Die Sendung behandelt zunächst den Trendsport Pickleball, der als Mischung aus Tennis, Badminton und Tischtennis 1965 in den USA entstand. Der Sport ist extrem zugänglich: Das kleine Feld und der langsame Ball ermöglichen lange Ballwechsel und Erfolgserlebnisse für alle Altersgruppen. Die „Kitchen“ am Netz ist das taktische Herzstück, wo Dinks und Reflexe entscheiden. Pickleball ist heute ein Millionen-Business mit Profiligen und prominenten Investoren. In Deutschland will der Verband den Sport in Schulen etablieren und die Infrastruktur ausbauen. Das Ziel ist eine Olympiateilnahme 2032, wobei die internationale Verbandseinigung noch eine Herausforderung darstellt. Es folgen Berichte über den Rücktritt der Hindernisläuferin Josie Hofmann nach Olympia, die mentale Gesundheit thematisiert, sowie über einen Ultramarathonläufer, der trotz gescheiterten Zeitplans einfach weiterlief. Ein Porträt von Dennis Rodman zeigt dessen Wandel vom schüchternen Arbeiter zum schillernden NBA-Star mit exzentrischem Lebensstil und außergewöhnlichen sportlichen Leistungen als Rebounder. Abschließend werden NBA- und NHL-Playoffs sowie die deutsche Basketball- und Handballszene kurz beleuchtet.
Es ist Brückentag. Wir reden heute nicht über die Golden Gatebots oder über die Reaktion. Wir haben auch viel Leicht, aber wir haben den Brückentag geschlagen und viele Freie haben. Wir wissen, was wir machen sollen. Wir schauen, wie üblich zurück, was wir passierte und noch vorne, was dann so los sein wird. Wir haben uns schon ein paar Vorwärten. Wir haben uns schon eine Genehmigung recherchiert. Wenn man durch amerikanische Vorstädte spaziert oder neuerdings über europäische Sportanlagen schlendert, hört man immer öfter dieses markante Geräusch. Ein hohes, rhythmisches, pockpock. Es ist der Sound von Pickleball, der am schnellsten wachsenden Sportart der Welt. Die gerade dabei ist, das Image vom gemählichen Seniorensport endgültig abzuschütteln. Doch was genau ist dieser Hybrid, der wie eine Mischung aus Tennis, Bettminton und Tischtennis wirkt? Geboren wurde Pickleball aus der Not an einem regnerischen Nachmittag im Jahr 1965 im US-Bundestart Washington. Drei Fäter wollten ihre gelangweilten Kinder beschäftigen, fanden aber kein komplettes Bettminton-Set. Also improvisierten sie mit Tischtennis-Schlägern aus Schwerholz und einem gelochten Plastikball. Der Legende nach wurde der Sport nach dem Hund der Familie benannt, Pickles, der ständig dem Ball hinterher jagte. Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der radikalen Zugänglichkeit. Das Feld ist klein, nur etwa ein Drittel eines Tennisplatzes. Was bedeutet, dass man weniger rennen muss, aber schneller reagieren muss. Der Ball, ein leichter Wiffelball mit Löchern, fliegt langsamer als ein Tennisball. Was längere Ballwechsel und sofortige Erfolgserlebnisse garantiert. Ob Enkel oder Großeltern. In kaum einer anderen Sportart können verschiedene Generationen so kompetitiv miteinander spielen. Doch unterschätzen sollte man Pickleball nicht. In der sogenannten "Kitchen", der nicht-Vollezone direkt am Netz, entscheidet sich das Spiel. Hier wird aus dem Lockerin hin und her ein taktisches Duell aus kurzen Stopp bellen, den Dinks und blitzschnellen Reflexen. Es ist ein Spiel der Geduld, bis der Gegner einen Fehler macht und man den Punkt mit einem Smash verwandeln kann. Was als Hinterrufzeitvertreib begann, ist heute ein Millionen-Business. Profiligen locken Investoren wie LeBron James oder Tom Brady an. Und in den Städten entstehen riesige Pickleballzentren. Die Sport mit Lifestyle und Socializing verbinden. Es ist der ultimative soziale Sport. Man ist sich nah, man rede zwischen den Punkten und das Frusspotenzial ist minimal. Pickleball ist die Demokratisierung des Räckitsports. Es ist laut, es ist gesellig und es beweist, dass man kein Profi-Adlet sein muss, um auf dem Platz eine Menge Spaß und ordentlich Puls zu haben. Mehr davon für mich an. Die Tok-Pock-Pock-Mert zum Pickleball in einem wunderbaren Interview, was ich geführt habe, mit dem deutischen. mit dem Vortissen des Deutschen Pickleball-Verbandes, KRA-Hagen und mit seinem Kommunikationschef. Sascha Sandaman, da gibt es übrigens auch noch die eine oder andere Geschichte, wie Pickleball, so zu sagen, auf die Welt kam. Wobei ich mich frage, wie kann man einen Hund Pickles nennen? Das andere Frage können wir hier nicht beantworten. Aber das ist auch nicht mein Problem. Wir haben natürlich auch mal in die Glass-Guru geguckt und mal geschaut mit Kai Ahohagen und Sascha Sandaman. Wie kann Pickleball sich in den nächsten Jahren in Deutschland entwickeln? Europa wächst keine Frage in anderen Ländern, oder mehr in Deutschland, weil die andere Struktur unheim. Wenn wir obachten, was in Südamerika gerade passiert, was vor allen Dingen in Asien passiert, also ich in Nesen haben Pickleball für sie hier dückt. Indonesien entstehen gerade Pickleball-Senthal mit 40 Korts, und was was sehen Sie als Esbund in Asien. Es ist der Wahnsing, was da passiert. Das Problem, was wir im Moment haben, international ist, dass es halt zwei internationaler Verbände gibt. Das ist einmal World Pickleball Federation, wo wir mit Gries sind. Und dann gibt es noch die global Pickleball-Sciussation. Die kloppen sich weiter. Und EUC sagt natürlich ganz klar, ein Verband. Und mich zwei Verbände bildet ein Verband. Und dann kommen wir natürlich über die Olympiade reden. Da arbeiten wir gerade dran, dass es halt ein internationaler Verband gibt, und nicht zwei. Aber ich denke mal, dass wir spätestens 32 bei der Olympiade, zumindest schon mal als Vorstellungs-Sportart dabei sein werden. Es gibt viele Gerüchte, dass in Los Angeles, weil die Amys wollen, natürlich umbedingt Pickleball zeigen, weil wir noch lübischen spielen. Es gab es immer mal wieder Gerüchte als Vorstellungs-Sportart noch dazu kommen, aber es glaube ich nicht. Aber ich denke 32, wenn wir die Entwicklung sehen, weltweit wird Pickleball also mit dabei sein. Und bleiben wir mal nalz und als Asa. Was habt ihr vor den nächsten fünf Jahren? Neuer, gut, unsere bestehenden Strukturen weiter auszubauen. Den Sport ganz klar ist noch sichtbarer in Deutschland zu machen. Ich glaube da haben wir noch ein riesen, riesen Potenzial, was wir abschöpfen können. Wir als Verband versuchen, jetzt unsere Hausaufgaben gut zu machen, die Strukturen weiter zu entwickeln. Die Schulen reinzugehen. Dazu hat ich gerade gestern einen Workshop mit Sportlehrern, die den Sport auch nicht kannten, die hell oft begeistert waren. Und die das genauso sehen, wie wir auch. Also dieser Sport ist präditioniert für die Schulen. Und das kann mitunter ein riesen Hebel auch sein in der Entwicklung. Weil wenn die Kids da schon lernen und es lieben lernen, dann wachsen die Vereine, dann wächst die Sichtbarkeit des Sports. Und wenn Paralleel noch weiter an der Infrastruktur gearbeitet wird. Und wir vom Verband her eben, dass das so Themen wie Jugendförderungen auch die liegen oder die deutsche Rangeste und die ganzen Themen weiter voranbringen, dann wird der Sport in fünf Jahren. Aus meiner Sicht hat er die Chance größer sogar noch zu werden wie Paddle aktuell, weil wir eben den Vorteil haben, dass wir natürlich die bestehenden Sporthallen verwenden können. Bei Paddle musst du natürlich immer neue Plätze bauen und ich glaube da wird irgendwann der Markt gesettig sein und deswegen denke ich Pickenball hat da noch mehr Potenzial und könnte noch größer werden. Ich bin er gespannt, eine Trendsportart. Das Tolle ist ja, wenn viele Pickleball entdecken, dass viele dann auch Sport treiben. Wir hatten es doch letztes bei Alte mit Hockey und bei anderen Sportraten. Paddle, die nach vorne gehen, ich frag mich dann man nur, wo so auf einmal die ganzen Trainer herkommen. Da hab ich auch nicht vergessen. Und das Gute ist natürlich, dass man Pickleball auch in der Sporthalle spielen kann, in der Tournalle von den Schulen. Aber erst mal an die Halleenseiten zu kommen. Das ist ja wieder das andere Thema. Ja, das ist nicht den Seigefinger eben. Ich finde es so cool, dass es so was gibt es aber es ist auch nicht so. Der Teil war so, es ist immer wechselt dann zu schnell. Hier die Pickleball, für einen benutzen halt tatsächlich die von Tennisplätze und Teilen die ab. In der ist dann quer noch ein Pickleballplatz auf den Tennisplatz, der kann eingelutzt werden, wenn gerade Teilen denn es gespielt wird und umgekehrt. Richtig. Ich finde es gut. Ich werde, ich glaube ich eher, machen alles Paddle, weil es ist weniger anstrengend und wahrscheinlich weniger Nerven aufreibend. Wer noch mehr wissen will, über ein Pickleball hört sich sehr gerne. Das komplett intervion mit den beiden funktionären ist, dass du schon ein Pickleball verbannst, das hat sehr viel Spaß gemacht und irgendwie, wenn man es gehört hat, will man eigentlich sofort einen Schläger besorgen und direkt in die Halle gehen. So ging es nicht. Ja, genau, der hat einen schönen Erkennung. In Kitschen. Was ich gesehen habe auf Instagram ist, ist die Ausstandläuferin Torsi-Land.
