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Wie wird co-located BESS vermarktet? | Lennard Wilkening

65m 16s

Wie wird co-located BESS vermarktet? | Lennard Wilkening

In dieser Podcast-Folge spricht Host Max mit Leonard Wilkening, dem Gründer und CEO von Swinner. Das Unternehmen ist ein Flexibilitätsvermarkter, der sich auf den algorithmischen Handel von Batteriespeichern und erneuerbaren Energien spezialisiert hat. Leonard beschreibt seinen Weg von der Forschung an der TU Hamburg, wo er zu dezentralen Netzstrukturen und der Optimierung von Batteriespeichern promovierte, bis hin zur Gründung von Swinner im Jahr 2021. Anders als viele Mitbewerber setzt Swinner auf eine komplett selbst entwickelte, nicht-lineare Optimierungssoftware. Diese ermöglicht eine präzise Modellierung der Batterie, inklusive Alterungseffekten und Wirkungsgradkurven, und trifft alle Handelsentscheidungen automatisiert, ohne menschliche Eingriffe. Das Unternehmen vermarktet Speicher in mehreren Märkten gleichzeitig, wie Intraday-Handel und Regelleistung, um die höchstmöglichen Erlöse zu erzielen. Leonard betont, dass der Markt für Batteriespeicher durch die Energiekrise und den Ausbau erneuerbarer Energien enorm gewachsen ist, was die Geschäftsmöglichkeiten für Swinner stark verbessert hat. Die Abgrenzung zu anderen Optimierern wie Entrix oder Inspired liegt für Swinner im reinen Technologiefokus und der vollständigen Digitalisierung des Handels.

