Go back

Zukunftsblick 2035: Was Kunden-KI mit der Versicherung macht!

43m 29s

Zukunftsblick 2035: Was Kunden-KI mit der Versicherung macht!

Im Insurance Monday Podcast diskutieren Julius Krets, Alexander Bernhardt und Gast Dietmar Kotmann (Oliver Wyman) die Zukunft der Versicherungsbranche bis 2035. Kotmann präsentiert die aktuelle Studie, die zwei Szenarien unterscheidet: ein Basisszenario mit moderater KI-Integration und ein disruptives Szenario, in dem KI-Agenten den Vertrieb vollständig automatisieren. Im Basisszenario führt KI zu mehr Transparenz und besseren Vergleichen, doch der menschliche Makler bleibt zentral – allerdings mit höheren Anforderungen an Beratungsqualität und Kundenbindung. Im Disruptionsszenario verhandeln persönliche KI-Assistenten in Millisekunden mit Versicherer-KI; dies setzt jedoch Vertrauen, regulatorische Freigaben, hohe KI-Expertise, Datenzugriff und flächendeckende digitale Identitäten voraus. Derzeit sind Regulierung und Vertrauen die größten Hürden. Vier Druckfaktoren treiben den Wandel: die Konzentration und Professionalisierung von Drittvertrieben (Maklerpools), die Wertverschiebung zu Finanzinfrastruktur-Anbietern, ungelöste IT-Altlasten (Legacy-Systeme) und die Notwendigkeit bionischer Betriebsmodelle (Mensch-Maschine-Zusammenarbeit). Kotmann betont, dass Greenfield-Ansätze selten erfolgreich waren, während die Modernisierung bestehender Systeme und die Rückbesinnung auf eigene Kundenzugänge an Bedeutung gewinnen. Die Studie zeigt: Wer heute nicht in Technologie, Beratungsqualität und Kundenbeziehungen investiert, riskiert, von KI-getriebenen Wettbewerbern überholt zu werden.

