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Wie sieht eine menschenzentrierte KI-Strategie im Maschinenbau aus, Jürgen Brinkmann? (Lead AI Center of Excellence, Windmöller & Hölscher)

50m 11s

Wie sieht eine menschenzentrierte KI-Strategie im Maschinenbau aus, Jürgen Brinkmann? (Lead AI Center of Excellence, Windmöller & Hölscher)

In dieser Podcast-Folge spricht Felix mit Jürgen Brinkmann über die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Maschinenbau bei Windmöller & Hölscher. Jürgen berichtet von seinem frühen Einstieg in die KI-Thematik, beginnend mit einem Informatikstudium, in dem er sich mit Schwarmintelligenz beschäftigte und später an der RoboCup-Weltmeisterschaft mit Fußballrobotern teilnahm. Diese Erfahrungen zeigten ihm, dass Intelligenz oft aus einfachen Regeln entstehen kann und dass Bildverarbeitung eine entscheidende Grundlage für KI-Systeme ist. Bei Windmöller & Hölscher, einem Weltmarktführer für Maschinen zur Produktion flexibler Verpackungen, wird KI bereits seit längerem eingesetzt, etwa in kamerabasierten Systemen für den perfekten Druck oder in Robotik zur Unterstützung schwerer Werkzeuge. Die größte Zukunftschance sieht Jürgen in der Entwicklung von Assistenzsystemen, die Maschinen zu „guten Kollegen“ machen. Diese sollen per Sprachsteuerung bedienbar sein, den Bediener durch Prozesse führen und sogar prädiktive Wartung anbieten, um den zunehmenden Mangel an qualifizierten Operatoren zu kompensieren. Er betont, dass die Technologie stets vom Kunden her gedacht werden muss und nicht umgekehrt. Das kürzlich gegründete AI Center of Excellence soll diese Visionen bündeln und die KI-Adaption im Unternehmen beschleunigen, wobei Jürgen warnt, dass man nicht zu visionär sein darf, sondern die Anwender frühzeitig einbinden muss.

