Wie wird man auf Social Media erfolgreich: OACE & More Gründer geben exakten Plan
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In dieser Podcast-Episode diskutieren die Gastgeber, wie man heute erfolgreich werden kann, insbesondere durch Social Media. Sie betonen, dass Plattformen wie Instagram oder TikTok nicht privat, sondern beruflich genutzt werden sollten, um eigene Interessen zu teilen und damit die richtigen Menschen anzuziehen. Wichtig ist, zunächst Leidenschaft und natürliche Stärken zu identifizieren – etwa durch die Fragen, womit man sich auch ohne Geldverdienen beschäftigen würde und welchen angeborenen Vorteil man hat. Der Weg beginnt nicht mit einer fertigen Marke, sondern mit dem Kommunizieren dieser Interessen. Früher war Reichweite begrenzt, doch heute ermöglichen Algorithmen und Formate wie Reels auch kleinen Accounts, entdeckt zu werden. Erfolg erfordert Geduld, konsistentes Ausprobieren und den Mut, eigene Themen zu setzen, auch ohne umfangreiche Ressourcen. Die Erfahrungen der Sprecher zeigen, dass traditionelle Karrierewege oft nicht funktionieren und echtes Engagement im Digitalen neue Möglichkeiten eröffnet.
Es geht zu einer Specialfolge des Beyond Business Class, reich und schönen mit ihren Kramen. Die gab du bist allen Leuten scheißiger. - Genau. Das zurecht. Redest du, um Social Media ist ab jetzt, für dich nicht mehr eine private Plattform, sondern es geht nur um die Menschen, die die folgen. Frage Nummer 1 ist, was ist die eine Sache, mit der du dich Tag und Nach beschäftigen könntest, wenn es kein Geld geben würde? Was würdest du mit einer Zeit machen, wenn du kein Geld verdienen müsstest? Viele Leute denken ja auch, ich mache mir erst eine Brand. Dann fange ich an, für diese Brande zu machen. Das ist andersrum. Leute fangt an, einfach erst mal eure Interessen zu kommunizieren. Willkommen zu einer Specialfolge des Beyond Business Class, reich und schönen mit ihren Kramen. Nein, wir sind noch immer auf der Mart von Rumänien. Wir hatten eigentlich geplant, noch eine Folge zu machen, wie man als junge Person, natürlich kann man das auch als ältere Person nutzen. Aber es stehnt halt Kode, wenn man sagt, als junge Person, als junge Person, die heute Gewählt nutzen kann, um erfolgreich zu sein. Weil wir, glaube ich, beide Leute sind, die das Ansatz bei Jungen, Ansatzweise irgendwie geschafft haben. Daher auch noch einmal ohne E-Rick. Beim nächsten Mal ist er wieder dabei, der konnte leider aus dem Familie notwendig kommen. Es ist aber auch besser, weil ich meinen Beriden ja von Jungen, und nicht von erfolgreich. Nein, dafür sind wir mit den schönsten Harnen. (Lachen) Ja, ich glaube, wir sollten vielleicht ganz kurz ein Intro machen, darüber, dass unsere beide Lebenswege nicht sonderlich grade waren. (Lachen) Vielleicht sagst du kurz wie das? Ich habe eine von der Straße. (Lachen) Nicht zu glücklich. Hat immer noch keine Schlegerreich, würde auch ihr Schreien wegrennen. (Lachen) Aber ja, vielleicht schießt du mal kurz los, weil viele Leute kenne dich jetzt logisch, weil so nur als OAS-Grunder, quasi wie so die Zeit des Studiums, und was davor war, es gab ja nicht so wirklich eine Vorbereitung auf das, was dann kamen. - Ja. Ich finde sie immer super interessant, wenn ich jetzt mit Leuten rede, die so das Gefühl haben, man ist irgendwie schon so mega lange erfolgreich. Aber ich weiß, wie es bei dir ist. Ich hab so das Gefühl, es dauert ganz, ganz lange, es baut sich so lange auf, ich würde man irgendwie so dafür anerkannt, okay, jetzt bist du erfolgreich. Aber so die ersten 7, 8 Jahre oder so, der Selbstständigkeit, das Wahrheit, kein Ahnung hat, wenn das Gefühl gehabt, du gehst nicht wirklich zu schlagartig. Ich hab bei mir was ein bisschen ähnlich wie bei dir. Ich hab mich nicht mit einem Studium interessiert. Ich hab mich nicht. - Da mach ich schon. Ich kann nicht mehr hier schwiegen, weil ich was mit IT, oder? - Ja, angewandte Informationswissenschaft. Punkt, ja, angewandte Informationswissenschaft. Auch nichts damit gemacht, also das war komplett useless. Ich hab so gemacht für meine Eltern. Und war wirklich der festen Überzeugung. Ich werde niemals in meinem Leben finden, was mich Spaß macht. Weil ich einfach arbeiten, fand ich einfach scheiße. Also, ich bin lieber nach Hause, bin zum Sport gegangen, mit meinen Jungs, frenieren gegangen. Danach hätte irgendwie draußen der Weg zu gewinnen, wenn ich schlafen gegangen bin, und dann musste ich in die Uni nicht nach Kacke aufnich komme, ich dachte, ich bin wieder raus. Ich muss ja das generell sehr fast in der Gedanken gegangen, weil zum Beispiel auch lernen, so ich mache heute Tage, sobald ich freizeit hab, versucht, eigentlich irgendwas zu lernen. Oder sonst was, wenn man jetzt einfach viele Dinge gibt, die mich interessieren. Wenn ich aber in meiner Schulzeit zurückdenke, dann hast du ja von lernen, quasi so das schlimmste Bild, überhaupt was es gibt und gefühlt ist, mit arbeiten genau das Gleiche. Also, dass man quasi durch das System, was ja auch zum Teil verständlich ist, sowohl mit lernen als auch mit Arbeit, immer nur maximal negative Gefühl verbindet. Ich war auch im Praktikum, ich war sie wie es bei dir war. Ich hab so einen Praktikum gemacht, weil ich dachte, ich will Marketing machen. Ich war die frühweissungs- und Marketing-Konskul. Dann sah sich so eine Marketing-Agentur. Und ich dann so ja, hier, du kannst ja mal die Website über gucken und sagen, was man anders machen könnte. Dann hab ich so ein paar Punkte aufgeschrieben, ob das so mein Chef gegeben. Man meinte so, ja, mega gute Punkte. Ich bespricht, dass man mit dem anderen Chef, ihm über ihm und ich war irgendwie vier Monate da. Und in diesen vier Monaten ist nichts passiert. Und ich war so, dass so kann ich nicht leben. Und das war wirklich für mich so ein Schlüsselpunkt, wo ich gesagt habe, ich werde nicht in so irgendeine Marketing-Agentur gehen. Weil das ist einfach, ich war, ich gar nicht wordsch. Das war unfassbar. Und dann dachte ich mir, okay, also Marketing irgendwie ganz cool. Aber ich werde das nicht in diesem Struktur machen. Ich hab ja damals auch, ich hab zum Beispiel Intenship bei UI gemacht. Weil, für Lebenslau von Blablabla in mir meinen Ordet gehen. Und ich war dann bei Heidelberg-Ziment im Ordet. Also quasi in der Wirtschaftsprüfungsphase. Und ich höre dir, ich habe sechs Tage lang einfach Büroklammern aufgemacht. Mir haben meine Scheißfinger geblutet. Und ich weiß, es klingt jetzt sehr arrogant. Ich war so, Alter, ich komme von der Hochbegabenschule. Ich gehe irgendwie nicht in die Uni, ich hab trotzdem eins, drei Jahre geschnitten. Und jetzt mache ich hier Scheiß-Berogklammern auf. Ich bin dafür noch ab morgens fünf Uhr unterwegs. Und ich war irgendwann so im Auto. Also meine, ich bin damit immer das Auto meiner Mutter gefahren. Ich war so 21 Uhr im Auto, stand zu vorm Metfit, weil ich noch treinlich in Wölte. Und ich hab meine Eltern angerufen, hab gesagt, ich gehe da morgens nicht mehr hin. Ich mach das, also ich, das werden nur vier Wochen gewesen. Aber ich halte das nicht vier Wochen aus. Bei mir war die Erkenntnis, ich war so 2017, weil ich mit meinem Datum Ulaub und wir waren zusammen in Italien. Und ich hatte 8000 Instagram-Fall, weiß ich noch. Und das war das erste Mal, dass ich so gemerkt habe, okay, wenn ich etwas mache, bekomme ich was zurück. Und es fühlt sich nicht anders, wer das Arbeit für mich, sondern es hätte immer so, okay, ich will mehr davon machen. Ich will mehr verstehen. Ich hab so das Gefühl gehabt, so wie die entwickelt sich irgendwo hin. Und dann war ich dann, sag ich, mit meinem Datum Ulaub und guck ihn so an. Und ich, daher ist es halt auch Unternehmerweg gegangen. So, ihm war super wichtig, dass ich studiere. Und er macht ja gemacht, und er ist. Er hat Informationstechnik gemacht und hat quasi Kompanies ins neue Zeitatter gebracht. Die Kompensierung. - Die Kompensierung. Und dann sah sich da, und ich weiß, wie es aus mir rausgebrochen ist, da war ich so im vierten Semester. Mein Papa, ich werde das Studium abbrechen. Ich mach das nicht. Und er war so, du bist fast fertig. Es macht gar keinen Sinn. Und ich hab 8000 Instagram vorleucht. Ich meine, ich glaube, das ist es. Und es war ja nur so dieses Gefühl, weil es hat sich das erst, wenn ich nach Arbeit angefühlt und er ist ja ex-highted. Da ist irgendwas zu holen und ich war noch so lange davon weg, da irgendwas Sinnvolles zu machen. - Das ist bei dir überhaupt angefangen. Ja, der Typische Weg. Ich hab meine Dame League Exponente so im Blog und hab so Fashion-Tipsucht geladen. Typische Weg, als ich da war, als ich meine Hörstin, meine Exfreude hat im Blog schon so. - Ja, genau. Und hab so Fashion-Tipsucht geladen, irgendwie. Mehrte so macht das selber doch mit Fitness. Und dann war ich so, warum eigentlich nicht. Ich ging das so mäßig los und hab ich als ein paar Oberkörper-Frei-Bilder und war so, da krieg ich ja bleibst drauf, das ist ja nice. So ging es quasi los. Das war