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Wie Technologie die Musik verändert | Matthias Strobel von MusicTech & New Visions im Interview

44m 57s

Wie Technologie die Musik verändert | Matthias Strobel von MusicTech & New Visions im Interview

Das Interview mit Matthias Strobel, Präsident von Music-Tech Germany, beleuchtet die Schnittstelle von Musik und Technologie. Er sieht in hyperrealistischen Hologrammen die Zukunft von Live-Konzerten, die es ermöglichen werden, Künstler virtuell an mehreren Orten gleichzeitig auftreten zu lassen. Kritisch äußert er sich zu überhypeten Technologien wie Blockchain und NFTs, denen er aktuell keinen praktischen Nutzen für die Musikbranche attestiert. Sein Fokus liegt auf der demokratisierenden Kraft der KI, die es Menschen ohne musikalische Vorbildung durch neue Eingabemethoden wie Prompts ermöglichen wird, kreativ zu sein. Strobel betont die Bedeutung von Netzwerken und Veranstaltungen wie der New-Vision-Konferenz, um Innovatoren zu verbinden und nachhaltige Tools zu entwickeln, damit die Branche unabhängiger von großen Tech-Konzernen agieren kann. Zukünftige spannende Felder sind für ihn kontextbezogene Musikerzeugung, etwa in Fahrzeugen, und die langfristigen Möglichkeiten des Quantencomputings.