hoff man nicht picklbar gespielt, sondern pedal. Sie verbringt ihre Freizeit jetzt mit dem Ausprobieren anderer Sport. Warum erzähl ich das? Weil die Liebe, die hoff man leider Schlussgemacht hat mit dem Leistungssport. Ich hab mal geguckt, ich glaub, im November 24, hier war so begeistert, wir haben über das Sturm aufgeredet. Sie hat gesagt, wir sind ein ganz junges Team, das wird so cool, wegen der oben gehen, Olympia ist so ein Ziel und sie hat ja bei Olympia, hat ihren Traum erfüllt und dann hat sie gesagt, das war's. Da kam der Rücktritt also für uns beiden hier, für Patrick und so mich schon überraschend und da haben wir natürlich gleich bei Josie Hofmann nachgefallen, was war denn da hier mal ein Auszug? Für mich war es einfach dieser Traum, den ich hatte und das ist auch wirklich einfach der Grund gewesen, warum ich mit den Ball auf angefangen habe. In den letzten vier Jahren hab ich einfach alles investiert, was ich konnte, was ich zur Verfügung hatte, um mir diesen Erfolg zu ermöglichen von ja am Beginn der vier Jahre war es wirklich sehr unrealistisch, dass das überhaupt irgendwie schaffe, bis dann wirklich der Teil nahmen. Ja, mir war es zugegenermaßen schon im Vorhinein ein bisschen klar, dass ich das jetzt wirklich probieren möchte, ein Zyklus voll mitmachen und gucken, wo es läuft und mir gar keine Vorbewerbe für im Endeffekt machen möchte, dass ich es nicht richtig probiert hätte, auch wenn ich das ziemlich erreicht hätte. Und deswegen war es eigentlich schon ein bisschen ja für mich relativ klar, dass ich sage nach vier Jahren, okay, ich guck was, was war rauskommt und dann geht aber ein Schritt weiter und das hat ein bisschen bestärkt, dadurch dass ich einfach in den letzten zwei Jahren immer wieder gemerkt habe, dass das Pen so wirklich enorm ist, was man bringen muss, damit man überhaupt so ein Ziele reichen kann. Das ist angedeutet, das müsste euch einhören in diesem Interview mit Josie Hoffmann, das hat mir aus sehr berührt, sie war sehr offen, Stichwort, mentale Gesundheit, wie oft sie auch zu Hause war und Gott gesattnet, ich will jetzt eigentlich eigentlich zum Training, aber muss ich das tun und jetzt hat sie dann auch nicht mehr die Kraften zu sagen, ich habe jetzt Olympia erlebt, ich möchte es nochmal erleben, für sie ist das kapitlapp geschossen, also intensives Gespräch haben wir geführt, hört es euch bitte an das Skibaldabendabend-Bond-Kreskt. Haken dran, jetzt kann ich machen, was ich will so ungefähr, so wie so ein Gefühl, wenn das hat nach einem Schulabschluss. Aber mit diesen Drucker umzugehen, das ist wie wir unterschätzen, das oft, wenn wir reden, auch ist doch schön, du machst doch dann, dann hab ich zum Beruf, aber lass dir alles noch nebenbei machen müssen, arbeiten, studieren, Bundeswehr, keine Ahnung und dann in meinem Fokus stehen, sich qualifizieren müssen, die Qualifikation sitzt ja auch teilweise echt schwierig in den verschließenden Sportarten, wo du nicht automatisch dabei bist, also krass und da haben wir sie sehr offen und ehrlich und deswegen kann ich dieses Interview nur vor allen Dingen in so Sportarten, die sonst, sonst in Anfangs stehen, kein interessieren und dann einmal alle vier Jahre Leute interessieren und dann jeder meint, aus dem Bischen zu kommen und kritisieren so müssen, ist das glaube ich echt schwer. Ich wollte interessieren, Sportler da war es jemand, der hat das begleitet, das was er tut und er glaube ich was, was ich wie viel voller Ohr gehabt, ich war. Ich glaube jeder mag ihm jetzt, du kannst ihn vorher gar nicht, du kannst ihn nicht nicht mögen nach der ganzen Aktion. Von wen reden wir denn? Sag ich, sag ich ein Ultramarter, mehr als fünf Tage hat es am Ende gedauert, etwas mehr als 600 Kilometer und 6000 Höhenmeter, er wollte die Strecke in 96 Stunden bewältigen, aber als der Plan scheitete weinte sag ich und wie weiter er lief einfach weiter, am Ende wurde er 2023 schon 21 Minuten, ja absoluter Wahnsinn, das hat was von Forest Gump, Run Forest Run, Run Adder, Run Adder, es ist sehr großartig, absoluter Wahnsinn, nicht pen, Körpe im Daubetrieb und trotzdem noch gefühlt. Was ich erwähne, wenn du weißt, du willst so eine Mage erreichen und du weißt, du schaffst das nicht, du bist unterwegs und du schaffst das nicht. Ich glaube viele würden dann auch sagen, er hat dann aber es nicht geschafft, da muss ich irgendwann das normal versuchen, aber er macht einfach weiter, das fand ich bemerkenswert. Genau, dieses Nähe natürlich auch, weil klappt ihn nicht so eine Stunde vorher oder so und das ist noch wie zu weit sie laufen. Ne, ich mache weiter und mal gucken, wie lange ich dann wirklich brauche. Vielleicht ist hier gar nicht so viel mehr, aber ich kann es ja nix für Suchschaffen oder wie immer, aber dieses einfach weiter machen, das ist finde ich wichtig, dieses nicht aufgeben. Vor zwei Jahren legte ein Ultramarathon von Berlin nach New York zurück. 74 Tage, die wir jeden Tag mindestens ein Marathon, im vergangenen Jahr jogt er von der Nordspyze Japan bis in den Süden, 3000 Kilometer durch die verschiedensten Liebernsohn des Landes. Jeden Tag war seine Distanz mindestens eine halben Marathon. Ich kann nicht nur den Pälen nicht nach waren, bitte, das ist, wenn er die anguckst, wie fertig die Leute schon nach einem Marathon sind, ne. Wahnsinn, aber man kannte ihn so nicht, jetzt kennen ihn alle und deswegen ist es unser Vorlander vorhin, weil ich kann mir sowas gar nie nie vorstellen. Weißt du was? Dieses Inkante keiner und dann kann man ihn plus mentale Gesundheit fühlt mich tatsächlich zum Geburtstagskind unser Wach. Nicht. Das ist aber nicht so viel gelaufen, glaube ich. Nein, das ist ja nicht, glaube ich, aber er hat die so auch Geburtstag und zwar jemand, der man erst nicht kannte, dann kannte ihn jeder. Und deswegen seiner mentalen Probleme eigentlich, Dennis Rodman, basketballer in der NBA und nebenbei eine schillernde Persönlichkeiten nennt man das mal. Net, um nicht zu sagen, der Typ ist einfach krass gewesen, je für euch alle ein Porträt zusammen Geburtstag. Stellen Sie sich ein Mann vor, der sich am Montag morgen im Hochzeitschalt