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Will AI make us the last generation to read and write? | Victor Riparbelli

19m 33s

Will AI make us the last generation to read and write? | Victor Riparbelli

Die Transkription behandelt die kabbalistische Lehre über die Sefirot, insbesondere die Ausbreitung des Lichts durch verschiedene Gefäße (Kelim) und die Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Aspekten. Im Zentrum steht die Dynamik zwischen Or (Licht) und Kli (Gefäß), wobei Malchut als "nicht leuchtender Spiegel" definiert wird, da ihr Licht nur durch Einkleidung in Jessod empfangen wird. Der Aufstieg von Jessod zu Chochma führt zu einer Veränderung der Lichter, wobei Dalet (Armut) und Gimel (Fülle) die Qualität der Stufen bestimmen. Besonders diskutiert wird die Paradoxie, dass bei Keter der männliche Aspekt (Sacher) kein Licht hat, aber dennoch als männlich gilt, während bei Bina der weibliche Aspekt (Nikeva) größer sein kann. Dies wird durch die Herkunft der Lichter erklärt: Sacher stammt aus dem Sivug (Verbindung) und ist lichtvoll, während Nikeva aus Reshimot (Resten) kommt und lichtarm ist. Die Lehre betont die Abhängigkeit der spirituellen Stufen von der Art des Lichts und der Gefäße, wobei die Begriffe "Sacher" und "Nikeva" nicht biologisch, sondern symbolisch für unterschiedliche Lichtqualitäten stehen. Die Ausführungen zeigen die Komplexität der kabbalistischen Symbolik, bei der selbst innerhalb einer Sefira Unterschiede in Fülle und Armut bestehen.

