Zerstört der Rechtspopulismus jedes Umweltbewusstsein?
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In einer spontanen Podcast-Runde diskutieren Vertreter des rechten Spektrums, darunter AfD-Politiker und Redakteure der Zeitschrift "Kähre", die Aktualität ökologischer Fragen. Im Zentrum steht die Spannung zwischen wirtschaftlichem Wachstumsdenken und ökologischem Bewusstsein. Die "Kähre" lehnt eine rein ökonomische Ausrichtung der Gesellschaft ab und betont stattdessen nicht-materielle Werte als Grundlage einer gesunden Nation. Deutlich unterschieden wird zwischen linker Ökologie, die auf technische CO2-Reduktion abzielt, und einer rechten Ökologie, die die Pflege von Kulturlandschaften und ein harmonisches Mensch-Natur-Verhältnis in den Vordergrund stellt. Diese Positionierung ist innerhalb der AfD nicht einfach, da die Partei traditionell wirtschaftlichen Wohlstand betont. Die Diskutanten sehen in der industrialisierten Landwirtschaft eine Zerstörung echter Kulturlandschaften und plädieren für eine nachhaltige, regionale Bewirtschaftung, die Mensch und Natur verbindet, anstatt sie zu trennen.
Hallo und herzlich willkommen liebe Zuhörer zu einer neuen Episode von Rechtsgelesen, dem rechten Kultur, Literatur und Szenenpodcast des Jungen Europaverlags. Heute an meiner Seite der Jungen Europa-Romanautof Volker Zier. Hallo Volker. Hallo. Der AfD Landtagsabgeordnete Fabian Jan, Kalofabian, und der kähre Chefredakteur Jonas Schick. Hallo Jonas. Im Falter Mikrofon. Meine Wenigkeit. Der Jungen Europaverlagsleiter Philipp Stein. So liebe Freunde, wir sitzen heute in einer ziemlich spontanen Runde hier im Heimatrevier, dem Bürgerbüro und Patriotentreffpunkt von Fabian Janck in Groß-Räschen. Das ist in Brandenburg, ungefähr 45, 45 Minuten weg von Dresden. Und auf der anderen Seite ungefähr 50 Minuten weg von Kottbus, kann man glaube ich sagen. Grüß passt. Götze. 14 h. Die Groß-Räschende sind ja in Kottbus. Eine Sachsenstunde, der andere sagt, für eine halbe Stunde. Ja, meine bitte. In Ordnung. Also wir sind hier irgendwo in Brandenburg. In Groß-Räschen im Bürgerbüro von Fabian Janck und heute Abend gibt es die Vorstellung der neuen Ausgabe der kähre Überwucherungen 5 und eine Lesung von Volker Zierker aus seinem Roman Herringedeck. Und wir haben praktisch die Chance genutzt, wenn wir mal in dieser vierer Runde zusammen sind, vielleicht noch eine kleine Episode für euch aufzunehmen, wohlgemerkt, nicht so sonderlich vorbereitet. Aber wir haben uns ganz spontan ein Thema überlegt. In der letzten Ausgabe der kähre Klima und auch in der aktuellen Ausgabe Überwucherungen 5 gibt es Diskussionsbeiträge zu der Frage, wie aktuell ist eigentlich noch die ökologische Frage? Wie aktuell ist vor allem die ökologische Frage innerhalb auch der AfD und der politischen Rechten angesichts ja, sozialer Verwerfung der Frage nach Arbeitsplätzen, der Verarmung der Bundesrepublik Deutschland als Wirtschaftsstandort, das Lieblingsthema der Libertären und Liberalen. Und dieser Frage wollen wir uns in dieser Runde heute einmal in aller Kürze widmen. Jonas, vielleicht mal gleich vorweg, du bist der Gründer und Chefredakteur der kähre. Und die Kähre hat ja ein, glaube ich, etwas Zwiegespältiges Verhältnis zu der Frage nach den Produktivkräften innerhalb der Gesellschaft und der Wirtschaft, das heißt. Einerseits sind, ich sag mal, wir, eine Zeitschrift, die sich ja auch mit Autoren der Wachstumsrücknahme, der sogenannten "Decroissance", manche sagen "Degroath", auseinander setzt und diese auch durchaus positiv rezensiert hat. Andererseits sitzt in unserer Runde beispielsweise auch Fabian Jank, der sehr stark innerhalb der AfD für diesen ökologischen Begriff wirbt. Andererseits aber auch immer wieder sagt, natürlich muss das alles in einem Verhältnis stehen, zu dem ja, den Lebensverhältnissen der Menschen. Vielleicht gleich mal vorweg, gibt es einen irgendwie gearteten Standpunkt der Kähre und der Redaktion zu ja, wie soll ich sagen, den aktuellen Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung. Ist es sozusagen wünschenswert, dass wir weniger Wirtschaftswachstum haben, ist es gut für die Umwelt, wie steht es mit Windkraft? Ich will dir gleich mal volles Programm entgegen schleunen. Und diese Frage an diesem Programm. Ja, bitte, also schieß doch mal los, was fällt dir dazu ein? Einiges. Einiges, schön. Also was wir definitiv nicht sind und darauf konzentrieren wir jetzt mal, wir sind jetzt keine Zeitschrift, die dem Wachstum das Wort redet. Und vor allem, dass das zentrale Ziel der Gesellschaft sein muss, um das sich alles dreht. Die Ökonomie als einziger Ankapunkt ist ja auch so eine typische Eigenschaft der Bundesrepublik Deutschland, der BRD, dass sie sich eigentlich nur darüber definiert. Und ich finde in gewisser Art und Weise ist die Krise, die sich aktuell darstellt, ja auch ein Ausdruck davon. Also ich kann 2-15 Unmeng an Migranten reinlassen, klar, dann hat man uns als Rechte, die das kritisiert haben oder da die Probleme, die damit verbunden sind, aufgezeigt haben. Und da war bei uns die Aufregung groß, aber beim Rest nicht so ganz, um es mal gelinder auszutrücken. Und kaum bricht irgendwie das Wirtschaftswachstum zusammen, gehen überall die Alarmklocken los. Das ist dann irgendwie die viel größere Betrohung für Deutschland. Das ist natürlich eine Sache, die in der Kirin nicht vertreten wird, weil die Kirin eigentlich genau der Punkt ist zu zeigen. Welche Faktoren sind denn eigentlich wesentlicher für eine gesunde Nation, für ein gesundes Volk als jetzt die Ökonomie, die wo man am Ende ja auch noch ableiten kann, wenn man sich jetzt mal die ganze Wortmeldung aus den entsprechenden