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Wieviel verdient der selbständige Steinpfleger im 1. Jahr?

33m 50s

Wieviel verdient der selbständige Steinpfleger im 1. Jahr?

Rico Ritter founded the Steinfleger franchise system, focusing on stone pavement maintenance services like cleaning, disinfection, and re-grouting. The business expanded to include other franchise systems like Dämpfuchse for insulation services. Rico invested in digitalization, IT, and innovation to support franchise partners, developing tools like Time Body for route optimization. Franchise partners pay an entry fee of 48,000 euros, covering marketing packages and equipment. The company aims to become a leading franchise provider in the German crafts sector by offering comprehensive support and optimizing operations through technology and innovation.

Transcription

6349 Words, 39217 Characters

Hallo und herzlich willkommen hier im Schlau Gründen Podcast. Ich bin hier gerade in Nordhorn bei Rico Ritter und der Unternehmensgruppe Ritter dahinter steht die Marke, die Steimpfleger. Wir sind hier voll im Handwerk mit einem Franchersgeber, der mit Handwerk eigentlich in der Ausbildung zumindest nichts zu tun hat. Und trotzdem ganz schön, hier was aufgebaut hat. Und da guck mal mal rein, wir sind eben schon ein bisschen durch die Räumigkeiten gelaufen. Haben gesehen, es gibt einen schönen Pullier, ja kann man Hochzeiten feiern. Also neben dem rein handwerklichen Geld verdienen, ist ja auch für ganz viel Leben für die Sorte und Rico. Ich freue mich sehr, dass ich hier zum Gaspeite sein kann. Ich freue mich, dass ihr da seid. Ja, wir wollten heute mal ein bisschen reinschauen in dieses Franchisesystem oder man könnte auch sagen, in die Franchisesysteme, aber wir legen mal den Schwerpunkt auf die Steimpfleger. Und mal ein bisschen erfahren, was ist das, wenn man mal dir anfängt, was kriegt man von dir und was passiert hier hinter den Kulisten eigentlich? Wenn man draußen, so als 1-Mail-Show typischerweise oder mit kleinen Teams, Steine reinigt und dahinter ist ein ganzes System, das Artmer gar nicht so richtig. Da freue ich mich, dass wir da ein bisschen rein gucken. Vielleicht stellt's uns dich einmal kurz vor, bevor wir dann auf das Konzept gehen. Ja, ich bin Rico Ritter, das ist schon erwähnt. Ich bin 36 Jahre alt und habe 2018 die Steimpfleger rundet und 2020 dann ins Franchise gebracht. Und dann hat sich so ein Wickel, dass wir ein paar Franchise-Systeme noch dazu genommen haben, um ein Ausgleich zu haben, was unser eigenes Geschäftsfeld angeht, aber auch im Bereich Immobilien, etc. tätig zu werden. Also es hat sich eigentlich so ein bisschen da hinentwickelt. Also damit meinst du, dass rund um die Immobilien im Grunde ihr verschiedene Werke abbehriet, so versteh ich das eigentlich. Und jetzt so Schwerpunkt die Steimpfleger, das ist ja schon ein Schwergewicht bei euch. Und auch, dass ich die erste Marke, die ihr gemacht habe, glaube ich, was macht der Steimpfleger? Ja, der Steimpfleger pflegt Steine. Also heißt ja oft ja, ok, der Reinigtsteine, das ist bei uns nicht der Fall, sondern wir kümmern uns wirklich komplett um die Flasterfläche. Wir nennen das Flasteraufbereitung. Das heißt, der Kunde, der eine 20 Jahre alte Terrasse hat, bekommt das Flaster in den Ursprungszustand zurück versetzt. Nicht nur Reinigen, so wie das halt eben viele machen, sondern Reinigen, Desinfizien, Imprägnieren und Fugmaterial nachbringen, dass das entsprechend auch wirklich ewig hält oder lange hält. Wir geben darauf dann auch zehn Jahre Garantie in Verbindung mit einem Wartungs-Service, bedeutet für den Kunden, er kann einmal im Jahr oder sollte uns einmal im Jahr beauftragen, dass wir eine einfache Wartung machen. Und das ist dann auch ziemlich günstig für den Kunden. Und der Frances Partner, beziehungsweise wir als Marke haben natürlich den Vorteil dass der Kunde immer wieder kauft, jedes Jahr. - Genau, der bleibt bei euch ja. Genau, der bleibt bei uns, ist dann entsprechend sehr lang zufrieden. Und wenn man so ein Flaster halt richtig pflegt, dann hält das eigentlich ewig. Wir geben zwar nur zehn Jahre Garantie, aber man könnte das auch viel immer machen. Ich habe ja eben erwähnt, dass du gar nicht so aus dem Handwerk kommst. Wie bist du reingekommen? Ich sag nur mal, stichwort "zu-Kauf", so viel habe ich schon verstanden. Das heißt, du bist irgendwann auf die Idee gekommen. Ich möchte in dem Bereich tätig sein. Und hast dich dann umgeschaut? Wie kann ich mir das vorstellen? Das hat sich durch einen Zufall ergeben. Ich habe einen sehr guten Freund, der mir von jemanden anderen erzählt hat, der das Thema Steinreinigung macht, angegangen ist. Da, wenn nicht so wirklich erfolgreich mit wird, oder jedenfalls das noch nicht so skalieren kann. Und der brauchte jemanden, der investiert. Ich habe zu der Zeit die Möglichkeit gehabt zu investieren und habe auch nach einem weiteren Geschäftsfeld gesucht. Ich komme eigentlich aus der Werbebranche, ganz ursprünglich komme ich aus der Gastronomie, bin gelähnt der Restaurantfachmann. Und habe dann gesagt, okay, das hör ich mir mal an, habe mich mit dem Kollegen getroffen. Und am Ende war dann eben klar, finde ich ein super spannendes Geschäftsfeld. Ich glaube, das kann man wirklich hoch skalieren, da kann man richtig was draus machen, da kann man gutes Marketing hinterpacken. Und damit auch erfolgreich werden und mehrere Standorte aufbauen. Dann habe ich investiert und entsprechend die Hälfte der Anteilung gekauft. Mittlerweile halte ich alle Anteile mit meinem Partner noch zusammen. Und ja, so wird dann eben durchgeschartet. Okay, und diese Investitionsmöglichkeiten hast du aus deiner Alpenwerbetätigkeit? Genau, ja. Genau. Okay, spannend. Wie hast du es dann aufgezogen? Also was ist da höher passiert, dass du dann mehrere Marken