Transcription

6207 Words, 40714 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zum Insurance Monday Podcast, klein getrugtes Aus der Finanz- und Versicherungswelt, Dein Podcast mit spannenden Inzides und exklusiven Gästen aus der traditionellen und digitalen Finanzwelt. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Insurance Monday Podcasts. Stell dir vor, es ist das Jahr 2035. Du brauchst eine Versicherung, aber du wirst keine Person an. Du gehst auf keine Website, denn dein persönlicher KI-Agent verhandelt in Millisekunden mit dem KI-Agenten eines Versichers. Der Deal steht, bevor du denk Gedanken zu Ende gefasst hast. Klingt nach Science-Fiction? Laut unserem heutigen Gast könnte das ein durchaus realeszenario werden. Wir sprechen heute über die Transformation der Branche. Warum der klassische Bauchladen für sichere Ausstürbte? Warum Marklerpuls und Verbünde vielleicht noch mehr Mark macht haben und wie man überlebt, wenn Maschinen die Kunden sind? Dazu haben wir ein echtes Strategie-Schwergewicht von Oliver Wuymen eingeladen. Dietmar Kotmann, du bist wiederholungstheter hier bei uns im Podcast und wir freuen uns sehr, den Blick in die Zukunft mit dir heute zu wagen. Ich bin Julus Krets und mit mir heute dabei Alexander Bernhardt. Dietmar, du bist Partner bei Oliver Wuymen und ihr habt vor kurzem ein paar Pier veröffentlicht, dass vielen Vorständen, ich aus den Schlafrauben könnte. Es geht um Spezialisierung, Modularisierung und Konsoliderung. Bevor wir in die durchaus dystopie starten, stell dich und dein Werdegang doch bitte einmal kurz vor und sagt auch gerne was zu dem Paper. Julius, super, hat sie hinank. Auch Rallo Alexander, auch gut mal wieder zu reden. Du hast es schon des Wesenehgesagt. Ich bin Partner bei Oliver Wuymen, die Rolle, die ich bei Oliver Wuymen habe, die ändert sich alle paar Jahre mit dem Geschäft. Das ist ja, wenn das Tages auch was dynamisches. Ansonsten bin ich jetzt schon seit mehr als 15 Jahren fast nur noch für Sieghofsbranche unterwegs, Schwerpunkt ganz klar, das Dachgeschäft. Und bin ein Intusjast, was die großen Entwicklung in dem Markt anbetrifft. Und daher auch genau die Versicherung 2035, das im Übrigen auch nicht unsere erste Tat. Es gab auch einen Versicherung 2030 und einen Versicherung 2025. Die sind immer noch auf unserer Webseite runterlautbar, als ihr könnt auch schauen. Wie viel von unseren Versicherungs 2025 vorher sagen, die wir vor 10 Jahren gemacht haben, eingetreten sind. Da sind wir völlig transparent. Und alle fünf Jahre setzen uns tatsächlich zusammen, machen eine größere Studie, in der wir uns erlauben, ein Quart, eine Dekade nach vorne zu gucken. Das ist jetzt wieder passiert. Im Übrigen Julius nicht nur der Dystopie. Wir haben ein Basisennario und wir haben ein Disruption-Sennario. Du sprichst von Disruption-Sennario, aber ich glaube, die beiden Dinge, die wir heute noch schön auseinandergebieter bekommen. Ja, sehr spannend. Ich bin gespannt auf die Diskussion. Und wenn man nach 2035 schaut, die meisten, die wir hier fragen zu, was passiert mit KI in fünf oder gar zehn Jahren, sind da etwas zögerlich beim Blick in die Kristallkugel, um so besser, dass wir jetzt hier eine ganze Studie haben, die wir diskutieren können. Und ja, das klingt ja radikal und insofern würden wir jetzt gerne unsere Zuhörer und Zuhörinnen auch sicher wissen, wie radikal denkst du eigentlich? Insofern unsere schnellen fünf heute mal etwas anders. Bitte kurz und knapp. Ansel, Wester und Weihnachten. Einfach zu Hause oder am liebsten weit weg. Da die Familie jetzt wieder völlig verteilt ist, ist Weihnachten und Silvester die Zeit, die Familie zusammenzubringen. Also zu Hause und weit weg ist dann Ostern. Vertrieb, menschlicher Markler oder KI-Bot? Stand heute im Basis-Senario der menschliche Markler in der Disruption-Dabot? IT, alles Neubau, im Greenfield oder das alte System, modernisieren, modularisieren, reingenieren. Ich glaube, da gehört ein bisschen mehr dazu, als modularisieren. Aber Greenfield war ein schönes Versprechen, was sich leider nirgends richtig herauskristallisiert hat, in der erfolgreich war. Und daher leider Gottes als Asperer. Was ist das interess bessere Risiko, Cyberdeckung für KI-Agenten oder klassische Gebäudeversicherung? Das besser verstandene, klare klassische Gebäudeversicherung. Und wenn du strategisch blickst, blidierst du für den Nischen König, den Spezialisten oder das Massenmonster, den hochskalierten All-Rounder? Trinkt die Frage doch am Ende von heutigen Themen an, weil ich glaube, um die zu beantworten, haben wir die Hälfte des heutigen Gesprächs hinter uns. Das ist sehr gut. Dann starten wir nochmal inhaltlich rein. Der Druckhessel 2025, wir gucken mal ins hier und jetzt. Und warum es vielleicht auch so nicht mehr weitergeht? Lass uns mal drauf schauen auf euer Paper. Ihr beschreibt vier massive Druckfaktoren. Einer davon ist die Veränderung im Vertrieb. Und ihr sagt, drittvertriebe Markler Puls werden konzentriter, professioneller und auch teurer. Jetzt die Frage, es gibt eine Konzentration auf nur noch ca. 4 große Puls und Verbünde. So beschreibt ihr es, wenn ich es richtig gelesen habe. Und heißt das jetzt für die Versicherer? Es wird noch schwieriger und sie werden noch erpressbarer, wenn man das negativ formulieren möchte oder zumindest abhängiger. Und müsste man eigentlich nicht zurück oder erst starten mit am eigenen Vertrieb? Ich gehe zuerst mal auf das Thema Puls sein, was du mit den Fieren gemacht hast, den großen Trend drittvertriebe konzentriter, professioneller, teurer. Sehen wir nicht nur in den Puls. Das ist genau das gleiche mit dem Thema Marklerkonsolidierung durch Private Equity-Moment, wenn man sich die großen Vertriebsorganisationen anschaut, dann wachsen die Signifikant schneller als der Gesamtmarkt. Wenn du in die Digitalwelt reingest, dann haben wir an digital-vertrieben heute auch nur noch weniger große. Nen Check, in den wärefogsten in Klark, aber auch nicht mehr die große Vielfalt. Das heißt, das Thema drittvertriebe konzentriter, professioneller, teurer. Siehst du überall? Das wird sogar vom Kapitalmarkt gespiegelt. Wer bei einem Kapitalmarkt sich mal die Mühe hat, die einzelnen gelisteten Firmen, im Versicherungsunivers, so eine Matrix, du weißt ja, beraterlieben Matrix aufzuspannen. Und die eine Matrix ist der Total-Shareholder-Return in den letzten fünf Jahren. Und die zweite Achse ist der Vorbot-Pimaltippe. Also einmal was hat man die letzten Jahre verdient zum zweiten Mal was erwartet der Kapitalmarkt, wo er meisten Geld verdient wird? Dann sind die Vertriebsorganisationen da eher rechts oben in der Matrix im VK-Mg-Sationenversicherung. Das heißt, das Thema, das ist zu einer Wertverschiebung, durch diese Konzentrationenprofisionalisierung kommt, ist fakt. Und deswegen, und Juliös, da hast du jetzt gemeinerweise eine Tese aus unserem Papier übersprungen. Deswegen nenne ich die. Deswegen gibt es auch eine Rückbesinnung auf eigene Kundenzugänge und Rückinvestitionen, weil genau dadurch das eben die Trittvertriebe konzentrerter, professioneller und teurer werden. Und mit den Museum gehen können. Wenn ich mit Profis arbeite auf Augenhöhe, kann ich auch gutes Geld verdienen. Aber eben nicht, wenn ich nicht diese Profisionalität gespiegelt bekomme. Und dadurch gibt es natürlich dann auch wieder Geld für eine Investition in die eigenen Kundenzugänge. Jetzt schreibt dir auch im Sinne von externen Markkräften das andere Industrien und asset manager in die Profitpuls der Versichera drängen. Das mit den Vertrieben ist ja sozusagen eine Verschiebung, wenn man so will, in dieser gesamten vertikalen Wertschopfungskette. Aber andere Kräfte, die sozusagen den Profitpuls schmälan, sind ja nochmal was anderes. Wenn nimmt denn den Versichrander Potenzial die Butter vom Brot? Sind das die Autohersteller, sind das die Black Rocks dieser Welt, sind das die Tech-Konzerne? Wer macht das? Also auch da wird eine Antwort, wenn du auf den Kapitalmarkt schaust. Wenn du im Kapitalmarkt mal die globale Korb. Markkabitalisierung der Versicherungsindustrie, der Bankenindustrie, der anderen Finanzdienstleister und dann getrennt davon, was wir für ein Anstatt Infrastructure, Technology und Services nennen. Also sozusagen diejenigen, die tatsächlich für Versicherer, Banken oder auch