die ersten Berührungspunkte. Aber damals natürlich nicht die Kamera reden oder irgend. Verständnis dafür. Es hat sich nur erst mal gut angefühlt, weil du das Beschädigung bekommen. Und daraus ist es dann ein Stand über die Jahre. Wenn ich überlege, ich hab ja auch zum Beispiel, bevor ich YouTube, ich bin natürlich ein Zuverkweise, auf YouTube gekommen. Und ich hab davor schon irgendwie anderthalb Jahre wirklich auch alles falsch gemacht. Ich hab noch so Beiträge. Also auch so mit so Essenzbildern und dann irgendwie keine Bild von Omega-3-Cups und was zu Omega-3 geschrieben und so. Es war mir schon immer so wissensbasiert. Aber also wirklich hart, gott, gott, gott, gott. Aber es hat mich halt auch irgendwie angetrieben, überhaupt Social Media zu machen. Wenn ich überlege, und das ist vielleicht auch so der erste Punkt, den man sagen kann, wie man heute Tage erfolgreich werden kann, früher gab es keine Leute, die Social Media Ausschau gehalten haben nach Talenten. Es gab keine Talentmanagement. Es gab nicht Leute, wie uns die jeden Tag ihre Markierung durchschauen und überlegen, guck mal her, könnte die Person, das für Social Media sein. Und im Jahr 100.000 Euro da rein investieren zu sagen, kommen wir finden quasi die neuen von morgen. Sondern du musst das den schon als selbst machen. Wenn ich überlege, dass es heute Tage Leute gibt, die 20 Videos posten, eins davon popp den unserer Timeline auf. Wir schicken uns das gegen, seit ich denke, könnte das was werden, ja, nein. Und dann ist die Person zwei Wochen später in einem Graderhaus. Ich finde auch, dass viele überschätzen, total, wie viele Follower, man braucht, um Impact zu haben. Bei uns ist es so, wenn wir Profile mit 500 Followern finden, da muss nur ein Video bei sein, dass nicht mal viel Reichweite bekommt, aber dass wir angezeigt bekommen, wo wir sagen, ey, irgendwie ist dieses Video gut gemacht. Und das kann aus so ganz banalen Gründen sein, halt irgendwie ein Setting oder irgendwie eine Idee, die man reinwürf, wo wir halt das Gefühl haben, das ist irgendwie unnieg. Wir haben es ja auch mittlerweile relativ häufig, irgendwelche Ideen gepiegt bekommen für irgendwelche Marken und so. Und auch da, was wir halt waren, sind wir wertschätzen. Und wir waren dann halt irgendwie, da hat sich schon niemand mühe gemacht, wie kann dieses Produkt den Gal kommuniziert werden, wo das man einfach drauf aufsetzen kann? Und alleine sich ansatzweise mit diesem Themenkommunikation zu beschäftigen, ist halt so wertvoll. Ich würde es auch in Privat legen, gar nicht unterschätzen. Also, ich glaube, heutzutage würde ich auch als reine Privatpersonen immer einen Nenzuer im Profil haben, oder in der Ressourch-Media-Profile, wo ich meine Gedanken teile. Weil du einfach so einen guten Filter hast, dass die Leute sich vorher miteinander setzen können und sehr schnell rausfinden können, bei person oder bei personisch, und du dann halt in Gespräch gehst und eigentlich beide Introvertiert sein können. Aber trotzdem haben beide schon in einem Standpunkt, wo man anfangen kann zu reden. Auch ganz krass ist, zum Beispiel der Moritz der letzten bei uns im Podcast war der Krebsforscher, mit seinem Pilz, die Cambridge. Ich hab den wirklich, ich hab, ich sag's abends auf der Couch und hab immer hier Newcomer gesucht und da wurde er mir angezeigt. Der hatte 1.200 Follower und der hat nur so normales Sportvideo gemacht. Ich dachte mir einfach nur so, okay, gut aus der Typ, macht ihm ein bisschen Sport. Es waren nicht mal die Education. Dann klick ich aufs Profil und sehe so PhD-Cancers-Hintest. Ich sag's okay, spannend, der sieht aus wie zwölf. So, wie auch immer das geht. Hab dann kurz nachguckt und hab ich das Thema auch beendet, und hab weitergeschrolt. Und dann vier, fünf Tage später, das war auch in Kapstadt, sehe ich den Plötzig neben mir im Gym. Und er guckt mich so an und er sagt zu, ich wollte dich ansprechen, irgendwie, ich sag, ich kenn dich, du bist Krips für das Wissenschaftler. Ja, wo er weiß, oder? Wir wurden gestern, also, vier Tage, deine Reals angezeigt. Dann hab ich mir natürlich zum Abendessen eingeladen. Jetzt werden wir verschiedene Sachen miteinander machen. Das hat so krass wie Social Media. Also einfach nur durch ein bisschen, er hat ja nicht mal quasi Krips-Videos gemacht. Er hatte einfach nur Cancers-Hintest in seiner Bio stehen. Und das war jetzt nicht durftling. Aber das hat ihm wahrscheinlich eine Tür aufgemacht, die er sonst halt nicht hätte. Ich bin einfach nur, weil er seinen Interessen ja kommuniziert hat. Ich mache mir das.
die erste Brand und dann fange ich an für diese Brandet irgendwas zu machen. Aber das ist der Weg ist meistens andersrum. Man kommuniziert seine Interessen und man sieht ja dann auch die Menschen, das Leben, die man halt irgendwie braucht, um Sachen umzusetzen. Und die sagen auch, wenn Leute zugekommen, sagen hier mal Leute, fängt an, einfach erst mal eure Interessen zu kommunizieren. Dann kommt es ganz oft, okay, ich weiß aber ehrlicherweise gar nicht so, was mein Interessen sind oder mein ich mal ja, okay, fair. Ich finde zwei Fragen sind richtig, richtig nice, um erst mal herausfinden, wo die Reise hingehen sollte. Frage Nummer eins ist, was ist die eine Sache, mit der du dich Tag und Nacht beschäftigen könntest, wenn es kein Geld geben würde? Also was würdest du mit einer Zeit machen, wenn du kein Geld verdienen müsstest? Bei mir war das damals, ich würde mein Jungstag und Nacht trainieren gehen. Also ich fand es einfach wahnsinnig cool. Nicht aus diesem Ding heraus, von ich will der breiteste werden, sondern diese soziale Faktor dahins haben mit irgendwie drei viele Leuten im Gym sein. Jeder macht seinen Dingen, dann unterhält man sich mal kurz. Ich weiß, ich habe mir einfach wahnsinnig viel gegeben. Das hätte ich Tag und Nacht gemacht. Und am Punkt Nummer zwei, was ist diese eine Sache, diese eine Fähigkeit, die du mitbringsst, die du einfach natürlich hast, die sich nicht nach einem Skill anfühlt, weil du sie halt irgendwie seit Kind schon irgendwie machst, aber halt ein Skill ist. Und das war bei mir schon immer Kommunikation. Also so Leute mit meiner Meinung anstecken, entweder positiv oder negativ. Ich weiß, dass du die meisten Leute wissen, dass nicht mehr ne, aber Jan hat so richtig Deepetext damals geschrieben. Also so über Beziehung, über Liebe und dann immer so schönen Jan Oberkörper frei. Und dann so, warum finden wir eigentlich heute Tage nicht mehr die eine Person, die uns so sieht, wie wir sind? Das war damals wirklich erst, was man zeigte. Waren die Teben, die mich beschäftigt haben. Und wenn euch jetzt mal, ne, also wirklich dieses zwei Fragen machen, was wir vielleicht nicht schreiben, die Texte. Es war damals meine Leidenschaft. Was würdet ihr machen, wenn es kein Geld geben würde? So was würdet ihr tun? Und was ist euer unfairer Vorteil? Was die Fähigkeit, die ihr mitbringt? Und wenn euch jetzt nichts einfällt und ihr so sagt, ich hab da nix, fragt mal eure Eltern. Weil eure Eltern werden euch sagen, mit sieben, was du schon der allein unterhaltert. Du bist auf Bühnen gegangen und du hast so, oder mein Date meinte zu mir, wenn du auf etwas Bock hattest, dann kannst du die ganze Familie davon anstecken, dass wir heute diesen Ausflug machen, weil du willst unbedingt dahin. Und genauso, wenn du auf etwas kein Bock hattest, hatte die ganze Familie innerhalb bestimmt Später auch Camp Bock mettet. So das ist deine Fähigkeit. Und diese beiden Dinge kombiniert, sondern irgendwie US-Geworne, das was wir heute machen. Ja, und da muss man auch noch kurz einhaken, weil wir hatten gestern das Thema auch im Craterhaus. Da hat uns eine Person gefragt, so, hey, wie mache ich denn Personal branding? Und hab ich auch gefragt, wo verstehst du denn? Weil sie so, ja, okay, ich weiß nicht wirklich für was. Ich so, okay, genau da ist das Problem. Weil solche Media wird halt unglaublich viel einfacher. Und das so ein bisschen das Problem daran, wir reden viel darüber, wie wichtig solche Media ist. Aber solche Media wird halt unglaublich viel einfacher, wenn du in der echten Welt irgendwas gerissen hast. Und das muss noch nicht mal, was, das muss noch nicht mal etwas sein, was krass verifiziert ist. Also, zum Beispiel als ich auf YouTube gestolpert bin, war ich ja kein erfolgreicher Coach. So, ich war in Facebook-Gruppen eingib bekannt und quasi hatte da einen hohen Status, weil ich mir einfach viel Wissen angeeignet habe und mit guten Leuten konnektet war. Aber quasi außerhalb dessen wusste, dass niemand so. Aber ich wusste halt, okay, ich habe viel Informationen, die andere nicht haben. So, und konnte das dann halt nutzen, um quasi auf Social Media erfolgreich zu werden. Hätte ich das nicht gehabt und wäre einfach nur ein Typ quasi, der irgendwie abnehmen will. Und darüber redet dann, bringt das natürlich nicht viel. Das heißt, man sollte schon überlegen, okay, gibt es irgendein Bereich, wo ich mich einem Thema voll widmen kann und quasi voll reingehen