Transcription

8743 Words, 53249 Characters

German
Ich glaube, wir kommen in eine Zeit, in der wir so krass realistische Hologramme, ich sag's das mal, auf der Bühne sehen werden, dass es für die jünger Generation normal sein wird, in London auf dem Konzert zu gehen, wo der Art ist richtig performt und in Berlin im Astra zu stehen, wo nur das Hologram auf der Bühne ist. Wenn wir uns in fünf Jahren unterhalten würden, dann hast du auch schon mal auf dem Konzert mit dem Hologramme nämlich mir ganz sicher. Die größte Menge, was da draußen kommuniziert wird, zu Blockchain ist einfach nur Wahnsinniger Bullshit und die Leute schaffen es einfach nur denjenigen in der Musikproge, die kein Plan davon haben zu verkaufen, dass es eine wahnsinnig gute Idee ist. Ich habe es jetzt noch kein einziges Produkt gesehen, das Sinn macht auf einer Blockchain und ich lade jeden dazu ein, mich zu kontaktieren und mir mich zu Challengen, weil ich glaube, es gibt nur Bullshit da draußen, nichts, was man skalieren kann, dass es alles der Hyper-Kapitalismus in der Technologie festgefangen. Und mit diesem Kaisystem können quasi neue Songs und neue am Variationen, auch in verschiedenen genres, verschiedene Keys, BPMs, was auch immer geschaffen werden. Und dadurch kann quasi ein Label mit einem, sagen wir mal, mit einem Input von 5.000 Songs, den Output von 500.000 Songs haben. Thema Takt, der Hip-Hop Business Podcast, mit Tobias Villenski. In dieser Folge geht es um Musik und Technologie und wie man beides verbinden kann, um neues zu schaffen. Zugast ist Matthias Strobel, er ist Präsident vom Branchenverband Music-Takt Germany. Ich habe mit ihm auf der New Vision-Konferenz gesprochen. Die zweitiege Konferenz hat Matthias zusammen mit Philipp Grefer von Weiss organisiert und dabei viele internationales Speaker nach Berlin geholt. Falls ihr noch nie auf einer Konferenz war und mit dem Begriff gar nichts anfangen könnt. Bei einer Konferenz gibt es meist Diskussionsrunden oder Vorträge auf einer Bühne. Wenn ihr einer Konferenz teilnehmt, könnt euch das in Publikum angucken, Fragen stellen und neues Wissen drauf schaffen. Was für viele von euch vielleicht noch spannender ist, ihr könnt euch mit ganz vielen Leuten vernetzen, die die im Publikum sitzen, oder deren Vortrag ihr gerade gehört habt. Ich kann euch also nur empfehlen, Geh zu Konferenzen, grade wenn sie nicht so teuer sind. Für Artists bieten diese Konferenzen häufig auch noch Unterstützungsmöglichkeiten an. Manche Musikkonferenzen, wie das Rehbau am Festival oder die CO-Pop in Köln, bieten neben dem Konferensteil auch noch Konzerte. Eure nächste Chance in Berlin startet am 12. November, also in knapp eine Monat, zum Beispiel die Most Wanted Music-Konferenz. Vielleicht sehen wir uns ja da, wird mich freuen. Mit Matthias Strobel spreche ich über Musiktrends, Musik Startups mit Potential und er hat auch ein paar praktische Tools, die ihr für die Produktion von Musik nutzen könnt, Stichwort KI. Falls ihr akustisch etwas nicht versteht, ich habe die Links in die Beschreibung gepackt. Folgt dem Thema Tag Podcast, damit ihr die nächste Folge mit Julian Kronen nicht verpasst, er ist Director Music En Sound bei der Agentur Scholls in France und hat schon mit vielen großen Marken und großen Musiker einen zusammengearbeitet. Ich freue mich auch, wenn ihr eine Spotify-Bewertung da lasst, jetzt aber viel Spaß mit dem Interview. Matthias Strobel, wir sind hier auf der New Vision, ein Festival, was du auf die Beine gestellt hast. Und da reden wir auch gleich noch drüber, aber erst mal wollte ich gerne wissen, wie du überhaupt an dieses Thema reingekommen bist. Du bist ja schon sehr früh an Musik und Technologie interessiert, woher kommt das? Auch weit bevor der Hype um AI entstanden ist. Ich versuch's jetzt mal nicht so ganz weit zu fassen. Also ich habe klar wir spielen gelernt mit fünf und war danach in einem ziemlich bekannten Leider aus anderen Schlagzeilen, deutschen Knappenkohör, bis ich hier 14 war. Hab dann angefangen, aufzulegen in meiner Teenie Zeit und hab dann nicht mehr viel mit Musik zu tun gehabt und dann studiert Wirtschaftskommunikation und hab gedacht, ich will danach irgendwie A&A werden oder irgendwas cooles mit einem Label machen. Aber dann habe ich einen Start-up gegründet, das damals Nago als Soundziece. Und wir haben quasi eine Software entwickelt, mit der man aus Bewegungen Musik machen kann, war ziemlich experimentell. Und hat dann auch dazu geführt, dass wir 2015 Insolvenz angemeldet haben, den Land Dicht gemacht haben. Dann habe ich kurz ein Absteher gemacht und habe ein Flüchtlingscamp aufgebaut und geleitet in Berlin. Und bin dann aber wieder zurück zum Musik-Tack-Bereich und hab bei Music-Tack-Fest gearbeitet. Das ist eine, oder war, ist eine global Community von so Musik-Tack-Innovatern, also Menschen, die sich treffen und mit Technologien, neue Sachen bauen. Hab dann dort irgendwie Management gearbeitet, bevor da meine Chefen zur EU-Wummen-Innovater auf die hier gewählt wurde. Und jetzt heute in der EU-Kommission mit von der Leyen und mit solchen Leuten arbeitet. Und ich aber nicht den Weg gehen wollte und deswegen beschlossen, habe Musik-Tack-Germany zu gründen. Und hab jetzt den Bundesverband für Musiktechnologien in Deutschland 2017 gegründet. Wir waren damals der erste Weltweit. Die Idee hinter dem Verband ist, dass wir eben einen Netzwerk und eine Organisation schaffen, die die Leute miteinander vernetzt, die die Tools bauen für Musiker und Musikerin, um kreativ zu sein oder ein ökonomisches Einkommen zu generieren. Weil die hatten vorher kein Netzwerk, Labels, Verlage, Manager, die haben alle so einen Netzwerk. Aber die Leute eben nicht. Und dann haben wir 2017 den Verband gegründet. Seitdem gibt es den. Und wir haben nicht nur Unternehmen, da trinzen auch Forschungsanrichtungen und Universitäten. Und die Idee ist, alle miteinander in diesen Treib zu vernetzen, um Innovationen aus der Musikproge und der Musikgekusssystem heraus zu erlauben. Und zu ermöglichen. Und ich bin ganz froh, dass ich mittlerweile neun andere Länder den Beispiel gefolgt sind und wir jetzt quasi in neuen Ländern in Europa solche Verbände oder Organisationen haben. Dann haben wir das Musik-Tack-Europe als Dachverband diesen Januar gekündet. Und den Japan, Chile und Brazil gibt es auch solche Verbände. Und mein Traum wäre es natürlich, wenn irgendwann in jedem Land die Leute in die Möglichkeit haben sich zu vernetzen und eben prücken zu traditionellen Musikindustrie und Musikerinnen zu bauen. Damit die wissen, was es daraus überhaupt für Tools für sie gibt. Und damit eben die Musikindustrie nicht immer den großen amerikanischen Konzern hinterher erlaufen muss. Sondern vielleicht sich von innen raus neuer findet und eben nicht mehr reagiert, sondern vielleicht auch mal agiert. Und das ist die Idee zwischen dem Verband. Und jetzt mit dieser Veranstaltung, wegen der wir hier sind, das ist quasi gewachsen aus den Music-Tack-Meed-Aps, die ich im Berlin gestartet habe. Anfang mit 60 Leuten, jetzt sind wir 2.5.000 Leute und zu jedem Meet-Up-Komm-150-Leute. Und das ist quasi ein physischer Ort, in dem sich Menschen treffen können, die sich für das Thema Musik und Technologie interessieren. Und dank einer einspreist-Gelts-Von-Berliner Wirtschaftszenat war ich Zinerlage dieses Jahr die New-Visions-Vormisiken-Zaund mit uns Leben zu rufen und da befinden wir uns gerade. Um noch mal ein bisschen zurückzuspringen. Du hast jetzt schon deine musikalische Erfahrung mit Klavierspielenknaben-Kor und anderen Highlights genannt, aber dieses technische Interesse kannst du dich daran noch erinnern und wo das herkommen. Und vielleicht die ersten Computer Dinge, die du damals ausprobiert hast. Also tatsächlich ist es so, dass es kein technisches Interesse bei mir jemals gab. Ich habe mich hier für so ein Technikvollidioten gehalten. Ich bin tatsächlich nach meiner Unien halbes Jahr ganz liege ich auf nach Indien. Und kam aus Indien zurück und habe mit Fahrradanänger gebaut und in Parks von Berlin sind Drink verkauft. Und habe halt gedacht, es ist ein Hassel, aber war auch echt gutes Geld. Und dann kam aber ein Kumpel, dann kam meine Freundin damals zu mir. Ich habe einen Kumpel, die haben da so ein Gerät gebaut, wo man aus der Luftmusik machen kann. Aber die hier sind alles Artists, die brauchen irgendwie der Businessverständnis. Ich kann mir selber aus der Unienheit überhaupt kein Business bis aufgebaut. Und dann habe mir das dann angeguckt, und habe jemand so ja klar, ich baue euch ein Businessplan. Wir machen hier ein riesengeites Produkt daraus. Hat dann nicht nur deswegen nicht funktioniert, dass ich kein Plan davon hatte. Aber ich habe halt, ich bin eingestiegen, die die Musik Techwelt. Und bin auf Konferenzen gefahren, habe mich mit der Technologie auseinandergesetzt. Was ist technologisch daraus? Eigentlich alles gibt, um noch kreativer zu sein, oder um seine eigenen Horizonte zu erweitern oder Geld zu verdienen. Und