Ziele setzen wie ein Profi: In 90 Tagen sichtbar vorankommen
20m 33s
In the podcast episode, David Blum discusses the importance of setting goals effectively. He emphasizes the need for ambitious yet realistic goals and advises against overwhelming oneself with too many objectives. Understanding the motivation (Y) behind each goal, considering opportunity costs, and anticipating obstacles are crucial steps in the goal-setting process. Seeking support, focusing on both input-goals (actions) and output-goals (results), and incorporating mini-sprints for short-term progress are recommended strategies. The narrative stresses the importance of remaining flexible and open to unexpected outcomes, acknowledging that the journey towards achieving goals may lead to unanticipated yet fulfilling paths.
Transcription
3439 Words, 20827 Characters
[Musik] Moin und herzlich willkommen zum Design Your Life Podcast. Mein Name ist David Blum, aka Crazy Dave und ich freue mich, dass du heute wieder eingeschaltet hast. Heute sprechen wir darüber, wie du deine Ziele richtig setzt, wie du ein funktionierendes Ziele-System entwickelt. Und ich beziehe mich jetzt hier in der Folge auch so ein klassisches 90-Tagefenster, also so ein Quartal. Du kannst das also, was du heute lernst, direkt anwenden, egal von September bis November oder klassisch Kufir, Oktober bis Dezember. Was immer du heute lernst, ich lade dich wirklich einmal mit Zettel und Stiftdicht dahin zu setzen und das mit mir durchzugehen. Kannst du natürlich auch im Nachgang noch mal hören und das gemütlich mal in einem Wochenende machen und jetzt aber parallel dich schon mal inspirieren lassen und erste Ideen entwickeln. Ich wünsche total viel Spaß bei der heutigen Folge. Bevor wir loslegen, kurzes Update von mir, es ist Donnerstag und bei mir ist heute. Ich nenne es mal ein Soul Day, was mein ich damit? Vielleicht kennt ihr das, es gibt so Tage, da kriegen wir einfach nicht so viel gebacken. Das kann sein, weil es ein Wetter umschwungen gibt, weil ihr einfach sowieso gerade eine Menge zu tun habt und irgendwas in euch sagt, ich habe kein Bock heute so richtig produktiv zu sein. Und früher habe ich mich da dann immer so durchgepuscht. Mein innerer Antreiber hat mich durchgepuscht und was streng mit mir und mich erzwungen zu leisten. Heute nehme ich viel häufiger wahr, wenn es in mir drin dieser kleine Junge, mich an die Hand im Dazard Dave. Du hast viel gearbeitet, du hast viel funktioniert. Lasst mal heute ein bisschen ruhiger machen, lasst mal heute ein bisschen Atmen, bisschen spielen, bisschen genießen. Und falls dir das auch manchmal so geht, dass du. Solche Tage hast, lad ich dich eigentlich dafür nicht so auf den Deckel zu geben, sondern wirklich auch mal zu schauen, was kannst du dir heute Gutes tun und liebevoll mit dir umgehen. Also beispielsweise habe ich heute meine Tudoliste kürzer gemacht, ich habe mich auf das Wesentliche konzentriert. Ich war spazieren, ich habe mir ein Kapucino gegönnt und ich war genedig mit mir selber. Das einfach noch mal ganz kurz als Update, weil aus meiner Erfahrung sind dann diese Tage auch sowieso nicht so krass produktiv, auch wenn wir uns erzwingen. Ich bin ein eher jemand, der dann eben vielleicht am nächsten Tag oder irgendwie abends nochmal in so ein Flow-Modus kommt, wo ich dann plötzlich wieder eine Menge schaffe, dann schaffe ich in 90 Minuten häufig mehr als an ein so einem