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Wo breitbeinige Heteros und trans Männer sich weinend umarmen

88m 0s

Wo breitbeinige Heteros und trans Männer sich weinend umarmen

In dieser Podcast-Folge diskutieren die Moderatoren verschiedene zeitgenössische Phänomene. Zunächst wird der Massentourismus in Städten wie Rom thematisiert, der zu höheren Preisen, aber auch zu einer verbesserten Grundqualität in touristischen Bereichen führt. Auffällig sind spontane Menschenschlangen („Insta-Schlangen“) vor Lokalen, die durch soziale Medien populär werden. Ein weiteres Thema ist die zunehmende Praxis, dass Dienstleister Fotos als Leistungsnachweis verschicken, etwa bei Paketzustellungen oder Reinigungsdiensten. Sprachlich wird beobachtet, dass „nur noch“ oft anstelle von Steigerungsformen wie „sehr“ verwendet wird (z. B. „nur noch teuer“). Abschließend geht es um den Trend des „Wellness-Raving“, bei dem Feiern im Sinne von Achtsamkeit und Selbstoptimierung inszeniert wird – ein Kontrast zum traditionell hedonistischen Club-Erlebnis. Die Moderatoren tauschen sich unterhaltsam über diese Alltagsbeobachtungen aus und reflektieren deren gesellschaftliche Bedeutung.

