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Worauf sollte man in einer Unternehmens-Partnerschaft achten?

28m 19s

Worauf sollte man in einer Unternehmens-Partnerschaft achten?

Die Podcast-Episode beleuchtet die langjährige Partnerschaft zwischen IKEA Deutschland und UNICEF Deutschland, die sich auf die Stärkung von Kinderrechten konzentriert, insbesondere durch Schulprogramme in Deutschland. Simone Settergrinn von IKEA und Caroline Steimler von UNICEF diskutieren die Motivation, Herausforderungen und Erfolge dieser Zusammenarbeit. IKEA betont, dass die Partnerschaft nicht nur dem Image dient, sondern auf einem humanistischen Wertefundament basiert, das die Vision eines besseren Alltags für viele Menschen verfolgt. Trotz der Corona-Pandemie wurde die Kooperation intensiviert, da Kinder in der Krise besonders leiden und Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. UNICEF unterstreicht die Bedeutung sorgfältiger Partnerauswahl, klarer Zielsetzungen und Offenheit für Dialog, während IKEA den Erfolg durch strategische Einbettung in die Nachhaltigkeitsstrategie und KPIs wie Markenvertrauen misst. Die Partnerschaft wird als strategisch und kollaborativ beschrieben, die über finanzielle Unterstützung hinausgeht und Reichweite, Expertise und Fürsprache einbringt. Beide Seiten betonen, dass eine erfolgreiche Partnerschaft auf gemeinsamen Werten, Vertrauen und kontinuierlicher Anpassung basiert, auch wenn unterschiedliche Arbeitsweisen und Kommunikationsstile überwunden werden müssen. Insgesamt zeigt das Beispiel, wie Unternehmen und NGOs gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen angehen können.

