Zukunft der Shoppingcenter: ECE-Group-CEO Alexander Otto (#896)
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Das Gespräch mit Alexander Otto, Leiter der ECA-Gruppe, beleuchtet die Entwicklung und Herausforderungen im Shoppingcenter-Bereich. Otto, Bruder des Otto-Imperium-Gründers Michael Otto, übernahm die Firma mit 32 Jahren und baute sie auf 200 Center in Europa sowie Immobilienprojekte in den USA aus. Er betont die Bedeutung individueller Konzepte je nach Standort, wobei Entertainment-Angebote wie Minigolf oder Gastronomie zunehmend wichtig sind. Erfolgreiche Center finden sich oft im Ausland, z.B. in Istanbul oder Verona, wo wirtschaftliches Wachstum und geringere Bürokratie herrschen. In Deutschland behindern langsame Genehmigungsverfahren die Entwicklung. Otto diskutiert auch seinen Werdegang, inklusive Ausbildung in Oxford und Harvard, sowie früher Berufserfahrung in den USA. Abschließend werden Kriterien für erfolgreiche Center genannt: starke Mieter, hohe Frequenz und Anpassung an lokale Bedürfnisse.
Ausflug in die große Welt der Shoppingcenter, und zwar nicht mit irgendeinem, sondern mit Alexander Otto, dem jüngeren Bruder von Michael Otto, also der langjährigen Otto Legende, dem langjährigen Otto Patriarchin, der das Otto Imperium aufgebaut hat, aber sein deutlich jünger Bruder, 25 Jahre liegen zwischen beiden, also der Alexander, der ebenfalls aus der Otto-Gruppe vor vielen Jahren einen Teil übernommen, und zwar die ECA-Gruppe. Und das mittlerweile hochgefahren auf 200 Shoppingcenter, querliche Europa und zahlreichste Immobilienprojekte quer durch die USA. Wir haben aber vor allen Dingen über den Shoppingcenter Teil gesporn, weil ich das am spannendsten finde, ich bin selber regelmäßig Besucher eines Shoppingcenter, bei uns um die Ecke und kenne das Business als Besucher, und wollte ganz viel verstehen und die Frage nach der Lucrativität des nächstes gelegenen Parkhauses, also was hat mich umgetrieben, uns im Schluss ging es dann auch noch mal ein bisschen um Immobilien, um seinen Bruder und die Otto-Gruppe, und vor allen Dingen auch über Olympia, wenn er ist extremer Sportfan, Sportförderer und würde wahnsinnig gerne Olympia in Hamburg haben, genau wie ich. Und damit rein, ins Gespräch mit Alexander Otto, auf geht's! Ich rede nämlich auch ganz genau an die Anfangstage von UMR oder auch meiner fröhrigen Firma, Konto-öffnen, Karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Buchhalto anbinden, später Gelächter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr sehr manuell damals. Und genau hier setzt Konto an. 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Aber trotzdem also du bist dann nicht mit ihm aufgewachsen, dann bist dann hier in Hamburg in Teilen aufgewachsen, dann aber auch schnell in England und hast du da ein eigenes Ding gemacht, habe ich das Gefühl gehabt. Ja, ich habe sogar einen Großteil meiner Kindheit in gar nicht Spattenkirchen verbracht. Also mein Vater war ja 58 als ich zur Welt kam und dann war er mit Mitte 60, haben die Berge wirklich gut gefallen und wollte in den Süden. Und das habe ich dann Großteil meiner Jugend verbracht, bevor ich nachher Abbie in England gemacht habe. Ein Ehe, dann hört sich immer so normal an, das war schon bei dir aber einog. Also ich habe Oxford gelesen und dann auch Harvard, irgendwie College, Harvard, irgendwie sagen Masterschulen. Also schon, das ist das beste, wenn man so kriegen kann, ausbilder. Ja, total und es ist ja nicht immer 100 Prozent vorgezeichnet, aber das Interessant ist, dass mein Vater, ist damals ja eine sehr große Rolle, spielt ja was sehr pro Amerika, selbst brach nicht sehr gut Englisch. Aber er war fasziniert von Nordamerika und hat damals dort auch schon investiert, ist immer wieder dahin gereist. Wollte natürlich auch lernen von den großen Versand-Händlern, die es damals in Nordamerika gab und dann hat er viele Erfahrungen zurückgebracht und eigentlich war so ein bisschen sein Wunsch und Traum auch, weil er die Zukunft dort sah, dass ich dann mal rübergehen würde und dort, ja, die Firma weiter aufbauen würde, die ersten Dinge, die er da gestartet hat, weiter zu entwickeln. Und so bin ich dann auch, also mich hat es auch begeistert, ich fand es richtig toll und ich weint, ich war eigentlich auch sehr glücklich in Amerika und habe da acht Jahre verbracht. Aber dann kam die Wände in Deutschland und mit einem Mal haben sich dann ja sehr viele Möglichkeiten, hier in Europa aufgetan und Amerika ging es zu einem Zeitpunkt damals ein bisschen in so eine Krise und aus der Hinsicht bin ich dann auch gerne wieder zurückgekehrt. Was ist denn, wo ist auch noch gemacht, außer die Ausbildung? Ich habe da schon im Mobiliensektor gearbeitet, hatte in den ersten Job bei einer großen Versicherung, glaube ich, auch viel gelernt, auch insbesondere, wie man vielleicht nicht eine Firma leiten sollte, auch so ein bisschen über Bürokratie und große Strukturen. Und habe dann aber teilweise auch in der Familienfirma drüben in New York auch gearbeitet, damals noch Fokus, Büro-Mobilien, ein bisschen Einkaufszentren und also in der Hinsicht war es auch eine sehr spannende Zeit. Du wirst ja noch sehr jung gewesen als du dann die EC, also diese heutige Holding für, ich glaube mittlerweile 200 Einkaufs-Titel unter anderem noch andere Projekte Parkhäuser, was als zugehört, dann machst du die benommen da was 32, ne? Genau, weil dein Vater sagte, Mensch, es musst du mal ran oder? Ehrlich also war es ein bisschen so, es war früher ja noch ein bisschen anders und was für mich auch eine ganz tolle Chance war, dann mein Vater, also nachdem nach seinen Willen, er hätte es alles schon viel früher übernehmen können und sollen und damals, als ich sie übernommen hatte, das waren sehr erfolgreiche Manager, der die ICE dann auch aufgebaut oder weiterentwickelt, hatte, wir waren national schon der führende Shoppingcenter, Betreiber und glaube als ich es übernommen hatte, war uns knapp 50 und also schon eine gute Größe überwiegend dann im Management, es war auch eine sehr aktive Entwicklungshite, an der ich ja auch noch teilgenommen habe, die Entwicklung in den neuen Bundesländern, an mir war es total wichtig, dann mal sechs Jahre auch wirklich schon mal praktischer Farben zu haben und doch irgendwie das Geschäft von der BIC auf zu kennen, bevor man es dann übernimmt und das sechs Jahre doch eine relativ kurze Zeit. Wenn mittlerweile seid ihr Marktführer in den ganzen sich Männer, also 200 Zentren, was gehört noch alles mit Leuten zu ICE dazu? Ja, also wir haben diese zwei 100 Zentren in Management und alles was drum herum, dann organisiert wird Parkhäuser natürlich ganz viel Medien, Events, also verschiedenste, auch Einnahmequellen, wir bauen die dann auch selber sehr stark um immer wieder, aber ein ganz wichtiger Aspekt war dann als nächster Schritt dann auch sozusagen ein bisschen Kapitalmärkte mit, ja für die ICE zu begeistern, wir haben eine Vorgesellschaft gegründet und haben dort inzwischen knapp 10 Milliarden Euro an der Management, die dann auch überwiegenden Einkaufscenter investiert, aber in den letzten 15 Jahren haben wir einen ganz anderen Bereichen entwickelt und der Schwerpunkt ist wirklich inzwischen wohnen und auch sehr sehr viel, also außerhalb von Deutschland, wo wir dann sowohl mit als auch eigentlich einen Tumtswohnungsentwicklung haben. Wie viele sind da so ran? Also Südorupen entwickelt sich extrem gut, das ist auch sehr hohe Bedarf, also in Italien und Spanien, was sehr schön ist, da hat man noch planbare Entwicklungszeiten in Deutschland, ist es oft ja sehr sehr bürokratisch und oft unermesslich lang, bis man überhaupt so eine Investition tätigen kann und das ist dort doch etwas überschaubarer, wir haben in die UK investiert, auch sehr erfolgreich und auch Polen ist ein sehr interessanter Markt, also auch die Wirtschaft entwickelt sich sehr positiv. Sind es übrigens auch im Shoppingcenter Sektor, das außerhalb von Deutschland die Entwicklung noch deutlich besser ist? Wer glässt es? Also ich meine der Falldeutsche, das übliche Bürokratie. Wir kennen die Themen also die Thema Bürokratie, das war vielleicht vor 15 Jahren, vielleicht Nummer 10 auf meiner Liste im Moment ist es wirklich das Thema Nummer 1, also dass wir wirklich auch bei sehr sehr einfachen Projekten und Umbauten oft schon Probleme haben, Genehmigungen zu bekommen, das überhaupt die Bearbeitung verzogen wird in den letzten Jahren. Stettend sind auch so viele Ämter beteiligt und ich könnte uns die Geschichten von wirklichen Schildbürger streichen, erzählen die uns immer wieder vorkommen und so geht es vielen anderen auch. Also da sind wir da gar nicht mehr Entscheidungsfähig und in den Städten wie Berlin, da dauert es einen B-Plan im Schnitt dann sechs Jahre, da kann man einfach kein Business drauf aufbauen. Also wenn man das so als Liebhabereibet treibt, dann schaut mal, wie es sich entwickelt, aber es ist irgendwie schwer ein professionelles Businessmodell da zu machen und ich habe ein Momentes Gefühl, da bewegt sich doch einiges und die Erkenntnis ist wirklich da, dass sich Dinge ändern müssen, da wird auch in vielen Fronten gearbeitet. Aber das Problem ist eben auch viel schichtig und auch die vielen Entscheidern von der EU bis zum Ortsamt als da-Tal sozusagen, wo wir halt auf verschiedenen Ebenen Regulierungen haben und auch viele, viele Menschen, die einfach mitentscheiden und sich auch noch mal einbringen wollen und das führt dazu.