Transcription

8439 Words, 51647 Characters

German
Herzlich willkommen zum AI First Podcast. In dieser Folge habe ich mit Jürgen Brinkmann gesprochen, der für die digitale Transformation und das AI Center auf Excellence bei Windmöller und Hölscher verantwortlich ist. Wir sprechen über den Einfluss von KI im Maschinenbau, wie bei Windmöller und Hölscher die KI-Adaption getrieben wird, auch da ein paar coole neue Ansätze kennengelernt. Außerdem noch über ein paar Gedanken, wie eigentlich die KI-Dissruption in Zukunft weitergehen wird und was heute zählt. Da ist einiges dabei und ich wünsche viel Spaß bei dieser Folge. Hi Jürgen, schön, dass du da bist und dass du dir die Zeit nimmst. Ja, Felix, mega, dass du mich eingeladen hast. Ich super ihr im AI First Podcast hätte ich ja nicht gedacht. Da war mir aufzutaufen, echt klasse, vielen Dank. Ja klar, gute Arbeit. Wacht, Bus auch gehört werden, damit andere davon lernen können. Also freue ich mich sehr, dass du hier bist und wir jetzt die nächsten 5 Stunden über eure KI-Reise sprechen. Ja, so viel, kommt denn, haben wir ja auch vorbereitet, habe ich gerade gehört. Lassen zwar ganz vorne starten, hast du ja einen total spannenden Background bis nicht erst in 2023 in das KI-Thema eingestiegen, sondern ich hab gesehen, dass du deinen Diplom in KI gemacht hast. Worum ging es denn damals? Was war denn damals so die Themen, mit denen du dich da beschäftigt hast im Studium? Ja, damals ist natürlich schon lange her. Ich hab ja nicht nur die Plomben gemacht, sondern auch im Bachelor nämlich in Schwarmintelligenz. Das war damals, dass 2006 müsste das gewesen sein. Also es ist schon relativ lange her. Mich hat, also ich bin ja Informatiker, also ein klassisches Informatikstudium, was ich hinter mich gebracht habe. Ich fand das immer eigentlich gut in Formatik, aber im Studium mega langweilig. Also das hat mich wirklich nie so richtig abkoholt. Ich hab die Scheine gemacht und so weiter, richtig angefixt. Ich bin nicht echt erst gewesen, als ich so mit der Schwarmintelligenz, so künstig nicht die Regenz in berühmung gekommen bin. Schwarmintelligenz fand ich spannend, weil es auch damals schon Agenten gab, die die man halt als Armeisen zum Beispiel bezeichnet hat. Und diese Armeisen haben mit ihr, so genannten Immergenden, sehr komplexe Probleme lösen können, wie zum Beispiel den kürzesten Weg von einer Futterquelle zum Neste zurück hinzubekommen. Und da sind wir ziemlich nahe in der Trubbing-Settelismen-Problem, also ein empfurchschnittes Problem daran. Das hat für mich auf jeden Fall da schon mal gezeigt, dass man was eigentlich Intelligenz ist, auch ganz anders die Franziönen müsste. Weil das eine Schwarmintelligenz ist, die an sich im gesamten Schwarm sehr sehr sehr intelligentes Verhalten gezeigt hat, aber jede einzelne Agent wirklich nur auf ein paar bestimmten Regeln basiert hat. Fahne ich super spannend und wenn du jetzt sagst, KI Diplom, erhe ich wollte in dieser Richtung echt gerne mehr machen und bin in so eine Arbeitsgruppe gekommen, die Fußballroboter gemacht hat. Und wir sind mit diesen Fußballroboter, also ein Team aus Studenten und Studenten, auf der Weltmasterschaft gewesen, auf den Robocub und haben dort gegen andere weltweit agierende Teams Fußball gespielt. Das ist ein geniales Wort, war das? Ich glaube 2008 habe ich abgeschlossen, die Uni muss auch so um 2006 gewesen sein, die Weltmasterschaft. Und ich weiß nicht, ob du das kennst, ob das jetzt eigentlich noch irgendwie ein Thema ist. Große Ziel ist ja bis 2050, ich war damals auf jeden Fall so, die Weltmaster im menschlichen Fußball mit den Robotern zu schlagen. Und das ist natürlich schon anders gewesen, als das, was wir heute ein KI-System haben. Das ist damals viel Experiensysteme gewesen, aber auch sehr viele unterschiedliche Verkutänen, die da angearbeitet haben, also Mechanik, Elektrotechnik, die Informatiker, die da mit dabei sind. Und was ich da mitbekommen habe, ich wollte natürlich klar KI ja mich irgendwie interessiert, aber was ich mitbekommen habe ist, dass die Robot überhaupt, dass mit dem Seen nicht richtig inbekommen haben. Also die Kamera-Systeme wurden ziemlich schnell ein Thema, weil mir schon klar war, erst wenn du sagst mal, da eine Umgebung irgendwie wahrnehmen kannst, kannst du da auch auch reagieren. Und das ist absolut gar nicht gegeben gewesen, deswegen habe ich mich da eher so mit dem Bild verarbeiten, Algorithmus außen an der Gesetz, wirklich ganz anders als heute. Also in C sehr nah, eine Sampler-Bill-Segmentierungs-Algerüttmen programmiert, oben die dann, sage ich mal, in so einer Pipeline an die darauf handelnde actionistische KI dann darüber zu geben. Egentig, ja ja, und so weiter, das Riechen, wir heute noch natürlich ganz im Bass wird, aber das Panzel damals schon so sehen, das war damals auch schon so ein Nimmstagswagen, du verarbeitest das und versuchst daraus, was sind die Ligentes zu machen. Wir waren sehr schlecht, das muss ich auch ganz da sagen, wir sind ganz bald weg gewesen vom Weltmeister, aber ist schon prägend jetzt da. Ja, aber komm, wir warten bei der Weltmeisterschaft, da muss er auch erstmal hinkommen. Ja, ja, aber auch bescheidenerweise im Brem, sonst hätten wir das, wenn sie sich leisten können. Aber wir waren schon internationale Teams ja. Und sag mal, 2050, wenn du dir gerade die Entwicklungen in der Robotik und KI, jetzt verschmeltst du ja auch alles, irgendwie hört auch gehört auch alles zusammen. Aber wenn die Entwicklung in der Robotik anschaust, glaube ich, das ist möglich, dass ein Roboter, Team des beste menschliche Team im Fußball schlägt. Ja, ganz klar, die Entwicklung, also ich hätte es mir, dass was wir damals gemacht haben, das waren so etwas größere Mülleimer aufrollen. Das muss man auch ganz klar sagen, also jetzt war wirklich, hatte von mit Humanoiden Robotik relativ wenig zu tun. Aber wenn man sich jetzt so die Entwicklung in der Humanoiden Robotik ansieht, kann ich mir das absolut vorstellen. Und ich glaube auch, dass du sie schnell geht, da geht es 20/50. Wenn ich das so sehen, weil du den Boston Dynamics, diese Videos und so weiter, das ist schon nicht schlecht. Auf der anderen Seite ist natürlich auch ein komplexer Sport, Team Sport, untereinander zu koordinieren, zu agieren, ein Beil zu verfolgen. Ja, dann natürlich ist Licht, was du haben, wie man Kamerasystem natürlich, wenn das bisschen blende, dann sieht das vielleicht doch um, ist ein anderes aus. Das war damals die Themen, die ich so 2006 hatte, nicht, glaube ich, mittlerweile alle Lachen, die über mich, und ich würde sagen, hier der alte Mann. Was hatte der da aber zu Problem, und das regeln wir jetzt mit irgendwie die Belöhnung agerüttmen, damit müsste das glaube ich auch doch deutlich besser gehen. Okay, spannend. Ich glaube, Robotik wird der größte Markt, den es jemals gegeben hat. Also, vor allem diese Humanoiden Roboter, die wir überall sehen werden, im eigenen Haushalt, in irgendwelchen Servicejobs, und wahrscheinlich noch weiter rüber hinaus, und wo dann dieser Transfer stattfinden wird, von der Adaption von KI in allen möglichen digitalen PC-Funktionen und Tätigkeiten, hin in die physische Welt. Also, das ist ja klar, dass das kommen wird, weil dann der Anwendungsraum noch mal viel, viel größer wird. Ja, absolut. Und schon ein bisschen spooky, muss ich sagen. Ich habe kurz zu manakelert, als du das gesagt hast, feuern wir dann früher oder später ein Robot-A-Team mit Fußball an. Ist das das? Ja. Ich glaube nicht. Ich glaube, wir Menschen, wir wollen noch wie andere Menschen, die beim Schwartmauern zu sehen und nicht eine, die wir gucken, dass sie auch nicht an die 2 KI-Agerüttmen gegeneinander schach spielen. Das interessiert uns ja auch wirklich. Ja. Ich glaube, da können wir jetzt schon anfangen, wirklich, dann sind wir wirklich, kommen wir wirklich auf die 5 Stunden hier zu philosophieren, wie sich unsere Welt und Gesellschaft und Kultur verändern wird, wenn jetzt immer mehr KI-1-Fluss kommt. Aber schieben wir das noch mal ein bisschen nach hinten. Weil du hast ja auch nicht nur eine spannende Historie, sondern auch eine super spannende Job, bis bei Windmeller und Hölscher für digitale Transformation verantwortlich und leides dort jetzt auch das AI Center of Excellence. Und ihr seid ja eine typische Maschinenbauer, ja, sehr erfolgreich in einem Bereich aus Deutschland, magst du einmal kurz erzählen, was ihr genau macht. Und dann würde ich da gerne mal darauf eingehen, wie welche Rolle eigentlich bei euch KI in eure unterschiedlichen Bereichen spielen. Ja, Windmeller und Hölscher ist, wie du gerade gesagt hast, klassischer Maschinenbauer. Wir sind auch in kaltitionsreiche so unternehmen. Uns gibt es ja mehr zu 150 Jahren. Sitz ein Zwischenmünstler, Westfalen und Osternbrücke, Niedersachsen. So dazwischen, da saßen wir auch