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Wo liegt die Zukunft der PR-Agenturen? | Maximilian Ziche

52m 9s

Wo liegt die Zukunft der PR-Agenturen? | Maximilian Ziche

Die PR-Agentur Get Press hat sich von traditionellen, bürokratischen PR-Modalitäten distanziert und einen modernen, data-driven Ansatz entwickelt. Statt nur auf Stundenabrechnung oder kurzfristige Pressemitteilungen zu setzen, arbeitet die Agentur ausschließlich mit klaren KPIs, bei denen der Erfolg an der tatsächlichen Medienpräsenz und dem Einfluss auf das Business gemessen wird. Besonders für Start-ups und Scale-ups, die hohe Erwartungen und schnelle Ergebnisse verlangen, ermöglicht dies eine direkte, transparente Zusammenarbeit. Ein Kernbestandteil ist die strategische, zielgerichtete Ansprache von Redaktionen – nicht durch Massenversendung von Pressemitteilungen, sondern durch persönliche, qualifizierte Gespräche, die auf sachliche, interessante Themen abgestimmt sind. Dieser Ansatz wird durch eine enge Kundenbindung und kontinuierliche Datenanalyse gestützt. Zudem ist die Entwicklung von PR im Kontext der KI-Revolution entscheidend: KI-Tools nutzen zunehmend qualifizierte, authentische Quellen, was die Bedeutung von vertrauenswürdigen, fundierten Geschichten unterstreicht. Die Agentur sieht in der Zukunft eine Renaissance der PR, da Menschen zunehmend auf vertrauenswürdige Quellen setzen, um in einer Welt von Fake-Informationen und „Zero-Click-Fanomen“ fundierte Meinungen zu erlangen. Dies führt dazu, dass qualitativ hochwertige Medien und authentische, kontextuelle Geschichten wertvoller werden. Get Press baut dabei selbst ein internes, agiles Betriebssystem mit KI-Systemen aus, um Prozesse zu automatisieren, Wettbewerbsanalysen durchzuführen und umfassendes Reporting zu ermöglichen. Die Agentur betont, dass diese Veränderungen nicht nur technisch, sondern auch tief strukturell und kulturell notwendig sind, um ein vertrauenswürdiges, messbares und nachhaltig wirksames PR-Modell zu schaffen. Das Geschäftsmodell basiert auf klaren, messbaren Verpflichtungen (z. B. „zehn bis fünfzehn Medienauftreten pro Quartal“), was für Kunden ein klares Risikomanagement und langfristige Sicherheit bietet. Insgesamt zeigt sich, dass die digitale Transformation und die KI-Entwicklungen nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die strategische Basis der PR verändert haben – und dass künftig die Qualität, Authentizität und Nachvollziehbarkeit von Geschichten entscheidend sind.