präsentiert. Am Mittwoch in Las Vegas die Nächte durchfeiert und am Freitagabend pünktlich zum Tipp-off, 20 Re-Bounds holt, während er den besten Spieler des Gegners psychisch in den Wahnsinn treibt. Das ist keine Fiktion. Das ist der ganz normale Wahnsinn im Leben von Dennis, "The Worm" Rodman. Rodman's Weg an die Welt spitze war alles andere als vorgezeichnet. Mit 18 war er kaum 1,8 Nm groß und schlug sich als obdachloser Gelegenheitsarbeiter und Hausmeister durch. Er ist ein massiver Wachstumsschub auf über 2 Meter, in seinen späten Teenager Jahren, katterpultierte ihn zurück aufs Paket. Als er 1986 mit 25 Jahren zu den Detroit Pistons kam, fand er in den legendären "Bad Boys" seine sportliche Heimat. Hier lernte er, dass man Spiele nicht nur mit Punkten gewinnt, sondern mit Dreckarbeit, Elbogen und einer Verteidigung, die sich wie eine zweite Haut über den Gegner legt. Doch unter der harten Schale des zweimaligen "Defensive Player of the Year" brodete es. 1993 markierte eine geladene Pistole in seinem Pick-Up vor der Arena in Detroit, den dramatischen Wendepunkt. Rodman beschloss, sein "Altes Ich" zu töten. Was folgte, war die radikalze Transformation der Sportgeschichte. Aus dem Schüchtern in Arbeiter wurde ein wandeln des Gesamtkunstwerk. Neonfarbene Haare, die wöchentlich zwischen Knallrot und Leopadenmuster wechselten, unzählige Tatus und Piercings wurden zu seinem Markenzeichen. In den 90ern, an der Seite von Michael Jordan bei den Chicago Bulls, erreichte der Kult um Rodman seinen Höhepunkt. Er war der "On Frontierieble" der NBA, der während der Finals mal eben für eine Wrestling-Einlage verschwand, oder Fotografen am Spielfeld-Rantrat. Doch auf dem Platz war er ein Genie der Physik. Rodman studierte die Flugbahnen des Bals so akribisch wie ein Mathematiker. Er wusste oft schon vor dem Beruf, wo der Fehlversuch landen würde. Mit sieben aufeinander folgenden Titeln, als Bester Rebounder der Liga, bewies er, niemand beherrschte den Raum unter dem Korb, so wie er. Auch nach seiner Karriere lieb Rodman unberechenbar. Seine Selbstanante, baskit bei Diplomatie in Nordkorea, die Freundschaft zum Diktator Kim Jong-Un und seine bizaren TV-Auftritte, ließen die Welt oft Kopfschütteln zurück. Doch genau das ist sein Vermächtnis. Rodman war nie nur ein Athlet, er war ein Rebell gegen jede Konvention. Dennis Rodman ist das Symbol dafür, dass man die wichtigste Stütze eines Weltklasse-Teams sein kann, während man gleichzeitig alle Regeln bricht. Ein Mann, der im Dreck wühlte, um die Sterne zu erreichen. Und dabei nie vergessen hat, die Welt mit einer neuen Haarfarbe zu provozieren. Ich fleck sie mal. Ich habe jetzt spielen sie. Ich habe ihn gesehen, mit Michael Jordan, Scottie Pippen. Das waren hier drei Fuchbar, weil den Chicago Bulls seiner Zeit. Das ist ein Erste. Er die Hölle gegenwirkt die zu spären.
Weil ich das gesehen bin, weil ich meine Leben nicht vergessen. Rent. War das nicht immer mit Madonna zusammen? Ja, war nicht gefüllt. Jeder Mann mit Madonna zusammen, aber ja. Mit mir wollte sie nicht. Ich hab sie gefragt, was sie wollte. Madonna kommt in dieser Folge auch noch mal vor. Und nicht Maradonna. Madonna. Was ist mit Sporze tun? Vielleicht war er auch mal mit Maradonna zusammen. Ich habe alles mir Klitzüberblick verloren. Vielleicht haben sie auch zusammen irgendwo gesessen und etwas zu sich genommen. Aber das ist jetzt nicht unser Thema. Ich kann nur die Biografie über Dennis Rodman Walk on the Wild Side als gute Nachtlektüre empfehlen. Es ist interessant. Es ist interessant, was er da wirklich auch wahres sagt in Sachen Leben verändern. Und so was er immer vorher langweilig sagte selber. In der NBA, lauchten wir es nicht. Was kann ich über das Buch? Sich anschaut. Wissen wir nicht. Ich weiß, dass du das Anschauts mit Maradonna warst und ihr werdet sicherlich kommen damit vor, du überreden in der Sportsturm-Refkorn. Geht mal was? Die Playoffs und die NHL Playoffs sind auf jeden Fall Thema und die sind auch gerade ziemlich wild. Also was da so passiert ist interessant. Ich weiß nur. Weder auf was aufholt und nichts aufholt oder wie auch immer. Wir blicken wieder auf als seine Hardenstein. 2xSripe, 2x4.0. Könnten den Titel möglicherweise verzardigen. Und Dennis Schröder ist stand jetzt. Wir nehmen es auf am Donnerstag nachmittag. Ich glaube auch noch dabei. Ja, das ist richtig. Aber es ist auch ein bisschen rumplich, aber nicht schlimm rumplich. Du guckst das Spiel, denkst du, was für ein Mist und am Ende sagst du ja klar, dass du gewinnst. Correct. Playoffs, Stichwort auch jetzt hier bei uns in der BBL. Die Hauptgrund ist zu Ende. Wir verabschieden uns von Heidelberg und Braunschweich. Die sind leider abgestiegen. Stichwort, Dennis Schröder ist Gesellschafter in Braunschweich. Will aber da weiterhin das beobachten noch näher an das Team kommen, um damit da wieder der Wiederaufstück gelingen sollte. Im nächsten Jahr schwärge noch in der Pro A, also Heidelberg und Braunschweich, dann noch mal dabei. Und jetzt geht es in die Playoffs und um die Meisterschaft. Mal sehen, Favoriten natürlich. FC Bayern München Basketball. Verzweiern, haben es aber die Ulmer geschafft. Und haben den Bayern einen Schnipchen geschlagen. Mal sehen, was da so wird. Nicht wahr? Hm. Vom Basketball zum Handball. Und damit zum Top-de-A-Woche. Jetzt haben wir schon die deutschen Europa-Liktalen immer gefeiert, die gleich mit drei Teams ins Final 4 in Hamburg eingezogen sind. Jetzt geht es um die Champions League und wir wissen seit dieser Woche, dass ein Deutscher Teilnehmer auf jeden Fall das Finale erreichen wird. Das Finale tun ihr das wichtigste europäischen Wettbewerbsfälle am 13.14. Juni in Kölnstadt. Im Vorjahr hat sich Marksburg im Finale gegen Berlin durchgesetzt. Nun kommt es bereits im Halbfinale zu neuen Flage des Entspiels, das andere Finale bestreiten Barcelona und Alborg. Tag, ne? Also der Deutscher Handball, man kann nicht umsonst die Strecze anliegen. Nützt für jedes andere Land gerade Handball zu schwierig gefühlt, oder? Die zwei wichtigsten Liegen-International sind acht Mannschaften in den Top 4 und davon sind fünf