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Wissen kompakt (10/24): (Internationale) Unternehmenskooperationen und internationale Joint Ventures – Im Gespräch mit Marius Gehrisch

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Wissen kompakt (10/24): (Internationale) Unternehmenskooperationen und internationale Joint Ventures – Im Gespräch mit Marius Gehrisch

In the Düsseldorfer H.A. Podcast, Prof. Stefan Süß from Heinrich Heine University delves into the realm of international business cooperation, particularly focusing on topics like joint ventures. The discussion encompasses various forms of international cooperation, including licensing, franchising, outsourcing, and joint ventures. The conversation highlights the significance of these partnerships in facilitating market entry, learning opportunities, and cost reductions. The episode delves into the theoretical foundations of such cooperation, emphasizing the network theory to understand relationships between organizations. Additionally, it addresses the measurement of success in joint ventures through both objective (e.g., revenue growth, market share changes) and subjective (e.g., management satisfaction, learning progress) metrics. The discussion also touches on factors influencing the success or failure of cooperation projects, underscoring the importance of understanding these dynamics for effective collaboration in the international business landscape.

Transcription

4850 Words, 32713 Characters

Wissen kompakt im Düsseldorfer H.A. Podcast mit Prof. Stefan Süß von der Heinrich Heine Universität. Herzlich willkommen zu Wissen kompakt einer Folge des Düsseldorfer H.A. Podcasts. Mein Name ist Stefan Süß und ich bin Prof. für Betriebswirtschaftslehrer mit den Schwerpunkten Arbeit, Personal und Organisationen an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und seit 2022 auch Gast geben bei das Düsseldorfer H.A. Podcasts. In der Reihe Wissen kompakt möchten wir Ihnen, die Bezuhörerinnen und Überzuhörer, unser Wissen Teile und in Loserfolge pointiert aktuelle Themen besprechen, die uns in der Forschung und Lehre beschäftigen. Dabei kann es sich um Theorien, Konstrukte oder Ergebnisse empirischer Studien aus der Arbeitspersonal und Organisations Forschung handeln. Ich hoffe sehr, dass auch diese Folgen des Düsseldorfer H.A. Podcasts ihr Interesse finden. In der heutigen Folge geht es im weiteren Sinne um Internationalisierung, internationaler Wirtschaft, was auch mit sich bringt, das Unternehmen aus verschiedenen Ländern, verschiedenen Kulturkreisen, kooperieren. Und geht es um internationaler Unternehmenskooperation. Es geht um so etwas wie Joint Ventures und darüber möchte ich sprechen mit Marius Gierisch. Er ist Doktorant an meinem Lehrstuhl und vorstand einigen Jahren zu International Unternehmenskooperation. Herzlich willkommen Marius. Hallo Stefan. Vielen Dank, dass ich heute da sein darf. Ich freue mich mit dir über dieses, wie ich finde, spannende Thema zu reden und los geht's. Los geht's, genau richtig. Los geht's mit dem Thema Joint Ventures International Kooperation. Ich habe schon angesprochen, habe auch schon gesagt, dass es eigentlich damit zusammen, dass sich die Wirtschaft interaktualisiert und daneben Länder und Kulturübergreifen kooperieren. Und dann findet man in der Presse, in den Medien, in den sozialen Medien, ganz viele verschiedene Begriffe. Ich glaube, es wäre gut zu Beginn des Podcasts, diese einfach mal zu sortieren. Was gibt es denn so an Kooperationsformen in interzuladen Kontext? Ja, genau. Also, wenn wir darüber reden, was meinst du damit? Wir beschäftigen uns hier in diesem Forschungsmeld mit Beziehungswischenorganisationen. Das heißt, dass verschiedene Organisationen entdecken, dass die andere Part, die andere Unternehmensgruppe Kompetenzen hat, die vielleicht mit unseren sehr gut vereinbar sind. Und durch diesen Fitt, den wir erzielen, Wettbewerbsfeger werden als die Konkurrenz. Und da gibt es, wie du schon gesagt hast, eine Vielzahl an verschiedenen Formen, Beziehungsformen, die eingegangen werden können. Das fängt an bei Licensierung, Franchising, Aussourcing, Arbeitsgemeinschaften. Dann aber auch so als, ja, extrem fall, das Joint Venture, wo dann wirklich Eigenkapital investiert wird und man gemeinsam einen Unternehmen begründet. Also, man erkennt schon auch diese ganzen Formen, dieben dazu auch einen Ländermarkt im Ausland schnell bearbeiten zu können. Ich kann halt zu begehen, wenn ich erst mal weniger Risiko eingehen möchte, nur licensieren. Also, mein Wissen gegen Endgeld, anderen Parteien überlassen. Ich kann ein Franchise-Geschäftskonzept, jemanden gegen Endgeld überlassen. Ich kann aber auch was Aussorsten ins Ausland und dann jemanden zusammenarbeiten, aber auch, wie gesagt, ein Joint Venture eingehen. Das wären so die. Wir haben ja natürlich auch schon viele Begriffe, die man so findet, genannt und das zeigt auch, dass sozusagen, die der