Transcription

7786 Words, 48902 Characters

German
Wir haben damals auch versucht, wir sind jährige Leute anzustellen, die schon 5, 6, 7, 8, 9, 10 Jahre in der Branche sind. Als wir in denen im Vorstellungsgespräch gesagt haben, "Hey, wir arbeiten hier auf klaren KPI's." "Wir sagen unseren Kunden für preisex-Ipsilon, bringen wir euch so häufig in die Medien." Da haben viele PR-Leute danken abgelehnt. Wir gesagt, "Ne, das machen wir nicht." Das geht doch gar nicht. Wenn mir jemand sagt, "Das geht nicht." Also da stellt sich ja mir den Nacken auf, das kann ich nicht hören. Und deswegen haben wir angefangen mit jungen Leuten, die offenbaren für unsere Methode, die sagt, "Okay, let's try that." "What's Next Agencies?" "Der Podcast zur Zukunft der Agentur" "Mit Kim Alexandromos." Heute spreche ich mit Maxi Mengelian Zicke, dem Gründer und CEO der PR-Agentur Get Press. Und zwar sieht er eine große Renaissance der PR am Horizont aufziehen, nicht zuletzt, weil wir heute nicht mehr über Google suchen, sondern über ChatGBT und Cloud und Co. Und da kommt das Thema glaubwürdige Quellen natürlich wieder in den Fokus. Für Marken unfassbar wichtig. Wir lernen ein bisschen, wie sie sich aufstellen müssen. Und was man vielleicht auch ein Stück weit von der Start-up-Mentalität in unserer Agenturbranche mitnehmen kann. Viel Spaß. Lieber Max, ich freue mich riesig, dass du da bist, und dass wir mal einen Blick in die PR-Welt gemeinsam werfen. Können wir mich sehr lesen, dass ich da sein darf? Dein Background ist gar keine klassische Agentur-Karriere. Und irgendwann hast du gesagt, so genug von der Agentur Mühle jetzt mache ich mich selbst ständig, sondern du bist ja selbst in der Start-up-Welt auch sehr stark geprägt worden. Was war erzählen wir vielleicht ganz kurz so einen gemeinsamen Warm-Up? Was war ein persönlicher Weg? Und wann hast du entschieden, es muss jetzt unbedingt eine PR-Agentur werden? Ich wollte eigentlich mal Journalist werden. Ich hatte gar nicht vorzukründen. Ich bin so ein Lehrer in den Kind. Mama, Kunstlehrerin, Papa, Konriktor gewesen. Ich wollte unbedingt Journalist werden. Hab aber während meiner Studium schon gemerkt, dass so die Perspektive ist wahrscheinlich nicht die beste. Und bin dann wieder im Berlin dann so wahr, in wie in der Start-up-Welt gelandet, in einem sehr großen Start-up. Und auf der anderen Seite schreibt's euch in der PR. Und sehr nah dran an den Gründern damals. Die haben das, ich weiß gar nicht, mal neu, ich glaub, 2016, dann für viel Geld an ein pro sieben Satteinsverkauft. Was war das für ein Start-up? Gibt es immer noch so immer noch sehr groß around home? Die heißen die, die sind damals Käufer-Portal. Und die haben wir so geholfen, so beratungsintensive Produkte oder Anbieter, dafür Produkte zu finden. Ein Thema, was total schwer in die Presse zu bekommen war. Also du hast Anbieter gefunden für eine Garage. Oder eine Solaranlage. Oder so ein K-Port für dein Zuhause. Also total unsexy-Pair-Thema. Das muss erst mal in die Presse bekommen. Und war eine harte Schule damals. Und in dieser Zeit haben wir dann wahnsinnig viele andere spannende Unternehmen kennengelernt. Sie auskängelernt, fauner kennengelernt. Die alle P.R. brauchten. Die aber von dieser traditionellen P.R. Agenturwelt. Nicht so richtig angetan waren vorsichtig ausgedrückt. Weil da so klärschten, glaube ich, so Kulturen und Arbeitsweisen. Und wir haben damals die Marketoptöntel gesehen. Ein Modell zu bauen. Ein Pair-Modell. Ein modernes Pair-Modell. Speziell für diese Kategorie von Unternehmen. Und dann war ich plötzlich gründer. So ganz unverhofft. Ich sage wir, weil ich mein Mitgründer damals kennengelernt habe. Bei Koffer-Potat. Und warte ihr da beide im Kommunikationsbereich? Genau. Wir haben den beide dann also erding geleitet. Ich bin dazu gekommen, damit ihn gemeinsam geleitet. Und dann sind wir beide raus. Und Koffer-Potat war damals in unserer erster Kunde. Okay, das sind mal schlau mit einer stark Kunden irgendwie direkt loszulegen. Du hast eben dann schön gesagt, ein modernes Pair-Modell. Und das ist eben auch kulturell geklescht. Ja, ich sage mal eher klassischen PR-Agentur-Ranginsweise. Gerade in diesem Umfeld, der Start-ups und Scale-Up-Unternehmen. Was wird zu sagen? Was habt ihr anders gemacht? Oder was ist bis heute vielleicht auch dein Gefühl oder damals gewesen? Was diese Branche oder dieses Kunden-Sigment braucht? Und wo sie vielleicht auch ganz anders ticken? Also ich glaube, was wir mit der Muttermilch sozusagen aufgesogen haben, in diesem Start-up-Bereich, ist so dieses Daten- und KPI-getriegene. Also unsere Gründer damals, die waren, also das war ein unfassbarer Speed und eine unfassbar hohe Erwartungshaltung. Der eine Gründer hat dann danach ein paar gegründet. Und das sind wenige Jahren von 0 auf 3.000 Leute gebaut. Also über diese Kategorie sprechen wir. Und wir mussten damals auch in der PR einfach wahnsinnig, wir mussten zu jeder Zeit sehr genau reporten, was machen wir da eigentlich? Und welchen Impact hat das auf das Business? Und die haben sich auch mit nicht weniger zufrieden gegeben, als Käuferportal dieses wahnsinnig unsexive Thema auf Spiegel online, im Handelsblatt in der Wirtschaftswoche und in den größten Medien, ist lang zu senden. Das erste Mal, als ich verstanden habe, dass die Art und Weise, wie wir das bauen und denken, irgendwie anders ist als andere PR-Leute das machen, war auf einem Treffen von den ganzen PR-Chefs und Chefs, den der Pusibensatz-1-Komponisse und Unterführung. Dann haben sich dann einmal im Jahr alle getroffen. Hätte auch PR von Amoruli, Parship, Wehrebox und eben auch Käuferportal. Und dann haben sich alle gegenseitig vorgestellt, was man so macht. Und als die Mitprokom haben, dass wir dieses wahnsinnig unsexive Thema in all diese großen Medien gebracht haben, damals eine der Pairschewinnen von Pusibensatz-1 gesagt, Leute, ihr müsst das mal eine Vortrag zeigen. Zeigt das mal, wie er das gemacht hat. Und habe zum ersten Verstanden, unsere Methode unterscheidet sich von der klassischen Biotodeck von vielen PR-Leuten da draußen. Davor habe ich das gar nicht verstanden, ich war total. Wir waren der Grünen hinter den Ohren. Und als sei man ganz kurz um so ein bisschen tiefer rein zu sehen, was wir zu sagen sind die wesentlichen Unterschiede. Oder was ist auch bis heute euer Angang bei diesen Themen? Also das ist ja eben gesagt in einer hohe Geschwindigkeit, eine sehr hohe Erwartungshaltung. Also unterhand jetzt bleiben, machen wir es nicht. Und dann aber auch sehr stark Daten und Performance getrieben. Also wie geht ihr diese Art von Projekten an? Weil erst mal klingt das ja gut. Viele Basworts, die ich sehr positiv finde in dem Kontext, aber wie erreicht man das? Also wir haben lange überlegt, wie kann man das möglichst gut messbar machen? Wichtig ist für uns immer, dass wir sehr genau verstehen, was ist das Ziel der Kompanist mit denen wir arbeiten? Und das sind die Sachen, die machen was unterschiedlichen Gründen per. Und das allerwichtigste ist natürlich, dass das, was per er erreichen soll, auch tatsächlich erreicht wirkt. Das können wir meistens nicht alleine messen. Das müssen wir mit den Kompanisten gemeinsam messen. Beispiel, wir haben eine große Firma, die schon eine Series A von 50 Millionen eingesammelt und die Series B soll aber 200 Millionen bringen. Und dafür brauchen Sie einige der größten venture capital Firmen der Welt anbaut. Und das kann ein legitimes PR Ziel sein, das beispielsweise zu erreichen. Das kann man ganz gut messen. Was passiert nach einer Plazierung bei TechCrunch? Oder Forbes, Magazine, beispielsweise? Wer meldet sich danach? Oder wenn für andere Kompanie es tatsächlich wichtig ist, vielleicht auch einfach, Liets zu generieren über PR. Auch das ist Nährungsweise messbar, nie ein zu eins. Dieses Attributionsproblem hat man immer, aber es ist Nährungsweise messbar. Oder es ist wichtig für eine Firma, beispielsweise mehr Trust und Vertrauen aufzubauen und sowas lässt sich am Ende in Abschlussquoten oder auch in conversion rates im Marketing messen. Dann versuchen wir das mit den Firmen zu tun. Das ist, ich sag mal, so die letzte Ebene, um wirklich den Impact aufs Business zu messen. Was ich davor etabliert hat bei uns, ist zu schauen, "Hey, auf welchen Out-Cham