Instituten anhört. Die ja gerade dieses Wirtschaftswachstum, was ja noch mehr noch weiter angefeuert werden soll, wird ja auch als Argumentation genommen, um noch mehr Fachkräfte in Anführungszeichen nach Deutschland zu holen, weil das ja die Variable ist, die wir aufrecht erhalten müssen. Und da muss dann ist kein Preis zu hoch. Und sei es auch eine Veränderung des Stadtbilds. Sind Wohlstand und ökologisches Bewusstsein dann antagonisten? Ist halt die Frage, wie man Wohlstand definiert. Ja, cleverer Antwort. Es gibt ja auch die Standardantwort von Nicopech zu dem Thema, der sagt, dass eine Gesellschaft, die sich selbst reduziert in ihrem Konsum, dass die dann auch glücklicher sein könnte. Das sozusagen eine Frage der Standpunkt ist, was ja angesichts dessen, dass wir uns immer mit noch mehr Konsum vollschmeißen, aber deswegen nicht glücklicher werden als Gesellschaft, doch irgendwie einen Punkt hat, auch wenn man erst Nicopech nicht in einem Punkt zustimmen muss. Und sind das nicht furchtbar linke Frasen? Ja, die Frage ist welche? Alles, was Volker sagt. Volker. Die, die am wenigsten älterlich sind, schießen heute los. Das ist ja schön, der will zuerst. Volker bitte. Du kommst sonst noch so, dass du das nur im Grupp empfinde, kann Jonas besser ausdrücken. Danke, das weiß ich gar nicht, aber. Wo waren wir? Ja, genau. Nee, die ich sehe so ein bisschen das Problem. Also zum einen, um auf diesem Vorwurf einzugehen, sehe ich das überhaupt nicht so. Also, wenn man sich mal. Ich hab mal fundierte, rechte Denker anschaut, was die geschrieben und von sich gegeben haben, dann ist das überhaupt nicht irgendwie null linke Frasen. Sondern das beginnt eigentlich schon mit der aufziehenen Industrialisierung, dass es eine richtig Kritik an diesen Wachstumsdenken gibt. Und im Grunde, das ist ja auch so ein Vorwurf, der von links kommt. Das haben ja viele linke, die eigentlich auch aus einem Fortschrittsgedanken kommen und eigentlich gerade dem Produktivismus auch gerade die traditionelle linke Hip-Temproduktivismus, als was positive ist hervor. Es ist ja eigentlich das Wickel, um dann die Gleichheit herzustellen, die finden postwachstumsgedanken eigentlich abschreckend. Und ich finde, so ein bisschen findet man das auch, es gibt ja diese ganz bekannten zwei Podcasts da. Oh, ich stand für alle. Genau, die haben ja mal aus so eine Folge gemacht zu postwachstumuseere, postwachstum zerrissen haben. Und ich finde auch in dieser Frage sieht man ganz stark, wie sehr die linke eigentlich auch, woher auch immer die alte Bruchlinie war mit der linke und der Ökologie. Und wer mich nicht alles teuscht, hat auch irgendwann die Tat zu der irgendwelähnliche Zeitschrift, dass es den Freitag oder sonst jemanden sein, auch mal im Bezug auf die Kehre und wie wir postwachstum diskutieren, auch darauf hingewiesen. Wie quasi der postwachstumsbegriff eigentlich rechts versorgt ist. Also, ich finde auch, Ideen geschichtlich ist postwachstum und die Rechte haben sehr, sehr viel miteinander gemein. Und dieses dick-rosaus-denken kommt aus, also lassen sich etliche Linienzien zwischen rechten ansetzen und postwachstum. Allein einfach schon die Frage, dass im Endeffekt die Ökonomie und der Materialismus eben nicht alles ist. Das ist ja im Endeffekt schon für eine klassische linke und liberalen Wirtschafts- und liberalen, der eigentlich schon ein Affrau. Und abhängig davon hat Erik Lehnert in der aktuellen Ausgabe der kehrenen Artikel geschrieben, der sich der eigentlich ein sehr pessimistisches Bild dessen zeichnet. Er leite das eben auch über die konservativen Wurzeln der Ökopewege her, um dann mit Moeller zu schließen. Der sage ich mal gar keine Möglichkeit mehr safe, die Rechte daran anzuschließen aufgrund dessen, dass das, was jetzt heute als grün gilt, bei der Bevölkerung, die heute rechts wählt, als absoluter Feibbegriff gewertet werden kann. Und allein deswegen die Rechte gar nicht mehr dran anknüpfen kann, weil sie eins von ihren Miliös, die sie jetzt wählt, automatisch verbrellen würde. Ja, da sind wir im Endeffekt ja auch bei der AfD, um Fabian Maldichter ins Spiel zu bringen, weil das finde ich eine furchtbar spannende Frage. Du bist ja nun jemand, wir kennen uns ja auch schon ein paar Jahre, ja. Du bist ja nicht als AfD-Politiker geboren, glücklicherweise. Sondern hast du ja einen Studium, glaube ich, abgeschlossen, ein reguleres Studium, bevor du eine Lärzeit auf der Straße auch. Das heißt, da hat der AfD eine Grundvoraussetzung. Und voraussetzung, genau. Aber Fabian, ein Butterweil, die Fische sozusagen, ich glaube, dass der Landesverband Brandendog der AfD, da noch einer der verträglicheren sozusagen ist. Aber es ist ja schwierig, überhaupt als Partei in das Ringen, um Wähler stimmen zu gehen, ohne einen Wohlstandsversprechen abzugeben. Denn das Wohlstandsversprechen ist praktisch der Kit, der die Bundesrepublik Deutschland, ob rechts oder links, das muss man einfach sagen, effektiv zusammenhält. Niemand will eine Partei wählen, die sagt, ja, um sozusagen dies oder jenes zu erreichen, sei es nun ökologisches Ziel oder auch eine bessere Wirtschaftsbilanz oder was auch immer. Eine produktive Gesellschaft müssen wir alle, ja, den Gürtel engerschnallen, das ist ja so eine schöne Formulierung. Sondern ihr werdet alle weniger Wohlstand haben, welches beispielsweise ökologisch vertretbarer ist. Da würden vermutlich auch 90% der AfD wieder sagen, was ist denn das für ein Zitat-Linke-Schwein, der jetzt irgendwie sagt, um was weiß ich, weniger CO2 auszustoßen, das wäre so ein klassisches Argument, sollen wir jetzt alle weniger konsumieren. Wie ist es denn, als jemand in der AfD und im auch parlamentarischen