andere Hersteller Infrastruktur, Operations und Services anbieten. Da gehören auch solche Spieler wie Paymentanbieter, wie Mastercard oder Visa dazu, weil das am Ende des Tages ja auch einen Infrastrukturgeschäft. Dann siehst du auch da in den letzten Jahren, dass es eine Wertverschiebung gegeben hat in Richtung der Fitzgeschäfte, also Financial Infrastructure, Technology und Services. Das heißt am Ende natürlich investieren Banken und Versicherungen in Digitalisierung und Modernisierung. Die Dividende, die daher kommen, die laufen aber genau in diese Richtung das Financial Infrastructure, Technology und Services, Probeide davon noch mehr profitieren als die Versicherer selber. Und dazu kommt natürlich das Thema "Sit Manager" auch im Sinne von, was wir als in Deutschland gerade in der Wettbewerbsituation im Lebensversicherungsmarkt haben. Dazu kommen natürlich auch die Spiel-Limess-Esset-Management drin, die gehören alle mit dazu. Aber diese Infrastrukturtechnologie und Dienstleistungsanbieter will es ja nicht vernachlässigen. Die haben die letzten Jahre schon in Deutschland in Deutschland von Kuchen genommen. Infrastruktur ist ein gutes Stichwort. Wir gehen mal so ein bisschen auf die IT-Altlasten und ihr nennt es ungelöster IT-Altlasten bei gleichzeitiger Notwendigkeit für bionische Betriebsmodelle. Ehrlicherweise, ich muss erstmal googeln, was der, was der diet man damit meint. Aber die Frage darfst du jetzt gerne beantworten, was meint ihr mit bionischen Betriebsmodellen und gekoppelt mit der Frage, wir reden seit 20 Jahren über Legacy, warum diesmal Existenz betonen und nicht nur lästig. Also, bionisch, um das mal ganz kurz zu formulieren, weil sonst immer Abend füllend ist am Ende des Tages die Betriebsmodelle. Wir glauben nicht an den 100%igen digital versichere, sondern es muss immer ein effizientes Zusammenspiel zwischen Menschenmaschine geben. Und das ist unsere Begriff der Bionik-Oben drüber und das eben tatsächlich wirklich auch diese Schnittstellen, was macht der Mensch, was macht die Maschine nicht mehr, wie in der Vergangenheit einfach nur über große Investitionen. Ich mache jetzt ja eine Dunkelverarbeitung, gibt dafür 10 Millionen aus, sondern das gerade mit KI, mit Bot-Technologie, auch mit Themen wie Low-Code-Now-Code-Plattformen, ist eben einfach wirklich einfacher wird, dann auch neue Zusammenarbeitsformen mit der Maschine aufzubauen. Und das ist für unser Punkt dahinter, das heißt, das ist ein Betriebsmodell vom Menschenmaschine, möglichst effizient zusammenarbeiten. Und altlasten, ja, kicking the can down the road. Und es ist immer einfacher, dann auch die große Modernisierung nochmal zwei, drei Jahre nach vorne zu bringen. Ich glaube, was im Moment die großen Themen sind, ist zum einen die Demografie. Das eben einfach Menschen, die noch wirklich wissen, wie man gewisse Allsysteme kann, so langsam ausstärben. Und dann die Frage ist, kann ich die Betriebssicherheit noch vorne sich erstellen. Das wird so langsam ein Thema, wo ich entweder Geld in die Hand nehmen muss, um diese Betriebssicherheit auch noch 20, 30, 25 und 30 plus aufzubauen. Also ich muss investieren, zwar entweder, indem ich tatsächlich sicherstelle, dass ich Betriebssicherheit bei meinen als Systemen habe, ohne dass ich in die Modernisierung reingehe. Und ich glaube, da ist die Entscheidung klar, dass es eher Richtung Modernisierung gehen sollte. Und es werden dadurch natürlich dann auch die Grenzen schneller sichtbar, also gerade auch wieder über das Thema Drittvertriebe, über das Thema, wenn ich eine komplexere Produktlandschaft habe, die schneller anpassen muss. Möglicherweise dann auch wieder Konzepte für große Vertriebspartneraufstelle, die auch wieder ihre Sonderloggen haben. Und die alle effizient abbilden will, da stoße ich dann früher oder später dann tatsächlich an die Grenzen von vielen typischen Altsystemen. Und dadurch, dass ich jetzt geschäftlich gezwungen bin, dass durch eine Professionalisierung der Partner zunehmen zu machen, wird das natürlich auch noch mal drängen. Also mal zusammengefasst, die Alte lassen sind heute in vielen Stellen noch nicht gelöst. Und irgendwann kann ich das Problem nicht mehr vom Tisch schieben. Dazu kommt natürlich auch noch Stichwort IT-Souveränität, was ja nicht nur eine politische Souveränität ist, sondern auch eine Souveränität gegenüber den IT-Anbietern. Und am wenigsten Souveränität habe ich gegen eine Main-Freie umfällt, weil ich da genau einen Spieler habe, von nämlich abhängig bin. Das heißt auch, das wird mittlerweile gerade im Zuge der Souveränität, Diskussion, Transparente und jetzt auch offener diskutiert. Welche Abhängigkeiten habe ich, welche kann ich mehr erlauben, wie muss ich mich da aufstellen? Das ist jetzt der, im Gewissensinne, der Blick auf die Technik der Vergangenheit und wie die in die Zukunft geht. Jetzt leben wir, habe ich den Eindruck technologisch in vier Leihensicht ein bisschen, das was in meiner Kindheit so in den Science-Fiction war. Also ich erinnere mich noch an Mondbasis Alpha 1 und Star Trek, Kommunikatoren, Videotellophonat. Das war sozusagen wirklich Science-Fiction. Hat jeder heute auf dem Handy, wir haben künstliche Intelligenz, mit denen wir uns unterhalten können. Insofern, wenn man jetzt über futuristisch redet und Science-Fiction, dann ist das vielleicht alles schon in sehr greifbarer Nähe. Ihr skizziert ja jetzt ein Scenario, das künstliche Intelligenz wirklich alles verändert. Insbesondere auch an der Schnittstelle zwischen dem Versicherer, dem Vertrieb, den Kunden. Ihr nennt das Agent to Agent oder Machine to Machine Sales. Das heißt, ein Kunde delegiert seine Entscheidung eigentlich an eine KI. Der sagt dann, "Mach mir die Versicherungen, die ich brauche." Und dann liegt die Kunden Schnittstelle nicht mehr so zwischen einem Vermittler und dem Kunden über eine Tasse Kaffee womöglich, sondern bei einem KI-Agenten hin zu einer Schnittstelle bei der Versicherung oder vielleicht bei dem Marklerpool oder so. Wie verkauft man denn dann eigentlich an so einen Algorithmus, zählt dann der Nacktet Preis, zählt die Geschwindigkeit der Schnittstelle? Was glaubt ihr, woher da geachtet werden wird und was entscheiden wird? Jetzt kommen wir zu dem zurück, was jemanden gesagt hat. Wir haben einen Disruption-Sanario und Alex, du beschreibst im Moment das Disruption-Sanario. Und da haben wir ja auch gewisse Voraussetzungen dahinter, warum wir sagen, heute sind die Voraussetzungen für diese Scenario nicht erfüllt. Und ob die die nächsten fünf oder zehn Jahre erfüllt werden müssen, steht noch so ein bisschen in den Sternen. Also ein paar für den Voraussetzungen werden wahrscheinlich erfüllt werden. Bei ein paar hat man heute zumindest nochmal ein deutliches Fragezeichen dahinter. Auch in dem Basis-Sanario hat KI natürlich schon eine Auswirkung. In dem Basis-Sanario ist die erste Auswirkung, die das KI noch meinen richtigen Schub in der Transparenza-Höhung vor den Markt geben wird. Weil ich kein heute ohne Probleme jederzeit einen Angebot, den ich von Agentur bekommen habe, einfach auf mein Chat GBT hochladen und sagen, was hältst du davon? Ist das gut? Ist das weniger gut? Also, mal Schwartz weiß formuliert, KI gibt heute schon dem endkunden Netaschenlampel, um so ein bisschen in bisher weniger ausgeläuchte Detailen des Marktes reinzuleucht. Gab es noch vergangen, halt auch mit Preis vergleichern, aber da musste ich dann zuerst mal fünf Minuten lang irgendwas eingeben. Ich musste mich damit auseinandersetzen. Das ist die Hürdesviel kleiner. Die Hürde entwickelt sich einfach in Richtung von 0 Sekunden 0 Euro, weil die 20 Euro von meinen Chat GBT-Assistenten gebe ich hier schon jeden Monat aus. Oder aus solcher Dinge, wie Personyserlebnis. Unsere Sonne-Man studiert jetzt in Zürich und die Schweizer haben die private Krankenversinger nicht anerkannt. Das heißt, wir brauchten näschte identische Krankenversinger für die Schweiz. Haben wir, beziehungsweise, da muss ich meine Frau noch von uns schieben, weil die hat es tatsächlich noch Schitzschelle gemacht. Also man muss dann nicht mal der Versicherungsprobe sein, wie ich. Mit unserem Chat GBT-Assistenten-Susammen, unseren persönlichen Kriterien-Satz herausgeschickt, was vor uns wichtig ist. Da waren da neben noch Dinge, wie beispielsweise auch die Deckungen