kann und mein Leben dem verpflichten kann. Und das muss aber auch nicht noch nicht von Anfang an klar sein. Das heißt, du kannst auch erst mal anfangen zu posten, dich irgendwie rausfinden, dann merkst du, okay, beurgend im Thema, gibt es gute Resonanz, dann gehst du da mehr rein. Weil es gibt ja auch ganz viele Themen, wo man jetzt nicht krass gebildet sein muss, um darüber zu reden. Wenn es irgendwie darum geht, dass man keine Ahnung typische, keine Frauenhygiene-Themen oder so was. Da muss jetzt quasi nicht eine enorme Bildung haben, um dann darüber zu reden, sondern kannst erst mal das teilen, was dich irgendwie beschäftigt. Und vielleicht findet es Resonanz, vielleicht doch nicht. Und ich würde, also mir fällt es heutzutage schwer, wenn ich, wenn mich jemand fragt, "Hey, ich hab irgendwie ein Themengebiet oder irgendwas und ich möchte erfolgreich werden, was soll ich tun?" Da mich so dicker, "Learn so, Schmiedier." Weil also ohne ist es einfach so, so, so absurd, viel schwerer. Und du hast ja heutzutage den Vorteil, dass quasi Reels oder auch Fighting TikToks hinterwiesen oder Art Lotterieticket, nur dass es keine begrenzte Anzahl gibt. Also du kannst jeden Tag 150 TikToks posten. Und in dem es quasi 150 mal an der Lotterietheit. Und da würde ja jeder sagen, "Okay, dann mache ich das vielleicht häufiger als weniger häufig, wenn ich schon kostenlos teilen kann, außer quasi die Zeit, die man investiert." Und wir wurden dazu, wenn ich mir auch gefragt, "Okay, wie soll man denn etwas starten, ohne Eigenkapital am Anfang?" Aber dir Antwort hast du eigentlich schon gegeben. Mach halt erst mal Social Media. Du kriegst ja ein Media geschenkt. Und das ist halt der Großunterschied eigentlich zu früher. Ich will gleich mal darauf zurückkommen, wenn ich glaube, warum du erfolgreich geworden bist. Aber früher, was der so, da hat es ein paar wenige Influencer. Und die hatten halt wahnsinnig viel Reichweite. Und das hat dann dafür gesorgt, dass die immer mehr Reichweite bekommen haben. Weil die waren irgendwie die Einzigen, die so den Weg hatten, dazu, dass ihre Beiträge gesehen werden. Ja, mehr früher auch wirklich so Tage gemacht, wo sie sich gegenseitig abgeschoben haben, und gesagt, "Komm, heute poste ich den Weg von dir in meiner Story und du von mir." Das macht heute keinen Mensch. Oder diese YouTube-Häuser, wo halt dann so drei große YouTuber sich zwar andere dazu geholt haben und die Groß gemacht haben. Das war aber so ein bisschen der einzige Weg. Weil es damals ja auch noch so war, dass Medien quasi einfach, wenn du sie gepostet, also ihr müsstest du so eine Heutzutage, wenn man postet, dann ordnet der Algorithmus, das ja ein für euch. Früher war das so, wenn Chris gepostet hat, wo die Chris post angezeigt hat. Ich gepostet, wo der dann nach meinem Post angezeigt hat. Es war einfach wirklich nach einem Zeit, genau, im Timeland-Technik. Und bedeutet dann aber neue Leute zu erreichen, wenn keiner einpuscht oder so, ist ja quasi unmöglich. - Das ist ja quasi keine Explor-Features. Also die ist ja total schlecht. Und das ist heute aber komplett anders. Man hat, ich frage mich auch, wie lang das noch so ist, weil, das ist ja wie so ein Rissen der Matrix. Du kannst anfangen, über ein Thema zu reden. Und einfach nur dadurch, dass du es halt immer wieder quasi besprichst bei dir, siehst du alle Menschen an, die sich auch dafür interessieren. Und du kannst die Möglichkeit ohne jegliches Following, ohne jegliche Vorerfahrung, einfach nur in dem du ein Monat lang, bodenlos viel Contentballers, so viele Menschen auf dich aufmerksam zu machen und so viel Reichweite zu dir zu ziehen, was ja früher niemals möglich gewesen wäre. Also du kannst halt wirklich deine ganze Zielgruppe erreichen. Und ich finde diesen Gedankengang immer so entzähnen, dass du halt früher einfach nicht die Möglichkeit hattest daran zu kommen. Und heute steht die Tür halt offen, du musst halt mit einer Krankenarbeitsmoral reingehen. Aber dann ist halt wirklich, ich alles möglich. Ich glaube, viel Scheitzeit hat einfach einen Charme. So und das wird noch lange der Auswahlmechanismus bleiben, der entscheidet, ob du überhaupt die Chance hast. Aber die Tür schließt sich langsam, weil es wird ja weniger Charme so mehr machen. Das merken wir jetzt schon. Also immer mehr Leute trauen sich da noch viel nicht. Weil ich glaube, wir setzen noch quasi wie Charme behaftet das noch ist. Also weil wir sind ja heute in der glücklichen Lage, dass es halt erfolgreich ist, was wir machen. Und dass wir halt auch hart krinch sein können, weil wenn du halt erfolgreich bist, kannst du halt hart krinch sein. Das ist so ja, keine Wirks. Aber viele, viele, viele Takes auch in der Art und Weise, wie wir sie bringen würden, uns wahrscheinlich nicht in dieser Direktheit trauen. Wenn wir jetzt quasi noch gar keinen Zwarsch-Media-Following hätten, weil dann denkt man sich so, "Bor, kann ich das irgendwie so hart sagen?" und solche Sachen. Das ist auch meiner Meinung nach der Grund, warum du erfolgreich geworden bist. Also relativ früh schon, weil du dich halt getraut das Wort. Der erste Touchpoint, der hat uns schon mal jetzt irgendwie uns kennengelernt haben. Aber am Anfang fand ich dich sehr unsimpertig. Und ich wäre wirklich, glaube ich, nicht ein Gespräch mit dir gegangen. Wir hätte ich nicht dieses Gefühl gehabt von, also ich hab halt wahnsinnig respektiert, dass du trotz des ganzen Gegenwinds halt einfach bei deiner Wahrheit geblieben bist. Und das war für mich der Grund, dass ich gesagt habe, ja, ich muss mich halt irgendwie mit dir monterhalten. Und ich glaube, dass das der Grund gewesen ist, also generell haben das viele so gesehen, weil du hast ja vor zehn Jahren oder vor acht Jahren war noch mal das war. So viel Gegenwind dafür bekommen, was du gesagt hast, um was aber trotzdem so nie, Leute, es ist halt aber die Wahrheit, was du euch machen. Letztens hat mir einer aus der Ruhgain geschrieben, ich sag jetzt extra nicht mehr, aber einer der quasi sehr close war, hat sich bei mir entschuldigt. Ich habe gesagt, ey, ich finde es krass. Alle quasi meine Freunde von damals haben sich selbst verraten in ihrer eigenen Moralvorstellung. Also ich bin sich sehr beahrend und farbig und so. Ich habe sie alle quasi selbst verraten. Und wenn man halt so ey, auch wenn wir nicht alles gleichsehen, finde ich krass, dass du einfach quasi so wohl davor als auch danach deine Linie hat, dass du es sich da halt nicht viel geändert hat. Ich glaube auch, die Jungs hätten echt erfolgreich werden können, mit dem was sie tun, auch wenn es quatsch ist, werden sie einfach bei einer Linie geblieben. Also hätten sie einfach das Ernährungsthema genauso durchgezogen und dann hätte sie weiter debatten können darüber, aber hätte man sich stringent hingesetzt und gesagt, nein, das ist halt absolut richtig so. Und wir müssen das zu machen, dann hätte man auch die Meinung, irgendwann halt dafür respektiert, aber dadurch, dass du dich dann verläufst. Und dann so, ja, okay, irgendwie Proteinpulver, dann doch gut und hier nur so. Dann jeder drumherum, auch wenn man das Feedback vielleicht nicht direkt bekommt, checkt halt, ja, das ist oft. Ja. Fäching kurz zurückzukommen, wegen dem Firma Staatenstaatkapital. Auch hier gilt halt für uns, zumindest wie wir es gemacht haben. Wir haben uns halt zuerst eine Reichweite bei einem Thema aufgebaut. So, weil dann, dann kannst du, sei es über eine Kooperation, oder wo er was kannst du auch schon mal grundlegend ein bisschen Geld verdienen. Und du wirst immer erfolgreicher sein, wenn du fähig bist, du sagen, hey, ich verzichte quasi eine lange Zeit auf in Anführungszeichen, das große Geld, um aber meine Linie treu zu bleiben. Und neben dann halt zum Beispiel im Geld von der Kooperation, baut damit irgendwie eine eigene Firma auf. Aber es ist unglaublich viel einfacher, wenn du deine Zielgruppe auf Social Media schon hast. Und dann für die, was entwickeln kannst, als wenn du erst was entwickelst und dann versucht, deine Zielgruppe zu finden. Du drehst die Schleifen noch viel schneller. Also, du findest viel schneller heraus, was ist an dem Produkt noch nicht so gut? Wo müssen wir das Headup ändern? Weil du halt einfach gebündet, instantan Feedback. Und du kannst ja Litcheliedern nach fragen. Ja. Also Litchelied sagen, Leute, bitte, roasted mein Produkt, sagt, was wir irgendwie ansatzweise besser machen können. Und dann geht's halt einfach viel schneller voran. Und selbst wenn ihr sagt, okay, ihr wollt selbst nicht quasi auf Social Media stattfinden, bzw. ihr wollt nicht quasi irgendwie selbst, ihr wollt nicht quasi irgendwie selbst Creator werden oder so, hängt euch an Leute ran, die in diesem Umfeld sind. Also weil, wenn ich jetzt mal Tim als meinen Videografen zum Beispiel nehme, oder auch Josh bei dir, quasi als Creative Guy, die verdienen ja unglaublich viel mehr als jemand quasi mit einem vielleicht weniger, aber vielleicht auch ähnlichen Skill in Marketing-Agentur oder so. Na?
