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Zwischen Unicorn und Abgrund: Flink-Gründer Oliver Merkel (#890)

75m 16s

Zwischen Unicorn und Abgrund: Flink-Gründer Oliver Merkel (#890)

Der Podcast-Transkript konzentriert sich auf die Geschichte des Lieferdienstes Flink, gegründet von Oliver Merkel. Er beschreibt, wie er nach einer Beratungskarriere durch Investitionen in Startups wie Flakoní Erfahrung sammelte. Während der Pandemie identifizierte er eine Marktchance und gründete Flink mit einem einzigartigen Ansatz: Durch bestehende Beziehungen sicherte er sich vorteilhafte Einkaufskonditionen bei großen Händlern wie Rewe und Edeka sowie effiziente Logistiklösungen. Innerhalb kürzester Zeit erreichte das Startup ein rasantes Wachstum, eine Milliardenbewertung und erhielt ein Übernahmeangebot von Gopaf, das abgelehnt wurde. Merkel betont die „verrückten“ ersten zwölf Monate, in denen Flink durch strategische Akquisitionen und schnelle Expansion zum bekannten Unicorn wurde. Der Beitrag enthält zudem Werbeeinblendungen für das anstehende OMR-Festival in Hamburg und den Banking-Anbieter Konto.

Transcription

14471 Words, 86001 Characters

German
In den frühen 20er Jahren, muss man eigentlich fast sagen, war es eine der ganz, ganz großen Geschichten der Europäischen Startups. Mittlerweile war es immer noch eine große Geschichte. Wir reden immer noch über ein Unicorn, aber eine Marke, die wirklich Millionen für Menschen kennen und nutzen. Aber sie ist etwas normaler geworden. Die Rede ist von Flink, dem Lieferdienst, dem einzigen Lieferdienst nach Gorillas und nach Gettier. Und wie sie alle hießen, der nach wie vor funktioniert, der nach wie vor existiert hier in Deutschland. Und dem Gründer, der bis lange nie gesprochen hat. Und jetzt entschieden hat, okay, ich gehe bald bei Flink raus, mache was Neues, erzähl übrigens auch, was er machen wird als nächstes. Aber vor allen Dingen erzählt er jetzt zum allerersten Mal die ganze Flinkgeschichte, wie es losging, alle Apps Enddowns und Frückthiten bis heute. Bevor es da aber reingeht, möchte ich noch gerne ein paar Worte verlieren. Denn demnächst ist auch wieder unser OMR-Festival, beim 5. und 6. Mai hier in Hamburg und wir freuen uns sehr und hoffen sehr, dass wieder viele Tausend Menschen kommen. Und deswegen flatten Hinweis. Ich würde mich freuen, dass wäre super hilfreich. Wenn ihr schon vorab, wenn ihr den kommt, bisschen plant, was ihr alles hier machen möchtet. Wir haben jetzt schon die Bewerbungsphase für unsere Masterclasses live. Könnt ihr jetzt schon Masterclasses angelicken, an den ihr gerne teilnehmen möchtet. Die könnt euch jetzt schon vorab, eure gesamtes Programm plan. Das ist einfach, erfahrungsgemäß super hilfreich, wenn man die Tage ein bisschen vorbereitet sich anschaut. Okay, was gibt es für Side-Events, was gibt es für Guide-Tours? Was gibt es natürlich für Bühnen, Highlights? So welchen Minupunkten möchte ich gerne gehen? Am besten ihr guckt schon mal auf das ganz große OMR-Menü, auf unseren Website und weltsch schon mal für euch eine spannende, persönliche Journey aus. Dann hat man erfahrungsgemäß noch mal mehr von den Besuch. Und das ist mir einfach ganz wichtig, dass ihr das Gefühl habt, wenn ich dahin komme, dann soll es mir was bringen. Wir geben alles dafür, dass das bringt für euch. Deswegen guckt gerne vorher rein, plant gerne vorher ein bisschen, hat dann erfahrungsgemäß einfach mehr davon, als wenn man dabei kommt und gar nicht vorbereitet ist. Das ist nur vorab, aber jetzt rein, ins Gespräch mit Oliver Merkel von Flink. Okay. (Musik) Ich renne mich auch ganz genau an die Anfangs-Tage von OMR oder auch meiner vorherigen Firma. Konto-Eröffnen, Karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Buchhalto anbinden, später Gelter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr, sehr manuell damals. Und genau hier setzt Konto an. Wir bei OMR haben mittlerweile auch mehrere Konden bei Konto. Und das geht wirklich super easy. Ihr könnt euer Geschäftskonto in der deutschen I-Bahn komplett digitale öffnen in 10 Minuten und ohne Papierkramm alles in einer App. Konto ist ein reguliertes Unternehmen und schützt entsprechend eure Daten nach sehr hohen Standards. Man kann also sofort anfangen, Rechnungen zu schreiben und Ausgaben zu verwalten. Wenn noch ein paar ganz praktische Vorteile, zum Beispiel gibt's physische und auch virtuelle Firmenkarten, International Zahlungen kann Konto ebenfalls und der Kunden-Service ist 20.07 erreichtbar. Außerdem gibt's Anwendungen an Data and Lacksware und alle Beleg- und Transaktionen werden direkt damit synchronisiert und es gibt noch 2000 weitere Integration. Über 600.000 Unternehmen nutzen weltweit Konto und sie haben 4,8 Sternen auf Trust-Pilot. Wer das spannend findet, Konto.com/de. Konto wo gemerkt mit Q-O-N-T-O-Pum-Kom/de. Der Link sich jetzt auch in den Schoners. Hallo, danke, dass hier sein darf. Ja, also du hast ja jetzt einiges mitgebracht, dann sorry, das muss man ja würde ich sagen. Aber wir fahren mal ganz von an, also sagen geilen studiert, soweit so klassisch BVL und dann Beratung, auch noch klassisch, Ben. Ich muss ein Schritt vorne weggehen, ich bin ja im Osten geboren, in Leipzig. Und dann hast du, dann gibt's ja keine Möglichkeit zu sagen, Vermögen zu generieren. Deshalb musste ich irgendwie für mich beschlossen, ich gehe den klassischen Weg. Über Bildung und geben mir bis zu Mühe in der Schule, finde eine gute Uni, studier da und dann bin ich in der Beratung gelandet. Das Konzept, das Zeit gegen Geld tauschen, keine gute Idee ist, das muss ja auch damals schon. Und da habe ich mir gedacht, dann gehst du wenigstens dahin, wo die Zeit gut bezahlt wird, um wo man sehr viel lernen kann. Das Ben ist ja schon auch von den Beratung mit mir Kind sitzt, aber du bist ja da trotzdem raus um zu grünen. Absolut, ich war erst viele Jahre bei BZG, bin dann, weil ich unbedingt jetzt außerdem wollte und die mich nicht gehen lassen wollten, bin ich dann zu Ben geweckt, zu Ben nach Afrika und durch das Afrika-Geschäft leiten und mit aufbauen. Und das Abschiedsgeschenk war von BZG so ein Garten-Lief und ein bisschen Geld. Und damit habe ich meine ersten Internet-Ewesmelds gemacht. Man start-up-Investment Nummer eins war Flakoni, wo ich offiziell sogar Co-Founder bin, aber nur auf dem Papier, weil ich der einzige war der Notarkante und zu dem Nothase im Hingegang, und der hat gemeint, wenn Steine Kohle hier ist, dann musste ich auch mit unterschreiben, bitte. Und deshalb bin ich offiziell da Co-Founder, aber 100% des Erfolges gelten den beiden dies operativ, die ganzen Jahre gemacht haben, bis zum Verkauf sind Pion und Paul. Kranios-Unternehmer von denen ich viel gelernt habe. Damit ist der Flakoni dann eine Getragsion weiter bei Provinikern. Absolut, ich hab da ein World-Betlawel auch irgendwie. Ja, macht nahe bei mir ja der Umsatz-Fanchen. Und dann, wie kam es dann, also wie gewandene in der nächsten Schritte so als Unternehmer? Unternehmerwelt rein, du bist aus der Beratung raus, hab jetzt einen gehört, okay, Garden-Leaf und da ein bisschen Kohle, aber wie kommt man dann, die entscheidende Frage, die ganz viele haben, okay, wie komme ich jetzt aus dem normalen, normalen Fahrt in den Unternehmerfahrt rein? Ja, also mein Weg war, ich hab erst sozusagen versucht, sehr viel zu lernen von Unternehmern. Wie machen die das eigentlich? Und da war Beratung, hat da sehr geholfen, weil ich durfte mit vielen großen Unternehmern zusammenarbeiten, ich durfte mit dem Kunder von Media-Mark, ich hab viele Jahre für Media-Mark gearbeitet. Der Herr Keller, halt, so z.B. dem, die meisten Anteil gehört haben, aber der Kopf dahinter war ja stiefel. Und der Herr Stiefel war damals immer noch im Büro und dann bin ich reinmaschiert und hab gesagt, sie sind doch der Kunder und er gesagt, ja, und er hat ja nicht mehr so viel zu tun. Hab ich den Löcher im Bauch gefragt, wie geht das, wie baut man so eine Kampagne, wie geht das? Hab ganz viel gelernt. Ich durfte dann noch arbeiten mit EDK, mit der Aldi-Familie, hab ich viele Jahre gearbeitet. Und da lernt es zu viel. Und auf der anderen Seite hab ich versucht, mit Unternehmern, ich als Berater verdienst ganz gut Geld, dann hab ich ein Teil des Geldes genommen und hab das investiert in Startups. War ein bisschen beklopfer, ich hatte ja keine Ahnung, aber da waren ein paar Treffer dabei. Und auf die Weg hab ich von den Unternehmern gelert, dieses Hochrunde, das zu jeden Tag hast du als Unternehmer. Das hab ich zum Mist durch Zuschauen gesehen und dann hab ich die ganze Zeit überlegt, ich brauche eine Idee für mich selber. Und das hat dann ein bisschen länger gedauert, weil ich hatte ja keine Ahnung, ich hatte Beratung ja wirklich Spaß gemacht, ich war da gut drin. Und dann kam irgendwann Gopav und gettier mit der EDK-Koppers um die Ecke. Und die haben dann, das haben wir relativ schnell sozusagen auf dem Radar gehabt, als Berat haben wir sie angeguckt, da gibt es was Neues. Und ein paar Jahre später ist das Richturchdäcke gegangen und dann gab es Gorillas. Was ist der? - In Deutschland. Ja, allerdings nur für ganz kurze Zeit. Also ich hab den Kahn kennengelernt, weil der auch bei Beden war. Sie gründer der auch schon vor Jahren im Podcast? Der war hier in einem legendären Podcast und ich bewunder ihn sehr. Und der hatte mir dann, weil ich viele Investments gemacht habe, hab ich so ein kleines Taxi-Ticket bekommen. Und hab das aber, bevor ich mit Flink gestartet bin, zurückgegeben. Das war damals schon sehr viel Geld, aber ich hab es genau zu einem gleichen Betrag wieder zurückgegeben. Und dann also diese Welle hast du ja ein bisschen schon kommen sehen, aber dann in der Pandemie, als sie dann gründet hab, war sie dann natürlich auch so groß. Oder sie wurde immer größer, dass du okay jetzt traurig mit drauf springen, jetzt krieg ich selber. Ja, bei, also ich weiß, das klingt jetzt vielleicht ein bisschen größer, aber ich hab das Gefühl, da bewegt sich, was ganz groß ist im Markt, aber die machen das falsch. Ich hatte das Gefühl, die haben den Ansatz falsch und dann hab ich, was ich dutzende Gespräche mit Retailer geführt und mit Leuten, die sie in dem Markt auskennen. Und hab dann ein Memo geschrieben, ich bin großer Fan von Memos, ja, irgendwie einmal strukturiert, die Gedanken unterschreiben auf drei, vier Seiten. Und das, die entwickelte wie es Memo, hat ein paar Wochen gedauert. Und dann hab ich den Fehler gemacht, das im Investor zu zeigen, den Befreundeten. Und der meinte, ja, wenn du alles besser weißt, dann machst du selber. Und dann hab ich gesagt, du bist eine große Fresser, dann gibt mir doch das Geld dafür. Und das hat er gemacht. Und wer war das? Das war Christian Merman von Cherry. Und dann hatte ich quasi das Geld, hatte die Idee und hatte den Namen, hab ich mir einen Ko-Fahrer gesucht, Christoph Kordes, der hat den damals nichts zu tun. Also, ich habe dir ja auch schon bekannte in der Szene, weil da vorher einige so mögelt und festschen sind. Genau. Und dann hab ich den Bequatsch, dann hab ich ihm das vorgestellt und dann fanden das gut und dann haben wir angefangen. Und so wie ich darüber gedacht habe, ich dachte, dann ja, guck mal, jetzt sehen wir, dass letzte Team aufmacht. Alle anderen haben schon Milliarden so im eingesammelt, Gorillas ist durch Decke gegangen oder dachte ich mir, dann brauchen wir so ein unfair und wettbewerbsvorteil. So ein unfair, kompetitiv, erwartet. Und wir hatten schon bevor wir gestartet sind zwei Sachen. Erstens, wir haben eine, ein Deal mit einem großen Händler gemacht, dass wir quasi zu deren Einkaufspreisen einkaufen können. Aber dann musst du dir so vorstellen, jeder kann von irgendeinem Großhändler Bananukokakohle einkaufen. Aber die Preise, die du bekommst, sind halt schlecht. Also es gibt vier große Händler, zwei große Supermarktketten in Deutschland, Rhewe und die Edeka. Und die Einkaufspreise, die die haben, sind so viel besser als das, was du bei irgendeinem Großhändler bekommst, so dass das signifikant ist. Also um dir eine Vorstellung zu geben, wir haben ja später mal eine Dodilligence auf Gorillas gemacht, also überlegt die zu. kaufen und dann guckst du in die Zahlen rein. Unsere Einkaufspreise waren 20-30% besser. Also signifikant. Das war Nummer eins. Der zweite ungefährere Wettbewerbsvorteil war die Logistik, weil du. Wir haben immer gedacht, dass schwierig ist, dir den Fahrradfahrer loszuschicken und das irgendwie zu bauen, dass das sehr effizient funktioniert. Aber genauso wichtig ist, wie