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ZKPB #009 – Robotik in der Pflege – Einstellungen und Perspektiven von Pflegenden

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ZKPB #009 – Robotik in der Pflege – Einstellungen und Perspektiven von Pflegenden

In dieser Podcast-Folge von „Zwei Körperproblemen“ diskutieren die Gastgeber Markus und Jan gemeinsam mit einem Gast über den Einsatz von Robotik in der Pflege und die Einstellungen von Pflegekräften und Ärzten gegenüber dieser Technologie. Zu Beginn wird festgestellt, dass der Begriff „Roboter“ schwer zu definieren ist – die ISO-Definition beschreibt programmierbare Geräte, die sich bewegen und Aufgaben ausführen, was theoretisch sogar Toaster einschließen könnte. Die Diskussion zeigt, dass Roboter in der Pflege bisher nur selten eingesetzt werden, vor allem in großen, finanziell gut ausgestatteten Kliniken. Typische Anwendungen umfassen logistische Aufgaben wie den Transport von Wäsche oder Getränken, aber auch soziale Roboter wie „Pepper“, die Menschen animieren sollen. Ein zentrales Problem ist die mangelnde Akzeptanz, die durch fehlende konkrete Erfahrungen und durch Science-Fiction geprägte Erwartungen verstärkt wird – etwa der Uncanny-Valley-Effekt, bei dem zu menschlich wirkende Roboter Unbehagen auslösen. Die Teilnehmer betonen, dass Pflegekräfte stärker in die Entwicklung solcher Technologien einbezogen werden müssen, damit diese die Arbeitsabläufe sinnvoll unterstützen und nicht dominieren. Sie sehen großes Potenzial in Robotern, die Routineaufgaben übernehmen, um mehr Zeit für zwischenmenschliche Pflege zu schaffen, warnen jedoch vor Extrempositionen und der Gefahr, dass Technik zur Effizienzsteigerung auf Kosten der Menschlichkeit eingesetzt wird. Abschließend wird die Notwendigkeit von Vertrauen, Bildung und offenem Dialog zwischen Technikentwicklern und Pflegepersonal hervorgehoben.

