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„Wir wollen das kleinste AI-Lab bauen, das es je gab" – Voice AI Made in Europe mit Viktor Presber & Kajo Kratzenstein (KugelAudio)

57m 27s

„Wir wollen das kleinste AI-Lab bauen, das es je gab" – Voice AI Made in Europe mit Viktor Presber & Kajo Kratzenstein (KugelAudio)

Viktor Presper und Kajo Kratzenstein, Co-Gründer von Google Audio, teilen in der Folge „Startup Into the Spotlight“ ihre Vision für den Voice-AI-Markt. Sie betonen, dass es heute entscheidend ist, kleine, hochmotivierte Teams zu nutzen, um spezifische, hochwertige Lösungen für Unternehmen zu entwickeln – ein Modell, das sie als zugleich effizient und innovativ beschreiben. Im Kern liegt ihre Position auf on-premise-Technologien, die Daten sicher und getrennt von Cloud-Diensten verarbeiten und somit Compliance und Sicherheit gewährleisten. Im Gegensatz zu großen, allgemein nutzbaren Modellen wie jenen von 11 Labs, setzen sie auf Geschwindigkeit, Umsetzbarkeit und eine hervorragende Kundenerfahrung, insbesondere in kritischen Szenarien wie Kundenbetreuung oder medizinischer Pflege. Sie zeigen, dass ihre Modelle – mit bis zu 50 Millisekunden Reaktionszeit – deutlich schneller und zuverlässiger sind als herkömmliche Pipelines, die oft zwischen 800 ms und 1,5 s dauern. Zudem betonen sie, dass ihre Lösung nicht nur technisch, sondern auch durch eine starke Integration in Kundenprozesse, wie z. B. die automatische Erkennung und Bearbeitung von E-Mail-Adressen oder Telefoneingaben, einen echten Mehrwert bietet. Sie weisen darauf hin, dass ihre Teamgröße von drei Personen trotzdem eine enorme Produktionsleistung ermöglicht, da sie selbst entwickelte Tools nutzen, um die Effizienz zu maximieren und Probleme binnen Sekunden zu lösen. Eine zentrale Stärke ist die Fähigkeit, in spezifischen, komplexen Anwendungsfällen zu operieren, ohne dass Kunden ein umfangreiches, teures oder komplexes System aufbauen müssen. Auch in Bezug auf die Zukunft sehen sie eine klare Entwicklung: Die Nachfrage nach schnellen, verlässlichen und menschenähnlichen Voice-Interfaces wird zunehmen, vor allem in Bereichen, wo Vertrauen und sofortige Reaktion entscheidend sind. Sie erwarten, dass sich der Markt in den nächsten Jahren von einer technischen Hype-Phase hin zu einer tiefen, praktischen Integration bewegt – ein Trend, den sie mit ihrem Fokus auf Geschwindigkeit, Qualität und Sicherheit erfolgreich antreiben. Start-up Insider betont weiterhin, dass diese Geschichten Inspiration für neue Investoren, Start-ups und Teams bieten, die sich auf spezialisierte, wertvolle Probleme konzentrieren.

