Teksti kuvaa eloisasti 1500-luvun lopun Lontoota ja sen yhteiskunnallisia, kulttuurillisia ja uskonnollisia dynamiikkoja, joissa hierarkia ja järjestys ovat keskeisiä teemoja. Kaupunki on nopeasti kasvava metropoli, jossa kauppa, liikenne ja monenlainen toiminta kukoistavat. Teatteri, erityisesti William Shakespearen näytelmät, nousee suosituksi viihdemuodoksi, vaikka se herättääkin paheksuntaa puritaanien keskuudessa. Teatteri heijastaa yhteiskunnan rakenteita, esittäen sekä säätyjärjestystä että sen horjumista, ja toimii keinona käsitellä ajan murroksia ja jännitteitä. Uskonnolliset konfliktit protestanttisten ja katolisten välillä, sekä aristokratian ja nousukkaiden välinen jännite, ovat voimakkaita tekijöitä. Shakespeare itse nousee köyhästä taustasta menestykseen tässä dynaamisessa ympäristössä, ja hänen työnsä tarjoaa monitahoisen kuvan ajan Englannista, jossa järjestyksen kaipuu ja kaaoksen pelko ovat vallitsevia tunteita. Teksti korostaa, kuinka taide, politiikka, uskonto ja arkipäivä elävät tiiviissä vuorovaikutuksessa muuttaen Lontoota ja koko valtakuntaa.
Väbun Väbun Täällä meillä satolla on tapana sanoa, kun on parhaimillaan kotona, on parhaimillaan elämässä. Siksi meillä on myös lemmikit tervetulleita. Kun on kotona hyvä, on usein myös elämässä hyvä. Mokra huolehton kotia. Sato, pisteffi. Väbun Endo Sitten on katsominen. Sitten on katsominen. Katsominen. Englanz Staatsfinanzen saniert und mit ihrer flotte 1588 die Armada des Spaanja Königsfilibdes II. Schlegt, Wie eier schalen, Hoopsie die Brandung und ze schelt sie leicht an unseren Klippen. Jetzt ist die Chirarchie wieder im lot, von dir das Zeid alter besessen ist und in der jedes Ding seinen Platz hat. Der Heamel selbst Klaneten und dies Zentrum rein sich nach Abstandrang und Wördigkeit, Beziehung, Jaßzeit, Form, Verhältnis Raum, Amt und Gewohnheit in der Ordnung Folge. Deschiksbesanin, Chulisisin, Trolles und Kaisitapredigen. Doch wenn die Planeten in schlimmermischung Ehren ohne Regel welch schrecknäs, welche Plak und Mäuterei. Auch London's Oberigkeit klammer sich in diesen Zeiten dankbar an die Ordnung der Zünfte mit ihren Emtern, Trachten, Aufstiegswegen und Ritualen. Helzig an der Lysabitz Kleider Ordnungen, die je dem Stand bei Strafe seinen Ornard zu messen, Zobel, Pelze und purpurfarbene Seite etwa sind für die königliche Familie und hohe atligeriserviert, Hüte, Gürtelschuhe und Panthoffeln aus Samt für älteste Söhne von Rittern oder Männer mit einem nachweislichen Einkommen von mehr als 100 Pfund. Den Lord Mayor, den Bürgermeister, erkennt man schon von Weitem am Pelz verbremt den Gewand, des schweren Goldkette über den Schultern und dem Schwerzträger, der ihm voranschreitet. Bia Höärgestellten den Grus verweigert landet im Gefängnis und selbst der Hänker achte die Rangunterschiede das Volk wird erhängt die Erlite geköpft. Denn wenn erst die Degrees die Abstufungen zwischen den Menschen verschwimmen, so waren Shakespeare's Julices, folkt missklang auf dem Fuß, empört dem Ufer, erschwören die Gewässer übers Land, das sich entslamm die feste Erde löste. Die Hierarchie ist ja kein menschenwerk sondern Natur, sie spann sich von Gott über Engel, menschen Tiere und Pflanzen bis zum Mineral Reich. Gliedert den Kosmos vom ewigen Feuer, bis hinab zu Erde, stuft die Gesellschaft vom König bis zum Bettler ganz wie bei den Ohnichbienen. Kreaturen, die durch die Regue der Natur und Lehren zur Ordnung fügen ein Biförkertreich. Der menschliche Körper selbst ist ein Hofstaat, eine Armee, das Fürstlich Hoer Haupt, das Wache Auge, das Herz, der Klugerat, der Arm, der Kriege, das Bein, das Ros, die Zunge der Trompeter, heißt es im Coriolanus. Oben des Irm, der Sitz, der Vernunft, in der Mitte des Herz, wo die Edeln leidenschaften wohnen und ganz unten, die Leber, die aus Blut und Lymphe, aus Schwarze und Gelberggalle, die niederen leidenschaften destiliert. Gewaltig überspülen in Shakespeare's dramen die seelischen Kräfte den Körper und führen, wie Macbeth Ergeitz, Utellus Eifersucht, Lees, Jäzorn oder Coriolanus, stolz, weil ungebendigt geradeweg's ins verderben. Selbst der Mangel an leidenschaften, der dem Dänin, Prinzen Hamlet, zum Verhängdeswirt, ist noch ein zu viel. Die Schwarze Galle des Melancholikers, die nicht abfließen, kann. Fatale, sind die Ströme bei Shakespeare zu meist, aber lebenswichtig. Auch London lebt ja aus Flüssigkeiten. Von dem Meer, auf dem die Handelswilfe fahren und Englanz-Ruchlose