in den wichtigsten Zielmedien können wir uns eigentlich kommitten?" Und das ist eine manöppotese. Wir sagen, "Hey, wenn ihr pro Quartal ungefähr zehn bis 15 Mal in den wichtigsten Medien für euch seid, wenn es unsere Potese, dass das auf eure Businessziele einzahlen wird, woran wir unbebar gemessen werden können, als PR-Dienstleister ist, kriegen wir das hin, euch zehn bis 15 Mal in den für eure wichtigsten Leitmedien zu positionen zu platzieren. Und daran haben wir uns von Tag eins angemessen lassen und tun es auch bis heute. Und das können wir mittlerweile sehr genau prädicken, was wir hinbekommen." Und würdest du sagen, also ich bin jetzt kein PR-Gentur pro Fernandar, bist du viel tiefer drin, aber dass die klassischen PR-Genturen das nicht tun? Ich meine, es hat eine Dreh- und Angelpunkte, also nur bezahlt, wenn du leistest. Und wenn das einigermaßen erfolgreich ist, was du tust. Also wahrscheinlich müssen die ja schon aus sangen pass auf. Das sind die Clippings, die wir sehen, in denen und den Medien, das auch hoffen wir uns davon, also auch ein Stück weit oder ein Großteil, davon ja auch sehr zielgesteuert. Also im autinütigen Markt haben entsprechend Planen zu können. Also in Oberachten in den Markt sehr genau. Ich verstehe es bis heute, ehrlicherweise nicht so richtig. Ich würde sagen, über 80 Prozent, aller PR-Anbieter in Deutschland, 2026, wollen sich nicht richtig kommitten auf Ergebnisse oder auf eine Anzahl von Ergebnissen. Wollen sie nicht tun? Ein Großteil rechnet noch Stunden ab und verspricht, in dieser zur Verfügung stehenden Zeit, das bestmögliche zu tun. Ah, und das heißt, also das ist wahrscheinlich auch ein Teil des etwas moderneren Z-Apps dahinter. dass ihr eben das wäre jetzt sozusagen nachher eher ein Tag in Teil 3 gewesen, aber springen wir ruhig dahin, dass ihr eure Leistung nicht mehr nur stundenbasiert abrechnet, sondern sehr stark auch von eurer tatsächlichen Leistung abhängig. Also wir lassen uns nicht Erfolgs abhängig bezahlen. Das war ein Gedanke, dem wir in der Anfangszeit von "Gabrasmar" hatten, dass man pro Clipping, beispielsweise, sich bezahlen ist. Das ist der Unternehmer, in mir sagt mir, dass das er hätte, wäre aus Kunden sich total toll. Das ist aber wirklich schwer planbar. Das kannst du nicht gut vorkasten. Und so kannst du glaube ich, kein solides Business aufbauen, 50, 60, 70, 80, 90, 100 Leuten. Das ist relativ schwer. Was wir aber sagen ist, wir können mittlerweile sehr gut prädigten, in welcher Paketgröße können wir uns für welchen Kunden auf welche Anzahl von Erscheinungen in Symmedien kommitten und darin lassen wir uns messen. Und das sind so Brand-Promise Guarantee, das wird es auch einhalten. Also im Prinzip hast du als Kundel kein Risiko. Wir holen das. Egal, wie lange wir dafür brauchen. Dieses Geschäftsmodell halb ich uns ganz viele Vorteile und auch für den Kunden, glaube ich, viele Vorteile. Es gibt natürlich auch einen Trade-off davon. Wenn wir natürlich kalkulieren, wir im Hintergrund mit gewissen Zeiten, weil wir das Track müssen, wie effizient arbeiten wir. Und dem Moment, wo unsere Teams in weniger als der allokierten Zeit unsere Kunden happy machen und allergebnis erzählen, ist das sehr profitabel. Es kann auch mal Fälle geben, indem wir länger brauchen, um unsere Kunden wirklich in die entsprechenden Medien zu bekommen. Da wird's vielleicht lieb wie ziter. Kannst du dann am Ende wahrscheinlich nur unternehmerische Mischkalkulation, mit der du arbeiten musst. Aber das würde bedeuten, für diese einzelnen Pakete SML kalkuliert ihr festpreisern. Wir kalkulieren. Oder Modulpreisern? Ja, es ist genau das Modula. Trotzdem schauen wir uns das individuell an. Das hängt sehr stark davon ab. Wie hoch ist das PR-Potential der Companies, mit den wir arbeiten und womit arbeiten wir da. Es gibt Firmen, die werden auf den Händen wissen, davon so mal ist es denn. Weil die Themen so toll sind und so einfach und verständlich sind und dem Zartgast entsprechend. Es gibt Themen, die hast du auch nach zwei Monaten noch nicht so richtig verstanden. Ja, ja. Die sind vielleicht trotzdem super spannend und wichtig. Das können Themen aus dem Bereich Deep Tech sein. Robotik. Manchmal geht's oder rein irgendwie in so quanten physikalische Themen. Das musst du in einem Journalisten oder Journalisten erst mal erklären. Das muss man selber erst mal verstehen und dann möglichst einfach erklärt bekommen. Das sind Themen, die dann müssen wir mehr Zeit rein investieren. Und da können wir natürlich nicht die gleiche Anzahl von Erscheinungseitenpreis anbieten. Das heißt, um noch mal zu dem Anfang zurückzuspringen, du hast ja auch gesagt, die Eigenschaften, die Start-ups und Scale-Up-Unternehmen mitbringen, ist eben eine hohe Erwartungshaltung ist dieses KPI-Driven-Mineshead. Das haben wir jetzt gerade vertieft und das Thema Geschwindigkeit. Und das ist natürlich auch immer eine große Gefahr, wenn man sagt, komm jetzt, wollen wir schnell ein richtig gute Story platzieren. Legt mal los, dann gibt der diesen alten Spruch "Gut Ding will Weile" haben. Also wie schafft ihr es, dass ihr eine höhere Geschwindigkeit habt als vielleicht klassische PA-Agenturen? Also wie schafft ihr letztlich auch dieses Spiegelbild zu der Organisation und Arbeitsweise eben dieser Art von Kundensegment? Also ich würde sagen, wir haben eine Journey hinter uns. In der Anfangszeit war das so, dass Get Press 1 Start-Up war. Und wir haben jetzt Start-Up gearbeitet. Wir waren schnell, die waren schnell. Die Absprache wege waren kurz. Da saß du mit einem Gründern im Kohl und du hast dich kurz irgendwie auf eine Strategie verständigt und denkst los. Und die wollten auch gar keine 40 saatige Strategie haben und sich das. Weil die gar nicht genau wussten, was ist in drei Monaten? We don't know. Wir wollen jetzt erst mal mit diesem Narrativ raus. Also nicht overthinking und Bürokratie und Schadschlag waren. Ich glaube, das ist eine große Stärke. Irgendwann wird es vielleicht auch zur Schwäche von Start-Up so Sachen schnell zu schippen, auf die Straße zu bekommen und dann in so sehr kurzen Iterationsschleifen zu iterieren und zu verbessern und dabei natürlich auch viele Fehler zu machen. Und ich würde sagen, dass wir in der Anfangszeit eigentlich genauso gearbeitet und getickt haben, wie diese ganzen Jungen wilden Start-ups. Und jetzt sind wir über die Jahre immer größer geworden und mit uns natürlich auch unsere Kunden. Und mittlerweile sind unsere Kunden große, ich würde sagen, große Scale-ups mit vielen 100 oder vielen 1000 Leuten. Aber wir gehen natürlich auch schon in einem Bereich Mittelstand oder Koppelt rein und wir merken, da tickt die Welt natürlich anders. Das ist wahrscheinlich wiederum für euch jetzt der Kulturklesch. Das ist für irgendeine Art Kulturklesch. Und ich würde sagen, was jetzt gerade stattfindet, ist so eine Anährung. Also wir gehen einen Schritt auf diese Welt zu und sind natürlich in unserem Puff viel, viel strategischer geworden. Wir nehmen uns jetzt am Anfang viel mehr Zeit, um sauber Strategien zu bauen. Das wird doch verlangt. Ja, sind in viel mehr Abstimmungsschleifen natürlich auch intern dann mit unterschiedlichen Departments. Und auf der anderen Seite habe ich aber auch das Gefühl, dass große Koppels oder Mittelständen, die sich für Gapress entscheiden, weil sie sagen, hey, this is the new way of PR. Und wir lassen uns mal darauf ein. Ich habe ausgefühl, dass die eine Stück weit auf uns zukommen. Und dass wir nicht drei Monate gemeinsam an der Strategiesitzende vorwilllos legen, sondern dass wir an der Strategiesitzende und vielleicht lassen wir uns damit auch viel bis sechs Wochen Zeit. Und trotzdem legen wir nebenbei schon mal los, weil so ein Quickwind, der eigentlich wehtut und der in das Narrativ passt, was ja wichtig ist, das kriegt man trotzdem schon hinten. Jetzt hast du auch Narrativ gesagt oder auch Quickwinds. Was wird zu sagen, wie hat sich die Arbeit verändert? Weil wenn ich mal auch auf Projekten mit PR-Kollegten gesprochen habe, dann spürt man schon, dass dieses Pressemitteilungsversenden Ding ist völlig tot. Also die Redaktionen werden geflutet von irgendwelchen Pressemitteilungen, die keiner mehr lesen kann. Es gibt immer weniger Zeit für Hintergrundgespräche, weil natürlich alle maximale Ertenschen