Tag, an dem ich eigentlich nicht gemacht bin für Produktivität. Gott, das Update einfach von mir. Gut, jetzt lass uns über Ziele sprechen. Letztens saß ich mit einem Kunden und der wollte Ziele entwickeln für sein nächstes Quartal. Und ich habe ihn erstmal gefragt, was bist du denn für den Ziele-Typ und der wusste das nicht genau und ich habe ihn gefragt, der bist du eher so der Smart Goals Guy, also so wirklich super spezifisch, ganz klare Ansagen hoch ambitioniert und messbar, also wie viele Umsätze, wie viele Kunden und so weiter. Meinte Dave, ehrlicherweise, das habe ich früher gemacht, das catch mich nicht so. Und setz mich eher unter Druck. Und ich habe das so ein bisschen unterschieden zwischen westliche und östlichen Ziele und westliche Ziele immer so diese Kneihaden, KPIs. Ich bin eher jemand, der gerne auch östliche Ziele setzt, also so ein bisschen more Flow, ein bisschen mehr in Richtung, anstelle so eine ganz klare Destination, so und so viel Umsatz. Was auch immer sozusagen dein Ziel ist, da gehe ich gleich auf konkrete Beispiele drauf ein. Also die Frage, die ich dann aber mir gestellt habe, auch für diese Podcastfolge, wie können wir ambitionierte Ziele setzen, die zu uns passen, die zu unserer Ziele sprechen, die uns aber auch gleichzeitig wirklich voranbringen und motivieren. Und bei denen wir dran bleiben, genau dafür gebe ich dir heute einen Schritt für Schritt System, das dir dabei hilft. Gerne immer jedes Quartal, aber du kannst es natürlich auch monatlich machen, konkrete Ziele zu setzen, die dir gut tun und die dich aber wirklich voranbringen. Super. Wenn du Bock darauf hast, wie gesagt zählt du ein Stift raus wollen und let's go. Das meine ich damit, diese Ziele, die du definierst, die dürfen durchaus herausfordernd sein, ich könnte auch ein bisschen aus der Herausforderung bringen, aber sie dürfen machbar sein. Ich gebe dir einen Anti-Beispielen zu Beginn meiner Selbstständigkeit, da ist ich mit meinen Kumpels da. Im Office am Baumwahl, eine Harbenszettie. Wir haben uns jeden Monat immer so richtig, wo Rände und unrealistische Ziele gesetzt. Also 30.000 Euro pro Monat Umsatz. Ich war irgendwie neun Monat selbstständig. Blödslich, ich musste irgendwie, ich mache diese Monat im Februar 30.000 Euro Umsatz. Und ihr kennt das ja, manchmal sagt man ja so, okay, aim for the Stars and you will go for the Moon. Also, mach einfach so einen richtig krass Große Ziele und dann erreichst du die Hälfte und hast trotzdem mehr geschafft und so weiter und so fort. Für manche vielleicht hilfreich, mich hat es eher unter Druck gesetzt und es war einfach so weit weg auch so ein Mani-Ziel, das hat mich gar nicht ge-catcht emotional. Doom to fail, sage ich mal, bei mir jedenfalls. Also, lieber schauen, was können Ziele sein, die mich emotional catchen? Wo ich irgendwie so merke, oh ja, das reizt mich da entsteht irgendwie bei der Seele so eine Sehnsucht oder ich merke einfach auch so vom Kopf. Ja, das würde mich richtig in der vorne bringen und da ist irgendwie ein Sinn dahinter. Wichtig bei dieser ersten Sache, nicht zu viele Ziele setzen, sonst verzetteln wir uns. Hello my dear scanner personalities. Beispiel für was passiert oder mit Haffer für was passiert, wenn wir zu viele setzen, Ziele setzen zum Beispiel 5 oder 7 ambitionierte Ziele. Wenn es das ungefähr so wie auf ein Tennisplatz, wenn ich mich einspiele, kommt auf der einen Seite irgendwie einen