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Zwischen Innovation und Verantwortung - Einsatz von KI in der Stadt Zürich

55m 18s

Zwischen Innovation und Verantwortung - Einsatz von KI in der Stadt Zürich

In diesem Podcast wird die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Stadt Zürich diskutiert. Der Gast, ein Senior Digital Transformation Consultant, erläutert, dass KI bereits in klassischen Bereichen wie dem Steuerwesen (Machine Learning) und neuerdings auch in generativen Anwendungen wie Wissensmanagement, Transkription und E-Mail-Recherche eingesetzt wird. Die Entwicklung läuft dezentral in den 68 Dienstabteilungen, wobei die zentrale IT Basisdienste und Sicherheitsstandards bereitstellt. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Datenkompetenz: Bevor KI-Projekte starten, müssen Datenbestände erfasst, Prozesse digitalisiert und Datenqualität verbessert werden. Datenschutz ist ein kritisches Thema, insbesondere bei sensiblen Daten. Die Stadt setzt auf strenge Prüfprozesse und plant, eigene KI-Infrastruktur aufzubauen, um Datenkreisläufe zu kontrollieren. Die Regulierung durch den Bundesrat, die bis Ende 2026 erwartet wird, soll Innovation fördern und gleichzeitig Grundrechte schützen. Die Stadt erstellt derzeit eine Übersicht aller KI-Use-Cases, um Synergien zu nutzen und Wissen zu bündeln. Datenschutz wird nicht als Innovationshindernis, sondern als integraler Bestandteil jedes Projekts betrachtet. Der Gast betont die Notwendigkeit, mehr juristische Expertise in Digitalisierungsprojekte einzubringen, um Datenschutz als Begleiter und nicht als Flaschenhals zu etablieren.