schon immer und machen da seit mehr zu 150 Jahren sehr erfolgreiche Maschinen. Also wir sind ja ein globaler Player, in so einander Hint-Champion. Unsere Maschinen sind Weltmarktführer, also für unser Maschinen wird keiner baut mehr Maschinen diese Art als wir. Unsere Maschinen sind für flexibule Verpackungen zuständig. Also das, was wir oder was ihr alle im Supermarkt findet an Folien, das ist in der Regel auf, da Windmeller und Hölscher mal produziert worden die Folien. Wir bedrocken auch diese Folien, also Verpackungsdruck ist dann ein Thema und wir verarbeiten das dann in ein Sekkel zum Beispiel weiter. Das sind so die drei großen Markzigmente. Wir sind mit dreieinhalbtausend Mitarbeiter weltweit unterwegs, zweieinhalb so ungefähr in den Längnerich. So heißt der Ort zwischen Wunstern und Osternbrück. Und genau, es ist auch sehr viel Innovation drin. Also wir haben uns eigentlich immer durch Innovation ab. Also nicht nur dass wir die meisten verkaufen, sondern wir glauben auch, dass wir die innovativen sind. Und da KI spielte auf jeden Fall auch eine Rolle. Immer sehr darauf bedacht, immer vom Benutzer her zu denken. Und wenn du dir jetzt euer Unternehmen anschaust als Maschinenbauer, wo sie ist, du länder die größten Potenziale und Chancen für KI, Liegt das? in den Produkten, das hier irgendwie KI mit einbaut, Prediktive Maintenance, ja, haben jetzt schon viele, viele auch Maschinenbauer in ihre Produkte integriert, dass irgendwie die Maschinen rechtzeitig gewartet werden und es da so vorher sagen gibt. Aber sie ist es eher dort oder sie ist so tatsächlich eher mit Robotern und Robotik in ihrer Produktion, die Vorteile oder es ist in den Verwaltungsfunktion und dann mix wie Schaust du da auf eure UseCases. Also erst mal, wir setzen KI-Systeme schon seit längerer Zeit ein. Also wir setzen Roboter, Systeme schon seit längerer Zeit ein. Unsere Maschinen sind relativ groß und die Werkzeuge, die wir dort einsetzen, sind doch relativ schwer. Von dem haben wir da zum Beispiel Roboter Systeme drin, die das unterstützen. Wir haben auch in unseren Druckmaschinen ein oft kamerabasiertes System, was für ein perfekten Druck sorgt. Und das ist dann auch wieder das ein KI-Systeme. Also das, was normalerweise der Mensch machen würde, er sieht sich den Druck an und stellt an die Maschine ein. Das machen wir automatisch und das machen wir nicht, zeige ich mal seit 2023 das verschwenden immer da. Und das ist eigentlich das, was uns treibt und es treibt immer der Kunde. Wir wollen für uns so Kunden nicht irgendwie ein Produkt, also was machen, sondern wir sind immer so lange da bis der Kunde das perfekte Produkt auf seinen Maschinen fährt. Von dem wir sind wir sehr immer in der Kundenzentriet gewesen, das wollen wir auf weiterhin sein, also alles was den Kunden hilft. Und wie sieht sich das so in der Zukunft entwickeln? Wir merken schon, dass wir weniger qualifizierte Operator haben an den Maschinen. Teilweise kennen ich Maschinen, die gar nicht betrieben werden, weil sie gar kein Personal dafür haben. Und das ist ja super traurig. Der Kunde bezahlt eine Wehe und Haarmaschine, er beazicht dafür Geld an und dann schickt die Maschine rum, weil das Personal gar nicht bekommt. Und dem ist zum Beispiel eine Vision von mir, ich habe mehrere, hey die Maschine muss eigentlich so einfach sein, dass die Maschine mehr erklärten, Jürgen bringt man das Informatiker mit zwei linken Händen, wie diese Maschine zu fahren ist oder einzustellen ist. Also eigentlich glaube ich, dass wir mehr so in diesen Assistenzen, Assistenzsystemen mehr machen werden. Die Maschine wird ein guter Kollege, der, sage ich mal selbst in Jürgen bringt man irgendwie hilft, soll etwas einzustellen. Das ist natürlich eine große Vision, die wir haben und wir sind auch nicht die einzigen giangen, diesen Themen dran sind. Sie jetzt macht das ja mal mit dem Dasgel co-pilot ganz ähnlich in diese Richtung. Und es ist also immer wichtig, dass der Kunde glücklich ist mit seiner Maschine, wenn er mehr produzieren kann, wenn er damit erfolgreich ist, dann ist er auch genaigt, wo uns wieder die nächste Maschine zu kaufen. Das ist sicherlich ein Thema, was wir so in der externen KI-Adoption machen wollen und noch weiterhin treiben werden. Also immer von Kunden her gedacht. Ich werde dann noch mal kurz einhalten. Also das würde dann bedeuten, dass ich nicht mehr eure Maschine kaufen muss und dann habe ich da meinen 500 Seiten Bedienungsanleitung und muss irgendwie erstmal ein paar Leute finden, die wahrscheinlich mehrere Wochen oder Monate im Training Center ausgebildet werden, um zu lernen, wie man eure Maschine bedient, sondern am besten kann ich mich davor stellen und die Maschine führt mich durch, durch die Bedienung und ich kann vielleicht einfach sogar mit der Sprechen und Fragen stellen und sie antworten mir oder übersetzt meine Arbeitsanweisung in eine Bedienung, die auf die Logik der Maschine passt. Ja, so stelle ich mir das vor, wenn du die Maschine grieß morgens oder wenn deine Schicht beginnt, geht er Felix hin und die Maschine sagt hey, moment Felix und du sagst hey, meinst du ihn die Maschine als Kevin und ihr beide redet erst mal miteinander, seit dem Wesen in die gute Kumpel und dann sagt Kevin hey Felix, lass mal loslegen und die Maschine weiß ich idealerweise und da sind wir ja auch schon schon in der digitalen Transformation dran, hat aus, zeige ich mal aus dem ERP Systeme in SAP weiß was das nächstes produziert werden muss, die Maschine weiß eigentlich schon komplett was grad zu los ist, weil sie das aus den angeschlossenen Systemen in so einer vernetzten Welt, vernetzten Fabrik dann auch weiß und dann leite die den Felix an und sagt hier Felix, hilf mir mal, ich muss das denn das jetzt irgendwie haben, gib mir mal wie mehr Farbe oder hier Felix mir geht es nicht so gut, ich glaube hier der Motor geht bald kaputt, so wird bei Prädektion, dass du das alles dann zusammen hast. Ich glaube, dass wir mit den klassischen grafischen Userinterfaces die wir haben und die sind auch sehr gut mittlerweile die Richtung Ende steuern, weil ich die an diese transformativen Kraft der großen Sprachen oder auch ganz klar, ganz stark lauge, dass die, was sieht uns bei der Visualisierung, wie visualisieren das, was uns in den Steuerungssystem also in SAP essen, an Daten vorkommt und kommt auf so eine Visualisierungsebene. Als Schnittstelle sage ich mal, das jungen Machineinterfaces, das ist ein bisschen anders, das versteht ehrlich gesagt auch keiner, Kulon von Daten und so weiter, ich will ja als Mensch sagen, was muss ich jetzt nächstes machen und bitte hilf mir, was muss ich jetzt einstellen oder so, was ich aber auch glaube ist, dass das umgekehrt nicht so gut funktioniert, ich glaube der Mensch braucht auch immer grafischen Output von der Maschine, weil das menschliche Auge, glaube ich, relativ was menschige hier, sehr gut grafische Daten verarbeiten kamen, dann zeige ich mal, wenn du sie trennt, so was angezeigt bekommst, aber eben auch irgendwas rumtippen oder so, das ist für mich ziemlich, ziemlich 2022. Also wird gesprochenes Sprache, dass neue Interface zu Maschinen jeglicher Art? Ich glaube als nächsten Schritt schon, wir sind dann vielleicht auch ein bisschen bei Agenten, ich glaube so eine Maschine wird eher als Agentern irgendwann werkeln und ja, glaube ich schon, wir sind natürlich immer auch diesem Trend aus dem Konsumabereich hinterher, wir haben angefangen mit Wischgeisten, Pitchgeisten und so weiter, weil wir wissen, dass das von den Smartphones auch kommt, deswegen sind wir da schon, wenn sich das woanders durchsetzen würde, sage ich mal mit AR Interfaces oder so etwas, dann würden wir uns da auf jeden Fall dranhängen, also in der Zukunft, das wird jetzt ein bisschen dauern, bis das kommt, weil wir natürlich auf den Grundlagenarbeitsitschaffen müssen, aber ich glaube da ganz fest darunter, dass das so passiert. Ich auch und ich sehe auch, dass das jetzt kommt, also gerade bei jetzt etwas weiter fortgeschrittenen KI-Nutzern, die eher noch im Büro arbeiten, ja und nicht in der Produktionshalle, wer dort einmal gelernt hat mit seinen KI-Tools, einfach zu sprechen, anstatt zu schreiben, ändert das oft nicht mehr, sondern gewöhnt sich total an, mit dieser Maschine einfach zu kommunizieren und wenn es dann immer einfacher möglich wird, dass aus diesen befehlen und fragen direkte Aktionen ausgeführt werden, weil die Agenten mit immer mehr System kombiniert werden können, dann glaube ich das auch tatsächlich, das ist ja total unnatürlich, dass wir hier irgendwie auch mit einer Maus- und Tastatur irgendwo was ein Tipp an, sondern eigentlich haben wir ja hier dieses Organ bekommen, um damit zu kommunizieren und ich glaube auch, dass es kommt, gleichzeitig sehe ich auch genau das, was du auch siehst. Ich will auf der anderen Seite