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Wie klappt das mit der Künstlichen Intelligenz wirklich, Herr Reichen?

37m 18s

Wie klappt das mit der Künstlichen Intelligenz wirklich, Herr Reichen?

Die Diskussion um künstliche Intelligenz im deutschen Wirtschaftsraum zeigt, dass die technische Umsetzung von KI nicht automatisch erfolgreich ist. Nikko Reichen vom Beratungsunternehmen PVC betont, dass eine erfolgreiche KI-Integration keine isolierte IT-Arbeit, sondern eine ganzheitliche Unternehmensstrategie erfordert. Der Fokus muss auf der Businessstrategie liegen – insbesondere darauf, wo KI neue Geschäftsmodelle oder Prozesse ermöglicht. Gleichzeitig ist die Datenqualität und -integration kritisch: viele Unternehmen haben Daten-Silos, die sich nicht kombinieren lassen und somit KI-Prozesse blockieren. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Führungsebene: ohne vorbildliche Führung durch die Führungskräfte bleibt KI nur ein Projekt in einer Abteilung. Auch die Kosten sind problematisch – fehlerhafte Nutzung, wie z. B. durch ständige, teure Token-Aufrufe, führen zu unrentablen Modellen. Angesichts der Tatsache, dass Mitarbeiter mit einer Noten 3 und Führungskräfte mit einer Noten 4 beurteilt werden, bleibt die Akzeptanz und die Bereitschaft noch unzureichend. Dennoch sieht Reichen ein großes Potenzial in Deutschland, insbesondere im Bereich der industriellen Daten und spezifischen Branchen, wo lokale Wissen und Erfahrung genutzt werden können. Die KI-Entwicklung muss daher nicht nur auf globale Modelle ausgerichtet sein, sondern auf spezifische, lokale Anforderungen abgestimmt werden. Die Zukunft liegt in einer strategischen, nachhaltigen und menschlich verantwortlichen Integration von KI in die Unternehmensprozesse.

Transcription

6060 Words, 36931 Characters

German
Über künstliche Intelligenz spricht jeder, alle Unternehmen glauben, dass sie mehr darauf setzen müssen, doch wie gelingt das eigentlich, darüber wollen wir heute sprechen. Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres FAZ Digital Wirtschaft Podcasts. Mein Name ist Alexander Amprus, ich bin Resolatel unserer Wirtschaftsredaktion, moderiere zusammen mit Kastenknob einem unserer herausgeber, lieber Kasten. Hallo und wir sprechen mit Nikko Reichen, Nikko Reichen ist Partner und KI-Chef von der Unternehmensberatung PVC in Deutschland, hallo lieber Herr Reichen. Hallo, freue mich jetzt zu sein. Ja, bevor wir ins Detail gehen, wie gesagt, wir sprechen über künstliche Intelligenz und wollen sehr konkret heute darüber sprechen, wie man die eigentlich erfolgreich umsetzt, denn natürlich hören wir von überall her, ja, wir machen jetzt mehr KI, wir müssen mehr KI machen, wir haben hier ein KI-Team, eine KI-Strategie, ein KI-Masterplan, aber das heißt, dass das gibt auf irgendwelchen Folien noch eben noch nicht, dass das automatisch erfolgreich ist und das ist auch nicht für jeden, dann immer das Gleiche sind, voll das Ganze zu machen. Bevor wir da, wenn die Details gehen, müssen Sie einmal kurz Noten vergeben, klassische Noten von 1 bis 6 und mal sagen, wie in welchem Zustand befinden sich denn die Deutsche Wirtschaft in der KI. Erst mal sagen wir mal, eine Gesamtdote KI der deutschen Wirtschaft ist jetzt gerade die spannende Frage, gleich zum Einstieg, ich würde mich mal vielleicht durchgestorzt in die Mitte orientieren und alle drei vergeben, welche Note kriegen die Mitarbeiter? Die Mitarbeiterinnen