in Deutschland natürlich sehr relevant. Da immer noch auch bei seinen Eltern ab und zu ist. Haben den Lukas, heißt unser Assistent, den Schweizer Marks-Screenen lassen. In unserer Kriterien ein sortieren lassen. Haben auf der Basis die Kaufentscheidung getroffen, natürlich noch mal draufzuschauen, ob Hallezoniert hat oder nicht. Und für sich heute von uns einen Anruf bekommen, hat sich gefreut. Also das Thema ist das Basisennario zu sagen, okay, ich habe mehr Transparenz im Markt. Es gibt jetzt ganz simple, auch schon heute Schnittstellen, wo ich dann KI im Kaufprozess nutze. Und je mehr KI in unsere täglichen Entscheidungen eingetroffen werden. Und ich im Supermarkt dann schaue, taugt das neue Champovas. Umso mehr frage ich natürlich auch dann die KI danach. Das ist noch nicht disruptiv. Das wird passieren, das wird die Transparenz erhöhen. Darauf muss man sich einstellen, in Themen wie ich muss meine Kundenbeziehungen vertiefen, bei Wendern der Chatbot einmal ein Problem feststellt. Ich habe eine gute Kundenbeziehung, dann habe ich die Chance auf einen zweiten Schuss. Wenn ich keine gute Kundenbeziehung habe, habe ich keine Chance auf einen zweiten Schuss. Ich muss in die Beratungsqualität investieren, weil wenn ich dann festgestellt habe, dass mein Produkt vielleicht vergeben, der einen Haustier hat, doch nicht das beste ist. Sollte ich vielleicht dem Beratungsprozess danach fragen, ob das Haustier im Hause ist, weil sonst das möglicherweise später der KI-Assistent aufdeckt. Es gibt einen ganzen Ratenschwanz von Themen, die auch im Basis-Senario gemacht werden müssen. Und ich glaube, ich kann auch das Thema davor raus dazung zum Disruptions-Senario eingehen. Also beim Disruptions-Senario haben wir vier Schrägstrich 5+1 Voraussetzungen. Das ist nicht das Thema das echtes Vertrauen an die KI-Technologie der Endkunde gewinnt, dass die KI-Technologie den notwendigen Expertise aufwaut, die Regulator, die es erlaubt. Zugriff auf Daten. Und das 5. ist, dass ich nicht digitale ID bekomme, aber ich glaube mit dem EU-Dee-Wee, was er ja wissen, dass 27 eingeführt werden müsste, hat man hinter dem Thema digitalen ID eigentlich in Haken und so lang das in die Breite geht es das erledigt. Von den anderen, das Thema Expertise der Geist. gibt es ja den GPT-Wall von OpenEI. In dem man schauen kann, wie KI abstellt gegen menschliche Expertise und in Nursa. Was tatsächlich so, dass jetzt bei der letzten größeren Untersuchung im Oktober, beim Thema Finanzberatung, die KI noch nicht so gut abgeschnitten hat, gegenüber der menschlichen Expertisen, mit einer Ausnahme. Klord hat im Oktober tatsächlich schon die menschlichen Expertinnen in Nursa, geholt. Es ist natürlich andere Fragestellungen, die wir in Deutschland brauchen. Aber ich glaube, das ist ein deutliches Zeichen des Systema-Expertise nach vorne geht. Und bei Daten, ich glaube, unser Lukas kennt uns mittlerweile besser als unser Versicherungsmarkt oder unsere Versicherungsagent. Also zumindest mal in die persönlichen Daten kommt der, glaube ich, mittlerweile ganz gut ran. Und dann die Versicherer Daten, nachdem wie vor sicherer mittlerweile die Sichtbarkeit bei KI auch als Priorität erkannt haben, wird auch da Fortschritte gemacht. Bleiben Regulatorien vertrauen. Und bei den beiden Themen steht man heute wirklich noch sehr am Anfang. Und das ist die große Hörde, die man gehen muss. Aber wenn die beiden Hörden genommen werden, dann liegt die Kunden-Schnittschelle zu uns in Zukunft bei unserem Lukas. Und das wird wahrscheinlich so aus meinem Service anfangen, dass wir unseren Lukas sagen, du wir sind umgezogen, sag mal allen, unsere neue Adresse und erledige das für uns. Und irgendwann wird es dann auch mehr in das Thema Risikomanagement, in so unser Versicherungsportfolio noch optimal reingehen. Das würden nie die Hauptfrage sein. Aber wenn ich im Moment mich mal dran erinnere, weil ich hier oben nicht hinter mir stehen habe, und dass der garantiert irgendwelche Doppeldeckungen drin sind, im Moment traue ich mich der gar nicht ran, weil man da auch an zu groß ist. Wenn du so Lukas die irgendwann mal kennt, weil ich den auch fragen und sagen, du ist deine Doppeldeckung drin. Gibt es irgendwas, was ich machen soll, bei meinem Leben sich geändert hat? Also die unterschiedlichen Datenquellen letztendlich auch zusammen bringen und du beschreibst es so schön mit einem Ordner hinter dir oder der Schrankwand, die wir leider nicht sehen konnten, weil du dann ein Greenwall davor hast. Aber ja, wenn das, wenn das digital verfügbar ist, auch noch ein Kritero mehr. Jetzt schreibt dir in euremzenarien auch von dem Thema individueller Risikotdeckung statt Tarifen. Was heißt das konkret? Sind die klassischen haftpflichtbasiskomfortpremium Tarifetot und baut die KI von der anderen Seite quasi in echt Zeit ein Unikat für jeden Kunden oder wie muss ich mir das vorstellen? Was ist denn das der schönste und vor allem beteiligten problemloseste Vertrieb heute? Das ist in meinen Augen das Risikomanagement geschafft, nämlich wenn bei Großkunden wie Konzernen von Siemens, Profis, mit Profis auf der Marktlerseite reden und sich wirklich überlegen, wer hier riesigen will ich auf der eigenen Belanz behalten, wer hier riesigen geblichen Risikotransfer mag, was von der Lösung brauche ich. Das ist heute ein wahnsinnig teurer Prozess, wo ich Profis auf beiden Seiten brauche, wenn mein Lukas ein Profi auf der Kundenseite geworden ist. Dann kann die Versicherung natürlich genau den gleichen digitalen Profi dagegen stellen und dann werden eben auch das Thema die Deckungen eher individualisiert, nämlich dass die tatsächlich auf meine eigene Risikopreferenz eingehen, was mir wichtig ist, was ich selber auch bereit bin auf meine eigenen Belanz zu halten, weil ich sage Mensch, das Geld habe ich immer Liquid, da brauche ich jetzt nicht noch mal irgendwo eine Gatschetteckung dazu, aber hier gibt es tatsächlich riesigen, die immer vielleicht auch mein Lukas mir sagt, die Stand heute ungedeckt sind und die mir wertvoll sind, die in einem Markt zu transferieren. Das heißt, wenn tatsächlich die Kundenschnetzstelle bequendert ist, das ist die Voraussetzung. Dann sehen wir auch das Potenzial, das auf der Versicherungseite eben tatsächlich, wie in die Agenten Agentenwelt reinkommen und es da nicht mehr um den Produkt verkauft geht, sondern das, was heute im Großkundengeschäft schon passiert, nämlich individuelle Diskussion über Risiko-Management und Risikotransfer, das das dann demokratisiert wird und das ist dann nochmal eine andere Welt. Das ist dann tatsächlich das Disruptionsszenario, dass ich dann nicht mehr rein in den Produkt verkauft bin, sondern tatsächlich in dem Bereich, dass ich so wie heute im Großkundengeschäft Risiko-Management-Lösungen verkaufe. Und mich über Risiken unterhalte, nicht mehr über das Versicherungsprodukte. Ja, die Versicherungsprodukte sind ja im Grunde genommen nichts anderes als wenn man so billige Kapselte standard Risiko-Management-Pakete. So, und ich handel sie heute quasi mit vielen Baustein immer individuelle und viele gerade machen, aber ich kann da eben auch anders ran gehen. Ja und das macht heute eher komplizierter, weil durch jede filigrane, brauche ich eine größeren Beratungsprozess auf den kein Mensch Lust hat. Genau deswegen funktioniert im Moment ja die Individualisierung auch nicht und das Thema dieser Ausschnittsterkung, dieser Mikrodeckungen, dazu ist Versicherung einfach zu uninteressant. Wenn das aber am Ende des Tages tatsächlich mein eigener Bot für mich erledigt und mir dabei möglicherweise noch Geld spart und dann tatsächlich Dinge, die ich in meinem Privat leben habe, aufdecke. Also frag mal, jeden der noch eine Öl-Haltung Keller hat, ob das Thema Gewässerschutzdeckung bei ihm tatsächlich da drin ist, wenn da mal was passiert. Ja und du sagtest ja auch, der Witz ist das der Bot, die haben ja inzwischen eine Regel Memory und auch Langzeit Memory und das wird sich auch verbessern. Das geht ja ein bisschen einher, hand in hand mit einer Demokratisierung von solchen KI-Assistenzsystem und die dann über dich in deiner persönlichen Datenhoreit, klar mal auf, also gegebenfalls gehostet irgendwo zentral, aber irgendwo auch in deiner persönlichen Datenhoreit, über dich eben sehr viel mehr wissen, als es heute der