nicht, dass mir hier der Roboter irgendwas erzählt, den halben Tag lang, sondern dann kann ich auch einfach schnell den Text oder irgendwie der Visualisierung oder irgendwie einen Tag hier einen Button macht das als nächstes, wo ich dann die Aktion ausführen kann bekommen. Ja, also das ist so etagierig, ja zum Beispiel jetzt sage ich mal mit Chat-GPT, wenn die mir was zurück oder sagt ich schon die, wenn das System mir was zurück spricht, das ist mir irgendwie zu viel, lieber ich spreche das rein und kriege dann den Text auch zurück, so arbeite ich aber viel damit. Nur wir müssen eben auch dann, wir sind weltweit agäines Unternehmen, immer aufpassen, dass wir die Benutzung nicht abhängen und das sehe ich ja auch im Learning, wer führt jetzt hier weh? Also wir müssen ja nicht, wir müssen ja auch passen, dass die Technologie nicht führt, um dass wieder Technologie wählen jetzt irgendwas einführen und das haben wir sicherlich in der Vergangenheit auch schon Abend zumal versucht und das funktioniert schlecht, also es muss immer vom Kunden herkommen und es muss immer auf frühzeitig mit dem Kunden vertestet werden, mit unterschiedlichen Kulturen, das muss eigentlich überall funktionieren, wenn du einfach der Technologie, die Technologie der Technologie will dann eigentlich einfüres, da wir es ja nicht gewinnen und da müssen wir noch aufpassen, dass wir nicht zu früh sind mit diesen System und nicht zu visionär. Wir müssen das ja wie vordenken, weil ich glaube schon, dass das kommt und ein fragtes ein bisschen, wann wir es dann überbeinführen werden. Jetzt hast du gesagt, dass ihr schon das KI für euch gar kein neues Thema ist, insbesondere auch in unseren Produkten, in einzelnen Prozessen und trotzdem habt ihr ja erst vor einigen Monaten euer AI Center of Excellence gegründet. Wie kommt das? Was ist eure Vision, eure Idee, euer Ziel dahinter und wie arbeitet ihr im AI Center of Excellence? Ja, genau, das Center of Excellence ist tatsächlich, ist schon natürlich auch länger im Gespräch, wenn das wegen Klaus ist ja irgendwie im verkündet worden, da bis jetzt im März ist das glaube ich jetzt offiziell gemacht worden. Wir nehmen schon ganz klar eine deutliche Zunahme der Geschwindigkeit wahr, was jetzt hier gerade um uns passiert. Diese Systeme, die ich gerade angesprochen habe, sind ja klassische KI-Themen, also Technologie, die und schon immer zu fliegen stand und mit anderer Technologie auch, wie am Ende nicht nur das, wie am Ende auch Antriebstechnologie und Materialwissenschaften, wie wird so etwas aufgebaut, Starte, und so weiter. Bei KI ist es jetzt ja so, dass es jetzt echt ein Booster erfährt zum einen, Da du dich da. dass wir jetzt mit der generativen KI, also mit den Sprachmodellen zum Beispiel, auch mit weiteren Genie-Ei ansetzen, deutlichen Booster bekommen haben, so dass die Technologie, wir sind schwung gratis, jetzt immer und immer weiter und schneller entwickelt. Und diese Entwicklung von, zeig ich mal, GPT-3,5 bis GPT-4 bis die ersten Riesen im Modelle, hat ja eine wahnsinnige Geschwindigkeit zu tun. Und wir wissen, dass wir da was machen müssen. Und vielleicht auch das als Vision, irgendwann wird ja alles KI wär softwaremäßig. Ich glaube nicht, dass wir dann irgendwann noch differenzieren können, was software ist und was nicht KI ist. Was bei uns eben passiert ist, dass nun alle, also wir sind ein großes Unternehmen, mehr ein Business-Units und so weiter, jeder versucht da jetzt was. Er spricht mit unterschiedlichen Anbietern, hat unterschiedliche Techniken, hat unterschiedliche Komplinesvorstellungen. Und das muss schon auch irgendwie, finde ich, gebündelt werden. Und dafür sind wir jetzt im Center of Excellence da. Also wir sehen uns schon als Enableer, als diejenigen, die versuchen, die Synagien auch zu zusammen, aber eben auch unterstützen, zeig ich mal mit Information Security, mit Complines-Themen, Ego AI-Eckt. Das sind ja Sachen mit, mit denen, sie braucht sich ja nicht jede einzelne Auseinandersetzen. Sondern schon so, dass wir das bei uns als immer ein E-Bing-Team sehen. Und wir dafür eben auch gerne da sind und auch Ansprechpartner sein wollen. Und natürlich sind wir, sage ich mal, so halbwegs Experten, sage ich mal, jetzt sind wir da natürlich auch. Aber jetzt kannst du ja nicht vorstellen, wie viele Leute, auch wie viele. Du bist ja auch in diesem Business unterwegs, wie viele Leute sagen, hier ich hab jetzt KI gemacht. Denn wenn so bald du da mal ein bisschen nachbohrst, merkst du. Naja, es ist irgendwie, ist das, in jeden Fall nicht KI, was da KI draufgeschrieben ist. Das ist schon relativ häufig, weil ich irgendwie eine bessere Schlagworte suche, die die da gebaut haben. Und dann haben so ein Zerkliart hier, das ist das neuerste Shit. Genau. Von dem. genau. Also, wir haben bei uns im Unternehmen aber auch viele Leute, die sagen ja, wie wollen wir unbedingt. Also, sie brauchen dann auch Unterstützung. Jürgen, ich will das irgendwie in Sprachen oder dann schließen, wie kriegt die API-Kies und so weiter. Das muss und finde ich auch gebündelt werden. Und wir wollen. auch und das machen wir eben auch Strategieentwicklung machen. Denn das hört ja nicht auf, die KI-Entwicklung. Und wohin müssen wir uns eigentlich als V&H weiterentwickeln. Dann können wir ja glaube ich, da wollen wir gleich auch noch mal darüber sprechen, welche Richtung das so geht. Genau. Von dem her sind wir da natürlich relativ breit aufgestellt. Das ist keine One-Man oder Two-Man-Show oder so etwas, sondern wir sind als sogenannte Matrix organisiert. Das ist nicht irgendwie, dass wir in die disciplinarische Einheit oder so was gegründet haben, sondern wir haben aus unterschiedlichen Business-Units, zeich mal Produktmanagement, Entwicklung, Operations, mit zusammengezogen. Wir sind dann in einer Matrix organisiert. Die sind dann in Sicht dann auch Multiplikator oder in den Business-Units. Helfen uns dann aber grundsätzlich bei der Entwicklung der Betriebsehsysteme. Aber die Mitglieder des AI-Send-Off-Excellents machen das schon vollzeit. Also das ist jetzt deren Kernjob. Ja, teilweise. Also mein Vollzeitjob ist es leider nämlich auch noch nicht. Das muss man hier nebenbei auch noch digitalen Transformersungen machen. Da mache ich noch irgendwie nebenbei mit. Das ist teilweise. Wir haben schon Leute, die machen das Vollzeit. Manche Sachen müssen auch Vollzeit gemacht werden, wie zum Beispiel eben in operativen Betrieb, dieser Modelle irgendwie zu verantworten. Das ist schon wichtig. Aber manche Leute sage ich mal zum Beispiel aus dem Produktmanagement. Wenn die mit Kunden sprechen, dann ist mir wichtig das Problem, das Kundenproblem, in dem Fokus zu stellen und nicht zu sagen, hier wir stürken über alles Kalienwie. Das muss schon irgendwie, dann sind wir wieder, die Design-Sinking-Approach, also schon eben erst mal verstehen, was ist das Problem überhaupt? Und ist das jetzt ein Problem, was du ein KI lösen kannst? Oder gibt es einfacherer Automatisierungslösung, die für dieses Problem sehr viel besser passen? Der oder die einzelne kriegt das schlecht differenziert. Also ich krieg manchmal auch dann, das ist so ein KI-Problem, hatte ich heute noch eine Leute, wo an ihre Tracking-Nummer, wenn wir in der Zastar-Roschicken, so die Tracking-Nummer-Automatischen die E-Mail reingeschrieben werden. Sein KI-Problem. Und du lasst. Ihr seht das nicht schädigstlaft. Ich kenne das ja. Aber wer willst, wer willst, wer übel? Die Leute, die kriegen das nicht differenziert, sind ja vielleicht dann auch keine Ahnung, keine Digitonatives und keine KI-Natives. Ist mir aber auch wichtig, dass sie da irgendwie, wie man haben, das Aufnehmen, das Thema. Aber nochmal. Das Problem muss vorne stehen und danach kann man sich mehr überlegen, was für eine Lösung wieder rüber pagen. Und das sollte schon so einfach sein, wie es geht und aber auch so schnell wie es geht, um ein paar MV-Pieß zu machen, schnell mehr Werte zu generieren, um dann auch Überzeugungsarbeit zu leisten. Und das ist manchmal auch ein bisschen schwierig für die Leute, die, die, seit mal, nämlich großen Unternehmen arbeiten, die gibt es viele Strömungen, die sagen ja, ne, die Richtung nicht, sondern es muss die Richtung sein und so weiter. Das ist hier, ich glaube, auch mehr, zeige ich mal, ich glaube, ich kann tagen, also implementieren, mache hier eigentlich gar nicht, sondern es ist schon viel Diskussion, wie man so etwas organisiert, irgendwelche Richtungen das geht. Kurz in eigener Sache. Wenn dir der AI First Podcast gefällt und du mehr spannende Inhalte und hochkaridige Gäste hören möchtest, dann freue ich mich über deine Unterstützung. Mit einer 5-Sternen Bewertung und einem Abo für den Podcast Hilfs zu uns sichtbarer zu werden und AI First weiterzuentwickeln. Für dich und die gesamte Community. Ich danke dir. Ich will da nochmal eine