ich würde mich heute nicht jetzt als Technologieprofesse oder Experten bezeichnen. Und dann nicht, glaube ich, bin eher. Ich habe früh angefangen, mich sehr, sehr viel zu vernetzen mit Leuten. Und bin jetzt, glaube ich, extrem gut vernetzt in dem Bereich. Und seh mich eher so als Übersetzer oder als möglichmacher, der eben weiß, dass die ein existieren und weiß, dass die anderen existieren. Und wenn er jemand neues Kennelernt, der irgendwie Synergien schaffen könnte, oder wo irgendwie ein Benefit für alle besteht, dann versuche ich, die miteinander zu vernetzen. Und dann im großen und ganzen, den Leuten dann in Mehrwert zu bieten, weil sie eben sich dann kennen. Und das ist das mir Spaß macht, wenn dann Leute zu mir kommen und sagen, "Sah, ey, danke, wir haben uns vernetzt und jetzt haben wir irgendwie voll geil." Und das sind irgendwie mega weitergekommen, als wir das vorhergekommen sind. Also bist du dann eher rein gerutscht, aber ein Interesse hast du ja schon für diese ganzen Themen oder nicht? Ja, ja, ich habe ja, also ich habe im Mense, das Interesse für die ganzen Themen. Also alles, was das war damals, bin ich reingerutscht, aber dann bin ich immer tiefer in diese ganze Materie eingestiegen und hab dann halt auch immer mehr Leute kennengelernt. Und das ist das, was ich hier eben, also ich glaube, das würde aber fast allen zu gehen. Ich bin damals eben nicht so viel auf nur so Hardcore-Musik-Industriekonferenzen gewesen, sondern eben auch auf so viel zu Tech und Startups messen. Aber dann immer so gesehen, da gab's irgendwie mehrere Schnittmengen zu einer Musikproge, die die anderen irgendwie nicht gesehen haben und heute ist es aber ganz anders. Ich meine, heute haben wir so viele Musiktech-Stadups und so vieles Technologie getrieben. Ich meine, das ist jetzt auch 14 Jahre her, dass ich eine wahnsinnige Leidenschaft dafür entwickelt habe. Und dann eben wenn so neue Zukunftstechnologien in den Mainstream kommen, dann fasziniert mich das total und für ihn zwar ansehen, wenn es dann Leute gibt, die die Technologien nutzen, um dafür ein Mehrwert für Musik zu schaffen. Das war mit allem was in der Vergangenheit zur Technologisch nicht nur Hypes erlebt hat, davon gibt's jede Menge, sondern auch so was vielleicht unter dem Radarflog beanahnden Leuten, weil es einfach unglaublich spannend ist, wie Technologie Türen öffnen kann. Was ist unter dem Radar geflogen, meinst du? Es gibt ja schon so ganz viele, also heute ist KI in riesen Thema. Das ist ein KI-Thema, gibt's ja schon ganz, ganz, ganz, lang seit den 50ern, aber jetzt wirklich, dass Leute mit KI-kasse Produkte bauen, gibt es glaube ich seit den Anfang, den 10er-Jahren, das ist mir zumindest bekannt. Und da hat noch keine über die je redet und die Produkte gibt's aber heute trotzdem. Also ich meine, ab gesehen davon, dass natürlich Spotify und all diese ganzen Produkte auch KI drin haben, um eben der Recommendations zu machen und eben überhaupt zu verstehen, wer du bist und was du möchtest. Ich glaube, so auf der kreativen Seite Leute, die KI benutzt haben oder. Ich hab 2014 mich erst immer mit Blockchain beschäftigt. Heute durfte ich meist nicht klar sein, dass das zum allergrößten. Also die größte Menge, was da draußen kommuniziert wird, zu Blockchain ist einfach nur eine Beansniger Bullshit. Und die Leute schaffen's einfach nur denjenigen, der Musikproche, die kein Plan davon haben zu verkaufen, dass es eine wahnsinnig gute Idee ist. Ich habe bis jetzt noch kein einziges Produkt gesehen, das Sinn macht auf der Blockchain und ich lade jeden dazu ein, mich zu kontaktieren und mir mich zu Challengern, weil ich glaube, es gibt nur Bullshit da draußen, nichts, was man eskalieren kann. Es ist alles der Hyper-Kapitalismus in der Technologie festgefangen. Trotzdem habe ich mich damit beschäftigt, welcher man verabschiedet ist, eine geile Idee, so peer-to-peer, Austausch, transparent, mega gut, alles nachverfolgbaren, wahnsinnig tolle Idee. Und wenn man sich das aber dann tiefer anguckt, dann mache ich dann schon immer, dass ich mir Technologien ganz genau anguckt und mich dann auch mit Leuten, die Experten und Experten sind unterhalte. Dann merkt man oft, dass oft nur heiße Luft dahinter ist. Und so ein NFT, ein Musik-NFT, siehst du nicht in der Zukunft? Nein, es ist alle größte Quatsch der Welt. Also ich behaupte auch, dass die, die sich jetzt nur mit NFTs beschäftigen, haben immer noch nicht verstanden, wie die Technologie benutzt wird, oder was die kann und was sie nicht kann. Oder sie haben einfach so krass Leute aus der Musikindustrie überzeugt, die haben gequatscht, dass sie jetzt Kunden haben und diese Weite bedienen müssen. Aber es wird auf keinen Fall eine Zukunft für NFTs geben. Welche Themen findest du denn gerade besonders spannend? Also wenn man jetzt noch mal tiefer in den Musiktechnologiebereich geht, hast du da in den letzten Monaten was, wo du sagst, oder das war nochmal mein Blowing. Mein Blowing, also was wirklich mein Blowing, aber das war glaube ich letztes Jahr schon beim Sonarfestival. Das haben wir auch morgen hier als Thema, da geht es um Quantum Computing, was für viele noch extrem abstrakt und total weit weg ist. Verstehe ich auch, was ultartig versteht, auch nicht, was Quantum Computing ist. Und da könnt ihr jetzt auch nicht, doch frag mich bitte nicht, was jetzt irgendwie Q bezent und wie man zwischen 1 und 0 noch irgendwelche Werte ermitteln kann, kein Plan. Aber ich sag dir mal die Story, die ich dort erlebt habe, da war so ein Typ, da hat das extrem gut erklärt. Was die mit Quantum Computing machen konnten und jetzt musste das, das musste die reinziehen. Die haben menschliche Genome genommen, in den Peter in der Petri-Schale gelegt. Also menschliche Gene in der Peter-Schale gelegt, so wird es ja noch verständlich. Und dann konnten die durch Quantum Computing wieder zu bringen, dass die Pong miteinander spielen, das Computer spielen. So, und jetzt gibt ihr das mal, also so was, so eine Gene in der Petri-Schale spielen, ein Computerspiel ohne dass ein Mensch damit an der Akkete total abzutiert. Und so, das war das letzte, wo ich gedacht habe, was da ist, man meint, explodiert so. Und das wird nur eine Weile dauern, ein bisschen so ein Musikgeram anwendung findet, aber der Typ der morgenen Vortrag hält, der ist die ersten, die ein Produkt gebaut haben, Moth heißen, die ich finde es total spannend, was da passiert. Ich habe mir nach dem Interview dann auch den Vortrag von Spencer Topple zum Thema Quantum Computing in der Musik anwört, um zu sagen, dass ich nicht so viel verstanden habe. Vielleicht geht es euch da anders. Ich habe euch einen kleinen Ausschnitt aus dem Vortrag mitgebracht, in dem er Quantum Computing erklärt. Das ist gut, ihr müsst das Ganze gar nicht verstehen. Moth Quantum bietet online gerade die Technologie, die sich in der Musikgeramung verstanden haben. Das ist ein Problem, die sich in der Musikgeramung auch nicht mehr verstanden haben. Das ist wirklich der basism von einem Teil des Worts. Das ist gut, oder? Moth Quantum bietet online gerade die Technologie, die sich in der Musikgeramung auch nicht mehr verstanden haben. Das ist wirklich der Basis von einem Teil des Worts. Das Gute ist, ihr müsst das Ganze gar nicht verstehen. Moth Quantum bietet online gerade die Technologie zum Ausprobieren an. Ich verlinke euch die Website in der Beschreibung. Da könnte dann kostenlos etwas experimentieren und Sound erstellen. Jetzt geht es weiter mit dem Interview mit Matthias Strobel. Und natürlich der ganze KI-Kram, der gerade passiert, das ist jetzt nicht wie Blockchain, wo die Leute irgendwann aufwachen, sondern beim KI-Thema ist es natürlich so, dass es in all unseren Lebensbereichen stattfindet und stattfinden wird. Und da ist es halt auch wichtig, dass man die ganzen Bullshit da aussortiert, weil ansonsten kriegen wieder die falschen Leute die Kohle dafür, den Mehrwert für die Branche zu schaffen, bloß weil sie gute Marketing einnissen. An welchen Punkten meinst du mit Musik in zehn Jahren anders gearbeitet als heute? Also ich glaube, dass die Menschen, die auf traditionelle Art und Weise Musik machen möchten, die werden noch weiterhin auf traditionelle Weise Musik machen. Das wird wahrscheinlich andere Instrumente geben, mehrere Instrumente geben. Die Auswahl dessen, wie man sich kreativ mit Instrumenten ausdrücken kann, wird mit sich halt größer sein, Digital Audio Workstations, die ganze Plug-in-Welt, wird noch viel, viel, viel krasser werden. Ich glaube aber, dass Menschen, die bis jetzt nicht in Möglichkeit hatten, irgendwie sich musikalisch ausdrücken aus verschiedenen Gründen, weil sich die Kohle hatten, weil sie irgendwie nicht die geistige Kapazität hatten, weil sie in die Behinderung hatten, aus welchen Urlaub haben, aus welchen Grund auch immer, dass die durch diesen KI-Einflus jetzt die Möglichkeit bekommen, ist auch mein Anführungssein Instrument zu entzuhaben, wo sie durch nicht musikalisches Skills, dass man kein