Transcription

4149 Words, 27071 Characters

German
Systemability to go. Die Welt ist nicht perfekt. Überall müssen wir anpacken. Beim Klimaschutz, beim Ressourcenverbrauch, in der Bildung, bei Arbeitsbedingungen in Lieferketten, etc. PV. Die Liste der gesellschaftlichen Aufgaben ist lang, aber die finanziellen Möglichkeiten des Staates sind begrenzt. Immer mehr Menschen fordern deshalb auch von Unternehmen, dass sie ihren Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Dame trücken Partnerschaften zwischen Wirtschaft und der Zivilgesellschaft und oder dem Staat immer stärker in den Fokus. Man spricht hierbei von Public Private Partnerships oder auch Multiaktör Partnerschaften. Insbesondere für das Erreichen der UN Entwicklungssiele sind solche Partnerschaften entscheidend, denn die globalen Herausforderungen sind gewaltig und reichen weit über die staatlichen Landesgrenzen hinaus. Weltweit agierende Unternehmen und UN-Organisationen arbeiten deshalb immer öfter gemeinsam an Lösungen. Eine solche Partnerschaft fliegen zum Beispiel seit mehr als 20 Jahren, Uni, ZF und Ikea. Gemeinsam will man durch Bildungsprogramme die Rechte der Kinder stärken. Ziel in Deutschland ist es beispielsweise in Schulen die UN Kinderrechtskonvention, sowohl im Unterricht als auch in ihrem Schulalltag zu verankern. Auch andere Unternehmen können sich an solchen Initiativen ein Beispiel nehmen. Doch bevor man allzu schnell eine Partnerschaft eingeht, sollte man einiges beachten. Passt das Projekt zu meinem Unternehmen? Was gebe ich auf? Was bringe ich ein? An welchen Stellen bin ich bereit, mich beeinflussen zu lassen? Umweltyalog, Chefredakteur, Doktor L. Malenzen, spricht in unserer heutigen Podcast-Ausgabe mit den Verantwortlichen von UNICEF Deutschland und Ikea Deutschland über ihre Erfahrungen und Empfehlungen. Wir reden heute über das Thema Partnerschaften. In der Psychologie unterscheiden wir verschiedene Beziehungstypen. Da gibt es gleichberechtigte Beziehungen, der gibt es abhängige Beziehungen, der gibt es gesund und ungesunde Beziehungen. Auch NGOs und Unternehmen gehen Partnerschaften ein und ich würde heute gerne einindicke werfen in die Beziehungskiste bei Ikea und UNICEF. Was für eine Art von Partnerschaft das wohl ist? Dazu habe ich zwei ganz tolle Gesprächspartnerin. Ich brüße zum einen Simone Settergrinn, Publiger Fersmälchen von Ikea Deutschland. Hallo. Hallo und schönen guten Tag, Emma. Freut mich sehr, dabei sein zu dürfen. Perfekt. Und meine zweite Gesprächspartnerin ist Kabeline Steimler, Abteilungsleiterin Unternehmenspartnerschaften bei UNICEF Deutschland. Hallo auch. Hallo auch von mir und ich freue mich sehr, auf dem Zutrag. Dann steigen wir einfach mal ein und ich möchte gerne bei Ikea starten. Mit der ersten Frage guckt ihr korporiert ja mit UNICEF Deutschland seit einer Weile gratulation erst mal dazu. Aber jetzt mal Provoca nachgefragt. Machte das eigentlich nur um euch ein freundliches Image zu verpassen? Vielen Dank für die Frage. Das ist ein recht provokartiver Einstehmt, den ich aber sehr mag. Weil das ist ja auch der Vorwurf, den man als Unternehmen bekommt, Thema Greenboshing. Davon sind wir sehr, sehr weit entfernt bei Ikea, weil wir ein sehr stark wertbasiertes humanistisches Unternehmen sind. Das heißt, wir schauen natürlich auch ungekehrt nach Partnern, die zu unseren Werten passen, zu unseren starken Grundsätzen zu denen auch gehört. Dass wir den vielen Menschen ein besseren Alltag schaffen. Das ist unsere Vision und ich glaube aus dieser Vision heraus können wir eine sehr gute Partnerschaften, die auch mit UNICEF eingehen können, versuchen gemeinsam mit NGOs gutes zu bewirken in der Gesellschaft und so die Welt auch ein Stückchen besser zu machen. Auch wenn das ein sehr heres Ziel für ein Unternehmen ist. Die Idee zu der Partnerschaft liegt jetzt einige Jahre zurück und ich hätte mir sagen lassen, das kam in der Zeit, in der eigentlich so wobei Ikea, also auch bei UNICEF große Umstrukturierung damals in der Organisation stattfannen. Jetzt kennt man, dass in solchen Umstrukturierungsphasen, da hat man eigentlich gar nicht ein Kopf für so eine neue Partnerschaft. Normalerweise würde man dann sagen, danke für die Anfrage, aber gerade passt es nicht. Vielleicht erstmal an dich Karolini die Frage, wie habt ihr das damals diskutiert? Ja, also die Partnerschaft zwischen Ikea, Foundation und UNICEF aus internationaler Ebene, die gibt es jetzt wahrscheinlich seit 2000. Auch wir hier in Deutschland schauen auch schon auf einem sehr langen Zeitraum, ich glaube gestartet, wir sind 2003 erst mal in Handan, seit 2011, zum Beispiel noch die Buskarten mit dazu genommen. Aber ganz konkret geht es ja vor allen