Wie Viessmann seine Organisation für den IQ-500-Kollegen umbaut (mit Frauke von Polier)
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Frauke von Polier beschreibt ihren Rollenwechsel von der Personalverantwortung zur KI-Transformation bei der Fiesmann Generations Group als logische Weiterentwicklung ihrer Karriere, die stets von Transformationsprojekten geprägt war. Sie sieht KI nicht als bloßes Tool, sondern als intelligenten Partner mit einem IQ von 500, der ständig lernt und die Arbeitsweise grundlegend verändert. Anders als frühere Technologiewellen wie die Digitalisierung zeichnet sich KI durch ihre extreme Geschwindigkeit aus – sie verbreitet sich exponentiell und erfordert eine völlig neue Denkweise. Viele Unternehmen bleiben jedoch in der „Tool-Denke“ stecken und nutzen KI nur zur Effizienzsteigerung, anstatt ihr volles Potenzial zu erschließen. Frauke empfiehlt Führungskräften, sich intensiv mit KI-Communities zu vernetzen, Podcasts von Vordenkern zu hören und eigene praktische Erfahrungen zu sammeln, auch wenn diese anfangs frustrierend sein können. Für die Organisation bedeutet dies, den Kern des Geschäftsmodells zu identifizieren und KI in Entscheidungsprozesse zu integrieren, etwa durch die Analyse von Investment-Memos oder die Automatisierung von Routineentscheidungen. Sie betont, dass der Wandel von oben gelebt werden muss und dass Unternehmen mutig sein sollten, um die Chancen der KI-Transformation zu nutzen.
Herzlich willkommen zum AI First Podcast. Ich habe heute Frauke von Polier zu Gast, die bei der Fiesmann Generations Group AI Transformation Officer ist und jetzt eines der wichtigsten Themen, nämlich die KI Transformation in der Gruppe vorantreibt. Sie hat einen total spannenden Background als Chief People Officer und ist auch in einem sehr spannenden Umfeld, weil Fiesmann sich in den letzten Jahren von einem Industriebetrieb zu einem Portfolio Unternehmen gewandelt hat, also auf mehreren Ebenen ein sehr, sehr interessantes Thema. Und ich möchte von Frauke heute vor allem verstehen, mit welchem Mandat, welcher Mission Sie die KI Transformation mit der People Historie angeht, das ganze Thema wie eigentlich eine Organisation der Zukunft aussieht mit den Rollen Kompetenzen, Organisationstrukturen und wie wir in eine gestalterische Haltung als Unternehmen kommen. Und Frauke, da freue ich mich total auf die nächsten 45 Minuten mit dir. Danke, dass du da bist. Vielen Dank, lieber Felix, für die Einladung und Hallo an alle zuhören. Frauke, du hast ja einen total spannenden Rollenwechsel gemacht von der IBL Verantwortung, die du lange Zeit getragen hast, hin zur KI Transformation auf der Gruppen Ebene. Lass uns mal dort einmal starten. Was hatte ich an diesem Rollenwechsel gereizt und auf welche Mission hast du dich damit begeben? So zurückblickend auf meine Karriere oder meine ganze berufliche Laufbahn, ich habe mich immer ein Thema sehr gereizt und das so die Transformation. In damals nach dem NBA berthet es mal ein Leikos eingestehen, wenn das ein Internet-Start-up, wo es darum ging, wie kann man denn jetzt ein digitales Geschäftsmodell bauen? Von dort, gewechselt, dann ist nämlich die Blase geplatzt. Ich hatte auch keinen Job mehr. Dann gewechselt zur Otto, wo es um die Transformation ging, von Katalog zu online. Dann gab es nachhaltig Geschäftsmodelle im digitalen Bereich, was mich weiterhin in der Tage reizt hat. Ich sagte, ich gehe zur Zerlande, ob dort ein Unternehmen von 200 auf 14.000 aus der People-Rolle gebaut. Ich habe mir schon das stärker aus der Business-Development, diese Transformation getrieben und bin eher fast durch den Zufall mehr auf die People- und Fähigkeiten-Themen in dem Thema Transformation gekommen. Das ist eine Rolle, die ich über alles liebe und wahrscheinlich auch immer im Herzen sein wäre, so eine Chief People und Organisationsoffice-Rolle. Also die Verantwortung dafür zu haben, wie sich Fähigkeiten arbeitsweisen, wie die Arbeit organisiert werden muss und ultimativ für Entscheidung und Trophen werden müssen. Als Systema KI auch einzuggehalten hat in die Arbeitsweiß- und Orgstationen vor zwei bis drei Jahren, hat nächstes natürlich logischerweise interessiert gereizt und ich habe mir schon früh Gedanken gemacht, was das wohl mit unserer Arbeit tun wird. Und damals in der Rolle, dann vor zwei Jahren innerhalb der Chief People-Office-Rolle gesagt, diese Art der Technologie wird zu Grund legen, unser Arbeit verändern. Ich möchte es gerne, wenn ich mal aus der Vorstandsrolle treiben. Also, dass man so eine aus dem Vorstand hat, ist da so Sponsor für das Thema und das hat für mich eigentlich von Anfang an eine ganz hohe People- und Organisationskomponente gehabt. Ich dachte, ich muss das wie eine Transformation getrieben werden, wo vorhin ich ja eine Viel Ahnung hatte und das hat mich dann so beschäftigt, dass das eben nicht nur eine normale Transformation war von A nach B und dann wieder nach C und nach D weiter, dass ich gedacht
, krass, es ist so fundamental, vielleicht ist jetzt endlich die Zukunft der Arbeit, das ist so fundamental, das will ich jetzt richtig verstehen und auch selber reintauchen, dass ich dann entschieden habe und auch an der Stelle dann auch das, den Segen hatte, das püß man dann auch gesagt hat, lass uns doch da wirklich so eine Rolle schaffen, die sich eben nur damit beschäftigt, dass ich gesagt habe, eigentlich möchte ich nur das machen. Und deswegen ist für mich gar kein anderer Beruf, sondern eigentlich eine Weiterentwicklung dessen, was ich immer schon gemacht habe, nämlich eine Transformation zu treiben aus der People-Organisationsecke und jetzt eben mit der Multifikation von KI. Da das aber so strukturell anders ist, würde ich das nicht in einem normalen Data Day Job nebenher machen können, sondern brauche es einen vollen Fokus. Ich war schon schon einige Male gemacht, hast du gesagt und gleichzeitig erlebe ich KI als ein anderes Tierchen an Technologie als das, was wir vielleicht vorher mal in Karl-Berthus gerade auch schon auch so ein bisschen beschrieben. Was würdest du sagen aus der Vergangenheit, wo er kennst du parallel? Zu anderen auch Transformationen, Technologiewellen, wie das die Firmen, in denen du gearbeitet hast, auch verändert hat und in sich die Firmen verändern mussten. Und was ist jetzt neu mit KI, was vorher so noch nicht dabei? Ich glaube in der digitalen Transformation, also praktisch hin von dem Produktgedanken, zu einem Softwaregedanken, da war die Parallelen und diese transformativen Parallelen, dass man eben entsprechend die Fähigkeiten der Collaboration vor allem lernen musste, weil sich eben diese Transparenz über die Daten hinweg, über die Teams hinweg, über Prozesse hinweg, die end-to-end-denke stärker vom Kunden her zu denken, Softwarelösung, die einfach auch anders entwickelt wurden als dann eine Hardwellösung ist. Das würde ich sagen, sind Parallelen. Der große Unterschied ist tatsächlich die Geschwindigkeit, in der das passiert. Also, der Lebenszyklus von, ne, man