Deutsche. Wer komisch, wenn kein Deutscher irgendwas gewinnen würde, kann natürlich passieren theoretisch, aber irgendwie zum Beispiel noch in einem Halbbauch gewähne. Ja, die sind noch mal gut. Das gilt doch Jury Knorgel, habe ich der vermeintlich beste. Ja, aber es ist für sich so nach, die Handangang zu melden. Und beide Final Force in Deutschland, das einen in Hamburg und das andere in Köln. Wir werden drüber berichten. Ich habe eine Schmackel, die habe Elmachpause und die Nationalmannschaft spielt. Das Deutsche Team trifft am Freitag um 19 und 30 in Kopenhagen und am Sonntag in Köln. Um 15 und 30 auf den Amtierenden, Europa-Meister, Weltmeister sowie Olympiasieger. Der in der Mark. Es ist das erste Wiedersehen mit den Starrungshambel, nach der verlorenen Endspiel zu Jahres beginnen. Ja, aber der pfiegt ja wenigstens. Genächste große Sport, die werden aber auch eine Lose. Erst mal müssen wir noch sagen, guter Test, wenn man die Stärksten nimmt, weil wir haben ja auch demnächst im Januar dann hier in Deutschland, die WM. Und da kann man den ja schon ein bisschen ergangen und sagen, hier, Leute. Das ist alles gewonnen, wie man drin. Ja, wenn ich jetzt war dann. So ein Handballzwang natürlich. Wo ist Andi Höhner? Wir hatten wie gesagt schon mal so. Kann man sich alles immer schief, noch mal alles annehmen. Alles da, alles da, wenn die lange war, dann so und eben bei. Und wer auf Deutschland in der Amtierfluss steht, kann wieder sein Deutschlandfentien rausholen und das Triko anziehen. Wie sind bei uns bei uns okay? Die WM geht los? Schau mal als Auto fest testfahren. Fussbar werden wir noch Zeit, wir haben noch eine Allsverkirfer. Da gewöhnt man sich ja dran, ist ja mein Mai. Wenn wir froh sind mit Flipflops und Kurzsaus und wir endlich rausgehen zu können, gibt es die Allsverkirfer immer so schlaft. In der Schweiz, dann haben wir da mal rein. Das ist ja jedes Jahr. Man kann jetzt also gar nicht merken, gucken mal, was war das? In den letzten Jahren. Ja, jahrzehnten, jahrtausenden, die Allsverkirfer. Ja, jahrtausenden nicht, aber jahrzehnten, ja. Wenn der Frühling kommt und der Schnee schmilzt, beginnt für Alls hockeyfans die heißeste Zeit des Jahres. Die Weltmeisterschaft ist ein Turnier, das in seiner Intensität und Taktung seinesgleichen sucht. Während andere Sportarten sich über Wochen dehnen, ist die Alls hockey WM ein zweiewöchiger Hochgeschwindigkeitsrausch, bei dem fast täglich die Schläger krachen. Das Besondere an diesem Turnier ist die ständige Dynamik der Kader. Da die WM zeitgleich mit dem Playoffs der nordamerikanischen Profiliger NHL stattfindet, blicken Trainer und Fans gebannt über den Atlantik. Scheidet ein Superstar in den USA oder Kanada aus, sitzt er oft nur Stunden später im Fliegerrichtung Europa, um sein Nationalteam zu verstärken. Dieser "Last Minute Glemma" sorgt dafür, dass sich die Favoritenrollen mitten im Turnier komplett verschieben können. Historisch gesehen war die WM lange Zeit Schaubplatz sportpolitischer Duelle. Wir erinnern uns an die ERA des legendären Sowjetischen "Red Machine Teams". Das Jahrzehnte lang fast unbesiegbar Schien, bis die Hierarchie durch die Öffnung des Eisernen Vorgangs und den Zustrom europäischer Talente in die Welt spitze gesprängt wurde. Heute ist die Leistungsdichte so hoch wie nie zuvor. Die Bixix, Kanada, USA, Schweden, Finland, Tschechien und die Schweiz liefern sich Schlachten auf dem Eis, bei den Millisekunden und Zentimeter über Gold oder Blech entscheiden. Doch die WM lebt nicht nur von den Superstars, sondern auch von den Eis-Anderdogs. Wenn Nationen wie Lettland oder Deutschland über sich hinauswachsen und die Giganten stürzen, entstehen Momente für die Ewigkeit. Man denke nur an den Lettischen Jubel 2023, als das ganze Land nach dem Gewinn der Bronkse-Medalie kurzer Hand einen Nationalfeiertag ausrief. Eis-Hockey bei der WM, das bedeutet 60 Minuten pure Konzentration, fliegende Wechsel im 45 Sekunden-Takt und eine Atmosphäre in den Hallen, die zwischen Euphorie und Nerven aufreibender Spannung schwankt. Es ist ein Sport, bei dem die Spieler bereit sind, sich viel Land in Schüssel mit über 160 Kilometer pro Stunde zu werfen, nur um am Ende diesen einen goldenen Moment zu erleben. Ein Turnier das zeigt, auf dem Eis ist nichts unmöglich, solange die Schlittschuhe geschliffen sind und das Herz für das Team schlägt. Im Gegensatz zu Olympia, sie diesmal nicht so viele Energielstas dabei, denn auch dort laufen in oder mega Dipläurs und sicher auch das hat dem Auge für eure Show, mit Wochenende, Don Marium mit UF auch will, was da passiert. Verknümmt. Replay-Schiedsrichter. Und Nico Sturm ist leider auch ausgeschieden, jetzt letzte Nacht. Ist sie noch in Deutschland nicht noch dabei? Unsere Freund Leon III. der beste dort-Juice-Gespieler hat diesmal nicht so weit geschafft mit den Edmund Meullers. Ich glaube, die Deutschen sind alle raus. Es konnte man meinen, sie sind alle in der Schweiz, das ist leider nicht so. Es sind tatsächlich nur drei mit Philipp Go-Bauer, Moritz Seider und Juschor Samanski. Nein. Es ist gerade noch einer der Züge kommen, Lukas Reiche. Ist er achter, aber dann sind wir bei vier. Ja, immerhin, auch ein guter Antik. Es sind nur 13 Spielers, glaube ich, 14 Spielern, von denen, die jetzt dabei sind und auch bei Olympia dabei waren. Genau. 25 Akada, 14, die auch auch vom Pamunaden dabei waren. Also, das sind schon schon Änderungen. Wir gucken mal gerade, Gruppe A geht's los, die leckigen Finland. Einfrau kam ja gar nicht anfang mit dem ersten Gruppenspiel. Dann kommt Österreich, lettland, Großbritannien, Schweiz, USA und Ungarn. Ich hab mit USA, Schweiz, Finland, schwierig, lettland, Österreich sind immer so stolper Steine. Und sorry, Ungarn und Großbritannien sollte man auf jeden Fall vom Eis holen. Ja, das nicht macht, dann darfst du auch gerne nichts sehr gegen ihn wieder le spielen. Genau. So, guck mal mal. Also, wer im Eisrock hier geht los, da hängen wir wieder viel vor der Kiste und gucken Eisrock hier und drücken den Deutschen in die Daumen. Ja, aber auch, wie kann ich die Kiste hängen? Ja, 14 Stunden Kiste, ich kann es auch.