Ball von rechts, dann von meinem Partner von links und von hinten kommt auch einer. Ich will die alle gleichzeitig catchen oder irgendwie kontrollieren, was passiert, sie gehen mir alle Flöten. Und genauso ist es bei unseren Zielen, wenn wir uns zu viel vornehmen, verlieren wir die Übersicht, verlieren wir die Kontrolle und verlieren wir den Fokus. Daher, erster, hinweis, weniger ist mehr. Versuch, wenn du jetzt auch diese Übung heute mal mitmaßt, maximal drei Ziele setzen. Denn wenn du sagst, pass auf, scanner personality, ich will mich jetzt auf gerade konzentrieren, meines speakers girls zu erweitern, ich will nämlich auf die Bühne. Und dann will ich auch noch Coach werden, deswegen will ich auch noch Coaching Ziele setzen. Und dann will ich auch noch meinen Job ändern, also will ich 20 Bewerberung schreiben und ich will mich endlich mal wieder gut ernähren. Und jeden Tag möchte ich einen linken Pause schreiben. Ja, good night, spätestens, nach zwei Wochen liegt dieses System in Scherben. Ihr kennt diese Challenge, die man häufig hat im Januar, dass man das irgendwie sich super voll, viel vorn im Bub wird nicht klappen. Es sei denn, du bist supermen und super woman, bin ich nicht, sei dir vermutlich auch nicht. Also, das ist als erster Tipp und regelmäßig rein schauen. Also wenn ihr euch jetzt Ziele setzt und wir gehen gleich noch mal weiter durch den Prozess rauen, rein immer wieder einmal die Woche schauen oder einmal im Monat spätestens schauen, was habe ich mir für den Ziel gesetzt? Die läuft gerade eigentlich bei dem Ziel. Und noch ein wichtiger Punkt wie "kind to yourself". Lebensumstände können sich verändern. Vielleicht hast du dir ein bisschen zu viel vorgenommen, wenn du merkst nach zwei oder vier Wochen a, guck mal, da komm ich nicht hinterher. Schauen, ob wir das Ziel nochmal ein bisschen anpassen, wir können jedes Ziel auch dynamisch verändern. Es geht auch darum, beim Ziele setzen zu lernen, mit uns motivierend umzugehen und ein Freund mit uns selber zu sein. Beispiel für solche Ziele. Du kannst wirklich sowas machen, wie ich möchte mich gesünder ernähren. Jeder Smart Coach würde sagen, viel zu fluffy, aber wait for it, ich werde dir dann noch zeigen, wie du das konkreter machst. Ich, zum Beispiel, habe mir jetzt gerade das Ziel gesetzt. Ich möchte eine Traumjob Challenge ins Leben rufen, die ich für Interessenten, Popkastöre und so weiter anbiete. Und ich sage dir das, weil ich da immer mal wieder auf dieses Beispiel zurückkomme. Oder du sagst, ich möchte mich erfüllter in meinem Job fühlen. Und das bedeutet, ich möchte mich auf spannende Neustellen bewerben. Oder ich möchte Spanisch lernen. Ja, ich überlege, ob ich irgendwann für drei Monate nach Valencia jedes Jahr auswende. Dafür möchte ich Spanisch lernen, kann auch ein Ziel sein. Also Step 1 ist Moderate and Meaningful Goals. Wichtig hilft natürlich zu wissen, was gerade meine Werte, in welche Richtung möchte ich eigentlich gehen. Und dann kannst du hier für erste Möglichkeiten definieren. Zweiter Punkt. Wenn du da so ein erstes Gefühl für einwickelt hast, was ein Ziel sein könnte. Warum? Das Y definieren. Was ist deine Motivation hinter dem Ziel? Was kannst du für ein Potenzial anlocken, wenn du da schaffst? Welches Level schalltest du frei, wenn du dieses Ziel erreicht? Gestern in einer unserer Sessions mit unserer Gruppe. Ging es auch darum, dass eine Kundin sich gerade selbstständig