Grat der Verbindung zwischen Unternehmen unterschiedlich stark ist. Also, es ist ja was anderes, ob ich jetzt licensiere und im Ausland werden meine Produkte unter einem anderen Namen auf Basalienizenz vertreiben. Oder ich habe tatsächlich auch eine Kapitalverschmelzung. Das heißt, ihr unterscheiden sich doch erheblich diese verschiedenen Kooperationsformen. Genau. Ich würde vielleicht noch ein bisschen weiter, vor allem das Joint Venture ausführen, weil das auch gerade in der Forschung noch immer sehr stark beforcht wird diese Unternehmensform. Genau, also wir haben hier den Fall, dass in zwei oder mindestens zwei Partnergesellschaften können auch mehr sein, wiederum ein neues rechtlich selbstständiges Unternehmen gründen. Und dadurch wird Kapital investiert. Ich spreche häufig bei dem Begriffe der Gründung, was auch ein bisschen vielleicht zu konkretisieren ist. Natürlich, man kann auch was Gründen von null auf. Das heißt, man baut wirklich von nichts ein Unternehmen auf, dass Joint Venture an hätten, wie ein sonnendes Greenfield. Es gibt aber auch noch das Brownfield. Das heißt, dass man, oder dass die beiden Partnergesellschaften gemeinsam ein drittes Unternehmen im Ausland kaufen und dann in diesem Joint Venture aufbauen. Und das dritte wäre der bei Ihnen, das heißt vielleicht schon eines der Partnergesellschaften, eine Tochtergesellschaft und dann kaufen sich die Panne dort ein. Aber so oder so wird irgendwie Kapital investiert und somit auch längerfristig wird das gebunden, da binden sich die Unternehmen aneinander. Genau, vielleicht auch, wo wir gerade aus dem Begriff der Kapitalbeteiligung, es ist auch sehr häufig so, dass meistens eine Partei, eine Anteilz mehrheit hat, häufig bei jetzt zwei Parteien, 51, 49, dann mit man mehr Entscheidungsgewalt haben, auch flexibler am Markt ist und wir doch Entscheidungen eher zu treffen zu können, ohne dann sich noch längerfristig oder mit vielen Parteien mehr absprechen zu müssen. Auf jeden Fall ist es so, dass man Autonomie verliert, also man egal, welche Form wir anwenden, aber gerade auch bei einem Joint Venture verlieren wir irgendwo unser autonomes Verhalten am Markt. Aber wir gewinnen hoffentlich Wettbewerbsvorteile, genau über die wir auch noch gerne mehr im Detail sprechen können, wenn du möchtest. Wenn wir sicherlich da ich noch darauf eingehen, vielleicht auch sogar so ein bisschen jetzt schon bei der nächsten Frage, warum gibt es eigentlich Joint Ventures oder andere Kooperationsformen? Also warum gibt es die in der Praxis? Du hast gerade gesagt, wir gewinnen vielleicht Wettbewerbsvorteile, wir schaffen einen Durchdringung von Märkten, die wir ansonsten nicht schafft hätten. Das ist so die praktische Sicht, wissenschaftlich, warum beschäftigen wir uns in der Forschung damit? Was macht das so besonders? Also eine zwei geteilte Frage, ein bisschen nach der praktischen und wissenschaftlichen Relevanz von diesen Kooperationsformen? Genau, zu der ersterin, genauso ganz klassisch ist es so, dass das eine Form des Markt eintritts ist, wie auch die anderen gerade aufgezeigt. Aber es ist so, dass wenn wir einen Blendermarkt betreten und das machen wir gemeinsam mit einem Partner, teilen wir schon mal das Risiko. Also wir haben hier weniger Risiko, den wir begegnen können. Auf der anderen Seite verbinden wir Wissensquellen, haben so eine vielleicht ein größeres Wissens Know-How über den Markt, dem wir jetzt betreten werden und somit auch ein geringeres Risiko zu scheitern. Lässlich gibt es noch wiederum, da auch noch was zu ergänzen. Und zwar gibt es auch häufig nicht mehr allzu viel, aber auch die Pflicht von gewissen Ländern, die ich betreten möchte, ein joint venture einzugehen mit deren heimischen Unternehmen. Das hat man sehr häufig gesehen in China. Das bricht mittlerweile, so seit 2018 gibt es nicht mehr diese große Pflicht, das einzugehen, aber natürlich China ist ein riesiger Markt, da liegen und lagen Umsätze für westliche und amerikanische Unternehmen zu holen. Aber dann wollte die Regionen, als man das zusammenmacht, mit einem ihrer heimischen Unternehmen, damit ich noch hauge bin. Hat ja auch sehr gut geklappt, wie man sieht in vielen Branchen, dass man da sehr gut lernen konnte von dem Westen, dem meisten Fällen. Und das ist auf jeden Fall ein Grund. Also natürlich klar, wir wollen hier Umsätze im Ausland erzielen, Märkte betreten. Vielleicht zu der zweiten Frage, auch noch vielleicht ein zweiter Grund, der damit verwoben ist. Also auch heute vielleicht sogar noch mehr als jetzt diesem Grundes Markt eintritt, ist der Grundes Lernens. Also es gibt auch nationale Kooperation, das muss nicht immer grenz überschreiten sein. Das ist auch häufig der Fall, aber man, ja, wenn man Forschung mit Entwicklung betreibt, Innovationen realisieren möchte, sind viele Unternehmen davon überzeugt, dass man dann durch die Verbindung der Wissensquellen, von und mit den Partnern lernt, schneller Lern, schneller