Transcription

1856 Words, 10569 Characters

German
Wir nehmen die Erinnerung des Studierenden aus dem Test, aus dem Buch "Test", die Unterricht der Van der Bausch, Band 2, Teil 5. auch ein icons diplomatic analytischBye. Es revient die Blickeitarius von Republicanler von Americans, in docs. Als结ke credible, dann ist das Mati in Ruchmaar und Binaar und Kessert. Dann ist das Lomati in Korar und Mati intifieren. Lomati in Netzach und Mati in Hott. Lomati in Jizzot. Denn es ist zu Hott aufgestiegen. Und dann wendet es sein Banim und geht leicht an Malhott, nach unten an ihren Ort. Und dann ist das Mati in Malhott. Und sie hier nun wurden die ersten Eigenschaften vollendet, nämlich die Existenz der Ausbreitung. Und sie hier alle sehen. Lichter sind bis zu Malhott gelangt. Und wir betreten jetzt in und recht mit Rabasch. Man muss dort. Makator, Latamu benetest, Syrat Amalhott. Und weiter. Und das Scheidung. Es gibt deine weitere Eigenschaft. Und das ist, Laptet Amalhabim, Lachoschikum, Mahayi Bekaledi in Sott. Dann besteht eine Zusammenfassung. Was passiert eben gefreut von Jessot? Umar, Sini, Sane, Mela, Nathnas, Hott, Kli, Malhott. Das gibt es hier im Ehe, das Kli, das Kli, was von Rot entsteht. Was bedeutet, der setzt vor Ort, das Licht in Ehe, das ist die Eigenschaft von Dalit. Was warf umfasst in der Form des Buchstabens "Hey, was von Sonne de Binaa kommt", wie es oben gesagt wird. Aber das eigentliche Licht von Malhott kommt durch die Einkleidung in Kli, das von Jessot von oben. Und deshalb Malhott nennt sich Spiegel, was nicht leuchtet. Entsprechend den Worten von Ari. Was geht es hier? Es sagte folgendes, eigentlich wird Hott klimm malhott genannt. Aber Jessot wird das genannt, was sich von Hott zieht. Und malhottet ebenso das genannt, was sich von Hott zieht. Nur was kein Mati in Hott hatte, wurde zu Jessot gezogen. Das Licht malhott vom Kli, der malhämmen, schuldung von Kli, der ist Sot. Und nachdem Mati in Hott geschah, dann stieg das Orr Jessot zum Kli, der Hott auf. Und das Kli, malhottet sich von Hottog, wurde zum Kli, der malhottet gezogen. Und welches Licht? Wir haben gelernt, dass Orr Malhott das im Kli, der Jessot war, stieg zu Hottog. Warum? Wir haben eine Regel gelernt. Gar. Also das Sof von Sof, Wack vom Ende. Das Jessot genannt wird, zu der Zeit, dass es gar für das Sof gibt, wird das Hott genannt, was sich mit Gar verbindet. Wir haben auch gelernt, dass in Jessot "hei" war und "hei" besteht aus Saharone Kiva zusammengesetzt. Also da gibt es dort abgeschnittener War auf im Hei, auf Rasatin. Was Wack von Sahar von Kli, der Benar kamen, das im Wack. Es gibt auch Dalle, dass über dem Waff ist. Weist auf Gar hin. Aber es ist Arm und Mager. Denn die ganze Bett, was im Kli, der Benar gebt, wird Bett, der Idlabshoot genannt. Es hat kein Licht nur ein Risch im Worm. Daher, dass das Licht Jessot was unter dem Kli, der Jessot war, welches im Orr Malhott als Dien, Urteil und das Schieden wird, eine Versusung von diesem Hei erhalten hat. Daher, als es nach oben aufsteht, die Versusung von ihm, die es versüßte, welche war von Hasadim ist. Und Dalle betrifft, hat es nicht mit sich genommen. Denn das ganze Dalle braucht es, damit es Gar habe. Und dies ist ein geringes Leuchten, Dallet genannt dabei, es ist Gar. Nun, dass du Jessot zu Hott aufgestiegen ist, da es nun gar des auch auch mal im Glieder hordgeht, daher interlises das Dallet unten. Dieses Dallet gab es dem Kli, Malhott. Drau es ergibt sich welches Licht hat Malhott, sogar das Orr Malhott hat sie auch nicht. Nur eine arme und magere Malhott und die regelautete, dass sie nicht leuchtet. Hier haben wir aufgehört und müssen die Genen mit den Worten und so findest du. Ja, ich beginne noch einmal. Du findest, dass es in dieser Itbarstut bet, vier Sacher und vier Nikke war gibt. Und er detailliert weiter Orpnemie. Die ersten beiden Paare sind Sacherone Kevaz und der Ketter und Sondel Hochma. Bei ihnen ist Sacher wichtiger als Nikke war. Warum? Denn Sacher von Ketter ist von der Pianat Dalle der Itlabschut kommt. Der Ebene Ketter, während Nikke war von Ketter, nur von der Pianat Gimel ist. Also Kleiner. Weiter. Und der Sacher von des Kle von Hochma ist von der Pianat Gimel und während Nikke war das Kle von Hochma von der Pianat Bett ist, somit Sacher größer als Nikke war. Denn auch befinden sich bei beiden Sacherone Kevaz in einem Kle. Denn die Sarim, also Pluralser Haarsch, dammen aus den Rischemort, die nach dem Rückzug der Itbarstutale Versöhrausbreitung eins verblieben. Und sind daher Lichtarren. Die Nikke Wott, Pluralikirane, hingegen Stamen aus der neuen Ausbreitung, gibt Barstut Bett und sind Lichtvoll mit Licht gefüllt. Was steht hier geschrieben? Wenn wir sagen, dass vom Klee der Ketter Dalle zum Gimel übrig blieben, also ich Barstutale, sowohl Dalle als auch Gimel beide blieben übrig. Wenn ich sagen würde, dass auf Itbarstut, was einem idlabshoot kein Licht gezogen worden werden kann, aber auf Revijud schon Licht gezogen werden kann, der steht so nicht hier, der steht hier, steht an das. Wenn wir anders sagen, dann würde ich auch verstehen, dass aus der Itbarstut keine Itbarstut nach unten in den Guf kommt. Das wir sagen, Clid de Clid, mein Clid de Clif. Dann kommt es bei Stutt, nur von Aviod. Das könnte man noch verstehen, aber steht nicht so, nur abstrakte es leicht. Wenn ich erkläre aus dem Kleidekette, gibt es keine Etlabschut, sondern es gibt Sortenortgimel der Viot. Wir sagen, dass es auch Etkale Lude einen Schließung gibt. Denn etwas warf von Etlabschut, aber was führt hier unten in zu Noa-Viot? Aber es steht auch so nicht schrieben. Ja, ich habe es weiter. Du hast es bei Zacher und Nikiva das Klief von Bina, wird schon größer