und politischen Vorfeld aktiv zu sein, der du bist ja nun niemand, der dem CO2-Gedanken sozusagen jetzt das Wort redet, aber schon jemand, der ökologische Gedanken vertritt und nicht zuletzt seit gestern? Ist das nicht ein schwieriger Standpunkt innerhalb einer Partei und auch innerhalb einer Anführungszeichen Szene, da immer wieder zu sagen, Leute, wir müssen diesen Standpunkt auch stark machen? Das ist ein Standpunkt, den probier ich jetzt mit meinem Wirken immer wieder klar zu machen, dass das eben kein Widerspruch ist. Also wir haben es ja gemerkt, dass das Projekt die Käre losging, wo man dann unterwegs bauen, das vorgestellt hat und alle dachten erst mal aus dem Rechten auch AfD-Kontext, wo das sind jetzt irgendwelche Leute, die uns jetzt von rechts noch unser Automobil streitig machen wollen? Allerdings. So ist es ja nicht letztes Wochen beim Doktor Verand im Büro, habe ich ja einen Vortrag gehalten, rechte Ökologie von rechts und nächste Woche auch wieder. Und ich mach den Leuten jetzt schon einmal klar, rechte Ökologie ist halt ein fundamentaler Gegensatz zur linken Ökologie, was eben dieser Linken Ökologie ist, eben diese Klima-Debatte CO2 und dieser doch sehr technisch mechanische Blickwinkel auf diese ganzen Geschichten während rechte Ökologie ist? Rechte Ökologie ist eben Kulturlandschaft und das muss man einmal verstehen. Deswegen sind wirklich die wichtigsten Aufskaben von Nackere für mich, die ich auch heben AfD-Wähler oder die dafür offen ist, immer wieder empfehlen kann, Ausgabe-Kulturlandschaft und auch konservative Ökologie. Und das sind in meinen Augen die Ausgaben, die am 1. das Rechteverständnis von Ökologie her leiten, also dass wir eben die Kulturlandschaft bewahren wollen und das ist halt was anderes als die Linken wollen. Und da haben wir schon völlig anderen Ansatz, weil ich dann den Leuten sage, guck mal, so wie eure Vorfahren, Gewirtschaftet haben, die hatten wir eigenen Garten gehabt. Wenn ihr jetzt Hühner zu Hause haltet, das ist ökologisches Handeln. Aber es ist natürlich immer schwer zu verkaufen auf die großen Fragen, wenn ich jetzt sage, ich bricht das rund auf dem privaten Bereich. Wie soll denn unser Status sehen? Haben wir natürlich die Frage, masseneinwanderung zum einen oder machen wir Digitalisierung, da brauchen wir Energie. Das ist natürlich eine Frage auf einem viel höheren Bereich, was auch wieder eine ökologische Frage ist, wo ich ehrlich sagen muss, habe ich auch noch keine richtige Lösung zu gefunden. Aber sind linke gegen private Hühnerhaltung? Das nicht, aber das ist ja nicht hier Hauptaugenberg in einer ökologischen Debatte. Es geht darum um eine reintechnische Festmachung, Klimawandel verhindern, dafür CO2 reduzieren und dann folgt alles andere, was wir jetzt erleben mit wirtschaftlichen Niedergang. Durchpertorierte Energie und so weiter. Aber auch mit Paradoxen Allüren sozusagen, dass eben die heimische Landwirtschaft dann eher geschwächt wurde als gestärkt wird, um eben gewissen CO2-Ausstoß durch die Landwirtschaft zum Beispiel zu verhindern und so weiter. Ich glaube, weil das Kernproblem, was da existiert und es vielleicht ein bisschen theoretischer zu greifen ist, ist, ich glaube, man kann es für rechte Ökologie nicht insgesamt für allgemeinern, aber es kommt in rechte Ökologie öfters vor oder spielten zentralere Rolle, ist eben der Austausch zwischen naturen Mensch und dass das eine nicht voneinander abgetrennt wird. Das passiert bei denker Ökologie öfters, dass quasi die Natur vom Menschen abgetrennt wird und der Mensch irgendwie so ein riesen Feind ist und er quasi die Lösung der ökologischen Frage nicht über den Menschen, sondern quasi nur passieren kann, dass der Mensch aus der Natur gezogen wird. Und innerhalb rechter Ökologie ist es eben auf das Zerfall oder in den meisten Fällen so, dass die Kritik an dem Zerfall der Gesellschaft überträgt sich als Kritik am Zerfall der Ökologie und es geht im Endeffekt um die richtige Zusammenfügung von Mensch und Natur. Und das ist dann im Endeffekt die Frage, wenn ich jetzt nachhaltig mein Hofbewirtschafter mit Hühnern, mit Kühner geht es quasi mehr um den richtigen Austausch mit dem Land und dann wird dann nicht hinten rausgemessen, hat es einen CO2-Ausstoß von 250 Gramm, was weiß ich, ne? Ja, also gut, aber daraus resultiert ja auch der interessante Vorwurf, sogenannte radikaler Umweltschützer, dass die Rechte und mit ihr auch wir, die ja schon als sozusagen ökologischer Nahrensaum sozusagen der Rechten gelten, die Rechte ist ja immer stellvertretend für eine doch, kann man sagen, wirtschaftliche Prosperität. Dass wir eigentlich der Steigbügelhalterindustrie sein, weil wir im Grunde genommen sagen, ne ja, also die Kultur muss doch gepräg, also die Kulturlandschaft ist geprägt durch den Mensch, sowohl Du Jonas, als auch Du Fabian, ihr seid ja immer sehr stark darin diesen Gegensatz zwischen diesem Wildnisgedanken und der Kulturlandschaft stark zu machen. Ich glaube beispielsweise das Volker da grundsätzlich anderer Meinung ist, interessanterweise und auch Stichwort Wolf und so weiter und dass man praktisch sagt, ne ja gut, wir haben jetzt die Windräder und wir haben die Solanergie und aber eigentlich ist die Atomenergie ja doch sauber auf und so weiter. Also ich will damit sagen, die Rechte ökologie, wenn man sie so nennen will, die kapriziert sich aus meiner Sicht immer relativ stark auf diese Kritik der Verschandelungen, der Landschaft durch den Mensch. Zugunsten dieses, man muss sagen, fast klimawahren, da würde ich mich ja anschließen. Andererseits hat die Link ja schon ein Punkt, also dieser kleine Teil der Linken zu sagen, ja die Rechte ist stark darin