Zukunftsforscher: Warum unser Gesundheitssystem auf dem falschen Pfad ist & was sich ändern muss!
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Professor Bernd Thomson, ein renommierter Zukunftsforscher, erläutert in diesem Gespräch seine These, dass Gesundheit zur neuen Religion geworden ist. Bereits 2017 beobachtete er, dass traditionelle Religionen an Bedeutung verlieren – je nach Land geben 50 bis 75 % der Europäer an, dass Religion keine Rolle mehr spielt. Stattdessen suchen Menschen Halt in ihrer eigenen Biologie und Gesundheit. Dies nannte er „Iconic Health“: ein intrinsisches Verlangen, durch Ernährung, Sport und Wissen den eigenen Körper zu stärken – nicht aus Pflicht, sondern aus innerem Wunsch. Parallel entsteht ein zweites Phänomen, „Kinetic Faith“, ein Zukunftsoptimismus, der sich etwa im Börsengang von SpaceX zeigt. Thomson betont, dass Zukunft nicht durch Technik, sondern durch die Akzeptanz der Menschen bestimmt wird. Emotionen spielen dabei eine zentrale Rolle: 85,7 % aller Entscheidungen sind emotional, werden aber rational begründet. Satelliten und Datenübertragung im All werden künftig Medizin und Alltag revolutionieren, etwa bei autonomen Autos oder Notfallmedizin. Kritisch sieht er die europäische Finanzierungskultur: Während die USA riesige Summen investieren, fehlt es in Europa an Kapital für Start-ups – das gefährde den Wirtschaftsstandort. In der Medizin sieht er Potenzial für einen „Investmentcase“: Wenn Patienten durch Daten und Eigeninitiative gesünder leben, könnten Krankenkassenbeiträge sinken – von 1.000 auf 700 Euro – und Investoren profitieren. Die Zukunft der Gesundheit sei eng mit Technologie, Daten und einem neuen Bewusstsein verbunden.
Sie haben bereits 2017 gesagt, Gesundheit ist die neue Religion. Wie kann sie darauf? Uns viel auf, dass sich in der Religion besonders viel ändert. Dann hat sich uns die Frage gestellt, was ist denn die Religion der Zukunft? Und stellten fest, dass das Verhältnis zur Gesundheit sich ändert. Professor Bernd Thomson zählt zu den renommiertesten Zukunftsforschen Europas. Seit Jahrzehnten analysiert er gesellschaftliche und technologische Entwicklungen und zeigt, wie künstliche Intelligenz, Daten und neue Denkweisen, unsere Gesundheit und Medizin grundlegend verändern werden. Wir müssen aber noch über Deutschland, Gesundheitswesen sprechen, wenn sie da sind. Seit vielen Jahren propagiere ich, dass die Gesundheitswirtschaft und zwar nicht nur in Deutschland auf dem falschen Fahrt ist. Weil man lange Zeit gesagt hat, wir müssen sehr viel Geld in Zentralkliniken investieren. In die Zukunft wird sich zeigen, wir brauchen keine Zentralkliniken mehr. Wir müssen näher an den Menschen sein und das denkt am Ende kosten. Und das zeigt auf den Übergang zwischen Krankheit und Gesundheit. Das wäre eben sagen, es geht nicht mehr um eine Reparatur betrieb, sondern es geht wirklich um Gesunderhaltung. Zum Schluss in zehn Jahren werden wir uns wundern, dass wir je geglaubt haben, das. Erdrumsend, Sie haben bereits 2017 gesagt, Gesundheit ist die neue Religion. Das hat mir unsere gemeinsame Bekannte vor Ehrenschwändner so fliert und Sie haben es ja dann auch in Ihren Bücher wieder geschrieben. Das fasziniert mich wirklich ernsthaft, weil 2017 hat davon eigentlich noch keiner gesprochen. Aber mittlerweile ist es ja mehr ein Thema, mittlerweile sagen wir Gesundheit, ist die New Luxury, also das ist ja jetzt in einer Munde. Aber wie kam es, dass Sie 2017 schon so eine Eingabe hatten? Oder hatten Sie das aufgrund einer persönlichen Erfahrung bemerkt? Wie kam Sie dann drauf? 2017 war quasi Phase 2. Faktisch waren das schon 15 Jahre vorher. Konkretier waren wir, wir machen ja Zukunftsforschung sehr intensiv in sieben Phasen, wo wir mit künstlicher Intelligenz wirklich hunderttausende Daten teilweise pro Tag, die sich dann zum Petterbeit am Jahresende adieren identifizieren. Und immer auf der Suche sind, wo verändert sich etwas? Und uns viel auf, dass sich in der Religion besonders viel ändert, über Jahrzehnte haben wir das beobachtet. Und das hat sich kumuliert in der Frage, wenn der Religion und das war die Feststellung überall rückläufig ist, in der Lebensbedrohtung eines Europäers, je nach Land zwischen 50 und 75 Prozent der Menschen, sagen, spielt für mich überhaupt keine Rolle mehr. Hat sich uns die Frage gestellt, was ist denn die Religion der Zukunft? Und haben dann sehr starke Vorstündverschiedenen bereichen und uns vielen Aufhälligkeiten auf, dass das Verhältnis zu gesundheit sich ändert. Und das kann man nicht so schnell feststellen, sondern man musste mehr hintergründig fragen, was verändert ihr in euerem Leben? Was ist euch besonders wichtig? Und haben irgendwann dann doch zur Gesundheit gefragt und stellten fest, dass die Interpretation eine ganz andere geworden ist. Nämlich Glück liegt auf Platz 1, Top 5 in unseren Untersuchungen weltweit. Glück im Sinne von, das tut mir für meinen Körper etwas Gutes, das hilft mir. An der frischen Luft sein. Aber auch wissen über die Gesundheit. Das weiß jeder Arzt, der heute vielleicht zuhört oder in seiner Praxis sitzt, nicht unbedingt zu schätzen, weil die meisten Patienten ja mit einem vorwissen kommen, wo er sich mal mal fragt, ob er noch auf der Höhe Zeit ist, weil Dr. Google schon viel gezeigt hat. Also wissen über die Gesundheit. Auch Ernährung, auch Sport. Alles Parameter, die sich komuliert haben in der Frage, aus so einem intrinsischen Verhalten heraus, wird die Gesundheit immer wichtiger für mich. Die Zeit davor, 15 Jahre zuvor, war das eine Entwicklung, die ungefähr ein bisschen parallel lief, zu Leroy Hood. Das ist ja die 4D-Medizin damals propagiert hat, den ich übrigens sehr schätze. Als einer der ganz wenigen, den All 3 großen US-Nationalakademie vertreten, ist es schon wirklich sehr beeindruckend. Und er hat ja gesagt damals schon Datenwerden wichtiger und auch dieser Wechsel von Krankheit zu Gesundheit, der dann sich ein iconic Health, also heißt dieses Future-Esset, das wir definiert haben, diese Ekonisierung der Gesundheit, dieses intrinsische, das wird für mich so wichtig. Ich mache es nicht, weil es irgendjemand will oder mein Arztsachtumusgesundheit machen, sondern aus einem inneren Wunsch heraus. Und das haben wir die Religion, die neue Religion genannt. Es ist übrigens nur eine von zwei, die wichtig, wenn wir über Medizin reden, aber darauf kommen wir vielleicht später. Aber das impliziert ja, Sie haben ja gesagt, es brauchten Ersatz für die Religion. Warum braucht es denn denn Ersatz? Man könnte ja sagen, die Religion ist jetzt einfach nicht mehr so relevant. Warum braucht der Mensch denn Ersatz? Ja, der Mensch braucht irgendein Halt. Wir identifizieren viele Zukunftsentwicklungen, ja, indem wir Einstellung wahrnehmen und Motive der Menschen untersuchen. In der Regel wird Zukunft ja erfasst, indem Menschen sagen, wir schauen mal, was technologisch übermorgenmöglich sein wird und dann wird das auch die Zukunft definieren. Unsere Haltung ist eher nicht das, was Technik morgen kann, wird kommen, sondern das, was die Menschen akzeptieren. Das heißt, man muss schauen, wie verändern sich Einstellungen wahrnehmen und Motive. Und da ist diese Haltung, woran kann ich mich festhalten, woran glaube ich, was gibt mehr Halt? In der heutigen Zeit in diesen Tagen erleben wir ja nur Unsicherheit. Als Sie oder Thomsgrupp weiß ich, dass in vielen Unternehmen, auch vielen Daxkonzernen, mindestens ab der zweiten und niedrigeren Führungsebene das Führen, nur noch in Unsicherheit passiert und viele Vorstände sagen, uns das ist gar kein Führen mehr. Das heißt, wir haben viele Mandate, die heißen, Hilfe uns Führen in Unsicherheit möglich zu machen. Und dafür nutzen wir die sogenannten Economies-Office-Motion ein, viele Zuhörer, die vielleicht aus der Betriebswirtschaft kommen, sollten, kennen den Begriff der Economies auf Scale. Dieses Galierung, wenn ich mehr produziere, habe ich Niederingere, ein Preis, das relativ breit bekannt, wie stark sich aber skalierbar darstellen, die Gefühle. Das 85,7 Prozent, wir haben viele Studien dazu gemacht, 85,7 Prozent aller menschlichen Entscheidungen emotional getroffen werden. Aber hinterher rational begründet, das ist ja das spannende, wenn man jemanden fragt, wer trifft emotionale Entscheidung, das kleine Kind oder der CFO in dem Daxkonzern. Da sagen alle, dass kleine Kind, aber der CFO doch nicht. Und das ist aber nicht wahr. Der trifft genauso emotionale Entscheidung zu über 85 Prozent, wie das kleine Kind. Nur er hat über seine Karriere gelernt, seine emotional getroffenen Entscheidung rational besser zu begründen. Mit anderen Worten, diese Economies auf Immotion helfen uns zu identifizieren, was bewegt Menschen. Und da sind wir bei dem Ausgangspunkt die aktuelle Unsicherheit heißt, man versucht, halt zu finden. Und dieser Halt wird einem unter anderem in der Gesundheit geke. Also man sucht halt quasi in seinem eigenen Körper, in seiner eigenen Biologie, um resistent zu sein. Vielleicht gegen das, was da von außen auf mich ein. Ja, das ist das, dass ich vielleicht gar nicht fassen und irgendwo steuern kann. Mit Sicherheit. Das zweite Aspekt ist diese Unsicherheit, wird ja dadurch stark stimuliert durch diese Backlash-Systematik. Also das Dinge, die sich in eine Richtung entwickeln, auf einmal total umkehr. Wenn wir mal einige Jahre zurückdenken, wenige Jahre zurück, der hat niemand bezweifelt, wie wichtig Nachhaltigkeit, Investition in grüne Energie ist. Überall konnten wir davon lesen, dass wir ein drittes WC für das dritte Geschlecht brauchen. Und wir konnten überall darüber lesen, wie man Gendert oder auch nicht Gendert. All das hatten Backlash, den wir im Moment erleben, in der Bundesrepublik z.B. mit dem Aufstieg der AfD, wo viele denken oder sagen, dieses oder jenes darf ich gar nicht mehr sagen. Ist ein Backlash auf diese sehr freie Zeit, die wir erlebt haben. Es gibt aber auch einen zweiten Backlash. Und da ist es, glaube ich, ganz wichtig, zu sehen, da auch für die Gesundheit mittelbar und für die Zukunft der Medizin mittelbar wichtig ist. Dass es nämlich jener, den wir als Grund dieser Unsicherheit identifizieren konnten. Das nämlich viele Menschen sagen, es ist alles ziemlich schlecht. Uns geht es schlechter, Deutschland geht es schlechter. Wir kommen nicht mit dem Wirtschaftswachstum in Gang, die Kanzler, ob sie Scholz oder März heißen, die bringen es nicht. Alles ist negativ. Und was wäre zum Negativismus sozusagen, der Backlash, das wäre der Optimismus. Und das erleben wir gerade. Und das wird stärker werden. Viele sehen das noch nicht. Wir können diese Entwicklung, während das eine einkone Kerv ist, worüber wir gerade sprachen, die ikonische Gesundheit auf der anderen Seite Kinetic Faith nennen. Also ich könnte mal sagen, so ein Zukunftsklaube. Den werden wir, wir haben wir heute für einen Tag.