zusammengefügt hast? Du hättest dich ja voll auf Steinpflege auch konzentrieren können. Ja, also wir haben seinerzeit mit den Steinpflegern angefangen und dann schnell gemerkt, hey, wir sind halt nicht die Leute, die im Winter, die Leute rausschmeißen, also Mitarbeiter entlassen, ja, so dieses klassische Strasse. Ihr habt einen eigenen Betrieb angefangen. Genau, unser Pilot betrieb dann, ne? Also, zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass es ein Pilot betrieb mal sein wird, weil wir einen Zweienscheißing noch gar nicht gedacht haben. Und bevor wir die jetzt im Winter dann entlassen, um einfach die Liquidität zu schonen, haben wir gesagt, hey, was können wir dann im Winter machen? Und haben dadurch dann das nächste Friendscheißing, also erst mal in den Unternehmensbereich aufgebaut, nämlich die Dämpfüchse, das ist ein weiteres Friendsch-System von uns. Und gemerkt, hey, das funktioniert sehr gut. Und das gleicht sich auch raus, die Nachfrage bei den Steinpflegeern ist im Sommer sehr, sehr hoch. Und ab Oktober in der Her, ist die dann eben sehr gering. Und dann gleich mit dem Dämpfüchsen aus, weil da die Nachfrage dann steigt. Das hat also sehr gut funktioniert. Wir haben auch viele, die das machen. Was hast du es auch wieder mit Zuckauf gemacht? Nee, da habe ich einfach Glück gehabt, dass jemand seinen Betrieb hier aufgegeben hat in der Nähe, in Haren. Und den habe ich Zwei dann auch gekauft, ja. Aber nicht irgendwie strategisch oder so, die hat uns dann eingearbeitet. Wir haben seine Maschinenpark übernommen, die Einarbeitung übernommen. Und mein Betriebsleiter der Alex, mit dem ich zusammen gegründet habe, hat das dann quasi von der Picker auf gelernt. Und nachdem man das dann ein Jahr lang machen konnte, haben gesagt, okay, dann können wir jetzt auch in 20.000 gehen. Okay, ja. Und dann im Zwei für Zwei mit den selben Partnern. Und dann im Zwei für Zwei mit den selben Partnern, nicht alle, aber teilweise auch. Okay. Und jetzt akquirierte Friendsch-Spartner für beide Systeme parallel. Genau. Würdest du sagen, wenn Menschen darüber nachdenken, sich selbst nicht zu machen, bestimmte Menschen, bestimmte Fähigkeiten, bestimmte Kenntnisse, passen eher zu Steinpfleger und wieder andere eher zu Dämpfüchse, dass man direkt schon mal so eine Weiche vor einem geistigen Auge hat? Grundsätzlich ist man nicht, weil wir haben Bänke, wir haben Maure, wir haben auch Kellner. Also es gibt uns nicht den klassischen Steinpfleger, es gibt auch nicht den klassischen Dämpfungs. Bei dem Dämpfungs ist es aber schon so, dass der ein bisschen bauthechnische Erfahrung haben sollte, ja. Also es schadet nicht. Wir bringen das Zwei, es war ja, er braucht es nicht, aber es geht dann schon schneller. Haben jetzt die letzte Friendsch-Spartner beispielsweise, der verklingt ja eigentlich faszaden. Das heißt, er kennt sich mit Bauthechnik als solche Schumaus. Das ist schon hilfreich, der es innerhalb von zwei, drei Monaten ist, der komplett im Laufen, dem brauchst du nicht mehr viel erzählen. Der hat wirklich nur noch bei speziellen Sachen, wenn du rückfragst. Für ihn ein bisschen einfacher ist, für uns ein bisschen einfacher. Aber wir kriegen auch komplett den New-Kamer dazu. Das ist auch so kein Thema. Und jetzt bin ich gerade hier bei euch in das Systemzentral, und das findet eine Schulung statt. Für ein nochmal ein anderes System, was ihr gerade testweise versucht aufzuziehen, auch für das Wintergeschäft der Steinpfleger. Hier simulieren wir in Wasser einbrucht, und dann müssen die von außen abstopfen und abdicht nehmen. Wo kommt das nach Hause her? Weil du bist ja gar nicht. Ja, das haben wir uns eingekauft, das ist Torsten. Also er macht das seit 25 Jahren oder in der 25 Jahre. Und wir haben halt einfach das Konzept genommen, was er seit 25 Jahren verwendet und das friendshipiert. Und die Frage an dich ist jetzt, warum Siko, wenn ihr die Dämpfüchse habt? Die Dämpfüchse, das ist ein System zur nachräglichen Altbaudämmung. Und wir sind da spezialisiert auf Ruhlraumdämmung. Und diese Ruhlräume gibt es eher so 'n Norddeutschenbereich, runter bis NRW, da endet das an Erheerunggefähr, also ein Siebzipfel von NRW. Und wir könnten das also kaum in Bayern, kaum in Bahren-Württemberg, Brandenburg und so weiter anbieten. Da würde dem Potenzialen Francherspartner einfach sehr viel potenzial entgehen. Und dann ist es einfach fast schon verantwortlich zu sagen, okay, du konzentriest dich nur auf Dachboden, Dämmungen, Däckendemungen und so weiter. Es gibt zwar immer noch dennoch Bereichen, aber da, wo wir wirklich den Fokus drauf haben, der wäre dann weg. Und deswegen haben wir gesagt, das gehen wir jetzt noch nicht an, so lange wir da nicht. Das System entsprechen der Weiter, wir haben ja auch in der Niemskruppe in Trockenbau-Unternehmen. Und da sind natürlich schon Bewegungen drin, dass wir sagen, okay, wir können den Dämpfungs im Grunde genommen auch so weiterbilden, dass eine Lage ist, neu bauten zu Dämmen und so weiter, ja, das ist alles, was im rechtlichen Rahmen dazu lässig ist. Also, für einfach formuliert, ihr habt im Grunde zwei Wintergeschäfte, die gerade zumindest das eine versucht aufzuziehen. Testweise für Mauerwerk, das eine halt für das Norddeutschen Mauerwerk und das andere für das Süddeutschen Mauerwerk. Sikker geht natürlich überall. Geht auch sofort in die Schweiz, da fangen wir auch gleich an, wird auch nach Holland gehen. Und Dämpfungs ist halt ein bisschen reglementiert dann, oder? Ja, eigentlich schränkt ja. Wir haben ein klares Ziel, wir wollen eine der größten Franchisegeber oder eigentlich der größte Franchisegeber im handwerklichen Bereich in Deutschland werden. Ich glaube, da sind wir auf dem guten Weg hin. Und wir wollen die Franchisepartner dazu bringen, dass sie gute, tragreiche Geschäfte erzielen können. Und die größten