Weil wir sagen, uns geht's gut genug, dass alle den großen Teil vom Kuchen abhaben können. Dann ist die Welt in Ordnung. Wenn du nicht selbst diesen Skalierungseffekt hast, macht's viel, dich an so eine Person dran zu hängen. Und dann auch ein einfaches Leben zu haben. Aber so, wenn die's nicht machen, wollen wir trotzdem zu kommunizieren. Auch wenn die Nungen kleines Profil haben, die sich darauf zu ziehen, die sinnvoll sind, muss eine Person sein, die eine Tür öffnet. Der erste Tag, als der Zudy gekommen ist, da sah es sich in Kapstöp bediene, will er auf der Kaut. Dann kam er durch die Tür mit seinem Koffer. Das ist jetzt ein Jahr auf zwei Jahre her. Und kam so rein und war so, "Hallo!" Und ich guck, ich wusste, ich war sehr kommend. "Hi!" Chris hat mich eingeladen. "Okay, were bist du?" "Timm, fürs Mastuf?" "Videos." "Cool, ja, mach's ja." "Ja, Chris ist gerade unten." Dann ging's von da los. Ich wollte Influencer werden. Ich hab ihm sehr viel gegeben. Ich nehm's nicht über, dass du besonders genug bist, um der Ausnahmeinfluencer zu werden. Aber du hast richtig gute Videos, wenn du Bock hast, komm rüber und mach für mich die Videos. Aber ich glaube, es hat sich bewahrheitlich, dass er nicht der Ausnahmeinfluencer ist. Aber dafür ist der Ausnahme-Video-Graf-Slash-Short-Form-Katter-Slash. So hat das geklappt. Das hätte nie geklappt, hätte Tim keinen Social-Mitage gemacht. Ich weiß, du hast 'ne Frage-Grunde gemacht. Ich würde gerne eine Frage stellen, weil ich hab die Frage letztens geschläbt bekommen. Der kam auf mich zu und meinte, was meinst du, ist der Grund, dass du erfolgreich gewonnen bist. Was sind die krassesten Tipps, die du weitergeben würdest? Oder wenn du's versuchst, so krass herunterzubrechen wie möglich. Was ist der ausschlaggebende Grund? Oder was kannst du jemand anderen weitergeben, der sagt, ich möchte auch erfolgreich werden? Ich hab erst mal viel Glück gehabt, dass meine Eltern schlau sind. Ich wurde dadurch auch schlaugebunden, wegen wie pergenetig. Man muss das einfach sagen, ich merke das ja auch immer wieder im Arbeitsleben. Ich hab ein Team bei mir in der IT, da sind nur drei Hochbegabte-Jungs. Das Team hat wahrscheinlich 'n Durchschnitts-Ikuh von 140. Das ist halt geisteskrank. Wenn die Jungs zehn Stunden strukturiert am Tag arbeiten, machen die halt mehr als 40 normale Leute. Das ist einerseits Glück. Ich habe auch schon viele Leute erlebt, die einfach durch Arbeitsmoral wurde, denkst, okay, das ist ein bisschen auf den Kopf gefallen. Durch quasi konstante Arbeitsmoral. Versichs mich. Nee, ich sehe dich da nicht. So, sonst würde ich dir nicht vorschlagen, dass unsere Kinder Kinder kriegen sollten. Aber ich glaube, wirklich diese Verbissenheit. Also, wir haben ja viele weibliche Influencer. Wenn ich diese krachtere Eigenschaft sehe, die Person macht sich immer selbst runter, aber trotzdem das Selbstbewusstsein, die Arbeit zu tun. Auf der einen Seite ist es, dass man sich selbst zu arbeiten, aber auf der anderen Seite immer das Gefühl zu haben, dass eine wie du liefst ansatzweise nicht morgens alles vorbei. Ich muss jetzt dreimal so viele Videos morgen. Man hat vergessen bekommen. Ich hab das Gefühl, dass das nicht so gut hinkommt. Wie schau ich es, dass bei mir alles läuft? Auf Content-Ebene war das bezogen. Wie beide gucken, wenn man so. Älcherweise wüsste, ob jetzt nie wieder das Gefühl haben, dass alles perfekt läuft. Ich hab auch das Gefühl, du hast eine Person, das lässt nachher und reichweite stimmt nicht. Dann stimmen meine Reichweite wieder. Aber ich hab grad zu wenig Gouets gemacht. Aber die Leute, die erfolgreich sind, sind die, die als Antwort auf. Ich muss jetzt morgens dreimal so viel machen, um zu erzwingen, dass es wieder läuft. Was du gesagt hast, die beiden Antworten, dass du gesagt hast, Glück und Arbeitsmoral. Auf die Antwort, wie man erfolgreich wird, war ein sein, das ich es gesagt habe. Weil er meinte, was meinst du, war, hat es wieder funktioniert. Er hatte angefangen, als wir angefangen haben, so 2/18, war 19, da hat er auch so einen Online-Chop gemacht. Aber ich glaube, für. zu Hilfe und so was. Dann hab ich wieder aufgehört, bin ich hier dran. Ich würde mich gerne irgendwann mal selbstständig machen. Und dann meine ich auch so ähählicherweise. Bei mir ist es Glück gewesen, als ich die richtigen Leute kennengelernt zur richtigen Zeit. Ich hab das immer dazu. Und das Zweite in West ist Zeit. Viele Leute unterschätzen brutal, was in 10 Jahren passiert, wenn du ein Thema angest. Weil es ist nicht so, als wenn du konstan steigen würdest, sondern 7 Jahre tut sich gefüllt gar nichts. Und auf einmal 8. Ich glaube, was man noch hinzufügen kann, ist häufig das Jahr sagen. Z.B. wir haben uns ja durch Beef kennengelernt. Wir waren in der Situation, wo ich im Problem hatte, mit einem Freund von dir, der auch auch ein bisschen. Ja, der hat jetzt noch größt. Mein Problem gelöst. Ich sag, die gesagt hat, von denen du nicht wusstest. Und gleichzeitig fandest du mich erwiert. Aber wir haben beide gesagt, wir unterhalten uns mal und treffen uns. Und dann haben wir mir krass, wir mögen uns ja wirklich. Und wie so ich bis zum heutigen Tag in meinen Terminkkalender so vollklatsche. Weil ich eigentlich von der Intuition her zu allem ja sagen will, weil ich nie weiß, woraus was entsteht. Und z.B. dieses Konzug aus uns wäre nie zusammengekommen, hätten wir logisch bei mir erst mal der Jahr gesagt. Und das haben wir ja ganz oft, dass wir Leute durch ihm in kurzes Jahr sagen kennengelernt. Dann merkt man krass. Wir verstehen uns gut, die wollen in unser Netzwerk rein, weil wir kriegen, wir waren ja zu den Rumänien. Und auch Natan hat dir uns wieder gesagt, dass wir uns im Umbruch haben, dass quasi alle Leute irgendwie cool sind und Gas geben. Und dann baust du natürlich irgendwann so Netzwerk aus, wo quasi jeder eigentlich in dein Umfeld rein will. Und wenn du dann halt einfach nur zu vielen Terminen ja sagst. Und ich würde mal sagen, 50 Prozent der Termine sind, wo man sich denkt, wir haben uns jetzt nicht unbedingt noch mal sein. Aber 50 Prozent sind also so, ey, könnte cool sein. Und von denen dann vielleicht noch mal 10 Prozent daraus wird halt richtig was. Aber da bin ich halt echt ein Freund davon, einfach viele Möglichkeiten wahrzunehmen, Menschen kennenzulernen. Und einfach offen zu kommunizieren. Ehrig zum Beispiel ja auch. Ehrig war ja auch, also Ehrig, mit dem ich jetzt eigentlich den Podcast. Sorry, nochmal, dass ich heute sitze. Direkt ausgetauscht. Ehrig hab ich auch nur kennengelernt, weil ich hatte sie in ihrem Airport krass gehört. Und da war ich so, auch komm, schreib sie noch mal, fand sie eigentlich ganz nett. So, das hätte ja genauso sein können, wo ich bin jetzt eigentlich gerade zu voll, diese 5 Sekunden zu schreiben, hab dann gesehen, dass sie mir auf Instagram folgt. Eine Woche später waren wir essen. Und jetzt sind wir wahrscheinlich mit unterbeste Freunde. Um noch eine Sache hinzuzufügen zu dem, was sogar gesagt ist, dass mich auch immer wahnsinnig stolz und glücklich macht, mit den Leuten, die um uns herum sind. Ich hab Anfangs immer, wenn ich jemand bei uns reinhole, so ein bisschen sorge, weil unsere, wie wir arbeiten ist ja sehr unig. Also, wir stehen auf, es geht los. Und dann machen wir das irgendwie bis abends um 10, und dann gehen wir jetzt schlafen. Also, es ist ja schon ein Kanker Workload. Und dann hast du irgendwie 18 offene Tups, du hast verschiedene Contentformate, die du machen musst sehen. Und ja, also es ist schon sehr viel Druck auch mit dabei, mit uns halt irgendwie das machen zu wollen. Und ich hab jetzt Alina dabei, die ja quasi meinen Content quasi macht, und mich so begleitet. Und ich war am Anfang aus so, okay, das ist halt so abseits von normalen Jobs, so viel mehr Load, irgendwie, dass ich manchmal so denke, boah, ne? Also, es ist schon viel. Und das war ganz cool, weil gestern kamen sie zu mir, meinte dann so, ich wollte einfach nur mal kurz sagen, ich find's so cool hier zu sein. Und das macht's so viel Spaß. Also, wenn wir waren Romani in ihr gerade zusammen, da sind wir weiter ins Contenthaus gefahren, sie hat alles begleitet. Und du schläfst super wenig, du musst früh aufstehen, es geht immer weiter. Und allein noch mit diese Bestätigung zu bekommen, so aber in dem Team, alle unterstützen sich und ich weiß, wenn hier irgenden Problem aufkommen würde, du und Chris, ihr weret sofort da, ihr würd euch im alles kümmern, so und alles stehen und liegen lassen. Und es gibt einmal halt einfach ein nice Gefühl. Und das finde ich irgendwie, ums dir auch noch mal zu spiegeln, was sie es mir gestern gesagt hat. Eine geile Sache. Ich finde eine sehr interessante Frage ist so dieses Thema rund oben der Loan-Leach-Scepter. Hast du das mal von "Fall-Ellings" gehört? Und so dieses quasi Loan-Leak-Kapitel des Lebens, wenn man sich zum Beispiel selbstständig macht oder wenn man ausbringt. Weil hier kann man die Frage, wie ist das quasi sein Umfeld zu verlieren? Und wie schafft man es das Family damit macht? Also, ich interpretiere die Frage jetzt mal so, dass das darum geht, so "Hey, ich will quasi was eigenständiges starten." Ich weiß, meine Freunde werden sich im E-Darüber lustig machen. Und so weiter. Und wie geht man mit dieser Phase, das alleine sein zu um? Ich glaube, die Phase hatten wir alle. Also, ich hatte sie definitiv. Ich hatte viele Phasen, das alleine sein, aber auch, als ich damals an angefangen habe mit Social Media, wusste ich, okay, die Leute in meiner Uni werden sich darüber lustig machen. So, das passiert halt einfach so ist es. Gleichzeitig kann man mit niemanden so wirklich dann darüber wunden, weil niemand halt das macht, was man selbst macht. Und vor allem, wenn das dann vielleicht nicht direkt erfolgt hat, ist ja auch noch das schwierige, dass sie ja nicht weist, ob und wann das funktioniert. Also, es wäre total einfach, wenn jeder Wüste komme, ich mach das jetzt ein Jahr. Und das Jahr wird scheiße, aber danach wird's geil und mein Leben ist super. Ja, gut, okay, dann würde es jeder so voll machen. Das Problem ist, ja, du weißt ja nicht, ob es funktioniert. Und ob das vielleicht drei Jahre lang machst, ohne es zu wissen. Wann das, also gab das bei dir diese, ich sag mal, Lonely Chapter Phase? Ich hab's sie damals nicht so gesehen. So vom Gefühl, aber es war schon so, meine, ich hab all meinen kompletten Freundeskreis ausgetauscht, weil die ist halt peinig, wann das Social Media gemacht habe. Aber effererweise muss ich sagen, dass es mir nie wie dieses Lonely Chapter vorgekommen ist, weil ich hab sehr schnell Freunde gefunden, die es halt geil fanden. Und dann diesen Weg halt voll mit mir gegangen sind. Und da hab ich mich halt dann voll reingelänt. Also, kann ich vom Gefühl gerne, ich sag nicht, dass ich dieses Ding hatte. Bei mir, was eher fahre ich hier, weil ich dann Studium abgebrochen habe und gesagt hab ich macht das jetzt hier. Und dann brauchst du halt eine Zeit, wo du halt beweisen musst, okay, dass du wirklich was und das war schon hart, weil du halt dann schon mal dieses Ding hat es von, "Ja, mach den Studium, das ist nicht richtig, was du tust, du brauchst die Sicherheit." Und hin und her und auch, wenn man als Familie natürlich dann glauben möchte, man hat halt diese Sicherheitsdenken. Und das war mir hart und ich glaube, da gibt's halt nur die Möglichkeit, man muss halt irgendwie, wenn man eh das macht, was man liebt und da halt voll reingeht, ja, dann kannst du eh nichts besser um deinem Leben machen. Und das ist so ein bisschen, wo ich dann auch gedacht habe, ich mach das oder es wird nicht so, es mir kein Plan B. Ich glaube, wir konnten halt auch einfach nicht akzeptieren, dass wir quasi unser Leben für andere leben.