Transcription

10546 Words, 67449 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu Best of Best. Ich bin der host Max und habe in der heutigen Folge mit Leonard Wilkening gesprochen. Leonard ist Künder und Geschäftsführer von Zwerner, einem der bekanntesten und renommiertesten Optimizer für Renewal-Energy Assets in Europa. Wir haben in der heutigen Folge über das Thema Co-Location gesprochen und genauer darüber, wie ein Batteriespeicher collocated neben beispielsweise einem PVPug im Trading performed und wie dies zu vergleichen ist mit standalone Batteriespeichern. Darum hinaus haben wir auch darüber gesprochen, wie sich Swinner im Vergleich zu anderen Optimisern, wie Entricks oder Inspired abgrenzt, also freut euch auf eine sehr spannende Folge. Wie immer freue ich mich darüber, wenn ihr den Podcast mit dir immer im Teil, den das ganz interessieren könnte und ich freue mich natürlich auch immer über einen Follow oder fünf Sternebewertung. Vielen Dank, jetzt Spaß mit der Folge. Leonard, sehr schönes geklappt hat. Ich start immer direkt gerne rein mit einer Frage und habe, bist du eigentlich, was machst du? Ja, genau. Schön, dass du hier bist und ich jetzt mit dir sprechen kann und uns hier einen Hamburg bei der Elbe besucht hast. Das mal vorweg, ich glaube, das sieht man jetzt auch im Bild, dass wir hier auf die Elbe gucken in unseren neuen Büro. Ist nicht so schön, ist das glaube ich. Der Blick hier auf den Elbthauer, aber ansonsten ja schön, dass du da bist und genau was ich mache, ich bin der Gründer und CEO bei Swinner. Wir sind ein Flexibilitätsvermarkt da mit einem starken Fokus auf 100% ergerhythmischem Handel und Batterie-Großspeicher, Systeme und auch erneuerbar. So komplett durch digitalisierter Handel, kein menschlicher Handel, indem sie keine Handelsentscheidung, die durch Stromhändler getroffen werden, sondern alles basierend auf unser Technologie, genau die wir entwickelt haben, komplett selbst, vom Scratch sozusagen, von Beginn an. Und das ist also ein bisschen mein hintergrund. Ich komm ja, sozusagen aus der Forschung jetzt auch gar nicht so aus dem Stromhändler, aus der Energiewirtschaft, sondern sozusagen direkt aus der Forschung haben wir uns entschieden zu erinnern zu gründen, weil wir gemerkt haben, dass irgendwie ein Bedarf an der Technologie, Flexibilität, bestmöglich zu monetarisieren und auch gerade Batterie-Speicher sind da extrem spannender, während man bestimmt gleich auch noch mehr darüber sprechen. Ja, cool. Also wir sag schon, die Kulisse, wie ich sagen, Hamburg-Pur, mehr geht hier nicht, wunderschön ist, auch was muss ich sagen. Und ich habe auch in der MCV so ein bisschen gesehen, wie du gestartet bist, sag schon, du kommst aus der Forschung, bist auch irgendwie sehr stark Hamburg-Treu geblieben, habe ich gesehen, sowohl Bachelor, Master als auch dann später der Doktor in Hamburg. Fühlen vielleicht so ein bisschen mal durch, also wie kommst du von deinem starken technischen Fokus im Bachelor, Master und dann noch noch ein Doktor? Wie hast du das Thema Batterie und Flexibilität für dich entdeckt? Und wie kommst dann aus vielleicht deinem Doktor heraus zur Gündung von Zuener? Fühlen wir uns gerne mal so ein bisschen durch. Sehr sehr gern. Genau, richtig, ich bin tatsächlich immer hier in und um Hamburg habe ich gelebt und dann auch studiert hier an der technischen Universität in Hamburg. Da zähl ich damals noch Maschinenbau gestartet, also sehr technisch, dann schnell Richtung Energietechnik spezialisiert. Das war aber auch nur sehr durch so wärmekraftwerke, also die Name, die wärmekraftwerke, Kohlegaufel, Geharskraftwerke, Alters sozusagen geprägt damals. Der ging es ja gerade so richtig los, ging es richtig in die Energiewende. Aber ich war natürlich schon die ganze Zeit angetrieben vom Thema erneuerbare Energien und was schon relativ früh mitspangen war natürlich das Thema Schwarcherung. Also ohne Speicherung funktioniert das nicht. Wir haben uns tatsächlich ganz am Anfang auch viel so thermodynamische oder thermische Speicher angeschaut, aber dann so gegen Ende des Masters hatte ich dann auch die Chance sozusagen zu promovieren. Und ich habe hier angeboten bekommen, wissenschaftliche Mitarbeiterstelle am Lehrstuhl für elektrische Energiesysteme, also wirklich ein genau das Thema, wie es unser elektrisches Energiesystem aufgebaut und was braucht es eigentlich um die Energiewende hin zu 80 oder 100 Prozent der Nahebarer Energie möglich zu machen. Auch sehr stark damals noch unter dem Aspekt, wie muss so ein System gesteuert geregelt werden? Also dezentrale Netzregelungen, das waren alles so Themen. Ist jetzt auch gerade wieder so Spannungsregelung, Frequenz, Behaltung sowieso, aber jetzt auch hinter dem Hinblick und Spanien, da war ja auch die Spannungsregelungen auf so ein Thema und da können wir auch später noch mal darüber sprechen, weil das ja auch im Markt jetzt wird quasi gerade für Batteriespeicher. Man sehen wir attraktiv, also die ganze Blindleistungsthematik, aber noch mal zurück sozusagen. Sie ist der technischer Fokus. Ich habe mir angeschaut zu zahlen, wie können wir eigentlich dezentrale Netzstrukturen stabil halten? Also ein Verbundnetz an sich, wie man das europäische Verbundnetz, das ist immer stabiler als jetzt ein kleines Inselnetz. Man natürlich das Schwanfung und so geringeren Impact haben. Deswegen haben wir jetzt hier in Europa kontinental Europa auch weniger, noch weniger Schwierigkeiten mit der Netzstabilität als zum Beispiel UK an sich, also als als Inselnetz. Deswegen haben wir ja schon früher Batteriespeicher ausgebaut. Aber genau das haben wir uns angeguckt, wir haben auch viel rüber geschaut sozusagen National Grid. Wir haben die das angegangen, warum sind da so viele Speicher, Fast Frequence, Response all diese Themen? Also wir haben uns sehr genau angeschaut, wie können wir das Netz stabilisieren? Und daraus kam natürlich, dass der Batteriespeicher oder der Riegrohe Speicher, wirklich so ein alles können, der Energiewände ist, der kann irgendwie Spannung, Steuern, Stabilisieren, Wirblinthleistungen, der kann natürlich alles im Wirbleistungsbereich machen, also Frequence-Stabilisierung, aber natürlich auch Energy Shifting, also einfach in neuer bare Energie von den Zeiten der Produktionen, in die Zeiten zu verschieben, dann es bemühtigt wird. All das habe ich mir tatsächlich angeguckt und habe da mal schon gesagt, okay, so ein Speicher, da müssen wir gucken, wie ich das Multimarkett, so das ist das Thema, es gab ja dazu derzeit so die ersten Speicher von Sterck, so die hatten dann die 90 Megawatt installiert als primäre Geleistenspreicher, also es gab so die ersten Großspeicher, die dann wirklich im Betrieb waren und genau das Thema so zahlen wirtschaftlichkeit geht einfach direkt mit einher, also wenn man sich das natürlich anguckt, technoökonomisch irgendwie optimieren möchte, also wir haben auf der anderen Seite sehr diesen technischen Nutzen ausgewert, nachgebiesen, das war relativ einfach bei so einem Batterie, bei der kann das einfach alles technisch sozusagen, also über so zahlen die wirtschaftliche Seite viel schwieriger und wenn man es mal so zu Rückscharn 2018, 17, 18, 19, also da war der Stromhandel also wirklich gar nicht volatile und auch die primäre Geleistung war am tiefpunkt und da haben wir einfach geschaut, okay, wie optimierig so ein Speicher, was habe ich für Algorithmen und Batterie-Speicher bestmöglich an verschiedene, für verschiedene Lusquellen sozusagen einzusetzen, das geht von auch Peak Shaving zur Entlastung der Verteilnetze, bis halt hin Stromhandel, das war nicht wirklich ein Business Case da aber auch primäre Geleistung zu machen, also das alles zu kombinieren, wir haben uns auch tatsächlich jetzt so ein Thema wie Schwarzschwertfähigkeit und so weiter angeschaut und was es steckte eigentlich für monetärdere, und das ging tatsächlich relativ schnell auch dann immer mehr Richtung, eine Handelszachtware, also die Handelsentscheidung macht, was bietet ich zu welchem Preis, in welchem Markt sozusagen basierend auf Opportunität, weil so ein Speicher ja logischerweise erst mal nur eine Opportunität, eine Opportunität im Markt hat, also sozusagen was zu machen und wir müssen natürlich den Zeitpunkt identifizieren, wo der größte Bedarf von Flexibilität ist und damit die höchste Opportunität und das machen wir über Vorhersagen und so weiter und berechnen immer Opportunitätskosten mit dem wir dann in die verschiedenen Märkte bieten und aus dieser Expertise hat sich natürlich auch irgendwie der Markt weiter entwickelt, so dass wir auch das Feedback was wir so aus dem Markt bekommen haben, haben wir gemerkt, okay wir wollen auf jeden Fall das Thema weiterführen und dann habe ich mit Miguel damals zusammengearbeitet, auch an der Uni schon, der hat auch noch einen Doppelmaaster gemacht und einen Richtung MBA und so haben wir quasi dann das ganze Thema Richtung Gründung durchgedacht mit Unterstützung auf der Universität und das war sozusagen ein sehr stärker Technologiefokus immer noch, also Technologie, so eine Handelsoptimierung für Flexibilität und auch erneuerbare und haben dann 21 gegründet und natürlich ein bisschen vorbereitet und sehr lautief schnell für uns entschieden, dass der Bedarf einerseits für die Technologie ganz klar da ist, aber auf der anderen Seite auch sozusagen dass jemand das executed, sage ich jetzt mal ausführt am Markt, also jetzt nicht nur Technologieproweiter, sondern halt auch den Handel durchführt, was natürlich nochmal ein großes Feld ist, was man mit reingemnt sozusagen execution im Intra-der-Exik-Cution an sich an der EPEX zum Beispiel, aber auch in der Regelleistung, also haben wir uns entschieden, okay wir bauen sozusagen einen komplett eigenen Stromhandel, einfach einen großen Bedarf an der Betreibern letztendlich im Markt gesehen haben, die sozusagen das benötigen, also eine Diedensleistung der Vermarktung, die direkt Vermarktung los halt für Speicher und so kam es das für den Weg dann hin, sondern zusätzlich zum einen im Handelshaus gegangen sind, aber auch weiterhin immer sozusagen diesen Technologiefokus zu haben und anhand der Technologie, sondern so nahe im Bestmöglichst zu monetarisieren, dann kam er 22, 23, 20. Also 29. Der Krieg, der Angriffskrieg und dann natürlich die Energiekrise und dann hat sich natürlich alles in ne kurzes Zeit verändert, die komplette Landschaft. Also auf einmal waren Batteriesprecher das Thema und der Markt ist einfach explodiert und ja die menschprechend geben wir jetzt auch ordentlich grasst. Macht sehr viel Spaß hier im Team mit allen sozusagen jetzt Flexibilität zu vermarkten. Natürlich ist auch die Erlösopportunität auch extrem gestiegen weil einfach dieser Bedarf die Volatilität einfach so stark zugenommen hat und auch durch den in 22 auch angetriebenen Ausbau der Neuerbahn und so sagen das so die Treiber warum wir gerade so viel Bewegung sehen im Markt und genau und ja das stimmen wir jetzt vielleicht. Genau, aber das ist ja fast so ein bisschen den Bilderbruchgeschichte von der Forschungsausgarnung würde ich sagen sehr sehr schön zu hören dass das auf die Art und Weise funktioniert. Ich meine wenn man sich konkreten im Markt anschaut, sei es ein Entrieg, was eher so einem Sammware-Modell entspricht, ich nenne nichts mal so, also recht stark aus der Pillon-Babel entspringt. Also wo stark Investoren bereits von Anfang an hinterherstanden, dann haben wir einmal ein Inspired was dann eher aus dem