Transcription

8422 Words, 52066 Characters

German
[Musik] Zwei Körperproblemen, der Podcast. Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Zwei Körperproblem Podcast. Ich begrüße mich heute in der nächsten In dieser Folge zusammen den Markus und den Jan. Hallo zusammen. Hi! Ja, in dieser Folge möchten wir uns einem Thema widmen, was auch sehr gehypt ist, häufig sehr emotional betrachtet ist, aber ein sehr zukunftsweisendes Thema und auch ein sehr prägnes Thema in der Zukunft, im Gesundheitswesen, die Robotik. Und zwar möchten wir uns eigentlich damit auseinander setzen, wie Robotik in der Pflege vor allen Dingen eingesetzt wird und was so Einstellungen von Pflegekräften und Ärzten parallel dazu sind zu Robotik. Ich glaube wir wollen in dieser Folge primär erstmal so ein Überblick geben, was es so in Studien und in Umfragen für Einstellung gibt von Pflegekräften auf Robotik. Wollen vorher so ein bisschen Einsatzzenarien beschreiben, wo Robotik so eingesetzt wird und das Ganze nochmal ein bisschen kritisch reflektieren. Zukunft, ich denke ich mal können wir uns vorstellen, nochmal ein paar einzelne Folgen zur Robotik zu machen, weil das Thema einfach wirklich sehr, sehr groß ist, so würde ich es erstmal einschätzen. Ja, vielleicht erst mal eine Einschiksfrage an euch beiden Jan und Markus habt ihr Erfahrung mit Robotern? Jan, du, da du dich? Mach du mal, da kann man ja nur falsch drauf antworten. Also ich würde gerne mit einer Gegenfrage antworten und zwar was ist denn ein Roboter? Und damit geht es ja schon los. Also ich bin nutze seid, ich glaube ich denken kann Toaster, ist das ein Roboter? Wahrscheinlich nicht. Ich würde sagen, nein. Also, aber ich benutze auch schon einen langen Computer, der sehr viele Aufgaben für mich übernimmt, ist das ein Roboter? Kann der Toaster? Ja, also, worauf ich hinaus will, da ist es wahrscheinlich ratsam erst mal sich zu überzuthalten, was macht einen Roboter als Roboter aus und was auch vor allem nicht. Also zum Beispiel Toaster ist wahrscheinlich kein Roboter, warum nicht so ungefähr? Wenn ich an Roboter denke, dann habe ich irgendwo im Hinterkopf immer noch diese jungenliche Vorstellung von Robotern, wie bei Terminator oder so gesehen, also irgendwelche Maschinen, die in sehr menschlicher Form daher kommen und auch sehr menschlicher Aufgaben übernehmen und eigentlich mehr oder weniger den Menschen dann ersetzen sollen in irgendeinem Feld oder wie rumher. So eine Art von Roboter habe ich nicht zu Hause, ja, dabei lass ich erst mal. Auch, gar keinen Funktionssträchtigen. Ich habe ja zwei Kinder und damit haben wir viele Roboter-Spielzeug-Geschichten hier gehabt, aber keinen Funktionssträchtigen-Roboter. Allerdings habe ich schon oft in meinem Leben gefragt worden, ob ich denn ein Mensch oder ein Roboter, nämlich sehr viele Webseiten-Fragen ein Jahr. Sind Sie ein Mädchen bitte in diesem Code ab? Also scheint es doch da draußen den einen oder anderen Roboter schon zu geben, bevor dem man sich als Webseiten betreiber schützen muss. Und tatsächlich habe ich mal wieder, wie das jetzt hier alles mit Pepper an ähnlichem losgenauen, habe ich jetzt neu geguckt, ob das nicht was ganz großartiges wäre, dass ich mir mal einen Roboter zulege. Bis sich dann auf der Webseite waren die Preise gesehen habe und nein, wir haben keinen und werden auch ein absehbarer Zeit keinen Verhaven leider. Okay, also ich würde jetzt auch, ich habe auch keinen Roboter in dem Sinne. Man müsste sich jetzt wirklich darüber unterhalten, was es eigentlich ein Roboter und ich habe auch mal nachgegugelt und in so bestimmten Artikel nochmal geguckt und wie das fast bei jedem Thema steht überall, es gibt keine einalige Definitionen von diesen begrieglichen Roboter. Aber es gibt von der International Organisation auf Standardization, eine Definition, Roboter ist ein Programmable, die programmable Device, das kann move and perform tasks in its Environment. Also scheint der Toaster insofern und sich move und kann in seinem Environment und Programmable ist, scheint der Toaster erstmal auszufahren. Ja, man muss sich natürlich erstmal neben der Definition, glaube ich, also dieses Wort Roboter ist ural, glaube ich, ne? Also es kommt glaube ich aus dem russischen, könnte man bei WGP dir mal nachschauen. Ich kann auch aus meinem Stichwort. Jedung Markus genau. Und kommt in der Tat, glaube ich, auch so natürlich im Wesentlichen auch aus der Science-Fiction und der aus der Ideen des Menschen so programmierbare technische Menschen oder so zu haben. Hast du schon gefunden Markus? Ja, ich lese mal den allerersten Satz vor zu Roboter bei WGP dir. Ein Roboter ist eine technische Apparatur, die üblicherweise dazu dient, dem Menschen häufig wieder kärne mechanische Arbeit abzunehmen. Roboter können sowohl Ortsfeste als mobile Maschinen sein und werden von Computerprogramm gesteuert. Die Wort Bedeutung hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Ja, ich bin erlaubt, die Seite besteht. Der Ursprung des Wortes Roboter liegt im tschechischen Wort Roboter. Roboter. Das ist ein Roboter. Das ist ein Roboter. Ich höch grad von mittelhochdeutschen, was den geistlichen oder weltlichen Herrn betrifft. Das ist ein Roboter. Das ist ein Roboter. Wir gehen mal rüber zu heutigen Zeit. Was fallen für Spontan-Fereinsatzgebiete ein oder für Arten von Roboter? Ich denke mal, es ist ein Roboter. Ich denke mal an die Roboter. Ich denke an die Roboter. Das ist ein Roboter. Das ist ein Roboter. Das ist ein Roboter. Wenn du dein Namen gelernt hattest, ich wiedererkannt, wenn du dann irgendwo lang gekommen bist. Und hat für mich etwas Pene-Trand immer wieder überall Menschen animiert mit ihm zu singen. Und das ist in so einer Tagungsform ganz lustig. Eines bei mal. Und dann wird schon Pene-Trand in einem alten Heimstädlich mir das auch unheimlich anstrengend vor. Aber kann man, also ist Pepa dann so klug, dass du ihm sagen kannst Pepa, ich habe jetzt keinen Lust zu singen und dass er dann mal zwei Stunden nicht dazu animiert oder ist das nicht möglich? Doch ich glaube schon. Was hast du mir gesagt? Nein, habe ich eben nicht gesagt. Aber da geh ich mal von aus, dass man da dann auch seine Ruhe verdient, das ist nicht irgendwie in so ein Cluburlaub, so ein Animateur ist, der dann so gar nicht lockerer merken, wo schon es gibt, also auch bei Menschen, die sind hank dazu so was zu machen. Ich glaube, dass man da Pepa dann auch mal los wird. Gibt es sonst Erfahrung? Markus, hast du irgendwelche. Nein, also ich habe, ich konnte noch keine Erfahrung selber sammeln, auch nicht mit Paar und Erwaube und auch mit Pepa nicht. Weil ich aber auch, also jetzt, wenn ich an meinen damaligen Pflegeberuf zurückdenke, da bin ich mit sowas nicht in Kontakt gekommen. Ich, das ist jetzt gefährliches Halbwissen, aber aus meiner, wie gesagt, aus einem Rückblick auf meinem Berufsleben in der Pflege, da war das einfach nicht weit verbreitet, da war das, da hat keiner dran gedacht, sich jetzt mal irgendwie ein Roboter zu kaufen, der im Krankenhaus dieses Unienes übernehmen könnte oder so. Ich weiß nicht, wie das jetzt aktuell in den, ja wie soll ich sagen, in den, im Alltag in den Kliniken ist, es gibt bestimmt hoch moderne große Kliniken, die auch über sünnliche Klänggeld verfügen, die sich sowas mal leisten. Aber das wird nicht der Großteil aller Kliniken sein, schätze ich. Und da ist halt auch die Frage, wie kosteneffizient sind solche Roboter und wann können sich auch kleinere Kliniken oder alten Heimat oder wäre immer sowas überhaupt leisten. Also die meisten Roboter sind auch wirklich deutlich unspektakulärer. Es gibt ja vom Frauenhofer-Institut, die da dran forschen, auch in der Pflege. Und dann gibt es eben Roboter, die einfach die dreckige Wäsche wegbringen. Also mein Glas Wasser irgendwo hinbringen oder nachts auf der Station patroulieren und gucken ob da irgendwie Menschen rumlaufen, die da nicht rumlaufen sollten und dann quasi in Alarm auslösen bei den menschlich Pflegenden oder jemanden hochheben und bei der Umlagerung helfen. Und natürlich nicht so künstliche Intelligenz allein handeln des Wesen, was irgendwie alles macht wie man sich das so auf den ersten Moment vorstellt, sondern tatsächlich so ein Service und der Stuttungsroboter. Ja, auch oft irgendwie. Ja, da kann ich so aussieht wie Bender oder irgendjemand, sondern der halt aussieht wie nachtisch, der durch die Gegend fährt und da ist dann irgendwie was zu trinken drauf. Oder so. Wir hatten ja vorher auch uns ein bisschen ausgetauscht und haben uns das andere Dokument zu kommen lassen. Und in dem Bericht von dem Büro für Technikfolgeabschätzung beim Deutschen Bundestag, da habe ich auch dazu gefunden, war dich so gerade raus. Ich hab's jetzt. Ja, die schreiben auch, dass vor allem Sozialintaktive-Tiroboter, wie zum Beispiel die Roboter Roboparro, aber auch Logistiksysteme, so wie vereinzelt Exosklette und Telepresenz Roboter, dass die wohl generell verfügbar sind, aber ihren Einsatz nur in sehr kleiner Stückzahl finden. Und