wollen, wie funktioniert PR heute? Also wie haben sich die Spirigen verändert, wie dringig überhaupt noch durch mit Geschichten, mit Narrativen, wie bespieglich die Kontakte und so weiter erzählen wir ein bisschen. Und das ist nicht. Ich würde sagen, was ich verändert hat, ist mehrere Sachen. Einmal kommen, glaube ich, heutzutage viel mehr PR-Lernen auf weniger Journalistinnen. Ich glaube, dass Reaktionen eher kleiner geworden sind im Laufe der Zeit und dass Redakteuren in einem viel höheren Druck auch verspüren, ja, gerade in dieser digitalen Welt, in der du dann vielleicht am Tag 5, 6, 7 Artikel heraushauen musst, hast du einfach weniger Zeit. So musst du vorstellen, wenn du eine Redakteur und beim Handelspad bist, kommst du morgens in die Redaktion, öffnest dein Postfach und hast 300 E-Mails in einem Postfach, die dich wovon ich wahrscheinlich 99% nicht interessieren. Das sind irgendwelche Pressemitteilungen vom Firmen, die sagen, es gibt dir Produkt jetzt auch in der neuen Farbe. Who cares? Und ich glaube, was sehr gute PR-Arbeit von weniger guter PR-Arbeit unterscheidet, ist so ein bisschen die Fähigkeit, die richtigen Zielmedien und Zieljournalistinnen zu identifizieren. Das sind beim Handelspad, der nicht mehr als ein oder zwei Leute, die Frage kommen, über deine Firma zu schreiben. Und diesen Zieljournalistinnen, eine Idee zu pitchen, die so gut ist, dass sie von denselbsterte kommen können. Aber dann schon im Pressemitteilungsversand oder ist der nicht im Pressemitteilungsversand? Also das wirklich nur, das machen wir nur in Ausnahmefällen, wenn wirklich was großes passiert ist, was an der Pressemitteilung würde ich es. Wo du sagst, das reißen, die D.E.B. heiße Fritten ausgehen oder so? Genau, wenn um bei dem Funding, zum Beispiel, zu bleiben, wenn du ein AI-Scale-Up bist und jetzt ein 415 Neo Series B gemacht hast, klar, das interessiert das Handelsblatt. So, aber da in den aller meisten Fällen ist das ja nicht so. Das heißt, was viel Zielführer ist, ist das persönliche Gespräch, das kann das Telefon abzahlen und das kann man manchmal nur einen ganz kurzer Korre sein, eine Minute oder zwei Minuten und der Journalistinnen wird ein Thema gepützt, von dem du sofort versteht. Ah, okay, gadet. Das ist genau mein Thema. Ich gehe damit jetzt in die Redaktionskonferenz. Und jetzt mein ganz platt gefahren. Oder nee, hier als Telefon, also telefoniert ihr noch und es nimmt jemand ab, wenn ihr die anruft. Ja, also in meine Erfahrung ist es immer weniger telefoniert und gerade wenn man die Nummer nicht kennt, geht man gar nicht mehr ran, lässt die Mailbox raden und es wird immer schwieriger. Genau, es ist sehr unterschiedlich und das wissen wir natürlich jetzt auch nach vielen Jahren. Es gibt Genus, die Telefonien gerne. Andere werden lieber per email kontaktiert oder mittlerweile auch per link den oder oder X. Es gibt unterschiedliche wege, dass natürlich unsere Mode am Ende, wenn man so will, diese diese Datenpunkte zu haben und das zu wissen. Aber man muss sich hier auch immer wieder neu aufbauen. Gebt hohe Fluktuation in Redaktion und es hilft dann im Zweifel auch einfach mal zu fragen, "Hey, ich möchte es dir nur liefst und kontaktiert werden." Aber da sind wir wieder bei der Qualität. Ich glaube, dass viele PR-Genturen, aber auch viele PR-D-Partners und Companies so ein bisschen unterschätzen, was es mit einer Reputation macht, wenn du keine gute Pressearbeit machst, weil wenn Journalistin merkt, "Hey, ich bekomme von dieser Adresse, bekomme ich nur Spam. Das ist nur Müll." Na ja, dann entweder. "Solltet ihr dich schon mal hinten ein." Oder genau, oder blockiert den Absendern, das geht gar nichts mehr durch. Der Unterschied ist, glaube ich, dass unser Ansatz dazu führt, dass Redaktion verstehen, wenn etwas von der Press kommt, dann hat das Hand und Fuß und dann ist es oft eine gute Geschichte. Und das wiederum ist auch der Grund, warum so viele Journalistinnen auch bei uns mit dem Podcast sitzen oder uns an unseren VB-Nahren besuchen. Das würden die nicht tun, wenn sie es Gefühl hätten, dass der Press geht, nur auf den Zünder. Was würdest du denn sagen, macht eine gute Geschichte aus? Also was sind so wesentliche Merkmale, wo du auch feststellst, mit dieser Art von Geschichten, von Pitches kommen wir einfach gut durch die Tür? Das ist wahnsinnig schwer zu veralgemeinern, weil es gibt ja unterschiedliche journalistische Formate. Und der Zauber liegt ja darin, jeder Journalist, denn genau dieses Format zu Pitchen, was sie in dem sie ohnein immer schreibt. Das heißt, das können ja unterschiedliche Sachen sein. Das können Unternehmens Portrait sein, man es blatt, das können Ratgeber, Artikel sein auf Fokus online, das kann eine Interviewreihe sein in der Zeit, oder das kann ein Gastbeitrag sein, ja, in einem Fachmagazin. Also wichtig ist immer auf ein konkretes Format hin zu Pitchen. Das ist auch etwas, was wir so eine der ersten Sachen, die unsere Leute, die Fuschbonds anfangen, aufsaugen müssen. Er will man in so ein Luftlehrenraum rein Pitcht und die Redaktionen sich überlegen müssen, okay, was machen wir damit jetzt? Dann ist die Chance dann nicht so groß. Und dann gibt es natürlich so ein paar universelle Prinzipien, die immer ganz gut funktionieren. Und da kann man sich jetzt, also das sind so Geschichten, aber das wisst ihr ja auch in der Kreativproge, die funktionieren seit Jahrtausenden, ja, also gerade so in den Wirtschafts-Resorts, es funktioniert immer gut, eine Geschichte zu erzählen, von der deutschen Company, die gegen die großen Player aus China oder USA antritt, funktioniert gut. Die klassische, so vom Tellerwäscher zur Millionärgeschichte, es hatten Evergreen, das funktioniert gut. Geschichten, die irgendwie auf einem Missstand hindeuten, die so einen blinden Fleck vielleicht beleuchten, funktionieren immer gut. Also das ist jetzt das Schwerporschein zu beantworten, wichtig ist immer das zu verauten, also es darf nie im Luftlehren von Raum schwingen und es muss ja aktueller und ihr besser eingebettet in den aktuellen Nachrichtenkontext auch, das ist so besser. Und sei mal, wenn wir jetzt so auf das klassische Leistungsportfolio einer PR antorkucken, und es ist ja auch manigfaltig, also von Reputation, über die wir jetzt gerade am Schwerpunkt gesprochen haben, irgendwie bis hin zu CEO-Positionierung, Krisenkommunikation, You Name it, oder Bühnenpräsenz-Training, also es kann ja alles ja, wie breit geht eure Palette? Gibt es Sachen, auf die ihr euch fokussiert, von denen ihr gesagt habt, die schließen mir von Anfang an aus, weil sie nicht zu unserer Positionierung passen? Ja, also ich habe immer gesagt, wir haben eher eine kleine Speisekarte mit ein paar Gerichten drauf, aber die Gerichte sind wahnsinnig gut. Also ich halte nicht so viel von Restaurants, wo ich so eine 20-seite Gespeisekarte habe, und nicht nur man da vor. Genau, und ich kriege irgendwie das Mango Curry, aber auch die Pizza, wenn ich will. Das wird in den seltensten Fällen richtig frisch und richtig gut sein, deswegen war ich immer ein Fender von uns zu spezialisieren. Wir machen Pressearbeit und alle Themen, die so sehr artverwand sind. Also was dazu natürlicherweise dazu zählt, ist irgendwie mittlerweile auch so, was will link den Kommunikationen, oder auch Kommunikationen auf x, wobei linkt in sehr viel relevanter ist. Was schon dazu zählt, ist auch jegliche Form von Content, Interview Training, Speaker Positionierung, ob das jetzt eine CO Positionierung ist, oder ob man die Company auf ne gewisse Art und Weise positioniert ist am Ende ein ähnliches Game, das unterscheidet sich nicht so stark. Also und Krisenkommunikative Themen würde ich sagen, bis zu einem Grad, der für uns noch ganz gut handelbar ist, wenn dann eine richtig, richtig schwere Krise reinbrett hat, von einem Konzern, der vielleicht auch eine Börse notiert ist, wo es um viel, viel geht, dann empfehlen wir immer spezialisierte Krisenkommunikationsagenturen, die dann noch viel tiefer drin sind. Ja, aber schon sehr starker Fokus auf Presserarbeit, die ja gerade, wie dafür wichtiger wird, interessanterweise. Ja, absolut, das ist ja eine ganz gute Überleitung, außer du meinst, was ganz anderes, dann muss es jetzt einmal schnell gleich sagen, aber das ganze Thema habe ich ja auch kurz im Intro