Transcription

14163 Words, 83743 Characters

German
Herzlich willkommen zu "Suzo Genannten Gegenwart", unserem Völton Podcast bei der Zeit. Mein Name ist Nina Power und ich begrüße heute dich lieber Ijoma. Hallo, willkommen bei DSG. Willst du heute auch so richtig Gas geben, Ijoma? Auf jeden Fall, Nina, denn ich bin selber auch durchaus der Ehrheitszüb und die Chance, die mir die Zeit hier gibt, will ich wirklich nutzen. Ich meine, ich möchte das einfach auch Giovanni sieht, dass ich will ich alles gebe und auch diese letzte Exzene an meine Lauf. Und Jocke und Jocke und Jocke so aussehen, dass ich 120 Prozent gebe. Ich meine, die Zeit, es fühlt sich immer noch wie ein Traum an. Und mit der Nina Power quasi in einem Studio, ich kann es kaum fassen. Und ich denke, das ist genau die richtige Attitude, die du heute mitbringt. Das ist der Konfidienst, deine Ausstrahlung, deine Augen strahlen. Du bist eine runde weiter, Ijoma. Und. - Wie kriegt das Foto? Du kriegst das Foto von mir und sicher hättest du es auch von Heidi bekommen, Ijoma. Du und ich, wir sind bei der "Suzo Genannten Gegenwart", die Leute für das Privatfernsehen. Und heute, viele werden es schon erkannt haben. Wittmen wir uns einer Show, man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen, die es seit 20 Jahren nun mehr gibt. Und zwar nicht nur irgendwie herumdümpeln, sondern wirklich hammer erfolgreich. Seit 20 Jahren, wir wollen einen sehr gegenwärtigen Blick auf GMWerfen, auf Heidi Klums Model Casting Show, Germany's Next Top Model, die seit immer schon auf Pro 7 läuft, beziehungsweise nun auf Join zu sehen ist. Und wir wollen uns fragen, wie guckt man diese Sendung heute im Gegensatz zu früher? Ist sie wirklich noch der Schrecken aller Fötons und aller Eltern, die junge Töchter haben, die dort mit Walken und Gewinnen wollen? Und dabei nicht selten und glücklich und magersüchtig geworden sind? Was ist da eigentlich heute der Weib, seid auch Männer mitmachen, Frauen mit Kurven, Frauen ü50, queer Menschen und sonstige diverse Kandidaten und Kandidaten? Aber Ijoma, jetzt erst einmal unser Gegenwart, check. Magst du anfangen? Zugeschaltet in Rom übrigens? Ich habe dich da noch nie gesehen, es sieht herrlich aus mit einem dunklen roten, so bordeuroten Zimmer und einer Holzverteffelten schicken Decke. Also es ist wirklich so, wie man sich das vorstellt, nur noch krass. Ja, ich habe hier ein Rom sehr großzügig gekönnen und das legen liebe ich in schön Räumlichkeiten. Svenialisa's Debührumann im Ruhwollt Berlin Verlag ist wild, witzig und wahrgemotig. Es war nicht anders möglich, ist eine komische und tief traurige Geschichte, über eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst. Martina ist Mitte 30, arbeitslos und flüchtet vor dem Ernst des Lebens. In turbulenten Kneipenabenden sucht sie nach Halt und stößt auf Helden der Nacht, Philosophen und eine Ersatzfamilie. Es war nicht anders möglich, ab sofort im Handel. Ich habe mir aber auch überlegt, wenn ich schon einen Rom bin, dass ich dann etwas vom Weib der Stadt aufgreifen möchte. Und es ist natürlich so ein bisschen Probleme mit dem Gegenwartsschek und der ewigen Stadt, weil alles das, was Rom auszeichnet, ist natürlich nicht Gegenwart, sondern Vergangenheit, die nicht vergeht. Das macht es ja so großartig. Aber gleichwohl etwas habe ich gefunden, was natürlich nicht Rom spezifisch ist. Doch ein Phänomen dieser Zunehmenden, das der Schlagwort lautet, dass wir "Over Tourism", der hat ja unsere großen Städte, ob nun Lisa Bonn oder Barcelona oder Paris. In den letzten zehn Jahren komplett verwandelt werden da bestimmt auch schon öfter darüber geredet, weil es mich immer wieder fasziniert. Schon in meiner Kindheit wurde natürlich geklagt, meine Mutter klagt in den 70er und 80er Jahren über den Massen Tourismus. Mein Vater auch, bin pracht natürlich mit die Touristen, mit den Sturm. Ja, das war eine in den 90er Jahren, wo du dann gesagt hast, die amerikanischen Touristen machen, prackabut. Das war damals aber alles homöopathisch im Vergleich zu den Massen, sie sich heute durch diese Städte wälzen. Es passiert ein interessantes Phänomen, das nur so auch passor. Die Preise steigen, aber die Qualität interessanterweise auch. Ich weiß noch ganz genau, wenn du vor zehn Jahren nur vor zehn Jahren, aber vor zehn Jahren Rom war noch ein anderes, auch ein viel chaotisches und dreckiges und weniger reguliertes Rom. Aber wenn du da an den typischen Touristen Hotspots, Campo de Fiori, Piazza, Nervone, eine Pizza oder Pasta, Kattori, Pepe essen wolltest, dann waren das diese klassischen Touristen nebst. Das heißt, das Zeug, was du auf dem Teller hattest, das musstest du runterwürgen, so wie derlich ist. Ich hab auch mit Teilien mal meine schlechteste Pizza der Welt gegehrt. So, so. So, so. So, so. Genau. In den Ritzen meiner Wahrnehmung hab ich noch so, um Italiener romantik hervorgekratzt und dachte, so, das lässt jetzt lecker. Aber mein Gesamtdassinnis Apparat hat gesagt, nein, das schmeckt richtig eklig. Genau, und das alles gibt es nicht mehr. Also der Overtrissum, Zeitdick schon auch, wenn man so will, wo sie viel eigenschaften, nee, nee, das ist jetzt nur eine sehr, sehr weitläufige Vorrede. Weil das als Information finde ich schon so interessant, du kriegst nicht schlechtes mehr. Das heißt, es ist nicht, dass jede Distorante an der Pärze einer wohnen, top Sachen liefert. Aber es ist so, ist es okay. Es ist ein bisschen teurer als vor zehn Jahren, aber es wird auch eine solide Grundqualität geliefert. Auch die Pizza in die Hand, so gewissermaßen, musst du nicht mehr den Kopf zerbrechen. Gleichwohl ist die Stadt selber, kann man sie manchmal verwechseln, als sei man so in Las Vegas, wo halt alles nur noch für die Touristen. Da ist das natürlich schon sehr betrüblich. Was es gibt, und ich glaube, es gibt es nicht nur in Rom, aber hier fällt es mir ungemein auf, besonders dann, wenn man mit Kennern durch die Stadt läuft, plötsliche Schlangen. Und das ist man gegenwärts Pinnomen, nicht biologische Schlangen, sondern Menschen Schlangen. Ich möchte sie taufen auf den Namen Insta-Schlangen, weil sie so ein bisschen spontane Ordnungsbildung repräsentieren. Du weißt gar nicht, warum dieses Schlange gerade vor diesem Laden ist. Das ist kein Laden, der bei Planet Lonely schon ausgeflägt. Lonely Planet. Bei Planet Lonely Planet. Und die Gung, ich bin so ein korrektem Arten, wenn ich mich richtig. Wie heißt es jetzt, wenn Lonely Planet bereits ausgeflagt worden sind? Sondern da muss, also es gibt kein Grund für dieses Schlange, die dann aber plötzlich und sehr lang ist. Das heißt, da muss irgendwo bei Insta jemand und das muss dann epidemisch gewissen Rasen, wir all gegangen sein und zack, und dann stehen die Leute wirklich problemlos und drei, vierte Stunde in dieser Schlange, um genau in diesen einen Pasterladen zu gehen. Nein, das in der Schlange stehen ist dann ja auch schon performativ, oder? Weil das kann man dann ja wieder abfilmen, wahrscheinlich, dass man selber da sticht, würde ich denken. Das ist haltes Erlebnis. Ist Insta der neue Lonely Planet, gönne man sich fragen. Also den Punkt kriegst du, man kann natürlich sagen, das gibt es sicher schon eine Weile. Genau. In der es hat genau mein Vater, der ja auch über diesen Overtourism immer geklagt hat und in den 90ern und so was. Der hat genau das jetzt auch aus Prag erzählt, insofern und zwar letzte Woche. Deswegen passt das jetzt einfach so gut, die Juma, den Punkt kriegst du. Sehr schön, er freue mich, um Größe von dieser Stelle aus deinem Fahrt. Ja, es werde ich ausrichten. Wird er das nicht? Muss du das Ausricht nicht dachten, der hört den Podcast seiner Tochter? Ja, früher. Ich weiß jetzt nicht, was dann los ist. Muss noch mal nachfragen. Ich möchte einmal, bevor ich meinen ersten Check hier in die Runde werfe, mich bedanken, weil das wirklich sehr, sehr viele Zuschriften zum Thema Joggen und Grüßen von Joggenden im Park gab. Also wirklich gefühlt jede Minute kamen was rein und das fand ich wirklich ganz, ganz toll. Ich hoffe, ich habe jetzt alle Sachen beantwortet. Wenn ich kommt und was, ich finde es sehr interessant. Da haben Menschen geschrieben, die in London Joggen waren und gesagt haben, also hier wird gegrüßt. An der Alster wird nicht gegrüßt. In Kazakhstan wird gegrüßt. In Australien wird gegrüßt. Es gab verschiedene Tesen darüber. Wann gegrüßt wird und welchen Babels sonst noch Rennrad, Motorrad, Fahrer, Wanderer, Busfahrer. Jemand hat geschrieben in den 80ern, wurde man beim Joggen noch angefeuert und stimmt. Ja, stimmt. Wieso warst du da Joggen oder was? Nee, aber ich aus Beobachung, da gab es auch damals den Trimdichfahrt. Ja, aber ich klingelte auch was vom Pätem. Jedenfalls herzlichen Dank dafür. Das war sich vor sich bewegt, da war damals was Besonderes. Im öffentlichen Raum. Ja, ja. Vielen Dank. Ich glaube, die Tee geht jetzt in die Richtung. Es wird nicht gegrüßt, wenn es zu voll ist, wie an der Alster. Wenn es zu leer ist, auch nicht. Soll es eine kritische Masse an zu grüßenen geben, gegen die man sich auch abgrenzen kann. Also es muss hunde Leute geben, Spaziergänger und Spaziergängerinnen. Und dann kann man sich so als Babel definieren und als Joggen, das ich grüßen so. Ja. Das habe ich jetzt so und ich hätte den Punkt natürlich bekommen müssen. Jetzt kommen wir zu meinem ersten Check. Und zwar möchte ich etwas in den Ringwerfen, was ich den vielleicht so ein Service-Foto-Bewise nennen würde. Und mir ist aufgefallen. Service-Foto-Bewise. Oder den Foto-Bewise für Service-Leistung. Den Foto-Bewise für Dienstleistung. Und zwar geht es zum einen um Paketzustellerinnen und Zusteller, die in letzter Zeit häufiger mal ein, da kriegt man da nicht nur eine Mail, wo steht Paket, wo der hinterlegt, sondern ein Foto zugeschickt aus Handy. Und das ist nicht so, also es ist einfach wirklich von dem Menschen gemacht, der das dahingelegt hat. Damit fing das vielleicht so an. Dann gibt es von Haushaltshilfen, wo dem ich schon öfter erzählt, so diesen Moment. Also wenn man nicht da ist, wenn die putzen, dass sie zum Beispiel ein kurzes Video davon machen oder ein Foto eher von. von wie sie die Tür zu ziehen oder wie sie sozusagen den Schlüssel irgendwo rein tun. So was immer bedeutet, ich habe meine Arbeit getan, hier volles Vertrauen. Also ich finde es noch besser, wenn ich das kurz einwärm dann, wenn sie erst ein Foto machen, mit der Alteim-Urzeit und dann mit realteimig gehe. Nicht vier Stunden sein, aber sie waren nur zwei Stunden da. Und ich war in Kopenhagen kürzlich in einem Hotel und da gab es einen Außenbereich. Und da war so ein Typ, der so sehr akribisch genau an so einer Front von, so, da waren so Mülleimer und so. Und der hat da so akribisch genau rumgeputzt. Es war gar nicht dreckig, also er hat was sauberes geputzt. Und dann aber auch so routiniert ein Foto davon gemacht. Und das vielleicht irgendwie in so ein internes System abgeingespist. Also der Schien so eine Runde zu drehen in seinem Bereich und hat das auch als Foto nachweis. Da reingepackt. Und das scheint mir so bei Dienstleistenden in einem Betrieb oder von einer Firma, was eher neues zu sein, weil sonst macht man das eher so im Privatbereich, dass man entweder vorwufstvolle Fotos schickt und sagt, hier, wie sie zieht es schon wieder aus. Oder Fotos schickt, um vielleicht vom Partner anzugeben, was man gemacht hat. Also dass man sagt, hier guckt jetzt hängt der Haken wieder oder so was, so kommentarlos. Weil es geht auch um eines kommentarlos, glaube ich. Ja, ja, ja, ja, ich bin ja selber hier beweise ganze Zeit. Ich fahre nur noch mit Leimrollern durch Rom. Das ist so angenehm und die Kosten auch nur 1,80-20 Minuten lang fahrt. Und da muss ich dann natürlich auch immer. Angeber Fotos. Ah, ne, ja, ne, einfach für die App. Ah, okay. Ein Foto machen das zeigt, dass ich den Roller richtig geparkt habe. Insofern ist es tatsächlich auch Teil meiner Alltagsroutine geworden. Ja, ne, das läuft jetzt mir sehr ein. Das ist auch eine gleiche wichtige Form der Verifikation. Ich muss kurz an eine Urlaub letztes Jahr in Massey denken. Da hat meine Freundin ich einen Unfall. Unfall, unfall, unfall, unfall, oft auch, ja. Aber auch. Einfach hofft, unfall. Ja. Das erste, was du zu so noch bevor du mit einem Unfall gegnerähe, das machst du von 10 Perspektiven und ein Fotos. Ich kann das immer dieses Nichts sprechen, sondern Fot schnell. Ja, genau. Und dann ist aber betrübliche, dass diese Versicherung natürlich vollkommen andere Routine der Schadensabwicklung haben, wo ihn das Geschehen auf der Straße ist, interessiert ihr in Wahrheit gar nicht. Das machen die untereinander und ohne dass du ihn nochmal irgendwie was von den Hörsteln. Also in dem Fall ja auch ein Lob an die Versicherung und deine Fotos, die kannst du dir sparen. In Frankreich-Mütter, in Frankreich-Rufstürz hatten wir dann auch gelernt, auch nicht die Polizei wegen eines Verkehrs und falls man keine Person zu schaden gekommen ist. Ja, die gebe dir den Punkt. Schön. Harmonisch heute. Ja, ja. Wir sind in der Karwoche vielleicht. Ja, ja. Ich bin das demütig. Ich habe einen schönen Zuschrift bekommen von Julian Hildebrand aus dem Rheinland, wie er sagt. Und er hat eine sehr gute Beobachtung geliefert und zwar, dass das Wort nur etwas in die Länge gedänt bei der Aussprache als alternativer zu einer Steigerungsform gebraucht wird. Julian schreibt, die Leute sagen jetzt nicht mehr, einkaufen ist wirklich sehr teuer geworden, sondern sie sagen, einkaufen ist wirklich nur noch teuer geworden. Nur noch. Nur noch. Ja, nur noch. Genau. Die Schwiegermutter ist sehr überriffig. Die Schwiegermutter ist nur übergriffig. Der Kuchen schmeckt ja sehr geil. Der Kuchen schmeckt ja nur geil. Da habe ich gar nicht so viel an Überbau zu bieten, aber es ist einfach eine sehr präzise, konkrete Beobachtung, eine sprachlichen Wandelz der In the Tat. Kommen hat man immer gelesen, einen allen Ecken und Enden auffällt. Ja, das stimmt. Man hat das im Ohr. Man hat das sofort im Ohr. Es ist ein