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ZP Unplugged - Resilienz & Female Leadership: Innere Stärke für die Arbeitswelt von morgen

30m 2s

ZP Unplugged - Resilienz & Female Leadership: Innere Stärke für die Arbeitswelt von morgen

In diesem Podcast-Gespräch wird Resilienz als essenzielle innere Stärke beschrieben, die in der heutigen, von Krisen und Wandel geprägten Arbeitswelt unverzichtbar ist. Die Expertin Marja erklärt, dass Resilienz wie die Wurzeln eines Baumes uns Stabilität und die Fähigkeit gibt, uns nach Stürmen wieder aufzurichten. Sie betont, dass äußere Sicherheit nicht mehr garantiert ist und wir daher lernen müssen, diese in uns selbst zu finden. Besonders hebt sie den Einsatz von Klangentspannungen hervor, die durch direkte Wirkung auf die Gehirnfrequenzen schnell Entspannung fördern und die Resilienz stärken. Diese Methode eignet sich auch für den Arbeitsalltag, etwa bei Teambesprechungen, um Fokus und Klarheit zu steigern. Im Bereich Female Leadership plädiert Marja für mehr weibliche Führungsperspektiven, um ein Gleichgewicht zu männlichen Strukturen zu schaffen. Studien zeigen, dass Unternehmen mit höherer Frauenquote profitabler sind. Moderne Führungsqualitäten wie Empathie, Authentizität und Vertrauen seien besonders bei Frauen ausgeprägt und fördern eine menschlichere, erfolgreichere Arbeitskultur. Resilienz ist dabei die Basis, um diese Qualitäten authentisch leben zu können. Insgesamt plädiert sie für eine Führung, die Menschen in ihrer Essenz sieht und ihnen Raum für Entfaltung gibt.