das ist eigentlich genau das, was ich eben auch so was mein Gefühl quasi mir gesagt hat. Es gibt diese ganzen Dinge, aber wo gibt's die? Und das sind meistens nur irgendwelche großen Kliniken, wie sie eben schon sagte. Und man kriegt das gar nicht so mit, habe ich das Gefühl. Also ich sag mal, der Standardpflege auf irgendeine Station oder im alten Halben, der weiß vielleicht gar nichts von irgendwelchen Pflege-Robotern oder das hängt so wie so ein Dunstkreis über allem, aber gesehen oder Interaktion gehabt, haben wir schon nicht die wenigsten. Inklusive ich, wie gesagt, ich hatte noch keinen Kontakt. Genau. Aber es macht total Sinn, Jan, was du gesagt hast und wie es auch hier im Bericht steht, dass vor allem natürlich so logistische Aufgaben übernommen werden. Ich meine, was bei Amazon klappt, kann genauso gut in der Pflege klappen oder in jedem Unternehmen, wo es irgendwie logistische Dinge gibt, die von A nach B geschaffen werden müssen oder so. Das kann ich mir sofort total gut vorstellen. Aber auch das habe ich noch nicht gesehen. Aber ich glaube, das ist tatsächlich das Problem, vor dem wir so ein bisschen stehen. Also zum einen sind wir natürlich tatsächlich jetzt gerade an so einem Zeiten wechseln. Also das ist erfunden, aber es ist noch nicht breit eingesetzt. Aber das Problem ist eben tatsächlich, dass ganz viele das noch nie gesehen haben, dass wir es noch nicht zum Teil der Ausbildung, der Lehre gemacht haben, dass wir in unseren Berufern noch gar nicht darüber diskutieren, sondern dass das tatsächlich Medizintechniker sind, Physiker sind, die Geräte entwickeln und das Pflegende oder auch Ärztin und Ärzte noch gar nicht so dran teil haben. Ich glaube, das ist so, dass wir als Bildungsstätten tatsächlich ändern müssen. Also wir das Thema adressieren und verbreiten. Absolut. Wir haben ja hier schon darüber gesprochen, dass es so eine Thematik generell auch mit der Technikakzeptanz steht und fällt. Und die ist, glaube ich, im Pflegealltag generell wahrscheinlich einfach nicht sehr hoch. Es gibt natürlich immer einzelne Individuen, die sich da privat für interessieren oder so. Aber genau wie du gesagt hast, Jan, das hat jetzt in der Ausbildung oder auch im Studium dann erst mal keine Priorität, dass man sich damit auseinandersetzt und dass man auch lernt Technik, ja wie soll ich sagen, als Partner wahrzunehmen, der einfach elementar wichtig ist. Ganz im Gegenteil wird ja oft bei der Pflege draufgeachtet möglichst wenig Technik zu nutzen, um dann irgendwie die menschliche Nähe nicht zu verlieren. Es ist zumindest so mein Eindruck, dass das in Diskussionen oft vorgebracht wird. Und ich glaube, da muss wie du es schon gesagt hast, Jan, umdenken stattfinden, mit ein Umstrukturierung bei den Landinstitutionen. Ja, also jetzt sind wir schon im Bitten im Thema. Absolut. Wir wollen es ein bisschen über den Einschling beschäftigen. Jetzt haben wir schon so ein paar Sachen benannt. Und man muss sagen, du hast ja gerade von Akzeptanz gesprochen, Markus und zwei, also für mich essentielle Punkte sind jetzt gerade gefallen. So a) fehlen im Grundsatz eigentlich die ganz konkreten Anwendungsfälle, jetzt mal unabhängig von dem Companion-Robot zum Beispiel, wo Pflegekräfte diese Art der Technologie erleben können. Also du hast vollkommen recht, habt ihr gerade auch schon gesagt, also ja, die werden häufig in monetär gut ausgestatteten Krankenhäusern angewendet, in Einzelstudien und von Informatikern, Ingenieuren, wie auch immer entwickelt, die teilweise dann eben ja auch nur in Feldstudien oder so, in ganz kleinen Stichproben, also eingesetzt werden, für ganz spezifische Aufgaben bringen, getränkt A zu Platz B oder so. Und wenn man eben sich mit Akzeptanz beschäftigt, dann sind Einstellungen immer ganz essentiell, also Akzeptanz heißt ja eigentlich immer etwas für positiv, gut annehmen bar zu, zu einzuschätzen und zu bewerten und die, wenn man sich in die Empirimal begibt und umfrage von Studien anguckt, da gibt es vor allen Dingen auch von Creswell et. 2018, eine Studie, die hat so 21 Experten befragt und da ist vor allen Dingen auch klar, dass die Einschlung wesentlich auch durch Science-Viction geprägt sind. Ja, ja, ja, also weil klar, das ist alles durch den Terminator, durch alle Filme, die wir auch auf dem Runter geguckt haben geprägt, was wenn eben die konkreten Anwendungsbeispiele fehlen, natürlich auch nicht zu einer positiven Bewertung führt. Ja, und dann sind die, was in der Studie ganz interessant ist, auf der einen Seite sagen sie natürlich, wenn die Roboter zu robotisch sind, also ein kastenten, fahrender Nachtschrank oder wie eine fahrende Nachtschrank aussieht, dann ist es mit der Akzeptanz schwierig, weil man das dann noch mehr mit Terminator vielleicht verbinden setzt, oder wenn das so ein Stahl-Roboter ist, der so über die Flughestapft aussieht wie Anordnungen. Genau, aber wenn das das Problem, wenn er nämlich aussieht für Anord-Schwarzenäger, also wie ein Mensch, dann sind die Erwartungen so hoch an diese Technologie, dass die Technologie das natürlich einfach überhaupt noch nicht erfüllen kann. Wobei auch viele sagen, dass wenn er zu sehr wie ein Mensch aussieht, dass er dann noch beängstigender ist, also an Kenny Valley-Effekt. Was man auch so von Protesen und ehendlichem kennt, also dass man sagt, es ist nicht 100% wie ein Mensch, aber über 90% wie ein Mensch, dann macht es mehr Angst als wenn es nur ein Kasten ist oder aussieht wie so ein Pepper oder so, der ein bisschen menschliche Züge hat, aber eben nicht alle und die Effekt geht eigentlich erst dann wieder, wenn es fast mit Menschen verwechselbar ist, das möchte man aber eigentlich nicht. Und die Technologie kann das ja noch gar nicht leisten. Das heißt, du denkst, jetzt musst der total empathisch sprechen der Roboter und auf jede Frage der Antwort finden, das kann er eben auch nicht. Aber großartig an Candywell-Effekt, das wäre was für unsere Folge zu den Technologien gewesen. Das ist absolutes Name-Dropping, all der allerlich in Candywell. Das muss auf jeder Nerd-Discussur muss, das fähren. Kennst du nicht den an kennen? Großartig oder Großartig? Großartig. Ich bin wirklich absolut begeistert. Du musst dich direkt mal nachher, mir ein Kuchen, oh die Wikipedia Seite ist unfassbar, riesig mit ungefähr 250 Quellen. Gut, oh, das fühlt. Ja, also diese Problematik besteht auf jeden Fall. Und natürlich, dass die Roboter eben oder die Robotik sozusagen bestehende Arbeitsabläufe verändert. Das ist ja immer so. Also wenn Technologien in soziales Hettings eingeführt werden, verändern sie immer den Kontext. Aber da stellt sich natürlich immer die Frage, passt sich der Mensch an die Technologie an oder passt sich quasi die Technologie an die Arbeitsabläufe der Pflegenden an. Und ich glaube dafür müssen einfach Pflegende mit bei der Entwicklung dabei sein. Das tatsächlich passt und dass ich nicht auf einmal die Pflege an die Technik anpassen muss. Ja, genau. Das würde ich auch sagen, weil das ist nämlich auch ein zentrales Problem. Und würde ich sagen, dass allgemein bei Technologienwicklung aber gerade in diesem Punkt da fehlt es, glaube ich, grundsätzlich an der in einem Bezug von Pflegekräften, die dann wirklich auch äußern können, wie ihre Prozesse sind. Und ich meine, man kann ja natürlich auch Mittelweg finden und sagen, vielleicht kann man durch so eine Deutende Technologie auch ein Prozess verbessern. Aber es kann halt nicht sein, dass eine Technologie den Prozess nur aus Effizienzgründen zum Beispiel vorgebt. Das schwierig ist tatsächlich da, da Menschen miteinander ins Gespräch zu kriegen. Also, glaube ich, es gibt immer einerseits sehr große Fast-Zontags-Rähen, dass man sagt, also wenn man hier irgendwas automatisieren, dann ist das eigentlich nur für Dokumentationsprozesse und ähnliches. Und das wird einem Berufsalltag nur verbessern und nicht weiter beeinträchtigen. Auf der anderen Seite nen totales Spären und wir wollen die Arbeitsplätze erhalten und wir beschäftigen uns nicht mit Robertan. Und wenn wir diese Mauer nicht auflösen und da aufeinander zugehen und miteinander gucken, wie kann man tatsächlich Prozesse unterstützen und wie kann man dadurch ein System, was ja bei Weiben nicht perfekt ist im Moment, auch verbessern, dann besteht da, glaube ich, eine große Chance. Ich habe in den ganzen Diskussionen oft auch das Gefühl, dass immer in so extrem gedacht wird. Nein, wir haben kein einzigen Roboter bei uns im Haus, wir sind ganz menschennah oder wir haben Roboter, also würde ich Pflege jetzt von Roboter übernommen. Und ich finde, man kann da echt noch ein bisschen differenzierter denken, weil ich denke wieder an meinen Pflegeralltag zurück damals. Hätte ich da einen Roboter gehabt, der mir wegen mir den Bettenwagen, also der einfach intelligent mitfährt oder der wegen mir die logistischen Dinge übernimmt haben, weil ich mich nur gesprochen, ein schmutziges Bett wegbringen oder getränke über die Station fahren, Roboter immer. Dann gibt mir das ja eigentlich als