bisschen unspektakulär für dich, aber wirklich, bin ich mal so durch, weil ich weiß jetzt nicht so ein Überbau. Nur so ein exklusives Fokus, hyperfokus auf einer. Ja, das war ein echt hoher Hildebrand selber anbaut. Ich habe die Erklärung weggelassen, weil ich finde Erklärungen, wo TikTok vorkommt, haben ein bisschen selber etwas inflationäres, aber er meint ja, so die Informationen zu überfluss, dass sie jetzt die Fokusierung jetzt wieder so eine größere Rolle spielen könnte. Aber wie ich mir nicht sicher, ob es. Na, wird's schon. Oder wie wollen alle die ganz hätten, muss sie. doch, doch, doch. Gut, dann habe ich Glück, dass nichts von TikTok Vorschlags, sondern DERIA, die mir geschrieben hat oder uns geschrieben hat, hat ein Insta-Real, kein TikTok. So ein Insta-Real geschickt. Und, Ijuma, ich werde jetzt aus dem Bereich. hab ich ja schon mal, letztens hab ich den DJ, den Silent-Clubbing-Sitzenden-DJ, der so achtsam da wie im Lotus sitz, für seinen Fokus. Ich werde dich einfach. dir immer solche Chacks servieren, bis wir mal ein großes. eine große Folge darüber machen, über Rausch und so was. Heute Rausch in heutigen Tagen oder irgendwie Silent-Clubbing oder so was. Weil ich finde, ich könnte mir vorstellen, dass wir da ein bisschen darüber sprechen könnten. Und derias Vorschlag geht auch in die Richtung. Sie schreibt so, es ist diese meintvollen Es-Blase beim Thema Tansen weggehen, freian. Und zwar schickt sie ein Insta-Real, das heißt Wellness-Raver-Routine. Und du hast es jetzt nicht gesehen oder guckst es nicht. Man sieht eine. ja, so eine Raverin, so eine dünne. Blasse. also sehr, sehr dünne. Frau mit so längeren Zöpfen, die so sehr. weiß ich nicht, eigentlich hat die nur so einen Slipp an und so. so ein Oberteil, so ein Knappes. Und dann geht es so los mit ihrem Insta-Morning-Routine-mäßig, mit ihr morgen. Und sie steht auf und macht erst mal ein Healthy Bracky. Also da sieht man so ein Insta-Teller mit so ein paar kleinen Tomaten und brokulieren. Irgendwas wirklich sehr Insta-mäßigen vielleicht. ich weiß nicht, ob das nur Eiweiß ist irgendwie so gepuft. Oder so. Es sieht sehr kark und gesund aus. Und dann sieht man sie, wie sie es genüßlich ist. Und dann macht sie eine kurze Jinn-Joghersage, also eine kleine. achtsamkeitsübung zwischendurch. Und dann zieht sie sich so eine schwere Lederjacke an und da steht Getting Ready for Birkheim. Wo sonst steht Getting Ready for Work, zeigt sie so ihre Füße, wie sie zum Birkheim geht. Und dann kommt als nächstes 23 Uhr Time to Go Home in Slipp. Leider sieht man nicht, was sie dazwischen, wie sie tanzt. Aber es ist sozusagen. also ein komplett in diesem Wellness-Meinfulness-Framing eingebettetes, ich geht tanzen als. ja, so wie. das ist sozusagen auch ein Teil von meiner körperlichen und meiner Mental Health. Und das geht so in diese. der Rea-Schreib, das ist sozusagen die. die Achtsamkeit im Gegensatz zum hedonistischen Rauschigen feiern. Also eigentlich letztlich genau bei dem Silent Clubbing DJ hat man gesehen, wer das auszendet, also dass der DJ heute meintvoll ist. Und hier sieht man, dass die Raven denn auch meintvoll sind. Hier siehst du sozusagen die. die Rezipientenseite, würde ich sagen. Und besonders lustig sind die Kommentare durch, die ich mich scrollt hab bei diesem Real, weil da steht so. einer hat geschrieben, I want this life. Also einer möchte sozusagen auch dieses kleine gesunde Raven haben als Leben. Und dann schreibt jemand total fertig und ernüchtert Berlin. Es expired, overplayed, performative, cosplaying, snobbery, Berghein, the epitome of it, dreadful empty souls. Und ist sozusagen wahrscheinlich ein Raven der alten Stunde, der denkt so, oh Gott, also Leute, jetzt. jetzt muss es aufhören. Nina, jetzt bringst du mich in der Verlegenheit. Das war alles sehr anschaulich erzählt und ich hab's genau vor Augen. Und es ist auch sehr zeitgemäß, aber ich glaube, das hatten wir ja ins einfach. Weil ich weiß nicht mit wem, aber ich weiß, dass der Bruder meiner Freundin mir. Die, man dem hast du dann auch erzählt, letztes Mal. Ja, aber wir hatten ja das letzte Mal den DJ, hab ich dir geschickt. Ja, da war ich ja gesagt, ah, Mist, du hast jetzt schon gebracht, hast, weil. es sauber Clubbing wollte ich immer schon bringen. Und das hat das Gefühl, dass das durch den damaligen Vorschlag dann irgendwie. Abgefrühstückt war. Angefrühstückt war. Und jetzt, sagt, Silent Clubbing ist ein tolles Thema. Aber hier gibt's ja um Wellness-Raefe. Also ich find das noch so. Ich find das ist alles so ein Teil der dieser Silent Clubbing-Dings ist. Hm, da bin ich jetzt so ein bisschen. Also weil ich in der Sache ja natürlich. Aber das hatte ich doch damals beschrieben. Einfach den Punkt geben kommen. Ja, okay, okay. Aber ich hab nichts Gefühl, dass das jetzt gerade frisch aus der Aktualität entwickelt worden ist. Und das hatten wir schon in diesem Podcast. Na, da. Also, ich finde, deswegen sag ich, wir müssen darüber mal was Großes machen. Das ist halt sozusagen ein Teil wieder. Und letztes Mal hat ich halt den DJ vorgeschlagen. Und diesmal finde ich so eine Räferin, die das mir einmal vortanzt, so zu sagen, wie das aussieht. Find ich von Recipientenseitaten, wird das noch nicht. Ich fand, ich hab das damals eingebracht, als du mit dem Silent Clubbing kamst. Hab ich die gesamte Geschichte über das Sober Clubbing gebracht. Dann gibt dir doch einen Punkt, DJ. Das ist ja eine mohnische Lüben, so umgenau. Okay, DJ, mal kriegt. Ach komm, gleich zwei. Sehr schön. Nina, du bist Weise und hast diesen Konfig, der sich hier anbarn, der möglicherweise nach einem Daueraufensverwürfnis ausgesehen. Es ist ja kurz nach einem Daueraufensverwürfnis aus. Hast du gut geglättet und wieder eingefangen, ja? Es ist so, wie wenn so ein Model auf dem Laufstieg umknickt auf den High Heelsoverfahren. Ich sag dir. Nee, also das war ja. Wie hieß sie denn? Das hab ich in Namen vergesst. Die ist dann ja auch. ja, die ist ja dann auch rausgeflogen. Aber ich hab das ein Knöchel. Oh, man kennt die da gar nicht zu gucken. Das war so furchtbar sein, eine solche Dähnung. Das war 90 Grad, das war eine rechte Winkel. dass die Bänder das überstanden haben. Ja, ja, ja. - Und wie lange sie sich noch abgemüht hat, na? Ja, und wieder gestolpert. Und wie? - Schrecklich, schrecklich. Und dann zieht sie endlich die Spilettos aus. Aber auch nur als jemand aus der Jury sagt, zieh sie aus. - Richtig. Pägt immer. Dann macht sie's vorher nicht vorher. - Ja. Wir sind vorher mitnen in unserem Stoff drin. - Ja. Mit ein Instema rein. Ich finde, wir sollten auch über Brutalität einmal noch sprechen bei diesem Thema. Aber jetzt mal, wir spulen zurück, kommen wir zu unserem Hauptthema. So sagt man, das ist nämlich den Top-Models. Ich jüng mal mal ganz zurückgespult, weil diese Sendung gibt es schon sehr lange. Kennst du die Praxis, dass man sich zum Schauen vom "Germany's Next Top-Model"-Finale verabredet, mit Freundinnen und Freunden und dabei Prosecco trinkt und Chips ist und das große Finale regelrecht zilebriert, also zu einem abendfüllenden Event macht. Kennst du, dass du die Zeiten, in denen das so war? Du hast das nicht mitbekommen, ne? Da irgendwie nicht so deine Babel. - Wir sind. Nein, wir sind verschiedene Generationen. Meine Generation hat ihre Feuertaufe mit TrashTV, nicht mit German's Next Top-Model, sondern mit Big Brother. Und daraus machten wir ein gesellschaftliches Ding. Okay. - Aber das war dann eben fünf Jahre früher. Das war ein Betrieb, die 1000 Bände. Ja, das ist interessant, weil. Für mich ist das biografisch. Irgendwie kann man da nicht drum rum, dass du das bei Big Brother hattest. Natürlich haben wir das auch bei NRWG-Früh-Jahre, weil das bei DSDS, also Deutschland sucht den Superstar, die bohlen Jahre. Und eben bei German's Next Top-Model, wobei es da mehr die Mädchen waren, die jungen Frauen, die das gemacht haben. Das war bei Big Brother so toll, weil das so zu lachen. Natürlich spannender, nämlich für so eine für Autonisten-Babel, weil man ein bisschen mehr über die Klassenunterschiede der Gesellschaft auf Hours und gewisseermaßen Klassenwechsel als Rezipier in so zellebrieren konnte. Das steckt schon wahnsinnig viel drin. Es gab auch so eine Überberichterstattung in den Fülltons, wo jedes Detail. Also, das war gut, das war auf hohem Niveau. Ich weiß auch, dass das große Freude machte, da nicht so Theaterkritiker im Privaten von die zu großer Form auf, weil sie Big Brother in und auswendig kannten und jeden Feinunterschied notiert hatten. Ich merke, auch es kommen so Wörter zurück aus diesem. Wie so 'ne ganze Bündel an Namen auch so. Wenn du jetzt Big Brother sagst, sagt mein Gehirn Slatko. Ja, natürlich Slatko war der. Das war natürlich 'ne ganz große Nummer. Wie das dann so aufgeklickt wird im eigenen Gehirn, dann kommt sofort so "Okay, Slatko". Und bei "Jermini's Next Top Model", ich hab jetzt mal zurückgeskreuert in den Jahren in die ersten zweiten Staffeln. Und dann laufen so Wörter wie Buches Entrup. Und alle, die zuhören, und das damals auch gehört haben, oder hoche Gonzales, oder so was Menschen und Namen, die man so verinnerlicht hat, weil man ja auch so viele Lebenszeitere bekommen wir auch noch mal darüber sprechen. Lebenszeit, vor diesem Fernseher verbracht hat. Wir haben auch viel Lebenszeit investiert, die letzten zwei Wochen. - Allerdings, das war mir. War ein bisschen zach, ne? - War ein bisschen zach, ne? Dass jede einzelne Folge in dieser Staffel dauert 200 Stunden oder so. 25 Minuten auf jeden Fall immer, ne? Also, es ist sehr. - Es ist sehr zeitintensiv. Und sehr zeitintensiv. - Der Ehrlichkeit halber. Wir haben jetzt von. wie viele Folgen gab's jetzt 13? Ich hab alle geguckt, aber ich hab nicht jetzt alle Staffeln. Also, man könnte sich ja jetzt unendlich vorbereiten. Man könnte ja jetzt 20 Jahre alle Staffeln durchschleppen. Aber du hast es jetzt geschafft von der aktuellen Staffel. Alle 13 Folgen, also 13 mal. - Jawohl. über zwei Stunden. Ach, ich hab. Das ist meine Arbeit gewesen, Jermini. Unter anderem, ich hab auch was geschrieben, zum Glück, um mich ein bisschen seriöser fühlen zu lassen. Du hast auch Blutgelegt. - Ja, und ich glaube, so muss man sagen, sind wir auch auf das Thema gekommen, denn ich war bei meinen Eltern aus verschiedenen Gründen und so ein Abend. Und hab da einfach mal Fern gesehen. Und wir haben keinen Fernseher, ich guck sonst nur in der Mediathek, also bei uns zu Hause. Und bin ich da so hängengeblieben und dachte, "Ahh, okay, Jermini ist nex Topmodel." Da hab ich jetzt ja nun über 10 Jahre gar nicht mehr reingekuckt. Und ich glaube, bei mir ist das so stehengeblieben. Und es gibt natürlich Leute, die haben durchgeguckt. Kenn ich auch, liebe Grüße, ne? Ihr wisst wer ihr seid. Aber viele haben, glaube ich, repräsentativ, so wie ich aufgehört. Nachdem. weiß ich nicht. Irgendwann vielleicht auch ein bisschen schal geworden ist, mit dem Prosecco sich dazu treffen, weil sich erinnern mich an so ein ungutes Gefühl, dass ich dachte, dass es irgendwie geht, das nicht mehr, sich da so verabreden, um sich so was anzugucken. Das ist irgendwie nicht mehr da, gehör ich nicht mehr hin. Und die seitdem nicht mehr geguckt haben. Prosecco trinken, das war doch eher 90er. Ja, ich weiß auch nicht, wann das genau war. Aso, so sehen Sie doch alle dann reinweise auf Kremor umgestiegen. Ja, keine Ahnung. Ja, was war ja auch ein bisschen. Ja, eine Millehilde, oder? Ich weiß es nicht. Jedenfalls hab ich wirklich sehr, sehr lange nicht mehr da reingekuckt. Und ich muss gestehen, ich blieb hängen. Und dann blieb ich da hängen und dachte irgendwann, warum eigentlich? Ich finde etwas anderes vor, als ich vor zehn Jahren oder noch mehr Jahren gesehen habe. Und was sagt die Juma dazu, dass wollte ich dann schon irgendwie wissen. Und auch einfach, ich hatte das so am Rand mitbekommen, dass die jetzt Männerkasten auch, und dass sie sozusagen auch "Kör, wie modelt sich erweitern?" und so weiter. Ich kann ja mal vielleicht so ein bisschen referieren. Also seit 2006, 2000. Ich war der 2006, die erste Staffel. Und damals gab es das klassische Modelbild. Ich hab da jetzt auch noch mal reingeschaltet. Und du siehst wirklich, es wirkt so langweilig im Nachhinein. Es ist so richtig sehr schlank. Jungweiblich, viel blond dabei. Das brach dann so ein bisschen auf 2009, gewann mit Sarah Nuru das erste schwarze Model. Das war damals ja schon irgendwie was sehr besonderes. Ab 2018 gab es "Kör, wie modelt's?" Das war quasi als barragobarm-Präsidentwo. Ja, interessant. - Genau. Und glaube ich, im Kopf denkt man so an die Brigitte, die dann auch mal so ein bisschen molligere Frauen portretiert. Und so weiter. Also da kam das, glaube ich, alles so auf. Ab 2021 bewusste Diversity, also Identität herkunft. Und so weiter, ab 2022 ältere Models. Und ab 2024 Männer, die ja vorher vielleicht mal für so ein Shooting oder ein paar Shooting da waren. Und mir ist irgendwie klar geworden, wie ritualisiert. Auch nicht nur das Kuppen war, aber auch der Ablauf. Also, dass man wusste, jetzt kommt, also jetzt sehen wir diese ganzen, diese haufenweise, die Models. Am Anfang werden ja massen. Das ist auch heute noch so massen an jungen Mädchen. Und heute eben auch jungs oder jungen Männern schnell gekastet. Also so ein bisschen so wie bei Tinder. Wenn man so rechts links du bleibst, du gehst. Dann wird eine immer kleinere Gruppe herausdestiliert. Also für diejenigen, die das jetzt noch nie geguckt haben. Die ziehen dann in eine WG zusammen und werden fortan zu Photoshootings abgeholt oder Castings. Da kann man einen Jobs gewinnen, werden die Models auf den Kunden losgelassen. Dann kriegen die End-So-Walk-Training auf dem Catwalk üben das immer in ihrer WG. Von Profis und dann wird weiter weiter ausgesiebt. Ich habe leider heute kein Foto für dich. Oder man kriegt eben ein Foto und darf irgendwann mit nach LA fliegen. Wenn du auch nur weizehwenn man dieses Besagte-Foto von einem Shooting bekommt, weil man einen Shooting was gezeichnet, dass man es kann. Genau. Und