Transcription

7545 Words, 48552 Characters

German
Das ist der Podcast Raum digital. Der Podcast zur Digitalisierung in der nachhaltigen Stadt und Ortsentwicklung. Zürich ist kürzlich wieder zu das mahrtesten Stadt der Welt gekürt worden. Und KI ist dabei natürlich ein gewichtiger Faktor. Ich freue mich heute ein Blick hinter die Kulissen der Anwendung von KI in der Stadt Zürich werfen zu können. Dazu darf ich Pralmeirat begrüßen. Er ist Senior Digital Transformation Consultant der Stadt Zürich und einer der Digitalisierungs- und KI-Experten der Schweiz. Power, willkommen im Podcast und vielen Dank, dass wir hier im Stadthaus von Zürich über die Anwendung von KI sprechen können. Danke für die Einladung, ich freue mich sehr. Stangen wir doch vielleicht gleich ein mit KI-Anwendung in der Stadt Zürich. Wo ist denn KI schon produktiv im Einsatz? Wir haben einige kleinere Anwendungsfälle, die wir schon hatten, also vor JetGPT, also gute alte Machine Learning KI. Zum Beispiel ein Steuerbereich, das ist zwar ein bisschen der Klassiker unter den KI-Anwendungen in der Verwaltung. Es machen nicht nur wir. Das machen auch Kantonen, nicht Walten oder Bergen. Haben solche Anwendungen die produktiv laufen. Und da kann man sich natürlich vorstellen, das ist etwas sehr gut, insofern, dass wir da ein sehr großes Aufkommenden Daten haben und da relativ einfach muss sie erkennen können. So einfach ist es dann doch nicht, dass sie sind große Projekte, die man da machen muss, sind Datenwissenschaftsprojekte und jetzt sind wir natürlich seit dem Aufkomm von Generativen KI noch dran, eine UseCases zu identifizieren. Und kannst du noch so ein paar UseCases nennen, wo ja grad die entweder schon in der produktiven Anwendung sind oder noch im Pilotbetrieb, das man sich das so vorstellen kann, wo ja KI einsetzt? Auch da wir machen wohl das gleiche wie alle anderen auch, weil das das nahe Liegensteist Wissensmanagement, also große Wissensdatenbanken sei es. Ein Handbuch für irgendetwas oder ein Hermes-Handbuch zum Beispiel Projektmanagement-Metode, die man da sich orientieren kann darin, also sein Besses-Control-F vielleicht ist das ein bisschen herabschätzen gesagt, aber es ist nicht immer einfach sich in so großen Wissensbeständen zu orientieren, da ist es sich eine große Hilfe, aber es gibt natürlich auch andere Anwendungsbereiche, die wir im Auge haben. Wir haben Transkriptionsthemen, die wir auf dem Tisch haben, wir haben die Reaschierung von Inhaltensheiß im Mailbereich, die wir in Saugefassen, also das Spektrum ist relativ breit. Und macht dir auch was Richtung Bilderkennung und Bildauswertung? Da haben wir Sachen, wobei da muss ich sagen, da bin ich nicht so nahe involviert, aber das ist natürlich so ein Predictive Maintenance-Reiche, es ist ein Thema. Da gibt es allerdings vom Kanton ein Projekt in der Innovationsseinbox, die haben so was gemacht, gekoppelt mit Drohnenbilden und so, dass das funktioniert eigentlich schon sehr gut. Wie man das dann produktiv setzt, auch so in unserem Kontext, ich denke da an unsere Industriellenbetriebe oder an unseren Entsorgungszentler-Alagen, da gibt es sich hier einiges Potenzial, wo man da genau steht, kann ich aber nicht weg. Gibt es ein Überblick, wo KI in der Stadt eingesetzt wird oder dass das jetzt wissen aus deiner Tätigkeit, dass du aus ganz verschiedenen Dezernagen mitnimmst? Wir sind daran, gerade aus einer Regisse zu machen, auch in Hinblick darauf, dass das voraussichtlich mit der Regulierung, die wir haben, werden, die der Bundesrat jetzt angekündigt hat. Also bis Ende 26 sei ein Vernehmenlassungsentwurf stehen, darum das geht noch ein bisschen, bis wieder das auch für Pflichten machen müssen, aber es ist für uns als Stadt sowieso etwas, das wir machen wollen, damit wir von einander lernen können oder dass wir sehen, dass die Insta-Heilung A macht, etwas im Bereich Meltreasierung, das interessieren, vielleicht 20 andere Dienstabteilungen auch oder Transkriptionsthemen, dass sie dann so die sehr weit verbreiteten Themen. Und dann gibt es sehr spezialisierte Use-Cases, die dann wirklich fast nur für eine einzelne Dienstabteilung sind machen. Und trotzdem macht es Sinn zu wissen, was macht der einen, was macht der andere und vor allem auch, wo ist man am Wissen aufbauen? Weil, wie gesagt, es gab schon KI, Vorschat, GPT und trotzdem ist jetzt der Wissen aufbauen, den letzten zwei, drei Jahren ist die Lernkurve sehr steil. Also wir haben sehr viele Fachspezialisten, sie sich damit auseinandersetzen und das sind sehr gut ausgebildt, der Menschen mit entsprechenden Backgrounds, da entsteht gerade sehr viel Wissen und das Wissen zu freien einen, da ist der Rausteiner davon, dass man überhaupt weiß, wo die Use-Cases sind. Aber das Thema Regulierung würde ich später gern noch mal kommen. Jetzt würde ich gern so bei dem Innovationsweg noch ein bisschen dran bleiben, es richtig verstanden hat, ist die Entwicklung nicht zentral, sondern dezentral aus den verschiedenen Dezernaden. Ist das richtig? Es gibt zentrale Aspekte und das gibt die zentrale Aspekte, also was man bei der Verwaltung insgesamt sagen muss. Also am Beispiel der Stadt Zürich habe alle größeren Verwaltungen sind in der Schweiz mehr oder weniger gleich aufgebaut. Wir haben der Stadt Zürich 68 Dienstabteilungen und die machen so unterschiedliche Sachen wie Kita-Plätze anbieten, bis Polizeiarbeit oder Gesundheitsdienste, die Bäume pflegen und so weiter und so forth. Also das Spektrum ist sehr breit und da macht es auch Sinn, dass die jeweils in ihrem Bereich die Verantwortung tragen. Gleichwohl gibt es dann auch eine zentrale IT und die zentrale IT, es da um Basisdienste zur Verfügung zu stellen. Und gerade im Thema KI ist das sehr wichtig, dass wir Basisdienste auch koordiniert zur Verfügung stellen können, so Themen wie Informationssicherheit, Datenschutz und so weiter sind einfache zu handhaben, wenn wir sie zentral irgendwie steuern. Das ist nicht immer einfach so eine Koordination vorzunehmen. Da hat man Dienstabteilungen, die schon rein von ihrer Größe her, personell anders aufgestellt sind als kleinere Dienstabteilungen, die können schnell vorwärts gehen, die haben auch vielleicht mehr Interesse. Wir haben einen Dienstabteilung, die es wirklich behaupten, sehr weit vorne. Also insgesamt auch verglichen mit der Privatwirtschaft, die machen sehr viele sehr gute Sachen und dann haben wir kleine Dienstabteilungen, 20, 30, 40 Mitarbeiter, die machen etwas anderes. Im Alltag, die haben ihren operativen Betrieb und die haben nicht zwangsläufige Irgendeinen, der sich mit Innovationsthemen längerfristig beschäftigen kann. Und diese Balance zu finden, auch aus der zentrale heraus, wem bietet man was an, den vorgeschrittenen, den schaut man zu, was sie als machen, um von ihm zu lernen und vielleicht den Transfer herzubringen zu den anderen. Und du hast eben schon das Thema Sandbox ansatz fallen lassen, ist das so, der Ansatz gesicherten Rahmen zu schaffen, für solche Anwendungen, um was ausprobieren zu können? Also der Sandbox ansatz, den haben sie im Kanton zürich, nicht in der Stadt zürich, und dem Kanton zürich ist das ein Instrument, das sie von der Wirtschaftsförderung aus machen. Und das adressiert zwar auch verwaltungsspezifischer Use-Cases, aber vor allem externe Use-Cases, also privat wirtschaftliche Use-Cases. Was auch natürlich klar ist in der Verwaltung, ist, dass wir haben ein sehr ausgeprägtes Bedürfnis nach Sicherheit, oder, dass wir nicht Irgendein das machen, dass Daten oder Informationen sicherheitsmäßig nicht in Ordnung wäre, entsprechend sind die Use-Cases und Proof-of-Konzepts und also, was wir im Moment machen, doch ein bisschen so mit der Handbremse. Und ein großes Thema ist, dass wir im Moment an Auf- und Trann sind, auch Infrastruktur zu beschaffen, damit wir das selber machen können, also dass wir das in einem geschlossenen Kreis im Sinne einer Sandbox, dass wir in unserem Datenzentren die Chips haben, dass wir Open Source Modelle haben, damit wir den Datenkreislauf im Griff behalten können. Und was sind dann Ausgangspunkt für diese Use-Cases, sind das strategische Analysen, das sind all das Problem oder ist das auch Unternehmen, die von außen auch euch zukommen und Tools verkaufen? Wir von der Zentrale aus machen