den Menschen dann doch immer wieder in den Fokus der Diskussion zurück. Und das ist ja die Frage, also wenn ich eine radikale ökologische Position vertrete, auch Stichwort Degroissance, Degroath, wie auch immer man das fährt jetzt nennen möchte, dass man reitet. Das ja die Rechte doch nicht loskommt vom Mensch als Mittelpunkt der Welt. Also Stichwort Christentum bringt es auch. Nur mal so um ihm her. Also glaube was da wesentlich ist, um da auch ein bisschen diesen Kritik, diesen Angriffspunkt rauszunehmen, wobei ich den auch gar nicht in seiner Fülle ablehnen würde, weil ich halt eben auch sage, dass der Mensch immer noch ein Naturwesen ist. Und ich glaube das auch für den Menschen an sich gerade wichtig ist, auch Teil dieser Natur zu sein. Und ihn das auch kaputt macht, wenn er nicht Teil dieser Natur ist. Und das ist ja so ein bisschen dieser Weg, in dieser Technisierung. Und ich nenne das auch immer. Also für mich ist es auch so eine Neo-Liberalisierung, wir ziehen uns in Städte zurück. Und dann wird das Land außen rum nur noch von irgendwie von Maschinen bewirtschaftet quasi nach irgendwelchen Parameter dann, die dann irgendwie ökologisch sein sollen. Im besten Fall. Also finde ich wieder natürlich und auch keine ökologische Lösung. Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, dass die Kulturlandschaft, und ich glaube da kann ich auch für Fabian sprechen, über die wir meinen, ist eine andere als die heutige Landwirtschaft, wie sie betrieben wird. Das ist ja eine eine Industrialisierung in, ich glaube es wurde von Siefer, da z.B. als totale Landschaft bezeichnet. Und das ist so ein Fehler, das machen viele auch gerade ein paar Teilbereiche innerhalb der Rechten, das als Kulturlandschaft zu bezeichnen. Meistens ist das, was wirkliche Kulturlandschaft ist, eigentlich in Naturschutzgebiet heutzutage. Diese ganzen Hute-Welter. Oder wie haben wir uns ja schon öfters über ein Reinheitswald unterhalten. Was da alles bei der Saberburg heißt sie? - Saberburg, ein Kassel. Das ist ja ein alter Hute-Welter, da wurden die Schweine rausgeführt und die haben da die Eicheln befressen oder die Buch erkannt. Und dementsprechend ist es auch so offen gestaltet mit diesen alten großen Bäumen, die da so für sich relativ alleine stehen. Das ist ja klassische Kulturlandschaft. Also Austausch zwischen Mensch und Tier und Natur sozusagen. - Genau, auf so ein Relativ, das kann man natürlich nie in so einen 100% in einen Einklang bringen, aber auf einer relativ nachhaltigen Basis, wo das nie quasi in so ein totales Übernutzungsproblem kippt, wobei das natürlich auch mal wieder passieren kann. Aber das ist dann eigentlich der Punkt, was Kulturlandschaft ist und was auch seine positiven natürlichen Effekte hat. Ja, das, was wir heute haben, das ist ja im Grunde keiner, das ist ja die Ausräumung der Kulturlandschaft. Ja, das wäre spannend, Fabian, du hast ja auch auf einem ökologischen Hof gelernt, im weitesten Sinn oder du warst dort beteiligt. Wie vermittelt man denn jemanden in Brandenburg oder auch Sachsen, der die APG-Kultur noch kennt? Wie vermittelt man denn beispielsweise so jemanden, dass man ein anderes Verhältnis finden muss zwischen Natur und beispielsweise auch. Ich sag mal, ganz langsam den Bauern tun. Ja, das ist eine Sache, die ist tatsächlich sehr, sehr schwer, ja, ich hab das ja bei mir am Studium gemerkt. Dort ist es halt diese, also dadurch, dass ich in Halle studiert habe, hat es du da sowohl Leute gehabt, also so Wessys als auch Leute so aus Großstädten, Berlin halt. Die Wessys und die Berliner waren so eine Blase, waren halt mehr so links und mehr so für Ökolandbo zugänglich und den Leuten, mit denen man eher menschlich klar kam, also gerade Halle, viele Sachsen und Thüringer, die da studiert haben. menschlich, kann man mit dir viel besser klar, aber die waren halt wirklich in diesem klassischen APG-Großbetriebsdenken und richtig schaffe, schaffe gefangen. Und wenn ich da halt so kam und hab gesagt, auf dem Bio-betrieb, manche haben es verstanden, viele haben da rüber halt nur gelacht, wenn man da noch gesagt hat, dazu mit Demeter, oh ja, hier mit Präparate spritzen und sowas ist das alles für ein Quatsch, ist schon schwer zu vermitteln. Aber ja, gerade wenn man dann sagt, okay, hier schauen dir doch mal die Produkte an, wir verarbeiten Zeug selber, wir machen Käseselber, wir haben die Tiere selber geschlachtet auf dem Hof und eigene Schlachterei wost gemacht. Das ist dann halt eine deutlich höhere Wertschöpfung, die man vor Ort hat und wenn man dann den Leuten das Produkt eben näher bringt und zeigt, okay, hier schauen wir, da sind die Spreine, das sind die Kühe so und so während die gehalten. Das ist, denke ich, die Besse hererangehensbeise, wenn man nur sagt, okay, das ist jetzt Bio, weil Bio haben auch viele hier am Osten berechtigterweise den Einwand, oh ja, überall, wo jetzt ein Bio-Stempel oben ist, bei der Banane oder was best ist, das ist ja auch nicht Bio, weil die Leute schon immer mit Bio-Regionalität verknüpfen. Und ich denke, damit muss man ran gehen und so habe ich das halt auch immer gemacht, dass es eben eine regionale Wertschöpfung auch beinhaltet, nicht plus die bloße Produktion. Das ist aber eine ziemliche Politiker-Antwort, also versuchst uns jetzt zu sagen, das ist alles nur eine Frage der Kommunikation ist. Also Erik könnt jetzt seinen Artikel in der Kerre auch sein lassen, weil man muss einfach den Leuten nur erklären, dass Grüne eigentlich gut ist. Na ja, ich finde auch diese Regionalitäten-Frage spannend, weil Fabian hat natürlich recht, dass diese regionale Produktion spannender ist, da ist das zum Beispiel zu sagen, ich kauf jetzt