Herausforderungen, die wir aktuell haben, sind natürlich das Thema Digitalisierung, Bürokratie, IT, das Thema KI, was wir hier einbinden. Und da haben wir auch sehr hohe Investments getätigt und werden auch weiterhin investieren. Beispielsweise in eigenes Software, die wir jetzt gerade bauen lassen haben. Und das wird, glaube ich, in der Zukunft ein sehr wichtiger Punkt sein, um Franchisepartner da draußen erfolgreich zu halten. Auf dem Stand der Technik zu bleiben, auf dem Stand der IT zu bleiben und damit natürlich auch Ressourcen zu sparen. Also in Form von Personal oder Werbausgaben, was auch immer. Also diese Optimierung. Kann das sein, dass du als Franchisegeber ziemlich viel Geld von dem, was du erwirtschaftst, das wieder reimpaks, um wieder das nächste Ding zu machen? So kommt es mir gerade vor, dass dann großer Ante einfach wieder zurückfließt für die nächste Innovation. Ja, im Grunde genommen alles. Also unwesendliche Bestandteile unserer Gewinne, die wir erzielen mit unserer Franchisegruppe, werden abgezogen. Es landen über 90 Prozent, werden reden, investiert direkt ins Unternehmen. Ich habe gerade auf LinkedIn auch gesehen, dass ihr im Brasilien wart und da ein innovatives neues Tool, glaube ich, habe programmiert. Lass mich das richtig verstanden haben. Das den Franchise nehmen an, wiederum hilft, ihre Touren clever zu planen und so. Also ja, dafür waren wir in Brasilien, das Tool heißt Time Body. Und Time Body, da muss man ein bisschen ausholen. Wir saßen irgendwann mal zusammen und haben überlegt, wie viel Personal brauchen wir eigentlich für die kommende Saison? Für unsere Franchisepartner, um die zu bedienen, weil ja die ganze Rutenplanung und Kundenbetreuung von hier ausläuft. Und dann kam der Gedanke, gibt es nicht eine Möglichkeit, dass das ein Tool übernimmt oder irgendwie eine Software. Haben wir gesucht, gab es keine. Wir müssen mal selber eine bauen lassen, das war dann sehr teuer. Wir haben dann aber am Ende jemanden gefunden, nämlich in Brasilien, kommt eigentlich aus Hamburg. Und der hat uns das ganze programmiert. Und dieses Tool übernimmt im Grunde genommen genau das, was unser Kunden-Service macht. Es ruft ein Kunde an und in den Bereich der Sanierung, wo wir tätig sind. Egal, ob ein steinflegende Infektion der Sikko, geht es immer darum. Ich muss mir anschauen vor Ort, was soll da gemacht werden? Wie sind die Umstände vor Ort? Also ich komme ähnlich darum, warum? Das heißt, der Kunden ruft an und fragt, hey, können Sie mir mal einen Termin geben? Das und das habe ich. Und dann sagt der Kundenbetreu, okay, ich gucke mal einen Galender von dem Kollegen vor Ort. Schaut sich das Ganze an und findet einen Termin und versucht irgendwie ja diesen Termin zu matchen mit den Kunden. Und die Herausforderung ist, dass es nicht so ist, wie bei Dr. Lipp, das ist alles an einem Standort wäre. Sondern es ist ja mobil, der Handwerker bzw. der Franchisepartner ist ja unterwegs. Das heißt, der Kundenbetreu ja versucht, ein Termin zu finden, wo er eh in der Nähe ist. Das ist ja nicht im Zick, sagt ich. Das ist ja nicht die ganze Zeitung. Genau, dann ruft uns der Franchisepartner an und macht zurück zur Recht. Ja, klar. Ich habe gerade mit Daniel gesprochen, der dann sagt dann, wir fahren von Münster bis Wiedelfeld. Also gut, so 100 Kilometer kann er eine Tour auch haben in seinem Gesamtgebiet. Genau, das Gebiet ist immer sehr groß dimensioniert, damit die auch wachsen können. Und gerade deswegen muss man dann gucken, dass die Routen optimal geplant sind, damit die natürlich auch Zeit und Kosten sparen. Und time by, die macht genau das. Das ist ein kleines Beispiel für eine Innovation, die du dann auch wieder vorangetrieben hast, um den Franchisepartner das Leben zu erleichtern. So nehme ich es mit, oder? Ja, auch. Um uns das Leben zu erleichtern als als Gesamtsystem. Wir haben natürlich die Franchisepartner zahlen Pauschalen an uns für diese Kundenbetreuung und zahlen auch eine Grundgebühr. Und wir haben natürlich jedes Jahr, logischerweise, die Kosten steigern, steigern sich bei uns genauso wie bei den Franchisepartnern, sowie einen allen Wirtschaftsunternehmen. Und wir wollen dieses Preise erhöhen, was man irgendwann mal machen muss. Das wollen wir so lange, wie es geht rauszögern. Und das schaffen wir damit. Weil wir nicht Personalvorhalten müssen für ein Peak. Beispielsweise März, April, Mai, da brennt hier komplett der Baum. Also da haben wir hier im Monat ab 2000 Kunden, die wir betreuen, am Telefon. Das ist also eine richtig große Menge. Und Time Body, gleich dann diesen riesigen Peak aus und nimmt schon mal die ab, die eh nur einen Termin haben wollen. Also wo wir gar nicht darüber reden, richtige Betreuung brauchen die nicht. Ja, es gibt so Haufen Leute, die sagen, ich weiß genau, ich hab mir den Film angeguckt. Ich weiß genau, was auf mich zukommt. Ich will einfach nur einen Termin. Und die frühstückt Time Body quasi ab. Und der Kunden dient's Zeit für die Leute, die halt ein bisschen mehr Betreuung brauchen. Insbesondere bei uns sind älterer Leute. Wir haben uns eben den Kunden dient's auch angeguckt und welcher Vorteil für die Franchisegeber dahinter steckt. Weil der muss nicht die ganze Zeit mit dem Telefon und dann auf der Baustelle rumhängen. Und deswegen gehen wir jetzt einfach mal durch die Systemzentrale durch und gucken uns das halt. Wir sitzen in der, die leitet quasi das komplette Büro, alles was mit irgendwie Veranstaltungen zu tun hat und den ganzen Kram. Und hier ist der normale Kunden dient's. Und an den Plätzen vereinbaren die Mitarbeiter hier die Termine für alle Steinfleger in Deutschland, Österreich, Schweiz und Holland. Alle Landen hier werden erst beraten, kriegen die Hutenplanung für den Terminabstimmung wird alles von hier aus geregnet. Das heißt, also eure Steinfleger müssen gar nicht