16. 16. 16. Das heißt, wir haben noch 48 Stunden, dann geht Space X an die Börse. Wird in die Geschichte eingehenden eine Größenordnung, die atemberaubend ist, Trillion würde der Amerikaner sagen, werden da bewegt. Warum ist das so? Das ist ein Backlash, der heißt, wir glauben an eine Zukunftsentwicklung, wir glauben an Optimismus und das führt uns dann am Ende, indem wir mal ins All gucken. Ich würde gerne mal mit Ihnen eine kleine Reise machen, also es gibt also Filme im Kopf, sage ich immer, man kann ins Kino gehen, um Filme angucken oder man kann einfach Kino im Kopf machen. Wenn wir Kino im Kopf machen und stellen uns vor die Erde einmal oben und da sehen wir was Space X so, rundherum um die Erde macht, ich spreche von Satelliten und wir stellen uns alle anderen vor. Und wir gehen mal einige Zeit zurück, also lange zurück, ich bin da schon ziemlich alt, also noch älter als ich, also noch mal das Jahrzehnt vor mir, da gab es nur einen einzigen Satelliten, der um die Erde kreiste. Und wie ging es weiter, 10 Jahre später waren es 50, 25 Jahre, 1 100 von ganz verschiedenen Anbietern. Und ich habe Ihnen ja gesagt, machen Sie mal im Kopf oben, sind die Space X Satelliten und unten alle anderen. Wir sind jetzt unten, glaube ich, was hat ich gerade gesagt, dass ja 91 ungefähr so waren es vielleicht so, roundabout, ich gucke mal nach 500 von Space X, was noch 0. Und so ging es weiter. Immer weiter, entwickelt im Jahr, ich muss wieder schauen, 2018, also 60 Jahre später waren es 1.700, die da insgesamt oben flogen und von Space X einer. Aber von 2018 bis zum letzten Jahr hat Space X 10.000, da hochgeschickt und alle anderen haben jetzt in so einem 5000. 15.000 Satelliten fliegen da oben und 10.000 gehören zu Space X, warum erzähl ich Ihnen das, weil Satelliten im All etwas mit Gesundheit zu tun haben und einer der Quantitativen und auch Qualitativen Parameter sind wie die Gesundheit sich verändert. Ich würde den Zusammenhang herstellen. Über das Qualitativ waren wir schon gesprochen. Kinetic Fade habe ich Ihnen an dieser Zukunftsklaube, der dazu führt, dass dieser Börsengang in großen Dimensionen erfolgt. Iconic Health führt dazu, dass Menschen Gesundheit anders leben, aber jetzt müssen wir uns die Quantitativen Parameter mal angucken. Da ist einerseits das, was da im All passiert. Aber auch wie die, wie das Nutzungsverhalten, das mit Zukunft zu tun hat, sich verändert, die variables, die Uhren und so weiter, stellen wir heute, also die Gesundheits-Uren oder andere mobile Gesundheitsdaten, werden ja heute terrestlich dargestellt. Da hilft uns vor davon und Telekom, vor davon und Telekom oder nehmen wir in USA, bei Ryzen kriegen ganz anderen Konkurrenten, das ist nämlich Space X. Viele der Daten-Transfers werden übers All laufen. Wir werden die Notfallmedizin über das All gesteuert haben. Wir werden ein Leben ohne diese Kombination mit All und Daten-Transfers nicht mehr in dieser Menge und Qualität, Schnelligkeit, ohne zusammenwirken, auch mit dem All sehen müssen. Das heißt, Dinge verändern sich sehr stark und es sind Qualitative und Quantitative Parameter, die Zusammen die Gesundheit dazu kommt, massiv beeinflussen. Das ist ein großer Bogenservice. Das ist natürlich eine ganz interessante Gedankensatz. Keine Frage, dass Elon Musk dann unfassbar genießt, auch wenn er viele Heter hat und viele Schimpfen und so, aber die seine Leistung sind ja trotzdem absolut unbestritten. Ganz kurz sie als Wirtschaftsexperte würden sie so eine Aktie zeichnen. Da gibt es ja die Einsahen, es ist ja viel zu teuer und die anderen sagen, ich glaube, ich mehrfach überzeugnet. Es gibt ja riesiges Interesse, aber wenn man mal so die Wirtschaftskommunitare ließ, sagen einige, die sind sehr skeptisch, dass sich das Mittelfristig tatsächlich an den Wirtschaftsredakteur haben. Wenn sie welche kriegen, nehmen sie die. Es gibt nämlich nur 95 Prozent. 95 Prozent sind gar nicht frei handelbar. Beim normalen Börsengang werden 30 Prozent. Hier nur 5. Nun können sie natürlich sich den Redaktoren anschließen und sagen, siehst du, dass es ja eine künstliche Verknappung deswegen steigt ab. Faktisch weiß ich aber auf das hin, was ich eben gesagt habe. Und der anderen auch deshalb habe ich es getan. Da gibt es Quantitativen und eine qualitative Betrachtung, die nicht nur bezogen aufs Gesundheit zu essen. Denken Sie mal ans autonome Farm. Ohne die Satelliten wird das Langfristig überhaupt nicht denkbar sein. Mit langfristig meinen ich nicht in zehn Jahren, sondern meine in wenigen Jahren. Wir haben vorhin darüber gesprochen, wo ich lebe an welchen ordentlich lebe. Wenn ich in Miami bin, frag ich kein Auto und ich frag kein Taxi. Ich verauhr auch kein Uber, sondern ich verauschließlich Waymo. Ein voll autonomes Fahrzeug und einer Qualität. Ich sitze dort allein in dem Fahrzeug, das Lenkrad bewegt sie und es sitzen niemand dort. Schau er aus dem Fenster und Ärger mich, warum er jetzt präbst. Und zwei Minuten später, zwei Sekunden, drei Sekunden später weiß ich, warum er geboren ist, weil er ein Kind hinter dem SUV am rechten Straßenrand hat, spielen, erkennt, erkennt, gesehen, identifiziert, dass ich als Mensch noch gar nicht sehen konnte. Eine faszinierende Technik. Dieses autonome Fahren wird weltum spannend sein. Die haben schon zig Millionen an Fahrten gemacht und die Unfallquote ist 13 Prozent der Unfallquote, wenn ein Mensch fährt. Und auch da sind wir wieder bei den Satelliten. Und da sind wir wieder bei der Frage, ist das ein gutes Investment. Natürlich ist es teuer. Natürlich ist es gaga. Diese Summe macht man sich das mal klar, 1,75 trillion würde der Amerikaner sagen, also in deutsch-billionen US-Talbe. 3700 Milliarden. Ja, ganz genau. Unfallstellbar. Unfallstellbar. Natürlich auch für viele Redakteure und Vorstellbar. Wir werden aber sehen, dass es ist erst in zwei Tagen. Ich bin ja kein Elseer, aber alle Erkenntnisse, die wir haben, aus der Forschung und aus der Magpro-Wachtung zeigen, das wird sehr stark im Staggabersen kangen wird. Das wird sehr spannend. Und weiß ja, auch spannend ist noch in dem zu sagen, das wird ja nicht der einzige riesen Börsengang in dem Jahr. Da kommen ja noch ein paar weitere dazu. An Tropic kommt mit einer Bewertung von 900 Milliarden, ob wir einigen, wenn dann noch an die Börse gehen. Man fragt sich also also, leier, wo kommen wir euch das ganze Geld her? Das ist jetzt ein bisschen ne zu große Frage und passt auch nicht zu unserem Podcast, aber ich will mir trotzdem die Frage. Sind ja unfassbare Mengen, die müssen ja auch alle irgendwo mal herkommen. Ja, na ja, es wurde während Corona ziemlich viel Geld gedrückt. Das muss man einfach mal faktisch sehen. Es ist einfach wahnsinnig viel Geld da oder vereinfacht, kann man sagen, es kommt da Geld her, wenn eine Rendite erwartet und die Rendite wird eben erwartet und diese Haltung. Wir sind hier in München, wir sind in Europa, wir sind in Deutschland. Ist eine Haltung, die hier nicht stark verbreitet ist und es ist eigentlich auch für den Wirtschaftsstandort das größte Problem überhaupt. Das ist nicht das Problem, das wir interessante Start-ups mit spannender neuen Geschäfts-Siedelen hätten und es ist auch nicht das Problem, dass wir die ersten kleinen Schritte hier finanziert werden. Da gibt es Finanzgeber. Aber irgendwann schwappt diese Hausbank-Mentalität, wie ich das im akkesterischen Nenne rüber und die großen Sommen werden nicht finanziert und die Unternehmen gehen verloren. Das heißt, wenn wir es nicht schaffen in Europa eine Finanzierung für solche Start-ups hinzubekommen wird Europa völlig ausblutend. Gerade jetzt haben sich mehrere zusammengeschlossen und wollen für Start-ups 15 Milliarden aktivieren. Dazu brauchen Sie natürlich die institutionellen Investoren, die auch wiederum gerade in Deutschland eher zurückhaltend sind. Und wenn man das mal mit den USA vergleicht, das mache ich vielleicht einen Schregen vergleich, aber insgesamt die verschiedenen Phasen alle zusammen sind dort 275 Milliarden. Die 15 Milliarden wären schon mal cool, wenn man das nur als Ziedfinanzierung vergleicht ist, das schon ganz vernünftig. Fast parin mit den USA im Gesamtvergleich hinken wir immer noch hinterher. Und daher kommt das Geld. Da wo Rendite schlummert, erwartbar ist, wird investiert. Also extrem spannende Zeiten, die es bezüglich, Sie haben es gerade schon in den vorgesprächen ein bisschen angesprochen. Sie sprechen von Rising Numbers in Rough Worders. Das ist ja einer ihrer, sagen wir mal, auch ikonischen Sätze. Das ist jetzt ja so ein bisschen aus der Wirtschaft. Wenn Sie das mal auf das Gesundheitssystem transferieren würden, wie würden Sie da eine Analogie sehen? Also vielleicht mal kurz woher kommt das überhaupt? Die Homsgruppwurde vor zwei Jahren 40 und ich habe gefragt im Unternehmen. Könnt ihr nicht mal alle mandanten der letzten 40 Jahre überall auf der Welt fragen? Wir sind ja an neuen Standorten auf der Welt, welche Erfahrungen. Was hatten die eigentlich davon, mit dem Unternehmen, mit uns zusammenzuarbeiten? Und alle sagten ja, wir sind ja die mit der Wissenschaftlichen Zukunftsforschung. Das werden wollen alle sagen, faktisch kamen.