Energiehandel kommt, lange Erfahrung da hat und dann irgendwie schön zu hören dass ihr euch dann also einreit und sagt denjenigen seid die eher aus der Forschung kommen und diesen Forschungscheck zu Gündung gegangen sind. Also spannend. Ich würde mal direkt einhaken wollen weil du hast zu einem spannenden Zeitpunkt finde ich deinen Master abgeschossen und deinem PhD begonnen, weil ich habe bereits ein Podcast voll gemacht mit dem Clemens-Tribel und ich weiß nicht ob du ihn kennst. Ich persönlich. Ja okay genau, ja Gündung von J. Neikos und ungefähr zu der Zeit haben sie ja damals den ersten Utilities-Gay-Spray in Europa live genommen im Netzgewied der Wehrmack und genau die Wehrmack hat ja auch noch sehr früh quasi die ersten Großsprache. Ja genau und das finde ich irgendwie spannend war es von Gefühl her damals schon schon irgendwie eine logische Dynamik dass das Speicher kommen müssen, weil ich meine wir sind jetzt zehn Jahre später und wir haben sagen wir mal was im Utilities-Gay-Sigment knapp dreiege war oder so. Genau, das hat es mir dran. Was hast du damals schon eine Dynamik die du wahrgenommen hast vom Timingher und hast du dich deswegen dann fürs PhD entschieden? Hunde ist mal gerne so ab wie du damals die Forschung in dem Lenscape wahrgenommen hast. Ja voll, also so viel wurde auch in dem Bereich gar nicht gevorst, als es ging in der Natio-München auch noch. Ich glaube sogar auch mal was Richtung Multimarkit Optimierung sozusagen, dann ist das wirklich wenig hier in Deutschland. Genau, also ich habe das Thema tatsächlich, also ich habe eh dran geglaubt dass wir natürlich Speicher brauchen die Energie wenn das es sozusagen ein Ausbaufahrt geben wird und ein Speichher zugebaut werden müssen. Und es wird damals auch schon so ob wir es? Das war damals. Okay. Aber das Problem war also der Konsend aus meiner Sicht war immer ja tolle Technologie war zu teuer. Ich meine, in lieber im Wasserstoff vielleicht jetzt auch, ich sag es so, aber was ist das auch so, dass du sagen, ich würde bestimmt an Werderungsfälle sagen, das war so. Aber da war es ganz klar irgendwie extrem gute Technologie aber die ist halt viel zu teuer und es war ja auch lange Zeit. Also der Business Case war ja auch schwierig mit nur primärer Geleistungen, auch nur abhängig von einem Markt, der dann auch ich dachte 19. So einen Tiefpunkt hatte und ich glaube da haben die auch allergleichen schön geschwitzt. Sache ich mal die Banken und auch die Betreiber zu den Zeitpunkt mit den ersten primärer Geleistungen speichern, aber das hat sich dann natürlich erholt. Aber daher ich habe dran geglaubt. Ich glaube ich habe nicht so strategisch jetzt geguckt wie ist die Markt in Wicklung sozusagen. Was sind so die Studien dazu, sondern sozusagen wirklich eher von dem technischen, okay, das ist nutzender, ist eine Forschungslücke, da möchte ich reingehen und irgendwie so einen Mehrwert generieren. Ja, okay, spannend. Und dann habe ich, ich habe geguckt gesehen, hast du deine Dezertation irgendwann fertiggestellt und ich finde, ich will natürlich noch etwas am Krieg. Ich muss es ablesen. Der Netzorientiertere Betrieb von Batteriesprisesystem in Verteinnetzen hieß der, kann ich mir das so vorstellen, dass du in deinem PhD schon gesagt eher aus Interesse bist du in die Nierrichtung reingerutscht. Aber war dann die Sieses auch so ein bisschen die Grundlage dafür, was ihr später bei Swender gemacht habt? Ja, voll. Also gerade dieses verschiedene Anwendungen zu kombinieren und jetzt ist es natürlich ganz stark Multimark getrieben. Also primär Realisation, Sekundärer Realisation und Energie durch der Stromhandel. So das ist ja eigentlich so was wir aktuell handeln und optimieren, was markiert. Damals habe ich mir noch mehr, es gibt auch vermiedene Netzengelte oder Artübische Netzenutzung, also eher so lokale Sachen, da das ist gar ein Regulatorisch auch nicht immer so einfach, aber das habe ich mir noch mehr mit angeschaut. Und das war schon die Grundlage. Also jetzt den Kote, den ich damals entwickelt habe davon gibt es nichts mehr, aber dieser Expertise und den erste, die eigentlich die Hypothese oder wie wir so sagen an den optimiereren Rangegangen sind an unseres Software-Architektur. Da haben wir schon viel Wissen daraus mitgenommen. Wir haben uns aber auch angeguckt zum Beispiel Großbetanien natürlich, wegen gibt's da alles so was haben die so für Schwierigkeiten gehabt, Tesla, Autobüder, Habitat und sonst wen sozusagen die alle da aktiv waren. Über Modo konnte man ja auch vier Stunden damals sehen, da wir haben da uns auch viel geben schmackt gegen sozusagen, ja das ist auch mal sozusagen im Prinzip implementiert, die Märkte dort und geguckt wie unser optimierer dort entscheidet im Vergleich zu den und den veröffentlichen Ergebnissen. Das war echt ganz gut und wir haben mal geguckt, okay, was braucht es irgendwie, es brauchen natürlich einen sehr guten Optimierer, eine modulare Software-Architektur, irgendwie einerseits flexibel neue Märkte, ein neues Marktdesign zu integrieren. Es braucht gute Bidding-Strategien, die man auch irgendwie weiterentwickelt, wo wir auch irgendwie alles möglich an mit Todek einbauen wollen können, also von irgendwie vielleicht aus Maschinenlönen bis hin einfach zu ganz normalen logikten Entscheidungen, Algorithmen sozusagen. Also was haben wir uns überlegt und wir haben auch damals, das ist glaube ich auch sehr anders, wir haben Wert drauf gelegt, nicht linear zu optimieren, aber wir uns überlegt haben, okay, es ist ja, also wir haben natürlich immer diesen technischen Gedanken mitgebracht, dass das technische Esset, der einen Seite, also Esset, Optimierung eigentlich und Strom handelt, das alles in einer Software so fängt zu kombinieren, das brauchst du auch beim Speichern. Was wird linear für dich da? Also genau, nicht linear linear, also ein linear Optimier, das eigentlich das was fast immer verwendet wird, nicht linear ist sozusagen, da gibt es die Lösung ist nicht deterministisch berechenbar und das passiert immer wenn du sozusagen Beispiel ist der Wirkungsgrad beim Speicher, was eigentlich der Wechselricht hat so eine Wirkungsgradkurve und damit ist ein Leistung, die Ausgünstleistung auch abhängig von der Leistung des, und der Wirkungsgrad ist auch abhängig von der Leistung, das ist eine doppelte, damit es eine art quadradische Abhängigkeit von einer Leistung beim Wirkungsgrad und damit wieder auf die Leistung bezogen und das ist in der nicht-linger Abhängigkeit. Und wir haben gesagt, okay, wir wollen den Speicher bestmöglich modellieren können, ja, glict einfach ohne viele Annahmen zu treffen, kann das auch linearisieren, sage ich mal, aber deswegen machen wir das Ganze mit einem nicht-linger Optimierern, jetzt können wir sehr gut alterungsmodelle modellieren, wir können effizient fürläufe besser nachbilden um so umgezagt, sozusagen am Ende im Handel agieren zu können, weil wir ja immer prädiktiv ja, und wir gucken uns immer anmeldungischerweise, was passiert in nächster Zeit, wie ist der Farbplan, wir regieren ganz kurzfristig und ganz schnell auf Änderung gerade im Hinterdähe, aber sozusagen natürlich haben wir immer eine Erwartungshaltung und dann will man natürlich auch sozusagen, wenn ich jetzt den Speicher irgendwie 10 Mh/h kauf er am Markt und die Lade auch physisch, dann möchte ich natürlich auch, dass der irgendwie dann den Sossi den Lade zustande, dann mache ich das dann am, und dadurch ist das sozusagen umso genauer an man da ist, umso besser, dass das Handelgebnis für uns selber auch und natürlich auch für den Kunden, also ein bisschen das eine Thema ist natürlich auch immer Ausgleichsenergie, alles was nicht triff physisch sozusagen und bauen zum Bilanzkreis, es geben ja Ausgleichsenergie, aber es hat auch sozusagen mehr Vertöhnung, der wir für den Kunden, der wir einfach besser und exakt daran markt haben können. Genau, ich lasse einfach mehr Komplexität zu, wenn man es ganz, ganz tief unterweichend ist. Auf der einen Seite mehr Komplexität, auf der anderen Seite vereinfachen wir Themen, weil man kann für einfacher Modellieren, weil du nicht sozusagen alles überlegen musst oder hast eine nicht linearität in irgendeinem Modell, jetzt muss ich das erstmal irgendwie linearisieren und das Brauch muss dann trotzdem noch häufig genau sein, also es ist ein bisschen weiter, wir können komplexere Themen einfacher entdehenden, so stattdessen. Dadurch ist es eben mehr Komplexität bei der Datenerhebung, wie zulast schon, könnt ihr auf dem Öggertitlayer besser und einfache Daten, dann wissen wir ja genau. Verstanden. Ich glaube, ich glaube, ich ganz grob verstanden, wie die Transition kam von, was deine Teese geschrieben, was der Institution fertiggestellt und da kam es zu genug von Zwerner, aber vielleicht macht es ja schon Sinn, dann nochmal tiefer reinzugehen und die Teese an sich zu verstehen. Du hast vorhin schon, ich hab nur ganz, ganz grob mal immer drüber geschaut und ich hab schon wieder entdeckt eine Sache, die du gerade gesagt hast, dass du differenzierst zwischen einmal dem technischen und dem ökonomischen Rahmen, ist auch immer so die, diese defaktotächnische Perspektive und die marktliche Perspektive, die man ja über Speichern auch immer sehr stark hat. Magst du mir vielleicht mal so einen ganz, ganz groben Überblick geben, wo hast du in den Tesen bestand und was du das Main Outcome war und vielleicht wie dieser Aspekt dann bis heute sich in zu einer Widerspiegelt zu einer Männung spannend. Also technische, technoeconomische Optimierung bedeutet ja einfach, dass ich sozusagen auf der einen Seite, sozusagen in meiner Optimierungsgleichung sozusagen auf der einen Seite technische als auch ökonomische Parameter-Abbildes sozusagen. Und da der kommt, das sozusagen, das war auf der einen Seite, das technische Estetam, aber auf der anderen Seite getrieben ist natürlich durch eine ökonomische Erfolg. Und das war sozusagen die Teesewamen, endet eigentlich sozusagen zu gucken, okay, wenn man einen Speicher technisch sozusagen, also mit implementierten technisches Estet, aber über verschiedenste Anwendungen und Märkte sozusagen optimiert, dass wir dann nachher ein sehr profitabende Business-Kashe haben und eine sehr netz stützende damals noch oder netz stützende Anteil war, das ist eigentlich auch bei der Peak-Shaving und solche Themen, drei genommen haben, die wirklich dann auch netz entlasten sind und genau. Und so kam es quasi dazu, dass das war endlich am Ende die Teese, der für die Doktorbeik sozusagen über diesen Multijuss, Multimarket, Ansatz sozusagen, Speicher, ökonomisch übertreiben zu können, neue profitabel betreiben zu können. Und wenn wir jetzt mal in heute reinspringen, wir sehen schon, ihr wachst offensichtlich, neues Office jetzt gerade, vielleicht mal direkt 12V, die Frage, wo steht ihr gerade bei MegaWatt an der Management, also wo seid ihr da gerade ungefähr? Ja, wir haben also kontraktet sozusagen und operativ zusammen, sind wir über 600 MegaWatt, was genau. Und wir haben natürlich, also wir haben einen starken Fokus jetzt auch, Kolo auf Kolo-Kated-Projekte, wir haben also ich sag mal von reiner erneuerbaren Projekten, wir haben auch einige Parks, wo diese LARP-Parks schon in Betriebs sind und die Speicher lassen noch ein bisschen auf sich warten, sei es ein Graustromspeicher, Kolo-Kated oder auch Grünstrumspeicher. Dann haben wir auch viel Grünstrumspeicher, also vielleicht da noch mal einen Graustromspeicher, ist immer der, denn natürlich auch aus