macht. Und die meinte, auch wenn es manchmal nervt. Und mich immer wieder überwinden muss. Okay, ich weiß, warum ich es tue. Ich will raus aus dem 9-to-5 Hamsterrad. Also, sie hat ein klares Y. Und es war so stark, sie wusste, ich will da raus. Klares weiter hinter. Oder. Vielleicht möchtest du gerade in beruflich Veränderung, weil du jeden Morgen zu deiner Arbeit pendelst und der Arbeitweg super lang ist. Und irgendwas in dir sagt, ey, ich möchte einfach einen neuen Job haben, weil ich morgens um 8 Uhr mit meiner Partnerin in Ruhe frühstücken möchte. Krosson und Kapucino trinken möchte einen Quality-Teil haben, und stelle, jeden Montag um 8 im Stau zu stehen. Das ist mein Warum für. Ich möchte. Bewerberung rausballern. Also zweite Frage, was ist dein Y? Hier nehme ich einen Zitat vom Dalai Lama immer auf, dass ich gerade im Buch gelesen habe von. Ja, über den Dalai Lama, das Buch der Freude. Und zwar. Ich lebe es einmal vor, aus dieser Passage. Was ich über Mutterschaft und Geburt gesagt habe, scheint mir eine wunderbare Metapher zu sein, dass schönes nicht ohne ein gewisses Maß an Schmerz entstehen kann. Etwas Frustrationen und Leiden. So sind die Dinge nun mal einmal. So ist unser Universum beschaffen. Gut, ich selber habe jetzt noch kein Kind geboren, aber in meinem Monkel, das ist schmerzvoll und anstrengend. In Bezug auf unsere Ziele, die wirklich wichtig sind, es bedeutet, dass wir häufig durch einen Widerstand durchdürfen müssen, dass wir schwierige Aufgaben zu erledigen haben. Und daher ist es wichtig, sich immer daran erinnern, wofür mache ich das? Immer wieder darauf zurückkommen, sich daran zu erinnern, weil. Minigforgoals und häufig Challenging. Und deswegen dürfen wir das Y klar haben. Dritte Idee, dritter Punkt. Was passiert, wenn ich nicht daran arbeite? Definiere deine Opportunity-Costs. Also was sind die Kosten des Stillstands des Nichthons? Das ist super, super hilfreich, das zu wissen. Man kann es wirklich ein bisschen auch negativ visualisieren und damit erhöhen wir praktisch die Stakes. Was mein ich damit? Stell dir vor, du willst, jemanden möchte aufhören zu brauchen. Was helfen würde, ist, wenn der oder diejenigen sich vorstellt, dass sie mit 72. dann stelle mit den Genkelkinder zu spielen, mit einer Sauerstoffflasche und gelben Finger-Negeln auf dem Sofa sitzt. Und nicht mehr mit den Genkelkinder spielen kann, weil er oder sie jeden Tag 20 Teure, ekelhaftet, Zigaretten, sich reingezogen hat. Das ist negative Visualisierung. Was passiert, wenn ich nicht an meinem Ziel arbeite? Anderes Beispiel. Jemand überlegt, ob er oder sie sich selbstständig macht, als Trainerin, als Coach, wie auch immer. Dann kann es sein, dass ich mir mit 50 oder 60 immer wieder die Frage stelle, was wäre man, was wäre wenn? Wenn ich mich getraut hätte, das auszuprobieren. Wenn ich mich dafür eingesetzt hätte, meine Träume wirklich zu leben. Fear of regret. Also das könnte auch eine Opportunity-Cost sein. Und Veränderung passiert, wenn die Kosten für Stilstand, also für es nicht tun, höher sind als die Kosten für Veränderung. Und daher können wir die Kosten für den Stilstand erhöhen, in dem wir tatsächlich auch schon etwas in die negativen Konsequenzen wenn ich es nicht mache und das vor Augen führen. Wenn ich nichts ende, werde ich zum Beispiel in meinem Frustjob bleiben, weiter meine Kids anflauen. Und ich werde zu dem Menschen, der ich nie sein wollte. Was meinst