Genau, wenn du dir in vielen Zahnstunden rennen, wenn du auf Nürberg-Ringirungen gucken, "Ach, guckst, das ist wie mein Spektakel." So, wer aber gern rausgeht, kann es werden anderes derby geben, quasi. Auf Nürberg. - Auch nicht in der Eifel, nicht am Nürberg-Ring, sondern in Handelrich. Und da gibt's weniger PS, da gibt's im Prinzip immer ein PS. Denn das berühmte Springen derby steht wieder an, wer kennt nicht das berühmte, denn dann ist Pulvermanns Grab. Oder doch nicht, oder vielleicht nur ein bisschen oder ganz kurz. Nachhilfe, wir klären auf, Springen derby. Wenn im Hamburger Derbypark die Glocke zu Startfreigar beleutet, hält die Reitsportwelt den Atem an. Das deutsche Springen derby ist nicht einfach nur enttunier. Es ist ein Anakundismus, ein Mütos aus Sand, Rasen und massiven Naturhindernissen, der sich seit seiner Geburtstunde im Jahr 1920 kaum verändert hat. Während moderne Springreitwettbewerbe heute oft auf filigrane Stangen und höchste Wendigkeitssetzen ist Hamburg eine Prüfung der Moral. Es ist der längste und schwerste Parkour der Welt. Über 1.230 Meter erstreckt sich die Reise, die Ross und Reiter alles abverlangt. Hier geht es nicht um Millisekunden, sondern um Mut, Vertrauen und Skierenaustauer. Das Herzstück und der Schrecken jedes Teilnehmer ist das Legendeere Hamburger Wall. 3 Meter geht es fast senkrecht in die Tiefe. Wenn die Pferde oben an der Kante stehen und für einen Sekundenbruchteil in den Abgrund blicken, entscheidet sich alles. Es ist dieser Moment der totalen Hingabe, wenn das Pferd die Hinterhand setzt und kontrolliert hinunterrutscht, gefolgt vom sofortigen Sprung über die berüchtigte weiße Planke. Wer hier pazzt, verliert meist nicht nur den Sieg, sondern auch die Nerven. Die Statistik unterstreicht die Härte dieses Kurses. In über 100 Jahren gab es nur etwas mehr als 150 Nullfehlerritte. Das blaue Band des Derbysigers gilt im Reitsport deshalb oft als Pristiestrechtiger als eine Goldmedalie bei Olympia. Es ist eine Auszeichnung für die Ewigkeit. Er rungen auf einem Parkour, der unter anderem die irischen Welle, den Pullwarmannsgrab und die türkischen Billwerder Bill bereithält. Doch das Derbys ist mehr als nur sportliche Härte. Es ist Hamburger Tradition Puer. Das Picknick auf den Grasügeln, die weißen Hüte der Dame und das Fachkundige Raun im Publikum, wenn ein Reiter die Clippen des Walzmeistert. Es ist eine Symbiose aus handseartischer Illeganz und dem staubigen Kampf im Parkour. In kleinen Flottbeak werden Helden gemacht und Legenden wie Nellzen Pessoa oder Ludgabärbaum haben hier bewiesen, dass man dieses Rennen nur mit einer tiefen D-Mute vor dem Hindernis gewinnen kann. Das deutsche Springdörby bleibt die ultimative Herausforderung. Ein Rit gegen die Schwerkraft, gegen die Angst und für den Einzug in die Geschichtsbücher des Reitsports. Ich fehl's immer alle Vierde an diesem Ball. Ja, genau. Die werden immer wirklich so stehen bleiben und sagen, "Ich kann nicht" oder so. Aber Stichwort Geschichtsbuch, da kann sich einer richtig reintragen, nämlich andere Tiene. Mit einem erneuten Sieg könnte nämlich der 51er mit der reitlegende Fritz Tiedemann gleich ziehen. Der hat nämlich das Hamburger Dörby 5 mal gewonnen, Wahnsinn. Aber einfach jetzt nicht für den Reiter aus Plornsee, für andere Tiene, denn mit Marvin Junge ist auch der Sieger von 23 und 24er dabei. Aber wir haben ja beide noch Vierde dientzuerfler sagen. Ich springe hier nicht runter, da kannst du vergesst. Genau, das will dabei, Symbiose zwischen Reiter und Pferd. Spannend, hoffentlich haben so gutes Wetter in Hamburg, Kleinfloppleg. Ja, da kann man auch auf der Wiese sitzen mit weiß Mütchen und Pichmicken nicht. Herrlich. Aber da gibt's ja noch Leichtatletik. Nun zwar der Staat, der Diamond League. Kennst du das? Natürlich, Leichtatletik, würde ich mal sagen. Ja, die Skettys waren ein Los mit dem Meetings in Shanghai, Ken Kajo. Das ist die 17. Saison. Das folgen 14. Wetterestation mit dem Finale, die Fallfinale über zwei Tage in Brüssel beim Memorial-Fandamme am 4. und 5. September. Mit der neuen Saison hat die Dammende die Preisgärtsstückfühl, übrigens eigentlich angepasst. So würde die Anzahl der Diamond-Pelastdisziplin, Promitting von 4 auf 8 verdoppelt, Siegeren und Siegerte Disziplin erhalten das doppelte Preisgeld im Vergleich zu den nicht herausgehobenen Disziplin. 20.000 Esterer statt 10.000 Esterer. Die Gesamtsiegerte Diamond-Pelastdisziplin erhalten für den Finale sich ebenfalls das doppelte Preisgeld in Höhe von 60.000 Esterer. Auch das Preisgeld für die Plätze 2,20.000 Esterer und 3,9.000 Esterer fällt Höhe aus als bei den nicht herausgehobene Disziplin. Warum macht man dann überhaupt nicht herausgehobene Disziplin? Jetzt habe ich jetzt auch nicht verstanden. Das müsste doch mal ausgehen, aber es ist doch irgendwie keine Ahnung. Ich weiß es nicht. Ich mach mal was 3000 mit der Hindernis, vielleicht keine Ahnung. Der eine läuft 10.000, der andere läuft 100 Meter und der 100 Meter kriegt mir Kohle. Ja, das ist doch irgendwie, finde ich nicht gut. Ist das so trotzdem überlege ich mir, ob ich vielleicht mal mal wieder ein bisschen weit bringen oder so, weil das ist doch ganz gutes Glück, ne? Was man dafür dienen kann. Ja, aber ich denke bei uns beiden ist das mit dem Weitsprung nicht mehr so viel her. 100 Meter viel her. Spregen würde mich ja reinzten, aber da ist der eine der am Anfang. Es gibt es auch für einen zweiten Platz. Es gibt kaum Kohle. Der ist ja auch nicht 35. Der hat ja noch 10, 12, 15 Jahre zu springen und ich glaube, ein paar Stabbruch springen. Jetzt gibt es auch kein Auffuch, mehr, weil ja alle sagen, der du plantest gewinnte E. Und ich will ja auch Sport ansehen, wo ich mal gewinne. Ja, es hatte ja jemand erfinder und bastelt so an dem Stock rum, dass er noch höher springst, da darf ich nicht mehr. Da um ja nicht. Also da mit Liga geht wieder los. Zu Ende ist vieles, was mit Fußball zu tun hat. Am Wochenende fallen ja im Fußball in den deutschen Profiligen. Viele viele Entscheidungen. Mein Heimatklub, Paulsen Münster, ist nicht dabei bei diesen Entscheidungen. Weil gerade die haben sie schon nicht dran gedacht. Ja, also meine Proisten sind leider schon von zwei auf drei in die Liga und drei gerustschade. Aber sie kommen wieder. Und dein Heimatklub und der kämpft noch mit der Fortuna. So ein Artabstiegs-Entspiel in Führd. Und da geht es ja überall. So ein Artabstiegs-Entspiel. Was ist denn die Art? Ja, weil noch andere abschalten können. Also, vielleicht, ja, wo Wolfsburg gegen Sandpaulee, Sandpaulee gegen Wolfsburg in der Erstliga ist, das vermeintlich