Also für unsere Eltern, dass die sagen können, bei der Grillfeier, der gerne so toll, der studiert das und das. In Wahrheit sind wir einfach hart geünglüglich, weil wir auch schon in der Zeit aufgewachsen sind, wo wir gesehen haben, dass es andere Menschen gibt, die krank erfolgreich sind und dabei echt viel Spaß haben. Ich glaube, das ist auch ein bisschen ein Problem, vielleicht an der heutigen Zeit. Wir könnten hier auch sitzen und sagen, "Oh mein Gott, das Leben ist so scheiße, ich geh ihn ab und hab in einem Druck." Es stimmt doch, ich geh ihn ab und hab in einem Druck. Ich will nicht so tun, als ob es nicht so wäre. Natürlich ist das so, wenn du das als junge Person siehst und du bist im Studium oder im Job oder so. Bis dann unglücklich, dann würde das erst mal wahrscheinlich mehr wehtun, weil dir vor Augen geführt wird, wie unterschiedlich das ist. Aber ich glaube, es kann trotzdem eine gute Sache sein, damit man sich halt traut, das zu machen. Ich hätte nie erwartet, dass ich auf Social Media erfolgreich werde. Ich habe die ganzen YouTuber in Deutschland in den USA von Anfang an verfolgt. So OG, OG Fitness-Szene, bevor es bei einem Fucking Fitness-Szene gab. Steve Gurg. - Oder noch Gökis Waschbrett-Videos in der Schule. Mit August? - Ja, mit August. Das ist die Christian Jones. Ja, Killer Wad, also die ganzen Jungs von Anfang an. Und ich hätte nie erwartet, quasi mal dazu zu gehören, oder dann irgendwie mit einem Christian Gussmann in Justen zu sein und plötzlich im Allverländ. So ist es voll huir, das Storyline-Szene dann irgendwann zusammen treffen. Aber deswegen nehmt das vielleicht eher als Motivation anzufangen. Und das Schöne ist, ihr könnt ihr über Social Media auch Leute finden, die in eurem Interessensgebiet sind und die einfach anzuschreiben. Ich sehe das häufig bei unseren Crater-Houses jetzt. Das, wenn ich jetzt neue kleine Profile finde, das schon zwei, drei von denen aus unserem bestehen Crater-Häusern, denen schon folgen und mit den Interagieren. Ich merke, geil, da bildet sich eine Babbel aus kleinen Cratern, die sich dann schon koneckten. Ein interessantes Thema, ich glaube, ich auch in dem Bereich voralltingen, was so das Thema Selbstständigkeit angeht, ob du glaubst, dass es möglich ein festen Partner zu haben und sich Zeit dafür zu nehmen in der Selbstständigkeit. (Lachen) Voralltingen wäre man noch nicht quasi, ich finde, es gibt so einen Mittelfeld. Ich finde, wenn du noch gar nicht erfolgreich bist, dann ist schon Kacke, weil du musst jede Arbeit selbst arbeiten. Wenn du so sehme erfolgreich bist, ist eigentlich ganz geil, weil du kannst schon die ersten Sachen auslagern, hast aber auch noch nicht so viel Verantwortung, dass du wieder keine Zeit hast. Weil du dann richtig erfolgreich bist, ist auch wieder Kacke. Weil du jeden Tag so viel Verantwortung hast, dass du dir eigentlich nie wirklich frein nehmen kannst. Wenn du es schon verdammt hattene Beziehung zu führen, die das alles mitmacht, du brauchst schon eine Partnerin, die ultraverständnisvoll ist und die Vision hat drin seht. Ich glaube, wenn die Person nicht die Vision sieht, indem du das zu tunst, und es ist so, warum musst du den weiter arbeiten? Macht doch jetzt einfach mal Pause und so. Da musst man einfach leben können. Es funktioniert, es gibt keinen Weg, darum entführen die Partnerinnen und Experten von zehn. Das funktioniert nicht. Ich bin z.B. auch da super Straight in der Kommunikation. Aber in meinem Leben gibt es eigentlich keinen Platz für eine Partnerschaft. Z.B. bei uns mit Hazel, das ist auch so. Mit Hazel priorisiert mir immer ganz, ganz, ganz expritizit Zeit, weil ich weiß, diese Zeit wird es nie wieder geben. Also sie wird nie wieder anderthalb sein quasi und oder zehn Monate. Sie wird nie wieder zehn Monate als sein. Und quasi ich morgens mit ihr spielen können, so dass sie noch verschlafen ist. Leider habe ich bei der Partnerschaft immer das Gefühl, dass die Person ist sowieso da. Ich kann auch noch morgen mit ihr Zeit verbringen. Das schiebt sich dann jeden Tag einfach weiter nach vorne, bis man merkt, okay, es war wieder ein Monat, wo man eigentlich kaum Zeit miteinander verbracht hat. Aber ich glaube, da ist es super wichtig, ehrlich zu sein. Und das auch sozusagen und zu kommunizieren, "Ey, meine Priorität wird halt Arbeit bleiben." Wenn du möchtest, dass das deine Priorität ist, ist es auch völlig fein zu sagen, nee, ich will das halt nicht. Und ich möchte quasi immer 30 Prozent meiner Zeit an der Partnerschaft allokieren. Aber ich glaube, ich bin jetzt sicher mit der Zeit. Die sind auch noch beide sehr jung, ne? Mit 40, 45, 50 ist es vielleicht noch mal anders. Aber ich finde, was allein super sinnvoll ist, ist, die Träume zu erleihen. Also zu versuchen gemeinsam, nennen zu finden, im der Arbeit auch. Ich auch immer mal wieder, weil Lina arbeitet ja auch bei uns in der Produkte-Wegnal-Bio-As. Sondern wieder so, wie kannst du es machen, mit deiner Partnerin zu arbeiten, habe ich nicht super viel Reibungspunkte und Personal 0. Absolut nicht. Klar, gibt es auch in der Produkte-Wegnal, wo ich mich dann aufregen und sage, "Leute, wir müssen mir anders machen." "Okay, let's do it." Und ich bin mit Freunden zur Arbeit. Genau. Nicht verstehe, wie Leute sagen, "Ich könnte nicht mit Freunden erarbeiten." Für mich der Weirdest-Take. Also generell, alle Dinge, wo Leute sagen, "Das muss man so machen, würde ich erst mal grundlegend krass hinterfragen." Weil das war einst davon, damit Freunden sollt man keine Geschäfte machen. Dümster Take auf dieser Welt. Soll ich nur mit neutralen oder feinden Geschäfte machen, so müssen das finden. Ich bin schon krass auf die Fresse geflogen dabei. Dann sehlicht sich das raus, mit Freunden zur Arbeit, das beste, was ich jemals gemacht hab. Alle meine Freunde arbeiten um uns herum, dieser Babel sehr, sehr weniger Ausnahmen. Und auch barversuche ich, die in die Babel reinzuholen, aktiv und sagen, "Arbeit mit uns." Und genauso bei meiner Freundin, "Versuchend so geil, es geht Ziele zu alleine, dass man gemeinsam wenigstens an Dinge arbeitet, finde ich halt nice." Ja, und dann ist es ja im Zweifelsfall auch so. Also wenn es nicht irgendwie, wenn es zum Beispiel mal zu einem Ende kommt, und es ist irgendwie jetzt nicht vielleicht hardcore emotional, auch noch weiter arbeitet, weil du etwas hast, was grösser ist, als man selbst ist, wie wenn man in eine Familie gegründet hat oder sonst was. Und das ist ja auch an sich keine dehmliche Sache, weil dann hat man nicht das Gefühl, okay, diese Zeit der Partnerschaft, weil es verschwendet in Anführungszeichen, weil es halt zu Ende gegangen ist, was man ja teilweise hat, so dieses Gefühl, sondern es war trotzdem im gemeinsamen Plan, den man verfolgt hat. Ist natürlich eine seronantische Vorstellung? - Ja. Oder eine unromantische, nachdem, wie man sieht. Aber das, was du gerade gesagt hast, finde ich generell immer eine sehr krasse Sache, etwas zu nehmen und es grösser zu machen, eine Kompinie, also eine Mission vorzuklammern. Findig ist auch, wenn man sich irgendwie selbstständig macht, oder auch wenn man Social Media profil gründet, voll wertvoll, der Christaer bei uns auf der Reise mit dabei ist, der mehr Physio ist. Der meinte ja auch, ja, was es, also so macht jetzt auch Social Media, viel Reich, würde wir das da grösser machen. Und wir meinen auch gestern zu IMA, eigentlich bist du nicht nur Physio, sondern du kümmerst dich halt um ein Problem, was seit 50 Prozent aller Menschen haben, weil sie jederzeit halt rücken schmerzen. Ist ein riesiges Thema, dann nehmt du dir doch vor, du löst dieses riesige gesellschaftliche Problem, ich bin dafür verantwortlich, dass irgendwann nicht mehr jeder zweite Mensch rücken schmerzen hat durch meine Produkte, durch was ich mache. Und dann plötzlich wird halt die Kompinie viel grösser, als das eigentliche Thema, sondern du hast halt eine Mission, bei Moor halt irgendwie Change the Industry, halt dafür sorgen, dass nicht mehr so viele Menschen übergewichtig sind. Bei OAS gucken, dass halt Menschen mindestens mal ein B-Vorokraft-Struppen machen, weil glücklicher Gesundheit usw. Und das finde ich generell ein ganzes Enttiff. Krass, das Beispiel weißt du, wie der Social Media vorgegangen aufgebaut hat? Nee. Das hat ja mehr als halt als ich ein Kängel landet, und ich wusste das wirklich nicht. Ich kannte den quasi nur jetzt mit seiner Follower-Zahlkriege. Speaking quiz, falls der Kupfer hat, roundabout ich la 800.000 oder so, Follower? Irgendwie sowas um die Entrie. Und ich schon nicht auf Follower, ich schon auf Charakter. Woll ich das eigentlich sagen? Bei ihm hat er sich nicht. Ja, so gut, ich wusste ja wirklich nicht, dass er das hat. Und da hat er mir das erzählt, mal zu einer Kapture kam und meinte, "Ei, ich hab damals, hab ich mir quasi im Videografen gesucht, ich hab keinen Geld verdienen, also wir beide haben uns zusammengesetzt, und die sind einfach meinen Account eins zu eins durchgegangen, quasi von der Profil-Bio bis zu jedem Video. Und dann haben wir vorgesagt, wir klauen uns quasi alle Konzepte und übertragen die auf unseren Bereich. Und ich war so geil digger. Also einfach geil. So, jetzt will ich dich in meinem Umfeld haben, weil du hast mehr Verstanden als 80% der Menschen, die versuchen, solche Media zu machen. Es