Versicherungsvermittler wissen würde. Dann ist tatsächlich wahrscheinlich aus Kunden sich das Thema Vertrauen, wobei mein Stand ist, dass es schon eine ganze Reihe von Studien gibt, dass bei solchen Themen durchaus die Menschen den Systemen vertrauen, weil sie erstmal annehmen, dass die weniger Eigeninteresse haben als beispielsweise ein Vermittler. Das ist genau die Schlüsseldiskussion, also ich bin der Meinung, dass die Vertrauen zur Stand heute die größte ist und die Diskussion habe ich mit jedem Thema das führen und dass ich da eher das Keptiger bin, wie viel Vertrauen heute tatsächlich schon in die Technologie gesetzt wird. Aber ich glaube, Stand heute ist es so, dass nur die aller, aller wenigsten Menschen diesen Vertrauensläbe an ihren eigenen Bot hätten, dem quasi das Thema auszusorzen. Ich glaube, darauf kann man sich zumindest einigen. Die Frage ist, wie lang der Weg dahin ist, sondern ob der Weg mit der heutigen Technologie jemals gegangen wird, ob da noch mal Technologiesprunge dahinter gehen müssen, Stichwort Hallezination, wie treibe ich denn die Hallezination aus und so weiter und so weiter. Da gibt es, ich glaube, wenn wir uns darauf einigen, Stand heute ist vertraue in den Problem, dann haben wir eine gute Lösung erreicht. Da ist in meinen Augen durchaus noch eine sehr, sehr lange Abfahrt nach vorne zu gehen, bis ich wirklich diese Ebene des Vertrauens erreicht habe. Ja, bin ich dabei. Und Regulatorik ist ja auch eine Form von Vertrauen, nämlich das Vertrauen der Institution in die Qualität dieser Systeme. Da gibt es mir noch mal eine ganz spannende Sonderseiten-Diskussion, die wollte ich jetzt nicht direkt am Anfang führen, aber wenn wir in der Welt kommen, dann ist die Frage, wer die Kunden botzkunden orientiert oder anbieter orientiert arbeiten. Also wer bezahlt sie? Ich glaube, das wird dann eine der Schlüssel fragen sein und nach diesen Schlüsselfragen werden sich dann auch gewisse Pfade nach vorne unterscheiden und da kannst du einfach mal drauf schauen, wie groß der aktuelle Werbemarkt ist, die überlegen, wie viel von dem Werbemarkt möglicherweise durch die Botz irgendwann mal eingenommen wird und dann kannst du eine Größenoppung dir selber geben, wie viel die Endkunden bezahlen müssten, damit es dann tatsächlich Endkunden orientiert ist. Die Zahlen sind doch durchaus bedeutend. Wenn man einfach mal diese Milchmezchen rechnung macht, deswegen wird es wahrscheinlich sogar einen Doppelmarkt geben, nämlich den einen Markt, von Menschen, die tatsächlich ihren Bot bezahlen, wo der Bot dann wirklich Kunden orientiert arbeitet und einen Teilmarkt, der ihr anbieter orientiert arbeitet, sowie auch heute viele Vertriebsrechte Organisationen am Ende provisionsgetreten sind. Und dann hast du die Provision auf einmal auch im KI-Stack drin. Ja, das kann natürlich sein. Die spannende Frage ist andererseits, wie teuer der KI-Bot ist und ob die Leute sich das dann eher gönnen sozusagen. Also wenn ich heute vergleiche Provision, versus Konurabratung, da bin ich schnell bei drei oder vierstelligen Beratungshonorare in der Konkuraberatung. Bei GPT reden wir von 20$ pro Monat für alle meine Fragen. Das ist einfach eine andere Größe Norden. Richtig, aber wenn ob eine Eid an von anbietern statt 20€ im Monat 100€ monat kassieren kann, dann gibt es im Mittelgeweis mit der Mischmodelle. Das kann gut sein. Also von daher, ich glaube, das ist genau die Schlüsselfrage, wie das ökonomisch aussehen wird, und ob die 20€ pro Monat dann noch reichen werden, oder ob du nicht signifikant mehr ausgeben und das war das, was ich davor als Impuls gegeben habe. Ja. Jetzt hast du ja, das passt ja eigentlich ganz gut dazu. Ihr habt einen spannenden Satz im Papier, Interansperenz ist keine Strategie zum Überleben, weil KI-Total-Transperenz schafft. Zumindest für denjenigen, auf dessen Seite sie steht, müsste man ja nach dieser Diskussion ergänzen. Wenn jetzt wir einen KI-Agenten haben, der wirklich auf Kundenseite steht und der Vergleich sozusagen schonungslos, fliegt dann eigentlich jeder raus, der nicht best in Klaas ist, zumindest für diesen spezifischen Kunden. Ich glaube, das Thema "Best in Klaas" und "Total-Transperenz", die beiden Worte für dich gerne streichen, weil so weit wird die Transparenz wahrscheinlich kommen, aber KI ist die Taschenlampfe für den Endkunden. Und damit wird die Transparenz erhöht. Und je mehr die Transparenz erhöht wird, umso mehr tauchen Fehler auf, sei es Fehler im Beratungsprozess, dass etwas dann tatsächlich übersehen worden ist, was mir wichtig ist. Aber auch das Thema, wenn ich eben nicht mehr wirklich mithalte mit Marktstandards, wird das auch nicht wahr werden. Und wenn du heute einen kleinerer Oversicherer bist, das schöne Bild wäre, du sitzt von einem Klavier und hast eine 66-Tasten, das alle 66-Tasten Ast reinklingen, das können viele kleinere Oversicherersstand heute schon nicht sicherstellen. Die großen vielleicht ja. Und es wird dann eben tatsächlich transparenter werden, dass vielleicht die Tasten ganz unten oder die Tasten ganz oben doch nicht so gut klingen. Cool, wir gehen um eine Etage tiefer, würde ich sagen. Und kommen wir zur zentralen Aussagen, auch eure Papiers. Ihr sagt ja voraussass, dass sich der Markt in neue Arketypen aufteilen wird. Und ich glaube, es hilft unseren Zuhören und Zuhören, bevor wir das Bewerten wäre gewinnt und verliert, dass wir die Begriffe einmal klären. Holet's doch bitte mal ab, was ist denn so, was sind die Wesen in Begriffe, wholesale, versichere Kunden, Franchise, Organisationen, klingt irgendwie nach McDonald's, aber hat was mit Versicherung zu tun. Also, gibt da gerne mal die Arketypen durch und definiert doch kurz, was steckt dahinter? Durchgehend nicht alle durch. Ich gehe mal die zwei durch, die du gerade genannt hast. Ich glaube, die anderen Arketypen sind ja auch heute schon sich bauen. Und ich glaube, dann können wir so entsparen. Aber du hast recht, die Kunden, Franchise, Organisationen, Holet, also sicherer sind zwei Begriffe, die glaube ich neu aufgekommen sind. Ich bleib bei meinem Klavier. Die Kunden, Franchise, Organisationen, ist der Versicherer, das ich verstehe. Ich muss meinen Vertrieben dieses funktionierende Klavier zur Verfügung stellen. Aber ich muss das Klavier nicht mehr vollständig selber, tatsächlich besitzen. Also vertical integriert, dann alle Produkte, alle Spatten, alles selber zur Verfügung gestellt. Und der Holsel für sichere ist dann der Spiegelbild. Das heißt, wenn tatsächlich einen kleinerer Versicherer nicht mehr in der Lage ist oder sich entscheidet, es ist nicht mehr effizient und effektiv ist, alle tasten auf dem Klavier, selber zur Verfügung zu stellen, dass man dann eben eine Octave einen anderen Versichere übergeben kann. Die Arak hat ihr Lebensgeschäft selber eingestellt, bezieht jetzt Produkte fremd zu und hat auch ihren Bestand im der Leben weggegeben. Das allerdings sind zwei unterschiedliche Versicherer. Das heißt, das Thema Problem Begguck und Problem neugeschäft war etwas kompliziert zu lösen. Man bräuchte ein größeres Projekt darunter. Ein Holselversicherer bringt diese Lösung paketiert mit. Zu sagen, wenn du tatsächlich in deiner Lebensversicherung jetzt selber den Schieden hast, dass du nicht mehr die volle, vertikale Integration haben willst, entweder über die es gesamte Leben oder einen Teilportfolio. Wir haben für dich eine Lösung sowohl für dein Begguck als auf einer Neugeschäft. Und jetzt war vielleicht zum Elefanten im Raum. Was ist mit dem klassischen traditionellen, deutschen Mittelgroßen Vollsortimenter, den wir in Deutschland oft haben? Ihr schreibt, der hat einen nicht geringeren Tabilitätsnachteil. Ich glaube, 6 Prozentpunkte. Dass man sich manchmal so ein bisschen der klassische Bauchladen andererseits derjenige, der eben rund um den Kunden absichern kann und jetzt nicht so furchtbar groß ist, müssen die sich jetzt alle entscheiden, ob sie wholesale werden oder ob sie Franchise, Organisation werden, wie ist da dein Blick? Wenn du jetzt einen Mittelgroßen Vollsortimenter hast, dann kommen die meistens mit einem eigenen Vertrieb. Und das ist wieder genau die Klaviatur. Zu sagen, mein Wert liegt in meinem Vertrieb. Und wenn er zichtbar wird, dass ein paar Tasten nicht mehr so gut klingen, kaufe ich dir zu. Das ist die Entscheidung, also eben der Abgang von der vortikalen Integration. Und das ist ja genau der Kompromiss der heute in vielen Stellen gemacht wird. Zu sagen, ich nehme in Kauf, dass ein paar von meinen Tasten eben doch nicht so Glocken reinklingen. Weil ich da die Investition und die Expertise gar nicht habe auf Augenhöhe mit den besten am Markt zu sein. Und wenn das eben deutlich erwaut, diese Entscheidungszutreffen, das sind die Teile, die selber nach vorne auch noch bespieglen möchte. Da gibt es dann gewisse Teile, die kaufe ich dann am Markt zu über eine Modularisierung. Das muss ich mir gar nicht mal sein, dass man komplett die Produkte zukauft. Es kann auch genauso sein, dass ich über Insurance as Service dann in ein komplettes Teilbetriebsmodell mehr zu kaufen, stattes selber aufzubauen. Also das ist genau unsere Frau Herr sage, dass es zu noch starkeren Modularisierung der Geschäftsmodelle kommt, dass ich nicht mehr die voll vertikal in die grüben Geschäftsmodelle habe, sondern dass ich Teile der Geschäftsmodelle von denen kaufe, die tatsächlich das beherrschen. Und dann kann ich natürlich meine Kundenzugang mit 66 Tasten, die alle Wunderbar klingen, nach wie vor, bedienen. 