bei einer Befragung aber raus, dass die Mandanten genau diesen Satz gesagt haben. Also das ist nicht einer, den ich mir ausgedacht hätte oder irgendein Werbetexter gemacht hätte, sondern dass es die Erfahrung der Mandanten, dass dieses Unternehmen hilft, diese steigenden Zahlen auch in schwierigen Zeiten zu erreichen. Ihre Frage war, was heißt das für die Medizin? Wenn man ein bisschen in die Zukunft der Medizin schauen wird, davon sind wir überzeugt und wir wahrscheinlich ist das auch der Weg in die Zukunft der Investmentcase Gesundheit wichtiger werden. Und da kommen wir dann auch schon wieder zum Mask und Daten und danach herkommen wir auch bestimmt nochmal zu KI, die Dinge wirken ja alle zusammen führen, aber dazu, dass wir eine höhere Datenverwendung und auch eine höhere Datenmänge zur Verfügung haben werden und durch Alkonic Health diese Neigung, Religion als Gesundheit für mich selbst heißt für die Leute, die sie sind bereit, Dinge mehr für sich zu tun. Und wenn sie diese Dinge zusammen denken, könnte durchaus doch ein Investmentcase entstehen, der sagt die klassische Krankenkasse hat um was zu sagen, 1.000 Euro an Kosten, also an Mittelsbeitrag von einem an Krankenkassenbeitrag pro Person und durch diese Kombination aus den Daten, die ich habe, aus den persönlichen Daten, kann ich sehr viel mehr für die Gesundheit des einzelnen Patienten tun. Der Patient selbst ist bereit, mehr zu tun durch Sport, durch Ernährung, Frisch, Luft, all das, was Alkonic Health ausdeugt und auf einmal zahlt er nicht mehr, muss, müsste er nicht mehr 1.000, sondern nur noch 700 Euro zahlen und der Investor sagt das teile ich mehr mit der Krankenkasse, ich befreie die von zu hohen Kosten, die Krankenkasse ist happy, der Patient ist happy und der Investor auch, der die Verzinsung ist spannend und auf einmal wird es einen Investmentcase und wir mobilisieren Geld, fern ab von den heutigen Finanzierungsinstrumenten, die auch wieder heute und morgen werden ja genau auf Länder und Bundesäbene diese Fragen diskutiert, die aber eher im kleinen, kleinen gedacht werden und nicht in dem großen Beruf. Haben wir natürlich gleich wieder Thema Datenschutz, natürlich gleich wieder groß Raum, wie ich kann ja mein Gott, meine Werke hat denn dann meine Gesundheitsdaten, das sind wir gerade in Deutschland besonders ängstlich, kann also sein, dass das als Punkt zwei natürlich dann auch für die Politik sehr unpopulär ist, sowas zu fussieren und die Leben Politiker wollen natürlich auch eine Wiedergewählt werden und die wissen genau, dass das natürlich ein hoch sensibles Thema ist, das heißt wir wirtschaftlich oder strategisch sehr sinnvolle Ansätze werden ja leider aufgrund dieser Tatsachen politisch einfach nicht umgesetzt. Wie viel muss denn noch passieren? Das Sachen wirklich mal im größeren Stil umgesetzt, der ist noch nicht groß genug, das meine ganze ganze ganze, meine ganze Versöhnung in meiner letzte Woche habe ich nachgelesen GKV-Lücke, haben wir hier in Deutschland 27, 12 Milliarden gestern, ging durch die Ticker stimmt schon nicht mehr, 15 Milliarden Lücke, 2030 prognostiziert 40 Milliarden Lücke, wie schlimm muss es denn kommen? Ja, ich glaube, man darf diese Frage, das Schmerz ist ja noch nicht groß genug, es gar nicht beschränken auf die Gesundheitsfrage, man muss das viel breiter denken, das gilt für die gesamte Volkswirtschaft, das gilt für die gesamte Politik, es gilt aber auch für den Einsfälle, also ich habe in wenigen Tagen enge Gespräch mit einem DAX-Vorstand, damit mir darüber sprechen möchte und mit meinen Kollegen, dass eine erhebliche zweistellige Zahl an Mitarbeitern kontinuierlich nicht zur Arbeit erscheint. Also es gibt und er beklagt eine Haltung, die er in Polen und in vielen anderen europäischen Anreinern nicht identifiziert. Das heißt, es ist etwas mental nicht im Gleichgewicht im Moment und das feuert natürlich die AfD. Sie haben aber gefragt, was man tun, das ist eigentlich populär. Populär ist man dann und das hat auch die Trump-Bahre gezeigt. Am Ende hat die Trump-Bahre nur eines entschieden, nämlich dass die Menschen, die Sorge hatten, dass es wirtschaftlich weiter so schlimm wird, dass man für zwei Kugeln als zwölf Dollar zahlt und für einen Burger 15 Dollar und das Trump in den Hilft, deswegen wird Trump auch ein Problem bei den Zwischenwahlen haben, weil es ja eher noch schlimmer geworden ist. Das heißt, das gab man Präsidenten der gesagt hat jetzt die Economy, jetzt aus Dupit. Genau das ist es. Das heißt, wenn ich Politiker wäre, würde ich sagen zu Beginn meiner Amtszeit, würde ich die unpopulärsten Entscheidung treffen, die dazu führen, dass das Wirtschaftswachstum kommt, dass es den Menschen besser geht und dann werde ich auch wieder gewählt. Nur diese Logik haben viele, glaube ich, noch nicht verstanden und es gibt natürlich auch viele Interessengruppen, die an den einzelnen Politikern ziehen. Das ist natürlich auch so. Ist doch in unserem politischen System aktuell gar nicht realistisch durchfüllen, weil wir haben permanent Wahlen, durch ein Fäderalismus haben wir ja irgendwo, dann haben wir Nordrhein-Westfalen so wichtig Bayern, das so wichtig muss ich ja wieder irgendwie sympathische Konformupolitik machen und nach vier Jahren ist ja schon rum. Also die Zeit ist doch viel zu kurz. Ich müsste ja auch das Wahlsystem vielleicht als allererstes was denken Sie umstellen sechs Jahre, sieben Jahre, acht Jahre, weil die ganzen Sachen müssen ja auch erst mal greifen. Also längere Wahlperioden, aber dann zu sagen, nach sieben und acht Jahren ist auch Schluss. Ja, das ist sicherlich wichtig ist dran. Wir haben da dieses Buch ins Regal gestellt, retten wir unser Demokratie, da gehört natürlich einiges dazu, bevor ich dazu aber Stellung nehmen möchte ich noch ein Play-Doyer für den Füderalismus formulieren. Nicht, wenn es um Bildung geht. Wenn wir über Bildung sprechen, ist die Vereinheitlichung wahnsinnig wichtig. Da der Füderalismus verhindert eher fortschrittliches Denken in der Bildung, aber bei allen anderen Punkten lassen Sie es einfach mal einen Blick auf die USA werfen. Hätte die USA nicht diese andere Form aber vergleichbarer. Nennen wir Sie mal vergleichbar mit den Bundesstaaten von Füderalismus. Hätten wir eine andere Situation, eine deutlich Demokratie zerstörerische Situation in den USA. Vieles, was Trump machen, gern gemacht hätte, ist einfach daran gescheiter, dass das niemals in 50 Bundesstaaten durchbekommen. Das heißt, der Füderalismus ist auch garant für Demokratie. Im Kern haben wir sie ja in Deutschland, weil die Amerikaner uns damals geholfen haben, als das Grundgesetz geschrieben wurde, dass der Füderalismus ein ganz wichtiger Punkt ist, um gegen extra-mystische Entwicklung gewappnet zu sein. Ich würde auf der einen Seite ist es ein Kontrolle. Kontrolle ins Moment, das verstehe ich, aber zu viel Kontrolle ist ja auch hinterlich, wenn ich einen großen Wurflanden will. Und da sind wir bei diesem sehr übergeordneten und wichtigen Thema, wenn es Kontrollen nennt, der Begriff der ja überall durch die Mediengeistert ist, der der Regulierung. In fast jedem Gespräch mit Wirtschaftsvertreter wird Regulierung betlagt und das ist sicherlich auch richtig. Auf der anderen Seite muss man sehen, was heißen eigentlich Regeln? Und obwohl die Begriffen so nahe beieinander liegen, sind sie anders konnotiert. Regulierung heißt für viele zwang regeln ist einfach akzeptiert. Also es ist klar, dass ich bei Rot, wenn ich mal im Auto fahre und die Ampeles rot in der Regel doch lieber anhalte, weil sonst wird mir jemand in die Seite. Also die Regel ist relativ einfach und eigentlich sind Regeln ganz okay. Oder auch beim Fußball oder im Tennis überall werden Regeln akzeptiert. Wir sind da in einen ungleichgewicht geraten in Deutschland, aber auch in der EU. Dieses Thema KI heißt ja die gefährliche Komponente, die KI ausmacht, werden wir nur hinbekommen, wenn wir Regeln aufstellen, anders als die USA. Aber wir werden sie, wir werden völlig abgekoppelt von jeglichen, jeglichen Erfolg, wenn wir es überregulieren, so wie es die EU gerade macht. Gestern ist Siri, das neue Siri AI für das iPhone rausgekommen. Viele Sachen, nur Ra, jetzt schafft Apple. Ich liebe eigentlich Apple, aber bei AI waren sie noch ein bisschen schwach auf der Brosse. Jetzt geben sie Gas und Pups. Wir dürfen es nicht nutzen, weil es den Stress mit der EU wegen der entsprechenden Act in den europäischen Union gibt. Zeigt Regeln wichtig, aber brauchen das für nünftige Maß. Es ist auch global ein ganz wichtiges Thema. Wenn wir mal schauen, welche Gefahren vom künstlicher Intelligenz ausgehen, der Hyperintelligenz, die irgendwann besser sein kann als der Mensch, wird es wichtig sein Regeln zu haben und die USA haben fast keine. China hat im Kern für die AI Entwicklung auch wenig Regeln. Es gibt nur eine, es darf nicht gegen die Partei gehen. Spannend ist ja, ich habe kürzlich mit einem Unternehmen mal gesprochen. Der war nicht unternehmer, sondern Geschäftsführer von einem Unternehmen, das übernommen wurde von China. Der wollte immer, waren sie nicht gerne mit uns zusammenarbeiten. Unser Beratung genießen und sagt, er sei jetzt überzeugt, wir würden nie zusammen arbeiten. Ich fragte ihn, warum. Da sagt er, wir würden das bestimmt nicht akzeptieren, dass jede Entscheidung von der Volkspartei der China's entschieden wird. Es ist schon eine sehr krasse Entwicklung, die dort ist. Aber Regeln sind notwendig, aber freiheit ist, dass das Maß der Dinge muss, die Mitte sein. Und wenn wir bei KI sind, ist es sicherlich entscheidend festzustellen.
