Zusammenziehen mit Partner: So geht eure Beziehung nicht kaputt!
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Das Zusammenziehen ist eine zentrale Phase in der Beziehung, die oft mit Spannungen und unerwarteten Herausforderungen verbunden ist. Die Podcast-Folge beleuchtet, warum der Übergang von der Einzel- zur gemeinsamen Wohnung besonders angespannt sein kann – vor allem durch ungewohnte Nähe, ständige Nähe und die Wirkung von Alltagsphänomenen wie Schnarchen oder nächtlichen Auswanderungen. Der Fokus liegt auf einem strukturierten Vorgehen: Zunächst wird ein harmonisches Gesprächsumfeld geschaffen, um gegenseitige Wertschätzung zu gewährleisten. Danach werden belastende Themen identifiziert, frühere positive Zeiten analysiert und die Wurzeln von Konflikten untersucht. Zentrale Aspekte sind vorherige Beziehungen und ihre Prägungen, die sich im neuen Zusammenleben wieder zeigen können. Die Kommunikation erfolgt in „Ich-Botschaften“, um Verletzungen zu vermeiden. Die letzte Phase beinhaltet die Lösung von Systemgesetzverletzungen, um langfristige emotionalen Abstand und wachsende Leid zu vermeiden. Der Podcast empfiehlt einen kostenlosen 5x5-Kurs mit fünf Videobeiträgen zur Entwicklung von Wertschätzung und Feedback, der über die Website oder die Shownotes abrufbar ist. Eine persönliche Beratung ist ebenfalls möglich, um gemeinsam Lösungen für die Beziehung zu finden.
Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Podcast-Folge.
In dieser Folge geht es um den zweiten Teil zum Thema Zusammenziehen.
Und hier geht es darum, so geht eure Beziehung nicht kaputt.
Welche Schritte könnt ihr gehen, damit das Zusammenziehen für euch gut funktioniert?
Mein Name ist Florian.
Ich bin Ina.
Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen euch raus aus der Krise,
hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung.
Wenn man zusammenzieht, dann läutet das für viele Paare so die nächste Phase der Beziehung ein.
Also man ist sich im besten Fall miteinander sicher und möchte den Alltag gemeinsam durchleben.
Allerdings verläuft das Zusammenziehen nicht immer reibungslos.
Zum Beispiel halt wegen unterschiedlichen Vorstellungen und Ansichten.
Das typische Beispiel, wenn ein Paar durch Ikea läuft und gemeinsam darüber spricht, was man kaufen möchte.
Wir zeigen euch, wie das Zusammenziehen keine Herausforderung für euch wird.
Kurze Anmerkung, dieser Podcast ist nicht von dem von dir erwähnten Möbelhaus gesponsert.
Schwedisches Möbelhaus.
Da haben wir leider kein Geld für gekriegt.
Aber ich glaube, würden wir Karten im schwedischen Möbelhaus verteilen, wären wir nicht am schlechtesten Ort dafür.
Also ich glaube, so ein typischer Samstagnachmittag bei Ikea.
Am besten Fall noch mit einem Kind.
Ein Kleinkind.
Na gut, wenn Paare zusammenziehen, also wenn sie ein Kind haben, sind sie meistens schon zusammengezogen.
Aber das wäre noch so die Spitze des Eichsbergs bei Ikea.
Aber allein schon so zwei Menschen Samstagnachmittag in einem vollen Ikea-Geschäft.
Mit einem gewissen To-Do-Plan, was man haben möchte und preislich und alles und wie es aussehen soll.
Wobei ich glaube, dass tatsächlich andere Möbelhäuser besser geeignet wären.
Weil bei Ikea sind tendenziell die Ersteinrichter.
Das heißt, das sind. Viele junge Menschen, die da sind, wo die Konflikte meistens noch nicht so stark sind.
Oder aber man eben noch nicht so an das Thema Paartherapie denkt oder vielleicht auch finanziell das noch nicht so passt.
Spannender sind typischerweise andere Möbelhäuser, wo die sogenannten Zweit- und Dritteinrichter hingehen.
Das habe ich noch nie gehört.