See, halten, wie Sir Francis Drake mit Sklaven Handel und Piraterie, den reichtum, der Insel-zusammenraugen. Von der klaren und fischreichen Temse mit 600 Metern doppelt so breit, wie heute, durch Wimmelt, von Lastschiffen, Fischer Cairnen und Fairboden, die Menschen und Güter-Zuferlässiker und Bequemer befördern als Kutschen und Karren. Von ihren Kreis gehen nicht nur waren auf die Reise in alle Ekt der Welt, wie der Schweizer Mediziner Thomas Platter schreibt, der im Herbst 1599, die Insel besucht, die er blüht auch die sonderbare Kurzweil der Bürger, die in Ermangelung von Promenaden und Parks mit Lustboden, zierlich mit Teppichen bezirrit spazieren fahren. Flotten von Schwenen, Taumeln auf dem Wasser. Tauchen die Köpfe in die Fluten, als Arntensee, die das sie einmal im Jahr gerubbt werden, umpäätern für das Bettzeug der Königin zu liefern. Strömung und reichlicher Regen treiben landonsunrat, schnell ins Meer und sorgen für die weltberühmte sauberkaterstadt. Über das blaue Band spannt sich das Weltwunder der Landen Bridge, die einzige Brücke über den Fluss und die längste in Europa. Luxusgeschäfte, säumen die Fahrbahn, verkaufen, zeidenstoffe, strumpfwaren, samtmützen. Und am Greats der Ungate, zwei Brückenbögen vom Südufer entfernt, feiert die Ordnung ihren trijumph. Dort starend die Köpfe frisch enthauptet der Hochverreter auf Pfele gepflanzt dem Schaudern den Untertan entgegen, manchmal über 30 an der Zahl. Die Hauptstadt mit fast 200.000 Einwohnern, nach Konstantinopel, Paris und Neapel, Viert, Gröšte, Metropole, Europas, ist ein riesiger, einkaufsladen, indem das ganze reich sich versorgt. Der Aufsehenswürdigkeiten und Repräsentationsarchitektur verzichtet und die Sympols- Gecedral, so verfallen lässt, dass man, wie Bürgerklagen, nur noch unterlebensgefahr, die Notdorf an der Mauer, verrichten kann. Dafür glänzen in der Chiebside, politikoltsmidevonen unausbrechtlich große schätz- und mengen.
Geld. Durch die Gassen drängen sich fliegende Händler, kommen kutschen, Fuhrwerken, Reitern, Senften und Fußgängen in die Quere, erheben Dienstleister, Hausierer und Bettler ihr viel stimmiges Geschrei, Schaunstein-Fäger, Tausche alte Schuhe gegen neue Besen, Brot und Fleisch für die Armen-Sträflinge. Selbst in den heiligen Hallen von St. Paul's kommt die Geschäftigkeit nicht zur Ruhe. Hier treffen sich außerhalb der Gottesdienste die Kaufleute zu Verhandlungen, gehen auch Bettler und Taschen diebe ihrer Arbeit nach. Ohne Unterlass strömen neu an Kümlinge vom Land in die Stadt, lassen sie wachsen, trotz Beulen, Pest und andere Epidemien die regelmäßig die Bevölkerung dezimieren. Man sagt, berichtet der Schweizer reisende Platter, "Lonnen sei ihr nicht in Engeland, sondern Engeland sei ihr in London". Und auch William Shakespeare lässt um die Mitte der 1580er Jahre die acht Jahre ältere Gatten und seine Tochter in der Provinzstadt St. Paul von Eben zurück, um hier sein Glück zu machen. Es ist nicht überliefert wann und mit welchem Plan er zum ersten Mal nach London kommt. Vielleicht hat sich der Sohn eines Handschu-Machers schon ins Dertwort einer der farenden Truppen angeschlossen, die ihren Schauspielern den Dächtern eine feste Anstellung anbieten, statt der kümmerlichen Beträge, mit denen sie freie Autoren abspeisen. Dass der Arter ist ein Betier geworden, dass den Aufstieg auch mittelloser Männer befördern kann, quasi der Box-Sport des 16. Jahrhunderts ausgetragen auf Brettern, die Karls sind wie ein Ring. Ein offenes Gewerbe, das nicht wie die 5. Beziehungen verlangt oder eine 7-jährige Leerzeit, aber dafür seinen Mann ernähren uns sogar steinreich machen kann, wie den Schauspieler und Theaterunternehmer Edward Erlen, der bei seinem Tod 10.000 Pfund für den Neubau des Dolwitch-Kollets stiftet. Das ist das 3-fache Jahresankommen einer großen, aristokratischen Familie. Vielleicht findet Shakespeare unterschlupft bei den Earl of Lasterman oder den Lord-Admerismen, die damals in der Gegend gestierten. Die Theatertruppen tragen die Namen jener Aristokraten, deren Schirmherrschaftsie genießen, denn nach elisabethanischem Gesetz werden Fächter, Beerenführer und gewöhnliche Schauspieler als kriminelle und wagerbunden bestraft, wenn sie nicht einem der PS des Reiches gehören. Vielleicht aber sind es auch die Queensmen, die 1587 in Stertvort aufgetreten sind und gerade einen Hauptdarsteller durch eine Prügeliehe verloren haben. Sie sollen eigens gegründet worden