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Zukunfts-Income in der KI-Wirtschaft // Im Gespräch mit Prof. Dr. Pero Mićić – CEO FutureManagementGroup AG

79m 13s

Zukunfts-Income in der KI-Wirtschaft // Im Gespräch mit Prof. Dr. Pero Mićić – CEO FutureManagementGroup AG

In dieser Podcast-Folge erläutert Dr. Pyramitsage, ein Pionier des Zukunftsmanagements, den aktiven Umgang mit der Zukunft. Er unterscheidet fünf Zukunftstypen und betont, dass reine Zukunftsforschung nicht ausreicht; entscheidend ist die Umsetzung von Strategien im Hier und Jetzt. Ein zentrales Konzept ist die "Zukunftsfreude", die als notwendiges Gegengewicht zu gegenwärtigen Ängsten dient und Menschen sowie Unternehmen motiviert, zu investieren und zu gestalten. Künstliche Intelligenz wird als Kern der aktuellen Transformation identifiziert, da sie erstmals menschliche Kognition ergänzt und übertrifft. Weitere Megatrends sind die Wende zu nachhaltiger und kostengünstiger Energie sowie ein längerer, gesünderer Lebenswandel. Die Diskussion verdeutlicht, dass der Übergang in diese neue Ära zwar herausfordernd ist, aber durch strategische Klarheit und proaktives Management gestaltet werden kann, um wirtschaftlichen Wohlstand und gesellschaftlichen Fortschritt zu sichern.