uns Gedanken, was nicht alles, oder was etwas bringt, in Anbetracht der beschränkt den Ressource mit was für Use-Cases kriegen wir den größten möglichen Nutzen. Und da liegt es eigentlich relativ nahe, das wird so eine Kompennie G-Pity, das ist ein G-Pity, ein internes G-Pity anbieten wollen, wir jetzt gerade in den Meten stand, dass es auf Bundesebene schon seit sechs Monaten ein Testbetrieb gibt, zu so was, die hatten die gleiche Idee oder so Ideen wie Transkriktion oder solche Sachen, die wirklich einen Anwendungsspektrum haben. Und dann kommt die spezifischen Use Cases aus den Dienstabteilen. Die Use Cases sind dann eben sehr spezifisch auf das, was die Dienstabteilung macht und da braucht er auch sehr viel Fach know-how. Oder da braucht es was machen die eigentlich hier im Alltag. Es ist wie jedes Digitalisierungsprojekt, da kann man das aus der IT aus begleiten, technisch begleiten, aber inhaltlich braucht es immer die Leute aus den Fachabteilungen. Und da ist natürlich das Thema, dass die Leute aus den Fachabteilungen sehr unterschiedliche, wie gesagt, wo ich vorhin gesagt habe, es hat sehr technologische Affine Dienstabteilungen, wenn man eben in den industriellen Betrieben unterwegs ist, dann ist ihr Geschäft sehr technisch und technologisch und darum sind die Seraphien. Und dann gibt es andere Dienstabteilungen, deren Geschäft ist nicht unbedingt technologiegetrieben. Und dessen hat es einfach überall eine Technologie-Komponente drin. Das ist die schöne digitale Transformation. Und die Dienstabteilung oder die Themen, die schon, das ist technischer, das sind ja die, die in der Regel schon lange mit Daten umgehen, auch große Datenbestände haben. Das ist natürlich was anderes, als wenn man in Themen unterwegs ist, wenn man sich erstmal überlegen muss, welche Daten habe ich überhaupt, wo kann ich Prozesse digitaler machen und dann mit KI und Daten unterstützen? Genau, also das Thema Daten ist für mich gerade sehr forte, gründig. Ich habe gerade mein letzten Newsletter zum Thema Datenkompetenz für alle. Und ich versuche in allen Dienstabteilungen, den ich unterwegs bin zu prädigen, wenn ich von KI redet, solltet ihr zuerst von Daten reden, welche Daten habt ihr überhaupt, was bedeuten Daten für euch, wie Hand habt ihr ihre Daten und so weiter und so fort? Ich habe gerade letzte Woche einen sehr tollen Orgshop durchgeführt, beispielsweise wo wir recht spielerisch am Ende das Ziel war, ein Datenwimmelbild zu erstellen, damit wir mal visualisieren können, schon nur im Sinne der Sensibilisierung von wo kommen unsere Daten, was machen unsere Daten? Sehr produktiver Orgshop, der wir haben zwar ein Wimmelbild, aber noch viel wichtiger ist, was die Diskussion war, wo wir Probleme identifizieren mit Daten und auf diese Grundlage habe ich das Gefühl in dieses spezifischen Dienstabteilungen, kann ich nächstes Jahr tatsächlich ein Projekt, ein KI-Bregt machen, das sehr viel fundierte ist. Und dann gibt es Dienstabteilungen, der Begriff der Daten ist für sie sehr abstrakt. Wenn man Dienstabteilungen hat, deren Daten in Erster Linie aus Word-Dokumenten oder Exelterbeilen besteht, für den Binden sie das nicht mit Daten, das sind Dokumente und dass man Datenablagen gescheit machen soll oder dass man solche Sachen, das ist ein bisschen schwierig. Die Führungskräfte haben ja in der Verwaltung generell mal studiert und dann stellt sich die Frage, was haben sie studiert. Wenn du etwas sehr geisteswissen, schafften spezifisches gemacht hast, dann wärst du in der Regel sehr viel weniger bezug haben zu was Daten machen können. Wenn du ein Physikstudium gemacht hast, dann sind Daten, was dich dein Studium lang angetrieben haben. Also die Einschätzung teile ich absolut, dass wir mit über KI reden müssen, wir erst über Daten reden, weil das ist die Grundlage. Ansonsten machen wir die Produkte, die wir kennen, ChatGPT und machen das, was wir bisher einer Log oder Alpanelog gemacht haben jetzt mit KI. Für dafür nicht das Spann mit dem Wimmelbild, wir gucken nicht die Prozesse, sondern welche Daten haben wir und daher zu überlegen, wir organisieren wir uns. Das ist wirklich ein spannender Ansatz. Wenn wir jetzt schon über Daten reden, dann lassen wir noch kurz über Daten Schutz reden. Warum ist Daten Schutz im Zusammenhang KI jetzt gerade für eine Stadt ein großes Thema? Ich bin ja von Hause aus Jurist. Darum habe ich eine besondere Affinität zu Juristischen Themen und eine besondere Affinität zum Datenschutz insgesamt. Ich hatte schon, bevor ich in der Verwaltung gearbeitet habe, war ich auch schon Datenschutz, frenteutliche meiner Abteilung. Datenschutz im Endeffekt geht es um die Grundrechte und Grundrechte sind wichtig. In South Park würde man sagen, Grundrechte sind wichtig. Im KI kann man so sagen. Grundrechte sind für die Verwaltung umso wichtig. Wenn wir uns ausgerechnet, wir nicht mit Personendaten so umgehen, wie wir gehen sollten, man stelle sich vor, Polizeidaten und sozialbehördendaten. Die zuvereinen ist nicht unberengt im Sinne des Erfinders. Das ist schon bei Spiel oder wir wollen nicht, dass die Polizei behörten auf Sozialhilfe dazu geworfen können und umgekehrt. Wenn wir das dann im KI-Kontext, dann macht das doppelt, dass die große Herausforderung, die wir jetzt haben. Das ist nicht eigentlich derzeit als IT-GiPT oder KI insgesamt. Wir haben unterdessen so viele Consumer-Tools zur Verfügung. Die einfach über Browser reichbar sind. Seierstipel, was auch immer die Tools, die eine große Erleichtung im Alltag bringen können. Dann muss man sich die Frage stellen, was passiert dort? Welche Daten gibt es zu dort ein? Der unmittelbare Schaden, wenn ich einen Personennahme mit irgendeinen weiteren Angabe bei Dipl eingegeben habe, ist wohl sehr klein. Aber das ist eine grundsätzliche Frage. Machen wir das oder machen wir nicht? Wie sind sie, mobilisieren wir unsere Mitarbeiter? Was unternehmen wir, reglementarisch, technisch um das im Griff zu behalten? Und natürlich, Menschen sind Menschen. Ich könnte wohl nicht behaupten, dass wir garantieren können, dass immer null passiert. Man kann wohl nichts garantieren. Und trotzdem ist es wichtig, dass wir da alles Menschen mögliche Unternehmen zum Das im Griff zu behalten. Die Datenschützerin wäre wohl glücklich über diese Aussage. Bei meiner ersten Folge weich im Kanton Uri und dann ging es auch um das Thema Daten und Digitalisierung und KI. Markus Frösch hat dann erzählt, dass sie bei einem Hackathon einfach die Kantons Nachrichten genommen haben und sie quasi mit KI bearbeitet haben und haben dann festgestellt, die Daten sind veröffentlicht. Aber die Muster, die KI daraus identifiziert hat, welche Person besonders häufig vorkommen, besonders häufig, welche Anwendung machen, hat sie dann doch erschreckt. Das war jetzt keine Barb-Sichtdieteverknüpfung, sondern spielerisch in dem Hackathon, aber das war dann für die so der Punkt, Moment, das ist nicht das, was vorher auf Papier war, ist jetzt mit KI, sondern ich muss genau diese Dimension, die du beschrieben hast, die dann noch mal aufrufen. Das Thema ist sehr, sehr, sehr komplex, das muss man wirklich so sagen, wir haben in unseren Guidelines und in diesem Thema auch besondere Vorsicht ist geboten bei anonymisierten Daten. Und schon nur die diesen Satz macht es deutlich. Eigentlich würde man davon aus genauer H-anonymisierte Daten sind, eben auch anonymisiert. Aber aus selbst, aus anonymisierten Daten lassen sich und gewissen Umständen rückschlüsse ziehen. Und das zeigt, dass das nicht ganz trivial ist und dass der Verantwortung der einzelnen Mitarbeiter zu übergeben ist, eben auch ein Thema. Kann man das der Verantwortung? Ich würde jetzt behaupten, ich mit mir eine juristischen Hintergrund kann wohl einschätzen, mehr oder weniger, ob das im Einzelfall korrekt ist oder nicht, aber eben genau da fangts an, mehr oder weniger. Ich als jurist, niemand weiß ich, fläge Person ist, dann herziv vielleicht nicht die gleiche Sensibilität für das Thema. Kannst du dich an den Momentern innen, wo so das Thema Datenschutz euch gezwungen hat, innezuhalten und du dann am Ende oder ihr am Ende gemerkt habt, das war richtig, wir sind jetzt auf einem anderen Level. Ich kann sagen, und das wird sicher alle für Waltungsmetarbeitenden in der Schweiz oder