Dingen jetzt um unsere neue sehr strategische Ausrichtung, nämlich im Thema Kinderrechte, Schulen in Deutschland, weil es sich im Ikea entschieden hat, gemeinsam mit uns da, das Partnerschaft reinzuwähnen. Und sofern ist die Basis-Solidiskussion, die wir haben, ist natürlich ein sehr langjähriges und eine sehr vertrauensfälle zusammenarbeit und ein gutes Verstellungsfellener. Und auch wir haben uns natürlich über die Dauer in weg weiterentwickelt, Strategien ändern sich natürlich auch und da braucht es einen guten Dialog. Und wir haben natürlich das gemeinsame Ziel, nämlich gemeinsam bei einer Kinderfreundliche Umgebung zu schaffen. Und das war unser Staat gut. Jetzt kann man über den Moment selber sagen und ich löste es an der Stelle auf, die Diskussion über unser, was könnte eigentlich der Kern zur Partei-Stadt sein, und wir tatsächlich vorher Corona-Panemie logischerweise gestartet Partnerschaften brauchen Zeit von aus in der Programmatischen Ausrichtung. Aber als dann eben der Entschluss gefasst wird, okay, wir machen uns jetzt da gerade Corona in Deutschland nicht wirklich voll angekommen. Und das war sicherlich nicht der Zeitpunkt, wo man normalerweise vielleicht auch sagen könnte oder wo wir auf Verständnis gar hatten. In Ikea gesagt hätte, wir haben gerade andere Themen. Auf der anderen Seite kann man auch sagen, wie jetzt erst recht, denn die Corona-Panemie zeigt ja gerade auch sehr deutlich auf, vor welchen Herausforderungen eigentlich Kinder gerade stehen oder auch von welcher Herausforderung auch Kinderrechte gerade stehen. Und sofern ist mein persönliches Verständnis, die kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn das Unitsäufel, man da ist ja, wir kämpfen für jedes Kern, wir möchten das kein Kern zurückgenassen wird und dass jedes Mädchen, jeder junger in Fernschossen, die geil wie die Lebensumstände sind. Und von diesem Grundgedanken kommen wir immer mehr heraus. Und dieses Danke für die Anfrage. Aber das passt jetzt gerade nicht, dass es auch nicht unser Selbstverständnis in der Tat und Partnerschaften sind für unsere Arbeit so essentiell wichtig. Wir können nur so wuchsam sein, indem wir es betrunken, wenn wir starke Partnern unserer Seite haben. In diesem Fall Ikea, die für uns gemeinsam im das Kinderrecht des Schulenprogrammen in Deutschland vorantreiben und auch im Frühsprecher uns das Eile aufdricken möchten. Ich reiche die Frage mit dem passt jetzt gerade nicht, trotzdem noch mal an Simone Settringerin weiter und verbindet es noch mal mit dem Hinweis zu Corona. Ich denke, die Erwahrer, also die das Setting und die Grundüberlegungen, anfangen es, waren sie natürlich andere. Und dann kam der Virus. Das hat uns natürlich wie die meisten von uns sehr überrascht und natürlich auch überrollt, Anfang vergangenen Jahres. Da waren aber natürlich die Gespräche schon sehr weit fortgeschritten mit Unicep. Auch hätten wir uns vorstellen können, gerade in dieser aktuellen Krise den Anfang für solche Gespräche zu nehmen, weil für uns die Kinder die wichtigsten Menschen auf der Welt für Ikea ist, glaube ich, gibt kaum ein Unternehmen auf der Welt, was für Kinderfreundlichkeit größeres Verständnis hat, wenn man zu uns in die Anrichtungsholzer kommt und Kinder einfach auch Kinder sein dürfen, alles anfassen und ausprobieren können. Ich glaube, das passt sehr gut und das gab zu keiner Zeit bei uns im Unternehmen oder Management Team die Überlegung, dass wir angesichts der aktuellen Krise, die uns natürlich vor große Herausforderungen gestellt hat und noch stellt die Überlegung nun das Projekt zu parken, sondern wirklich wie Caroline auch sagte, viel mehr der Gedanke jetzt erst recht, jetzt ist die richtige Zeit. Wir haben auch wahrgenommen, dass in der Politik die Kinder nicht an erster Stelle bei den Überlegungen standen, dass sie oft über Rand überrollt worden sind und wir sind auch als Unternehmen der Meinung, dass gerade die Schwächsten in der Gesellschaften für Sprecher brauchen, denn sonst ihre Bedürfnisse immer aus dem Vorsitz sind und sie sind doch das Wichtigste, was wir haben und unsere Zukunft, ich glaube, das sind für uns alle einig. Politik ist ein gutes Stichwort, da hage ich noch mal gerne nach. Mit dem Einsatz für Kinderrechte, insofern als wir die Partnerschaft an der Stelle etwas präzisiert oder verändert, verlässt IKEA ja so ein bisschen die klassische Charity-Comfortzone und begibt sich rein in das Feld der Politik. Ist das klug? Ja, das ist klug und ich glaube die Charity-Comfortzone gibt es so für uns nicht, gab es auch noch nie, weil wir uns gesellschaftlich engagieren und für gesellschaftlich relevante Themen einstehen wollen. Wenn man das Thema weg nennt, Politik von der