schon mal touchiert, ist ja das Thema AI bzw. Geo, also das während, dass man sagt, die Reutation eines Unternehmens wird künftig auch davon abhängen, oder davon bestimmt wie und was über den KI-Modus bei Google oder bei inlichen KI-Plattformen dann auch gefunden wird. Und das, was ich immer wieder lese, ist finde in laubwürdigen Quellen stutt. So, und da sind wir ja sehr schnell wieder, natürlich kann ich sagen, ich finde auf meiner eigenen Website statt, da kann ich aber schreiben, was ich will, ist schon auch so, dass es den KI-Modus natürlich positiv beeinflusst, wenn ich ein paar Regeln berücksichtige, aber vor allem, und das ist ja eine wirklich starke, primärquere Konstruf an, in welchen Medien ich stattfinde mit meinem Themen. Wie sehr hat dieses ganze Thema KI, euer Geschäftsmodell, euer Angebotsmodell, euer Arbeits- und denkweise beeinflusst? Total, also ich red schon seit einem Jahr von der Renaissance, von PR und wir merken, dass es sehr stark, auch sehr stark in Anfragen, die uns erreichen. Also wir können uns gerade kaum retten vor Anfragen, um müssen er gucken, wie wir gerade neue Mitarbeiter anwarten, um den Dimaren, den Skrat gibt im Markt irgendwie abzulecken. Das ist schon ziemlich crazy. Hätte ich nicht gedacht vor, vor 5 Jahren. Aber wo wir seit 2017 wirklich konnte eine Ölieresherwachsen, geil, immer so ein bisschen als sterbende Branche. Jetzt dreht sich das plötzlich um. Ich glaube, ein Grund dafür ist, ich nenne das den Visibility-Collapse, so ein Sichtbarkeits-Collapse, weil die Welt plötzlich anders Informationen findet. Wir haben die letzten zehn Jahre damit verbracht, auf diese hübschen Blauen Links zu klicken und zu googeln, wenn wir was gesucht haben, und plötzlich haben die ihren Menschen richtig lustig, den ganzen Zag, auf diese Blauen Links zu klicken, sondern Fragen, Chatty, Biti oder Claude, oder whatever. Ich mag es auch bei Google, also wenn man es eingebt und der KI-Modus ist da. Genau, ich glaube, es habe keinen Erselbst. Die erste Seite ist mir schon zu viel geworden. Das ist dieses Zero-Click-Fanomen. Und diese KI-Tools schauen sich in ihrer Research von Prinzip an, was wird geschrieben in diesen autoritativen Quellen? Und das ist natürlich ein totaler Boost für PR, und deswegen wollen alle plötzlich wieder stattfinden in diesen Quellen. Es gibt, glaube ich, aber noch eines verandene Gründe, warum PR plötzlich wieder so relevant ist. Ich würde kurz. Ja, unbedingt. Du wärmer Zeit. Also das ist unser Format, den gestärkt, das mit den Inszener auf die wir relevant haben. Das ist für. Also ich glaube, Visibilität ist der eine Punkt. Der zweite Punkt, der ist vielleicht so ein bisschen als Vertrauenskolabs oder Vertrauenskrise zu bezeichnen. Ich glaube, dass die Welt in eine Tiefe vertrauenskrise gestürzt ist. Es gibt Studien dazu, die zeigen, dass wir Menschen global immer weniger Informationsquellen vertrauen. Also das Vertrauen in alle Informationsquellen sinkt. Medien sind immer noch, auch wenn die Berichterstattung das manchmal anders vermuten lässt, mit Abstand, die vertrauenswürdigste Quelle, die es daraus gibt. Auch in Deutschland. Schließt du da TikTok mit ein? Ich meine, ich meine traditionelle. Ja, ja, ja, ich weiß, war auch eher ein Fas, weil ich bei gewissen Zielgruppen denkt, man mittlerweile, dass die Hauptinformationsquelle TikTok ist. Wird auch so sein? Wird auch so sein. Ich glaube, dass meine kleinen Schwester mit ihren 18 Jahren, die wird jetzt nicht auf Südeutsche, die eh gehen. Aber die wird hoffentlich auf TikTok und Instagram Reels ausgespielt bekommen von der Südeutschen. Das wäre der Idealfall. Und ich glaube, ich muss kein Profit sein und zu sagen, ich glaube, in so einer Welt der totalen Unsicherheit, in der Menschen immer weniger wissen, was kann ich eigentlich noch glauben und was nicht. In einer Welt von so Infinity-Neues, wo 90 Prozent aller Dinge, die man sie zu enttätisch sind, In so einer Welt, glaube ich, werden wir einen starken Trend zurück erleben, zu verifizierten Quain. Es gibt ein spannendes Studien auch zu, zum Beispiel von der deutschen Zeitung, die hat getestet, die hat so um die 50.000 Lesern innen, wurden zwei unterschiedliche Quisse ausgespielt. Ein Quiss war so normales Allgemeinwissensquiss und ein anderes Quiss war ein KI-Quiss. Da musste es unterscheiden, was sind echte Bilder, was sind KI-Bilder. Überraschungen, die 25.000, die dieses zweite KI-Quiss ausgefüllt haben, sind kracht gescheitert. Sie konnten es nicht unterscheiden. Das Handan der Studie ist die verhaltenzökonomische Folge daraus, weil die Menschen, die gescheitert sind in diesem Quiss, haben danach signifikant seltener ihr Süddeutsche Abo gekündigt. Man signifikant häufiger auf der Seite der Süddeutschen Zeitung. Was glaube ich, ganz gut zeigt, wie die Mechanik funktioniert, in dem Moment, in dem du verstehst, oh, ich weiß nicht mehr, was echt ist und was nicht, zieht es dich zurück zuquellen, wo du dir zumindest einigermaßen sicher sein kannst, dass das, was du da siehst, Realität ist. Und das würde glaube ich, ich glaube, dass der Business Case schon alles muss, dadurch in den nächsten Jahren wieder wichtiger werden wird und damit natürlich auch für Firmen. Das würde aber auch bedeuten, dass möglicherweise die Qualitätsmedien den Abschwung der letzten Jahre stoppen können, ist so eine Theorie. Der, also ich würde das Wort Qualität unterstreichen, Qualitätsmedien. Das bedeutet nicht, dass sich der Markt nicht weiter brutal konsolidieren wird. Ich glaube, Mittelmäßiger Journalismus wird nicht überleben. Qualitätsmedien, ich glaube, dass der Business Case die Qualitätsmedien aber größer werden wird. Das ist ein bisschen mehr in der Kreativbranche, Mittelmäßilkampagnen werden auch automatisiert und herausragende Kreativideen werden sozusagen das Spielfeld von Kreativagenturen bleiben. Das wird wahrscheinlich, das betrifft voller, ja, das wird aber auch ganz viele Arbeitsplätze, glaube ich, betreffen, ja, ich glaube auch, wenn wir über Arbeitsplastverlust sprechen, wir sprechen nicht über die, die, die herausragende Kreativieidee haben oder die, das herausragende PR-Konzept schreiben können, sondern ich glaube, wir reden immer über Mittelmaß. Und was eben nicht ist, es wird auch ein Journalismus passieren, aber es wird wieder wichtiger sein und es wird wichtiger für Unternehmen sein, dort stattzufinden. Ich glaube, ein dritte Komponente ist noch, es gibt wahrscheinlich noch mehr, aber ich versuche, dass wir es zusammenzufassen, ein dritte Komponente ist noch, wir betreten jetzt, glaube ich, eine Welt, in der du einen großen Teil aller Produkte, auch digitaler Produkte, mit einem Fingerschnips wirst kopieren können, ja, also ich kann nicht kauden, aber ich sitze am Wochenende aus Spaß, da ich guck einen Netflix mehr und kode mir irgendwelche Apps oder Software-Erse-Service-Ablication. Fehlgeleute werden Software-Erse-Service-Modelle innerhalb weniger Tage nachbauen können. Und was passiert in der Welt, in der du dich nicht mehr in deinem Produkt unterscheiden kannst, von deinem Wettbewerb? Ich glaube, wer gewinnt, es wird die Marke gewinnen, die herausragende Brand hat, die, dass ein herausragendes Marketingkonzept hat, wieder erkennbar ist und die, glaube ich, die Reputation, eine große Reputation hat und ein großes Vertrauen genießt als der Wettbewerb, weil das ist nichts, was du irgendwie in ein paar Tagen nachbauen kannst. Das baust du über Monat und Jahre auf und auch dafür spielt Pressarbeit eine wichtige Rolle, aber natürlich auch jede Form von Markenaufbau, Brand, Kreativkonzepte. Hast du schon, ich sag mal, gewisse Tendenzen identifiziert, wie Inhalte aufgebaut, strukturiert, vielleicht auch erzählt werden müssen, damit die KI-Tools sie gerne abgreifen. Also gibt es da irgendwie so ein paar Parchies, die man sich mal schnell nuttigen kann? Ich habe mal toll wie er gelesen, also ein Schied ist tatsächlich auch sich einzukaufen, aktuell. Tatsächlich? Ja, tatsächlich. Also ein Advertori für 2.000 Euro in der Wirtschaftswoche beim Handelsblatt. Wird eher abgegriffen, über die KI-Tools? Ja, eher abgegriffen, aber ein signifikanter Prozentualer Anteil, ein signifikant. Ich glaube, ich habe heute 3-4 Prozent gelesen. Was trotzdem signifikant ist, geht auf so gekauft Artikel zurück. Was