Transcription

4732 Words, 28543 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von ZP-Anplakt "Hör mal werder denkt". Dem Podcast von Zukunft Personal, in dem wir einen ungeschönten Blick auf und hinter die Kulissen der Arbeitswelt von morgen werfen. Es geht um Trends Herausforderungen, aber vor allem um Echte Meinungen von Menschen, die etwas zu sagen haben. Mal kritisch, vielleicht mal kontrovers, aber vor allem immer persönlich und nah dran. Heute darf ich mit meiner Gäste über einen Thema sprechen, dass gerade in Zeiten von Krisen, die ganz Formationen, New Work besonders wichtig ist, nämlich Resilienz und Female Leadership. Dazu habe ich mir eine Gäste in eingeladen, die diese Themen komplett vereint, Expertin dafür ist. Und ich sage mal herzlich willkommen, ja, möchtest du dich einmal meinen Zuhörerin und Zuhörn vorstellen? Ja, hallo, sehr sehr gerne und vielen Dank, dass ich hier sein darf. Vielen Dank, dass du lieber Mensch uns gerade deine Zeit schenkt und zuhörst und genau gerne hole ich einmal aus. Zu mir, mein Name ist Marja, ich bin Resilienz-Expertin und Female Leadership Mentoren für Unternehmen. Und mein absolutes Anliegen ist es Resilienz nicht als ein oder nicht nur als ein theoretisches Konzept zu vermitteln, sondern wirklich als eine Erfahrung, die Menschen in den absoluten Zustand der Gegenwertigkeit bringt. Also da, wo wir erkatholendens im No-Mind zustand, sind, da, wo die Gedanken stillstehen, denn genau in diesem Moment, sowie auch im Schlaf, wenn er verstand, keine Schwungsme hat, dann kann sich die Resilienz, die innere Lebenskraft wirklich entfalten. Und da arbeite ich zum einen mit Klängen und zum anderen mit der Natur, was ganz wundervolle Ergänzungen sind, um ja Menschen wirklich auf jeder Ebene zu bereichern und die Erfahrung möglich zu machen. Dann werden wir auf jeden Fall gleich noch ein bisschen näher drauf eingehen. Bevor wir das aber machen, starten wir mit so drei schnellen Entweder-Oder-Fragen, die ich dir gleich stelle, also gar nicht lange nachdenken, sondern frei raus, bis du bereit. Sehr gerne. Natur oder Großstadt? Natur. Stimme oder Instrument? Stimme. Lieberführung durch Empathie oder durch klare Strukturen? Empathie. Sehr schön. Maya, wir fahren in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum bei Zukunft Personal unter dem Motto Time von New Beginnings. Das heißt, wir möchten nicht nach hinten blicken, sondern ganz konkret nach vorne, in der Arbeitswelt, die im Städtik im Wandel ist, generell in der Welt, die sich auch im Umbruch befindet. Was heißt denn für dich Time von New Beginnings? Kurz und knapp heißt es für mich, den Menschen hinter den Menschen zu sehen. Also durch die Oberfläche wirklich in die Essenz von Menschen gucken sie im Herzen zu berühren. Und sie genau da abzuholen, wo sich ihr voldes Potenzial entfalten kann. Und ja, ich glaube, wir alle streben nach Erfolg. Das ist wichtig, damit das ganze System ja auch am Laufen bleibt, sage ich mal. Und da ist der Mensch, der wirkliche Mensch, die absolute Kernresource in meinen Augen. Sehr schön. Ich habe es eingangs schon gesagt. Ich möchte mit dir oder wie gemeinsam unter anderem über das Thema Resilienz, sozusagen sprechen. Ich glaube, es ist ein Begriff, der vielleicht in aller Munde ist, vielleicht auch nicht. Von daher eigentlich meine Einstiegsfrage, was ist denn Resilienz? Ich nehme gerne einen Bild aus der Natur, weil es eben auch ein Instrument meiner Arbeit ist und zwar ist, wenn wir uns im Baum vorstellen, der hat ja auch verschiedene Bestandteile. Und die Resilienz ist das, was man nicht sieht. Ja, also das, was ich auch gerade bei dir nicht sehen kann, steht nicht, ob deine Stieren und dumm und bei mir auch nicht sind, die Wurzeln. Das ist, was unterirdisch ist und das, was essentiell ist für die Stabilität, die wir im Leben haben. Und mit der wir eben auch wirklich stehen bleiben, wenn da Stürme kommen. Ja, die an uns zähren. Und die Wurzeln, die uns dann eben auch helfen, uns wieder aufzurichten danach. Also die innere Stabilität, die innere Stärke und Lebenskraft ist für mich gleichzusetzen mit der Resilienz. Was würdest du sagen, warum ist es gerade jetzt eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen, die wir mitbringen sollten, die wir lernen sollten oder die Unternehmen sozusagen stärken, den Fokus rücken sollten? Also es war für mich das Kredo, warum ich überhaupt in die Arbeit gegangen bin, in Zeiten der Pandemie, wo ich gemerkt habe, dass ich einfach alle Karten auf mich setze. Weil wir wussten nicht, wie sieht die Welt morgen aus. Ja. Also die Sicherheit ist nicht im Außen zu finden und ich glaube gerade in Zeiten, KI und Wandel und Schnelllebigkeit werden wir immer weniger. Dass es wie irgendwie nach einem Strohheim zu greifen und der ist im nächsten Moment werk, bedeutet, wir dürfen auf, für die Sicherheit im Außen zu finden und anfangen sie in uns selbst zu finden. Und deswegen ist es für mich wichtiger denn je in Betracht der Zukunft, dass wir mit einer inneren Stärke dem ganzen begegnen. Wo er lebst du dann in Unternehmen die größten Herausforderungen? Ich glaube, das ist sehr viel schlicht, wann Unternehmen auch ganz, ganz viele Organisationsstrukturen und Schichten hat. Für mich ist es viel, was ist eigentlich normal. Also welche Strukturen sind normal und wenn man auf die Führung guckt, weil das ist eben eine Stellschraubenposition, ist es normal in meiner Sicht wirklich mit Druck zu führen, mit Leistung zu führen, mit Performance, mit höher, schneller weiter. Und es ist noch nicht gegangen, gebe wirklich den Menschen in der Essenz zu sehen und durch Empathie, durch Sog, durch Menschlichkeit und Anziehung zu führen. Und ich glaube ich weiß gerade die Frage gar nicht mehr. Wo du sozusagen in Unternehmen auch im Bezug auf Resilienz die größten Herausforderungen ziehst? Genau, das ist es, also auch ein Druck von oben weiter zu geben, weil