sein, um royalistische Begeisterung im Königreich zu sehen. Denn obwohl das Theater außerhalb der bürgerlichen Ordnung steht, eine Unterhaltungsinstrie von gerade zu hollihutsche Anrüchigkeit, eine Traumfabrik, ein Commerz im Dienst der niederer Begärten, genießt es Schutz und Förderung durch Königin und Aristokratie. Es schäle im Zwielicht aus monarchischem Glanz und dem fallen Mistrauen der puritanischen Stadtoberen Londons, die das tolle Treiben innerhalb ihrer Stadtgrenzen ganz und gar nicht dulden wollen und deren Prediger gegen die aussetzige Brut und das Schlangengezücht im Zuschauerraum wettern gegen die jauchegrube, wo Illusionen und Effekte regieren wie in der katholischen Messe. Seit die puritaner 1572 in der Kapitale ihre erste Gemeinde gegründet haben, wächst ihr Einfluss vor allem in Londons City stettig. 1597 ersucht Londons Lord Mayor, der Schauspieler für eine sehr überflüssige Sorte Menschen hält, den Grundrat alle Stadt nahen Theater zu schließen und erreicht immerhin ein Spiel verbot für drei Monate. Denn unter der Oberfläche der gemeinsamen anglikanischen Staatsreligion ist der Konfessionskampf zwischen puritanern, anglikanern und Papst treuen noch längst nicht beendet. Zwar unterscheidet die anglikanische von der katholischen Kirche kaum mehr als die Zulassung der Prieste ehhe und die Tatsache, dass nicht mehr der Papst ihr überhaupt ist, sondern die Königen oder der König von England. Doch die einst friedlichen Protestanten, die vor dem Terror der katholischen Königen Maria auf den Kontinent geflüchtet waren, sind als militante puritaner zurückgekehrt, die an Auserwähltheit und Askese glauben und immer stärker das geistige Klima bestimmen. Gleichzeitig hängen vor allem im Norden des Landesfern der Hauptstadt noch viele dem katholischen Glauben an, arbeitet Papst Gregor, der 13. Inversionspläne aus und erlaubt implizit die Tötung Königen-Elisabeth. Die verbietet daraufhin jede Papistische Propaganda, wer nicht am anglikanischen Gottesdienst teilnimmt, muss die astronomische Summe von 20 Pfundstraf bezahlen und die Foltergnächte im Tower halten sieben Sorten Tortur für katholische geistliche bereit. Den Priester Thomas Kottem etwa spannen sie in die Scavenches Dorte, die Tochter des Straßenkehres, einen eisenen Reifen, der sich so eng und das Rückgrat des Gefangenen schließt, dass es fast bricht. Am 30. Mai 1582 wird der Gottesmann als Hochverreter durch die Straßen der Stadt geschleift, lebend wieder abgenommen und kastriert. Anschließend ihm den Bauch auf, reist ihm die Eingewäide heraus und verbränzt sie vor seinen Augen, dann wird der sterbende geköpft und sein Leib gefiertheit. Anschließend werden die Stücke öffentlich zur Schau gestellt. Die Untertanen gehen in Deckungen, so wie sie es immer tun, wenn das Pendel des Staatsglaubens wieder einmal über ihre Köpfe hinweg in die Gegenrichtung schlägt. Auch Shakespeare's Vater, der heimlich ein katholisches Glaubensbekenntnis im Dachstuhl versteckt, führt nach außen ein Leben als gute Protestant. Und aus seinen Sohn William zieht den Kopf ein, erscheint in seinen Stücken wie die Mehrheit der Engländer bis hin auf zur Königin als Katholik, Protestant und Skeptiker zugleich, sein einziger Glaube. Ist die Sehnsucht nach Ordnung? So klein ist Shakespeare's Leben, dass die Nachfälz sich nach strahlenderen Helden umsehen wird, auf deren Köpfe sein Lorbeer passt. Literarische Größen des späten 19. Jahrhunderts wie Mark Twain und Henry James werden Mutmaßen, der Auto von Hamlet und Witcher dem Dritten sei in Wirklichkeit Francis Bacon gewesen. Der große Philosoph, Politiker und Historiker. Und andere etwa Siegmund Freud werden auf etwa De Wehrtippen, den 17. Erl auf Oxford, auch wenn der schon 1604 stirbt, noch vor der Mutmaßlichen Erstehung von König-Liehr, Macbeth oder dem Sturm. Wieder andere haben den genialischer auftretenden Kollegen Christopher Marlow in Verdacht den Auto des Dr. Faustus und des Juden von Malta. Oder gleich ein ganzes Autorenkollektiv, bestehend aus den Theaterstars jene Erpoche oder gar König-Lisa-Bettös selbst. Viele Kandidaten, viel eher, wie könnte auch einer einzigen Kremasele wie Shakespeare sie besaß, ein solch gewaltiges Werk entspringen. Doch vielleicht ist Shakespeare's bürgerliche Lafe nur eine Rolle in jene Maskenball auf dem das England der Renaissance seine Pirouetten dreht. Die ganze Welt ist Bühne, lässt Shakespeare seinen Edelmann Jack sagen. Und nicht zufällig