das Verhältnis zwischen Menschen KI eine neue Definition erforderet. Ich erlebe das in vielen Gesprächen, dass man mich fragt, wann es eigentlich der richtige Zeitpunkt führen, rollout des KI-orientierten Programms AB oder C.D.S. oder Genes Produkt ist. Entscheidend aber ist doch die Frage, wie Menschen das Verhältnis zu dieser KI hinkriegen und wie wir schaffen, dass wir herder Lage bleiben und nicht die KI übernimmt. Und da gibt es ein banales Beispiel unter KI Entwicklern, das ist der C.D.S. Strafe. Ich weiß nicht, ob Sie dieses Beispiel kennen. Das lautet für die KI, sind das vier weiße Strafe und mehr nicht. Und für uns ist es im Kern ein Symbol für Sicherheit, sprich wir wollen sicher die Straße überqueren. Das heißt, die KI darf nicht von uns nur lernen, was passiert und worum es geht, sondern warum wir Dinge tun. Nicht was wir tun, sondern warum wir Dinge tun, nämlich in diesem Fall die Sicherheit. Und ich glaube, dass Sie die beiden Elemente um KI in den Griff zu kriegen. Einerseits regeln und ich vermeide in Begriff-Regulierung, weil ich das Treffen da finde, emotional packender und auf der anderen Seite eben der KI beizubringen, wie wir und warum wir etwas wollen. Was bringen uns jetzt die Regeln in Europa, wenn die anderen sich nicht an die Regeln halten? Ja, das ist natürlich eine alte Diskussion, die mich an die Phase der Nachhaltigkeitsdiskussion führt, weil in der Zeit haben viele, als Grün und Worg war, haben die Gegner der Grünenentwicklung gesagt, wir können hier doch eigentlich nichts afsrichten, wenn alle anderen das nicht machen. Und die andere Fraktion sagt, wir müssen einfach vorangehen und die waren wahrscheinlich damit. Also, ist da absolut so, dass es Regeln braucht. Man kann ja, man kann ja vielleicht momentan auch nur hoffen, dass wir in Europa mit einem positiven Beispiel vorangehen, dass man ja auch kennen. Jetzt haben ja, es gibt ja jetzt große Diskussionen gerade aktuell in USA, dass die großen KI-Firmen jetzt selber, weil es ein bisschen partätisch war, weil sie auf der einen Seite, hauen sie jede Woche eine Innovation raufs, auf der anderen Seite sagen, sie müssen uns selber regulieren. Aber die sagen, dass sie sich nur selber regulieren können, wenn sie sich selber regulieren, nicht wenn sie Wettbewerb stehen. Das ist ja ein bisschen so ein pathologischer Zyklus. Da bin ich mal entspannt. Es gab jetzt von Antropic, da dieses Modell, haben sie sich auch gehört, was sie nach zwei Tagen Mythos wieder zurückgezogen haben, weil es angeblich zu gut war oder zu sehr als Spionage Software für jeder Mann verwendet werden können, wobei gestern. Also gute Marketingleute hätten sie das nicht besser ausdenken können. Also, wir haben es jetzt sehr kurz vom Börsengang, also so ein bisschen Mythos, ist ja auch ein guter Name. Also, wird spannend sein, wie das dann wirklich umgesetzt wird. Wir müssen aber noch kurz mal ein bisschen über Deutschland, Gesundheitswesen sprechen, wenn sie da sind. Wir geben 12,5 Prozent von unserem Bruttoinansprodukt aus für Gesundheitsleistung, 540 Milliarden. Sie sind aber für Lebenserwartungen, Mobilität, Statisten, etc., maximal im unteren Mittelfeld. Andere Singapore zum Beispiel gibt 5 Prozent aus und sind ganz oben. Wo verlieren wir unser Geld und wo können wir von anderen natürlich, kann man in Stadtstaat nicht vergleichen mit einem großen Land wie uns. Das ist wahrscheinlich vielleicht dazu zu steuern. Aber was können wir denn von den Lernen ohne sie sozusagen zu kopieren, um das besser hinzukriegen? Ja, also, ich glaube, eine zentrale Regel in vielen Fragen, auch in dieser ist, wie kriegen wir in der vernünftigen Synagie aus quantitativen Elementen und qualitativen Elementen hin? Und das Qualitativ zeigt uns ja anweg, wo die Menschen hinwollen in der Gesundheitsversorgung. Nämlich sehr viel näher an Menschen dran. Seit vielen Jahren propagiere ich, dass die Gesundheitswirtschaft und zwar nicht nur in Deutschland auf dem falschen Fahrt ist, weil man lange Zeit gesagt hat, wir müssen sehr viel Geld in zentralkliniken investieren und viele andere Kliniken schließen. Aus meiner persönlichen Überzeugung großer Irrweg, der sich als fatala Fehler erweisen wird. Warum macht man das dann? Warum will man diese zentralkliniken? Die Logik ist ja relativ einfach. Die Technik sei so teuer und wenn man das an einem Ort zentral hat, dann können man sie das leisten an vielen Ort nicht. Das ist die eine Argumentation. Die zweite Argumentation ist das Erste, die eine Sache ganz oft pro Tag oder pro Woche machen, als besser machen, also wenn er das nur einmal monat macht. Alles bisher eher nachvollziehbar für viele Menschen. Nur die Zukunft sieht ja anders aus. Erstens, Maschinen, Schrumpfen, in Größe und Preis. Man muss ja nur mal hier bei Ihnen schauen, was Sie hier bewegen und wie wenig Platz Sie dafür brauchen. Erstens und zweitens, wenn die Robotik in Kombination mit der KI, was wir auch sauber trennen müssen, können wir vielleicht noch mal darüber sprechen. Sich betrachtet muss man sehen, für die ist es scheiße egal, in Ihre Geräte hier, das Cyber knife, ist es egal, ob es einmal das macht oder es ist beim ersten Mal genauso gut wie beim 500. Und das führt dazu, dass diese Logik die fast weltweit zu finden ist, mit ausnahm weniger weniger Standorte, dass die einfach falsch ist. Die Zukunft wird sich zeigen, wir brauchen keine Zentralkliniken mehr, wir müssen näher an den Menschen sein und das denkt am Ende kosten, weil sie kleinere Räume haben, die spezialisierten Erze sind an bestimmten Orten und es ist auch durch die Satelliten über die wir vorhin sprachung scheiße, egal wo die sitzen und die Operation wird an den Orten gemacht, wo der Mensch ist. Und das zeigt auch den Übergang zwischen Krankheit und Gesundheit, das ist ja ein wesentlicher gedanklicher Bogen, den den iconic Health spannend, dass wir eben sagen, es geht nicht mehr um eine Reparaturbetrieb, sondern es geht wirklich um gesundere Haltung, um als gesellschaftlicher Maßstab nicht mehr etwas reparieren, sondern es gar nicht erst krank werden lassen. Sie haben was auch im vorgesprächeten besprochen, dass das auch ihr Ansatz ist, gesundheit ist eigentlich die gesundere Haltung ist, das ist eigentlich ein Thema. Und wenn sie das alles zusammendenken, dann haben sie dort einen Tool in der Hand, der am Ende zu Kostensenkung führt. Absolut, man stellt sich nur die Frage, wer setzt das ganz so? Ich meine, wir sind ja jetzt hier mit unseren, wie heißt das, wir haben gerade angesprochen, ganz aktuell jetzt haben wir einen Krankenhausreformanpassungsgesetz, also allein der Name schon, Krankenhausreformanpassungsgesetz, klingt ja jetzt nicht gerade nach großen Wurf. Jetzt wird doch wieder irgendwo mit kleinen Stellschrauben gearbeitet, ein bisschen bei der Vorhaltevergüttung, ein bisschen bei den Leistungsgruppen, aber das reicht doch alles nicht. Ich brauche ja einen richtigen System Change, wir sind in Medizin 2.0, wir haben irgendwann leben wir und dann haben wir in der Krankheit und dann bekommen eine Behandlung. Wir brauchen aber jetzt mindestens mal Medizin 3.0, also ich muss alles