Transcription

10417 Words, 66426 Characters

German
Wenn ich hier alles kommentive besser kann, heute schon oder bald, und die Rohrote alles physische besser können, heute schon oder bald, dann gibt es eine Domaine, die beiden niemals können werden, Mensch sein. Also richtig Mensch sein. Und dann ist es aber nicht ausreichend, einfach Mensch zu sein, sondern aus meiner Sicht ein exzellente Mensch zu sein. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Zukunftszeichen Podcast. Mein Name ist Stefan Lingner. Hier kommen die zu Wort, die vorausdenken, vorangehen und Verantwortung übernehmen. Menschen, denen es es nicht reicht, auf die Zukunft zu warten, sondern sie aktiv gestalten wollen, im hier und jetzt. Unser heutiges Thema Zukunfts-Inkann. Künstliche Integenz verändert gerade alles. Arbeit, Geschäftsmodelle und vor allem die Frage, wie wir in Zukunft unser Einkommen sichern. Viele reagieren mit Angst, andere mit Aktionismus. Mein heutiger Gast steht für etwas drittes, strategische Klarheit. Dr. Pyramitsage ist einer der führenden Zukunftsmännische Europas. Gründer der Future Management Group und jemand, der seit Jahrzehnten daran arbeitet, Zukunft nicht vorherzusagen, sondern gestaltbar zu machen, zu mänagen. Wir sprechen über die KI-Wirtschaft, Negatrends, über Business Wargaming und vor allen Dingen über die Frage, wie wir in Zeiten von KI unser Einkommen sichern und warum Einkommen neu gedacht werden muss. Servus Piero, herzlich willkommen hier im Zukunftsseichen Podcast. Aber, Stefan. Wir starten direkt rein. Da hast du sicherlich eine Antwort drauf, was ist Zukunft für dich? Zukunfts-Katzalgemein formuliert ist der Zeitraum für uns. Jetzt kann man da noch ganz viel daraus machen. Es gibt fünf Arten von Zukunft. Es gibt die Zukunft, die auf uns zukommt. Es gibt die Zukunft, die wir gestalten. Das ist das erste Unterschied. Das ist ein passiv, das andere ist aktiv. Die, die auf uns zukommt, die kann man analysieren und betrachten in der Kategorie Wahrscheinlichkeit. Wir sehen was. Wir können uns vorstellen. Jetzt ist es nur noch die Frage, wie Wahrscheinlich ist das. Wir sind immer so wie aktive Erwartungswahrscheinlichkeiten. Man kann viele Rechnen, aber wenn es um drei, fünf, zehn Jahre geht, dann bleibt es dabei, dass es eher Einschätzung sind, die auf guten Argumentation beruhen. Dann gibt es eine Zukunft, die ist überraschend. Da Rechnen wir nicht damit und haben uns noch nicht mal vorgestellt, dass es passieren könnte. Das ist wahr, das ist plausibel, aber eben unwahrscheinlich. Das sind die beiden Zukunft, die von außen kommen. Dann gibt es eine Zukunft. Da können wir uns viele Dinge vorstellen, das sind Chancen, das sind Möglichkeiten, was könnten wir alles tun? Das ist ein sehr kreativer Blick. Da gibt es die Zukunft, die wir erstrebeln. Da haben wir uns entschieden, was wir wollen. Man könnte sagen, das ist normativ. Das setzen wir die Norm und sagen, so soll es sein. Und es gibt eine Zukunft, die plant, da wollen wir planen, da wollen wir uns konkrete Dinge vornehmen, die wir jetzt tun, um diese erstrebende Zukunft zu gestalten. Das sind fünf Harten von Zukunft, es gibt nicht sechs oder vier, sondern genau diese fünf. Ich glaube, das sind auch deine Zukunft zu brälen, wenn ich mich richtig erinnere. Sehr gut, Herr Guck. Das ist die Grundlagen deiner Arbeit. Aber stelle dich noch mal kurz unseren Hörern vor, wer bist du und wo kommst du her? Wie lang machst du das eigentlich alle schon? Ich habe die Future Management Group gegründet 1991. Da war ich noch Student. Ich war einerseits fasziniert vom Unternehmertum. Andererseits fasziniert von Zukunft, dem Sinne von Technologien. Was wird alles anders sein, das wird alles gehen und möglich sein. Und dann habe ich im Studium den Begriff "Full-Warn-System-Strategisches Radar" gelesen. Das waren damals theoretische Konzepte. Ich hatte schon wie früher beschlossen, ich will unbedingt immer selbstständig sein. Und das war das Spezialgebiet, auf das ich mich damals konzentriert habe als 24-Jähriger. War es noch nicht so wirklich möglich, Strategieberatung zu machen, da hätte man nicht genommen. Aber mit dieser Spezialisierung habe ich angefangen, das hat gut funktioniert. Und dann haben wir das weiter ausgebaut, weil nur die Zukunft verstehen. Das hilft schon, man kann mir von der Zukunft sehen, man kann mir von der Zukunft verstehen. Aber man muss auch mehr von der Zukunft haben und dafür braucht es dann Entscheidungen und Strategien. Und dann haben wir das erweitert, so dass wir sagen, wir schauen voraus, helfen, unseren Klienten mehr zu sehen, mehr zu verstehen. Und dann aber auch die Entscheidungen zur Treffen und Strategien zu entwickeln. Und sie umzusetzen zu implementieren, die Menschen im Unternehmen dafür zu gewinnen, damit man von der Zukunft auch mehr hat. Ich habe dich am Anfang bewusst und ich hoffe auch richtig nicht, als Zukunftsforscher betitelt, sondern Manager, sondern das ist auch so ein bisschen, was in deiner Mission sicherlich steckt, dass du in dieser Zukunftsicherheit von Unternehmen begleiten oder eben auch gestalten willst. Das ist ein Unterschied zu anderen bekannten Zukunftsforscher. Ja, das hat ein bisschen etwas mit der deutschen Sprache zu tun. Also wir haben das hängliche Wort Futurist im Deutschen übersetzt als Zukunftsforscher. Futurist geht noch, ich bin auch mit Gründungsmitglieder, association of professional Futurist in den USA. Aber Zukunftsforscher führt die Menschen auf ein falsches Gebiet, weil Zukunftsforscherung liefert im Prinzip nur Romaterial. Jeder Unternehmer, jede Unternehmerin kann dieses Romaterial verwenden. Das ist so, wie wenn der Tischler sich Holz einkauft, aber man muss eben das Werk daraus machen. Also die Entscheidung und die Strategie. Und das ist das, was wir tun. Zukunft macht ja für das menschliche Wesen immer nur dann wirklich Sinn, wenn man es im Hier und jetzt wirksam macht. Ansonsten ist es einfach nur interessant und spannend. So, wenn mich jemand als Zukunftsforscher vorstellen, dann ist das die einzige Schupplade, die Menschen haben für solche Leute, die sich mir Zukunft befassen. Aber es ist eben viel mehr Zukunft machen. Und in der Mangelung anderer Wörter habe ich das Zukunftsmanagement genannt, nämlich Umgang mit der Zukunft, den Kürfen, der Führung und der Mitarbeiter. So wie es Qualitätsmanagement gibt, da geht man ja mit der Qualität und wie es Innovation zum Management gibt, da Management eben die Innovation im Unternehmen. Und deshalb nenne ich das Zukunftsmanagement mit diesen verschiedenen Bereichen und Sichtweisen. Ein Beispiel ist mir noch ein Kopf, wo auch die Praxis näherkommt, eine Kunde, den wir auch gemeinsam betreut haben, Wareema. Ich glaube, da habt ihr aus so einer Zukunftstrategie, dann auch seid ihr in die Markenarbeit eingestiegen. Und dann habe ich auch verfolgt, da auch ist dann der Sonnenlichtmanager geworden. Und das ist mir irgendwie im Kopf geblieben, als ich mich hier für den Podcast vorbereitet habe. Ich glaube, ich auch schon ein paar Jahre her, aber wenn man nach Frankfurt fährt, an der Autobahn, dann sieht man, dass jetzt riesengroß prangend und ich finde das zeigt eigentlich, was auch Zukunftstrategie praxisnah danach her auch an Markenarbeit, an Kommunikationen entstehen kann. Ja, also das ist das strategische Element Positionierung. Es ist jetzt nicht nur das Marketingverständnis davon. Positionierung im Blick der Kunden, aber auch gegen Wettbewerber. Das Wettbewerber ist bewusst schwer machen zu kopieren. Und Sonnenlichtmanager war einer der Vorschläge, die wir gemacht haben, weil Wareema hat damals ein Portfolio, das sich anbrut, wo es sich anbrut diesen Begriff zu verwenden, um nicht zu sagen, Sonnenschutzsysteme. Du verwende es auch oft, den Begriff "Zukunftsfreude". Ja, hat man auch nicht so oft in dem Kontext gehört, was verstehst du darunter, weil das hat mehr auch immer gefallen, dass hier irgendwo auch so eine Empathie vielleicht für Zukunft drinsteckt. Ich habe bestimmt 25 Jahre lang, wenn ich den Meer immer meine E-Mails oder Newsletter-Müchern, und so weiter unterschrieben. Oder am Ende von Videos immer gesagt, "Herve, bright future". "Habe, imperativ, eine Glänzende Zukunft vor dir". Sorge dafür. Das macht gar andere für dich, sondern das musst du für dich machen, weil wir werde wissen, wenn sich Menschen auf was freuen, dann geht sie ihnen besser, als wenn sie das nicht tun. Ist doch ein Buchtitel, glaube ich, genau. Ja, und jetzt haben wir eine Zeit, die in Europa, in Deutschland, aber nicht nur, von sehr vielen Zukunftsängsten geprägt ist. Ob das jetzt nun die politischen Ereignisse sind, ob das Energieversorgung ist, ob das unsere Finanzen sind, überall gibt es Probleme, die wir alle selbst verursacht haben als Menschen, als Menschheit, weil wir in der Vergangenheit nicht so wirklich an die Zukunft gedacht haben. Oder nicht ausreichen, jedenfalls war es uns wichtiger, dass wir damals uns wohlgefühlt haben. Also typisch das Rentensystem in Deutschland, 1957 auf Umlage für Frauen. umgestellt, obwohl es deutliche Signale gab, dass die Leute eben nicht immer Kinder kriegen, wie Arden, aber das Problem ist gesagt hat. So und diese Zukunftsängste sind berechtigt, sie sind vielfältig. Und dann fragt man sich, wie kriegen wir dann die weg? Wie können wir das überwinden? Zukunftsfreude ist das einzige, womit man Zukunftsängste wirklich lindern kann. Man kann natürlich die Probleme lösen, aber um sie zu lösen, muss ich ja aufbrechen, muss ich ja neu investieren, muss ich auch mal was riskieren. Der menschlichen Gehirn ist aber, wie vorhin schon mal angedeutet, die Zukunft über egaler, immer gleichgültiger als die Gegenwart. Also unser "jetzt ich" ist ein emotionaler Riese und unser "Zukumzig" ist ein emotionaler Zwerg. So wie auch unser "jetzt wir" und unser "Zukumz wir" sehr unterschiedlich sind, wer gewinnt immer, oder meistens ist gewinnt der emotionaler Riese. So und deshalb brauchen wir einen Gegengewicht, wir brauchen etwas, wofür es sich lohnt, auf etwas zu verzichten, sich anzustrenken, zu riskieren, zu investieren. Und das passiert nicht anders, als wenn ich mich auf diese Zukunft freue. Und deshalb sagen wir, wir brauchen in einem Unternehmen immer ein Bild von der nächsten Ärger dieses Unternehmens, dass wir uns klar veraugen bestellen, wie unser Unternehmen, wie unser Team in der Zukunft aussehen soll, dass dieser normative Teil der wir uns entschieden darauf arbeiten wir zu. Und das meint Zukunftsfreude, wir brauchen Zukunftsfreude, damit wir überhaupt aktiv werden. Und wenn ich einen Faktor nehmen sollte, nennen sollte der uns hier in Deutschland im Weslichen fehlt. Also im Wettbewerbssende gesehen, dann ist das "Zukumzfreude". Das war eine sehr schöne Erklärung. Wie ist es nur auch hier bei einer Vorbereitung aufgefallen, weil wir für einen Kundenleonat weiß, Freude am Bauenerleben haben wir die Marke ein bisschen intensiviert und "Geriefrashed" wie man so schön sagt und da ist auch Zukunftsfreude als Kern-Element rausbekommen. Und so dieses Thema wir gestalten, das heute vom Morgen. Und das natürlich für eine Baufirma, wo man erst mal nur tiefe greben sieht. Und dann aber die Infrastruktur in Zukunft