Pflegekraft mehr Freiheiten in meinem Job, den ich gerne machen möchte, indem ich es mir lästige Handgriff abnimmt, sage ich jetzt mal. Ich habe schon immer ein Problem damit gehabt, wenn Leute mit diesem Todschlagargument kommen, ja, willst du denn, dass sich nachher dann eine Maschine anfasst und im Bett rumdreht oder irgendwie so, ne? Ne, will ich nicht. Aber dazu muss es ja auch nicht kommen, ganz im Gegenteil. Ich denke immer, dass Roboter in der Pflege genau das leisten können, was ich eben genannt habe, sprich die menschlichen Pflegekräfte unterstützen und irgendwie relativ simpel Handgriffe übernehmen und das auf einer möglichst intelligenten Art und Weise, so dass der menschliche Pfleger nachher einfach mehr Zeit hat für die zwischenmenschliche Pflege, wo die Betonung auf zwischenmenschlich liegt, also sprich da hat ein Roboter meiner Meinung nach erinnungsverlohung. Das fehlt mir manchmal so ein bisschen bei der Diskussion, weil da, wie gesagt, oft diese so eine ganz radikale Käude ausgepackt wird, wo es dann schnell in so ein Todschlagargumente geht. Da kann man nicht viel gegenhalten, aber es muss halt auch nicht dieses 100% Scenario sein, wo jetzt alles von Technik übernommen wird. Aber ich denke genau dafür braucht es einen Vertrauen in System, was im Moment nicht da ist. Also im Moment natürlich sagt man, Roboter können dann so routine Jobs übernehmen, sodass mehr Zeit für das menschliche bleibt. Dem Satz muss man aber auch tatsächlich vertrauen können. Wenn dann doch Stellen weg rationalisiert werden, weil man sagt, das menschliche ist nicht so wichtig. Hauptsache die Abläufe funktionieren hier irgendwie, dann haben eben die 100% Argumentierer doch wieder recht. Das heißt, auch da müssen beide Seiten aufeinander zugehen und tatsächlich in der vertrauensvollen Atmosphäre zusammenarbeiten. Das ist eben nicht um eine reine Effizienz geht, sondern um eine Effektivität im Endeffekt. Und eine Menschlichkeit und das menschliche Ressourcen nicht für Dinge eingesetzt werden, wo man sie nicht zwingen braucht. Da ist Dokumentation natürlich tatsächlich irgendwie ein Superbeispiel. Je nachdem, wie man Vortrache, dann müssen Pflegekräfte zwischen 40 bis 80% ihrer Tätigkeit für Dokumentationen auffinden, wo sie eben tatsächlich als Mensch anderen zur Verfügung stehen könnten. Da würde es absolut Sinn machen, das zu automatisieren. Wenn das nicht hinterher dann doch auf einmal heißt, wir brauchen da kein Mensch und wir weil wir oft das menschliche verzichten. Ja, da habe ich aber das Gefühl, dass das auch eine Diskussion ist, die fast an der Robotik vorbei geht, weil ich schon immer das Gefühl hatte, dass das Gesundheitswesen in Deutschland sehr auf Kostenentschaum guckt. Und wenn Roboter dabei helfen, dann wird der Trend so weitergehen. Ich meine, wenn du jetzt oder ich habe es zumindest so kennengelernt, da es dann doch viele, sehr viele Hilfskräfte bei uns und Pflegeralter gab, was qualitativ erst mal keine Wertung sein soll, aber die dürfen bestimmte Aufgaben einfach nicht übernehmen. Aber dann war ganz schnell klar, dass Prozesse so ungemodelt werden, dass zum Beispiel eine extremierte Kraftpro-Schicht reicht. Und das zu sagen, ganz nahe gut, aber du bist ja da, du kannst das mit das machen und der Rest wird dann halt übernommen von den deutlich günstigereren Pflegehübskräften. Und ich glaube, dass dann umdenkennötig ist, was sich dann auch mit dem Einsatz von Robottern in der Pflege beschäftigt. Aber ich glaube, dass das Obertema von diesem Umdenken müsste sein, wie viel Geld soll und muss vielleicht auch ins Gesundheitswesen fließen. Im Moment sehe ich das Schwierigkeiten, im Haus klar zu machen, pass auf, hier ist ein Roboter, der bezahlst du, sei lob gesagt, ein Mal und dann arbeitet der 100 Jahre. Aber vorher deswegen kein menschlichen Mitarbeiter, weil der dann mehr Zeit für den Patienten. Da bin ich beide, da muss darüber gesprochen werden und da müsste man den. Und der Witz des Jahres gibt ja diese Studie von Papernikolas. Ich glaube, dass die, die jeder immer zitiert, wenn es zum Kosten im Gesundheitswesen gibt, wo man merkt, Deutschland gibt, mit des meiste Geld aus in seinem Gesundheitswesen, ohne damit irgendwie eine deutlich höhere Lebensqualität oder höhere Lebenserwartung zu haben. Also bei den Kosten ganz oben und bei den Industrieländern, bei der Lebensqualität der Lebenserwartung eher im unteren Drittel. Also, es scheint sparen wir Kosten ein, dann aber an der falsche Stelle. Ja, und sind voran das unheimlich teuer und kriegen es irgendwie noch nicht richtig geregelt. Ja, das kann ja auch nicht der Anspruch sein. Das kann ja nicht sein, dass man so viel Geld, wie viel, also ich glaube, bei 11,2% sind wir gerade, Anteil vom Butter ins Butter, dass man dann nicht auch in den meisten Aspekten eben auch an Platz einsteht, wie zum Beispiel Lebenserwartung. Das müsste ja eigentlich mehr der Anspruch sein. Wobei man das ja auch in USA sieht, die geben 17% und Prozent aus vom Protoninansprudent und singen. Die Schlagel sind auch mit der Lebenserwart. Wahrscheinlich. Ja, die einzigen, die da das über uns sind. Der taichere ich eins. Die aber auch im in der Lebenserwartung in Teilen ein Abnahme zu verzeichnen haben. Das ist auch ganz spannend. Ja, aber ja, sag mal. Vielleicht ist das ja jetzt eine große Chance, dass über die sehr, das über so einen ganz großen Technik zweig, also sprich Robotik, sich jetzt auch Ingenieure und Programmierer und wer nicht noch alles mit dem Gesundheitswesen auseinandersetzt. Und das vielleicht darüber auch mehr Geld aus diesem Bereich in Richtung Gesundheitswesen fließt. Weil ich glaube schon, dass Deutschland sehr viel Geld für die Industrie ausgibt, weil auch viel Geld entsteht. Und wer weiß, wie gesagt, vielleicht kann über diese Kombination von Industrie und Gesundheitswesen oder Technik und Gesundheitswesen vielleicht entstehen da ja irgendwie interessante Spotlights, die vielleicht die Gesellschaft generell mehr da hinbringen, bereiten. will ich vielleicht mich mehr Geld fürs Günste auszugeben? Ja, was ganz spannend ist, es gibt unheimlich viele Studien mittlerweile zu Einstellungen von soziale Aspekte von Robotik, das ist auch echt den schwierigsten Überblick zu kriegen. Aber wenn man, finde ich ein zentrales Ergebnis, ich kann mal eine Studie zitieren aus Finland und wir haben die Touria et al von aus 2017, "Hertkehr Professionals Attitudes Towards Robots". Also die haben quasi geschaut, um zu vergleichen zwischen "Hertkehr Professionals Einstellung" und "Die der Allgemeinbeverfolgung". Und die der Allgemeinbefolgung sind immer ein bisschen positiver als die bei den "Hertkehr Professionals" gegenüber Robotern. Und ganz spannend ist, dass die "Hert Nurses" und die Menschen in leitenden Positionen immer eine positive Einstellung haben als die, die nicht in leitenden Positionen gehen. Also mit dem Abnahme der Führungsposition nimmt quasi die Akzeptanz oder die Einstellung in der Obstpositiv oder negative oder nimmts hin zum negativen Ab. Also das heißt, die die mehr Verantwortung haben, sind positiver gegenüber Robotik genommen eingestellt. Kann ich mir aber, würde ich mir jetzt ganz Salop dadurch erklären, dass die die sehr wenig Verantwortung im Job haben, vielleicht die größte Angst haben, dadurch ersetzt zu werden. Also wer jetzt einfach nur so ein Bauch gefühlt, würde ich so unterscheiden. Und wahrscheinlich auch die wenigsten Informationen bekommen. Also am wenigsten wissen, was das eigentlich bedeutet, Robotik und was das kann und was das eben auch nicht kann. Und damit die größten Ängste haben. Ja, absolut. Das ist glaube ich, in auch ein Zusammenfassung, die man aus allen Studienfaster zu nehmen kann. Die Einstellung wird besser mit den gemachten Erfahrungen in der Robotik. Ja, also die öfter Pflegekräfte, Erfahrungen überhaupt in der Entaktion mit Robotik macht, um so positiver werden die Einstellung. Und die Manager haben natürlich oder die in Menschen, Managen, den Positionen haben natürlich auch die, Sie mehr wissen darüber, sind wahrscheinlich auch gebildeter, also studiert oder so. Und haben natürlich auch die Menschen, brechen auch andere Erwartungen, zum Beispiel was Effizienz am Blankt. Die haben natürlich eine ganz, das ist ja immer so Einstellung und Akzeptanz ist immer Perspektiven gebunden. Das heißt, wenn man jetzt zum Beispiel keiner und nicht laufen kann, hat man natürlich eine andere Erwart oder eine andere Einstellung zu Assistenz robotern, als wenn man nicht eingeschränkt ist oder so. Ja. Und der Fregen der hat natürlich in einer, ist ja in einer ganz anderen Perspektive, weil es der Leitende. Ja. Genau, aber das finde ich auch eigentlich echt ganz spannend. Genau. Ja, was und was natürlich in vielen Studien auch klarkommt, ist, dass je näher, die das Arbeitsgebiet zu zum Patienten geht, und so je näher ist, mit Emotionen zu tun hat oder mit sozialer Interaktion, um so negativer ist eben auch die Einstellung. Ich würde man sich auch vorher denken können. Absolut. Ich