ja krass ist, weil eigentlich würde ich ja den nativen Artikel als viel glaubwürdiger einschätzen, als das, was halt irgendjemand geschrieben hat und dafür dein Geld gezahltes zu platzieren. Er wird auch glaubwürdiger gewichtet. Ja, ich sage noch, es ist gerade noch so ein Schiedkaut, ja, wird das in 2 Jahren noch so sein. Ich glaube, ja. Also es gibt darauf, es ist sehr interessant, es gibt darauf keine Poschhaleranforderungen weil, was ich allen die zuhören, die sich damit mal beschäftigen wollen, und man es herzlegen würde, es sich so ein Tool anzugucken, was diese AI-Visibilität misst. Denkt das gerade eine Handvoll Anbieter, also ein Handvolles untertrieben, es gibt 100.000 von Anbietern und sehr viel Geld geht in den Markt. Zum Beispiel aus Berlin PKI heißen die einst der schnellstwachsenen AI-Start-ups, die wir so haben in Europa. Cooler Case. Und die können sich für deine Marke anschauen, wie sich bei sie in AI-System und was wir beobachten ist, dass es nicht so, dass dieses eine Medium, wahnsinnig gut rankt, über den Branchen hinweg oder dass dieser eine Journalist hier immer besonders gerne zitiert wird. Das ist sehr unterschiedlich. Es kommt sehr stark auf die Marke an, also es gibt Branchen beispielsweise, wir betreuen Komot, also wer gerne wandert oder Fahrrad fährt, der wird die abkennen und Komot funktioniert, was die AI-Visibilität betrifft total gut in so Fachmedien. Die werden total gerne herangezogen von der KI. In anderen Fällen ist das dann gar nicht so, dass Fachmedien herangezogen werden, sondern eher lokale und regionale Zeitungen. Das heißt, das funktioniert kontext-sensitiv. Kontext-sensitiv und deswegen würde ich auch hier wieder beim Thema Daten und KPIs, ich würde reinschauen, was sagen die Daten und wo müssen wir rein, wo müssen wir platziert werden? Jetzt noch mal in der Nahrtschell betrachtet, ich würde sagen, aber ich bin wie gesagt nicht per Agentur, was du erzählt hast, das machen eigentlich doch per Agentur auch, oder? Also sich die Daten ein gucken gucken, was funktioniert, eine gute Story machen, keine Presse-Mitteilungsschwämme an die Abteilungen rausschicken, sondern versuchen, die Leute individueller zu erwischen. Also ist es vielleicht dann eher so auch die Arbeitsweise oder wie ihr vorgeht, auch ein Zusammenspiel mit den Kunden, also eine besondere Kunstzentrierung, eine andere Form der Nähe? Ja, ich glaube, es ist nie monokausal, es ist glaube ich müdekausal, ich würde ja schon wieder sprechen, auch wenn es banal klingt, es ist nicht so, dass alle Per Agentur und so arbeiten. Es ist nicht so. Wie gesagt, ein großer, großer Teil kommittet sich nicht so richtig auf Ziel, ein großer Teil verwendet viel Zeit damit immer noch Presse-Mitteilung zu schrei und die ein großer Verteiler rauszuschicken, ein großer Teil verbringt zu wenig Zeit damit mal den Telefon in die Hand zu nehmen, wurde sich zu treffen mit den Journalistinnen, ja? Es ist ganz viel Beziehungsarbeit und ich sage jetzt etwas, was Per Leute nicht so gerne hören, was wir gebaut haben, erinnert, entfernt an eine Sales Organisation. Ach guck mal, die Journalisten machen Sales, das finde ich ja gut. Ja, nicht die Journalisten, also ja als journalistisch geprägte Mensch, ja. Du musstest du das so vorstellen und ich glaube, das passiert nicht in so vielen Agenturen, ne? Also, wir unsere Leute arbeiten in Kanbanorts, wo auch unterschiedliche Medien von Kalt bis kontaktiert und interessiert und wir haben sie überzeugt bekommen, wir wollen zu schreiben, wir werden durchgeschoben. Das Geheimnis liegt darin, das Geheimnis liegt darin, sehr strukturiert diese Projekte zu bearbeiten, sehr genau zu tracken, wann es mal mit welchem Kontakt wie im Austausch gewesen, da ist wieder Thema Datenbank in diesem Punkt, ja? Systematisch ein Follow-Up zu machen, sich dann mal mit denen zu treffen, sofort zu verstehen, wenn ein neuer Journalist und vor aufgeploppt ist. Und das ist fast ein bisschen wie im Vertrieb, nur dass man keine Produkte verkauft, sondern eine Geschichte. Hast du das Gefühl mit Blick auf eure Organisationstruktur, weil das klingt ja nach sehr senioriger Expertise, gerade als Thema Beziehungsmanagement, gerade auch irgendwie das Gefühl, welcher Journalist mit welchem Thema, zu welchem Zeitpunkt, wann fast ich wieder nach, all das braucht ja Erfahrung, Fingerspitze für Menschenkenntnis und gleichzeitig auch in der Beratung der Kunden eine sehr gute Intuition. Verändert sich da euer organisatorisches Set-up in den Jahren, also merkt ihr, dass es eben nicht mehr diese typische Pyramide gibt, sondern es ist ein größerer senioriger Mittelbau oder sogar oben in schwer Gewicht. Ja, wir waren in der Anfangszeit von "Gepress 4.000 Jörger" als wir es jetzt sind. Das hatte damals vor allem damit zu tun, dass wir wenig PR Leute überzeugen, bekommen haben so zu arbeiten wie wir arbeiten. Wir haben damals auch versucht, sind jährige Leute einzustellen, die schon 5, 6, 7, 8, 9, 10 Jahre in der Branche sind. Und als wir in denen im Vorstellungsgespräch gesagt haben, hey, wir arbeiten hier auf klaren KPI's. Wir sagen unseren Kunden für preisexypsilon, bringen wir euch so und so häufig in die Medien. Da haben viele PDR Leute dankent abgelehnt, gesagt ne. Interessant. Das machen wir nicht. Das geht doch gar nicht. Und wenn mir man sagt, das geht nicht. Also da stellen sich ja mir den Nacken auf. Das kann ich nicht hören. Und deswegen haben wir angefangen mit jungen Leuten, die offen waren für unsere Methode, die sagt haben okay, let's try it out. Und ich muss schon sagen, ich glaube über die über die Jahre hat sich das schon Stück weit auch mehr verbreitet in der Branche. Ich glaube, das gett Press in diesem PR-Markt mittlerweile sehr bekannt ist, es gibt ein paar Renturen, die haben sich uns, glaube ich, zum Vorbild genommen, fangen auch an ähnlich zu arbeiten. Und ich glaube, das die Offenheit von auch senorigen und erfahrenen Leuten stärker auf KPI's zu arbeiten, weniger Stunden, was ihr zu arbeiten. Dies viel viel größer geworden. Und deswegen gelingt es uns jetzt mittlerweile auch, glaube ich, weil wir eine tolle Brand aufgebaut haben, immer mehr von diesen Leuten zu heiraten. Ja, spannende Entwicklungen. Ich merkte es schon also in ganz vielen unterschiedlichen Agenturkonstrukten, dass der Trend definitiv dahin geht. Ja, doch was mit KI zu tun. Aber wir werden von drauf. Ja, ja, klar. Das wäre nämlich auch sozusagen jetzt doch mein Themenbereich gewesen. Entleiner, die Frage, wie KI eure Arbeit selber beeinflusst. Also du hast gesagt, ihr seid journalistisch geprägt, ihr entwickelt starke Geschichten. Gleichzeitig ist immer die Frage, wie viel neue Geschichten, wie viel Geschpür, Intuition, all das, was es für eine gute Geschichte an richtigen Zeitpunkt mit Momentum braucht. Bekommt ihr das aus KI raus? An welchen Stellen hilft euch die KI in neuen internen Prozessen beschleunigt Dinge, bringt euch zu besseren, wirkungsvolleren Geschichten? Ich glaube, das KI in den nächsten ein bis zwei Jahren, 70, 80 Prozent dessen, was wir tun in der PR, entweder wird automatisieren können oder extrem rehearsen können. 