dem Netz beziehen kann. Für uns ist ein Graustromspeicher in der Regel dann auch ein Multimarketspeicher, denn immer wenn wir eigentlich die Möglichkeit haben, zum Beziehen würde, man das eset eigentlich eine eigene Marklokation geben in den sonstigen Direktormarknungen und so zum Handel anmelden und nur geschahweise und dann auch prikqualifizieren für die Regelleistung. Da ja sozusagen Graustromspeicher, Grünstrumspeicher, Grünstrumspeicher sind in der Regel Innovationsauschreibung, die wir haben, weil wir noch eine ganz gute Förderung haben, das wird jetzt auch immer niedriger, also in der Regel man ja an den Ausschreibung, aber und dann natürlich bis hin zur Stantel-Lockspeicher. Ich glaube ich habe irgendwo im Office auch die Abkürzung für Innovationsauschreibung lesen oder? Ja, der Raum ist sogar, das ist unser Innovahraum, genau, wir haben auch so einzelboxen, die Stantel-Lohnen, Boxen und Kolo-Kated, Boxen und ja, ja genau. Hier entsteht die Innovationen und so. Das erklärt es ganz gut. Wie genau, vielleicht hast du das Repa-Kolo-Kation bleiben, finde ich spannend. Weil bei Kolo-Kation hast du eigentlich immer die Herausforderung, dass den PV-Betreiber schon, also wenn jetzt die Entwickler hinkommen, sagt ich würde gerne einen Graustromspeicher an deinem Netzanschluss entwickeln. Also ich möchte quasi deinen Umspannwerk, was du gebaut hast mitnutzen und über den gleichen Netzverknüpfungspunkt dann auch ins Netz einspeisen. Dann haben wir ja eine recht offensichtliche Restriktion und wenn wir den Graustromspeicher vorrangig betreiben wollen, also vor der PV-Anlage, da müssen wir natürlich irgendwie die Opportunitätskosten zahlen, also wir müssen quasi die megawattstunden bezahlen, die wir in denen wir die PV-Anlage abriegeln, also in denen wir die Leistung, die die PV-Anlage ins Netz eingespeist hätte, nicht mehr einspeisen kann, weil stattdessen der Batteriespeicher, weil den Netzverknüpfungspunkt beansprücht. Vielleicht humm ich noch so ganz kurz ab wie bei euch so einen Tag in der Optimierung von so einem Kolokasion-Speicher aussieht, vielleicht in der Unterteilung aber Sportenergie magt, an einmal Regelenergie magt, weil das finde ich unfassbar spannend, ich finde es auch sehr komplex aus Perspektivesprojekt Entwicklers, das in die Zermall zu greifen. Ja voll, also vielleicht nochmal kurz dazu, also genau ich kann ja auch nochmal Kolokasien definieren, so wie wir das verstehen und dann auch nimmer drauf eingehen, wenn tatsächlich auch der Speicher Priorität hätte, weil alles was wir haben ist eigentlich immer gegen den Solar-Forgas optimiert, das bringt auch eine gewisse Komplexität, aber Kolokated verstehe ich erst mal natürlich, dass man überbaut, also wenn ich einen selben Netzverknüpfungspunkt habe, aber sozusagen unangeschränkt bin, dann ist ein SPV klar, wie das dann, ob ich dann sozusagen gecabelpult bin oder irgendwie ein extra Schaltwerk umspannend habe, wie auch immer, aber der Speicher ist einigen Stand-alone-Sprache, aber ich berücksichtige nichts. Ja, obwohl auch ein Stand-alone-Sprache mittlerweile auf so viele Einschränkungen hat, dass für uns eigentlich ein grauschnommensspeicher über Kolokated ist, mit der neue Waren oder irgendwie flexibel in Netzanschlussbedingungen und dies oder das, man muss sehr viel berücksichtigen, dieser freie Einsatz zu zwingen, die Optimierung ist eh nicht mehr gegeben sozusagen, aber zu Kolokated, das heißt wir haben irgendwie ein überbautes System, überbauten Netzanschlusspunkt, der Vorteil ist, dass ich meine Infrastruktur natürlich mehr Ausnutzung, gerade KB pooling wird ja auch irgendwie quasi, es gewollt sozusagen, und man muss wohl auch nicht einen neuen Netzanschlussvertrag sozusagen anfangen, sondern kann man erweitern. Und trotzdem den Bezug zu bekommen ist eine sehr schwierige Sache auch für die ganzen Solatöre, so richtig, absolut. Absolut, ne? Also das ist sozusagen so ein Thema, deswegen werden auch grünstromspreiche außerhalb der Innovationsausprallung gerade sehr stark nachgefragt oder wir haben damit sehr viel zu tun, also da könnte auch sehr viel kommen, weil der Businesscase jetzt auch nicht ganz schlecht aussieht, natürlich nicht vergleichbar mit einem Ultimarkent-Kraustumsspracher, aber was bedeutet das? Also sagen wir jetzt mal 100% Überbauung, das ist sozusagen was, was wir auch empfehlen bei einem Solapark auf jeden Fall, so, das heißt, wenn ich irgendwie Netzanschluss zählen, ganz einfach 10mVar, 10mV, megawatt peak, Solapark oder der sogar ein bisschen überbaut, aber dann 10mV-Speicher dazu. So, das würden wir natürlich in jedem Fall empfehlen, dann ist es in der Regel so, dass wir empfehlen, dass wir auch den Solapark vermaken, einerseits weil wir besser, wir können einfach bessere Vorhersagen machen und wir können den Theorites steuern. So, und da kamst du ja drauf, wenn wir den jetzt abregeln würden, weil wir sozusagen den Speicher priorisieren, dann fällt das nach unseren Vermarktungsverträgen tatsächlich, also es ist ja also zahlen, wenn wir auch markseitig einen Solapark abregeln, dann kompensieren wir das auch. Das heißt, ein Marktwert, den wir auszahlen oder ein Spotwert, man spür wird es ein bisschen was anderes bei Negativpreisen, aber gerade wenn wir die Markwert auszahlen und beriegeln ab bei Negativpreisen, dann rechnen wir die Auswahlarbeit aus und zahlen das sozusagen den Betreibern. Das heißt da ist ein, das ist eigentlich sehr simpel, wenn man selbst wenn man sagt, der Speicher wird priorisiert, kann man das vertraglich, das ist eigentlich ein Standardvertrag für einen Solapark, damit wir das schon abgegolden sozusagen das Thema. Trotz allem ist es natürlich so, es ist ja auch nicht immer gegeben, dass das bessere Ergebnis tatsächlich dann der Speicher ist sozusagen und wir optimieren tatsächlich gegen den Vorkast. Wir haben natürlich ein Risiko, Vorkast ist nicht gleich Einspeisung und gerade in der Regelleistung ist das ein Thema, also wir müssen natürlich garantieren, dass wir das Leistungsband irgendwie frei halten für die Regelleistung. Gerade bei dem Kapazitätsmarkt sind es dann auch vier Stunden Bänder und der Kapazitätsmarkt ist sehr attraktiv, also den will man nicht auslassen beim Batteriespeicher, also gerade Sekundärgeleistung macht sehr viel Spaß und das heißt dann müssen wir natürlich schon schauen, wie optimieren wir jetzt das Leistungsband um die ist einspeise Profil und da ist natürlich ein Vorkastfehler und diesem Vorkastfehler können wir aber auf unsere Rechnung nehmen, weil wir in der Regel, wenn wir neuere Vermarkten ähelt, das Auslässe in der Gerysikotrieg der Vermarkter, das heißt sozusagen, das ist sozusagen unser Thema, also wie wir es aktuell machen, ist tatsächlich wir handeln gegen den Vorkastfehler, gegen den Vorkast und würden im Zweifel auch Steuern, wenn den Vorkast wieder da ist, das wird dann halt kompensiert, sozusagen ganz normal an die Anleihenbetreiber, das ist dann aber unser. Okay, aber das funktioniert ja eigentlich nur dann, wenn ich jetzt, wenn, wenn sowohl PV-Park als auch der Speicher gehört, oder? Genau, da, genau, also das sind auch die Fälle, die wir eigentlich immer haben, wir haben noch Gengfall über das Getrenntes, wo wir dann also theoretisch die meisten unserer Partner Kunden, die besitzen sogar oft als Umspannwerk, die haben ja so Labharks, also wir haben wirklich sehr sehr spannende Projekte, teilweise sind da wirklich Teil an sieben Teilern dran, drei, oder neun oder drei und das sind dann teilweise sogar Innovationserschreibungen, so Labharks und da wird jetzt noch dann, haben die teilweise Bezug bekommen an diesem Umspannwerk und jetzt auch einen Kausstumsspray dazu, und das ist dann wirklich, ist effizient, ist effizient und macht total viel Sinn, also im Moment haben die Energiewende, ich meine, ist ja auch klar, wir haben nicht mehr 1000 Vollerstum mit so la, je nachdem, wo man baut, aber mit Abriegelung bei negativ preisen, wo sind wir da noch, ne, also noch einmal auf 15,020 oder mehr Prozent unter dem, das heißt wir nutzen ja diese Infrastruktur gar nicht aus, mit dem Wind noch mehr, aber auch das sind ja vielleicht zwei mal, zwei halbe nachdem, 1000 Vollerstunden, das heißt von 8000 noch was ist das natürlich viel viel, viel Kapazität frei. Das ist ja so zahlen über die Logik dahinter sozusagen, wo Located-Projekte zu machen, mehr Infrastruktur und wirtschaftlich. Und natürlich gerade für Solateure jetzt ist es natürlich, warum der Grünstrom Speicher auch so spannend ist, ist, dass hier so natürlicher Hatch ist, gegen die Kandidualisierung. Also wenn Solar weiter stark ausgebaut wird und Kandidualisiert ist eigentlich auch davon auszugehen, dass der Speicher weiterhin mehr verdienen, sogar einen höheren Spread-Hats sozusagen und damit so zangen, einen größeren Mehrwert bringt. Wenn es jetzt sich irgendwie wieder dreht, das werden viele Speicher zugebaut, das negativpreise werden, weniger, das wird positiv, dann fährt die hinter Speicher weniger, aber das ist so lapar wieder mehr. Also man hat sozusagen diesen schönen Hatch gegenhand, das ist physisch. Und das ist glaube ich auch spannend, warum Grünstrom Speicher an sich im Moment ja viel durchgedacht werden und auch wahrscheinlich auch gebaut werden, ohne Völkerung. Ich finde es spannend, dass gerade so viel, also ich finde spannend welche Dynamik das langfristig auslöst, wenn jetzt ganz viele neue PV-Projekte live gehen mit Grünstrom Speichern, weil eigentlich, ich habe am Anfang immer erwartet, dass wenn quasi Batteriespeicher im großen Stil ausbaut werden, dann dritte erste Kandidualisierungswelle ein, aber dann ist ja auch der Markt stabiler, das PV-Projekt Fulio wird sich wieder besser rechnen, das wird dann würden ja eigentlich wieder mehr PV-Projekte live gehen. Wenn diese PV-Projekte aber dann alle mit Grünstrom Speichern versorgt sind, dann sorgen die eigentlich nicht für eine zweite, für eine zweite Wurlertilitätswelle. Und ich glaube deswegen ist, wenn wir bei Speichern auf jeden Fall am Markt eine starke Kandidualisierungsäden, die auch bleibt. Ja, also genau, ich meine jetzt nach hier nachdem welche Kurven man sich anschaut, aber vielleicht noch mal kurz zurück sozusagen zu den Grünstrom Speicher und was da was zu meint, was eigentlich ganz spannend ist, gerade im Hensicht des Marktwertes Solar. Also wir haben ja noch nicht einen Marktwert Grünstrom Speicher Solar und das heißt, wenn wir wirklich einen starken Ausbau an Grünstrom Speichern sehen, bei ganz normalen EG-Parks oder im Hopper Solar-Parks, dann wird ja der Marktwert Solar, also der, sozusagen der würde sicher verändern, sozusagen, richtig beise, sozusagen die ganzen Projekte, dann ganz anders Profil kriegen. Also das Solar-Profil verändert sich ja sozusagen. Und wir müssten das ja eigentlich voneinander trennen. Ich weiß nicht, ob ich da einen Gedanken Fehler habe, aber so zahre ich mir meine jetzt die ganzen Solar-Parks, die auch alle Grünstrom Speicher als Profil für den Marktwert Solarn nimmt, dann hat man eigentlich einen Marktwert dominiert, auch durch die Grünstrom Speicher und damit haben Solar-Parks ohne Speicher noch weniger Misschonungs, also vielleicht sehen wir auch irgendwann eine neue Referenzmarktwert für solune Technologie, Kombination, aber ich bin gespannt. Ja, genau, also das, das nur dazu, das sind ja alles so jetzt Entwicklung mal gucken. Aber grundsätzlich klar, kann die Beisierung ist natürlich das riesen Thema, weil Deutschland, was ja so spannend oder