entsteht, die wir brauchen für Zukunftsfreude. Deswegen fand ich das eine spannende Geschichte. Das kann auch eine Unternehmensleitbild stützen. Also Leonat Weiß ist ein Klient von uns, mit der wir regelmäßig arbeitet. Da haben wir letzter Zeit, also es kann durchaus sein, dass das beinhaltet. Ja, gut, dann müssen wir darüber noch mal sprechen. Jetzt geht es ein bisschen zur Handwerkszeug, würde ich sagen. Ihr habt einen Future Management Group Megatrendsystem. Vielleicht können wir da mal kurz drauf gucken und wie sich das vielleicht auch von anderen Trends Maps oder Rotemaps vielleicht unterscheidet. Vielleicht kannst du da so ein bisschen kurz drauf eingehen, auf wenn wir es jetzt nicht vor uns sehen. Was steckt da drin? Was ist für euch im Megatrend, welche zeitlichen Dimensionen stecken dahinter? Und ihr habt das ja alles so ein bisschen, sieht man auf der Webseite wie so ein Art. Ja, aus der Chemie, sage ich mal so ein Art. Das Periodensystem. Das Periodensystem, danke dir für diese Hörde, ja genau, aufgesetzt. Ja, dieses Trendsystem ist bewusst aus Elementen zusammengesetzt. Es gibt ja so Trendsysteme, da sieht man dann so ein uberen Fahrplan. Es gibt Trendsysteme, die so konzentrische Kreise, das ist weite weg oder näher dran. Man kommt auf solche Dinge, wenn man nicht mit Führungsteams relativ viel arbeitet, sondern ja, aus welchen Gründen auch immer, jedenfalls wir brauchen für ein Unternehmen, eine Vorlage, wie sehr ein unibeselles Trendsystemhaus. Also was man öffentlich sieht, das ist die roberste Ebene, die hat noch zwei Ebenen darunter, sodass eben jede Technologie, also wenn es in der G-Technologie sind, dann geht das eben tiefer in regenerative Speichertchnologie und so weiter. Und das sind Elemente deshalb, weil für das einzelne Unternehmen sind das tatsächlich einzelne Faktoren, die relevant sind oder die wir relevant machen können. Und deshalb ist die zwingende Verbindung zwischen diesen einzelnen Trends, wie man das Häufig hat, man das Häufig sieht eher aus meiner Sicht naiv, sondern wir brauchen wirklich das volle Sortiment. Deshalb haben wir das als Trendsystem dargestellt, so wie ein Periodensystem der Elemente. Und wenn man KI, aber wahrscheinlich hast du die Antwort schon gegeben, ist jetzt nicht auf der obersten Ebene, ist kein Megatrend für euch oder ist das eben ein Trend? KI ist auch der obersten Ebene, das heißt dort nur Intelligentisierung. Wir haben ja, es gibt ja auch wie das Missverständnis auch, da wird dann eine Technologie genannt, also beispielsweise künstliche Intelligenz und dann nennt man das ein Trend. Jetzt rein, begrücklich eine Technologie kann, also solche noch kein Trend sein, sondern die Verbreitung der Technologie, die zunehmende Leistungsfähigkeit der Technologie, das sind dann Trends. Und deshalb nennt wir das Intelligentisierung, weil das tatsächlich einen Verlauf, eine gerichtete Entwicklung andeutet. Also das ist absolut auf der obersten Ebene. Das ist das dort auch schon seit Jahrzehnten, nur hat man das eben nicht so wirklich wahrgenommen. Also wenn wir früher vor 20, 30 Jahren über künstliche Intelligenz gesprochen haben, dann wurde das relativ leicht als fantastische Reihe abgetan. Und heute sind wir mitten drin, heute ist es klar, heute ist es ernst, und heute ist es folgendreich. Und wenn man jetzt aus all den technologischen Entwicklungen etwas rausnehmen würde, was der zentrale Reihe ist, dann ist das KI. Weil wir bisher alles, was wir in der Welt gemacht haben als Menschen und Menschheit, mit dem menschlichen Gehirn gesteuert haben und er dachte haben und gemacht haben. Und dieses menschliche Gehirn bekommt jetzt massive Unterstützung. Und deshalb ist das egal, was wir tun, ob wir in der Medizintechnik sind oder ob wir in der Kunstzene sind, es ist immer geregelt. Vielleicht kannst du uns noch mal entscheidende weitere Megatrends nennen, die im Wirtschaft in Zukunft treten werden. Dieser Begriff Megatrends ist auch etwas überstrapaziert. Aus diesem Trendsystem machen wir sogenannte Trendszenarien, bedeutet, wenn es so weiter geht ohne Systembrüche und ohne große Überraschungen und Diskontinuitäten, dann werden wir dort landen. Das ist ein Trendszenario. Ein zentrales Trendszenario, das auch ganz am Anfang steht, ist Energie wird nachhaltig und preiswert. Darf man in Deutschland fast nicht sagen, weil die Medien wirklich immer eine andere ist, aber faktisch findet eine massive Investitionswelle in erneubarer Negiträger, also sowohl so nah, also Wind und ebenso massiv, gehen Verbraucher, also Elektromobilität und die Elektrifizierung der gesamten Wirtschaft. Wir könnten unsere Wirtschaft, unser gesamtes System zu 75 Prozent heute schon elektrifizieren und massiv Investitionen in die Speicher, genauso auch in die Netze. Also Energie, also zieht ihr ja immer als knapp, teuer und dreckig und alle drei Adjektive, alle drei Attribute werden immer weniger wahr. Die Kernfusion in dem Zusammenhang, sorry, weil da habe ich auch gehört, dass die so alle Probleme dann in 20, 30 Jahren für uns lösen wird. Wir werden, wenn es so weiter Trendszenario werden, um 2050 oder 60, 90 Prozent der Erde, das Bedarf, das Energiebedarf, der Erde regenerativ erzeugen. Man muss ja auch sich vergegenwärtigen, sobald ein System elektrifiziert ist, braucht es die Hälfte oder weniger das Primär. Der Primärenergieversorgung, wegen der höheren Wirkungsgrade, was wir heute tun mit der Verbrennung ist wirklich dumm, aber wir hatten vorher keine anderen Möglichkeiten. Wenn aber die Preise sowohl für Akkuprokilovatstunde, also die geleratstunde produzierten Stroms, wenn die in der letzten zwölf Jahren um 90 Prozent gesunken sind und weiter sinken werden, wenn wir neue Zählchenminen haben werden. Also jetzt von den NMC zu LFP, Akkus und auch noch Natrium, Jörgen Akkus weitergehen, das wird immer preiswärter und auch die Rohstoffe dafür sind auch mit heutiger Technik weitgehend vorhanden, oder alle vorhanden. Also nicht davon ist wirklich selten, die Fegehen wir wollen 8,8 Millionen Kilo Ton Öl aus der Erde, jedes Jahr, aber nur 180 Kilo Tonnen Littium, also 8 Millionen und 180. Also die Vorstellung, dass wir die Erde umgraben müssen für das Ganze ist einfach absurd. Sofern ja, Energie wird ein zentraler Engpasskandidat sein, weil wir letztlich alles so skalieren, auch die KI. die Trainingzentren, die Inferenztechnik für künstliche Intelligenz. Alles das wird aber so drastisch billiger, dass es letztlich auf die Energiekosten zurückfällt. Aber wie gesagt, dort haben wir massive Steigerungen und massive Preisfall. So, das sind einfach gute Nachrichten. Ein anderes wäre, wir werden länger und gesünder leben, immer noch mehr als wir es schon tun. Vor 100 Jahren wollte nicht wirklich jemand von uns gelebt haben. Wir hatten als wir die Rente eingeführt haben, in der 1770ern, wurde die Rente gezahlt ab 70 und wir lebten im Durchschnitt 50 Jahre lang. Es kommt gerade ja massiv Intelligenz in die Welt. Also, KI macht uns produktiver, macht uns kreativer. Und wird letztlich dazu führen, dass wir in wirtschaftlich gesehen, materiell gesehen, in einer sehr viel besseren Welt leben werden. Aber der Übergang dahin, der wird nicht ganz so einfach sein. Und wir sind eigentlich gerade gespürt in diesem Übergang. Wie lang der geht, ist ein andere Frage. Aber andere nennen das Omnikrise, etc., wo wir in Unsicherheit schweben. Aber trotzdem gehört es momentn gerade dazu, dass wir in dieses nächste Level uns hineinbewegen. Und das heißt auch schön, gerade eben erklärt mit viel Wissen. Ich merke, Zukunftsmänderschaft brauchen Tiefgang. Danke für diese vielen Zahlen und Fakten. Wir sind ja heute auch zusammengekommen um so das Thema, wie verdienen wir in Zukunft Geld, was verändert sich in unserer Wirtschaft ganz konkret für uns als Bürger und Bürgerinnen? Und bevor wir da auf deine 13 Empfehlungen genauer eingehen, vielleicht nochmal so allgemein des Thema, was unterscheidet KI-getriebene Transformation von früheren technologischen Umbrüchen, dass man das vielleicht noch mal so fokussiert betrachtet? Bisher haben wir entweder unsere Kraft erweitert, unsere Dexterität, unsere Fertigkeiten erweitert. Und wir haben in gewisser Weise unsere cognitive Kraft erweitert, was das Rechnen betrifft, was Verwaltungsvorgänge betrifft und hänliches. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit gönnen wir unsere cognitive Kapazität nachbilden und sind dabei, in diesem Jahr wird das stattfinden, in so gut wie jeder Benchmark zu übertreffen. Das ist also dieses, was Gehirn bekommt die Unterstützung und nicht nur unser Körper und unsere einfachen cognitive Fähigkeiten. Das ist eine Unterschied, es ist viel Grundlegende. Wir haben uns immer definiert über unseren Geist. Und das war unangetastet. Ich weiß, man hat vor 50 Jahren schon befürchtet, dass die Computer dann alle arbeiten machen. Aber 50 Jahre später sind wir so weit, dass man das tatsächlich befürchten kann, vielleicht hoffen kann, jedenfalls beobachten kann. Und der zweite Punkt, der zweite Faktor ist, es geht sehr viel schneller als jede Transition der Vergangenheit, als jede technologische Disruption und Umweltsung. Und in dieser Kombination in der Mächtigkeit und der Geschwindigkeit wird es dazu führen, dass wir zum ersten Mal nicht genauso viele Arbeitsplätze schaffen können und nicht werden, wie überflüssig gemacht werden, durch Automatisierung. Auch deshalb, weil es wird ja neue Aufgaben geben. Aber die sind auch schon Maximalka, hier und Robotik unterstützt. So dass es in der Summe in der Menge drastisch weniger werden. Also, meine Annahme ist, dass wir in der nächsten 10 bis 15 Jahren 60 bis 80 Prozent unserer heutigen Tätigkeiten in Summe gesehen, nicht mehr durch Menschen erledigen lassen. Und das ist eine massive Transformation, wie wir sie bisher noch nicht hatten. Das war auch schon meine nächste Frage. Da hatte ich nur noch anschließend, wenn du 60, 80 Prozent, was heißt es wirklich und was heißt es auch nicht? Kannst du dabei Spiele vielleicht nur ein bisschen greifbarer zu machen, wenn man auf branchen guckt oder so etwas. Ja. Also, man muss sich schon überlegen, dass man anders herum sucht, was denn nicht geheim machen kann. Letztlich ist es dort, wo Entscheidungen getroffen werden, wo Ziele bestimmt werden, wo der Zweck bestimmt wird, der Sinn bestimmt wird. Das ist eine, weil wir sollten, das ist nicht garantiert, langfristig, aber wir sollten darauf achten, dass wir immer die Chefs der KI's bleiben. Da gibt's Gefahren, aber für den Moment und auf absehbare Zeit ist das keine große Gefahr. Es sind unsere Werkzeuge weiterhin. Wenn man einen Team von Programmierern sich vorstellen, dass Pyramide dann ist es heute schon so, dass fortschrittlicher Unternehmen ob jetzt Lämmenäte als Versicherer oder Microsoft als Hyper-Skiller für Software. Und klar, dann bietet. Dass dort bis zu 80 Prozent des Kots jetzt schon vor KI geschrieben werden. Also die Pyramide der Code der Programmierer wird schon von unten aufgefressen, was Tätigkeiten betrifft. Und es ist nicht so, dass der Code schlechter ist, weil die KI oder eine andere KI kann den Code auch pufen. Also sogar die Beaufsichtigung ist im Prinzip automatisierbar. Das