weitere Frage stellen, weil ich das mitbekomme, das ganz, ganz viele Unternehmen sich noch fragen, wie organisieren wir eigentlich die Anwendung von Kali, die Umsetzung von Kali, dieses Thema bei uns im Unternehmen. Und ich glaube, dass sich dieser Center auf Exzellensanzatz, der hat sich ja auch schon anderen Themen bereichen bewährt. Der Vorteil ist ja immer, dass sich zentral Standards, Kompetenzen, Wissen aufbauen und bündeln kann, um diese dann in die Breite des Unternehmens zu transferieren. Der Nachteil von allen zentralen Ansätzen ist ja immer, dass man irgendwann zum Bodleneg wird. Also sehr schwer, wenn dann wirklich Momentum entsteht und jetzt kommen da 17 Fachbereiche und sagen, "Hey cool, ich habe hier meinen Anwendungsfall und da habe ich ein Thema und hier habe ich ein Thema, wie kriegst du das dann alles abgebildet?" Wie geht ihr denn damit um? Sowohl diese Standardswissenkompetenzen zu bündeln, da gewisse Qualität sicherzustellen und in alle in die gleiche Richtung laufen können, gleichzeitig nicht die Geschwindigkeit aus den Fachbereichen rauszunehmen und sie auch in die Lage zu versetzen, wie du gerade gesagt hast, wirklich selbstständig, schnell auch die U-Scase umzusetzen. Ja, das ist tatsächlich etwas, wo ich jetzt keine Antwort zu habe, ob das wirklich funktioniert. Sag ich mal, ne? Ich such doch noch jemandem. Ja, okay, gut, ja, dann will ich ja nicht der einzige, sag ich mal. Ich habe ja letztens mit Claudia Polink, die Director AI von Fiege, genau über dieses Thema auch gesprochen. Und sie war auch klar der Meinung, dass das Thema ist, was alle versuchen herauszufinden. Und da gibt es vielleicht ein paar, die sagen, ja klar, wir haben das geknackt, aber es ist ein extrem komplexer und gleichzeitig liegt da natürlich auch viel für potential. Wenn man das möglichst gut miteinander pankert bekommt, was ist halt, wie alles nicht so einfach. Deswegen haben wir jetzt interessiert mich wirklich, wie du darüber nachdenkst. Ja, also mein Ansatz dazu, man braucht ein Owner für dieses Thema und ein Owner oder einer Owner drin. Und der oder die muss eigentlich gar nicht fachlich so viel Mikaie aus einerseits. Das ist ein relativ einfaches Beispiel des Dokumenten vergleichen. Vergleich von zwei Dokumenten. Christoph mit großen Sprachen oder ja, ich weiß nicht, wie gut wir nicht, ich weiß es nämlich noch nie so genau. Wie gut wir das hinkriegen. Aber ich brauche jemanden, der zum einen dieses Thema treibt, sich dafür herum verschafft. Und dann zweitens mit uns zusammen, auf diesen Newscase mal durchgeht. Trainingsdaten mal, mir mal besorgt. Man sagt hier, das sind Dokumente, die haben wir schon mal verglichen und das und das ist eigentlich der Ergebnis, was da berus kommen muss. Und dann ist diese Owner, dieser Owner, muss mit in die Umsetzung hinein und dann auch sagen, ob das Gute so da schlecht. Dieser Ansatz, was ich gerade skizziert habe, das Christoph ja relativ schnell mal untergescriptet. Dann holst du dir, zeige ich mal, ein Dingsleister, bringst die beiden zusammen, packst noch ein Koordinator dazu, der das technisch aus Wittmann und Töcher seid der Perspekt betroffen kann. Und dann hast du eigentlich ein Team, finde ich, was erstmal loslegen muss. Und der Owner oder die Owner nimmt dann das Produkt ab. Ist dabei nachher dafür verantwortlich und ansprechbarer. Für den weiteren Produktlebenszügelus. Wenn das nämlich mal nicht gut funktioniert und so weiter, dann musst du die Owner der Owner die Anforderung annehmen und dann von hier ohne den Koordinator mit dir imjenigen, das technisch umgesetzt hat, in die Diskussion gehen, wie das dann verbessert oder angepasst werden kann. Das ist eigentlich so den Ansatz, den ich gerade verfolge und die Owner und der Owner muss aus dem Business kommen. Also das müssen die Leute sein, die wirklich permanent, die diesen Schmerz ja auch verspüren. Wenn ich sage, ich hoffe ich habe ich das Thema Dokumenten vergleich. Ich habe die Motivation, die Interessinische Motivation ja für mich gar nicht. Ich brauche jemand, der sich hier verteidigen will, der dafür kämpft, dass es auch umgesetzt wird, weil er auch den recken im Packt. Denn auch für sich dann selbst dann spürt. Ja, okay. Ja. Du bist wahrscheinlich auch unterwegs. Also, ich kann das nur bestätigen, wenn es diese verantwortliche Person, also in beiden Richtungen, ich glaube, es braucht eine klar verantwortliche Person für KI im Unternehmen, die sämtliche Initiativen koordiniert, steuert, schnellen Entscheidungen treffen kann, Ressourcen, Möglichkeiten über Ressourcen, KI Strategie steuert und weiterentwickelt, aber auch dabei hilft, diese Standards im Unternehmen aufzubauen und den Rest des Unternehmens zu befähigen. Gleichzeitig dann auf einer Justcase Ebene, brauchst du aus dem Fachbereich einen Ohner, weil ansonsten hängt das die ganze Zeit im KI-Team wieder rum, wo jemand nicht die fachliche Expertise hat und vor allem auch nicht dafür verantwortlich sein sollte, dass später in die Prozesse auch zu integrieren, nutzbar zu machen und die Ergebnisse auch irgendwie verantworten, die daraus erzielt werden. Genau, also das und wer ist denn der Umsetz weiß ich nicht. Also ich sage auch, wir sind keine Blockierer, also wenn irgendjemand sagt, hier, ich hätte ganz gerne das in das Thema umgesetzt, dann will ich davon wissen, ich kann es kurz bewerten, ob es in Ordnung ist oder nicht, oder, sag ich mal vielleicht beraten, zur Seite stehen, ich sprich noch mit dem Dienstleister oder was, oder, oder bringt das mal zusammen, aber wir sind nicht in diejenigen, die es umsetzen. So sehe ich mich nicht, sondern schon derjenige der Saktie, das sind die ganzen Initiativen jeweil Rat haben, lassen uns mal zusammen sprechen und das hilft den Leuten, da krieg unglaublich viel gutes Feedback zu, die einzelnen Business-Jugendens mal zusammenzubringen, mal zu verstehen und die Sünder dien, das macht ja auch Spaß, muss ich auch ganz da sagen. Wenn ich dann sehe bei denen geht das Licht aus, weil mega, das machen wir gerade auch, das ist mal zusammen sprechen, da den hier jetzt schon geil, da hat sich schon gelohnt, so was zu machen und das mache ich dann natürlich auch sehr gerne. Gerade gerne Rativöcai bringt er jetzt aber doch in allen möglichen, in so so einem VerwaltungsPC-Jobs die Möglichkeit, die Technologie ja noch mal viel stärker zu demokratisieren als das jetzt mit Machine Learning oder Deep Learning, Computer Vision Methoden möglich war, wo man ja, dass er als ein technisches Thema hatte und dann, er als Projekt jeweils irgendwie so Anwendungsfälle umgesetzt hat, kann man ja jetzt doch viel einfacher bestimmte Standard-Tools in die Breite ins Unternehmen bringen und darüber noch viel viel Agila und schneller ja potenziale Heben, die den konkreten Arbeitsalltag oder ganz bestimmte Aufgaben von Mitarbeitern beschäftigen. Da habt ihr ja auch eine Lösung entwickelt, die ihr wenig genannt habt, will ich kann so da mal ein bisschen erzählen, wie ihr das aufgesetzt habt und wie gerade mit Vinny als eurer, glaube ich, also so ein generativer KI-Plattform gearbeitet wird. Ja genau, ich glaube viele von uns ging es ja so als Chat GPT rauskam, dass man gesagt habe, ich müsste so was auch machen und dann hat man sehr viele Diskussionen hier intern am laufen und genau, ich habe dann gesagt, ich halte es nicht mal aus, lass uns das bitte machen. Wie uns mal wie und als GPT genannt und ich glaube das ist ja nichts Neues wie man so etwas aufsetzt, von dem ich mal lasse ich mal die Details dazu. Was wir uns aber dann irgendwann gedacht haben, ist, hey, wollen wir das denn wirklich wie und als GPT nennen? Weil wenn man mit den Betriebsrat gesprochen hat, die sind ja dann auch relativ nah an den Werken, die dann wirklich im Shopfloor an unterwegs sind, die sind ja GPT, was ist denn da so überhaupt? Also das versteht, dann muss man sicher auch, sag ich mal, wir sag ich mal als KI-Experten als Tech-Elite, sag ich mal, auch mal reflektieren, was hilft denn eigentlich den Menschen und wir haben gesagt, hey, wir nennen das jetzt nicht wie und haben GPT, sondern wir sehen das wirklich wie so ein Produkt, wie so eine Brand und wir benennen es Winnie dem Pinguin, dem Packaging Pinguin und haben daraus dann natürlich ein schönes Maskot hier gemacht, wir haben Tassen gemacht, wir haben aufkleber, so ein bisschen Geräermarktmarketing, überall verteilt und so weiter, Ast Winnie, Ast Winnie, Ast Winnie, um darüber dann so eine KI-Adoption auch mal zu befeuern, weil viele der Menschen, auch bei uns im Unternehmen haben absolute Beirungsängste, was das ganze Thema angeht, wenn man nicht versteht, was dahinter ist, dann ist man glaube ich relativ schnell auch irgendwann komplett geflascht, von das was Chat GPT, so raus, weil ich meine, du weißt nicht, ob du dich daran erinnerst, dass du zum ersten Mal benutzt