auf gerne Führungskraft auch in einem Spannungsfeld steht. Und ich habe das so oft mitbekommen, dass dann der Druck anstehen weitergegeben wurde und das ist nicht wüsst, will ich in dem Moment, weil wir alle versuchen, irgendwie eine Stabilität zu finden. Und wir haben ja nicht nur die Arbeit, sondern wir haben auch noch verschiedene Lebensbereich in den wir stehen. Und ja, da glaube ich, es ist dann ganz große Herausforderungen, in Führung in diese Stärke zu bringen, die Menschen den Rücken frei hält und sie eben sich wirklich entfalten lässt. Einen besonderen Ansatz von dir sind ja auch Klangerlebnisse, vor allem auch sogar als Teil von Events, wie jetzt beispielsweise hier auch auf einer Zukunft Personal Europe, wie unterstützen den Klangentspannungen dabei Resilienz aufzubauen und auch Stress abzubauen. Also mit Klangerlebnissen habe ich damals gestartet, weil ich war 13 Jahre im Event Management und so sehr ich die Arbeit geliebt habe und auch immer noch Liebe habe ich total diese Momente vermisst, wo man zu sich kommen kann. Es ist gerade bei Events, es ist so viel Trubel. Also allein jetzt, ich weiß nicht, wie viel Schichten von geräuschten wir hier haben, um uns herum. Ja, und es ist so viel wundervoller Input. Ja, also wenn ich Events geplant habe, das war Wahnsinn, was da in Budget reingefchlossen ist und gleichzeitig aber auch an wertvollen Input für die Zuschauer und oft war die Möglichkeit gar nicht da, das Mental zu verarbeiten. Weil wenn das Wasser glasvoll ist, dann wir wissen, was passiert mit dem Bild. Und die Resilienz ist eben wirklich etwas, was durch Klänge sehr gut gestärkt wird, weil ich sag mal, das ist wie so eine Mini-Dosis-Slaf. Wenn wir schlafen, das ist wie eine Entgiftung für das ganze System und vielleicht kennst du das auch, du schläfts ein und bist irgendwie total genervt und gestresst und morgens was du auf und die Welt ist auch einmal wieder so. Ja. Okay. Und mit Klängen. Es ist ähnlich wie Meditation, ich sag mal Meditationen, wie Treppensteigen und Klänge, Kleinerlebnisse sind wie aufzugfahren. Es ist schneller, es ist einfacher, Klänge wirken direkt auf die Gehirnfrequenz des Gehirns, sind kronisieren, bringen sie in die Ruhe und gerade für Menschen, die damit gar nichts am Mut haben oder die auch ganz schwierig in die Entspannung finden. Also das selbst mit Kindern, sag ich mal, die ADAS haben, habe ich der Erfahrung gemacht, dass in wenigen Minuten Klänge wirklich den Verstand überlisten und Menschen unterstützen, loszulassen in den Moment der Gegenwertigkeit einzutauchen und genau nach diesen Erlebnissen, was wie gesagt, 10 Minuten sein können mit einer ganz anderen Klarheit, einem Fokus und auch einer gestärkten Empathie, weil sie einfach wieder mehr bei sich sind, zurückkommen und dann das geschehen weiter erleben dürfen. Hast du es schon mal erlebt, dass du eine Person hat, bei der es gar nicht funktioniert hat? Tatsächlich noch nicht. Ich glaube aber auch, dass es immer wichtig was gebe, ich leide immer ein, es ist kein Zwang natürlich, es ist kein Zwang. Ich gebe auch Menschen die Möglichkeit, wenn sie die Augen nicht schließen wollen, es nicht zu tun, wenn sie auch eigentlich gar nicht da sein wollen, vielleicht einfach mal 5 Minuten nicht auf Sendet zu gucken und sitzen zu bleiben. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, auch damals im Team-Iting habe ich da schon mit angefangen im Konzern zu sehen, wie Menschen etwas neues entdecken. Wie auch Menschen die denken, ich kann nicht entspannen, auf einmal eine Fassette entdecken von "Wow, ich kann entspannen". Am Ende ist es, glaube ich, etwas, was Menschen wirklich im Herzen verrührt und auch die, die erstmal die Konfortzone vielleicht verteidigen, wenn sie hören, Klangentspannung, Klangerlebnis. Ja, die gehen irgendwie mit. Und das nicht aus Druck, sondern einfach aus Anziehung und den Raum dafür zu öffnen, zu inspirieren. Und ja, auch jeden Menschen so sein zu lassen, da sein zu lassen, wie er ist bei den Erlebnissen. Wie können denn Unternehmen Klang auch im Alltag sozusagen in der Arbeitssituation nutzen? Also ich habe das zum Beispiel beim Team-Mithing gemacht. Ich hatte dann meine Klangschale dabei, habe die einfach auf den Tisch gestellt. Ja. Und habe die ersten fünf Minuten eine kleine Entspannung angeleitet. Und da eben wirklich mit der Klangschale gearbeitet, um den Geister auf zu fokussieren, weil allein nur mal eine Klangschale anzuschlagen und man zu hören, wie lange man die Töne hören kann. Ja. Das ist unglaublich, weil man mit dem Leiser werden und Ton auch merkt, wie die Gedanken total in die Stelle führen. Ja. Und da ist so ein kurzer Einsatz und wenn es wirklich mal ein, zwei Anschläge sind, oder dass man das auch da Kopfhörer hörbt, gibt es ja auch ganz tolle Frequenzdateien, die man sich anhören kann. Ja, wirklich mag ich. Ich hatte dein Team drauf reagiert. Ich würde sagen, am Anfang gemisch, weil es einfach auch ganz verschiedene Menschen waren, einen Alter und Geschlechts- und Hintergründen. Für mich das schönste war, dass ein Mensch, der erst skeptisch war, angefangen hat, diese Begeisterung in sich zu entdecken und sogar seinen Puls gemessen hat und danach fünf Minuten festgestellt hat, wie wohl tun das für sein Puls war und das dann auch geteilt hat und ja, da auch einmal die Augen so geleuchtet haben. Ich weiß nicht, ob du die Momente kennst, wo du vielleicht auch bei Kindern, die noch so ganz im Moment sind. Ja, voll. Vielleicht auch so diese Erkenntnis, also nicht, dass er jetzt vielleicht skeptisch oder so den ganzen Gegenüber war, aber einfach dann auch zu merken, okay, das ist berührt mich jetzt doch auf irgendeiner Art und Weise. Ich glaube, das ist schon so ein bisschen so ein Augenöffnungsmoment, dann glaube ich. Total und ich glaube, das, was wir Kramfatt versuchen, ist so unser Ego zu schützen. Also mit Kontrolle, alles irgendwie festzuhalten, ich