transetzen, dass ich es gar nicht krank werde. Das wird aber im System nicht bezahlt. Das war es alle, auch die Politiker reden, alle von Prävention, so wie wir auch, aber Präventionsleistungen werden ja so gut, wie nicht bezahlt und sind auch wieder ganz aktuell geschrichen worden für dieses Jahr. Also ich bin da, sagen wir mal, mehr als verhalten pessimistisch, dass das auf absehbare Zeit erkannt wird und umgesetzt wird. Sie haben in ihrer kleinen Ausführung eben 3x M-System gesagt, wahrscheinlich genau da, die Antwort, dass die Lösungsansätze außerhalb des Systems passieren werden und passieren müssen und die Wiederhalt finden und irgendwann kapiert das System, dass es so nicht weitergeht und dass es draußen ganz andere Vorbilder gibt. Wir haben vorhin darüber gesprochen, welche Planung Sie haben. Es macht das sehr anschaulich, dass es einfach medizinische Angebote erfordert, die es noch gar nicht gibt und vom System überhaupt nicht vorgesehen ist. Und mir fällt es ziemlich leicht, das zu sagen, weil immer dort, wo Systeme als Scheinbar etabliert gelten, muss ich lernen, die brechen irgendwann zusammen. Und die Zeit ist reif dafür, weil wir sagen jetzt beide ziemlich viel Systeme, es wird mir jetzt auch auf, wenn Sie das sagen, aber ich würde mal sagen, das System hängt hinterher, weil die Menschen, die sind schon langsowalt, die haben das verstanden, nur die wissen sich nicht, wo sie sich hinwenden sollen, weil es gibt keine Anlaufstelle für sowas. Wenn ich sage, ich will mich hier um meine eigene Gesundheit. Ich bin der Amerikaner, sagt NCO auf Your Own Health. Das macht ja auch total Sinn. Aber mit welchem medizinischen Partner kann ich das Projekt angehen, dann wird es ganz schwierig. Der Markt ist komplett fragmentiert. Ich muss mit dem als mit dem, als mit dem, weil ich habe ein bisschen meinen Tracker, aber keiner kümmert sich da um mich als Partner, als gesunder Partner, nicht als Patient, dann ich bin gesund und ich will gesund bleiben. Und
nicht mal eine Woche im Jahr irgendwie in der Reha, sondern als Konzept permanent. Und das muss an sich die Zukunft sein. Und da muss man in die Richtung arbeiten. Und ich denke auch, das absolut ist, da wird es auf absehbare Zeit solche Zentren geben. Und die geben dann hoffentlich den Push sozusagen für das große Ganze. Für mich ein Schritt in die Qualität, die gar nicht mehr haben, darüber noch nicht gesprochen. Aber das, was Sie dort planen, ist im Kern die Frage, wie ich schaffe ich einfach durch qualitatives Tun, quantitativ besser resultat. Das ist auch die Chance für die Wirtschaft. Das steht "Colity Economy". Zeigt sich das Unternehmen, die diesen Weg gehen, erfolgreicher sind, die sagen, um er in einen Beispiel zu geben, die Versorgungsabhängigkeit von Unternehmen. Das ist ein qualitatives Moment, dass viele Unternehmen in der Vergangenheit streiflich vernachlässigt haben. Da war die billige Energie aus Russland, die waren nun mal einfach. Und das war sehr attraktiv. Aber unabhängig zu sein, zeigt sich heute, wie wichtig das ist. Und das ist ein qualitatives Aspekt oder wie ich mit Mitarbeitern umgehe. Als ich das erste Unternehmen der Thomsengroup gegründet habe, war es einfach Mitarbeiter zu gewinnen. Die brauchten ein großes Auto und schickes Eckbüro, hier mehr Fenster, das ist besser. Quantitativ, die Fenster, die PS-Zählen, alles quantitative Maßstäbe. Heute zählen zählen zum Beispiel wie der Umgang mit den Mitarbeitern, der Umgang mit den Mandanten erfolgt. Welche Werte unternehmen vertritt. Und das ist eine ganz spannende Entwicklung. Auch das Quality Economy. Das heißt, das sind verschiedene Kriterien, die dazu führen. Nicht jedes Unternehmen hat das schon 100% durchgesetzt. Aber es gibt spannende Multiplikatoren, die in den DAX-Konzern, in den Hittenschampion, diese Idee verkörpern. Und mein Eindruck ist, Sie gehören dazu. Aber wie schaffen wir das denn wieder in das Gesundheitswesen reinzubringen, in der Wirtschaft verstehe ich? Es gibt ja auch Ansätze im Gesundheitswesen für sowas. Es gibt ja Outcome Research, also dass ich nach meinem Ergebnis gemessen wäre und nicht an der Fallzahlen. Bei uns ist es ja so, und möglichst viel behandelt, möglichst viel Geld. Das ist ganz platzusagen. Aber wie ich nachher behandelt habe, interessiert ja gar keinen. Warum werde ich nicht an meinem Outcome gemessen? Und der, der ein gutes Ergebnis hat, der bekommt das Geld oder der bekommt vielleicht mehr Geld, also der ein schlechtes Ergebnis geliefert wird. Das sind doch, während doch Instrumente, wo ich in Ihrem Sinne in der Qualität aber ein Gibt-Gibt-Gesundheitswesen sind ja weltweit unterwegs, die solche Ansätze tatsächlich heute schon umsetzen. Nur sehr rudimentär, aber sie werden kommen, da bin ich sicher. Es, es muss kommen, weil alles andere ist absolut nicht zukunftsfähig, gerade wenn wir überlegen. Was habe ich gelesen, 2050 wird es 2,1 Milliarden über 60 Jahre gegeben. Also, ne, das. Überwiegend in China. Die Spätauswirkung der Einkindpolitik. Besonders attraktives Alter wird in die Innen haben. Da sind sie in den Anfang 40ern. In Indien hat ja vor 2 Jahren in der Populationsgröße abgelöst. Das ist jetzt die Bevölkerungsreichste Land der Welt. Und China wird darunter massiv leiden. Es ist übrigens einer der Gründe, warum das Politburo in China die KI so stark pushst. Schon heute haben sie ja städte, wo sie gar keine Polizisten mehr auf der Straße haben, sondern sind Robos. Die sind ja bei Robotik, weit weit vorne. Übrigens wiederum Elon Musk, der Folge ist in den USA. Wenn sie in den USA gucken, dann wird das schon ziemlich dünn, aber auch da aus Elon Musk wieder mit seiner Kampagne recht weit vorne. Also die Überalterung ist in der Tat folgswirtschaftlichen Riesenprobe. KI Krankenhäuser gibt's ja auch in China schon. Wo sozusagen kein menschlicher Arzt mehr arbeitet. Aber sie sehen die Lösung in der KI sozusagen um diese. Nein, ich sehe die Lösung in einer Kombination aus beiden. Also die perfekte Zusammenarbeit zwischen KI und Mensch wird die Lösung sein. Die wird auch die Lösung sein müssen. Weil einerseits müssen wir die KI trainieren, dass sie Werte lernt und nicht sich verselbstständig. Auf der anderen Seite müssen wir unseres Skills entsprechend ausbilden. Und da sind wir wieder beim Thema Bildung, das wir vorhin nur ganz kurz gestreift haben beim Föderalismus. Kinder lernen heute in weiten Teilen ja Dinge, die man überhaupt nicht mehr braucht. Also brauchen wir, sagen wir mal, so absolut. Was man aber in der Zukunft brauchen wird, ist die Fähigkeit, die KI zu steuern, zu kontrollieren. Wir werden zwei weitere Dinge benötigen. Die heute auch völlig untere präsentiert sind in der Bildung. Nämlich Kreativität und Sozialität. Also wenn Sie eine tolle Idee haben, ist das ja bestimmt Klasse. Wenn Sie die aber mit ihren besten Freunden Mitarbeitern wir immer besprechen. Wird die Idee meistens noch ein bisschen besser? Also Kreativität und Sozialität. Und da heißt eben die regelbasierte Multiplikation der KI wird nicht das alleinige bringen. Sondern wir werden diese Kombination aus Mensch und Maschine institutionalisieren müssen. Es gibt ja jetzt Statistiken, dass noch nie so viele Studenten, sozusagen in den letzten Jahren als Harvard Studierende freiwillig abgebrochen haben. Also wir einfach gesagt haben, ich lerne hier nicht mehr das Richtige. Selbst da, wo wir sagen, dass vielleicht die Führende oder eine der führenden Universitäten der Welt. Unser Schulsystem, das Bachelor-System, auch das Medizinstudium. Die Medizinstudenten von heute lernen, so ungefähr genau das selbe wie ich. Ist jetzt aber schon ein paar Jahre her. Das treibt einem aber um. Auch da, wer ist hier der Dur? Wer sitzt da am Schalthebel, der sagt Stopp? Stopp, wir müssen jetzt hier dieses ganze auswendig lernen von den ganzen Sachen. Die habe ich alle hier in meinem Telefon. Das ist eine Qualität, die brauche ich nicht mehr. Also ein Stopp wird es ja immer nur geben von Staaten, in denen wir nicht leben wollen. Also China kann Stopp sagen und dann passiert auch Stopp oder sagt Go und dann geht Go. So wie bei der Elektromobilität, da sagen die wir pruschten hier mal so viel Kohle rein. Wir schaffen 600 Marken von der Immobilität und wenn die alle laufen gelernt haben, dann werden Geld haben, aber wir schauen, wer das finanziell überlebt und wenn auf einmal