70, 80 Prozent. Das ist massiv. Und das ist der Grund, warum wir so stark investieren und uns auch so stark konformieren in die Richtung. Sequoia hat das ganz schön beschrieben, so wie so total spannend, was gerade auch in den Staaten passiert. Also ich boberte den Markt dort sehr genau. Sequoia sagt ja sowas, wie "the next trillion dollar company will be a software company, masquerading as a services company". Das heißt, wir erleben, wir haben die letzten zehn Jahre in viel Software as a service companies erlebt, jetzt erleben wir, was jetzt erleben werden sind, service as a software company. Und wir gehen in nähnliche Richtung. Ich glaube, das 70, ungefähr 70 Prozent unserer Arbeit, um jetzt in diesem Sequoia Framework zu bleiben, so Intelligence work sind. Das sind regelbasierte, mustabasierte, wiederholende Aufgaben. Beispiel zu erkennen, welche relevanten Themen gerade für Kunde x kusieren, in den Nachrichten, in aktuellen Studien, in der Gesetzgebung. Das ist alles durch AI-Monitor-Bahn, wenn man so will, in einem Scale den Menschen überhaupt nicht monitoren könnten. Zu verstehen, mit welchen Themen sich nationalist und beschäftigt den ganzen Tag, in welchem Formaten die schreibt, was die zuletzt geschrieben hat. Und das übernandert so legen mit, was wünscht sich eigentlich der Kunde, was ist die Strategie, was es im letzten Schuffix besprochen worden. Und es gibt es noch mehr Datenpunkte, aber diese Datenpunkte übernandert so legen und dann entlang von unserem Datenset aus Best Practices und was wir über die vielen Jahre jetzt gesammelt haben und daraus zu sagen, guck mal, diese Hook hier. Das ist sehr wahrscheinlich, dass das dieser Journalisten jetzt gerade gefällt. Das ist ziemlich gut abbildbar durch AI. Habt ihr da konkrete Tools, die du nennen kannst oder wie habt ihr euch dieses Set aufgebaut? Wir bauen das selbst. Also wir haben, wir sind eine bisher eine Kommunikationsagentur gewesen, die jetzt plötzlich die Wallabe eingestellt hat und eine Hatt auf AI eingestellt hat. Was so wird es, weil es auch noch mal ein ganz anderer Schlag von Menschen ist und wir eine ganz andere Richtung gehen und damit auch so diesen klassischen, ich vermeide mittlerweile das "Worlding Agentur". Versuch eher zu sagen, hier "Our Company". Weil Agentur für mich sehr stark konnotiert ist, wir Menschen tauschen und wir zahlt gegen Geld und das ist es einfach nicht mehr. Also wir bauen das selbst. Wir bauen ein eigenes Betriebssystem, wenn das intern das Gapress orbit, das steht damit arbeiten unsere Leute, das ist komplett kastermeist auf uns und wird von unseren Developern die ganze Zeit weiterentwickelt und wir bauen im Hintergrund natürlich alles ist mittlerweile in Datenbanken bei uns, alles was wir machen und wir bauen multiagenten Systeme, die so seamless integriert sind in dieses Betriebssysteme und die immer größere Teile dessen, was wir so in unseren täglichen Doing tun, abbilden können. Das heißt, ihr habt so ein Lager wie Lengdoch obendrauf, der Prozessketten definiert und da drunter habt ihr per Black City, Georgia, B.T. Claude. Nee, du musst dir wirklich vorstellen, wie es ist nicht wie Lengdoch, sondern dass es wirklich ein eigenes User-Interface, das würde ich ein eigenes Interface, ein Tool, in dem all unsere Leute arbeiten, ihre Prozesse abbilden, ihre Kunden, Betreuen, Integration zu selten, kommen wie ein eigenes Saßtool und hinter diesem Saßtool stecken dann agentische Systeme, die seamless in diesem Tool arbeiten können und darüber gesteuert werden können, auch über Claude beispielsweise gesteuert werden können und im Hintergrund auf unsere Datenbanken zu greifen. Also es ist relativ komplex, was wir da bauen, aber ziemlich cool. Und ich glaube, also "Futures Bright", wir können so viel damit machen. Es wäre aber dann kein Tool, was ihr euren Kunden anbietet, über einen Lizenzvertrag, sondern es ist definitiv euer Internestool, was euch sozusagen eure Arbeit in Hansen ablet, euch schneller macht, euch besser macht, träft sich daran. Aus unserer Tool, was in erster Linie erst mal uns massiv unterstützt und zu 100% customer es ist, ob das das wir tun, das, was wir da bauen, wird aber ein ziemlich mächtiges Tool sein, ein ziemlich mächtiges Pair-Tool sein, aus dem ich glaube ich auch mit Blick auf die nächsten Jahre einiges machen kann. Was wir genau daraus machen werden, werden wir rausfinden, aber der Grundstand dafür ist gelegt, für Kunden, wird das im ersten Schritt ganz viele andere Vorteile erstmal haben, weil wir natürlich jetzt bestimmte Dinge in Dashboards, was Reporting betrifft, Monitoring betrifft, das wird jetzt ganz anders darstellbar sein. Mit Lock-In-Bereich, in Dashboards mit den, die automatisiert sind und du siehst live und in echt Zeit, was gerade eigentlich passiert. Das wird ziemlich cool sein, was da in nächsten Monaten kommt. Du hast ja wahrscheinlich auch, wenn du dir überlegst, welche Story kann hier gut funktionieren, sehr viel schnellere Möglichkeit zu verproben, mit welchen Stories sind die anderen Unternehmen in diesem Sigmund, der Branche irgendwie gerade eigentlich draußen, was hat möglicherweise zu wie viel Kontakt, ich weiß nicht, das kann man wahrscheinlich gar nicht anzupfen, oder? Also, dass man so was wie ein Clipping von Wettbewerb dann auch relativ schnell in dem Tool hat, kann ja sowas auch schon. So was geht auch, also so so PR Monitoring Tools, die überwachen natürlich auch den Wettbewerb mit. Und das ist wahrscheinlich auch was, das kann man entweder ein Hinzleister auslagern oder ihr habt sie jetzt über die jeweiligen Schnittstellen auch ein Stück weit automatisiert im Tool verfügbar, oder? Genau, genau. Also das betrifft zu ganz viele Unterdisziplin von PR, gerade was so Monitoring betrifft und jetzt sind wir beim Thema AI-Visibility, also das ist natürlich auch ein wichtiger, wird ein wichtiger Reportingteil der Zukunft sein, wird ja Press jetzt ein eigenes AI-Visibility Monitoring Tool bauen, sehr wahrscheinlich nein, wenn es Komponies gibt, in die gerade irgendwie, weil sie nicht 50, 60, 70 Millionen fließen, das macht keinen Sinn. Ja, und es bleibt ja auch dieses Service-Thema, was du ja eben auch betont hast, aber eben befähig durch die Tools um schneller und wirkungsvoller. Genau. Also in bestimmten Bereichen werden wir uns Sachen hinzuziehen, über Schnittstellen und in Bereichen, in dem wir wissen, wir sind die besten darin, sitzen wir einfach auf Daten, die so werbvoll sind, da ist was richtig stark, das für ein Parabeid zu machen. Max, vielleicht zum Abschluss noch mal ein bisschen, haben wir sehr jetzt über AI schon angrissen und die Veränderung euer Prozess und Angebote und Arbeitsweisen. Was würdest du sagen, ist so, ich sage mir, die größte unternehmerische Herausforderungen gerade, die du und deinen Co-Founder bei "Get Press" vor der Brust haben. Ich glaube, dass wir alle unterschätzen, was vor uns legt in den nächsten zwei bis drei Jahren, weil wir Menschen uns exponentiell das Wachstum nicht vorstellen können. Ich finde dieses Beispiel so schön mit diesem Blattpapier, was man faltet. Wenn man so einen Blattpapier nimmt, so einen Dinapierpapier und das 42-mal faltet, ist das so dick wie von hier zum Mond. Wir können es das nicht vorstellen. Und die AI-Entwicklung liegt auf einer exponentiellen Kurve. Und deswegen ist es unvorherrsinnbar zu sagen, was in zwei bis drei Jahren passiert. Und ich glaube, als Unternehmer, ich stelle mir das immer so vor, wir sitzen und wie mit unserem Team in so einem Boot. Und versuchen natürlich vor auszusehen, "Hey, was liegt vor uns?" Und vor der ganzen Welt, vor jeder Unternehmerin, vor dir, vor mir, da liegt einfach. da liegt dichter Nebel vor uns. Und zwar nicht in zehn Jahre vor uns, sondern zwölf Monate vor uns. Wir wissen es nicht. Und da reinzunevigieren und jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen, für die Zukunft. Das ist, glaube ich, eine Riesen-Challenge, aber eine unfassbar geile Challenge. Also ich habe so sehr Lust darauf und beschäftige mich jetzt auch zum Großteil meiner Zeit, eigentlich nicht damit, was jetzt gerade ist, sondern was ist in zwölf Monaten, was ist in 18 Monaten. Und auf diesem Weg kann man, glaube ich, sehr viele Dinge sehr richtig tun. Und man kann sehr viele Dinge sehr falsch tun. Ja, absolut hast du hält. Und was ja bleibt ist, du hast das vorhin so schön formuliert. Die Renaissance der PR, also das zumindest, hoffentlich über die nächsten zwölfen Monate, genau aus Angültigkeit behält, das heißt, ein spannendes Umfeld, in dem ihr agiert. Und wünsche euch viel Erfolg dabei. Vielen Dank, vielen lieben Dank für das gute Gespräch. Hab dich sehr gefreut.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die PR-Agentur Get Press hat sich von traditionellen, stundenbasierten Ansätzen abgewandt und eine KPI-getriebene, datenorientierte Methode entwickelt, bei der der Erfolg an der tatsächlichen Medienpräsenz und dem Business-Impact gemessen wird.
  2. Die Agentur betont eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, klärt vorab ihre Ziele und nutzt Daten, um gezielte Positionierungen in wichtigen Medien zu erreichen – ein Ansatz, der besonders für Start-ups und Scale-ups relevant ist.
  3. Die Renaissance der PR wird durch vertrauenskritische Umgebungen, die zunehmende Nutzung von KI-Tools und die Abhängigkeit von glaubwürdigen Quellen – insbesondere in qualitativen Medien – ausgelöst, was die Bedeutung von PR für Marken erneut stärkt.