als Zacher. Warum? Market du Kahn? Aber was ist das? Ich habe es weiter geschrieben. Doch bei Zacher und Nikiva das Klief von Bina ist Nikiva größer als Zacher. Was bedeutet "grösser"? Man muss erklären, vom Aspekt der Aviod, der Gruppeid, denn Zacher ist Wark von Bina. Das Licht, das aus dem Sivuk, kam, der im Kleide kochma, auf zwei Bettin, Bettbett stattfand und gar der Stufe blieb oben. Es kam nur Wark, es kam zum Kleide Bina. Was die Nikiva betrifft, sie ist während Nikiva gar von Bina es und was ist gar der Bina, die ersten Reichsförde, was zweite, die Lapshoot, welches das Rischemäuste, was im Kleide Bina der Zeit geht, passt tut, alle blieb zurücklieb. Wenn ja, warum wird sie Nikiva genannt aus dem Gerund, weil es Rischemäust, dort sagte im Text nicht, dass es ein Rischemäust, aber der Rischemäust hat Nikiva genannt wird. Dennoch würden wir auch dort bei Gäter und Ruchma, so sagen, dass kein Licht hat, wird es Nikiva genannt. Du stehst was ich frage? Aber man kann das so erklären, das große Licht hängt ab von Aviod. Hier lernen wir beide sind Bina, Bett, da ist die Bett, da geht man stutt alle, und Bett geht man stutt Bett. Bebeide sind Bett, Bettin. Nur was ist der Unterschied, dass diese gar eine Rischemäust, was von der Stufe Gäter übrig blieb, dieses Bett und Bett, das von Bina empfangen wird, ist Wackdebina. Das kann man so erklären. Doch bei Saha ohne Keva des Klee von Bina, ist Nikiva größer als Saha. Den Saha ist Wack von Bina, während Nikiva gar von Bina ist. Dennoch befinden sich auch sie in einem Klee, weil Nikiva aus der Rischemäustamt und Lichtarm ist, während Saha aus dem Sivog von Sonderhochma stammt. Und daher, für voll mit Licht ist, ebenso ist Saha im Klee von Gäter. Oh, er klärt uns, obwohl er ein Rischemäust und als Lichtarm betrachtet wird, nur in Bezug auf seine Gar Lichtarm, demlich während der Inbezug auf Wacklicht voll ist. Doch bei Saha ohne Keva des Klee von Bina ist Nikiva größer als Saha. Dennoch befinden sich auch sie in einem Klee, obwohl Saha größer ist. Nein, im Gegenteil. Wie es sagt, dass Nikiva größer ist. Er erklärt, dennoch befinden sich auch sie in einem Klee, weil Nikiva aus der Rischemäustamt und Lichtarm ist, dass in Gegend der Saha betrifft, stammt er aus dem Sivog von Sonderhochma und ist daher Licht voll. Das ist einfach. Nun stellt sich die Frage, wenn wir sagen, Saha hat et lap schut, kein Licht hat. Dann nennt er ihn ebenso, ist Saha im Klee von Gäter. Obwohl er ein Rischemäust, oder als Lichtarm betraftet wird, was ist seine Frage? Wie lernen wir dort? Er sagt uns, die Rischemäur vom Saha, was im Klee der Bina übrigbleh, wird Nikiva genannt. Jetzt stellt sich die Frage, warum wird der Saha, im Klee der Keeter übrigbleh, Saha genannt. Die Antwort erklärt das so. Ebenso ist Saha im Klee von Gäter, obwohl er ein Rischemäur ist und Lichtarm betrachtet wird, nur in Bezug auf seine gar Lichtarm. Während er in Bezug auf Wack, er ist ein Licht voll, was steht hier geschrieben? Was bedeutet es, dass seine Rischemäur Licht hat oder nicht hat? Wir haben gelernt, in der Zeit, der Mati in Gäter stattfindet, dass dort Dallehlet lap schut ist, dann schwäch das Licht von Gäter, das Klee, herstelbar ist, dass es keine Hochmaar gibt, noch das Erdieben. Das ist auch Gimel der Viot, was Nikiva ist und ebenfalls nur Rassadim leuchtet, nicht von Edlabschot. So muss man verstehen, was seine Genauigkeit ist, wenn er sagt, dass es dort Rassadim gibt. Auch Gimel der Viot hat nicht mehr. Klar? Er sagt, im Klee der Klee, da gibt es Sacher und Nikiva. Sacher ist Dallehlet lap schut, nicht Nikiva ist Gimel der Viot. Dann sagt er Sacher und Größe wegen Dallet. Nikiva ist kleiner, weil sie Gimel hat. Wenn das ein Größe ist als andere, wie können beide auf eine Stufe sein? Dann erklärte von Nikiva schut, hat keine Licht und Nikiva hat schon Licht. Der Können beide in eine Stufe auf eine Stufe sein. Drauf habe ich gefragt, wenn er kein Licht hat. Dann ähnelt das bedste Edlabschot, was im Klee der Bina ist. Und dort sage ich, dass der Sacher, Nikiva genannt wird, nämlich bedste Edlabschot. Der sagt, hier wird Sacher und Nikiva genannt. Warum? Es ist kein Licht hat und warum hier, bei Geter, sagt es zu, dass es doch Sacher genannt wird? Kein Unterschied in der Viot und hier ist auch das selber, aber erklärt es nicht so. Ja? Verein ist nicht so. Das wollte ich so mündlicher klären, was er sagt. Was sagt er, sagt dann das. Was steht geschrieben? Kein Licht, wack hat er. Wack von Dalit. Woher hat er wack von Dalit, wenn ich sage wack, auch im Roch gibt es nicht mehr als wack. Wenn ich sage, es gibt keine Edlabschot im Guch. Auch wenn sich im Guf ausbreitet sind zwei Dinge. Was wollte ich sagen, dass es wack genannt wird? Daraus wollte hier, wo er sagt, "Mati in Keter", es gibt keine Rassardim. Wenn ja, was wack ist, muss man sagen. Seine Absicht ist Hochmarmbesuch. Rassardim ist eine andere Sache als Wack.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Beschreibung der spirituellen Stufen (Sefirot) und ihrer Ausbreitung, beginnend mit dem Buch "Test" und Van der Bausch.
  2. Unterscheidung zwischen männlichen (Sacher) und weiblichen (Nikeva) Aspekten in den Sefirot, basierend auf Lichtfülle und Restlicht (Reshimot).
  3. Die Rolle von Kli (Gefäß) und Or (Licht), insbesondere in Malchut (Königreich), das als "nicht leuchtender Spiegel" beschrieben wird.
  4. Der Aufstieg von Jessod zu Chochma und die Veränderung der Lichter, wobei Dalet (Armut) und Gimel (Fülle) eine zentrale Rolle spielen.
  5. Die Komplexität der Paare in Bina (Einsicht), wo Nikeva größer sein kann als Sacher, abhängig von der Herkunft des Lichts (Reshimot vs. Sivug).
  6. Die Frage nach dem Licht in den Stufen