ist nicht so schwer. Wenn man irgendwie ansatzweise eine gute Mustererkennung hat, kann man genau das machen. Deswegen sage ich das hier auch immer wieder. Jetzt ist noch da deep. Drale hat zum Beispiel noch gefragt, ob er, wahrscheinlich du, aber die Frage kann man auch auf mich beziehen, vielleicht ins Risizien noch nicht, sondern noch nicht, ich sag trotzdem was dazu, also das Bett. Ob er all in gegangen ist oder während dessen noch studiert hat. Also haben wir zum Teil schon beantwortet, aber ich finde, das ist generell eine gute Fragestellung, quasi, wie viel man parallel machen kann und wann man all in gehen sollte. Das ist ein solches Chemie, du kannst es hier super gut parallel machen. So hab ich es auch gemacht, über vier Jahre oder so, bis parallel gemacht. Und dann irgendwann kommt halt schon der Moment, wo du halt sagen musst, okay, alles gleich hab ich so viel. Abseid, die ich liegen lasse, wenn ich nicht weiter Zeit rein investiere. Und das ist dann so der Moment, wo ich sagen würde, geh hier alle in. Aber das ist ja eigentlich das Schöne. Du kannst dein Studio machen, du kannst die zwei Stunden am Tag rausnehmen und halt einfach nur dich mit Content beschäftigen. Und dann von da halt, also das lebt sich ja auch über die Zeit in weg. Und bei mir, was auch genauso, ich hab am Anfang auch jetzt wir uns kennengelernt haben, muss man wirklich faireweise sagen, hab ich am Tag, wenn ich jetzt ganz ehrlich bin, bin zwei Stunden wirklich in Social Media reininvestiert. Es gibt diesen berühmten Satz, den ich angesagt habe. Ich glaube, ich habe den wirklich so gesagt, dass ich zu dem meint, dass er ähter, wenn er vor 11 Uhr aufstehen würde, das wird es ja echt erfolgreich werden. Deswegen auch, jetzt sehen halt irgendwie Leute, okay, mega, leberand, richtig cool. Aber ich sage, ich bin mir, das hat eigentlich erst richtig angefangen mit 24. Das ist doch gar nicht so lange her. Ich bin jetzt 29. Und bis dann war ich der typische Student. Ich bin abends feiern gegangen. Ich hab bis 11 Uhr geblendt. Ich hab jetzt auch nicht als jemand eingeschätzt, deine krasse Arbeitsmoral hat. Absolut nicht. Weil ich mich aber auch ab null für Themen motivieren kann, auf die ich keinen Bock habe. Es geht einfach nicht. Und irgendwann halte ich das auch für mich so ein bisschen akzeptiert. Und so, wie dir, war halt das einzige, wo drauf ich Bock hatte. Und dann hab ich halt immer so weiterm eine Zeit hochgeschraubt, wo ich das Gefühl hatte, die kann ich sinnvoll investieren. Weil damals, als auch noch so, du hast halt irgendwie zwei Beiträge gemacht und dann war auch so ein bisschen das To-Do für den Tag erledigt. Also du konnte es jetzt nicht viel mehr machen. Heute ist ja komplett different Games. So viele Plattformen, du kannst quasi jeden Tag machen. Und das ist halt noch mal ein Unterschied zu. Selbst wenn du unter TikTok am Tag macht, kannst du 150 mal. Genau, du kannst TikTok machen, du kannst YouTubern, du kannst Instagram machen, du kannst Link in machen. Und dann hab ich es halt Instagram so die Plattformen TikTok kamen, gerade so. Und dann haben wir uns erkennen gelernt und hab ich es langsam gemerkt, "Ah, okay, da ist schon noch mehr möglich, was du tun kannst." Dann hab ich so pöker, pöker, quasi meine Zeit hochgeschraubt. Aber ich bin halt all in gegangen, wirklich eigentlich erst 2000, da hast du schon krank. 2024. Das ist krass. Das ist zwei Jahre hier. Weil wir nicht überlegst, also uns vielleicht auch mal sehr hart zu formulieren. Und sagen, wenn mal du bist eine Person,
die keine Kinder hat. Du hast entweder einen normalen in Anführungszeichen 40-Stundenjob oder einen Studium. Wenn du es nicht hinkriegst, zuerst schon wieder nebenher zu machen, dann hast du es auch in dem Fall nicht verdient. Weil die Woche hat so viel Zeit, wenn du, also, freut ihr in dem Studium. Das Studium ist für die meisten Leute vielleicht ein Früten bis 20-Stundenjob. So, tübito, ich war uns noch weniger stunden. - Und selbst wenn du 40-Stundenjob hast, du locker jeden Tag die Zeit, nebenher noch TikToks und Instagram. Du musst ja nicht ein langformat YouTube-Podger haben. Der Gedankengang ist falsch zu sagen, ich muss erst meinen Job quasi gritten und dann hab ich Zeit fürs Social Media, weil bei vielen Athleten von uns ist es so. Wir haben da nichts zu erzählen. Ja, und dass sie auch wegen ihrem Job überhaupt erst eine relevante Reichweite bekommen haben. Weil wenn du halt Krankenschwester bist und du bist halt in ganzen Tag auf Arbeit und irgendwie dein Alltag ist stressig, dann ist das sehr viel interessanter zu sehen, wie du es dann schaffst, beispielsweise in Form zu kommen oder irgendwie zum Sport zu gehen und irgendwie was für sich für's gemacht. - Ich glaub, ich schaffe mir keinen Schiedel. Schwestern kennen vielleicht einige von euch. Ich möchte jetzt nicht unterstellen, aber meine Hypothese wäre, dass sie nicht nur immer noch Krankenschwester ist, weil sie das so viel Spaß macht quasi. Und weil sie sagt, oh mein Gott, ich brauche diese Bestätigung. Sondern weil sie weiß, oder zumindest auch zum Teil, sich dessen bewusst ist, dass halt ihre Relevanz durch ihren Job kommt. Wenn die jetzt heute morgen aufhören würde, dann wäre sie einfach nur eine Frau mit für Reichweite. Und das normale Influencerleben ist totes langweilig. Also ja, du stehst du halt um halb zehn auf und dann gehst du mal um Hund spazieren und dann machst du ein Rezept. Und ja, aber wenn du halt ein Job hast, Kinder hast, versuchst das irgendwie zu transportieren, nebenher geile Rezepte-Korst fit werden, möchtest 15 Kühlabnehmen viel spannender. Ja, also deswegen, ihr müsst euch immer irgendein Thema raus suchen, dann einfach zu versuchen, in diesem Nieschenthema die beste Person zu werden. Ich habe mal ganz, ganz simptisch Beispiel noch Ninja Cream ihre Rezepte. Also ich kenne einen Profil, die hat sich aufgebaut, darüber, dass sie einfach jeden Tag Ninja Cream ihre Rezepte gemacht hat, was ja eine super spitze Zielgruppe ist. Und die hat aber richtig geil gemacht hat jeden Tag. Und dann hat sie diese Zielgruppe irgendwann gehabt und hat sie von da ausgebaut. Oder in der Education-Schiene. Sei es ein Powerlifting, sei es Bodybuilding, sei es irgendwas, sobald du quasi die Möglichkeit hast, wissen zu transportieren, hast du immer die Chance überproportional von Reichweite zu profitieren. Weil wenn du quasi ein Entertainment-Instagrammer bist, kannst sein, dass du 500.000 Follower hast und vielleicht gerade so über die Runden kommst. Aber in dem Education, ich nehme jetzt einfach mein Beispiel, ich hatte damals, glaube ich, 25.000 Nüge über Abonnenten, als ich morgen gegründet habe. Und wir haben im ersten Jahr acht Millionen Umsatz gemacht. Das sind halt einfach andere Levels, wenn man quasi mit Expertise positioniert ist. Und für ich dem zur Frage zurückzukommen, was man all ingehen sollte, ich habe einfach auch immer kleine Risiken genommen. Ich habe als erstes gesagt, hey, ich habe jetzt gerade irgendwie einen Social-Schmiederdurchbruch, dann kam sowieso mein Auslandsemester, dann habe ich halt ein Landgewählt, was halt sehr einfach war zum Studierendeiland. Woll ich sagen, konnte gut dich gehalten. Ich mache halt in der Uni quasi YouTube. Dann habe ich danach, hab ich nur Urlaubssemester eingelegt. Danach habe ich mich quasi an der Fern-Unie eingeschrieben. Und irgendwann nach so zwei Jahren kann mein Vater meinte, so, ja, ich glaube, wir können uns jetzt auch austragen, oder? (Lachen) So, morgen glaube ich, damals so 40.000 Umsatz. - Ja. Ich war so, ja, lass mal machen jetzt. (Lachen) Du wusstest, glaube ich, auch lange gar nicht, wie erfolgreich das ist. - No for granted. - Ich hab no clue. Das ist mir auch in dem Rückblick aufgefallen, als wir das erst mal zusammensassen, hat der Moor auch schon so dreich für der, also 20.000, 20.000 Umsatz. - Ja, ja. Und das ist ja schon so riesig. Also, so, zum Vergleich die meisten, die to see, brands in Deutschland, schafft es nie über die 100 Millionen Grenze. Also, das ist schon, big, big, big, big, big. Und auch die meisten, die meisten, sind nicht über 10 bis 20. Genau, aber nicht, ich mein, die top. - Das schaffen wir uns quasi in ihrer Erde. - Ja, ja. So, die top 5, wenn du jetzt guckst, auf den. So, was gibt es so in den topen die to see, irgendwie Snogs, Captain & Sun, so, das ist so roundabout 100 Millionen. Und ihr habt halt irgendwie im zweiten Jahr irgendwie 30 40.000. Ja, wir haben jetzt quasi immer verdoppelt, dann kam ja die Fusion, dann haben wir noch mal verdoppelt. Und dann waren wir. Was ist das jetzt. Ja, wir haben jetzt ja 8, ja 9. Ja. - Also, wir haben quasi nach 8,10 Milliarden Umsatzungen geknackt. Crazy. Und auch da ist natürlich eine kranker Arbeitsmoral gewesen, aber halt auch richtiger Zeitpunkte, richtiger. - Ja. Und halt perfekt das Produkt auch. Ja, also, ja, also, das ganze Ernste ist. - Das ist ja. Ja, also, ja, das ist ja auch ein Bereich, ist unglaublich viel schwerer. Also, Kleidung ist unglaublich. ein unglaublich viel schwierigeres Vehikel als Produkte, die leergehen. So sagen so. Ich hatte an vielen Stellen Glück, was einfach nur. Interessens getrieben war. Also, ich hab mich halt durch Zufall mehr für Lebensmittel und Abnehmen interessiert als Verkleidung. - Mhm. Weil ich halt. ich war halt so