heißt, diejenigen, die mit den Kunden sprechen, diejenigen, die den Auftrag definieren. Die Softwarestrategen und die Softwarearchitekten die braucht es weiterhin. Aber diejenigen, die dann das geplante, die bestimmte Funktionen, die die Software haben soll, fertig programmieren, fertig schreiben. Die brauchen wir zum guten Teil heute schon nicht mehr. Brauche nicht mehr, klingt nicht gut, aber braucht man nicht mehr, um das zu tun, was die Kunden haben wollen und was die Kunden bereit sind, zu bezahlen. Wenn man von einem Anbieter für Software an Angebot bekommt, und man weiß, dass der mit KI arbeitet, die Software funktioniert, aber in Kostet einen Bruchteil, dann wird es keinen Kunden geben. Der frei will ich sagt, nein, ich nehme lieber die menschlich geschriebenes Software und zahle dafür das Zehnfacher. Das wird die Stadt finden. Aber der Kunde wird darauf wertlegen, dass er mit einem Menschen darüber spricht, wie dieses Software sein soll, dass man gemeinsam sich austausch, dass man Vertrauen erzeugen kann. Dieses Interfektion kunden, dass nur die Menschen nicht bleiben in den meisten Fällen. Man muss es immer daran müssen, werden Kunden bereit sein, mehr dafür zu bezahlen, dass es einen Mensch macht. Und ehrlich, wenn man ehrlich zu sich ist? Nicht so viele Themen. Und diese Anologie mit dem Programmiererteam, das kann man in Prinzip mit jedem Unternehmen machen. Deshalb stellen viele Anwalskanzlerin. Schon deutlich weniger, bis keine Neulinge mehr ein. Das ist alles keine gute Entwicklung auf den ersten Blick gesehen. Bei den Beratungen ist das ähnlich, bei den Angründturen ist das so ähnlich, auch bei Produktionsunternehmen ist das so ähnlich. Die Pyramide wird von unten praktisch aufgefrissen. Deshalb sagen 60 bis 80 Prozent all der Tätigkeiten, die nicht direkt am Kunden sind. Die unserem Auftrag geben, das ist ein Sandbierter der Kunde, oder eben ein Kollegen hinterm. Die dem nicht wichtig sind, dass es ein Mensch macht. All diejenigen werden wegfallen. Auf das Menschen gemacht, auf die menschliche Exzellenz, da kommen wir gleich darauf, weil du Agentur angesprochen hast. Wir als Kommunikations-Digitalagentur sind natürlich auch mitten drin in diesem Sturm. Denn ich jetzt mal der Veränderung. Wir haben jetzt natürlich auch in unseren Strategitagen auch so wieder neue Narrative entwickelt. Es gibt ja durchaus nicht immer ganz grundsätzlich. Jeder Trend hat ein Gegend Trend, aber dieses No AI, Thema, wo Kommunikation, wo echte Menschen wieder Themen besetzen sollen, im authentisch, marken praktisch vertreten. Das ist im Moment gerade auch extrem. Ich sage jetzt mal für uns und Worg oder im Mittelpunkt, weil wir damit natürlich einerseits die menschliche Kreation wieder ein Wert beimessen. Und natürlich auch, man kann beobachten, dass die Algorithmen in Social Media natürlich genau solchen KI-Konteln einfach nicht entsprechend bewerten. Es wird erkannt, dass der aus KI generiert ist. Dementsprechend auch nicht so, der Algorithm muss nicht so diesen Konto ausspielt. Also würdest du sagen, es gibt da ganz grundsätzlich ein menschliches Aufbegehren nach Echtheit, nach wirklichem Gefühl wieder. Weil wir irgendwann auch spüren, was KI generiert wird. Also kot sicherlich nicht. Den Kotlin spür ich nicht. Da ist es, das unter Klatsen zu stellen. Aber wenn es um Kommunikation geht, dann ist das sicherlich doch eine Essence drin. Ich bin ja grundsätzlich immer optimistisch und positiv. Nur es braucht einen realistischen Blick auf das, was kommt. Wenn jemand segelt, dann darf er sich nicht das Wetter wünschen. Sondern muss auf das Wetter schauen, dass wahrscheinlich herrschen wird. Es gibt heute noch Menschen, die hören Musik, nur auf dem Plattenspieler unter Vinyl. Es gibt Menschen, die zahlen relativ viel Geld dafür, dass die Uhr des Etragen mechanisch ist. Es wird auch Menschen geben, die zahlen gerne sehr viel mehr dafür, dass das, was ihr Werk ist, ein Produkt, ein Kunstwerk, eine Illustration, eine Kampagne von einem Menschen gemacht ist. Nur der Aufwandusurteil und der Preisurteil ist so groß, dass das nicht sehr viele sein werden. Der kürzt sich mit einem Fotografen, gesprochen, der sagte, "Ja, aber das mit KI, das konvergiert doch alles zu einem Einheitsbrei." Das ist pfeifen im Wald. Wir entwickeln Optionen, Chancen für unsere Klienten und waren dabei schon immer sehr kreativ. Weil wir uns Vorlagenwerkzeuge kreativitätsfördente Fallbeispiele hunderte davon, wenn ich tausende genommen habe. Und jeweils aus einer Branche auf die andere Vertragen haben, geschaut haben, wie das auch das Unternehmen passt usw. Das funktioniert heute in viel größerer Menge mit viel höhere Qualität und zu deutlich niedrigeren Kosten. Die jeder Kreationsprozess besteht aus Kreation und Sirektion oder Motation und Sirektion wie in der Natur. Die Vielzahl der möglichen Lösungen kann ein Mensch so schnell gar nicht denken. Google DeepBite hat vor zwei Jahren schon was drei Jahren. 380.000 neue Christaline Struktur entwickelt. Die Menschheit kannte über Jahrhundert entwickelt bis dahin nur 50.000. Wir haben also Jahrhunderte, zukünftige Entwicklung oder Jahrzehnte mindestens in die Gegenwart gezogen und die Möglichkeiten, den Möglichkeit raum, sehr viel größer gemacht. Wir glaubt, dass das ein Mensch auch kann und dass es Menschen geben wird, die das gerne bezahlen, der macht sich was vor. Aus diesen Möglichkeiten auszuwählen, das sollten immer Menschen machen. Man kann natürlich vorbewerten, man kann natürlich Kriterien geben. Da spart man sich sehr viel anstrengende Bewertungsarbeit. Aber letztlich ist das, was ich vorhin meinte, wir müssen Chefs bleiben. Wir geben den Auftrag, wir bestimmen den Zweck. Und wir sind auch die Abnehmer. Das heißt, wie entscheidend ob das gut ist oder letztlich unser Kunde entscheidet ob das gut ist und erklären. So funktioniert es. Und das steht nicht im MIMS-Scrib, aber ich muss es jetzt fragen, wo siehst du die Zukunft der Agenturen, der Kommunikationsdigital Agenturen? Hast du dann Bild? Also je nachdem, welchen Zeiturruz und man nimmt, dass was für uns als Menschen im Moment relevant ist, sind vielleicht die nächsten 10, 20 Jahre. Wir können das Pyramidenmodell, dass ich für mein Code-Team verwendete, aber anwenden. Um das Gleiche zu tun, brauchen wir und werden unsere Kunden bezahlen deutlich weniger Menschen. Jetzt kann man sich verschiedene Strategien dazu überlegen, was ich mit meinem Team mache. Ich habe praktisch die Vereinbarung. Wir wollen zusammenbleiben. Aber das hat Voraussetzung. Also ich habe nicht den Wunsch, mein Team zuverkleiner. Aber es hat ein paar Voraussetzungen. Eines, dass jede von uns in seiner und ihrer Rolle ein Meisterhafternutzung von KI wird. Jeder. Dass wir als Team gemeinsam zentral bestimmen, an welchen Stellen wir uns besonders stärken wollen, durch gemeinsame Systeme hin zu unseren Klärten. Damit müssen wir nicht effizienter nur werden, sondern dass der große Unterschied produktiver. Wir denken alle KI immer nur in Effizienz, weil wir uns noch vorstellen können, was wir heute tun. Das, was wir zukünftig tun werden, können wir uns schon schwieriger vorstellen. Wenn wir immer noch in Effizienz denken, dann fallen tatsächlich immer nur Jobs und Rollen weg. Und Aufgaben. Aber wir könnten sehr viel mehr bewirke mit dem gleichen Team. Auch das Code-Team kann, so wie es ist, vielleicht 90% der Wenschnörpfern. Kann sehr viel mehr Nutzen schaffen, kann sehr viel mehr guten Code schreiben, kann sehr viel mehr Lebensqualität daraus entscheiden. Das braucht aber Wachstum. Nicht alle Können wachsen, deshalb wird es nicht überall fein sein. Aber wir werden sehr viel mehr Aufgaben haben. Immer nah am Menschen, wo es eine emotionale Wirkung für Menschen hat. Und davon können wir die meisten noch nicht sehen. Deshalb, ja, die Agentur, das, was wir heute macht, da braucht sie vielleicht noch 10-20% der Wenschnörpfern. Je nach Zeit oder so. Bühramide wird von Nutten aufgefressen. Aber das, was einer Agentur in Werte-Spezialisierung auch immer zukünftig bewirken können wird, da sie noch viele Wachstumspotenziale. Produktivität ist praktisch unendlich. Effizienz, da kann ich immer nur so viel Span, aber ich war eingesetzt. Darüber müssen wir bei Mittagessen weiter reden. Aber wir springen jetzt ja auch wirklich immer wieder rein. Deswegen habe ich versucht, mal deine 13 Empfehlungen, glaube ich, wie du sie mit den Nummern betitelt hast, einfach mal so in Versuchten per Denkfelder in Klaster zu ornen. Und da ist natürlich der erste menschliche Einzigartigkeit, das Relevanz-Themen und vielleicht können wir da noch mal drauf gucken. Wenn du drei Kompetenzen nennen müsstest, die uns niemand nehmen kann, welche sind das? Also drei Fähigkeiten, die zukommen sich herer machen als Mensch. Wenn ich hier das Konkultive besser kann, heute schon oder bald und hier um oder alles physische besser können, heute schon oder bald, dann gibt es eine Domaine, die beiden niemals können werden, Mensch sein. Und dann ist es aber nicht ausreichend, einfach Mensch zu sein, sondern aus meiner Sicht ein exzellenter Mensch zu sein. Manche. Regen sich über dieses Wort auf, weil das Eliterklingt. So mein ich da bin, ich möchte, es mit Menschen zu tun haben, mit dem man es gerne zu tun hat. Ich möchte, es mit Menschen zu tun haben, auf die man sich verlassen kann, die sich selbst so weit steuern können, dass sie eine Vereinbarung einhalten, die gut kommunizieren können, die initiativ sind, unternehmerüß sind, die Verantwortung übernehmen. Sind wir bei Werden auch wieder? Die hättestanden, ganz genau. Ja. Ein exzellenter Mensch zu sein und zu werden oder exzellenter zu werden, ist ganz grundsätzlich die allererst und wichtigste Qualifikation, aber auch ganz aus vielen Fähigkeiten besteht. Ich würde. Und du, dass so jungen Menschen immer raten, sich eine technische Qualifikation anzueignen. Und dabei ist es praktisch egal, welche, weil die werden alle verhalten. Aber ein grundsätzlich technisches Verständnis ist hilfreich. An Sprachen tut es gut, so perfekt wie möglich, hänglich zu sprechen, alle anderen Sprachen sind egal. Das sage ich schon seit vielen Jahren. Jetzt haben wir gesehen, warum ich das sage, weil wenn ich Mandarin lerne, will, kann ich natürlich all die Mühe mehr machen oder ich nun ca. Ida für. Es sei denn, ich mache das als Hobby, natürlich, wenn italienisch erregend ist für jemanden, da kann man natürlich als Hobby italienisch werden, gar keine Frage und es erweitert auch das Denken, alles wunderbar. Aber aus beruflichem Sinne macht es, gibt es nicht so viele Sinn. Aber die. Man sagt immer, Empathie, Empathie, Fähigkeit, sich in andere Pienalen zu fühlen. Ich würde es mal emotionale Intelligenzen enthennen, weil Empathie ist immer noch ein Teil davon. Exzellente Mensch sein, das ist eigentlich das große. Und die Qualifikation oder letztlich die strategische Ausrichtung als Mensch, wenn du nur am Rechner arbeiten kannst, was du mit Bildschirmt, dass du einen Maus machst. Und das nicht, wie mit Menschen zu tun. Und das Sorge dafür, dass ich das ändert. Habe Kontakt zu Kunden, habe Kontakt zu Menschen, die das Ganze bezahlen. So Kollegen reichen noch nicht mal aus. Was müssen Menschen