in ganzen Tage mal wieder ins Handy geben? Gar nicht. Nein. Also wenn sie nicht ihre Handy Nummer rausgeben, müssen sie eigentlich gar nicht mit den Kontakt treten. Also wirklich komplett abgenommen. Das hat den Hintergrund, dass wir damals gesagt haben, die fahren in Tunnel, so klassische Handwerke. Wir fahren in Tunnel, dann ist die Verbindung weg, sind da vor Baustelle, dann arbeiten sie quasi so, sind im Kunden gespräch. Also sie sollen sich wirklich auf ihre Arbeit konzentrieren, weil wir das hier viel effizienter, viel schneller machen. Und die zahlen dafür nur Fallpauschalen und fahren damit einfach auch besser. Für jeden Kunden der hier reinkommt, zahlen sie 10 Euro und für jeden der später zu einer Rechnung wird, zahlen sie 8 Euro. Und damit sind sie halt komplett abgedeckt. Hier haben wir die Produktion, hier sieht man auch, werden jetzt wieder neue Maschinen für die neue Saison gebaut. Das machen wir alles selber, haben auch Patenta drauf auf die Kipp-Sauger, die wir da haben. Und hier werden die Maschinen gebaut und gewartet. Hier haben wir unsere Apfelanlagen und Kram, also die ganzen Materialien, alles was der Fräncherspartner braucht, kommt von hier an Glagerung. Von hier aus verschicken wir alles, was die Partner so brauchen. Das, was ihr hier macht, wird gar nicht so deutlich, wenn man einfach nun mal so quer guckt. Was machen die Steinpfleger? Weil das ist dann so kleine One Mancho, ich fahre raus und man sieht dieses Gesamtsystem gar nicht. Das ist nicht mal gar nicht so wah wie. Die von draußen sind es nicht wahr, wenn die Fräncherspartner hier waren. Dann macht das bei den Klick und sagen, geil, es ist ja wirklich betreut, dass selbstständig sein. Und die Leute entscheiden sich für Fränchers, weil sie halt nicht alles selbst machen wollen. Und hier, wir haben ja mit dem Grundsatz, Verteilung der Kompetenzen, hier sagen wir wirklich okay, das und das. Das kannst nur du, das machst du vor Ort perfekt. Und das und das, das können halt eher wir. Und das ist auch viel günstiger, weil wir uns viele Sachen teilen, ja. Also beispielsweise in Kunden, genau. Solche Sachen eben, auch Marketing, IT, haben wir auch eine Eigenabteilung. Wir machen die ganzen Automatisierung, das machen wir alles selbst, alles in Haus. Ich würde gerne mit dir einmal in das Fränchersystem die Steinpfleger reintauchen. Und das Format, let's talk about money, mal über Geld reden. Was es kostet, bei den Steinpfleger zu starten. Was man am Ende erwarten kann, wie lang es dauern wird. Fangen wir ganz vor an, wenn ich überlege, mich mit die Steinpfleger selbstständig zu machen. Mit welchen Kosten muss ich rechnet? Also wir haben eine Einstiegsgebühr von 48.000 Euro. Und in dieser Einstiegsgebühr sind tatsächlich alle Kosten enthalten, die man so braucht. Also wir haben Marketingpaket direkt dabei, die Ausrüstung ist komplett dabei. Also der Anspruch ist, dass wenn der Fräncherspartner hier den letzten Schulungsstark hat, kann er in seinen Autos steigen und könnte theoretisch direkt zu einer Probefläche fahren. Gibt es tatsächlich auch schon oder könnte direkt zu einer Baustelle fahren. Also mit erst Material für Umsatz bis 25.000 Euro, glaube ich, ungefähr ist alles enthalten. Hat er irgendwelche Kosten noch, die jetzt da nicht sind, so autoliesigen oder ähnliches? Ja, er muss das Fahrzeug machen. Da haben wir gute Verträge für, die wir dann entsprechend vermitteln. Und ansonsten brauche er noch ein Lager. Da empfehlen wir aber auch wirklich eine doppel Garage. Das reicht für die Menge an Material, die ein Fräncherspartner bei uns eingangeln. So damit dann die erste Saison auch ein bisschen. Genau, sich auch zu stellen. Wir haben auch ein Fräncherspartner, die er dann heilen haben, ist ja klar. Wenn die er im Wachsen, aber das erste Jahr, meine ich auch, das zweite Jahr, ich bin immer ein großer Freund von Kosten niedrig halten, reicht das völlig aus. Wann ist so der Typische Break eben erreicht dann? Also ich investiere hier, sagen wir mal, mit ein bisschen Romon und so. Ich investiere mal so 60, 70.000 Euro. Einfach mit Puffer dabei. Also nach ungefähr drei bis neun Monaten arbeiten die Franchisepartner. Meistens früher, meistens sogar am ersten Monat schon. Kostendeckend, was die Laufen im Kosten angeht. Also das ist bei uns wirklich so, dass die Franchisepartner hier in der Ausbildung sind. In der Zeit machen wir schon Werbung. Haben das alles schon Vorbereitung vorbereitet. Das heißt, die Google Werbung läuft, Zeitungsanzeigen laufen. Bestandskunwohnen angeschrieben und so weiter. Also das ganz witzig, wenn die hier in der Ausbildung sind. Das sind ja meistens dann irgendwie vier, fünf, sechs Franchisepartner, die neu starten. Dann gucken die dann gegenseitig in die Kalender und sagen, ich hab schon wieder ein. Ich hab schon wieder ein, weil die sehen ja, dass dieser Kalender wächst. Dass wir diese Probeflächen, so nennen wir das. Diese Anfragen, diese Kunden anfragen, reinkommen. Und das macht ja unser Kunden-Service hier. Das heißt, die sind die ganze Zeit nur am aktualisieren. Das ist natürlich dann eine super Sache. Und hat bis jetzt bei jedem Franchisepartner auf funktioniert. Dass der, wenn er hier weggeht, auch wirklich schon die ersten Kunden, Termin hat. Also der Break-Leben wird sehr schnell erreicht. Innerhalb der ersten 1, 2, 3, 4 Monate. Je nachdem, wie man sich auch anstellt im Zweifel zahlt, dann und die Werbung funktioniert und so weiter. Vielleicht auch der Anfangsinvest in Werbung. Dann davon abhängig, könnte ich mir vorstellen. Und dann jemand entscheidet ja trotzdem, wie sich selber, wie er starten möchte. Genau, das ist auch davon abhängig, wie viele sie da reinstecken. Aber dadurch, dass wir die alle erst im Februar März an den Start bringen, ist dann eine generische Nachfrage schon sehr hoch. Also die brauchen da