kenne es selber auch ganz gut. Und Entspannung heißt ja erst mal per se die Kontrolle auch irgendwo abzugeben. Wo ein Teil in uns rebelliert, das ist menschlich, das ist normal. Und diesen Teil dann aber einfach mal wirklich die Zügel aus der Hand zu nehmen und zu merken, okay, wow, das schenkt mir hier einen Gefühl von zufriedenheit, was ich vielleicht auch lange gar nicht mehr gespürt habe, das ist dann eben das, ja, wie so ein Geschenk, was damit dabei ist. Ja, gerade wie du sagst, das ist das Thema auch einfach mal loszulassen. Es ist ja heute so Tage, glaube ich schon, manchmal schwierig. Also so geht es mir ja auch manchmal. Also klar, Arbeitswelt ist so eine Sache, aber so generell auch Dinge dann für mich sozusagen, okay, ich hab da jetzt mal nicht irgendwie die Kontrolle darüber oder sowas. Natürlich macht man das. Aber ich glaube, das ist auch was, wo man bewusst auch immer wieder sich auch in die Situation vielleicht auch bringen muss, um daraus halt auch gestärkt dann rauszugehen oder halt auch neue für sich irgendwie, ja, konsequenz in Anführungszeichen halt zu finden und zu sagen, okay, das war jetzt schon gut beim nächsten Mal wird es irgendwie noch besser, dass man halt selbst auch für sich so ein bisschen lernt halt auch. Und ich glaube da ist dann halt auch so was, wie jetzt auch mit Klangschalen, hat auch mal so eine Sache, wo man sagen kann, halt ist das auch einfach mal aus und guck wie bringt es mich weiter, wie erweitert es auch mein Horizont? Und da ist es eben für mich, ich hab am Anfang vier mit Yoga Studios gearbeitet und ich hab gemerkt, nee, hier bleibe ich nicht stehen, ich möchte das auf die Bühnen bringen, ich veransteite und ich möchte das auf die Konkresse und zu allen Zielgruppen tragen, weil ich glaube genau das ist für mich auch eine Aufgabe, diesen Raum zu öffnen. Ja, nicht den Menschen dahin zu bringen, dass er irgendwann auf die Idee kommt mal in eine Klangentspannung, arms im Feierabend zu gehen, sondern in dem Kontext der Arbeit diese Möglichkeit zu bekommen und da irgendwas neu für sich zu entdecken, was er nicht für Möglichkeiten hätte. Absolut. Neben Resilienzbeschäftigst du dich aber auch intensiv mit Female Leadership, warum braucht es jetzt gerade mehr Weibzüführungsperspektiven? Also im Endeffekt ist es genau eine Kombination, die Resilienstärkung von weiblichen Führungskräften. Ich habe das noch mal weiter gedacht, ich glaube einfach, es geht nicht darum nur Frauen oder Nomenar. Und gleichzeitig sehe ich das Frauen in der Quantität und aber auch in der Qualität und das ist jetzt kein Geheimnis, was ich auf der K-Einfach unterrepräsentiert sind. Und das gleichzeitig von Studien schon belegt, wie viel profitable ein Unternehmen ist, wenn wir die Frauenquote gerade in den Führungsbereich erhöhen. Und auch da gehe ich gerne wieder in die Natur, wo wir, also wenn man die Natur einfach mal machen lässt, dann ist sie wie ein Zuschauern von Flow, dann wächst sie, dann gedreit sie, dann ist da Ausdehnung, dass das braucht keine Regeln, das braucht keine Vorgaben, sondern die macht einfach was sie macht. Und genauso haben wir ja Tag und Nacht und Ävo und Flut, also wir haben immer alles im Gleichgewicht in der Balance. Und deswegen ist es für mich so wichtig, da den Beitrag zu leisten, weibliche Führung mehr zu stärken, um in die Balance zu kommen mit der männlichen, mit dem männlichen Strukturen, weil auch da, unternehmen möchten Erfolg in the long run. Ist es doch schön, wenn er einen Erfolg aus in dem Flow entsteht, in der Leichtigkeit entsteht, in der Natürlichkeit auch entstehen darf. Welche Stärken bringt Studien mit dem Thema Female Leadership in Verbindung? Ich glaube generell haben einfach Frauen und ich möchte es gerade gar nicht so mündsten, es sind moderne Führungssqualitäten, natürlich hat Menge, wir sind alles Menschen, Männer auch inliche Veranlagerungen, Frauen sind. Für mich schon genetischen Homonnell einfach so geprägt, dass sie wirklich sehr fein für die sind sehr empathisch sind. Ja, wie war das früher, die Männer haben gejagt und die Frauen haben die Kinder großgezogen, die haben die Gemeinschaft gepflegt, die haben gestärkt, die haben geguckt, geht es allen gut. Also dieses feinfühliger, abwürdig eher menschlich zu gucken, Menschen zu wahrzunehmen, vielleicht, wenn sie mal nicht gut geht oder zu gucken, was brauchen die Menschen auch. So das empathisch ist für mich eine ganz wundervolle, feine Qualität, die eben in Zeiten von KI umso wichtiger wird. Und da brauchen wir die Empathie und ich glaube auch generell, das ist eine menschliche Qualität, die aber bei der weiblichen Führung für mich wirklich gestärkt werden darf, das ist das authentische Authentizität, Wahhaftigkeit. Ja, also wirklich so die eigene Wahrheit, zu finden, den eigenen Stier zu finden, weil es ist für mich das Credo Menschenfolgen, Menschen und keinen Position. Wenn Frauen versuchen sich in der Struktur irgendwie anzupassen, die als normal gesehen wird, die aber eigentlich nicht in Wesensqualitäten einer Frau entspricht, dann wird es unecht und dann ist es für jeden anstrengend. Und ich glaube da wirklich in die weibliche authentische Kraft zu kommen, ist eine Riesenbereicherung um Menschen noch mal auf einer anderen Ebene zu mobilisieren. Und was ich als drittes Gerne noch mitgeben möchte, habe ich bei einer Chefin erleben dürfen, das hat mich unglaublich inspiriert, so das Vertrauen, Vertrauen den Raum zu geben für Wachstum sowie Kinder den Raum für eine Entfaltung zu bekommen. Und nicht aus der Kontrolle sage ich mal die Führung zu gestalten, sondern wirklich den Raum für Entwicklungen für Entfaltung zu halten. Es ist unglaublich was möglich wird. Also unter so einer Art der Führung muss ich, wie gesagt, selbst erleben durfte nicht nur bei mir, sondern auch beim Team und diese Qualitäten, Authentizität, Empathie vertrauen. Das hat diese eine weibliche Firnskraft