Partei-Politik, sondern dorthin, wo es herkommt aus dem alten Krichenland, der Polis, da geht es ja ganz stark um Mitbestimmung und Demokratie und so weiter. Wir sind doch der Überzahlung, dass alle Parteien in der Gesellschaft die Zivilgesellschaft, die Menschen, die Unternehmen gehörfinden müssen. Von daher wollen wir natürlich auch bei der Politik gehörffinden und den Menschen, die wenig gehörffinden, gerade den Kindern auch eine Stimme bei der Politik geben. Und ich glaube auch, dass Unternehmen in der Größenordnung von IKEA gar nicht umsetzen können. politisch sein können. Sie werden immer als politische Mark wahrgenommen, auch in Berlin. Wir sind durch unsere Größe und natürlich uns ein Erfolg, stehen wir im Rampenlicht von anderen Unternehmen, was ist unser Erfolgsrezept, die behandeln wir aber auch wichtige Themen, wie das Thema Nachhaltigkeit beispielsweise. Wie sind wir aufgestellt? Ich glaube, da hat man als Unternehmen natürlich auch eine gewisse Vorbildpunkktion und sollte auf jeden Fall auch aus einem Selbstverständnis einer Selbstverpflichtung herausführsprecher sein für wichtige Themen, wie beispielsweise auch Klimaschutz und natürlich Kinderrechte, was ganz oben auf unserer Agenda steht. Dinge danken, gar nicht noch mal auf und reichen an Karoliner weiter, weil das war gar nicht ein richtiger Hinweis, dass man heutzutage an politischen und gesellschaftspolitischen Themen, wenn man das jetzt mass reparieren von Parteipolitik, aber ein gesellschaftspolitischen Themen gar nicht mehr vorbeikommen. Trotzdem verbinden viele Menschen mit Unizepheilnachtskarten. Wie muss ich mir jetzt mein Bild von Unizepheilnacht oder im Kopf revidiert? Revidieren gar nicht. Denn ich sage mal, dass die Grußkarten für Unizephe und Unternehmen Partnerschaften können ganz wundervoll ineinander stellen und tatsächlich sind Grußkarten für Unizepheiln weiterhin ein sehr wichtiges Instrumenten, emotionaler Verbindung, weil sie auch schon sehr lange gilt, aber beweise halt auch so hamtisch ist. Also das steht ganz wunderbar, nie miteinander, aber um auf die Veränderung einzugehen, den Unternehmen natürlich gegenüberstehen, einfach durch sich in einer Regularia durchgesetzt sind und für und natürlich auch durch gesellschaftliche Arbeitungen. So steht natürlich auch die Organisation die Unizepheilnacht genau diesen Wander gegenüber und wenn es einen Kinderrechte geht, dann treiben wir eigentlich auch den Wander, wir möchten den Wander, dass Kinderrechte im Stärke ins Mindset kommen und auch Unternehmen, Elemente und wichtiger werden. Das heißt die Grundfrage, die wir uns natürlich stellen, ist was braucht das für eine sicherer und bessere Welt für Kinder und welche Rolle können Partnerschaften mit Unternehmen haben, Partnerschaften, die wir sie jetzt mit IKEA haben und wir können mit ihr ausgestalten. Und die Arbeit von Unizep ist sehr, sehr innovativ und das kann man zum Beispiel auch an dem Thema Klimahandel festmachen, weil der Klimahandel der Finanstal und Unizepheiln ist auch hier in seiner Arbeit, die die Antworten finden, dem Thema zu begegnen und das vorzubringen. So werden an geht es darum möglich zu schauen, wie können wir es ausgestalten, immer fusend auf den Kinderrechtskonventionen, der Fallen in Nationen, aber natürlich auch auf den Nachhaltigen Entwicklungszielen und hier ergibt zum Beispiel auch die Schmittmänge mit dem Unternehmen, denn auch die können wir bis 20-30 nur erreichen, gemeinsam mit starken Partnern, gemeinsam mit Unternehmen, also gerade das Thema die Zusammenarbeit mit dem Privatsektor, das ist einfach sehr relevant und konkret. Und das ist beichtemitikär, zeigt es ja sehr gut, kommen wir da von dem Scherth-Belju Gedanken, also von den strategischen Partnerschaften. Was braucht das, damit wir gemeinsam einfach eine bessere Wirtschaft, damit wir was kann auch ein Unternehmen einbringen, wer es steht, als Motivation hinter der Partnerschaft, welche Ziel haben wir genau ansonsten nehmen wir uns vor und können man darüber nachdenken, zum Beispiel Reichweite mit ein zu nehmen oder eben die Fürsprecherinnen und Fürsprache wie IKEA, auch für sich gesache Genaute dort, möchte ich mir einig Zeit auf Enzyme, noch hauen Expertise oder auch Ressourcen neben der finanziellen Unterstützung, die natürlich auch irgendwo ein Thema ist. Insofern würde ich sagen, der Wandel gehört dazu die Veränderung auch, unsere Klaviertour an Partnerschaften oder Partnerschaftstüten, das einfach eine Breitzüge wurde, denn es gibt natürlich Unternehmen, das ist auch gut, sozusagen philatrubisch sagen, um Schwurden zu starten wir, bis hin zur strategischen Partnerschaft, die auf der Kokreation fußt, wie auch im Fall vom Kinderrecht geschulen