nicht viel investieren. Das wird mir her, wenn die Hochseason vorbei ist, dann wird es teurer. Bis dahin ist es eigentlich überschaue. Okay, gut. Und so Return-On-In-West nennt man das ja. Das heißt also, ich investiere am Anfang meiner, sagen wir mal, roundabout 70.000 Euro. Ich schlack jetzt bei deinen Gebühren noch ein bisschen was drauf. Wann habe ich die dann wieder raus typischerweise? Kann man natürlich nicht genau festlegen, weil die Leute bei uns auch viel Einzelunternehmer sind. Also wenn wir es betriebswirtschaftlich abbilden wollen, würde, wäre es sehr schwierig deswegen. Weil die Entnahmen natürlich dann ganz andere sind. Aber es ist ohne weiteres möglich, nach drei Jahren wirklich das Invest wieder reinzuhaben und dann daraus eben die Gewinde zu erzielen. Gut, dann haben wir den Break eben. Was kann ich mir dann typischerweise rausholen? Es ist sehr individuell verschieden. Es recht, wenn ich eine Einzelunternehmung habe. Bei einer Kapitalgesellschaft, einfach für diejenigen, die hier recht frisch dazu hören. Bei einer Kapitalgesellschaft vereimbarer ich ein Gehalt mit mir. GmbH oder UG oder ähnliches. Beim Einzelunternehmen ist das quasi mein Geld, was ich ja wirtschaften. Und ich könnte aus dem Portemonnaie es nehmen und benutzen. Da gibt es kein festgelegtes Gehalt. Aber ich habe bestimmt die Erfahrungswerte, was ja auch mit Menschen teilt, die darüber nachdenken, sich selbstständig zu machen, was denn der Lebenstandard am Anfang kosten kann, dass ich das aus dem, was ich erwirtschaftet davon leben kann. Also es kommt natürlich auf den Umsatz an, der erwirtschaftet. Wir haben durchschnittlichen Umsatzpromaschine, die im Einsatz ist von 172.000 Euro. Und also im Jahr. Und davon haben die ungefähr ein zuversteuendes Einkommen von 60.000 Euro. Also das ist so der Staat, das im ersten vollen Geschäftsjahr. Wir haben Rumphjahr, das ist also das erste Jahr, wo sie anfangen, das ist ja noch kein vollständiges Jahr. Und dann in dem ersten vollen Geschäftsjahr, das ist so der Hütten der Schnitt ungefähr. Es kommt natürlich darauf an, wie die Arbeiten, ob sie sagen, ich mache im Herbst, was ich mache im Winter war. Oder ob sie sagen, wir haben auch Freundschaftsparte, die fliegen dann in die Sonne. Dafür muss man natürlich mehr als 172.000 Euro. Da muss man über den Durchschnitt logischerweise liegen, der klar. Aber das entscheidet am Ende der Freundschaftspartner an selbst. Okay, gut. Welche Gebühren fallen so an, nachdem ich die Anfangsgebühr bezahlt habe? Wir haben einmal eine Gebührenstruktur und einmal eine Servicestruktur. Die Servicestruktur ist, dass sie einen Kunden-Service haben. Da haben wir eine Grundgebühr von 570 Euro im Monat. Und dann haben sie eine Systemmarketinggebühr von 229 Euro im Monat. Mit sehr, dann entsprechend auch unsere ganzen Marketing-Arbeiten abgedeckt sind. So Website, Gestaltung und so weiter, als was man eben so braucht. Wir haben eine Freundschaftsgebühr von 7,4 bis 4,7 Prozent auf den erzielten Nettoumsatz. 7,4 bis 150.000 Euro Umsatz, ab 150.000 Euro Umsatz, dann 4,7. Okay. Um den Erfolg auch zu würdigen, dann. Genau. Und je nachdem, wie viel an Kunden gemacht werden, da haben wir noch einmal Fallpauschalen, das sind 10 Euro für jeden Kunden, die reingeholt werden quasi, die von uns im Kunden-Service betreut werden. Und 8 Euro für jeden, der am Ende auch eine Rechnung bekommt. Also das ist alles so in dem Kunden-Servicebereich ausgeladet. Wie viel Freundschaftspartner habt ihr aktuell, diese Gebühren sozusagen an euch? Weil die Idee, warum ich das frage, vielleicht zum Hintergrund, die Idee ist ja, diese Kosten für Marketing und Co werden für jeden eins in sehr niedrig, weil die Gesamtkosten für den Experten der es macht, halt auch viele Schultern verteilt. Genau so ist das. Wie viel Freundschaftspartner habt ihr jetzt an Schultern? Wir sagen 40, ja, man kann auch 38 sein. Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher. Das ist so kallett dann genauer. Und genauer, das ist ja auch das Modell. Also wenn man sich den Kunden-Service anrechnet, wir haben auch eine Beispielrechnung. Der Kunden-Service ist wirklich jeden Werktag da. Es gibt keinen Thema Krankheit, es gibt kein Thema Schwanger- oder Kündigung. Das ist alles quasi unser Problem als Systemzentrale. Und ich zahle für den im Schnitt als Freundschaftspartner im Monat 1000 Euro. Wenn ich die ganzen Pauschalen mit Einrechnung das auf sehr verteile. Wenn ich jetzt überlege, dass ich einen Kunden-Service haben wollen würde oder jemanden bei mir ins Büro-Setze, das setzt sich keiner als Vollzeitstelle hin. Das muss ja nun mal Vollzeit sein. Soll ja immer ja erreichbar sein. Das macht keiner für 1000 Euro. Geht schon gar nicht Mindestlohn. Und das macht auch keiner für 2000 Euro. Das macht wahrscheinlich noch nicht mal, wenn ich auch noch ausgleichende Mitarbeiter habe, weil Mitarbeiter werden krank und gehen in Ulaub für 3000 Euro. Also da ist im genau das, was du gesagt hast, diese Verteilung. Also die Franchise-Partner-Parte zipieren sehr stark davon. Wie als Systemzentrale, das kann man wirklich so sagen, verdient daran gar nichts. Also das ist wirklich bei uns am Ende des Jahres ein Durchlauf in der Posten. Wie mehr Partner desto mehr Leute braucht, ja. Genau, eben. Also ein Partner, ein Mitarbeiter betreut bei uns im Schnitt so um die acht Partner, würde ich sagen. Wir behalten dir das ganze Jahr über. Das ist ja auch ganz wichtig für uns. Und sechs Mitarbeiter haben wieder die den Kunden-Service machen. Und im Frühjahr haben die dann aber auch zu strampeln. Ja, ja, es ist, glaube ich, dann strengt. Wie ist denn so die Partner-Floktuation bei euch? Also Partner, die kommen, Partner, die gehen. Was sind die typische Gründe, warum sie gehen? Gibt es viel Ärger? Wie ist das so bei euch? Also eigentlich haben wir ein sehr