ist, dass Theater zum Massenmedium Nummer eins einer Gesellschaft geworden die Krone schlügt. Es stellt in Mummenschanz der hüfischen Etikette nach, die heuchlirische Raffinesse, das feine Spiel aus Teuschen und Verstellung, die im Zuge der Zentralisierung die raueren Sitten des Landadels ersetzt hat. Und so treten ständig Schauspieltruppen bei Hofer auf und in den Anwesende Adeligen, in Gasthäusern und Universitäten. Und selbst Kapitäne von Indien segeln lassen zuweilen ihren Männer den Hamlet spielen, um die Sehbären von Müsichgang und gesetzlosen Spielen abzuhalten. Es der Theater zählebriert die Zähre manjelle, ziselierte Sprache, die jeder gebildete lernen muss. Es eft die manjierte Rhetorik nach, die all sonntäglich aus dem Mund studiert erprediger auf die Köpfe der Schäfchen regnet. Es spiege die kosmische Rarchie, der bemalte Baldachien über der Bühne ist der Himmel, der Lagerraum unter den Brettern, die Hölle. Von dort steigt dann durch eine Falthür der Geist von Hamlet's Vater Empor, drängt auch der Streit in Ophelia's Grab auf die Bühne. Vor allem aber. Freund, das Theater dem Kostüm waren, der das Bürgertum ebenso erfasst hat wie die herrschenden. Allenfalls einen Hund im Wams könnte so verkleidet aussehen wie meine englischen Lanzleute, schreibt ein strenger Zeitgenosse in seiner Beschreibung Englanz. Die Kleidung verdoppelt die Körper, die Persönlichkeiten. Gewaltige Halskrausen aus bis zu 600 Falten gerüßt und besetzt mit Spitzen, Jovelen und Stickereien Rahmen, die Köpfe von Männern und Frauen, Arbeitern und Hofleuten. Schamkapseln, Bauchkissen, dazu Metrat und Fischbein, verstärkte Bluder, Ärmel und Grotesque ausgepolsterte Beinkleider Blähen, die Leiber der Gentlemen ins Monströse. Nie wurde eine Tracht erfunden, wertert der Puritano-Philips-Dops, die den Männerkörper so verunstaltet wie diese Wemse mit den großen Beuchen, die über die Geschlechtsteile hängen und mit wenigstens vier, fünf oder sechs Pfundbombast gestopft sind. Junge Edelmänner nehmen Hypotheken auf ihre Güter auf, um sich die angemessene Gatorbe leisten und schwer mit perlen Edelstein und Gold und Silberstickereien behängt bei Hofe scheinen zu können. Selbst die Königin muss nach den Textilen exzessen ihrer Krönung im Januar 1559 einen Kredit bei antwerpener Bakers aufnehmen lassen. Den ganzen Hof bis zum letzten Küchendjungen hat sie neu eingegleitet. Hat die Jahresennahmen eines Herzogtums für Seite ausgegeben, hat jede ihrer 39 Hofdame in 15 Meter Samt und 2 Meter Goldbockard hüllen lassen und sich selbst in mehr als 20 Meter Goldstoff. Zwei Mal hat sie während der Zeremonie den Ornard gewechselt und auch den Tausen Pferden im Krönungszug neue Punkgeschere und Schabrakenspendiert. So ist es kein Wunder, dass auch im Theater die Kostüme die eigentliche Attraktion sind. Die kosten ein Vielfaches, der sechs Pfund, die ein Bönen Autor für ein Stück kassiert. Die Zuschauer bieten mit, Antwerker, Bürger und Adelige zeigen sich so kostbar und farbenbrechtig gekleidet, starrnd ein viennizianischer Diplomat, dass sie alle aussehen als sei sie mehr als Fürsten oder viel mehr Kommitanten. Der Punkt der Kostüme entschädigt für den kargen Liebreiz des Ensemble's, in dem auch Frauenrollen Männer Sache sind. Pädikalheit der Bretter, die zwar die Welt bedeuten, aber noch ohne Kulissen auskommen müssen. Nürgendwo blüht das Theaterleben so wie in London. Seit der finnige Zimmermann James Burbic 1576, als erstes Festes Schauspielhaus das Theater, gegründet hat, an der Halbkilometer Nordöstlich der Stadt, haben bald weitere Häuser die Geschäftside kopiert, der Költen, der Rose, the Swan, the Globe und Physialle heißen. In der Stadt London 2, bis wir auch drei Kometien an unterschiedenden Ärteren gehalten, damit einer den anderen lustig mache. In der Stadt London, das ist nicht ganz präzise, denn der poetanische Magistrat des Seeti hat das Spektakel in die Amusierviertel, hierinseits der Tore verdrängt, wo noch vor wenigen Jahrzehnten Felder blüten und jetzt vorstädte aus Hütten, Bergstädten und Müllhaufenwuchen. Dort lebt die Miemenkunst in räumlicher und moralischer Nähe zu schießständen Haanen Kampfplätzen und Tanzlokalen zu Bordellen, Tawernen und Kegelbahnen zu schaffotten auf den Verbrecher verstümmelt und Tierhatsarrenen, in denen Stiere und Behren von Hunden zerfleist werden. In den Theater drängen sich auf einer Fläche, die in modernen Häuserne allein die Bühne einnimmt bisweilen 