und mal mit den Kieren. Ich bleib mal beim Bild der Klaviertour, mir gefällt das, es gibt dann ja auch Misstühle, deshalb, wie sieht euer Bräuchte Schema aus? Du sagst, was braucht es für eine Partnerschaft, aber wie muss eine Firma aussehen, ein Unternehmen, damit seine Kooperation noch beim Thema Kinderrechte mit Unicef klarten kann und ja auch andersrum für die Welche Erwartungen sollten die gleich am besten zu Hause lassen, wenn sie anrufen? Zum einen haben wir Vorgaben, auch an die wir uns halten sollen, zum Beispiel gibt es Industrien mit ihnen eine Zusammenarbeit oder Kooperation aufgrund des Mandats, das Unicef hat sehr schwierig ist. Zum anderen hinter jedem Partner, aber auch hinter jeder Partnerschafts-ZND, steckt ein Standardprozess für die Intelligents, das heißt wir schauen uns schon an unsere Partner, haben wir, die sind sehr sorgfältig in der Ausfall unserer Partner, bevor wir eine Partnerschaft einziehen oder auch, wenn wir eine konkrete Partnerschafts-ZD schauen, auf was müssen wir achten? Was sind vielleicht sensibilitieren, welche Fragestellungen sollten wir uns auch vorab stellen? Da geht es nicht darum, Hürden auch zu bauen, sondern geht es wirklich darum, an ein Stück weit um die Erkkel zu däcken, vor rauszudenken und vielleicht auch bewusst eine richtigen Partnerschaft nicht einzugehen, wenn man sagt, das passt vielleicht auch nicht zusammen. Wichtig ist da einfach die Passung zu den Grundwerten von Unice und natürlich die Glaubwürdigkeit in den Werten und im Handeln, denn die, also die Hilfe von Kindern und das Nachhaltighandel, das muss schon in Ernsthaft das Anliegenfall im Unternehmen sein und auch in Ernstgemein. Denn es darum geht, wir mussten von mal aussehen, finde ich hilfreich, wenn sie schon eine klare Ziele oder auch klare Vision hat, was möchte sich dann eigentlich mit der Partnerschaft mit Unicell erreichen? Neugier und Offenheit ist aber auch ganz wichtig, denn am Ende des Tages eröffnen wir so ein bisschen den Unicell-Crosse-Muss und zeigen auch auch, was denn möglich ist oder welche programmatischen Schwerpunkte machbar sind und auch bei Kinderrechte Schulen ist das der in der Dialog entstanden, sondern was könnte man denn in Deutschland machen, uns ist das Thema Kinder stärken und Kinder in Deutschland gerechte. Und in so eine Partnerschaft zeigt mir erstmal so ein so social-Case-Einig und das ist kein Geld, was man am Ende des Tages zielen kann, so ein andere Form von Erfolg oder von Return on Investment umsohrend, eine business-Spare zu bleiben. Welche wie messet ihr das bei IKEA, ob die Partnerschaft aus Eure Sicht gut läuft? Für uns ist einmal die Partnerschaft natürlich strategisch eingebunden in die People Planet Positisch-Stratigi die große Nachhaltigkeitsstrategie, das heißt es läuft auch unter dem Eckfeile Klimaschutz und Kinderrechte parallel. Das wollte ich noch mal erwähnen, inclusive ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und darüber stehen die SDGs, der Vereinten Nationen, den wir natürlich als Duwad des Unternehmen folgen. Das heißt, ich habe eine sehr, sehr große strategische Einbettung und natürlich KPIs, auch für unsere Partnerschaften und das größte KPI ist natürlich das Vertrauen der Menschen in unsere Marke und ich glaube, das ist unbezahlbar, das ist auch unser größter Return on Investment, wenn man es so nennen will von solchen Partnerschaften, weil ich glaube, das steht ja gerade bei der jüngeren Generation vor allem ganz, ganz großen Wandel, wenn man kauft nicht mehr dort, wo man nicht weiß, wofür steht das Unternehmen überhaupt, welche Haltung haben Sie zu gesellschaftlich wichtigen Themen oder auch Themen, die für mein Leben für mich relevant sind. Und ich glaube, wenn Unternehmen darauf keine Antworten geben kann, wird das schnell abgestraft von den Konsumenten und sofern zahlt sich das Thema Klaubsmöglichkeit und auch Haltung zeigen und auch sich positionieren, sich auch politisch positionieren. Natürlich sehr, sehr stark am Ende auf den Geschäftserfolg eines Unternehmens aus. Jetzt könnte man ja dazu neigen, dem anderen stelle auf die Finger gucken zu wollen, nicht, weil um mal zu gucken, dass die Reputation geschützt bleibt. Ist wahrscheinlich, wenn man dann wieder zurückkehren auf die Beziehungstüpen am Anfang nicht die beste Art für eine Partnerschaft, wie läuft das bei euch? Spannende Frage. Die Reputation ist sicherlich in sehr sehr großes Essen, aber für meine für einen längst nicht das einzige oder das einzige Guthaument für eine Partnerschaft mit Ministern. Man kann echt noch so viel mehr mit einbringen, in diesem Netz sehr sehr reichweite. Die Globalität, wir sind dann fast jeden Land der Welt vor Ort. Das Thema Haltung, das