Transcription

10182 Words, 61243 Characters

German
Herzlich willkommen zu "Startup Into the Spotlight". Mein Name ist Jantomas und Holvons Zugast und zwar auch hier im Studio und quasi direkt aus dem Silicon Valley frisch angereist in Berlin sind Viktor Presper und Kajo Kratzenstein beide co-founder bei Google Audio und beide eben gerade raus aus dem aktuellen Batch vom Y-Comminator dem Batch P26. Dementsprechend, ihr merkt schon, wir haben richtig Spaß gefunden an Y-Sys-Dardubs, denn die bringen immer noch mal ja so einen internationalen Blickwinkel mit und auch irgendwie ein krasses Amnitionslevel und eben aber auch meistens ziemlich gut attraction und ich würde sagen auch genau diese Parameter passen heute alle. Wir reden nämlich über nichts weniger als den Frontalangriff auf 11 Labs, so würde ich zumindest die Folge zusammenfassen. Total spannend, dass die beiden jetzt gleich erzählen werden und trotzdem irgendwie super plausibel. Also macht großen Spaß, ich persönlich hätte nicht gedacht, dass man mit einem drei Mann-Team so weit kommen kann und dann auch noch ziemlich bold sagen kann, dass 11 Labs sich in manchenbereichen zumindest ziemlich warm anziehen sollte, einfach weil in den zwei Jahren nach dem 11 Labs gründet wurde, das Unternehmen ist ja auch erst ca. 4 Jahre alt. Danach hat sich über so viel getan, dass da schon wieder eine ganz neue Generation von Unternehmen entstehen könnte, so zumindest wie gesagt die Überzeugung von den beiden. Also ihr seht schon richtig guter Stoffen, tolles Gespräch, ein bisschen länger als sonst, aber ich glaube es lohnt sich jede Minute. Wir gehen rein ins Gespräch mit Viktor Presper und Kajokatzensstein, den Co-Gründern von Google Audio, viel Spaß dabei. Start-up Insider wächst weiter und dafür suchen wir neue Kolleginnen und Kollegen, die unser Team verstärken wollen. Aktuell suchen wir zum Beispiel Accountmanagerinnen und Accountmanager für Podcasts, Webinare und unser Jobboard, sowie Moderatorinnen und Moderatoren für unsere Webinare. Start-up Insider ist der perfekte Ort für alle die nah dran sein wollen an den Innovationen, die unsere Zukunft verändern. Alle offenen Stellen findest du unter www.startupbindestrichinsider.com. Seid ihr gerade auf Kapital suche? Mit unserem beliebten DealFlow Newsletter unterstützt Start-up Insider junge Start-ups mit Kontakten zu Business Angels, Family Offices und Venture Capital Unternehmen. Kostenfrei und mit wenig Aufwand für euch. Alle Details findet ihr auf unserer Webseite. Der link ist wie immer in den Show-Nots. Viktor and Kajo sind hier. Hi, ihr beiden. Freut mich. Hallihano. Hi. Ich finde es sehr staunlich, weil ich wusste es eben nicht, wie große, wie klein ihr seid und habt ihr gesagt, "größ ist für euch sogar ein Merkmal, aber anders ist man denkt." Ihr wollt die kleinsten bleiben oder kleinsten werden in eurem Bereich, erzählt doch mal. Ja, also wir haben einfach gemerkt, selbst wenn wir uns die als 14 Central Tisco waren, hatten wir sehr viel Kontakt auch zu den großen Labs, die eben auch Frontier-Modelle bauen. Da ist uns aufgefallen, dass im Grunde die Spitzentechnologie, die entsteht, gar nicht über die Masse der Menschen entsteht, die da arbeiten, sondern das sind ganz dedizierte kleine Teams, die eben die Innovation aufs nächste Level heben. Und das hat uns sehr inspiriert und das haben wir auch schon davor gesehen. Und es hat uns jetzt auch zu dieser These einfach veranlasst und zum Umdenken gebracht. Wir glauben auch, dass man aktuell das aktuell die Zeit ist, um sehr, sehr kleine Teams zu bauen, die sehr, sehr effektiv sind. Und früher wird es überhaupt nicht möglich gewesen, aber jetzt allein, wenn man mal uns mal in die Buchhaltung reinschaut, die haben jetzt die letzten Tage komplett automatisiert, das wäre überhaupt nicht möglich gewesen. Und jetzt ist die Zeit, um genau das zu machen. Wenn ihr von früher redet, wie alt seid ihr beiden? 26, auf 24. Ja, man sieht euch ja an ihr seid noch relativ jung. Das heißt, früher, früher, früher kennt ihr gar nicht. Aber vielleicht könnt ihr mal ein bisschen beschreiben, wie sich das bauen verändert hat aus unserer Sicht. Also gerade wenn du sagst, Buchhaltung automatisiert, früher war Buchhaltung eine Abteilung. Ja, also bauen inzwischen bedeutet es ja, also wenn ich jetzt mal das, was ich gebaut habe vor sechs Jahren vergleich mit dem, was ich akte, baue, dann kann ich das, was ich in zwei, drei Wochen mache, jetzt dann im Nachmittag machen. Also ich schreibe so wie die meisten von uns kein Kotme. Habt meistens sehr, sehr viele Agents am Laufen, die für mich konnten. Und es gibt jetzt sehr viele Bereiche des menschlichen Lebens, die auf einmal geöffnet wurden für Computer. Eben über LLM ist aber auch über Voice. Das ist auch einer der Gründe, warum wir im Voice noch euch überhaupt unterwegs sind. Also ja, also in den letzten Jahren, das ist, hat sich die Welt komplett verändert. Wie teilt ihr beiden euch auf? Ihr seid ja momentan, insgesamt seid ihr zu dritt. Correct. Das heißt vielleicht können wir auch den dritten mal hier kurz erwähnen. Also vielleicht könnt ihr über euch drei sprechen und sagen, wie ihr euch gerade aufteil. Ja, korrekt. Also Victor, hier, ich mache alles, was sie nicht mit Technik zu tun hat. Aber also sehr, sehr viel Kundenkontakt. Das ist eigentlich das, wo gerade sehr viel drauf geht, mit sehr vielen Kunden einfach sprechen, Probleme erkennen, Sachen besser machen als die gerade sind. Das ganze Feedback natürlich auch einfach weiter tragen. An Kajo und an Alex, kannst du gerne was zu dir und zu Alex sagen, Kajo. Genau. Ich fange mal an mit Alex. Alex ist unser Founding Engineer und wir kennen ihn jetzt schon sehr, sehr lange aus der Uni. Und Alex baut bei uns die Infrastruktur rund um die Modelle. Also das Haus, den von KI Modellen vor allem Modellen, wie unseren die extrem schnell sein müssen. Also wir können in 50 Millisikunden, können wir audio generieren. Das ist fast schneller als einige Internetleitungen, die es zu gibt. Und das halt mit mehreren 100 Leuten, die gleichzeitig generieren, sicherzustellen, ist extrem komplex. Und das macht Alex bei uns vor allem. Und der arbeitet jetzt auch an zwei, drei Projekten, die in erster Zeit rauskommen werden. Und ich bau vor allem die Modelle. Das heißt also vor allem die ganzen Pipelines, die man braucht, um Daten zu aufzubereiten für die Modelle und dann aber auch die Architektur im Hintergrund, die man braucht. Und dann geht's direkt wieder an den Alex und der Viktor kommt dann mit dem Kunden Feedback. Vielleicht ist ja klar, ich kann ganz spannend. Die habt gerade gesagt, viel Kundenkontakt und die habt auch ein Vorgespräch schon gesagt. Ihr würdet gerne das Unternehmen aus Kunden sich darstellen. Vielleicht geben wir mal ein bisschen durch die Probleme, durch die ihr gerade löst. Ja, also vielleicht fangen wir einfach mal an mit unserer Origin Story. Also im Anfang halt Google angefangen als Hobbyprojekt von mir. Ich habe interessantes Paper gelesen, habe daraufhin dann Modell veröffentlicht, einfach nur Gefeint-June damals. Und innerhalb von kürzester Zeit haben, dann nachdem wir es veröffentlicht haben, sich Banken und Versicherung bei uns gemeldet. Für mich war das total komisch, weil aus meiner Sicht gab es genug Firmen, die die Voice Year-Eye gemacht haben, damit schon das war 20/24. Daraufhin habe ich erst mal allengeschrieben, dass ich gerade keine Zeit ab. Ich habe noch einen anderen Sachen gearbeitet und habe dann eine Woche später Viktor davon erzählt. Und Viktor war nicht so begeistert. Also von, dass du die Kunden ignoriert hast. Ja, also das war für mich der Schockmoment, weil für mich war klar, wenn solche großen Weifiche, quasi solche großen Orks einem schreiben, dass man auch ohne es zu bemerken, große Probleme gerade löst. Und das ist halt sehr, sehr viel Sinn macht, einfach mal reinzugehen und zu schauen, okay, ist das jetzt irgendwie ein Zufall, dass das mit dem, was wir veröffentlicht haben, gerade passiert ist. Oder war das jetzt wirklich auch so gewollt und das war dann so quasi auch der Anfang, wo wir uns dann wirklich auch mal mit diesen Menschen zusammengesetzt haben, wir haben angefangen mit ihnen zu sprechen und sie haben dann wirklich rausgefunden, okay, dass das, was Kario da gerade als Hobbyprojekt betreibt, dass das ja wirklich eine, eine sehr große Relevanz einfach hat. Aber klärt das mal, dass es ja total, ne? Also wie kann das denn sein, dass dann auf, also ich mein Voice, ja, da gab es ja auch andere Player am Markt, ne? Und was habt ihr jetzt quasi geliefert, was andere nicht erfüllt haben oder was haben die euch in euch gesehen, was ihr dann in dem Moment aber auch noch nicht anbieten wollte? Also Voice ist kritische Infrastruktur für, für die Unternehmen. Also wenn, wenn du nen Voicebot betreibst, dann möchtest du nicht, dass der Offline geht. Der soll nicht offline gehen, wenn ein Anbieter ausfällt, der soll nicht offline gehen, wenn es wieder ein Embarko gibt, also der muss halt einfach laufen. Und dann sind die Daten, die durch diese Boots durchgehen, auch schon sehr sensitiv. Vor allem wenn man jetzt mal eine Versicherung denkt oder einen Krankenhaus, da möchtest man halt nicht, dass die Daten nach außen gehen. Und das haben wir in dem Moment einfach nicht gewusst und daher gibt es immense Bedarf für Verlösungen, die auf der Hardware der Kunden laufen, wo ein gewisses Ergärping existiert, damit die Daten gesichert bleiben. Und das ist, das ist halt alle gekommen sind. Ja, das, die Sache Nummer 2, was halb die Leute gekommen sind, also das war auch noch sehr entscheidend. War tatsächlich die Modelle, die wir hier gerade verwenden, die sprechen immer wieder Sachen auch auf Englisch aus, lange Zahlen, hören sich irgendwie seltsam an, könnt ihr das nicht irgendwie so machen, dass das endlich mal auch auf Deutsch und anderen europäischen Sprachen funktioniert für uns. Das war quasi der Arsch Nummer 2. Trotzdem super spannend finde ich, also ich hätte es gleich gedacht, dass große Unternehmen so agil sind, dass sie dann auf ein kleines Start-up oder noch nicht mal Start-up zugehen und sagen, hey, das ging dann da spannende Lösung. Zeig gleich hätte ich aber auch gedacht, dass eigentlich, dass nur eine Frage der Zeit ist, bis es irgendwann jemand löst, oder? Also, vielleicht könnt ihr dann mal, das war ja das vor zwei Jahren, was ihr gerade beschrieben habt, wo steht ihr heute, seid ihr da immer noch so unik oder würde dir sagen, da hat sich der Markt mit Und es stinkt ja eigentlich so nach zwei Dayan, man könnte ja sagen, eigentlich ist Voice, das sagt, nur das Layer oben drüber, dann die eigentlich Infrastruktur fast so ein bisschen Community, oder? Ja, wir sind sehr, sehr unik, weil wir den wir helfen den Firmen tatsächlich, das auf einer sehr, sehr großen Scalp er sich zu betreiben. Also man kann jetzt, das gibt inzwischen ein paar gute Open Source-Modelle für Audio, aber die scheitern dann am Deployment, also wenn man tausend wird es auf einer Grafikarte haben möchte, die alle sehr, sehr schnell bedient werden, das geht halt nicht. Und wenn man dann über Sachen wie Telefonum an Aussprache nachdenkt, da gibt es sehr große Feinheiten, die die Oma, die möchte, dass die Telefonum man nicht runtergeratert wird, da muss man halt Pausen machen und das funktioniert dann häufig gar nicht. Da kommen wir dann rein, also oft ist das auch so, wenn man sich das Ganze anschaut, die Enterprises oder die großen Kunden, die wollen am Ende des Teiges auch einen gewissen Trust-Faktor einbauen, die wollen wissen, dass das Ganze funktioniert und die wenigsten von denen wollen sich dann auch wirklich damit befassen irgendwelche Open Source, Sachen noch umzubauen und Fein zu tun und auf den Newscase anzupassen, das geht halt wirklich um diese Verlässigkeit, um dieses Da sein und wirklich dieses Problem von Anfang das Ende auch durchlösen zu können. Ist ja generell spannend, glaube ich, in meinem Voice ist natürlich so, dass natürlich es so interagierend Menschen miteinander seid, an Beginn der Menschheit, trotzdem, vielleicht kann man über die Newscase durchgehen, in denen Voice dann Sinn macht und auch dauerhaft bleiben wird. Weil ich kann mir ja schon vorstellen, dass relativ viele Bewegungen, gerade wenn ich jetzt so überlege, was wie es euch geht, Nachrichtenkonsum zum Beispiel, ist mein