nimmt mal, selbst Softwareunternehmen, ja, wie lange er hat, irgendwie, Sie melge braucht, um irgendeine Milliarde Nutzer zu haben. Das waren irgendwie acht bis zehn Jahre und GPT ja zwei Jahre gebraucht, um eine Milliarde Nutzer zu haben. Und das ist in der Geschwindigkeit zu sagen, das ist wie die Technologie sich verändert. Und jetzt müssen wir die Arbeitsweisen so anpassen, dass es morgen noch Jobs gibt und in Zukunft gibt und für Menschen halten Platz gibt. Das ist der Teil, den ich so noch nicht gemacht habe und auch so in der Form noch nicht gesehen habe. Die Risiken sind damit größer, Fehler zu machen, die dann auch echt starke Consequenzen haben können. Also da ist halt das, wir probieren mal ein bisschen aus, es ist halt schwierig, wenn die Technologie sich so schnell verändert. Aber die Opportunität ist natürlich auch größer und die Gewinner sind damit auch größer. Und das ist natürlich bei dem Thema People-Ongstation und Transformation immer diese große Frage, wer ist Gewinner, wer ist Verlierer, wie schaffen wir es, die Leute mitzunehmen. Und das ist in der Geschwindigkeit eine besondere Herausforderung. Ich würde ja ganz oft noch so als Tool-Thema fehlinterpretiert. Also wir führen ein Werkzeug ein, das hilft uns, schnell und besser zu arbeiten. Wenn ich von dir leese und auch höre, denkst du das schon eher als sehr, was du jetzt auch schon herfach gesagt, jetzt eine organisatorische Veränderung und eine Integration von KI in die Arbeitsweise und Organisationsstrukturen und sprichst dort in dem Kontext auch von Human AI Experience Management. Ich komme früher aus dem Experience Management, da ging es aber ja, Kunden Experience. Ich sprich so von New World AI Experience, das hat mich natürlich neu gierig gemacht. Ja, in der KI Transformation, was verstehst du da unter? Für mich ist das. Ich habe jetzt ja viele Industrieunternehmen auch kennengelernt in den letzten Jahren und in der Industrie ist ja schon lange so, dass mit Maschinen gearbeitet werden, mit Roboter und gearbeitet wird. Also die Produktionsmitarbeitenden, die wissen das, was das heißt, neben dem Roboter zu stehen, der dann irgendwie auch die Pekchen packt und so weiter. Das ist nicht neu und die für mich, das neu ist, das ist eine Intelligenz, die sich halt weiterentwickelt. Während ein Tool oder auch der Roboter, da nehmen wir die Pekchen packt, da ist einfach klar, das Tool wurde gebaut und wurde hingestellt, um die Arbeit zu vereinfachen oder vielleicht auch intelligente Lösung zu schaffen und so weiter. Und ich als Mensch kann das benutzen. Ja, und ich muss es vielleicht auch benutzen, weil es Teil der Prozesse ist. Das bleibt aber ganz klar, der Mensch benutzt es und stellt es ein, stellt es aus und das funktioniert oder funktioniert eben nicht. Mit der KI ist es so, da muss man sich wirklich wie ein Kollegen vorstellen, der vom IQ, vom Intelligenz-Quotienten, sachern wir ein IQ von 500 hat. Und der oder die in der Lage ist, zu lernen, konstant zu lernen. Bei einem Tool, finde ich es irgendwie doof, das funktioniert nicht, dann lerne ich vielleicht das Tool noch besser, bezumnutzen, da sage ich, okay, es funktioniert jetzt für mich. Bei der KI ist es so und bei den KI Tools, die lernen täglich. Und diese Art der Heranginsweise, dass ich eben, dass eher betrachte wie einen intelligenten Kollegen oder Kollegen auf Augenhöhe, das hat mir total geholfen. Und die Art sozusagen auch der Interaktion ist eben nicht wie mit dem Tool, sondern eben wie mit dem Kollegen oder Kollegen. Und sich dann eben vorzustellen, wenn die Kollegin mit dem IQ 500, bei Menschen kann man ja ab NUQ 550 nicht mehr richtig sauber diagnostisch messen. Also sagen wir mal, ich habe jetzt 150 und ich habe eine Kollegin, die hat IQ 500, 500, dann würde ich ja dieser Kollegin keine IQ 50 aufgeben geben und die bitten einfach nur meine E-Mails mal irgendwie schöner zu schreiben. Sondern dann würde ich mir überlegen, puh, wenn die das alles kann, was könnte ich dir immer alles geben, was die dann mal machen kann. Und dann macht die das vielleicht und es ist auch nicht gleich richtig, stört aber nicht, weil die es also intelligent habe. Ich erverschanden, da muss ich dir einfach nur noch mal anders erklären, der wird dir schon richtig machen. Und diese Art der Überlegung, ich habe eigentlich einen Lager.
lernen, das Intelligenz ist, was sozusagen auf eine Art der Intelligenz, nicht falscher Schäen, es gibt die andere Teile der menschlichen Intelligenz, die konzeptionellerer Natur sind, die ganz anders lernt, die extrem wichtig ist und wahrscheinlich auch genauso intelligent, aber es gibt die Datenverarbeitungsintelligenz, die Login, die Prozession von Daten, da ist die Kainthigenter und dieses Überlegen, wenn die Intnoch intelligente ist und auch noch lernt, wie welche Jobs, die Jobs, die gemacht werden mussten, müssen eigentlich diese KI machen. Das ist der Teil, wo ich sage, "human AI Experience Management", was ist die Experience der Human, was ist die Experience von KI, wie kriege ich das eigentlich zusammen, dass die Arbeits experience mit der vollen Integration, der vollen Ikku 500, wie wird die denn sein, wie wird sich das anfühlen und alles, was so halt heute an Fällen hörst, außer vielleicht irgendwo in Silicon Valley oder die Leute, die schon ganz weit vorne sind, hörst du Arbeitseffizienz, die hilft mir, dann schmeißt ich, dass sie nicht KI und dann macht sie das für mich, das ist halt Tooldenke oder Produktionsdenke, hier ist eine Maschine, die was für mich tut. Wenn wir aber jetzt zwei, drei Jahre vor was denken und sagen, wir nutzen die volles volle Potenzial, dann heißt es eben, dass dieses Zusammenspiel des Lernens, das gemeinsam lern, das Tunz und das Schaffens wirklich komplett anders aussieht zu dem, was wir heute haben. Ich beobachte genau das Gleiche, was du gerade beschreibst und ich frage mich, warum ist das so? Also was glaubst du, warum dann doch so viele Unternehmen in dieser KI als Tooldenke und beschleuniger bestehender Arbeit nutzen? Weil der Mensch evolutionär denkt und sich überlegt, was ist der nächste Schritt sozusagen in der Entwicklung und wenn man die komplette Digitalisierung sich anguckt, dann geht es eigentlich darum eine datengetriebene Prozesse, eine transparente Prozesse, schneller Prozesse und ich höre auch oft, dass Leute sagen, Automatisierung und KI oder wir haben eine digitalist und KI Strategie, also es wird halt auch in einen Topf geschmissen, das Thema Digitalisierung, wer das eine Evolution der Digitalisierung und es finde ich erst mal total normal, dass das passiert, also völlig normal, weil es ja erstmal ganz menschlich ist, dass das irgendwie weiterentwickelt und die einzige Möglichkeit, dass aus dem, dass anders zu denken ist, fängt beim, für mich beim CEO und auch beim C-Level-Andel bei der Geschäftsführer an, den ihrer Art darüber nachzudenken, eher diese sprungfixenden Opportunitäten sehen müssen. Aber auch die sprungfixen Risiken, jetzt, wir haben jetzt gerade die