Zweit- und Dritteinrichter.
Ja, so heißt das in der Möbelbranche.
Echt?
Ja, die heißen Zweit- und Dritteinrichter.
Das hat so ein bisschen was von Lebensabschnittsgefährte, ne?
Naja.
Du hast ja sozusagen eigentlich, dass du dir die Wohnung einrichtest.
Das erste Mal vielleicht.
Und irgendwann kommt ja so der Moment, wo du sagst, jetzt erneuere ich nach und nach mal alles.
Weil die Sachen dann vielleicht irgendwie 15, 15 Jahre alt geworden sind.
Oder man hat zusammengewürfelt und sagt, jetzt mal ein einheitlicher Stil.
Und dann nennt man das nachher Zweiteinrichter.
Das ist ja genauso wie bei uns.
Wir waren doch eigentlich, als wir noch getrennt wohnten, waren wir typische Ikea-Ersteinrichter.
Da hatten wir eine sehr hohe Quote Ikea.
Dann sind wir als Studenten zusammengekommen.
Wir waren beide Studierende.
Ja.
Dann sind wir zusammengekommen und haben dann letztendlich nochmal eine Ersteinrichtung gemeinsam gemacht.
Die war ja auch fast vollständig Ikea.
Und dann kam ja irgendwann der größere Umzug, wo wir dann fast nichts mehr von Ikea gekauft haben.
Was aber nicht daran lag, dass wir die Sachen irgendwie grundsätzlich nicht mehr gut fanden,
sondern wir haben uns, glaube ich, einfach in unseren Wohnungen jeweils damit satt gesehen,
weil wir einfach schon so viele Jahre. Also das ist so ein kleiner Exkurs.
Das nennt sich Zweit- und Dritteinrichter.
Warum ist das wahrscheinlich spannender?
Weil der Zweiteinrichter meistens in den Dreißigern ist.
Und das eben so der typische Moment ist, wo man ins Coaching kommt.
Weil eben da häufig dann Kinder, Haus. Rush-Hour des Lebens fängt an, ne?
Rush-Hour fängt an.
Und der typische Dritteinrichter oder. Gibt es auch Viert- und Fünfteinrichter?
Ist das denn kurz vorm Altenheim nachher?
Ja, es gibt so. Der Letzteinrichter?
Eigentlich kenne ich tatsächlich nur erst zwei Dritteinrichter.
So Vierteinrichter kenne ich jetzt als Begriff nicht so.
Aber tatsächlich spricht man davon, dass irgendwann so die Letzteinrichtung kommt, ne?
Im doppelten Sinne irgendwie häufig, ne?
Letzte Einrichtung, einrichtungsmäßig und auch die Letzteinrichtung, wo man hinzieht, ne?
Ja, das ist umsatztechnisch für die Möbelhäuser sehr, sehr spannend,
weil diese Letzteinrichtung häufig dann kommt,
wenn du halt eben meistens mit vielen anderen finanziellen Dingen durch bist
und eben auch die finanzielle Kaufkraft hast.
Und zusätzlich. Und zusätzlich dann auch eben dieser Faktor hinzukommt,
das wird wahrscheinlich das letzte Sofa sein
und da gönnt man sich nochmal richtig was, ne?
Du bist tief drin in der Möbelbranche.
Ich bin tief drin in der Möbelbranche.
Und da ist es dann eben so,
dass da ja auch häufig Konflikte möglich sind, ne?
Weil überleg dir mal, wenn da schon Konflikte vorher sind
und so, dann ist das das letzte Sofa, was man sich gemeinsam kauft,
dann musst du natürlich dann auch. Darüber möchte ich eigentlich jetzt mal nicht nachdenken.
Nein, wir sind ja auch. Ich bin ja jetzt noch 35, ne?
Okay, wir sind jetzt rausgerutscht
aus unserem Thema so ein bisschen.
Also, wenn ihr noch mehr über Möbel erfahren wollt,
meldet euch gerne zum Telefonschnärzgespräch bei uns.
Genau.
Was können denn so typische Probleme sein,
die so eine Herausforderung mit sich bringen?