finde ich, aber es ist auch nachvollziehbar. Ja. Ja, also auch da einfach so vom Bauch herausgesprochen. Kann ich, also würde, wer, wer, wer, wer mein Gedankengang dazu, dass ich wahrscheinlich kritisch dann über Roboter denken würde, weil ich denken würde ja gut, aber ich bin hier sehr nah am Menschen, dass können die ja gar nicht übernehmen. Ich kann mir vorstellen, dass das vielleicht auch wieder eine Frage von Wissen, von Aufklärung ist, weil letztendlich das Thema hat wir eben schon, das sollen sie auch im besten Fall gar nicht übernehmen. Also man weiß nicht, wo das Ganze endet, ne? Aber genau die Leute, die so nah am Patienten sind, die müssten eigentlich so weit aufgeklärt werden, dass die die Chancen darin sehen, dass genau ihr Job nah am Menschen, dadurch möglichst an Qualität gewinnt und eben nicht irgendwie sich negativ. Aber eben natürlich auch eigentlich heißen, dass so eine Entwicklung von Assistenzrobotern und ähnlichem eigentlich aus der Pflege herausgehen müsste, die sich dann informatiker, engineer, was weiß ich, suchen um das umzusetzen und nicht andersrum. Nicht, dass man Medizintechniker und ähnliche Hattyma sagen, kommen wir suchen uns in neues Anwendungsfeld, wir gehen mal in die Pflege. Und dann kommt es auf einmal so von außen dazu und natürlich gehen dann die Schatten vielleicht dazu, als wenn das irgendwie die Kolleginnen und Kollegen gemacht hat. Ja, absolut. Ja und das ist auch in den Studien ganz häufig, dass die häufig angeben. Wir haben uns das jetzt gar nicht so gewünscht, unbedingt mit der Robotik, sondern das ist primär natürlich etwas, was sehr aus der Industrie kommt. Und nicht jetzt so ein Demand, pull ist aus der Praxis. Klar, die wünschen sich irgendwie Entlastung, weil in der Robotik wird auch ganz häufig so das Thema von Exus geletten angesprochen oder thematisiert. Also dass man quasi rücken Entlastung oder allgelameine Entlastung ist. Ich glaube jeder kennt es aus den Alien-Filmen, das noch nebenbei. Ich habe, also auch wenn es jetzt wahrscheinlich viele von den Hörern und euch hart treffen wird, ich kann Alien nicht aussehen. Wir leid, dass ich das aufmiss. Ich bin mir leid, dass ich das aufmiss. Ich verstehe ja fast, dass bei so ein Land nachhand, ich kann nicht so sagen, sonst ich bin mal an einem Tisch sitzen. Stimmt. Traum ist mich einfach nicht, ich wollte das nicht. Aber tatsächlich, aber tatsächlich und das war so ein halber Ernst dahinter, da wo ein Exuskette ja sehr populär gemacht. Und über die, jeder erinnert sich, die Riplay steigt in dieses gelbe Riesen Exusklet, wo mit ich glaube ich da in der Lagerhalle schwere Sachen von Anachweh tragen. Und damit besiegt sie ja letztendlich Spoileralarm im Narkampf an Alien. Ich bin mit dem Exuskette ein Sorry. Total hurt. Ja, bdbd. Ja, klar, aber diese, diese Exusklete sind eben häufig dem, diesen Forschungsfalt-Trobotik zugeordnet. Und das ist ja auch ebenso, da, wie bin ich eigentlich darauf gekommen? Ich werde es eigentlich so was entwickelt, ob die Industrie ein neues Betätigungsfalt sucht oder ob es das ist. Ja, ich glaube ich, der Weg. Richtig, genau. Genau. Und die, die pflegenden eben klar, dass die sich das mehr wünschen, kann man sich schon nachvollziehen, aber die wünschen, also dass die sich jetzt noch ein Butter gewünscht haben. Das macht ja keiner, das sagen die ja nicht explizit. Ja, das ist ja, also genau das spielt ja genau die Richtung, die Janog gerade sagte, dass der Ursprung von einer Idee, von einer Entwicklung eines Robotas, in Anführungsstrichen böse formuliert von den falschen Leuten kommt. Und das ist ja das, was ihr beide gesagt habt, frag mal, eine Pflegekraft, wenn man welche Unterstützung wäre für dich im Alltag super, die vielleicht ein Roboter, eine Maschine oder wie auch immer, eine technische Lösung bieten kann. Da würden wahrscheinlich andere Sachen bei rumkommen, als wenn jetzt Außenstehende, die vielleicht, unterstelle ich jetzt mal eher wenig Ahnung vom Pflega-Altak haben. Wenn die sich jetzt irgendwas schlau's überlegen, was die sich dann ganz praktikabel vorstellen. Und da würde ich natürlich beim Jan, das müsste man, da müsste man sich einfach mal einen Tisch setzen und gemeinsam überlegen, was es Art Technisch möglich, aber was es b auch wirklich sinnvoll im Pflega-Altak. Ja, und da ist bestimmt noch Luft nach oben, sag ich mal. Es gibt dann eine ganz gute Umfrage von der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege, eine BGW, eine Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtsdienst und Gesundheitspflege oder so. Ich verschehm' mir vergessen, wie es heißt. Und die haben auf jeden Fall, ja quasi eins als vom modernen Technologien aus Sicht der professionell Pflegende, Pflegepapier-Profierung-Null heißt das. Da kann man sehr gut auch nachlesen, ja, ein gutem Überblick über viele Technologien eben auch robotik. Da ist eben auch ganz klar herausgekommen, dass die Einstellungen, die mit geringem Ggemachtenerfahrung positiv erwerden. Und dass die Entlastung dann eben auch sehr hoch bewertet wird. Ja, genau. Pufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, so. Genau. Ja, und was man ja immer hört, ich weiß nicht, wie es euch geht. Immer eigentlich, wenn es um das Thema Robotik geht, dann kommt eigentlich das Jahrpana-Agument, dass man eigentlich sagt, okay, wir müssen uns einfach ein bisschen mehr an Diopana oder an den Japan und orientieren. Weil die Kultur ist da ja so, dass man im Prinzip auch ja nicht lebenden Objekten einen Art von Sinn oder so zuordnet. Und das ist zum Beispiel etwas, was die uns hier einfach ein bisschen abgucken müssten, damit die Akzeptanz hier ein bisschen höher ist. Es hat natürlich viel Kultur zu tun, glaube ich. Aber ich habe jetzt von einer Jahr Panologin Kussima Wagner, die hat einen Doktor weiter darüber geschrieben über Robotik in Japan. Und da ist eben auch ganz klar herausgekommen, dass die Haltung bei den Pflegenen auch sehr skeptisch ist. ist und dass diese Robotik im Wesentlichen auch ein ganz klar durch die Regierung voran getrieben ist. Ja ein Push ist, um eben auch Technologien zu fördern und Wirtschaftsförderung zu machen. Weiß man denn, ob die Skepsis vergleichbar ist mit der Skepsis von deutschen Pflegekräften? Das ist natürlich sehr schwierig, glaube ich zu vergleichen. Das kann ich momentan nicht so sagen, ich hat auf jeden Fall einen Buch darüber geschrieben, dass also Kursimer Wagner, glaube ich einfach irgendwo suchen, dann findet man das schon. Ich weiß nicht, ob sie dann vergleichen zieht. Das weiß ich ehrlich gesagt. Also weil du hast ja eben schon gesagt, dass in Japan vielleicht generell die Akzeptanz gegenüber technischen Lösungen etwas höher ist und wenn dann relativ dazu die Skepsis von fliegenden gegenüber Robotern groß ist, dann wäre dieses Skepsis ja vielleicht für deutsche Maßstärbe immer noch sehr gering und man würde denken, boah, die sind aber offen und bereit, will ich da vieles zu akzeptieren. Deswegen habe ich gefragt, weil das ja total kontext abhängig ist, wie groß die Skepsis absolut zu bewerten ist. Wobei man gut Skepsis kann es nicht absolut bewerten, aber ihr wisst was ich meine. Ja, ja, ich weiß nicht, wie der vergleichen ist. Band ist ja, dass die Skepsis bei den Patientinnen und Patienten lange nicht so groß ist wie bei den Plegenden, also wieder so eine ganz ähnliche Situationen wie bei uns und wie bei ganz vielen Digitalisierungsthemen. Also, kennen das vom Datenschutz, dass das bei gesunden Menschen ganz anders gesehen wird. Als bei Krankenmenschen, wir sehen das hier bei den Robotern und das da tatsächlich dann auch so ein bisschen der Impuls für eine Weiterentwicklung von ausgeht, dass natürlich die, die das beruflich machen. Erst mal so ein bisschen an traditionellen Gewohnenart und Weise irgendwie haften bleiben, ob das, das muss man da auch jedem zugestehen. Und trotzdem werden ja die Patientinnen, Patienten, die Kunden quasi den nächsten Schritt fordern. Und ich glaube, da sind wir gerade genau an dieser Schwelle. Und in Japan ist man genau diesen Schritt schon gegangen, mit starker Unterstützung vom Staat, der ja, das aber ja auch nicht irgendwie errat macht, sondern eben auch erkannt hat, das wird gebraucht und die zu pflegenden 5. Sicht ist. Und jetzt müssen dann die professionellen nachziehen, quasi. Und die haben natürlich auch teilweise ja keine Wahl, ne? Also das ist auch so eine Frage, ne? Also wenn man eben rausbekommt, dass dadurch effizienten gewonnen werden können, dann wird es sehr schwierig sein, natürlich für pflegende da irgendwie, das nicht anzuwenden, sag ich. Und wir müssen eben gucken, was ist die Alternative? Also ganz oft ist es ja bei Digitalisierung allgemein und bei Robotik im speziellen so, dass auf einmal ein Angebot da ist für Menschen, die sonst kein Zetten. Ja, also es ist quasi der Vergleich gegen null und dann ist es besser, ja, es macht eine Maschine, als es macht gar keiner. Also Markus, also ich möchte ich in meinem Bett von einem Robotag gewendet