wirklich geschafft zu leben und ich habe gerade das Wort Wunder im Kopf, aber ich staune wirklich wohin ich mich entwickelt habe und wohin sich das ganze Team unter so einer Art der Führung entwickelt hat. Ja, was sehr schön auch. Man kann ja dann davon auch lernen und für sich selbst ja auch überlegen, wie kann ich da auch mehr daran arbeiten, so die Dinge hat auch miteinander in den Gleichgewicht zu bringen. Total, total ist es hat mich auch wirklich tiefgreifend inspiriert und es hat mir auch gezeigt, wie es auch in Leichtigkeit passieren darf, weil ich viele wunderbare, volle Frauen in der Führung erlebt habe, die eine unglaubliche Expertise hatten, die ich aber privat anders wahrgenommen habe als in ihrer Führungspild. Und ich immer gedacht habe, was passiert, also warum setzte diese Maske auf und gleichzeitig verstehe ich, warum das getan wird, weil eben die Strukturen so gewichtig sind, dass es ganz schnell passiert, dass man das auch unbewusst einfach übernimmt. Wie hängen denn Resilienz und Fimei lieber Leadership für dich zusammen, beziehungsweise, wie können sie sich vielleicht auch gegenseitig verstärken? Es ist eine schöne Frage. Also Resilienz ist da die Basis für mich zu allem. Resilienz, ja, bedeutet eben in sich zu stehen, sich wahrzunehmen, die eigene Kraft entfeiten zu lassen. Also wenn ich jetzt auf die erste Qualität gehe, ich genannt habe Empathie, ist die Voraussetzung für Empathie eine Empathie zu haben. So wie geht es mir eigentlich, mich wirklich spüren zu können und habe ich keine Chance, den anderen wahrzunehmen und dafür braucht es eben die Resilienz. Wenn ich die Autentität nehme, ist es im Endeffekt wieder wirklich in sich zu stehen, mit sich verbunden zu sein, weil wenn ich das bin, dann kann ich nur. Also dann fällt alles ab, was ich nicht bin, dann kann ich nur authentisch sein, dann kann ich nur behaftig sein. Auch da ist die Resienz für mich der Zugang. Und vertrauen ist genau so auch die Resienz, entscheiden, weil natürlich kann ich sagen, ich vertraue dir. Will ich dann aber doch mal ins nächste Meeting ein oder was auch immer, weil ich in mir eigentlich gerade nur am Überleben bin. Ich bin selber vielleicht gerade so gestresst, dass ich zwar denke, ich möchte vertrauen, aber ich so eine Angst habe, dass es nicht klappt, weil ich das nicht halten kann, wenn es nicht klappen würde. Und da geht es eben erst mal darum, die eigenen Wurzeln zu stärken, weil nur mit einem Vertrauen ist auch möglich, dass es einem Team den Rahmen zu öffnen und auch etwas Abfang halten zu können, wenn es dann mal wirklich nicht rund laufen sollte. Hast du dann für unsere Zuhören und Zuhörer vielleicht drei Tipps, wie sie selbst auch ihre Resilienz fördern können oder auch für Unternehmen, wie sie Resilienz bei mit dabei dann fördern können? Also privat ist es für mich erstmal so, dass ich immer in einem Morgenabend rutine habe, weil das ist für mich wie die Klammer von einem Tag. Und es beginnt alles mit der bewussten Ausrichtung, mit der Verbindung zu mir, mich erstmal wirklich wahrzunehmen morgens und das auch abends wieder abzuschließen und die Geschenke des Tages noch mal auszupacken. Ich glaube im Unternehmen ist wirklich die Natur, eine der größten Resilienzkraft-Gewendivirien, bedeutet, ein Meeting wirklich mal nach draußen zu verlagern, mal in neuen Formaten zu denken. Es ist echt ein Unterschied, ob wir hier gerade umgeben von sechs Wändensitzen oder ob wir irgendwie ein freien Himmel über uns am Kopf haben, was unbewusst eine ganz andere Kreativität freilässt. Und auch da, ja, Meetings, vielleicht erst mal irgendwie, vielleicht ist auch jemand im Team, der Lust hat, meine Artenübung anzuleiten oder mal einfach eine Minute. Es braucht nicht viel, aber diese kleinen, achtsamen, Momente eins bauen, um einfach so dieses volle Gasserglas auch zirchen durch immer wieder zu führen und auch Menschen dazu einzuladen, das zu tun. Ich glaube wirklich, dass sich so viele, auch mittlerweile damit beschäftigen, dass auch in jedem Team oder wo auch immer jemand ist, der halt sagt natürlich, bin ich gerne bereit, da irgendwie zu unterstützen, die anderen zu inspirieren. Dass diese acht Sammungen, wirklich einen höheren Stellenwert bekommen dürfen, auch im Arbeitsalltag. Ich fand es spannend, was du anfangst gesagt hast, dass mir dieser Klammer, weil ich mich daran erinnert habe, dass man bei Kindern immer so fest, tatsächlich dieses Thema festritoriale hat, weil sie das ihnen braucht. Also sie brauchen irgendwo am Anfang vom Tag, was, wo sie sich trennt, klar man können und aber auch am Ende. Also ich merke das bei meinem Sohn, wenn das gewisse Dinge morgens nicht so sind, wie er sie kennt, dann merkt man das bei ihm so, was innerlich los ist. Das Gleiche haben wir eigentlich auch abends und dann dachte ich eben drüber nach so, wann kommt eigentlich der Moment im Leben, wo man das ablegt irgendwie. Also wenn ich jetzt überlege, natürlich habe ich auch eine gewisse Struktur eben natürlich durch irgendwie Kind so, zumindest mal morgens, aber abends eigentlich dann ab einem gewissen Punkt nicht mehr. Also das, was gerade so für mich vor allem mitnehmen, mit so überlegen, so "Hey wie schaff ich es, da auch am Abend diese Klammer drum zu machen, um den Tag halt so abschließen zu können, vielleicht auch." Das wird halt schön. Also da, na, da ist auf jeden Fall schon mal der Filterwett, das werde ich auf jeden Fall mitnehmen und mit da echt mal Gedanken drüber machen, weil ich glaube, das ist schon was Wichtiges. Total und das ist auch in den Tränsprogramm, wo ich bin, das ist eins der Hauptaugenmerke, dass ich an Routinearbeite mit den Frauen und zwar nicht zu sagen, ihr müsst morgens alle Artenübung machen oder mit einer Meditation starten oder oder oder, sondern ich lasse die alles erfahren, weil jeder hat einen anderen Zugang. Total. Und was mein Zugang ist, ist es nicht vielleicht der Zugang