besonders ist an Deutschland, ist ja das Batteriespeicher an komplett Fully Merch, ohne Förderung sozusagen, sich durchsetzen, Fully Merch oder durch andere kommerzielle Modelle, aber wir haben jetzt irgendwie außer die Innovationsauschreibung, keine Förderung, das heißt irgendwie jetzt nicht, dass der Staat dafür bezahlt wie die ganzen Speicher, sondern es sind ja wirklich die Investoren, die das Geld in die Hand nehmen und auch das Risiko tragen, was ja eigentlich extrem stark ist und deswegen ist natürlich das Thema der Kandidalisierung, das wird natürlich viel diskutiert und wir haben natürlich auch unseren Blick drauf, wir haben natürlich auch die ganzen Aurora frisanzliche Studien, die wir uns anschauen, die wir diskutieren und das ist natürlich auf der einen Seite der Regelleistungsmarkt, so dass es klar, der hat ein begrenztes Volumen, sind es gerade so um die 2 Gigawatt bei LVA positiv, negativ und dann nochmal 750 MB, die wir so in der Primärie geleisteten Platzien können in Deutschland. Und das ist natürlich begrenzt. Ich glaube, so lange wir so viel Liquidität in der Hattroktion haben, noch ein Ausbau, ich glaube bis 2030 soll das nochmal 70% so die erneuerbaren Ausgeberaut werden müssen wir mal gucken, genau, es hängt halt alles irgendwie hängt sehr auffinander ab. Speicher glaube ich, je nachdem, sind wir da gerade beim Jahreswachstum erwarteten von über 20% über bis 2030, also sehr exponentiell, das war es zum natürlich, also die 70% jetzt liegen ja, bis 2030 bei den erneuerbaren nicht prüer und trotz einem haben wir natürlich also der noch ein riesen Bedarf, also wenn man jetzt mal überlegt, ja, gerade mal knapp 3 Gigawatt, wir sind auch bei ein da einprockenosen hinterher, auch hinter denen, ich glaube jetzt Kernannahmen der meisten Kurven, die man so im Markt sieht, die haben auch schon Schmerzubau gesehen und damit eine frühere Cannibalisierung, also das was jetzt, was man so auf den in den Kurven sieht, das würde ich so nochmal so nach sich nach hinten verschieben sehen, verschoben sehen, aber insgesamt klar wird es natürlich etwas saturieren gerade im Regelleistungsmarkt beziehungsweise, ich meine wir setzen ja Opportunitätskosten in die Regelleistungsmark, von den Körperzitätsmarkt, aber auch in die in die AFR Energy und das heißt, so lange die Opportunität im Stromhandel groß ist wird der Preis jetzt auch nicht komplett saturieren, ne, der halt so liquid ist, der entweder immer, der nennt den Bedarfmarkt sozusagen, aber auch dort werden natürlich Speicher irgendwann preisbildend, also noch ist es nicht so, dass die Speicher raus ausreichen um in den Abendstunden irgendwie genug noch Energie zur Verfügung zu stellen, aber so bald sage ich mal die Kapazität da ist, was ja auch das Ziel letztendlich, die erneuer waren, jetzt gerade so la aus dem Mittagstunden, in die Abendstunden zu schieben, ganz einfach eine Energieschifting wird immer ein wesentlicher Treiber oder wird noch ein viel wesentlicher Treiber für wie Erlöse von Speichern sein und am Ende setzt man sicher trotz einem auch nur mit gewissen Grenzkosten rein, also Opportunitätskosten ist das eine und das andere ist ja sozusagen auch Grenzkosten, das ich überhaupt mein Speichern betreibe pro Zügel, wir auch immer die Optimierer das unterschiedlich machen, wir haben so dynamische Zügelen kosten, damit wir die Zügelen auch bestmöglich irgendwie verteilen können, weil sie ja auch unseren historischen Annahmen, aber sozusagen, das heißt, man hat schon auch einen gewissen Spreadding, man im Mittel natürlich erreichen möchte oder wir sagen einfach Euro pro Mega, aber die Stunde, die wir verdienen, die wir einspreise und beim Speicher, da brauchen wir dann ein bisschen Höhe sozusagen, und das will man im Mittel erreichen, damit der Business Case funktioniert und dementsprechend würde man natürlich am Ende preisbildend sein und dann ist es wie die Mehrwert Order funktioniert, es ist halt so, dass natürlich die fizienteren günstigeren Speicher, neueren Speicher, den Preis er runterdrücken, die Alpen müssen natürlich größere Preise rein setzen, was heran sich auch gute neue Technologie werden bevorzugt, so funktioniert die Mehrwert Order ja auch jetzt schon mal einen anderen Kraftwegtypen und das Deinwürz laufen und damit wird bestimmte Gewisseaturierungen stattfinden, trotzdem wird es wahrscheinlich immer ein spannender Business Case sein, es wird nicht mehr so verrückt sein wie jetzt, auch Motivationzeiten von zwei, drei Jahren, aber auch an der Seite wird auch die Finanzierung, die kommen erzählen Modelle, das wird viel ausgereifter sein, sodass die Finanzierung auch auf ganz anderen Füßen steht sozusagen und damit ist es dann auch okay nicht 300.000 Euro pro Mega-Watt oder an 250 zu verdienen pro Jahr, sondern vielleicht auch weniger, ne, ja, genau, es sind ja auch keine normalen Infrastruktur IAAs, die wir gerade sehen, genau, deswegen ist auch wenig verhunderlich, dass das hier ein frübergendes Phänomen ist. Ja, und so zurück nach kleiner technischer Unterbrechung, genau, wenn wir uns stehen geblieben bei Dein Hypothesen zu, wie wird der Ausbau von Batteriespeichern dem Markt beeinflussen und ich fand ganz spannend, du hast vorhin angesprochen, also wir stehen jetzt gerade weiter in die Gewalt, wir könnten sehr wahrscheinlich schon etwas mehr live haben und wir ist ja letzten Post von Last Stephan untergekommen und ich fand, der hat sehr, sehr, sehr gut dargestellt und zwar das, allein die Maxi-Orks sind jetzt in Italien, ein Volumen von 10 Giger-Wattstunden, die ich gemacht hat, in sehr, sehr kurzer Zeit und sehr, sehr effizient über die Bühne gegangen, zeigt ihm wie sehr, sehr bildlich, dass Speichers ein bisschen weniger politisch gewollt sind und da wir meine Frage vielleicht direkt anschließend spürst du so ein bisschen, dass sich das politische Klima auch ein bisschen verändert und wenn man das spürt, wo spürt man es als Optimizer? Ja, also ich glaube, das haben wir alle stark gespürt mit uns mit dem Regierungswechsel, dass sich da das politische Klima etwas verändert sozusagen, mehr weg von der Energiewende. Ich meine die Speichern hatten es immer schwer in Deutschland, also das wurde jetzt nicht gerade gepuscht von der BNTSA und damit natürlich irgendwie auch wenig sicherheit für die Netzbetreiber, was sollen sie eigentlich machen, so bestanden ja alle irgendwie immer da und haben nicht sozusagen die Vorgabe, die gesetzliche, was sie jetzt wirklich machen sollen, was dürfen, sie sozusagen, sei es der Baukostenzuschuss all diese Themen und da muss man schon sagen, jetzt Turner, also in Italien sozusagen, mit dem Maxe, das ist ja aus der Hinsicht smart, gut, die haben in den kompliziertes Netz, Stromnetz, ne, also sehr lang und dünnes sozusagen Italienhalt, sozusagen sehr, sehr lange Strecken und da war natürlich einfach der Netz, Dienlichkeitsfaktor, einfach gleich mehr gegebenen, wir bauen einfach Speicher, die das Netz, die den Netz ausbausert, also wie weniger Netze ausbau, mehr Speicher und deswegen geht das ja alles sozusagen unter dieser Auktion und damit sind die Speichern natürlich auch im Betrieb anders eingeschränkt. Aber das ist ja auch irgendwie das Ziel. Also Speicher können ja auch extrem Netz dienlich sein. Also ich meine in in in in in was betanien hat man da den den balancing Mechanism sozusagen. Also man dann auch irgendwie die Speicher danach gucken wo platziert man den Speicher weil das irgendwie auch noch wesentlicher Lüstreiber ist sozusagen das ein Adreas Patch Mark basierter Resespatch so könnte man es eigentlich nennen was dort stattfindet und da tun wir uns hier aus sonst ja ich weiß nicht ob man wahrscheinlich ja auch so lobbyistischen Gründen sehr sehr schwer. Ich meine in Deutschland. Weil ich mein es fällt nicht auf Kosten des Staates der Bevölkerung. Ich bin hier finanzieren sich selber. Es wäre auch nicht zu kompliziert die Netz dienlich zu betreiben. Es machen jetzt natürlich auch die Netzbetreiber indem sie sozusagen flexibel Netzanschlussbedingungen, Netzneutraler Betrieb. So was kommt alles. Aber wurde auch irgendwie nicht sozusagen geidet und festgelegt und hat natürlich auch wirtschaftlich eher negativen Einfluss. Das funktioniert im Moment weil die Erlöser einfach extrem gut sind. Aber im Zukunft braucht man da ja irgendwie ein Framework was funktioniert. Und da sehen wir natürlich im Moment nicht. Das ist in diese Richtung geht. Ich glaube jetzt aber nicht dass es also zum Beispiel das Thema jetzt mit den Netzern gelten ist natürlich ein riesen Diskussion und ich glaube auch dass dynamische Netzern gelte per se zum Beispiel eine gute Möglichkeit sind. Speicher da auch Netz dienlich dazu betreiben. Vielleicht sogar auch eine Erlösoption zu werden. Aber daher ja eine gewisse Unsicherheit ist auf jeden Fall zu spüren auch auf unserer Seite. Was sind die nächsten Regulatorien für Speicher und wie wir sich das alles auf den Ausbau so sein aus. Auf der anderen Seite sehen wir sehr viel positive Entwicklung. Also da wollte ich auch noch mal zu kommen zum Thema jetzt Erlöser Entwicklung. Wir gucken uns jetzt ja nur FCA, EVA und Hosea an in den Kurven. Aber was ist jetzt auch mit Wirtöller Schwung? Also im Tarnwäser. Also ich habe alle Projekte, Entwickler, Betreiber, die bauen ja alle ihre Speicher gut die meisten Wechselrichter. Können das auch sozusagen auch auch Netzbilden zu ergieren als Spannungskönne sozusagen. Aber da ist es auch an diesem Markt teilnehmen kann, der Wirtöllen Schwungmasse und das Netze stabilisieren. Blindleistung, Spannungsheilung sozusagen ist ja auch jetzt, ich glaube 50 Herz hat es schon am Laufen, so ein Markt in dem man auch für stündlich bieten kann. Auch spannend ist aber einfach der Wert ist noch im Vergleich zur Wirkleistung einfach zu gering und hat dann natürlich trotzdem Einfluss auf die Wirkleistung, die Blindleistungsbereitsstellung. Da ja jetzt aktuell noch nicht so attraktiv, aber es entwickeln sich ja auch sozusagen gerade noch so andere Erlösopportunitäten im Markt. Und das ist natürlich etwas positives gerade die momentaner sehr, wir könnte natürlich über 10 Jahre geht das sozusagen auch drei Jahre vorraus, sozusagen auch eine projekte Entwicklung wirklich helfen. Indig in Kapazität zu sagen, die es ja auch geben wird, aber auch das ganze Thema klar, Gaskraft gekenn man viel diskutieren, wieviel brauchen wir da eigentlich brauchen. Also viele ja nicht und ja was machen die am Ende nachher im Netz, weil wir trotzdem speichern unter neuerbarer stark ausbauen und dann stehen die da rum und waren sehr teuer für den Staat. Ja, spannend und in diesem hohe komplexen Markt, indem wir uns befinden und dem wir auch, glaube ich, einfach politischen Narrative unterliegen. Ich glaube das geht sowohl für die Projektentwicklerseite als auch die optimale Seite. Ich stelle sie aber trotzdem jetzt vielleicht von der Projektentwicklerseite die Frage, oder vielleicht nicht nur der Projektentwickler, sondern auch der IPP später, der das ganze betreibt, stelle sich die Frage, welcht optimizerwählig. Und ich glaube da ist doch die spannende Frage, warum soll ich als IPP mit zu ander zusammenarbeiten? Also die Frage geht in die Richtung, wie gönnt es dir euch ab von Play-An-Dimitem durch grundsätzlich vergleichen könnte. Wir fällt da insbesondere ein Entriegst oder Inspired an, weil die auch eine fully automated Trading Ansatz gewählt haben, genau zusätzlich aber vielleicht auch nochmal die Abgrenzung zu Play-An-Wie, einen Second