werden, das möchte ich nicht, wenn es keiner macht, dann möchte ich lieber vom Robotag gewendet werden. Und wenn niemand mit mir redet und niemand mit mir lieht, dann bin ich wahrscheinlich froh, wenn es für den System Robot haben, macht. Also, glaube diese Versorgung, bei Versorgung, eng pessen, ja, auch global gesehen. Das glaube ich eine riesen Chance für Digitalisierung Robotik. Ja, und die Frage ist aber natürlich, dass ist ja auch einmal in den Studien, oder findet das Anklang, dass die Pflegenden sagen, ja, wenn jetzt dadurch effizient sind, generiert werden können, da ist ja die Frage, was passiert denn dadurch, dass Zeit frei wird? Also wird dann noch eine Pflegekraft mehr eingespart oder kann die dann an Stattdessen sich mit den Leuten beschäftigen oder irgendwas anderes machen, was den Leuten zu gutekommen. Und das ist meiner, für mich auch eine ganz große Gefahr, ich bin da wirklich Tech Optimist absolut, aber man muss immer reflektieren, glaube ich, wann der Einsatz wirklich gerecht fertig ist und auch positiv ist und ich nehme einfach das Beispiel essen anreichen. Das wird immer wieder auch bei dieser Robotik-Thematik angeführt, ja, es könnte ja auch bei essen anreichen und bei trinken zum Beispiel eingesetzt werden. Und also jeder, der mal im Pflegeheim gearbeitet hat oder mit alten Menschen arbeitet, weiß, dass essen und naos auf Nummer für alte Menschen extrem wichtig ist und eine ganz wichtige soziale Interaktion ist, da klöt man quatscht und macht man Scherz oder fragt wie geht's einem oder wie es ist, Wetter, das kann man nicht meiner Ansicht nachflicken. Robotik-Thematik. Ja, aber ich glaube ich habe sehr viel Hänner und Ei, was ich glaube, dass es vor allem der Verhalb so ein wichtiges soziales Einges, weil es das Einzige ist, wo man vielleicht auch mal auf Menschen trifft. Wenn der Robot da das Essen bringen und dafür kommt danach jemand und setzt sich eine halbe Stunde hin und spielt Karten und unterhält sich, dann wäre das das soziale Einges und ich glaube das andere muss man tatsächlich normativ setzen, also man muss klar sagen, die Freiwerden in Ressourcen bleiben in der Pflege und werden für zwischen menschliche Beziehung eingesetzt und das muss man in Tarifverträgen über die Kassen, über alle möglichen offiziellen Stellen irgendwo regeln, sonst macht es keinen Sinn. Ja und wenn wir jetzt sehen, der jetzt gerade die großen Tarifverträge Pflege gegeben, wo viele Kliniken gesagt haben, ja wir sind bereit für Stellen hier irgendwie hundertslegende mehr ein pro Klinik und so, das soll darauf erzusträrt geben, obwohl wissen, dass es niemanden gibt, den sie einstellen können, da werden Stellen geschaffen, die niemand besetzen kann. Also da lügen wir uns ein bisschen was in die Tasche und wenn man da sagt, okay, also wir schaffen Freiräume, wenigstens für die Leute, die wir schon haben, dass sie sich diesen menschlichen Aufgaben mehr widmen kann, das fände ich großartig und das muss man aber glaube ich eben wirklich festziehen und da muss man dann vertrauen in das System zurück gewinnen, dass es nicht um eine wek rationalisierung von Menschen geht. Ja, würde ich auch so sehen, also immer muss es immer glaube ich, es macht keinen Sinn, es ist komplett zu vernein oder sagen nein, das machen wir nicht so, ich glaube es geht immer um den kontinuierlichen Reflexionen, wann es eben sehr wichtig ist und wie du sagst, was sind vielleicht auch die Alternative? Absolut, das fände ich ein ganz spannender Beitrag von dir Jan. Klar, wenn die Alternative keine Versorgung ist, dann ist die Versorgung über ein Roboter oder irgendwas technisches immer die bessere Alternative, gar keine Frage. Ich bin bei allem, also bei allem was ihr gesagt habt, wenn ich bei euch und ich habe das eben schon erwähnt, aber ich möchte es gerne noch mal sagen, ich glaube, dass es ein, da mussten umdenken stattfinden, was, was gesamtgesellschaftlich getragen werden muss, und zwar weg von dieser Gewinnoptimierung, denn die Gewinnoptimierung würde den Einsatz bevorzugen, die wir hier kritisch sehen, dieses drei Roboter ersetzen, 10 Pflegekräfte oder wie auch immer, das würde auch immer so sein, da bin ich mir sicher, weil ein Roboter, Salopp gesagt, habe ich eben schon mal gesagt, den kaufst du einmal und dann arbeitet der 100 Jahre, das ist zumindest so die Grundidee von jedem fast jedem technischen Gerät. Das würde immer so sein und ich glaube da muss man vielleicht gesellschaftlich auch einfach umdenken und wie ich schon sagte, weg von dieser Gewinnoptimierung kommen, um den Mehrwert in der Zwischenmenschlichkeit wieder zu finden, der erst mal nicht aber ist das tatsächlich eine Herausforderung, vor der wir wirklich auch in allen Bereichen im Moment stehen, was die Digitalisierung angeht, dass wir eigentlich von der Gewinnoptimierung weg müssen, dass wir eigentlich ein postkapitalistisches Gesellschaftssystem finden müssten, um tatsächlich mit freiwerdenen Ressourcen umgehen zu können, ja, weil wenn wir immer mehr digitalisiert haben, ist ja dann tatsächlich nicht die Frage, was eben gehört, was bleibt, wie man bleibt es was und was machen die anderen. Absolut, absolut, absolut, und ich wollte das fast gar nicht so groß aufreißen, weil ich wusste oder weil ich weiß, das ist ein riesengigantisches Thema und ich würde mich gerne mit euch auf eine Folge dazu verabreden, lass uns doch mal eine Folge machen, wo wir im ganz großen Maßstab gedacht darüber sprechen, was macht die Digitalisierung mit der Gesellschaft und andersrum und was könnten nötige Konsequenzen sein, denn das liest man auch in vielen Büchern, ich denk da aktuell nach wie vor noch mal das Buch von Brecht, aber auch das aktuell von Harari, die sich genau da draußen ersetzen und genau diese Frage stellen, was machen wir mit letztendlich, was machen wir mit unserer Lebenszeit, wenn alle unsere Aufgaben automatisch übernommen werden. Wie gesagt, das fast will ich jetzt und hier nicht aufmachen, also würde ich gerne, aber passt eigentlich nicht zur Folge, mach mal vielleicht eine eigene Folge daraus, finde ich super spannend. Ja, haben wir schon mal wieder Content, ne? Ja, aber ich glaube im Bereich Robotik, ich glaube halt ganz zentral ist, dass die die Pflegende mit einbezogen werden und Erfahrungen sammeln und wie du auch ganz zur Anfang schon gesagt hast, Jan, dass dieses Thema ganz zentral auch in die Ausbildung mit integriert wird, nicht nur in die Studiengänge von Pflegemanagen oder Pflegewissenschaftern, sondern ganz zentral, bei denen die am Animenschen sind. Bei den diejenigen müssen natürlich auch eine ethisch reflektierte Entscheidung treffen können. Ja, es setzt sich da jetzt noch ein Roboter ein oder nicht, oder so, ne? Es gibt ja so Qualifikationsrahmen, digital Kompetenzen mittlerweile von der EU und da müssen wir alle ran. Also jeder muss in der digitalen Welt handlungsfähig werden und das beginnt in Schule und das ist aber natürlich ein Ausbildung und in Studiengängen mindestens genauso wichtig, dass wir da für eine Handlungsfähigkeit sorgen und das für Digitalisierung ganz stark zum Thema machen und es damit nicht anderen überlassen. Ganz genau. Ich glaube, sie müssen, das ist ja das Thema, wenn man, wenn die Pflege nicht gestalten, dann macht es Thema anders, weil weggekehen wird die Stema nicht. Und das ist vollkommen klar, es wird an Fahrt aufnehmen und wie Amarice Lawons immer gepräglich hat, also wir unterschätzen, die oder überschätzen diese Technologien halt in der kurzen Sicht und unterschätzen sie halt in der langen Sicht. Das bedeutet eigentlich in fünf Jahren bei exponentieller Entwicklung wird da massiv was passieren und wenn das die Pflegewissenschaft oder Pflegemanager nicht ethisch, anforderungsvoll gestalten, dann wird es jemand gegebenenfalls nicht in der Verantwortung vollmachen. Ja, so ist es, deswegen muss es zentral müssen die Pflegenden dort mit forschen und wie man das nicht immer in anderen überlassen. Ich glaube auch, dass du gerade gesagt hast über das exponentielle Wachstum, dass es in fünf Jahren oder in zehn Jahren oder wann auch rum an. Aber fällt es mehr sich schnell halt zu einer Umstrukturierung kommt und kommen muss. Ich glaube, dass es jetzt gefährliches halt wissen, aber ich würde mal sagen, das ist in der in der menschlichen Geschichte vielleicht so zum ersten Mal, dass du die ganz große Umwelzung auf gesellschaftlicher Ebene aber auch ganz klein gedacht für jeden Einzelnen im Alltag nicht mehr weitergeben kannst. Also bei ganz vielen, bei ganz großen Fragen, konnten Entscheidungssträger sagen, ja, das müssen wir mal irgendwann vielleicht durchdenken kann mein Nachfolger machen oder wie auch immer. Und ich glaube, so leicht kann man sich heute nicht mehr machen und keiner kann sich so leicht machen, weil es genauso ist wie du sagst, die Umweltsungen passieren alle so schnell und betreffen letztendlich jeden und in jeder Berufsgruppe jeden, dass jeder, wie ich ja nachts schon gesagt, einfach handlungsfähig gemacht werden muss, damit man mit den