zu selbst und auf bestimmten Ebenen wie jetzt auf Bundesebene und auch beim Hamburgersinnat, dass sich viel bewegt und man wirklich versucht, an Verbesserungen zu arbeiten, dass es in der Praxis immer noch nicht ganz angekommen ist. Lassen wir es über Einkaufszentren sprechen. Haben wir noch nie gemacht hier im Podcast. Ich bin tatsächlich selber intensiver nutze, weil ich in Hamburg wohne. Da gibt es ein größeres Zentrum und da erlebe ich das sozusagen selber den Wechsel der Mieter, die Frage was macht mit einem Zentrum. Ich habe mich mal ein bisschen eingearbeitet, zumindest versucht. Anderer anbieter, den kennt man vielleicht noch ein bisschen mehr, weil die das auch sehr groß draufschreiben ist, Westfield. Die haben mittlerweile ber notiert, das ist nur zu 15 Milliarden Wert. Wie gibt der eckterlich raus, die sind ja nicht public, aber ich kann es dir ehrlich gesagt auch gar nicht sagen, weil wir ja sehr unterschiedliche Portfolien betreuen und das ist auch der Unterschied, Westfield ist ja eine bösse gehandelte Gesellschaft, die dann ihre eigenen Shoppingcenter betreibt. Wir machen das ja nicht mit eigenen Kapital, also wir haben ca. 30 Milliarden Euro assets an der Management, aber eben teilweise auch für ja absolute fremd Eigentymer, wo wir dann wirklich reiner Manager sind. Sehr häufig gibt es aber schon in Ventrastrukturen, da ist dann große Institutionen an der Investor, also in der Bank oder ein großer Mobilienform oder ein Staatsform und dann Investor und wir sind vielleicht mit 10, mit 21 Prozent mit dabei und in der Hinsicht konsolidieren wird die sehr Ergebnisse natürlich dann auch gar nicht. Aber jetzt haben wir das Eigentall nicht. Was soll ein Einkaufszene mit sein oder zumindest eines der, wo du sagst, das weiß ich nicht genau, aber so eines, das ist ein schön gutes Sonnensand. Nr. 1 Einkaufszene mit dem höchsten Umsatz in Euro ist der Marmara Pakin Istanbul. Also trotz der Abwertung der türkischen Lierreichweißen, ich habe das verfolgserstes, das hat irgendwie 90 Prozent des Wertes in den letzten zehn Jahren die Währung verloren. Aber das wurde alles überkompensiert durch, es ist ja ein hochinflationsland, sehr, sehr hohe Umsatzsteigung und es ist wirklich gigante Schatten. Auf wenn du da hinkommst, wir haben eine gigantische tägliche Frequenz dort und sehr, sehr hohe Umsatz und wir sehen, dass zum Beispiel so eine Filiale von Sarah, die da macht in zweifels Fall, die Filiale in Istanbul den doppelten Umsatz von der guten Deutschen. Und da wo andere in den Aussagen die spannend sind? Ja total, also wenn man richtig unser erfolgreichstes Center, was Umsatz pro Quadratmeter angeht, das auch mal so eine Messgröße, der Produktivität ist in Verona, da haben wir ein sehr, sehr schönes Center in Italien funktioniert, auch ausgezeichnet und was halt echt sehr cool ist, dass die Menschen da einfach ja immer noch sehr viele Liebe zur Mode haben, da haben wir auch noch ein paar ja wirklich Individualisten, da die einfach sehr, sehr hochwertige Anzüge und Scherz haben und Italiener kleiden sich halt gerne auch noch modisch und also in der Hinsicht ist, das macht das auch total viel Spaß, weil wir da noch sehr starke Gestaltungsfreiheit haben und auch eine gewisse Warteschlange an Mietern, das leider in Deutschland nicht mehr der Fall, um ganz ehrlich zu sein. Welches ist denn in Deutschland gut? In Deutschland ist das größtes Mentor-Nuss Center, in der Nähe von Frankfurt, dann haben wir letztes Jahr auch noch mal große Veränderungen gemacht, wir haben einen Karstatt abgerissen und haben dort ja dann völlig nur einen Food-Gaden entwickelt, somit zehn unterschiedlichsten Restaurants und das ist ein Anziehungspunkt für Menschen aus im gesamten Reihenbein, gebiete tausende Stunde, dort hinfahren, es gibt dort natürlich auch so ja wichtige Brands wie Appel Store und Bräuninger und also auch sehr sehr erfolgreich. Was macht denn im Ende ein gutes Zentraus? Ich ist es so höre, also ist dann wohl, ich weiß in allen drei noch nicht, aber das klingt das okay, da ist das Makro umfeld, offensichtlich sehr stark, Türkei, da ist dynamik drin. Dann, Verona klang jetzt so, als wenn die Mode dort eine Rolle spielt, jetzt Frankfurt klang jetzt so, als wenn der Food-Kohr da eine Rolle spielt, also was ist denn am Ende so die Magic Source? Ja so ganz Magic ist es nicht, ich glaube in Summe ist wirklich so da, das Makro umfeld ist schon wichtig und dort wo Wirtschaftswachstum ist, dass man erfolgreich, dass sehen wir auch im Moment in Spanien, dass auch extrem gut läuft und Deutschland hat natürlich in letzten Jahren Warnwinder Rezession und wir sehen, dass einfach die Umsatzentwicklung deutlich schwächer war. Aber natürlich jedes Zentrum muss individuell passen, muss ein bisschen Maßanzugs sein für das Einzugsgebiet und ja an mancherstellers gut sich eher auf die Nachversorgung zu konzentrieren, das läuft natürlich auch in Deutschland richtig gut Lebensmittel, Drogenrebenmerkte, Gesundheits-, diese Frequenzbringer laufen gut, Fashion-Omenten nicht so gut in Deutschland, eher im presskünstigen Bereich und das muss man sich dann genau anschauen. Aber Ziel ist natürlich auch möglichst viele Menschen an den Standort zu ziehen, dass das man auch eine ganz gute Mischung von großen Magneten mietern und idealerweise auch ein Plan, kleinen Individualisten, das wird anings immer schwierig, ja das merkt man da. Wie ist es denn generell? Also ich meine welche Rolle spielen jetzt sozusagen Handel, was ist andere Themen, ich war vor kurzem mit Freunden in London und ich würde es gerne erzählen, auch wenn es sich besonders cool ist vielleicht, hat es ein bisschen nie seltsch wie es in London so ist und wir hatten damit das Kartenn von Fußballspiel, aber das machen wir jetzt vor dem Allensammensamm und dann sind wir in ein Einkaufszentrum gefahren und haben dort so Indoor-Minigolf gespielt, das war gigantisch, also das war so eine ganz moderne Minigolfanlage, wo dann so alles, teilweise bist du Quizfragen, dann musst man dann irgendwelche andere Klappen durchspielen, dann wurde automatisch mitgerechnet, es war so wirklich supergeilig inszeniert, sehr modern gemacht und ich dachte okay, guck mal jetzt bist du in einem Einkaufszentrum, kaufst hier gar nicht, dann bist du jetzt hier im Nutzervor von einem Spiel, und dann durchgelaufen, es gab noch so andere Angebote, die man da so machen konnte, das war dann auch da alle Arten von Gruppen von Menschen, die das so genutzt haben an einem regenerischen Samstag vor Mittag, ist das die Zukunft oder was die Zukunft? Ja, es hängt total vom Standort ab, ich glaube Entertainment ist auch zunehmend wichtig und ich finde gerade in großen Städten ist das total spannend und ich finde auch interessant zu verfolgen, wie sich ja alles immer weiterentwickelt, selbst wenn ich das Thema ja zum Beispiel Gino anschauer, das ist gerade da gab es einen riesigen Boom, dann gab es eine Pleiterwelle, in der Zwischenzeit sieht man da kommen auch wieder so ja tolle Gino-Erlebnisse, wie so ein Astrophilm-Lounge, die wird zum Beispiel in einem Frankfurter Objekt Mai-Zeil im Herzen der Stadt Frankfurt. Also ganz hoffentlich haben wir auch so einen Riesenanzjungspunkt sind, da haben wir auch in dem Objekt auch eine Menge unterschiedlich im Entertainment, auch rund ums Thema Fußball dort auch, wo man halt sozusagen dann entsprechende Firmen-Events und Kindergeburztage auch feiern können, das heißt da spielt da schon eine große Rolle, gut wenn wir jetzt nach Klauen gehen oder Bayreuth ist das wahrscheinlich jetzt nicht unbedingt die Antwort, da würde wahrscheinlich nicht den Markt dafür finden, dann seid etwas anzusiedeln, haben wir natürlich auch viele solche Standorte in unserem Portfolio, glaube das muss man sehen, individuell schauen was da wirklich am besten passt. Okay und wenn man jetzt so ein bisschen auf das Center drauf guckt, dann wenn du es selber besuchst worauf alles du also wenn du da durchläufst und das sagen oder vielleicht bei Webbewerb, wo die Zahlen nicht kennst, was gibt dir da ein Gefühl dafür wie gut es hier läuft, also klar die Vermietungsstand, wenn es da alles leer ist, dann kann ich auch erkennen, dass es nicht gut läuft, ja was so wovie gute Profi. Ja und dann schaut natürlich auch drauf welche Lehden dort vertreten sehen, das gibt natürlich so ein paar richtig starken Anziehungspunkte im Fashion-Bereich, ist jetzt natürlich die ganze Inditexgruppe, also rund um Zara und auch die verschiedenen anderen Marken, die ja jetzt auch zu den nach Deutschland kommen, im Ausland, ja kann statt schon vertreten sehen, das wie Pulland Bayer und Stradivarius und Berschka und Eusho, wenn man natürlich diese ganzen Zara-Schieden haben, dann ist das ein Riesenanziehungspunkt und zeichnet so ein Center auch aus, natürlich ein bisschen Individualität erleden, Thema was in Deutschland immer schwieriger wird, weil man eigentlich nicht mehr so diese individuellen Laden in Haare auch hat, also das sind sozusagen so die Themen, das Thema Leerstand natürlich auch Frequenz ist immer wichtig, wie viele Menschen sind in so einem Center, wir betreiben sehr folgreches Center in Krakau direkt am Hauptbarnhof, wir haben dort 200.000 Menschen per Tag. In der Spitze, umschnitt sind wir bei knapp ja 150.000, also es ist wirklich gigantisch, sind natürlich auch Banosbesucher, die dann einfach durchmüssen, durch unser Center, aber das ist ein richtig handfestes Center und gigantischer folgreches natürlich toll, wenn man dann so einen Standort dann ist. Dank dieses Jobs hier habe ich in den letzten Jahren einige Produkte, einige Branchen erlebt oder kennenlernen, die mir vorher gar nicht so bewusst waren, natürlich da verschiedene spannende Partnerschaften erlebt über die Jahre und auch im Cafébereich. Da ist unser großer Partner des Presse und die haben mich so richtig erstmal reingeführt in dieses Ränze Café Game und entsprechend freue ich mich, dass es weitergeht, dass ihr alle jeder der Bock hat, beim OMR-Festewill-Café im großen Stil erleben kann und zwar natürlich im Look-Ein-Fiel von Espresso bei uns. Alle unsere Festewillbesucherinnen und Besucher, alle Spiegerinnen und Spieger werden nämlich 1a mit Feindstimmespresso-Café versorgt werden, zudem wird es einen eigenen Espresso-Stand geben und das ganze Look-Ein-Fiel von Espresso kann man entsprechend dort auch erleben. Und wer sagt, so lange bist du im Feststilwill am 5.06. Mal möchte ich gar nicht mehr warten, ich möchte in Espresso jetzt bei mir in der Firma erleben, machen wir übrigens hier auch, der kann das tun, der kann das auch unverwendig testen und zwar bekommt man für 3 Monate eine Espresso-Pro-Maschine kosten frei ausgeliehen und muss nur sein Wunsch-Café dazu kaufen und dann erlebt man quasi ob Café von Espresso im eigenen Büro ein Mehrwert kriiert. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, auch weil es zum Start noch eine kostenlose Café Masterclass von Espresso für euch gibt, bei der man dann seinen Lieblingscafé entdecken kann. Wer Lust hat sich oder seine Firma für dieses Nesten?