wohl weltweit, können sagen, der Datenschutzschutz ist ein Flaschenhaus. Eine Prüfung des Datenschutzes bei uns ist das der sogenannte ISDS-Prozess, Informationssicherheit und Datensicherheitsprozess. Der ist anspruchsvoll und noch mal genau die Leute, die ich vorhin erwähnt habe, die vielleicht nicht unbedingt so affin sind, die schön sich ein bisschen davor, weil das eine relativ anspruchsvolle Materie ist. Und dann die Leute, die das dann auch prüfen müssen, die deren Ressourcen sind knapp. Und trotzdem, wir haben solche Prozesse, die gewährleisten sollen, dass keine entsprechende Applikationen den Weg in die Produktion finden. Und ja, ich würde behaupten, dass da viele Sachen verhindert worden sind, die nicht in Ordnung gewesen werden, was den Schluss erlaubt, dass durch einen solchen Prozess der Datenschutz das Niveau des Datenschutzes gewährleistet werden kann. Ich würde mir natürlich persönlich wünschen, dass wir mehr Kapazitäten hätten in diesem Prozess, um das noch besser zu begleiten. Ich bin ganz generell der Meinung, dass es in der Digitalisierung mehr juristische Expertise braucht, also sobald es braucht mehr Leute und es braucht auch mehr Leute, die Digitalkompetenz auch. Mehr Juristinnen und Juristentie verstehen, wie so ein Projekt funktioniert. Es gibt sehr tolle Beispiele, zum Beispiel der Kanton Zurich. Wir haben ein Legal Hub erschaffen und die Zentrale in allen Direktionen juristinnen und Juristent platziert mit Digitalkompetenzen, die Digitalisierungsprojekte begleiten können. Und das ist gewollt, dass es mit Stellenplanen versehen. Es gibt ein, wie heißt nicht genau, wie es heißt im Kanton Regierungsratsbeschloss oder so, der das Vorsicht mit entsprechenden Fortsähen stellen, das ist institutionalisierte rechtliche Begleitung von Projekten. Das sehe ich als sehr sinnvoll an. Ich denke, dass wir da auch in Zukunft generell in der Verwaltung noch mehr auch in diese Richtung denken sollten. Also das Datenschutz, damit kein Flaschenhalts von Innovation wird, sondern begleiter. Genau, einfach ein Thema unter anderem, so wie man die Finanzierung machen muss, so wie man die technische Machbarkeit ist, was machen wir für den Datenschutz? In den aller meisten Fällen ist Datenschutz nicht ein Hinterungsgrund. Es Datenschutz einfach ein Thema, wie gehen wir damit um? Was müssen wir vorkehren, damit der Datenschutz gewährleistet ist? Oder schließen wir vielleicht ein Teil des Use-Cases wieder aus, damit wir ihn machen können? Soll ich ja sagen, also ich glaube nicht, dass Datenschutz per se etwas schlechtes ist, beziehungsweise ein Hinterungsgrund für Projekte ist, sondern einfach ein Thema, das einfach zwingend beachtet werden muss. Gerade in der Verwaltung, eigentlich auch außerhalb der Verwaltung, aber ich weh jetzt primär für die Verwaltung, wo wir sich eine besondere Affinität haben müssen. Jetzt sind wir eigentlich schon beim Thema Regulierung des Bundesrats, der auch genau diese Balance, diese Regulierung machen will, zwischen Schrankensätzen und Innovation ermöglichen. Könntest du als Jurist kurz erläutern, was die Auslegordnung zur Regulierung künstlicher Intelligenz, was der Bundesrat dort ausgelegt hat und wird er weitere Weg ist? Ja, also ich bin ja schon lange nicht mehr als Jurist tätig, darum würde ich mir nicht anmaßen, dass Juristisch sehr korrekt zu erläutern und trotzdem, was der Bundesrat angekündigt hat, ist erstens wir wollen die Innovationskraft der Schweiz erwarten, das heißt möglichst wenig Regulierung. Zweitens, die Menschenrechte achten, das heißt doch ein bisschen Regulierung, mal schauen welche Regulierung und dann noch die Achseptanz der Bevölkerung Sachen KI zu stellen, was das genau bedeutet, weiß ich auch nicht, aber die zwei ersten Punkte sind insofern relevant. Also was Regulierung anbelangt, was angekündigt wurde, ist die Unterzeichnung der Konvention des Europarates, das betrifft uns in Ersten Linie wohl in der Verwaltung, dass es sich für uns sehr wesentliche Respekt ist auch insofern zu begrüßen als, dass wir jetzt Rahmenbetonigung kriegen. Kannst du vielleicht ganz kurz verdienen, die nicht so tief drinstecken? Was sagt in die Konvention des Europaratsbezüglich KI? Was sind die Rahmenbedingungen? Wahrung der Menschenrechte, Wahrung der Grundrechte, also insbesondere Datenschutz und die Skriminierungsthemen, da wird es auch eine Transparenzverpflichtung geben in irgendeiner Art. Also wie das ausgestaltet wird, muss man dann noch sehen, aber das wird wohl mindestens über ein Register sein, dass wie das Register dann ausgelegt ist, das muss sich dann noch weisen, ob das nur eine Inanführungszeichen nur ein Register über, wo wir KI eingesetzt oder ist es eine solche Transport, wo wir KI eingesetzt und was macht die KI und auf welche Daten greift sie zu oder wie wurde sie trainiert. Das wird sich doch weisen, wie man das Thema Diskriminierungsschutz angehen will, das weiß ich nicht. Ich würde natürlich sehr befürworten, wenn wir möglichst viele Themen in bestehende Strukturen kießen. Also beispielsweise, dass die Datenschutzstellen eine Rolle kriegen, die das auch berücksichtigt. Das ist wäre nahe liegen, die haben schon sehr viele Affinität zum Thema ansonsten. Also das sind eigentlich die Hauptkomponenten, die wir da haben und neben der Regulierung, die wir jetzt mit der Unterzeichnung der Europaratskonvention haben werden wir noch sektorielle Regulierung haben. In der Schweiz gibt es schon verschiedene Bereiche, wo es Regulierungsanzeit gibt, sektorielle. Das heißt, in den Finanzen natürlich, die Fin war hat da schon vor diese Ausleggeordnung empfählungen ausgegeben und diese werden natürlich also auf dem Bankenplatz schweizliche sehr relevant sein. Es gibt im Bereich des Autonauer Omen Fahrens, aus einem Verkehr öffentlichen Verkehr, die relevant sind. Kritische Infrastruktur wird relevant sein, im Gesundheitswesen wird es Themen geben. Also der Regulierungsbedarf, den wir jetzt mit KI sehen werden, ich denke, dass er ein bisschen unterschätzt wird, weil das Thema so breit ist. Also wenn ich mir schon anschau, sie haben eine juristische Analyse gemacht in der Folk, also begleiten zu dieser Ausleggeordnung, welche Themen da überhaupt angesprochen werden. Und in der Zwischenzeit auch im Parlament eingaben gemacht wurden, wie man jetzt letzte Woche gehört hat, der Standeraat möchte, die Bevölkerung vor Deepfakes schützen. Und das sind immer so einzelne Suchsbesuchspalone, die rausgehen. Und dann fragt man sich schon, braucht es eine generelle Regulierung von Allem. Ich finde, der Ansatz der Schweiz schon recht pragmatisch, aber das wird schon recht viel auffand und recht viele einzelne Anpassungen von Beschweringungen gesetzen, mit sich ziehen. Und für uns als Verwaltung, wie gesagt, wir haben so die zentralen Themen, die aus seiner Robberatskonvention kommen. Trotzdem werden für uns die sektoriellen Anpassungen im Einzelfall auch relevant sein. Wenn ich von autonomen Fahrern rede, dann ist das für uns ein öffentlichen Verkehr sehr relevant. Haben wir bald selbst feierende Trams oder Busse oder was auch immer? Durchführen wir da irgendwie in diese Richtung denken oder nicht. Das sind Themen, wie schaffen wir es als Verwaltung, als wie vor einer Rent-Habe, der zentral organisierte Verwaltung, sehr breit aufgestellte Verwaltung, den Überblick zu behalten, dass wir das nichts an uns vorbeigeht. Und da sind die öffentlichen Verkehrsbetriebs, also die Frau bezeit bei uns, da zweiflich keine Sekunde dran, dass sie das vollkommen im Griff haben. Haben das alle Dienstabteilungen? Das weiß ich nicht, das kann ich so nicht sagen. Da du das Thema Regulierung, verantwortungsvoll mit K.I. umgehen, dass es sicher ein Thema, dass uns als Digitalisierungsmanschen in der Verwaltung sehr stark beschäftigen wird, aber eben auch die Juristinnen und Juristen in dem nächsten Jahr beschäftigen wird. Und ich freue mich darauf, dass ich da auch ein Teil sein kann, weil ich ein bisschen so die Brücke schlagen kann zwischen den Welt. Also diese Mischung aus der Horizontalen, Regulierung Europaratskonvention einfach so mal die Basics und dann die die verschiedenen sektoriellen Regelungen, da gucke ich jetzt so aus meiner profession der Raumplanung drauf, die auch eine Querschnittsorientierung hat und