Es könnte sein, dass sich beide oder einer mit der Entscheidung
doch nicht so wohl fühlt.
Dass man merkt, manche Dinge waren doch unstimmig.
Vielleicht insbesondere dann,
wenn man den aus der vorherigen Folge beschriebenen Öko-Check
für sich nicht gemacht hat.
Wenn man dann negative Konsequenzen nicht überprüft hat,
die dann auf einmal auf einen zukommen
und man dann erst mal schauen muss,
was für eine Lösung könnte es dafür geben.
Also, das wäre so der Punkt noch davor, ne?
Aber wenn man dann zusammen wohnt und der Alltag läuft,
das kann halt auch schon dann die ersten Reibungen mit sich bringen, ne?
Also, es gibt ja so ein bisschen ein Davor, also vor dem Umzug
und welche Herausforderungen so nach dem Umzug denn eintreten können, ne?
Das stimmt.
Nochmal zur Erklärung.
Also, es könnte sein, dass die Nähe zu viel ist.
Dass das ungewohnt ist,
gerade wenn jemand längere Zeit für sich allein gewohnt hat
und da so immer seinen Rückzugsort hatte.
So kann es sein, dass diese starke Nähe ungewohnt ist.
Dass es vielleicht auch ungewohnt geworden ist,
dass sich jemand um einen kümmern will,
wenn man krank geworden ist.
Das mag sich gut anfühlen.
Für manche ist es vielleicht aber auch erst mal ungewohnt.
Da möchte man vielleicht auch lieber seine Ruhe haben.
Da muss ich immer an eine Person aus unserer Familie denken,
die ich jetzt mal nicht nenne,
die nach sehr langer Zeit, als sie Single war,
gesagt hat,
oh Gott, da sitzt, äh, da sitzt,
da liegt jetzt jemand neben mir und der atmet nachts.
Also, das ist einem eigentlich klar,
aber es ist natürlich irgendwie so dauerhaft,
wenn du jemanden hast, der stark atmet, schnarcht.
Jetzt hast du vielleicht mal eine Nacht so
oder kennst ein, zwei Nächte,
wenn die Person mal bei dir so übernachtet.
Aber im Alltag regelmäßig ist das natürlich was anderes.
Ja, ist einfach ungewohnt,
dass sich da dann jemand bewegt und so weiter, ne?
Vielleicht auch seine eigenen Dinge hat,
der, vielleicht geht der dann nachts mal auf Toilette
oder was auch immer, ne?
Also, ähm, was halt so passiert, ne?
Auf wen war das denn jetzt bezogen?
Ja, genau.
Dadurch können sich dann entsprechend die Konflikte häufen.
Also, ähm, das kann ja auch eine Gereiztheit machen.
Wenn man sich jetzt vorstellt, man wacht morgens auf
und ist irgendwie nicht so erholt wie sonst,
kann vielleicht ungünstig sein.
Und damit die Beziehung auf die Probe stellen.
Vielleicht nicht genau,
dieser Fall, aber so im Gesamten kann es eben sein,
dass man sich überlegt,
war das so die richtige Entscheidung?
Und warum ist das auf einmal so schwer?
Die Situation ist einfach sehr angespannt.
Ich glaube, weil das ja auch dann den Alltag betrifft.
Ne?
Also, man hat viele Gedanken, Vorstellungen gehabt,
wie ist das so, zusammen zu wohnen?
Man hat das dann gemacht.
Und wenn das dann so vollzogen ist,
dass dann einfach auch so eine gewisse Spannung
vielleicht in der Luft liegt,
weil man ja den Alltag dann jetzt kennengelernt hat
und vielleicht auch sich die Frage stellt,
oh Gott,
geht das jetzt so die nächsten Jahre so weiter?
Bleibt das jetzt so?
Vielleicht vorher doch ganz schön gewesen,
alleine zu sein.
Ja, in unserem Blogbeitrag
Zusammenziehen mit dem Partner in der Beziehung
so meistert ihr den neuen Lebensabschnitt.
Habt ihr auch nochmal detailliertere Infos dazu
und könnt euch dazu näher informieren,
wenn das ein Thema ist, was euch betrifft.