3000 Zuschauer im Halbkreis und das Geschehen nachen während der Vorstellung an Äpfeln, Orangen, Lüssen und Flaschenbier, Kochen und Chieben, Blinzeln und Füßen. Die Groundlings, die für einen Penny, ein Zehntel vom Tageslohn eines gelernten Handwerkers, das Schauspiel zu ebener Erde im Pit verfolgen, ringen um einen Platz an Bühnenrand. Für einen Penny mehr gibt es einen Sitzplatz in der Gallery, für einen weiteren einen Puls der Sessel am lustigsten Ort, wo man so Thomas Platt das Reise bericht, nicht allein alles wursiert, sondern auch gesehen werden kann. In den überdachten Theatern, wie dem Black Friars, können hart gesottene Exhibitionisten sogar für Sexpens auf der Bühne Platz nehmen und dort, so der zeitgenessische Theaterauto Thomas Decker, die liebe Bekanntschaft der Boys machen. Können zum Verdrohste Schauspieler gemütlich die Pfeife anstecken, die Kostüme der Akteure auf Echtheit prüfen und während der traurigsten Szene in Lachen ausbrechen. Alle Augen in der Gallery werden sich von den Schauspielern abwenden, verspricht Decker und nur noch die Folgen. Bisweilen kommt es dann vor, dass ein Adeliger quer durch eine Macbeth-Serie läuft, um einen Freund zu begrüßen und dann noch den Schauspieler Urfeigte in Vorhaltungen macht. Das Tageslicht der Freiluftheater aber macht alle gleich. Hier ist ohnehin jeder Zuschauer Teil der Aufführung und alle verschmelzen zur Masse, jenem lachenden, wütenden, stönenden Tier, wie es allenfalls in Fußballstadien einst überleben wird. Um dieses Tier bei Laune zu halten muss auch Shakespeare ihm ständig auf Smoul schauen, die Konkurrenz ist groß, nicht zufällig heißen zwei seiner Komögien, was ihr wollt und wie es euch gefällt. Er muss anstatt auf Originalität zu pochen, beliebtes Schlager der Theatergeschichte recyceln und sie im zeitgemäßem Gewand neu verkaufen. Auch Hamlet ist wohl nur das Remake eines 3-Mast des 1594 gestorbenen Dich des Thomas Kert. Er muss zur Unterhaltung der Gaffer seine Stücke mit Action-Füllen, mit Mouth und Texten, Zauber, Fecht, Duellen und Kriegsspiel und etwa in Macbeth oder König-Lieh, mehr als das halbe Personal über die Klinge springen lassen. Er muss mit den Unachtungen, Utellos, Timmons oder Ophelia, die öffentliche Neugier auf Wahnsinn stellen, die die Londoner Sonntags gegen Eintrittsgeld in das städtische Irrenspital treibt. Er muss in einem exorzistischen Akt das Chaos auf die Bühne zähren, um es anschließend wieder zu bändigen. Denn die Paranoia, die Angst vor der Regellosigkeit, ist eine Krankheit der Zeit, wer ohne Bindung an einen Herren, Arbeitgeber oder Familienvater lebt, fällt unter Generalvertacht. Die Masterlessmen sind für die Staatsgewalt der Inbegriff der Anarchie. In Heinrich VI lässt auch Shakespeare sie aufmaschieren, die Gespenster des Umsturzes, ein abgelumpter Haufen von Bauernknächten, Roh und Unbarmherzig, will lesen und schreiben, verbieten, eftlinge befreien, adelige Hinrichten und in Brunnen Wein fließen lassen, bis ein Elmann den Anführer der Meute im Duell ersticht. Da hau ich ab dein Frefelhaftes Haupt, das ich zum König im Triumph will tragen. Und obwohl das Londoner Leben im Vergleich zu den Metropolen des Kontinents gerade zugesittet ist und Maut und Todschlag schon bald noch weiter zurückgehen, warnen Bürgermeister und Rat unablässig vor dem Schreck gespenst der Masterlessmen. Dabei ist niemand gewalttätiger als der Staat selbst. Der jeden Diebstahl im Wert von mehr als fünf Fund mit dem Tod bestraft und hartnäckige Vagabunden ohne weiteres Delegant am Galgen kmal voll ersticken lässt. Mehrere 100 Menschen werden so jährlich in London exekutiert und das Ableben durch Hinrichtung ist für den Elisabethaner so wahrscheinlich wieder Verkehrstot für einen Bürger des 21. Jahrhunderts. Shakespeare teilt die Furcht vor dem Chaos. Die Londoner Literaten Bohem hat ihm eindrücklich gezeigt, wohin Zügelosigkeit führen kann. Dort regieren große Zecher wie George Peele, der in Wind des Eile, die mitgift seiner Frau verprasst hat, um so ein Freund die Hauptstütze des Vergnügens unter den jetzt lebenden zu werden. Führen, draufgehen er wie Christopher Marlow das große Wort, der doppelagent Falschmünzer und Arteist. Agieren Männer wie der Spion oder Presse Thomas Watson, denn nach einer Straßenschlägerei gemeinsam mit Marlow wegen Mord Verdachts verhaftet wird, weil sein Schwert 15 Zentimeter tief in einem Gast wird so nsteckt. Und dann ist dann noch ein rot hareiger.