eigentlich genau und das, was du eben beschrieben hast, ja, wie reinkommt, es geht um Verkehrsdaten, es geht aber auch um die Frage sozialraumdaten in der Planung jetzt mit dem Klimawandel zunehmend auch Gesundheitsthemen, dass wir in der Raumplanung genau diesen Bogen haben und eigentlich auch vor der Frage stellen, was heißt denn jetzt die Horizontale, die vertikale Regulierung für uns als Branche? Genau und wenn du da eine Projekt machen willst in diesem Bereich, dann bist du gut beraten, im wahrsten Sinne des Wortes, wenn du eine Juristin oder ein Juristin an deine Seite hast, der oder die, das überhaupt einordnen kann, der oder die überhaupt weiß, was alles in welchem Bereich eine wo, welcher Regulierung ist und was ist eine Spezialisierung, die wir jetzt sehen werden, also wenn wir davon reden, dass Kai und die Jobs wegnehmen wird, nein, Kai wird unsere Jobs verändern, sehr wahrscheinlich und gerade im juristischen Bereich wird es verändern, weil es neue Bereiche gibt, die der reguliert werden müssen, also Leute, die bisher schon im Technologie recht unter WX waren, die haben jetzt ein neues Spielfeld, das sich eröffnet, wo sie positiv gesagt, sich entfalten können, negativ gesagt, sich noch einarbeiten müssen und idealerweise den Bereich auch prägen, dass es sich hier auch ein Thema oder wie brauchen auch Leute, die überhaupt verstehen und was es da geht, ich weiss, dass sie beim Bund eine, als mehrere Jurist, habe ich keine insbesondere eine, die ist hochkompetent oder die ist hochkompetent insokument, dass sie nicht nur eine sehr gute Juristin sind, sondern auch versteht was das technologisch bedeutet und die Diese Kombination ist nicht selbstverständlich. Also die Juristen und Juristen sind nicht bekannt als die fortschrittlichste Berufsgruppe. Das ist überhaupt nicht negativ. Die haben ganz andere Voraussetzungen, was sie in ihrem Alltag bewältigen müssen. Und neben der juristischen Datenkompetenz, dem technischen Verständnis, braucht sie dann noch die dritte Dimension, um was geht's eigentlich, was es materiell zu regeln. Und wie kann man Prozesse, Zuständigkeiten, allenfalls auch anders regeln, dass wir nicht die bestehenden Prozesse einfach digital machen, sondern eben auch Prozesse, die auf Datenschutz und auf Kali und am Ende auf dem besseres Ergebnis ausgerichtet sind? Genau, ja, also Anspruchswallor Job. Genau. Braucht es denn dann für alle Branchen, die so eine Querschnittseorientieren haben, weil es eine eigene Regulierung, oder geht es auch darum, eine kluger Einbetung in andere Regulierung zu haben? Das wird die große Herausforderung sein. Also man könnte sagen, am liebsten macht man so einfach wie möglich und so generell wie möglich und in einem Gesetz. Und dann endet man bei einem EU-EI-Eakt, der dann doch komplizierte Geworgnest als erwartet. Oder man geht auf die spezifischen Bedürfnisse und Umstände, die in einen spezifischen Braschen stattfinden. Und wenn wir jetzt in der Schweiz mit den Föderalismus und wie wir politisch aufgestellt sind, dann wird es Einzelinteressen geben und Prozchen, die sich regulieren oder eben nicht regulieren lassen wollen, und die werden einfachs nehmen. Und da wird es Vorstöße geben. Ich glaube, in der Schweiz, und das ist nicht negativ gemeint, aber wir werden eher so ein flickwerkartige Regulierung haben, die sehr spezifisch auf die Bedürfnisse von Einzelnen bereichen. Darum begrüße ich persönlich, dass wir in der Verwaltung, zumindest für die allgemeine Verwaltung, mit der Europaratskonvention mal so eine horizontale Angelegenheit haben, dann können wir schon mal den Ton setzen in der Verwaltung. Wie das dann gegen außen ist, ich meine, so Menschenrechtsthemen und biometrische Gesichtserkennung im Erlebensmittel laden, weiß nicht, ob das sinnvoll ist, ob man das nicht reguliert, so wie das in der EU reguliert ist. Das ist schlussendlich eine politische Frage, wo wir vor zwei, drei Jahren die SBB in ihren Bahnhöfen Kameras mit Gesichtserkennung und wo es ja keine Gesichtserkennung machen wollten, zumindest die offizielle Aussage. Aber der Aufschreiwa groß, das heißt, das sind nicht Themen, die gesellschaftlich vollkommen irrelevant sind. Die Leute interessiert das, die Leute wollen wissen, ob das passiert oder nicht. Wenn ich jetzt persönlich daran denke, dass ich in ein Lebensmittelladen reingehend und von mir ein biometrisches Bild gemacht und eine Bewegungen auf Auffälligkeit geskannt werden, dann weiß ich nicht, ob das wirklich das ist, was ich will. Also, persönlich gehe ich dann in den anderen Supermarkt. Klar, wenn man die Wahl hat, dann haben wir das. Aber wenn es um halbstaatliche Unternehmen wie SBB geht, wenn ich öffentlichen Verkehr nutzen will, bin ich auf die SBB angewiesen. Genau, und dort, also ich weiß jetzt nicht, wie die Regulierung auf eine SBB anwendbar wäre. Aber es ist neu liegen, dass bei hoheheitlichen Sachen die Regulierung greift und dass bei anderen Sachen, sehen sie sektorielle Regulierung greifende. Es ist noch relativ vieles und klar. Es ist nicht nur bei uns, relativ vieles und klar. Das ganze Regulierungs- und Governensthema ist weltweit ein Thema. Wir haben es gesehen, jetzt mit der neuen amerikanischen Regierung. Erster Arbeitstag, Regulierung wird abgeschafft. Und dann machen wir mal ein Hearing bei den interessierten Gruppen, spricht den Technologieunternehmen, wie sie das sehen möchten. Genau, also wir sehen, dass eigentlich weltweit das Thema Regulierung wie wollen wir damit umgehen, wie wollen wir Innovation einerseits fördern? Erlauben, und das ist bei so großen Staaten USA und China hat das eine andere Dimension, als das für uns als Schweiz in der Schweiz haben, wir ein großes Bedürfnis nach Innovation, weil wir im gerade im Standort zöre ich die ETH haben, aber auch viele große Konzerne. Wir sind sicher ein Kai Hotspot, das kann man sich so sagen. Und wir wollen das nicht unterdrücken. Also das hat natürlich auch ganz handfeste für uns wirtschaftliche Interessen, die da darunter liegen. Und ganz abgesehen davon, dass das auch, dass das darf ich so sagen, weil ich in diesem Bereich hätte gehen, es ist auch wahnsinnig spannend. Und die Möglichkeiten, was für ein Fortschritt das bedeuten kann, in so vielen Bereichen sind riesig. Und trotzdem eben Möglichkeiten und Risiken. Und die Risiken diese zu erkennen, sie gut einzuschätzen, sie gut einzuordnen, schauen, dass wir diese im Griff behalten, dass wir die große Herausforderung der nächsten fünf, sechs Jahre. Wir haben jetzt so diese Diskussion um Chancen und Risiken einerseits mal auf der institutionellen Ebene geführt, dass das Thema Regulierung, was muss, in welcher Branche wie geregelt werden. Und den anderen Teil dieser Chancen Risikop-Abwägung ist ja dann, du hattest es auch schon genannt, eigentlich der einzelne Mensch, wie geht er, oder sie verantwortungsvoll damit um? Wenn ich momentan Kai und Stadzüich eingebe, dann kriege ich eine lange Liste von Weiterbildungsmaßnahmen, die ganz oben erscheinen, weil der Stadzüich, das heißt, ihr seid auch an dem Thema dran, die Mitarbeitenden zu qualifizieren, zumindest wenn ich das Internet jetzt aktuell die letzten Tage befracht habe. Das freut mich sehr, wenn ich überrascht er über. Ja, natürlich machen wir das, habe ich persönlich sehr fest darin involviert in diese Weiterbildungsmaßnahmen. Es ist eine Herausforderung, wir haben 28.000 Mitarbeiter, diese Masse zu erreichen und zwar auf eine anständige Art, oder man könnte einfach so die schnellbleiche ein Online-Video machen, ein Gutest, das reicht nicht. Oder die Leute, die ich davon überzeugt, müssen sich Zeit nehmen, sich dem Thema zu wittmen. Und das ist so im Berufsalltag nicht immer einfach. Das Klische vom faulen Behanden, der nichts macht, nein, nein, zu 5, das entspricht nicht der Realität, die ich sehe. Die Leute, die haben im Alltag zu tun und zwar vieles zu tun. Also was eine Verwaltung in der Schweiz alles leistet, welche Dienstleistungen an die Bevölkerung erbracht werden, das ist enorm. Und das sind Mitarbeiter, die arbeiten, die aus ihrem operativen Betrieb rauszunehmen. Um das zu machen, ist schon mal eine Herausforderung an und für sich. Und wir machen sehr vieles, wir haben wirklich ein sehr breites Angebot unterdessen und wir arbeiten noch weiter. Wir