kommt eigentlich deine Produkte jeden Tag in diesen kleinen Lahnreiner? Wir haben ja so habsnen wir die, über 100 in Deutschland alleine. Es kann man sich vorstellen, wie so ein Lern supermarkt, den kein Kunde sieht, ganz klein, voll gepackt mit Regalen und das stehen die ganzen Produkte drin. Und der ist aber auch so klein, weil er steht ja in der Nachbarschaft, da wo die Leute wohnt. Das heißt, du musst es bauen wie bei Toyota, so just in einem Konzept, das heißt, das Zeug muss morgens kommen, dann kommt es in ihre Gale und wird verkauft und abends in ihre Gale lernen und im nächsten Tag beginnt das gleiche Spiel. Und das kannst du selber bauen, das ist nur sehr teuer und sehr aufwendig, so eine Logistik zu bauen. Und bei Rewe waren wir einfach, die haben schon abert tausend Stores in Deutschland und wir haben jetzt 100 mehr in Deutschland. Aber wir sind völlig egal. Als du bist dann hingegen dann hast du an dem Rewe-Chef eine Nachgeschrieben, meinst du ja, ich bin immer einiger Berater, ich habe jetzt hier ein bisschen Kohle gerest, wir gründen jetzt sowas, wird es nicht dabei sein. Also man, das ist ja schon unwahrscheinlich, dass der und sagt ja okay, alles klar, jetzt mache ich alle Läden auf, bis es. Ja, ja, es ist wie immer leben, so ganz einfach nicht, aber im Prinzip ja, ich habe dem Edeka-Chef, den ich sehr lange kenne und sehr schätze, der Hamosa, den habe ich nie mehr geschrieben, habe gesagt, ich mache jetzt was Neues und wollte nicht dabei sein, ich brauche bitte einen Vertrag mit euch, dass ihr mich beliefert. Und dann hat das sich das angehört, hat aber viel so. Ich glaube, der hatte so ein paar Zauberlisen in seinem Team, die es nicht verstanden haben oder nicht so schnell verstanden haben und dann haben wir gesagt, okay, machen wir einen zweiten Strang auf, machen wir es mit Rewe, nehmen wir die Verhandlung auch auf und da kannte ich den Einkaufschäft und der hat das nicht dabei sein in den Druck und. Der Herr Mok, der Herr Mok, dann kennt man ja genau, ich habe den mal kennengelernt, ich war ja vor kurzem zu Podcast bei Herrn Sock, also dem CEO, dann ist er auf einem Fluren, denn Herrn Mok kannte ich noch, weil der meins oder präusiv misjo, auch abends im Najü ist er aus. Ja, das stimmt. Ja, die habe ich da ja nie gesehen, aber Herrn Mok verbindet mich, dass wir damals eine Integration gemacht haben für die Edeka, hatten die Plusmärkte gekauft und dann haben wir die ganzen Eigenmarken verglichen. Von der Mok hab ich gelernt, wie Lebensmittel der Industrie funktioniert, weil wir standen dann in so einem Lern, Laden in der Kälte im Dezember und haben dann verglichen so eine Kategorie für Kategorie, die Regale geführt und stand dann quasi vor dem Joghurtbecher und haben gesagt, das ist der Edeka Eigenmarken, Joghurtbecher, gut und günstig, das ist der von Plus und das ist der von Netto, welcher ist besser. Und dann haben wir gesagt, immer ein Ausgesuch, gesagt, der ist es, die machen jetzt die Produktion für alle drei. Also muss man schon sagen, der Herr Mok ist ja irgendwie als Fernsehfigur, als Flink-Enabler, schon innovativer Typ da, in einem großen Konzern, Respekt. Ja, und sehr klar sortiert, sehr mit sehr großen Einsatz dabei, bis heute, der Arbeit rund um die Uhr ist einfach sehr schlauer, einen guten Prozess. Und dann habt ihr das, also am Ende da aufgegleichs, dass die reinkommen und dann ging es ja betrotz im Rückzug, ihr hättet den Ausgang nach wenigen Monaten Milliarden bewertet. Ja, das waren die verrücktesten zwölf Monate meines Lebens, ja. Wir haben quasi zwei Wochen nach Start, nach zwei Wochen nach Kündung, haben wir eine Kampinie gekauft, dann hatten wir einen Milliardenangebot von Gopav nach sechs Monaten und nach sieben Monaten eine Milliarden bewertet. Das war alles in einem Jahr. Alles total bekloppt. Und das echte Business war da noch klein. Ja, das ist relativ schnell gewachsen. Wir haben uns ja so vorgenommen, ja vielleicht, wir schrabs ja so ein Businessplan, Indie-Memo, haben wir so ein Businessplan, hab ich das runtergeschrieben und hab gesagt, wir haben das irgendwie schaffen auf 40 Millionen Umsatz zu kommen, Umsatz Run Rate. Run Rate heißt ja nur letzter Monat mal zwölf. Dann wäre es ja ein Kranjosa-Saxes und wir haben im ersten Jahr 80 Millionen Umsatz gemacht, also mit einer, was nicht 150 Millionen Run Rate. Also es ist dann sehr schnell durch die Decke gegangen. Und wie haben es geschafft? Wir haben ja wirklich nach dem zwei, zwei, drei Wochen nach Kündung, haben wir gesagt, jetzt brauchen wir ja so eine App, wie bauen wir denn die? Und dann haben wir uns Angebote eingeholt, weil so schnell kriegst ja die Leute nicht, so sagen, geheiert, dass du dir irgendwie Freeline sagst, wollen dann die alle gesagt, der ist aber mindestens ein halbes Jahr, okay, sagen, da gut, wenn die sagen halbes Jahr da uns drei Monate, wird ein bisschen Druck, ist zu lang. Und dann haben wir hier in Hamburg, in der Kampagne gefunden, der ist Pickery oder Histie damals, die hatten schon eine App, die war nicht gut, aber die war wenigstens ein, dann hast du die Wahl zwischen keine App oder eine nicht so gute App, also haben wir den jüngsten unboratischen sagen, gebot gemacht und gesagt, guck mal, wir wissen, wie man fundraising kann, ihr habt hier einen kleinen Store nach einem Jahr, wir kaufen euch jetzt. Und dann haben die ja gesagt, dann hatten wir eine App, konnten programmiert, konnten alles ausprobieren und haben nebenbei unsere eigene programmiert und Ende Februar Anfang März war die fertig und dann sind wir anstatt gegangen und haben in der Zeit die ganze Zeit mit Kunden schon gearbeitet, dann haben gewusst, wie funktioniert das, was kaufen die eigentlich, welche Marketing Sachen funktionieren? Und dann auch aus den Rebeläden heraus, sagen, geliefert wurde. Nee, wir hatten eigene kleine Lehden, also wir haben uns selber, also der Witz, warum kannst du in einer fette Stunde liefern, ist, wir haben den Laden quasi schon in der Nachbarschaft, wir sind bei euch um die Ecke, aber hier wir auch, also ich meine die, nee, wir haben immer wollten immer alles unter Kontrolle haben. Rewe hat quasi einen Truck geschickt, der morgens immer kam mit Marmelade Cola und Banan und dann ging's los. Und dann ist das relativ schnell gewachsen, es galiert ja quasi mit wie schnell kannst du locations aufmachen, und dann kam ein halbes Jahr später plötzlich so ein Angebot von Gopav um die Ecke, quasi Gopav, die Company, die es erfunden hat, gemeinsam mit Getier, türkisch für man. Und die haben eine Milliarde gebunden. Ja, ja, bin ich ein Cash. Das war der Haaregen, genau, weil eine Milliarde, alle ja, warum hast du das nicht gemacht? Ja, für eine Milliarde Cash, das natürlich gemacht, aber es war ein Aktien und dann hast du Aktien an einer anderen Firma, die eine inflationierte Bewertung hat, wo keiner weiß, die man damals schon zehn Milliarden bewertet, wo keiner weiß, was da jemand rauskommt. Aber ich habe immer gelernt, haben es besser als brauchen und wenn man erstmal Opportunitäten hat, ist es besser. Also haben wir da einen Termschied unterschrieben, sind da hingefahren, was übrigens auch total verrückt war, weil es war ja Corona. Also hab ich geguckt hier, Lufthandsaar, mir Fluggeburt, und es geht nicht. Kannst nicht losfliegen, weil Amerikaner, Amerikalist gar keine Leute aus Deutschland oder aus Europa, oder auch Europa, oder nur nicht, natürlich, dass wir geht hier. Ja, ja, Europa fahren die amies, die waren die amies, und die hatten das Angebot gelegt. Und dann haben wir den Gopafleuten gesagt, ja, sorry, können nicht kommen, geht nicht. Ja, irgendwie können die Fahnderung jetzt nicht führen, über zoom machen wir das nicht, weil wir müssen jetzt ja in die Augen gucken, bevor wir zusammenarbeiten. Und gesagt, "Moin, kein Problem, Anwalt meldet sich". So, der Anwalt meldete sich, ein Tag später kam, kam ein Schreiben von einer Ausnahmeregelung, unterzeichnet von Marco Obiop persönlich mit seiner Unterschrift. Der war sehr nahtor von Fläuter, hat die Ausnahmegenehmigung unterschrieben, also sind wir dann rüber geflogen und haben mit den verhandelt. Und das war surreal, weil wir sind in Miami angekommen, dann hatten die beiden Gründer, Jacke und Raf hatten sich jeweils so eine Riesenvilla in Miami, auch mit einer sechs Meter hohen Tür. Und einer Palme mit einem Wohnzimmer, das war komplett zu werden. Aber wo hatten die Kohl, war eine Gopafstandsurif-Probietale? Nee, die hatten eine zehnmaljahnen Bewertung und hatten sich Sengen deris auszuhalten lassen. Und die waren offensichtlich hoch genug, das ist für große Willen gereicht hat und sehr beeindruckenden Vorpark. Und das hat aber erneut dann trotzdem nicht zu einem Bier geführt, oder? Nee, also ich wünschte mal, könnte einfach sagen, dass wir es Angebot bekommen haben und dann sagen, ja, auf keinen Fall machen wir das. Das ist auch deine initiale Reaktion, es hat dein Baby, ja, es ist gerade gestartet und sie hast ja als Unternehmer sowieso mal scheutklappen auf und denkst, das wird riesengroß, ja, musst du ja haben, du hast eine Vision und willst die in die Welt reinhämmern. Auf der anderen Seite bist du halt ja auch dein Investorenverpflichter, die geben dir Geld, damit du sie in irgendwann gut verzinsen zurückgibst. Also musst du das angucken. Und deshalb war der Entscheidungsprozess, obwohl wir sofort nach einer Sekunde gesagt haben, auf keinen Fall, dachte mir, können ja was lernen, ja, schauen wir uns das doch mal an. Wirst ja nicht dümmer dabei, wenn du mit den Maridest. Und am Ende haben wir das als Levels genommen für die Series B, haben nochmal richtig Geld graced und da ist dann gopuff mit, er, er, er, er, er ist dann dort erschmet ein Board gekommen als strategischer Investor. Also dann kann man schon lieber den Start. Ja, das ist der weltweit führende Lieferdienst, da und auch das war wieder sehr interessant, weil wir dachten ja, jetzt gucken jetzt, kommen die hier nach Berlin und fahren mit uns, wir dachten, so von uns überzeugt, dass die exzlusiv mit uns waren, das haben natürlich nicht, die haben mit allen gesprochen und diese in Europa irgendwie gab in diesem Space. Dankenswert da weiß es, die wir weiter noch von uns gefallen haben. Wie viel Geld ist da in den Kurs des Halten dafür eingefloßen? Das war in Summe wahrscheinlich so 700 Millionen Euro. Also von dann in der erste Woche. Also ganz früh von Cherry, dann von Door-Dest, dann von Rewe. Genau. Von Rewe hat sich dann beteiligt, genau. Und Mubadala war mit dabei. Softbank hat es am Ende nicht gemacht, weil die gesagt haben wir wollen, wir wollen mindestens 100 Millionen investieren und wir hatten nur noch 60 frei. Und haben die gesagt, dann machen wir es nicht. Deshalb ist dieser berühmte, das berühmte, der berühmte Flugnach. Japan da nicht stattgefunden. Wir haben das nicht so hochbereitet. Das ist ja auch Panischer Investor, ne? Das ist das Sonnen da, der Kryptor hinter. Okay, aber es ist ja schon wahnsinnig viel Geld. Und operativ ist dann aber auch ganz gut, obwohl der Wettbewerb schon stark war. Absolut, der Wettbewerb war absolut verrückt, weil der Warm hat das Modell so viel Geld gekostet und viel mehr als wir initial gedacht haben. Erstens musst du ja sehr viel an Software bauen, diese ganze Systeme kannst du nicht einfach zu Microsoft oder SAP gehen sagen. Gibt mir mal so ein System, wie ich die Fahrer wie ich 10.000 Fahrer koordinieren kann. Das gibt's nicht, musst du selber bauen. Das hat sehr viel Geld gekostet. Aber der größte Teil ist in Marketing natürlich geflossen. Und zwar in zwei Arten von Marketing auf der einen Seite. Haben wir Werbung gemacht, um die Leute auf link aufmerksam zu machen. Damals hatten wir, was, was ich, kann so ubernd station und mega postan jeder Staat, wir haben mit Influencer zusammengearbeitet und so weiter. So dass du, dass die Leute erstmal hören, das gibt, dass man sich Lebensmittel nach Hause liefern kann und zwar auch noch schnell. Der aller größte Teil ist aber in Indirektes Marketing geflossen, nämlich in die ineffizienzen, die du hast, weil kannst du so vorstellen, du startest jetzt ein Store und verspricht den Kunden, wir liefern das in 10, 15 Minuten aus. Aber hast noch gar nicht das Volumen dafür. Das heißt, du bezahlst die Fahrer auch für rum sitzen und für ineffizienzen im System. Und wenn du das noch jetzt mal hundert machst, also du skalierst sehr schnell in neue Standorte, dann kostet das einfach sehr viel Geld. Wir teilen heute mal ein Inside aus dem OMR-Maschinenraum. Und zwar wie wir bei OMR