nartistischer Abenteuerern namens Robert Green, der König der Londoner University Whits, wie die gelehrten Genieß des eliteren Circles genannt werden. Green hat sein Leben mit Schnaps, Fellerie und Flirts mit der Unterwelt ruiniert, seine Frau verlassen und mit einer prostituierten einen Sohn namens Fortunatus gezeugt. Ständig wechselt er die Unterkunft, leht Freunde zu gelagen ein, um sie dann mit der Rechnung sitzen zu lassen. Ein Dichter laute sein Credo, ist ein Vergeuder und Verschwender dazu geschaffen, den Schankwirt reich und sich selbst zum Bettler zu machen. So muss wohl dem Shakespeare, dem Provinzler mit der Hoffnungslos konservativen Moral klar gewesen sein, dass er für die University Whits nie ein wirklicher Poet sein wird, sondern immer nur ein Schauspieler bleibt. Er hat weder in Oxford noch in Cambridge studiert und seinen französisches Beklagenswert schüss wie "The Jean-Djum de Bonnmisson". In seinen Stücken liegt Padua in der Lombardai und Bömen am Meer. Ist Delphi, eine russische Insel, reden die Bürger des Antiken Ephesus von Amerika zielen im Jahr 214 Kanonen auf Auschehen. Eine empurge kommende Krähe schmät ihn Robert Green in einer notdürftig verschlüsselten Polemik mit unseren Federn geziert. Doch keiner von Shakespeare's brillanten, liderlichen Kollegen wird älter als 40 Jahre. Christoph Amalo kommt mit 29 bei einer Wärtshausschlegerai um. Auch der vorlaute Green stirbt bereits mit kaum 32 Jahren, angeblich während eines Abendessens betrunken an einem Herringer stickt. Und so hat Shakespeare schon 1593 mit nicht einmal 30 Jahren keinen einzigen ernsthaften Rivalen mehr. Er beobachtet die Untergänge aus Kühler des Tanz. Für die Schmar recht er sich diskret auf der Bühne. Die drastischsten Eigenschaften des Rivalen Green etwa schneidet er seine Figur Sir John Fasdorf auf den Leib. In einem kastenvoll wüchter Einfälle dem Beutel trog der Bestialität, dem aufgedunsenden Ballenwasser sorgt dem ungeheueren Fasse seckt, dem vollgestopften Kaldauensack, dem gebratenen Krönungsoxen mit dem Pudding im Bauch. Be Green, der an den Elite Universitäten studiert hat und zugleich mit postituierten und verbrechern Zecht, lebt auch Fasdorf ungeniert zwischen den Welten und endet schließlich im Finale von Heinrich Vierten hinter Gitter. Die Ordnung zieht selbst über den gewitzesten Schocken. Shakespeare ist ja nicht nach London gekommen, um Abenteuer zu suchen, sondern um Karriere zu machen. Er Spössling eines halben Analphabeten hat das Dichten des Lautenspiel und die Fächtkunst ja nicht nur erlernt, um Schauspieler zu werden, sondern wohl auch, um einmal das Leben eines Gentlemen führen zu können. Mit maschineller Regelmäßigkeit liefert er zwei Dramen pro Jahr, auch wenn sich seine 37 Stücke fast armselig ausnehmen im Vergleich zu den 220 Design-Kollegetongers Heyut verfasst. So ist die Dürre Biografie, die er hinterlässt, keine anecdoteensammlung, sondern ein Lehrgang in doppelter Buchführung. Um 1596 beginnt er sein Geld, Gewinn bringen anzulegen. Wird 1599 Teilhabe am neu errichteten Globe-Thierter und sichert sich 1608 ein Siebkel am überdachten Black Friars, das im Licht von Kerzen und Fackeln auch im Winter bespielbar ist. Er zählt nicht nur von den Erlösen der Aufführungen, sondern auch von der Miete, die alle Mitglieder der Truppe zahlen. Er sammelt Geld an und investiert es in Grund und Immobilien, während er selbst offenbar in billigen Vierteln wie Shoyditch, Bishopsgate und Crepegate zur Miete wohnt und sich mit Hausrad in bescheidenden Wert von insgesamt fünf Pfund einrichtet. Er vermeidet jede überflüssige Ausgabe und spart Steuern, wo es nur geht, als könnte morgen schon alles vorbei sein. Und tatsächlich sind seine einkünfte, ständig bedroht, etwa von der Pest, die von 1563, als fast ein Viertel der Londoner Bevölkerung darin stirbt, bis 1582 etwa alle vier Jahre in unbarmherzigen Zügel in die Stadt Heim sucht. Der Lord Mayor hat einen Spielverbot für alle Bühnen erlassen, das in Kraft tritt sobald die Zahl der wöchentlichen Opfer 30 überschreitet. Und wenn der Tod dann durch die Gassen schleicht, nageln die Menschen Zettel mit der Aufschrift "Godsei uns genä dich an die Türen", tragen beim Verlassen der befallenen Häuser weiße Stöcke und Passanten zu warnen, töten Hunde, brennen Feuer ab, um das Gift in der Luft zu vertreiben. Die Königin zieht sich dann nach Wunze zurück, wo sie einen Galgen