größere Artabstiegs-Entspiel. Aber da kann ja auch noch einen Dritter vorbeiztein halten. Deswegen ist es ja nicht auch kein Entspiel. Es gibt so ein Entspiel, dann irgendwie gar nicht. Was was ich meine. Und für die Besteil geht es in den letzten Spieltag in der N-Helfte um den Aufstieg, in der zweiten Nieder, in der anderen Hälfte und den Anstieg. Was so genau. In der Besteil zwischen Giga und Kauemwas. In der Bundesliga gibt es noch die Kämpfe um die internationalen Plätze. Und Abstieg natürlich. Das ist Drama. Das ist Drama. Und dann dritten Liga geht es nun noch um den Aufstieg. Und da können auch noch theoretisch vier Manlöfften aufsteigen. Auch das wird Drama. Also. Ja, dann gibt es auch noch einen richtigen Knaallheim, zwei oder zwei Wiener, den wir drittletzter wird und wir dritter wird. Also drittletzter der zweiten Nieder und dritter in der dritten Nieder. Weil dann kann es richtig knapp ergeben, theoretisch. Die Redige aber auch. Ersteliger, zweiteliger. Wir reden von Derbys, von Nachbarschaftszuleilen. Du hast gesprochen von möglicherweise Düsseldorf gegen Düzburg oder Essen. Und ich rede von Hannover und Wolfsburg. Das sind ja alle Düzel-Rassenbahn, Derbys. Absolut. Das ist ja nur der andere Straßenseite. Und da erinnert mich dann damals an diese wahnsinnige Meisterschaft, wo Schalke schon fast Meister war und alle geguckt haben und ihre Hinrichtung gesehen haben, im Parkstab, die und auf der Ansagen, da haben wir wohl die Bayern dann in der Nachbiltzeit dann doch das noch gerissen habe. Der Top schlützt sich irgendwie das Patrick anders an. Der Schäde. Das kann ja so aus sein. Du bist fertig. Du hast dann ausaufgaben gemacht. Ja. Schalke vor, Heidenheim gewinnt und es steht, was ich nicht, 0,0 in San Pauli. Und du bist eigentlich drin in der Relation und du guckst dann und dann in der 98. Minute, irgendwie so ein Kümeltor und einer von den beiden gewinnt und dann bist du abgestiegen. So ein Glück ist der Herr Andersson nicht nur über den Ball gesteupt und das Ding ist zu viel Ränge gegangen, das war ein legiter Turschussversuch, sage ich nicht. Der Ränge gegangen ist. Man, dann guckst du euch das mal mal YouTube an, das war der Wahnsinn. Das war der Wahnsinn, war das. Aber vielleicht sind wir hier wahnsinnig gebrochen. Ja, absolut. Wahnsinnig ist erleben wir möglicherweise auch in den drei Tagen. Aber da waren wir reich darüber so viel reden und analysieren, Fußball kommen dann hernmal kurz. Es gibt ja auch andere Sport-Aden. Da geht es um Titel zum Beispiel "Spoch". Ja, Wochenende, der deutsche Meisterschaften, die Titelkämpfe inserbrücken. Und du hast schon mit dem angesprochen, der nicht an diesem Wort reineraktiv wartet noch ein bisschen. Legt vielleicht, das glaube ich aber fast nicht, am Sonntag noch die Füße noch und ist ein Fuchtus. Ich glaube ich nicht. Die Karatekämpfe ist ein Fiehl. Das Füßstück ist ein Fiehl. Deutschland.
Das vielleicht. Die Europameisterschaft im Karate in Frankfurt am 20. Mal get's los. Ja, da haben wir einen Interview geführt mit Welt und Europameisterin Johanna Knieer. Und die hat uns für mein Markt, wie das denn so mit Druck und so weiter aussieht für so eine EM oder auch nicht, wer weiß. Hat sich denn da ne Iran gehen, es weise auf so ein Event, irgendwie die Jahre verändert. Also was zum Ende der Wöss ohne Ende oder bis über noch eine Wöss ohne Ende, oder bis immer noch die Wur selbst oder ist das irgendwie so ein komplettes Mischmarsch. Und es war auch mal zwischendurch ganz anders. Ja, so eine Grund- und Universität gehört, glaube ich dazu. Ich sag immer, es reicht, wenn ich am Morgen das Turniertags-Anerwöss bin. So red ich mir das immer ein. Aber klar kommt die Universität irgendwie auch in Tag davor, wenn man dann da uns es ja immer noch wiegen und diese ganze Registrierungen da kommt es dann schon auch mal auf, aber so über die Jahre sammelt man einfach Erfahrung. Und es gab schon Turniere, da hab ich mich super gut gefühlt und dann okay, boah morgen oder heute ist mein Tag. Und dann irgendwie lief so gar nicht. Und dann gab es schon Turniere, wo man sich dann poor heute mal gucken, wie ich da reinkommen, irgendwie fühle ich mich gerade noch nicht sowohl in meinem Körper. Jetzt kann man vielleicht ganz gut so ausdrücken und dann läuft's auf einmal. Also, was ich so gelernt hab, ist, dass man einfach ja Routinen hat, die einem einfach helfen, im Fokus zu bleiben und sich nicht so beirren zu lassen von diesen Gefühl, wie man sich jetzt gerade fühlt. Weil, genau, ich jetzt einfach über die Jahre schon ein paar mal mich auch, was es gefühlt, angeb getäuscht hab. Genau, und deswegen helfen wir da einfach meine Routine, die ich mir da so aufgebaut hab, über die Tage davor. Und dann wird Kampftag, genau. Hast du denn auch irgendwas, würde ich selber gelernt, seitdem du da nannt für gestrichen oben stehst oder du? Mmm, ja, also ich hab immer mich selber gelernt, dass ich's irgendwie geschafft habe. Mir noch mal so eine Routine irgendwie und auch durch Mentaltraining tatsächlich und Visualisierung. Das geschafft hab einfach in ganz stressigen Momenten, wenn man auch mal hinten liegt im Kampf ruhig zu bleiben. Und da war ich echt überrascht, wie oft es mir gelungen ist, so ein Rückstand, dann doch aufzuholen. Das ist ganz oft fast schon unmöglich, weil wir einfach nicht so viel Zeit haben. Und mal also früher, irgendwie dachte ich mir, okay, ich brauche ganz schnell irgendwie noch drei Punkte, und jetzt bin ich so ruhig und kann mich auch irgendwie so auf einmal. So mehr Vertrauen auf meine Fitnessathletik und auf meinen Karate. Das hat mich irgendwie so ein bisschen überrascht und das hab ich gelernt, dass das einfach möglich ist. Ja, und ob das für Johanna was Besonderes ist, so eine EM-Daheim oder nicht oder vielleicht sogar ein Kindheitsraum. Das ist der Fahrtium-Koplittenden-Interview, das ich mit ihr geführt hat und Pap und sie ist da sehr ähnlich, etwas so eine EM und so weiter Karate angeht. Hört rein, überall da wo Sportcast gibt. Was floppte, wochen einem bin ich nicht, jetzt geht wieder um Fußball. Es hat was wieder bevorstehen und Fußballwehrm zu tun, es geht diesmal um die Halbzeit Show im Finale. Man hat mal nicht über Flop, im Zusammenhang mit Fußballwehrm reden. Ja, aber irgendwie dann doch. Da hört man zu, floppt, Madonna tritt auf, nein, kein Floppt, Shakira, die macht das sowieso immer, wenn eine VM ist, gibt es irgendwie ein Song von Shakira, die muss natürlich auch noch auftreten und dann die berühmte K-Pop-Band BTS auch. Ja, das sind das schon mal drei Weltstars, mir da weniger. Wie lange ist eine Halbzeit beim Fußballm mal überlegen? 