Musiktheorie wissen haben oder wie ein Song aufgebaut wird, sondern durch irgend anderes Skills, durch Prompten oder durch Video-Input oder anderen Audio-Inputs, durch Gesangenen oder durch anderen Daten-Inputs, eben die Möglichkeit haben sich musikalisch kreativ auszudrücken. Ich glaube bei der Musikmachseite wird es wie immer sein, dass wir eine neue Technologie kommt, die Leute, die für ganz viele verschiedene Sachen anwenden werden, wir werden andere Instrumente sehen. Als die Synthesizer auf dem Markt kam, war es auch für alle erst mal ein Riesenaufschrei und sollten verboten werden in England und danach drei Tage, um sie wieder seien lassen. Und ich glaube, das ist mit KI jetzt auch so, dass viele aufschrecken, und dass aber dann wieder passieren wird. Ich glaube, wir machen Musik in anderen Kontexten. Ich weiß nicht, ob das von Mercedes mitbekommen hat, das ist mit Böller-Air, dieses Böller-Air mit Mercedes, denn das Auto zum Instrument umgewandelt ist, das heißt, du kannst quasi im Mercedes fahren und durch je nachdem, wie du das Auto fährst, kannst du Musik damit machen. Das ist, was ob du beschleunigst, ob du blinkst, ob du längst. Und das hat alles Einfluss auf die Musik, die das Auto generiert. Und ich glaube, da sehen wir in der Zukunft noch viel, viel mehr Fälle, weil die ganzen Autolieferer jetzt nicht nur auf breite Reifen und Spoilers stehen, so wie früher sind es geht darum, mit mehr, mit dem Innenraum zu schaffen, für das beste Fahrerlebnis der Leute, die da drin sitzen. Auch wenn wir später dann vielleicht mal ganz weit weggesprochen, so selbst fahren Autos haben, kann man dran glauben oder nicht, geht es darum, eine Entertainment Space im Auto zu schaffen. Und da wird eben Musik eine riesige Rolle spielen, weil Musik, was ist, was ich auch während dem Fahren generieren oder konsumieren kann und anders wie visuelle Kunstzeichen. Bei Live-Show sind man kann jetzt in jede Richtung gehen, das wird sehr viele andere Erletnisse geben, die wir uns jetzt vielleicht noch gar nicht so bewusst vorstellen können, weil es eben die Lösung noch nicht so breit daraus gibt. Und in der Distribution, meinst du, da gibt es schon Dinge, die quasi disruptive sind und die Zukunft auch, wie momentan das Musikbusiness, schon seit vielen, vielen Jahren funktioniert, labels etc., noch mal sehr viel feinern könnte. Ich kann mir vorstellen, dass in Distributions, in Vertriebswegen, dass es dort andere Möglichkeiten geben wird, passgenauer die Leute zu versorgen, mit Musik, die Musik dann auch konsumieren sollen. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass wir jetzt außer MP3 und dann natürlich die High Quality files irgendwie, diejenigen, die es wollen, dass wir da besonders einen Riesenspung sehen würden. Also vielleicht fehlt mir auch die Fantasie dazu, aber ich glaube, dass das neben dem Thema Space-Lodio und 3D-Audio oder wie das nennt, möchte, das wird auf jeden Fall einen größeren, der sage ich eine größere Zukunft für raus der Technologie. Aber was du Vertriebswegen angeht, glaube ich, wird's mit Sicherheit bei den bleiben, die wir gerade haben. Aber die Frage ist, is streaming noch relevant in der Zukunft? Und du wird das so eine große Rolle spielen? Oder geht's wieder zurück zu einer anderen Art von Medium, sei es jetzt irgendwie so eine Mischung aus physikalischen und digitalen Medium, oder geht's wieder generell mehr zurück zu physischen Medien? Dann sind natürlich wieder andere Distributionswege gefragt, als heutzutage. Ich glaube, ich finde es ganz spannend, weil durch KI werden wir super viel Müll auf den ganzen Streaming-Services haben. Das ist natürlich dann aber auch wichtig, dass die Streaming-Service ist, dann eine KI, die das Filter ankann, damit ich nicht nur den ganzen Shit auf meine Playlist bekomme, abgesehen von den handkurinkuratierten Playlist. Und das werden sie nicht schaffen. Deswegen glaube ich, dass labels und solche Leute wieder verstärkt auf physische Medien zurückgehen und habe ich glaube auch der Konsument. Das Problem ist nur, die CD wird nicht wiederkommen, die Kassette hat zu beschissenen Qualität. Mini, das hat es leider nicht geschafft. Das war eigentlich das beste Format der Welt. Und Schallplatte kann ich im Auto nicht anhören und auch nicht unterwegs. Also muss irgendwas Neues her. Und da bin ich gespannt, es gibt da schon ein paar Ideen daraus, was man so machen kann, wenn ich gespannt, ob sich davon was durchsetzt. Weil es auch für das Label und für den Musiker, viel interessanter physische Produkte zu verkaufen, weil man ja viel mehr Marge kriegt. Er vielleicht baut Mercedes ja dann dem Miss wieder Plattenspieler ein. Ja, das ist ja egal. Er hat das gerade schon angesprochen, KI, Müll, unter Umständen, die Streaming-Nienze zu, welche Gefahren siehst du denn noch durch KI? Ja, also ich sehe tatsächlich mehr Möglichkeiten als Gefahren. Das Problem, dass ich gerade ganz groß habe, ist, dass die Musikindustrie gerade sich wieder so auf die Hinterfüße stellt und jetzt versucht diesen Protektionismus wieder an Start zu bringen. Sie sagt, wir erlauben niemanden mit unserer Musik, KI-Systeme zu trainieren. Also wir reden jetzt von Deutschland und Europa, weil das ist ja urheberrechtlich geschützt. Und so, ich glaube, wir müssen generell über das Urheberrecht noch mal reden und über IP, rechte, wie man das ganze neu aufbaut. Zwar dann finde ich es unglaublich arschig von der Musikindustrie, sich jetzt dahin zu stellen und zu sagen, so alle Klauen, die Musik und trainieren damit KI-Systeme. Ich habe 2017 schon mit fast allen größeren Labels, independent Labels gesprochen, hab gesagt, wenn wir diese EU-Uheberrechtsverordnung an Start kriegen, muss KI mitgedacht werden. Und alle haben darüber gelacht, und gesagt, das passiert nicht. Jetzt jetzt passiert es. Die hatten sieben Jahre Zeit, die Musikindustrie mindestens sich vorzubereiten, die Dizenzierungsmodelle an Start zu bringen. Die könnten so viel Geld mit den zusätzlichen Ravin-Gestream-Karde machen, indem sie sagen, hier, wir könnten mit der Musik irgendwie KI-Systeme trainieren. Aber wir wollen dann so viel Schere und so und so ist das Konzept. Ich bin es da kein Jurist, aber die Musikindustrie hatte Zeit dafür, das zu machen. Und das hat es nicht gemacht. Und jetzt kommen sie wieder auf die alte Huhu, wir wollen unsere Art des Beschützen, aber am Ende machen und versuchen wir, nur für uns den größten Schnapp wegzuziehen. Ja, da ich sehe die größte Gefahr, gerade bei der KI das große Labels-Verhandlung führen mit Technologianbietern, die haben Ende siebe Vorteilen und die Künstler noch mehr in den Ruinen treiben, wie sie schon die Verträge mit den Streaming-Anbietern gemacht haben. Deswegen, ja, ich hoffe, ich, dass es da bald eine Lösung gibt, für die ganzen Künstlerinnen da draußen, dass sie nicht so abhängig sind, von diesen Major-Dails, von denen sie gar nicht wissen, wie die Verträge aussehen. Welches Tool vielleicht auch ein App oder anderes sollten mehr Leute kennen, dann haben wir noch nach. Ich beiasst, weil ich Arbeit für so einen Land in der Schweiz, der ein ganz geiles Tool auf dem Markt gebracht hat, aber ich ist nennst trotzdem. Also, nee, es passt auf mich, dann nennst ich zwei sagen. Ja, ja, ja, so viele wie du willst. Na, das dauert dann dritter Tag lang. Also, eins, das mit dem Mix-To-Tour-Namens heißt "Delfos-Musik". Die haben ein neues Produkt rausgemacht, wo mir der Name nicht einfällt. Das ist für mich der unindekte Super-Starm in der KI-Welt. Was der quasi macht, der bietet KI-Systeme an Labels und Künstlerinnen, damit die mit ihrem eigenen Katalog mit dem ganz kleinen KI-System nur mit ihrer Musik trainieren können. Das bedeutet ich als Label, kann quasi sagen, ich nehme dieses von "Delfos-Musik", dieses KI-System. Ich glaube, die Nenst Sound Worlds und lade dort den Katalog von Künstligs Y rein. Das KI-System verstehend dann verstehen, wie der Künstler produziert, wie seine Musik klingt und so weiter und so fort. Und kann dann quasi ein kürzester Zeit aus dem ganzen Schaffen des Künstlers, da kann auch Musik rein gefüttert werden, die bis jetzt zu nicht auf dem Markt kam. Aber was wichtig ist, dass die ganze Musik copyrighted ist bei diesem einen Künstler, da ist nichts anderes mit drin. Und mit diesem KI-System können quasi neue Songs und neue Variationen, auch in verschiedenen Genres, verschiedene Keys, BPM- und so, auch immer geschaffen werden. Und dadurch kann quasi ein Label mit einem Input von 5.000 Songs, den Output von 500.000 Songs haben. Und kann aber diese 500.000 Songs auch zu Geld machen, weil dort nichts Entränungsmaterial drin ist, was nicht von ihnen selber stand. Das heißt, sie haben den Weg geschaffen, Labels die Möglichkeit zu geben, mit Musik noch mehr Geld zu verdienen, wie sie bisher verdient haben und den Künstler natürlich auch in der Künstlerin. Und ich glaube, das ist eine wahnsinnig tolle Idee, ist Labels zu empauern und den zu sagen, so "Hey, KI ist es nicht unbedingt Suno und