und Unternehmen bekommen auch sehr unterschiedlich. Ich bin auch bei einer drei, weil es wirklich von bis geht. Die Kührungskräfte? Da bin ich eher bei einer vier. Und die Anbieter hier, die die KI zur Verfügung stellen? Bei den Anbietern bin ich eher bei einer zwei? Also ist sozusagen als Einfahrzeit und das deckt sich so ein bisschen mit dem, was für auch ermittelt. Die Technik ist inzwischen wirklich recht weit, es gibt sehr viele Möglichkeiten. Und es ist eher eine Frage, die Sachen, die es gibt eben auch sinnvoll umzusetzen. Und jetzt fangen wir mal ein bisschen aus der Abstrakte und der Vogelperspektive an, worauf kommst denn da an? Wenn ich jetzt sage, ich möchte das richtig einsetzen, was muss ich da vielleicht zuerst mal machen? Auf jeden Fall muss ich mir klar werden, dass es kein Verredner über kein Technologie-Problem, die Technik alleine sind, auch schon gar nicht gesagt, es ist nicht, die es da, ich muss mir darüber klar werden, dass es hier eine Gesamttransformation geht, dass ich von meine Businessstrategie überlegen muss, vor dem Hintergrund dessen, welche Möglichkeiten künstliche Intelligenz bietet und muss es dann von da aus geht, ganzheitlich betrochen. Das heißt, ein Unternehmen braucht KI-Team oder ist das ganz Unternehmen eigentlich ein KI-Team? Aus der Phase des separaten KI-Team sind wir aus meiner Sicht ein Stück mal raus. Das ist hier hellig ganz gut gewesen, um mal so ein bisschen die erste Berührungspunkte zu haben, ein bisschen mit der Technologienkontakt zu kommen, aber stand heute sehe ich das gesamte Unternehmen als KI-Team und so muss man es auch begreifen, so muss man es auch angehen. Ich kann KI jetzt auch nicht irgendwie delegieren und sagen, da gibt es jetzt in der IT vielleicht das KI-Team und die machen das dann schon, das wird mich funktionieren. Und wenn sie jetzt konkreter werden und sagen, wie gelingt das ganze erfolgreich? Das ganze aus unserer Sicht meiner Sicht erfolgreich beginnt mit einer Businessstrategie, dass ich mir überlege, was ich überhaupt machen kann, was ich machen möchte. Warum, wo kannst du hier in die Intelligenz mir hier helfen kann? Und da ganz wichtig, es geht jetzt wenig darum zu sagen, naja, dann kann ich ein paar Dinge optimieren. Etwas einen kleinen Prozess beschleunigen, sondern wir gibt es da und zu sagen, was kann ich denn jetzt mit den Möglichkeiten generell ganz neu machen, welche Geschäfte, Möglichkeiten öffnen sich denn jetzt? Und ausgehend von dieser Strategie habe ich mir dann überlegen, was brauche ich dafür? Wie sieht meine Datengrundlage aus? Wie sehen meine Mitarbeiter, Fiehigkeiten aus? Wie kann ich die Einführung entsprechend skalieren? Was brauche ich dafür? Ganz wichtig natürlich auch, wie sieht es von der rechtlichen irregulartorischen Seite aus? Hab ich die richtige Governance? Dann kann ich das gesamte Thema wirklich Ende zu Ende betrachten und kann durch alle Facetten durchlaufen und wir haben gesagt, nicht einfach nur in der arbeitierabteilung einen kleinen Klobenstaaten und sagen, das war es dann jetzt. Gibt es immer ein konkretes Beispiel, was Sie begleitet haben oder erlebt haben, wo man irgendwie ein Produkt, was für euch auch jeder kennt, sieht, wie das funktioniert in der Praxis. Ich muss natürlich gar nicht über alle Kunden Details natürlich sprechen logischerweise, aber wir begleiten eine ganze Menge unserer Kunden auf diesen Reisen und da würde ich unterscheiden, bei vielen sind wir noch