im Monat gerade eben auch schon angesprochen hat. Da sind wir dann wieder bei dem Abstecken von Motivation und Zielsetzung. Aber natürlich achten wir auch stark darauf, dass unsere Markentakt weg und an Globaligkeit und Transparenz ist unser gutes, das ist gut und auch sehr wichtig, logischer Reise in der Hausgestattung von Partnerschaften. Ich müsste jetzt vielleicht im Monat mal fragen, wie es wahrgenommen wird, aber natürlich haben wir zum Beispiel auch sehr enge Vorgaben, wenn es um Messaging geht oder um Urling oder von der Bildwelt, weil das eben schon auch an unser Mandat und an unseren Wirken einzahlen, Wir schauen aufs Sicherheits- und Verwaltung. Darin, dass es im richtigen Kontext sich wiederfinde. Ich konnte mir vorstellen, dass es nicht immer ganz einfach ist, auf der Unternehmensseite unsere Beweggründe dazu versteht. In unserer Partnerschaft mit IKEA sind wir schon so ein eingespieltes Team. Wir haben da schon gemeinsam zu Verständnis und Mutesprach auch entwickelt. Ich kenne beide Welten, ich kenne so gut, die Wirtschaft, als auf die NGO-Welt. Ich weiß, dass man manchmal einfach unterschiedliche Begriffen nutzt. Da ist es manchmal ein Stück weit die Übersetzungsarbeit kontrolliert und überwahrhand. Es sind nicht unser Ziel, wir suchen den Dialog, wir versuchen immer einen Kompromiss zu finden. Aber ja, wir schachten, wie gesagt, darauf, dass die Glaubwürdigkeit einfach gewahrt bleibt. Und sehr wichtig ist auch, wir sind sehr, sehr eng, die Log-Einfachen mit unseren Partnern. Jeder Partnerschaft kann es gerade über so eine lange Daumen, wie bei IKEA natürlich auch mal einen kritischen Moment geben. Und auch da eben engen Zusammenarbeiten und dem gut gemeinsam zu begegnen. Und da auch dann gemeinsam eine Haltung und dann nur den aufzufinden, dass es einfach die Basis und es auch ganz wichtig, damit es eben nicht kontrollierend oder überwahrhand ausgestaltet ist. Denen Gedanken, ganz kurz, da teilte ich an Simoni Settakerin bei der Gerecht, ist Unicef ein anstrengender Partner? Anstrengend auf gar keinen Fall. Unicef pickt natürlich anders in den Strukturen und hier reistieren als IKEA. Das haben wir natürlich im Laufe der Partnerschaft immer wieder in einzelnen Beispielen erlebt und gesehen. Und glaube, das ist natürlich der Tatsache geschuldet. Da ist eine UN-Organisation und die Familien Unternehmen mit einem schwedischen Background, mit einer sehr sehr flachen Hierarchie und einer Matrix-Organisation. Da preilen schon an der einen und der anderen Stelle, sage ich ein Anführungsstrichen auch welten auffällig einander, was aber auch spannend ist immer wieder aufeinander zuzugehen. Das Verständnis für den anderen wiederum zu haben, wo er herkommt und was auch der Treiber dahinter ist, so dass ich denke, das macht auch Spaß, einen Cyplikke in ganz andere Welten zu bekommen und darauf finden auch auch gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Auch wenn sie uns in unserem Alltag möglicherweise eher fremd sind, wenn man das Thema Abstimmung oder das dauert ein bisschen länger in der Abstimmungsphase als bei einem hierarchisch-schlamm organisierten Unternehmen, das ist gar keine Frage. Und dann ist uns bei IKEA sehr bewusst, dass unsere Matrix-Organisation mit sehr sehr schlammten Prozessen und einer sehr hohen Entscheidungskompetenz einzelner Kolleginnen und Kollegen auch nicht das übliche ist. Da sind wir ja auch sehr hervorgehoben und ich empfinde das natürlich auch als ne großes Privileg, dass wir das haben, aber umso mehr ist es auch hilfreich und öffnet Rocket-Sonte sich da auch anderen Perspektiven anzunehmen. Verständnis ist gut und richtig, aber trotzdem packen wir mal nach wie ist das bei IKEA. Dann gibt es bestimmt auch Hote Linien. Wie legt man die Fest in so eine Partnerschaft oder entwickelt sich das aus der Zeit heraus? Wir haben jetzt kein Handbuch über die Dus, und uns in Kooperationen auch jetzt gerade mit Uniceft glaube ich hat sich das natürlich auch entwickelt und wir haben noch einfach viel ausprobiert und manchmal denke ich ausprobieren und scheitern ist besser als es gar nicht ausprobiert zu haben. Wir hatten beispielsweise mal ein Versuch die Kunden in Kunden zu spenden im Kassenbereich zu motivieren und auf Uniceft aufmerksam zu machen, dass es nicht sehr erfolgreich, die Menschen bei uns die Einkaufen waren, wir hätten wirklich schnell auch raus das Auto packen bezungsweise noch mal zum Schweden bis zu einer Kleinigkeit essen. Ich glaube das sind die Lärmkurven die man nimmt. Was wir natürlich ganz klar, glaube ich in unseren Statuten ungeschrieben, festgeschrieben haben, ist, dass wir natürlich keine Werbung füreinander machen. Das ist ein absolutes Tabu, das gäbe jetzt