Foundation oder einem Flex-Power, die jetzt ja gerade gekauft wurden, die noch einen human Interakter haben, aber wo positioniert ihr euch da als optimizer? Ja, also ich glaube grundsätzlich, erst mal ist es schon so die Hard-CAPI-Eisty im Moment gelten oder die raten Parameter bei der Entscheidung, würde ich sagen, ist natürlich schon das Pricing, also das ist ja nicht der Profit-Share, die Performance und natürlich ein extrem wesentlicher Faktor und vielleicht auch das Risiko involviert. Klar, voll im Murchschen, vielleicht gibt es noch irgendwie kommerzielle Modelle. Ich glaube, das haben wir alle sozusagen das Thema und das ist ein Performance-Game sozusagen. Also natürlich sozusagen, wer die beste Performance hat, das oder ohne hohe Performance, extreme gute Performance ist extrem wichtig sozusagen. Und das ist natürlich auch erst mal unser Kern-Thema, ne? Also sozusagen wie das unsere Technologie einfach bestmögliches performt. Zusätzlich haben wir halt durch diese modulare Bauweise und unsere Technologie eigentlich so die ganzen technischen Aspekte noch mit und wir glauben auch, dass das immer relevanter wird, auch wenn Margen abnehmen im Markt sozusagen, dass man schon nochmal vielleicht mehr auf die Degradation guckt. Bei dem Moment ist es halt auch so die garantierten Zücklen und so. Das ist schon die garantiebe Dingung und so. Das sieht alles. Es ist schon alles sehr gut geworden für die Handel. Hat alles einen starken Impact. Muss man drauf achten in der Projektentwicklung, in der Diskussion mit dem Integrator sozusagen. Aber es ist deutlich besser geworden. Also, was vor einer halben Jahr noch gesehen haben, ist ganz anders zu jetzt sozusagen. Und trotz einem, glauben wir natürlich, dass solche Themen immer relevanter werden, wie exakt wie gut kann ich sozusagen die Technologie abbilden und optimieren. Und ich glaube, da sind wir auf jeden Fall weit voraus sozusagen. Ist jetzt bei der aktuellen Marktdynamik vielleicht nicht der wesentliche Treiber. Was wir noch haben, ist durch den Aufbau ist das Thema sozusagen "Colocation", viel uns relativ leicht, sozusagen zu abzubilden. Also einerseits sozusagen auch Hybridesysteme. Hybrides für mich immer mehr, ich das gemeinsam wirklich optimiere zum Beispiel einen Grünstrom speichern, wo ich, wo das eigentlich nicht das ist sozusagen, man hat ja nur ein verändertes Last Profil oder ein Speise Profil. Das heißt, ich muss beides gemeinsam optimieren. Während jetzt ein graustromkologaites Speicher, das ist eigentlich ein Mienzderndelonspeicher bei uns, nur dass der ein variabler Netzanflusspunkt sieht. Also ähnlich wie die flexibel Netzanschlussbedingung. Und das Thema haben wir, dem haben wir uns früh gewidmet und sehen da auf jeden Fall auch so ein bisschen, also unser Lücke im Markt, wo wir gerade richtig Gas geben, neben dem ständelonspeichern jetzt auch sozusagen das "Colocation" fällt, bestmöglich zu bedienen. Wir haben halt auch jetzt schon viel Erfahrung mit erneuerbare Vermarktungen mit Speichern und das bringt schon nochmal eine Komplexität mit, denn direkt vermarkt, da machen das schon lange sozusagen. Es ist also so Risk Management nochmal eine andere Thematik. Es ist halt ein Volatiler Erzeuger, den man berücksichtigt muss. Und da sind wir sehr weit. Wir werden jetzt auch jetzt anfangen des Jahres tatsächlich den ersten richtig großen Kolokaitets Speicher in die Phase Großesbarung. 50 MW, Kolokaitets Speicher in die Vermarktungen nehmen. So was gab es halt auch noch nicht. Wir haben auch schon Windfluss Speicher in der Vermarktung tatsächlich das ist der Gühntel in Geschmacken. Das ist ein Graustromkultimarktemplett. Ja, das wird spannend und dann kommen auch noch welche dazu. Alle nach einem gleichen Konzept eigentlich entwickelt. Und war auch sparen, so die Finanzierung zu begleiten. Das ist auch auch wirklich ein langer Zeitraum natürlich. Weil da ist das Risiko, das eine ist natürlich klar. Das SPV Solar, das möchte möglichst keine Einschränkungen sehen und kein Risiko der Finanzierung. Aber auch SPV, also ich meine voll im Märzensperi hier zu finanzieren, ist es schon nicht ganz einfach. Und dann auch jetzt zu sagen ja, der ist Kolokaitet und da hatten es eine Sonsanlage, die hat Vorrang. So wie bewertig jetzt eigentlich das Risiko, das Löserysiko für dieses Kolokaitet Graustromkultimarktemplett. Das interessiert mich. Warum hat man das so gestaltet, dass die Solaranlage vorangetagt? Weil ich kann auch auch mal verhängigen als Speicher und ich kann einfach wenn die PV-Projekt, wenn das an dem PPA hängt, kann man einfach sagen, ich Benchmarkle, den PPA-Preis und nimmt quasi die Abzeit, die ich im Trading habe noch mit. Ja, das ist tatsächlich also das ganze sozusagen in einer hybriden Optimierung zu haben, mit zwei SPVs und trotzdem sozusagen wir als gemeinschaftliche Optimizer, also als er als Optimizer für Beides, können auch Solarpark, also können das Beste Ergebnis, wir haben auch mal so ein White Paper veröffentlicht von nicht als langer Zeit zum Kolokaitet-Thema. Da haben wir auch immer geschaut, was ist die, bringt die hybride Optimierung gegenüber einer Kolokated Optimie, also hybrides für Beides steu. Und immer das beste wirtschaftliche Ergebnis, sozusagen umgesetzt wird. Und nicht so laut einfach voran. Das sind schon noch mal so, ich weiß gar nicht, was das waren, ein, zwei, drei Prozentpunkte, die man daraus holt. Das ist nicht nichts sozusagen, aber man muss das dann wieder in der Komplexität gegenüber, sozusagen, dem vielleicht der Finanzierung des Solarpark sehen. Und ich glaube in diesem Fall aufgrund der, ja, finanziell, ich bin auch nicht überall tief drin, aber logischerweise, aber wurde entschieden, Solarpark für sich sozusagen eine ganz normale Finanzierung und dann der Speicher und das hat aber am Ende natürlich funktioniert. sozusagen. Also das ist auch der collocated Speicher mit Tristriktionen die Finanzierungskrieg. Ich meine heute ist ja gut, jetzt musst du auch schauen, was flexibilin ins Anschluss Bedingungen, Remprades, die irgendwie teilweise auch einen riesen Einfluss haben auf auf deinen die Leistung, die du am Ende vermarkt und so zu sagen. Und am Ende dann auch das auf das Optimierungsprofil, wenn du wirklich irgendwie wie viele Sekunden oder Minuten auch immer sozusagen Remprade hast, dass du schon fünf Minuten oder sogar mehr brauchst, um überhaupt in zur Vollleistung und Vollers zu kommen. Dann hat das natürlich ein Einfluss auf den Kompletteshandelsprofil. Und deswegen ist es jetzt auch mittlerweile, würde ich sagen, die Komplexität eines collocated Speichers, ist gar nicht mehr so viel größer wie die Komplexität eines Stand-Eleons Speichers, der bestimmte Restriktion hat, den irgendwie zum Bewerten, was ist das Risiko der Restriktion und der Impact auf den Business-Cast. Das sind Themen die gucken uns natürlich sehr viel anders. Das machen auch alle natürlich in dem Bereich, aber ich glaube, durch die Technologie können wir das sehr gut machen. Das auch schon durch unsere Technologie sehr, sehr lange und sehen da auf jeden Fall auch eine Abgrenzung neben unserer Performance. Und wir bieten natürlich auch gute kommerzielle Modelle an, aber das sind wir jetzt auch schon nicht mehr allein. Ich denke, neben Fully Merchant auch, auch einen Flex-Florer sozusagen. Der hat Swap, der letztendlich einfach auch Erlöse absichert für den Speicherbetreiber aus unserer Sicht. Es ist eine Adfloor, aber auch somit dadurch mit Abstand das smarteste Produkt im Markt. Das muss ich nur noch ein bisschen durchsetzen. Viel Smarter als ein Toiling oder so auf vielen Ebenen, weil du dich natürlich auch abseh yourself, aber halt natürlich auch ein Potenzial des Marktes, partizipierst und das tatsächlich auch von der Cash-Pro Perspektive, wenn der Markt wirklich sehr stark saturiert, fast noch besser oder sogar besser als als ein tolligen Genach-Toiling-Level natürlich, aber genau. Und eine Frage, die ich mich geschärf, im Vorhinein war, also Inspire 3.000 war sehr publik auf mit Umsatzzahlen und insbesondere, die haben glaube ich angefangen mit einem von 0,5 Stunden des Themen bis anderthalb, was glaube ich und jetzt anderthalb Stunden bis ich bin mir gar nicht mehr so ganz sicher, aber ich glaube 3 Stunden das Thema, weil glaube ich der letzte Pool in 2,5, glaube ich. Und als 2,5. Ja, glaube ich, das noch nicht, aber das Vorhinein so ein paar Mal jetzt ist das durch schon durch die. Genau. Siegten die Bilder gewandert. Ja, genau. Und vielleicht habt ihr auch so was vor zu publishen und genau, also habt ihr das Grund jetzt sich vor und warum habt ihr euch entschieden, das ist bisher noch nichts zu machen. Ja, also ich meine mit Jungen habe ich auch schon mal diskutiert oder er sagt es ja auch eine so zahlen die Komplexität, immer dass das dann aufzubauen, im sehr mit KPMG, am Ende gemacht sozusagen und auch irgendwie vergleichbar zu machen, es ist nicht trivial und an sich aber Transparenz in diesem Markt zu bekommen, dass das muss sein, was wir aktuell machen, es natürlich wir, also klar, das eine Team, was man hat Backtest sozusagen, man hat irgendwie, wie wir denn das mal Paper Trading zur Echtzeit Umgebung unter Nall sozusagen natürlich irgendwie ein Vorkast und dann das echte Performance, perfolliert die echte Performance, das sind eigentlich so die Themen, die man immer diskutiert mit dem Betreiber, ne? Und wer wir diskutieren natürlich, perfolliert Performance mit unseren potentiellen Kunden, aber wir haben jetzt aber nicht irgendwie ein großen Wert draufgelegt, dass so wie Inspire sozusagen jetzt zu veröffentlichen, was natürlich schon auch aus Marketing sich ein Smarter-Mufa sozusagen, dass das früh zu machen sozusagen, also wir, es ist jetzt nicht so, dass wir jetzt gerade planen, dass das vielleicht irgendwann eher auch ein Standard wird, dass man sowas veröffentlich kann gut sein, aber das haben wir jetzt noch nicht sozusagen endgültig entschieden, heißt aber nicht, dass wir natürlich drüben über echte Ergebnisse und historische Performance sprechen. Okay, also löst es der Film auffand aus, vielleicht Fokus. Genau, was ist der Mehrwert gegenüber in den Diskussionen mit den Kunden sozusagen reinzuschauen? Das ist ein Esset, das sind die Parameter, das ist das, was wir haben, das wir das Backtest dazu, dass man sich das anguckt, was ist der Mehrwert, das die Quarerwert auf unserer Webseite ist sozusagen, aber durch KAP im GFW verifiziert sozusagen ist natürlich frei auch noch mal ein Wert. Auf jeden Fall eine spannende Sache und ich glaube auch, dass der Transparenz der grundsätzlich hilft und das ist früher das später da. Also ich glaube auch in 1, 2 Jahren in die ersten Esset, tatsächlich dann auch alle die ganzen 2 Stunden mit guten Garantiebedingungen jetzt zu den Jahr liefen und da 2 Jahre liefen, dann werden wir auch mehr zeigen, dann werden alle, glaube ich, noch mal ein bisschen mehr zeigen, das wird auf jeden Fall noch mal spannend. Ist ja auch ein junger Markt. Also die meisten 9 Essets gerade im 2 Stunden Bereich und so die Multi-Market gingen ja auch gerade erst live. Für uns hat es auch richtig jetzt angepasst, zu machen, Zeitzeit 25, 24 ein bisschen, aber so dass die richtig spannenden Essets kam, wir haben auch so alte primärige Leistungsessets, die wir vermarkten sozusagen, wo wir das sozusagen jetzt mal erweitern von nur primärige Leistung zum Multi-Market sozusagen, haben wir auch einiges, aber die sind natürlich viel restriktiver und auch meistens im