war, ich war komplett von den Sorgen und viele Menschen, wir hören wir ja bei uns auch, du darfst das gar nicht richtig benutzen und so weiter und dann haben wir mit Winnie halt so eine Plattform geschaffen, die dann komplett insmäßig glas, aber die dann auch allen an Orientierung gibt, mit Ast Winnie, mit dem Symbol und wo man sagt, hey, das ist jetzt Winnie, da steht Winnie drauf, dem kann ich vertrauen, dem System, der hilft mir jetzt, der oder die Pinguinen, wir sind uns auch noch nicht ganz klar, ob es ein Mensch in einer Weibchen ist, und dann hast du eigentlich auch immer, finde ich, die Leute sollen sich fragen, hey, kann man es aber eigentlich nicht Winnie helfen, ist das nicht eigentlich ein Thema für Winnie, muss ich jeder eigentlich im ganzen Tag immer das wiederholende Sachen machen, kann Winnie nicht dabei helfen, von dem wir sind wir das schon schon mal so in dieses human centered AI reingegangen, das wir gesagt haben, auch genau wie das mit unseren Produkten ja auch machen würden, hey, was hilft denn eigentlich den Newseren und den Newseren eigentlich wirklich? Und in Vion HDBT hilft ihm nicht und so mal ehrlich, hoffe unsere IT wird jetzt nicht zu, Co-Pilot wird ihn auch nicht helfen, wer spricht dann schon gerne mit Co-Pilot, das ist ja wirklich von der AI-Littelsie, komplett, ich will zuerst den irgendjemanden erklären, von dem er glaube ich ganz fest daran, dass wir so etwas brauchen, um uns da auch irgendwie auch mehr zu gefährden, uns als Unternehmen, aber ich glaube auch uns als Gesellschaft, ich spricht den schon gerne mit Co-Pilot oder Vion HDBT oder einen Tropik-Claw, das heißt komplett an Nimmensystem, die KI-Blaser, also so sind wir der daran gegangen, haben wir ein paar Justgases umgesetzt, die auch gut funktionieren, sag ich mal jetzt kommen wir zu 60 Prozent besser an unser Prozess des Landen und die Leute können da auch einzelne, ich kann es dann selber sagen, hier, dass so jetzt ein Agent sein, den mir immer dabei hilft, was ich was irgendwie ein Vergleich zu machen, zwischen da sind unsere Akebiesterin, du kannst andere die verraten Dokumentationen hochladen, dann wird das miteinander verglichen, das können die User und das setzen ja bis selber auf, solche Agenten ist einfach nur eine für uns die Beschreibung, wie die Agent sich verhalten soll, also es ist nicht wirklich ein Agent. - System, Prompt, Praktis, ja System Prompt, es ist kein Agent noch nicht, aber in dieser Richtung werden natürlich uns jetzt auch weiterentwickeln und sag ich mal meine Vision wäre schon auch da, dann jemand zu haben, also wir haben es komplett an den Teams integriert, das war mir wichtig, keine, kein neues System, keine Systemgrenzen künstlicherweise, dass du mittelfristig, so etwas hast, so wie wir beide jetzt miteinander sprechen, dass du Winni hast und Winni hilft dir, es permanent da, kann sich mit dem Austauschen Winni weiß sehr sehr viel, hilft dir die ganze Zeit dabei, dein Arbeitsalltag besser zu bewältigen, so ein System brauchen wir über wie und haben und das brauchen wir glaube ich auch durch alle ihre Skisstufen weg, nicht nur den Werker wird, dass Nähhelsen oder die Leuten die uns im Weg auf ist, aber sondern auch dem Vorstand zum Beispiel. - Ja unbedingt, ich glaube sowieso die Geschäftsführer sollten die größten Kainautser sein, um das zu verstehen und. - Umbedingt. - Die. sich der Trieglichkeit bewusst zu sein und dann auch ihre, ihre Führungskräfte richtig steuern zu können, was dieses Thema angeht. - Ja, ja, das müssen Sie sich ja. - Welchen Stellenwert hat denn Winni es jetzt schon so ein bisschen durchblicken lassen, wie du so da draufschaust für die Zukunft, aber welchen Stellenwert hat Winni in eurer Gesamtski-Strategie, ist es jetzt so ein, so um dieses Thema Schattenki abzuhaken, wie sicher zu stellen, wo ihr habt jetzt die Plattform, die man muss, welchen Kosten freien, Lizenzen arbeiten, was natürlich auch sicherheitsrisigen wirkt, so um irgendwie so in unserem Compliancehaken dranzusetzen, gleichzeitig aber auch den Leuten in Möglichkeit zu geben, Zugang zu haben, zu KI und darüber. also so diesen Change auch. Ich will jetzt gerade konkrete werden, ich bin jetzt hier gerade so bisher da rum, die Bassewörz am benutzen, also Akzeptanz zu schaffen, weil jeder Mensch im Unternehmen Zugriff auf die technologie hat und dasselbe für seinen Arbeitsalltag erfahren und ausprobieren kann, oder siehst du darin tatsächlich einen relevanten, wichtigen Faktor für künftige Wettbewerbsfähigkeit durch die Produktivitätspotenziale, die darüber möglich sind. - Ja, ja, ja, das kann ja wieder Bassewörz bedienen. Da habe ich gestern auch schon ohne Ende gemacht. Ich weiß du ja auch, ich glaube ganz fest daran, dass die Menschen und auch die Unternehmen, die schnell in der KI-Adoption sind, wenn die Leute und die Unternehmen ersetzen, nie so schnell sind. Also das muss schon extrem schnell jetzt rein. Wir als wir und haben, verspüren natürlich auch einen Wettbewerbstruck. Und der Wettbewerbstruck ist nicht nur in Europa, der ist Komplorossasien. Und wenn das mal irgendwann passiert, dass die, sage ich mal KI besser benutzen als vier, wo bleibt in unserer letzten EUSP? Das ist so das eine, das ist auch wie auch nichts Neues. Was wir, was das ist. - Aber würde es schon sagen, also auf der Hütte, was klarzumahnen, würde es schon sagen, dass solche Art von Tools, also sich selbst mit dem Einsatz von Large Language Models, KI-assistentenagenten, wie auch immer so weit immer schneller und besser werden zu lassen, wird zwingend sein, um überhaupt mit Spiel zu dürfen in Zukunft. - Ja, der Zugang dazu wird ja mehr wie auch demokratisiert. Die kommt jetzt zwar viel aus den USA, aber die Chinesen geben ja natürlich auch Gas, meine, wenn wir all auf diesem Level jetzt bleiben, dann müssten wir nur dieses Level dann benutzen, sag ich mal, wer mega ineffizient, wenn wir diese diese Technologie nicht nutzen würden, muss man auch ganz klar sagen. Also stand heute ist das so, dass das so viel Effizienz gewinnen in diesen System gibt. Ich bin mir nur nicht sicher, was in der Zukunft ist. Hab ich in der Zukunft immer noch, sag ich mal ein Winni, mit dem ich mich austausche damit Winni mir hilft oder ist das so tief in allen Prozessen, in allen Programmen integriert, dass sich das eigentlich gar nicht mehr, diese Kücke eigentlich gar nicht mehr brauchen. Also jedes System ist in sich schon so intelligent und hilft mir direkt, weil eigentlich ist das ja auch nicht so, sag ich mal, so schön, sag ich mal einen Interface zu ihm zum Chatboard aufzumachen, wo ich doch eigentlich ganz anders problemen gerade lösen würde. Ich würde es ja nicht mal ein Problem, wenn ich das beim Chatboard rein, das müsste eigentlich nahrtlos integriert sein, in all das, was wir gerade so tun. Von dem her stand heute ist das so, das ist aber das eine, meiner, meiner, eine, meine Blick auf Winni. Was wir mit Winni auch machen können, ist schnell Use-Cases vertesten, die wir für unsere Kunden noch mitzuen können. Red Use-Cases, weitere Use-Cases auch Ideen, mal zu generieren, hätte das funktioniert jetzt gerade gut. Um mehr Verständnis zu haben für diese Technologie, um dann zu überlegen, was können wir dafür eigentlich benutzen, um es dann auch unseren Kunden dann mehrwert bringt, dann zu geben. Also das ist so der zweite Blick, den wir auf Winni haben, als Enabling-Platform für neue Produkt- und Services. Habt ihr schon irgendwann Weg gefunden, wie ihr dann in die tiefe Reprozessintegration kommt, weil das ist ja, glaube ich, das, was auch viele erleben. Haben so eine Chatboard-Platform, finden dort heraus, sehr niedrigschwellig. Hey, das geht und diese Technologie, die Fähigkeiten, die wir in bestimmten Prozessen gut nutzen können. Aber dann ist eben genau dieses Thema, wie kriegt das denn jetzt in dem Prozess rein und kann damit ja auch viel mehr von dem Mehrwert, der sich bietet realisieren, weil wir es eben schaffen, eine bestimmte Aufgabe wirklich komplett zu automatisieren innerhalb eines Prozesses und nicht 25 Mitarbeiter haben, die immer mit dem Chatboard Copy-Paste hin und her kommunizieren in diesem Bereich. Natürlich nicht 100%, aber wir kennen zum Beispiel Use-Cases, wo große Sprachen oder Elektrem hilfreich sind, zum Beispiel aus Technisch-Mistücklisten, Beschreibung zum Materialien zu generieren, automatisiert. Das heißt, wir bekommen jetzt nur ein bisschen Kontext dazu, vielleicht noch ein Bild oder so was und dann will sie daraus eigentlich einen schönen Text machen, um ihn in meinem Webschon dann zu haben. Und das ist zum Beispiel das wäre ja meine Tucks im Parm auf ein Knopf in der Nasse, läuft die Pipeline durch. Soll ich hier sagen, müsst ihr sonst vielleicht einen Mensch machen, wenn wir da Leute hätten, die das redaktionell aufarbeiten müssten. So was haben wir dann da