14 Minuten, 15 Minuten. Dann dürfte jeder für einen einem so nietchen Träler an und dann geht es wieder. Die Länge der Show hat tatsächlich Konfliktpotenzial. Natürlich, wieviel Präsident Johnny Infantino hat bei Instagram gepostet, dass die Show dem größten Sportreign ist der Welt gerecht wird. Natürlich, vielleicht stören da einfach nur noch die Fußballer, hab ich doch mal das Gefühl. Bleibt mir mal zurück auf die Halbzeit schon beim Finale der Club VR letztes Jahr zwischen Chelsea und Paris. Da traten Dodger Kett, G-Browin und Tams auf, damals dauerte die Einlage in der Halbzeit 25 Minuten. Und das erwartet man jetzt natürlich auch bei der VR. Das ist ja viel mehr als eigentlich grundsätzlich vorgesehen, denn in den offiziellen Spielregeln des Fußballs heißt es, den Spielern steht eine Halbzeitpause von maximal 15 Minuten zu. Da steht in Regelbuch. Hallo. Ja. Und wenn du auch so sehen, dass du das Spielst? Ja, wie die in die Regel gebrochen, dann sagst du ja auch nicht, egal. Nein, dann ist es eine Strafe sozusagen, aber die können dann machen, was sie wollen. Die FIFA verstehe ich nicht. Das gab es übrigens auch schon mal so eine Verletzung dieser 15 Minuten beim Südorganikasischen für Bandkon-Mailball und bei der Koppah Amerika 2024. Denn die Pause des Endspiels zu schlagen, Tieren und Kolumbieren, ich bin ein Strata-Stakira auf. Natürlich. Da war der Pause 25 Minuten. Und der Kolumbianische Nationaltrainer sagte damals, dass keine Auswirkungen auf die Spieler haben. Sie könnten abkühlen, dadurch steigt ihr Verletzungsanfälligkeit. Und ich glaube, da stimmt. Also 25 Minuten, du bist Leistungssportler, egal, wie das Wetter ist. Lasst es mal 25, 30 Grad sein, wo er Luftfeuchtigkeit und bist du froh in die Halbzeit zu gehen. Aber 25 Minuten, der rutsichert der Körper wieder komplett aus, der fährt komplett runter, oder? Das kann ja nicht gut sein. Ja, du plötzlich fängst dann schon dieser, nachdem du dich alles geben hast, dieser Muskelkater danach nämlich wird ich an. Also, die Sportler in vielen Vögeln, hier die Fußballer im Spezialen, interessieren nicht mehr, hauptsere Show. Aber das faszinierende finde ich an dieser Halbzeit-Show. Ja, die gibt's vom ersten Spiel in Kanada und in Mexiko ja auch. So, da hat man dann bewusst in Mexiko auf mexikanisches DAS gesetzt, die in dieser Halbzeit-Show auftreten. Und die ist dann auch nur für eine Stunde lang. In Kanada auch. Nur Kanadisches DAS, die jetzt auch nicht die kleinsten sind, wie "Landesmown reset" und so weiter. Aber egal. In den USA lasst mich mal überlegen. Madonna, Bia, US, Staatsbürgen. Shakira, Nö, BTS, Nö, was geht da ab? Es hat keiner zugebracht. Madonna ist tatsächlich gefühlt mit Katy Perry die einzige, die zugebracht hat. Der Rest hat gesagt, nee, für Trump nicht. Warten wir mal, kommen wir noch mal zu dieser Zeitfenster. Die Pläne der FIFA werden natürlich auch Ausflügung haben auf das Team drum herum. Eine Pause von 15 Minuten ist ja gewohneid für die Spieler, aber auch für die Trainerstelle rum, um die Finale Teams. Die müssen wir eigentlich überlegen, was machen wir in den 25 Minuten. Das kommt ja auch ja dazu. Was auch noch nicht klar ist, wo treten die eigentlich auch. Also wenn die dann noch auf der Wiese auftreten, unter Rum, Tansen und Hüpfen und Singen. Oder wie bei der Clubferm, da waren die Auftritte im Tribünenbereich. Dann müssen eben die Leute eben mal ihre Plätze räumen für diese für viel, viel Geld bezahlt haben, damit da Shakira ihren üblichen Wärmstum singen darf. Für mich ein Flopterwore, für mich ist das alles so was. Der Sport verliert immer mehr in Fokus. Es gibt immer gerade auch ein Fußball, um das drum herum. Klar da eigentlich. Aber du willst auch unbedingt Madonna-Date, ne? Möckigkeit. Ja, aber da sind so viele, da komme ich ja gar nicht an sie ran, das mache ich lieber im 1 zu 1, weil es im Face-to-Face, das ist doch eigentlich nicht mehr, ne? Ich dachte, du hättest eine Karriere. Oder auch Shakira. Da könnt ihr mir ein Mädel der ganzen WM-Songs diese schon gesungenen, da bringen wir auch schon. Und ich tanze mit meinen Hüpfen dazu. Nee, du hättest du, du sind dann alle WM-Songs, die Udo Jürgens gesungen hat. War auch schon gerade aber regel. Na ja, ich würde sagen, wir gucken mal was da noch so kommt Richtung Fußballwärm. Ich glaube, das war noch nicht das letzte Kuriosum. Nein, das, ich glaube, wir können Eigenpodcast nach der WM machen über die Kuriositäten bei Fußballwäms. Und es wird sehr wenig nicht größer kann da Mexiko geben. Wahrscheinlich. Aber stichwort Kurios, es gibt ja noch was, was gerade läuft und da gab's in den letzten Jahren Jahrzehnten Jahrtausenden. Bestimmt auch das ein oder andere zum Schmunzeln, oder? Ja, wir hatten ja alles gebeten da, ma Hausaufgaben zu machen. Ja, das ist da sehr getan. Jetzt hat man Blick ins Kuriositäten, Kabinett, das G-Juridital ja geworfen. Der gibt es Dinge, hätte ich nicht rein gedacht, dass das tatsächlich da passiert. Herzlich willkommen zu einer Zeitreise durch das Korsarosa. Wenn wir an den Jiro-Ditalia denken, haben wir meist heroische Berge tappen und das ikonische Rosatrikoforaugen. Doch blickt man hinter die Kulissen der letzten 100 Jahre, offenbar sich ein Kuriositäten-Kabinett, das man sich kaum ausdenken kann. Es beginnt schon mit dem allerersten Sieger im Jahr 1909. Luigi Ganna. Als er nach über 2.400 Kilometern völlig erschöpft im Ziel gefragt wurde, was er nach diesem historischen Triumph im Finde lautete seine heute legendäre Antwort schlicht. Mir vertannt Tomale Ilkulo. Auf Deutsch. Mir tut der Hintern so verdammt weh. Eine entwarfnende Ehrlichkeit, die den Garten