betrübswirtschaftliche Komponenten an das dieses Go und Stopp das schaffen, auto graten. Ich glaube, das ist das falsche Mindset. Der richtige Weg ist zu fragen, wo kann man eigentlich Initiativen aufbauen, die anstecken? Ich weiß nicht, ich weiß, ich habe sie von den Nanodegrays schon mal gehört haben. Es ist ja eine Initiative in den USA, wo Unternehmen das Studium reduzieren auf eine ganz kleine Einheit, auch zeitlich kleine Einheit, aber sehr fokussiert auf die Belange, die in bestimmten Unternehmen gebraucht werden. Das ist insofern interessant, als dass es eine sehr kleine Einheit ist und genau das gelernt wird, was auch gebraucht wird. Die negative Seite davon ist, dass A der breite Blick fehlt, dass es eigentlich nur das ist, was ein bestimmtes Unternehmen, was Microsoft braucht, wird gelehrt. Das ist das eine Problem, das andere Problem ist, dass die Persönlichkeitsbildung, die wir ja gerade auch, wenn wir die Zusammenarbeit mit KI, wenn wir die beleuchten, dringend benötigen und am Strich zu wenig ausgebildet wird. Aber wie so oft das eine extrem ist, dass wie es bisher immer war und nicht mehr funktioniert, es gehen andere voran mit diesen Nanodegrays. Wir werden die Lösungen dazwischen suchen und auch da wird es wieder jemanden geben, der diesen Impuls bringt. Und das wird nicht über einen Stopp oder über eine Verpflichtung sein, sondern ich glaube an dieser unternehmerische Initiative, die Dinge vorantreiben, voran gehen. Aus meiner Sicht sitzt ja so eine Persönlichkeit vor mir. Danke mehr. Ich meine es interessant. Ich glaube, wenn ich jetzt an die Ausbildung von unserem Sohn denke, der war auf einem Internat, natürlich ist das ein bisschen was Spezielles, aber da sind viele Sachen schon ganz anders gemacht worden, als jetzt in den sauber normalen staatlichen Schulen. Da gab es zum Beispiel so was wie in Wölte-Klassroom, wo nicht dann der Lehrer vor der Pfanne steht und dann drei, vier oder stunde dotiert und 30 Schüler schlafen. Sondern der Lehrer hat die ersten fünf Minuten was erklärt und hat gesagt und ihr arbeitet es jetzt hier und danach werde ihr abgefragt. Also die Schüler sind gezwungen worden, sich selbst mit der Thematik auseinanderzusetzen. Und so was hört man jetzt immer mehr, dass so was auch im normalen Schulsystem im Unterkommens. Das ist mal ein positives Beispiel. Aber Sie haben jetzt auch sehr im 4 Kinder. Empfehlen Sie Ihren Kinder noch einen Bachelorstudiengang oder sagen Sie, das ist ova. Ich war auch eine Fortbildungsveranstaltung im USA vor einem Jahr. Da war der Max Techmark, den kennt ihr sicherlich auch eine MIT einer der führenden KI-Forscher. Der hat gesagt, Bachelor ist out, forget it. Jetzt dann ist natürlich ein bisschen typisch amerikanisch. Ja, klar.
Wie schätzen Sie das? Also meine beiden ältesten Kinder, die haben beide in Bachelor und Master und ich bin mir sicher, die beiden jüngeren sind 14 und 10 werden das auch noch machen. Aber ich glaube, das ist am Ende nur Naming. Vielleicht heißt der Abschluss dann auch anders. Viel entscheidender ist, welche Lehrinhalte dort passieren und ich glaube ein Stück weit auch, wie das Studium abläuft. Ich bin ja unter anderem in der Lehre in Indien und das ist schon extrem spannend mit welchem Engagement und mit welcher Offenheit dort die Studenten auftreten. Also mein Lieblingserlebnis war, ich war das erste Mal dort von 9 bis 21 Uhr im Hörsall mit einer kleinen vegetarischen Pause und dann standen vom Hörsall 17 Studenten und sagen, Herr Thomsen, wir haben gehört, Sie sind hier, die gesagt, es war 21 Uhr und die sagen wir haben gehört, Sie sind hier, können wir nicht noch mal eine Session machen, wir haben dann Raumgebuch bis 23 Uhr. Da sagt man natürlich nicht, nein, obwohl man völlig kaputt war, es drückt ein bisschen aus, was für ein Antrieb dort steckt und das ist genau der Antrieb, den ich vorhin meinte, der uns im Moment in Deutschland abhanden gekommen ist, den wir dringend zurückwinnen müssen und da gibt es meine persönliche Meinung, es geht uns noch nicht schlecht genug und es gibt die professionelle Meinung, die sagt, wir müssen viel motivatorischer daran gehen, um das zu lösen. Auf jeden Fall. Der Lerth hat formuliert, dass 2040 jetzt noch mal um ein bisschen auf den Gesundheitsbogen zu kommen, das Gesundheitswesen, wie es jetzt existiert, nicht mehr Realität sein wird und jetzt überlegt man sich natürlich, was kommt denn dann und Sie sind ja zukunftsforscher. Die Frage ist, öffnet sich die Schere zwischen solidarischen finanzierten Grundversorgung und einer vielleicht privat finanzierten Spitzenmedizin immer mehr oder glauben Sie, das können wir irgendwie noch wieder perspektivisch zusammenführen. Ich glaube, man kann das nicht isoliert betrachten, sondern man muss das Gesamtgesellschaftlich betragen und dann muss ich leider noch mal zu KI kommen, weil wir werden eine Situation erleben, wo manche Menschen keine Arbeit mehr haben werden und wir werden zu etwas kommen, ein Begriff der oft mit den Grünen oder den Linken verbunden wird und der heißt das Grundeinkommen, das garantierte Grundeinkommen ist häufig verordnet im linken Bereich, es konnotiert nicht in der Sicht wie ich es mal. Ich bin davon überzeugt, dass wenn wir eine ein gesellschaftlichen Frieden langfristig haben wollen, in einer Phase, wo sehr viel KI-aufgaben übernimmt, die Menschen nicht mehr übernehmen werden, werden wir neue Finanzinstrumente brauchen und diese Finanzen werden resultieren aus den Normen gewinnen, die aus den KI-Unternehmen kommen und die werden zu einem Grundeinkommen für Menschen führen müssen, die keine klassische bezahlte Arbeit mehr haben, sondern eher Beschäftigung im Sinne von gemeinschaftlicher Arbeit, gemeinschaftlicher Unterstützung der Fußballtrainer, wie auch immer. Und wenn wir das weiter denken, dann sind wir auch auf der Ansatzschiene zu Ihrer Frage, dass die Finanzierung sich wirklich verändern wird und wir eine Finanzierung haben werden, die differenziert zwischen den Menschen, die aktiv in der KI zusammenarbeiten und die Menschen, die von einem Grundeinkommen leben werden. Anders als wird aber die Medizin so fortschrittlich sein, das meint die Vorhin mit den Gewerden kleiner und kostengünstiger, dass die Menschen auch noch in den Genuster Versorgung kommen werden. Am Anfang wird natürlich vieles von den ganzen jetzt gehen technologischen Sachen natürlich extrem teuer sein, das können ja teilweise nicht mal deutsche Krankenkassen bezahlen, weil es gibt ja jetzt neuste gehen technologische Ansätze, wo man sozusagen Blindheit heilen kann, kostet aber 800.000 Euro die Therapie, das ist natürlich extrem natürlich. Man siebe zahlen nicht. Auch nicht ohne Weiteres. Aber wie so immer natürlich sind es so spitzen und man kann hoffen, dass es dann im weiteren auch auf dem KI-Sektor besser duplicierbar und damit günstiger wird, aber das wird sicherlich auch sehr holprige Phasen haben, also es wird sicherlich Therapien geben, die sich erstmal nur die sogenannten Reichen leicht können. Es ist ja heutzutage auch schon ein bisschen so, ne? Aber das führt jetzt ein bisschen zu weit, aber was der einen Ansatz noch, was sie gerade gesagt haben, was ich auch als Gefahrsehe und was ja auch kaputtiert wird, dass die ganzen saunmal gut ausgebildeten aber joblosen, ich weiß nicht, ob die das so hinnehmen werden, dass die sagen werden, ja gut jetzt hab ich in meiner Ausbildung gemacht, ich bin ja ein Schlauer, aber ich finde leider kein Job, dann hab ich halt einen Grundeinkommen. Das meint ich mit dieser gemeinschaftlichen Tätigkeit, deswegen unterscheidig zwischen Arbeit und Beschäftigung, Menschen werden völlig verkümmern, wenn sie keine Beschäftigung, wenn sie keine Aufgabe haben. Das gibt doch eine Revolution, ja genau, die Straße und sagen stopp, du bleibet nicht. Deswegen, also jeder da mal, also gerade sie als Mediziner, sie kennen das, ja, wenn man Menschen hilft, dann kriegt man dafür leicht eine Vergütung für. Aber da, da, da wahre Lohn ist doch der blick, der dankbare Blick des Patienten, meine wirklich geholfen hat. Und das können auch Menschen erfahren, die keine Mediziner, das erfahrt und deswegen habe ich dieses Beispiel des Fußballtraineres genannt, dass der erfährt, es jeden Tag, wenn er seine Jungs trainiert. Das heißt, es gibt unendlich viele Aufgaben in der Gesellschaft, es wird sich einfach