verlernen, um diese Stärken zu entfalten? Im Prinzip eine Bannerität. Die aber selbst die größten Unternehmen. Leider immer wieder übersehen oder vergessen. Menschen zahlen nicht für mein Produkt. Sie zahlen nicht für meine Stunde. Sie zahlen nicht für meine Kreativität. Sie zahlen ausschließlich und immer nur für die Wirkung, die ich bei Ihnen erziehe oder für die Wirkung, die mein Produkt bei Ihnen erziehe. Und in der Regel ist das in meine emozionale Wirkung. Wir werden immer von A nach B kommen wollen. Und bisher hatte Deutschland ganz gut davon gelebt, dass wir Maschinen gebaut haben, die immer teurer wurden, 50, 60, 70, 100,000 Euro. Genannt Auto, die wir dann für anderthalb Stunden am Tag nutzen, was vollkommen verrückt ist. Aber wir haben das das emozionale Grund gemacht und weil es keine Alternative gab. Also von A nach B kommen wollen wir immer. Aber wir werden das in Zukunft mit KI gestalten, Fahrzeugen machen, mit Robotaxis machen. Die Preiswörter, sicherer im Müheloser sein werden und uns mindestens zwei Wochen Autofahrzeite im Jahr sparen. Wenn ich aber mich ins Auto verliebt habe, so wie sich alle in Ihre Produkte, alle in Ihre Konzepte, alle in Ihre Modelle verlieben. Wenn ich mich in meine Bauteile verliebe, wenn ich mich in die Technik einer Zylinderkopfdichtung verliebt habe, wenn das mein Leben langen, meine Kompetenz ist, dann will ich nicht, dass das weggeht. Deshalb muss man immer in dieser erstrebten, vom Grunde-Strebten Wirkung denken. Das geht nämlich nicht weg. Immer von A nach B werden wir kommen wollen. Wir werden immer Emotionen aus Musik genießen wollen. Aber wir kaufen uns kaum jemand. Wie Nühlschallplatten, CDs, MCs oder MP3-Dateinen, dann wir zahlen Miete für eine Datenbank. Das ändert sich ständig. Die Wirkung bleibt immer die gleiche. Das ist der Kern, um sich vor Disruption zu schützen. Also geht es auch wirklich an die Einstellung zu einem Nenningskonsum oder Markeneinstellung, dass ich bewusst diese Sachen auch loslasse und offen bin für neue, dann sind es schon Erlebniswäldn, wenn ich in ein Ferngesteuer des Auto einsteige, etc. Also, es sind eigentlich. Ich denke jetzt gerade, laut, weil ich versuch's noch mal zu greifen, was muss ich verlernen? Verlernen ich meine altes Konsumverhalten oder meine. Ja, meine. Ich hab jetzt Aussicht der Anbieter, der Unternehmen gesprochen. Ja. Es ist ja immer relativ leicht, das so ein Konsum orientierten Märkten zu sehen. Aber wenn ich. Tiefbohrer hier stelle, also Bohlbergzeuge, die Tiefe Löcher in Metallboren, dann kann ich sagen, ich bin stolz auf diese Bohrer, weil wir seit Jahrzehnten das machen, da Weltmarktführer sind und so weiter. Und weil wir mit diesen Bohrern und der Andermler zu beigetragen haben, dass der Dieselmotor, bevorzug der deutsche Dieselmotor, weltweit führend war oder ist. Wenn aber sich Verkehr vollständig herrechnifiziert, was bis 2035 so 90 Prozent passiert sein wird, dann hilft mir, dann kann ich etwas als Weltmeister, das keine mehr haben will. Also es geht um die Anbieter, die was verlernen müssen. Oder die was Neulernen müssen, nämlich das, was auch konstant bleibt. Wir alle suchen ja in dieser verrückten, schnellen Welt, nach Dingen, auf die man sich konzentrieren kann, die konstant bleiben können. Und das ist. das, was ich emotionale Wirkungen nenne. Auch der Bohrer bewirkt beim Maschinenbauer, an den ich lieferere, eine letztlich der emotionale Wirkung. Ich habe das mir keine Sorgen machen, das funktioniert einfach. Und die Wirkung ist, kann ich aber weiter, indem ich nicht nur dem Bohrersethe, sondern ich sehe dem Bohrprozess. Da geht's um Daten. Ich sehe dann den Maschinenprozess. Da geht's um noch mehr Daten. Und möglicherweise den gesamten Anlagenprozess beim Kunden. So braucht es in diese Richtung, müssen wir denken. Wie gesagt, eigentlich benaden. Aber wenn wir uns anschauen, welche Unternehmen scheitern, ist es fast immer dieser Zusammenhang. Hen, will. Deswegen wollte ich auch noch mal ein bisschen nach Bohren im Wasten sind. Das Wort ist, dass die Essenz rauskommt. Es ist auch, glaube ich, ein Punkt heißt, bestimme deine einzigartige Kombination von Fähigkeiten und deine einzigartige Nutzen. Also es geht ja auch immer mehr um. Ja, also es geht es auch immer um persönliche. oder Personenmarken oder immer mehr auch um die Essenz, die ich stifte, wertstifte. Ja. Von den Personen, oder? Ja. Wir haben ja vorhin. Das ist scenario gemalt, dass wir 60 bis 60 Prozent der Tätigkeit nicht mehr als Menschen machen müssen, sondern wir neue Aufgaben brauchen. Wie wir damit überhaupt umgehen, wie wir das lösen, da müssen wir noch drüber sprechen, sonst bleibt das offen und das wäre falsch. Aber wenn ich als Mensch trotzdem arbeiten will, wenn ich Menschen finden, will die mich bezahlen, dann werde ich das als Angestellte immer weniger tun können. Dann brauche ich aber in dem mehr Alterer, die sich anbieten, die ja dann auch weniger Jobs haben oder keine Jobs mehr haben. Muss ich ja Gründe liefern, warum man mich brauch tragen sollte. Wir haben aber ein industriell geprägtes Ausbildungssystem und sind auch stolz darauf, dass wir lebelst drauf machen können. Die Plomentschlande Masterwarts in Berdschlerwals irgendwo. Und haben viel zu wenig. und da ist nichts neutronisches im Prinzip karrere Strategie. Viel zu wenig die Besonderheiten eines Menschen ausgeprägt. Hat jemand möglicherweise ein besonderes Hobby, sprich da eine exotische Sprache, hat eine besondere Krankheit überwunden. Alles das sind Elemente, die eine Positionierung, das wäre wieder der Begriff, aber dann als Mensch, als ein besonderer Problemlöser und Wunscherfüller rechtwertigen. Das trauen sich viele nicht zu verwenden. Ich weiß, dass ich in Lebensläufen, wenn jemand glaubwürdig, Leistungssportbetrieben hat, beispielsweise Kammensportbetrieben hat, dass ich mal als Pluspunkt gewährte habe. Und das praktisch mit in das Qualifikationsoffirien genommen habe. Das machen wir zu wenig. Das meint diese einzigartige Kombination von Wirigkeiten. Weil jeder Lebensweg ist einzigartig. Die Naben sind eigentlich die Themen, die einprägen. Und die auch die Weiterentwicklung natürlich beschleunigt haben. So hart, wie es dann in dem Moment ist. Man kann eigentlich sagen, wenn man diesen Klaaster so zusammenfasst, habe ich mir erlaubt, menschliche Relevanz ist die härteste Währung der KI-Economie. Sehr gut zusammengefasst. Danke. Du hast gerade gesagt, wir sollten drauf gucken, wie man dahin kommt. Würdet es jetzt passen oder sollen wir uns die anderen Klaaster noch angucken? Und zwar noch immer. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass wir das noch aufnehmen. Nee, dann schieben wir das jetzt gerne da rein. Weil dann helfen uns, wie wir, welchen Weg wir beschreiten, würden aus deiner Sicht. Ich hab in einer dreitaligen Videoreihe mir selbst bewusst gemacht, wohin das denn führt, wenn Robotik alles kann, wenn Garier, das kann, usw. Und in einem Wirtschaftssystem, wie wir es jetzt haben, kann das dieses System nicht mehr bestehen. Das System besteht darin, dass im Zuge der Industrierellisierung, wir es aufgebaut haben, dass 90 % über 90 % der Menschen in abhängiger Beschäftigung arbeiten, also Arbeitsleistung erbringen, für die sie dann Geld bekommen, von dem sie dann leben. Vor der Industrierellisierung waren Menschen weit aus mehr selbstständig, auch wenn das jetzt keine bessere Zeit war. Aber wir müssen wieder, oder werden wieder zwangsläubig dahin kommen, dass wir mehr Selbstständigkeit wagen, dass wir uns wieder ausbildern, statt domesticieren, dass wir den Menschenmöglichkeiten schaffen, Einkommen zu generieren, ohne dass sie im klassischen Sinn in einen Job arbeiten. Jetzt kann man sich fragen, wer hat denn vor dieser KI-Welt, KI und Robotik, welte Zukunft gar keine Angst? Oder brauchst du nicht zu haben? Das sind Menschen, denen Unternehmen gehören, oder Anteiltern, Unternehmen gehören, innen es wird der Größe. Die auf diese Welt gut vorbereitet sind die davon profitieren. Also jemand, der an Unternehmen hat, das KI sehr intensiv einsetzt, sich im Prinzip schon so fit gemacht hat und auch weiß, wie man sich hinter nächsten Jahre das Unternehmen organisieren will, dass es ein zukunftssicheres Unternehmen die freuen sich nur. Und das ist die einzige Zielgruppe. Also müssen wir folglich möglichst viele Menschen zu Eigentymen an produktiven Kapital machen, idealerweise an produktiven Unternehmen machen. Leider dauert das sehr lange, wir haben ja das Renten. Systemeben falsch aufgesetzt. Aber es gibt Vorbilder. Der Norwegische Staatsvor hat mittlerweile für jeden Bürger Norwegens 340000 Euro Vermögen aufgebaut. Wir haben das leider verpasst. Auch weil wir den ganzen skeptischen Überstehen bald Börse, Zockerei und so weiter. Jetzt könnte man aber diesen Aufbock von Kapitalbeschneunigen. Im Grunde werden wir, während wir gut beraten, jeden neu geborenen, 100.000 Euro, 200.000 Euro zu schenken. Mit der Bedingung, dass das in einen breitgesteuerten Aktien voranvestiert werden muss, dass man vor dem 50.60. Lebensjahr nicht rankommt, aber dass man es beleihen kann. Also Menschen startkapital schenken. Dass man Menschen, die ihren Job an ihren Servicejob an einen Humanoid- und Roboter verlieren, hilft in solche Roboter zu investieren. Dass man der Lkw-Fahrerin hilft, die ihren Job an den Autonomellgawee verloren hat, in solche Lkw zu investieren. Das wird aber nicht reichen. Wir werden transferz zahlen müssen. Aus meiner Sicht nicht bedingungslos, sondern geklüpft an die Bedingung, dass man tatsächlich zu wenig verdient. Also aus meiner Sicht mit einer negativen Einkommenssteuer. Damit könnten wir das gesamte Sozialsystem sparen und das Geld lieber den Leuten geben. Wie finanzieren wir das? Ich habe da 20 Quellen mir angeschaut. Die beste wird sein, dass wir die zusätzliche Produktivität der Unternehmen besteilen. Ich freue mich als Unternehmer darüber nicht, aber es ist der faireste Weg. Es ist vielleicht auch nicht ganz so fair, dass kapitale Träge niedrige besteuert werden als Arbeit, dass wir ausgleichen müssen. Und möglicherweise müsste man bei den Betonern oder die Beste, die man in den Betonernern ausgleichen müsste. Man müsste bei Herbstschafften, bei sehr großen Herbstschafften noch mal hinschauen, ob das, was man nicht selbst geschaffen und verdient hat, ob das nicht manchmal bei denen besser aufgehoben wäre, die besseren Start brauchen. Das sind alles soziale Gedanken. Das ist aber nötig, um den Frieden zu bewahren, weil Menschen keinen Geld haben, sich die Dinge zu kaufen, dann hat er das Vermögen kein Wert. Dann sind auf die Unternehmen weg. Dritter Faktor. Und dadurch, dass Karriere und Robotik so viel produktiver sind, auch repatienter sind, wird der Lohnanteil in jedem Produkt und jeder Dienstleistung immer weiter sinken. Und weil es Konkurrenz gibt, werden die Preise auch wirklich sinken. Und man wird weitergeben müssen. Wir werden also eine technische und eine ökonomische wirtschaftliche Deflation haben, sodass wir von dem gleichen Geldbetrag uns mehr leisten können. Das ist ein ganzes System, aus dem heraus sich die Staaten sehr unterschiedlich bedienen werden. Aber das ist der Weg, wie wir es über vielleicht 15, 20 