neue B2B-Leads für unseren Vertrieb generieren. Und viele werden es sich schon denken können. Wir machen das Ganze mit Sales Viewer. Sales Viewer. Sales Viewer. Sales Viewer. Sales Viewer. Sales Viewer. Okay, ihr wisst ja bereits, dass Sales Viewer anonyme Website-Besucher in klar Namen entschlüsseln kann. Aber wie funktioniert das Ganze nun bei uns? Ganz konkret in der Praxis. Mein Kollege, unser Head-Off Sales bei OMR der Morge zu Schubert, erklärt das einmal ganz kurz. Hi Mo, wir nehmen hier gerade für den OMR Podcast auf. Und ich wollte dich fragen, wie setzen wir eigentlich ganz konkret Sales Viewer ein? Moin, Philipp. Also, dank Sales Viewer können wir ja sehen, wer unser Homepage ist besucht hat. Und nicht nur wer die OMR-Seite besucht hat, sondern vor allem, wer sich dafür interessiert, Ausstellert zu werden, wer sich für unsere Masterclasses interessiert. Und das ist natürlich für uns super relevant, weil wir jeden Tag dann eine Auswertung gekommen und wissen, okay, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, genau diese Firmen in diesem Moment zu kontaktieren. Seitdem wir das machen, das ist jetzt schon einige Zeit, haben wir unsere Sales Abschlüsse deutlich steigern können. Und das freut mich, das freut das Team und am Ende ist das genau der USB aus meiner Sicht, den uns Sales Viewer mit ihrem Tool gebracht haben. Tschü-chü. Alles klar, danke dir, passt. So, das Ganze könnt ihr natürlich auch mit eurer Website machen und neue B2B-Liz für euren Vertrieb entschlüsseln. Wer das ausbühren möchte und Sales Viewer kostenlos testen möchte, alles möglich unter Sales Viewer ein Wort Sales Viewer.com. Und warum muss das diese 10 Minuten sein? Also ich meine, das ist einfach die Benchmark, die andere gesetzt hatten, oder? Ja, das ist ja so. Andere Arten festgelegt, das ist jetzt Fußball. Dann kannst du nicht kommen und sagen, jetzt lass aber Wolle beispielen. So, das Spielfeld war gesetzt. Es war, die hatten sehr viel Geld, alle schon eingesammelt und hatten gesagt, 10 Minuten. Und es ist ein 1,80 Euro. Liefergebühr, das war es damals. Und er kann halt mir hinterher mal erzählt, welche Gefahr, wie kumpseln auf 1,80 Euro. Meint der ja, in Berlin auf der Straße vor seinem ersten Hub hätte er 50 Leute gefragt, ne? Durch 1,80 Euro war, also war es 1,80, fertig. So, und das war, das war der Startpunkt. Und das lustig ist ja, wie die Menschen reagieren. Weil die VC-Sammalige sagen, kein Mensch braucht 10 Minuten. Die Kunden haben gesagt, nö, das wollen wir schon. Das ist super. Und beim ersten Mal, als ich hab jetzt damals auch sehr viel Fahrten selber gemacht, um zu verstehen, was sind das für Kunden? Wer kauft denn da eigentlich bei uns? Und wie denken der drüber nach, was der so kleine Marktforschung immer mitmachen können? Und wenn du zum ersten Mal kommst, ist es, wow, das ist ja magie. Dann kommst du das zweite Mal und schaffst wieder 10 Minuten und sagen, die hat das schon wieder geschafft, sehr krass. Und beim dritten Mal, oh, 30 Sekunden zu spät. So, das heißt, der neue Standard ist sofort gesetzt. Der Kunden gewöhnen sich da sehr schnell dran. Und der Witz dabei ist, es geht gar nicht um die 10 Minuten am Ende, sondern es geht darum, dass du das versprechen, was du gibst in der App, dass du das einhättst. Wenn du sagst, es sind 21 Minuten, dann müssen es 21 Minuten sein oder besser. Ist darf dann nicht für man 30 sein. Das macht Kunden sauer. Und dann du da, oftens ich halt geglaubt, das krieg ich mir ein Providabel hin. Ich meine, das war die ganz große Frage damals, wie kann das je profitabel werden? Und man hat die Warenkörbe gesehen und dann die Aufwendung dagegen stehen. Die Marketing gebühren. Aber da hast du dann schon, ich meine, als wirklich Kern, wie wir erler, als sehr sachlicher Experater, nicht dann dran geglaubt, dass man das profitabel hinbekommen kann. Absolut, von Beginn an. Weil es ist, es, die Leute haben das immer als Logistikproblem gesehen, aber es war immer, es ging immer nur um Unit Economics. Also Unit Economics heißt ja, wie viel Geld verdienst du mit einem Warenkorb? Was bleibt eigentlich übrig von jedem einzelnen Einkauf? Und den allerersten Businessplan, den wir gemacht haben, haben wir gedacht, naja, wahrscheinlich schaffen wir so 200 Orders am Tag. Und 30 und ein Warenkorb wird vielleicht so bei 30 Euro liegen im Full Potential, also im vollen Potenzial. Und dann, wenn das ausmultipliziert ist, das ist 30 Euro, mal 200 Orders, 6.000, mal 3.000 Tage im Jahr, weil das Sonntag sehr nicht öffnen darf, sind Deutschland, das 1,8 Millionen, irgendwie so aufgerunde 2 Millionen. Im Jahr heute sind wir deutlich drüber. Der durchschnittliche Warenkorb in Deutschland ist um die 45 Euro. Und wir machen in den Guten Habs über 400 Orders. Und der Grund, warum es jetzt profitabel ist und auch cashflow profitabel ist, liegt darin, dass wir halt andere Einkaufspreise haben, ganz andere Effizienzen erzielen können. Also andere Einkaufspreise, andere Logistikosten, plus das über die Zeit verbessert. Also du kannst ja, wenn du Pizza ausfers, kannst ja nicht 3 verschiedene Pizza Orders machen. Und dann die aufsammeln über eine Stunde und dann im Kunden geben, dann schmeckt die erste Pizza ja nicht mehr bei uns geht das ja, weil es sind Cola und Bananen, die werden nicht schlecht, wenn die 10 Minuten später kommen. Das heißt, du hast 16 Minuten versprechen, das ist schon ein bisschen aufgewahrig. Absolut, das war das 10 Minuten versprechen. Das war dieses indirekte Marketing, was sehr teuer war, aber was quasi die Aufmerksamkeit für das ganze Konzept hat, heute sind wir, was nicht um je nach Stadt, es unterscheidet sich immer bis nach Stadt, aber so um die 20, 25 Minuten um durchschnitt. Immer noch recht schnell. Ja, immer noch schnell und so, dass die Kunden, wenn du einmal, ich sag es mal, vorhin muss es mal so, wenn du dich einmal im Haken haben, wenn du es einmal richtig magst, dann bestellt es so weiter. Es gibt Leute, die gibt es wieder eine Lösung, wo es auch noch. Wir liefern ein bisschen so 2,5 Millionen Orders pro Monat. Okay, okay, also schon einige repeat können. Ja, viele repeat customer, die Retention, also die bleiben die Kunden. Die hat so eine, die Beweilernintern, das so eine Smile-Körp, so über die Zeit, es geht erst rund, also von 100 Kunden, die du hast, verlierst und ein paar unterwegs, aber dadurch, dass du die Kunden, die bleiben öfter bestellen und mehr bestellen, geht sozusagen der Warnkopf im Schnitt dann wieder hoch, und das gibt so wie so ein Lachen des Gesicht. Und jetzt ist jetzt aber eine prophetale Firma. Ja, das ist eine prophetale Firma, aber ich würde mal sagen, mit deinem Nase über Wasser, das ist jetzt noch nicht prophetabel. Du kannst das Wachstum aus eigener Kraft finanzieren, aber es ist jetzt auch nicht so, dass wir in jeder Stadt gleich wie Geld verdienen. Allerdings war der Vorring gefragt, dass Berlin zum Beispiel war schon nach zwei Jahren prophetabel. Also wenn du die Stadt Berlin einfach so nimmst, mit allen Standorten, die wir in Berlin haben, und dann aus dem Headquarter, die den Kostenanteil alokiert, war das schon immer zwei-stellige EBITAR-Mascha. Und das hat uns ja das Gefühl gegeben, wenn wir das da schaffen, dann schaffen wir das auch überall sonst und hatten rechtzeitig quasi die ganze Indikatorin, dass das funktionieren kann. Okay. Und dann war ich für mal ja, aber zwischendurch, auch mal deutlich weniger wieder wert. Ich hab hier schon auch einige höchste Bewertungen, weil dann zumindest was man so lesen kann, über eine Milliarde. Ja. Aber dich jetzt mehr als ein Jahr? Ja, doch, zwar ein Übertzwein der Series B. Also in der zweiten großen Finanzierungsrunde war es über zwei Milliarden. Das war das Bus quasi unikorn, aber auch das um das mal einzuwerten, wir haben das nicht gefeiert. Aber mein Beispiel ist immer, wenn ich jetzt erzähl, ich will Marathon laufen und jetzt jede Woche dafür trainiere und dann im Oktober in Berlin über die Ziellinie gehen. Und vielleicht sogar eine guten Zeit, dann können wir danach um Champagne drauf trinken. Weil dann ist es eine Leistung. Das war zum richtigen Zeit, am richtigen Ort, am richtigen Modell. Aber das sind ja Investoren, die das. Wir haben ja nicht festgesetzt, wir wollen, dass das Geld einsameln oder so viel Wert sein, sondern die Investoren haben gesagt, "Ih seid das jetzt Wert?" Und dann haben wir uns angeguckt, dann sieht. Wenn die Investoren das sagen, dann ist es so. Und dann ist es immer besser, wenn du auf eine hohen Bewertung Geld hast. einsammelt als auf einer Liedrägung. Ja, auf einer Liedrägung. Ja, wieder runter. Ja, wieder runter gemacht. Oder die Ballern auf einer dolle ich wieder gehen, wie wir da haben. Ja, wir hatten tatsächlich einmal in der 23.000 Art Natto-Erfahrung. Also da war das Geld plötzlich sehr knapp. Und dann ist in letzter Sekunde eine Wester abgesprungen, hat eine Zusage, die er vorher gemacht hat, zurückgezogen. Und dann, das war ein paar düsteren Momente. Er war ja, weil das heißt, nach deutschem Recht musst du dich dann mit dem Thema Inservenz beschäftigen. Das heißt nicht, dass du sie anmeldest, aber du musst dich mit den Anwaltmachinsätzen, das Durchspielen, das Danach im Plan und so weiter. Das, was daran schwierig ist, das kannst du keinen Unternehmen erzählen. Das war nur das hier für Ohren. Und dann als Unternehmer gehst du jeden Abend ins Bett und denkst dir, was für ein Scheiß. Weil wenn das jetzt gegen die Wand fährt, das sind 10.000 Leute, die müssen nichts mehr ihre Miete zahlen. Und deine Gedanken sind wie kriege ich die, also der einzige KPI, den wir dann hatten, war dann nicht mehr Umsatz, sondern das war überleben. Und das war keine schöne Zeit. Was hast du da gelöst? Wir haben, wir sind zwei klar, sich gefahren, wir haben dann mit dem Aufsichtsrat besprochen, die Aufsicht hat dann gesagt, ja, dann müsste die Vermalt verkaufen. Gibt ja große Unternehmen, dann haben wir mit Gettier, das war der andere große Player-Markt-Fanlungen aufgenommen. Und Parallel dazu haben wir versucht, hab ich mit einer Investoren gesprochen, versucht, dass zusätzliche Geld einzusammen. Eine Investor hatte quasi seine Zusage zurückgezogen und dann haben alle andere Investoren gesagt, ja, wenn das fehlt, dann ist sie ja nicht durchfinanziert, dann geben wir unser Geld auch nicht. Wir geben das nur unter der Bedingung, dass die volle Summe bis quasi Profitabilität zusammen ist. Und das, was ich da gelernt hab, ist, dass viele der Investoren für dies das so Business schach, für dies das viel mehr in Spiel. So das sagen, die Optimien ihre eigene Position, sie für sie ist eine Wette von vielen und dann ist auch mit Ausfällen zu rechnen. Für dich als Unternehmer ist das, dass der absolute Supergau wäre, weil du hast eine Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern gegenüber deinen Lieferanten und das, was du unbedingt vermeinten willst. Wie groß ist deine eigene Position damals oder heute noch in den Fliegen? Damals noch ein bisschen höher, ein bisschen weniger als 10 Prozent. Oh, ist das schon auch gut? Also zwischen zeilig als dann die mit 2 Milliarden Euro im Raum stand hast du ja auch schon auf den Papier. Das war ein Million, ist ja schon. Ja, aber da hilft es ja, wenn man, ich bin ja leider nicht mehr in 19, da hilft es ja, wenn man schon ein paar Jahre quasi im Business ist, dass du das so, okay, das eine ist, Papier-Gelden, das andere ist, was du auf dem Konto hast. Insofern darf man sich davon freien Mauner. Am Ende haben wir es geschafft, ein Investor zu überzeugen und konnten quasi das GTI-Angerbord absagen und haben die Company auf gesunde Füße gestellt und jetzt also Profitabel. Und die Flinkfahrer fahren weiter fröhlich durch Hamburg und durch Berlin. Und ich meine, du sagst das eben, ich würde heute filmen, wie viele Leuten, über 10.000 Menschen? Na ja, damals waren es 10.000 Menschen, weil in Europa musst du die Fahrradfahrer einstellen. Du musst sie auf der Piro hol haben. Und das natürlich ein großer Nachteil gegenüber Lennar wie den USA, wo dort erst die Fahrer sozusagen nur nach der einzelnen Lieferung bezahlen kann. Weil die ganze Komplexität hat ja ein Riesenratenschwanz, das ist eine Riesenbürokratie, die du intern dadurch aufbaust. Weil die Leute da im Urlaubs-Tage, die überstunden werden, anders berechnen und so weiter. Das ist eine große Bürokratie, die es mitzieht. Aber es ist schwer, mich darüber gar nicht so ein Teil des Geschäfts. Und das musst du halt dann mit aufbauen. Und im Peak war das gerade deutlich