neu schichten, es wird nicht mehr dieses klassische Geben, der hat Arbeit und der nicht, sondern Beschäftigung wird eine neue Dimension bekommen. Gemeinützige Tätigkeit, wo Deutschland übrigens Weltmarktführer ist, wird deutlich mehr Bedeutung bekommen. Und man wird nicht mehr diesen direkten Zusammenhang haben zwischen der erfüllenden Beschäftigung, ich kriege Geld dafür, sondern es werden verschiedene Elemente sein. Und dann wird es natürlich auch Menschen geben, die ganz schlau sind und sagen, ja, mit den Daten kann ich ja auch noch ein bisschen was machen. Neben meinem Grundeinkommen gebe ich Google nochmal, die und die Möglichkeiten mit meinen Daten, was zu machen. Und das gibt wieder finanzielle Möglichkeiten, sich anders finanziell zu engagieren. Der Eric Topol, können Sie ja wahrscheinlich auch der bekannte Soundloctivity-Professor aus der WU-Sage, glaube ich, ist Kadiologe. Hat gesagt, die größte Chance der KI ist nicht darin, neue Medikamente zu finden oder weniger Nebenwirkungen, sondern die Arztpatientenbeziehungen wieder zu stärken. Ist das ein bisschen romantische Aussage oder würden Sie damit gehen? Nein, da gehe ich mit. Also, wir müssen ja gar nicht gleich beim Arzt anfangen. Wir können ja einfach mal anfangen. Im Krankenhaus bringt die Bettfahne weg. Also eine Krankenschwester, die nicht die Bettfahne wegbringt, hat Zeit mit den Patienten zu reden. Also die meisten, also die sagen, mit großer Teil der Aufgaben im Pflegebereich können von Maschinen übernommen werden und die Menschen haben dann mehr Zeit für den Patienten. Ich glaube, das ist überhaupt nicht romantisch, sondern es führt zu einer völlig neuen Arztpatientbeziehung unter Hiftik KI, da bin ich ganz sicher. Ich glaube, ich auch. Ich meine, bei uns ist es ja auch so, wir arbeiten hier mit unseren Robotern, die ja quasi die komplette Operation ersetzen. Kann man ja sagen, man hat unendlich viel Zeit gewonnen, aber diese Zeit investiert man einfach in intensiveren Patientenaustausch, weil am Ende des Tages liegt sich der Patient, der Betroffene natürlich nur unter den Roboter, wenn er das Vertrauen in den Arzt hat. Und nicht der neuen Roboter hatte erst mal kein Vertrauen. Der kann sich das zwar ansatzweise vorstellen, aber wenn ich das nicht genau erkläre, also wenn jetzt hier ein Patient kommt mit dem kleineren Hirtumort, ihm hat man im Klinikum gesagt, da die Operation dauert fünf Tage und dann eine Woche im Kantenhaus, nach acht Wochen reher, bist du wieder fit und ich sage ein bisschen schlampig, das können wir hier auch in 20 Minuten machen und das alles gut, dann sagt er ja, nein, das glaube ich nicht. Aber wenn ich mich eine Stunde hinsätze, mich das alles erkläre, wenn ich vielleicht die Literatur dazu nehme, dann bekommt es ein rundes Bild und nur dann funktioniert es auch, aber dann funktioniert es auch gut und das ist vielleicht ein gutes Beispiel dafür, wo dann moderne Roboter und vielleicht auch KI-Medizin zusammen mit dem Arzt, was eigentlich sehr sehr schön ist, erreichen kann. Genau. Und das wird sich voll diese Sicht. Was ich noch so ganz kurz mit Ihnen diskutieren wollte, ist jetzt die großen Blockbuster führen, die jetzt alle in Helsker gehen, die alle in Gesundheit gehen, Amazon.
Microsoft, Google, OpenAI, investieren jetzt Milliarden in Healthcare. Und zwar viel mehr als zum Beispiel ein deutsches Gesundheitswesen überhaupt investieren kann. Also offensichtlich ist es für die ein riesiger Zukunftsmarkt, weil Marketing, den zu sagen haben, die immer ein bisschen schwieriges Wort wird, aber das ist jetzt nochmal so. Es ist am Ende iconikert, da springen die drauf. Genau. Wer bestimmt in 2035 dann den Gesundheitsmarkt und wo bin ich vielleicht auch als deutscher Patient mit meinen Daten 2035 bin ich vielleicht bei Microsoft oder bei Google im System oder ist das jetzt ein bisschen weit gedacht? Also erst mal es 2535 verflucht nah. Wir unsere Forschung endet ja in 2070. Und 2070? Ja. Wir forschen bis 2070. Und ich dachte, das ist gar nicht so nah. Ich dachte, das ist schon zu weit gedacht, weil wir gar nicht wissen, was nächstes Jahr ist. Ja, das denkt man so. Wenn man über Einstellung wahrnehmen und Motive geht, also wirklich über die Economis auch wie Mauschen diese Blickwinkel möglich haben. Von 2070 schauen wir dann zurück. Insofern sage ich, 2035 ist der dramatische Wandel eher nicht da. Und ihre Eingangsfrage war, wer bestimmt und die Antwort ist jeder einzelner. Und das ist glaube ich, ein Ansatz der oft verloren gegangen. Als jeder einzelne bestimmt in dem was er tut. Und die Angebote werden akzeptiert oder werden nicht akzeptiert. Und diese Angebote gehen ja in der Regel, die sie im Moment benannt haben, auf Angebote, die in "Wirables" gehen, die in die Gesundheitsüberwachung gehen. Und ich weiß nicht, ob sie "Woop" kennen. Dieses Produkt ist ja ein ganz spannendes Produkt, ist durch die. Da hängt das. Also ich kenne 50 Prozent, die sagen, ich schmeiß das weg, weil im Kern sagte mir ja noch, ob er sich alles schlecht macht. Wenn die nicht bald damit anfangen, mich zu loben, dann benutze das Produkt nicht mehr aus "Economis auf Immotion"- Aspectnis, das auch genau richtig. Weil der Mensch will im Kern gelobt werden. Und "Woop" kritisiert sehr häufig. Auf der anderen Seite entspricht das genau diesem Drang. Ich will viel mehr über mich und meine Gesundheit wissen. Und das Tracking ist sehr unwohl. Es entscheidet, dass meine konkrete Antwort der einzelne und die großen Investierenderin, weil der Markt gesehen wird, weil diese Veränderungen in den Einstellungen gesehen wird und damit ein Absatzkanal identifiziert wird. So wie seinerzeit Apple gesagt hat, das iPhone ohne Tastatur, also das Telefon ohne Tastatur und das Gerät, das alles in einem, vereintesen Zukunftsmarkt, auf der Suche sind alle, die sie eben genannt haben. Und Gesundheit ist ein Vater von. Wie gesagt, 2017 schon gesagt, das ist so was wie variables und Trecker geben wird. Ich finde es faszinierend, wenn man abends irgendwo im Restaurant schaut. Also vor zwei, drei Jahren hat kaum noch jemand so was getragen. Mittlerweile gefühlt 50 Prozent. Einige schmeißen es wieder weg, weil diesen gestresst, die wollen das nicht. Und kommt halt wieder zurück, das ist wirklich verrückt. Also ich liebe es noch, weil ich finde es faszinierend und ich, wir machen jetzt keine Werbung für Wub und wir haben auch keine Investment und nichts. Aber was wie Powerful dieses Wub-System ist, wo ich alle meine Blutwerte drin habe, ich kam, der hat eine KI-Funktion. Ich kam mit dem unterhalten und der Wub-Spiegelthalt erschreckend, ehrlich die Situation. Also wenn ich abends zwei Glas Wein trinke, um so einen Punkt zu bringen, dann merkt der Wub-Tus und gibt mir am nächsten Morgen einen schlechten Skor. Wenn ich das jetzt nicht aushalte, dann sage ich hier, du kannst mich mal. Ja, genau. Also wenn ich Berater wäre von Hob, würde ich den sagen, es macht keinen Sinn, in dieser Herde zu kommunizieren. Ich finde es aber gut, warum. Es gibt mittlerweile mittlerweilwissenschaftliche Studien, die zeigen, dass die sozusagen die konsistenten Wub-Träger in den letzten Jahr signifikant weniger Algol getrunken haben. Ja, wegen Wub. Also die Belieferhalt, die das mögen. Ja, genau. Also das hat ja wirklich einen Effekt messbar. Ohne Frage, aber im Kern argumentieren Sie quantitativ. Und die Mehrzahl der Menschen reagiert zu 85,7 Prozent emotional. Und es gibt diesen uralten Spruch, der über Bringer der schlechten Botschaft, der es ich weiß, wie es genau heißt, dass jedenfalls nicht gut gelitten. Und so ähnlich wird es euch im Produkten gehen oder umgekehrt gesagt, finden Sie dafür eine Lösung mehr zum Motivator. Das ist ja auch mit Mitarbeitern das gleiche. Motivieren Sie, loben Sie und fördern Mitarbeiter das, was Sie gut können. Sind Sie erfolgreich kritisieren, sind nur das, was er nicht gut macht, ist er weniger erfolgreich und eigentlich kritisiert Wub, was Sie nicht gut macht. Aber ich bin hier nicht aber als Berater von Wub. Also, also, also, Sie haben teilweise natürlich recht. Und es gibt's auch so, dass ich mich manchmal sagen, Sie sagen sowas. Weil ich sagen würde, ist natürlich sehr persönlich. Aber ich sagen würde eine gewisse Kritik für ihn, die ich gut, eine gewisse Selbstkritik sozusagen. Aber wenn ich mache morgens immer so ein bisschen mein