haben auch so weiterbildungsstellen bei uns in der Stadt, bei uns sind die Größe sinnvoll. Insofern, dass wir wirklich eine große Palette an Kompetenzen vermitteln wollen. Auch da befindet man sich aber noch am Anfang. Natürlich konnte man Kai Themen schon vorher, "Fortured GPT" aufgreifen. Dann waren wir eher im Spezialistenbereich. Da waren wir im Datenwissenschaftsbereichen. Das interessierte damals auch eher hochspezialisierte Menschen. Und jetzt sind wir in einem Bereich, wo wir solche Bildungsangebote anbieten müssen. Und wir, nachdem wir geprüft haben, was es als auf dem Markt gibt, wir müssen ja nicht immer alles selber machen, wenn es schon was gebe. Aber wir feststellen, dass in der Verwaltungskontext das spezifische der Verwaltung sehr relevant ist. Also, angefangen, was Regulierungsthemen, die besondere Sensibilisierung von Datenschutz und so weiter. Die ist sehr wichtig. Und insofern sind wir zum Schluss gekommen, dass wir unsere Bildungsangebote selber machen müssen. Und dann denkt man sich ja gut, aber das macht die Verwaltung, das Kantonsauch, das macht die Verwaltung. Das Bundeshausses macht die Verwaltung jeder anderen Großstadt. Da würde es natürlich sehr viel Sinn machen, wenn wir uns in der Schweiz einigen könnten, was wir da machen wollen. Ich meine, ich weiß nicht, wie viel. Sie in tausend Metarbeiter, er sind der Verwaltung insgesamt gibt in der Schweiz. Aber wenn man weiß, wie digital kompetenzen insgesamt vermittelt wurden, bisher, es gab ihm viele sehr tolle, muss man so sagen, Initiativen, Egoffpartner zum Beispiel im Kanton Zürich, wo vom Kanton auch für die Gemeinde angeboten gemacht werden müssen. Dort muss man den Hebel ansetzen. Oder wir als Stadt Zürich sind in der Lage, sowas selber zu machen, weil wir die kritische Größe haben. Wir haben Weiterbildungsspezialisten. Wir haben Fachspezialisten wie mich, die den Inhalt auch mitgeben können. Dann hast du kleinere Gemeinden, da muss ich keine Namennen. Aber jeder kleinere Gemeinde, die nicht 28.000 Metern bei hat nicht zwingende eine eigene Weiterbildungssmöglichkeit. Und wie machen die das? Das wird das große Thema sein. der Bundesrat in der Auslenkeordnung sagt, wir wollen die Bevölkerung sensibilisieren und Verständnis und Ängstappen und so weiter, dann hat das vielleicht auch damit zu tun, dass man ein Weiterbildungsangebot aufbauen muss. Und noch zuletzt zu diesem Thema, letzte Woche hat der Bund seine Kai-Strategie erförfentlich, dass er die Bundesinternes Strategie und eigentlich ist der Schwerpunkt dieses Strategie weiter Bildung, weiter Bildung, Vernetzung der Akteure und weiter Bildung. Und da sieht man, dass da ein Schwerpunkt ist und ja, da wird der einzige Vorbehalt, denn da mache ich es, man könnte man ein bisschen mehr miteinander reden. Also jetzt mit dem Kanton habe ich sehr gute Kontakte, wie sehen, was sie machen, sie machen, sie zeigen, was wir machen, sie zeigen, und so kann man von einer Antlerne, sie haben spezifische Sachen, die für den Kanton sind, die wir nicht übernehmen können, so wie wir für die Stadt haben, das ist macht sich hier Sinn, aber die Welt hier ist man neu erfänden, muss man auch nicht. Und sind dann die Weiterbildungsangebote, die verschneit ich für alle Mitarbeitenden oder habt ihr dann auch spezielle Weiterbildung für die Geschäftsleitungs- eben für gewisse technische Fragestellung? Genau, wir haben da natürlich ein modularis weiter Bildungssangebote, das Kantstück ist tatsächlich meines Erachtens das Angebot für die Mitarbeiter. Inserwein, dass Führungskräfte auch Mitarbeiter sind und dann sind sie zudem noch Führungskräfte. Aber genau das, das haben wir auch so ein Modul in der Geschäftsleitung, also mehrerwein, es gibt ein so frontal, also nicht frontalbeschallungssangebote, aber ein so eher schulisches Angebot, das angeboten wird, dann gibt es aber auch Workshopformat. Das habe ich entwickelt, damit man in ein Geschäftsleitung sich konkret damit auseinander setzt, was bedeutet, für mich, also für meine Geschäft, meine Dienstabteilung konkret. Egal welche Dienstabteilung, für jeder Dienstabteilung heißt es, in meiner Effekt etwas ein bisschen anderes und was aber die Consequenz daraus ist, heißt meistens das gleiche Insofern, dass man Sensibilisierung machen muss, dass man sich als Geschäftsleitung darauf einigen muss, ja wir wollen KI bei uns irgendwie nutzbar machen, wir wollen das Thema für uns irgendwie faszbar machen, das heißt wir brauchen auch jemand bei uns, der sich darum kümmert, der in Konnex auch machen kann zu zentralen IT, also all die Sachen, die kurschnitt gemacht werden, dass wir darüber informiert sind, überhaupt, dass es ein Thema, das eine Sensibilisierung, weiterbildung und dann die thematik, ja, wie kriegen wir unsere Use-Cases, also unsere Ideen überhaupt irgendwie zusammen und wie lernen wir, welche wir dann auch umsetzen soll, weil Ideen gibt es viel und welche dann wirklich sinnvoll sind, in anbetrachten, beschenkten Ressourcen, das ist ein großes Thema, sehr ein großes Thema. Und wie macht ihr das, wenn ich das konkret freien darf, sowas die triage zwischen einer spannenden Pilotanwendung und etwas von sagt, du das ist bereit für den Alltag? Ich meine, das ist eine Materitätsfrage oder wie kriegt man diese Lernkohr dahin und am Anfang jede Organisation unabhängig von Obdienstabteilung oder die ganze Stadt oder wie geht's da fast zwangsläufig ein bisschen ungestüme rein und macht, was auch Sinn macht, macht irgendetwas. Das ist ein Phänomen, das beobachtet man überall. Also ich habe im letzten Herbst eine Weitsbildung gemacht, in der Privatwirtschaft war das genau das gleiche wie bei uns. Alle haben irgendeine welche Rack Cases gemacht, ob die jetzt die sinnvollsten waren oder nicht, dass es einmal dahingestellt, es gab sicher sehr sinnvolle und zwar deren Erwartungshaltung zu hoch war. Das überspitze der Beispiel ist man stürgt irgendein GPT auf das Internet und dann ist das Internet Chaos erledigt. Nein, so einfach ist das nicht. Also wir wissen, dass wenn man gerade bei so großen Datengrundlagen die Betreuung dieser Betreuungshaltung sehr aufwendig ist und eigentlich das Projekt erst anfängt, wenn es eigentlich fertig ist. Das auch rollen Profile sich verändert, oder dass die Person, die den Bot bisher die Arbeit gemacht hat, die Betreuung jetzt noch in den Bot. Also die hohen Profilenferen. Aber eben auf der Grundlage dieser Erfahrungen, die man machen musste, damit man überhaupt weiß. Aha, das ist jetzt vielleicht doch eben die eilegende Volmelsau, das kriegen wir nicht gewacken. Das sind wir noch nicht in der Lage, so ein Projekt wirklich umzusetzen. Vielleicht schaffen das die Google's, diese Welt oder die Galaxos oder die wirklich Technologie begetriebenen und nehmen diese Welt. Aber wir sind vielleicht noch nicht dort. Also auf der Maturität Kurve sind wir noch nicht dort. Und trotzdem findet man je längere Mehrkriterien, die man sagen kann, okay, das macht Sinn. Das können Kriterien sein, was sind das Verdaten? Unproblematische Daten, problematische Redaten. Kann schon mal ein 3-Ausstein. Es kann sein, was ist der Notzugreis? Breite Notzugreis? Keine Notzugreis. Technische Finanutzkreis? Nicht Technische Finan. Auch das ist ein Thema, wenn ich ein Bot auf die Menschen loslasse. Die keine Ahnung haben, wie man ein halbes anscheinig in Promtcheib, dann muss man sich nicht wundert, wenn der Bot nicht wirklich funktioniert. Dann liegt das nicht am Bot, nicht an der Aufbereitung der Wesensbasis, sondern es liegt daran, dass die Leute nicht wissen, wie sie die für sie in eine landen Informationen rauskriegen. Und am Ende dann der Use-Caste ja eigentlich nicht passen. Und darum. Die Kriterien zu definieren, das ist eine Herausforderung. Und für sich, und da braucht es Fachexpertise und diese Fachexpertise, das ist sicher eine der Punkte, die ich denke, ist so ein Abteilungsübergreifender, also ein Stadtweiter austhauscht, zwischen den Fachspezialisten wichtig, damit sie diese Erfahrung auch tauscht austauschen können. Weil sonst ist man wirklich immer sehr fest in seiner Bubble und vielleicht müssen wir nicht acht und 60 mal alle die gleichen Fälle begehen. Das ist sich so. Ich habe mal so ein Reifengradmodellent entwickelt von Kai. Und das wichtigste am