Das Presse-Probier-Paket anzumelden. Es gibt natürlich einen Link hier bei uns in den Genres. Am Ende ist es ja ein Marktplatz zum Zentern. Das ist ja eine Art weiterentwicklung des klassischen, mittelalterlichen Marktplatzes-Sorgungaffär. Bei der Entwicklung von Markplätzen ist ja an der Digitale. Das fragt man sich so ein bisschen. Wie macht man das eigentlich? Die Sarah-Leute wissen ja wahrscheinlich auch, dass sie für euch attraktiv sind. Aber das ist für sie ein gutes Darzuzeichen. Man verhandelt schon sehr, sehr individuell. Und lässt sich die Karten gucken. Aber irgendwo weiß schon jeder, was da man dann hat. Genau so ist es. Es ist wirklich so ein Geben und Neben. Auf den Mieten sind ja sehr unterschiedlich, was die Lager angeht. Die Größe der Fläche. Aber natürlich auch die Markt macht der einzelnen Mieter. Und da hat Sarah natürlich eine sehr starke Stellung. Aber sonst ist es nicht rein. Und sonst lasse sie ja nicht wieder das betreiben. Ja, gut ist es alles relativ umsonst selbstverständlich nicht. Aber normalerweise sind auch sehr hohe Investitionen in meine Lehden gefordert. Das heißt, dass sagen, alleine davon könnten wir definitiv nicht leben. Und es merken wir natürlich auch immer mehr, dass auch notwendig wird, mehr in die Objekte zu investieren. Weil wir sind natürlich in der Phase, wo das Wachstum, diese Wachstumsphase nicht mehr in den Maße da ist. Das heißt, wir müssen kräftig rennen, investieren, um immer wieder neue Konzepte auch zu finden. Wir sehen jetzt auch in Hamburg mit unserem Flexship dem Alster-Tall-Einkaufszentrum. Das ist auch nochmal komplett umstucht durch die Nordwirkliche. Wirklich, ja, hepplich im Norden von Hamburg genau direkt neben unserer Zentrale. Auch dort geplant dann viele neue spannende Labels anzusiedeln. Und da in dem Zuge ist das ein bisschen wie ein Puzzlespiel und ein Verschiebebahnhof. Das heißt, bestimmte Lehden werden dann an eine andere Stelle geschoben. Und so um entsprechende Umzüge zu ermöglichen. Und das ist natürlich auch relativ kosch spielig. Was auch ein bisschen die Chance und der Vorteile am Einkaufszentrum natürlich. Wir schauen natürlich nicht nur auf die Miete eines einzelnen Ladens, sondern schauen wirklich wie gut funktioniert das gesamte Gebälde. Und das ist halt schon ein großer Vorteil der großen Shoppingcenter der Treiber. Ist man da schon ein bisschen schneller ist und natürlich auch die Gesamtwirtschaftlichkeit beurteilt, wenn man jetzt Hauseigentümer ist in der Mankebergstraße oder eine Topf Innenstadtlage. Dann hat man natürlich nur Interesse, dass die Miete in einem eigenen Haus hoch ist und dass man möglichst wenig investieren muss. Das führt aber in Summen natürlich dazu, weil jeder auch so denkt. Und das ist auch ganz natürlich und normal, dass jeder so denkt, dass es dann natürlich ja viel mehr Lehrstand gibt und auch die Subschmelzungsständenzen eben doch relativ stark schon sein. Das heißt, bevor ihr was leer stehen lässt, ist es wahrscheinlich Gift für die Einkaufszentrum. Das ist dann noch mal lieber was günstiges rein. Absolut, dass es wirklich gift und wir denken, man natürlich auch sehr viel einfach über Strukturen nach. Es gab natürlich eine sehr starke Bewegung vor 15, 20 Jahren, weil die Nachfrage geriesen groß oft haben, wir auch größere Flächen und kleinere. Aufgeteilt hat dann einigen Zentern bis zu 250 Konzepte. Jetzt Jetzt sehen wir natürlich gerade das Einzel-Eigen-Tümer oder Einzelbetreiber zu nehmen, aussterben. Die liegt natürlich daran, dass kaum ein junger Mensch sich mit einem stationären Laden oder ein Modelladen oder eine Boutique-September zu machen. Aber ich möchte oder zu unterlich. Ich meine, ich hätte das in die Frage, bei mir manchmal schickt dann so was auch eine Chance. Also deswegen wollte ich jetzt gerade eigentlich gefragt haben, was ist denn vielleicht ein Konzept jetzt in Deutschland oder generell? Ich wundern mich, dass nicht Leute so was mehr machen, weil wir hätten da die Basis für oder wenn wir sehen, im Ausland, irgendwo da geht was neues Hoch, warum macht das hier keiner? Also ist da vielleicht sogar, wenn jetzt hier jemand zuhört. Und dann da da, also inspirieren wir hier mal jemanden, eigentlich müsste man, ich würde mich freuen, wenn mich Leute auf das anspringen wollen. Am meisten würde ich mir wieder älliche, sagute Modelläden zurückwünschen und auch Leute, die man wirklich gehobene Labels führen. Weil wir merken natürlich, es geht immer mehr nur noch im Bereich der, ja, dieser sogenannten Vertikalen, also diejenigen, die sozusagen selbst design produzieren und verkaufen, also diese Indy-Texes, New Yorker, die super erfolgreich sind, die wir auch gerne bei uns dort haben. Aber teilweise ist zum Beispiel selbst so naht. Herrenausch, Data oder auch ja, so ein schickes Darmmoden, Geschäftsmoden, mit Moden, mit Moden, zum Beispiel aus Italien, würden wir wahnsinnig gerne bei uns ansiedeln, würden wir sogar auch Sonderkonditionen anbieten, weil wir natürlich wissen, dass es heute nicht unbedingt der Sektor, der sofort da noch boomt, der auch eine gewisse Anlaufzeit bietet, einfach das wieder gewisse, ja, so ein Blick fangen und was Besonderes auch entsteht. Also, Modellbereich, okay. Also Modellhändler, mit hoher Sommer, mit gutem Marken, okay. Das sozusagen, was wir uns am meisten wünschen, die Nachfrage ist natürlich dann eher sozusagen in anderen Sektoren, also wir haben sehr viele Optiker und viele, die in Trässer haben, dort reinzukommen oder persönliche Dienstleistungen werden immer wichtig rund um das Thema PewDie, das sieden wir natürlich auch. Also Fusspflege, Ei-Orgenbrauen. Das war ja früher gar nicht so ein großes Thema, aber enorm in den letzten Jahren gewachsen. Was ich mir generell wünschen würde, auch dort ist das bürokratische Hürden, auch dort deutlich weniger werden. Zum Beispiel auch das Thema Ansiedlung von Ärzten in Shopping Center. Und wir wollen wahnsinnig gerne machen. Oh, und ich glaube es wäre ein absoluter Win-Win-Situation. Nur es ist häufig schwierig, das Gebäude darauf anzupassen, aber wenn natürlich sehr hohe Vorschriften haben, wie viel Tageslicht Anteil muss in jedem Büro sein und jeder Mitarbeiter braucht. Das und das ist natürlich ein Punkt, was schwierig zur Füllnis in einem Shopping Center in Amerika sehen wird, das ist überhaupt kein Problem. Und dass das durchaus auch die Center total bereichert. Gibt es noch andere Konzepte? Häufig ist ja so, wenn irgendwo eine neue Plattform, was neu ist entsteht. Z.B. wie Google oder auch eBay oder auch Einkaufszentren am Ende. Das sind ja Plattformen. Das dann halt clevere Leute auf diesen neuen Plattformen ihr eigenes Business aufbauen. Also in einem Zerlando ist quasi auf Google aufgesprungen. Oder verschiedenste Händler sind auf Amazon aufgesprungen, als es diese großen neuen Ökosystem, die so eine großen neuen Backbones gab. Und ihr habt ja auch so eine so neues Backbone erschaffen. Gibt es so, wo du sagst, am Ende Firmen, die mit euch gewachsen sind, die auf eure Ökosystem aufgewörter? Das haben wir auch als historisch, gibt es dann natürlich unzählige Weispiele, die sozusagen dann mit uns schnell filialisiert haben. Inzwischen ist es häufig so, dass viele doch, aber die Investitionen in so ein Laden dann auch scheuen. Was wir so häufig sehen und wir machen sehr aktives Geschäft, dass wir in der Mall dann verschiedene Stände betreiben. Und das ist eigentlich auch toll auch für Einzelunternehmer, die zum Beispiel sagen, ich mache einen speziellen Weihnachtsmarkt, als Beispiel und Mieter nur in der Zeit an und bereite das ganze Jahr darauf vor. Und macht dann sozusagen einen Vertrieb von bestimmten Produkten dann zügig. Wir haben es teilweise auch im Beauty-Bereich, wo wir dann einige Anbieter haben, die dann entsprechend, wenn sprechen die Produkte dann in unser Ladenstraße anbieten und da kann man natürlich auch einfach normal wochenweise anmieten oder auch so ein Standsystem anmieten, so dass die Investitionen wirklich minimal ist. Das ist man einfach nur sozusagen Produkt auf die Fläche bringen muss. Und das würde ich mir auch mehr wünschen, dass einfach diese Flexibilität deutlich größer wird. In dem Moment, wo man wieder riesig investieren muss in ein Ladenbaulis für die Betreiber schwierig. Das ist aber auch für uns schwierig von Start-up. Dann ist das sozusagen so jetzt investieren, wenn man halbe Millionen in Laden und irgendwie drei Wochen später ist. So, dann merkt man, das kommt nicht an und ist es wieder vorbei, das tun wir uns auch schwer. Aber der Vorteil ist, man kann das also gerade in die saubfrequenzzone zumindest im kleinen, ganz gut machen, ist natürlich schwierig, wenn man was das sich fahre, da anbieten will oder ähnlich ist. Und dann mehr Platz braucht, dann kann man das natürlich. Ah, Falltend, glaube ich, und die ist wirklich gesehen, das ist bei euch kein Geil oder? Ich finde es Thema ist superinteressant, ehrlich gesagt. Und wir expandieren noch relativ stark zum Beispiel mit anbieten wie Dickathlon, bei denen das Thema Fahrrad auch ein wichtig ist, also durchaus spannende Sachen. Nur das ist natürlich ein klassischer Fachmarkt, der braucht meistens auch ziemlich viel Fläche. Und noch irgendwelche ungewöhnigen Konzept, ich war jetzt vor kurzem bei Herrn Geist, der macht so Kanewall oder generell Kostüme. Und das habe ich jetzt als ich mich hier vorbereitet, habe den Podcast nochmal gedacht, Menschen, den Herrn Geist, den Herbert im Kopf haben und gleichzeitig sehe ich bei uns, dass los ist, im Hamburg, im Vorort zum Teil, wenn da jetzt irgendwie Halloween ist. Da habe ich schon ein paar mal gedacht, dass ich das zu einem Kumpel gesagt habe, eigentlich müsste man so eine paar Fläche im Mieten für sechs Wochen vor Halloween. Und dann da Gas gehen, weil das wollen alle. Da ist riesen und da kann man auch super inszenieren. Das ist vielmehr als ein Beispiel. Du musst das sehen, was du willst. - Absolut, absolut. Habt bei uns auch in den Zentern. Aber ich würde es mir auch noch ein bisschen mehr wünschen. Das ist doch weniger so, wir haben auch ein paar Party-Store-Kettenleiter, auch traurweise wieder in Insolvenzen. Bei das auch, glaube ich, ganz gut geeignet, es ist einfach nur so nah zu machen. Und das ist ein bisschen auch das Problem, dass es dann eben Hochzeiten gibt, aber vielleicht manchmal nicht fürs ganze Jahr ausreichend bestimmten Zentern, also hinterherhin sicht. Du musst uns erzählen, was aktivieren. Also kann man, ist euer Job sozusagen jetzt auch da abends in der Themen ins Reihen zu bauen. Unabhängig von den Kinos, die es e-gibt. Vielleicht, also das ist ihr sagt, okay, wir müssen selber versuchen. Unabhängig von den Mietern oder für die Mieter, irgendeine Art von Magnetismus zu entwickeln. Absolut. Also wir werden ja senden sich für die Zentern, machen auch Aktionen und Veranstaltungen in den Zentern, um es ganz ehrlich zu sein, dass es sehr unterschiedlich die Response hat darauf. Wann riesen Knoller früher in Deutschland? Inzwischen ist der deutsche Shopper sehr sehr effizient und hat einen sehr starken Planten. Ja, Shopping-Besuch und leider werden viele dieser tollen Aktivitäten nicht mehr so wahrgenommen und wertgeschätzt, wie es früher da war, das natürlich in Ländern wieder Türkei spannend.