dann darf man mit ihr nach Amerika fliegen, nämlich nach LA. Da gibt es dann immer variierende Jury. Also berühmte Designer, Designerinnen, Fotografen. Die Mädchen dürfen Heidi manchmal ausgewählte. Mädchen dürfen sie manchmal begleiten, eine Modeschau oder so. Eine Galer. Und dann irgendwann wird vor Publikum die Gewinnerin gekürt. Oder jetzt auch der Gewinner. Man muss das auch mal klar machen. Wie dieses 20 Jahre gibt es diese Sendung schon eine Staffel. Da wird vier Monate jetzt schon mal. Aktuell läuft die seit Februar und wie das Finale ist dann im Juni in Hollywood. Bevor wir uns dann in die WM schmeißend dürfen. Und das gucken dürfen. Genau. Und ich finde auch das Ritual des zu gucken, dann die sauralisierte Ablauf und die ritualisierten Krisen. Die gab es damals nämlich, also Heidi hat gesagt oder die Jury hat gesagt, du bist zu dick. Das gab es schon ziemlich klar als Kritik. Also ich habe sehr im Kopf, wie diese Models dann immer durch LA gejoggt sind und versucht haben abzunehmen. Das war die erste Krise, was sozusagen diese. Es ist ja lustig. Also ich meine, als würde man auch nur einen Gramm durch Drop'n abnehmen. Ja, das wissen wir ja heute. Kadi, oder Lachen, wir ja nur. Ja. Dann gab es die Krise Makeover, weil es immer am gewissen Punkt, wenn man die Models glaube ich schon ein bisschen kennengelernt hat und mit denen mitfühlt, dann gibt es immer das große Neustiling, wo Heidi immer so rumläuft und sagt, ich weiß noch nicht, ob deine langen Haare bleiben und so. Um styling heißt das. Ja, das um styling. Aber wie steht die in Begriff, weil er geht, das mühtisch aus. Und das um styling. Und zwar aus den Zeiten, wo es noch richtig schlimm war. Weil ich würde sagen, da sprechen wir auch heute darüber. Da merkt man schon den internen Weipschift in diesem Format. Heute hat das auch mit Humor begleitet. Damals war es aber wirklich eiskalt. Also es gehört dazu, dass es sozusagen, das war ja sowieso im Privatfernsehen, trennen es die Währung, wenn jemand weint, ist immer ganz toll. Und zuerst, die Mädchen vielleicht aus Freude, weil sie genommen worden sind, dann weint, sie aber aus brutalität oder niedergemacht werden, weil sie abnehmen sollten und weil sie bei dem umsteiligen natürlich die mit den längsten haren die hare abgeschnitten bekommen hat und es war wirklich nicht schön, also auch im nachhinein wenn man sich dann denken, ja man hat das so als Gruppe geguckt und fand das muss das ja auch irgendwie toll gefunden haben, dass die da jetzt so gekwählt wird, also es hatte schon muss man glaube ich schon zugeben, dass das auch sowas hatte es wird hier zugekuckt wie jemand anderes gekwählt wird und es gab einen nackten, aber da muss man jetzt doch mal sagen von Anfang an hat heil die klum auch klar gemacht, dass in ihrem Weltbild, Karriere und Erfolg etwas mit Qual zu tun hat, dass man sich etwas unangenehm aussetzt und nur wenn man das durchsteht hat man gewisse amasen diese nemerkwalitäten um dann ein erfolgreiches model zu werden und insofern ist das kein sadismus um seine selbst willen zumindest in der rechtfertigung, aber das gucken vielleicht das gucken und dann hat er glaube ich da würde ich uns alle so nicht so leicht vom haken lassen, weil das gucken hatte schon glaube ich was weil es ja auch so ausgestellt wird dann ja aber das finde ich fast schon eine kommen, so eine tautologische Aussage das Fernsehen was mit Bojurismus zu tun hat ja so funktioniert Fernsehen und es ist ja eine Fernsehshow ich selber finde das die Moralisierung dieser formen war so ein bisschen schwierig, weil ich natürlich als liberaler Geiss sage ja die haben sich ja selber da angemeldet die wollen das doch haben einmal entschieden das zu machen und sie wussten ja auch worauf sich da einlassen dass die sender dann das waren glaube ich damals in den jahren als zu noch pro sechotrangs die vorwürfe die in den medien dann auch immer groß ausgebreitet wurde ich habe nie pro sechot getrunken eigentlich aber ja das die produzenten dann natürlich für den entsprechenden lagerkoller sorgten so dass gewissen was nicht nur das umsteiligen zu treinen ausbrüchen für das auch die psychische dynamik in der wg der umstand dass es zum beispiel nach 20 uhr nichts mit zu essen gibt und angeblich war die speise ist das speise angebot auch sehr begrenzt und dann knut der magen wenn du im stressen bist man gereizt und dann freizt genau von fängt der streit mit den mitbewerberinnen an und wie das so wie big brother da ist genau und ich würde sagen das ist sehr raus genommen wenn ich die aktuelle voll geschau das hat man das brau und zwar vielleicht weil man feststellt man kann modell nähere tätigkeiten so gut teatralisieren dass man diesen er doch immer etwas wohl gern menschlichen konkurrenz scheiß in dieser starkeweise nicht mehr brauche es gibt ihn immer noch aber es ist nur ein ton eines viel größeren akkorts und das ist doch aber interessant because i find schon dass wir vieles ableßen können wir kommen gleich noch zum mehreren sachen weil wenn eine schode 20 jahrelang so gut läuft dann muss sich ja die gegenwart erfolgreich in sie hinein übersetzen das merken wir an den diversitätsabmischungen aber wir merken es genau daran auch was du gerade gesagt hast und das können wir ja gleich noch mal durchgehen ich wollte einmal sagen es gab diese treinen momente das dritte war dann das nackt schuting weil es immer Mädchen gab die dann zusammenbrachen und sagten ich habe aber zuhause ein freund und ich weiß nicht was der dazu sagt und sozusagen so dieses was auch sehr fies immer inszeniert wurde und natürlich haben sie sich freiwillig angemeldet aber der ganze für etonistische des kurzer über war ja das sind sozusagen so junge Mädchen die seit jahren schon von Heidi und dem kapitalismus und so sexistisch ange trainiert worden sind dass sie sich sozusagen fremd gesteuert da jetzt anmelden eigentlich viel zu klein sind und schon in so im krankhaften körperbild sind wo sicher was dran war ja also wenn ich eine Mutter von einem jungen Mädchen damals gewesen wäre was in der show was sagt ich will da jetzt unbedingt hinten hätte ich mich auch wirklich nicht gefreut oder überhaupt was das guckt die ganze Zeit und auch da kann man sich fragen wie ist denn das heute also ist das wirklich noch dieses schreck gespänzt bei dem ich denke müsste oh wenn meine tochter damit anfängt oder dann sozusagen geht das toxische körperbild geht durch den bildschirm auf sie über und dann ist sie verloren würde ich sagen eigentlich heute nicht mehr wie war das bei dir die jummer der blick auf diese sendung das kann ein bisschen ins stottern weil ich generell ungern jemand bin der sagt nö weil es kein woriourismus dabei aber ich könnte den woriourismus jetzt in einem so direkten sind er ich sehe kein richtigen woriouristischen überschuss über das maße nachs davor langt ist dass ich an einem fremden leben teilnehme und dass ich mich dann natürlich auch emotional positioniere und bestimmt auch das ist mir schon klar dem drehbuch dem script der macher folge also denen in die falle gehe also gibt es beispielsweise das eine beispiel jill jill ist ein trans man hat so ein piercing lange harer ganz illiter tuss ne liitertus im dem sind so sehr trucker männlich aus ist jetzt auch schon raus also Leute die das jetzt gucken der ist leider raus aber genau und jill ist ein par das ist hat jetzt nichts erotisches sondern einfach ein technisches par wenn es gepaar zum schuting gepaar zum schuting gepaar er freiwillig oder haben die sich nicht ein erotische wir können wir ja so auch wir können jetzt sagen wenn heidi sagt machen schuting zusammen dann können die jummer und ich sagen wir haben Bock zusammen ja wir den letzten weiß natürlich auch die hunde ja wie beim sport früher wie beim sport früher genau und es gibt ein anderen man sehr sympathisch der ist schon nämlich an Ende 50 hat kasten hat ein bau hat ein so ein biker folber du weißt nicht für die beiden haben sich beschlossen sie machen das ein par sind erst für die kuszene über die wir reden werden und dann auch über die tanzzene wo sie klassisch zu wie weil die tanzen sollen was sowieso ein wie ich fand sehr schöner moment es denn da sind sie mittlerweile in los angelis angekommen eine der wichtigen selektionen war irgendwann ich glaube in der achtenfolge werschaft dass heidi ihn oder sie mitnimmt und nach los angelis und dort werden sie nun einem spanischen tanzlerer und dessen frau die zusammen auch ganz toll sind die ganz toll sind aber die voll in das am ende ja doch auch von den herkunftswelten wenn man das richtig ein und er klein bürgerlichen milgös der kandidatinnen und kandidaten bringen die jetzt eine ganz andere erzreaktionären spanisch stolzent tontfall gewissermaßen hinein er sind ja padrigges oder ja heißt sagt ihn dann we will mit starken akzent der aber auch ausdrück ist dass man sich mit gewissermaßen mit dem vulgern hollywood des englisch spricht nicht ganz ein les we will dance to we will die music und du siehst in seinem gesichts ausdrück dass er sagt ihr wisst ihr proleten wisst er kann es nicht so gut verstecken oder will es nicht oder will es nicht genau und jetzt ist die frage also er gebe sich sehr sehr schöne koreografie sind wunderschöne baurockkostüme die die kandidatinnen und kandidaten tragen und jetzt ist aber natürlich die frage bei den perchen namlich wenn es dann zwei Männer als paarungen sind gibt es keine konventionelle antwort auf die frage wer führt und weil der kasten der dicke mit dem großen biker bart etwas mehr tanz erfahrung hat schlägt er vor dass er die führende rolle übernimmt und das leute jill erst ein aber dann haal er doch auch damit aber sie als frau es ist interessant weil er ja mal eine frau war aber er ja dann die ganzezeit sagt ich möchte immer führen also er ist sozusagen so in dieser menna rolle das er ist ein man genau er ist absoluter ich habe das auch nicht erwähnt wir in jahrzeigen wir mit mir sind das dann müssen wir dich jetzt kennst heute die nach sich lieber bei sowas aber ich liebe jill und ich war traurig als er gegangen ist und ich wusste nicht hast du erkannt das er tranz ist ich habe es gar nicht erkannt überhaupt nicht erkennt er überhaupt nicht naja bei manchen kann man es erkennt aber bei ihm übernicht einige trans Männer dann kann ich gar nichts okay mehr ja es war wirtilig witzig weil sie dann diese kusszene über die wir gleich reden mit bravur gemacht haben genau indem sie sich so wirklich wirklich weil einfach geknutscht komplett geknutscht haben vielleicht auch weil es frei war vom verdacht wobei ich jetzt auch mich selber hier nicht verrennen will weil diese jeweiligen sexuellen orientierungen sind mir in dem fall sogar bei beiden gar nicht so klar aber ich würde mal sagen es gab gar keine das war völlig egal das war völlig egal und deswegen konnten sie es wie eine sportübung ausführen bei den männlich weiblichen hitterroh parungen gab es oft beklemmungen weil die angstfiger weil die angst groß war wenn ich jetzt wirklich knutsche sieht es so aus als wollte ich mir hier ein kleines erotisches extra verbedügen unter dem mangel der professionalität erschleichen und diese sorge hatten die beiden nicht gegen deswegen voll zu sachet und das ist das dann wieder schwierig um am tanzen nur ist nun schwierig weil es funktioniert nicht so richtig und jill wandern und vielleicht liegt es auch daran dass er doch besser in der führendenrolle gewesen wäre das habe aber in dem moment nicht zum ausdrücke brachten weshalb er krass noch kein vorwurf machen wolle nur deshalb sei es von ankehren falsch eingefählte er habe das zeitfenster verpasst wo er hätte sagen müssen lasst es uns mal mit mir in der führendenrolle und dann sagt er das einmal und sagt es zweimal und sagt es dreimal spätestens beim dritten mal ist man natürlich als fernseessusschau denke man sich schön dass du darauf hinweiß aber irgendwie ist das leben so wie es ist Dinge passieren manchmal sind sie vielleicht nicht so eingefählte Dann kannst du jetzt nicht. bis zum Ende dieser Show immer zu wieder darauf zurückkehren, dass deine anderen Performance damit zusammenhängt, dass du nicht in der führenden Rolle warst. Und während ich dann also diese miskünstigen Gedanken über Jill habe, denke ich mir natürlich gleichzeitig auch so, ich erfülle nämlich das wollen jetzt auch. Wir wissen ja auch alles, was wir sehen, ist ja nur das Ergebnis des Schnitzes, das heißt, die präsentieren uns jetzt auch extra dreimal Jill, der sagt, "Ja, es ist halt so blöd gelaufen, mit der Führungssache, die wollen mich natürlich genau da haben, dass ich dann denke, Jill, jetzt gehst du mir auf zu sagen." "Ja, genau, dann wird er auch ausgewähln, um mich auch hoch zufrieden und hab aber natürlich in Wahrheit keine, ich hab einfach nur funktioniert. Ich habe die Rolle erfüllt, die der Sender für mich hier vorgesehen." Und wie fühlst du dich dabei, Ejuma, weil es ja schon so ein Spiel ist? Ich meine, das ist halt so ein bisschen so wie eigentlich kriegst du jetzt nur Appetit in der Bebene vom Bahnhof, weil Luke Robac hat da irgendwelche. Rufstoffe reingestimmt. - Bittigt. Und du denkst auch jetzt ein Krossor und du bist einfach nur doof auf die Duftstoffe reingefallen. Aber man macht mal, guckt es ja und macht da ja mit. Fühlst du dich dann? - Genau, aber das geht ja für die gesamte Welt, das zirzensischen seid, seit den römischen Gladiatoren kämpfen und so weiter. Also, ich will jetzt gar nicht einen maumarage Maximalismus als Vergeistgröße aufführen. Aber so funktioniert natürlich Unterhaltung und dann würde ich schon sagen, dass wissen wir auch all die Teilnehmer und wenn sie es aber trotzdem in der Lage sind, dieses Format so zu nutzen, dass für sie dabei etwas heraus springt, ob das nun zum Beispiel neue Leute kennenlernen, das wird, glaube ich, oft gesagt, überhaupt seine spannende Erfahrung zu machen, für einen oder anderen eher mehr Follower, den ersten Vertrag für vielleicht eine für dich langweilige Hand sei, für oder so oder gar am Ende gewinnet dieser