auf dem Marktplatz errichten lässt für jene Londoner, die es wagen, sollten ihr zu folgen. Und von 1592 bis 1594 schließt die Krone tatsächlich sämtliche Theater im Großraum London nicht nur aus hygienischen Gründen. Der Grund für die Pest ist die Sünde argumentiert ein Prediger ins Imports und der Grund für die Sünde sind Schauspiele, also sind Schauspiele der Grund für die Pest. Dabei ist es doch gerade seine Kunst mit der Shakespeare immer wieder die Welt sortiert, immer wieder aufräumt im Durch einander der Zeiten. In seinen Dramen fügt er zerrissene Familien zusammen, zerstütte Freunde und irgende Paare. Gibt dem Kaufmann von Venédich sein Recht zurück, könig leer seine Macht und dem Herrscher Prospero im alles verheerenden Sturm seinen Tron. Opferd in Romio und Julia zwei Liebende für den inneren Frieden Veronas und in der widerspensdigen Zähmung den Eigen sind der Braut für den Familiensegen. Er feiert die Hierarchie. Versportet Handwerke und Arbeiter macht nur ein einziges Mal einen Händler zum Helden, doch der kommt aus Venédich, wo die Kaufleute adellig waren. Zwar drängen die kleinen Leute in seine Stücke, Shakespeare ist ideal, aber bleiben, Krone und Aristokratie. Anfang der 1590 Jahre, zum Mutmaß, sein moderner Biograf Stephen Greenblatt, nimmt er einen Auftrag der Familie des Erlaufschauffempen an, den Engelhaften doch eher unwilligen Spursling-Handwery mittels Kunst zur Heirat zu bewegen. Denn welcher schönen unbestellter Schuss schreibt er artig im dritten Sander 154 Sonette, dem jungen Edelmann in die Seele, verschmät den Flug wohl deiner Feldwirtschaft. Nach dem 17. Sonette jedoch verwandelt sich die Predigt in einer Anbetung des jungen Adonis. Herr meiner Liebe, der zum Sklaven do du, durch deinen Verdienst, mich ganz gemacht, dein Eigen. Hat Shakespeare sich im Zuge seines Leerauftrags in seinen Adeligen-Adressaten verliebt, dem er auch namentlich zwei lange Dichtungen gewidmet hat? Oder sind die Krantiosen Sonette nichts als schwärmere Schulopude leid? Richten Sie sich vielleicht in Wirklichkeit an einen schwarger Shakespeare oder an einen kleinen leicht weibischen Schauspieler seiner Truppe? Generationen von Shakespeare exigeaten werden über diese Probleme nachgrüben. Und über die Frage, ob der Dichter, der mit Blutjungen 18 Jahren in die Ehre mit einer schwangeren Frau gestolpert ist, ist eine Frau bei der ersten Gelegenheit zurückließ und auch nie anstalten machte sie zu sich in die Hauptstadt zu holen, überhaupt nur unglücklich lieben konnte? Oder ob er auch im Leben seinem Idol Elisabeth Nacheiferte der Virgin Queen? Im Jahr 1603 stirbt seine Königin nach knapp 45-jähriger Regenschafft. Ihr Nachfolger, Jakob T. Ersetz, die ausgleichende Ordnungsliebe Elisabeth durch Wehlkir gehsten, Könige hätten das Recht, belehrt er, die Abgeordneten mit ihren Untertanen zu verfahren wie mit Schachfiguren. Im britanischen Klein Adel und der Kaufmannschaft wächst die Empörung und wird ein halbes Jahrhundert später zum Bürgerkrieg und zur Schließung sämtlicher Theater führen. Die Begeisterung der Kritiker, die noch 1598 den lieblichen und hohen nicht züngigen Shakespeare besungen haben, lässt in dieser Zeit einmelchen.
Doch mehr als die abflahende Guns der Kennel, muss den Geschäftsmann der Brandseines Globteartes schmerzen, dessen mit Strohgedecktes Dach am 29. Juni 1613 nach einem vor ungelöckten Bühneneffekt Feuer fängt. Immerhin bleibt ihm die Gnade des Königs erhalten Jakob Verleidschicks bis an Sombel das priviläxig fortan der Kingsmen zu nennen. Gleich 175 Mal leht er die Miemen, die für Elisabeth nur 32 Mal spielen durften zu Vorstellungen an den Hof, verlangt den Kaufmann von Venetich sogar 2 Mal in drei Tagen. Jetzt halt das vierfache des Honouraß, das eine Vorgängerin gewährte und wahrscheinlich der Truppe ganz offiziell ihre Arbeit, Hilfe sowohl zur Ergötzung unserer geliebten Untertanen wie zu unserer eigenen Erholung und Kurzweil. Doch Shakespeare taucht unter allen Künstler Ehren hindurch. Er veröffentlicht keine Gesamtausgaben, schreibt keine Vorworte oder Kommentare, führt keine literarischen Debatten korrespondiert nicht mit den großen seiner Zeit, lieber prozessiert er zäh und langwierig um Außenstände in Höhe von 35 Schilling und 10 Pants. Nicht in seinem Werk will er überleben, sondern in dem Soliden und diskutierbaren Besitz, den er einmal seine ältesten Tochter Susana vermachen