eines anderen Menschen und deswegen geht es eher darum zu gucken, was gibt es für Möglichkeiten für Routine und dann für sich zu sagen, "Hey, das ist super cool, das macht sogar Freude, das kann ich mit in den Alltag nehmen und es dann eben auch zu üben." Und was ich wirklich abends mache, ist so, ich bin jeder Tag es einfach, echt so ein Geschenk. Jeder Augenblick ist unglaublich wertvoll und auch, das, wenn wir das mal ich mal vergessen ist, für mich spätestens am Amst ein Moment, wo ich echt innehalte, den Tag wie passieren lasse und nochmal gucke, "Hey, was waren die Geschenke?" "Worauf bin ich stolz, was für eine manche Verbindung." "Das ist negativ, wir halt sehen es, das, was man oft glaube ich macht." "Aber wie du sagst, ich da bewusst auch mal, dass die die positiven Dinge halt, um nicht nur ich benäude von Anachbeh gehetzt und dann nach C und dann das und dann ist das noch passiert, sondern okay, was ist dann zwischen drin passiert?" "An schönen Dingen, dass man sich die einfach nochmal so rauszieht." "Total und auch eben, ich mein stolz, ist eine so stärkne Emotion, das ist die Kraft, die wir haben, dass wir damit arbeiten können. Allein eben, wo du das hier gelöst hast, mit der Datei, zu gucken, wie kriegen wir das jetzt geöffnet? Das ist so, das ist für uns irgendwie selbst natürlich, wir machen immer Troubleshooten, aber mal zu sagen, "Hey cool, was ein selbstfixamer Moment von mir?" "Das ist ja unsere Entscheidung, ob wir dem noch mein Raum geben oder nicht." "Total, ich würde mit dir einen kleinen Blick in die Zukunft noch gerne bargen wollen sozusagen. Wie siehst du dann die Rolle von klang, naturweiblicher Führung, Resilient, so in den nächsten, sagen wir mal ein bis fünf Jahren, auch in Bezug auf das Thema Arbeitswelt?" "Ich sehe zum einen ein ganz großes Potenzial wirklich Menschen wieder mehr mit sich zu verbinden, sodass sie durch die Verbindung ihrer Kraft ein ganz anderes Potenzial entfalten können und auch wie sonst Stein dir ins Wasser fällt, eben andere Menschen inspirieren und damit bereichern können, mit dieser inneren klaren Ausrichtung. Da sind Klänge für mich eben wirklich etwas, was nicht nur esoterisch ist, sondern auch wissen sich, bewiesen so ein Potenzial hat, Menschen wirklich zu stärken. Und die Natur ist für mich etwas und das wünsche ich mir und das ist in der Vision, also unternehmens bekommt die Natur noch einen ganz anderen Stellenwert, Arbeit und Natur wieder mehr zu verbinden, draußen Arbeitsräume zu schaffen, die Kreativität fördern, die Klarheit fördern, Fokus fördern, Energie fördern, die Natur auch wirklich, also Natur und Arbeit wieder mehr Hand in Hand zu denken, weil das ist eine kostenfreie Ressource, die wir haben und wir sind alle Natur, das heißt wir erinnern uns sofort, wenn wir wieder in einer Natur sind und es tut uns ja auch jedes Mal gut, so sein Phänomen. Ja, das die Natur wieder mehr Raum bekommt in der Arbeitswelt. Ja, liebe Maya, wir sind tatsächlich am Ende schon angelangt, unsere Aufnahme. Ich bedanke mich herzlich für die Einblicke und hoffe, dass deine Worte auch andere da draußen irgendwie nochmal so zum Nachdenken anregen, über gewisse Dinge, die man vielleicht im Alltag irgendwie hat. Also, es sei es jetzt im Arbeitswelt aber auch auf privater Ebene mal irgendwie auch sacken zu lassen, sich mal diesen Moment einfach auch zu nehmen, ganz bewusst. Und ja, ich würde sagen alle Informationen zur Folge sowie Kontaktmöglichkeiten zu dir, wenn ihr mehr über die Themen, Resilienz, Fimo-Leadership etc. wissen wollt, nimmt gerne Kontakt zu dir auf jeden Fall auf, wir verlinken alles in den Show-Nodes und wenn euch der Podcast gefallen hat, lasst einen Like da folgt und es gerne kommentiert. Wir geben alles auch gerne an Maya weiter und ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen, nochmal herzlichen Dank wie gesagt auch für deine Zeit und die tollen Einblicke. Und bei uns hat immer der Gast die in Anführungszeichen berühmten letzten Worte hier im Podcast. Das heißt, das Stage ist sozusagen yours für unseren Abschluss hier. Wow, vielen Dank, ich fühle mich sehr geehrt und danke dir erstmal für deine Wundervollen Fragen und die Vorbereitung auch dazu ist. Das ist immer viel mehr als die Zuhörer, innen jetzt mitbekommen, sondern ja, da gehört ja auch eine Vorbereitung nach dazu. Und ich habe gerade überlegt, okay, was ist jetzt, was wir hier noch in den Raum geben möchte im Endeffekt. Lad ich jeden einfach mal, gerade tief durchzuatmen. Mal wirklich die Kopfhör zu entspannen, alle Gesichtsmuskeln zu entspannen. Ich schulde dann zu entspannen. Bruskorbbau war eine zu entspannen. Den Herz schlag zu spüren. Und sich einfach mal selbst ein Lächeln zu schenken, in Steuelsendankbarkeit für die wundervolle Person der wundervolle Mensch, der man ist. Und sich auf alles mit einem tiefem Atemzug zurückkommen, freuen, was jetzt heute an diesem Tag noch vor dir liegt. Danke schön für deine Zeit. Vielen lieben Dank und wir hören uns in der nächsten Folge. Dankeschön.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Resilienz wird als innere Stabilität und Lebenskraft definiert, vergleichbar mit den Wurzeln eines Baumes, die in stürmischen Zeiten Halt geben.
  2. In Zeiten von Krisen, KI und Wandel ist Resilienz eine entscheidende Zukunftskompetenz, da äußere Sicherheit zunehmend schwindet.
  3. Klangerlebnisse (z. B. mit Klangschalen) fördern Resilienz, indem sie schnell in einen entspannten Zustand versetzen und das Gehirn synchronisieren – ähnlich wie eine „Mini-Dosis Schlaf“.
  4. Unternehmen stehen vor Herausforderungen wie druckbasierter Führung; stattdessen wird Führung durch Empathie, Authentizität und Vertrauen empfohlen.
  5. Female Leadership betont moderne Führungsqualitäten wie Empathie, Authentizität und Vertrauen, die zu mehr Balance und Erfolg im Unternehmen führen.
  6. Resilienz bildet die Basis für Female Leadership