Neuerarunde wahrscheinlich beobachtet, wirklich auch für Deutschland, Europa, ganz tolle Sache, diese Weiterentwicklung der Roboter, da muss man halt verstehen, dass das sprungfix ist und nicht nur einen Roboter, der sich jetzt einfach weiterentwickelt und da diese Denke, die fängt für mich in eine Geschäftsführung an. Ich glaube, wenn die an der Stelle das Verständnis darüber da ist, was Kai ist, dann hat auch die augensationen Chance, ganze andere Anwendungsfälle zu implementieren. Wenn es aber erstmal so aus dem Kollektiv, wo das mal gemeinsam darüber reden und wie ist denn das so, würde ich sagen, ist das normal, dass sich das eher evolutionär entwickelt. Also ja, ich würde ja auch zustimmen, dass das von oben gelebt werden muss. Gleichzeitig ist natürlich auch für die entscheidere Unternehmen heute, sind ja in einer extrem Drucksituation mit einer ex-sich immer stärke beschleunigenden Welt und immer größeren Unsicherheit von allen möglichen Seiten. Jetzt kommt noch Kai dazu und ja, ich muss die Richtung irgendwie vorgeben und dann wir nutzen das erst mal um effizienter zu werden, ist ja total naheliegend und dann diesen Kopf aufzubekommen, um zu verstehen, diese zwei, drei Jahre nach vorne zu denken. Finde ich unheimlicher rausfordernd. Was hat dir denn dabei geholfen, der gedanklich hinzukommen oder was würdest du auch anderen, Sie leveln empfehlen? Ich hör wirklich unheimlich viel Podcast und lese viel und ich versuche mal dort hinzugehen, wo eigentlich so der Ursprung dessen ist. Also, ich höre wirklich Podcasts aus von allen möglichen AI, Silicon Valley, Startups und so weiter. Also ich hör mir, dass ich schlaste fast, du misst nebenher in Haufen, wie so ein Radio. Ich versuche mich obwohl ich in, wo jetzt lebe ich in Berlin, aber ich bin auch über vielen Firmen, die irgendwo im Hinterland sitzen. Ich versuche einfach, obwohl ich vielleicht nicht vor Ort bin im Silicon Valley, obwohl ich vielleicht nicht diese Art von Denken und Schnelligkeit und Entwicklung halt selber vor der Haustür habe, versuche ich mich eigentlich da rein zu versetzen und in dieser Art der Denke zu versetzen und eigentlich die gleiche Form der, der das Verständnis über diese Technologie eben zu bekommen. Und das funktioniert ziemlich gut bei mir. Das kann man sicherlich auch über Artikel lesen, das kann man sicherlich auch schaffen über die Leute, die man kennt, die damit leben. Aber ich würde mir immer Menschen suchen und ob die jetzt per Podcast sind oder ob man sie zufällig als Freunde hat oder als Kollegen oder wäre auch immer Menschen suchen, die einfach deutlich weiter sind als ich. Und mit denen halt sehr viel Zeit zu verbringen und da gibt es natürlich heute diese Möglichkeit, wie zum Beispiel ein Podcast, das bräuchte ich nicht zu erzählen, wo ich einfach sage, da zieh ich halt sehr viel raus, sehr sehr viel und versuche mich halt herausfordernd zu lassen, darin in diesen, das sind wir so First Principle, in diesen ersten Prinzipien zu denken, was ist eigentlich das Problem, was wir lösen, was ist eigentlich die im Kern, die Business Capability, die Kerngeschäftsfähigkeit, die es zu verteidigen geht, wenn nichts mehr gibt, wenn es keine Umsetzung mehr gibt, was bleibt denn dann, bleibt die Marke, bleibt das Geschäftsmodell, bleibt das Produkt, was ist denn diese eine Sache, dies ausmacht und dann von da weg zu denken, sagen, wenn jetzt KI diese ganzen Möglichkeiten schafft, was ist denn dann, was muss ich dann eigentlich bei mir lassen und was kann eigentlich dann auch eine KI machen? Ich habe zusätzlich noch ein Business gekündet, also wirklich mit einer Geschäftsführerin, wir haben ja so das Tiny Team, auch so ein Begriff, sozusagen, der viel verwendet wird und haben es euch gesagt, wir sind jetzt zu zweit und wir bauen uns jetzt, wenn wir schon davon reden, so zu, zu dem wir haben wir jetzt lauter Mitarbeiter und Unterstützung im Versuchen, halt die komplettes Galierung, egal ob das administrativ ist, es wäre effizient, aber aus sehr viel dieses, diese Denkleistung und die Konzeptionsleistung, indem wir die halt eben agentisch skalieren und das ist natürlich der zweite Hebel, wie ich es mache, ich setze mich tatsächlich auf vier Stunden an offensamster Kind oder auf dem Montagabend oder wann immer diese vier Stunden dann sein müssen und baue dann den Skill selber und setze mich dann klothin, ich gucke mir dann dazu, ich bitte hier, ich mache das tatsächlich selbst, ich bin total frustriert, weil es ganz oft nicht funktioniert, aber es ist so unglaublich viel lerne und das auch mal denken verändert, also das eine ist für mich mit Menschen und wir denen mich umgeben und wenn es eben die Podcastmenschen sind, die ich selber kenne und das zweite ist tatsächlich sich dahin zu setzen und das selber zu bauen und selber zu machen und die Zeit eben einzusetzen, die es braucht. Du hast so sehr schön von dem IQ 500 Kollegen gesprochen, wie baust du denn jetzt eine Organisation in der Menschen, die Herausforderungen haben sich so exponentiell weiter zu entwickeln, also eher linear, sich weiter entwickeln, mit einer Technologie zusammenarbeiten, die sich eher exponentiell gerade entwickelt und zwar so, dass nicht nur bestehend ist, beschleunigt, sondern auch ganz neue Wert geschaffen wird. Was hast du dafür schon eine Art Playbook oder gibt es auch hier so ein paar Prinzipien, so Nordstern an dem du dich orientierst um Fiesmann oder auch die anderen Mandate, in denen so drin bist in diese Richtung zu entwickeln? Also das, was ich gerade schon so ein bisschen gesagt habe, ist immer die erste Fragen, was es eigentlich in Kern, den Geschäftswert, den wir bringen und bei Fiesmann sind, wer fragt, wie du es eben erzählt hast, sind die wissefiziertes Portfolio Unternehmen und da gibt es so eine Holding, man fange ich an bei der Holding, ich könnte auch anfang in einem der Portfolio Unternehmen, also jeder hat, weil das Geschäftsmodell auch ein bisschen anders ist, habe ich nicht die eine Fiesmann-Kruppenschrategie, wo alle irgendwie drunter fassen müssen, sondern habe das schon speziell auf die jeweiligen Geschäftsmodelle oder auch die Wertschöpfungskette und die Fiesmann-Holding, die hat im Kern, wie ist das halt in der Holding? Man produziert ja keiner, der verkauft auch einer was, wir hätten halt Entscheidungen getroffen, also ich sag das im Kern, wenn EQ 500 integriert wird, in das Decision Making, also das Treffen von Entscheidung und damit die Entscheidung um ein Fiefaches besser sind, weil eine Intelligenz sozusagen reingekommen ist, dann müssen wir uns ja fragen, wie wir im Kern, also wo werden im Kern die Entscheidungen getroffen, was sind die Routine, wo werden euch Entscheidungen getroffen und welche Prozessabschnitte führen dazu, um diese Entscheidung zu treffen, also schönes Beispiel, wir wollen eine Firma kaufen, es ist ein Investmententscheidung, dann gibt es irgendwie drei Meetings, das sind irgendwie ein Dealflow Meetings und irgendwie auch ein Investment Comedy und diese Meetings.