in der Phase wichtige Grundlagen zu schaffen und dass ich sage, ich brauche eine verlässliche Datenbasis, beispielsweise mit ich KI, beobtifiziell dainsetzen kann. Das ist bei sehr, sehr vielen ein großes Thema. Da fallen auch einige der Hausaufgaben auf die Füße, die man in den letzten Jahren einfach mal so ein bisschen ignoriert hat und überraschenderweise löst die KI das das Problem nicht für einen und es ist schon selber lösen. Wir haben aber andere Kunden, die da auch schon ein Schritt weiter sind, die dann wirklich von von an die Bereich kommt, komplett neue Prozesse aufsetzen, die KI in der Forschung einsetzen, in die Produktisierung dann reingehen, also wirklich von von der Art, die bis hin zum fertigen Produkt die KI durchgegenlich einsetzen. Das funktioniert schon sehr gut und schafft nicht nur höhere Geschwindigkeit, sondern auch eine viel höhere Qualität, die in diesem Prozess dann stattfindet und schafft aber auch ganz neue Möglichkeiten im Sinne von Optionen, die man durchspielen kann, von ein Output, die man generieren kann als man das vorher ohne KI hätte machen können. Wenn Sie sagen, Daten ist so ein immer noch zentrales Thema, wir steuern da auch immer mal, woran liegt es denn, dass es auf die Datengrundlagen gar nicht gekauft hat. Was wir unter dem Vorfinden in Daten siloes unterwegs ist, man hat in einzelnen Abteilungen, einzelnen Bereichen, sich sehr gute Datengründlagen geschaffen, hat aber sehr die Notwendigkeit einfach auch nicht gehabt, zu sagen, ich möchte es jetzt wirklich Ende zu Ende durchdenken, sondern ich habe halt im meine Feinetsdaten, ich habe meine Produktionsdaten, ich habe meine Marketingdaten und jetzt kommt auf einmal jemand und sagt können wir das bitte mal alles zusammenbringen und dann sagt man natürlich erst mal ja gar kein Problem, das können wir ja machen und dann stellt man plötzlich fest, aber allein für eine stammende Art und Seite so ganz richtig zusammenpassen tut es halt dann doch nicht, dann hat das plötzlich mein Produkt in völlig andere Benehnungen, völlig andere Nummern, als ich das in meinem Feinensystem habe als Produktionssystem und so weiter und so fort und schon kriege ich jetzt nichts mit KI darauf vernünftig gemacht und dann muss ich halt dann wirklich ran und das sind leider meistens Aufgaben, die nicht ganz schnell funktionieren, das mache ich halt nicht mal eben. Ich will das dort überhaupt sagen, aber es ist wahrscheinlich in der Realität dann sowieso auch alles immer komplexer, wenn so einen Ansehen kommt, kein Problem, kann ich mir sowieso kaum vorstellen, weil wahrscheinlich sind die doch gerade alle erst froh, dass sie die Daten aus ihrem Finanzbereich so in einer Datenbank konsolidiert haben, dass sie dort wenigstens vernünftig homogen und strukturiert damit arbeiten können und die Daten aus ihrem Kundengeschäft so vielleicht in einem Data-Leg zusammengeführt haben, dass man da jetzt endlich mal vernünftig somit umgehen kann, dass man auf der Basis der klassischen IT damit so arbeiten kann, wie man sich das irgendwann mal vorgestellt hat, das war ja in den vergangenen 10, 15 Jahren, alles schon Arbeit genug und jetzt kommt dann der nächste daher und sagt so und jetzt hätten wir das gerne alles noch mal miteinander verbunden. Eigentlich müsste doch jeder IT verantwortlich hier in dem Moment, dass man die Hände über den Kopf zusammen schlagen, oder? Absolut, das ist genau ein typisches Beispiel, was wir immer wieder