Jahre erreichen, das allem über das Leben. Jetzt fällt es mir schwer, wieder in unsere sehr, sehr kleineren Klaster zu kommen oder denkweisen zu kommen. Aber lass uns noch mal probieren, warum ist Zeit gegen Geld ein Auslaufmodell oder Dienstleistung zu produktisieren, dass daraus auch Wirkung bezahlt wird. Also einfach noch mal so dieses Thema, wie neues Einkommen entstehen kann. Das wird nicht noch mal so als weiterer Bereich interessieren. Ich meine, das Zeit gegen Geld, kein gutes Abrichtungsmodell ist, am glaube ich, viele Branchen schon verstanden. Es war aber bisher bequem, das so zu machen. Es hatte aber schon immer mehrere Probleme gehabt. Wer langsam ist, bekommt mehr. Wer langsam ist, berechnet mehr Stunden. Das ist nicht im Sinne der Auftraggeber. Und es macht den Konkurrenznachteil gegenüber KI-System nur größer. Noch mal Menschen zahlen nicht für die Stunde, nicht für das Produkt, nicht für das Modell, nicht für das Konzept, sondern nur für die Wirkung. Also muss ich idealerweise die Wirkung bepreisen. Und das kann man an Nährungsweise machen, indem man zum Beispiel Dienstleistungspakete zusammenstellt. Das ist produktisierte Dienstleistung. Bei realen physischen Produkten ist das ein bisschen leichter zu denken. Aber es gehört trotzdem die Wirkung berechnet. Also wenn jemand mir sagt, du darfst einen Aktien-Depot führen, das kostet 200 Euro im Jahr. Dann ist das weniger gut, als wenn man mir sagt, wir nehmen 0,0 irgendwas Prozent von deinem Zuwachs. Weil dann hat er bei mir die Wirkung berechnet. Und hat möglicherweise auch einen Interesse daran, dass es bei mir überhaupt Zuwachs gibt. Also wir müssen die Interessen von Kunde und Differant gleichgerichtete machen. Deshalb zahlt gegen Geld möglichst schnell daraus. Weil wir immer weniger Zeit brauchen und deshalb immer weniger Stunden Satz bekommen. Also kann man so dieses Klasster vielleicht so zusammenfassen, KI automatisiert, Ausführung, bezahlt wird Gestaltung und Wirkung. Ja, in meiner Sprache, danke dir. Ja, genau. Ein weiteres Klasster aus deinen Empfehlungen ist, ja, wie man Abhängigkeit reduziert. Also und da ist vielleicht so, du empfiehlt es mehrere Einkommensquellen oder Auftraggeber zu haben. Ist das Freiheit oder Überforderung, was du da dir vorstellt, vielleicht auch. Oder ist das der wandelprozess, den wir brauchen? Ja, böse gesagt, im Zuge dieser Entwicklung, dass wir über 90 Prozent der Menschen zu abhängigen, beschäftigen, beschäftigte gemacht haben. Und man weigte schon beide Wörte, sind nicht wirklich angenehm, abhängig und beschäftigte. Ich will weder abhängig sein, noch wirklich beschäftig sein. Aber das ist im Moment unser Konzept und das kann eben nicht mehr funktionieren. Wenn wir wieder zurückgehen in eine Welt, wie sie sein sollte, wie sie auch mal war, dass man mehr Verantwortung dafür hat, dass man sich selbst Arbeit findet, sucht oder schafft und eben Einkommensmöglichkeit. Nicht jeder Marko heute selbstständig sein. Viele junge Menschen bevorzugen, irgendein öffentlichen Dienst, weil man vermute, dass das sicher ist. Aber eine Anstellung war prinzipiell betrachtet, schon immer eine Selbstständigkeit mit einem einzigen Kunden. Von dem an aus ging, dass er fair ist und dass er sicher ist. Deshalb wollen Eltern immer das Jahre, Kinder beim Deimlerarbeiten oder beim großen Unternehmen arbeiten. Aber die sind eben nicht gefallen, vor strategischen Fählern, wie wir gerade bei der deutschen Automobilindustrie sehen. Deshalb einen Arbeitgeber zu haben, wird immer gefährlicher. Einen fairen Arbeitgeber zu haben. Ich bezeichne mich jetzt mal so, weil ich mit meinem Team vereinbart habe, es ist nicht mein Interesse, möglichst wenige Leute einzusetzen, sondern ich möchte das Team zusammen bleiben. Dann ist das kein Problem. Ist das eine gute Situation? Aber die meisten sehen das anders. Der größere das Unternehmen wird das so rücksichtloser sind. Deshalb brauche ich Auftraggeber. Im Prinzip, ich habe früher gesagt, die Ideale und der Nehmensgröße wäre eins. Also, mit durchaus auch, wenn es viele Mitarbeiter sind, mit Selbstständigen zu arbeiten. Jetzt haben wir leider rechtliche Herausforderungen dabei und Gesetze gehören mit zu den hemmenden Faktoren, wenn man sich entwickeln will. Die verlangsamten Dinge auch. Das ist gut so. Wir haben natürlich so einen Schein Selbstständigkeitsgesetz. Wir haben Arbeitsschutzgesetz. Und alles das ist alles gut gemeint. Es wird uns aber in unserem Wandel hin in einer Wirtschaftsystem, dass Resilient ist, dass zukunftsfähig ist, sehr behindern. Und nicht alle werden sich an unsere romantischen Vorstellungen halten. Die Chinesen werden das nicht tun. Und der Amerikaner gerade jetzt noch weniger. Also kann man hier so was wie als Tese aufstellen. Resilenz entsteht durch Sicherheit, sondern durch Vielfalt. Ja, weil die Sicherheit ohnehin immer generist. Es gibt diese Sicherheit nicht. Es gibt eine gewisse Bequemlichkeit, weil in einem Unternehmen zu arbeiten. Da ist alles organisiert. Ich muss mich nicht jedes Mal um die Kollegen kümmern. Ich muss mich nicht um Aufträge kümmern. Zumindest die meisten nicht. Das fühlt sich dann so an. Das war auch bisher für viele durchaus wahr. Es wird aber immer weniger ein Grund sein, um sich sicher zu fühlen. Ein weiteres Klaster, das hat es du aber auch schon in der Folge angesprochen, wie man KI zu seinem Verbündeten macht. Und da gibt es eben Empfehlungen, wer der Meister auf der KÖN er in der Nutzung von KI. Das hat es schon schon, bringen dein gesamtes Spezielleswissen als Datengrundlage in deine KI-Systeme ein. Also eigentlich dieses Umarmen der Technologie, um aber auch wieder bewusst sich zu machen. wo man herkommt und was man eigentlich alles auch schon in diesem Leben nicht gelernt nur hat, sondern auch vor allen Dingen weitergeben kann. Also man kann sich selbst prüfen, ob man da zukunftsicher ist, wenn ich sagen kann, ich bin sehr neugierig, was diese KI-Systeme alles können. Ich habe Lust darauf, die intensiv zu nutzen. Ich freue mich darauf, zu erleben, wie gut ich sein werde, wie gut meine Leistung sein wird, in der Kombination von mir als Mensch und den System. Ich kann meine Tausende Experten, die ich für 20, 30 Euro im Monat bekomme. Ich kann nicht wunderbar einsetzen, das finde ich alles total spannend und ich sehe mich schon in der nächsten Ehrer meines Berufs. Wenn ich dem nicht zustimmen kann, wenn ich sage, nee, nee, nee, nee, so sehe ich das nicht, dann habe ich was zu tun. Weil diese neugierbrauchte, diese anderen Worten, zukunftsfreude brauchtes. Und diese, ich nenne bereitschaft, sondern diese Lust auf den Einsatz solcher Werkzeuge. Wenn ich eher Gedanken habe, wie wird das richtig alles eigentlich ordnungsgemäß ablaufen? Führt KI nicht zu einem Einheitsbrei? Macht denn diese KI-Systeme nicht ständig Fehler? Wenn ich solche Gedanken habe, dann bin ich eher, muss ich mich eher so einschätzen, dass ich ein Abwartender bin und das Abwarten kann gefährlich sein. Also wir dürfen auf gar keinen Fall abtun und abstreiten, dass es Gefahren gibt und dass es Fehlerquellen gibt und so weiter. Aber ich bitte mal, jeden Menschen darüber zu entscheiden, nachzudenken, einzuschätzen, habe ich Menschen schon mal eingestellt oder habe ich schon mal mich Kollegen gearbeitet, die eben Fehler gemacht haben. Ich glaube, das ist jedem schon passiert. Hab ich schon mit Kollegen gearbeitet, die nicht halten, was sie versprochen haben. Mit Kollegen, die mich vielleicht sogar anlügen, die sogar tun, als wüssten sie was. Das machen KI's ja immer. Nur bei Menschen ist das praktisch auf eine bestimmten Niveau, die KI's werden aber immer besser. Und alleine, wenn ich als einzelner Mensch nicht nur mit Chat GPD arbeite, sondern vielleicht Chat GPD und Gemini und vielleicht GROG oder noch ein Dropback, Glorne, eine Frage, eine Aufgabe gebe, die miteinander vergleiche, dem eine, dass ergebnis des anderen gebe. Dann habe ich alleine schon was jedem zugänglich ist, vier Systeme, drei oder mindestens zwei, die sich gegenseitig kontrollieren. Diese Qualität erreicht doch keiner. Und dass das stochastische Papagein sind, die nur das nächste Wort vorhossagen, ja, vor drei Jahren so. Das ist heute bei Weite nicht mehr so. Wir haben reasoning-Modelle. Wir werden jetzt über die Sprachmodelle, über die multimodalen Modelle hinausgehen, mit Weltmodellen, also die physische Welt auch begreifen. Dann die selbstlernen, denn KI ist natürlich, die sich selber beschlemen. Und die Irinkusive selbstverwässerung. Das ist dann praktisch die ultimantive KI, die man sagt, was dann vor. 61er haben schon mal gesagt, die letzte Erfindung der Menschheit. Also, das darf man nicht abtun, dass es da gefahren gibt, absolut. Aber auf die Gefahren, die darum kümmern sich genügend Menschen. Man selbst sollte Lust haben, neuer die haben sich auf diese Ehrer freuen. Und wenn man das nicht so empfindet, hat man was zu tun. Also, nicht KI ersetzt Menschen, sondern Menschen mit KI ersetzen andere. Du nix, danke. Dann kommt noch als letztes Cluster das Thema Gesellschaft, Systemgestaltung, Politik. Und da hast du eigentlich ganz konkret im Wirkopolite Schmidt, dass wir in unserem Wirtschaftssystem Zukunftsintelligent werden oder es einfach umstellen. Also, für dich ist die Gemeinschaft und da natürlich auch wieder, um an den ersten Punkt zurückzukommen, Menschen untereinander, werden weiterhin soziale Wesen sein, hoffen wir. Und sind es auch und wollen eben in der Gesellschaft zusammenleben und die muss verändert werden. Ja, es ist ja, um das nochmal zu sagen, es kann kein Fehler sein, wenn mehr Intelligenz in die Welt kommt. Es kann auch kein Fehler sein, wenn mehr Arbeitskraft im physischen Sinne in die Welt kommt. Es fehlen allein 80 Millionen Arbeitsplätze weltweit, 80 Millionen Arbeitskräfte weltweit. Das Problem, die Angst, die entsteht ja nicht wirklich dadurch. So, dann ist es ja nur gut. Also wir freuen uns, ja, dass wir die Dampfmaschinen entwickelt haben, dass wir Eisenbahnen damit betreiben konnten. Wir freuen uns über die Sägungen der Medizin, wir freuen uns über die Sägungen der NERI-Technik. Das sollten wir jetzt auch tun. Das Problem entsteht nur, weil wir uns daran gewöhnt haben, dass Menschen über 90 Prozent der Menschen einen Arbeitsplatz brauchen oder haben. Worhin wir uns transformieren werden, kurzfristiger oder langfristiger? Wir werden dort lang. Auf jeden Fall bin ich sicher. Ist, dass wir unsere Tage damit verbringen können? Was uns zentral wichtig ist, wenn wir mal auf die Statistiken schauen, was die Leute sagen, so im Mittel 20 Prozent der Leute sind so richtig engagiert im Job und haben so richtig Lust dafür ein Job. Oder haben auf 20 Prozent ihres Jobs Lust? Das machen Sie doch schon im Wesentlichen Teil deshalb, weil Sie davon leben und weil Sie sich daran gewöhnt haben. Und weil Sie darin vielleicht Ihre Nebensehen sehen. Ersatzweise. Aber es gibt so viele Menschen um mich herum. Das sind die eigenen Eltern. Das sind die eigenen Kinder. Das sind die Freundes. Es gibt so viele Erlebnisse, die wir noch nicht gemacht haben, oder wieder gerne machen würden. Ich mache mir um Beschäftigung der Menschen gar keine Sorgen. Wenn dann vielleicht um das Sinn empfinden. Aber