wo die Entscheidungen troffen werden, haben heute natürlich entsprechende Prozessabschnitte, wie zum Beispiel es muss einen Investment-Memos, muss ein Memo geschrieben werden, das muss eine Adodilligence gemacht werden und so weiter, das sind ganz klassische Sachen. Und dann würde man sagen, schnell bevor, ich habe jetzt einen Iku 1500 Kollegen und der kann aus den Datenräumen in einer Geschwindigkeit, Scenarien bauen, was ein Mensch nicht könnte. Dann würde man sich ein Fall bauen rund um das Thema Adodilligence, komm mal schön, du dilligens, Pipidöre, dann würde man sein Fünffälle bauen dafür, dass man sagt, ich habe meine Adodilligence jetzt eigentlich angereichert mit einer Intelligenz, die dann im Grundesbito-Inside, das könnte auch ein Mensch machen, klar, der braucht aber sechs Wochen dafür, ich habe aber keine sechs Wochen, während eine KI mir das in drei Tagen macht, ob ich auch immer das dann aussieht. Und dann muss ich natürlich noch entscheiden, wie ist der Human in Deloup? Also wie soll der Mensch denn eingebrunten sein? Also wie viel soll der Mensch dann damit, damit es eine gute Entscheidung wird? Weil am Ende die Entscheidung selber, ob wir das jetzt kaufen und nicht, muss bei Menschen bleiben, weil am Ende auch die Haftung bei Menschen liegt, aber die kleinen Entscheidungen dahin, die kann ich ja entweder von Menschen treffen lassen oder von der KI. Und das sind diese, wie ich finde, auch wenn du so willst, Playbooks ist immer, was ist im Kern, der Wert des Geschäfts, dann was führt zu diesem Wert? Also was sind sozusagen die Prozesse oder die Ableitung, die Entscheidung, die zu diesem Wert führen? Und dann von da wegstrukturiert, wie kann ich jetzt eigentlich die Intelligenz nutzen. Und an der Stelle dann aber auch die Menschen, die bisher das dann gemacht haben, zu befähigen, entweder die Lösungen zu bauen, agentisch oder mit den neuen Rollen. Was ist denn jetzt dann die Aufgabe, wenn ich vorher du Dilligence gemacht hab, dann gehe ich vielleicht jetzt einmal mehr Mittagessen oder einmal länger Mittagessen mit dem Verkäufer. Das macht dann der Mensch. Diese, sag ich mal, ganzheitlichen Überlegungen, wie das wirklich besser wird und nicht nur ein Prozess automatisiert wird. Das sind Überlegungen, die wir dann gemeinsam mit den Teams treffen, die da auch heute an den entsprechenden Entscheidungen und Prozessen sitzen. Es ist relativ simple. Im Sinne von so würde man auch andere Veränderungsprozesse angehen. Der große, für mich wirklich der große Unterschied ist, das ist wirklich auf dem Punkt gebracht für mich, wenn du eine IQ, wenn du Kollegen hast mit einem IQ 500, der ist vielleicht englisch gesagt, so schließlich awkward. Aber der ist einfach schlauer, wenn es um Prozess Verarbeitung geht, an welche Stellen, was für Aufgaben wird zu dem denn geben. Und das ist für mich so ein einfaches Bild, dass ich irgendwie denke, damit kommt man ziemlich weit. Und dann kommt eigentlich die nächste Frage für viele. Ja, aber sind dann die gleichen Prozesse nur intelligenter oder mehr Stinarien, mehr Datenverarbeitung. Und dann kommt natürlich der nächste Schritt, dass man dann auch KI nutzen kann, um die Prozesse komplett anders zu denken. Oder auch, wenn man dann so an Management Lea denkt und sich zu überlegen, wo fallen wirklich auch ganze, sag ich mal, aufgaben, die auch viel Zeit fressen. Viele Management Aufgaben, auch ein Stück weit weg, wo man einfach auch die Organisation ganz anders aufstehen kann. Ist aber für mich ein zweiter Schritt. Kurz in eigener Sache. Wenn dir der AI First Podcast gefällt und du mehr spannende Inhalte und hochkarriere die gegeste Hören möchtest, dann freue ich mich über deine Unterstützung. 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Also, er ist das Argument ist, die IQ 50 Aufgaben kann ich in den Regeln über eine gute Digitalisierung oder ein Ruhl-Based-Prozess auch lösen. Und dann würde ich immer sagen, da schmeißt ich mich ja nicht dazwischen. Bitte macht das, ja, also bitte, gov, mass. Ich frag mich, dann natürlich, warum hast du es nicht schon vor zwei Jahren gemacht, aber okay, das kann man immer machen, ja. Also persönliche Produktivität, Automatisierung, Dinge deterministisch irgendwie aufbereiten und auch gerne agentisch und so. Alles macht, also da werfen wir uns überhaupt nicht zwischen. Jetzt ging es ja wirklich um die Frage, wie kriege ich diese IQ 500 rein? Und dann könnt es jetzt um deine ersten Punkte zu machen. Natürlich wird es auf die bestehenden Rollen verändern. Und natürlich kann es sein, dass es das der Teil der Aufgabe es ist. Die mir besonders Spaß gemacht oder mir besonders gelegen hatte, die ich mich halt gewöhnt habe und so ist das. Und den Veränderungsprozess, ja, den muss man mitgehen. Das ist das Thema Kreativität oder Konzeptionen angeht. Ich denke, dass das menschliche Gehirn noch mal eine Art der Intelligenz hat, die das künstliche Gehirn so in der Form nicht hat. Ich bin kein Gehirnforscher, weil es auch ein bisschen damit beschäftigt ist, noch mal eine andere Art der Kreativität, Konzeptionen und so weiter. Ja, ich mag immer gerne dieses Beispiel. Wenn du eine KI fragst, soll ich mit dem Auto zur Tankstelle fahren, die 50 Meter weg ist zum Tanken oder laufen? Dann würde die KI immer noch erklären, dass du laufen sollst zur Tankstelle um dein Auto dort zum Tank zu fahren. Das finde ich ja immer noch so ein total schönes Beispiel dafür, dass es eine Art der menschlichen Intelligenz gibt, die einfach eine Form der Bilder und Konzeptionen hervorbringt. Deswegen würde ich eher versuchen, mir die Frage zu stellen, vor allem bei den Rollen, die sehr transformativ sind, und sehr auch im Engineering so, ne? Also ganz viele Engineers. Die brauchen jetzt auch Richtmeisse programmieren, die müssen validieren. Ich würde schon sagen, dass gerade wenn ich jetzt eher in den Bereich bin, der sehr hochqualifiziert ist von den Aufgaben, dann kann es schon sein, dass ich vielleicht was abgeht von den Aufgaben, aber in der Regel würde ich sagen, wenn du da irgendwie gut mitgehst, ja. Und vielleicht selber sogar die Lösung bauen kannst, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass du weiterhin sehr konzeptionelle, transumative und kreative Themen machen kannst. Wo ich mir eher Sorgen drum mache, sind natürlich die Aufgaben, die komplett weg. Also die Jobs, wo du wirklich 90% der Aufgaben, die dann wegfallen. Das ist für mich auch ein echtes Thema, was ich denke, wo wir von der wirtschaftlich, aber auch von der Bildung und auch vom politisch halten Auftrag haben, für die sehr hochqualifizierten, wenn die sich darauf einlassen und sagen, ich baue die Lösung selbst, und dann überlege ich mir noch, wie ich jetzt daran besser werde, glaube ich, die haben eine gute Chance. Ich meine, ich bin jetzt Jahre lange CEO, ich habe mir einen CEO-Steck gebaut, also so ein Skill. Und den hatte ich erst, hatte ich den so eng von, konnte man in