nicht. Vieles muss aber glaube ich auch aus dem System selbst kommen. Es hat hier zum Beispiel, wenn wir das mal benutzt hat, das Use-Interface ist schon gewünnungsbedürftig, sage ich mal. Da wird viel kommen und ich glaube nachher auch, dass dieses Thema untereinander miteinander ein Protokoll haben werden, dass sie sich die Informationen automatisiert hin und her holen können. Das wird jetzt zuerst, glaube ich schon, SAP wird mein Fingens- und Sprachbord haben, mein Salesforce wird zum Sprachbord haben. Wenn die vielleicht erstmal auch sprachlicher Ebene miteinander kommunizieren, man kann mal zwischen zwei Agenten oder so etwas, aber das Witter dieses Schnittstelle ist ja natürlich auch auf natürlich sprachigt. Ist ja für ein Computer totaler Overhead. Also das ist aber für ein Computerprogramm. Ein Vorteil ist dann natürlich, wenn man angefangen hat, auch mit so einfachen Chatbots zu arbeiten und man hat einen Großteil der Mitarbeiterinnen, die die Technologie verstehen, damit umgehen können. Dann lassen sich natürlich alle möglichen weiteren Entwicklungen, die wir jetzt erleben werden in den nächsten Jahren viel, viel schneller wieder adaptieren, als wenn man den Kaltstart hinlegt und auf einmal vor Multiagentensystem steht und keine Plan hat, was sie eigentlich können, wo es Limitierungen gibt, für welche Anwendungsfälle sie sich wirklich anwenden lassen. Der Sprung ist dann natürlich viel größer. Deswegen zähm mal wieder so auch die Argumentation. Wir können erstmal noch abwarten, weil die Systeme ja viel, viel besser werden in der Qualität und viel einfacher werden in der Nutztbarkeit, weil sie zum Beispiel in bestehende Software integriert werden und so weiter. Aber ich glaube, der Denkfehler, der dabei gemacht wird und das stimmt natürlich, aber der Denkfehler, der gemacht wird, ist, dass man die Kompetenzen nicht aufbaut, weil diese Modelle doch noch mal viel, viel anders funktionieren als traditionelles Software, wo wir irgendwelche Knöpfe drücken oder irgendwelche Regler von links nach rechts schieben. Und ich glaube, dass das neu gelernt wird, mit dieser Art von Technologie zu arbeiten. Ich liebe die 100% Recht, als würde noch mal dazu packen, man kann ja nicht immer irgendwie der nächsten Karotel-Therin. Weil was passiert denn dann, wenn die das integriert haben, die Entwicklung hört ja nicht auf. Und wann ist denn der richtige Zeitpunkt um einzusteiben? Wenn sie nach, sag ich mal, nach Agentic AI mit Multi-Agent-System in der physischen Agentic AI mit einmal sind, sagst du ja, das warten wir auch noch ab. Und dann hast aber die komplette Wettbildwerbe, die das ganze, ganze Fälle komplett disruptiv behandelt haben und dann hängstet dann dann eine Hättenwaffe mal. Weil das geht leider nicht. Und das fing mich froh, dass hier bei Witten und Töcher echten innovativer Laden sind und das Thema dann auch erkannt haben und es auf dem Thema Aufsatte. Was sind die Entwicklungen, die du dir gerade ganz genau anschaust? Wir wollen ja hier auch immer der Filter sein, bei dem ganzen Hype und dem ganzen Lärm, den es gerade gibt. Was guckst du dir genauer an und wo sagst du aber auch, hey nee, da, ich gehe nicht jeden Hype mit, aber ein paar Dinge verfolgsst du enger und warum? Ja, also was mich echt bewegt, du hast es ja auch bei Linking geteilt, weil dieses Manifest 20/27, ich finde Leopold Aschenbrenner, was das Decade erhält, das ist ja glaube ich, das bewegt mich momentan meistens, muss ich sagen. Und das sind ja jetzt hier mal in die Show-Nodes machen wir sonst nie, aber das machen wir jetzt zum ersten Mal primiere. Das ist wirklich großartig, da sollte man sich mal ein paar Stunden Zeit nehmen, sich das mal anschauen und mal reflektieren und sich das mal zu Gemüte führen, das sind sehr kredible Menschen, die viel, viel Reputation haben, sich erleben lang mit KI-Beschäftigen und dort mal einen Ausblick gegeben haben, wie sich die Technologien in den nächsten zwei Jahren entwickeln könnte und was das für einen Einfluss auf unser Welt hat. Und das ist, glaube da, wacht man auf, wenn man es bisher noch nicht ist. Genau und zum bisschen bin ich da aufgewacht. Also 20/27 nochmal in mein Leopold Aschenbrenner, habe ich auch schon vorher gelesen, aber jetzt merke ich, wie sehr die Richter haben. Sieh, es habe ich auch zuerst gesagt, also Leopold Aschenbrenner war glaube ich letztes Jahr. Man ich sage, okay, gut ja, ziemlich krass, aber wo auch, wie kann ich mir das nicht vorstellen, dass das passiert. Und jetzt, wenn man sich so dieses Thema Weibcoating beanzieht, und ich bin ja informatiker, ich habe früher auch viel programmiert, leidenschaftlicher Programmierer. Aber wenn man sich mit einmal ansieht, wie abgefahren gut Gemini 2/5 im Programmierendes, wie abgefahren gut Claude im Programmierendes und selbst es gibt ja Modell, die sind ja für uns, die sind längen über dem, was ich kann im Programmieren. Und das war, sag ich mal, vom Halmjahr war das noch nicht so, hat gefühlt. Das ist jetzt atismassiv zugenommen und das ist so diese exponentielle Entwicklung, die ich so wahrnehme. Die ersten Systeme, die jetzt wissenschaftliche Paper automatisiert, geschrieben haben, die dann peer-reviewt wurden und die Intelligenz-Explosion. Das könnte gut sein, dass das passiert. Ich sehe das zuerst beweicht komplett gehyped. Jetzt gucke ich mir auch andere Sachen an, diese Agenähe, das wirst du mit großen Sprachmodellen, mit superpapargeien, die irgendwas hin und her plappern, wirst du das nie im Leben hinbekommen. Aber irgendwann wird das so weit sein, ob es um 20/27 oder 20/32. Es wird ja so oder so da sein. Und was mich dann so beschäftigt, ich sag das ist nochmal zum Anfang zurück, wir sind 150 Jahre alt, als Wildman und Hörcher. Wir sind mit der Industrialisierung, sind wir gegründet worden, vor der Industrialisierung gab es uns nicht. Ich glaube, das ist drei große Revolution der Menschheit gar, die landwirtschaftliche, die industrielle und das, was wir jetzt haben. Und wir müssen uns darauf einstellen, jeder Maschinenbauer, als Mittelstand, auch in Deutschland, dass wir vor etwa stehen, wo wir echt aufpassen müssen, dass wir nach dieser Revolution noch da sind. Und deswegen müssen wir Strategien entwickeln, als wir und haben, was das für uns überhaupt bedeutet. Und da habe ich noch keine Antwort zu. Das ist jetzt der nächste Sachen, die ich als Alzellita ja halt auf Exzellenz angehen muss. Das ist mal zu diskutieren. Und ich bin auch im Verwandteutscher Maschinen- und Anlagenbauer, im Expertenkreis KI, wir brauchen darauf Antworten, als großes exportorientiertes Land, was auch ein Maschinenbauer und tätig ist. Das geben wir allen, die hier diese Folge gehört haben. Mit auf den Weg, ich glaube, diese Fragen, die Antworten darauf sind nicht leicht, dann könnte es ja auch jeder. Aber genau die Antworten auf diese Fragen werden halt darüber entscheiden, wer am Ende in dieser neuen Ehrer eher zu den Gewinn anzählen wird. Ich finde es aber total spannend, wie ihr eure Strategie aufgezogen habt, wie ihr euch organisiert habt, wie du über KI in euren Maschinen, in eurer Kernwertschöpfung nachdenkst, wie ihr eure Mitarbeitenden in der Breite auf den Weg nehmt und dazu befähigt die Möglichkeiten, die sich die und die großen Tech-Konzernen vor die Füße werfen, dann auch in die Umsetzung zu bringen. und wünsche dir auf jeden Fall ganz ganz viel Erfolg auf dem weiteren Weg und bedankt mich sehr herzlich, dass du hier warst und dein Wissen mit uns geteilt hast. Vielen Dank, dass ich hier sein Urte.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jürgen Brinkmann hat einen Hintergrund in Schwarmintelligenz und war mit Fußballrobotern bei der RoboCup-Weltmeisterschaft, was seine frühe KI-Erfahrung prägte.
  2. Windmöller & Hölscher ist ein globaler Maschinenbauer für flexible Verpackungen mit über 150 Jahren Geschichte und setzt bereits seit Jahren KI in Produkten wie kamerabasierten Drucksystemen und Robotik ein.
  3. Die Zukunft sieht eine KI-gesteuerte Maschineninteraktion vor, bei der Maschinen als Assistenten oder Agenten mit Sprache bedient werden, um den Fachkräftemangel zu kompensieren.
  4. Das AI Center of Excellence wurde kürzlich gegründet, um die KI-Adaption im Unternehmen zu beschleunigen und neue Ansätze zu fördern.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Felix mit Jürgen Brinkmann über die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Maschinenbau bei Windmöller & Hölscher. Jürgen berichtet von seinem frühen Einstieg in die KI-Thematik, beginnend mit einem Informatikstudium, in dem er sich mit Schwarmintelligenz beschäftigte und später an der RoboCup-Weltmeisterschaft mit Fußballrobotern teilnahm. Diese Erfahrungen zeigten ihm, dass Intelligenz oft aus einfachen Regeln entstehen kann und dass Bildverarbeitung eine entscheidende Grundlage für KI-Systeme ist.