ein Bio-Produkt aus der Tschech-Hei. Aber Regional heißt ja nicht gut, das muss man halt auch mal sagen. Es stimmt ja auch, weil die Leute sind ja tatsächlich nicht blöd, in dem Sinne, dass du genau weißt, dass. Weiß nicht, wie kann ich keine Zahlen in einer vielleicht 70% aller Bio-Produkte halt Greenwashing sind. Und wirklich sagen muss am Ende, was in einem Bio-Company-Laden dann verkauft wird, teilweise, da gibt es ja auch diese ganzen veganen Produkte und so was, dass der halt einfach drei Viertel halt für die Plase, die deshalb konsumiert, eben produziert wird, weil die halt Bio-Scheiß kaufen. Aber gleichzeitig kannst du auf dem Produkt auch drauf schreiben, hier aus der Region, wir für unsere Region und der Agnalt halt sieben Ton-Round-Abdrauf. So dann steht der halt regionale Produktion drauf, die Leute sagen. Gut, dann kauf ich lieber das regionale Produkt, aber regional kann auch der letzte Bullshit-Sein mal auf Deutsch. Ja, deswegen musst du dich ja. Ich hab zwei Abdruckes dann halt niedriger als nicht so viel durch die Gegend gefahren. Du musst dich halt mit dem Abzeuge in Verbindung setzen. Also ich. Ich sagen die Fische auch noch mal. Ich kann es so in einem Land für und gehen, der gerade hier im Brandenburg-Mutter-Kuhhaltung praktiziert und der hat seine Kühe ganzjährig draußen und produziert halt trotzdem eine Fleisch mit einer hohen Qualität und auf, wenn er kein Bio-Standard hat. Das heißt, ich muss zu dem Menschen gehen, überhaupt mit denen Kontakt gehen und für die direkte Abnahme. Aber das ist halt das, wo fühlt man auch? - Aber das ist aber 90% der Menschen nicht. 90% der Menschen, die wollen halt konsumieren. Und was wir wollen, ist ja, dass die Menschen konsumieren. Also wir wollen eigentlich, dass die Menschen bewusst konsumieren, aber wir haben natürlich ein skeptisches Menschenbild. Stichwort Anold Gehlen und wir wissen, die Menschen werden vermutlich in einem 80-Millionenfolg nie in Gänse bewusst konsumieren. Das heißt, die Leute sollen einfach blind konsumieren und dabei gute Sachen essen. Das geht ja auch nicht. Wir hatten die Diskussion hervorum beim Essen. Es ist ja schön, wenn ich hier auf dem sechsten Hof spazieren kann und mir den Bauernhof anschauen kann, wo die Tiere geschlachtet werden und wo die Milch aus dem Hahn kommt, dass ich mir das als anschauen kann. Aber jemand, der in Berlin wohnt oder in Berlin wohnt, muss von mir aus, der kann halt nicht regional konsumieren und sich dann auch noch alles vor Ort anschauen und sich von den Geblebenheiten versichern. Vor Ort anschauen kann er sich nicht, aber es ist oft mal ein Paradox an, weil natürlich die Abnehmerschaft für Bio-Produkte in Berlin wesentlich höher ist als jetzt hier weiteren Rand von Brandenburg. Es sind die Verfügbarkeit von regionalen Bio-Produkten auf Märkten in Berlin teilweise viel höher, weil das eben die Kundschaft ist. Und du auf so Wochenmärken, die ja auch da in dieser Klientel extrem im Trend sind, so von wegen Nahrbarkeit, das produzierend, weil die teilweise eben nicht gerade dahin fahren können. Ist das oftmals der Fall, dass das da mal da dieser Austausch stattfindet und die dort ihre Bio-Produkte kaufen kann? Die Frage ist ja, ob das gut ist. Also das ist die Annalog zu der ganzen Patriotismus-Debatte. Also ist Kapitalismus und Konsum in Ordnung. Wenn eben statt Dringenburg-Flakken halt Deutschland-Flakken verkauft werden, muss man auch sagen. Ja, ich glaube, man hat halt das Campus-Problem nur auf die Krosons-Geschichte zu kommen, dass du jetzt auch was den Bevölkerungstand angeht. Ist auch mal so ein Faktor innerhalb der rechten Ökologie, weil bist du behalten. Das wird in der linken Ökologie immer sofort bringen. Du willst Babys umbringen? Ja, genau. Sobald man von zu hoher Bevölkerung redet, ist man innerhalb der linken schon immer verdächtig. Aber es hat irgendwas mit Maltus zu tun, das findet man dann immer ganz, ganz schlimm und irgendwie menschenverachtend. Und in der rechten Ökologie wird damit immer ein bisschen offener oben gegangen. Aber du hast jetzt quasi auf Basis der Industrialisierung 83 Millionen in Deutschland, die auch dann so gehalten werden können. Ich mein, es ist ja auch so ein gewisses Widersprüche. Man merkt auch in der Ökologie, das sind so Widersprüche auftauchen und das Sachen eben auch nicht immer eins zu eins aufgehen. Also, du hast zum einen diese unheimliche Konzentrieren in der Landwirtschaft, dadurch sind aber Wildnisflächen auf einmal zu schaffen, die es vorher überhaupt nicht gab, die sogar nicht schaffen konnten, weil du die Fläche bewirtschaften musstest. Also, du hast auf einmal mehr Raum wegen intensiverer Bewirtschaftung für Wildwuchs oder zum Beispiel Zunahme von Bewaltung in Europa, von Frankreich bis Großbritannien, die ja große Wiederbewaltungsoffensive haben. Das liegt einfach daran, dass du mit industrieller Technik viel besser aus einem Quadratmetabonen Sachen rausholen kannst. Und ich weiß schon gar nicht mehr, ob ich nausholte, genau. Du hast dieses industrielle Level. Und wenn du jetzt stichwort, die Crosshorse, das soll man so ein bisschen meine Kritik, ist nämlich die Frage, wie macht man das? Und wie geht man da dazu über, wenn du das jetzt auf einmal schlagartig dieses Level wegnimmst, auf einem, worauf wir quasi aufbauen, warum wir überhaupt in dieser Art und Weise so groß werden konnten, zusammensitzen und so weiter, das wäre eine Weltkatastrophe. Also es wäre überhaupt gar nicht irgendwie zu halten. Also ist die einzige Möglichkeit, eigentlich, dass das langsam abnimmt. Und dann glaube ich nämlich gerade, was die demografische Frage angeht, dass eigentlich der Kernaspekt, der für Dick Crosshorse