mehr. Jetzt wahrscheinlich 9.000, 9.000 aktive. Aber ich meine, trotzdem, weil es alleine über sechs Jahre und 9.000 Leute ist, ich stelle dir mehr als eine Personportageverein. Was habt das dann über die ganze Zeit? Ah, absolut, da waren, also es gab Wochen, da haben wir 500 Leute eingestellt. Ah, aber das ist ja auch schön. Es muss man ja auch mal so sagen, Fahrradfahrer bei Flink zu sein. Es ist ja keine Karriereoption, die du jetzt 20 Jahre machst. Das machen Leute, weil sie während der Studium ein bisschen Geld dazu verdienen wollen. Das ist ganz gut bezahlt, kriegst du gutes Trinkgeld, das Trinkgeld reicht ja auch 1-1 weiter. Und das macht so halt meine Zeit lang. Und wenn du das übersetzt, heißt das, du musst jede Position jedes Jahr wieder neu besetzen. Und deshalb hast du so eine Riesenrecroatingaufwand, der damit verbunden ist. Aber ich meine, es schreibst jetzt so relativ locker, als wenn man mal so damals die Idee gesehen, dann nehmen wir Edeka, bis wir das später dann die R-De-Reeve Intro hatten zu einer gute Kooperation gebracht, da haben wir 700 Millionen Grays. Aber es gab ja wahrscheinlich riesige operative Challenges, oder haben das alles absolut? Ja, die gab es, aber du weißt ja immer, im Nachhinein sieht es ja alles aus wie Strategie, aber natürlich war das absolutes Chaos. Aber die Frage ist immer, wie gehst du mit dem Chaos um? Mir gibt es Energie, das Jahr 1 und auch noch Jahr 2 war das, wo ich am meisten Energie raus sehe. Weil du hast eine Idee, du gehst mit dieser Idee, Monate lang schwanger, dann schreibst du sie auf, dann überredest du andere Leute, die so verrückt sind, dir zu glauben, damit zu machen. Sammels dafür Geld einem dann entsteht, was aus dem Nichts, ja, deinem Steht eine Kampagne. Und mir gibt das Energie, deshalb nimmst du es gar nicht so diese ganzen, den ganzen operativen Unsinn der da passiert. Ich kann ja gleich mal 2,3 Beispielen geben. Also mein Lieblings Beispiel ist Benner Gate. Benner Gate, der Tag, an dem die Habmanager, morgens der erste Schlag, hier sind irgendwie 20 Kismet banan angekommen, ist das richtig so. Ja, wir dachten so, ja, gute, ein Fehler passiert. Das war noch die Zeit, da hatten wir noch kein voll automatisiertes ERP-System, ich würde mal sagen, eher so Google und Excel-Listen und selber gebaute Systeme. Was passiert ist und dann kam der nächster, der nächste und irgendwie halt Deutschland in unserem System hatte, hatte halt, waren sich viele Bananen. So und wie ist das passiert? Bananen, wir haben die Bananen immer Stückweise verkauft, weil einfach aus dem Grund, weil wir keine Wagen hatten und dann haben gesagt, eine Bananen kostet X und dann verkaufen die Poststück fertig, weil sonst musste jedes Fund bananen, muss ja nach Kilo-Preisen abrechen, das ging nicht, war zu komplex. So, jetzt kommen aber Bananen in 18 Kilo-Boxen, das ist die Standardgröße in der Bananen im Handel geliefert werden. So und dann wurde einfach vertauscht, eine SKU, eine Stock-Keeping-Unit, eine Bananen in unserem System mit der Handling-Unit, die eine Kiste war. Und dann kam einfach plötzlich sehr, sehr viele Bananen und was haben wir gemacht? Der Bananer erst gesagt, okay, dann gibt jedem einfach Bananen mit. Jeder Kunde, der Order kriegt irgendwie Bananen rein und dann haben wir eine Promotion gemacht und haben gesagt, jede Bananen nur irgendwie ein Cent und haben irgendwie versucht, diese Bananen loszuwerfen. Und dann wurde es netterweise, dann wurde dann dann Marketing-Effekt raus, irgendwie, dass du gesagt hast, okay, dann haben wir gesagt, okay, das passiert nie wieder, haben alles gefix. Und natürlich ist wieder passiert, dann hatten wir in Pampers Gate, ja, wurde das irgendwie halbes Jahr später gleiche, ist das gleiche nochmal mit Pampers passiert. Und das mitgeben ein bisschen schwieriger, weil was wollen Leute ohne Geniepenper? Ja, das war so eines der verrückten Beispielen. Was hatten wir noch? Wir hatten die Datenpanne, ja, gleich nach Start, so vier Wochen nach Launch, irgendwie kamen große Spiegel online Bericht über Dattenfahne bei Flink. Und vorher hatte schon sich die Datenschutzbehörde gemeldet, wir haben gesagt, volle Kooperation, machen alles mit, haben unsere Kunden informiert. Damals hatten wir noch nicht mal 4000 Kunden, dann lange überlegt, kann man das irgendwie unter den Tisch kehren oder gehen wir einfach in, gesagt, nee, unter den Tisch können es. Es kommt immer raus, also hinlegen, sagen, genau, was passiert ist, ja, sagen, was ist, ja, haben den Kunden nie mehr geschrieben, haben uns entschuldigend gesagt, wir haben es alles gefix, sondern übrigens war auch nicht so schlimm, weil es war nur der Warnkorb, nicht was drin war, die Adresse und die letzten Ziffern deiner Kreditkarte, damit kann sie nichts anfangen. So, und dann kam aber trotzdem große, reistere Spiegel online Artikel, und dann dachte ich mir, okay, wir haben gerade angefangen, jetzt immer pleite ich jetzt alles vorbei. Da stellt es aber raus, das haben die nächsten Tag die Bestellener explodiert sind, noch am Tag als das rauskam. Also es ist nur das erste Mal als Badpür. Genau so was, weil die Leute haben das gelesen, haben nicht Datenpanne gelesen, sondern eben gesagt, wie, es gibt jemanden, der Lebensmitteln 10 Minuten aus, die war sehr geil, das probiere ich aus. Und genauso was. Und das selten, haben wir aus der Not der Tugung. Und vielleicht als drittes Beispiel, haben wir angefangen mit Influenzern zu experimentieren. Und da habe ich die Kraft, ich habe das immer ein bisschen dyskontiert, weil ich so, ich bin so sehr rational, ne? Ich kaufe bei Meta das und dann ist das Performance Marketing, und ich gebe 10 Euro aus und krieg so und so viel ums als wieder, kann ich ausrechnen. Influenzermarketing konzter ja nicht so richtig greifen. Und dann hatten wir aber ein Marketing-Chef der Kante Shirin David und der sagte, Shirin ist ein totaler Fan, erstens mag die Pink. Und ja, das ist damals, das ist damals, das Bein gebrochen hat jeden Tag fünf Mal flinkommen lassen. So und halt gesagt, ja, die hätte voll Bock irgendwie mitzumachen. Dann machen wir das jetzt und dann war vereinbart. Donnerstag, das war so ein Tag, wo wir gerne mehr Traffic oder mehr Volumen verkauft. So, Donnerstag. 15 Uhr, machst du diesen Post und ist wichtig, dass es auch zu der Zeit ist, weil wir würden ja dafür zusätzliche Leute einstellen, damit der erwartete Ansturm dann auch, so, dann ist Donald Star 5'0, nix, 5'030 nix, hier rufen wir an, und dann sagt "Uh, hast du mit total Leid, ich voll vergessen!" So, okay, es ist ja nicht so schlimm, dann machen wir es einfach nächste Woche, Donald Star 15 Uhr, aber dann wirklich, ja, ja, ja, ja, ja, du tun mit total Leid und die war total nett und total lieb, da, was ich freitag, einen Tag später, explodiert ab und nachmittag alles, alles bricht zusammen. Was passiert denn hier? Also, halbe Stunde, komplett das Chaos, und dann kommt irgendeine aus Marketing-Team und sagt "Ich glaube, ich weiß, was es, Schirin hat was gepostet und zeigt so diesen Instagram Post." Also angerufen, "Ja, ich wollte es wieder gut machen, weil ich hab's ja vergessen gestern, wir haben ja kennengelernt, die Kraft von Infrainsern und dann von so einer sympathischen Infrainserin wie oder Künstlerin wie Schirin, das hat voll durch die Decke gestern, so eingeschlagen, dass du, du konntest dich dann vor Ort aus grauem Rett, das ist krass, aber gelernt, das ist auch einmalig, also das ist auch schon noch schon ganz goldig. Und dann, okay, und dann, Arzt Ritri Grausburg, das ist das Richtgeraust, ich kenne das von uns bei OMR selber, es gibt Phasen, da ist extrem viel los, so jahres Höhepunkte, sei es nun feste oder sonderprojekte neue Formate, meine Doku, solche Dinge und da braucht man halt sehr schnell gute Leute ohne ein großes Team von Festendreck aufzubauen. Und genau dafür nutzen bereits 5000 Unternehmen Job Valley. Job Valley ist Deutschlands größte Plattform für flexibler Arbeitskräfte mit über 600.000 Talenten bundesweit auf Abruf, für Events, Verkauf, für Office, für Produktion oder oder oder. Was ich spannend finde, das ist nicht einfach eine Liste von Namen, sondern im Hintergrund gibt es ein KI-gestütztes Matching, man bekommt also die Leute, die wirklich passen und das Ganze innerhalb von 24 Stunden mit über 95 Prozent Besetzungsquote. Also läuft komplett digital ohne versteckte Kosten oder eine Mindestabnahme. Wer also seine Personalkosten variabler aufstellen möchte, ohne Anqualität zu verlieren, schaut euch mal Job Valley an. Mit dem Code OMR spart ihr bis zum 1. Mai bis zu 1000 Euro und bekommt eine 15-minütiges Beratungsgespräch und Top. Alle Infos, Job Valley ein Wort, Punkt-Kom/OMR. Warum hast du dann irgendwie, wann hast du gemerkt, okay, jetzt die Pandemie hört auf, jetzt kommen hier normale Verhältnisse. Das muss ja dann auch in dieser Geseitdämfung gewesen sein, das ist Geschäft, das ist ja da irgendwie ein bisschen abgefloht, irgendwann oder? Nee, ja. Ach richtig, abgeflocht ist das nicht. Das ist jedes Jahr weiter gewachsen. Es ist dann halt nicht mehr so expulsionsartig gewachsen. Das, was ich wirklich geändert hat, war das Ende der 0-Cins-Politik. Und wir haben immer so darüber nachgedacht, wenn du nur, also wenn du ein Geschäftsmodell hast, was von 0-Cinsen abhängig ist, dann hast du kein Geschäftsmodell. Das war immer unser Mann, weil wir immer gesagt haben, ja, das geht ja auch wieder vorbei, ja, irgendwann wird's schon. Aber auf der, auf der gleichen Ebene haben quasi die Investoren und die Mitglieder des Aufsichtsrats, irgendwie jede Woche gesagt, warum wachst du ja nicht schneller? Und die gleichen Leute, die vor zwei Wochen noch gesagt haben, ihr wachst nicht schnell genug, kam dann nach Ausbruch des UKA-Eene-Krieges, nach warum seid ihr eigentlich nicht profitabel? Also und das war die Herausforderung, dass du es schaffen musstest, jetzt möglichst schnell den Scheid darum zu treten und das Ding profitabel zu stellen, weil das in der Rent-Profitabel sein kann. Das wussten wir immer, aber wir haben ja auf Wachstum optimiert, das wäre quasi der Gewinner, als Gewinnerer hervorgehen. Und das hat dann länger gedauert als gedacht. Ich meine, es gab es schon auch eine Marktkonsultivierung. Mein Gorillas ist verkauft, wo er dann gett hier selber ist, mit der Leute auch hat sich zurückgezogen aus allen Märkten und ich glaube, wurde auch gerade verkauft an Uber. Gorbhof, ich spiel auch keine Rolle mehr, zumindest in Europa. Also, alle damals bekannten großen Play haben aufgehört, die letzten, die noch da sind. Was ich schon mal respektabeles, aber ihr habt jetzt ja auch hast du gerade beschrieben, so ein bisschen Kratinase über Wasser, also ihr habt das, wenn man als 700 Millionen an Investoren gerne aufgenommen hat, dann erwartet sich der Investor ja schon irgendwann und die Investoren dann immer schon ein bisschen mehr, als jetzt man so gerade eben profitabel. Ja, absolut, aber das wird ja auch profitabel. Das ist, du könntest es, wenn du jetzt Wachstum runterfährst, kannst du es ja deutlich profitabeler machen. Ist aber jetzt im Moment nicht das CSC, war pregiven, so dass du, dass du, dass du zeigst, dass du einmal nachgewiesen hast, dass das die ganze Firma nicht nur eine Stadt, sondern oder einhab, sondern dass die ganze Firma fully loaded profitabel ist. So und dann sind Investoren auch wieder bereit, der Geld zu geben für weitere Wachstum, weil, schauen wir mal so 650 Millionen Umsatz in einem 250 Milliarden Markt alleine in Deutschland, das ist ja nix, quasi so ein im Vergleich, es sind sehr geringer Marktanteil, das ist ja wahnsinniges Potenzial noch. Und ich sag es ja jetzt, eine mit anderen Wettbewerbern zu tun, jetzt gibt es auf einmal, wenn man das, muss man das bilden, ein bisschen größer aufziehen, ist dann ein Picknick da, die so eine Mich-Man-Modell haben, so Mig-Run. Absolut. Dann gibt es irgendwie Uber-Eats, Volt. Ja, also es ist, die waren ja früher auch schon im I-Dab, da waren ja schon noch eine ganze Modell unterwegs. Jetzt gucken wir ein bisschen auf den größeren Markt und mal das Gefühl, so ein Picknick hat schon ein sehr starkes Modell. Ja, absolut, es sind die einzigen aus meiner Sicht, das einzige andere Modell, was auch richtig gut funktioniert. Und die haben ja den gleichen Deal dann mit EDK gemacht. Die haben sozusagen die Einkaufskondition von EDK, also das, was wir den Vertrag, den wir mit Reaver haben, haben sie quasi mit EDK. Und deshalb sind sie zumindest, was logistik und Einkaufspreise ist ähnlich gut