Reifengradmodell aus meiner Sicht ist die Dimensionen, die wir da haben, da haben Strategie, goffernen, sonst Menschen, Weiterbildungen und so weiter. Aber bei den Use-Cases der Organisation der Technologie, da gibt es verschiedene Reifengradstufen und da gibt es kein Schorkat. Da muss man durch. Wenn ich höre in der Privatwirtschaft, dass alle Use-Cases auf verschiedenen Modellen und also unprämodell, propliative Modelle, verschiedene Modelle, 4/0, 4/1, überhaupt gebenstmarkt werden, nicht nur nach Performance, sondern nach Kosten und nach den, dann sind die technologisch einfach an einem anderen Ort als wir es sind. Wir denken darüber nach, ja, on-prem, was sind die guten Open Source Modelle überhaupt und dann lassen wir mal etwas darauf laufen. Und das ist gut. Das ist für unsere aktuelle Materialität das angebrachte. Aber unsere LM-Konferufe ist ein bisschen, wir sind noch nicht ganz so weit oben. Das ist richtig, also das würde ich teilen. Aber die jetzt von dir angesprochenen Unternehmen im höheren Teil der LM-Kurfer haben ja auch häufig viel einfache Probleme. Eine Stadtverwaltung ist ja viel komplexer und in der Abgrenzung der Use-Cases als wenn ich ein Technologierunternehmen nehme. Das glaube ich nicht. Also ich bin gerade so eine Schürie für den Genny Eye Award und sehe was das da für Use-Cases hat und natürlich werde ich die jetzt nicht erwähnen, weil ich bin ja Schürie mitglied. Und trotzdem, es hat da einige Use-Cases die vortegründig, wahnsinnig einfach tön. Dann ist das Resultat das, was dann im Maschinenraum da passiert und was da gemacht wird. Es ist ganz und gar nicht einfach. Die sind einfach in der Lage das zu machen, damit es einfach aussieht und vorne das Resultat rausgespuckt wird. Aber ich glaube nicht, dass die Anwendungsfälle in der Privatwirtschaften Grundlegen einfacher sind als in der Verwaltung. Wir haben ein bisschen mehr regulatorische Dichte, vielleicht im Hintergrund. Aber wie gesagt, wir haben 68 Dienstabstererung. Jeder macht einen sehr spezifischen Job. Und die Mendefekt, wenn ich, was weiß ich, eine Kulturabteilung habe oder einen Finanzverwaltung, der macht die Finanzverwaltung finanzthemen. Und dann ist sie eigentlich im gleichen Boot, wie es auch eine Bank ist. Sie machen Buchhaltung, sie machen Controlling. Und dann haben wir die Auskases im Controlling. Und ob das jetzt ein Verwaltungscontrolling ist oder ein Controlling eine Großbank ist, in der technischen Sache gar nicht mehr so verschieden. In der technischen Sache gebe ich die Recht. Aber in der Privatwirtschaft sind wir, wir haben es eben von den unterschiedlichen Detailhändlern, wo ich dann sagen kann, nämlich den oder nämlich den. Wir merken ja, dass wir als Konsumenten, Konsumenten auch an die Prozesse von den Unternehmen rangeführt werden, dass es dort einfacher ist. Und das ist glaube ich in einer Verwaltung deutlich schwieriger zu sagen. die Bürgerinnen und Bürger müssen sich so verhalten, damit es gut in die Prozesse reinpasst. Da ist doch der Anspruch eher der Servicegedanke, dass man sich den Ansprüchen der Bürgerinnen und Bürger anhören. Also wir haben jetzt das Thema Nutzenentrierung ist ganz oben auf der Agenda. Auch das haben wir jetzt in die Prozesse rein gehemmert, sozusagen. Also das muss jetzt berücksichtigt werden. Das ist eine gute Sache. Haben wir sehr coole Service Designerinnen, die das vorankertrieben haben. Das ist sicher eine Sache. Man kann das ein Beispiel nehmen. Wir haben das VEVV, die die Freurordnung über die elektronische Verfahrensführung in Kanton Zurich. Wo wir jetzt digitale Zugänge für unsere Verfahren anbieten müssen. Und dass in Erse, also in ein Übergangsphase werden wir den Menschen auch noch den Papierweg anbieten müssen. Und dann irgendwann kommt dann sich der Moment in ein paar Jahren, wo wir das umstellen können. Also das heißt, wir haben sicher längere Fristen, bis wir so Sachen wirklich nur noch digital oder nur noch KI machen können. Auf früher oder später denke ich schon, dass die Leute auch sich bei uns daran angewöhnt haben, dass das die Art und Weise ist, wie man interactiert. Wenn ich meinen 15-jährigen Sohn sehe, der sagt ja, wo ist die Website? Beziehungsweise, wo ist die App, wo ist der Knopf, wo ich drücken kann? Nein, du musst das Formular runterladen und ausfüllen und dann eins kennen und einschicken. Der hat kein Verständnis dafür. Je länger wir jetzt da uns bewegen werden, werden wir auch in der Verwaltung. Aber ja, wo ich die Sache recht gebe, ist für Privatunternehmen ist es sogar eine Pflicht, das zu machen, weil sie sonst einfach im Wettbewerb untergehen, wenn sie es nicht machen, nicht so effizient machen wie es möglich wäre. Und was sicher auch ein Faktor ist, ist ein Privatesunternehmen kann schnell reagieren. Oder insofern, dass du eine Unternehmen hast, sie sagen, okay, Jenny, ich komme draußen. In November 2022, im Januar 23 setzen wir 24 Leute darauf an, die machen das jetzt. Punkt. Und wir wollen bis im Sommer die ersten Ressentate bei uns gibt es einen Stellenplan. Und die Personen, die das machen sollen, müssen irgendwo in einem Stellenplan stehen. Und natürlich kann man eine, zwei Personen abstellen, die sonst schon mit Innovation zu tun hatten. Aber wenn man das wirklich institutionalisieren will, dann muss man das durch den Rhythmus der Verwaltung gehen und das Büchertieren und das politisch absägenden lassen und so weiter und so weiter. Das heißt, dass wir sowieso schon irgendwie eins, zwei Jahre hinterherhinken. Wenn du jetzt dieses Gespräch in zehn Jahren mal zurückblickst und auch den jetzigen Stand der Karinutzung in der Stadt Zürich anschausst, was denkst du? Was würde ich eher überraschen? Wie weit Zürich in den zehn Jahren gekommen ist oder wie zögerlich, dann doch alle waren? Nein, ich bin da sehr positiv. Also natürlich, als direkt involvierte wird man sich immer wünschen hat. Das geht noch schnell, noch schnell. Ich denke, als Verwaltung sind wir als Stadt Zürich sehr gut aufgestellt. Wir haben Führungskräfte, die sehr wohl erkennen, dass das ein Thema ist. Das ist, ich laufe eigentlich in keine Geschäftsleitung mehr rein, wo die sagen, ob geht uns nichts an. Vielleicht gibt es einige Geschäftsleitungen, die sagen, okay, ich weiß noch nicht genau, wie ich damit umgehen soll. Dafür bin ich da, zum da ein bisschen Orientierung zu verschaffen, aber in der Regel wird dann auch etwas gemacht. Wir haben eine solide IT Infrastruktur. Wir haben gute rechtliche Rahmenbedingungen. Ich bin eigentlich sehr zuversichtlich, dass wir da recht gut in die Gänge kommen werden. Das kann man so sagen, wenn ich in zehn Jahren zurückschauke, dann ich bin jetzt sehr fest involviert in das Thema. Es ist bereit, mir auch eine große Freude. Ich würde sagen, ich freue mich in zehn Jahren zurückzuschauen und sagen, auch ich war ein Teil davon, dass wir so weiter gekommen sind. Ja, bei herzlichen Dank für das Gespräch und wir können ja in zehn Jahren noch mal reinhören. Ja, sehr gerne. Vielen Dank auch. Vielen Dank fürs Zuhören. Weitere Informationen findest du in den Show Notes. Schau auch gerne im Blog vorbei. Raumdiital.ost.ch. Wenn du interessante Projekte oder spannende Gäste kennst, dann schreib mir, ich freue mich über dein Input. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. KI wird in der Stadt Zürich bereits in verschiedenen Bereichen produktiv eingesetzt, z. B. im Steuerwesen (Machine Learning) und für Wissensmanagement, Transkription und E-Mail-Recherche (Generative KI).
  2. Die Entwicklung von KI-Anwendungen erfolgt dezentral in den 68 Dienstabteilungen, unterstützt durch eine zentrale IT, die Basisdienste wie Informationssicherheit und Datenschutz koordiniert.
  3. Ein zentraler Ansatz ist die Förderung von Datenkompetenz
  4. Datenschutz ist ein zentrales Thema, insbesondere bei sensiblen Daten (z. B. Polizei, Sozialhilfe). Die Stadt setzt auf strenge Prüfprozesse (ISDS) und plant den Aufbau eigener KI-Infrastruktur, um Datenkreisläufe kontrollieren zu können.
  5. Die Regulierung durch den Bundesrat (geplant bis Ende 2026) zielt darauf ab, Innovation zu fördern und gleichzeitig Datenschutz und Grundrechte zu gewährleisten. Die Stadt Zürich erstellt derzeit eine Übersicht über alle KI-Use-Cases, um Synergien zu nutzen und Wissen zu bündeln.