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch wird Resilienz als essenzielle innere Stärke beschrieben, die in der heutigen, von Krisen und Wandel geprägten Arbeitswelt unverzichtbar ist. Die Expertin Marja erklärt, dass Resilienz wie die Wurzeln eines Baumes uns Stabilität und die Fähigkeit gibt, uns nach Stürmen wieder aufzurichten. Sie betont, dass äußere Sicherheit nicht mehr garantiert ist und wir daher lernen müssen, diese in uns selbst zu finden.

Besonders hebt sie den Einsatz von Klangentspannungen hervor, die durch direkte Wirkung auf die Gehirnfrequenzen schnell Entspannung fördern und die Resilienz stärken. Diese Methode eignet sich auch für den Arbeitsalltag, etwa bei Teambesprechungen, um Fokus und Klarheit zu steigern.

Im Bereich Female Leadership plädiert Marja für mehr weibliche Führungsperspektiven, um ein Gleichgewicht zu männlichen Strukturen zu schaffen. Studien zeigen, dass Unternehmen mit höherer Frauenquote profitabler sind. Moderne Führungsqualitäten wie Empathie, Authentizität und Vertrauen seien besonders bei Frauen ausgeprägt und fördern eine menschlichere, erfolgreichere Arbeitskultur. Resilienz ist dabei die Basis, um diese Qualitäten authentisch leben zu können. Insgesamt plädiert sie für eine Führung, die Menschen in ihrer Essenz sieht und ihnen Raum für Entfaltung gibt.