Chance zu werden. Na ja, das ist ein Kalkül und das muss dann schon irgendwie jeder selber für sich abmischen. [Musik] Da, boom. Immer öfter folgen unsere Entscheidungen Regeln und Algorithmen. Beispiel, der Schiedsrichter sieht ein Tor, doch der Videoassistent entscheidet anders. Oder die Ärztin schaut auf den Bildschirm statt auf den Patienten. Doch was passiert mit unserer Urteilskraft, wenn wir nur noch Vorgaben folgen und keinen Spielraum mehr haben? Der Sozologe hat Mutrosa geht dieser Frage nach. In seinem Bestseller Situation und Konstellation. Jetzt im Buch handelt, erschienen Beisurkamp. [Musik] Ich würde vielleicht einen Schritt noch zurückgehen, weil wir jetzt schon so reingeprescht sind mit Jill und festgestellt haben, da ist jetzt ein Transmand dabei. Vielleicht können wir einfach mal sagen, wen es früher nicht dort gegeben hätte. Zum Beispiel, also am Anfang war ja noch viele Runden dabei Kim. Und Kim war eine Transfrau, die sich sozusagen am Anfang ihrer Transition befand. Und dadurch noch sehr erkennbar war. Annika, eine Sozialarbeiterin ohne Haare. Also die dann sozusagen damit überrascht, dass sie, weil sie an einer Automunenkrankheit leidet und ihr Havuks komplett weg ist, dass sie immer zwischend parücke. Am Anfang hat sie noch parücke auf, aber dann nimmt sie die parücke ab und kriegt sozusagen auch so gutes Feedback, dass sie dann zu nehmen. - Ein lechter Grußler fast, denn aber schon auch immer, sie könnte auch aus so ein science-ficktischen Film entstiegen sein. Aber darin ist sie dann auch stark und markant. Genau. - Wobei sie mir sonst als Figur nicht sehr nahe kommen. Ich weiß nicht ganz genau, wer sie ist, außer dass sie dieses markante Äußerert, weil sie eigentlich, vor allem sich vom Inneren bei ihr, jetzt besonders wenig. - Ich auch nicht kann aber noch kommen. Also Entschüder, wenn sie rausfliegt und sie einem noch manär gebracht wird, kurz vorher oder wenn sie ins Finale kommt und dann auch so ein Deep-Deif, ein Anika kommt. Also das bestimmt auch wieder kein Zufall, ich glaub, das war auch schon mal gedacht. Ich weiß mal so wenig, über sie noch reicht, dass sie keine Haare hat sozusagen. Dann gibt es so ein Breitbeinig, da sitzen ein komplett testosterongeladenen, vielschichtig inszenierten Gott-free, der schwarz ist und sie sehr durch trainiert, sehr männlich. Also absolut männlich, man hat so zwischendurch immer mal so eine Aggressionsprobleme, würde ich's auch jetzt nicht nehmen. Ich fühle das Aggressionsproblem. - Meinst du, dass der richtig ausdrücklich hat? Du hast so was kaltes. - Man nimmt das ein für ihn ein, weil er, man könnte so dort non-konformistisch war, Kritik an den anderen zu üben. - In dieser VG. In dieser VG nicht einfach nur diese Harmonie heuschellei mitmacht. Aber dann merkt man, dann doch, dass, wie du es sagst, ich glaube schon, auch ein Aggressionsproblem hat. Das ist sehr schnell gereizt und atträgt es schwer, dass da andere Leute mit ihm in der VG sind, die seinen Vorstellung vielleicht nicht entsprechen unter bestimmten moralischen Gesichtspunkten. Und da würde ich schon sagen, das ist natürlich auch infantil. Also man muss sich im Leben halt mal zusammenreißen und es ist man halt für vier Monate mit Leuten da, die vielleicht ein bisschen kindischer, bisschen naiversinnig. - Er ist halt auch schon ein bisschen älter, schon länger dabei. - Er ist ein älter, sondern er hat in Wahrheit so einen Sünden stolz. Ich weiß nicht, ob es der richtige Begriff ist. Er bildet sich sehr viel ein auf eine bestimmte tragische Dimension seiner eigenen Existenz. Das hängt dann zusammen mit dem frühen Verlust, aber er 18 seines Faters, überhaupt sei er oft enttäuscht worden. Er habe das Probe immer wieder, genau Mobbingerfahrung, schlimisch Menschen hätten ihm übel mitgespielt. Das wird dann ja auch in der Sache nicht ausgefürt. Ich habe deswegen mittlerweile auch den Verdacht, dass so einfach sehr dünnheutig ist. Und deswegen der Meinung sei, dass die Welt in schlechter Behandel, als sie das mit anderen Tour, und insofern bin ich jetzt, ich bin gerade in der Phase, wo Gottfrabe seine die anfänglichen Sympathien, die ich ihn sehr stark fühlen hatte, tatsächlich dabei ist, sie zu verspielen, allerdings sieht der top aus. Es ist was Handel bei mir. Und der performt super, namens ich bei diesem sehr eindrucksvollen Odkotür-Worg. Bei mir ist das genau anders rum, ich glaube, ich fand ihn am Anfang dachte ich so, "Boah, was ist das denn für jemand?" Und jetzt denke ich, ich bin total sozusagen in diese, ja, glaube ich schon, er wird ja so dargestellt, als eben vielschichtig und die Faszination für ihn soll, ja, genauso sein. Ja. Das ist schon je zwischen diesen Positionen, die wir beide haben, dass man eigentlich denkt, "Boah, du bist aber eigentlich richtig gut." Und auch dein Ärger, als es so krankhaft, aber irgendwie hat man dann auch so Mitleid mit dir, und dann bist du so eingebildet. Und bei mir ist es jetzt, wo er diesen Odkotür-Worg, da soll man sich ja so sehr extreme Posen einnehmen, fast schon, ja, so Kunstvoll über den Cat-Worg laufen. Artifiziell, Kunstvoll, er hat in Grunde zwei verschiedene Stile ausprobieren. Erst den weichen Walk, der dann sehr feminine ausfällt, und wo man somit seine Händen an seiner Brust hochstreich und seinen eigenen Kopf in die Hände nimmt. Und dann ein harte Bruch zu einem aggressiven Gang mit, wie sagt man, "Kinlein", glaub ich, spielt immer eine wichtige Rolle. Also, wo er das Masculine ist. Und es gilt aber für beide Geschlechter, die da antreten, beide müssen, wenn man diese verschiedene Register dann ziehen. Genau, und das hat er fand ich so gut gemacht, also auch Klischeehaft, dann kamen dieses ganze Gebrochen seien bei ihm so raus, und diese Wut, und dann hat er diese sozusagen in Anführungsstrichen reflektiert. Also ich bin da voll mitgegangen. Ja, er hat sich dann halt wirklich in Streit von Zorn gebrochen mit seiner Kollegin. Es ist mich nicht so heiß wie Nana. - Nana. Ich hab sie alle drauf, ich hab alles gesehen. Nana ist das nicht ziemlich die hältste, wie sagt man, Kerz, auch das Betorte. Aber er mischt sich in ein Gespräch ein, bei dem er recht teil war, um ihr dann reinzudrücken, dass die irgendwas Blödes ist. Er sieht so albern, ist glaube ich. - So albern, ist so. Genau, und er hätte aber einfach sich gar nicht dieses Gespräch einmischen können. Und natürlich war die arme Nana ihm jetzt nicht gewachsen. Ist auch nicht so leicht, so einen plötzlichen Aggressionsschub gegenüber sich gewachsen zu erweisen. Also man hört, wir sind tief in Hesse. Ich bin sehr flug und drin. Es gibt überhaupt sehr viele Schwarz. Das muss man sagen, also vermutlich ein Drittel, der er die da antreten, der Männer wiederfrauen. Und sind schwarz, die sind oft sehr, sehr gut. Ich fand auf den, der ist jetzt leider rausgebählt worden. Nicht gewählt, rausgeflogen, ne? - Ausgeflogen. Stimmt von Heidi's strengen Urteil, aber natürlich jetzt in Folge 13 oder so, da hat schon lange Durchgehalten. Wie ist er Johnny oder so? Jaden, Jaden, Jaden, Jaden hat ja auch immer sehr kindliches Gesicht. Und dann aber so eine ungeheuerere Katzenhafte, Geschmeidigkeit in seinen Bewegungen, die als Tänzer drauf hat. Also, ja, man hat schon Freude an den Körpern und ihren Bewegungen. Und darum ist er gehen. Und dass die Migrationshintergründe, also gar einer Brasilien, sehr viel dabei, dann haben wir Anna ein komplette Bio-deutsche, Krankenschwester, am Bauernhof, die jüsten, wenn die mit ihren Eltern telefoniert, voll in den Dialekt weg zu sein, wenn die ins Hochschutz zurückkommt. Und ja, wie ich, also auf 0 ab werden Sinne, als richtige Stärke, so eine Unschuld vom Lande, die sich jetzt auf den Weg in die Welt machen, an all diesen Freude findet, aber auch noch genau ihre Herkunftswelt, genauso schätzt und mit der reden kann. Also, die hat was anrühren. Und die sieht auch wirklich sehr gut aus, wenn auch in einem sehr klassischen Sinne. Ja, absolut. Dann haben wir Körwimodels, Daphne zum Beispiel. Und eben die älteren, da sind auch schon einige rausgeflogen. Aber Bianca, die Yoga-Ausbilderin aus der Schweiz, ist zum Beispiel noch dabei. Und die hat lange Haare, viele graue Strenen, macht das aber auch richtig, richtig gut. Und ich finde, da ist der Effekt, also dieser, ich will schon fast sagen, Inklusionseffekt, aber so dieses, dieser Diversitätseffekt funktioniert. Bei diesen Figuren finde ich ziemlich gut, dass ich mich so dabei ertappe, dass ich einfach denke, ach so graue Haare, Und so weiß der Haare sieht eigentlich. Auch ziemlich gut. - Neustro. Da merke ich so richtig, wenn ich das im Wochenüberwochen kucke, dass ich überhaupt durch die Welt gehe. Oder der hat sich freundlich die Haare nach dem Duschen rausgegangen. Hatte die flach. Dann meinte ich, ob ich ein Belächern in Bekloppten sagst, wie irgendwie, oh, ein neuer Luck. (Lachen) Dass man aber mehr darauf achtet und denkt, das sind so die Stärken, das ist gar nicht so schlecht. Das finde ich bei diesen Weisen und grauen Hahn. Ist man natürlich so George Clooney besich? Bei Männern denkt man schon immer, toll, die Weisen Haare an den Schlefen und wie Reif und so. Aber da hatte ich schon das Gefühl, dass ich das so ein bisschen. Ich habe zwar an der. - Ich hab's nie gut zu sehen. Ich hab zwar ja ein Nertn zu dem, was du gesagt hast, weil mir das wichtige Punkte zu sein scheinen. Ich glaube, ich sag sie beiden bitte hintereinander, weil ich glaube, sie hängen miteinander zusammen. Ja, du hast gerade gut ausgeführt, wie viel der Wörselt sie da drin steckt. Aber und das ist so angenehm wohl tun, es wird null politisiert. Darauf wird jetzt kein politisch sentimentaler Kitsch gemacht. Sondern gibt's halt ein Transmann, gibt's halt viele Schwarze. Wir haben sich beworben und hatten was zu bieten und sind deswegen aufgenommen worden. Auch wenn die rausfliegen, gibt es jetzt gewisse Massen. Kein Identität, die geht. - Und es ist Frank Wert zufrieden, weil er sagen will, fairer Wettbewerben. No, die EI. Hier gibt's keine Bevorzugbehandlung, weil man Minderheitsblusspunkte vorweisen kann. Sondern wenn man da drin ist, muss man zeigen, ob man eine gute Rolle spielen kann. Und deswegen ist mein zweiter Punkt, weshalb ich glaube, dass das, was man dann nicht die Neuerfindung aber den Wandel der Sendung weg von dem, wie du es 2006 gesehen oder lebt das hinzudem, wie es sich 20 Jahre später präsentiert, so geschmeidig und bezollen macht. Es geht natürlich noch um Schönheit, aber nur insofern Schönheit, in einem visuell Medium, ein wesentlicher oder derwesenliche Faktor ist, um eine Personäerlizie oder so, eine Persönlichkeit zu entwerfen. Aber zu dieser Persönlichkeit gehörten mehr als nur die Schönheit und du kannst quasi verschiedenste Registär ziehen, über die du gerade, über die du verfügst. Deine Stärken, oder? - Deine Stärken. Deine Farbe, das so, das, was dir gegeben worden ist, wenn du Afrohara hast, hast du die, dann inszenierst du die. Wenn du keine Haare hast, inszenierst du das? Aber auch Gänseits des äußerlichen, wenn du wie Kasten, zum Beispiel jemand, bis der Strahltheit eine solche Glückseligkeit an die ansteckend wird auf alle anderen im Raum, sei so ein enormer, ohne dass er laut und all man wäre, gute Laune Produzent, dann ist das auch eine Stärke, die sich im Übring aber auch gleich in deine Erscheinung übersetzt. Und deswegen führt Kameras gut abbildbar ist. Und damit kommst du zumindest jetzt auch schon mal, bis nach Los Angeles. Du wirst vermutlich es nicht bis zum Uni durchhalten, aber du wirst schon an einen weiten Weg gegangen. Und zu sagen, es geht uns mehr um die Personality, ist natürlich seinerseits auch wieder eine abgeludschte Fraserin, auch einfach, oder eine, aber es funktioniert schon als Konzept. Es gibt dann die ganze Rhetorik, die dazu. Das wenn schon in der ersten Folge an der Witne, nämlich eine Legende der Modewelt eingeladen, die geben, heide Klumme auf dem Richter-Struplatz zu nehmen, um die erste Gruppe vor auswalt zu machen. Das ist Jean Paul Gauthier. Jean Paul Gauthier hat so ein richtig sehr gemütliches Beuchchen, weil er erklärtermaßen auch nie ins Gym geht. Er spricht auch nicht besonders gut Englisch. Und er ist auch sonst außer, dass er wohl, der ja außer, dass er einen großer Name als Designer ist, will nicht mit falschem Ergeizblenden, sondern er sitzt da mit einer ungeheuren Gemütlichkeit in diesem Stuhl. Und dann sind wir noch in der Phase, wo es wirklich geht, die großen Massen abzuarbeiten. Da laufen die quasi 20 Sekunden. Die Tinder-Fase, wo man sagt, die Tinder? Nein, richtig. Richtig, da laufen die für 20 Sekunden einmal durch den Raum, und danach müssen die schon wissen, ob. Da haben sie auch nur Nummern. Da haben sie keine Namen. Da haben sie nur Nummern. Und da müssen die da schon auswählen, sagen, der kommt weiter, die kommt nicht weiter. Und das tolle oder interessant, ich bin jetzt zu Proporgotier gekommen, weil er immer dann so sagt, "Hah, I can feel the energy." Und das lustige ist, er sagt, er macht überhaupt keine Varianz in dem, was er sagt. "I can feel the energy." Und das kann man dann erst mal sagen, ist ein bisschen begrenzt in seinen Möglichkeiten. Nein, finde ich. Das lernt man irgendwie durch die Sonde, "Ne, der kann sein Handwerk." Und sein Handwerk hat zum Beispiel nichts damit zu tun, womit unser Handwerk zu tun hat, nämlich mit Worten und Betexen. Sondern es hat was mit Körpern zu tun und zu sehen, wie sich Körpern im Raum bewegen. Und das ist eine. Und zu viele Händen. - Und zu viele Händen. Genau, es ist eine Kompetenz-Team-Hatmann. Und die beweist man nicht dadurch, dass man sie. ihrerseits in Worte fast, in dem man jetzt sagt, der ist so und so. Sondern der sagt, da hat immer so ein begrenztes Ossombel an Phrasen. "I can feel the energy." Aber das Urteil wird schon richtig sein. Weil, und das sagt mir eine Freundin, die selber früher mal als Motel gearbeitet hat, das war ihr Vorwurf ein wenig an diese Sendung. Die Sendung würde so tun als ein langwieriger Selektionsprozess. In