Wie das eine Formle 1-Show haben, und wir stellen ein paar Formle 1-Wegen dort rein und haben vielleicht noch eine Signing mit einem Formle 1-Fahrer, der dort zu so eine Aktion dann kommt. Dann haben wir teilweise ein paar 100.000 Leute, die nach Friedigen Tagen dort hinkommen, weil es eben eine Wahnsinnsattraktion ist. Aber ich denke mal, bei uns hat sich das natürlich schon extrem gewandelt. Und wir merken doch, ja, Shopping ist effizienter geworden. Und dieses reine Bummeln und einfach mal in die Mall gehen. Das ist in einer bestimmten Generation der jungen Generation noch für vorkanzspand, aber gerade etwas älteren Menschen halten sich dann doch nie mehr so lang und zentauf. Aber wenn du hast, ist ja sozusagen immerhin mit den Innenstädten nichts große tun häufig, ne mal mal schon, je nach Lage, aber da gibt es ja noch mal ganz andere Probleme. Wir sind sehr viel in unser Standorte, wirklich Kern der Innenstadt oder manchmal auch die erfolgreichste Fläche in der Stand. Das ist insbesondere in den Mittelstädten der Fall. Also wenn ich jetzt denke an so Städte wie Sien, Spirien, Neubrandenburg, der Sau, Magdeburg sind vier eigentlich so der Kern und auch die 1-Alage in den jeweiligen Einenstädten. Okay, dann ist der Bund. - Der Bund ist halt für euch, weil das ja schwierig ist. Und da sind wir auch sehr näher, haben wir eine sehr gute, sehr stabile Entwicklung. - Okay. Manchmal spürten wir den Bettbewerbsdruck, man kann man stärker in den Großstädten, weil da natürlich dann auch mehr Flächenangebot ist. Aber wir sind natürlich in enger Verbindung auch mit den Innenstädten, den Stadtmanager und vor Ort. Uns ist es eigentlich schon wichtig, dass das Umfeld auch funktioniert und in einigen Städten ergänzt es sich auch ziemlich gut. Also wenn ich jetzt an der Stadt wie Spirien denke, da sind die ja meisten erfolgreichen Lehnen schon bei uns, aber die Innenstadt ist wirklich zauberhaft. Hat gar nicht die Fläche, die sehr, sehr klein teile ich die Fläche, um sehr viel Handelskonzepte unterzubringen. Aber dort gibt es wirklich tolle Kaffee, sind Gastronomien und das ist ein super Flair. Tolle Museen und da ist da schon ein absoluter Bund. Wenn Sie tue, wenn Sie jetzt rein, sozusagen, die Vorstätzung, du müsstest irgendwie aus all deinen Metern, die selber einen suchen, den nur am liebsten selber betreiben dürfte, was werder ist, also was wird sagen, dass ist du ja schon spannend, dass du das Business innerhalb d'in erleden würdest, würde er gehen, der bei euch miete damit am Vorreißnis. Ja, gut, ich würde finde es, die mal drügerieben merkt, es klingt jetzt nicht so super. Ja, aufregend muss man sagen, aber die haben halt kontinuierlich über viele, viele Jahre eine sehr gute Entwicklung. Genaum haben ihr Sortiment zunehmend auch ausgebaut in verschiedene andere Bereiche und wir sehen natürlich, dass auch mit uns er etwas alternden Bevölkerung, dass das ganze Thema Gesundheit, Körperpflege hat wirklich zugenommen, über die Jahre und da sind, haben also die großen Drügerie-Markbetreiber eine ganz fantastische Entwicklung. Aber da ist es für euch, dass ihr dann selber überlegt, Mensch, die Wertschöpfung ist in der vorne zu entwickeln und sagen, wir haben eh die ganzen Immobilien, wir könnten auch selber was reinbauen, das macht man nicht. Nein, also das, und ich glaube, es ist auch richtig so. Ich glaube es wichtig ist, wie immer wieder es grauten, wirklich fassen, die erfolgreichsten Konzepte, wir versuchen natürlich auch ausländische Konzepte, dann auch immer wieder mal anzusprechen nach Deutschland, als auch, wohl das haben wir in vielen Fällen auch gemacht. Und das ist auch sehr spannend, wenn man da vorne mit dabei ist, aber wir wollen auch nicht in Wettbewerb treten zu den Händern und ganz ehrlich gesagt wir können es auch nicht. Und ich glaube, das ist heute so Tage immer wichtiger, dass man wirklich weiß, was kann man und was kann man nicht, sich dessen eigentlich immer bewusst zu sein. Auf vielen Vereine Sache, wo ich immer denke, das ist der Wahnsinn, sind die Parkhäuser, finde ich. Also ich erlebe es jetzt hier, ich bin ja in einer Messe tätig, weiß ja mit unserem Verest zübeln und so. Und da sehe ich ja auch, wir wurden auch hier mit unserem Büro neben der Messe, was so mit so rein Parkflächen teilweise möglich ist, die da sonst so brach liegen, dann kommt mal alle Tage oder paar Wochen in die Event. Manchmal vorstellt, man hat da diesen Frequenzbringer, den man selber kontrolliert und nebenher das Parkhaus, das muss gigantisch sein. Ja, das ist total wichtig, uns ergänzlich auch. Und wir sehen natürlich auch, gut am Anfang, wir haben ein bisschen her gebaut haben, haben unsere Vermieter und Center Manager immer noch sehr viel Parkhausflächen geschrieben. Manchmal haben wir die aber auch zu groß gebaut und die werden auch gar nicht in der Form belegt, aber man kann vieles damit machen. Also werden jetzt am Allstatelleinkaufszentrum Beach gehabt, dort oben auch Ansiedeln. Okay. - Das wird eine ganz tolle Einrichtung natürlich auch so ein Thema, wie Depost dann auf den Online versahnt, kannst du natürlich auch super unterbringen oder auch so Sachen wie Autowaschstationen. Aber das Parkhaus selber ist natürlich auch spannend, weil wir dadurch auch ein bisschen Frequenz steuern können, insbesondere natürlich das sogenannte Dynamic Pricing, was jetzt zunehmend ist, bisschen Fluch und Segen. Natürlich für die Anbieter, aber so können wir natürlich dann die Gebühren ausgestalten, dass wir sozusagen dann in der Hochphase an einem Samstag nachmittag dann entsprechend die Gebühren nach oben anpassen können und umgekehrt für Preisbewusste, Schopper dann eben attraktive Gebühren, dann zum Beispiel unter der Woche an den Formetagen zu gestalten. Das läppbar ist ja auch so. Das heißt, wenn es nur ein paar Euro pro Stunde oder oder oder, pro zwei oder drei Stunden Parkzeit geht, das wird dann schon realisiert. Genau, also das ist tatsächlich so, dass wir das sehr genau aussteuern und im Auge behalten und dann auch diese Bepreisung immer ja effizienter machen, wie das ja im Prinzip heute Hotels ja auch zum Beispiel machen oder auch die. Ich finde es leider, ja, hier haben wir auch die. Oder auch die Lufthandsammer, man sitzt dann neben jemandem den gleichen Sitz hat, aber vielleicht nur die Hälfte gezahlt hat, abhängig von den Buchungskonditionen und so ein kleines bisschen in die Richtung, geht das natürlich bei einem Parkhausgeschäft auch. Und dann haben ein paar Wortes für Food, also bei der Foodkosten, ja schon auch, also aus meiner Sicht, wir müssen das ein Treiber sein. Absolut. Also in Sommer haben wir ja auch ein sehr positives Wachstum, sehr gute Entwicklung in der Gastronomie und kann zum Beispiel wie Namok, bei der Europapassage eine sehr große Belebung sein. Wir haben ja dort einen Food Court eingebaut und wo war es denn geschossen. Das hat das ganze Objekt noch mal richtig nach vorne gebracht, weil die Menschen in die oberen Geschosse kommen, haben versucht da auch wirklich ein paar Individualisten zu finden. Und das ist auch. Bisher richtig geilesische Reste und so was. Genau, also von Suschib bis aber auch zu was was ich. Es gibt ja auch innerhalb von vielen Branchen, die man so ein bisschen abtut wie Döner oder Currywurst, ja auch besonders coole Betreiber, das dann auf eine besondere Art machen kann. Und lochmache. Und in der Europäische ist das nicht die holle, dieser berühmte Döner. Genau. Der ist, der ist, da glaube ich, in der Europapassage auch drin. Und hat in gigantischen Erfolg. Und der Hinsicht ist Gastronomie super wichtig. Und ehrlich zu sein ist das eigentlich schon das Liebste Entertainment. Für die Menschen, also wenn ich es vergleiche, jetzt so eine Minigolf, dass du ansprichst, das ist dann doch immer ein bisschen schwierig oder spezieller. Aber jeder geht natürlich gerne essen und auch mal unterschiedlich essen. Und in denen sich sind Foodcords, aber auch so spezielle Restaurants, dann einfach echt ein toller Frequenz-Treiber. Und ich muss nur sagen, also ein bisschen was anmache ich die schon in Wein gehissen, denn ist es auch eine Branche, die sehr insolvenz anfällig ist. Und auch sehr mit sehr hohen Investitionen natürlich verbunden, weil die Restaurants ausbauten natürlich noch mal deutlich teurer sind als v.a. Da habt ihr schon mit mir die Erfahrung gemacht, wenn da einer von zwei oder drei Food-Konzepten die neu bei euch anfangen, die überleben ist, dann erst ja dann nicht über das zweite. Genau, also muss vorher auch sehr genau selectieren, was man macht, aber genauso ist das. Hat ich mir mal so überrascht, was das hätte ich nie gedacht, dass das funktioniert kann und das ist dann doch, sagen wir mal, bei euch. Ja, das sehen wir natürlich auch bei solchen Konzepten, wie dem von dir bedannten Döner Konzept, das ist halt echt wahnsinnig, dass die Umsätze da komplett durch die Decke gehen hätte man jetzt nie gedacht. Und gut und manchmal gibt es Leute, die so per Idee nahe, die dann in der Praxis einfach nicht fruchtnuss funktioniert. Und manchmal liegt das wirklich an sehr, sehr simplen Themen von Thema Ladenbau oder so grad bei so einem Foodcord. Es ist ja auch total wichtig den Eindruck, die man auf den ersten Blick auch bekommt, wie die Ware präsentiert wird. Das sind ja oft sehr, sehr kleine Details. Und sehen wir bei einem Becker, wie die Decke aufgebaut. Die Ticken, Länge, die dann eine Rolle spielt und die Abstafflung im Einzelnen. Und wenn die um eine Ecke in den Laden reingebaut ist, dann sind im Zweifelsfall die Umsätze nur halb zu groß oder. Es kann man sehr gut am Hauptbahnhof wo warten, dann auch wenn man die unterschiedlichen Konzepte anschaut, die die sozusagen, ja drei oder fünf Meter Abformschuss sende, da fallen die Umsätze dann häufig auf die Hälfte. Das ist krass. In wenigen Wochen ist wieder Fußballwm. Public Viewings, die fahren werden ausgepackt, Autoporzos ziehen durch die Straßen und das Fußballfieber steigt hoffentlich im ganzen Land. Aber man muss gar nicht bis zur WM warten. Unser Partner Volkswagen Nutzfahrzeuge hat eine Aktion am Start. Da kann man jetzt schon jubeln. Denn es gibt ab jetzt bis zum 29. Mai eine extra Premiere für alle große Prämien brauchen Platz. Wenn ihr euren Arbeitsalltag künftig elektrisch meistern möchtet, gibt es für den E-Transporter, Kastenwagen und für den Pritzchenwagen. Also für Nutzfahrzeuge, für jede Mission und jeden Job, eine extra Premiere von bis zu 10.000 Euro. Und es gibt weitere attraktive Prämien. Zum Beispiel für die Bulli-Ekoden, für den ID-Bass, mit bis zu sieben Sitzens, für Familie und Freizeit, oder für den ID-Bass-Kago für euer Business. Kleiner Tipp übrigens für Privatkunden, wenn ihr die Bedingungen erfüllt, könnt ihr zureslich zur Premiere von Volkswagen Nutzfahrzeuge auch noch von der staatlichen E-Auto-Mobil-Sitzensport.