Manu-Woppen einstunden System oder? Ja, okay, spannend und du hast vorhin schon auch Garantiebedingungen angesprochen und Garantiebedingungen eben weil man ja in Garantiebedingungen hat man, falls ich Budget an Züklins, man fahren darf über eine gewisse Periode und so wie ich es bisher verstanden habe, sind z.B. Züklinnen, recht in China Parameter, also ich weiß es auch aus der Praxis, recht in China Parameter der den Business Case sehr stark moving kann, eben weil ihr dann mehr allocationsfrei habt, wollte die Züklinnen eher am Anfang des Live-Time-Zükluss, mehr Züklinnen fahren, später mehr, einfach mehr Freiheit und Trading, mehr Möglichkeiten. Daher komme ich gerade und was sind noch so Key Performance Parameter, die man auf IPP Seite oder Projektweklerseite richtig machen kann, damit das Trading von einem Speicher möglichst gut funktioniert. Also neben neben Garantiebedingungen gibt es dann noch so ganz klare Performance-Katierin, die gezettet sein müssen, damit ihr optimal performen könnt im Trading. Ja, also genau, also am Ende ist es natürlich, sind sie freiheitsgrade und die Einschränkungen, die man hat, aber natürlich z.B. auch die Frage, wie gut kann man das beeinflussen, der Wirkungsgrad sozusagen hat natürlich ein Riesen Einfluss, auf gerade im Stromhandel sozusagen, auf das Ergebnis. Das ist natürlich dann die Frage, was nehme ich dafür zu Player, sozusagen, will ich aus und wie ist das vielleicht auch das System konstruiert, sodass man da nicht so viele Wirkungsgradverluste hat. Zükl. sind wesentlicher Treiber und da ist es natürlich neben, also das hat es ja auch gesagt, ich wurde auch mal diskutiert und war auch teilweise jetzt sieht, es gerade nicht mehr so viel so Garantiebedingungen in die Richtung, dass man Energy-Souport-Rover-Lifetime garantiert bekommt hat sozusagen. Was natürlich an sich ja eine komplette Flexibilität zumindest gibt, wie ich meine Speicher-Einsätze sozusagen, es geht natürlich nur mit einer sehr guten Kühlung und allen so zeigen, dass man jetzt auch im Wex, also dass ich drei für fünf, sechs Zücklen am Vornstag theoretisch für im zwei Stunden System fahren könnte. Aber das haben wir mal gesehen und dann macht man sich natürlich Gedanken darüber, wie ich das wirklich über die Lifetime optimiere, über die Lebensdauer sozusagen und natürlich da will man natürlich schon sagen. Guck mal, alle Kurvenansaturierung jetzt jetzt fahren wir in den ersten Jahren möglichst viel, aber auch da muss man gucken. Also vielleicht nur mal ganz kurz dazu, es gibt ja zwei Sachen, die man irgendwie auch maximieren möchte. Man möchte auf der einen Seite mit jedem Zücklos so viel verdienen wie möglich, also Europro-Mega-Watstunde möchte man sozusagen hochbekommen, ganz einfach und auf der anderen Seite möchte ich aber auch so viele Zücklen fahren wie möglich, damit das absoluter Ergebnis so das sind die zwei Dinge laufen so ein bisschen gegeneinander. Wenn ich jetzt sehr viele Zücklen frage, mit kleiner Respets, dann sozusagen, also ich würde eigentlich beides sozusagen das Maximum finden, aus diesen beiden Parametern, über alle Märkte, CrossMarkets sozusagen, das ist sozusagen ja auch das Thema über das Jahr dann oder vielleicht sogar über die Lebensdauer, was natürlich nicht, da gibt es ja kein Obst, das ist ja so ziemlich möglich sozusagen das Optimum zu erreichen, aber zumindest best möglich. Und das sind tatsächlich so Themen, die man sich natürlich anschaut, das sind der auch cool da und fasen, das ist eine rollierende Horizont, wie man den Speichern nutzen kann. Also was hat natürlich ein relativ großen Einfluss. Remberades, aber das ist Netzbetreiber Sache, das kann man wahrscheinlich nicht viel machen, wobei ich da auch wirklich in die Diskussion gehen will, wenn man da irgendwie so eine Prozent pro Sekunde, wenn noch 0,66 ist, glaube ich, Prozent pro Sekunde, das glaube ich die Standard in der Mittelspannung, glaube ich, die Standardänderungsrate. Im Zungblick noch keine Remberades. Gar keine, das ist auch ungewöhnlich tatsächlich, das sehen wir auch, weil eigentlich das ist sozusagen in der VDE enorm, sozusagen ist diese 0,66, das mich lügen, müssen wir jetzt einmal nachfragen, aber das ist glaube ich, die Änderungsrate pro Sekunde und sind ja auch nicht alle Contractszeit. Ja, okay, genau, also das steckt, die dann genau im Netzanschlussvertrag drin. Aber das ist auch okay, ein gewisser Remberade hat man eigentlich immer und das aber jetzt sozusagen gibt es ja welche, die schrägendes Extrem ein und das hat natürlich einen Einfluss und da muss man dann auch wirklich in die Klerung gehen. Ja, Genau, jetzt noch so ein bisschen Blick in den Markt. Also da ist jetzt gerade zum Anfang Oktober, hat sich ein bisschen was bewegt. Und zwar, wir haben jetzt, im Day-Herndel, hab' dir auch gepostet, statt Stundenintervalle, haben wir vierte Stundenintervalle. Ich hab das oft, oft gelesen, oft auch ein paar Einordnungen dazu, aber was hat das jetzt wirklich bei dem, was ihr gerade sieht, im Markt gemacht? Also, gab's da wirklich, hat das wirklich dynamiken ausgelöst oder war's einfach nice to have, aber hat jetzt nichts, nichts großartig verändert, im Day-Herndel. Ja, also ich glaube und ich war tatsächlich sehr viel Reisen in die letzten Wochen und ich hab' diese Frage ein paar mal bekommen und hab' mir die ganze gesagt, ich gehe jetzt mal uns sprechen mit hier Yuri, Herd auf Trail in unser Leuten, dass auch Monitorn und Bewertenden und lasse mich da mal jetzt mal so sein Briefen. Und ich hab's einfach noch nicht gemacht und nicht geschafft. Wir sind sogar auch jetzt alle hier, aber wir müssen jetzt einmal rübergeben, das wir vor dem Kass-Gerästchen nicht gemacht haben, für zu wollen. Denn ich glaube, es war relativ unaufregend an sich die Umstellung, die hat sehr kompliziert los funktioniert, auch vierte Stunden. Ich glaub' der Info-Day hat schon ein paar, also der Info-Day danach, so klar der hat dann ein paar grumische Sachen gemacht, wie er sich zum Day-Herndel verhält, also weckelaufen ist vom Day-Headmarkt, so das war aufhellig, aber was jetzt sozusagen aktuell unser Review, so ein bisschen so zu sagen, was das jetzt für ein Impact hat, das kann ich leider gerade nicht sagen, aber das können wir sonst auch gleich nochmal fragen. Wir haben uns wahrscheinlich analysiert, ich wollte aber nachfragen, aber ich weiß es noch nicht. Aber Klaus verschiebt sich natürlich da auch viel im Day-Headmarkt jetzt rein und man hat nicht mehr sozusagen diese klassische Stufenmuster um die Stunden- um das Stundenprofil, was man kennt, durch die Reraamten, der Solaramten sozusagen, was wäre früher immer hatten, wo man natürlich auch nicht gewisse Abitragemöglichkeit hatte, vielleicht auch mit einem Speicher, aber ja, tut mir leid, wenn ich nicht gut vorbereitet und jetzt auch das andere Aussage zu gehen. Genau, dann liefen wir das nochmal nach. Genau. Und genau, ich habe immer eine Frage, die ich still ich mir ganz gerne mit den Folgen weg um mir so ein bestmögliches Bild abzugeben, was denn wir 2030 zu erwarten haben, an Instalierterleistung. Deswegen frage ich immer ganz gerne, was glaubst du 2030 haben wir Utility Scale Live, wenn du jetzt wetten müsstest. Eine gute Frage. Wetten ist auch eine gute Sache. Also ich meine, man ganz von mehreren, müsste es jetzt irgendwie von mehreren Seiten beleuchten. Was wir tatsächlich gerade gemacht haben, wir internationalisieren ja auch gerade und wir haben auch jetzt ein Strategic Growth Manager eingestellt und der hat erstmal sozusagen ganz viele thumbs-ham-soms-Arnalysen gemacht und uns thumbs-ham-soms-Som gucken sich natürlich der Marktbuchlauf sozusagen. Und da haben wir tatsächlich basierend ja welche Studie wir nehmen, oder so, dem ganze zu Grunde der Netzeentwicklungsplanen. Ich glaube, dass den haben wir dann tatsächlich auch genutzt und ein paar andere. Und ich glaube, da sind wir auf nicht mal zehn Gigawatt gekommen. Ich glaube, es war eher so ein acht, gekommen was. Wenn man jetzt überlegt, okay, was haben die TSOs gesagt und so, also wie wir Trans-Setz betreiber durch 46 Gigawatt oder so haben die genehmigt von den 600 oder so. Also das ist dann ülen B-Ebene und dann lasst man 20 Gigawatt vielleicht in der Frauen B-Ebene undre genehmigt sein. Das sind dann mal 60 oder über 60, aber gut wie viele werden davon realisiert. Und so, also ich glaube, dass so was gegen zehn Gigawatt tatsächlich realistisch ist. Das sollten wir schon auch schaffen und wer auch gut wenn wir das schaffen sozusagen. Und ich glaube, so auch Analysen vom Markt her zehn Gigawatt haben dann natürlich auch auf dem Horsailmarkt schon ein Einfluss. Aber es ist auch noch überschaubar. Deswegen ist wahrscheinlich auch die Saturierung in den Kurven. Es wird die gar nicht so stark sein, zumindest nicht im Horsail. In den Erlöskurven, wie wir es in der Erlöskurven sehen wird. Wahrscheinlich nicht so stark sein. Aber ja, das ist so die Informationen, die ich aktuell habe und aus den Analysen, die wir gemacht haben. Das ist ja auch ganz spannend. In zehn Gigawatt da eingeloggt. Ich bin gespannt, was wir dann zur Stress haben. Ich habe wahrscheinlich sogar einen Wettimpuln noch mal draus machen. Ich mein, wenn man das mal überlegen, Ausbau und das wird immer wieder vorgestellt im Präsentation über den Ausbau, der Neuerbahn, immer die ganzen Prognosen waren alle immer viel zu konservativ. Also es war immer deutlich schneller, außer wenn natürlich irgendwie die Politik überlegt hat, dass sie jetzt einen starken Einfluss nehmen will, möchte, dann gab es vielleicht noch mal so ein Dipp, aber grundsätzlich, weil jetzt auch mal so laverein wäre, es ist ja alles so zwingend deutlich schneller ausgebaut worden. Und ja, auch speicher ich jetzt schon eigentlich schneller als zumindest die alten Prognosen sein muss. Und da müssen wir mal gucken. Ich bin gespannt. Ich ist von deiner Seite noch Themen, die die auf dem Herzen legen. Ich glaube, wir haben echt wirklich einiges besprochen, passt. Super, dann hat es mich sehr gefreut, da ist sogar sein Dorf der. Und vielen Dank dir. Ich bin mir auch sehr gefreut.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Leonard Wilkening ist Gründer und CEO von Swinner, einem Flexibilitätsvermarkter mit Fokus auf 100% algorithmischen Handel für Batteriespeicher und erneuerbare Energien.
  2. Swinner nutzt eine selbst entwickelte, nicht-lineare Optimierungssoftware, die Batteriespeicher bestmöglich modelliert und in verschiedenen Märkten (z.B. Intraday, Regelleistung) handelt.
  3. Das Unternehmen entstand aus der Forschung an der TU Hamburg, wo Leonard zu dezentralen Netzstrukturen und Batteriespeichern promovierte.
  4. Swinner grenzt sich von Mitbewerbern wie Entrix oder Inspired durch seinen reinen Technologiefokus und die vollständig digitalisierte Handelsausführung ab.
  5. Der Markt für Batteriespeicher hat sich durch die Energiekrise und den Ausbau erneuerbarer Energien stark entwickelt, was die Erlösopportunitäten für Swinner massiv erhöht hat.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Host Max mit Leonard Wilkening, dem Gründer und CEO von Swinner. Das Unternehmen ist ein Flexibilitätsvermarkter, der sich auf den algorithmischen Handel von Batteriespeichern und erneuerbaren Energien spezialisiert hat. Leonard beschreibt seinen Weg von der Forschung an der TU Hamburg, wo er zu dezentralen Netzstrukturen und der Optimierung von Batteriespeichern promovierte, bis hin zur Gründung von Swinner im Jahr 2021.