ein. ja, wenn ich halt einen guten Körper hab, kann ich mehr Sachen anziehen und seht darin weniger Kacke aus, als wenn ich ein Stechner körper hab und ich zieh dann irgendwie geile Sachen an, wie ich immer noch hässlich. (Lachen) So. Und. das halt. war damals meine Einstellung zu mir, und es sollte immer noch meine Einstellung zu mir. Und wenn ich das jetzt heute quasi taktisch betrachten würde, würde ich immer aufgeschäft, modelle gehen, die quasi in implizites Avosystem sind. Also, wo du entweder das Produkt leer gehst und es dadurch ein Avosystem ist oder halt direkten Avosystem in einer großen Zielgruppe. Das war halt einfach. glück. Ich würde noch eine Sache machen, weil wir Social Media so häufig angesprochen haben, und es für uns zu einer der Koppler ist. Und die Frage ist, eigentlich. die Frage wurde uns schon 100 Mal in diesem Varianten gestellt, dass es so wie man als Queryter erfolgreich wird, was quasi Tipps und Ne-Secrets sind. Für mich ist der große Tipp, sich immer daran zu erinnern, dass man es ernst meint, mit der eigenen Community. Und sich zu fragen, okay, was muss ich tun, damit ich von außen sagen würde, ich mein es ernst. Und das einfach maximal schrägend zu halten. Das fängt bei kleinen Sachen an, wie. okay, ich nehme halt keine Kooperation an, wo nicht nur ich die Produkte. nur gut finde oder nicht schlecht finde, sondern was denn die Produkte, die ich von meinem eigenen Geld kaufen würde? Das muss der Anspruch sein, dann meinst du es ernst. Genauso auch im Content. Wenn du zum Beispiel Videos brauchst, und deine Kommentare nicht beantwortest, dann kannst du schon vergessen. Wenn du deine Instagram, DM, Nachrichten, nur kurz beantwortest, kannst du schon vergessen. Wenn du zum Beispiel. du kannst Sachen machen, die anderen nicht machen, du kannst Livestreams machen, du kannst auf Kommentare und diese ganzen. diese hunderten kleinen Entscheidungen am Tag, die zeigen, dass du es ernst da meinst als andere. Das ist meiner Meinung nach der größte Schüsse. Bekomst du es auch oft mit, dass Leute sagen, ich suche halt irgendwie einen Videografen, dann mache ich das. Das ist oft der falsche Ansatz. Viele wollen das Autos und so vom Gefühl, alle wissen, wie relevant so Chemie ist. Aber die wenigsten können sich so eingestehen, auch wenn man vielleicht schon Unternehmen hat, oder irgendwie vielleicht schon am Punkt im Leben angekommen ist, wo man keine Ahnung, gutes Geld verdient, wirklich noch mal ganz klein anzufangen, und sich selbstständig mit dem Themen zu beschäftigen. Zeit raus, Schneiden, Kommentare machen so, wie du gesagt hast. Ich schneide es euch um einem Blogsteilweise. Ich halte denke, ich kann selbst am besten, ich verstehe meine Zielgruppe. Da komme ich, du sagst ja auch, da warst du auch die Arbeitsmoral. Wirklich reingehen, gucken, dass man mit einer bestimmten Arbeitsmoral reingeht und verstehen, dass wir so ein Tag verstehen, wer es über die Zielgruppe und für was soll sich diese Zielgruppe kennen. Also, ganz viele fangen einfach an Content zu machen und schießen dann halt irgendwie los. Da ging halt immer an sich. Genau, ja. Ich bin die Person, und jetzt rede ich über mich. Digger, du bist allen Leuten scheißiger. Und das zurecht. Dredest du, um Social Media ist ab jetzt für dich nicht mehr eine private Plattform, sondern es geht nur noch um die Menschen, die die folgen. Und dann ist es erst mal Punkt um eins, wer folgt überhaupt. Um so genauer, du definieren kannst, wen du ansprechen möchtest, um so höres die Wahrscheinlichkeit, dass du Content aufbereiten kannst, der diese Person, der diese Person dann noch anspricht. Auch gleich, wenn du sagst, ich möchte Leute in der Behälfen abzunehmen. Ja, okay, aber weben möchtest du genau da behälfen abzunehmen. Das Studentin, der Mutter, einem Familienvater, einem Unternehmer. Also, sind ja komplett unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Problemen, die du halt irgendwie lösen kannst. Von weben bist du auch ernst genommen. Also quasi für wehen hast du die Credibility. Weil kann ich sie irgendwelche 18-Jährigen, die dann Unternehmer quasi abnehmen, Coaching machen, wo du sagst, ja, okay, kann funktionieren. Aber keine Ahnung, wer irgendwie Kedibiler, wenn der Typ halt 30 ist und vielleicht aus dem Investement, benenke ich. Und ich finde, also, ich arbeite oft, da kommen wir ja auch ein Kurs aufgenommen, wo wir darüber reden, ich arbeite oft in so Content-Pyramiden, also das du quasi, ne, irgendwie die Sachen auf einer Aufbauserfnung, mit dem justier irgendwie bildlich man kann. Und ganz unten ist so das Fundament. Und das Fundament ist immer, wer folgt dir, warum folgen die Leute? Und das Simpelste ist, wenn du dich und dein Profil in Einsweisätzen beschreiben müsstest, was wären die so ein bisschen Elevator-Pitch? Ganz kurz, was machst du? Weil Menschen werden sich nicht irgendwie in den ganzen Facetten merken, sondern die merken sich eine Sache und dann dirinnern, die sich, ne, der Abnehmen-Typ. Wer ist das? Chris. Deswegen ist mein erstes Ding zweimal Fettverlust-Petz-Zeller. Genau. - Als das quasi Experts-Visional-Vitabilität in einem fertig. Und ich glaube, die Frage, wie wird meine Volkreich? Ich glaube, diese beiden Dinge, krass Arbeitsmoral und dann, genau wissen, für wen machst du es eigentlich, wenn man das miteinander kombiniert? Wir haben ja auch, es kann man vielleicht auch in der Stelle mal kurz ansteigen. Wir werden ja dieses Jahr auch etwas releasing, wo Jan mir schon lange versucht hat, zu überreden, was hier war, was ja immer geblockt hat und wo ich jetzt zu einem Punkt bin. Das kann man tatsächlich mal versuchen, einfach, weil ich auch sehen will, was danach passiert. Das wird Creator-Klass heißen, also wo wir in Videokurs machen, mit Betreuung auch hinten raus, um, also weil wir halt auch einfach nicht mehr hinterherkommen, bei so vielen Leuten, die sich in Medien machen wollen. Und wer das auch so ein bisschen als Fallen nutzen werden, um neue Leute zu entdecken, also auch mit der Watchlist und Co, wo wir dann sehen, die Leute haben den Kurs gemacht. Und wo gehen die hin, was posten die uns weiter, wenn euch das interessiert, einfach Creator-Klass.de auf Instagram. Und wenn nicht halt nicht. Ist auch ganz interessant, warum Chris zu mir irgendwie relativ lange gesagt hat, lass mal nicht machen, weil in den richtigen Händen dieses Wissen so unfassbar viel wert, das ist ja doch sehr schwierig ist, dann Price-Tech-Trans zu machen. Weil, also. Ich weiß auch, alle unsere Wettbewerbe werden sich das kaufen. Also und auch zu rechnen, weil die meisten können das nicht. Ich fahr's alle. Ich hab eine Frage, ja, das ist unglaublich sympathisch, nicht so heute, da kann ich schon nicht weiterlesen. Hafer, ich das als letzte Frage, aber auch, wenn das eine Frage ist, die wahrscheinlich viele am Anfang nicht betrifft, aber ich finde es einfach ganz interessant, was hat viel auch mit so umfällt zu tun. Wie viel Erfolg ist zu viel Erfolg für einen jungen Kopf und quasi wie das bei uns war, wenn du so im Rückspiegel draufschausst? Ich glaube, bei den falschen Leuten kann schon wenig Erfolg zu viel Erfolg sein. Ich habe eine. Ich habe eine. Das war eine wirkliche Story, die hat mich geprägt. Ich hätte niemals gedacht, aber ich bin mit einer so einen Punkt, wo ich so zurückdenke und so Story ist, wo ich mir so ein Klab ok da als immer so meinem Gehirn passiert. Ich war mal mit den Kennen, wir auch beide, mit dem Influencer feiern. Das war noch zu meiner Zeit, wo ich noch so schön war. Genau, es stand in Influencerzeit. Wir waren in einem Club, und das war auch so diese Zeit, wo Mädels auch wirklich gekreicht haben, weil Influencer noch so neu waren. Das war ein bisschen so popstar-Dinger. Wir waren feiern, und dann war das halt so total. Oh mein Gott, da sind die und so. Das war halt ein kranker Moment, weil du bist gefühlt dafür keine Leistung. Du bist ja niemand, du hast nichts zu bieten. Und auf einmal bist du. Ich weiß noch, dass wieder nach zurückgefahren ist, im Auto war halt drei oder so nachts. Und wie saßen beide nebeneinander. Ich weiß noch, wie ich mir meinem Kopf so dachte, Dinger ist das ein krankes Privileg. Ich muss weiter Gas geben, damit ich das behalte. Weil so alleine, dass du auch mit Leuten Gespräch kommst, und so, ich war so wartefakt. Ja, immer muss ich auch ganz ehrlich sagen, für Männer ist es die Weirdeste, aber gleichzeitig auch geidse Bestätigung, wenn quasi proaktiv Frauen ein gutes Gefühl einem gegenüber haben. Weil das ist ja etwas, wenn du quasi weißt, wie es ist als Mann mit dem niedrigen Sozialen Status, dann ist das ja etwas, was höllig außerhalb deiner Denkweite ist. Und das war noch weit auch für Unternehmertum, aber einfach so dieses Thema von Dinger, auch krass viele Türen, auch einfach so der Clubmanager, sagt, "Hallo", und du bist so. Ich weiß, dass das im Auto war, okay, ich muss viel mehr arbeiten und da Zeit mehr reinstecken, weil das ist ja einfach crazy. Und neben mir, der damalige Kollege, weiß noch, dass er mich angeguckt hat und gesagt hat, "Dinger, egal, was jetzt passiert, wir sind soma es wie wir, wir haben jetzt unsere Namen." Und so, also so, wie sind jetzt das? Wie können wir nicht mehr unsere Namen verlieren? Und das hat mich so geschockt, in dem Moment, weil ich halt da saßen, so litschwillig