Umstrukturungen auch überhaupt klar kommt und sie im besten Fall be auch mitgestalten kann. Voll, deswegen ist aber auch das Amara's Love für mich so ein entscheidendes Gesetz, wenn man zu bezeichnen will, weil man denkt dann immer, wie du es gesagt hast, ja, warten wir jetzt noch mal ein bisschen und ach ja, das ist ja jetzt nicht so und das wird ja noch 30 Jahre dauern und zack wird man überrollt und dann geschehen die Dinge einfach über dem Kopf, der der Leute dies betrifft, in dem Fall die Pflege gehabt. Ja, absolut. Und deswegen muss man es eher gestalten als dass man es gibt ja das Nimbi Phänomen, ne? Not in my back yard. Ist auch so ein Ding, was man drop, was man drop in kann. Das kennt man außer so außer Energie, Akzeptanzforschung von von so windrädern und so, weil die sagen ja, kann man gut machen, aber nicht bei mir, nicht bei mir vor der Haustür, ne? Ja. Deswegen Norden immer weg, ja, das sagen ja auch viele, ne? Also, okay, da kann man anderen Forschenden aber nicht. Aber genau, und ich glaube, das hat viel mit Abstaktion zu tun irgendwie, ne? Also wenn du jetzt sagst, ja gut, das ist klingt nach einem spannenden Thema, aber gibt mich ja nichts an, dann ist da so eine gewisse Distanz zu thematik und diese Distanz, die gibt es eigentlich heute schon nicht mehr zum Thema Digitalisierung und wenn es sie gibt, dann gibt es da wahrscheinlich irgendwie handfestige Gründe für warum da noch so eine große Distanz ist, aber letztendlich, ich habe es eben schon gesagt, ist jeder einzelne in seinem Alltag davon betroffen und weiß dafür, im Stitt wahrscheinlich einfach doch noch ein wenig. Ja, genau da müssen wir und da können wir natürlich auch ansetzen, ja, also es muss jeder aus seiner Komfortzone raus und dass das erst mal schmerzhaft, ja, also Veränderung bürgt immer riesigen in sich, aber ohne Veränderung wird es definitiv nicht besser als es im Moment ist und diesen Weg aber gemeinsam gehen und dafür auch auszubilden, das zu unterstützen und vertrauen zu schaffen. Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt, ja, das sind glaube ich die ganz wichtigen nächsten Schritte, die wir machen müssen, um das Gesundheitswesen nach vorne zu bringen in der Digitalisierung. Ja, ich habe gerade die Vision, dass wir als drei Körperprobleme, so eine Art mobile Talkshow gestalten und damit dann durch die Krankenpflege schulen gehen und damit den ganzen Krankenpflegeschüler diskutieren, übergenaut, genau, das ist gut. Ich finde mich mega interessant zu hören, wo stehen die gerade? Ja, also man müsste ja warum nicht? Ja, das müssen wir natürlich raus schneiden, weil sonst cloud und jemanden die Idee ist. Ja, was eine coole Idee auf jeden Fall. Ja, aber es ist eine coole Idee auf jeden Fall. Naja, es hat sich eine spannende Sache auf jeden Fall, weil ich glaube auch gerade mit den Leuten, die jetzt ganz neu anfangen in so einer ausbegrachten Pflege oder in der Kinderkrankung, in der Kinderkrankung Pflege ist ja auch ein riesen Thema, ne, Entertainment von Kindern oder so. Ja, Robotik, also da glaube ich, es gerade mit diesen ganz jungen Leuten, die jetzt anfangen ganz interessant und spannend mit denen zu diskutieren, wie der in der Perspektive ist, weil man ist ja auch so gedrillt schon, ne? Wenn es in diesem System schon seit irgendwie 20 Jahren und die jetzt so ganz neu da reinkommen, ich glaube das ist das ganz große Problem von unserem Bildungssystem, dass wir Menschen, die die ersten Schritte eigentlich schon gemacht haben, erstmal entdigitalisiert. Ja, das hat versuchen wir erst mal, dass die all diese Kompetenzen und alles was ich schon können, erst mal wieder vergessen, weil das ist irgendwie böse und eh nur ein Heib und dann ersetzt man das durch andere Stadt, damit zu arbeiten, da auch schlaue Fragen zu stellen, das zu hinterfragen, ob wo es Sinn macht und wo nicht und dann damit weiter zu arbeiten, da trauen wir uns noch nicht ran. Ja, noch ein Beispiel dazu, völlig tema, Fan-Up-Dest thema, das Robotik in der Pflege eigentlich, aber haben wieder darüber gesprochen, ich bin mir noch nicht sicher, letztens habe ich irgendwo gehört, dass an irgendeine Schule hatten Radikardes Smartphone, Verbot auch in den Pausen umgesetzt, wo man sich so fragt, ja, aber das ist doch genau der Trend, der irgendwie wichtig ist für die Schüler, also Digitalisierung und mit der Digitalisierung leben, da müsste man ja als Schule eigentlich einhaken und sagen passt auf, ich zeige euch jetzt, wie man es sinnvoll einsetzt und wie man es richtig macht, statt dass so Stickmarmäßig als böses Ding einfach nur wegzuschieben, ja, ja gut, so lernen wir natürlich nie selbst Pausen zu machen, also selbstständig mal Geräte wegzulegen, und das ist ja eine ganz ganz wichtige Kompetenz, ja, so einen eigenen Digital-Fieldy-Tox mal durchzuführen und zu sagen, okay, da liege ich es mal weg, da lasse ich es mal aus, ja, in der in der Stunde brauche ich es nicht, in der anderen hab ich es mal dabei, freizug, was Google muss, eine unheimliche wichtige Kompetenz das ganze Leben, ja, also das Verbot da ganz schlicht sind, alles weiß man von Comics aus den 60ern, von Süßigkeiten aus den 70ern oder so, er ist prohibition, ja absolut, absolut und also ich damit wollte ich auch nur unterstreichen, was ihr schon gesagt habt, was wir alle hier schon in Kreis gesagt haben, da ist Auffolbedarf und da muss letztendlich ein gesellschaftlicher Mandel stattfinden, auf allen Ebenen eigentlich, ja, aber ich glaube, dass du gerade gesagt hast, ja, ist natürlich dann auch die wichtige Kompetenz für die Pflegenden oder auch zum Beispiel, ich ist wenn ich hier mehr so eine Kinderkrankenschwester vorstelle, die muss ja genauer wissen, okay, in welchem Moment muss ich jetzt als Mensch mit zum Kind interagieren und in welchem Moment ist es gut oder wichtig oder auch vielleicht okay, wenn so ein Kind mit einem Roboter enttagiert, aber ich glaube, das ist da auf, sehr gut zu überzeugen. Also hier der Aufruf schon mal an alle Pflege schulen, wer uns gerne mal da hat, ladet uns ein. Ja, ja, finde ich super, die zwei Körper, wobei dem Roadshow, ja, wäre großartig. Ich sehe, die haben einen Landschön ganz plasswärndem ZDF. Ja, ja, wir spielen den Lands, dann müssen wir so schön landzüber auch tragen. Ich war wahnsinnig groß. Okay, gut, okay. Also ist das Schlusswort, ich glaube, gibt es von euch noch an. Ich glaube, wir machen ja noch ein, zwei Folgen zu Roboternen, unterschiedlichen Kontexten. Ich bitte hier einfach nochmal zusammenfassen, mitmachen statt Verdamm. Also, dem ganzen einen eigenen Sinn geben und zu sehen, dass man tatsächlich bestehende Probleme gemeinsam löst, anstatt das heft irgendwie anderen zu überlassen, weil man sich beleidigt, in der er gezogen sieht. Ja, ist, finde ich, ein super Schlusswort und ich glaube, wir haben auch in dieser Folge schon genug Subtem angerissen, für die Dostbeinung und Markus, ich glaube, damit schließen wir diese Folge zu Robotik, in der Pflege, Einstellung von Pflegekräften und freuen uns auf weitere Folgen zu Robotik und verabschieden uns aus dieser Folge des Zweikörperproblemen podcast. Auf Wiedersehen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Robotik in der Pflege ist ein stark diskutiertes, oft emotional betrachtetes Thema mit großem Zukunftspotenzial, aber noch geringer praktischer Verbreitung.
  2. Es gibt keine einheitliche Definition von Robotern; die ISO-Definition umfasst programmierbare Geräte, die sich bewegen und Aufgaben in ihrer Umgebung ausführen, was auch einfache Geräte wie Toaster einschließen könnte.
  3. Typische Einsatzszenarien sind logistische Aufgaben (Transport, Wäsche), nächtliche Patrouillen, Unterstützung bei Umlagerungen sowie soziale Roboter wie „Pepper“, die aber meist nur in großen, gut finanzierten Einrichtungen vorkommen.
  4. Akzeptanzprobleme entstehen durch fehlende konkrete Anwendungsfälle, Science-Fiction geprägte Erwartungen und den Uncanny-Valley-Effekt – Roboter, die zu menschlich aussehen, wirken oft beängstigend.
  5. Pflegekräfte und Ärzte haben oft wenig Erfahrung mit Robotern; Technik wird teils als Bedrohung für menschliche Nähe gesehen, teils als Chance zur Entlastung von Routineaufgaben.
  6. Es braucht mehr Einbindung von Pflegekräften in die Technologieentwicklung und Bildung, um Vertrauen aufzubauen und extreme Positionen („alles oder nichts“) zu überwinden.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von „Zwei Körperproblemen“ diskutieren die Gastgeber Markus und Jan gemeinsam mit einem Gast über den Einsatz von Robotik in der Pflege und die Einstellungen von Pflegekräften und Ärzten gegenüber dieser Technologie. Zu Beginn wird festgestellt, dass der Begriff „Roboter“ schwer zu definieren ist – die ISO-Definition beschreibt programmierbare Geräte, die sich bewegen und Aufgaben ausführen, was theoretisch sogar Toaster einschließen könnte. Die Diskussion zeigt, dass Roboter in der Pflege bisher nur selten eingesetzt werden, vor allem in großen, finanziell gut ausgestatteten Kliniken.