88. 88. Bei the way, ich hatte gerade nebenher einmal nachgeguckt. Ja, und mein Verständnis ist, der Treiber dafür ist, potenziell die Taschenlampel, das dir erhöhte Transparenz, weil ich habe ja heute auch schon Unterschiede zwischen den Versichrern in Bezug auf deren Rentabilität, in Bezug auf deren Kostenquoten, Preise etc., aber die KI hilft dann letztlich dem Kunden in einer Ein- oder anderen Form, da deutlich mehr Transparenz zu gewinnen, so dass diese Unterschiede entscheidender werden als sie heute sind. Stand heute es, werden 55 Prozent der deutschen Versicherungen in dem intransparenten Markt verkauft. Und unsere Projektion ist, dass das auf 30 Prozent sinkt wird. Also fast eine Halbierung des intransparenten Marktes und als Markt, als transparenter Markt definieren wir, weil das im Rahmen des Kaufprozesses entweder durch dich oder durch deine Berater vergleiche vorgenommen werden. Subi, dann vielleicht noch mal ein Stück weiter epoknistiziert, einer Zunahme von M&A-Fusion-Übernahme. Und frage jetzt, werden wir bis 2035 ein massive Sterben der kleinen und mittleren Versicherer sehen, die das nicht schaffen, zu spezialisieren, tatsächlich die richtige Rolle zu finden. Wie blickte da drauf, wie verändert sich der Markt? Wir glauben, dass du genau die Wahl hast, die zu spezialisieren. Deine Kundenzugang zum Monetarassieren, eben möglicherweise über eine Modularisierung für deinem Geschäftsmodell, dass du sagst, was kann ich selber gut genug? Und wo muss ich entweder betriebsmodellkomponenten oder auch Versicherungskonventionen zu kaufen? Und auch eine gewisse Dosis M&A. Wir glauben, dass tatsächlich das die drei Hauptentwicklungen werden. Auf den Geschäftsmodell, eine stärkere Spezialisierung und eine Investitionenkunden-Frenscheis, eine Modularisierung des Geschäftsmodells und das flankiert durch weiterhin M&A, die ja die letzten Jahre schon mal deutlich zugenommen haben. Also ganz wichtig nicht Modularisierung der Produkte, sondern Modularisierung des Geschäftsmodells. So, jetzt kommen wir doch noch mal zu der Frage am Anfang zurück und machen das jetzt doch mal möglichst explizit. Und ich weiß ja, dass Görer ja selbst zu den Beratern eine Lieblingsantwort ist ja immer "It depends". Aber das Papier fordert ja strategische Klarheit und Fokus. Wenn ich jetzt der Vorstand von so einem mittelgroßen Vollsortiment habe, bin der Überlegen muss, was er tut. Was mache ich morgen früh? Okay, also, ich anhäuern von mir aus. Aber soll ich mich spezialisieren? Soll ich mich zum Verkauf stellen? Soll ich irgendwie versuchen in irgendeiner Art und Weise zum Wettbewerber für den hochskalierten Massen-Monster sozusagen zu werden? Was ist da dein Blick? Ich glaube, das erste ist die Entscheidung, was es wirklich dein Anker im Markt, was ist deine Datseinsberechtigung? Ist dein Anker im Markt, dass du Vertriebszugang hast, dass du tatsächlich gewisse Kanäle hast, dass du gewisse Kunden hast, die tatsächlich engerlich gebunden sind? Ist deine Datseinsberechtigung, dass du gewisse Dinge besser kannst als andere im Markt? Du musst ja klar werden, was ist deine wirkliche strategische Datseinsberechtigung? Und davon abgeleitet, dann die Konsequenz zu ziehen, was brauche ich dazu, um auch in einem viel transparenteren Markt erfolgreich zu sein? Was davon kann ich selbst? Und wer hier Lösungen schaffe ich beim Rest? Das kann Verkauf sein, das kann in Zukunft sein, das kann eine Modellaurseger des Betriebsmodells sein? Aber die Frage beginnt damit, was es mein Anker im Markt. Bini-Henspezialis bei Produkten habe ich tatsächlich Kunden sogar. Das ist für mich der Schlüssel. Und deswegen ist nur Frage 5 beim Einstieg in den Inhens. Ja, wenn du sagst, ich kann gewisse Produkte besser als der Rest dann bitte spezialisierend dich und such möglicherweise auch noch andere Abnehmer. Es wird auch welche geben, die bei den 88-Tasten sagen, diese Taste brauche ich. Ist deine Daseinsberechtigung im Markt, dein Kundenzugang? Dann stell dir die Frage, wo kann ich mir salauben? Und wie stelle ich sicher, dass meine Klaviertour mit 88-Tasten auch 25-30 noch toll klingt? Also im Prinzip die Rückkehr zum klassischen Philosophie, die damit beginnt, dass man sagt, erkennet dich selbst. Erkennet dich selbst. Cool, wir kommen langsam zum Ende, die wir mal, wenn gleiche wahrscheinlich noch den ganzen Abend sprechen könnten. Vielleicht nochmal den Blick nach vorne und in dein persönliches Leben, wenn du 2530 aufwachst. Was ist das erste, dass dein persönlicher KI-Agent für dich erledigt hat, während dessen du geschlafen hast? Gar nicht erledigt im Sinne von Tun, sondern erledigt im Sinne von die intellektuelle Leistung zu machen. Er hat mir die drei Sekunden zusammenfassungen, was an diesem Tag das Wichtigste ist für mich. Was ich im Moment zuerst mal morgen mache, indem ich zu meinem Kalender durchgehe. Und auch mit Blick nach vorne, was Dinge sind, die die nächsten zwei Wochen relevant sind und die ich heute dazu erledigen kann. Also ja, gibt man eine schöne Transparenz über meine eigenen Prioritäten, dass ich mir, dass ich da einlastet werde und mir keine Sorgen mehr machen muss. Im Sinne, "Oh, habe ich was vergessen." Die haben ja die Rubrik-Famous Last Words. Da kannst du so richtig einen plakativ raushauen, die du öfter hören möchtest, setze von denen du sagst, die sollten die Branche doch in die Impension schicken oder vielleicht grundsätzlich modernisieren und reingenieren. Was ist dein Satz? Könntest du vielleicht zum Thema, warum weiter so die Riscanteste aller Strategien ist, aber was ist das, was du hier nochmal raushauen möchtest? Ich höre es nie explizit, aber sehr oft implizit mit dem Thema "Das ist doch immer noch gut gegangen, diese Probleme nicht anzugehen". Und das würde ich tatsächlich gerne weniger hören und dann spiegelt Bild von der Medalihe jetzt mal machen. Jetzt mal machen, hört sich gut an. Sehr gut, wunderbar. Vielen Dank, lieber Dietmar. Vielen Dank an unsere Touren und Zuhörer und Dietmar, bevor wir dich verabschieden, wenn wir mehr zu dem Thema erfahren wollen, das Paper werden wir mit Sicherheit in den Show Notes verlinken. Wo findet man Dichtern am besten? Auf LinkedIn. Auch auf LinkedIn. Und da war auch das, nehm wir gerne in die Show Notes. In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Dietmar Kotmann von Oliver Wyman stellt die Studie „Versicherung 2035“ vor, die zwei Szenarien (Basis- und Disruptionsszenario) skizziert.
  2. Vier Druckfaktoren treiben die Transformation
  3. Im Basisszenario erhöht KI die Markttransparenz und Beratungsqualität, bleibt aber nicht disruptiv – der menschliche Makler bleibt relevant.
  4. Im Disruptionsszenario (Agent-to-Agent-Vertrieb) handeln KI-Agenten eigenständig Versicherungen aus; Voraussetzungen sind u. a. Vertrauen, Expertise der KI, Regulierung, Datenzugriff und digitale IDs.
  5. Bionische Betriebsmodelle (effizientes Mensch-Maschine-Zusammenspiel) werden als Zukunftsmodell gesehen; Greenfield-Ansätze haben sich bislang nicht durchgesetzt.
  6. Die Professionalisierung der Vertriebe zwingt Versicherer zu Investitionen in eigene Kundenzugänge und Modernisierung.