harmonisches Verhältnis zu den Franchers-Partnern. Machen auch viele Veranstaltungen, versuchen da wirklich sehr enttatscht zu sein. Ich besuche die Franchers-Partner auch einmal mehr persönlich. Ich mache dann so meine Rundreise wieder Weihnachtsmann. Und natürlich haben wir trotzdem eine Fluktuation. Wir haben, ich würde jetzt sagen, mal von den normalen Austritten, die wir haben, sind das zwei Franchers-Partner im Jahr. Und der Hauptgrund bisher ist eigentlich das Thema persönliche Umstände. Sei es Krankheit, wir haben Leute, die dann eben das körperlich gar nicht mehr machen können. Bein kaputt ist, knie kaputt ist. Das hatten wir, oder eben, war sie einfach auch. Wir haben es jetzt weiß einmal, aber weil sie sagen, ich möchte mich doch nochmal umorientieren. Ich möchte auch nochmal was anderes machen. Absolut legitim. Wir haben auch viele Verlängerungen, meistens vorzeitig wie im Fußball. Ja, dass man das schon vorher verlängert. Gerade jetzt auch hier ein Franchers-Partner dabei, der das macht. Wie geht dir damit Ärger und Konflikten um? Weil das kommen ja wirklich viele Menschen zusammen. Unternehmer, die Franchers geben, entwickeln sich ja auch zu Alphatieren. Die kriegen selbstbewusstsein und so. Franchers-Nema habe ich lieber gesagt. Nee, die Franchers-Nema. Die entwickeln sich zu Unternehmern am Ende auch und selbstständigen. Die haben ihre eigenen Vorstellungen auch, wie das eine oder andere laufen. Sollte ideal dabei sind. Man kommt auch mal in Konflik. Das ist ein Franchers-Normal. Wie geht dir so damit um? Proaktiv eigentlich. Wir gucken, dass wir wirklich sehr enttatscht sind. Da haben wir einfach den Vorteil, dass die Franchers-Nema mit unserem Kunden-Service und unsere Marketingabteilung als auch mit den Betriebsleitern die technisch betreuen. Sehr, sehr, sehr vielen Kontakts sind so da so. Und wir machen einmal im Monaten so genannten Ten Minute Call. Und da fragen wir wirklich jede Abteilung durch. Wie bist du damit zufrieden? Wie machst du dies? Und das ist so unser frühere Ansystem, kann man sagen. Und sobald da irgendwie was aufkommen, ey, das gefällt mir nicht. Dann geben wir wirklich daran und sagen, okay, dann müssen wir uns zusammensetzen. Wir müssen wir mal darüber sprechen. Und dann haben wir noch ein Franchers-Beirat. Ich weiß nicht, ob das ein gutes Zeichen ist, aber die haben jetzt gerade getackt. Und da kam jetzt nicht besonders viel raus. So war alles so weit in Ordnung. Wir machen auch Umfragen, eine Nüme-Umpfragen bei den Franchers-Partnern. Und gucken einfach, dass wir natürlich das, was die uns mitgeben. Da haben wir einfach im Laufe der letzten Jahre auch viel dazu gelernt. Muss man auch sagen. Es war nämlich nicht immer so bei uns, dass wir das, was die uns mitgeben. Ja, annehmen, teilweise umsetzen. Teilweise aber wir müssen nicht umsetzen. Auch wirklich genau sagen, warum können wir etwas nicht tun? Warum funktioniert das nicht, wie die ihr euch das vorstellt? Und dadurch, dass wir wirklich auch tolle Franchers-Partner haben. Tolle Charaktere, intelligente Menschen. Kann man mit denen auch wirklich gut reden und sagen, hey, das sind die Gründe, da können wir uns nicht bewegen. Da müssen wir irgendwie anderen wie ich finden. Und dann arbeiten wir uns zusammen. Ja, ich soll genau an. Im Vorfeld, dass ihr dann wirklich auch die passenden Menschen habt, selektiert ihr sehr stark. Also ich würde sagen, schon, die kriegen sehr viele Anfragen, teilweise auch international. Also was Master in die Zents angeht, hätten wir mit Sicherheit schon ein paar verkaufen können. Und wir haben im Vorfeld früher, als wir gestartet haben, wieder gemacht in dem Bereich. Ich starke viele, zum Beispiel, typische Investoren-Typen reingelassen und gesagt, das ist ein geiles Geschäftsmodell. Dann kann man richtig gutes Geld mit verdienen. Ich lasse meine Leute laufen und ich analysiere das Ganze. Das machen wir zum Beispiel nicht mehr. Ja, da haben wir die Vorgehabe, nee, nee, nee, du musst erst mal ein Jahr, so bist du wie bei McDonalds, auch du musst ein Jahr lang das Ganze selber gemacht haben. Danach, cool, wachs macht deine Teams, gar kein Thema. Aber du musst das Ganze mindestens ein Jahr machen. Und wenn du sagst, hey, das möchte ich gar nicht, dann passen wir schon gar nicht mehr zusammen. Also da sind die Teams schon auswohnlich. Ich erinnere mich an einen sehr, sehr coolen Vortrag von dir, den du gehalten hast vor anderen Franchiseisgebern, wo du eben über diese frühe Zeit fliege, wo du über die frühe Zeit überwichtet hast, die, wo du auch Fehler gemacht hast, und die sehr transparent dargestellt hast. Wer jetzt so viel und jetzt so wiederholen. Aber da habe ich wirklich gefühlt, wie du dich auch als Franchiseisgeber weiterentwickelt hast. Da konnte ich viel mitnehmen und ich glaube, du warst heute ein ganz gutes Level gefunden, wenn du haben möchtest als Partner und wie du die Kultur in den ganzen Unternehmen und damit meine ich die Franchiseisnehmer dabei, wie du dir gerne haben möchtest. Hast du dir ja selber bewusst gedacht, und so gemacht du Unternehmenskultur über Unternehmen hinweg? Ja, also als wir unsere erste Krise hinter uns hatten, dahinter fragt man sich natürlich. Also sollte man jedenfalls. Das haben wir natürlich intensiv gemacht und haben gesagt, hey, wie konnte es dazu kommen, dass wir Probleme haben? Und dann haben wir uns tatsächlich auch einfach einen Leidfahren geschrieben. Unsere eigenen Werte aufgeschrieben haben gesagt, okay, wie können wir diese Werte verteidigen? Und wie können wir ausschließen, dass die Franchise-Partner die zu uns kommen? Diese Werte gar nicht leben wollen. Also, das ist das Elektierungsverfahren quasi. Und ja, wir haben sehr viel daraus gelernt. Machen heute vieles besser, viel besser, glaube ich. Und haben auch eine ganz wichtige Sache an uns ran gelassen. Die