Gefühl, hat Voice eigentlich schon verloren, weil es zu langsam ist, weil man halt irgendwie, was nicht, wenn ich es mal vergleiche, unseren Newsletter, den wir rausbringen jeden Morgen, der keine Ahnung, 30 Stories hat, versus dem Podcast jeden Morgen, der vielleicht 10 Stories hat, für den Podcast brauchst du trotzdem länger, weil du halt nicht skippen kannst, die ganze Zeit, du kannst nicht drüberfliegen und so weiter, sondern man muss halt dann Wart für Wart hören. Bist du ja was ich meine? Also mir geht es so ein bisschen um die Newscase, wo wird denn Voice hinterher dauerhaft bestehen bleiben? Weil Kunden Service könnte ja zum Beispiel sein, ist so ein Thema, wo eigentlich mein Chat Board irgendwann, woanders an, noch nicht mal anruf, sondern anpinkt und sagt, ich bin jetzt auch ein Chat Board und jetzt reden die auf 4 Ghibla oder wie es heißt dann, und fangen an sich irgendwie auf eine LLM Sprache zu erhalten, da ist ja der Mensch vielleicht auch raus. Jawohl, Voice als Interface ist einfach sehr natürlich, also wir schreiben im Podcast hier auch gerade nicht auf, sondern wir sprechen und es gibt einfach sehr viele Bereiche im menschlichen Leben, die gesprochen werden. Aber schon wenn ich kurz reingehe, ich kann mir schon vorstellen, es gibt Leute, die sagen, was soll ich mir jetzt hier eine halbe Stunde lang Podcast anhören? Ich lasse mir den transkribieren und dann schmeise ich den in irgendein Chat Board rein und sage, gib mir mal die 5 do nich Dinge, die ich noch nicht wusste. Das mache ich halt so ein bisschen mit und dann ist halt Voice dann doch irgendwie nur so ein Zwischen-Element. Ich will jetzt gleich gegen Voice, ich finde ja menschliche Sprache natürlich total cool, aber mir geht es so ein bisschen darum, wo hat die so ihre dauerhafte Brechtigung, also auf welcher geschätzmodell ihr draufguckt, welche Bereiche und wo ist sie vielleicht auch so ein bisschen angezählte? Wenn ich auf das ganze Thema draufschau, wo haben wir gerade den grüsten Ask und den Need ist halt tatsächlich in dem Bereich der sofortigen Hilfe und das ist halt einfach so Kunden zu port, es ist halt gerade so eine Sache, also wenn bei dir jetzt irgendwas kritisches passiert, irgendwas kaputt geht, du willst darauf sofort eine Lösung haben und am Ende des Tages, so du würdest ja am liebsten gerne mit einem Mitarbeiter sprechen wollen aber, also wenn jemand der kompetent ist, jemand einfach der sehr kompetent ist und ich glaube, wenn ich das auch wieder, ich glaube ich kompetenz würde mir über Mitarbeiter gehen, also so lange ich weiß meine Frage beantwortet ist mir fast wahrscheinlich mittlerweile egal, also könnt ihr noch mal gerne noch mal vertiefen, aber ich kenne jetzt eure Lösung nur so rudimentär, aber auf dem Level auf dem heute auch in die Level-Lebse oder so unterwegs sind, da kriegst du es vielleicht sogar fast gleich mit, auch als Mitarbeiter ist oder nicht, kompetenz ist wichtig, absolut. Keine warte Schleifen, also so eine User Experience, richtig. Was halt auch aus meiner Sicht sehr wichtig ist, ist halt diese Eteration, also über Text, du musst immer irgendwie so wenn du dich mit einem Chat Ghibitier oder so, du musst immer irgendwie erst kurz noch warten, bis der das prozessiert, da gibt dir eine viel zu lange Antwort raus und du willst das eigentlich nur kurz und knapp und diese Informationsdichte aufrichteten und auch schnell italierend quasi, wenn der Gegenüber das nicht versteht, so wie du, dann unterbrichst du mich kurz, korrigierst das Ganze noch mal und so kommt es halt meistens im Kunden-Support einfach am schnellsten an deinen Zyren, das ist so gerade das, was wir sehen. Und langfristig, ganz dann hat die US-Cases, wo man, wo man dann in B2C abdriftet, wenn man dann ein Language Tutor hat, wenn man, wenn man Therapie und Lenntherapie, also Therapie ist ein Ding, was gerade hoch kommt, wenn man meins Auto denkt, da gibt es ganz, ganz viele Sachen, wo man gar nicht die Ablenkung in dem Moment haben kann. Also eigentlich über das menschliche Leben verteilt gibt es super viel, weil wo man nicht auf den Bildschirm schauen kann, während man bestimmte Dinge macht. Und sprach ist, also bin ich total beeilig, deswegen ich finde den Markt super spannend und wahrscheinlich sowas, wie ihr Läppchen so bereiten ja auch den Marken ein bisschen für euch gerade. Also wahrscheinlich das Investoreninteresse, wenn man jetzt sagt, man ist in den Marken unterwegs, wo gerade das schnellste Boxen AI startet aber aus Europa unterwegs ist, ist jetzt glaube ich nicht die schlechtste Referenz, ne? Ja, auf keinen Fall. Also auch allein die Education. Ja. Du musst den Leuten nicht mehr erzählen, was Voice AI ist, die Leute wissen das. Die Läppchen letzten hat ja anders angefangen, die haben ja angefangen, die war eigentlich ursprünglich, glaube ich Netflix-Serien, transkorbieren für ins polnische, ne? Gab es bei euch auch eine andere Idee am Anfang? Tatsächlich war die Idee von Anfang an quasi konversational zu sein und Menschen damit zu helfen. Also wir sehen Voice AI als denen Ebola, wenn es darum geht, halt einfach Probleme von Menschen zu lösen und so klar am Ende des Tages, wenn nur die Netflix-Serie in eine andere Sprache übersetzt, dann hilfst du auch Menschen, aber ich möchte lieber Menschen helfen, die gerade in ein akutes Problem haben und ich das dann auch im Endeffekt mit unserer Lösung oder mit der Infrastruktur, die wir bauen lösen können. Mit wem vergleicht ihr euch? Also wenn wir jetzt nochmal den pitch-Stand, pitch-Stand, wie sich anguckt, da sagt man immer, wie sind das X für Y, dass R, B, B für Kanah, Transportation oder so was? Gibt es das bei euch auch oder sagt ihr, wie sind das 11 Labs für und es kommt in den Spartenbereich? Nicht wirklich. Wir sind on premise, wir haben eine der höchsten Qualitäten weltweit gerade, also 11 Labs hat gerade das V3-Modell, das ist der ein stärkstes Modell, man kann es nicht in Konversation verwenden und wir haben dieselbe Qualität aber für Konversationen. Wirklich? Was ist da so eure Magic Source, wir habt ihr das hinbekommen? Die sind ja wahrscheinlich auch, die haben ja jetzt nicht die schlechtesten Programmierer, ne? Die machen einen sehr, sehr gut. Ja, ja finde ich ja auch. Ja, auch als Company insgesamt, ich finde, die haben eine Super-Brand auf dem Norden. Ja, absolut. Wir däften vor ein paar Wochen an der Gründerkennländer und ohne zu viel zu sagen, wir sind sehr, sehr optimiert auf Geschwindigkeit und Geschwindigkeit ist das, was diese Modell aktuell fehlt und daher können wir die Qualität und die Geschwindigkeit liefern, also wir haben einfach sehr stark draufgeachtet. Und das ist ein Burg-Graben hinterher, also kriegt man das auch verteidigt, weil jetzt hätte ich was gesagt, das ist ja dann, also bitte nicht falsch verstehen, ich finde das, wahrscheinlich ist das total krass, was die da baut, aber es ist ja hinterher dann doch etwas, was irgendwie andere auch erreichen könnten, vermutlich mal, ne? Absolut. Also es ist kein Geheimnisch. Ja, aber langt das als Burg-Graben für euch, oder wie geht ihr jetzt eigentlich vor? Ist das so ein, was ich weiß, wie eleven laps die haben, jetzt die Telekom irgendwann gesigned, das ging von ein paar Monaten rum, versucht ihr jetzt auch bei der Telekom reinzugehen und vorsticht zu werden und könnte den eleven laps noch mal vertreiben oder ist das jetzt, wenn eleven laps mal drin ist für fünf Jahre, da kommt man da auch nicht mehr rein, also ist das so. Rein theoretisch, der Heiklefrage, rein theoretisch sind ja gerade. Es könnte passieren, dass man vielleicht bei der Telekom hier kommt, wenn man integriert wird. Das ist auf jeden Fall groß und dann ist es nicht ausgeschlossen. Also generell, vielleicht dazu nur eine kurze Anmerkung, was wir sehr, sehr stark sehen, ist halt, es gibt noch sehr, sehr, sehr große und weite und tiefe Bereiche im europäischen Markt, in die ein Player wie eleven laps einfach nicht rein kommt, aufgrund von Regulatoriken, Sicherheiten, Datenschutz und ähnlichen Themen und das sind selbst so Themen bei einer deutschen Telekom, gibt es auch so Bereiche, das heißt, also so der Markt ist generell einer, der sehr stark am segmentieren ist, das ist so vergleichbar, wenn man sich so die LLAMs zum Beispiel auch anschaut und deswegen ist das halt sehr spannend, weil eigentlich fängt gerade erst alles an und unsere Meinung nach, wenn wir so eine Prediction für die nächsten Jahre abschließend müssen, dann wäre es, die LLAMs wird nicht das einzige große Voice AI-Lapferden, was es geben wird. Und also wir glauben, dass die Modellqualität jetzt sehr gut ist, aber wir lehren einfach Value an ganz vielen verschiedenen Ecken und Enden, eben dieses on-premis optimierte, da braucht man Monate für um das nach Zitbahnende, in ein paar Monaten sind wir schon wieder ganz anders, also ein klareses Rennen, wir werden nicht stehen bleiben, die man dort stehen bleiben und ja, insofern gerade haben wir die Nase vorne und Wir werden das auch so am Ende des Tages, solange wir jetzt nicht von heute auf morgen aufhören würden mit dem was wir hier machen und mit unserer Entwicklung. Dann würde ich mir anfangen Sorgen darüber zu machen, aber weil wir, wie gesagt, immer in diesem Formula 1-Auto ganz vorne sitzen und immer maximal Gas geben. Und da richtig durchziehen, mache ich mir da gerade keine Sorgen um unsere Entwicklung. Heißt aber, wenn ich das richtig zugehört habe, also 11-Labs kommt in bestimmte Bereiche nicht rein wegen Regulator, habt ihr gesagt? Ja, das ist wegen, ihr seid on-premise, könnten die nicht auch on-premise gehen? Ja, machen sie auch, aber das ist bei sehr großen E-Labs, also genau. Okay, also sehen wir auch schon in Axis. Ja, genau. Wie guckt ihr auch solche Sachen, wie zum Beispiel Voice hier aus Berlin? Also Voice mit Z-Geschrieben, die machen ja im Pflegebereich. Das ist richtig geil, was die machen. Wichtig, ja, finde ich auch. Du bist ja ein Eric Ziegler. Nee, also wirklich ein tolles Team, ich habe auch den Podcast. Aber ist das hinter dieser Spezialisierung, ist das nicht auch ein Thema, das ihr euch angucken müsstet? Also, dass ihr, wie jetzt nehmen wir das Beispiel vielleicht mal. So Harvey und Lekora, die im Anweis für die uristischen Bereich da unterwegs sind, bräuchten die nicht irgendwann auch in der Spezialösung. Und ist das dann nicht vielleicht ein Markt, den man vor E-Labs, also ich weiß gar nicht, ob das jetzt den direkte Wettbewerbe ist. Oder vor anderen anderen angehen kann? Du machst so eine Grundsatzfrage auf, also kommt man aus dem Model-Layer und geht faktisch in den, also immer weiter hoch in der Hierarchie. Oder geht man direkt in den Application-Layer rein. Und es gibt extrem gute Argument für beide Seiten. Also, letztendlich gibt es gerade sehr viele Application-Layer-Kompanies, die gekild werden von Model-Layer-Kompanies. Und es gibt aber auch sehr viele Application-Layer-Kompanies, die in einen Mod haben, wo die Model-Layer-Kompanies nicht mehr reinkommen. Also, man kann für beide Seiten sehr gut argumentieren. Seit ihr gerade auf Kapital suche? Mit unserem beliebten Deal-Flow-Newsletter unterstützt Start-Up-Insider junge Start-ups mit Kontakten zu Business Angels, Family-Offices und Venture-Capital-Unternehmen. Start-Up-Insider wächst weiter. Und dafür suchen wir neue Kolleginnen und Kollegen, die unser Team verstärken wollen. Aktuell suchen wir zum Beispiel Account-Managerinnen und Account-Manager für Podcasts, Webinare und unser Jobboard. So wie Moderatorinnen und Moderatoren für unsere Webinare. Start-Up-Insider ist der perfekte Ort für alle, die nah dran sein wollen, an den Innovationen, die unsere Zukunft verändern. Alle offenen Stellen findest du unter www. Start-Up-Bindestrich-Insider.com. Start-Up-Insider! Die waren hier in der 50 Millionen. Das ist schon cool, wenn du hingehst, wie spezise uns auf eine Branche oder auf zwei. In der wollen wir so gut sein, dass dann auch kein anderer mehr reinkommt. Mit so gut machen ich nicht nur die Technik, sondern auch die Story. Datenschutz, du hast einen Teil vom Pitcher in der ich mich die haben darüber gesprochen, dass zum Beispiel sehr viele ausländische Mitarbeiter, die dann halt eben so ein bisschen schlechter Deutsch. Hier und da mal Rad abbrechen oder Fachbegriff falsch ausbrechen oder so was. Oder die Beire schreden oder so was, dann musst du trotzdem die