Wahrheit würden die Profis von der ersten Sekunde nach 20 Sekunden wissen, die einfach "wer wirklich dafür taugt und wenn nicht, sie könnten sich. " Man könnte sie quasi die ganzen 20 Folgen sparen. Und könnte sie schon nach der ersten Runde sagen, "Das hier vollkommen klar, du bist es, du kannst es." Es geht tatsächlich so daum hoch, daum runter. Und man merkt, dass das interessant, dass du sagst, dass das etwas nicht textlich ist. Ich finde, vielleicht ist das auch das Faszinierende daran. Und durch vieles, was an dieser Kälte oder dieser vielleicht auch Einseitigkeit an Körpern, die es früher gab, wegfällt, heutzutage. Und ergänzt worden ist durch ein komplexeres Bild an Körpern und Energie. So. - Ja. Weil die Energie ist zwar eine Energie. Du hast sie oder du hast sie nicht. - Genau. Aber ihre Formen sind diverser geworden. - Ja. Und vielleicht bringt es deshalb auch ein bisschen mehr Spaß, finde ich, als früher das zu gucken. Weil man natürlich sich selber ein bisschen einbildet, man könnte das auch oder man versucht das dann auch. Und versucht zu sagen, "Ahh, da ist die Energie und da ist sie nicht." Und was auch lustig ist, so dieses, also gerade für uns, als Menschen der Wörter und die damit eben arbeiten, vielleicht können wir uns auch einbilden, dass es das bei uns eben auch gibt. Also erstens als Gegenwartssensorium, dass man sagt, "Das ist etwas, da ist ein Thema." Das hat ja fast auch manchmal was Körpernliches bei mir zu müssen. Total. - Ja. Und auch das Schreiben hat was Körpernliches, dass ich jetzt der Fluss von einem Text richtig, und wenn es den noch nicht gibt, dann ärgert ich mich und so was. Aber natürlich ist es eine Textsprache, die wir haben. Und auch in den schlimmen Momenten, für dich, also in den guten Momenten dieser Show ist es da, die Energie und das fühlen durch den Bildschirm, hindurch von körperlicher Präsenz und das Wesen, was da irgendwie strahlt oder eben Mat dahin sehen. Ja, es ist ein Präsenz, das ist vielleicht der Präsenz. Ja, präsenz ist das tolle Wort. Aber auch bei den nervigen Momenten, zum Beispiel, dass die alle immer so infantil in die Hände klatschen, wenn sie sich freuen. Das nervt mich total. Weil sie verhalten sich alle extrem stereotyp. Aber würde das Argument noch mal aufgreifen und sagen, "Ja, weil das nicht ihre Kompetenz ist, sich auf dieser anderen Ebene auszutunten. Deswegen geht es auch für Heidi Klum, bei der man, ich hab mich vorher nie mit Heidi Klum gefasst. Und wenn du dir das erst mal so begegnet, sind so eine Show, also die genauer beobachtest, und dann hab ich auch ein paar Podcasts mit ihr gehört. Und da bist du schon sehr irritiert, weil die Frau erst mal so unfassbar generisch ist. Alles, was sie macht, tut, sagt, wie sie sich kleidet, wie sie aussieht, jede Gäste ist immer generisch. Du hast das Gefühl, es gibt gar keine Varianz, auch nicht wirklich ins individuelle hinein. Und das war zum Beispiel mein erster Eindruck. Und je länger ich sie dann verfolge, stelle ich aber fest, dass das generische auf eintümliche Art mit einer hohen Entscheidungskompetenz ist. Man merkt irgendwann, die weiß einfach, was sie tut. Und sie weiß auch, was sie nicht kann. Deswegen fängt sie auch nicht an, auf ihrem Richterstuhler groß rumzureden. Sondern hat auch ein ganz begrenztes Repertoire ansetzen, die sie dann immer wieder sagt, die dann aber auch funktionieren. Und deswegen legitimiert sind, weil die Entscheidungen, die sie trifft, die richtigen sind. Und es gibt dann manchmal so Momente, die man, als jemand, der sich dann auf etwas komplexeres Innen leben, was einbildet, vielleicht irritieren, fühlen mag, dann nimmt sie zu in den Friedrichs statt Palast einiges, eine besondere Auszeichnung einige Models mit. Und die dürfen dann während der Show neben ihr sitzen und neben ihr stehen, wenn sie andere Promis, "Moh, moa!" Das ist was, ihr möcht immer geküsst. Andere Menschen küsst. Und dann sagt sie in dem Getränkel, das Friedrichs statt Palast dreht, sie sich zweimal zu ihren Models kurz um und sagt, "Seit ihr alle fein." Und danach sagen die, "Es war so toll, einfach Heidi so nah sein zu dürfen." Sie ist so wunderbar, sie ist so ein warmherziger Mensch und sie nimmt uns so wahr, sie ist immer für uns da, sie weiß, wie es uns geht und ihr denkt, sie ist jetzt zweimal gesagt, "Seit ihr fein." Und das sind. Aber ich glaube trotzdem, dass das, was die Models sagen, stimmt. Die hat die schon alle genau im Blick. Und diese Kombination ging mir dann irgendwann auf aus Strenge und Zugebandzeit. Sie schenkt in ihre Zeit und ihre Aufmerksamkeit und ihrer Rotheitsfähigkeit. Kommt eigentlich dem, was ich jetzt als Konservative unter einem sinnvollen Erziehungsideat. Das heute aber verschrien wäre, würde ich nicht mal ein Hartickledaubere schreiben, was ich gute Kinderation finde, da würde ich getehrt und gefehlert werden. Aber ich finde, die Klum kommt nämlich in Wahrheit eigentlich ziemlich nahe. Das ist interessant, dass du das sagst mit den Kindern, weil ich schon finde. Und ich würde auch sagen, dass das früher hat sie zwar auch immer gesagt, meine Mädchen, die Girls und was was ich. Aber durch diese Erweiterung auf Männer und alles dazwischen, und ich glaube auch biografisch. Also ich finde es eigentlich immer toll, wenn man, es hat manchmal bei Schauspielerin und Schauspielerin auch die über die Zeiten in Seriencharakter spielen. Oder so das mit Altern. Und auch Heidi Klum altert mit. Und hat ja auch erwachsene, viele erwachsene Kinder jetzt schon. Und ich habe das Gefühl, dass sie diese Mütterlichkeit sich irgendwie organisch um diese schöne Wortmars zu sagen. Sieh sehr gut, da aufgeht in diesem neuen Wahl. Ich finde im Gegensatz zu früher in dieser kalten Casting-Admosphäre hat es jetzt etwas vielfamilieireres inklusive diesem so, du musst dich anstrengen. So geht das hier nicht. Aber auch der Liebe in Anführungsstrichen, aber auch der Zuneigung oder dieses gesehen werden. Dass man, dass sie schon sieht, na, das ist so ein süßer. Und das ist so einer, der braucht das und dies. Also, man merkt, finde ich ihre Muttererfahrung mit Teenis und Jung erwachsene Merktmann. Das passt gut zu diesem Gruppenweib. Also ich habe das Gefühl, es ist viel, viel eine viel stärkere Gruppenerfahrung beim Schauen. Dass man viel mehr. - Ja, und ich ganz starte, wenn die da kochen. Und es freut mich natürlich sehr, weil es etwas ganz toll finde. Heidi's Lieblingsgerichts sind beinschreiben. Und das wäre natürlich super. - Die Paul Gross. Ja, genau. Ich habe aber was ich nicht ganz verstehe, weil die Mehlesschnippeln dann auch die Jungs und alle dazwischen Schnippeln da eifrig das Gemüse. Und dann kommt Heidi, sagt ganz viel Knoblauchmuster rein. Da will ich schon. Das ist so, wenn man sich im Jahre 1988 interessant machen wollte, dass man kein deutscher Spießer ist, betont, dass man gar nicht genug Knoblauch nimmt, dass man das 40 Jahre später immer noch tut. Da würde ich sagen, so, "Hm, könnte man ein bisschen mehr vorne weg sein." Aber die Wiederkehr der Beinscheibe finde ich großartig. Heidi kommt mit den Beinscheiben und die werden jetzt in die Brühe eingeführt. Und dann wird eine halbe Stunde später bereits gegessen und da funktioniert irgendwas nicht. Weil, bist du Beinscheiben, die Köche unter uns zuhören, mögen wir schreiben und mich korrigieren. Aber bist du eine Beinscheibe, das ist ein sehr zähes Teil des Rinds. Da steht die Kuh, die ganze Zeit drauf. Also noch mehr Belasparkkeit. Es gibt, glaube ich, kein Fleiß Stück vom Rind, das so stark belastet wird wie die Beinscheibe. Das kriegst du nie und nimmer in einer halben Stunde zart. Das kriegst du auch nicht in einer Stunde zart. Ich glaube, das musst du zwei Stunden lang minimum Köcheln lassen. Und dann haben sie für die Kamera geschnitten. Und ich ist das ja was, was du über Nachtköcheln lassen musst. Genau, nicht wahr. Ja. Das war, glaube ich, so ja, das ist schon okay finde ich. Aber es ist so. Aber die Kochstimmung war gut. Die Kochstimmung war super. Und man würde einem auch schon vor Augen wie jung die ganzen Models sind, denn sie können alle gar nicht kochen. Das Ausmaß, indem sie nicht kochen können. Damit meine ich es kein Snobby anspruchs, sondern die wissen noch nicht mal, wie man eine Paprika quasi. Schneid, und die heißt es diese Samen. Die Nervensamen, die Nervensamen, der raus. Und die Kinder immer meckern, wenn da ein Stück noch drauf ist. Ja, genau. Wo ist man hier natürlich auch. Sanddamerie. Es gibt wirklich keinen, der nicht am besten beide Ellenbogen auf dem Tisch hat, während der ist. Da sagt Heidi dann aber nichts, weil da ist sie gerade hier im Soften. Nein, ich glaube, das wäre tatsächlich zu verletzend. Das wäre eine formende sozialen Diskriminierung. Das geht glaube ich nicht. Ja, das geht glaube ich nicht. dann lass ich Ihnen mal liegen und gehe lieber um. oder sagt, heute wird das nichts mehr. Das kennt, glaube ich, jeder aus seiner Arbeit. Ja. - Und das darf man da aber nicht. Und wenn Bochema sagt, ne, wenn ich jetzt noch mal laufe, das kann ich nicht. Er sagt, er stammelt so ne, mein Kopf konnte das einfach nicht so. Und er ist unten durch. Also, es ist eine neue. - Aber er geht weiter. Er geht weiter. Er kommt trotzdem in die nächste Runde. Nee, er ist schon, er ist in die nächste Runde gekommen. Also, man hat es ihn durchs Volk recht mal nicht amusiert über diese Haltung. Auch weil man das Gefühl ernehmt, es zu leicht, aber Dinge leicht zu nehmen, konnte ja auch eine Qualität sein, die einem nämlich so über eine gewisse Superinität garantiert. Ja, das ist interessant. Ich mein, was du geschrieben hast, ist eigentlich die alte Linke gedanken, die dieologiekritische Gedankenfigur, wie im Prozess der moderne aus der Fremdbeherrschung, die Selbstbeherrschung wird. Das heißt, im Kapitalismus, wir leben nicht mehr im Fäudelismus, wo der Herr den Knecht halt kmal Leib Eigenschaft dazu zwingt, seinen Willen zu erfüllen, sondern der Kapitalismus böse, refiniert wie er ist, hat das alles. Hat diese Herrschaftsverhältnisse internalisiert, sodass der heutige Angestellte gewisseermaßen aus sich heraus dem Chef gefallen will. Und dafür ist Germany's next top Model in der Tat ein super Spiegel. Also diese Form der angestellten Unterwürfigkeit eins zu eins wieder. Auch wenn du rausgewählt wirst, sagst du noch dreimal so ein Heidig. Es hat Spaß gemacht. Dann, man ist mal ganz sichtig. Danke, danke. Es hat Spaß gemacht, immer wieder betonen, was für eine malige Chance Heide einig gibt. Ich habe mich mittlerweile mit Heide ausgesöhnt, weil ich finde, sie hat einfach die Kann halt irgendwas. Deswegen stößt es mir dann aber doch schwer auf, wenn sie einmal selber erkrankt. Und statt wie Walde, wie Walde Musik zu Zanzen haben. Und dann kommt tatsächlich ihre Tochter. Wie heißt ihre Tochter? - Leni. Leni und vertritt ihre Mutter. Und jetzt müssen die Models der Leni holtigen, mit ihren Keinerahnung 21 Jahren. Und in der gleichen Weise beweiräuchern über sie, sprechen wir sie das sonst nur über die Gebiet der Heiditaten. Da rebelliert bei mir auch was. Der Angestellte in dir nämlich, weil es immer nervt, wenn ein neuer Chef kommt und man muss die Chefenergie auf den neuen Chefen. Ja, richtig. Aber ich finde es schon, also das, was du, wir haben ja jetzt gesagt, dass über die 20 Jahre schlägt sich halt viel Nieder und auch die Arbeitswelt ist eine andere geworden. Und alles, was wir, dann kam das denn so auf, dass man so gemerkt hat, okay, softeres Feedback statt offene Ansagen kommen zu zu. Haben sie zu zu zu zu. - Heute halt nicht mehr brüllen. Und das war wirklich vor 20 Jahren noch völlig anders. Genau, und das ist finde ich eine Entwicklung, die sich absolut Heidi Brühlz war am Anfang nicht, ist aber ja, dieser Bruce, der sagt, bewegt da ein Arsch, ist genau das. Und jetzt ist es so, dass sowohl die, den man gefallen will, ob sie ein Heidi oder Leni oder irgendwelche Designerin sind, die sind viel freundlicher in Anführungsstrichen, aber auch die unterwürfigen müssen eben sagen, "Dank, es hat Spaß gemacht." Und bei schlechten Feedback fangen die so an, zu lächeln und zu nicken. Also, ja, ja, das habe ich falsch gemacht, umstimmt. Ja, ja, ja. Und das kennt man vielleicht auch aus der eigenen Arbeit, dass man natürlich, dass eine Hierarchie immer auch etwas mit. Ja, mit diesem lächeln, wenn man Licheln will, zu tun hat oder schnimmende Bedingungen, beruflich damit zu tun haben, dass man sich eben natürlich vielleicht auch guterweise nicht gehen lässt, aber schon Fake sagt, "Ja, danke, danke, danke, dass ich jetzt gefeuert werde." So ist es ja. Und das ist, glaube ich, eine Brutalität, die sich sehr, sehr zeitgemäß übersetzt. - Absolut. - Am recht genende schon leider schon wieder. Hab ich noch mal an deinen Zitat, du hattest mal vor, als wir die Fitnessfolge gemacht haben. Hast du so ein Satz gesagt, dass du auch gern ins Gym gehst, weil da so viel junge Körper sind und so viel frische Körper. Und man, das war natürlich in dem Moment, dachte man so, "Ach, wie kann der so was sagen?" Weil das wirkt jetzt ja schon wieder irgendwie so sexistisch oder das so aus, sofort diese ganze. - Ja, für dich nicht. - Nein, aber es ist ein Mensa, die dabei mit rumstehen. Genau, aber das hast du dazu nicht gesagt. Es gab jedenfalls einen kurzen, sehr gegenwärtigen Irritationsmoment, dass man so dachte, der stellt sich jetzt offen hin und sagt, als Mann ü, sag ich mal, ü zwanzig, sagt so, ich gehe da hin, weil ich gerne junge Körper angeguckt. Das kann was komisches haben. - Hast du? - Ja, ja. Das ist aber so. Ich bin merke einfach, dass ich ein alter Mann bin und stelle fest, es ist schön junge Körper haben eigene Qualitäten, die sind estetisch sehr angedämmt. Wenn ich hier in Palazzo-Kolonna in Rom gehe und mir die Gemälde anschau, es dreht sich alles nur um schöne junge Körper. Ich hab mich gefragt, ob das vielleicht eine neue Qualität ist, die durch diese Diversität und durch diese jungen Männer, die man sich da auch angucken kann. Wie du schon gesagt