irgendwie 24 Euro von der Stange kaufen, dachte ich, super, das kauf ich mir jetzt mal. Dann habe ich den weiterentwickelt, habe da irgendwie ganz viel Domainwissen drin, dann habe ich noch einen zweiten Skill, das ist ein kleiner Agenda. Das ist ein Challenger Skill, der mich immer im Denken, nämlich ganz viele Fragen stellen muss und mir ständig aus dem Internet Research geben muss und mir sagen muss, das, was ich jetzt aber sagen, stimmt, sind immer nur zehn Fragen, aber nach fünf Fragen bin ich schon so genervt, dass ich mir schon überlegt habe, dem jetzt nur noch drei Fragen zu geben. Der ist aber wirklich gut, der Challenge mich und das letzte ist dann der Skill, der konzeptionelle Architekt. Und dann habe ich, ich war im Ende bit verantwortlich, habe man noch die Arbeit und die Konzeptionen und das denken, hier prägesst drei, wenn man so will Person oder Agentisches, also ein Leadership-Team sitzen, die mit mir eigentlich, da geht es eigentlich nur um Qualität, meine Arbeit, da geht es überhaupt nicht um Effizienz, ist jetzt nicht unbedingt schneller, wenn ich mir zehn Fragen stell, dem Gegenteil, das ist gar nicht schneller, ich hatte ja schon die Lösung. Und das sind natürlich solche Sachen, wo ich denke, wenn man sich anfängt, damit zu beschäftigen und es auch anfängt selber zu machen, wird man sehr, sehr viel finden, wie man eben auch besser werden kann. Und ich denke, das wird immer honoriert werden. Das war trotzdem auch Rollen angesprochen, wo du glaubst, dass sie zu aller größten Teilen in Zukunft von KI ausgeführt werden können, welche zähltst du darunter? Rollen, die ganz offensichtlich sind, ist natürlich alles rund um Junior Engineering, also alles was irgendwie ein Level von Engineering ist, wo man selber programmiert und wo man auch nicht auf dem Level ist, dass man so gut einen guten Kot validieren kann und in solubes halt entsprechend den Kot weiterentwickeln kann. Ich würde sagen, das ist auf jeden Fall sehr gefährdet, aber genauso ist auch ein Kunden-Service mit der Weitergefährdet darin, der halt Kunden anfragen und so weiter nimmt. Ich glaube, da gibt es viele Berufe, genauso wie wenn man sich die ganze Entwicklung der Roboter anguckt, ist auch der Service-Beruf in Gefahr, wenn man jetzt nur an den Restaurant oder sowas denkt. Ich denke, sind sehr viele Berufe, die entsprechend auch übernommen werden können von oben. Wir haben ja immer noch in den meisten Fällen, dass wir eher Mitarbeiter suchen, als wir noch mehr Arbeit haben als wir Mitarbeiter haben. Das ist schon mal ein Aspekt, wo relativ viel sich auch darin auffangen kann. Und trotzdem wird es so sein. Und da haben wir natürlich eine Verantwortung und zu überlegen, was machen wir mit den. Studienabgängern, die vor allem die nicht Kainativ sind, nicht mein Sohn der L-Fährige. Die macht mir weniger Asochen, den muss ich nur beibringen, kritisch zu denken und irgendwie freundlich zu sein zu Menschen. Aber der ist schon Kainativ. Ich rede dann jetzt eher von auch teilweise Studienabgängern vielleicht so Anfang drei, also im Mitte 20, Ende 20, also die gar nicht Kainativ sind, sondern die in Grunde digital digitanativ sind. Und das ist schon ein Thema und natürlich aber auch viele große Mengen an Menschen, die einfach nicht davon qualifiziert sind und wo ihn auch keiner hilft, sich darauf zu machen. Das mache ich mir schon Gedanken und ist eine Verantwortung, glaube ich, von Wirtschaft, Politik und Bildung zusammen. Das ist da, da freue ich mich jetzt sicher, zu Profi hier mal zu haben, weil ich bekommen ganz, ganz oft die Frage gestellt wurde in die nächsten Signars und Experten in Unternehmen herkommen, wenn die Junior Roll nicht mehr besetzt werden müssen. Hast du da einen Antwort drauf? Zwei Antworten sogar. Das ist ein Trend, dem man beobachtet und das andere ist eine Antwort, die wir uns selber so versucht haben zu konzipieren oder zu überlegen. Wir haben uns halt überlegt, wenn dann halt genau das passiert, was macht der Senior? Also warum wird der Senior nicht ausgetauscht? Weil der Senior oder die Senior halt die Validierung und das Judgment mitbringen, nämlich in der Domain-Expertise. Also in der fachlichen Expertise, ob die Antwort gut ist. Ich bring jetzt 20 Jahre People oder H.A. Expertise mit, wenn ich in 5 Sekunden ein Selfie-Benz-Smart, wo ich vorher viel Geld bei Hays für ausgegeben habe, ein Selfie-Benz-Smart ausgespuckt kriegt, kann ich in ungefähr 10 Minuten sehen, welche Daten davon ich benutzen kann und welche Daten davon schrotzen. Weil ich halt diese Expertise habe. Ich habe vielleicht auch mal was dabei, was nicht gut ist, aber da ist grundsätzlich ein validiertes Format. Das kann ein Junior nicht. Das kannst du nicht nach zwei Jahren, das kannst du wahrscheinlich vielleicht nach 7-8 oder 10 Jahren. Text-Experten genau so. Brauchst du wahrscheinlich im normalen So. Also müssen wir es also überlegen. Was jetzt zwei Aspekte, wie kriegen wir die kondensierte Domain-Wissen schneller, beschleunigt, in, da ich mal übermittelt, so dass die Fähigkeit der Validierung und das Judgment-Halt passieren können. Und zweitens, und das ist das positive, wie können wir sicherstellen, dass die jungen Leute, die dann KI nativ sind, halt schneller die Rheinkommen, um die Ornensation zu verändern, das denken mitzubringen. Und das sind die beiden Aspekte, wo ich sage, da kann man reindenken. Man kann mit Sicherheit das Domain-Wissen verkürzen. Also ich nehme jetzt nur mal ein Siege-Jouros-Stack. Ich bin auch schon mal überlegten. Vielleicht kann ich ja so Domain-Experts-Stacks bauen, da irgendwie für Compensation. Und dann sage ich einfach so den Junior, bitte schön, das sind die Stacks. Und wenn ihr was validiert, ich habe die Judgment und jetzt kriegt also. Ich kann mir vorstellen, dass da Möglichkeiten gibt, das zu beschleunigen, oder dass auch wirklich Programme dafür bei Unternehmen geben, die diese Domain-Experts-Stacks schneller, dann auch zu lernen. Das zweite ist, dass reinbringen, dann dass die agentischen Lösungen bauen. Das halte ich für sehr, sehr realistisch, dass man einfach sagt, man durch Zieht halt ein ganzen Haufen von, da ich mal Teams, die dann halt entsprechend bauen. Das kann ich mir sogar sehr einfach vorstellen. Das interessante ist, gibt der jetzt Amerika einige Firmen, die in großen Mengen praktikanten und auch in großen Mengen sehr junge Studienabgänger, also eher Bachelorabgänger einstellen. Weil sie genau das sagen, die nehme ich jetzt. Aber interessanterweise gibt's halt genau, sind es dann die Kainativen. Es gibt ja also diese fünf bis sieben Jahre von jungen Leuten, die noch nicht die Domain-Experten haben, aber auch nicht Kainativen sind. Da würde ich sagen, eine Gap mit der man dann Arbeit muss. Was ist denn? Ja, macht auf jeden Fall Sinn. Ich glaube, die größte Frage ist, wie kriegt man das Domain-In-Wissen von den Signos, die es heute schon gibt, auf die. Ich denke nicht, dass wir hier. Die