richtige Medikamentierung raushören. Und das ist natürlich schon irgendwie, also ob da dann so mal das Model an sich hinkommt, das ist eine gute Frage finde ich. Ich finde da ist Application und dann hinterher auch Storyline schon sehr stark in der Kombination. Ja, also wir werden ein paar Sachen releaseen in ein paar Wochen, wo du glaube ich sehen wirsten, welche Richtung es geht. Aber also on-premise, den ganzen Boy-Stack für Enterprise-Spawn ist, also ist ein immense Value, der geschaffen wird, auch wenn man das TTS-Modell jetzt mal beiseiten nimmt. Und das ist so, dass wir uns jetzt in der nächsten Zeit richtig tiefer angenehen werden. Und was müssen wir denn knacken hinterher, was sind denn diese, also ihr habt jetzt gesagt, Geschwindigkeit ist eurer sich das Auto. Ja, das kann ich auch nachvollziehen zeiglich. Ich meine mich doch zu erinnern, dass jetzt zum Beispiel Chatty-Bittine-Nosten-Version hat doch jetzt auch schon so einen Conversion. Man, wo du halt dann so mit deinem Chatbot unterbrechen kannst, dann. Das ist richtig geil, oder? Also man merkt mal auch auf der Seite ist der Bewegung drin, weil die es von genannt hat. Also Geschwindigkeit, dann wahrscheinlich Vertrieb. Ja, zum großen Teil. Also ich würde so eine Nachgeschwindigkeit vor Vertrieb einfach noch auf Edge Case drauf eingehen. Also das die einfach sehr gut und regelmäßig funktionieren. Also wenn ich mir so anschaue, wir machen sehr, sehr viele Tests, sehr viele Ewels, quasi mit sehr, sehr großen Daxunternehmen auch zum Beispiel. Ja, schon. Also auch schon seit, ich glaube vor drei Monaten, drei oder vier Monaten war unser erster. Also wir haben auch. Also wir haben auch ein paar drin, die können wir jetzt nicht nennen. Also du musst nicht nennen, aber vielleicht kannst du schon. Schreibt immer ganz grob, kann man ja abstrakt machen und was sind das für Cases, die dann durchspielen? Also sind dann so Sachen, zum Beispiel, sehr erste, was die machen, bevor sie. Also wenn sie anfangen, das Ganze zu testen ist nicht, okay, wie natürlich hört sich das Ganze an, sondern es geht dann tiefer und dann ist direkt. Ah, diese 50 Zeilen, die haben noch nirgendswo funktioniert, die hauen wir da jetzt rein, wenn die jetzt funktionieren. Also irgendwelche langen E-Mail-Adressen, irgendwelche Telefonen und manche. Wir soll hier Geschichten, die werden dann immer direkt bei uns reingehauen. Wenn das dann funktioniert, dann geht es in den nächsten Step, das dann geschaut wird. Ah, okay, jetzt da die Punkte richtig, macht ja auch mal eine Frage-Internation am Ende in diese Schiene. Aber davor sind erstmal diese Hard-Facts und das sind halt immer die, die quasi davor noch nie woanders funktioniert haben, weil die wollen ja mal eine Lösung einkaufen, die die Lösungen, die sie davor hatten, einfach überwiegt und besser macht. Also vor drei Monaten konntest du eine Terminus-Online.de E-Mail-Adresse in die Top-Modellere eingeben und keins hat's richtig ausgesprochen. Wirklich, ja. Und es habt ihr darauf optimiert logischerweise und deswegen ist Telekommens vielleicht euer Kunde. Also das Problem ist, diese E-Mail-Adressen richtig vorzulesen, das ist nicht. Ich tu jetzt einmal die T-Online-E-Mail-Adresse irgendwie hartgekoded fixen und dann läuft das, sondern das muss halt in jedem Fall funktionieren. Und dass mit einem Kunden herauszufinden, was er es nicht geht, das ist halt sehr painful. Und das ist jetzt nur ein Beispiel von den zigtausenden, die wir gelöst haben. Und wenn man mal so ein Openshorstmodell nimmt und da dann die Searchcresses heint gut, dann sieht man halt sehr schnell, dass man da bei 5% Genauchigkeit rauskommt und halt eben nicht bei den 95, die man für 'nen Production, wobei ich da auch noch das so sagen würde, nicht nur bei den Openshorstmodellen auch bei den Modellen von unseren Kompetentern zum Beispiel. Das klingt jetzt, was habt ihr wirklich extrem viel zu tun, da trotzdem ihr seid nur zu dritt. Habt ihr Sorge, dass ihr euch gerade ein bisschen übernehmt? Ja, also ich würde sagen, gerade die Zeit jetzt auch, wo wir im Y-Kombinator waren, war für uns eine Zeit einfach mit sehr vielen Challenges. So würde ich das beschreiben, auch was sehen müssen. Ich würde sagen, die Teamgröße, selbst wenn wir 10 Leute gewesen wären, ich glaube jeder hätte genauso viel gearbeitet wie dann. Ich glaube nicht, dass das den Ausschlaggebenden Faktor gemacht hätte. Ja, also manchmal ist das sehr wichtig, auch gerade bei uns im Team oder wenn wir so selber auch als Team unterwegs sind, wirklich auch mal zu sagen, okay, heute morgens mal einen Sonntag oder morgens auch mal ein Samstag, das du uns doch alle mal jeder für sich ausruhen, das dann vielleicht mal eine Rattor oder sowas zusammen machen, weil, also wir merken es schon, dass wir ab und zu auch diesen Skill erlernen müssen und das ist sehr wichtig. Das haben wir jetzt auch über die letzten drei Monate erlern, auch wirklich ab und zu meine Berüstepause zu setzen. Und wird doch auch gepredigt, glaube ich. Ja, voll. Also wenn ich bei mir auf die Lineartic jetzt draufschau, der Trend ist, dass die konstant abnehmen. Also mit jedem neuen LM was released wird, bin ich schon wieder schneller. Und also wir haben jetzt letzte Woche zwei der stärksten Modelle in der Kategorie Voice am oft ein sehr sehr gutes Level bekommen, die werden wir auch releasing. Die sind um signifikante Marge besser als alle anderen Modelle, die es gerade gibt. Und wir machen das mit einem Team mit drei Leuten. Also das funktioniert einfach. Wie ist denn hinter dir das Geschäftmodell eigentlich? Also wir müssen, wir können ja vielleicht mal so ein DAX-Konzern mal so als großen Ordnung nehmen. Ich vermute an dem kann man eine ganze Menge Geld verdienen, wenn man einmal drin ist. Ja ich glaube, sonst wäre das Ganze nicht so tragfähig. Ja, es gibt ja da und so diese Logik, zum Beispiel, dass so ein Lengdonk oder ein Lappelbild und so weiter oder ein Lengdonk bisschen anders ist, das Lappelbild, aber ein Lappelbild-Masch im speziellen, dann ist sehr viel eigentlich nur so arbitragegeschichten macht. Also das sind wir token zweiter reicht mit einem Aufpreis. Das ist wahrscheinlich hinter ein schönes Modell, weil sie jetzt nicht das ultimative Modell. Ja, genau. Wenn du halt sehr hohe Kosten hast, oder wahrscheinlich ist es bei euch ja auch ein bisschen so, oder? Dass wir hohe Kosten. Oder wo wir uns stehen, wann es die Kosten hast. Also wäre so ein bisschen die Frage, wie ist das bei euch mit ihr seid komplett unabhängig von neuen Modellen? Also von großen Älern. Das Training, das Training ist kostentechnisch relativ überschaubar. Ist es so ja. Also das Problem ist eher die Daten und wenn man die Adama hat, dann passt es. Und die kommen aber von den Kunden. Die kommen nicht von den Kunden. Die sind gemeint, also es gibt ein paar richtig große Data-Sets, die online. Und dann, um das zu sehen. und genau für so was natürlich verwenden kann. Ja, okay. Genau, und die müssen dann sehr, sehr gut aufbereitet werden und da entsteht ein Großteil der Kosten von diesen Modellen. Also es ist Training quasi, weil das ist ja dann auch, wenn man hier so ja in Lecker oder so was mit Amy lebt oder so was, die uns sich jetzt gerade sehr viel Geld, weil sie die Modelle trainieren müssen. Ja. Ja. Aber ich war ja, wir hatten jetzt noch gleich drüber gesprochen, ob und wie viel Geld ihr aufgenommen habt, aber das war jetzt noch keine Milliarden Beträge, die ich da gehört habe. Also wir haben tatsächlich letzte Woche vor zwei Wochen erfolgreich unsere Pre-Seat abgeschossen, ist noch anonym. Ja, wo ich da sage, habe ich auch gelesen. Ja, richtig. Ja. Können wir dann gerne eine Artikel drüber zusammen schreiben, denn soweit ist. Aber trotzdem wahrscheinlich, also wir geht es ja nur um die Kosten. Ja. Das ist keine Milliarden. Genau, braucht ihr auch nicht? Nee, wir fragen uns teilweise, warum einige der anderen Labs so viel Geld aufnehmen mit dem Argument, dass es für das Training draufgeht, weil wir machen das selbe, was die machen, und wir machen es für ein Bruchteil der Kosten. Habt ihr das auch mal andere gefragt? Also nicht nur das, also ihr beiden habt vielleicht keine Antwort, aber es gibt ja vielleicht jemand, der eine Antwort hat? Ja, also wenn man jetzt mal an Jan Lecker denkt, der baut World-Modelle. Ja, okay. Das heißt, also das ist eine andere Kategorie. Weil auch Visionerrolle spielt und so was, ne. Video ist extrem offendig. Generell, so Jappal ist also eine super Technik, die dir da gebaut hat und die ist sehr, sehr offendig und was dann gemacht wird, es wird ein sehr großes Modell trainiert, das dann später distilliert werden kann. Und dann stehen natürlich auch, dann in dem entsprechenden größeren Kosten. Also, wo ist Modellern sich, sind nicht sehr groß. Wir werden nicht den Intelligenz-Layer bauen. Also, wir werden nie anfangen, LLM Intelligenz zu bauen, wo dann wirklich physische Datenmengen und Kosten stehen. Aber zu wenig Intelligenz ist bei einem Chatbot dann hinterher auch schlecht, oder? Also, ich merke das immer wieder, wenn ich jetzt irgendwie bei Inter kommen oder sowas da irgendwie in einem Chatbot lande. Und ich so das Gefühl, ich bin jetzt in einer Endlosstreifen. Also, wo merkt es, okay, wir waren vor drei Antworten, aber wir schauen mal hier. Ja. Und dann war es ein, zwei Mal bis geduldig immer ein bisschen genervt. Und dann ist die Kunden experience in der Katastrophe, ne? - Ja. Das ist auch das Problem mit den, also es gibt Voice to Voice Modelle aktuell. Die alle sind ein Modell machen. Und dann gibt es eine Pipeline, wo dann Transkrepierungsmodellen, LLM und Textesbeachmodelle an andern geschaltet werden. Das ist das Problem mit den Voice to Voice Modellen aktuell. Wenn man in benchmarks schaut, sind die oft bei 40% der Fälle werden irgendwie gelöst. Das sind die besten Modelle, also ich glaube, mehr nicht. Mehr nicht. Mehr nicht. Also, Tower Bench von Sierra ist dann super. Es ist das beste Benchmark, was es gibt. Ja. Also, die entwickeln sich ja trotzdem. Ja, sie ist wahrscheinlich kein Grund zum Ausruhen. Weil, ich sage mal, wenn man sich mal anguckt, wir sind jetzt glaube ich so im Jahr dreinhalb oder vier nach dem Release von Chatbot 3. Ja. Was ich seitdem alles getan hatte, ist ja schon den Norm, wenn man jetzt mal noch zwei oder drei Jahre nach vorne spult. Dann kann man davon ausgehen. Ja, genau. Also, damit rechnen wir am Ende des Tages auch sehr fest. Muss man sagen. Also das sind in den nächsten 6 bis 12, vielleicht 24 Monaten. Ja. Das ist da wirklich auch was passiert. Und ist dann diese Voice to Voice Technology auch mit der klassischen Pipeline am Ende des Tages auch konkurrieren kann. Ja. Weil es die Fälle dann auch gelöst bekommt. Aber am Ende des Tages schauen wir uns das ganze halt einfach sehr pragmatisch an. Wir wollen jetzt nicht anfangen, irgendeine Lösung zu bauen, die erst in sechs bis 12 Monaten funktioniert, sondern wir wollen jetzt schon was schippen. Wir wollen da ganz praktisch denken, weil wir sehen die ganzen Probleme, die unsere Kunden haben. Und die wollen wir lösen. Aber vielleicht mal jetzt nochmal die Brücke zum Wahlkommunität auch. Wenn sagt ihr häufig, dass Kotomarktstrategien in der Nische besser funktionieren. Wenn man aber sagt, man nimmt sich so eine oder zwei Teilbereiche raus. Also wie Voice gerade zum Beispiel, die wir mal sagen, wir machen nur diesen Bereich mit den Pflegekräften. Wer das für euch nicht auch sinnvoll oder gibt es, sind die Synagien innerhalb eines Bereich zu geringen. Als das man sagt, wir gehen dann doch lieber zur Telekom, zur deutschen Bank und zur Lufthansa parallel. Weil die Technik die gleich ist, wenn nicht das Training nicht so aufnehmen ist. Wir haben auch schon eine Nische. Also wir gehen gerade sehr bewusst in allen Nischen rein. Aber wer das ist und wie das funktioniert. Ja, zur andere Stelle. Da werden wir bald, aber die eine oder andere Käster, die auch veröffentlicht sind. Dann wird man das wahrscheinlich aussehen. Du hast vollkommen recht. Das macht sehr viel Sinn für eine bestimmte Kategorie an Unternehmen, die dann aber auch on Kremis haben wollen. Einmal alles zu lösen. Und die haben auch sehr identische Fragen und Probleme. Wir haben es jetzt schon seit ein paar Wochen, bis wir egal mit wem wir reden, eigentlich nichts mehr neues bauen müssen. Weil alles abgedeckt ist und auch