aufgestellt. Und ich glaube auch das Modell ist auch sehr gut. Und die sehen wir als Veröffentlichung. - So glaubst du nicht so heute? - An den bitte. - Uber-Eats oder so, ja. Wollt, nein, weil das sind ja, das sind ja Plattformen, die Plattformen leben ja davon, eine Plattform lebt immer davon, dass du möglichst viel Angebot hast. Wenn du nur eine Pizzeria da trauf hast, kommt ja keiner. So eine Brauseheit 30 und auch 40, 50, 100 sind besser als weniger. Das immer mehr Angebot ist besser für eine Plattform als weniger. Und ich glaube es gibt weniger Beispiele, wo eine Plattform erfolgreich ist, wenn sie selber macht. Also wenn sie die Shop selber betreibt, so wie wir das machen, wir haben ja quasi alles unter Kontrolle, dann ist das ein anderes Modell, das kennt die Plattform nicht. Das wäre wie, wenn die Verando plötzlich Pizzerien selbst betreibt. Das, ich glaube nicht, dass das Erfolg versprechen ist. Ich glaube für uns ist das ein guter Kanal. Also wir sind ja, also Flink ist ja präsent auf den Food Delivery-Plattform. Also auf die Verando in Deutschland, auf Uber, Eats, auf Volt. Und das für uns ein guter Kanal. Also es ist kein Wettbewerb, das ist eine Ergänzung zu, als ein Zusätzlicher vertriebskanal. Und das ist ja auch außerhalb von Deutschland irgendwo aktiv? Wir sind in Holland, sind wir auch aktiv. Seit Stunden haben wir angefangen gleich im ersten Jahr, weil wir einen Super-Team da gefunden haben. Wir hatten einen Team kennengelernt, die eine ähnlichen Idee gearbeitet haben. Und dann haben wir die berätet und haben gesagt, guck mal, wir haben schon funding. Wir haben schon das Konzept, wir haben schon die App lachst du zusammenarbeiten. Und dann haben die Holland aufgebaut. Und deshalb, Holland ist so ein Trittel des Umsatzes ungefähr. Okay, das ist schön für den kleinen Markt, das ist sehr sehr gut. Ja, genau. Also prozentual ist Holland weiter als Deutschland, ja. Und jetzt habt ihr die Milliarde Umsatzverordnung so ungefähr, oder? Ja, das ist sehr. Silas, weiteres Wachstum und das ist richtig groß machen. Und Rewe hat dann irgendwie davon, dass sie A& Westband irgendwann natürlich ein Wert gewinnt und B, wahrscheinlich haben sie eine kleine Marge auf dem, was sie euch verkaufen. Na ja, der große Vorteil, den Rewe hat, ist ja folgender. Und wir nehmen Marktanteil von allen Spielern im Markt erstmal weg. Von allen die Lebensmittel verkaufen. Und das ist ja um deine Frage von vor und zu beantworten, für uns in jeder Konkurrent der Banan verkauft. Und ich nehme jetzt Banan als Beispiel für Lebensmittel, weil es unser bestselling ITM ist. Das heißt, wir nehmen erstmal Marktanteile von allen etablierten Spielern weg. Und es nehmen wir dieses Einkaufsvolumen und packen das nur bei Rewe und drauf. Das heißt, Rewe kann Wachstum zeigen gegenüber der Industrie, also gegenüber Coca Cola, Nestle Procton Gembel und kann sagen, guck mal, wir wachsen und kriegt dadurch noch bessere Einkaufsprase, die wiederum dann Rewekaufleuten zugute kommen. Das heißt, für dir hat das auch ein strategischen Vorteil, weil das gesamte Volumen, was wir, was wir sozusagen von anderen abziehen, weil Kunden eben dann nicht bei Edeka oder all die Einkaufs sondern bei uns, das Einkaufsvolumen ist bei der Rewe landet, bei der Rewe. Und was, also wie viele Produkte braucht man dann, wenn man so übernahe, dass du das beste da, also kann man mit 300, 400 Produkten das Business bestreiten? Leider nein. Also die These, mit der ich gestartet bin, war nicht mehr als 2000 und die habe ich abgeleitet von meiner Arbeit mit all die. All die und Liedle haben ungefähr 2000 Produkte, den Großteil allerdings in Eigenmarken. Und dann dachte ich mir, wenn die zwei der größten Händler der Welt, das schaffen mit 2000 Produkten, dann schaffen wir das auch. Und dann ist ja offensichtlich genug Auswahl drin, dass die Kunden ihren Einkauf machen können. Wir haben dann sehr viel Exakt. experimentiert. Ich glaube, wir sind jetzt so bei 2600, 2700 Produkten. Wenn du alle zählen würdest, wahrscheinlich mehr, weil wir lokal adaptieren. Also wir haben in Berlin Sortimenten diesen Hamburg nicht gebt und umgekehrt. Wir versuchen da sehr auf die Kaufgewohnheiten immer geografisch einzugehen. Aber diese 2.3000 Produkte, die sind auch übrigens bei einem EDK stehen die für 80 Prozent des Umsatzes. Also normaler EDK machte ich die 10.000. Ja, kommt auf die Größe drauf an. Also in einem Kaufland hast du über 100.000 Artikel, in einem kleinen Räbe oder im kleinen EDK hier hast du so zwischen 5 und 10.000 in einem durchschnittlichen über 10.000. Okay, aber das heißt, man hat da jetzt auch irgendwie trotzdem irgendwie vorne die Bananen und die Milch und das Bier wascheinigen so. Aber die Frage ist immer, brauchst du 15 verschiedene Zahnpasta zur Ausbeheit. Aber schon irgendwie. Aufschnittlich, das hältest du ja nicht so viel. Ja, wir haben eben nicht 15, sondern wir haben dann irgendwie 3. Aber die sind auch dran. Ja, wir gehen immer, also wir haben es sehr analytisch gemacht. Wir sind erst immer auf die beste Säleide der Kategorie. Du guckst einfach, wer macht der Meißnungsatz, das ist, kannst du GFK Daten nehmen zum Beispiel oder von Nilsen, Abverkaufsdatten und die haben wir einfach gelistet und danach angepasst, danach gesehen, okay, also konjunktlich, das heißt Kategorienmanagement, das sind die Leute, die sie um das Sortiment, um den Sortimentsaufbau kümmern und um die Preissetzung und haben mit denen die ganze Zeit experimentiert. Und da macht man das komplett Datengetrieben, weil nur weil ich irgendwie Nutella gerne mag, reißt es ja nicht, dass die Leute das auch kaufen, wenn sie es halt nicht kaufen, dann wird das wieder ausgelistet und gibt es auch andere. Schon verrückt, dass das eine Firma jetzt ist, wenn wir mit Top-Hard 1000 Leuten, weil man ehrlich ist, gibt es die aber auch eigentlich nur wegen der Pandemie, als meine ohne die Pandemie hätte man wahrscheinlich niemals so viel Geld mobilisieren können und nicht manchmal nicht diesen Nied, sowas punktuell so stark gehabt, dass sowas überhaupt in die Welt kommt. Sonst hätte das wahrscheinlich das einfach nicht gegeben. Ja und nein, also erst mal ja, ich gebe dir eine kleine Gegente, sehr erstens. Wenn du meine andere Kategorie, wenn wir festschen als Kategorien nicht, dann gehen die Leute durch die Stadtbummeln, durch die Stadt, schauen sich das alles an und am Ende kaufen es alle bei Zerlando. Jetzt kenn ich genau niemanden, der sagt, je pie ist freitag, lass mal ein Wochenende einkaufen, mach uns edig herausfahren. Das heißt, anders als bei Fashion, wo die Leute durch die Stadtbummeln uns trotzdem bei Zerlando kaufen, weiß bequema es, gibt es diesen Effekt nicht. Und ich rede nicht vom Wochenmarkt, wo ich mit einem Käsestand was aussuche, sondern das, was die Leute jede Woche das gleiche kaufen, irgendwie der selbe Waschmittel, die selbe Butter, die selbe Milchsorte, so die sind Repeat Purchase, da hat eigentlich kein Lust drauf. Der Grund, warum das sich nicht durchgesetzt hatte, vor der Pandemie ist, weil die großen Retailer da keine Tresse dran hatten. Es gibt ja nur vier große Retailer in Deutschland. Das gibt Edeka Unrewe, die haben wir schon besprochen und es gibt Leland-Aldi. Fertig. So, und wenn die vier aus verschiedensten Gründen sagen, ich möchte kein Online, dann gibt es kein Online. Und das Geld, was die VCs quasi in die Modelle wie Flink reingepumpt haben, das hat es dann ermöglicht. Insofern hast du recht, dass Corona aus meiner Sicht der Innebla dafür, dass VCs diesen Markt entdeckt haben, gesagt haben, wir brechen jetzt das Monopol auf. Und dann haben die großen Handlauch mitgemacht. Hast du ja, ich habe es mir tatsächlich schon ein paar mal belegt, weil ich auch meine, ich kunde bin bei Edeka oder auch bei Rewe, dann denke ich mir, okay, es ist wahrscheinlich doch recht attraktiv, so ein Markt zu betreiben. Ich glaube ja. Oder auch mehrere. Ich hätte vor kurzem wenn in Rewe ist hier ein Podcast, der das auch so ein bisschen erzählt, so wie so die Economics ungefähr sind. Ja. Er betreibt es auch keine Märkte, sondern er hat den ganzen Anzern. Aber es gibt ja ganz viele Unabhängige Kaufleute, die sozusagen da jetzt genossen sind und haben dann ein bis, weil sie nicht zählen oder noch mehr Märkte. Und ich meine, du hast es ja auch gesehen. Was du nie überlegt, ich würde eigentlich am liebsten am Ende, oder es ist vielleicht eine von Unternehmern, hoffe ich, über sehen, eine Lücke, sich zu fragen, bekomme ich noch irgendwo ein paar Edeka, Märkte und Parébe, Märkte, weil das ist ja einfach so sicher, die würde wollen dahin. Du hast kein KI-Risiko heutzutage, du hast auch kein, irgendwie jetzt hype oder sowas, dann du gehst dahin. Mach das halt cool, machst du ein bisschen nätter und es ist relativ sicheres, unternehmerisches Standbein. Ja, ich halte das für sehr attraktiv. Ja, ich habe glaube ich vor 15 Jahren zum ersten Mal mit der Edeka zusammengearbeitet und habe das dann kennengelernt, es ist ja, wir sind ja in Hamburg, es ist ja E.D.Kappung, Einkaufsgenossenschaft, der kolonial waren Händler. Haben sich vor, glaube ich, 110 Jahren, mal drei Leute im Berlin zusammengesetzt, haben gesagt, wenn wir zusammen einkaufen, wird es billiger. Jetzt sind das über 4000 Kaufleute, aber sie sind unabhängig unternehmer, das ist ja der Grund, warum die beiden Kampagne nicht so gut laufen ist, bei es halt 4000 unabhängig Unternehmer sind, die zusammen einkaufen und dann hast du die zentrale, die quasi einkauf und logistik koordiniert. Aber so ein Edeka-Markt aufmachen oder ein Rewe-Markt aufmachen, ich halte das für sehr attraktiv. Aber hast du ihn nie für dich versucht oder überlegt oder? Nein, ich such ja immer nach Ideen, die vielleicht noch ein größeres Wachstumspotenzial haben, aber glaube ich, dass das eine sichere Bank ist, also es ist unternehmerisches Risiko, ja, aber ist überschaubarer als was komplett neues zu erfinden und ich suche immer nach Ideen, die vielleicht ein bisschen verrückt sind und ein bisschen noch mehr Wachstumspotenzial haben. Deswegen bist du dann auch irgendwann bei Flink raus? Ja, wir hatten ein paar Unstimmigkeiten gehabt über die Strategien nach vorne. Ich hätte das gerne sehr viel aggressiver noch weiter ausgeweitet, weil meine Einschätzung war, guck mal, es hat jetzt ein bisschen länger gedauert und ein bisschen mehr Geld gekostet, als wir ursprünglich dachte, ob er jetzt ist, ist ja profitabel. So, jetzt das mal Richtgas geben und das richtig groß machen. Also ist das eine Fantastasierung oder einfach? Nö, erstmal in Deutschland, ich glaube in Deutschland und in Holland, in beiden Ländern, wo wir sind, ist das endloses Marktpotenzial noch. Also kannst du die Firma 10 mal so groß machen und nur in den Bein mehr. Aber du musst ja immer in einer in kleiner Städte gehen, die nicht mehr so die selben Logiken haben, vielleicht wie Berlin. Ja, aber du kannst auch, dass es eher eine Verdichtung, weil guck mal, wir haben in Berlin knapp 20 Locations, es gibt ja kein Grund, warum es halt mir nicht 40 oder 50 haben, in Berlin alleine. Bei alleine in Berlin, Rheve, Edeka, Lidl, all die haben alle 150 Märkte in Berlin. So, warum sollen wir nicht auch 150 haben? Also, ich glaube, du musst es nur attraktiv genug bauen, dass die Menschen einfach sagen, ist der bessere Wochenende ein Kauf. Das funktioniert viel besser. Ich rede immer für die Sachen, die langweiligen Einkaufsprodukte, nicht über die besondere Schokolade oder den tollen Café, den du beim kleinen Händler kaufst, sondern über die Standardsachen. Und über die Strategie waren wir, waren wir uns ein bisschen unanig und dann sind meine Mitgründer der Christoph und ich sind dann rausgegangen und jetzt brauche ich was Neues. Also, heißt, dann war ein Dritter, der Julian Dames, der auch noch schon ich glaube auch für der Weiver, der wir ja ein paar Monate nach der Gründung dazu gekommen, quasi so als, er war eigentlich unser erster Heier, so als COO. Der ist operativ, mach, weil er die Erfahrung mitgebracht aus dem Food Delivery Bereich. Er war mit bei Futora, mit dabei und kannte den Bereich und das war wissen, was wir nicht hatten und das hat sehr gut funktioniert. Und er leitet jetzt die Kampagne und das passt so. Und du hältst dann der Antheil, dann natürlich. Ja, absolut. Also, wie ist das denn? Wie kommt man da, jemanden, den seinen Geld oder ob man Geld ist so? Ich glaube, das Endgame wird sein entweder ein Verkauf, weil es ist halt strategisch interessant für die großen Foodplattformen oder ein IPO. Und das sind