erleben, dann hab ich ja ein konkretes Beispiel, dann fing auch einen Kunde an und sagt ja, wir machen das im Vertriebsbereich, haben wir jetzt die Data-Scientisten und die setzen sich jetzt hin und überlegen sich mal genau, was machen wir eigentlich mit unseren Kunden, wie kann ich jetzt auch Vertriebsgespräche, ob die mal vorbereiten und dann wird sowas alles irgendwie gemacht, dann heißt dann gut, aber jetzt werde ich mal so die Finanzdaten ganz hilfreich, was habe ich damit den Kunden für Geschäft gemacht, welche Konditionen habe ich ihm gegeben, was habe ich da abgerechnet, ist das überhaupt ein finanziell gesehen, interessanter Kunde und dann stellt man fest, die Daten kommen so nicht richtig zusammen, als nächstes führt man die händisch irgendwie zusammen, sagt so könnte das funktionieren und dann sagt man dann gut, aber jetzt rollen wir das mal eben aus und dann merkt man, aber von den Zugriffsmöglichkeiten, von den Berechtigungen helfen, sieht das überhaupt gar nicht und dann stellt Wir müssen erst mal sehen. man in der Datenbasis in der Plattform arbeiten, um das Wort zu ermöglichen und vor allen auch den Business, die Flexibilität und auch die Geschwindigkeit geben zu können, diese Businessprozesse auch gestalten zu können. Ich kann nicht wie in der Vergangenheit sagen, ich mache das mal ein 2-Jahres-IT-Projekt, damit ich einen Prozess abbilden kann, bis bis ich da fertig bin, hat sich das schon dramer weiter entwickelt und der Prozess ist gar nicht mehr relevant. Ist es einen ihr Glaube? Also Leinhaft könnte man ja vermuten, dass gerade die KI dabei helfen könnte, solche Dinge zusammenzuführen, dass das eventuell einfacher wird, dass Dinge, die in verschiedenen Töpfen liegen, wirklich ja, also früher irgendwie auch, wenn ich über Mittel wäre oder was, was ich zusammengefügt werden mussten, dass die KI das nun erleichtert, diese Dinge miteinander zu verbinden, aber wenn ich ihnen richtig zuhöhre, wäre das tatsächlich ein großer Irrtum und es setzt an der Stelle tatsächlich sehr viel mehr Arbeit voraus, aus dem KI-System, dann auch was schon müftiges, aber auskommen. Ja, das ist leider die schlechte Nachricht, die frage kriege ich sehr häufig, kann die KI das denn da nicht für mich machen? Und dann da reanaligen, wenn die ganzen Netz alles möglich an Informationen noch zusammen ziehen kann, wie man ja weiß, KI kann sich hell helfen. Also wir haben ja auch viele Datenqualitätsprozesse-Themen, also da kann die KI auch im Laufendenbetrieb sehr, sehr viel helfen, kann auch Anwender sehr gut unterstützen, dass das schlecht, das schlecht daan kreditiert gar nicht, es entsteht. Also da kann man eine ganze Menge machen, das stimmt definitiv, wenn ich aber die Basis noch gar nicht habe, kann ich auch mit der KI die Stamme da ein Problem, die ich dich einfach im System habe, kann ich nicht damit von der KI lösen lassen. Die KI kann mir dabei helfen, gar keine Frage, aber ich kann sie nicht irgendwie sagen, hier drück auf den Knapp. Und dann sind die Daten vernünftig, das wird nicht funktionieren. Man muss ja auch schauen, wenn wir auch auf das Thema der Kosten von KI schauen. Aber es ist auch mal so ein sehr riffiges Beispiel. Klar kann ich jetzt die KI immer auf mein ganzen Datenschand loslassen, ich ja noch schon verschiedene Fragen gehabt. Ja, wir unser Monat wie Port, das brauchen wir jetzt alles gar nicht mehr, dann frag ich die KI und die holt mir das dann raus und so, kann man