war, "Warte, fach, ich muss so viel mehr arbeiten, um diesen Status behalten zu können." Er war so "We made it." Und das hat mir nicht viel Erfolg. Das hab ich irgendwie 3000 Euro im Monat mit solchen Media verdient, du konnt mir gerade so meine Wohnung leisten. Auf der anderen Seite hat er sich aber schon krassen Wagen geholt und eine heftige Wohnung gekauft. Das waren einfach so unterschiedliche Errangedienstweisen auf das Thema. Und ich finde, einer der besten Punkte, um niemals abzuheben, ist zu verstehen, wenn du jetzt halt auf fürs zu arbeiten, wird das auch alles wieder flüten gehen. Und klar, ab einem bestimmten Punkt behält zu deinem Geld, aber du verlierst trotzdem dein Status wieder. Ich hab schon eine Erfahrung durch. Ich hatte einen krassen Schützern, um meine damaligen Trennung. Ich hab damals auch gesagt, ich rauf mit Social Media. Und ich hab das schon gemerkt, wie so nach. schon einem Monat, glaub ich, oder so. Ich das so schrecklich fand, weil ja, ich war durch den Exzert immer noch reich, aber ich war halt einfach. Ich hab so darüber nachgedacht, was sag ich in drei Jahren, wer ich bin. Und dann sag ich, ich war früher mal krass. So ein Unklaublich, wie ihr das Gefühl gewesen. Und. Ich hab ja wieder vorhin gesagt, dass ich hab aber nicht gemerkt, wie viel Erfolg wir hatten, außer quasi im Rückspiel. Und ich weiß, dass, z.B. heute zu Tage die Zahlen, die wir schreiben, krass sind. Und wenn ich das. Ich versuche, dass wir quasi Anquestion über die besten sind, gleichzeitig hab ich immer das Gefühl, dass wir Kacke sind. Und das ist eigentlich noch so viel gibt, was man besser machen muss. Das ist ja auch der Persönlichkeitstyp, den ich dann in Influenzen suche. Also die Leute, die auf der einen Seite wissen, dass sie krassend schritt machen, weil sie so viel arbeiten. Und auf der anderen Seite immer das Gefühl haben, morgen ist alles vorbei, wenn ich morgen noch mal das doppelte von heute mache. Deswegen, ich glaube, diese Frage, was macht Erfolg mit einem Kopf? Also, muss ich bei den Leuten, mit denen erfolgt, dass Falsche macht gar nicht stellen, weil die werden nicht erfolgreich sein, weil du irgendwann dann halt aufwürst, die Arbeitsmoral zu haben, wenn du an einem Punkt gekommen bist, wo du vielleicht denkst. Jetzt bin ich erfolgreich und genauso was, der hat halt dann irgendwann aufgehört, sie Gas zu geben und ist dann halt abgefallen und jetzt hat der halt nicht mehr seinen Namen. Und die gleiche Falsche. - Das ist ja fein. Also, ich glaube, ich mache viele Dinge mit meinem Geld, wo meine Eltern sagen würden, dass es bescheuert. Aber meine Eltern sind halt auch so, meine Mutter kam irgendwie auf mich zu oder katastikum Gespräch gesagt, dass sie seit zwei Jahren überlegt, sich sogar ein Möbel zu kaufen. Man muss dazu wissen, mein Vater ist schon echt durchaus sehr erfolgreich. Also was weniger als ich jetzt heute Tage, aber schon sehr erfolgreich. Und dann hab ich immer mal das Kosten, die dann. Dann hat die sich, glaube ich, 2000 Euro. Ich bin mir mal ganz. Ich bin einfach drauf. Also so. - Mhm. Wo drauf wart, wart es du hier? Ich glaube, dass es für die teilweise schon eine ungesunde Einstellung zu Geld weil sie sich Spaßrauben, den sie haben könnten, dass sie irgendwie nicht in das Hotel gehen, wo sie für ich eigentlich gerne hingehen würden, oder? Ich war mit meinen Eltern im USA-Rollob. Und dann ich hab halt immer eingeladen ins Maastro, 5 Sterne, viele. Weil ich halt nur einmal am Tag wirklich esse. Das ist das Geilste Essen. Und mein Vater gesagt, "Komm, wir gehen mal hier in diese Brewerie." Und wir haben irgendwie eine Stunde auf unser Essen gewartet. Dann kam die Hälfte falsch, das Fleisch war nicht geil. Und da war ich so. Wir haben in diesem. Ich hab dann so auf dem zu meinen Eltern gesagt, "Das ist gar nicht böse, aber ich bin ja nicht mehr schließlich." "Komm mal her, wir haben in die Sohr auf 20 Abendessen." Ein zerfonds haben wir verkackt. Jetzt gehen wir nur noch in die Geilste und Restaurants. Mein Vater war so ja schätzt, dass da gibt es einfach Sinn. Um das vielleicht abzuschließen, weil du eine Sache gesagt hast, dass eigentlich nie wieder was machen müssen, aber das hat sich einfach falsch angefühlt. Und es gibt ja auch viele erfolgreiche Leute, egal ob Unternehmen oder Stars, die irgendwie bis zur Spitze geschossen sind, und dann halt irgendwie die Präsionen bekommen. Und ich glaube, ein großer Punkt ist, das Leben hört auf, lebenswert zu sein, wenn man aufwärts wachsen. Und du stellst dich ja bis heute, auch wenn es absolut nicht mehr müßt ist, den krankesten Challenges. Und baust du in Arbeitsdruck ja auch auf, der halt enorm ist, weil du halt was bewegen möchtest. Und ich glaube, das ist halt wahnsinnig wichtig, dass du dich nicht mehr in die Zeit hast. Und du hast dich nicht mehr in die Zeit, weil du dich nicht mehr in die Zeit hast. Aber genau, ich glaube, dass, also der, ich wollte das sagen, die gleiche Verhaltensweise quasi rund um Geld. Also so wie ich zum Beispiel, ich gebe heute auch sehr viel Geld für meine Freunde aus. Kein, sage ich mir, mit echt paar cool Leuten, ich laute euch in Peter an und so. Das könnte auch genauso quasi etwas sein, was eigentlich total beschäuert und abgehoben ist. Aber wir sitzen halt drin, schauen uns alle an und sagen, alter wie krank ist das, dass wir so was erleben dürfen und du merkst, diese kindliche Freude. Und ich finde, das ist dann was anderes, als wenn du drin sehst, dann sagst, ja, wir fliegen nur noch Peter in die krassesten. Das Lustigste war, das fährt als Abschlussstory, als wir noch Zybern geflogen sind. Und wir hatten einen Privatschheit gemietet für zehn Leute, weil Haysen ganz frisch geworden war und ich mir das dann gut zu rech rationalisieren konnte. Und drei Tage später, sie mit so einer Dreier-Truppe mit Ryanair zurückgeflogen. Das war so geil, weil wir haben jetzt die ganze Zeit nur drüber lustig gemacht, wie du um das gerade ist. Und wie uns im Bein freiein eingeschränkt ist. Martin hatte so seinen Bein so an zum anderen Sitz vorbei. Und es war einfach so lustig. Und ich glaube, das ist das, das wie man damit in den Sohren. Wenn man das nicht verliert, dann habe ich für E-Bikes entspannt damit. So, damit, bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Social Media sollte als berufliche Plattform genutzt werden, um Interessen zu kommunizieren und eine Community aufzubauen, nicht primär als privater Raum.
Erfolg entsteht durch Leidenschaft und natürliche Fähigkeiten; zwei Schlüsselfragen helfen bei der Orientierung: Was würde man tun, wenn Geld keine Rolle spielte, und welchen angeborenen „unfairen Vorteil“ besitzt man?
Der Einstieg erfordert kein großes Kapital – durch konsistentes Teilen von Inhalten auf Social Media kann man Chancen nutzen, da Algorithmen heute Entdeckung ermöglichen, anders als früher.
Summary:
In dieser Podcast-Episode diskutieren die Gastgeber, wie man heute erfolgreich werden kann, insbesondere durch Social Media. Sie betonen, dass Plattformen wie Instagram oder TikTok nicht privat, sondern beruflich genutzt werden sollten, um eigene Interessen zu teilen und damit die richtigen Menschen anzuziehen. Wichtig ist, zunächst Leidenschaft und natürliche Stärken zu identifizieren – etwa durch die Fragen, womit man sich auch ohne Geldverdienen beschäftigen würde und welchen angeborenen Vorteil man hat.
Der Weg beginnt nicht mit einer fertigen Marke, sondern mit dem Kommunizieren dieser Interessen. Früher war Reichweite begrenzt, doch heute ermöglichen Algorithmen und Formate wie Reels auch kleinen Accounts, entdeckt zu werden. Erfolg erfordert Geduld, konsistentes Ausprobieren und den Mut, eigene Themen zu setzen, auch ohne umfangreiche Ressourcen.
Die Erfahrungen der Sprecher zeigen, dass traditionelle Karrierewege oft nicht funktionieren und echtes Engagement im Digitalen neue Möglichkeiten eröffnet.
FAQs
Diese Frage hilft dabei, die wahre Leidenschaft zu identifizieren, die einen antreibt, unabhängig von finanziellen Anreizen. Sie dient als Ausgangspunkt, um eine erfüllende Tätigkeit oder ein Thema zu finden, das man verfolgen kann.
Man sollte zunächst einfach seine Interessen kommunizieren, anstatt eine Marke zu erzwingen. Durch regelmäßiges Posten und Teilen persönlicher Gedanken kann man Resonanz finden und nach und nach eine Community aufbauen.
Es schafft einen Filter, der es anderen ermöglicht, Gemeinsamkeiten zu erkennen und sinnvolle Kontakte zu knüpfen. Selbst ein einfacher Hinweis in der Bio kann Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben würden.
Gemeint ist eine angeborene Stärke, die sich nicht wie eine erlernte Fähigkeit anfühlt, z.B. Kommunikationstalent oder Überzeugungskraft. Diese zu erkennen und mit der Leidenschaft zu kombinieren, kann den Weg zum Erfolg ebnen.
Social Media bietet eine kostenlose Plattform, um Inhalte zu teilen und Reichweite aufzubauen. Durch regelmäßiges Posten, z.B. von Reels oder TikToks, kann man wie mit einem Lotterielos die Chance erhöhen, entdeckt zu werden.
Früher war Reichweite oft auf wenige Influencer beschränkt, die sich gegenseitig pushen mussten. Heute nutzt der Algorithmus Inhalte, um neue Nutzer zu erreichen, was es einfacher macht, auch mit geringer Follower-Zahl entdeckt zu werden.
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