Vorderung profitieren. Die ganze Aktion läuft bis zum 29. Mal exzlusiv bei allen Teilen in den Volkswagen Mützfahrzeuge Partnern und zusätzlich profitiert man von fünf Jahren Hersteller Garantie mit Schutz ab Werk. Also wer Interesse hat, ihr ganz einfach ein Angebot online oder bei eurem Teilen in den Partner vor Ort anfragen und dann schon vor der WM Abräumen. Eine Infos unter vvven.de. Den Link gibt es natürlich auch bei uns in den Showdowns. Wie blickst du auf diese ganzen Samen? Wir haben nochmal vielleicht Fashion auch auch warm Land hatte ich jetzt kurz gesehen. War immer Opepassage, war ich auch und zum mal Kunde. Gibt es nicht mehr? Verschiehende andere, guck mal in sich einen, denk ich, wie lange geht das da noch alles so gut mit den mit den deutschen Fashion-Handlanden? Die Menschen kennen Sie und AP&C. Die ganze Bank-Ur, was da so ein bisschen gibt, prüft die letzte Zag nach oder seid ihr im engsten Austausch? Wir sind mit allen großen, ein engstem Austausch. Sind natürlich auch gute Kunden von uns, aber wir sehen natürlich den Wettbewerbstruck auch und gerade Deutschland ist ein Land, was sehr, also die Menschen kaufen Fashion sehr gerne günstig, ums mal klar zu sagen. Das heißt solche Brands wie New Yorker sind total oft find, aber auch ja, aber auch Discount-Out. Wie zum Beispiel Primark oder jetzt aus Scandinavien Lager 1.57. Neues Konzept, das wir zunimmt in die Center bringen, die Basics sehr günstig verkaufen. Das wirklich eine enormer Wettbewerb. Und natürlich online kommt dann natürlich auch noch mit rein ins Spiel. Wir sehen natürlich auch ein bisschen den Einfluss von Schien und Temu, also die Handelslandschaft, die bewegt sich da halt wahnsinnig schnell. Und gut und teilweise dich natürlich daran, dass der Fashion geschmackt sich auch etwas verändert hat, insbesondere auch mit Covid. Und ich glaube, die Krawattenherstelle hatten sozusagen einen schwierigsten Wetträg, das noch, was nie und fast zu keinem Anlass mehr. Man trägt immer weniger Anzug. Die Schuhendlarmextreme gelitten, das ist so eine Branche, die wirklich wahrscheinlich am meisten gelitten hat. Da ist natürlich da ich mal in der Marktführer, aber gerade die individuellen, regionalen Schubotiten und Schubhäuser, die haben enorm gelitten. Und wir sehen aber auch natürlich das ganzes Nika-Bereich, super stark ist in der Zwischenzeit. Also da gibt es schon extrem viel Bewegung. Also ganz das Motto meines Vaters war immer Panterrey aus dem griechischen alles fließt. Und das gilt natürlich auch für die Zukunft. Ich glaube, das gilt heute mehr denn je, diese Veränderung, die wir sehen, das fand früher dann manchmal diese Branchenzyklin, die dauerten fünf oder zehn Jahre oder zwanzig. Heute sehen wir innerhalb von einem oder zwei Jahren ganz starke Bewegungen, ganz starke Zyklen. Es betrifft nicht nur die Sortimenten und unseren Shoppingcentern, sondern natürlich auch insbesondere, was ist eine gute Projektentwicklung, was ist eine schlechte, wie funktioniert der im Mobilienmarkt, wie funktioniert der Kapitalmarkt, das sind die Themen, die uns, und wir sehen es auch sozusagen in der Meinung der öffentlichen Meinung zu bestimmten Themen, die wandelt sich oft innerhalb von wenigen Monaten, also in der Hinsichtsempferner superdynamischen Zeit. Und es ist total anspruchsvoll, rausfordernd, macht aber auch total Spaß, diesem Wandel dann zu begegten und zu schauen, wie geht man dann besten damit auch. Aber Trost Simmer, also ein Learning von euch ist schon in den letzten Jahren 200 Zentern das reicht erstmal, ich habe dir noch einen kleineren Zenterbetreiber übernommen vor der Weile, ne? Ja, genau, der sich auf Fachmarktzentren konzentriert, auch das Formen abdecken. Also wir sind auch total interessiert, auch durchaus Management, Aufträge zu akquirieren und sind halt viele, die jetzt auch die EC schätzen, einfach weil sie viele Centren betreiben und viele Anwanderer sehr hohe Kompetenz haben und ehrlich gesagt auch diese ganzen bürokratischen Anforderungen, die eine neue Entwicklung schwierig machen helfen, uns natürlich auch Management, weil es so viele Dinge gibt, die es zu beachten, gibt auch das ganze Thema neben Kosten, Abbrechungen, also sehr simple, basic Themen, die aber leider auch total so kompliziert sind, auch was Rechtsprechungen und ähnliches angehen. Man kann sowas natürlich ganz anders organisieren, wenn man es für 200 Objekte macht, als wenn man es vor allem Einzelndes macht und das hat merkt man natürlich, da ist viel Interesse an unserer Dienstleistung, aber neue Centretät zu bauen, das lohnt sich nicht mehr. Abmandeine mit den Centretät, oder ich, es schien mehr so, macht eine ähnliche Mietrendiete, korioseweise am Ende, wie wenn man klassische Immobilien betreibt, also 3% ist jetzt so nicht ungewöhnlich und wenn ich immer so ein paar von den Börsentierten angeschaut, dann scheint es so zu sein, dass wenn man da irgendwie so guckt, was für einen Umsatz fahren die, was kommt da für eine Gehtmiss raus, was für ein West haben, die also nicht, wenn man jetzt gucken, was hat wieder an der Management, dann klickt es recht plausibel so. Ja, es verschiebt sich auch total, dass es gibt bestimmte unterschiedliche Erstesklassen, die waren sehr beliebt in der Vergangenheit, Büro war eigentlich mal da absolut spitzen reiter, in anderen Worten, die Investoren, die konnte man mit sehr wenig Rendite, also auf 3% überzeugen, Shoppingcenter waren sehr weit oben und mit Wohnen wollte sich lange Zeit keine abgeben und genauso mit Logistik und Industrial, waren eigentlich eher untergeordnete asset-classen, wenn ich mal 15 Jahre zurück schaue. Da zwischenzut hat sich das komplett gedreht und eine Moment ist Büro, das was eigentlich am wenigsten angefragt wird. Wir haben auch viele Jahre sehr voll gleich Büro's entwickelt, sind gerade noch tabarmend und ein großes Sprich in Köln, was gerade fertiggestellt ist, aber wir haben den Sektor komplett eingestellt, sich das drastisch nach Covid geändert hat, Homeoffice nimmt zu. Die Menschen sind flexibler, brauchen weniger Berufflächen, es gibt modernere Bürokonzepte auf Menschenengarzusammen sitzen und wir merken, wenn man kriegt kaum Bürogebäude verkauft in Deutschland und in derhin ist sozusagen eine andere Bereiche viel spannender Gebäude. Alles rund ums Thema Wohnen ist natürlich sehr spannend, in Deutschland natürlich ein hochregulierter Markt, da sind derhin Sächte, sind wir da auch sehr vorsichtig, weil es immer wieder wirklich dem Moment, wo sich mal wieder ein Pflanzchen entwickelt gibt, gibt es dann wieder neue Hörde, zum Beispiel um den Gedanken der Justizministerin zu sagen, ja, wenn ein Meter zwei Monatsmieten nicht zahlt, dann kann man ja auch kündigen, das wird jetzt um einen Frage gestellt und nochmal zu überlegen, ja, da darf ja dann vielleicht doch nochmal nachzahlen, das ist natürlich absolut gift für diese Branche und glaube, man versucht, da ein Micro-Management zu machen und wenn man überlegt, der Wohnungsmarkt, das etwas, da gibt es ja Millionen von Mietern, aber es gibt auch 100.000 von Färm-Mietern in Deutschland, letztendlich ist das Wohnen ein Ein-Excel-Schied sozusagen, wenn man es jetzt mal finanzwirtschaftlich betreibt und jede Verschlechterung oder jede Regulierung, die stattfindet führt dazu, dass weniger Kapitalin in den Sektor investiert wird und die Rendite sich verschlechtert und es damit unattraktiver wird und man die Ziele im Wohnungsbau, der ja dringend benötigt wird, eben nicht erreicht. Aber das ist etwas, was leider das Verständnis in der Politik sehr, sehr schwer ist, dass jemand da wirklich vorangeht und die Änderungen, die erfordert, die sind einfach vorantreibt. Was ist denn denn mit der Legende? Ich hör aber zum anderen, man sagt ja, Mensch, wie die Familie Otto und so, die waren ja ganz früh, hast du auch es gerade ein bisschen erzählt. USA haben da auch riesige Immobilien, ist das also auch bei dir mittlerweile ein großes Standbein am Ende, US-Zachung, Essen zu haben? Also absolut, also Nordamerik-Kreis vor uns, ja, vor allem mal sagen, bestimmt die Elfte. Auch auch Wohnen, die sind alle. Wir haben in Kanada, in 12.000 Wohnungen im Portfolio ein extrem positiver Markt für uns, dort wirklich eine fantastische langfristige Entwicklung genommen, entwickeln dort auch noch neu und investieren weiter in den Markt, gerade haben wir 2.000 Wohnungen dort im Bau im Moment, im Großvorm Toronto. Also das ist wirklich super interessant und kindesgleichen machen wir in Amerika. Also das, wie ihr sozusagen zusammen mit anderen Deutschen Investoren jedes Jahr knapp 4-5 Projekte, also 1.200 Wohnungen neu bauen, als neue Staaten jedes Jahr erstaben. Das heißt auch da, wenn Portfolio im Moment von 6.000 Wohnungen und das interessante ist halt insbesondere dort, es gerade in den Südstart natürlich das Wachstum enorm ist. Und ich finde super interessant, natürlich die ganze Entwicklung der Tech-Bange in den USA, der wird ja nicht mehr so viel inzwischen im Silicon Valley investiert, sondern die großen Tech-Gangten investieren dann eben auch werden ja in Textas, wo es keine State-Tacks gibt. Also Austin war natürlich ein großer Zulauf, als als sehr gutes Beispiel, aber selbst so stätte wie Nashville sind interessant, die Fortwurfsinase und genau Fortwurfs im Norden von Dallas, aber auch Dallas selbst gibt es eine sehr intensive, superwirtschaftliche Entwicklung. Aber ganz ues ab, die jetzt einfach nur 6.000 Wohnungen, 6.000 neue. Genau, also wir haben circa, ich glaube es gesamt Portfolio, es ist ein kleines bisschen größer, was sind es vielleicht 7.000 sozusagen, Wohnung, wir haben dann Ziel, dass wir das aber auch entwickeln und wieder verkaufen. So, dann kann er da haben wir als langfristige halte Strategie ausgerichtet, es haben beteilweise in USA auch, aber wir entwickeln dort auch und verkaufen dann auch wieder ab sozusagen. Wurde auch die Familien, die sind das nicht in der Umschichtung sind. Erst versuchen wir von Vorna rein, dass wir so eine gewisse Strategie auch haben und gerade wir haben einige Investorenpartner mit denen vereinbaren, beja das im Vorna rein.