AI-Latifs, die sich ja damit dann aber durch das Kainativen denken und arbeiten extrem multiplizieren können, wenn sie einmal dieses Wissen haben. Gleichzeitig können diese Leute ja mit einem ganz anderen Denk- und Arbeitsweise auch wiederum die anderen befrucht, die das. Und ich denke, die Prietverkommänen wissen wahrscheinlich nicht von sieben Jahren auf sieben Tage runter. Aber wenn es von sieben Jahren alleine auf zwei Jahre runter kriegen würde es, indem man irgendwelche solche ganz eng. Selbstmal jemand läuft mit, Verbindung schafft. So ist das, glaube ich, eine Investition, die sich lohnt. Und dann hat. Weil mich einfach sagt, die. Sonst haben wir da irgendwann eine Lücke und dann wundern wir uns, warum wir keine Führungskräfte mehr haben, warum wir keine Experten mehr haben und so weiter. Das Ganze hat ja ganz, ganz viel mit Befähigung zu tun von den Menschen, die im Unternehmen arbeiten, weil nicht alle sind kainativ auf die Welt gekommen und können fließend mit ChatGPT umgehen. Sondern die meisten haben viele Jahre Berufserfahrung und das gelernt, was sie lernen ohne KI und tun das als sehr langer Zeit. Gleichzeitig wird sehr viel. Erstmal ein Technologie investiert und gar nicht so viel in diese menschliche Befähigung. Du hast da aber so eine 70/30-Regel formuliert. Also eher 70% in die Menschen investieren und 30% in die Technologie. Warum siehst du das so und was fällt für dich in die 70% betrehen? Ja, weil ich ganz kurz in den 30% also konkret meine ich natürlich Organisation damit. Warum? Weil es natürlich, sage ich mal, große Unternehmen gibt, die sich mit der Geschwindigkeit der Technologie auseinandersetzen, wie das Language-Modell oder Infrastrukturplattform, wo ich einfach sage, da gibt es halt Firmen auf dem Markt, die sich genau damit beschäftigen. Deswegen muss ich als Organisationen mich natürlich 30% mit der Technologie auseinandersetzen, mir überlegen, was brauche ich und wie bring ich das rein. Das kann ich aber in der Art und Weise natürlich auch ein bisschen wie ein Tool machen. Wenn ich jetzt technisch darüber nachdenke, kann ich mir legen, was gibt es auf dem Markt, wo muss ich mir Sicherheit einkaufen, wo kann ich mit dem Start-up arbeiten, wo muss ich mit dem Gerät abarbeiten und so weiter. Das ist jetzt nicht sagen, ich sage 30 für eine Organisation, nicht für eine Gesellschaft in jedem Sinne. Die 70% als Organisation ist es als, wenn ich also schaffe, mich damit zu beschäftigen, einen Menschen zu helfen, die Rollen verändern sich, wie kann eine neue Rolle aussehen, wie kannst du selber gänthisch bauen, wie arbeite ich mit einer KI, gerade wenn sie lernt, was ist anders als vorher, als wir im Tool zu arbeiten, was sind die Use-Cases, wo wir wirklich strukturell sprungfigste Veränderungen machen können, bestellen wir sicher, dass wir nicht nur automatisierungs Use-Cases haben, sondern entsprechende qualitative, sag ich mal, Geschäftsmodell, Veränder der Use-Cases haben, wenn das sind für mich die 70%. Und ich finde, wenn wir mal darüber nachdenken, ist das, liegt das total auf der Hand. Was zählt für dich in ein gutes AI-Enablement von den Mitarbeitern? Um sie fit zu machen in der Anwendung von KI. Mit vielen verschiedenen Modellen und Lösungen selber die Dinge bauen. Und wir haben so ein Level 0 bis Level 4 für uns festgelegt, was wir dann jetzt auch in unsere Entwicklungsgespräche mit reinnehmen. Level 0 ist halt es, wenn wir so eine Power-Off-Exis, Level 0 heißt jeder, dann geht und heißt jeder, also man hat Zugang zu diesen Modellen, man promptet, man benutzt die, das ist Level 0. Also das ist eigentlich absolute Baseline. Und dann ist Level 1, ich habe eine persönliche Produktivität aus dieser Nutzung, dieser Tools, habe mir das irgendwie optimiert mit Flos und so weiter. Und habe ungefähr eine 20% bis 30% Kapatitätsentsparen. Und Level 2 ist, ich kann eigentlich agengelösung bauen, die im Team genutzt werden, nicht nur von mir, sondern auch von anderen genutzt werden können, die wir wirklich benutzen, um qualitativ besserer Arbeit zu machen. Oder sogar auch keine, oder auch nicht, keine, auch Rule-Based Flos, die eben auch die Teams benutzen. Das dritte ist dann deutlich komplexere Lösungen, die wirklich das Geschäftsmodell zu verändern. Und wenn ich jetzt auf unser Ziel kucke, und jetzt sind wir schon weit und sind seit zwei Jahren ein even wir schon, haben wir uns als Ziel gesetzt, Ende diesen Jahres auf so im Schnitt 1,2 zu kommen. Und Ende nächsten Jahres auf so 1,5,8 zu kommen. Also nur so, also ich glaube, dass die, und das finde ich auch gut, das so zu machen, weil ich einfach sage, das Level 4, also von dem, also so ein bisschen, dass man sich so die Dimensionen vorstellen kann, dass man nicht denkt, weil ich ein bisschen prompten kann, ich kann das schon. Also ich will eigentlich diese Gap von dem, was wir hier reden, wie groß das ist, die will ich halt auch, dass die immer deutlich ist, in der nicht nicht zu dem Motivation, sondern zu Klarheit, was, was wie groß die Welt ist, von dem, was wir hier lernen können. Und das vielleicht auch nicht jeder auf Level 4 kommen muss, aber die Erwartung wäre schon, dass eigentlich jeder irgendwo auf einer 2,5 oder so was ist, das wäre schon die Erwartung. Wenn ich von jedem meine, würde ich nicht von jedem Produktionsmatter weiter, das würde ich nicht erwarten, wobei interessanterweise Produktionsmatter weiter sowieso immer sehr schnell dabei sind, weil die das schon kennen, weil sie eben schon so lange mit Raupertern arbeiten, oder mit Automatisierung, aber ich weiß sagen, weil es es geht mir nicht darum, dass jeder mit der weiter auf jeder Ebene zu jedem Zeitpunkt bauen kann, aber das Verständnis darüber hat, dass das hier ein Riesenfeld ist. [Musik]
Und das ist ein Minimum von jedem Erbrachtsein muss. Und von den Führungskräften erwartet es natürlich, die erwartet auch. Hast du irgendwie so eine Taktik oder einen Format oder so eine Sache, die in diesem ganzen Enablemen-Prozess und diese Zahl Schritt für Schritt nach oben zu bekommen, besonders gut funktioniert und geholfen hat? Weil ich sehe, ich liebe das als grießengroße Herausforderung, die Absorption, dessen, was technisch möglich ist, das in die Teams, in die Organisationen zu bringen. Und da hast du natürlich die Integration im Prozess und so. Vor allem brauchst du halt Menschen, der sagt, ich benutze das. Und ich hinterfrage meine eigene Rolle, meine eigenen Prozess. Und nutze das, was technisch ja heute oft schon möglich. Viel weiter möglich ist, als das, was wir anwenden. Ja, also das, was irgendwie am besten funktioniert hat. Aber wie gesagt, das ist jetzt nicht. Das ist tatsächlich keine magischen Formel. Ist das, wie halt, dann auch gemeinsam uns diese Videos angeguckt haben. Also jeder hatte so einen Zugang zu einer eigenen Lernplattform. Und dann haben wir tatsächlich dann an der Teppstunden so eine Wortspartige gemacht. Das hat zum Beispiel super