Ansonsten könnt ihr euch natürlich wie immer
bei uns zum telefonischen Erstgespräch melden.
Wir wollen uns mal mit euch
einige Lösungsansätze anschauen
und
haben uns dazu
sechs Schritte überlegt.
Ich muss gerade nochmal gucken, warum der erste Schritt null ist.
Also wir haben
fünf offizielle Schritte und einen Schritt null.
Sehr spannend.
Schritt null ist Termin
für Gespräch vereinbaren,
harmonische Atmosphäre schaffen
und sich Zeit nehmen.
Also da geht es wieder um den richtigen Rahmen
für das Gespräch, nicht bei uns,
sondern zwischen euch.
Genau, zu Hause.
Also das ist wahrscheinlich so als Grundlage gemeint.
Also da haben wir uns das da wahrscheinlich
dabei gedacht, dass man erstmal so eine Grundlage
machen muss, dass man erstmal so eine Grundlage
erstellt, damit überhaupt
die nächsten Schritte durchgeführt werden können.
Das ist immer schön, wenn man so ein Skript hat
und erstmal selber überlegt, was man sich
dabei gedacht hat.
Aber das ist doch durchaus logisch,
dass man sich bewusst dafür Zeit nimmt
und das natürlich auch in einer Atmosphäre
macht, wo sich das gut anfühlt.
Was ja immer so
der Start letztendlich
für jedes wichtige Gespräch ist,
ob ich eine Verletzung lösen möchte,
eine wichtige Entscheidung treffen möchte,
Feedback geben möchte, dass ich erstmal
den richtigen Rahmen herstelle und schaue,
dass die Bereitschaft da ist.
Also kein Tür- und Angelgespräch, sei nicht damit gemeint.
Dann geht es im ersten Schritt darum,
die Themen finden, die aktuell
belastend sind. Also einfach zu schauen,
welche Aspekte fühlen sich
aktuell für die Beziehung hinderlich an
und dann zu gucken,
wie kann man die auf die förderliche Seite bringen.
Das ist ja eigentlich unser Ziel,
dass man Dinge hat, die jetzt sich
vielleicht noch hinderlich anfühlen und schaut,
Wie können die sich förderlich für die Beziehung anfühlen oder zumindest neutral?
Der zweite Schritt wäre dann mal zu schauen, wann war es mal gut? Also ist es schon die ganze Zeit so, seitdem man zusammen wohnt oder war es die ersten ein, zwei Tage noch gut und dann ist irgendwie was passiert? Weil irgendwann sagen wir immer so, ist ein Stein ins Rollen gekommen und den geht es zu finden, weil das ist die Ursache.
Das kann auch sein, dass die Ursache vorher liegt. Also da wäre die Frage, war die Entscheidung des Zusammenziehens wirklich stimmig oder ist einer vielleicht so einen faulen Kompromiss eingegangen, traute sich sein Bedürfnis nicht klar hervorzubringen und hat dann zum Schluss sich überreden lassen, was auch immer.
Das kann also ja auch davor sein, aber einfach mal zu schauen auf der Beziehungslese, wann war es mal gut? Also wann gab es diese Probleme in der Partnerschaft noch nicht?
Schritt drei ist, seid ihr beide ausgeglichen kraftvoll genug? Was meinen wir damit?
Also die Frage ist, bringt jemand von euch Prägungen, Themen, Sorgen, Ängste, irgendetwas aus vorherigen Beziehungen mit, was jetzt in der aktuellen Beziehung sich als hinderlich erweist?
Also irgendwelche Prägungen, Vorerfahrungen, die sich jetzt bemerkbar machen, die vielleicht durch das Zusammenziehen durch euren Partner, eure Partnerin jetzt vermehrt angetriggert werden und wo ihr merkt, da ist etwas, was gar nicht in diese Beziehung hineingehört.
Aber was trotzdem für diese Beziehung sich nicht gut anfühlt.