Urio", sondern ihr könnt selber mit KI quasi eure eigene Musik schaffen. Die genauso hoch, wer den genauso geiltern im Ende klingt, kommt natürlich auf den Künstler. Das andere heißt der Jammerhuck ist ein Starter, was der Schweiz und das auch KI, aber da ist es so, dass die haben quasi eine KI entwickelt, die dir zuhört. Beim Musikproduzieren, das heißt, du hast den Digital Audio Workstation offen, du hast einen Track, den Angefangenen zu produzieren, du hast irgendwie keine Ahnung, 20 Spuren und bis dann irgendwie ans una Ridersplokale, dann fehlt dir irgendwie die S'weiter geht, oder du suchst nach 'ner Flöte oder nach 'ner Gitarin. Was die KI macht, ist die hört sich deine bisherige Produktion an. Und erkennt, was du bisher produziert hast. Und wenn du dann sagt, ich hätte keine Flöte, dann sucht die dir entweder von deinem eigenen Computer, aus den ganzen Samples und Loops, die du über Jahre geparkt hast, sucht die dir dann quasi das aus, was perfekt zu dem passt, was bisher produziert wurde. Oder du kannst ja sagen, ich möchte Zugang zu 'ner Cloud haben, wo ganz viele Loops und Beats drin liegen, die dann eben wiederum dazu passen. Das heißt, du kannst das dein eigenen Katalog wählen, oder aus dem, was 'ne Cloud des von anderen Leuten produziert wurde. Und dadurch kannst du eben viel schneller ans Ziel kommen, muss nicht eben, was mir vor allem dabei gefällt, ist, dass ich so viele Leute habe, die Beats produzieren und die seit Ewigkeitenmusik machen. Und die haben Terre, Arbeitsmusik auf ihrem Computer. Und die suchen manchmal, was und finden, ist nicht mehr. Also bauen sie es halt lieber noch mal neu. Und mit diesem Plug-in ist es quasi möglich, das zu finden, was du gesucht hast, deswegen mag ich das sehr gern. Dann ist da draußen ein Typ, also es gibt so, ich kann ganz nachtuberehenden, da gibt es draußen ein Typ, der heißt Klem, der heißt, der hat eine Webseite, die ist die Musikmarketing, die haben den 20% besser als der Meter-Algerhythmus. Das heißt, wenn du ein Song irgendwie, wenn du Marketing für ein Song machen und willst auf Instagram oder Facebook, dann kannst du das entweder mit dem ganz normalen Tool von Meter die bauen und die Ed-Bauen oder du baust das halt mit ihm. Und der hat einen Algorithmus gebaut, der nur für Musik trainiert wurde, während dem Meter-Algerhythmus, der trainiert das auf allem, was du etwa teist wird. Dadurch ist der Fiepass genauer, viel besser, viel intuitiver. Also ich könnte jetzt eine Reihe an Leuten sagen, die alle hier sind. Und deswegen habe ich sie auch eingeladen, die alle geil scheiß machen. Und meistens im Sinne für eine bessere, transparentere und größere Musikproge und nicht um irgendjemandem das wegzunehmen oder so. Ja, sie vielleicht ja gerade ja schon auch angesprochen, aber wollte dir auch dann noch mal Show's geben, Tipps zu geben, welches Startup hat denn deine Meinung? Du hast ja eine eigene Startup-Bühne mit sehr vielen Startup, aber welche meinst du haben besonders viel Potenzial? Jetzt kommt immer auf die Definition von Potenzial an. Es gibt eine App daraus oder einen Startup-Thousands-Trump-App. Die haben als eine der wenigen Slaps gibt nur zwei Konkurrenten, eine App gebaut, die dir beim Tromming, also beim Trommeln lernen, behilflich ist auf eine super Smart-Death und duelingo-Stall, was du die zukünftige Entwicklung angeht und des hochskalieren, glaube ich, ist bei denen noch sehr, sehr viel möglich, weil die echt gute Sachen machen. Ich mag, also das ist so die wirtschaftliche Komponente. Es gibt aber auch daraus ein ziemlich jungen Typen. Ich glaube, ich weiß, ich habe es ja eine Freundin ist, aber die haben zusammen Exybeat entwickelt. Wir wollen quasi ein Bandcamp nur für elektronische Musik bauen, aber mit all dem, was bei Bandcamp fehlt, haben da ganz viel Research gemacht und Frage bürgen. Und bauen da schon eine Weile dran. Ich habe das noch nicht existiert, kann man auch nicht sagen, aufs Erfolg recht wird, aber die Idee und das, was wir mir erzählt haben und wie es angehen wollen, finde ich, finde ich super praktisch und super spannend. Daraus ist ein Typ, der ist die Alah El-Hada, der hat die Joyt gebaut. Da kann man jetzt drüber sagen, was man durchkommen, also derzeit, also meine Freunde, ich bin jetzt kein Turntable, zum Menülaufling, aber alle meine Freundin saßen jahrelang im Keller oder standen dort und haben Scratchen und Turntableism sich beigebracht und die werden das hassen. Aber was der auch so Selection als die Janet, und bist der dafür verantwortlich, dass der Laden am Laufen bleibt, dass die Leute Spaß haben. Und der hat halt so eine KI oder so einen Ding gebaut, dass eben die Energie von einem Song messen kann. Frag mir jetzt nicht so ganz genau, wie es funktioniert, aber dieses Tages kannst du quasi so wie es in Synth-Batten irgendwanns gab, sodass du eben Transitions und Kram einfach easy machen kannst. Der hat so einen Ding gemacht, dass die automatisch Songs vorgeschlagen werden, die perfekt dazu passen, um die Energie im Laden am Laufen zu halten, sodass du quasi immer den richtigen Track has für den nächsten Moment. Das linkt es total bescheulich, aber wenn man sich es anguckt, der macht es total Sinn und ist für die jüngere Generation, zu der ich es vielleicht nicht mehr so Zugang habe, ist es vielleicht ein total spannendes Tool, um eben vielleicht das DJ in rein zu finden oder auf Party, das richtige Musik zu finden oder frah mir nicht. Aber ich glaube, das fand ich ganz innovativ, weil es gibt ja so den hier auch in der Stadt die früher tolle DJ-Tools auf Mark gebracht haben, und jetzt mittlerweile nix mehr und ein Start bringen. Und da ist man wieder ein Start-up, das sich zumindest in die Ecke ein bisschen versucht zu bewegen, auch wenn es vielleicht mit echten DJ-Aingen nicht unbedingt, was du tun hast. Wie heißt das? Die Joy, also D-Jod O-E-D. Okay. Welches Tool müsste denn noch entwickelt werden? Na ja, also ich weiß nicht, ob das sich jeder wünscht, aber ich glaube vielleicht kommt es irgendwann. Aber ich würde schon ganz gerne zu jeder Zeit meines Tages in jedem Moment die Musik hören können, also es ist total abstrakt, die Musik hören können, die gerade perfekt zu meiner Stimmung und meine Umgebung passt. Vielleicht schaffen wir das durch irgendwelche Brain-Tips oder so, aber ich fand es ganz geil, wenn ich irgendwie sage, okay, jetzt mache ich an auf der App und dann kommt Musik, die passt jetzt eben gerade zu dem Sonnenschein hier in Berlin, Pfeffer-Barg, es wird langsam laupt, die Leute haben guten Wai, ne, es ist alles nice. Und mir geht es aber auch gut, oder ich bin irgendwie sitz und dann das Spree und es fing an zu regnen und ich habe gerade liebes Komma, dann würde ich aber auch die Mucke haben und nicht so irgendein cheesy Song, sondern ein, der auch aus meinem Report vor dessen kommt, was mir gefällt. So was wollte es irgendwann mal geben, wenn es so ein Wunsch traum hätte, so was wird es bestimmt irgendwann mal geben, mal gucken, ob es noch in meiner Leidzeit ist. Und ansonsten gibt es tatsächlich schon mehr als man denkt, es ist nur so, dass die Musikproge viele von nicht kennt, weil sie eben in ihren eigenen Babbeln unterwegs ist, was sie auch total normal und total okay ist. Aber das ist ein Grund, warum wir diese Konferenz hier machen und ich finde es voll geil, dass eben auch aus der Musikproge sehr, sehr viele Leute hier sind, die Bock haben sich mit neuen Sachen zu beschäftigen. Für das dir ein Brain-Jup ein, planten lassen für dieses Feature? Ich hab das ja, ich hab ein Kumpel, der hat sich so ein Chip ein, planten lassen mit dem Liebesversprechen und seine Freundin auf die Hochzeiten haben sich beide so ein Chip und dann kannst du halt tracking mit deinem Handy und dann kommt halt diese Liebes-Botschaft so Spaß. Soll ich Spaß Sachen machen, hier viele Leute. Gibt aber auch andere Leute, die ernsthafte Sachen gemacht haben. Da habe ich schon überlegt, ob ich so was machen will und hab es nicht gemacht. Ich glaube, ich würde mir kein Brain-Jupal im Pflanzen lassen, also nicht zu mich, als ich bin ja schon ein bisschen älter. Ich würde schon in der ersten 20 Jahren ins Land gehen lassen, mit den ersten Leuten, die das gemacht haben und wenn da noch alle am Leben sind, dann würde ich das vielleicht auch machen. Aber ich glaube nicht, dass ich es noch erleben werde. Aber vielleicht gibt es andere Lösungen. Also du kannst mittlerweile mit Kopfhörern schon Temperatur, also Temperatur im Ohr mit erkennen, du hast so einen, die in deinem Kopfhörern drin sind, wo die eben so für gewisse Dinge biofeedbackdaten sagt, man dazu erheben kannst. Aus deinem Inneren des Körpers, also das Kind sind mit einer Apple Watch, kannst du biofeedbackdaten, Sauerstoff gehalten, mit dem Herzrhythmus, mit den ganzen Kram-Tracken. Das kannst du auch im Ohr machen. Und es gibt Kopfhörern, die können das schon. Ich glaube, dass es vielleicht auch ohne Brain-Jupal auskommt, sondern dass man vielleicht nicht jetzt die perfekte