wird. Meine Anwesen, meine Häuser, alle meine Scheunen, Stelle, Obstplantagen und Garten, denn reihen und fälter in Stratford, Old Stratford, Beschöpfen, Welcome und London in der breiten, vergoldeten Silberschale, welche die jüngere Tochter Judith bekommt. Meine Hälten hat er in die Weite Welt gesetzt, die er in dieser, nach Hattén, Zurakus, Venedig, Helsing, Ör. Auf einsam er Inseln im Weltmeer. Er selbst kehrt schließlich zurück zu den kaum 2000 Seelen von Stratford. Denn auch, wenn er sein Leben als Unternehmer in London verbrachte, hat er sich doch immer als Landjunker geträumt, als Mann der Edlenmuse, dessen Aufenthalt in der Großstadt nichts war als eine lange Geschäftsreise. 1596 hat er seiner Familie mit Geld und Einfluss beim Londoner Herotsamt das Recht er wirkt, einen Wappen zu führen, einen Speer in schwarzem Balken auf Goldgrund. Darüber ein falke mit silbernen Schwingen ergänzt durch das ängstlich auf Trumpfende französische Motto "no, so bra, nicht, ohne Recht, wenn schon nicht durchgeburt". Sein Testament signiert er mit Gentelmen, dann stirbt er mit 52 Jahren am 23. April 1616. Und auch das ist noch ein Akt der Ordnung der Symmetry. Es ist sein Geburtsdark. So schließt sich der Kreis lücken los. Wenn Sie noch mehr spannende und sorgfältig recherchierte Geschichten aus der Welt von Geo hören möchten, dann nutzen Sie unser digital Angebot Geo+ unter geo.de/probe, können Sie einen kostenlosen Probemonat starten. Und bei geo-epoche+ finden Sie eine Vielzahl von historischen Hepotagen. Dieses Angebot erreichen Sie unter geo-epoche.de. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Hierarkia ja järjestys ovat keskeisiä teemoja, jotka heijastuvat niin yhteiskunnassa, luonnossa kuin taiteessakin.
Lontoo 1500-luvulla on nopeasti kasvava kaupunkikeskus, jossa kauppa, teatterielämä ja sosiaaliset ristiriidat kukoistavat.
William Shakespearen ura ja menestys syntyvät tässä dynaamisessa ympäristössä, jossa teatteri on suosittu mutta myös kiistanalainen.
Uskonnolliset ja poliittiset jännitteet, erityisesti anglikaanien ja puritaanien välillä, vaikuttavat syvästi yhteiskuntaan ja kulttuuriin.
Teatteri toimii yhteiskunnan peilinä, esittäen sekä hierarkioita että niiden hajoamista, ja se on keskeinen viihde muuttuvassa maailmassa.
Summary:
Teksti kuvaa eloisasti 1500-luvun lopun Lontoota ja sen yhteiskunnallisia, kulttuurillisia ja uskonnollisia dynamiikkoja, joissa hierarkia ja järjestys ovat keskeisiä teemoja. Kaupunki on nopeasti kasvava metropoli, jossa kauppa, liikenne ja monenlainen toiminta kukoistavat. Teatteri, erityisesti William Shakespearen näytelmät, nousee suosituksi viihdemuodoksi, vaikka se herättääkin paheksuntaa puritaanien keskuudessa.
Teatteri heijastaa yhteiskunnan rakenteita, esittäen sekä säätyjärjestystä että sen horjumista, ja toimii keinona käsitellä ajan murroksia ja jännitteitä. Uskonnolliset konfliktit protestanttisten ja katolisten välillä, sekä aristokratian ja nousukkaiden välinen jännite, ovat voimakkaita tekijöitä. Shakespeare itse nousee köyhästä taustasta menestykseen tässä dynaamisessa ympäristössä, ja hänen työnsä tarjoaa monitahoisen kuvan ajan Englannista, jossa järjestyksen kaipuu ja kaaoksen pelko ovat vallitsevia tunteita.
Teksti korostaa, kuinka taide, politiikka, uskonto ja arkipäivä elävät tiiviissä vuorovaikutuksessa muuttaen Lontoota ja koko valtakuntaa.
FAQs
Lemmikit olivat tervetulleita, koska ajateltiin, että kun kotona on hyvä, on myös elämässä hyvä. Tämä edisti kodikasta ja tasapainoista elämää.
Sosiaalinen hierarkia näkyi esimerkiksi vaatetussäädöksissä, joissa tiettyjä vaatteita ja väreja sai käyttää vain kuninkaalliset tai ylhäisöt. Se heijasteli luonnollista ja jumalallista järjestystä yhteiskunnassa.
Teatteri oli suosittu viihdemuoto, joka tarjosi sekä viihdettä että sosiaalista kommentaaria. Se oli monarkian suojeluksessa, mutta puritaanien vastustama.
Uskonnolliset jännitteet anglikaanien, puritaanien ja katolisten välillä aiheuttivat vainoa ja julmia rangaistuksia. Monet, kuten Shakespearen isä, harjoittivat uskoaan salaa.
Vaatteet ilmensivät sosiaalista asemaa ja rikkautta, ja niihin käytettiin valtavia summia. Ne olivat tärkeä osa hovielämää ja teatteriesityksiä.
Lontoo kasvoi nopeasti maaltamuuton myötä, mikä johti ruuhkiin, köyhyyteen ja tauteihin. Siitä tuli Euroopan suurimpia kauppakeskuksia.
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