nicht den Fall, dass wir ein besonders schönes Produkt haben, was er kinderfreundlich ist und jetzt Uniceft fragt, gibt uns doch mal bitte das Logo dazu, das ist ein absolutes Nogo. Genau wie wir natürlich als Konzept unternehmen, auch sehr sehr streng in Richtlinien unterliegen, was die Marke IKEA angeht und dann ist das Co-Praining von Uniceft und IKEA natürlich vollkommen d'accord, das adelt natürlich die Marke, aber auch da sind wir bei anderen Kooperationspartnern sehr sehr streckt. Das muss man auch dazu sagen, ich glaube da ist Uniceft für uns ein besonders exponierter und auch sehr sehr wertvoller Partner. Bei gibt ihr Frage immer weiter, bei Uniceft gibt es natürlich, haben wir gerade die Rollkische gesprochen, es ist ja nicht die erste Partnerschaft schon ganz klarer Erfahrungen und uns auch regeln, ist nicht von Transparenz. Nichts ist trotzdem, ich denke, dass man immer wieder so an Situationen kommt, wo man sagt, ja das ist jetzt, geht jetzt so ein bisschen an die Grenze dessen, was das mal eigentlich so wollen oder so. Was ist ja okay, bei Grenzen sind ja da, nicht überschritten zu werden, aber zumindest ausgetestet zu werden. Wie händelt ihr das dann? Generell natürlich im Dialog und wir versuchen auch da wieder die Motivation zu verstehen, also schauen, was liegt in der Hinter, was ist die Zielsetzung, da hat es ja gerade gesagt, so Hoteline, ich habe beim Zöhn überlegt, ich habe nicht immer so eine Hoteline in der IKEA-Partnerschaft, ich muss gestehen, was sicherlich wichtig ist oder worauf hier sehr achten ist. Auch da wieder auf uns das Mandat, wir achten sehr, dass wir auf Kinder können, wir können nicht Kinder in unserer Partnerschaft ein Instrument lesieren, das ist sehr wichtig. In manchmal gibt es einfach vielleicht auch Ideen oder Aktionen, wo man erst mal gucken muss, wo er kann, die weiße hingehen. Auch da können wir nicht immer alles erfüllen und da gibt es auch, oder wenn es vielleicht ein bisschen mehr um den Effekt geht, dann sind die Suche kumpt und dann würden wir sicherlich in den Dialog gehen und nochmal schauen, wie können wir es vielleicht auch anders gestalten und dann eine andere Idee, aus der gute Idee entwickeln. Vielleicht die letzte Frage an Dich-Kauline, indem zusammen ganz spontan, wenn du jetzt drei Schlagworte aufzählen müsst, für eine Partnerschaft, für gute Partnerschaften, welche Fall dir da ein? Was ein Kriterien für gute Partnerschaft wichtig ist, zu hören, Transparenz und da ist Resultieren natürlich auch das Betrauen. Um genau diese Offenheit auch zu halten oder die Transparenz zu haben, eine Partnerschaft immer auch braucht, um auch sich weiterentwickeln zu hören oder wie Simone ja schon auch gesagt hat, dass man auch mal was groß probiert und langsam weitergeht. Dann an Dich-Simulisartik-Rindi, die letzte Frage von diesen drei Dingen, dass wir jetzt einen Aussuchen oder einen, sozusagen, Highlighten, also Transparenz zu hören, Vertrauen ist schwer, aber welchen Wütz teilen? Das Vertrauen steht natürlich über allem, aber ohne zu hören und Transparenz kein Vertrauen, deswegen würde ich mich sogar, glaube ich, fast für das zu hören, entscheiden wollen. Das Spannend ist, Perspektiven zu wechseln, auch für uns als Unternehmen dieser Auszeit in Perspektiv zu bekommen und nicht in diesem internen Tunnelblick gefangen zu bleiben. Von daher, das zu hören, ist mein Favorit beim Thema Partnerschaften. Wir haben uns nicht abgesprochen, aber wenn man Podcast macht, kann man natürlich nicht glücklicher sein, als wenn man dann Schlusser zuhören ausgewählen bekommt, dann kann man natürlich auch alle Podcast-Juice zuhören. In dem Sinne, danke ich ganz herzlich.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Partnerschaft zwischen IKEA und UNICEF Deutschland besteht seit über 20 Jahren und fokussiert sich auf Kinderrechte, insbesondere durch Bildungsprogramme in deutschen Schulen.
  2. Die Zusammenarbeit wird als strategische Partnerschaft verstanden, die über klassische Charity hinausgeht und gesellschaftspolitische Themen wie Kinderrechte und Klimaschutz adressiert.
  3. Trotz der Corona-Pandemie wurde die Partnerschaft intensiviert, da Kinder in der Krise besonders benachteiligt waren und Unternehmen wie IKEA eine Vorbildfunktion sehen.
  4. UNICEF betont die Bedeutung sorgfältiger Partnerauswahl, klarer Werte und Ziele sowie Offenheit für Dialog, während IKEA den Return on Investment in Form von Markenvertrauen und gesellschaftlicher Haltung misst.
  5. Die Partnerschaft basiert auf gemeinsamen Werten, langjährigem Vertrauen und kontinuierlicher Weiterentwicklung, wobei Herausforderungen wie unterschiedliche Begriffe und Kommunikationsweisen überwunden werden müssen.