Summary:

Im Insurance Monday Podcast diskutieren Julius Krets, Alexander Bernhardt und Gast Dietmar Kotmann (Oliver Wyman) die Zukunft der Versicherungsbranche bis 2035. Kotmann präsentiert die aktuelle Studie, die zwei Szenarien unterscheidet: ein Basisszenario mit moderater KI-Integration und ein disruptives Szenario, in dem KI-Agenten den Vertrieb vollständig automatisieren. Im Basisszenario führt KI zu mehr Transparenz und besseren Vergleichen, doch der menschliche Makler bleibt zentral – allerdings mit höheren Anforderungen an Beratungsqualität und Kundenbindung.

Im Disruptionsszenario verhandeln persönliche KI-Assistenten in Millisekunden mit Versicherer-KI; dies setzt jedoch Vertrauen, regulatorische Freigaben, hohe KI-Expertise, Datenzugriff und flächendeckende digitale Identitäten voraus. Derzeit sind Regulierung und Vertrauen die größten Hürden. Vier Druckfaktoren treiben den Wandel: die Konzentration und Professionalisierung von Drittvertrieben (Maklerpools), die Wertverschiebung zu Finanzinfrastruktur-Anbietern, ungelöste IT-Altlasten (Legacy-Systeme) und die Notwendigkeit bionischer Betriebsmodelle (Mensch-Maschine-Zusammenarbeit).