Anders als viele Mitbewerber setzt Swinner auf eine komplett selbst entwickelte, nicht-lineare Optimierungssoftware. Diese ermöglicht eine präzise Modellierung der Batterie, inklusive Alterungseffekten und Wirkungsgradkurven, und trifft alle Handelsentscheidungen automatisiert, ohne menschliche Eingriffe. Das Unternehmen vermarktet Speicher in mehreren Märkten gleichzeitig, wie Intraday-Handel und Regelleistung, um die höchstmöglichen Erlöse zu erzielen.

Leonard betont, dass der Markt für Batteriespeicher durch die Energiekrise und den Ausbau erneuerbarer Energien enorm gewachsen ist, was die Geschäftsmöglichkeiten für Swinner stark verbessert hat. Die Abgrenzung zu anderen Optimierern wie Entrix oder Inspired liegt für Swinner im reinen Technologiefokus und der vollständigen Digitalisierung des Handels.

FAQs

Co-Location bedeutet, dass ein Batteriespeicher direkt neben einer erneuerbaren Energieanlage wie einem PV-Park installiert wird und gemeinsam im Stromhandel und bei Regelleistungen optimiert wird.

Swinner kommt aus der Forschung und setzt auf einen vollständig digitalisierten, nicht-linearen Optimierungsalgorithmus, der ohne menschliche Handelsentscheidungen auskommt und Batteriespeicher bestmöglich modelliert.

Ein nicht-linearer Optimierer kann komplexe Abhängigkeiten wie Wirkungsgradkurven und Alterungsmodelle genauer abbilden, was zu präziseren Handelsergebnissen und weniger Ausgleichsenergie führt.

Swinner handelt primär auf den Märkten für Primärregelleistung, Sekundärregelleistung und im Intraday-Stromhandel, um die Erlöse zu maximieren.

Durch die Energiekrise ab 2022 und den starken Ausbau erneuerbarer Energien ist die Volatilität gestiegen, was die Erlösopportunitäten für Batteriespeicher deutlich verbessert hat.

Leonard hat Maschinenbau und Energietechnik an der TU Hamburg studiert, promovierte über netzorientierten Betrieb von Batteriespeichern und forschte zu dezentraler Netzregelung und Flexibilitätsvermarktung.

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