in der Franchiseiswelt nicht so gerne gesehen ist, wer bei uns nicht mehr bleiben möchte, der kann gehen. Ja, also wir sind keine Leute, die sagen, hey, in deinem Vertrag und wie ist das? Und fünf Jahre. Lebensumstände enden sich. Ja, tun sie sich bei mir genauso. Und da bräuchte kein Franchisenehmer für sein. Und ja, wir halten niemanden fest, weil wenn meine Frau mich nicht mehr liebt, dann kann ich auch nicht sagen, ne, wir bleibt jetzt so. Ja, genau. Vertrag 10. Ja, genau. So läuft das Spiel halt nicht. Und das mussten wir auch lernen. Also wir haben damals Vertragsbestandteile viel stärker durchgedrückt, als wir das heute tun. Ja, es ist nicht so, dass wir irgendwie die Kürz sind, was das angeht. Ja, also man kann auch nicht machen, was man will. Man muss ja auch irgendwo das Franchisesystem schützen. Das ist sehr, genau die Einheitlichkeit, dass sehr im Interesse jedes Franchiseispartnerst. Aber man muss wirklich sagen, sprechen. Und da halten immer wieder in diese Gespräche reingehen. Und dann findet man immer eine Lösung. Seitdem hatten wir das Problem, die wieder und haben immer Lösungen gefunden für jede Art von Problemen. Wie viele weiße Flecken habt ihr noch auf der deutschen Karte? Wir haben in Brandenburg noch Platz. Wir haben in Bayern noch Platz. Wir haben in Wurdenberg noch Platz. Ja, Rachsen, Turing. Aber im Grunde bundesweit mal anfragen. Mal gucken, je nachdem, wie mobil man dann auch ist, könnte man ja noch ein Fleckchen püinden. Ja, ja, also die Möglichkeiten sind auch da. Nervee ist, glaube ich, sehr eng. Nervee ist sehr gut bedient, ja. Und diese ganze Kulturgeschichte abschließende Frage, die beziehst du offenbar. So ist mein Eindruck darauf, die Mitarbeiter. Ihr habt eine sehr coole ehemalige Halle, kann man fast sagen. Die sehr optisch der Schönes, wo die ihre Hochzeiten feiern. Und ein Poolbereich, wo sie sich am Wochenende treffen, mit Freunden. Können wir übrigens mal rein gucken, haben wir uns eben angeschaut. Das ist der große Meetingraum hier. Hier machen wir neben unseren Meetings. Auch unsere Veranstaltung. Jetzt gerade das Thema Schulung wird natürlich hier abgehalten. Und das können auch die Mitarbeiter mieten. Können hier kostenfrei, dann ihre Hochzeiten machen. Hatten wir jetzt auch schon. Das ist unsere unser kubanische Bereich. Und machen unsere Sommerfest. Die Mitarbeiter können das auch dann auch eben nutzen. Mit Pool, genau. Also am Wochenende können die sich dann hierhin schön, wenn so richtig schön warm ist. Dann sind die alle hier. Also da verbringen die teilweise trotzdem Zeit miteinander. Können die hier dann halt schön. Das ist eine bar mit kühlteke Zapfandlage ist alles da. Falls wenn da drüben die Hochzeit gefeiert wird, das ist dann auch so. Die haben da drin gefeiert und dann hier. Also da drinde das Essen. Da fließt auch was an Kultur mit, oder? Ja und es ist halt wichtig, dass die Mitarbeiter sich hier wohlfühlen, dass sie gerne zur Arbeit kommen. Weil sie verbringen halt sehr viel Zeit hier. Und in dem Moment, wo wir den das alles ermöglichen, haben sie einfach eine stärkere Bindung. Das wiederum verbinden wir auch mit dem Franchise-System selber oder mit dem Franchise-Partner. Wenn wir hier ein Franchise-Bewerber haben, ist uns auch wichtig, dass er diese Kultur mitbekommt und später auch mit lebt. Z.B. über unsere Sommerfesse. Dass sie dann wirklich das Ganze auch mittragen und sagen, ja, das ist gut, dass die das hier haben. Nicht über Neid. Es gab es auch damals. Nicht über Neid. Von wegen einer Systemzentrale, da machen sich alle einen Bunden und liegen am Pool. Das ist nämlich nicht der Fall. Sondern in der Systemzentrale, da macht sich die Geschäftbeleitung durchaus darüber Gedanken, wie kann sie die Mitarbeiter hier motivieren, damit die Top-Leistung für ihre Franchise-Partner erbringt? Und so funktioniert das. Und das ist mittlerweile läuft das sehr gut. Das kann man auch sehr früher klären, glaube ich. Ich bin beim ersten Besuch hier. Potentialer Franchise-Nema guckt sich um. Ah, okay, kapiert. Genau, wobei wir auch Leute haben, die dann da. Also es gab es auch schon, dass sie sagen, hier chillt ihr den ganzen Tag. Also wirklich solche Sprüche. Hörst du und dann weißt du schon, man hört schon schnell raus, ob da auf das ein Typ Spaß ist, oder ob das ein Typ ist. Nee, das schlummelt schon im Inen. Und dann kann man wirklich vorweg nehmen, denn weiß man, in dem Moment hat schon das. Der Pool ist auch weib. Ja, wirklich. Also, das ist so. Super. Lieber Rico, wir haben viel gequatscht. Wir haben, glaube ich, gute Einblicke. Wir kriegt in euer System insgesamt in die Unternehmung hier und in dich auch als Unternehmer. Und dafür auf jeden Fall vielen Dank, dass wir hier ein bisschen hinter die Kulisten gucken durften. Ja, hat mich gefreut, dass ihr da seid. Vielen Dank. Euch da draußen wünsche ich alles Gute, wenn ihr mehr über dieses Franchise-System oder andere Franchise-Systeme erfahren wollt, Franchise-Portal.de, schaut da einfach rein. Und wir begleiten euch auch gerne bei der Versuche, nachdem zu euch passend Franchise-System. Macht's gut, ciao. * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Rico Ritter is the founder of Steinfleger, a franchise system specializing in stone pavement maintenance.
  2. The franchise system offers services like cleaning, disinfection, impregnation, and re-grouting of stone pavements.
  3. Rico Ritter expanded his business to include other franchise systems like Dämpfuchse for insulation services.
  4. The company invests heavily in digitalization, IT, and innovation to support franchise partners.
  5. A new tool called Time Body was developed to optimize route planning for franchise partners.
  6. Franchise partners pay a fee of 48,000 euros to start with Steinfleger, which includes marketing packages and equipment.