wir werden in einer Zeit sein, wo wir Einkommen haben werden, in welcher der genannten Form noch immer. Wo wir uns viel mehr zum größeren Teil darum kümmern können, was uns tatsächlich wichtig ist. Entweder arbeiten wir im klassischen Sinne noch. Die Arbeit geht ja nicht komplett weg. Aber dann ist es vielleicht ein kleinerer Teil unserer Arbeit. Werde ich weniger arbeiten? Ich glaube nein. Ich werde das tun, was ich heute tue. Ich muss mich nur daran gewöhnen, dass ich für viel davon kein Geld mehr bekommen. Also ein Griechern kann. Deshalb brauchen wir eine Umstellung des Wirtschaftssystems. Das aber erzählt zumindest hier kein einziger Politiker. Ich würde sagen, der Frage wissen die das nicht, dass das passiert und kommt. Oder wollen die es nicht sagen, weil es einfach zu gefährlich wäre. Weil die Wäne gleich abgewählt, wenn man glaubt, dass es welche gibt, die das alles bewahren können. Wie es ist und die gibt es halt nicht. In den USA gibt es beispielsweise neben den Tech Bros und den ganzen, die das sowieso propagieren. Gibt es z.B. den Bernie Sanders weit in seinen 80er Jahren, der spricht das klar an. Das ist ein Demokrat eigentlich fast ein Sozialist, könnte man sagen. Aber da kümmert sich um seine politischen Ideen und darum die Leute. Er sieht die soziale Notwendigkeit und macht das auch lautstatt klar. Hier in Deutschland und Europa wird man da selten. Aber das ist kein Prozess, der irgendwann stattfindet, der hat begonnen. Ein, zwei, ja. Ich hoffe ich mache es sich ein zu großes Thema auf. Aber Europa, Deutschland, digitale Souveränität, gerade auch in Halb-Ronnen mit der ganzen Schwarzgruppe, entstehen ja da ganz klare, laute Stimmen, sage ich mal, die nicht nur auch die finanziellen Mittel haben, sondern die auch umsetzen. Wie siehst du das in dem Kontext? Was muss da passieren? Oder ist es aus deiner Sicht schon gelaufen? Also wenn wir das Messen an einer Führungsrolle in Zukunftstechnologien, die wir mit KI und Robotik jetzt mal ausgewähnt nehmen, die beiden wichtigsten und Robotik ist eigentlich auch nur verkörperte KI, sich dort vorzunehmen, weltweit führend zu sein, das wäre wirklich philosophisch. Weil diese Fähigkeiten sich exponentiell entwickeln. Der erste, der diesen Reklusiven sich selbst verbessern, denn KI-Robotterschaft, der ist in einer Woche so weit weg, dass er praktisch nicht mehr eingeholt werden kann. Das ist jetzt ein bisschen theoretisch, aber so ist das auch mit diesen Modellen. Ich in den nächsten Jahren gezeigt, dass man mit sehr viel weniger, mit dieb sich, mit sehr viel weniger Investitionen, was auffohlen kann. Aber sie war andererseits angewiesen, im Prinzip mit Schertje-Bittie zu arbeiten. Deshalb ist es aber trotzdem richtig, möglichst viel sinnvoll, weil es es wichtig zu investieren, um dran zu bleiben. Wir haben mit Mistral ein europäisches Sprachmodell. Wir haben die Black Forest Labs, heißt, in sich glaube ich, wir hatten alle WALFAR, wir haben Hennett N, es gibt schon ein paar in seinen Deutschland, wir haben NURA mit den Robottern in Metzingen, in Räderich. Das ist schon gut und zeigt auch, dass unsere Fähigkeit nicht alle weg sind. Aber es ist ein kulturellen Aspekt, dass es diese Zukunftsangst, diese Risiko-Aversionen wir haben, weil uns muss immer alles ganz sicher sein und was sicher ist, hat eben weniger Chancen, wir müssen Risiko bereit sein, mehr Zukunftsfreude haben. Und das funktioniert nach meinem Verständnis im Unternehmen. Ich würde mir nicht so trauen, ein Volk zu drehen oder ein Staat zu drehen. Ja, deshalb ist diese Empfehlung wirke politisch mit, dass wir unser Wirtschaftssystem Zukunftsintelligent umstellen. Ich werde das nicht tun. Also außer meinen öffentlichen Verlautbarungen, Rennen und Vorträgen und so weiter. Aber es ist nicht meine Sache. Ich will dafür sorgen, dass das in den Unternehmen passiert. Weil wenn es in vielen Unternehmen passiert, wenn es in vielen Familien passiert, dann wird das auch wieder. Aber all die Fähigkeiten, die waren deutschen Ingenieurinnen und Ingenieurinnen zu traut, die sind ja nicht alle weg. Sind unbedingt ein Stück weit abtrainiert und ein Stück weit behindert und so weiter. Ich glaube, da kennen wir alle die Ursachen hin. Aber ich glaube, dass ich in Geschnitten, ich glaube, dass wir dazu machen müssen, wie die Stoeker, das Empfehlen konzentriert ich, ob das was du machen kannst, was du beeinflussen kannst. Und wenn das viele tun, dann wird es auch wieder besser. Wir müssen trotz Politik erfolgreich sein. Huie, jetzt war schon ganz schön fortgeschritten. Aber ich habe noch einen Blog, der vielleicht auch für die praktische Anwendung ganz spannend ist, Business War Gaming. Einfach dieses Werkzeug hatte ich mir noch mal rausgesucht, weil es nicht nur vom Begriff jetzt vielleicht ein bisschen strittig ist, aber einfach wie und dass es aktuell werden meine Geschäftsmodelle angegriffen, kannst du das vielleicht kompakt kurz erklären, was dahinter steckt und wann man das eigentlich einsetzte in Unternehmen. Also War Gaming bedeutet in diesem Kontext, versuchen dir vorzustellen, wie dich Wettbewerber, die es schon gibt oder die es noch gar nicht gibt, angreifen könnten, so dass sie dir die Aufträge und die Kunden wegnehmen könnten. War Gaming gibt es seit Jahrtausenden, dass man das Menschen sensibel sind, wenn man das War Gaming nennt. Also ich würde fast sagen, das ist ein Ausdruck unserer übertriebenen Kultur. Ich hätte gedacht, dass wir mit dem Angriff Ostland auf die Ukraine vielleicht ein bisschen mehr Realität sind, wieder reinbekommen. Es gibt eben Kriege und wenn sie in Etropian stattfinden, haben sie uns ja bisher auch nicht so sehr gekümmert. Jetzt ist es halt irgendwie präsenter. War Games sind einfach Simulationen von Vorgängen zwischen Gegnern. Das kann jetzt im Spiel sein, im Fußball machen die das permanent. Das machen die Manfred, das machen den jeder Mannschaftssportart. Was könnte die gegnerische Mannschaft machen? Wie könnten sie sich aufstellen? Wenkeln sie in die Mannschaft nehmen überraschende Weise, mit welchem System könnten sie spielen? Das macht man da genauso. Und dem Business würde das meinen. Stellen wir uns vor, Wettbewerber A und Wettbewerber B, den wir kennen. Die Fusionien plötzlich. Ja, das ist bei BUSCH mal so passiert. So haben wir vor 20 Jahren glaube ich mit denen die ersten Vorgames gemacht. Die fusionieren, die bekommen eine neue Führung und die bekommen eine riesige Finanzprätze. Und diese neue Führung, das sind richtig ambitionierte Leute. Die haben richtig lustige Branchen aufzumischen, weil die kommen nicht aus der Branche. Und denen sind die Gepfogenheiten der Branchen auch egal. Das einzige, was den zählt, ist die Wirkung für die Kunden. Da kriegen wir mehrere Prinzipien zusammen. Und dann kommt noch ein Wettbewerber, der wird gerade neu gegründet, von jemandem, der immer ganz disruptiv denkt wie zum Beispiel der in Deutschland vielgehasste Elon Musk. Wie würde der meinen Maschinenbaubetrieb umgreppeln führen? Wie würde der uns angreifen mit seinem neu gedachten Maschinenbaubetrieb? Was würde der weglassen? Was würde der tun? Damit macht man sich erstmal bewusst Angst, deshalb dient es auch dazu, so ein etwas selbstzufriedes, sehr folgreiches Thema ein bisschen aufzuwecken. Angst alleine ist gefährlich. Also ist die Frage, wo wir das wehtun, wenn wir uns so angreifen würden? Wie können wir uns dagegen schützen? Wie können wir uns, wie können wir die Folgen lindern oder vielleicht den Angriff sogar verhindern? Und wie können wir, weil es ja nur simuliert ist, bis wir, wie können wir so angreifen unter ethischen Leidlinien? So das macht also ein erst mal, das macht was, das macht ein bisschen Angst. Und dann aber stellt es um auf, was können wir tun, um in dieser Simulation zu gut darzustellen und zu gewinnen? Und ich habe am Anfang gesagt, man muss die nächste Jahre seines Unternehmensvorgens haben, wie das Unternehmen sich richtig zukunftsfähig gemacht hat. Und das muss man deshalb, deshalb sage ich, muss, weil es zu jeden Zeitpunkt daraus sind, mindestens ein dutzend anderer Teams gibt, die gerade genau das tun, dein Geschäft gerade neu denken, dein Geschäft so denken, dass deine Kunden große Vorteile haben, dass aber schneller Billiger angenehmer geht und du raus bist. Und wenn du das nicht selbst denkst, dann überlesst du denen, dass du uns denken, das ist wahrgemen. Vielen Dank. Ich habe jetzt noch eine kleine Minirobrieke, bevor wir zum Ende kommen. Einfach fünf Fragen, die du spontan vielleicht ergänzt. Die größte Fehlanschätzung im Umgang mit KI ist. Die Leistungsfähigkeit in Frage zu stellen. In der KI Wirtschaft wird Einkommen vor allem gesichert durch die erhöhte Produktivität von KI. Die wichtigste Fähigkeit der nächsten zehn Jahre ist. Exzellent der Menschsein. Wenn ich nur ein Rad für Entscheidern hätte wäre es, Sorge für Zukunftsfreude. Was mir persönlich in unsicheren Zeiten zuversicht gibt ist? Der Blick in die markohistorische Blick in die Vergangenheit. Wunderbar. Danke, die Perot. Das war jetzt ein heißer Rit. Und ich habe es nicht anders erwartet, deine Klarheit und auch mit deiner sehr schönen intensiven Stimme. Möchte ich dir auch sagen, die zieht ein in den Bann. Das gibt auch eine gewisse Ruhe einen mit, weil jemand hier klar denkt, weil jemand hier Zukunft gestaltet, Manage, so wie wir schon gesagt haben. Und deswegen ist eigentlich nur die Frage, wann sie es für ein halbronnen. Wenn der IPA hier entsteht, hast du schon Büro gekauft, gebucht oder so was? Der Spatenstich war ja verkurzen oder ist das nicht auf deine Agenau? Oder gibt es ein anderes Zukunftsprojekt für 26 per dir persönlich? Also mein Zukunftsprojekt ist die Future Management Group, das fortzubereiten. Ich habe mich jetzt, wir haben uns nicht irgendwie aufgetrennt dort, man hat uns nicht gesehen oder nicht angesprochen. Deshalb haben wir mit Halb-Wohnen aus einem wohlwollenden und sympathisierenden Beobachten bis sehr nichts zu tun. Ganz ich ändern, weil ich nicht, aber es ist schon schön, dass es diese Insel für die Zukunft gibt. Von denen würde man sich noch ein paar mehr wünschen und es bewahrtet sich, es ist unternehmerische Initiative. Vielen lieben Dank fürs Gespräch, Pere. Und ich hoffe, wir konnten den Zuhören einiges mitgeben und vor allen Dingen Orientierung und Zuversicht und dass wir auch in dieser doch bewegten Welt unseren Weg finden werden. Davon bin ich auch überzeugt. Danke dir. Wir werden eine gute Zukunft starten. Danke.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast thematisiert die Bedeutung von Zukunftsmanagement und strategischer Klarheit im KI-Zeitalter.
  2. Es werden fünf Arten von Zukunft unterschieden
  3. Zukunftsfreude wird als entscheidender Antrieb vorgestellt, um Zukunftsängste zu überwinden und aktiv zu gestalten.
  4. Künstliche Intelligenz wird als fundamentaler Megatrend (Intelligentisierung) beschrieben, der alle Lebensbereiche verändert.
  5. Weitere prägende Trends sind nachhaltige, preiswerte Energie und eine steigende Lebenserwartung bei besserer Gesundheit.
  6. Die KI-getriebene Transformation unterscheidet sich dadurch, dass sie erstmals menschliche kognitive Fähigkeiten nachbildet und übertrifft.