machen. Wenn ich aber dann gucke, der mein Monats-Beport, mein Monats-Financial, wie der Name schon sagt, ändert sich einmal Monat. Wenn jetzt aber belieblich user, mehrmals am Tag die KI losschicken, ob sich diesen Geburt rausuchen zu lassen, was das an Tokens kostet, was mich hinter dann jeder einzelne Aufruf dieses Reports dann kostet, auch wenn es nur Sands beträgen sind, was ich da aufsungiert, anstatt einmal diesen Bericht klassisch wie vorher abzulegen und jeder ruft auf den Bericht auf, also muss einfach mal gucken, was man mit KI dann auch löst für eine Aufgangstellung und ob das hinterher auch wirklich kostenifizient funktioniert. Gibt es diese Probleme, diese beiden, die ich jetzt gleich nennen werde, auch an ihrer Beratungspraxis Problem 1, das passt genau zu dem, was sie gerade gesagt haben, Problem 1, ein hochmotivierter Mitarbeiter, setzt sich am Wochenende hin, hat gerade Sturmfreie Bude und auch sonst nix zu tun und macht mal so für 100.000 Euro Token Verbrauch so richtig Weibkoding und am Montagmorgen sagt dann ein Kollege, oh, da ist ja eine große Lampe an und Problem Fall 2, selbst wenn das nicht in diese extrem Dimensionen geht, sitzen die Controller in den ganzen Unternehmen hier rund rum und raufen sich die Haare, wie sie eigentlich die Kosten für diese ganzen Token von dieser KI-Nutzung ordentlich auf Projekte zurechnen sollen. Existieren diese beiden Probleme auch in der Realität oder denke ich mir das hier nur haben, sondern das ist schon schratisch aus. Die beiden Problem existieren definitiv und wehnheiten dann auch schon wieder einige Problemfelder, ich würde versuchen die mal ein bisschen abzuarbeiten, das eine ist natürlich, wir sind mit der generativen KI jetzt irgendwie so ein bisschen Firmen geworden, wir kennen es aus dem privaten Umfeld, da ist das dann irgendwie schön, wenn man mit JetGPT oder anderen so ein Dialog führt, das fühlt sich ja auch irgendwie ganz gut an und das betragen wir dann automatisch eins zu eins in die betrieblichen Alltag und machen das da genauso, das ist natürlich extrem teuer, weil wir schicken jedes Mal die ganzen Kontext mit, also das sumiert sich ganz einfach extrem, da muss man dann aus meiner Sicht dann auch mal verstehen für den betrieblichen für die betrieblichen Nutzung, macht das so keinen Sinn, ich muss keine KI ganz anders nutzen, ich muss sie wirklich im Beten in wesentliche Prozesse und muss wegkommen von diesem Ichchatte, da mal will durch die Gegend probier alle möglichen Sachen aus, also das ist schon mal die Diat und war es nicht das Nutzung, und auf der anderen Seite habe ich natürlich eine Richtung Controling an sehr angesprochen, klar die Aufgabenstellung, wie kann ich das denn auf einzelne Produkte, Projekte, was auch immer Mappen und dann sind wir natürlich gerade in Deutschland in der was komplizierte Situation, dann fange ich dann natürlich pro Person zu tracken und sagt dann dieser Mensch arbeitet gerade für dieses oder für jedes und dann kann ich das dann zurechnen, dann fange ich aber natürlich an mit den Betriebsrad zu sprechen und wie weit ich jetzt Personen bezogen, nur meine Token verbrauchen, Mappen kann und möchte, da muss man natürlich auch mal schauen, dass man etwas intelligentere Lösungen findet, dies aber dadurch auch gibt, dass man im Kontext eines Projektes die Token-Nutzung auch tracken und erfassen kann und ohne dass man das auf den einzelnen User zurückführen kann, aber das muss