die beiden, die beiden. Und das ist ja irgendwie nächsten Jahren, kriegt man das. Ja, ich glaube, das könnte zu beides in den nächsten Jahren einen kriegen. Also ich habe ja, ich war selbst schon in den Vorbereitung mal um IPO zu verstehen, wie das geht und hab, bin mal nach New York geflogen und hab mir mal das von den zwei Schäffinnen, also sowohl die New York Stock Exchange als auch die Nährste, kann mir Schäffinnen und die haben mit ihren Teams das einmal uns erklärt, wie das alles funktioniert. Weil ich finde in Frankfurt alle, alle Beispielen, die ich sehr finde ich jetzt nicht so brauschen, wenn du die große Entwicklung anguckst, dann ist es natürlich an den Firmen selbst, aber ich glaube auch am Standort, dasselbe ich glaube einen IPO in USA wäre sinnvoller. Aber ich meine, dann mag den Kept von jetzt aktuell vielleicht wieder zurück auf zwei Milliarden oder so oder? Ja, da würde ich mich immer sagen, dass da in den Investoren doch entscheiden, wie viel das wert ist. Aber damals als es dann Unicorn war, wir haben es ja auch angeguckt, dann gesagt, ist die für mal nach 7 Monaten zwei Milliarden werden, auf keinen Fall. Aber wenn die Investoren sagen, es ist so, dann ist so. Und genauso würde ich das. Aber was ist denn, was würdest du denn schätzen, was die Investoren sagen würden? Ja, auf jeden Fall übernummer Jahre. Ja, jetzt aktuell. Weil wachst du es da? Wachst du es da? Und dann gibt es einen strategischen, wenn das verkaufen würde, es hätte es einen strategischen Premium. Wenn das Listen würde, dann wird es natürlich gemessen an, wie profitabel sind, einzelne Standorte und einzelne Städte und dass du einen Ausblick geben kannst, wie profitabel würden, dann die Gesamtvermer eigentlich sein. Okay, also heißt da, wo käme es dann? auch in deine Kuhle rein mit so einem IPO oder mit so einem Exit. Das ist ja auch ein starkes Schleifbar. Ja. Was hast du denn schon vorbissten über das Sektionaries rausnehmen können? Ja, das wäre mein Radschlag an alle Gründe immer, immer sekunderisch machen, wenn es sich eine Gelegenheit dafür gibt. Aber jetzt, also heißt du hast ja immer schon ein Prozent hier, Prozent dafür verkauft, so ungefähr. Genau, das ist ja meistens so, wie kommt ein sekunderaries Zustande? Das ist, wenn es mehr Nachfrage als Angebot gibt und dann bekommt irgendwie ein Vc oder einen Investor und sagt, werdet ihr nicht auch bereit was zu verkaufen. Und dann da hast du dich drei mal bitten, damit du kein Discount geben musst. Und dann, aber es ist so ein, wenn du jetzt bei eurer 2 Milliarden Runde dann Prozent abgibst, dann waren es zwischen 20 Millionen, die man da schon mal von Tisch nehmen konnte. Ja oder 40? Ja, so viel war's nicht. Aber es war, es war gut. Ja, okay, zumindest war das Grundrente ist schon mal gesichert. Ja, ja, ja, die Grundrente ist schon da. Ja, aber das ist ja nicht das primäre Ziel, wenn du unternehmen baust. Wir bauen es ja nicht, um es zu verkaufen, weil um es schnell zu verkaufen, sondern du baust ja was, weil du eine Idee hast und eine Vision und davon begeistert bist und dann machst du es ja auch nicht, du alleine, sonst ist ja immer ein großartiges Team, alleine schaffst ja gar nichts, sondern du musst ja großartige Leute überzeugen, dass das eine gute Idee ist und die als Team zusammen schweißen. Und dann hast du vielleicht eine Chance auf was, auf was großes. Und, aber ist trotzdem schon eine unglaubliche Reise, wenn du sie überlegt, dass ihr ab Anfang 21 oder 21, genau wir haben es gekündet im November 2020 und im März 2021 mal statt. Also es ist jetzt fünf Jahre her, also auf dem Körper. Nur ist der socio-ojenel OMR-Podcast ist 11 Labs. Na, sie wurden schon die Partner von dem Nordriff-Podcast die OMR, Kampagnen 11 Labs. Die nennt hier ein OMR-Podcast, der ganzen Sprachen sprechen. Aber meine KI-Stimme von 11 Labs, die hier gerade zu euch spricht, kann das sehr wohl. Mit der 11 Labs Agents Plattform, könnt auch ihr solche Sprachagenten gezielt im Kunden-Support eures Unternehmens einsetzen. Mit der Conversational AI existiert aber nicht noch ein weiterer Chat-Bot, sondern es finden echte Gespräche auf Muttersprachen-Niveau-Stadt, in fast jeder Sprache. Innerhalb von Minuten könnt ihr Dialog orientierte KI-Sprachagenten erstellen, die komplexe Kundenanfragen bearbeiten und sogar proaktiv handeln können. Ihre Kunden bekommen rund um die Uhr customer-Support ohne Wartezeit und ein Erlebnis, das sich menschlich anfühlt, damit Spat ihr Kosten und bringt Vertrauen zurück, dass in Telefonwarteschleifen manchmal verloren geht. Dazu läuft der Agents auf sicheren EU-Servern und ist komplett DSGVO-Konform. Für wen das interessant ist oder wer das gerne mal testen möchte, einfach eine Demo vereinbaren oder kostenlos testen unter 11 Labs.io/o-MR. Und nochmal, auch meine Stimme wurde mit der 11 Labs KI erstellt. Jetzt geht es weiter mit dem echten Philipp. Und jetzt hast du da raus, bis es war, ist das schon ein paar Monate her, überlegt was wir jetzt machen. Ja? Ja und nein. Ich baue jetzt eine neue Kampagne, aber die ganze Idee für die Kampagne stammt eigentlich aus von Flink. Weil der Kampf, wir haben 4 über die Profitabilität gesprochen. Der Kampf für Profitabilität ist das wirklich, es war nicht so einfach, weil du musst ja die Leute, die in so einem Hyper Growth, also so wachst du um jedem Preis, dann umschwenken und sagen, so jetzt bauen wir es aber profitabel. Jetzt müssen einmal umschwenken, müssen einmal Kosten raus und müssen es profitabel machen. Und einer der größten Kostenpunkte bei uns war, wie bei allen Startup-Campignys, die Cloudkosten. Und dann habe ich irgendwann gesagt, jetzt, um das in die Köpfe reinzubekommen, ich möchte es gerne wirklich jede Rechnung freigeben. Und wenn es die Tagsgerechnung ist. Und trotzdem ist von einem Monat auf dem anderen die Cloudkosten sind explodiert, wieder um 50.000 Euro. Und habe ich gesagt, wie kann das sein? Bin zum AMCFO und habe gesagt, wie kann das sein? Guckt der mich anzug die Schulter und sagt, das weiß ich nicht, da muss es die Deofrage. Also heißt, bestelle und bezahlere komplett entkoppelt, weil, weil, feine, es hatte keine Ahnung, was da genau passiert, sondern bin ich zum Tag-Thema gesagt, wie kann das passieren? Dann kriegst du irgendeine mystische Antwort, ja, mit sehr vielen fremdwördern Akronümen, die nicht verstehe, ist dann, habe ich gesagt, so, jetzt ist Schluss. Bitte in Mietingraum, jetzt erklärt die mir das mal in normaler Sprache, so ist verstehe. Weil ich würde sagen, ich bin ja zumindest so mittelintelligend, jetzt erklärt das mir mal, es kann nicht so kompliziert sein. So und dann hat wir am Ende des Nachmittags irgendwie, es waren sehr lange Nachmittag, aber so, ich sage 18, 19 Prozent in potenziellen Einsparungen auf demoweitbrot. Und an densten die als Unternehmer, wenn das so rauspuzzelt, war ich doofe Fragenstelle, da ist da auf jeden Fall noch mehr. So und jetzt bauen wir mit Blocks, so heißt die neue Kampagne, die Baumodilösung, die ich gerne gehabt hätte. Und Blocks ganz vereinfacht gesagt, also gibt es zwar ein Wort, der einfache Pitch ist, 20 Prozent auf AWS. So wir helfen dir sofort 20 Prozent oder mehr rauszuholen, aber wir garantieren 20 Prozent. Die bisschen längere Beschreibung ist, wir haben einen agentik DevOps gebaut. DevOps, das sind die Leute, sind so spezielle Engineers, die sich um Cloud Infrastruktur kümmert. Die sind sehr teuer, die kannst du dir meistens erst leisten oder die mache erst, sind solche Leute zu heiern, wenn du ein paar 100.000 Euro Monat ausgibst. Erst dann macht das Sinn, dass sich der Business Case irgendwie lohnt. Und wir haben das als AI gebaut. Und wir haben die AI Major Tom genannt, Major Tom für Cloud Control. Es war die D-Meins-Mitgründer, das Andreas. Andreas Schröter muss man sagen, also ein alter bekannte Familie, Freund schon mehr, denn ich schon aus Berlsmann Zeit, das ist später sogar mal eine eigene Firma mit ihm gründen wollte, den kenn ich gut und das ist jetzt bei dir gelandet. Oder ihr seid jetzt gemeinsam und so zur Unterwässe. Genau, wir sehen jetzt gemeinsam unterwegs, weil ich bin, ich habe das wie bei Flink gemacht, ich habe Memo geschrieben, also ich habe viele Gespräche bei Flink aus dieser Erfahrung mit den Cloud-Kosten bin ich rausgegangen und dachte mir bin ich eigentlich der einzige Idiot der Nierer eingekuckt hat. So und hab dann quasi um das rauszufinden mit ganz vielen Unternehmen und gesprochen und stellt's raus, bin ich da einziger. Gott sei Dank, sondern es ist überall das Gleiche. Keine Art Ahnung, was da genau passiert, wofür es Geld genau ausgegeben wird. Alle haben es Gefühl, es ist ineffizient, weil sie immer zu groß und auch Wachstum schon im Vorrat gebaut. Und dann habe ich viele Gespräche geführt mit AWS und GCP und mit Google Cloud Services und vielen Unternehmen und habe daraus Memo gebaut und das gesagt, das könnte eigentlich eine gute Geschäftsiede sein. So und das habe ich nach Freunden gezeigt, nie meinte ich habe mit Kölner für dich das Andreas mit dem musste unbedingt sprechen. Und dann habe ich mit Andreas gesprochen und das war so, gibt's auch bei Männern, liebe auf dem ersten Blick oder gesagt, das machen wir jetzt mal zusammen. Und jetzt habt ihr schon in das Wunderin oder? Absolut, wir haben dann ein paar Monate damit verbracht zu überlegen, wie baut man das eigentlich, haben ein Engeniersgeheiert, haben Testkunden, haben Testkunden gesucht, Freunde und Bekante, die eigene Companies haben, die uns netterweise haben reingucken lassen in ihr Cloudset ab, haben die Hypothese, so zu einem Bestätig finden wir das auch wirklich, finden wir diese Einsparungen, gibt's dafür überhaupt einen Markt für das, was wir bauen wollen. So und dann haben wir überlegt, wie ma das jetzt finanziell was einfach selber, da ist nur die kleine Gefahr, dass du dich auch zu sehr verlieben kannst in deiner eigenen Idee. Und wenn du ein Investor mit dabei hast, dann sagt dir ob die Idee ist. Und dann haben wir ein paar Investoren angesprochen und dann war die Runde oversubsgleich nach einer Woche und dann haben wir gesagt, dann kennt man die Investoren. Ja, wir haben mit 10 oder 12 Investoren gesprochen und haben uns dann entschieden für ein, wir haben es aber noch nicht bekannt gegeben, mit, wenn wir mal aus einer von den Wörligkeiten bis auf jeden Verkennen. Wir wollen es in ein paar Wochen bekannt geben, wir haben es mit Absicht noch ein bisschen unter dem Radar gelassen. Und das war nach einer Woche oversubsgleich und dann haben wir gesagt, ja, dann lassen ein bisschen Geld von Investoren nehmen und es war eine weitere Bestätigung, vielleicht sie die Idee ja doch nicht miss, vielleicht da wirklich das Potenzial dran und dann haben wir ein Team aufgebaut und jetzt sind wir seit, vielleicht Oktober, November, mit die ersten Leute ins Team mit aufgenommen, die erste Engineers und bauen das jetzt und wollen jetzt live gehen. Wie groß ist das ein Team ist? Wir haben jetzt 20 Leute ungefähr und dann es gibt also noch keinen Kunden im Sinne. Doch, wir haben Testkunden und haben so eine Beta heißt das, so ein Close Beta, also eine Mit-Testkunden, ein Set-up gebaut und haben die ersten Kunden, die schon bezahlen mit an Bord genommen. Weil du musst ja testen, ob das alles funktioniert, weil du baust ja quasi deine Software und denkst an alle möglichen Sachen und dann in dem Moment, wo du es echten Kunden zeigst, merkst, okay, das finden die gut, das finden die nicht so gut, das funktioniert schon, hier hapert es noch mit dem On-Border. So haben wir es jetzt auch was gemacht. Aber wenn ist der Pitch, also jede Firma oder was würde ich jede Firma? Kann 20 Prozent Cloud-Kosten sparen? Ja, in der AWS-Kunde ist. Genau, kleine Einschreie, also die Antwort ist ja, die kleinen Einschrankung, SBA, bei einem Anfang jetzt mit AWS zusammen, weil AWS mit Abstandmarktführer ist in dem Bereich. Das ist auch keine Minimusband, also wenn wir sagen, machen wir nicht, weil wir bauen so, dass wir die 20 Prozent garantieren, weil wir in unseren Test gefunden haben, dass es mehr ist. Deshalb garantiert 20 Prozent. Woher gibt es sich diese Einschpaar? Das ist keine Menschen mehr. Das ist die Aministration der Cloud Leistung vornehmen, sondern ein Agents, ein Kerrieragent. Das ist also sozusagen, daher kommt ihr Reinschbau. Ja, also es gibt drei Hebe. Der erste Hebe ist eine Einkaufskroperation, wie unser EDK-Basch-Bee was gerade hat. Wir konsolidieren den Cloud-Span von ganz vielen kleinen und kriegen dafür Volumrabatte von den Großbritannien. Der