Summary:

In dieser Podcast-Folge erläutert Dr. Pyramitsage, ein Pionier des Zukunftsmanagements, den aktiven Umgang mit der Zukunft. Er unterscheidet fünf Zukunftstypen und betont, dass reine Zukunftsforschung nicht ausreicht; entscheidend ist die Umsetzung von Strategien im Hier und Jetzt.

Ein zentrales Konzept ist die "Zukunftsfreude", die als notwendiges Gegengewicht zu gegenwärtigen Ängsten dient und Menschen sowie Unternehmen motiviert, zu investieren und zu gestalten. Künstliche Intelligenz wird als Kern der aktuellen Transformation identifiziert, da sie erstmals menschliche Kognition ergänzt und übertrifft. Weitere Megatrends sind die Wende zu nachhaltiger und kostengünstiger Energie sowie ein längerer, gesünderer Lebenswandel.

Die Diskussion verdeutlicht, dass der Übergang in diese neue Ära zwar herausfordernd ist, aber durch strategische Klarheit und proaktives Management gestaltet werden kann, um wirtschaftlichen Wohlstand und gesellschaftlichen Fortschritt zu sichern.

FAQs

Zukunftsmanagement geht über reine Zukunftsforschung hinaus, indem es nicht nur Trends analysiert, sondern Entscheidungen und Strategien entwickelt, um Zukunft aktiv zu gestalten und im Hier und Jetzt wirksam zu machen, ähnlich wie Qualitäts- oder Innovationsmanagement.

Zukunftsfreude bezeichnet die positive Vorfreude auf eine gestaltbare Zukunft, die als Gegengewicht zu Zukunftsängsten dient. Sie motiviert zu Investitionen, Risikobereitschaft und Aktivität, um erstrebenswerte Zukunftsbilder zu verwirklichen.

Er unterscheidet: 1) Die passive Zukunft, die auf uns zukommt, 2) die überraschende Zukunft, 3) die kreativ vorstellbare Zukunft mit Chancen, 4) die erstrebenswerte (normative) Zukunft und 5) die geplante Zukunft mit konkreten Handlungsschritten.

KI wird als 'Intelligentisierung' bezeichnet, da sie erstmals die kognitiven Fähigkeiten des menschlichen Gehirns nachbildet und übertrifft. Dies verändert grundlegend alle Lebensbereiche, von Wirtschaft bis Kultur, und bietet massive Unterstützung für menschliche Entscheidungen und Kreativität.

Energie wird nachhaltig und preiswert: Durch massive Investitionen in erneuerbare Quellen, Elektrifizierung und effizientere Speichertechnologien sinken Kosten und Umweltbelastung, während die Verfügbarkeit steigt – entgegen der verbreiteten Wahrnehmung von Knappheit.

Es ist ein modulares Trendsystem, das wie ein chemisches Periodensystem aufgebaut ist, um einzelne, für Unternehmen relevante Faktoren wie Technologien oder gesellschaftliche Entwicklungen klar und anpassbar darzustellen, statt sie in starren Zusammenhängen zu zeigen.

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