hast, es ist dann eigentlich total egal, wer was ist. Es ist so ein bisschen unpolitischer und auch sexuell neutraler geworden, vielleicht, vielleicht auch ein bisschen braver dadurch. - Ja. - Das Ganze, was ja auch sehr zeitgemäß ist. Aber ob eine Qualität dieser Sendung ist, also das schützt man zum Beispiel die Sexbombe oder so was. Das gibt's ja gar nicht mehr. - Nee, absolut gar nicht mehr. - Nee. - Das war ein bisschen so vorlieben. - Also ich finde Antonia ziemlich sexy. Aber da hab ich mir auch schon gar nicht mehr sicher, ob das nicht auch was damit zu tun, dass sie so eine tolle Art zu reden hat. Ich wollte kann sagen, er trägst du die Art zu reden. Ich hab immer, wenn die redet, immer wenn die redet, denke ich, wo hat er die Juma springt im Kreis. - Nein, das geht schon wieder. - Oh, nee, das ist schon wieder so interessant, wie man überhaupt nicht einschätzen kann, wie der andere irgendwas war, dann doch. - Das würde ich hier mit Blick auf "Dermusnext Top-Mondel" noch mal zu den Körbern sagen. Es ist eine Schule des Seens für mich, weil ich dabei merke, wie schlecht meine visuelle Beurterungsfähigkeit ist. Ich brauche wahnsinnig lange um zu sehen, ob einer der Kandidaten. - Da muss ich auch der Dauberlandern. - Ja, genau. Und dann merke ich aber, ach, und hier mit so, warum haben die denn jetzt so entschieden gesagt? Und dann bewahrheitet sich das aber im nächsten Durchgang. - Bei Louis, meinst du. - Bei Louis, dem Blonden-Louis. Es gibt zwei Louis und die sind beide sehr weit und beide sehr gut. Das ist so andere, ob wir nicht gesehen haben. - Das ist die Art anfang. - Das ist wirklich nicht geschlägt. Das ist nicht völlig eines, die tolle Körper haben. Beim Blonden-Louis finde ich schon immer, der hat so was mit Ziellis und so eine so eine Mischung. Das hat man ja auch bei diesem Barocken und Shooting. Blonden-Louis ist der Boyfriend von Antonia. Der ist auch Louis oder noch ein, es gibt zwei, glaube ich. Genau. Der Blonden ist der, den man es nicht. Der Blonden ist, der vorher so eine tolle, so eine locken tolle, hat die ihm weggemacht worden ist. Und der kann sich in jedes, der ist überall stark. Also über die ganzen Shooting sind weg. - Das sieht so wie so ein Passival aus, wie so ein Allertur. - Ja, genau. Aber du kannst ihn weiblich schminken, du kannst ihn nennlich frameen. Das hätte ich genauso was sehe, ich dann ganz schlecht. Das ist aber auch spannend, dass man an so einer Sendung selber sehen kann, was man selber nicht kann im Seen, im Urteil. Ich würde sagen, Ejruma, was mir das, weshalb ich daran hängen geblieben bin, an dieser neuen Form von "Germany's Next Top Model" ist, dass ich mit dir so über Körper reden kann, ohne dabei zu politisch werden zu müssen. Oder mich zu sehr zu schämen, dafür dass ich irgendwie so rede, wie so jemand der über Frisch fleisch redet, oder über Sexistisch wird. Also, wir hatten ja eine Folge zusammen, ist schön sexistisch und über dieses Unfähre daran auch, oder die Schwierigkeit darüber zu reden, ohne irgendwie politisch inkorakt zu werden. Ich hab das Gefühl, doch hier ist irgendwie so ein Forum, wo ich dann so doch respektvoll noch reden kann, über Körper und so Fach-Simpeln kann, über Körper in einer bewertenen Tonflage, ohne dass ich jemanden herabwürdige. Und das finde ich doch doch gar nicht so wenig. Ich weiß nicht, diese Reflessons-Ebene so wesentlich, weil wir unterschätzen, da ich immer leicht, dass wir in Wahrheit durch die Welt spazieren und permanent auf Körper treffen und erste Urteile fällen aufgrund von Beobachtungen über Körper. Mhm. Wir haben einen weiten Sinne-Körper durchaus, aber also die Klamotten an dem Körper gehören, ebenso dazu, wie die G-Stick, wie man sich bewegt, in Raumzeit und so weiter. Und da schärft diese Sendung vielleicht das eigene Bewusstsein dafür, dass das, was wir den Schalter, den wir jetzt extra anmachen, um German's next-top-Model zu schauen, dass der eigentlich auch sonst immer an ist, auf Unbewusstse und bestimmt oft auch schreien ungerechte Art, in der Art, wie wir Taxonomien, unsere Umwelt entwerfen. Genau, und das ist sehr ehrlich sozusagen. Ja. Und es erweitert meine Sprechfähigkeit, zumindest wenn ich jetzt mit dir darüber geredet habe. Ja, so richtig. Und es ist dann jetzt um noch einen als letzte Überlegung in großen Bogen zu ziehen. Fernsehen ist ja sowas von oud. Es spielt eigentlich gar keine Rolle mehr. Und dann ist natürlich, ich weiß, was ist Fernsehen, ja, lineares Fernsehen, offensichtlich, auch nichts, keine originelle Bemerkung. Aber aus der Zeit des guten alten Linian Fernsehns, so überlebt zu haben 20 Jahre später. Und immer noch, auch das ein abgegriffenes Geschähe irgendwie ein bisschen zum Beispiel die Ahnung eines Lagerfeuers der Nation zu sein, das scheint der Heidig klungen gelungen zu haben. Und dabei auch den Begriff "Dessen, was Thresh TV" ist irgendwie transformiert zu haben, oder man kann auch einfach sagen, gut, Kulturpäsimistisch ist alles so schlimm geworden, das etwas, was wir vor 20 Jahren eindeutig jetzt Thresh TV markiert, hätten gilt uns jetzt als die Nachfolgesendung für Thomas Gottschalks Wetten das. Nein, ein Glück wird da ihr Mann und ihr Schwager werden wieder zum neuen Lagerfeuer. Ja, aber ich würde sagen, heute im Jahr 2026 rünft man nicht mehr. Wir haben uns aus der Doko-Texte kommen lassen über "Germes Next Top"-Model aus dem Jahr 2006. Da war die, wie Sachen wir die Moraleichung anders eingestellt. Das war vollkommen klar. Es musste erst mal abgearbeitet werden, dass es Thresh ist und übler, Kommerz und Menschen ausgeboltet werden, wie ein Spanem-Enzizenz ist und so weiter. Dann haben die Artikel sich der Versuch, daraus rauszuschreiben, um eine besondere Position zu haben. Aber das verlangte Energie, ich kenne viel DNA-Gee. Heute ist das nicht mehr nötig, sondern dieses Format ist halt ein solches Fernseh-Beformat in 20er-Folge. Keiner würde jetzt sagen, schlimm in welchen Zeiten leben wir das Thresh TV uns alle so ein Griff hat. Das ist schon lange viel abgefragt, für es er e-klar, dass es das gibt. Ich durfte mal letzte Frage gängst, dass du die Männer interessanter finden, als die Frauen. Was ich interessant finde, vielleicht noch mal, als letztes Plus bei dieser neuen Form von Germany's Next Top-Model, ist, dass ich gerne mag oder sonst nicht sehe, wie Männer untereinander, natürlich vor der Kamera und so weiter. Das ist alles mitgedacht. Aber die Diversität von Männern sehe ich sonst nur so nebeneinander existieren. Also in Mode, in irgendwelchen prominenten Figuren. Aber ich sehe selten, dass so ein Gottfried, der so aggressiv ist, der Breitbeinig dasteht, der irgendwie pumpt und so auftritt, dass der neben einem komplett schwulen, weiblichen oder einem Transmelschen. Alexa, wie aus. Genau, in einer VG wohnt und offensichtlich so eine Co-Existenz führt, warum auch nicht natürlich. Teilweise weinen die Toni, der gehört, wo sie weint, einmal bei Gottfried in so hart irgendwie beurteilt hat, oder irgendwie was hart gesagt hat. Nein, nein, nein. Er hat gesagt, die läuft, oder so. Nein, nein, nein. Meines Erachtens gab es, das war die Szene auf dem Dach in Los Angeles, wo sie diesen sehr emotionalen Gang. Nee, da haben sie sich versöhnt. Da haben sie sich versöhnt. Vorher hatten sie einmal Beef. Ah, die hat sich nicht mit dem Ton. Nee, in der Toni geweint, weil er sich so getroffen gefühlt hat, von Gottfried. Und überhaupt weinende Männer, die da auch noch einer weint, einer läuft irgendwie auf hochhaarigen Schuhen rum. Einer macht das so sein Test-Dusteroenprogramm durch. Und das alles nebeneinander in einer VG zu sehen, auch wenn es sozusagen immer durch Kamera modelliert ist, finde ich, hatten Wert an sich am Ende. Ja, finde ich auch. Zwischen durch jetzt da, wo die sich eben beide feststellen, bei diesem emotionalen Walk, dass die beide ihre Fäter früh verloren haben, gibt es diese umarstigen. Sie treten das selbe Trauma. Wo sie weinen beide. Und sozusagen der komplette Hetero-Test-Dusteroen-Mann und der softere schwule, gehörlose Mann, der ja vom Aussehen her trotzdem sehr, sehr männlich ist. Und sehr stark und groß, wie die sich in den Arm liegen. Weinen ist natürlich irgendwie schon ein Bild für die Götter auch. Föhrlich richtig. Alles, dass du sagst, stimmt. Und doch gibt es, finde ich, noch ein Aspekt. Ging mir so vielleicht auch eine Fehlwahrnehmung. Es bleibt dann nicht nur bei der Umarmung von den beiden, sondern fast alle Jungs sind dann, weil da sind sie als Mannschaft, um armen sich in ihrer ganzen, wie du sehr richtig beschrieben hast, die Universität. Und für eine Sekunde dachte ich dann, jetzt alle umarmt, sehen Sie doch aus. Trotz aller Diversität, wie die Fußball-Nationalmannschaft. Und eben dann doch, ich stell dir mir vor, würde ich dabei stehen, hätte ich tatsächlich ein deutlich geringer Männlichkeitsnimmungs- verglichen mit all diesen sehr diversen Figuren. Irgendwie was männliches, schien mir dann doch noch zu greifen. Ich kann es nicht besser in Worte fassen, aber da weiß, dass ich diesen Moment hatte. Also, ich habe ja schon mit dich gesagt, und dann dachte, wir sind es doch wieder so Fußball-Jungs. Ja, gut, genau, es ist so alle Jungs. Du bist da hin einbegeben könnte. Ja, das ist, das ist mir auch aufgefallen, weil ich auch privat viel mit kleinen Jungs zu tun hab und Jungs Gruppen, und da hatte ich auch das Gefühl, ja, da ist so eine Rote Linie, die durchgeht, wenn sie nennen sich dann ja auch süß alle untereinander, doch immer bro, egal, also es ist nicht so ein hetorodigen, aber es ist sich irgendwie Brownen, so eine rührende gewissermaßen für mich auch fremde Rudelbildung, die da existiert. Aber irgendwie schön es anzugucken, weil ich da sonst keine Einblicke hinein habe. Genau. Ich werde weiter gucken, weil mich jetzt doch interessiert wäre gewinnt. Ich weiß nicht, du wirst vielleicht ganz am Schluss mal gucken, weil du da wieder einsteigen. Jetzt muss ich auch mal wieder. Jetzt muss ich mal wieder ein bisschen. Viel Spaß. Aber ich lasse dich auch nicht vom Haken, bevor du mir noch eine prognose Frage beantwortest, die kommt dieses Mal von mir. Und zwar bin ich umgeschwenkt, ich wollte eigentlich was anderes fragen, aber hier in Norddeutschland tummeln sich diverse Tiere gerade. Also ein Wahl-Eird stand jetzt, glaube ich, es ist ja wiedergesichtet worden, alles sagen jetzt schwimmt, ich doch endlich noch mal final frei, dann gibt es einen Wolf, der hier wirklich in meiner unmittelbaren Nachbarschaft gerade jemanden gebissen hat, mitten in der Stadt in Hamburg. Meine Frage ist ganz simpel, was kommt als nächstes? Ich habe heute die Meldung gesehen, dass Hamburg jetzt setzt auf irgendwelchen offiziellen, ich glaube, da war so ein Bild aus dem Stadtpark. Da wollen sie jetzt Ziegen hinstellen, damit die sozusagen organisch den Rasen wegfressen, wie man es von der Ostsee von Schafen kennt. Ist Ziegen jetzt das neue Ding? Ratten ist ja auch schon immer hier sehr weit vorne. Was meinst du, welches Tier kommt aus dem Nicht? Das müsste eigentlich so sein wie der Wolf. Ehe, wie ich redet, man so über Brandenburg plötzlich Bam Hamburg in Stadt zack. Ja, wobei er rennert, wo das Ausdurch betont, das ist seit 20 Jahren seit der Wiederansiedlung des Wolfes, der erste Angriff des Wolfes war. Du hättest eigentlich das Wort "Wiederansiedlung" im Gegenwart zu checken, nehm ich nur. Ich weiß nicht, wie oft ich das Wort "Wiederansiedlung" seit der Wiederansiedlung. Ja, das ist in den letzten Tagen gehört. Und auf jeden Fall finde ich, man, der Statistisch fühle ich okay, weil 20 Jahre einen Wolfsangreff würde ja aussah. Wer wäre jetzt dran? Wer wäre jetzt dran uns anstreifen? Ich glaube, die nächste Tierart ist, ich weiß nicht ganz genau, wie sie zoologisch genannt wird, ist eine asiatische Armeise, weil dieses ganze Thema in massive Tierarten und unter den Bedingungen der Globalisierung, glaube ich, tatsächlich noch sehr viel größere Problemen bereiten wird. Hier in Italien schon seit zehn Jahren hat es die Tigermücke bis nach oben geschafft. Ich glaube, weiter nördig ist jetzt noch nicht gekommen. Sehr, sehr viel. Ich hab diese Welt, diese Erde oft verflucht. Und über unseren Herrgolkspöse Gedanken, gehabt einfach nur, weil es Stechmücken, in meiner Einmerzerkant, schnaken dazu, gibt. Und die Tigermücke ist aber noch viel schlimmer, weil sie es lautlos und sticht mittags mitten in der brennenden Sonne zur Stunde des Paarn ein Fies. Aber jetzt ist in Stuttgart, glaube ich, gesichtet worden, eine Armeisenart aus Asien, die hier irgendwie Fuß gefasst hat und sich dann diese in massiven Arden vermehren, sich dann oft sehr, sehr viel schneller als die heimischen Armeisen, werden dann auch für andere Tierarten, dass die Menschen runterleiden, dass da für interessiert sich heute die mediale Öffentlichkeit nicht. Aber wenn andere heimische Tierarten unter die Räder geraten, dann gibt es doch ein. Ja, ich weiß nicht, andere Armeisen im Wesen, kann diese asiatische Armeisen verringen. Sie kann auch böse Fiesestiche den Menschen zusetzen. Also, ich glaube, wir werden es noch öfter Klageliedern anzustimmen haben. Da muss man Backpulver. - Das ist die Artearten. Backpulver gegen Ausstreun. Schon mal jetzt. Bunkert, Backpulver, liebe Leute. - Ja. Schnell. Ich bin dummer. Es hat mir sehr Spaß gemacht. Vielen Dank für diese Schritte. Ich bin mir so dankbar, dass ich jeder weiß sein durfte. Du hattest wirklich eine tolle Etude und ich danke allen, die uns heute begutachten und uns hoffentlich eine Runde weiterlassen. Wir danken allen, die zugehört haben. Wir danken Max, dass er heute hier mit uns dabei war. Und wir freuen uns über Zuschriften, wie immer unter [email protected]. Bis zum nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion über den Einfluss von Massentourismus („Overtourism“) auf Städte wie Rom, einschließlich steigender Preise und Qualität, sowie das Auftreten von „Insta-Schlangen“.
  2. Beobachtung eines neuen Phänomens
  3. Sprachlicher Wandel
  4. Trend zu „Wellness-Raving“