überhaupt auch notwendig ist, sich langsam auch vollzieht. Der gute Frage, um die Linke ja immer herumschiffen und die sie praktisch schön bementeln ist ja die Grundauslage und die stimmt aus meiner Sicht zu 100 Prozent, dass eine ökologisch bewusste nachhaltige auf Wachstumsrücknahme, besonderliche Gesellschaft nicht in einer parlamentarischen Demokratie funktioniert. Das ist auch so. Also man kann keine zu 100 Prozent ökologische Anführungszeichen gesellschaft durchsetzen, wenn sie die Verhältnisse sozusagen nicht bedingen, also wenn sie Verhältnisse das nicht sowieso erzwingen, gewissermaßen, der Mensch neigt, wenn er nicht dazu erzogen gezwungen oder überzeugt wird, immer dazu gewisse Wohlstandsmechanismen zu verfallen. Und wenn sie denn machbar sind, zumal der nicht gebildete Bürger, meine Güte, das ist doch auch nicht schlimm, das auszusprechen, das ist erstmal effekt. Was ja die AfD ist natürlich nur sozusagen der, der wie sagt man, die Spitze des Eisbergs, die obendrauf setzt, aber was die AfD und alle Institutionen für die wir stehen bewirken wollen, ist ja erstmal eine Anährung an diesen Bereich im Rahmen selbstverständlich, der parlamentarischen Demokratie und der Bundesrepublik Deutschland. Ganz klar, ganz klar, ganz klar. Und natürlich das OVG Münster. Auch das und wenn ich den Fabien jetzt Rost rösten wollen würde, dann würde ich halt fragen, was wäre denn jetzt nicht als gesamtes Konzept innerhalb von 50 Minuten erklärt? Aber was wäre denn sozusagen für dich und vielleicht auch für einen Teil der AfD überhaupt ein Landwirtschafts- und ökologiekonzept, was man, wenn man jetzt nicht rücksicht nehmen müsste auf den Rest einer Partei zum Beispiel. Was wäre denn da, was wäre denn die Stichpunkte? Also ich meine, du würdest bestimmt sagen, regionale Produktion, du würdest sagen, Deutschland muss zurückkehren zu einer Autarkie in der Lebensmittelindustrie und so weiter. Würdest du sagen, wenn du jetzt was zu sagen hättest in so einem Ministerium und so weiter, gibt es dann ein paar Hebel, die man auch ziehen könnte, ohne das gleich alles zusammenbricht. Und man könnte trotzdem zu einer ökologischeren, besseren Lebenswärteren sozusagen zukunft, will ich jetzt mal als großen Begriff reinwerfen, könnte man das irgendwie hinbekommen, ohne dass jetzt gleich die Wirtschaft zusammenbricht. Was macht Viktor Orban eigentlich so erfolgreich? Es ist die Angst der Liberalen, dass ein Recht der Wahl erfolgt eine dauerhafte Wende er vorbringen könnte. Viktor Orban hat das geschafft. Wie und warum? Das erfahrt ihr im Buch "Nationaler Blog". Jetzt auch als Hörbuch verfügbar. Entweder als sofort dauernd auf unserer Website oder überall dort, wo es hörbücher gibt. www.jungeuropa.de Also um jetzt mal nachzudenken und Zeit zwischen, also warum sollte man das nicht hinbekommen? Also wir haben ja jetzt in der BRD schon in Zustand das BR gar keine Selbstversorgung haben. Also es gibt ja bestimmte Produktgruppen, gerade Obst und Gemüse, da sind wir auf Importe angewiesen. Aber selbst da, wo wir über Produktionen haben, also Fleisch und Milch, da ist ja trotzdem die Produktion ist ja massiv abhängig aufgrund dieser Eiweißlücke. Weil wir kennen Eiweiß-Futtermittel haben bei diesen hochleistenden Tieren auf Importe, gerade das berühmte Soja-Schrot. Da sind wir ja schon nicht au Tag und wie wollen wir das, wenn wir die Mengen beibehalten kompensieren? Da brauchen wir ein heimischer Ersatzprodukte oder wir müssen eben die Mengen absprechen. Das heißt, wir den Tierbestände müssen wieder weniger Leistungsfähig werden und da braucht müssen wir wieder mehr Fläche beansprochen. Da ist die Frage, wie will man das umsetzen? Also da müsste man sich entscheiden, will man dann den Weg gehen, Nahrungsautarkieren in Deutschland und größtmöglich gesund, was ich vielleicht wollen würde. Da würde ich es auch in Kraft nehmen oder in Kaufnehmen besser gesagt, dass ein oder andere Naturschutzgebiet was vielleicht ausgerufen wurde, was jetzt künstlich erhalten und geschaffen wird, dass man das auch wieder zurücknehmen kann, dass das wieder eine Nutzung überführt wird für Nahrungsmittelproduktion. Das wäre auch die Bevölkerungsrückung, die aufgrund der demografischen Situation sowieso voranschreitet, dass man da auch in der BRD durchaus mit weniger Leuten auskommen kann. Also ich meine jetzt leben hier bei 85 Millionen Menschen in der BRD, also in einer Weimarer publik, um 1930 da haben auf einem viel größeren Staatsgebiet kaum 70 Millionen Menschen gelebt, um das mal miteinander zu vergleichen. Also die Frage ist, was ist das Ziel von politischen Handeln? Jonas, du hast ja mal gesagt, wenn wir das umsetzen wollen, was wir vorhaben, im weitesten Sinne brauchen wir eigentlich wieder ganz viele kleine Bauern. Ja, weil du quasi, ja, weil du quasi, also wenn du keine LPG kulturst. Also das ist quasi die rechte ökologische Utopie von meiner Seite aus, ist das zu einer neuen Landnutzung kommst. Also die muss jetzt nicht so aussehen wie die alte, das bedeutet jetzt nicht, man muss sich einfach jeglicher technischen Mittel reaktionär amischmäßig entledigen. Aber generell brauchst du mehr Bauern, das ist so eine Sache, die jeder dann ausspart, wenn er über dieses Thema redet. Weil die ökologische Landnutzung, dass es eigentlich das, was Fabian gemeint hat, wenn du nachhaltig das Land mit Wirtschaften wirst, dann muss das kleinteiliger passieren, mit mehr Bauern. Und du musst quasi eine Reakkarisierung stattfinden lassen. Das bedeutet nicht, wieder zum Agrar statt 100% zurückzugehen, ganz und gar nicht. Aber bis zu einem gewissen Grad muss das erfolgen und eben auch gerade, das würde bedeuten, das gerade so diese