Geist des Jiro bis heute prägt. In den 1920er Jahren sorgte eine Frau für den wohl größten Skandal der Renngeschichte. Al von Sinastrader meldete sich 1924 einfach unter dem Namen Al von Sinastrader an, das fehlende A am Ende reichte aus, um die Organisatoren zu täuschen. Sie fuhr das gesamte Rennen gegen die Männer zu Ende, obwohl sie offiziell disqualifiziert wurde, weil sie das Zeitlimit überschritten hatte. Doch die Fans liebten sie so sehr, dass die Organisatoren sie außer Konkurrenz weiterfahren ließen. Sie bleibt bis heute die einzige Frau, die jemals einen Männerjiro bestritten hat. Apropos Dominanz. In den 30ern war Alfredo Binder so unschlagbar, dass die Organisatoren der Zeitung Lagerzetter, Dello Sport, Angst um die Verkaufszahlen hatten. Ein Rennen ohne Spannung verkaufte keine Zeitung. Also machten sie ihm ein unmoralisches Angebot. Sie zahlten ihm 22.500 Liere, was damals dem Preisgeld für den Gesamtseek entsprach, nur damit er nicht teilnahm. Binder nahm das Geld, blieb zu Hause und der Jiro hatte wieder einen spannenden Kampf um das Rosatrico. Dass der Jiro oft mehr einem Überlebenskampf als einem Radrennen gleicht, zeigte sich besonders im Jahr 1988 am Paso-Digavia. Ein Schneesturm verwandelte die Etappe in ein eisiges Inferno. Die Fahrer schmierten sich mit liederweise Fett ein, um nicht zu erfrieren. Einige hielten am Gipfel an, um sich von Fans Wolldecken oder sogar Whisky geben zu lassen, nur um die Abfahrt zu überstehen. Der US-amerikaner Andy Hempsten fuhredurch das weiß, als gelbe es kein Morgen und sicherte sich in diesem Chaos den Gesamtseek. Während andere Profis weinend am Straßenrand vom Rad stiegen. Und wer glaubt, kuriosem Momente gelbe es nur in der Steinzeit des Radsports, der Irrt. 1999, verloren Marco Pantani, der Pirat, am Fuß des Anstiegs nach Europa seine Kette. Er verloren fast eine Minute auf die Spitze. Was folgte, war eine kuriose Jagd. Er überholt in 49 Fahrer, einen nach dem anderen und gewandie Etappe noch. Das kuriosel, er wusste beim Überqueren der Zielinie gar nicht, dass er gewonnen hatte. Er dachte, es seien noch Fahrer vor ihm und schaute sich verwirrt um, als man ihm zum Sieg gratulierte. Der Jiro Detalia, das ist nicht nur Sport, das ist eine Opa auf zwei Rädern. Voller Schmerz, List und einer gehörigen Portion Italienischem Chaos. Faszinien. Kurioses Jumiditalie, diese Klischee ist bestätigt, die man hat von großer Ereignisse in Italien, sage ich mal. Oft übrigens noch zwei Wochen, die Jiro. Vielleicht gibt es noch die eine oder andere Schmonsette. Nicht wahr? Und passiert auf, wenn ihr jetzt ein euer Rad am Brückentag auspackt. Wer weiß, was da passiert? Wenn es kalt ist, so wie im Moment, es wird kälter mit Fett einschmieren und gelfen. Oder zu Hause bleiben auf ein Sofa-Podcast-Fan. Diesen Podcast habt ihr jetzt ja hoffentlich zwende gehört. Dann könnt ihr noch die andere Ämstzone an alles, mit dem er mit dem er keinen Football aussehen auf L. Das ist auch aktuell, dass du auch gemacht mit Jiro, Opa, O-Buhlig, Grüße an O-Puh und kein Feierabend, voll gesieben zwischen Profi Sport und Stada mit den beiden Basketballern Bennett und Janis Hund. Bennett hat sowieso auch was erzählt zum Playoff von Alba Berlin. Das bedeutet für ein Sport, übrigens Hauptrunde im Gegensatz zu Playoff spielen, hochspannend. Verändelt man da einig was? Oder muss man das durchziehen oder da rein? Was haben wir noch? Nächste Woche haben wir auch wieder viel vor. U-S-Sport haben wir am Nichts-Sorrel? Da springen wir Thema sein. Und wenn der Frühling kommt reden wir vielleicht auch mal über einen Standard-Pädel, was willst du denn davon? Ja, kann man machen für dich. Mal gucken, wie es wetter wird. Das entschuldigt der Wetter Gott in diesen Sinne. Viele Tage. Viel Spaß beim Brückentag quasi. Brückentag ist Wochenende. Genau so. Weil es nie beim Brücken muss sein. Wir haben dann den nächsten wieder einen Brückentag in Späschel. Ja. Der Return auf der Brückentag. So sieht es aus. Also bis dann. Bis dann. Und gerne Kommentare, Anregungen, Ideen. Was wollt ihr hören? Welche Sport-Aren, dann war folgst du in welche Sportler wollt ihr hören? Gerne überall kommentieren. Ja. Ich nehme alles gerne auf. Nicht nur den Podcast. U-Ha. Diesen Sinne. Bis dann. Tschau. Tschüss. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Pickleball ist die am schnellsten wachsende Sportart der Welt, ein Hybrid aus Tennis, Badminton und Tischtennis, erfunden 1965 aus der Not heraus.
Der Sport zeichnet sich durch radikale Zugänglichkeit aus
Die „Kitchen“ (Nicht-Volleyzone) ist das taktische Zentrum, wo Geduld und schnelle Reflexe entscheiden.
Pickleball ist heute ein Millionen-Business mit Profiligen und Investoren wie LeBron James; es verbindet Sport mit Lifestyle und Socializing.
In Deutschland arbeitet der Verband daran, den Sport in Schulen zu bringen, Strukturen auszubauen und die Sichtbarkeit zu erhöhen.
Ziel ist die Olympiateilnahme 2032 als Vorführungssportart, wobei die internationale Verbandseinigung noch eine Hürde darstellt.
Weitere Themen
Summary:
Die Sendung behandelt zunächst den Trendsport Pickleball, der als Mischung aus Tennis, Badminton und Tischtennis 1965 in den USA entstand. Der Sport ist extrem zugänglich: Das kleine Feld und der langsame Ball ermöglichen lange Ballwechsel und Erfolgserlebnisse für alle Altersgruppen. Die „Kitchen“ am Netz ist das taktische Herzstück, wo Dinks und Reflexe entscheiden.
Pickleball ist heute ein Millionen-Business mit Profiligen und prominenten Investoren. In Deutschland will der Verband den Sport in Schulen etablieren und die Infrastruktur ausbauen. Das Ziel ist eine Olympiateilnahme 2032, wobei die internationale Verbandseinigung noch eine Herausforderung darstellt.
Es folgen Berichte über den Rücktritt der Hindernisläuferin Josie Hofmann nach Olympia, die mentale Gesundheit thematisiert, sowie über einen Ultramarathonläufer, der trotz gescheiterten Zeitplans einfach weiterlief. Ein Porträt von Dennis Rodman zeigt dessen Wandel vom schüchternen Arbeiter zum schillernden NBA-Star mit exzentrischem Lebensstil und außergewöhnlichen sportlichen Leistungen als Rebounder. Abschließend werden NBA- und NHL-Playoffs sowie die deutsche Basketball- und Handballszene kurz beleuchtet.
FAQs
Pickleball ist eine Mischung aus Tennis, Badminton und Tischtennis. Es wird auf einem kleinen Feld mit einem leichten, gelochten Plastikball und Holzschlägern gespielt, wobei die 'Kitchen'-Zone am Netz für taktische Duelle sorgt.
Der Sport entstand 1965 in Washington, USA, als drei Väter für ihre gelangweilten Kinder improvisierten, weil sie kein komplettes Badminton-Set fanden. Der Name stammt vom Hund der Familie, Pickles, der dem Ball nachjagte.
Das Feld ist nur ein Drittel eines Tennisplatzes, der Ball fliegt langsamer und ermöglicht längere Ballwechsel. So können verschiedene Generationen wie Enkel und Großeltern kompetitiv miteinander spielen.
Der Deutsche Pickleball-Verband plant, den Sport in Schulen zu bringen und Strukturen auszubauen. Pickleball könnte sogar größer werden als Paddle, da es in bestehenden Sporthallen gespielt werden kann.
Es wird angestrebt, dass Pickleball spätestens 2032 bei den Olympischen Spielen als Vorführsportart dabei ist. Aktuell gibt es jedoch zwei konkurrierende internationale Verbände, die sich noch einigen müssen.
Die 'Kitchen' ist die Nicht-Volleyzone direkt am Netz. Hier entscheidet sich das Spiel durch taktische Stoppbälle (Dinks) und blitzschnelle Reflexe, was Geduld erfordert.
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