du, wie Ruki Zucker, du dich dann an den Schreibtisch setzt und sagst, okay, es nervt gerade Bewerbungen zu schicken oder Initiativbewerbungen zu schicken oder an meiner Selbstständigkeit zu arbeiten. Aber ich weiß ja, wofür ich es tue und was passiert, wenn ich es nicht mache. Vierte Frage, was könnte mich daran hindern, daran zu arbeiten? Ich liebe diese Frage, wenn ich das immer wieder durchspiele, muss ich so schmunzeln, weil ich dann immer schon weiß, welche Hürden auf mich zukommen, welche kleinen Endgegner da auf mich bereit, auf mich zulaufen, wenn ich wieder in irgendwas arbeite. Zum Beispiel, was könnte ich daran hindern? Du nimmst hier zu viel vor, nicht genug Fokus, zerstreut sein, dann eben irgendwie nichts machen. Oder mein innerer Schweinen und sagt mir, ach, was hast du schon zu sagen und wenn ich irgendwie einen Podcast veröffentlichen möchte. Dann sind wir schon mal bereit und können uns fragen, okay, was kann ich dann tun, wenn diese Hürde auftaucht? Wir sind vorbereitet auf die Obstickels, denn Obstickels werden kommen. Es ist nicht keine Frage, ob, sondern welche. Fünfte Frage, wer könnte mir helfen? Aus Superhilfreich hol dir ein Dream Team an deine Selbstseite. Wer könnte mir helfen, das Ziel zu erreichen, ob das eine Accountability Partnerin ist, ob das ein guter Kumpel ist, der mit dir über dieses Ziel spricht, das Challenge, den Coach, den Sparingspartner, eine coole Gruppe. Das ist wirklich goldwert. Also diese Frage mitnehmen, wer könnte mir helfen? Nächste Frage, super wichtig, das ist die wichtigste Frage, wobei alle wichtig, aber dies ganz besonders wichtig. Was ist mein Input-Goal? Also was tust du regelmäßig, um das Ziel, was du zu Beginn definiert hast, zu erreichen? Was tust du? Kann sein, dass du, wenn es um Bewerbung geht. Regelmäßig, link den Nachrichten, an interessante Mitarbeiter von spannenden Firmen schickst. Oder jede Woche, fünf Bewerbungen raushaust. Oder wenn du erfolgreicher Coach werden möchtest, dass du jeden Monat zwei neue Probeklienten coacht. Oder was immer es für dich ist. Aber was ist dein Input-Goal? Und das ist so die wichtigste Form der Ziele, finde ich eigentlich. Immer, ich schreib mir immer auf, wie viele, was wir eigentlich tun, um dieses Ziel zu erreichen. Und was du dann kannst, machen kannst, ist eine Implementation in Tension. Also wirklich eine Intention zu setzen, wie du an deinem Ziel arbeitest. Und sagst, jeden Tag oder von Montag bis Freitag, nehme ich mir 10 Minuten Zeit und schreibe. So und so viele Link den Nachrichten. Das ist ein typisches Input-Goal. Und das kannst du komplett beeinflussen, anders als das Output-Goal. Also etwas, was du erreichen möchtest. Manchmal dauert das länger als drei Monate. Manchmal dauert das drei Jahre. Manchmal fünf Jahre. Aber du kannst dich immer, jetzt immer beeinflussen, was du selber tust. Und das kannst du dann auch feiern, sagen, geil, dass ich daran gearbeitet habe, geil, dass ich Zeit investiert habe und effort um daran zu erreichen. Nächste Frage, wenn du es konkret machen willst. Was ist mein Output-Goal? Also zum Beispiel jetzt für diese Challenge, die ich am Anstrebe und gerade entwickele, könnte ich jetzt ja auch sagen, ich möchte 2026 die ersten 100 Teilnehmer durch diese Challenge gebracht haben und begeistern. So das könnte ein Output-Goal sein, sehr konkret, machbar motivierend. Es muss nicht immer messbar sein. Also wenn du dich gesünder