Und das haben viele auch ganz gerne das man dann auch nicht immer und ewig gebunden ist in so einer Immobilie, sondern es man eben auch sagt, da gibt es eine gewisse Laufzeit und dies eben gerade in USA viel klarer kalkulierbar da haben wir dann viel kürzere Vorlaufzeiten für die Investitionen, wir bauen dort schneller. Und sucht es ja dann jetzt schon, wenn jetzt hier jemand zuher, sagt Mensch, das ist ja wahnsinnig, da würde ich euch gerne dabei so die ganzen Wachstumsstaaten im Süden. Ja, ne, also das machen wir jetzt besonders mit privaten Partnern, auch die dann oft auch schneller entscheiden können, dass wir sozusagen dann nicht auf Entscheidungen von institutionellen Investoren warten müssen und da merken wir sind sehr sehr viele Investoren, auch aus Deutschland, einmal Interessiertes und machen. Das ist ein gutes Volk. Wir sind mit dem Handeichmann zusammen und sagst Mensch, hier machte doch mal ein paar Läden bei uns zu den Zentern, wo wir nicht gemeinsam auch noch ein paar Immobilien, sowas sind der Art zusch. sowas denn da hat, genau. Ohne jetzt Namen zu nähen natürlich, weil die natürlich sind wir dazu, Diskussionen natürlich auch gefördert, aber es ist tatsächlich so, dass da einige bekannte Deutsche mit uns investieren und für dies natürlich auch ein sehr gutes Argument, dass ich selber dort auch immer eine Menge Investierer und das sind sehr hohes Erleinement und für uns ist es dann interessant, natürlich, wenn wir viele, weil wir arbeiten da auch mit sehr unterschiedlichen, nokalen Partnern zusammen und wenn wir dann natürlich wiederholungskunde sind, dann kriegen wir natürlich auch einmal die interessantesten neuen Entwicklungsprojekte angeboten und können das also ziemlich gut auch steuern und das ist ein Sektor an den ich total glaube, auch wenn natürlich in Amerika es auch natürlich immer wieder wandel gibt und temporär auch mal eine gewisse Überbauung, aber insofern ist das schon ziemlich cooler Sektor, wenn man einfach auch sieht, da gibt es eine Bindmigrationenrichtung der Südstaat und dort werden neue Jobs geschaffen und es ist auch eine jüngere Bevölkerung, das heißt, man hat dadurch einfach auch allein schon Bevölkerungswachstum, und das heißt, der Bedarf ist natürlich noch mal ganz anders als bei uns, wo wir doch eine alternde Bevölkerung haben. Okay, das heißt, da ist auch euer Amerika oder Nordamerika, ist da euer Zielkontinent, macht er in Asien auf was? Nee, das ist ja noch nicht. Wenn man da jetzt mitmacht, dann ist das so, weißen so, dann schon mehr als die 3% die man da wahrscheinlich dann so erweitern. Genau, also Ziel ist dann gerade was solchen Entwicklungs- und Develop-In-Zellstrategien, dann schon so, dass man natürlich zwei Städeligenrennen, die den Niveau stand anstrecken. Das ist super, also ich meine das ist einfach auch. Okay, und jetzt, als er mal jemand, der so, ist aber wirtschaftlich jetzt am Ende alles gesehen, dann aufgewachsen ist, mit einer wirtschaftlichen Gände als ein Vater, sein Bruder auch irgendwie natürlich da die Artur, das ist ein Gruppe nebenher gebaut, hat du jetzt eh entwickelt, wie machst du es ansonsten Geld, anlage generell? Also ist das alles in der Firma drin, oder sagst du, nee, ich habe auch, wie ich mach selber noch viel in PE oder ich mach ne, mir hören auch viel in decken Investitionen, wir müssen dir vorstellen. Ja, du hast, ich glaube es so zunehmend wichtiger und ich glaube es total wichtig, du gewinnst natürlich mit zunehmendem Alter immer mehr Abstand und muss das am 15, 20, vor 15, 20 Jahren. Da war es natürlich so in jedes Projekt, dass wir in der Firma investiert haben, das war quasi immer ein riesen Erfolg, wir haben gegranntert viel verdient und haben es ins nächste Projekt gesteckt, aber wir haben natürlich in den letzten Jahren eine ganze Menge Verwerfungen gesehen und da ging es nicht immer nur noch oben am Mobilienmarkt, sondern ging auch mal einiges schief und auch wenn man mal zurück schaut die letzten zehn Jahre, was war eine erfolgreiche Projekte und was nichts so erfolgreich ist, dass es gar nicht so einfach zu lesen, das sind oft gar nicht auf die Topstandorte gewesen, diese super erfolgreich waren, sondern häufig war es eine Timingfrage, wo ist man zum guten Zeitpunkt reingegangen und wo hat man dann auch wieder einen Exit gefunden zu einer bestanden Freiheit? Aber wie macht es natürlich auch Sachen, auch eine Konzerte? Und deshalb ist es wirklich so, weil das schwieriger zu lesen, es ist jetzt das Thema, dass wir eigentlich gucken müssen, stärker zu diversifizieren, es den man das Ach ziehen mag, das ist natürlich spannend, gut der Moment so teuer, wie nie, aber ich glaube, man muss dann einfach auch immer weiter machen und einfach auch mal bereit sein, in andere Gebiete zu gehen und irgendwie gerade für die nächsten Generationen, was oft so braun, dass viel stärker diversifiziert ist, auch private equities, natürlich super spannend, hat natürlich auch einen ganz tollen Lauf gehabt, in den letzten 15 Jahren, ist jetzt auch in der etwas schwierigen Marktphase, wie es halt überall lässt, aber ich glaube, dass da auch wieder viele in den Verschrafen entstehen. Also, engagiert, dass das eigentlich mit deinen Mitteln, würde man ja sagen, wir machen mal in eigen Form, also in P4, noch den mal so laufen lässt. Was sozusagen grundsätzlich engagiert, interessiert als Investor, super interessiert, aber auch da ist ein Punkt ehrlich gesagt, dass viele, glaube ich, zu viel Selbst versucht haben und wir kommen in der Phase, wo es wirklich dieses Geschäft immer transparent hat, und wir sehen es gibt der FANTAT-Viser, die sehr, sehr genau beurteilen können, übrigens auch von unserem Mobilinggeschäft für unsere Fonds, die wir auflegen, die uns genau ranken im Vergleich zu anderen, das ist super interessant, das auch zu sehen, dass man auch immer wieder selbst, sehr selbstkritisch, das schaut, wo steht man auch im Benchmark und in derhin sich gerade ehrlich gesagt, wenn man in so ein neues Segment auch geht, ist das eigentlich auch ganz gut, sich da so ein bisschen beraten zu lassen und wirklich mal sehr genaute unterleuchten, wo steht man, wie allokiert man das, und ich glaube, idealerweise ist natürlich dann eine möglichst hohe diversifizierung zu erzählen. Ich weiß es manchmal für den eigenen, das eigene Ego irgendwie cooler ist, wenn man sagt, auch man kommt mit sehr tollen Start-up zusammen oder bestimmten Firmen, wo man eine gewisse Verbindung hat und investiert dann in die Reinde, das kann auch sehr gut gehen, kann aber auch total schiefgehen und das ist schon schon echt gut, wenn man sozusagen auch die Profis sich mal anhörder, also ich beschäftige mich jetzt zunehmend mit dem Segment, aber ehrlich gesagt, wird man dann auch ein bisschen dem müde, ich weiß, das ist schon, also das Wissen der dieser Profis auf dem Sektor, das ist schon sehr hoch und ehrlich gesagt nicht so einfach zu kopieren und so sehen wir auch das zunehmend, dass ich glaube, dass sich die Struktur da auch enorm verändert wird, für den nächsten Jahren und wir sehen auch in diesem Vorsektoren, extreme Konsolidierung vor 15 Jahren, was ja so ist, man sagt, okay, wenn man erfolgreich war, jetzt macht man man einen eigenen Pfand auch irgendwie, also das muss man wirklich sehr genau überlegen, ob man das noch fehlen, also ich glaube es geht eher in Richtung Konsolidierung. Und in den großen US-Fonds, also ich meine das ist ja auch so, beispielsweise von denen ich weiß, auch folgliche deutsche Familien, dann am Ende selber bei Sequoia oder bei Enrizen Horowitz bei den großen Lebensinvestiert sind, genau. Genau, das sind sozusagen genau die Art von France, die uns auch investieren, interessieren da im Auchensperrpunkt und was ist Interesse an USA und gerade natürlich auch in Sektoren, wo wir jetzt noch nicht so stark vertreten sind wie Pharmacotik, Säutikels oder zum Beispiel auch Technologie, also in der Hinsicht von mir das natürlich auch noch. Das gibt es dann mal einen Gespräch mit dem Herrn Andrezen vielleicht oder so was, zum Beispiel genau. Und so mal neben all dem ist dann eine ganz große Landschaftsport. Also wir haben uns wieder am Ende auch kennengelernt, weil du auch jemand bis dates sagt Olympia muss nach Hamburg, was dabei auch da vorschreiben, heißt V aufs Ratschef gemacht und da ist es in allem 104, glaube ich, haben sogar stattteilen, jeweils ein Projekt unterstützt. Also was ist das mit dem Sport? Ja, also mich hat eigentlich Sport von der Jugend schon total angefixt. Teilweise natürlich selber durch den eigenen Sport, mir Sport immer super viel Spaß gemacht, super viel bedeutet, hat immer eigentlich Tennis gespielt, auch in Mannschaften, in den Skigevorn und allein sozusagen vom Sport, wenn ich vom Sport komme, selbst wenn ich Nummer joggen war oder Fitness gemacht habe, dann man nimmt natürlich einmal Gut Weibs sozusagen mit und hat schon mal einen Superstart in den Tag. Aber es ist natürlich viel mehr als das, dass es natürlich auch einfach das Sport Menschen einfach zusammen bringt. Und ich hatte das schon in der Jugend gesehen, dann im Sportverein, dann auch mal im Fußball spielen, dass du wirklich Menschen aller Art kennengelernt hast und einfach ganz andere Verbindung entstanden sind. Und das ist mir eigentlich immer stärker der gedankliche Gewachsenen, dass ein Sektor ist, den ich echt stark fördern möchte, insbesondere mit Fokus auf den Breitensport. Und das ist sozusagen jetzt ja Arbeit der letzten 20 Jahre, die Alexander Autosport Stiftung, die Projekte unterschiedlicher Art in Hamburg studiert fördert. Wir haben ganz, ganz viele Projekte auch auf sehr kleine Projekte unterstützt. Es startet teilweise mit so Dingen wie Fahrrad oder Schwimmtraining, das klingt super besicht, aber viele Kinder gerade in sozial schwächeren Stadtteilen lernen das häufig auch nicht mehr. Und der Effekt, den wir damit erzielen, der ist wirklich gigantisch mit so kleinen Unterstützungsmaßnahmen. Das waren es aber auch sehr große, wie die Hassv-Erkehrte mir, die ich gebaut habe, botterinovier und das roten Baum, Stadions, der Hinsicht, gab es auch so ein paar Leuchtungprojekte, die wir. Aber ich weiß nicht, ich weiß nicht, was wir mit dem Gebäude, da ist es auch den Nachwuchs er trainiert, Tr행spätsel, also jetzt schon Multimillionprojekte. Genau, genau. Wir haben in soemar die Sportstiftung ja Projekte von über 40 Millionen gefördert und da ist jetzt zum Beispiel aktuell im Zuge der Olympia-Werbung eben dieses, dass wir sagen jetzt eine Million Euro Förderung für 100, 4 Projekte, 104 Stadtteilen, wo wir einfach unkompliziert wo Bedarf besteht, einfach mehr helfen wollen.