Umgebung und so, aber dass man schon den großen Schritt nach vorne machen kann, wenn diese Kopfhörer auch für so was dann verwendet werden. Da weiss dann die App du hast. Und du willst vielleicht ein Sommer-Song hören oder wie funktioniert das? Da geht es eher so, dass du eben einen großen Herzschlag hast und gerade die Wahnsinnig aufgeregt bist und du jetzt Musik hören möchtest, die dich runterholt. Ja, es geht eher in diese Richtung, es ist nicht so nach außen, sondern es kommt eher von innen. Ich glaube, dass ich Use-Cases für Sportlassen da ganz interessant, deswegen, also da gibt es auch schon erste Studien-Kram, das Marathonläufer bis zu 20 Minuten mehr rausholen können, weil die Musik auf die Orten bekommen, wenn sie eben zu viel Körner verbrauchen, dass sie im Lange-Same-Musik bekommen und wenn sie zu langsam laufen, schnelle Musik bekommen, aber auch Musik, die ihn gefällt, also keine Funktion-Musik, wie man sagt. Damit dem Feld kann man da noch relativ viel machen, aber auch für einen selber, wenn sich Optim-Jogam meditieren, Leute, die sich runterholen wollen, wollen, die eben sich durch Musik nochmal aus so einer Außenwelt abkappsten wollen, jetzt mal, wenn man zum Runter kommen geht. Aber ich mach anderswo, mal, als ich glaube, da gibt es viel Möglichkeiten, wozu man diese Bio-Feedbacks in so andern verwenden kann. Welche Trends ist für die Zukunft? Also gibt es da was, würde ich sagen, ich glaube, dass wir doch weiterhin in den nächsten 2 Jahren größeres Thema werden oder da kommen noch was, was wir bisher noch gar nicht gesehen haben. In lang der ganzen Wertschöpfungskette muss ich sagen, als wir hinten anfangen, so beim Livebereich, ich glaube tatsächlich, dass sich viel mehr Menschen mit beschäftigen, mit dem Nachhaltigkeit- Aspekt von Veranstaltung, und dass wir vielleicht Lösungen sehen, auch wenn wir uns das nicht vorstellen können und ich auch nicht, dass ich mir einen Performance-Ankopf, wo niemand denn nicht auf der Bühne steht, sondern woanders performen. Aber ich glaube, wir kommen in eine Zeit, in der wir so krass realistische Hologramme, ich sag's, deshalb mal auf der Bühne sehen werden, dass es für die jünger Generation normal sein wird, in London auf dem Konzert zu gehen, wo der Artist richtig performt und in Berlin im Astra zu stehen, wo nur das Hologram auf der Bühne ist, damit eben der Artist nicht in Berlin reißen muss. Und dann stehen aber trotzdem irgendwelche Leute da und verkaufen mir das von dem Artist. Damit kann man relativ viele Probleme auf einmal lösen für die Musikindustrie, als wie die Leute dahinter ist, natürlich waren sie gut, weil du kannst Ressourcen sparen. Aber auch für uns, die nicht jetzt irgendwie in der Zukunft leben wollen, in der wir weiterhin Leute mit Riesen, Chats und 40 Trucks irgendwie eine Bühne bauen lassen für 10 shows, die wir dann in einer Stadt spielen. Also ich glaube, dass es da schon noch einen größeren Anspruch gibt, danach haltigkeit und da gibt es technologische Lösung und da kommen wir dann auch in diese Hologramme ecke und da glaube ich, dass wir in den nächsten 5 Jahren unterhalten würden, war es du auch schon mal auf dem Konzert mit dem Hologram, da bin ich mir ganz sicher. Und das kann man jetzt natürlich die ganze Wertschirmung zurückmachen, aber ich glaube, dass es beim Musik produzieren, eben einen wahnsinnigen, also neben oder beim Fang mit ganz hinten an beim Listener, beim Zuhörer glaube ich, einen Anspruch gibt qualitativ hochwertige Musik zu hören, nicht nur vom Musikformat, sondern auch von wie die Musik gemacht ist. Dass so belanglose Musik, die eben durch KI gemacht werden kann, an Bedeutung verlieren wird und nur für Nutzen, also für Zwecke, die einem Nutzen dienen produziert wird. Also ich glaube, der Anspruch an qualitativ hochwertige Musik wird steigen. Ja, ansonsten vorne, beim Musik machen, glaube ich, da tut sich ja ständig was, es gibt ständig irgendwelche neuen Plagien zu neuen Möglichkeiten, neue Sounds zu erzeugen. Ich glaube, da passiert sehr viel und wir werden mehr im Massivemusik, also sag ich jetzt mal, Musik im Raum konsumieren wollen. Ich würde es jetzt aber nicht für jede Chance sagen. Also ich gibt es vielleicht auch Chance, in denen es jetzt vielleicht nicht so geil ist, ob wir uns sagen muss. Wenn man mal so ein für dieses Chance gemixedes Album gehört hat und ich weiß, dass es auch eine deutsche Rap Band zum Beispiel gibt, die jetzt gerade an so einem Projekt sitzt und die jeder kennt. Und wo ich gedacht habe, so "Okay Rap ist jetzt nicht so das erste, was kommt". So eine elektronische Musik, da kam bis jetzt nix rum, wird aber bestimmt in der Zukunft mehr sein. Also ich glaube Spasial Audio oder genau dieses Dolby Atmos, wie sie streaming services heißen, dann aber viel passieren. Alleine, wenn du dir vorstellenst, dass es eine KI Artist, die kann ja nur als hologram auftreten, das wird mit Sicherheit schon passieren oder wie siehst du das? Dank, also das ist ein interessanter Gedanke. Natürlich kann ich nur als KI auftreten, aber ich glaube, den Hype um einen KI Artist so zu strecken, dass du eine Fan-Base aufbaut. Ich weiß, dass ich jetzt gerade dieses Projekt gehabt, der Re name mir nicht einfallt, diese Prämen, war bei der Agentur. Ich wurde tatsächlich kiddie ist davor, jetzt dann denken, das ist ein echtes Mensch, das ist ganz furchtbar, weil man natürlich dieses Schönheitsideal von diesem KI generierten Typen dann auch wieder so propagiert. Und natürlich würden die auch zum hologramkonzert gehen. Das ist aber eine ganz spezielle, aber vielleicht weiß das finde ich immer so ein bisschen vermessen, ich bin 42 Jahre alt, so ich keine Ahnung wie zwölfjährige Leute ticken. So und wenn die Bock auf so was haben, dann gibt es dafür auch Mark. Für die Musikindustrie ist das ein Geschenk, keine Katering Rider, nie krank werden, keine Divas, keine Tanthemen, alles eine eigene Tasche, mega geil. Die KI-Hologramme für die Musikindustrie, es gibt hier zu nem Mikro in Japan, die viel Stadien mit 70.000 Leuten und dritten Preistadien am gleichen Abend gleichzeitig auf. Weil alles hologram. Das natürlich für solche Leute, die nur das nicht wegen Musikmars und aus dem wirtschaftlichen Aspekt in der Musikindustrie für die ist ein Geschenk. Wenn man dazu die Fans noch bekommt, dass dieses machen, geil. Ich glaube aber, dass es nur mehr dazu gehört, es gibt nicht die Integration mit dem Künstler, für welche Werte steht der, welchem Umfeld bewegt, der sich, was für ein Steil hat, der gutes Kanne KI auch abbilden. Aber es gibt schon so gewisse Werte, warum wir so eine Art Pop-Kultur haben und nicht nur eine Musik-Fan-Tum. Es gibt ja das nicht, der gehört noch viel mehr dazu und deswegen, aber wer bin ich keine Ahnung in der Zukunft, kann auch sein, dass wir KI Menschen haben, die man an sich erfolgreich sind. Vor den Abstehsend-Fragen noch mal zu deinem, was du aktuell neben NewVisions machst, zum Beispiel Wicked Artists. Wicked Art ist eine Bucke, natürlich gegründet habe, für Creative Technology Artist. Die Idee dahinter ist, dass ich mal im Umfeld, also macht das zusammen mit meinem Kollegen Dennis Kastrup zusammen. Und wir haben in unserem Umfeld ganz viele Leute, die eine Technologie abgefahrenen Sachen machen, sie bauen Roboter, die auf der Bühne, ein live elektronische Musikperform oder. Wir hatten heute Maierein unserer Artist, das mit einem Arm geboren worden und hat dann seine Pothese in den Controller umgewandelt, mit dem man Modularsynthes heißt, er spielt und im Modularsynthes heißt, ich habe nur mit seinen Gedanken steuert, wie auch seine Pothese steuern würde. Oder, ja, egal, die Datenhandsschuhe benutzt, dann damit eben die Musik in der Luft kreiert und gleichzeitig auch Visuals steuert. Oder Portranks, die KI Musik tatsächlich, also eine KI, die ihre Stimme trainiert hat schon vor acht Jahren. Und eben das, was hinten rauskommt, die ihre Musik einwaut. So haben wir viele Künstler und die haben keine Zuhause gefunden bei anderen Bückenagenturen, weil sie eben sehr, sehr abgefahrenen außerhalb der Normmusik machen. Die haben wir aufgenommen und die verbuchen wir tatsächlich, jetzt nicht so standarturmäßig, sondern eher an Corporate Events, an Festivals, an Kunst, Kunst Events genau. Das ist noch eine weitere Sache, ich mache. Und dann bist du Latvishra für die New York University, das klingt ja auch ziemlich krass. Ja, das ist auch tatsächlich was, was nie auf meiner Liste stand, aber ich bin dozent am Clive Davis Institute for Record of Music, an der NYU Berlin. Und, weiß ich, du weißt, wer Clive Davis ist? - Ja, klar. Und ich wusste, also ich wusste das immer, aber habe mir gedacht, das sind. Also keine Ahnung, die kam zu mir und habe gefragt, ob ich hier irgendwie Bock habe, ich bin. Jemand hat mich vorgeschlagen, ich dort einen Kurs machen will und ich bin kein Dezent, ich habe keine Schulungen, die Taktik. Und dann meint ich so, ja, keine Ahnung und dann haben die gemeint für. ja, das ist für's Clive