Bei Windmöller & Hölscher, einem Weltmarktführer für Maschinen zur Produktion flexibler Verpackungen, wird KI bereits seit längerem eingesetzt, etwa in kamerabasierten Systemen für den perfekten Druck oder in Robotik zur Unterstützung schwerer Werkzeuge. Die größte Zukunftschance sieht Jürgen in der Entwicklung von Assistenzsystemen, die Maschinen zu „guten Kollegen“ machen. Diese sollen per Sprachsteuerung bedienbar sein, den Bediener durch Prozesse führen und sogar prädiktive Wartung anbieten, um den zunehmenden Mangel an qualifizierten Operatoren zu kompensieren.

Er betont, dass die Technologie stets vom Kunden her gedacht werden muss und nicht umgekehrt. Das kürzlich gegründete AI Center of Excellence soll diese Visionen bündeln und die KI-Adaption im Unternehmen beschleunigen, wobei Jürgen warnt, dass man nicht zu visionär sein darf, sondern die Anwender frühzeitig einbinden muss.

FAQs

Windmöller und Hölscher ist ein globaler Maschinenbauer für flexible Verpackungen und Weltmarktführer in diesem Bereich. KI wird eingesetzt, um Produkte zu verbessern, etwa durch kamerabasierte Systeme für perfekten Druck und Robotik, sowie um den Kunden den Betrieb der Maschinen zu erleichtern.

Er hat Informatik studiert und sich früh für Schwarmintelligenz und KI interessiert, unter anderem durch die Arbeit mit Fußballrobotern beim RoboCup. Sein Diplom machte er in KI und beschäftigte sich mit Bildverarbeitung und Experiensystemen.

Die Vision ist, dass Maschinen dank KI als Assistenten agieren, die den Bediener durch die Bedienung führen, mit ihm sprechen und ihn unterstützen. So soll der Betrieb auch ohne hochqualifiziertes Personal möglich sein, was den Kunden hilft.

Das Center of Excellence wurde gegründet, weil die Geschwindigkeit der KI-Entwicklung deutlich zugenommen hat. Ziel ist es, KI-Anwendungen gezielt voranzutreiben und vom Kunden her zu denken, statt Technologie einfach einzuführen.

Gesprochene Sprache wird als neues Interface zu Maschinen erwartet, da klassische grafische Interfaces und Datenvisualisierungen zu komplex sind. Die Maschine soll als Agent mit dem Menschen kommunizieren und ihn anleiten, während grafischer Output weiterhin wichtig bleibt.

Der Kunde steht im Mittelpunkt, und alle KI-Lösungen werden von seinen Bedürfnissen abgeleitet. Die Systeme werden frühzeitig mit Kunden aus verschiedenen Kulturen getestet, um sicherzustellen, dass sie praktisch und hilfreich sind.

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