Summary:

Die Transkription behandelt die kabbalistische Lehre über die Sefirot, insbesondere die Ausbreitung des Lichts durch verschiedene Gefäße (Kelim) und die Unterscheidung zwischen männlichen und weiblichen Aspekten. Im Zentrum steht die Dynamik zwischen Or (Licht) und Kli (Gefäß), wobei Malchut als "nicht leuchtender Spiegel" definiert wird, da ihr Licht nur durch Einkleidung in Jessod empfangen wird. Der Aufstieg von Jessod zu Chochma führt zu einer Veränderung der Lichter, wobei Dalet (Armut) und Gimel (Fülle) die Qualität der Stufen bestimmen.

Besonders diskutiert wird die Paradoxie, dass bei Keter der männliche Aspekt (Sacher) kein Licht hat, aber dennoch als männlich gilt, während bei Bina der weibliche Aspekt (Nikeva) größer sein kann. Dies wird durch die Herkunft der Lichter erklärt: Sacher stammt aus dem Sivug (Verbindung) und ist lichtvoll, während Nikeva aus Reshimot (Resten) kommt und lichtarm ist. Die Lehre betont die Abhängigkeit der spirituellen Stufen von der Art des Lichts und der Gefäße, wobei die Begriffe "Sacher" und "Nikeva" nicht biologisch, sondern symbolisch für unterschiedliche Lichtqualitäten stehen.

Die Ausführungen zeigen die Komplexität der kabbalistischen Symbolik, bei der selbst innerhalb einer Sefira Unterschiede in Fülle und Armut bestehen.

FAQs

Der Text beschreibt die kabbalistischen Konzepte von Lichtern (Orr) und Gefäßen (Kli) in den Sefirot, insbesondere die Beziehung zwischen Malhott und Jessot.

'Mati in Hott' bezieht sich auf das Erreichen oder Eintreten von Licht in die Sefira Hott, was zu einer Veränderung der Gefäße führt.

Malhott wird so genannt, weil sie kein eigenes Licht hat, sondern nur das Licht von Jessot empfängt, was zu einem schwachen Leuchten führt.

Sacher (männlich) repräsentiert Lichtfülle, während Nikiva (weiblich) lichtarm ist und aus Reshimot (Überresten) stammt.

Jessot dient als Verbindung zwischen Hott und Malhott und zieht Licht aus höheren Sefirot nach unten.

Itbarstut bezeichnet einen Prozess der Einschränkung oder Reduzierung von Licht, der zu neuen Ausbreitungen führt.

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