Innovationen realisiert, als es dann die Konkurrenz tut. Und das sieht man gerade vor allem bei vielen Automobilkonzernen, die mit Techkonzernen kooperieren, um das Auto-Nummer fahren, zum Beispiel voranzutreiben. Genau, das ist noch ein Grund, also Lern, letztlich gibt es noch sonstige Gründe, wie zum Beispiel Gründe des Vertriebs. Ich glaube, wir kennen alle das Beispiel von BioNTech-Faser, BioNTech hat es erforscht, den Impfstoff-Faser hat das Vertrieben oder auch Gründen der Kostenreduktion. Es gibt ein schönes Beispiel von der Lufthansa und AirFrance, die zusammen einen Joint-Wentschaft pflegen, obwohl sie Konkurrenten sind, weil dieses Joint-Wentschaft die Wartung derer Flugzeuge übernimmt. Und das halt so deutlich kostengünstiger ist, als wenn man das alleine gemacht hätte, diese ganzen wahrscheinlich Maschinen zu beschaffen für die Wartung. Deswegen ist eine Vielzahl an Gründen, die dazu führen, so was einzugehen. Soll ich vor allem Joint-Wentschaft aber auch Kooperation im Allgemeinen. Und mit dieser Vielzahl an Gründen und dieser Vielzahl an Erscheinungsform verhindert, zwar an Kooperation, ist auch die wissenschaftliche Relevanz, das ist ja wie eine Kresse gestiegen. Genau, es ist so, dass man merkt, man kann dadurch Wettbewerbsvorteile erzielen, die haben wir ja gerade klein, halte ich noch mal ausgearbeitet. Auf der anderen Seite erkennt man aber auch, dass natürlich wir verbinden hier Unternehmenskulturen, auf vielleicht Landeskulturen, dass diese Unternehmen höchst instabil sind, konflikte häufig entstehen und man die Ziele, die man erreichen möchte. Das ist nicht so wichtig, gar nicht erreicht oder verspätet erreicht oder sich komplett auflöst. Und deswegen hat die Forschung angefangen schon in den, ich glaube, 70er Jahren, sich damit zu beschäftigen, wie man die Stabilität in Erfolg von einer Kooperation erhöhen kann. Die Forschung bedient sich ja oft Theorien, um ihre Fragestellung sozusagen zu, ja zunächst mal zu Theoritisieren und sind vielleicht ein nächsten Schritt empirisch zu erforschen. Gibt es denn hier auch irgendwelche theoretischen Grundlagen, auf denen diese Forschung basiert? Ja, genau, also ich müsste man auf die Netzwerktheorie bezugnehmen. Das ist eine Theorie, die im Kern sich beschäftigt mit Beziehungen und Interaktionen von Akteuren und der Begriff des Akteurs ist hier noch ein bisschen zu konstretisieren. Weil Akteure werden hier auch drei Geteil dargestellt, anhand der Analyse eben, die wir sehr gut kennen bei uns, in Forschungsfällen auch dem Individuum, der Gruppe und der Organisation. Natürlich gibt es Netzwerke zwischen Individuen zum Beispiel Arbeitskollegen im Büro oder auch Netzwerke oder Beziehung zwischen Gruppen. Z. B. Abteilungen in einem Konzern, aber auch letztliche Ebene oder letztlante Ebene, Beziehungsfischen Organisationen, das wäre dann halt, wo man jetzt hier ansetzt mit den Unternehmenskooperationen, das dann auch Unternehmen beziehungen eingehen können. Und natürlich dieser Begriff der Beziehung ist noch mal sehr viel weit ausgeprägt, beispielsweise Vertragsbeziehung, Vertrauensbeziehung, Konkurationsbeziehung und all diese Arten von Beziehungen werden in der Theorie dargestellt, die man hier auch anwenden kann auf die jeweiligen Akteure, die wir jetzt uns angucken wollen, die eine Netzwerkstruktur, die eine Beziehung eingehen wollen. Also wenn jemand die theoretische Fundierung sich jetzt weiter an oder näher anschauen möchte, ist es zu empfehlen, glaube ich, einen Grund für die Netzwerktheorie sich da angehen, dann zu gucken. Wir werden auch an diesen Podcast in den Show Notes, die anderen andere Quelle angeben, vielleicht ist das ja eine dann davon, sollten wir überlegen, weil das dann für die theoretischen Mundangau wie sehr relevant ist, sich damit zu beschäftigen. Auch an dieser Stelle oder an diesen Podcast möchte ich fragen nach einem Modell oder einer Konzeption, könnte man auch sagen, von internationalen Kooperationen oder konkrete Internationalen John Ventures. Wie kann man das sich sozusagen modellartig vorstellen? Genau hier ist ein Modell vor allem zum Lennen von Williamson 1975, der ein Modell zur Kooperationsbildung und zur Netzwerkbildung aufgestellt hat. Also er hat versucht zu erklären, nochmal konkret, modellartig, wie kommt es dazu, wie entstehen solche Beziehungsformen. Und er hat dabei dieses Bassword gehabt, "Markt vs. Hierarchie". Es gibt zwei Wege der Netzwerkwählung, der Kooperationsbildung. Und die eine Seite, die ich erstmal kurz beschreiben möchte, wäre wir können entweder oder wir als Unternehmen entdecken. Wenn wir auf den Markt schauen, entdecken wir bei diesen Steak Holdern oder auf dem Markt bei Konkurrenten gewisse Aktivitäten, Funktionen in deren Unternehmen, die immer relevanter werden, wir aber noch nicht haben. Aber wenn wir hier quasi von dem Markt in uns aufnehmen möchten und dann gehen wir an oder wir gehen Kooperationen ein, mit anderen Parteien, die mit uns