Training, dann bin ich dann da auf meinem Fitnessrat und trainiere gefühlt. Also, ich bin nass geschwitz und habe wirklich trainiert und bisschen außerarten. Und dann schau ich auch mal im Wub und dann sagt der mir, "Okay, Alexander, das war ein lockerer Morning-Rei." Und dann denken wir es einmal, was soll ich das? Das war kein lockerer Morning-Rei. Ich bin total am Ende. Und dann sage ich dem das auch, wie so sagst du lockerer. Das war nicht so locker. Und dann sagt er ja, es fühlt vielleicht hat sich es für dich hart angefühlt. Aber von den Werten war das jetzt nicht keine große Leistung. Und das ergernt ein. Die beschreiben das, was ich gerade gesagt habe. Das ergernt ein dann so vielleicht kurz. Aber also, ich denke mit dann, "Okay, morgen machst das nochmal ein bisschen besser." Aber das gefällt vielleicht auch nicht. Die Mehrzahl der Menschen ist anders. Und ich denke gerade nach Wub sind, glaube ich, deutsche Gründer, wenn ich das richtig in der Erinnerung habe, die haben das jetzt alles, weil sie mich verstanden haben in der deutschen Sprache. Das war auch ungeschreckt von mir. Vielleicht hört er ja mit. Ja, genau. Aber jetzt, also das mit dem 2070, das wusste ich nicht. Das ist ja super interessant. Aber also 2070 gibt es noch Ärzte ja oder nein? Ja. Schon. Ja. Aber sehr stark in der Kombination. Natürlich. Wobei ich sage, das ist heute schon. So, wir haben es jetzt auch schon mal, ein paar mal gesagt, in den Podcast. Also, heutzutage, ich sage mal in den Arzt, der heute schon nicht mit KI arbeitet, den kann man auch zumindest jetzt in so vielleicht im speziellen Bereich nicht mehr so ganz ernst nehmen, weil der Mensch schafft es ja einfach nicht mehr diese ganze Informationsflut, sich selbst zu erarbeiten. Wir sollten dem vertrauen. Der schickt ihn mit Sicherheit, übermorgen mit alle Berichter per Fax. Wobei Fax klingt ja mehr als einer chronistisch, aber sie wissen ja, dass Fax in der Medizin nach wie vor ein sehr beliebtes Transport. Mehr haben wir ja sogar auch noch eine Adeldrucker. Die wenigsten der Zuschauer werden sich vielleicht erinnern, was das überhaupt ist, aber in der Medizin gibt es noch. Vielleicht zu Abschluss ein kleines Schnellfeuer noch. Würde gerne den eine oder andere Mythos nennen. Und wenn sie in zwei, drei Sätzen weit oder Marketing antworten könnten, wäre das ganz interessant. Ich soll dann Worten Wahrheit oder Marketing. Wald oder Marketing und vielleicht noch ein, zwei Sätze erklärt. Das deutsche Gesundheitssystem ist das beste System der Welt. Also nicht Wahrheit, aber Marketing ist es auch nicht, weil Marketing wird ja von jemandem initiiert. Es ist einfach nicht hart, aber das ist nicht zutrifft. Was lieben wir an ihm für die, die das Glauben zu unrecht? Am deutschen Gesundheitssystem. Also die Ergebnisse, die, wenn jemand aus Afrika schwer erkrankend kommt, dort viele Menschen sterben. Und hohe S. Amerikaner ist und drei Tage, vier Tage, fünf Tage später. Ich weiß nicht mehr genau, den Zeitraum gesund entlassen wird. Dann weiß man, glaube ich, dass ein hohes Vertrauen da ist und die Qualität natürlich, auch wenn meine letzte Antwort sagt, ist es nicht wahr. Und dass sich bezog auf die Frage, gesamt, globaler Fokus ist hier natürlich die Qualität da. KI ersetzt bald alle Ärzte. Wir haben es schon gesagt, wir haben ein bisschen angewirrt, die arbeiten zusammen. Und was muss man so eine Medizin-Studienten da vielleicht heutzutage mit auf dem Weg geben, in dem Kontext? Sich mit dem Thema aus kennen sich damit befassen, offen zu sein, den als Partner zu sehen und früh damit anzufangen. Das ist auch das, was wir unternehmen raten, die nicht wissen, wann sollen sie eigentlich welchen KI-Roll-Out machen? Ganz entscheidender Faktor ist, wie gehen Menschen damit um? Es gibt diese psychische Schwange für viele, die sagen, wenn ich dem Unternehmen helfen, mit KI zu arbeiten, weil ich das Tore schaffe ich ja mein eigenen Arbeitsplatz ab. Und deswegen tun sie es nicht. Diese psychische. Konstruktionen, die muss man einfach verstehen und die muss überwunden werden. Und das gilt bei den Mitarbeiter an es jeden Unternehmen so, das gilt genauso bei der Medizin- Studentin so, diese gerade zentiert. Mehr Geld löst die meisten Probleme im Gesundheitswesen. Nicht nur nicht im Gesundheitswesen, sondern generell nicht. Es sind immer Ideen, das sind Innovationen, das ist nicht. Es ist eine Mehr, das man am meisten Geld erreicht. Zum Schluss, wir haben immer den Wunsch, dass unser Gast einen Satz vervollständigt. In zehn Jahren werden wir uns wundern, dass wir je geglaubt haben, das. Sie hätten gerne medizinische Antwort, oder? Dann sagen Sie uns den Satz noch mal bitte. In zehn Jahren werden wir uns wundern, das wir je geglaubt haben, das. Das ist ohne Erzegelte. Vielen Dank, Professor Thompson. Ja, ne.
Podcast Summary
Key Points:
Gesundheit wird als „neue Religion“ bezeichnet – ein intrinsisches, emotionales Streben nach Gesunderhaltung statt bloßer Krankheitsreparatur.
Zukunftsforschung basiert auf der Analyse von Einstellungen, Wahrnehmungen und Motiven – nicht nur auf technologischen Möglichkeiten.
85,7 % aller menschlichen Entscheidungen sind emotional, werden aber rational begründet – dies erklärt auch gesellschaftliche Backlash-Phänomene.
Zwei neue „Glaubensrichtungen“ entstehen
Satelliten und Datenübertragung im All werden für Gesundheit und Medizin zentral – etwa bei Notfallmedizin oder autonomen Fahrzeugen.
Europäische Start-ups leiden unter fehlender Finanzierung – im Vergleich zu den USA (275 Mrd. vs. 15 Mrd. Euro) droht ein „Ausbluten“.
Die Zukunft der Medizin könnte ein „Investmentcase“ werden
Summary:
Professor Bernd Thomson, ein renommierter Zukunftsforscher, erläutert in diesem Gespräch seine These, dass Gesundheit zur neuen Religion geworden ist. Bereits 2017 beobachtete er, dass traditionelle Religionen an Bedeutung verlieren – je nach Land geben 50 bis 75 % der Europäer an, dass Religion keine Rolle mehr spielt. Stattdessen suchen Menschen Halt in ihrer eigenen Biologie und Gesundheit.
Dies nannte er „Iconic Health“: ein intrinsisches Verlangen, durch Ernährung, Sport und Wissen den eigenen Körper zu stärken – nicht aus Pflicht, sondern aus innerem Wunsch. Parallel entsteht ein zweites Phänomen, „Kinetic Faith“, ein Zukunftsoptimismus, der sich etwa im Börsengang von SpaceX zeigt. Thomson betont, dass Zukunft nicht durch Technik, sondern durch die Akzeptanz der Menschen bestimmt wird.
Emotionen spielen dabei eine zentrale Rolle: 85,7 % aller Entscheidungen sind emotional, werden aber rational begründet. Satelliten und Datenübertragung im All werden künftig Medizin und Alltag revolutionieren, etwa bei autonomen Autos oder Notfallmedizin. Kritisch sieht er die europäische Finanzierungskultur: Während die USA riesige Summen investieren, fehlt es in Europa an Kapital für Start-ups – das gefährde den Wirtschaftsstandort.
000 auf 700 Euro – und Investoren profitieren. Die Zukunft der Gesundheit sei eng mit Technologie, Daten und einem neuen Bewusstsein verbunden.
FAQs
Der Begriff beschreibt, dass Gesundheit für viele Menschen einen ähnlichen Stellenwert wie Religion einnimmt. Es geht um eine intrinsische Motivation, sich um den eigenen Körper zu kümmern, ähnlich einem Glaubenssystem.
Der Mensch sucht Halt und Orientierung in Zeiten der Unsicherheit. Wenn traditionelle Religionen an Bedeutung verlieren, finden viele diesen Halt in der Gesundheit und im eigenen Körper.
Iconic Health beschreibt die Ökonomisierung der Gesundheit, bei der Menschen aus innerem Wunsch heraus gesund leben, nicht weil es ihnen jemand sagt. Es ist eine persönliche, intrinsische Entscheidung.
Satelliten ermöglichen eine schnellere und bessere Datenübertragung, die für Notfallmedizin und mobile Gesundheitsdaten wichtig ist. Sie sind ein quantitativer Parameter, der die Gesundheitsversorgung verändert.
Kinetic Faith ist ein Zukunftsglaube und Optimismus, der zu positiven Entwicklungen führt, wie zum Beispiel Investitionen in Technologie. Er steht im Kontrast zum Negativismus und beeinflusst indirekt auch die Gesundheitsbranche.
Durch mehr Daten und KI können individuelle Gesundheitsleistungen verbessert und Kosten gesenkt werden. Dies könnte zu neuen Investmentmöglichkeiten führen, da Patienten bereit sind, mehr für ihre Gesundheit zu tun.
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