funktioniert. Also am Ende geht es ja immer um diese Frage, wenn demst du dich denn die zwei Stunden auf Montag abend oder auf dem Dienstag morgen oder auf dem Samstag. Das. also das ist eigentlich im Kern, was rauswohnen muss, ist braucht halt Zeit. Aber es ist nicht so schwierig, dass man es nicht kann. Und das ist für mich der Unterschied, ich brauche Zeit, um mich da reinzufußen. Es ist aber nicht so schwierig, dass ich wirklich programmieren lernen kann. Und das ist so, was ich für mich auch immer wieder gesagt habe, dass ich das lernen möchte und dass ich mich da reinfuße. Und dass ich dann manchmal vier Stunden hab mit vielen Erfolgserlebnis und manchmal vier Stunden hab mit wenig sichtbaren Erfolgserlebnis aber dass ich halt die Zeit mir nehme. Das ist ultimativ im Kern die magische Forme. Burgüchterie magische Forme. Es ist alles draußen, MIT, Harvard, jeder. Es ist alles da, Antränex Material. Man muss nichts kaufen und man kann sich das alles frei, aber das was nicht da ist, ist halt diese. diese Eigenmotivation oder das was man sich nicht kaufen kann. Ist diese Eigenmotivation, ich setze mich, ich nehme mir diese zwei Stunden. Burgüchter ist schon angesprochen, die spielen ja genau in diesem Prozess auch eine ganz wichtige Rolle, nämlich zum einen die Anreize zu setzen, als Vorbild voranzugehen und und unter. Was müssen Führungskräfte im KI-Zeitalter noch können, außer selbst mit KI zu arbeiten? Ja, schön, das ist das, sag's, weil. also, das ist ja auch hier AI-Fürs. Ich denke, das ist schon sinnvoll, dass wir das hier mit dem Podcast und so. Ich mir anhör, ich versuche mir vorzustellen, dass in der Transformation ist ja immer eine Form vor, ich gehe von A nach B. Also, es wissen wir auch alle, dass es keinen B, also das Ziel nie iffy, nie eben. vielleicht nicht wirklich da ist, aber wenn man sich jetzt mal so ganz vereinfacht, eine Reise vorstellt von A, wie gehen jetzt von A nach B, dann ist halt das B, ist halt dieses AI-Fürs oder AI-Power, oder dieses komplette Arbeiten mit KI, vielleicht sogar das Geschäftsmodell, nicht so viel Geist sogar das Geschäftsmodell, muss eigentlich auch irgendwie agentisch berührt sein. Und. ich stelle mir halt vor, wie sieht denn B aus? Und das glaube ich muss jede Führungskraft machen, es gibt denen, das Zitat, was ich unter mich mag, die der Job einer Führungskraft ist, ist es eine Welt, zu definieren, die es so noch nicht gibt. Und du hast es eben so schön gesagt, die Führungskraft muss es vorleben, und ich denke, sie muss sie vor allem auch vordenken und kommunizieren können, diese Welt. Das heißt, wenn ich selber damit arbeite automatisch, entstehen Veränderungen in meinem Denken. Das ist so, wenn du das dann mal selber gemacht hast, neben dem, dass du super stolz bist, merkst du, "A, krass, jetzt hab ich hier so Orgstations-Skills, ach krass, die kann ich ja auch teilen, ach, der Felix könnte ich jetzt auch mein Ziel schon ostegeben, kann er jetzt auch das Ziel schon o." Und du fängst an, so richtig viel darüber nachzudenken, wenn du weiß, was technologisch eigentlich möglich ist. Das ist schon mal einen ganz großer Schritt. Oder eine Frage war ja, darüber hiehn'n aus. Und ich denke, dass eben genau, was wir gerade besprochen hatten, was sind die Rollen, was sind die Jobs, was ist das Geschäftsrunde, was sind die Prozesse und wie würde das aussehen, wenn ich ikofen Fondern da rein kriege, wo kann ich das machen? Das kann eigentlich auch komplett wegfallen. Wo gibt es Startups, die mich einfach so schön von links überholen, auf 'ner Art und Weise oder von Rechte überholen, das muss man sagen, auf 'ner Art und Weise, wie ich das mit die Ohren schlackern. Das ist für mich die Aufgabe der Führungskräfte. Und das können sie, indem sie darüber nachdenken. Das können sie ja benurben, wenn sie informiert sind. Also müssen sich halt über was auch immer, sie lernen, Erziekelbücher, Podcasts, mit im Netzwerk sprechen, wie ich immer man lernt, diese Art des Denkens muss halt mit Wissen gefüllt werden. Und das Wissen gibt es halt überall. Dann muss ich halt nur die Zeit nehmen, das Denken mit Wissen zu füllen. Und ich glaube, dann fängst auch an, die Vision für dich zu entwickeln, wie das machst. Abschluss möchte ich noch kurz mit dir rauszoomen. Und zwar erlebe ich in dieser ganzen KI-Debatte, ganz oft die Situation, dass man in so dummstay-Szenarien landet. Nämlich, man stellt sich vor, der. Kollege mit dem 500er-IQ, kommt jetzt in unsere Organisation, kann immer mehr Dessen tun, was wir heute tun. Es werden nicht mehr die gleiche Anzahl an Menschen benötigt. Wir verlieren irgendwie unsere Jobs, die Juniors finden keine Jobs mehr. Weil das kann ja jetzt KI machen. Und wenn Leute können weniger konsumieren, Unternehmen müssen noch mehr Einsparungen treffen, dadurch noch weniger Jobs. Und dann bist du in dieser Abschweiz-Spirale und am Ende geht die Welt unter. Ein bisschen überspitzt gesagt, aber es gibt schon sehr, sehr viele Debatten immer wieder in diese Richtung gehen. Und ich erlebe, dass das total heralysiert ist, weil man sich so ausgeliefert fühlen könnte. Und nicht in diese Gestaltung kommt's, wo von du ja oft spricht. Wenn ich dir zu höre, ist das ein sehr, sehr positiver, guter Gegenentwurf. Und ich erlebe da ganz, ganz viel Schaffenskraft und vor allem auch Opportunität. Was glaubst du noch mal so aus deiner Erfahrung? Jetzt auch beschäftigt sich ja schon länger mit dem Thema. Was braucht es für Menschen oder auch Organisation, um aus vielleichtner Angst gegenüber KI, in so eine Gestaltungshaltung und Schaffenskraft zu kommen? Ich denke dafür brauche es genau, die Lieder oder Führungskräfte den Menschen folgen können. Deswegen finde ich diese Aufgabe, eine Division einer Welt zu definieren, die es so noch nicht gibt und das auch kommunizieren zu können, die Kernaufgabe für Führungskräfte. Und wenn ich eine Welt definiere oder es gibt es hier, die im Grunde einen Weltuntergang, als hier ist der Weg, wo wir zähigen in den Weltuntergang, dann denke ich, dass man seinen Job als Schumskraft nicht gut gemacht hat. Und damit man selber das schafft und das kann, ist für mich diese Grundhaltung, diese Dinge erst mal ohne Bewertung zu nehmen, ist ja okay, aha, hier sind es so. Hier ist also die Technik, also entwickelt sich das, das ist ja krass und so, alles bis hier, ist bis eine da interessant, hier die Jobs. Und so mache ich das ganz viel, versuche mir die ganzen Stücke und die ganzen Bausteine im Anzugang und dann überlegen, wie so ein Pustelstück wie Kriericht, denn jetzt das Bild einer neuen Welt, ob ich jetzt richtig damit lieg oder nicht spielt, ja, gar keine Rolle, ich muss nur irgendwie etwas kreieren, was sich irgendwie ganzheitlich nachhaltig erst mal sinnvoll anhört. Es wird so sein, als klar, dann arbeiten wir jetzt mal in diese Richtung. Weil am Ende musste ja mutig sein und irgendeine Richtung arbeiten. Und vielleicht stimmt das ja auch gar