diese Funktion zusammen möglichst gut zu Beginn vor allem ausführen können. Das ist quasi der Weg vom Markt zu uns, deswegen das ist die eine Seite. Die andere Seite, wie auch Netzwerk oder Kooperation John Ventures entstehen können, ist dann der Weg von der Hierarchie, von dem Unternehmen, von unserem Unternehmen Struktur. Das heißt, wir analysieren unser Unternehmen fortlaufend, aber erstellt irgendwann fest, dass gewisse Funktionen, Aktivitäten vielleicht nicht unser Kerngeschäft sind oder nicht stark überwacht werden müssen und die können wir vielleicht abgeben, um uns wiederum auf unser Kerngeschäft mehr konzentrieren zu können. Vielleicht geben wir unsere Produktion ab, wir sourcen diese aus, unser sourcing. Und das machen wir aber noch nicht oder wir geben es noch nicht komplett ab, wir machen es dann zusammen mit einer weiteren Parteien, weil wir können auch solche Kooperationen entstehen. Das heißt, die Kennersage eigentlich von Williamson ist, dass wir zwei Wege haben, wir entdecken Aktivitäten auf dem Markt, die wir gerne aufnehmen möchten, die wir gerne haben möchten, auch in unserem Unternehmensverbund oder wir entdecken Aktivitäten, die nicht mehr so wichtig sind, die aber noch irgendwie gemacht werden müssen, die wir abgeben. Oder mit externen Parteien hier es mit uns zusammen machen. Und damit natürlich auch letztendes zwei sehr grundlegende Motive, eine solche Kooperation einzugehen. Also das eine ist sozusagen sich von den eigenen Aktivitäten vielleicht zu fokussieren und dann von perifären Aktivitäten zu trennen, dass andere solche Aktivitäten dazu zu holen, die man selber nicht hat oder auch nicht darstellen kann, weil vielleicht die Kompetenzwildereshosen fehlen, etc. Genau aus Mathia diesen jahrelang trennt auch das Out-Source, ins gehabt jetzt mittlerweile wieder ein bisschen zurückgeht, weil das vor allem in Schwellen und in Wigsländern der Fall war das dort dann Produktionstätten aufgebaut worden sind, auch unter Bedingungen, die vielleicht nicht optimal gewesen sind, oder auch heutzutage ist ja eher schon fast doch ein Thema des Brandlings, sich dann mit grünen Lieferketten auch zu positionieren gegenüber der Konkurrenz. Genau, aber das war wie ein riesiges Thema beispielsweise vor allem der Trend von der Chirarchie etwas abzugeben. Das war auch sehr häufig in der Vergangenheit der Fall dieser Weg vor allem. Ja ich habe dieses Thema Insourcing-Out-Sourcing ist eines, was man beobachten kann, was immer so Wellen für mich irgendwie ist. Also was auch heißt, dass es dann nicht so die richtige Wahrheit gibt. Das ist irgendwie so ein bisschen Mode, Zyklen abhängig, vielleicht auch Konjunktur abhängig, was man in und was man outsourst. Jetzt geht es ja darum, dass ich bisher verstanden, dass ich International-Kooperation eingehe, weil ich damit was bezwecke, das heißt es geht irgendwie darum, auch am Ende des Tages zu sagen, ja das war erfolgreich. Für mich wäre die Frage, wie kann man den eigentlich Unternehmenserfolg von einer Kooperation, da konkret am Joint Venture messen und was beeinflusst denn diesen Erfolg positiv, wie negativ. Also was sind die Dinge, von denen wir sagen können, ja das treibt den Erfolg nach oben und was verhindert vielleicht auch Erfolg? Ja genau, also genau wie du sagst, ist es so, dass die Forschung sich vor allem seit Jahrzehnten damit beschäftigt, wie können wir zunächst zu Beginn Erfolg verstehen messen und dann wie können wir diesen, ja oder wie arbeiten, wie Einflussfaktoren, die diesen positiv und da hoffentlich nicht negativ beeinflussen. Und wenn wir uns damit beschäftigen, wie man den Erfolg messen kann, dann hat die Forschung mittlerweile eine Zweiteilung aufgetan oder etabliert, dass es sowohl objektive als auszubektive Messgrößen gibt. Wenn wir uns mit objektiven Messgrößen beschäftigen, kann man auf jeden Fall ganz klar harte Kennzahlen im Betracht nehmen wie den Umsatzwachstum, die Veränderung des Marktanteils, wenn wir jetzt solche Daten darauf zugreifen will, dann würde man sich häufig sekundär Daten bedienen oder auf Geschäftsberichten der Joint Ventures beispielsweise, also eigentlich recht einfach zu beschaffen. Da neben auch ein weiterer Objektive, ein objektive Messgröße wäre die Stabilität, also das Überleben, man kann dann auch gucken, ob diese Kooperation fortlaufend existiert oder nicht. Das wäre dann häufig in Daten Dichotom angegeben, also entweder eins vorhanden oder null nicht mehr vorhanden, das sind die objektiven Messgrößen in der Forschung. Mittlerweile oder auch vermehrt werden subjektive Messgrößen immer mehr angewandt, also dass wir hier dann ja sowas wie die zufriedertes Managements abbilden oder auch Lernfortschritte abbilden, wollen messen wollen. Das wird dann in der Regel auch durch Licker-Skalen mittlerweile getan für Fragebogenstudien, wo dann auch teilweise wiederum aber dann halt im Rahmen von Skalen-Items auf, im Harte Kennzahlen bezug genommen wird, aber auch sehr