FAQs

Resilienz ist die innere Stabilität und Lebenskraft, die uns hilft, in stürmischen Zeiten standhaft zu bleiben und uns wieder aufzurichten. Sie ist vergleichbar mit den Wurzeln eines Baumes, die unter der Erde unsichtbar, aber essenziell für seine Stabilität sind.

In Zeiten von KI, Wandel und Schnelllebigkeit finden wir Sicherheit nicht mehr im Außen, sondern müssen sie in uns selbst entwickeln. Resilienz befähigt uns, mit innerer Stärke den Unsicherheiten der Zukunft zu begegnen.

Eine große Herausforderung ist der Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird, sowie Führungsstrukturen, die auf Leistung und Kontrolle statt auf Empathie und Menschlichkeit setzen.

Klänge wirken direkt auf die Gehirnfrequenz, bringen sie in die Ruhe und helfen, den Verstand zu überlisten. Sie ermöglichen eine schnelle Entspannung ähnlich wie eine Mini-Dosis Schlaf, was die Resilienz stärkt.

Zum Beispiel durch den Einsatz einer Klangschale zu Beginn von Team-Meetings, um den Geist zu fokussieren und eine kurze Entspannung anzuleiten. Auch Frequenzdateien über Kopfhörer sind eine einfache Möglichkeit.

Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert, obwohl Studien zeigen, dass eine höhere Frauenquote die Profitabilität steigert. Weibliche Führungsqualitäten wie Empathie und Authentizität bringen mehr Balance in männlich geprägte Strukturen.

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