ernähren willst, musst du dir jetzt nicht irgendwie sagen, ich will drei Kilo weniger wiegen, weil das ja auch häufig gar nicht mit irgendwie Gesundheit zu tun hat. Kann es? Muss es aber nicht. Kann ein Output-Goal sein? Du brauchst sie aber nichts wingt. Fühle da in dich rein, ob du Bock hast auf ein konkretes Output-Goal, also irgendwie ein Resultat, das du messen möchtest, es muss aber nicht der Fall sein, anders als Smartgoals immer vorgeben. Letzte Frage, super cool. Wie könntest du jetzt in dieses Quartal, auf dieses Quartal gesehen, kleine Sprints oder Breakdown-Goals entwickeln? Also es gibt natürlich Habit-Goals beispielsweise, jeden Tag so und so viel XXX machen. Oder du kannst halt sagen, ich mache zwischendurch eine 14-Tage Challenge, wenn ich mich fortlicher fühlen möchte. Als Ziel mache ich eine 14-Tage Challenge, jeden Morgen 10 Minuten Workout oder regelmäßig joggen. Oder wie auch immer, dass du so kleine Sprints machst. Wir Scanner, Lieben, Sprints und Challenges. Daher kannst du auch mal zwischendurch so Mini-Sprints einführen, wo man 14-Tage intensiv was macht und dann auch wieder Pause macht. Das ist der nächste Punkt. Jetzt will ich dir gern noch einen Zitat von "Dalai Lama" schenken? Oder mitgeben? Geschenkt. "I wrap it in a wonderful bag." Eines der wichtigsten Paradoxe im Buddhismus besteht darin, dass wir Ziele benötigen, um uns zu motivieren und zu wachsen und zu entwickeln. Ja, sogar um erläuchter zu werden. Gleichzeitig jedoch nicht zu sehr auf sie fixiert sein oder an ihnen anheffen sollen. Wir haben also auf die, als ich das Aufgabe, das Ziel mit Hingabe zu verfolgen und unser Bestes zu tun, dürfen aber nicht auf unsere Vorstellung von einem Ergebnis fixiert sein. Manchmal führen unsere Anstrengungen zu einem unerwarteten Resultat, das vielleicht sogar noch besser ist als das ursprünglich erwartet. Dazu eine kleine, ausgedachte Annäckdote. Stell dir vor, jemand möchte, dass eine Frau und die möchte in berühmte Coach uns bikerin werden. Möchte auf der Bühne stehen, auf der greater Bühne in den Köln, vor Tausenden vor Leuten, weil sie da Bock hat. Und dieses Ziel strebt sie an. Dass ihnen ein Ego ziehe, aber auch ein Herzen ziehe. Auf dem Weg dieser Reise macht sie irgendwann eine Reki-Ausbildung, weil sie das irgendwie total fühlt. Und etwas in die spürt, oh, jetzt brauche ich so eine Liege für mein Zuhause und ich mache Reki, also so Energiearbeit mit meinen Kundinnen und Kunden. Und jetzt fängt sie an Reki-Stunden zu machen, in ihrem Wohnzimmer. Und damit jetzt sie sich eine Praxis an. Und irgendwann merkt sie, das Ziel verändert sich. Sie muss vielleicht gar nicht auf dieser Bühne in Köln stehen und glücklich zu sein. Sie arbeitet in ihrem kleinen Raum, irgendwo in Düsseldorf und hilft jeden Tag ein paar Menschen dabei, sich glücklicher und erfüllter zu füllen. Das Ziel ist etwas ganz anderes gewesen, aber zu Beginn brauchte sie vielleicht dieses Bühnenziel umlos zu gehen. Also wir dürfen Ziele anstreben, aber uns nicht so abhängig davon machen, dass sie dann perfekt in die Tat umgesetzt werden, weil auf dem Weg entstehen manchmal Magien, die wir gar nicht richtig greifen können. Ein weiterer WITI-Erpung, have fun! Zielebriere deinen Fortschritt, jedes Input-Goal kannst du feiern. Jede Bewerbung, jeden Link in Text, was auch immer, es bei dir ist, was du dir vornehmen möchtest. Yes ihr Lieben, das war die Folge zum Zielsystem noch mal kurz zusammengefasst. Moderate and meaningful goals. Die Kennedine Y, die nächste Frage, was passiert, wenn ich nicht daran arbeite? Definite Opportunity Costs, vierte Frage, was könnte dich daran hindern? Wünfte Frage, wer könnte mir helfen? Sechste Frage, was ist mein Input-Goal? Was will ich dafür tun, dass es klappt? Die nächste Frage, was ist mein Output-Goal? Wenn du es definieren möchtest konkret und dann kleine Breakdowns, Sprints und Gewohnheiten, die dich dort hinpringen. Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen, versucht dieses System gerne mal aus. Vielleicht gibt es Menschen in deinem Umkreis, die dieses System auch feiern würden, dann leite die Folge gerne weiter. Und wenn dir die Podcast-Folge ihr gefallen hat, gibt mir gerne Bewertung aus Spotify oder iTunes, fünf Sterne. Ich freue mich jedes Mal tanze ich in meiner Küche, wenn ich eine neue, fünf Sterne-Bewertung bekomme. Sofern, let me dance! Alles Gute für dich, wir hören uns bei der nächsten Folge und bleibt mir nur noch zu sagen. Ich glaube an dich, geh heute wieder raus da und die Seine dein Leben. Kau rein und bis zum nächsten Mal, dein Dave.
Podcast Summary
Key Points:
Setting ambitious yet achievable goals is essential.
Limit the number of goals to avoid feeling overwhelmed.
Define your motivation (Y) behind each goal.
Consider the opportunity costs of not working towards your goals.
Identify potential obstacles and seek support.
Focus on both input-goals (actions) and output-goals (results).
Implement mini-sprints or breakdown-goals for short-term progress.
Remain flexible and open to unexpected outcomes along the goal-setting journey.
Summary:
In the podcast episode, David Blum discusses the importance of setting goals effectively. He emphasizes the need for ambitious yet realistic goals and advises against overwhelming oneself with too many objectives. Understanding the motivation (Y) behind each goal, considering opportunity costs, and anticipating obstacles are crucial steps in the goal-setting process.
Seeking support, focusing on both input-goals (actions) and output-goals (results), and incorporating mini-sprints for short-term progress are recommended strategies. The narrative stresses the importance of remaining flexible and open to unexpected outcomes, acknowledging that the journey towards achieving goals may lead to unanticipated yet fulfilling paths.
FAQs
Die Ziele dürfen herausfordernd und motivierend sein, aber gleichzeitig machbar. Es ist wichtig, dass sie emotional ansprechen und nicht zu weit entfernt sind.
Zu viele Ziele können zur Verzettelung führen und den Fokus sowie die Kontrolle beeinträchtigen. Daher ist es empfehlenswert, sich auf maximal drei Ziele zu konzentrieren.
Es ist hilfreich, regelmäßig zu überprüfen, welche Ziele man gesetzt hat und sich bewusst zu machen, warum man sie verfolgt. Außerdem sollte man freundlich mit sich selbst umgehen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen.
Die Motivation und das klare 'Warum' hinter einem Ziel sind entscheidend, um durch eventuelle Widerstände hindurchzugehen. Es hilft, sich regelmäßig daran zu erinnern, wofür man sein Ziel verfolgt.
Es ist wichtig, konkrete Input-Ziele zu definieren, also regelmäßige Handlungen, die zum Ziel führen. Durch Intention und regelmäßige Überprüfung kann man gezielt auf die Umsetzung hinarbeiten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.