allgemeine Fragen teilweise gestellt werden. Wir einfach nur wohnen die Ziele erreicht in einem Ausmaß von dem sie an eins bis fünf. Und es gibt auch Forschungsarbeiten mittlerweile, die aufzeigen, dass die objektiven und subjektiven Messgrößen sehr stark korrelieren. Also man geht davon aus, dass man wirklich auch durch subjektive Messgrößen die einfacher zu erheben sind, auch wirklich den Erfolg abbilden lassen kann und das nicht einfach nur ein Stütze ist und das irgendwie anzutasten. Sondern es sind wirklich auch mittlerweile anerkannte Messinstrumente, so etwas abzubilden. Und letztlich zu den subjektiven Messgrößen gibt es da eine ja also schon viele verschiedene Skalen, die entwickelt worden sind. Vermutlich müsste man immer dann auch je nach Forschungsvorhaben gucken, was geht es und welche ist jetzt hier dafür am geeignetsten. Da kann man es keine allgemeine Empfehlung aussprechen. Auf jeden Fall gibt es da schon ja verschiedenste Skalen für subjektive Messungen des Erfolgs. Also interessant, dass du sagst, dass die subjektive Messung, die subjektive Wahrnehmung des Erfolgs hoch korreliert, positiv mit den objektiven Messungen. Und dass man sich insofern vielleicht sogar manche Schwierigkeit der objektiven Messung ein Stück weit ersparen kann. Wenn man dann doch der subjektiven Wahrnehmung dieses Erfolgs irgendwie vertrauen schenkt. Zweiteinhalb der Ausgangsfrage war ja, was beeinflusst eigentlich jetzt den Erfolg. Ob jetzt subjektiv oder objektiv haben wir gerade, wir haben es relativ egal, weil das so in die richtige, in die gleiche Richtung geht. Aber was beeinflusst dann den Erfolg oder miserfolge solcher Kooperationskonstrukte? Genau, also wie vorhin schon erwähnt, schon seit mehreren Jahrzehnten werden sich diese Einflussfaktoren angeschaut. Und auch hier gibt es eine Differenzierung zwischen Einflussfaktoren, die Unternehmens intern sind oder auch extern. Also vor allem der strategische Management hat sich zu Beginn Ding angeschaut. Auch natürlich externe Faktoren wie Marktveränderungen, politische Veränderungen. Aber dann auch irgendwann vor allem eher interne Einflussfaktoren, sei es zum Beispiel, wie die Eigenkapitalstruktur ist. Also je nachdem wie viele Anteile, wer hält das irgendwie auch ein Einfluss auf dann. Das Fortleben des Joint Ventures beispielsweise. Aber auch so, was für Ressourcen wie stark ist der fit zwischen den Ressourcen, wurde sich auch schon häufig angeschaut als Einflussfaktor. Und ja mittlerweile ist es so, dass sich jetzt auch immer mehr, also immer mehr das Verhalten sich angeschaut wird oder auch Ausprägungen des Verhaltens. Sei es von Individuen, Gruppen oder auch zwischen den Unternehmen, die kooperieren. Und weil man erkannte das weiterhin natürlich diese Unternehmenskooperationen scheitern, obwohl man schon viel weiß. Und sich dann jetzt mittlerweile auch dann ja Erkenntnis aus anderen Forschungsbereichen jetzt genau für diesen Kontext angeschaut werden. Und sei es das Vertrauen zwischen den Partnergesellschaften oder Konflikte. Sei es Konflikte zwischen den Mitarbeitenden in Unternehmenskooperation aber auch Konflikte zwischen den Partnergesellschaften, Unternehmenskulturelle Aspekte, Landeskulturelle Dinge. Personalführung auch kaum bevorst, aber anscheinend auch dennoch oder gerade bei Konstrukten, wo Kulturelle Dinge sowohl von Unternehmen als auch vom Land die reagieren sind, kommt gerade immer mehr auf. Man erkennt das auch dann gerade diese klassischen Verhaltensaspekte hier auch noch als Einflussfaktor zu ergänzen sind oder zu ergänzen sein sollten in der Zukunft. Das heißt, auf den Einfluss der Erfolg wird beeinflusst von objektiven Hartenfakten aber auch so von diesen zwischenmenschlichen kulturellen Aspekten, wo es dann auch sein kann. Und wenn das nicht klappt, dann kann das ganze strategisch noch so viel ausgerechnet sein, noch so viele Ressourcen haben. Das ist dann auch vielleicht zum Scheitern verurteilt. Definitiv und ich glaube auch, dass gerade diese ganzen Verhaltenswissenschaftlichen Konstrukten auch irgendwie interagieren miteinander. Also natürlich, wenn ich jetzt eine Unternehmenskultur oder zwei Unternehmenskulturen vereine, die auch noch verschiedene Landeskulturelle-Pägungen haben, und das bestimmt Auswirkungen auf die Personal führenden. Und genauso auch, natürlich können dadurch Konflikte mehr entstehen, die irgendwie gewänderst werden müssen von den Personal verantwortlichen. Deshalb glaube ich auch eine gesamthafte Betrachtung hier wichtig ist, dass man auch mal sich verschiedene oder mehrere, diese Faktoren auf einmal anguckt und zu schauen, was man da noch weiter ein Varianz aufklären kann, um den Erfolg mehr zu verstehen. Varianz auf Flädel sind gute Stichwort, weil ich noch einmal darauf zu sprechen komme, wie man den eigentlich in diesem Feld empirisch agiert, sozusagen. Also wie misst man beispielsweise ganz konkret, ganz handwerklich, erfolgt, wie conceptualisiert man auch