die Ewels gehen jetzt durch. Ohne das wird dann auch italien brauchen. Und das geht natürlich auch über Spezialisierung in einem Bereich. Also wir hatten da auch mal eine Ewel, vielleicht so eine keine Side Story, dann kann man auch mal so was praktisch heres erleben. So wie sieht das ungefähr aus? Die Kunden mit denen wir zusammenarbeiten. Das geht dann so in die Richtung, dass manche von denen für so eine Ewel, dann zwei Wochen lang zum Beispiel. Auch den Goisten im Team haben, die sich dann zwei Wochen lang diese Modelle bändschmarken. Also unsere Modelle gegen andere Modelle auf ganz spezielle Edge Cases, Use Cases. Ist ja nicht superposentell, ja toll. Also das ist für uns natürlich am Ende des Tages auch gold. Wir kriegen dann eine komplette Liste. Das sind dann unsere Hausaufgaben und darum kümmern wir uns. Aber da vielleicht mal unangenehme Frage an der Stelle. Was gibt's denn momentan für Gründe, nicht mit euch zusammenzuarbeiten? Also wenn man den Hauptgrund, den wir hören, ist man legt kein Wert auf Unpremise und man ist zufrieden mit einem Existierenden Anbieter. Also warum sollte man wechseln, wenn man alles gelöst hat mit dem Leben lebt? Also den DAX-40-Konzern müssen wir mal zeigen, wo jemand sagt, er ist zufrieden mit seinem Anbieter. Also ich kenne jetzt nicht alle, aber so die Hotlines, wo ich so anrufe, würde ich sagen, man ist immer noch ein bisschen luft nach oben. Ja, also ja, sehen den aktuellen Kundengruppen auf jeden Fall nicht. Aber also wir haben natürlich alle möglichen Segmente ausprobiert. Und also vor allem, vor allem andere Start-ups sind die legen halt sehr viel Wert auf. In einfachen Sack, die wollen es nicht selber hohesten. Und dann macht das natürlich auch keinen Sinn an den, an die was zu verkaufen. Was die Unternehmen sind zum Teil vielleicht zu klein dadurch ist es dann zu aufwendig hinterher. Ja, ja, ja. Ich hätte eher gedacht, ihr sagt bei so großen Unternehmen ist vielleicht das Thema, dass ihr noch ein Start-up seid, dass das eigentlich eher vielleicht ein Problem sein könnte, weil die halt ja was sagen, wir suchen jemanden, der mindestens drei Jahre mag, und irgendwie schon eine Kundenpapleinung hier aufgebaut oder bedient. Wir weiß, ob es euch noch gibt, in zwei Jahren. Da ist halt der Faktor, der da sehr gut und ist und uns einfach in die Karten spielt. Da ist halt dieses Thema Unignis, die Leute, die haben halt einfach gerade einen sehr starken Push gegenüber dieser on-prem-Technologie, gerade auch durch paar Sachen, die so in Amerika passieren und so weiter und so fort. Und das heißt, viele von diesen Menschen haben ja schon auch produktiv Voice AI im Einsatz und suchen dann halt eine Möglichkeit, das anders zu denken, besser zu machen für ihren Newscase. Und da geht es dann halt wirklich auch darum, um Speed, das Ganze auch schnell zu evaluieren und zu testen. Und also wir waren jetzt schon in so vielen Test drin, wir arbeiten auch schon mit Kunden zusammen. So die wissen teilweise auch noch nicht, oder wissen das einfach nicht, dass wir so klein sind, weil das halt einfach viel, viel größer rüber kommt und sehr professionell das, was wir machen. Und das ist vielleicht meine Antwort auf die Frage. Heißt aber, wenn man jetzt mal so die Features durchgeht, also on-premise ist total wichtig für viele. Ja, ja, nicht für alle, aber ja, ich hab gesagt, regeneratorisch umfällt uns so was, das hat ja auch DSG-Fahreruhe etc. Da spielt eine Rolle. Ja. Dann habt ihr gesagt, Geschwindigkeit ist Geschwindigkeit schon etwas, was der Kunde proaktiv nachfragt. Oder wir gehen jetzt ein bisschen drum. Man ist ja als Unternehmen manchmal auch so ein bisschen Produkt verliebt. So, von mir geht immer, wir haben das schnellste von allen. Und dann sagt der Kunde ja, so what, ich brauche aber eigentlich eher XYZ. Ja, so die Sache mit der Geschwindigkeit ist, wenn du dem Kunden einmal gezeigt hast, wenn es sich anfühlt, wenn ein Wort schnell antwortet, dann will der dann nicht wieder weg. Ja, also der Unterschied ist aber auch krass, weil es zu, weil so die Leute, die wir kennen, die jetzt mit den klassischen Komponenten, die so auf dem Markt gibt, also ohne Kugel sozusagen, wo er ist, ja, die Pipelines bauen, die sind halt gerade so, also wenn sie wirklich sehr, sehr gut machen, dann sind sie irgendwo von quasi, du gibst deine Frage rein, bis du kommst die Antwort, also die erste Worthunde antwort, liegen die sehr, sehr häufig zwischen 800 Millisekunden bis eine Sekunde, 1,5 Sekunden. Wirklich? Ja, und wenn die quasi jetzt switchen und das Ganze auf Kugel umstellen, dann haben wir jetzt schon 6, mit denen zusammen gebaut, da sind die irgendwo zwischen 3 und 500 Millisekunden, was natürlich schon ein sehr, sehr, also das ist fast doppelt so schnell, was wir hier zusammen bauen können mit ihren Kunden, und das macht halt für die einen sehr, sehr großen Unterschied einfach. Wohl gemerkt bei, also ich hatte ja auch kurz das Taubensch angesparen, bei 80% auf Lösungsrate und nicht 40%, also eine viel, viel höhere Qualität im Kunden-Support an sich, und gleichzeitig fühlt sich genauso gut an, wie wenn man alles in einem Modell hat. Noch mal dieses Thema mit eurer Unternehmensgrößer, mit der Teamgrößer. Sie habt ja auch im Vorgespräch gesagt, ihr wollt gar nicht viel größer werden. Ja, so, ich glaube, Lovebel hat das auch mal gesagt, dann würden Sie doch jetzt um 200 Mitarbeiter, aber ich lehe bei so einem Spaß beiseite, das ist ja schon enorm. Könnt ihr nochmal erklären, was habt ihr jetzt richtiger gemacht als andere? weil Leipz oder Labebel, das kursiert immer dieser Wert von dem Pro-Kopf umsatz, dass also die neue Kenngröße, dass die halt irgendwie dann eine Million oder mehr, weil Labe besinzt, glaube ich, mit dabei zweieinhalb Millionen oder sowas Revenue-Prometer bei der Pro-Jahre. Das könnt ihr bei euch noch mehr werden. Was habt ihr jetzt richtiger gemacht als die? Wir haben Glück, also wir fangen einen Punkt an, wo L&M sind generell automatisierung vier weiter sind als wo in den Leipz angefangen hat. Es ist ja auch nur zweieinhalb Jahre. Ja, aber das macht nur unterschiedliche Zweieinhalb Jahre, die sind in Riesenschritt. Also auch wenn ich jetzt zurückschau, als ich vor ein und einhalb Jahren damit mit Kau gestanden habe und wir uns mal in das Modell reingehört haben, so geschaut haben, wir wollten irgendwas, irgendeine Verbesserung machen. So damals, es hat so viel länger gedauert als heutzutage, dass das ist echt ein krasser Unterschied, einfach nur weil die Technik so weitergekommen ist in diesen Ein- und einhalb Jahren. Wir werden das Team schon noch wachsen lassen, und auch vor allem mit den Kunden, wir wollen ja eine gewisse Servicequalität einfach machen. Ich muss nur machen, wenn ich super teile. Also das ist offensichtlich, aber wir werden im Loch signifikant unter allen anderen Pläern bleiben und das ist auch ein Vorteil, den wir dann im Markt haben. Also, wenn dann tatsächlich irgendwann mal der HeadKown sehr viel geringer ist als bei jedem anderen, dann sind wir halt auch viel flexibler. Und den können wir dann auch irgendwann mal auspielen. Sagt doch, was du auf einem Tools Deck wenn ihr das teilen wollt, also wenn ihr es sagt, diese zwei Jahre Unterschied, zwei und einhalb Jahre Unterschied, gegen die Lebnabts, hat ja viel damit zu tun, welche Möglichkeit man durch Tools gerade hat. Was sind so die relevantesten Tools mit den Jaul? Ich glaube, dass Kaiho, da gibt es keinen besseren Ansprechpartner. Also, ich würde sagen, das beste Tool ist aktuell Kondakter, die das ist dann ein Code Editor, mit dem man sehr parallel arbeiten kann. Ist der, die dann so mehr reagent Fenster parallel ermöglicht? Ja, absolut. Genau. Es ist ein großer Teil von den Tools haben wir selber gebaut. Die gibt es gar gar nicht. Also, wir könnten ein Zick-Companyes Grad aufmachen, die in den jeweiligen Teilbereichen überschauen, nicht besser sind als alles, was es gerade im Markt gibt. Also Thema Buchhaltung, habe ich hier am Anfang schon angesprochen. Ich kenne niemanden, der das also für Unternehmen so gut macht wie wir gerade. Einfach über unser Tooling. Ja, die Anwaltskennsteil, die wollten wir auch schon aufmachen. Ja, wirklich. Also, ja, es ist echt so eine Sache, dass es, wir haben uns sehr viele Tools gebaut, die uns jetzt helfen, als sie einfach nicht gab. Also, jedes Problem quasi, dass wir haben, das sind wirklich richtig viel Zeitkoster, das sind wirklich sehr nervt. Da gehen wir hin und bauen halt sehr kreativ eine Lösung für. Ist das auch quasi so eine Empfehlung, die abgeben würde? Weil ich hätte jetzt gesagt, man will genau damit keine Zeit verbringen, man will eigentlich sich auf seinen Kern konzentrieren und dann lieber gucken, funktioniert QuickBooks oder whatever. Ja, natürlich funktioniert es irgendwie. Es ist eine übergroße Lösung und bietet dann doch nur 80% von dem, was man braucht. Vielleicht geht die einen an API auch nicht wie sie soll, aber es ist halt schon out of the box da. Also, wenn man sich dann überhaupt mit solchen Themen auffalten oder ist es gerade wichtig, dass man eben seine eigene Toollandschaft baut, damit die maximal schnell irgendwie, die Dinge verarbeitet, die man ganz was mit dem QuickBooks dann halt irgendwann ineffiziente machen würde. Das hängt vom Toolab. Also, wenn es das Tool gibt, kaufen wir das, das ist klar. Aber ATM kaufen wir auch. Also, es ist wipe callenwinig. Also, aber wenn es das Tool dann wirklich nicht gibt, dann. Wo macht man dann Pause? Ja, oder wo macht man Stopp? Ja, also Stopp da, wo man es einfach kaufen kann. Das ist am leichtesten, aber wenn es es nicht zu kaufen gibt, dann müssen wir es bauen. Oder andere Sachen, es gibt das zu kaufen, aber es ist halt so eine schlechte Qualität, das man sich einsetzen kann. Also, bei der Buchhaltung genauso. Natürlich haben wir jetzt einen Steiberat, der übernimmt das für uns auch, aber dann gibt es Schritte, die vorbereitend sind, die kann man halt nicht einfach auslagern und dann müssen wir das dann doch wieder machen. Also, aber wenn jetzt jemand zuhört, der sagt, ich würde gerne ein Buchhaltungstuhl als Startup gründen, der soll sich mal melden bei euch. Ja, ja, überhaupt absolut. Also, wir waren auch am Überlegen, ob wir uns das auf uns aussehen. Also, ich meine, wir haben da jetzt wenige Tage für gebraucht. Das ist noch eine Sache, wenn bei uns ein Kunde, egal, wo egal, über welchem Channel irgendwas schreibt, dann geht bei uns direkt im Engineering, geht direkt ein Ticket auf und wir wissen direkt, bis es gibt mehr Problemen. Also, es dauert keine 10 Sekunden und wir haben es direkt drin und deshalb dauerts maßens auch keine Stunde, bis ein Problem gelöst ist, was normalerweise Tag oder Wochen brauchen würde. Also, ein Großteil der Probleme, die wir reinkriegen, überspringen Wiktor komplett und dann direkt bei uns, aber zum Glück und werden dann auch agregiert. Also, wir sind da schon sehr, sehr weit, was Kunden, Support, Automatisierung angeht. Und dann Coating ist dann wahrscheinlich Cloud Code, oder dann gerade viel Codex, aber es hängt von Woche zu Woche bei euch, das ist okay. Also, was für so Flexibel bleiben, also hat Cloud Code dann gar nicht so einen Bock in? Nö, das ist ja. Also, bei uns, überhaupt nicht. Also, ja, so Fable ist gerade das beste Modell, das ist ja teuer. Also, ich kann an einem Tag mal locker 4.000 Dollar enttockens durchschieben. Wirklich? Ja, okay. Also, wenn wir bezahlen jetzt nicht ja von unserem Geld, kriegen die in den Moment von der Firma. Aber ja, das ist richtig teuer. Und Codex ist deutlich günstiger und daher ist dann die Abwägung von Wiktor. Vielleicht nochmal ganz kurz zum Y-Commonator. Ihr seid ja es seit zwei Wochen zurück. Das geht jetzt bei euch also rasant. Was nehmt ihr denn mit von dort? Wir nehmen vor allem die Schnelligkeit mit. Also, wir haben gesehen, quasi wie schnell muss du bauen, um ganz vorne mit spielen zu können. Das haben wir von Woche zu Woche gesehen. Wir haben uns immer alle zwei Wochen mit den gleichen Jungs und Mädels in einem Office getroffen und darüber gesprochen. Man muss drei Monate dort noch. Genau. Also, es war sehr, sehr interessant. Ich würde aber auch sagen ganz generell, dort auf der Box zu denken, gerade auch was das ganze Thema Distributions angeht. Es gab extrem spannende Distributionswege, die Badschmets von uns gegangen sind. Aber