Partner im OMR Podcast ist "Eleven Labs". Und nein, ich kann nicht plötzlich diese ganzen Sprachen sprechen, aber meine KI-Stimme von Eleven Labs, die hier gerade zu euch spricht, kann das sehr wohl. Mit der Eleven Labs Agents Plattform könnt auch ihr solche Sprachagenten gezielt im Kunden-Support eures Unternehmens einsetzen. Mit der Conversational AI existiert aber nicht noch ein weiterer Chatbot, sondern es finden echte Gespräche auf Muttersprachen-Hewoestadt. In fast jeder Sprache. Innerhalb von Minuten könnt ihr Dialog orientierte KI-Sprachagenten erstellen, die komplexe Kundenanfragen bearbeiten und sogar proaktiv handeln können. Eure Kunden bekommen rund um die Uhr Kastema-Support, ohne Wartezeit und ein Erlebnis, das sich menschlich anfühlt, damit Spat ihr Kosten und bringt Vertrauen zurück, dass in Telefonwarteschleifen manchmal verloren geht. Dazu läuft der Agent auf sicheren EU-Servern und ist komplett DSGVO-Konform. Für wen das interessant ist oder wer das gerne mal testen möchte. Einfach eine Demo vereinbaren oder kostenlos testen unter 11 Labs.io/oMR. Und noch mal. Auch meine Stimme wurde mit der 11 Labs KI erstellt. Jetzt geht's weiter mit dem echten Philipp. In Olympia haben wir das ganz große Thema. Die gibt es im nächsten Wochen über einige Tage in der Woche. In der Woche abgestimmt, ob sie statt das auch möchte. Es ist ja so, dass sich vier Regionenleuchern bewerben. München hat schon abgestimmt, die wollen das, 60 Prozent haben er zugestimmt. Es ist mit dabei Berlin, es mit dabei. Und wir als Hamburger hier. Und da sagst du, das war mir gewinnen. Um mitdenken, dass ich finde, Olympische Spiele sind eine Riesenchanstfindung. Ich glaube, einmal, dass es ehrlich ist, auf unsere Psychon-Unserselbstverständnis, richtig gut ist. Und ich glaube, wir brauchen einen Hamburger wieder ein Ziel auf das Fähr. Wir arbeiten auch die Chance, dass die Welt bei uns zu Gast ist. Und ich glaube, das Wichtiges auch wirklich, dass es man es vom Sport her auch denkt. Und so ist das im Moment auch geplant. Dann wirklich überlegt, was kann das auch in der Breite auslösen? Wir müssen den Schulspot wieder stärken. Das haben wir in Paris auch gesehen. Im Vorlauf der Spiele wurde dort noch mal verbindlich. 30 Minuten Bewegung pro Tag eingeführt in den Schulen. Das brauchen wir. Das ist, glaube ich, total wichtig, dass wie die Sportförderung viel besser von der mentale aufgebaut wird. Und wir sehen, in allen Ländern, die ausgewählt werden, Olympische Spiele auszurichten. Da gibt es immer dann auch so ein Fug, dass das so als nationale Aufgabe gesehen wird. Und ich denke mal, jetzt gibt es ja diesmal einen klare Bekenntnis des Bundes. Auch für die Unterstützung der Olympischen Spiele, das heißt, der Bund wird auch kräftig diese Investitionenförderung mit öffentlichen Mitteln begleiten. Wenn natürlich toll, wenn die auch nach Hamburg fließen würden und die Stadt davon profitieren würden. Was hast du denn Bürgern? Ich bin in Hamburg ist das ja durchaus nicht ganz klar, wie das Wurde im Ausgang. Wir hatten das schon mal vor einigen Jahren. Da haben sich die Bürger dagegen entschieden, da wurde abgestimmt. Da gab es auch da vor, glaube ich, ein Attentat in Paris, weil das so ein sehr unbepliches Teil. Die Flüchtlingsperl, natürlich. Genau, da gab es viele Sachen, die dann vielleicht da mit reingekflossen sind. Man kann das jetzt lesen, wie man möchte. Wenn jetzt jemand daran zweifelt. Ich weiß, dass es im Umfeld ist. Ich bin davon total überzeugt, was wir machen soll. Das ist sinnvolles in Hamburg. Aber es gibt ja Leute, die sagen, "Oh, dann das Geld, die besser in Kindergärten fließen, dass da jetzt irgendwie ausgegeben wird oder danach, man da nichts davon, da steht ja nur welche Lernhallen rum und Jahre lange Baustellen." Und sag mal, das Argument und die Einzahlgument. Nein, das ist falsch. Wir sollten das machen. Was dies machen, das ist. Wir haben in 2005 z.B. über 12 Milliarden Investmentpigee gesprochen, über viele neue Stadien, neue Hallen, viele Baustellen. Diesmal wird dir die bestehende Sportinfrastruktur genutzt. Und es ist eigentlich nur ein Infrastrukturbudget von einer Milliarde dort, angedacht und das sind im Wesentlichen auch Projekte, die in den öffentlichen Nahverkehr fließen, die also Tarasiorehin schon geplant sind und die auch der Stadt richtig gut tun. Und die vielen Baustellen, die sehen wir im Moment in der Stadt. Und ich sehe durch Olympia-Air die Chance, dass wir diese Baustellen da noch endlich mal fertig kriegen. Und auch mit so ein bisschen Speed und auch mal mit einem Enddatum, das hinbekommen. Aber Neues wird dadurch gar nicht großartig entstehen. Natürlich werden ohnehin notwendige Projekte, wie z.B. Modernisierung der Sportinfrastruktur im Volkspark oder eine Science-City-Bahnfeld, die ja ohnehin geplant ist, eine Wohnungsbauprojekt, was ich im Moment nicht rechnet. Das wird natürlich durch so einen olympischen Dorf, kann das natürlich umgesetzt werden und man hat dort überwiegend nachher geforderte Wohnungen in der Nachnotzung. Also da gibt es einen sehr, sehr guten Anschub, aber eigentlich ohne diese Baustellen und mit deutlich verminertem Budget. Und Paris hat aus dem Durchführungsbudget, was er auch erheblich ist, was ein Hamburgeron mit 5 Milliarden kirkuliert ist, ja sogar ein Gewinn gemacht, weil es da natürlich auch die Sponsorengelder, dann natürlich an die Stadt zurückfließen und auch Gelder des Eurozees. Also in der Hinsicht sehe ich das wirtschaftlich eher als eine Chance. Und das eigentlich kein Thema, was weitere Verschuldung angeht, sondern eher. Also, ich würde es jetzt nicht geschäft nennen, weil für mich ist das kein für miches Sport wirklich der Kern des Ganzen. Aber ich glaube, es ist wirtschaftlich durchaus belebend, ohne dass für die Stadt nachher mehr Schulden entstehen. Paris war jetzt länger selber da, dass alles dann gegucken können und was waren die gigantische Zeit als Besucher. Und dann stellt man fest, es gibt ja auch so zwei Dinge. Auf der einen Seite wirklich so Projekte, die ohne Olympia niemals gekommen werden. Hier haben es welche die Sennen, also da den Fluss durch die Stadt gereinigt, dass man da hin wieder schwimmen kann. Es war eine große Diskussion, am Ende hat es funktioniert und da kann man jetzt wieder einen Schwimmen. Das ist einen anderen Projekt. Dann gibt es halt so andere, so ikonische Bilder. Also, temporäre Volleyball-Stadion oder Bitualleyball-Stadion vor dem Eifeltur. Das fand ich auch da. - Das fand ich auch da. Oder halt diese Verhandlung. - Im Grundpalä, also in diesem großen historischen Gebäude mitten in der Stadt. Was sind so deine Bilder für Hamburg gesagt, okay, oder deine Projekte? Das würde ohne Olympia wahrscheinlich nicht gemacht. Also das ist ja gerade schnell ein paar Wohnungsbauprojekte. Aber gibt es da was anderes, was du sagst, okay, das ist einfach so ein Larger dein Live, das könnten wir uns nur so leisten. Ich bin ganz kurz zu Paris. Ich war auch eine Woche da und ich fand es wirklich gigantisch. Man hat dadurch Paris halt ganz toller leben können. In der Öffnung, war ja bis zum Bitualleyball. Also ich war bei Laura Ludwigs Abschied, mit dabei im Bitualleyball-Stadion. Es war einfach fantastisch vor dieser Kulisse, das zu erleben. Und in dem Zuge ist Paris natürlich noch mal so interessant für die ganze Welt geworden. Dass sogar am letzten Jahr der Touristen zu strummen. In Paris war sogar noch stärker als in einem Olympischen Jahr. Also sogar ein Wachstum in den Hotelübernachtung. Also man hat so eine Stadt noch mal ganz anders positioniert. Ich glaube, in Hamburg gibt es solche Bilder eben dann auch. Weil du hast die Binnenalster wird dann eine ganz große Rolle spielen. Einmal schon der Gedanke der Öffnungsfeier, die im Moment dort konzipiert ist, dass ich dort fünf Olympische Ringe zusammenfügen, auf denen die Athleten quasi übers Wasser hineinschweben, im Zuge der Öffnungsveranstaltung, bis hin aber auch zur anderen Sportarten, die dort im Moment geplant sind. Für zum Beispiels Bogen schießen vor dieser Alster Kulisse, dass wirklich gigantisch sein wird oder auch das Pedal-Tennis, was ja auch eine neue Sportart sein wird. Also das ist ein ganz, ganz tolles und starkes Bild. Und glaube, wie wir uns auch in der Art schaffen, die Stadt noch mal ganz besonders in Szene zu setzen, teilweise mit diesen großartigen Bildern. Aber tausah auch in einzelnen Bezirken, wo ja dann auch Veranstaltung dann hinkommen, Mountainbike wird dann direkt bei uns in den Nieren, Poppenbüttel zum Beispiel. Stattfinden kann ich mir auch total vorstellen. Und das dann natürlich eine Chance auf Alarm, wo gar das mitzuerleben. Ähm, wenn es so, dass wenn jetzt ein deutscher Bewerber gefunden ist, dann muss der sich nur auf der Welt eben durchsetzen. Aber die Chance stehen da, wo gar nicht schlecht. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der deutsche Kandidat, der wenn daraus kommt, dann auch das wirklich bekommen. Ja, das stimmt. Es gibt ja auch mal die Abfolge, dann der Kontinente, die ja nicht ganz fest geschrieben ist, aber Deutschland ist natürlich mal wieder dran, die Spiele auszurichten, die großen europäischen Nationen, die waren ja nach Deutschland an der Reihe oder vor kurzem. Wie zum Beispiel natürlich London oder Paris oder Barcelona. Es gibt natürlich auch andere Bewerber, Budapest hat sich beworben und ich glaube, ist dann wohl, es ein Bewerber, der sehr ernst zu nehmen, es die sich auch für die Spiele interessieren, wobei ich da nicht unbedingt die Gegensatz, also sehr, dann ist dann die Chance möglich, also als ist das ein europäischer oder asiatischer Bewerber. Das steht natürlich noch offen, das muss durch das EOC diskutiert werden. Aber die Chance für Spiele und Deutschland sind schon ziemlich auch. Nimm mal vielleicht so zum Abschluss, weil ich meine, wenn man jetzt auf dein Leben guckt, du engagierst dich sehr stark, also ein bisschen Hamburg, mir schon über Jahre bekannt als als Förderer an Stiftern, gleich da, ich bist du auch ein Businessman, haben wir Anfangs selber darüber gesprochen, wie bei lausiert man es. Ich meine, wie entscheidest du, welche Verantwortung? Ich frage es auch für mich, so ein kleines bisschen, aber für ganz viel Kleiner eben auch natürlich. Wie entscheidest du, was du förd hast, wie viel von deinen Kapitalemende in die Fäutung geht? Wie deckt man sowas nach? Man könnte ja sagen, ähnlich schön, das ist alles der Gesellschaft, irgendwie muss ich das alles zurückgeben oder man sagt, ne, ja, also 1 Prozent, das ist schon sehr viel. Und das, das, am Ende habt ihr, nur Möglichkeiten, die es ja reichen ja für eine Familie mehr als auch.