zweite Hebe, es gibt so was, das heißt bei AVS-Saving Plans, da kommittest du bestimmte Rechenleistungen über eine bestimmte Zeit. Also du sagst zum Beispiel so in so viel Rechenleistung, nehm ich dir für die nächsten drei Jahre ab, dann kann AVS damit besser planen, welche Rechenzentren sie wie haben, weil AVS stellt ja immer alles on-demand bereit. Also on-demand heißt, du kannst der große Vorteil der Cloud ist ja, du brauchst keine eigene Infrastruktur mehr, um deine Website zum Beispiel zu hohsten, sondern du nimmst immer so viel wie du gerade brauchst. So und in dem Moment, wo du dich festlegt und sagst für den nächsten drei Jahre, nehm ich dir so viel ab, gib dir AVS-Rabatt. Das ist ein bisschen kompliziert. Wir optimieren das und wir übernehmen das Risiko. Weil der Grund, warum hatten wir das nicht bei Flink in Jahr drei und in Jahr vier, ist bei die Engineers mich angeguckt haben gesagt. Du hast da gesehen, was die letzten drei Jahre passiert ist. Wie sollen wir denn vorher sagen, was die nächsten drei passieren wird und deshalb sind meine Engineers damals, wenn Moroels Rows durch die Cloud gefahren und haben alles on-demand, alles 24-Selven laufen lassen. So was wir machen, wir optimieren das. So, also Nummer eins, hebel Nummer eins, Einkaufskrupparation Grouping. Hebel Nummer zwei ist dieses Commitment-Management aber automatisiert und wir übernehmen das Risiko. Und Nummer drei ist der KI-Agent Major Tom, der fortwährend in deiner Infrastruktur nach Optimierungen sucht. Was der im Prinzip macht, der zeigt dir, ah guck mal, ihr hast du eine Maschine gekauft oder gebucht, die ist viel zu groß, bis die letzten drei Monate nicht an die Kapazität tragen kann, kann es auch in der kleineren Umwandeln, spaßte 500 Dollar pro Monat. Und so scant der quasi die ganze Zeit dein System. Und unser Ziel ist Cloud Control. Cloud Control ist das Zwang von David Bowie, glaube ich, mit Major Tom oder so. Daher kommt das an. Ja, das Wauhang war so genannt, manchmal sind die einverjahrerwerden. Wir haben immer versucht, dass den Leuten zu erklären, dann kam Andreas rein und seit das brauchen Namen, dann wie, was machen wir denn? Wir wollen Cloud Control, dann heißt der Major Tom. Und jetzt heißt der Major Tom und sieht auch so aus wie so ein Major Tom, wie so ein Astronaut. Wir versuchen das schon alles raus. Also mein Ziel ist, dass zu endmüstig fizieren. Es hat mich so genervt, dass ich nicht verstanden habe, wie es überhaupt alles funktioniert. Also, das ist ein bisschen, da die Einzelgibt es ja nicht noch mehr. Ich meine, so eine Einkaufskoperation auf Cloud, das klicken wir jetzt irgendwie. Das ist ja nur der Kleine. Das ist nur ein ganz kleiner Teil, aber das, was alle Business Leute verstehen, weil die alte Berateräge ist ja 20 Prozent immer. Das ist quasi der Huck, das faunter, die keine Ahnung von Technik haben und keine Ahnung von Cloud, so wie ich vor einem Jahr, sagen, das macht irgendwie Sinn, lasst mal angucken. Aber das Kernstück, 80 Prozent unserer Arbeit ist diese KI oder der AI agent, den wir gebaut haben, Major Tom, der im Hintergrund läuft und dafür sorgt, dass deine Cloud immer unter Kontrolle ist. Hast du ja manchmal so Erinnerungen an deine Hypephase, wenn du heute so die ganzen KI-Bewertungen so liest, also jetzt, also nicht, dass dann da auch Deutsche Firmen zum Teil Unicorn sind und denkst, ich hab es alles vor fünf Jahren erlebt, nur im Lieferdienst Space, Vorsicht. Ja und nein, ich würde da immer sagen, enjoy the ride. Ja, so ich glaube, was ja hilft mit ein bisschen Abstand, ist, es funktioniert ja immer in Wälen. Ich sage, ich formuliere es mal positiv, ich finde das ja großartig, dass wir zum zweiten mal in unserem Leben so eine komplette Umweltsungssehnte dürfen. Aber Internet und Armeiter? Wir haben Internet gesehen und dann kam noch mobile, würde ich sagen, eine kleinere Variante von Internet und jetzt kommt mit AI noch mal eine neue Technologie, die noch mal alles auf dem Kopf stellt. Ich glaube, es wird nur sehr viel schneller gehen, weil alle, die damals im Internet haben, alle Versprechen oder alle Visionen, die wir fürs Internet haben, kam ja aber mit 20 Jahren Verspätung. Das hat ja alles ein bisschen gedauert. So und ich glaube, diesmal wird es nicht so lange dauern, weil die selben Leute so wie wir, das damals erlebt haben, wir haben keine Lust und keine Zeit, auch 20 Jahre zu warten. Wir beschleunigen das mal so, dass wir das in fünf Jahren haben. Und ich finde es grandios, in so einer Zeit zu leben, wo wir alles noch mal auf dem Kopf stecken. Das ist ja schwierig für so ein neues Start-up, da ist eine AI-Bouter, wenn ihr baut jetzt ja Agent oder einen AI-Agent, wenn man es so richtig wird. Da jetzt ingenierst zu finden, müssen wir alle jetzt monster-Täuer sein und die cleversten AI-Entwickler werden und wir überall gesucht. Also Tueier sind die, die guten sind immer Tueier, aber wahrscheinlich in Berlin oder in München immer noch günstiger als das, was man so hört aus sein Francisco. Aber die Idee hat halt großes Potenzial und deshalb gucken wir da weniger drauf. Wir versuchen, also eine Sache, die ich gerne anders machen möchte. Mach auch noch was klappt. Ist zumindest als Ziel an uns gesetzt, die Kampagne sollen nie mehr als 50 m da beida haben. Wir suchen auch ein neues Bürokrade mit genau 50 Stratten. Um das quasi physisch zum manifestieren, 40 Leute. Ja, weil ich glaube, also wir haben über 100 Leute im Tech-Team bei Flink. Ich glaube, wir brauchen das heute nicht mehr. Weil mit AI macht richtig gute Engineers 10 mal besser. Aber kannst du Unicorn werden, dieses Blog? Ja, ich glaube ja. Ich glaube nicht nach 7 Monaten wie Flink, aber auf jeden Fall dauert ein bisschen länger. Aber es wird eher so zwei Jahre. Ja, das nehme ich mal als Challenge. Ja. Noch mal n'wort. Ja, das wäre gut. Ich bin trotzdem überraschbar. Ich finde, bei Flink war die Idee jetzt auch nicht komplett crazy. Steve Jobs, meine ich. Sondern es war jetzt ja irgendwie auch schon andere, die das macht. Und jetzt ist es wieder so eine Idee, man denkt ja, also total plausible. Aber werden jetzt ganz viele machen, weil es so nahe linkt. Und wahrscheinlich ist es auch so. Also, es heißt irgendwie selbst, es ist ein Kaufskolparation. Hast du gerade schon gesagt, okay, machen viele. Aber jetzt selbst einen agents-bound, der jetzt sozusagen dieses DevOps-Thema löst, klingt jetzt auch so, dass Leute darauf kommen können. Absolut. Aber auch da, wir versuchen immer, unfaire Wettbewerbsvorteile zu finden. Also die bei Flink war es die Kooperation mit Rehwe, die wir haben. Jetzt haben wir eine Kooperation mit AWS, die nicht kopiert weiß. Also, wie kommt der? Wie kommt der? Da hilft es wieder, wenn du nicht mehr 19 bist. Wir haben versucht, mit AWS ein Setup zu finden, dass die richtig gut finden und dass die unterstützen. Und manchmal hilft es dann, wenn man, wenn man ein bisschen älter ist und dann auch die richtigen Türen öffnen kann, um diese Gespräche zu haben. Und wir haben jetzt einen Konstruk gefunden, dass man das zumindest den Teil kannst du nicht nachbauen. So ein DevOps-Kanzler nachbauen, klar, das geht. Aber es wie immer, die Kombination. Du brauchst ja am Ende die Kombination aus allen Sachen, die wir machen. Und wie gesagt, es ist ja, wir starten diese Woche, gehen wir live. Also Feedback, was wir bis dahin haben von Testkunden ist fenomenal. Also, wenn du jetzt zuerst leben möchtest, wo musst du sich melden einfach mit? Kein Nachschauen unter blocks.cloud, so heiße. Also BLOX oder? BLOCKS.plx.cloud. Also wie block, wie der block, block. Blogs.cloud ist die Neuanschrift. Und wir, um die erste 100 Kunden, können wir euch mich persönlich weich, wir jedes Feedback haben und uns sehen, was läuft gut, was nicht gut, was können wir viel besser machen. Ich bin gespannt. Also, wer schon so ist, Feed-Untaprenör? Ist eigentlich gar nicht mehr so super. In wohl die meisten machen ja das Heutzutage eine Kampagne. Er hat richtig lange. So, Zalando, du bist jetzt sozusagen Feed-Untaprenör, machst du die zweite ganz große oder? Ja, ich habe ja vorhin gesagt, mich, ich ziehe meinen Energie aus diesem 0,0 zu 1,021. Aus nichts, was zu bauen, das ganze K aus dieses Hoch- und Runter, das wir jeden Tag, zweimal das Gefühl hast. Jetzt alles vorbei, wir sind bleites wird nie was und dann kommen wieder ein Anruf, wo du denkst, da ist noch was dran, das wird riesengroß. So und dieses Hoch-Runter, mir gibt das total Energie und es gibt ein paar Leute, mit denen ich mich da gut austauschen kann. Wir hatten ein Anfanges gesprochen über Kahn, den Gorillas-Gründer, der auch gerade neue Company-Bout übrigens interessanter Twist, in die ich gerade investiert habe, weil ich ihn als Unternehmer ja sehr schätze. Und was ist das mit der EIS? Der bastelt gerade an einer Idee über AI-Agence für Creators, der gebaut hat, der programmiert jeden Tag, flasig will, genauso arbeitswütig wie eh und je, arbeitet die Wochenenden durch und ich glaube es können richtig groß werden, der baut quasi AI-Characters-Bouter, weil er sagt, damit die Leute mehr AI nutzen und überhaupt daran geführt werden an das Thema, weil 99% der Leute nutzen es ja nicht, die nutzen irgendeine freie Version von ChatGPT und wo das sich das da quatsch rauskommt, um die Leute daran zu führen, sagt, da gehen wir über die Creators und wir schaffen AI-Charaktere, mit denen du sich dann austauschen kannst über WhatsApp oder über Kanäle, die du schon installiert hast. Also schon ein bisschen visionäer als das, was du jetzt machst. Ja, absolut, aber jetzt ist er bewundere ich ihn auch und bin sehr dankbar, dass ich die Reise ein bisschen mit unterstützen darf. Ja, wenn ich das ganz cool zu sehen, dass, obwohl damals, ja, hart er wird, wir beiden bis heute so schön machen, ja, sehr gute Beziehung habt ja. Ja, am Ende guck mal, es geht ja darum, dass wir, dass wir, wir reden so viel über Unternehmertum und wie wir Deutschland voranbringen, man überall, wo man hinguckt, kann man nur pessimistisch sein. Also wer kann es ändern? Wir selber als Unternehmer, Ende der neue Companies bauen. Und ja, bei allem Wettbewerb, den es damals gab, gibt es viele bewundertswerte Unternehmer. Und wenn man da irgendwie unterstützen kann, finde ich, sollten wir sowieso unter immer unterschützen. Also wahrscheinlich müssen wir sogar so Unternehmenskründungspartys machen, wo man Leute einleht und jeder irgendwie eine kleine Sache beitragen kann. Ja, so wie so eine Baby-Schauer für Unternehmens, für neue Firmen. Ja, das würde ich eine gute Idee. Also ich drücke auf jeden Fall sehr leid, für das neue Baby, für das alte auch noch. Das ist jetzt ja irgendwie weiter gut läuft und du da an deine Scherstimmüge oder ein Cash-Coms-Flight, das ist ja ein Wachstes-Nornehmem, dann betreust da. Und dann mit Blocks Andreas, schöne Grüße. Erst recht. Riecht ihr raus. Ja. Alles klar, ich bin gespannt. Vielen Dank. Danke, dass ihr da seid. Alles klar. Tschau, tschau. Wer uns hier regelmäßig zuehrt, der wird es hoffentlich mitbekommen haben. Am 5. und 6. Mai gibt es uns in einer offline Fassung. Also das ganz große OEMR-Feste, unser Jahreshöhepunkt, am 5. und 6. Mai und ich möchte nochmal hier betonen, wie viel Arbeit wir da reinstecken, wie gerne wir euch dabei hätten und dass wir, wenn ihr dann kommen möchtet, am 5. und 6. Mai, euch empfehlen wird, eure Reise vorab etwas zu planen. Das betrifft nicht nur Ausstelle-Termine, sondern vor allen Dingen auch das Bühnenprogramm, das innerliche Programm plant, was ihr sehen möchtet. Sei es nun der Tom Brady oder die Meredith Whitaker, aber auch unsere Stammspeaker wie Pip Klackner, Scott Galloway. Es ist so viel los, 5.600 Leute, es geht richtig in die Tiefe. Ich begrüße euch bitte an, was dafür euch hilfreich sein kann, was ihr lernen möchtet, plant eure persönliche Agenda. Ich glaube, es ist einfach super sinnvoll, die ganze Arbeit, die das Team hier reinsteckt, lohnt sich dann nochmal mehr, wenn ihr dann am meisten aus dem Tag rausholt durch die persönliche Planung.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Flink war ein führendes europäisches Startup und Lieferdienst, das während der Pandemie schnell wuchs und Milliardenbewertungen erreichte.
  2. Gründer Oliver Merkel beschreibt den unkonventionellen Start
  3. Das Unternehmen expandierte rasch durch Akquisitionen und eigene Entwicklung, lehnte jedoch ein milliardenschweres Übernahmeangebot von Gopaf ab.
  4. Der Podcast enthält auch Werbung für das OMR-Festival und den Banking-Dienst Konto.