Schritt Nummer vier wäre jetzt einmal auf seine Sprache zu achten. Also wir nennen das mal so ein bisschen sprachlich richtig zu kommunizieren. Da geht es doch um den anderen nicht nur mit Vorwürfen zu konfrontieren, sondern ganz bewusst in Ich-Botschaften zu sprechen, gewaltfrei zu kommunizieren, keinen Druck auszuüben, kein, ja, wenn dann Sätze aufzubauen.
Also das ist eine gute und. Wertschätzende Kommunikation möglich ist und dass jeder sich in seinen Bedürfnissen gesehen fühlt.
Und der letzte Schritt ist dann neue Energie erhalten und Prozesse für die übrigen Systemgesetzverletzungen wieder durchspielen. Also dass man das dann eben auch für die anderen Verletzungen, die da sind, für die anderen Themen sich genauer anschaut und ja, so Verletzungen für Verletzungen löst, damit man eben auch nicht in, ja, stärkeres Leid hineinkommt.
In ein Leid, was sich über die Zeit aufbaut, sodass man Gefahr läuft in das Thema der Podcast-Folge von vor zwei Wochen zu rutschen, nämlich dass sich stärkeres Leid aufbaut und irgendwann die Trennung nur noch der einzige Ausweg ist. Dafür ist es wichtig, schon gleich am Anfang der Beziehung die Systemgesetzverletzungen richtig zu lösen.
Wir haben, meine ich, auch schon einen anderen Podcast, wo wir es nochmal genauer beschreiben, auch wie man Systemgesetzverletzungen löst.
Ist das, glaube ich, auch in dem. In dem 5x5-Videokurs.
Genau, da heißt das Thema richtig entschuldigen.
Ja.
Wir haben aber auch nochmal, wie man Feedback gibt und das Ganze stimmig rüberbringt, genauso wie auch den Öko-Check haben wir auch in dem 5x5-Kurs.
Wo findet man den denn?
Den findet man bei uns auf der Website ganz unten im Footer, so heißt der letzte Bereich der Website. Da steht kostenloser Videokurs, aber ich hoffe, dass er auch in dieser Podcast-Folge. In der Podcast-Folge in den Shownotes verlinkt ist, denn das soll eigentlich immer der Fall sein.
Da müsstet ihr ihn auch finden können.
Ansonsten in jedem Blogbeitrag von uns ist der auch noch zusätzlich verlinkt. Da ist immer so ein größerer Banner drin, wo drin steht, kostenloser Kurs von uns, fünf Videos.
Und dann könnt ihr euch dort anmelden mit eurer E-Mail-Adresse und eurem Namen.
Dann bekommt ihr in fünf aufeinanderfolgenden Tagen fünf E-Mails mit fünf Videos von uns.
Und da sind genau diese. Diese drin mit den fünf Sprachen der Liebe noch als Ergänzung und noch einem weiteren Thema.
Also man bekommt eine E-Mail pro Tag.
Genau.
Genau. Fünf. Ich hätte aber auch falsch verstehen können.
Nein.
An fünf aufeinanderfolgenden Tagen fünf E-Mails wäre ein bisschen viel.
Nein, nein. Man bekommt eine E-Mail pro Tag an fünf Tagen und ist danach auch automatisch in unserem Newsletter angemeldet, der jeden Sonntag zu euch kommt, wo wir einmal euch schon mal anteasern, was die nächsten Podcast-Folgen sind und so weiter.
Aber wenn ihr natürlich sagt, der Fünf-mal-Fünf-Kurs, der war spannend für mich, aber ich habe keine Lust, ständig von euch E-Mails zu bekommen, dann ist es ein Klick und ihr seid wieder abgemeldet und bekommt keine weiteren E-Mails mehr von uns.
Ansonsten, wenn ihr euch gerne Unterstützung wünscht bei diesem Thema oder allgemein bei dem Thema Systemgesetzverletzungen auflösen, um wieder emotional stark miteinander verbunden zu sein, meldet euch gerne bei uns zum Erstgespräch und wir hören uns dann in der nächsten Folge wieder.
Bis bald.
Bis dann.
Untertitelung des ZDF, 2020
Podcast Summary
Key Points:
Zusammenziehen kann zu Konflikten führen, vor allem durch unterschiedliche Vorstellungen und unerwartete Lebenssituationen.