Typische Anwendungen umfassen logistische Aufgaben wie den Transport von Wäsche oder Getränken, aber auch soziale Roboter wie „Pepper“, die Menschen animieren sollen. Ein zentrales Problem ist die mangelnde Akzeptanz, die durch fehlende konkrete Erfahrungen und durch Science-Fiction geprägte Erwartungen verstärkt wird – etwa der Uncanny-Valley-Effekt, bei dem zu menschlich wirkende Roboter Unbehagen auslösen. Die Teilnehmer betonen, dass Pflegekräfte stärker in die Entwicklung solcher Technologien einbezogen werden müssen, damit diese die Arbeitsabläufe sinnvoll unterstützen und nicht dominieren.

Sie sehen großes Potenzial in Robotern, die Routineaufgaben übernehmen, um mehr Zeit für zwischenmenschliche Pflege zu schaffen, warnen jedoch vor Extrempositionen und der Gefahr, dass Technik zur Effizienzsteigerung auf Kosten der Menschlichkeit eingesetzt wird. Abschließend wird die Notwendigkeit von Vertrauen, Bildung und offenem Dialog zwischen Technikentwicklern und Pflegepersonal hervorgehoben.

FAQs

Ein Roboter ist eine programmierbare technische Apparatur, die Bewegungen ausführen und Aufgaben in ihrer Umgebung übernehmen kann. In der Pflege reicht das von logistischen Helfern bis zu sozial interaktiven Robotern.

Roboter übernehmen vor allem logistische Aufgaben wie Transport von Wäsche oder Getränken, patrouillieren nachts auf Stationen oder helfen bei Umlagerungen. Sozial interaktive Roboter wie ‚Pepper‘ werden ebenfalls erprobt.

Der Einsatz ist noch begrenzt und findet vor allem in großen, finanziell gut ausgestatteten Kliniken statt. Viele Pflegekräfte haben bisher keine direkte Erfahrung mit solchen Robotern.

Die Einstellungen sind oft durch Science-Fiction geprägt, was zu Skepsis führen kann. Es gibt sowohl Befürchtungen vor Arbeitsplatzverlust als auch Hoffnungen auf Entlastung bei Routineaufgaben.

Der Uncanny-Valley-Effekt beschreibt, dass Roboter, die fast wie Menschen aussehen, aber nicht perfekt sind, eher Angst auslösen als Roboter, die klar als Maschinen erkennbar sind. Dies beeinflusst die Akzeptanz.

Pflegekräfte sollten frühzeitig in die Entwicklung einbezogen werden, damit Roboter sich an Arbeitsabläufe anpassen. Zudem ist es wichtig, das Thema in Ausbildung und Studium zu integrieren.

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