wir haben einfach sehr viel Inspirationen mitnehmen konnten. Und ja, natürlich, das ist auch sehr wichtig. Sagen viele ist natürlich das Netzwerk. Aber das ist im Endeffekt auch so. Also, das Netzwerk von uns hat sich deutlich verbessert. Wir haben auch sehr viele Leute noch aus dem Y-Commonator, die wir jetzt persönlich kennen, den wir sind sehr guten Kontakt haben. Die kommen uns jetzt auch nach und nach mal in Berlin besuchen. Und das ist schon ziemlich cool. Ich glaube, das, was ich in der SFM faszinierendsten fand, war wie zugänglich, dann doch alle Leute sind. Also, ich habe mit dem, mit dem Macher von Claude Code habe ich eine Weile gerätet. Wir waren auf dem Event, da konnten wir ja mit dem, also mit allen unseren Konkurrenten reden und deren COs, das war total klasse. Also, wir kennen jetzt irgendwie jeden in der Szene. Und das hätten wir niemals gehabt, wenn wir nicht da gewesen werden. Das ist schon echt auch der Connect zu e-Lebt-in-Daps. Also, auch ohne das Central Cisco nicht möglich gewesen. Wie gucken die auf euch? Ich habe ja schon gesagt, ihr habt euch mit dem einen der Grunde umgetragen? Ja, also, weiterieren schneller als die. Und ich glaube, das ist ein Problem für die. Ja. Also, wir können eine Sprache in der Woche lernen. Und ich glaube, das ist ein Problem gerade. Ja. Ja. Und absolut. Also, wir haben auch ein paar andere Modell, die jetzt kommen und ich glaube, das wird's ein Problem für die. Ja. Ich finde das interessant. Ich hab das hier an der Stelle schon mal erzählt. Ich war vor rund zehn Jahren, 2016 war das in New York für ein paar Wochen, für ein paar Monate. Da haben wir so eine Magazin herausgebracht über die Start-up-Signal Dort, dann habe ich mich sehr viel in VCs getroffen. Also, von den ersten Mark über, ich weiß gar nicht hier, Ben dera habe ich getroffen, grey-Craft, was weiß ich, was alles, also ganz reiern Leuten. Und alle haben, ich hab gerade, was sind so die großen Trends gerade und jeder hat gesagt, wo ist, das war's vor zehn Jahren. Das war halt so gerade so als Alexa rauskam, und so, jeder hat so gesagt, wo ist Kummeras, und diese ganzen Themen werden total durch die Decke gehen. Und die Realität zeigt ja, dann ist irgendwie keine vielleicht warsten kurzer hype, aber es ist wahrscheinlich sieben Jahre lang oder so nichts passiert. Ja. Und jetzt kommt das halt wieder und die Frage ist halt, kommt es jetzt und um zu bleiben oder ist das so die nächste Anlauf, aber die wird auch noch nicht lang. Was glaubt ihr? Glaubt das. So, du hast schon richtig gesagt, wo ist es denn Interface, mit dem man viel weniger Informationen aufnehmen kann, viel langsamer. Das heißt, im Hintergrund muss einfach viel mehr passieren und Intelligenz und dann Workflowers, damit dieser geringe Rat, damit man sich dann doch unterhalten kann, damit die dann effektiv genug bleibt. Also, jetzt uns mal aus dem abstrakten Rost nehmen, wenn ich im Park eine Runde spazieren kann. Und ich kann meinem Virtual Assistant sagen, dass der für mich bitte meine Top 5 E-Mails beantworten sollen, der fragt nur noch nach, wenn er sich unsicher ist, reicht das Interface, wo es aussieht, ich brauche dann kein E-Mail kleint mehr. Und das geht jetzt durch LLams. Also, ich glaube auch auf der anderen Seite, wenn man sich das Ganze anschaut, wenn man sich so 2016 so mal angehört hat, wie Alex, das ist ja immer noch so, wenn ich mit Ziele mich unterhe, das ist ja immer noch eine Katastrophe. So diese Natürlichkeit, dass das jetzt wirklich human like soundet und dass du auch wirklich das Gefühl hast, dass du auf der anderen Seite kein Computer ist und ein anderer Person, macht ja schon einen sehr großen Unterschied. Und ist das denn normal kurz dazu, ist das denn hinterher, weil du sagst, damit es die gute Experien hat und man das irgendwie auch alles versteht, muss im Hintergrund viel passieren. Was ist das denn eigentlich, muss dann so eine KI-Stimme irgendwie empathisch klingen, braucht die menschliche Nuorsen, sind das, ist das die Kunst hinterher, dass es eben nicht so mechanisch klingt oder was würde ihr sagen, was macht eine gute Stimme aus? Nein, ich meine über eine Stimme. tun wir ganz andere Informationen noch einmal kommunizieren, also wie fühlen wir uns, worauf legen wir gerade Wert im Satz. Meinen wir was vielleicht ironisch? Das muss schon durch eine Stimme transportiert werden, das kann nicht nur der Wortinhalten sein. Und das richtig gut hinzukriegen, ist schon echt schwer. Auch am Ende des Tages, wenn du so eine Stimme zuhörst, du willst ja auch nicht, dass die sich jetzt die ganze Zeit ein Tönig anhört, du willst, sie mal einen Punkt macht, dass sie mal kurz nachdenken. Also, du willst das ja schon nicht haben, also nicht so haben, wie wenn ich dir jetzt eine Roman vorlese. 100%ig, ja. Deswegen fahre ich gerade auch so, dass die Variabilität der Stimme ist, dieses irgendwie empathische. Aber vielleicht auch mal hau umgekehrt. Du sagst es ja jetzt gerade den Fall, dass diktieren. Ist das hinterher sogar der größere Markt eigentlich und ist der vielleicht auch für euch noch mal gefährlich, weil hinterher, also wir nutzen z.B. im ganzen Team Whisperflow. Ja. Das heißt, diktieren ist, glaube ich, voll angekommen der Breit. Ich glaube, die meisten Leute diktieren ihre WhatsApp-Nachricht und so was, einfach was schneller geht. Und ist das nicht hinterher, dass Interface, vor der wir ein bisschen Sorge haben, ist das irgendwie so ein Appl oder wie OpenAI oder ein Tropic oder sowas. Irgendwann so die Schnittstelle auch im Voicebereich sind, zum persönlichen Chatbot. Und der dann vieles ablöst, oder? Ich glaube, Whisperflow zeigt, wie mächtig die eigene Stimme hast und wie wichtig das ist. Und Whisperflow zeigt daher eigentlich nur, wie groß dieser Markt eigentlich ist. Und die Bereitschaft eigentlich auch, oder? Genau, und die Bereitschaft, dass ich glaube, es gibt niemanden, der nicht im Park gerne spazieren gehen würde und währenddessen seine Arbeit machen, statt von einem Bildschirm und sein. Und das ist aber die Zukunft, die wir hingehen. Ja, kann ich zustimmen. Was darf ich denn wünschen? Für die nächsten Schritte. Ich würde sagen Glück, weil, also, ich glaube, viel Glück ist so, dass man brauchen, um mal erfolgreich zu sein. Aber habt ihr auch schon, hast ihr vorhin gesagt, ihr habt Glück 2,5 Jahre später zu sein, dass ihr wieder im Apps noch? Ja, insofern haben wir schon viel Glück und wir Glück haben, glaube ich, immer gebrauchen. Aber ihr tut auch was dafür, wenn wir auch schon zuhören, da sind wenig Pausen gerade, da sind wenig Klärlaufe. So, auf Glück alleine sollte man sich natürlich auch nicht für nur vertonnen. Ich würde einfach sagen, erfolgt. Ja, erfolgt ist gut. Erfolgt ist zur Kombination, glaube ich. Und es heißt meldenbao, ich kann sich Kunden sowieso verschen, oder Potenziere kommen. Mit der Arbeit habt ihr gesagt, das habt ihr so ein bisschen wie mit hier Jensen Wengen, der gesagt hat "Never put the wrong person on the rideshare", das heißt, wenn der richtige kommt, oder die richtige dann gerne, aber also gerne, wenn ihr X-Founder seid, wenn ihr Profisport, z.B. in der Vergängungheit warten. Bevor wir uns kompetitionen, dann ist die Tür bei uns immer offen. Und es geht es auch nicht darum, dass man das Wissen in dem Moment mitbringt, also man muss nicht Royce-Modelle gebaut haben, sondern, wenn man ambitioniert ist und intelligent ist, dann kann man eigentlich ganz alles lernen. Und das ist auch eine Bereitschaft, die wir einfach im Team haben, da Leute aufzunehmen und an den zu zeigen, was man, was man bei uns machen kann. Also wir würden auch lieber eine Person nehmen, die vom Charakter und von dem, von der Mischen, für die sie steht und für die da ist, die würden wir eher nehmen als eine Person, die schon X-Jahre Erfahrung genau in dem Job hat und Feuerfahrung mitbringt. Also der Personal fit und dieses alles geben, das ist uns halt einfach. Das ist doch ein E-Genau, das ist uns das Wichtigste. Cool. Ich drücke die Daumen. Haben wir irgendwas Wichtiges vergessen? Nicht wirklich, nee. Cool. Dann lieben noch fürs Verweichung. Hat großen Spaß. Sehr beeindruckend. Dankeschön. Ja. Und letzte Sache noch. Da haben wir vergessen. Schöne Grüße natürlich auch an die Jungs von Antara. Haha. Ja. Cool. Bravo. Wenn bei euch gerade Stellen offen sind, dann kennt ihr wahrscheinlich zwei Welten. Und weder läuft euch der Post-Eingang mit Bewerbungen voll, von denen kaum eine passt, oder es kommt einfach gar nichts rein. Bei der Recruiting-Plattform in Staffel läuft das anders. Talente sehen eure Stelle nur, wenn ihre Skills und Rahmenbedingungen wirklich zu euren Anforderungen passen. Ihr bekommt also keine Bewerbungen, die ihr ohnehin wegklicken würdet. Und im Sourcing Tool von in Staffel könnt ihr euch durch bereits passende Profilesgräulen seht die Skills, Erfahrungen und Geheizvorstellungen auf einen Blick und könnt direkt passende Matches per Chat kontaktieren. Funktioniert übrigens quer durch verschiedenste Branchen, Engel und Völkers besetzt darüber zum Beispiel ihre Markler-Teams, andere Unternehmen, ihre Developer-Sales oder Consulting-Rollen. Kunden von in Staffel loben außerdem immer wieder, wie einfach die Plattform zu bedienen ist. Heißt auch die Fachabteilung kann mit wenigen Minuten Aufwand selbst rekrutten. Und das Beste, ihr zahlt erst, wenn ihr wirklich jemand einstellt. Das heißt, ihr könnt in Staffel komplett kostenfrei testen. Schaut einfach vorbei auf in Staffel.com/inseider als Start-up-Insel der Hörerinnen und Hörer-Spart. Wir 500 Euro auf eure erste Einschellung. Start-up-Inseider wächst weiter. Aktuell suchen wir zum Beispiel Account-Managerinnen und Account-Manager für Podcasts, Webinare und unser Jobboard, sowie Moderatoren und Moderatoren für unsere Webinare. Start-up-Inseider ist der perfekte Ort für alle, die nah dran sein wollen an den Innovationen, die unsere Zukunft verändern. Alle offenen Stellen findest du unter www.startup-Bindestrichinseider.com. Das war's für den Moment. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Vielen Dank fürs Zuhören. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und eure Zeit. Wenn euch gefallen haben sollte, was ihr hört, dann empfehlt uns gerne weiter und oder hinterlass eine Bewertung auf Apple Podcast oder Spotify. Das hilft uns wirklich, haben alle meisten diesen Podcast bekannt zu machen. Und vielleicht nochmal kurz der Hinweis, dieser Podcast ist ja kostenlos. Er ist werbefinanziert. Dementsprechend freuen wir uns natürlich, dass wir Werbepartner haben, die uns unterstützen. All diese Werbepartner findet ihr verlinkt in den Show Notes oder auf www.startupinseider.de/werbung. Schaut doch gerne mal vorbei und falls ihr selbst Werbung schalten möchtet. Podcast ist ja wirklich einer der besten Kanäle, um sich im Gehör beziehungsweise im Bewusstsein eurer Zielgruppe zu verankern. Dann kontaktiert uns gerne, ihr findet auf unserer Plattform www.startupinseider.de oben rechts den Button Werbung schalten. Da findet ihr unser Media Kit zum Download. Da kriegt ihr schon mal einen sehr guten Eindruck. Aber natürlich ist unser Team auch jederzeit für einen Beratungsgespräch offen. Ja, kommt gerne auf uns zu. Wie gesagt, www.startupinseider.de und dann oben rechts auf den Button Werbung klicken. Und ja, vielleicht passt es ja für euch oder für jemanden, den ihr kennt. Also, auch gerne das weitem fehlen. Vielen Dank dafür und ansonsten euch einen tollen Tag und ja, vielleicht besser her oder ansonsten bis morgen. Tschüss. [Musik] Hat dir diese Podcastfolge gefallen oder hast du Feedback für uns? Dann schreibt uns gern einen Kommentar bei Spotify unter dieser Folge. Oder kommentiere bei LinkedIn. Unser Team liest jede Nachricht und freut sich über jeden Vorschlag. Gemeinsam mit dir machen wir den Start-up-Insider-Podcast noch besser.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Viktor Presper und Kajo Kratzenstein, Co-Gründer von Google Audio, betonen, dass kleine, hochfokussierte Teams mit spezialisierten Fähigkeiten heute entscheidend für Innovationen im Voice-AI-Bereich sind.
  2. Ihr Unternehmen konzentriert sich auf on-premise-Lösungen, die Daten sicher halten und eine hohe Verfügbarkeit, Geschwindigkeit und Qualitätsstabilität bieten – ein wesentlicher Vorteil gegenüber Open-Source-Modellen.
  3. Die beiden sehen einen markanten Wandel im Markt