Summary:

Die PR-Agentur Get Press hat sich von traditionellen, bürokratischen PR-Modalitäten distanziert und einen modernen, data-driven Ansatz entwickelt. Statt nur auf Stundenabrechnung oder kurzfristige Pressemitteilungen zu setzen, arbeitet die Agentur ausschließlich mit klaren KPIs, bei denen der Erfolg an der tatsächlichen Medienpräsenz und dem Einfluss auf das Business gemessen wird. Besonders für Start-ups und Scale-ups, die hohe Erwartungen und schnelle Ergebnisse verlangen, ermöglicht dies eine direkte, transparente Zusammenarbeit.

Ein Kernbestandteil ist die strategische, zielgerichtete Ansprache von Redaktionen – nicht durch Massenversendung von Pressemitteilungen, sondern durch persönliche, qualifizierte Gespräche, die auf sachliche, interessante Themen abgestimmt sind. Dieser Ansatz wird durch eine enge Kundenbindung und kontinuierliche Datenanalyse gestützt. Zudem ist die Entwicklung von PR im Kontext der KI-Revolution entscheidend: KI-Tools nutzen zunehmend qualifizierte, authentische Quellen, was die Bedeutung von vertrauenswürdigen, fundierten Geschichten unterstreicht.

Die Agentur sieht in der Zukunft eine Renaissance der PR, da Menschen zunehmend auf vertrauenswürdige Quellen setzen, um in einer Welt von Fake-Informationen und „Zero-Click-Fanomen“ fundierte Meinungen zu erlangen. Dies führt dazu, dass qualitativ hochwertige Medien und authentische, kontextuelle Geschichten wertvoller werden. Get Press baut dabei selbst ein internes, agiles Betriebssystem mit KI-Systemen aus, um Prozesse zu automatisieren, Wettbewerbsanalysen durchzuführen und umfassendes Reporting zu ermöglichen.

Die Agentur betont, dass diese Veränderungen nicht nur technisch, sondern auch tief strukturell und kulturell notwendig sind, um ein vertrauenswürdiges, messbares und nachhaltig wirksames PR-Modell zu schaffen. Das Geschäftsmodell basiert auf klaren, messbaren Verpflichtungen (z. B.

„zehn bis fünfzehn Medienauftreten pro Quartal“), was für Kunden ein klares Risikomanagement und langfristige Sicherheit bietet. Insgesamt zeigt sich, dass die digitale Transformation und die KI-Entwicklungen nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die strategische Basis der PR verändert haben – und dass künftig die Qualität, Authentizität und Nachvollziehbarkeit von Geschichten entscheidend sind.

FAQs

Wir haben junge Mitarbeiter eingestellt, weil sie offen für unsere KPI-orientierte, datengetriebene Methode sind. Traditionelle PR-Experten lehnten ab, wenn wir klare Performance-Ziele vorgaben, und wir wollten eine neue, effizientere Arbeitsweise etablieren.

Unsere Methode ist stark auf KPIs und Daten ausgerichtet. Wir messen den tatsächlichen Impact auf das Business und arbeiten nicht nur an Stunden, sondern an konkreten Ergebnissen wie Medienplatzierungen und Conversion-Raten.

Die PR ist relevant, weil Menschen zunehmend an verifizierten Quellen vertrauen. KI-Tools analysieren autorisierte Quellen, was die Bedeutung von qualitativ hochwertiger, glaubwürdiger Pressearbeit für Marken erhöht.

Wir setzen klare Ziele wie z. B. mindestens zehn bis fünfzehn Medienplatzierungen pro Quartal und messen diesen Erfolg direkt an Kunden-zu-Kunden-Abkommen. Dies ist ein fester, verbindlicher Commitment.

Die persönliche Beziehung ist entscheidend. Wir setzen auf direkte Gespräche, nicht auf Massenmitteilungen. Ein Gespräch mit einem Journalisten kann eine Story viel effektiver vermitteln als eine Pressemitteilung.

KI automatisiert repetitive Aufgaben wie Themen-Monitoring und Datenanalyse. Wir nutzen selbst entwickelte Systeme, um die Effizienz zu steigern und unsere Story-Entwicklung schneller und datengestützt zu machen.

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