nicht, dass die vielleicht merken, auf einmal merken, wir brauchen die ganzen Juni, weil was auch immer, es ist alles viel zu teuer mit den Togens. Jetzt brauchen wir doch alle irgendwie wieder, manuell ran, was auch immer die Stinneile sind. Aber ich muss ja erst mal diese ganzen Informationen nehmen, dann in der Art Puzzle-Teile zusammenlegen und sagen, so ist das Bild, das ich reinarbeiten würde. Und das ist ein Bild der Zukunft, was nicht ohne Risiken ist, was nicht ohne Potenzial ist, aber es ist halt, eigentlich mal, klar genug, dass es sagt, da gehen wir jetzt hin. Und das ist für mich eine Liederschip-Aufgabe und die kommt halt nur mit der Beschäftigung der Sachen, die bekommt halt nicht mit einer Widerschanzhaltung, die kommt auch nicht mit einem Rarara, alles ist toll. Die kommt halt mit der ganzheitlichen, gut durchdachten und informierten Sichtweise, wo man eben Stück für Stück das so sagen. Und ich denke, dass Menschen das brauchen, die brauchen eine Klarheit, dass sie vollgehen können. Und dann kann man immer noch den Kurs wechseln, wenn man irgendwie merkt, dass wir das Puzzle irgendwie falsch zusammengesetzt, aber im Runde brauche es eben genau diese Führung. Und mal, man nach, es ist nicht so schwer, sich zu informieren und sich das zu überlegen. Ich glaube, die Grundhaltung muss halt sein. Ich guppe mir erst mal alle Fakten an. Ich bewerte das auch nicht sofort, sondern ich versuche halt mit allem, was mir da jetzt in meinen Händen gegeben ist, dieses Bild zu kreieren, das zu kommunizieren und damit ich mir auch sicher das Leute folgen. Und dass wir dann wieder gestalten können. Sehr schön. Vielen, vielen Dank, Frau Kim. Das war ein spannender Durchmarsch durch ganz, ganz viele Themen. Ich glaube, wir brauchen aber auf jeden Fall noch zwei oder drei weitere, weitere Podcasts. Ja, eine viel, noch viel mehr reinzugehen. Hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte total viel lernen. Gibt's zum Abschluss vielleicht noch irgendwas, was du heilen möchtest? Nee, also ich glaube ich habe wirklich so die Themen gesagt, ich hoffe, dass das ja zu alle Zuhören, einfach ermut.
sich dann mehr mit zu beschäftigen, wenn man mehr auf der Rara Rara, alles ist toll Seite ist, zu gucken, okay, nachhaltig, was sind die Risiken und wie können wir die mitigieren, wenn man mehr auf der, wo God of God ist, alles schwierig ist, sich zu überlegen, was sind eigentlich die Opportunitäten, also wirklich in diese balossierte, ganzheitliche Haltung zu kommen und zu sagen, okay, ich kann nicht alles kontrollieren, aber das, was ich meine Hand habe, kann ich kontrollieren und damit mache ich jetzt irgendwie das Beste ist für mich immer irgendwie die Haltung, mit der ich dann am Ende vom Spiegel stehen kann oder vor God stehen kann, sagen, okay, das habe ich jetzt gemacht, aus dem was mir gegeben wurde und mehr kann ich nicht machen und das ist für mich so das Beste, was ich noch an Tipp geben kann für alle zuhören denn. Vielen vielen Dank und ich wünsche dir vor allem ganz ganz viel Erfolg und weiterhin ein gutes Händchen in eurer KSA. Vielen Dank, liebe Felix.
Podcast Summary
Key Points:
Frauke von Polier wechselte von der Rolle als Chief People Officer zur KI-Transformationsbeauftragten der Fiesmann Generations Group.
Sie betont, dass KI-Transformation keine reine Tool-Einführung ist, sondern eine fundamentale organisatorische Veränderung erfordert.
KI wird als „Kollege mit IQ 500“ verstanden, der kontinuierlich lernt und auf Augenhöhe interagiert, nicht als passives Werkzeug.
Die größte Herausforderung ist die Geschwindigkeit der KI-Entwicklung (z.B. GPT erreichte eine Milliarde Nutzer in zwei Jahren), was sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
Unternehmen neigen dazu, KI evolutionär als Digitalisierungs-Tool zu nutzen, statt die sprunghaften Potenziale zu erkennen.
Frauke empfiehlt, sich mit KI-Experten (z.B. aus Silicon Valley) zu vernetzen, viel zu lesen und eigene KI-Projekte praktisch umzusetzen, um ein tiefes Verständnis zu entwickeln.
Für die Organisation bedeutet dies, den Kern des Geschäftswerts zu identifizieren und KI gezielt in Entscheidungsprozesse zu integrieren (z.B. in Investment-Meetings).
Summary:
Frauke von Polier beschreibt ihren Rollenwechsel von der Personalverantwortung zur KI-Transformation bei der Fiesmann Generations Group als logische Weiterentwicklung ihrer Karriere, die stets von Transformationsprojekten geprägt war. Sie sieht KI nicht als bloßes Tool, sondern als intelligenten Partner mit einem IQ von 500, der ständig lernt und die Arbeitsweise grundlegend verändert. Anders als frühere Technologiewellen wie die Digitalisierung zeichnet sich KI durch ihre extreme Geschwindigkeit aus – sie verbreitet sich exponentiell und erfordert eine völlig neue Denkweise.
Viele Unternehmen bleiben jedoch in der „Tool-Denke“ stecken und nutzen KI nur zur Effizienzsteigerung, anstatt ihr volles Potenzial zu erschließen. Frauke empfiehlt Führungskräften, sich intensiv mit KI-Communities zu vernetzen, Podcasts von Vordenkern zu hören und eigene praktische Erfahrungen zu sammeln, auch wenn diese anfangs frustrierend sein können. Für die Organisation bedeutet dies, den Kern des Geschäftsmodells zu identifizieren und KI in Entscheidungsprozesse zu integrieren, etwa durch die Analyse von Investment-Memos oder die Automatisierung von Routineentscheidungen.
Sie betont, dass der Wandel von oben gelebt werden muss und dass Unternehmen mutig sein sollten, um die Chancen der KI-Transformation zu nutzen.
FAQs
Sie wurde von der fundamentalen Veränderung durch KI fasziniert und erkannte, dass diese Technologie die Arbeit grundlegend verändern würde. Sie wollte diese Transformation nicht nebenbei, sondern mit vollem Fokus vorantreiben.
Die Geschwindigkeit ist entscheidend: Während Softwareunternehmen Jahre brauchten, um eine Milliarde Nutzer zu erreichen, schaffte GPT dies in zwei Jahren. Dies erhöht sowohl Risiken als auch Chancen massiv.
Es geht darum, die Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI als Team auf Augenhöhe zu gestalten, ähnlich wie mit einem Kollegen mit einem IQ von 500. Die KI lernt ständig und sollte nicht nur als Werkzeug, sondern als intelligenter Partner betrachtet werden.
Das liegt an evolutionärem Denken und der Gewohnheit, Technologie als Werkzeug zu betrachten. Viele vermischen KI mit Digitalisierung und Automatisierung, anstatt die sprunghaften Chancen und Risiken zu erkennen.
Sie rät, sich mit Menschen zu umgeben, die weiter sind, etwa durch Podcasts aus dem Silicon Valley, und selbst praktische Erfahrungen zu sammeln, indem man KI-Tools selbst baut und anwendet.
Sie identifiziert die Kernentscheidungen im Unternehmen und überlegt, wie KI mit einem 'IQ von 500' diese Entscheidungen verbessern kann. Beispielsweise werden bei Investmententscheidungen Prozessschritte wie Due Diligence durch KI beschleunigt.
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