Summary:

Rico Ritter founded the Steinfleger franchise system, focusing on stone pavement maintenance services like cleaning, disinfection, and re-grouting. The business expanded to include other franchise systems like Dämpfuchse for insulation services. Rico invested in digitalization, IT, and innovation to support franchise partners, developing tools like Time Body for route optimization.

Franchise partners pay an entry fee of 48,000 euros, covering marketing packages and equipment. The company aims to become a leading franchise provider in the German crafts sector by offering comprehensive support and optimizing operations through technology and innovation.

FAQs

Die Steimpfleger bieten eine umfassende Flasteraufbereitung an, bei der nicht nur gereinigt, sondern auch desinfiziert, imprägniert und Fugenmaterial erneuert wird.

Die Steimpfleger bieten eine zehnjährige Garantie auf ihre Flasteraufbereitung in Verbindung mit einem jährlichen Wartungsservice.

Die Unternehmensgruppe Ritter hat auch im Bereich Immobilien und Trockenbauunternehmen Investitionen getätigt.

Das Ziel ist es, einer der größten Franchisegeber im handwerklichen Bereich in Deutschland zu werden und den Franchisepartnern erfolgreiche Geschäfte zu ermöglichen.

Die Herausforderungen liegen im Bereich Digitalisierung, Bürokratie, IT und der Einbindung von KI, wofür hohe Investitionen getätigt werden.

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