Die Phase des „Zweit- und Dritteinrichters“ ist besonders relevant, da sie typischerweise im Leben im Dreißigergeschwindigkeitsbereich liegt und mit familiären und finanziellen Veränderungen verbunden ist.
Typische Probleme umfassen ungewohnte Nähe, ständige Bewegung im Alltag und die Wirkung von ängstigenden Alltagsphänomenen wie Schnarchen.
Der erste Schritt besteht darin, ein harmonisches Gesprächsumfeld zu schaffen, um gegenseitige Wertschätzung und Offenheit zu gewährleisten.
Es ist wichtig, aktuelle belastende Themen zu identifizieren und sie auf eine förderliche, neutralere Weise umzusetzen.
Beide Partner sollten reflektieren, wann früher die Beziehung gut war, um Ursachen für aktuelle Konflikte zu erkennen.
Vorherige Beziehungen können Prägungen hinterlassen, die durch das Zusammenziehen wieder aktiv werden und die Beziehung belasten.
Die Kommunikation sollte in „Ich-Botschaften“ erfolgen, um Verletzungen zu vermeiden und gegenseitige Bedürfnisse zu respektieren.
Summary:
Das Zusammenziehen ist eine zentrale Phase in der Beziehung, die oft mit Spannungen und unerwarteten Herausforderungen verbunden ist. Die Podcast-Folge beleuchtet, warum der Übergang von der Einzel- zur gemeinsamen Wohnung besonders angespannt sein kann – vor allem durch ungewohnte Nähe, ständige Nähe und die Wirkung von Alltagsphänomenen wie Schnarchen oder nächtlichen Auswanderungen. Der Fokus liegt auf einem strukturierten Vorgehen: Zunächst wird ein harmonisches Gesprächsumfeld geschaffen, um gegenseitige Wertschätzung zu gewährleisten.
Danach werden belastende Themen identifiziert, frühere positive Zeiten analysiert und die Wurzeln von Konflikten untersucht. Zentrale Aspekte sind vorherige Beziehungen und ihre Prägungen, die sich im neuen Zusammenleben wieder zeigen können. Die Kommunikation erfolgt in „Ich-Botschaften“, um Verletzungen zu vermeiden.
Die letzte Phase beinhaltet die Lösung von Systemgesetzverletzungen, um langfristige emotionalen Abstand und wachsende Leid zu vermeiden. Der Podcast empfiehlt einen kostenlosen 5x5-Kurs mit fünf Videobeiträgen zur Entwicklung von Wertschätzung und Feedback, der über die Website oder die Shownotes abrufbar ist. Eine persönliche Beratung ist ebenfalls möglich, um gemeinsam Lösungen für die Beziehung zu finden.
FAQs
Beide Partner könnten sich unwohl fühlen, wenn Entscheidungen getroffen werden. Dazu kommen ungewohnte Situationen wie nähere Nähe oder ständige Aufmerksamkeit, die zu Konflikten führen können.
Es bringt viele emotionale und praktische Fragen mit sich, wie z. B. die Neugestaltung der Wohnung, die finanzielle Belastung oder die Veränderung des Alltags, was zu Spannungen führen kann.
Der Begriff bezeichnet Phasen im Lebensabschnitt, bei denen Paare bewusst oder nach Einbruch von Lebenssituationen wie Kindern oder Familie ihre Wohnung neu einrichten, oft mit neuen Zielen oder Stilen.
Ein harmonische und ruhige Atmosphäre ermöglicht es, sensibel über Bedürfnisse, Ängste und Wünsche zu sprechen, ohne dass Konflikte eskalieren oder sich verstärken.
Zunächst wird ein Gespräch terminiert, dann werden belastende Themen identifiziert, der 'gute Zeitpunkt' gesucht, die kraftvollen Ressourcen geprüft, die Kommunikation sprachlich verbessert und schließlich werden neue Energie und Verständnis für die Beziehung aufgebaut.
Durch die Verwendung von 'Ich-Botschaften', ein bewusstes und wertschätzendes Kommunizieren, ohne Vorwürfe oder Druck, wird die Wertschätzung für die Beziehung gestärkt.
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