überhaupt Joint Ventures? Wie stellt man fest, wieder die Kooperation ausgeprägtes und so weiter? Also vielleicht ein paar Einblicke in die empirische, quantitativ empirische Erforschung dieses Feldes. Wie geht das? Genau, also wenn es darum geht, dann genau gucken wir natürlich erstmal, was genau haben wir jetzt hier für ein Unternehmenskonstrukt vorliegen. Also natürlich sehr häufig auch weiterhin egal, was ich mir für Faktoren anguckeschau ich mir an Eigenkapitalstrukturen oder auch Länder, was für Länder. Länder Klaster werden auch immer sich mit Einbezogen, natürlich erstmal abbilden kann, was genau ist jetzt hier das Joint Venture, die Kooperation, die ich analysieren möchte. Und dann nachgelagert, wenn ich jetzt dann, welchen Zusammenhang ich mir anschauen möchte, vielleicht entdecke ich, ich habe gewisse Einflussfaktoren, die noch kaum erforscht sind, dann gibt es auch mittlerweile immer mehr Studien, die sich auch eher vielleicht explorativen Designs widmen. Wenn ich jetzt quantitativ das Ganze überprüfen möchte, ist es so, dass ich auch gucken, wenn ich jetzt mir ausgesucht habe, welchen Einflussfaktoren ich mehr betrachten möchte, der mir auch Ausschuss darüber gibt, vielleicht welche abgängige Variable ich wähle, die den Erfolg abbildet. Natürlich, wenn ich auch die Datenzugriff habe auf riesige Sekundehrdatenbank, ist es immer sehr mächtig, was für viele Forschende nicht automatisch gegeben ist, aber ich glaube, das ist auch spannend ist, in großen Daten zu gucken, auch vor allem diesen Faktor des Überlebens. Also gibt es nach gewissen Jahren den Kooperationen auch oder gibt es sie nicht, weswegen, wie ich auch schon sagte, häufig halt eher auf Lickers, gar ins Rückgegriffen wird. Und dann, je nachdem, welchen Einflussfaktor ich mir angucke, auch dann, manche eher passen und manche eher nicht passen sind. Also wenn ich jetzt mir zum Beispiel lernen an, kucke Wissentransfer, wie der Einfluss nehmen kann, dann gibt es auch konkret Skalen, die auch eher dann lernfortschritte abfragen. Und dann müssen wir halt genau diese Passung analysieren zwischen, was ist in meinem Gegenstand der Untersuchung und wie ist das zu messen. Und das kann man pauschal leider immer schwer sagen. Deswegen ist das, glaube ich, immer sehr verlapphängig von dem Konstrukt, also die dezkabtive Beschreibung des Joint Bandschafts beispielsweise und dann welche, welchen Faktor will ich mir jetzt konkret angucken. Und das ergibt dann eigentlich wiederum, oder gibt mir an, wie ich das messen kann oder sollte. Also Mona, aber es ist eigentlich wie immer hier, dass man sich erst den Gegenstand beschreibt und guckt, was ist eigentlich, das zum Beispiel in diesem Fall konkrete Joint Venture, wie ist das ausgeprägt. Und dann die Forschungsfrage zu definieren und zu gucken, was ist die passende Skala und diese Frage zu beantworten. Aber dann haben wir ja, wie du gesagt hast, eine Vielfalt an Möglichkeiten sowohl, was die Gegenstände am Blank als auch sozusagen die Forschungsfrage uns kahlen. Ich glaube, wir sind uns alle eigentlich darüber, dass so das Thema Globalisierung nicht zurückzudrehen ist. Wir stellen auch fest, dass Unternehmen sich immer mehr spezialisieren, Dinge auch durchaus komplexer werden, auch als im Zuge von Digitalisierung KI und so weiter. Alles, das sind Entwicklungen, die eigentlich die Kooperation, die Joint Venture, Entwicklung begünstigen, weil man vielleicht an vielen Stellen nicht die Kompetenzer Dinge alleine zu machen, sondern sich das sozusagen über einen Joint Venture oder eine andere Kooperationsform dazu holt. Das würde eigentlich dazu führen, und ich möchte jetzt ein bisschen zu einer Schlussbetrachtung kommen, dass davon auszugehen, ist das Kooperation national, aber insbesondere auch international, beispielsweise Joint Ventures. Etwas ist, was wir zukünftig zumindest genauso wie heute, vielleicht sogar noch mehr sehen werden. Und wenn das so ist, wird sich wahrscheinlich auch die Forschung intensiver noch als bisher damit beschäftigen. Würdest du dem so zustimmen? Ja, ich würde noch zu einem deiner ersten Punkte bezugnehmen wollen, und zwar, es gibt auch Stimmen, die eine Deglobalisierung antizipieren. Ich glaube, da streiten sich die Geister und ich persönlich gehe davon auch nicht aus, aber gerade natürlich durch die Pandemie, die wir alle vor einigen Jahren hatten, auf der ganzen Welt, hat dazu geführt, dass auch man darüber nachgedacht hat, vielleicht lieferketten nicht mehr so weit auszudehen, vielleicht eher national. Aber natürlich, die Kriege in der Welt haben auch Tendenzen zu mindestens, dass sich vielleicht dann im Beispiel Europastärker unter sich vielleicht austauscht, da mehr kooperieren wird. Aber das sind alles auch nur prognosen. Man kann auch nicht genau abstehen, ob das wirklich so eintritt. Ich glaube, man weiß natürlich auch politische Entwicklung, man weiß nicht, also wenn wir jetzt im Frühjahr 24, aber ja, den wir im Herbst 24 