Nationalparks. Wahrscheinlich, nicht unbedingt, aber wahrscheinlich, teile zumindest jetzt nicht unbedingt der Hartz, weil das er jetzt nicht eine Bewirtschaftungsebene ist auf dieser Höhe. Aber es gibt ja andere, die zum Beispiel in den Bereichen liegen, wo eine Bewirtschaftung sich anbieten würde. Mit dem Wahrscheinlich wieder, müssen wahrscheinlich wieder, ja dieser Ehe im Endeffekt nur ein Produkt von Bewirtschaftung. Was haben du so wenig Fläche für das, was wir wollen? Nein, das ist schon wieder superkommt, aber das ist eine ernstgemeinte Frage. Also können wir die Autarkie unserer Lebensmittelautarkie, sage ich jetzt mal, vereinfacht, brauchen wir da wirklich mehr Fläche für? Bis zum gewissen Grad auf jeden Fall. Ich kann jetzt nicht aus dem Stand sagen, das müsste man natürlich mal irgendwie auf Basis mit welchem Energie einsatz mit welchem Mitteln. Ich meine, wir haben immer noch das Harba Boschverfahren und Dünge-Versionen, die ja auch auf einem relativ niedrigen Energieverbraus Ebene stattfinden können, die wir trotzdem nutzen können, die 1750 nicht genutzt werden konnten. Und dadurch habe ich natürlich trotzdem einen besseren Attrag aus dem Boden. Also man bewegt sich trotzdem auf einem komplett anderen Level, das ist vor der Industrialisierung und würde aber sich schon in so ein nachhaltige Ebene bewegen. Und dann pänge ich davon, wird es ja auch bedeuten, Großunternehmen und Großbauern, die jetzt das Land besitzen zu enteignen. Ja, aber das ist spannend, Volker, da wollte ich, da wollte ich nämlich hin Volker zu dieser Frage. Schön, dass du das so kotzt, oder so? Antizipiert hast, wie man so schön sagt. Na ja, das würde sich quasi aus dem Bewirtschaftungsvorgaben dann quasi angegeben. Könnt ihr auch anders hergehen? Man könnte ja auch sagen, wir befinden uns ja hier in Brandenburg, dem Land der LPG sozusagen. Man könnte ja auch hergehen und sagen, das Gegenteil ist der Fall, was der Jonas Schicks sagt, wir brauchen nicht mehr kleine Bauern, sondern was wir brauchen ist eine staatlich gestörte Landwirtschaft mit riesengroßen LPGs, wo sozusagen um den Staat und die Gesellschaft mit Lebensmitteln zu versorgen, brauchen wir eine zentrale Organisation, also genau das Gegenteil, keine kleinteilige Bauernwirtschaft mit kleinen Feldern. Das ist nämlich ein spannender Fakt. Ich habe ja im Umfeld von Dresden auch durch die Kehre und so weiter immer wieder mit Landwirten zu tun, die sagen, die LPG war zwar scheiße, aber bei der LPG war folgendes. Mein Land, meine 20 Hektar, die Grenzen im Becken von X Y an diesem Bach grenzen die da an das Stück vom Nachbarn an. Und habe ich da so einen kleinen Winkel, der hat irgendwie im Paar 100 Quadratmeter und da muss ich immer gucken, dass ich damit meinem Traktor über rumkomme. Das ist natürlich für uns, als wir sind ja theoretiker Fabian ja zum Glück nicht, der wird das kennen, diese Diskussion zu sagen, da komme ich mit meinem Gerät kaum rum. Und es wäre einfacher, wenn das Feld zum Beispiel anders geschnitten wäre. Und dann teilen sich da so 20 Bauern, teilen sich da in der bestimmte Fläche. Weil das immer schon so war, dann sagt der eine, ich habe da so eine Fläche, das ist so ein ganz schmaler Streifen. Da muss ich immer mit dem und dem Meewerk darüber fahren, weil sonst erwischt ich das vom Nachbarn so. Also will damit sagen, diese kleinteilige Landwirtschaft kann ja auch dazu führen, dass alles vollkommen verkompliziert ist, das macht Probleme und so weiter und so fort. Und diese LPG-Kultur hat ja zumindest dazu geführt, dass man sozusagen dann so eine so eine großflächige Bewirtschaftung hat. Also ist tatsächlich der Weg zur kleinteiligen Landwirtschaft der Rechte? Umsetz unbedingt der Rechte ist, will ich mir jetzt nicht festging beantworten, aber es ist, also sobald du Landwirtschaft nachhaltiger gestalten willst, dann muss die Kleinteiliger sein. Sie muss nicht unbedingt biologisch sein. Aber es liegt schon einfach daran, dass wenn du Bodenregeneration oder auch zum Beispiel, was die Boden-Erosion angeht, da gibt es auch dieses ganz große Thema Akrophors. Wo es dann auch gar nicht so sehr darum geht, bewirtschaft ich jetzt die Fläche biologisch oder konventionell, das lässt sich beides hand haben. Aber was Akrophors zum Beispiel Martis bringt Elemente wieder in die Landwirtschaft, also in die Fläche rein, die dann die Erosion abhalten oder Wasserabfluss und im Endeffekt für alles kompensieren. Also nicht für alles, aber ein Teil kompensieren, was heute die Technik manchmal erledigt. Fabian konnte jetzt im Detail wahrscheinlich noch viel mehr traurbar ausführen. Aber sobald ich das quasi umschalten möchte, dann ist die Großfläche schwieriger zu halten. Also ich musste eigentlich automatisch zu Klein-Hanfläche zurückkommen, was sich natürlich, was mir kam, als du jetzt die LPG erwähnt hast, es muss am Ende nicht unbedingt sein. Das sind die Organisationen, dass alles kleine Autonomie Bauern sind. Natürlich kann ich die Kleintheiligkeit im Endeffekt auch durch den Supra-Struktur installieren, wo ich dann von dieser Supra-Struktur kleinere Einheiten, also die kleinere Einheit im Menschen. Das ist nicht das, was die EU macht. Ist es nicht das, was die EU macht, kleine Bauernstrukturen durch super nationales Gebilde zu gängeln? Also das ist ja die Entwicklung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik seit den 60er Jahren, dass letztendlich die Betriebe immer mehr gewachsen sind, also das klassische Wachsen an Weichen. Im Osten hatten wir das eben durch diese Kollektivierung, also dass man zwangsweise zusammengeschlossen wurde. Aber jetzt, was sich jetzt mit der neuen Agrarförderpoi-Riode andeutet, ist ja