Summary:

Viktor Presper und Kajo Kratzenstein, Co-Gründer von Google Audio, teilen in der Folge „Startup Into the Spotlight“ ihre Vision für den Voice-AI-Markt. Sie betonen, dass es heute entscheidend ist, kleine, hochmotivierte Teams zu nutzen, um spezifische, hochwertige Lösungen für Unternehmen zu entwickeln – ein Modell, das sie als zugleich effizient und innovativ beschreiben. Im Kern liegt ihre Position auf on-premise-Technologien, die Daten sicher und getrennt von Cloud-Diensten verarbeiten und somit Compliance und Sicherheit gewährleisten.

Im Gegensatz zu großen, allgemein nutzbaren Modellen wie jenen von 11 Labs, setzen sie auf Geschwindigkeit, Umsetzbarkeit und eine hervorragende Kundenerfahrung, insbesondere in kritischen Szenarien wie Kundenbetreuung oder medizinischer Pflege. Sie zeigen, dass ihre Modelle – mit bis zu 50 Millisekunden Reaktionszeit – deutlich schneller und zuverlässiger sind als herkömmliche Pipelines, die oft zwischen 800 ms und 1,5 s dauern. Zudem betonen sie, dass ihre Lösung nicht nur technisch, sondern auch durch eine starke Integration in Kundenprozesse, wie z.