US-Präsident wird, dass sich eigentlich Konsequenzen für Handel und so weiter und damit auch für Internationalisierung, Globalisierung oder Deglobalisierung gar keine Frage. Ich glaube aber, da sozusagen auf einer übergeordneten Ebene diese Tendenzen unabhängig von Corona, Trump und Kriegen bestehen bleiben werden. Durch die auch vollkommen Zustimmen, also ich gehe auch davon aus, dass es auf keinen Fall ja sich die globalisierte Welt zurückwickeln wird zu Stadion, die wir hatten vor ein, zwei Jahrzehnten. Das glaube ich nicht, weil die Vorteile einfach überwiegen. Gerade auch, glaube ich, aus Gründen der Forschung und Entwicklung werden unternehmenskooperation vermutlich vermehrt eingegangen werden, weil man so einfach diesen den Wissensausthausch mit neuen Perspektiven auch besser, glaube ich, vollziehen kann. Ja, deswegen, also, wer weiß, vielleicht ist es nicht mehr das Instrument, um die Länder zu betreten. Ich meine mittlerweile hat man ja auch schon, ist man gut verpflichtet auf der gesamten Welt, aber ich glaube gerade aus Gründen des Lerns, um Forschung und Entwicklung zu betreiben, Innovation zu realisieren, ist das ein Instrument für Unternehmen, das sehr mächtig ist und das weiter bestimmt praktiziert werden wird. Deshalb ich auch glaube, dass der Trend der Gründung von diesen oder der Einberufung von solchen Kooperationen anhalten wird, dass der ansteigt. Ich gehe aber auch davon aus, dass es auch grenzüberschreitender Fall sein wird, wobei dann manche Stimme halt Gegenteiliges behaupten. Klar, die war man nicht unerwähnt lassen, auch wenn wir vielleicht eine andere Überzeugung haben sozusagen. Was wird die Forschung in nächsten Jahren da so zu tun haben, da wäre ich noch die Portnose dessen, der dazu viel gelesen und geforscht hat? Genau, also ich gehe davon aus, dass meines Erachtens nach wirklich da strategische Management vor allem sehr viel schon sich investiert hat in diesem Feld und auch eigentlich sehr viel schon getan hat. Und dann vielleicht die Ansatzpunkte daher kommt, vielleicht mittlerweile schon einigermaßen abgeschlossen wirken. Aber gerade was das Verhalten anbetritt, was wir gerade eben schon ein bisschen ansporen haben, fallen es wissenschaftliche Einfluss-Paktoren, glaube ich, dass hier noch sehr viel in der Forschung zu holen, das noch sehr viel offen liegt. Gerade, wie ich sage das solche Themen, wie der Personalführung sind, kaum bevorerschön es gibt, kaum Papiere, die sich mit Führungsverhalten, Verhalten von Führungskräften beschäftigen. Genauso ist es auch hier noch sehr widersprüchliche Aussagen in der Forschung zu gewissen Konstrukten vor allem, gibt es verschiedene Arten von Konflikten, die auftreten können, innerhalb solcher Kooperation und manche dieser Konfliktarten gibt es widersprüchliche Evidenz. Also man erkennt ganz klar, dass kommt aus der verheilenswissenschaftlichen perspektive Forschung, dass man erkennt gewisse Konstrukte sind, kaum bevorscht. Und man hat hier ein Verlangen an das weiter zu geforschen und manche Evidenz ist sehr widersprüchlich, was ja auch neue Forschung bedingt. Weshalb ich glaube, dass gerade diese Faktoren weiter in der Zukunft stark beforscht sein werden und er weiß sogar noch mehr als sie heute sind. Das geht hier oft an den Hand, dass sozusagen die praktische Verbreitung und auch weiterentwicklung vom bestimmten Themen dann auch in der Wissenschaft aufbegriffen wird. Installerments dann auch, wie du gesagt, auch noch erhebliche Disiderate jetzt gibten, also stichwort Personalführung, die ja irgendwie das scheint plausibel in einer Kooperation und dazu, weil sie international ist. Anders ist, als in einem Unternehmen, was vielleicht im nationalen Kontext agiert. Also es heißt, da gibt es, glaube ich, dass nicht auf der Hand, dass es da Forschungsbedarf gibt. Ja, vielen Dank, dass wir das rausgearbeitet haben. Vielen Dank für den spannenden Einblick. Keine. Deine Forschung und eine Erkenntnisse, schön, dass du da warst. Ja, vielen Dank, hat mir auch Spaß gemacht, mir darüber zu sprechen. Und ich hoffe, dass das auch für die zuhörer und zuhörigen, ja, erkenntnisreichbar. Der Hoffnung schließlich, die Anbinder war sehr sicher, dass das so war. Wie würde lieber Hörer, wir hoffen, dass es ihnen gefallen hat, dass sie ein bisschen was über internationalen Kooperationen und John Wenschatz im speziellen erfahren konnten. Vielen Dank, dass ihr zugehört haben. Bis zum nächsten Mal. Das war der Düsseldauer HR Podcast, mit Professor Stefan Süß, für der Heine-Universität.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Prof. Stefan Süß from Heinrich Heine University discusses international business cooperation in the Düsseldorfer H.A. Podcast.
  2. The episode focuses on topics related to internationalization, international business, and joint ventures.
  3. Different forms of cooperation in an international context are explored, such as licensing, franchising, outsourcing, and joint ventures.