Summary:

Die Podcast-Episode beleuchtet die langjährige Partnerschaft zwischen IKEA Deutschland und UNICEF Deutschland, die sich auf die Stärkung von Kinderrechten konzentriert, insbesondere durch Schulprogramme in Deutschland. Simone Settergrinn von IKEA und Caroline Steimler von UNICEF diskutieren die Motivation, Herausforderungen und Erfolge dieser Zusammenarbeit. IKEA betont, dass die Partnerschaft nicht nur dem Image dient, sondern auf einem humanistischen Wertefundament basiert, das die Vision eines besseren Alltags für viele Menschen verfolgt.

Trotz der Corona-Pandemie wurde die Kooperation intensiviert, da Kinder in der Krise besonders leiden und Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. UNICEF unterstreicht die Bedeutung sorgfältiger Partnerauswahl, klarer Zielsetzungen und Offenheit für Dialog, während IKEA den Erfolg durch strategische Einbettung in die Nachhaltigkeitsstrategie und KPIs wie Markenvertrauen misst. Die Partnerschaft wird als strategisch und kollaborativ beschrieben, die über finanzielle Unterstützung hinausgeht und Reichweite, Expertise und Fürsprache einbringt.

Beide Seiten betonen, dass eine erfolgreiche Partnerschaft auf gemeinsamen Werten, Vertrauen und kontinuierlicher Anpassung basiert, auch wenn unterschiedliche Arbeitsweisen und Kommunikationsstile überwunden werden müssen. Insgesamt zeigt das Beispiel, wie Unternehmen und NGOs gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen angehen können.

FAQs

Public Private Partnerships sind Partnerschaften zwischen Unternehmen, Zivilgesellschaft und/oder dem Staat. Sie sind besonders wichtig für das Erreichen der UN-Entwicklungsziele.

Die Partnerschaft zwischen der IKEA Foundation und UNICEF besteht international seit etwa 2000. In Deutschland startete die Zusammenarbeit 2003.

Das Ziel ist, durch Bildungsprogramme die Rechte der Kinder zu stärken. In Deutschland soll die UN-Kinderrechtskonvention in Schulen verankert werden.

IKEA sah die Pandemie als Anlass, das Engagement zu verstärken, da Kinder in der Krise besonders leiden. Das Unternehmen wollte gerade in dieser Zeit Verantwortung übernehmen.

UNICEF prüft Partner sorgfältig anhand von Vorgaben, Werten und Glaubwürdigkeit. Es gibt Standardprozesse, um sicherzustellen, dass die Partnerschaft zu den Grundwerten passt.

Der größte Erfolgsindikator ist das Vertrauen der Menschen in die Marke. Die Partnerschaft ist in die Nachhaltigkeitsstrategie eingebettet und trägt zu den SDGs bei.

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