Davis Institute nicht so erklappen, auch hier auf jeden Fall. Also das ist einfach eine wahnsinnige Ehre, das machen zu dürfen. Und genau, mache jetzt seit. Das ist jetzt das dritte Jahr, dass ich dort jedes Jahr im Wintersemester 20 Studierenden aus New York, die in Berlin kommen. Ein drei monatigen Kurs gebe über Music-Tag Innovation und da geht es gar nicht so sehr um die wirtschaftliche Star-Dapp-Welt, es ist auch ein Teil davon, aber es geht tatsächlich darum, den den Kopf zu öffnen zu sagen, guck mal, also sind alles Künstler, alles Artis. Was könnt ihr in der Zukunft machen und hier, weil die Jubiläubischens von Musicen sauen, das Schieneider, die in meinem Kurs vor zwei Jahren war, die damals mit Neurowissenschaftland beim Auflegen mit ihren Gedankenströmen Musik gesteuert hat, total absurd. Und hat bringt jetzt auf dem Crimes Label ihr erstes Album raus und bringt es mit einem Kombination aus digitalen und physischen Esset raus. Und genau, damit so was stattfindet, kommen die zu mir, machen eine Kurs und ich zeig den, was es in Berlin für Schräge Leute gibt und was man so in der Zukunft noch machen kann. Und für uns waren es nicht geil, dass ich es machen darf. Und das ist nur noch weitere Projekte oder ist das? Nee, das macht leider viel zu viel. Ich arbeite noch hier mit Handy-Clepp-Berlin zusammen. Mit denen habe ich in einem Projektsleben gerufen, das heißt Pink Music. Handy-Clepp-Berlin kümmert sich darum, dass mehr Menschen mit Behinderungen live Konzerte spielen können. Machen hier immer alle zwei Wochen glaube ich ein Konzert, wo wie die es nennt, eine normal verrückte Band und eine Band mit Menschen mit Behinderungen Konzerte spielen, um eben diese beiden Welten zu mischen. Und damit eben mehr Menschen oder Band mit Behinderungen mehr Sicherbarkeit bekommen und mehr auf Leinhaft stattfinden haben wir Pink Music gegründet, weil wir sind dann zu veranstaltern gegangen, dann gefakt, warum es auf den Leinabsten nie solche Leute ja, wir wissen ja nicht, wo wir die finden sollen. Wir wissen ja nicht, wo wir die finden sollen. Jetzt haben wir Pink Music dort net, glaube ich, oder dort Ork gebaut. Dort sind über 100 Musiker, aus ganz Deutschland, aus jedem Bundesland, aus jedem Genre, von Punk bis Heavy Metal bis Hardcore bis Classic bis Köhre, DJs alles dabei. Und jedes Festival wird dort jemanden finden, den sie in der Leine einbauen können, damit wir diese eine darausforderung nicht mehr für Festivals haben, aber natürlich finden Sie mal wieder andere ausreden. Aber es funktioniert ganz gut, tatsächlich werden da viele Leute über die Plattform gebucht. Und wir machen jetzt nägt den nächsten drei Jahre, haben jetzt eine Projektförderung bekommen, wo wir Bandprojekte machen, deswegen suchen wir auch gerade noch weitere Künstlerinnen und Künstlerinnen, die Bock haben mit einem Menschen, die haben alle die unterschiedlichen, also nicht alle sind. Die haben alle unterschiedliche Behinderungen zusammenzuarbeiten und sich zu treffen für einen Workshop oder einfach mal mit dem abzuhängen und einfach miteinander zu lernen. Genau das mache ich noch. Und dann das Start-up in das Schweiz eben und diese Veranstaltung hier, Music-Tack-Germany, Music-Europe, also alles irgendwie, um Music-Tacks und Kurratier, ganz viele andere Konferenzen. Kurratier, dieses Jahr den Tech-Tack beim Repar-Mand Festival und bin noch in so Excellerated-Programm und so krampend drin. Ja, das ist spannendes Leben. Ja, also klingt ausgefüllt auf jeden Fall. Kann mir nicht beschweren, langweiliges mir nicht, auf keinen Fall. Das weiß aber die letzten vier Monate waren intensiv, weil sowas wie die New-Visionskonferenz habe ich bis jetzt auch noch nicht auf die Beine gestellt. Aber bist dufrieden mit, wie es gerade läuft? Also der erste Tag ist fast rum, einer kommt noch? Ja, bin super zufrieden, also dass die Idee zu sagen, wir bringen Menschen aus allen Bereichen nicht nur, es war ein bisschen Leute aus der Gamesindustrie hier aus der Musikindustrie, Leute vom Theater in Berlin, also wirklich aus dem ganzen Sprech zum Kunstkulturkreativität. Das war die Idee und das ist irgendwie so greif, weil dann doch am Anfang viele Leute gesagt sind, ja wir sind nur so ein, zwei Sessions für mich und das jetzt heute, ich glaube wir haben 800 Registrierungen für so einen Event aus dem Stand, so bin ich schon echt stolz drauf und bin auch froh, dass das Wetter so mit spielen und dass auch alle, die bis jetzt kamen, happy sind und ja, bin echt happy, so ist es läuft gerade. Was wünschte dir denn für die Zukunft der Musikindustrie? Na ja, für die Musikindustrie, wo ich ja auch Freunde habe, die dort arbeiten, wünsche ich mir schon, dass ich weiter in ihre Arbeitsplätze behalten, dann hast die Musikindustrie in früh genug sich einstellt oder umstellt auf technologische Entwicklung, damit eben nicht Leute auf einmal entlassen werden müssen, weil man auf einmal feststellt, so wo das kann man automatisieren, sondern dass man vielleicht im Vorfeld sich schon überlegt, wie kann man die Leute umschulen oder was kann man irgendwie den Leuten für Möglichkeiten bieten, dass sie auch weiter in dieser Branche unterwegs sind. Ich wünsche mir, dass die Musikindustrie nachhaltiger ist, dass sie darüber nachdenkt, wie sie auch in der Zukunft erlebnisse schaffen können, die emotional sind und die Musikerin aber auch den Fans und Zuhören dien. Ja, natürlich ist das Thema Gleichberechtigung nicht nur in der Industrie, sondern auch in meiner Branche, Musiktech ist ein Altraum. Aber wir haben morgen einen Tattechnen Workshop hier zum Thema Musiktech und Musikindustrie und wie man sich dort, als Frau vor allem in erster Linie oder nicht ein männlich gelesenen Mensch. Weiterbilden kann, was man so machen kann, wo und ich wünsche mir eine größere Offenheit zu Gesprächen mit Technologieanbietern, Klein-Start-ups und mehr Austausch. Wir werden es nie schaffen, dass es eine Transparente und gerechte und superfaire Musikindustrie geben wird, weil einfach zu wenig Leute zu viel Macht haben und zu viel Geld verdienen. Aber die Leute unterhalb diesen 1% oder 2% sich besser organisieren und mehr im Sinne derer denken und arbeiten, die die Musik kreieren und die Grundlage für ihren Job schaffen und nicht nur ins reine Wirtschaften und denken, die Musikerin sind in Austausch-Pase bald einhalb kommt, kann eine ausgetauscht werden, durcheinander. Und abschließende Frage, was wünscht ihr für dich? Ich wünsche mir für mich, dass ich wünsche mir ein glückliches Leben und das ist weiterhin so gut läuft hier in Berlin. Ich habe tatsächlich keine, also, also so lange ich happy bin und ich habe für mich so, das Ding ist vielleicht auch total partätisch und habe so dabei, ich habe für mich beschlossen, dass so Erfahrungen in meinem Leben die Werbung sind und ich möchte noch ganz viel Erfahrungen schaffen, weil Erfahrungen einfach viel mehr wert sind als Geld. Natürlich braucht man Geld, um Erfahrung zu haben, aber zu einer Erfahrung, die diese Veranstaltung hier ist auch eine Erfahrung. Genau, mit der wir noch viel mehr abgefahrene Erfahrungen machen, noch in andere Bereiche eintauchen und einfach ständig dazu lernen, weil das ist ja, wo man es geht, eine erste Linie. Glücklich sein und dazu lernen wir. Ja, es sind auf schöne Schlussworte, wenn du nicht nur was hinzufügen möchtest, bin ich durch. Ah, und nee, danke, vielen Dank für deine Zeiten, das hat Spaß gemacht. Ja, danke dir. Ich habe auf jeden Fall schöne Erfahrung auf der New Vision's Conference gemacht, um mir auch viele Tipps vom Matthias Strobel notiert. Die Links findet ihr in der Beschreibung. Vollt dem Thema Takt Podcast überall, wo es Podcast gibt, damit ihr die nächste Folge mit Julian Kron nicht verpasst. Julian war viel Jahre bei Universal Music und ist jetzt Director Music and Sound bei der Agentur Scholz & Friends. Ich freue mich auch, wenn der Thema Takt auf Spotify bewertet. In diesem Podcast verdient nicht kein Geld, deswegen bin ich auf eure Unterstützung angewiesen über Paypower.me/temaTakt oder ThemaTakt.es/spenden gibt es ein paar Möglichkeiten. Ich bin jetzt das restliche Jahr noch mal für drei Monate in Elternzeit, aber weil ich fleißig vorproduziert habe, gibt es diesmal keine Thema Taktpause. Die nächste Folge erscheint am 1. Dienstag im November bis dahin vielen Dank fürs Zuhören und bis bald.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Hologramm-Technologien werden Konzerterlebnisse revolutionieren, indem sie hyperrealistische virtuelle Auftritte ermöglichen.
  2. Viele aktuelle Technologie-Trends wie Blockchain und NFTs in der Musikbranche werden als substanzloser Hype kritisiert.
  3. Künstliche Intelligenz (KI) wird die Musikproduktion demokratisieren und neuen Personengruppen kreativen Ausdruck ermöglichen.
  4. Netzwerke wie Music-Tech Germany fördern Innovation, indem sie Entwickler
  5. Zukünftige Anwendungen liegen in Bereichen wie Quantencomputing und kontextbezogener Musikgenerierung (z.B. in Fahrzeugen).