Summary:

A. Podcast, Prof. Stefan Süß from Heinrich Heine University delves into the realm of international business cooperation, particularly focusing on topics like joint ventures.

The discussion encompasses various forms of international cooperation, including licensing, franchising, outsourcing, and joint ventures. The conversation highlights the significance of these partnerships in facilitating market entry, learning opportunities, and cost reductions. The episode delves into the theoretical foundations of such cooperation, emphasizing the network theory to understand relationships between organizations.

, management satisfaction, learning progress) metrics. The discussion also touches on factors influencing the success or failure of cooperation projects, underscoring the importance of understanding these dynamics for effective collaboration in the international business landscape.

FAQs

Es gibt verschiedene Formen wie Lizensierung, Franchising, Outsourcing, Arbeitsgemeinschaften und Joint Ventures.

Unternehmen gehen Kooperationen ein, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen, Märkte zu erschließen, zu lernen, Kosten zu reduzieren und Umsätze im Ausland zu steigern.

Die Netzwerktheorie beschäftigt sich mit Beziehungen und Interaktionen zwischen Akteuren, wie Individuen, Gruppen und Organisationen.

Williamson stellte ein Modell zur Kooperationsbildung basierend auf dem Konzept 'Markt vs. Hierarchie' auf.

Der Erfolg kann objektiv durch Kennzahlen wie Umsatzwachstum und Marktanteil sowie subjektiv durch Managementzufriedenheit gemessen werden. Erfolg wird positiv durch Risikoteilung, Wissensaustausch und Stabilität beeinflusst, während Konflikte und kulturelle Unterschiede den Erfolg negativ beeinflussen können.

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