Summary:

In diesem Podcast wird die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Stadt Zürich diskutiert. Der Gast, ein Senior Digital Transformation Consultant, erläutert, dass KI bereits in klassischen Bereichen wie dem Steuerwesen (Machine Learning) und neuerdings auch in generativen Anwendungen wie Wissensmanagement, Transkription und E-Mail-Recherche eingesetzt wird. Die Entwicklung läuft dezentral in den 68 Dienstabteilungen, wobei die zentrale IT Basisdienste und Sicherheitsstandards bereitstellt.

Ein zentraler Schwerpunkt ist die Datenkompetenz: Bevor KI-Projekte starten, müssen Datenbestände erfasst, Prozesse digitalisiert und Datenqualität verbessert werden. Datenschutz ist ein kritisches Thema, insbesondere bei sensiblen Daten. Die Stadt setzt auf strenge Prüfprozesse und plant, eigene KI-Infrastruktur aufzubauen, um Datenkreisläufe zu kontrollieren.

Die Regulierung durch den Bundesrat, die bis Ende 2026 erwartet wird, soll Innovation fördern und gleichzeitig Grundrechte schützen. Die Stadt erstellt derzeit eine Übersicht aller KI-Use-Cases, um Synergien zu nutzen und Wissen zu bündeln. Datenschutz wird nicht als Innovationshindernis, sondern als integraler Bestandteil jedes Projekts betrachtet.

Der Gast betont die Notwendigkeit, mehr juristische Expertise in Digitalisierungsprojekte einzubringen, um Datenschutz als Begleiter und nicht als Flaschenhals zu etablieren.

FAQs

KI wird bereits im Steuerbereich eingesetzt, wo Machine-Learning-Modelle große Datenmengen verarbeiten. Das ist ein klassischer Anwendungsfall, den auch andere Kantone nutzen.

Im Fokus stehen Wissensmanagement-Tools, Transkriptionsdienste und die Recherche von Inhalten im Mailbereich. Auch Predictive Maintenance mit Bilderkennung wird geprüft.

Die Entwicklung ist dezentral in den Dienstabteilungen, aber es gibt eine zentrale IT, die Basisdienste wie Informationssicherheit und Datenschutz koordiniert.

Weil die Stadt mit sensiblen Daten wie Polizei- oder Sozialhilfedaten umgeht. Datenschutz schützt Grundrechte und verhindert unerlaubte Verknüpfungen.

Es gibt einen ISDS-Prozess (Informationssicherheit und Datensicherheit), der alle KI-Anwendungen prüft. Ziel ist es, Datenschutz als Begleiter der Innovation zu etablieren.

Datenkompetenz ist entscheidend: Bevor man KI einsetzt, müssen die vorhandenen Daten und deren Qualität verstanden werden. Workshops helfen, dies zu vermitteln.

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