Kotmann betont, dass Greenfield-Ansätze selten erfolgreich waren, während die Modernisierung bestehender Systeme und die Rückbesinnung auf eigene Kundenzugänge an Bedeutung gewinnen. Die Studie zeigt: Wer heute nicht in Technologie, Beratungsqualität und Kundenbeziehungen investiert, riskiert, von KI-getriebenen Wettbewerbern überholt zu werden.

FAQs

Im Basis-Szenario erhöht KI die Transparenz im Markt, indem Endkunden Angebote einfach prüfen können. Versicherer müssen ihre Kundenbeziehungen vertiefen und in Beratungsqualität investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die vier Druckfaktoren sind: Veränderung im Vertrieb (Konzentration auf große Pools und Verbünde), externe Marktkräfte (wie Asset Manager und Tech-Konzerne), ungelöste IT-Altlasten und die Notwendigkeit für bionische Betriebsmodelle.

Ein bionisches Betriebsmodell beschreibt ein effizientes Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine, etwa durch KI, Bot-Technologie und Low-Code-Plattformen, um Abläufe zu optimieren.

Aufgrund der Demografie sterben Fachleute für Altsysteme aus, was die Betriebssicherheit gefährdet. Zudem zwingen Professionalisierung der Partner und IT-Souveränität zu Investitionen in Modernisierung.

Dabei delegieren Kunden Versicherungsentscheidungen an KI-Agenten, die in Millisekunden mit KI-Agenten von Versicherern verhandeln. Voraussetzungen sind Vertrauen, Expertise, Regulierung, Datenzugriff und eine digitale ID.

Hauptsächlich fehlen regulatorische Freigaben und ausreichendes Vertrauen der Endkunden in KI. Die Expertise der KI und der Datenzugriff verbessern sich bereits deutlich.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.