B. die automatische Erkennung und Bearbeitung von E-Mail-Adressen oder Telefoneingaben, einen echten Mehrwert bietet. Sie weisen darauf hin, dass ihre Teamgröße von drei Personen trotzdem eine enorme Produktionsleistung ermöglicht, da sie selbst entwickelte Tools nutzen, um die Effizienz zu maximieren und Probleme binnen Sekunden zu lösen.

Eine zentrale Stärke ist die Fähigkeit, in spezifischen, komplexen Anwendungsfällen zu operieren, ohne dass Kunden ein umfangreiches, teures oder komplexes System aufbauen müssen. Auch in Bezug auf die Zukunft sehen sie eine klare Entwicklung: Die Nachfrage nach schnellen, verlässlichen und menschenähnlichen Voice-Interfaces wird zunehmen, vor allem in Bereichen, wo Vertrauen und sofortige Reaktion entscheidend sind. Sie erwarten, dass sich der Markt in den nächsten Jahren von einer technischen Hype-Phase hin zu einer tiefen, praktischen Integration bewegt – ein Trend, den sie mit ihrem Fokus auf Geschwindigkeit, Qualität und Sicherheit erfolgreich antreiben.

Start-up Insider betont weiterhin, dass diese Geschichten Inspiration für neue Investoren, Start-ups und Teams bieten, die sich auf spezialisierte, wertvolle Probleme konzentrieren.

FAQs

Weil Unternehmen, insbesondere in Bereichen wie Gesundheit und Finanzen, strenge Datenschutzanforderungen haben. Eine on-premise Lösung sorgt dafür, dass sensible Daten nicht auf fremden Servern verarbeitet werden und bleibt unter Kontrolle des Kunden.

Google Audio bietet eine höhere Geschwindigkeit und optimierte Konversationseffizienz, während 11 Labs ein hochwertiges Modell für das V3-Modell hat. Google Audio konzentriert sich auf schnelle, zuverlässige und reaktive Konversationen, nicht nur auf Qualitäts- sondern auf Geschwindigkeitsansprüche.

Die Kunden erwarten schnelle Antworten – bei vielen anderen Lösungen dauert die Antwort zwischen 800 ms und 1,5 Sekunden. Google Audio erreicht Bereiche zwischen 3 und 500 Millisekunden, was einen erheblichen Unterschied in der Nutzererfahrung darstellt.

Zum Beispiel die falsche Lesbarkeit von E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder langen Texten, die bei anderen Systemen nicht korrekt vorbereitet werden. Auch komplexe Kundensupports mit hoher Sensitivität werden durch die Lösung effizient abgebildet.

Das Team mit nur drei Mitgliedern arbeitet sehr effizient und komplex: Viktor verantwortet den Kundenkontakt und Feedback, Kajo und Alex bauen die technische Infrastruktur und die Modelle. Die Teammitglieder sind eng miteinander verflochten und arbeiten mit einer hohen Automatisierung und direkter Kommunikation.

Weil sie sich auf spezifische, hochwertige, anwendungsbezogene Lösungen für Enterprise-Kunden konzentrieren, die auf Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Datenschutz ausgerichtet sind – ein Bereich, der von großen Modellen oft übersehen wird.

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