Summary:

Der Podcast-Transkript konzentriert sich auf die Geschichte des Lieferdienstes Flink, gegründet von Oliver Merkel. Er beschreibt, wie er nach einer Beratungskarriere durch Investitionen in Startups wie Flakoní Erfahrung sammelte. Während der Pandemie identifizierte er eine Marktchance und gründete Flink mit einem einzigartigen Ansatz: Durch bestehende Beziehungen sicherte er sich vorteilhafte Einkaufskonditionen bei großen Händlern wie Rewe und Edeka sowie effiziente Logistiklösungen.

Innerhalb kürzester Zeit erreichte das Startup ein rasantes Wachstum, eine Milliardenbewertung und erhielt ein Übernahmeangebot von Gopaf, das abgelehnt wurde. Merkel betont die „verrückten“ ersten zwölf Monate, in denen Flink durch strategische Akquisitionen und schnelle Expansion zum bekannten Unicorn wurde. Der Beitrag enthält zudem Werbeeinblendungen für das anstehende OMR-Festival in Hamburg und den Banking-Anbieter Konto.

FAQs

Oliver Merkel, der Gründer von Flink, stammt aus Leipzig und begann seine Karriere in der Unternehmensberatung bei BZG und später bei Ben, bevor er in die Startup-Welt einstieg.

Flink sicherte sich durch eine Partnerschaft mit einem großen Händler wie Rewe oder Edeka deutlich bessere Einkaufspreise und optimierte die Logistik durch effiziente Just-in-Time-Lieferungen in die Nachbarschaftsläden.

Die Pandemie beschleunigte das Wachstum von Flink erheblich, da die Nachfrage nach Lieferdiensten stieg, was zu schneller Expansion und hohen Bewertungen führte.

Flink kaufte zunächst eine bestehende, wenn auch unausgereifte App von einem Hamburger Startup, um schnell starten zu können, und entwickelte parallel eine eigene, die Anfang März fertiggestellt wurde.

GoPuff bot Flink ein Milliardenangebot in Aktien an, das abgelehnt wurde, da die Bewertung von GoPuff als inflationsbedingt unsicher erschien und Flink lieber unabhängig bleiben wollte.

Er lernte von erfahrenen Unternehmern während seiner Beratungszeit, investierte eigenes Geld in Startups und nutzte diese Erfahrungen, um schließlich mit einer eigenen Idee und Finanzierung durch Investoren wie Christian Merman von Cherry durchzustarten.

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