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren die Moderatoren verschiedene zeitgenössische Phänomene. Zunächst wird der Massentourismus in Städten wie Rom thematisiert, der zu höheren Preisen, aber auch zu einer verbesserten Grundqualität in touristischen Bereichen führt. Auffällig sind spontane Menschenschlangen („Insta-Schlangen“) vor Lokalen, die durch soziale Medien populär werden.

Ein weiteres Thema ist die zunehmende Praxis, dass Dienstleister Fotos als Leistungsnachweis verschicken, etwa bei Paketzustellungen oder Reinigungsdiensten. Sprachlich wird beobachtet, dass „nur noch“ oft anstelle von Steigerungsformen wie „sehr“ verwendet wird (z. B.

„nur noch teuer“). Abschließend geht es um den Trend des „Wellness-Raving“, bei dem Feiern im Sinne von Achtsamkeit und Selbstoptimierung inszeniert wird – ein Kontrast zum traditionell hedonistischen Club-Erlebnis. Die Moderatoren tauschen sich unterhaltsam über diese Alltagsbeobachtungen aus und reflektieren deren gesellschaftliche Bedeutung.

FAQs

Der Podcast "Suzo Genannten Gegenwart" ist ein Völton-Podcast bei der Zeit, moderiert von Nina Power und ihrem Gast Ijoma. Er behandelt aktuelle Themen und Popkultur.

Die Folge beschäftigt sich mit Germany's Next Top Model und wie die Sendung heute im Vergleich zu früher wahrgenommen wird, einschließlich Veränderungen in der Teilnehmerdiversität und gesellschaftlicher Kritik.

"Over Tourism" bezeichnet den Massentourismus, der Städte wie Rom, Barcelona oder Paris verwandelt. Er führt zu höheren Preisen, aber auch zu einer verbesserten Grundqualität von Dienstleistungen wie Restaurants, während die Städte selbst touristischer werden.

"Insta-Schlangen" sind spontane Menschenschlangen vor Lokalen, die durch Social-Media-Empfehlungen auf Plattformen wie Instagram entstehen. Menschen stehen oft stundenlang an, um einen bestimmten Ort zu besuchen, was teilweise performativ für eigene Posts genutzt wird.

Der "Service-Foto-Beweis" bezieht sich auf Fotos oder Videos, die von Dienstleistern wie Paketzustellern oder Reinigungskräften gemacht werden, um ihre Arbeit nachzuweisen. Dies dient der Verifikation und schafft Vertrauen, etwa bei abgeschlossenen Aufgaben oder korrektem Parken.

Der Ausdruck "nur noch" wird zunehmend als Steigerungsform verwendet, z.B. in Sätzen wie "Das ist nur noch teuer" statt "sehr teuer". Dies spiegelt einen sprachlichen Wandel wider, der auf Fokussierung oder Informationsüberfluss zurückgeführt werden kann.

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