so gesehen, dass man jetzt die Großbetriebe, die gezwungen wurden zu entstehen, dass man den jetzt das Geld gehabt. Und da muss man eben sagen, da müssen wir gerade auch in Hinblick der ausdeutschen größeren Agrarstrukturen sagen, das können wir halt nicht mittragen. Wir wollen, wenn wir selbstversorgung wollen, müssen wir halt sehen, dass dann die regionalen Produzenten erhalten bleiben. Das heißt, die brauchen halt, wir müssen uns auf die EU eben eine jetzt kurzfristig erst mal stark machen, dass die weiter ihre Gelder kriegen. Aber das können nicht kriegt, oder nicht? Aber die Produzenten auch Schweine sein? Das können Sie durchaus sein, aber ich nehm lieber was von Ihnen. Was ist so? Nee, es beschäftigt mich durchaus, weil einer könnte auch sagen, Wiesenhof von meiner Tür, das sind auch regional Produzenten. Nee, es ist ja klar. Aber wenn dann nämlich doch lieber was von einem Schweinen vor meiner Haustür, als von jemand, der vom woanders kommt? Weiß ich nicht. Das ist die landsmännische Parteiligkeit. Ja, aber doch nicht, wenn der vor Ort ein Schweines. Also, ich weiß es, wenn es ein Schwein schweißefüttert. Wenn der seine Tiere weiß nicht, 100 Tiere auf 20 Grad Radmeter, und mal das Beispiel zu bringen, ich bin ein guter Mathematiker auf 20 Grad alt zusammen schleust, dann gibt es doch vielleicht einen Grund zu sagen, ich kauf das nicht von dem. Vielleicht gibt es doch vielleicht einen Grund zu sagen, ich kauf das nicht von dem. Niedersachsen ist ein schönes Beispiel. Einer kleinen Präsentation. Das ist halt ein politisches Problem. Es ist halt ein politisches Problem. Ja, und alles. Hab ich nicht. - Der tat früher, was du auch auf Telegram war. Das ist ein anderes Thema. - Telegram. Das ist ein Schnurfauzent. - Schnurfauzent. Selbstverständlich, liebe Freunde, wenn euch das Gespräch gefallen hat, grundsätzlich solche Diskussionen finden statt. Im Magazin die Keere. Auch der liebe Fabian ist dort Auto, Jonas Schick, ist der Chefredakteur Volker Zierkes Auto. Ich beteilige mich. Hin und wieder auch. Die Keere, die minus Keere.de, Eukuss minus Verlagt.de, schaut vorbei, abonniert. Das gibt schon Jonas, aber 40 Euro im Jahr? - 50. 50 mittlerweile, all der Schwede. Bist du teuer. 50 Euro im Jahr? - Ja, auch. Bisschen, abonniert. - Bisschen, abonniert. Wir sehen uns hoffentlich in dieser Runde wieder. Ich fand das sehr schön. Für so einen spontanen Einschub. Jetzt werden wir uns im Bier an der Bar genehmigen werden. Warten bis die Gäste eintreffen. Diesem Sinne, liebe Freunde, macht's gut und bis. Macht's gut. Ciao. - Ciao. Bis dinner. (Musik)
Podcast Summary
Key Points:
Diskussion über die Relevanz ökologischer Fragen innerhalb der politischen Rechten und der AfD.
Kontrast zwischen linker Ökologie (technisch, CO2-fokussiert) und rechter Ökologie (kulturlandschaftsorientiert, Mensch-Natur-Verhältnis).
Die Zeitschrift "Kähre" positioniert sich gegen Wachstumsfetischismus und betont nicht-ökonomische Werte für eine gesunde Nation.
Herausforderung, ökologische Positionen in einer Partei zu vertreten, die traditionell wirtschaftlichen Wohlstand betont.
Kulturlandschaft als nachhaltiges Modell gegen industrialisierte Landwirtschaft und Entfremdung von der Natur.
Summary:
In einer spontanen Podcast-Runde diskutieren Vertreter des rechten Spektrums, darunter AfD-Politiker und Redakteure der Zeitschrift "Kähre", die Aktualität ökologischer Fragen. Im Zentrum steht die Spannung zwischen wirtschaftlichem Wachstumsdenken und ökologischem Bewusstsein. Die "Kähre" lehnt eine rein ökonomische Ausrichtung der Gesellschaft ab und betont stattdessen nicht-materielle Werte als Grundlage einer gesunden Nation.
Deutlich unterschieden wird zwischen linker Ökologie, die auf technische CO2-Reduktion abzielt, und einer rechten Ökologie, die die Pflege von Kulturlandschaften und ein harmonisches Mensch-Natur-Verhältnis in den Vordergrund stellt. Diese Positionierung ist innerhalb der AfD nicht einfach, da die Partei traditionell wirtschaftlichen Wohlstand betont. Die Diskutanten sehen in der industrialisierten Landwirtschaft eine Zerstörung echter Kulturlandschaften und plädieren für eine nachhaltige, regionale Bewirtschaftung, die Mensch und Natur verbindet, anstatt sie zu trennen.
FAQs
Die ökologische Frage bleibt relevant, wird aber oft von sozialen und wirtschaftlichen Themen überlagert. Innerhalb der AfD gibt es unterschiedliche Positionen, wobei einige Vertreter eine rechte Ökologie betonen, die Kulturlandschaften bewahren will.
Die 'kähre' lehnt Wirtschaftswachstum als zentrales Gesellschaftsziel ab. Sie argumentiert, dass andere Faktoren wie eine gesunde Nation wichtiger sind und kritisiert die einseitige Fokussierung auf Ökonomie in der BRD.
Linke Ökologie konzentriert sich oft auf technische Lösungen wie CO2-Reduktion, während rechte Ökologie Kulturlandschaften und das Verhältnis zwischen Mensch und Natur betont. Sie sieht den Menschen als Teil der Natur, nicht als getrennt davon.
Ja, dies hängt von der Definition von Wohlstand ab. Eine Reduktion des Konsums kann zu mehr Zufriedenheit führen, und ökologisches Handeln wie private Hühnerhaltung zeigt, dass Nachhaltigkeit im Alltag möglich ist.
Innerhalb der AfD gibt es kritische Haltungen zu Windkraft, die als Landschaftsverschandelung gesehen wird. Einige befürworten Atomenergie als saubere Alternative, während andere eine ganzheitliche rechte Ökologie bevorzugen.
Kulturlandschaft bezeichnet eine nachhaltige Bewirtschaftung, bei der Mensch, Tier und Natur im Einklang stehen. Beispiele sind traditionelle Huteweiden, die im Gegensatz zur industrialisierten Landwirtschaft stehen.
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