Summary:

Das Interview mit Matthias Strobel, Präsident von Music-Tech Germany, beleuchtet die Schnittstelle von Musik und Technologie. Er sieht in hyperrealistischen Hologrammen die Zukunft von Live-Konzerten, die es ermöglichen werden, Künstler virtuell an mehreren Orten gleichzeitig auftreten zu lassen. Kritisch äußert er sich zu überhypeten Technologien wie Blockchain und NFTs, denen er aktuell keinen praktischen Nutzen für die Musikbranche attestiert.

Sein Fokus liegt auf der demokratisierenden Kraft der KI, die es Menschen ohne musikalische Vorbildung durch neue Eingabemethoden wie Prompts ermöglichen wird, kreativ zu sein. Strobel betont die Bedeutung von Netzwerken und Veranstaltungen wie der New-Vision-Konferenz, um Innovatoren zu verbinden und nachhaltige Tools zu entwickeln, damit die Branche unabhängiger von großen Tech-Konzernen agieren kann. Zukünftige spannende Felder sind für ihn kontextbezogene Musikerzeugung, etwa in Fahrzeugen, und die langfristigen Möglichkeiten des Quantencomputings.

FAQs

Der Verband vernetzt Menschen, die Technologien für Musiker entwickeln, um Kreativität und Einkommen zu fördern. Er bietet ein Netzwerk für Startups, Forschungseinrichtungen und Universitäten, um Innovationen in der Musikbranche voranzutreiben.

KI ermöglicht es Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse, sich kreativ auszudrücken, etwa durch Prompts oder Audio-Inputs. Sie erweitert die Werkzeuge für Musikschaffende, ähnlich wie frühere Innovationen wie Synthesizer.

Er hält die meisten Blockchain-Anwendungen in der Musik für sinnlos und bezeichnet NFTs als Quatsch. Seiner Ansicht nach fehlen skalierbare Produkte, und die Technologie ist oft von Hyper-Kapitalismus geprägt.

Er erwartet hyperrealistische Hologramme auf der Bühne, die für jüngere Generationen normal werden. Konzerte könnten gleichzeitig an verschiedenen Orten mit echten Künstlern oder Hologrammen stattfinden.

Die Konferenz verbindet Musik und Technologie mit Vorträgen und Networking-Möglichkeiten. Sie bietet auch Unterstützung für Künstler und umfasst oft Konzerte, wie bei der Most Wanted Music-Konferenz in Berlin.

Quantum Computing könnte völlig neue Klangerzeugung ermöglichen, etwa durch die Steuerung biologischer Prozesse wie Gene in Petrischalen. Es ist noch abstrakt, aber erste Produkte wie Moth Quantum laden zum Experimentieren ein.

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