Also, wie finden wir da die richtige, die richtige Maß? Durchfinde letztendlich ist ein großes Privileg, finde ich auch zurückgeben zu können. Und ich versuche so ein bisschen auch auf diese Projekte ein bisschen als Businessman drauf zu schauen, aber natürlich auch mit sehr viel Emotionen. Und es gibt auch so ein paar Projekte, die wir gefördert haben, auf die wir besonders stolz, denn viel zum Beispiel auf dem Kulturbereich, die Renovierung der Grundstalle, der noch die zweite Stiftung gemeinsam mit meiner Frau, wo wir ja kulturelle, medizinische, soziale Zwecke fördern. Und das Gute ist also wirklich durch die sehr intensiven individuellen Gespräche sehen, wo wir wirklich mehr Wert schaffen, wo sind wirklich gute engagierte Ehrenamtliche, die sozusagen da bedarf haben. Ich glaube, es muss, dass die Mittel müssen ganz gut dazu passen. Wir haben ja auch oft auch sehr konkrete Wünsche und Anforderungen, die wir dann auch erfüllen wollen und das passt also auch ganz gut zusammen. Aber zum Beispiel, es ist beispielsweise Grundstalle. Es ist eben auch eins, wo wir das ja selber, auch mit der ICE nachher umgesetzt haben. Und ich glaube, wahnsinnig viel erreicht haben, auch dadurch, dass es so ein privat gefördertes Modell und umgesetztes Modell war, wo wir einfach diese ganze Abwicklung sehr viel ins Fizienter machen konnten als zum Beispiel jetzt eine Behörde, die das umfänglich dann ausschreiben muss und ähnlich ist, dass da haben wir eine Sachspende gegeben, diese Renovierung, haben aber genau die Wünsche der Grundstalle natürlich erfüllt, also die inhaltlichen Vorgaben wurden dort gemacht. Also ich finde das absolut richtig und wünschenswert und versucht, es zu greifen, ist es dann auch so, dass du teilweise amts nach Hause fährst im Auto sitzt oder amts vom Zähne putzen, im Baal ist immer stets und denkst, da gibt es dieses Thema, kommen das mache ich jetzt oder das, oder das passt jetzt oder das du sagst, ich habe mir so einen Raster gegeben, weil so es kommen ja wahrscheinlich so viele Anfragen, alle kennen eure Mittel oder dein Namen und sagen dann du hast ja vielmehr Nachfrage als bedienen, kannst und es ja auch viel Quatsch dabei wahrscheinlich oder viele sind, sagen wir uns auch mal, zumindest Diskussionswürdigersachen vielleicht. Das ist ja auch, dass du navigieren ist ja nicht einfacher. Absolut, es gibt natürlich viele Anfragen und da muss natürlich sagen wir haben so ein paar Fördergrundsätze bei der Sportstiftung. Man im Internet nachlesen, sind die Förderkriterien, die dann eine Rolle spielen und so setzt man sich die natürlich auch, aber sag mal mal, entscheidet das natürlich dann inzwischen ist man das natürlich so gewohnt, dass man das schon aus dem Bauch ganz gut entscheiden kann. Hamburg steht sehr stark im Fördergrund und natürlich die Frage ist auch immer was ist der Impact, den man damit hat. Also insbesondere wie viele Menschen werden davon im positiven Sinne betroffen und haben Vorteil davon und da ist es zum Beispiel eine Kunsthalle mit einem halben Millionenbesucher pro Jahr ist dann vielleicht interessanter als ein kleines Museum, was vielleicht auch eine Renovierung hat vor vielleicht 20.000 Menschen im Jahr. Sind eine Hamburger Tafel, ist natürlich da ein Fokus, wo der Bedarf, wo die auch auch sehr hoßwo wir uns auch engagieren, also wirklich auch in vielen Bereichen für die Menschen, die wirklich am Bedürftigsten sind und so können wir das ganz gut, also so etwas ist dann interessanter als wenn, also die Triniumzuschriften von Menschen irgendwie aus Süddeutschland hier sagen, ich würde mir eigentlich eine Ferienreise wünschen, also das dann auch gut begründet. Also es ist jetzt nicht am Strand an meistens oder eine Bildungsreise, wohin aber da kommt man dann in sehr individuelle Förderung rein, wo wir irgendwie sagen, das passt dann nicht. Und in derhinsicht, wir werden auch gut durch unseren Stiftungsvorstand dann auch unterstützt, gerade bei der Sportstiftung, wo sehr, sehr viel Anfragen eingeht, können dann auch vorgespräche, werden dann häufig auch geführt, wo man auch wirklich sieht, ist da auch wirklich, der Wille da gibt es Ehrenamtliche, die es dann auch wirklich umsetzen werden und hat man's Gefühl, dass die dann auch länger dabei sind und aber in den meisten Fällen sind wir da eigentlich immer begeistert und sagen, wow, das ist ja wirklich enorm. Wie find ich gerade diese kleinen Förderprojekte? Da hat man's Gefühl, dass da besonders viel Liebe sozusagen, also da zum D. also diese Liebe der Umsetzung zu der Sache dann noch viel größer ist und wenn man dann Förderantrag über 7.589 Euro bekommt und jemand hat schon genau ausgerechnet wie viel ein bestimmtes Sportgerät kostet oder genauer Angebote eingeholt und es ein klares Konzept geht dann tut man sich relativ leicht, dann so etwas zu fördern. So hat man ein paar Worte zum Abschluss vielleicht zu Otto Gruppe. Da bist du jetzt ja nie operativ aktiv gewesen. Es hat sich jetzt viel getan. Das ist dein Neffel. Es ist jetzt ja jetzt sagen, da neuer, die Verantwortung ging, es wurde neuer Aufstatt, jetzt kommuniziert. Die Petra leitet das Unternehmen, aber es ist ja auch für dich jetzt über Jahrzehnte wahrscheinlich immer so das Unternehmen neben dir oder das Ausfamilie gehört. Wie wichst du drauf? Ich bin ja auch in einem Gesellschafterrat und den Benjamin ja jetzt nochmal neu formuliert hat und ich finde das sehr gut durchdacht, er bringt einen völlig neuen Spirit dort rein. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, doch mit ihm ich glaube es wird schon nochmal ein ganz anderen kulturellen Wandel geben. Mein Bruder ist natürlich eine Legende, der hat da ganz viel erreicht. Ich glaube es wird jetzt irgendwie dadurch ein neuer Führungsententscheidungsspiel dann eingeführt. Ich finde das total positiv. Mit Petra Schanawolf gibt es eine ganz tolle CEO. Was schön, was ich toll an ihr finde ist insbesondere, dass sie nicht nur jemand ist, der sich begeistern lässt und durch Emotionen leiten lässt, sondern jemand, der auch in seinen Nüchtern Blick auf die Dinge hat. Und ich glaube das im Handel immer wichtiger, ich sprach ihn vorhin ja über den Wandel, im Handel. Gut Otto lebt das natürlich an Vorders, da freund dann auch mit. Und da gibt es natürlich Konzepte, die gehen, die fantastisch und andere, die kommen auch in kürzester Zeit und hat Druck da sind Veränderungen erforderlich. Und in der Hinsicht glaube ich, ist das ganz wichtiger Step und auf den nicht mich auf freue. Aber es ist schon, also dass man da jetzt gegen Emmer, sondern so, dass auf was der Fernsehen betracht, dann macht man sich ja schon auch so ein bisschen Sorgen, den gibt es gerade für Hamburg große Arbeitgeber. Aber der Webber ist brutal. Ist so. Ich glaube das darf man überhaupt nicht. Wir sprachen hier vorhin auch über andere große deutsche Händler. Und das ist ja auch ein bisschen der Eingaufszenteil, die kann ich ja nicht so. Und am Ende dann die gemeinsame Hoffnung vielleicht viele Menschen hier in Hamburg überzeugen zu können, dass das Olympia hier cool wäre und auch sinnvoll wäre und uns alle nach vorne bringen würde. Ja, die Visionen Olympia nach Hamburg zu bringen wäre wirklich gigantisch, das wird uns einen ganz tollen Anschub geben. Also den Betringen brauchen. Das sehe ich ganz genauso und ich glaube du bist das ja engagiert. Ich bin da ein kleinerer Form auch hier so gut, es geht engagiert, wenn er statt, dass wenn wir dann erleben, wie das wieder jetzt die Abschimmung dann im Ende Mai ist, dann vorbei, dann wissen wir, wie die Abschimmung da gelaufen ist. Und wenn das dann halt kommen sollte, das wäre schon gigantisch. Das ist ja wirklich wenn man großer Traum. Vielen Dank, Philipp. Danke dir. Ciao ciao. So, das war das Gespräch mit Alexander Otto, wem es gefallen hat, dem empfehle ich hier sehr gerne noch mein Gespräch mit seinem Bruder, der mittlerweile legenden Status genießt, dem Michael Otto, also dem Schöpffer des ganzen Otto-Versandhandels Imperiums, der war zu Gast im Februar 2024. Der Poplar von XXXLutz, dem Möbelhändler, der das aufgebaut hat oder gerade weiter aufbaut, den habe ich getroffen im Juli 2025, also etwas Runderscrollen und ich glaube, dass ein 2-Vorgender, mindestens ein davon, die sich echt noch lohn könnte. Wer uns hier regelmäßig hört, der wird vielleicht mitbekommen haben. Es gibt uns nicht nur als Podcast, sondern es gibt vor allem dem Jahr ein großes Scheste, das ist ein Motorgrund zu stellen und zwar die sogenannten Journeys. Wir haben für 7 oder 8 Themengebiete aus denen Erfahrungsgemäß, sehr viele Menschen kommen, für die sich sehr viele Menschen interessieren, haben wir versucht, zur Journeys vorzudenken. Man kann das OMR-Festival erleben als Event rund um Marketing und Advertising. Das ist eine Journey oder rund um AI und Tech oder rund um E-Commerce und Retail oder rund um Media oder rund um Content and Publishing oder rund um einige weitere. Das sind sozusagen vorgegebene Routen, die versuchen, eure Interessen zu antizipieren, nach denen ihr euch dann richten könnt, nach denen ihr unser Festival besuchen könnt. Das sind die Art, hilfisch, stelle und möglichst viel zu erleben, möglichst viel rauszuholen für Menschen aus diesem Branchen. Bienen das Journeys, ihr findet das auch alles wieder auf unserer Webseite, wo im erb.com im Bereich Festival dort könnt ihr das nachlesen. Amen ist die Hauptsache, ihr plant eure Reise und ihr kommt vor allem den vorbei am 5.06. Mal. Dieser Podcast wird produziert von PotsDars.
M.A.
Podcast Summary
Key Points:
Alexander Otto, Bruder von Michael Otto, leitet die ECA-Gruppe mit 200 Shoppingcentern in Europa und Immobilienprojekten in den USA.
Das Gespräch behandelt die Entwicklung von Einkaufszentren, Herausforderungen durch Bürokratie in Deutschland und erfolgreiche Standorte im Ausland.
Entertainment und individuelle Anpassung an das Einzugsgebiet werden als Schlüssel für moderne Shoppingcenter hervorgehoben.
Persönlicher Hintergrund
Summary:
Das Gespräch mit Alexander Otto, Leiter der ECA-Gruppe, beleuchtet die Entwicklung und Herausforderungen im Shoppingcenter-Bereich. Otto, Bruder des Otto-Imperium-Gründers Michael Otto, übernahm die Firma mit 32 Jahren und baute sie auf 200 Center in Europa sowie Immobilienprojekte in den USA aus. Er betont die Bedeutung individueller Konzepte je nach Standort, wobei Entertainment-Angebote wie Minigolf oder Gastronomie zunehmend wichtig sind.
B. in Istanbul oder Verona, wo wirtschaftliches Wachstum und geringere Bürokratie herrschen. In Deutschland behindern langsame Genehmigungsverfahren die Entwicklung.
Otto diskutiert auch seinen Werdegang, inklusive Ausbildung in Oxford und Harvard, sowie früher Berufserfahrung in den USA. Abschließend werden Kriterien für erfolgreiche Center genannt: starke Mieter, hohe Frequenz und Anpassung an lokale Bedürfnisse.
FAQs
Alexander Otto ist der jüngere Halbbruder von Michael Otto und hat Teile der Otto-Gruppe übernommen, insbesondere die ECA-Gruppe, die er zu einem großen Shoppingcenter-Portfolio ausgebaut hat. Er hat in Oxford und Harvard studiert und verfügt über umfangreiche Erfahrung im Immobiliensektor.
Die ECA-Gruppe betreibt rund 200 Shoppingcenter in Europa und engagiert sich in zahlreichen Immobilienprojekten in den USA. Zum Portfolio gehören auch Parkhäuser, Medien, Events und Wohnimmobilien, mit einem Fokus auf Märkten wie Südeuropa, UK und Polen.
Er kritisiert die hohe Bürokratie in Deutschland, die Genehmigungsverfahren verzögert und Investitionen erschwert. Im Vergleich zu Ländern wie Italien oder Spanien sind die Entwicklungszeiten in Deutschland oft unberechenbar und langwierig.
Erfolg hängt vom Makroumfeld wie Wirtschaftswachstum ab, sowie einer maßgeschneiderten Mischung aus großen Magnetmietern und individuellen Läden. Entertainment-Angebote gewinnen an Bedeutung, besonders in urbanen Gebieten, um Besucher anzuziehen.
Das umsatzstärkste Center ist der Marmara Park in Istanbul, trotz Währungsabwertung. In Verona liegt ein Center mit hoher Produktivität pro Quadratmeter, und in Deutschland ist das Main-Taunus-Zentrum bei Frankfurt ein wichtiger Standort mit einem Fokus auf Food-Angeboten.
Entertainment wird zunehmend wichtig, besonders in Großstädten, um Besucher zu binden. Beispiele wie Indoor-Minigolf oder Erlebnisgastronomie können Center attraktiver machen, aber die Umsetzung muss zum Standort und dessen Einzugsgebiet passen.
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