man halt bedenken und das muss man halt, und das ist halt unserem Projekten einmal wichtig, das gilt für mich alles zum Gesamt, Konzept und zur Gesamtgapern, das man das frühzeitig bedenkt und nicht erst hinterher, wenn man dann auf einmal die Rechnung bekommt und da gibt es ja auch einige durchaus prominente Beispiele, wo das passiert ist. Es ist nicht die richtige Entscheidung, irgendein Pilotprojekt zu machen, sondern man muss, wenn man so viel mit einem ganz Zeit, ich mache jetzt mit meinen eigenen Worten mit einem ganz halblichjährigen strategischen Ansatz in diese KI-Projekte einsteigen. Aber wenn man denen jetzt vielleicht noch gar nicht hat, weil man immer noch nicht genug Pei-Lung hat, an möglicherweise sie haben den Führungskräften ja auch eingangs die Note 4 gegeben, was auch da immer noch mangelt. Es ist denn dann in dieser Situation nicht vielleicht doch besser, man macht wenigstens an ihren einer Stelle anvalides Pilotprojekt, bevor ich da weiter mit der Taschenlampe ins Dunkel leucht und überhaupt keinen Halt finde. Absolut, ich würde für plädieren, zwei Dinge parallel zu machen auf der Anseite sich am Anfang um einzusetzen und sich einen Gesamtplan zu machen, wo möchte ich denn eigentlich hin, im Sinne auch von Gesamtstrategie und dann kann natürlich im Rahmen der Gesamtstrategie auch ein Pilot, ein erster Schritt sein, wo wir sagen, okay, immer ganz ehrlich, wie wissen da noch, dann haben noch gar keinen Licht am Fahrrad, wir wollen da ein bisschen näher ran und dann greifen uns mal genau einen Ding raus und probieren das mal durch parallel dazu, muss ich mir dann einmal schon die Gedanken machen, wenn das jetzt funktioniert, was ich da pilotiere, bin ich den auch in der Lage, das dann zu skalieren und auch so rollen oder erreiche ich genau das Gegenteil, ich mache einen coolen Pilot, alle finden da super und danach muss ich dann sagen, ja, war eine tolle Idee, aber wir können es ja nicht produktiv nutzen, haben wir jetzt gerade festgestellt, also das muss ich heute schon parallel ein bisschen beachten, wenn wir jetzt auf die Wirtschaft in der Breite ein bisschen gucken, wo klappt KI, was kann man machen, ganz ganz konkret, dann gibt es ja sozusagen einmal sagen, ich habe ein Industrieunternehmen oder ich bin ein Dienst, als ich bin eine Bank oder eine Versicherung oder ein Baumaschinenhersteller oder irgendwas und habe eben mein Produkten, da kann ich vielleicht KI mehr einsetzt oder weniger einsetzt und dann haben natürlich alle diese Unternehmen auch gemeinsame Gemeinsamkeiten mit diesen ganz klassischen Betriebswirtschaftlichen Abteilungen und Funktionen, Personalrechnungswesen und so weiter, wenn wir mal bei denen anfangen, was sind denn da sozusagen die low hanging fruits mit KI, die man jetzt einfach alle schon einsamen ernten kann oder schon geerntet haben, sollte eigentlich aus Ihrer Sicht, wenn ich jetzt mal einfach eine Liste machen möchte und sage so, das im Jahr 2026 im August, das müsste ich eigentlich jetzt, da kann ich viel rausfohlen und das müsste ich schon längst eigentlich gemacht haben. Wie gut werden wir von der Barbranche in die Industrie sich mal starten, klar, es ist ja schon gesagt, es gibt natürlich da sehr unterschiedliche, ich habe die sehr daten nativen Branchen, würde ich jetzt mal sagen, wie eine Bank, wie eine Versicherung, wie ein Teleko, also da bin ich natürlich schon ein KI-Technisch-Fiefie näher dran, ich habe sehr klarstrukturierte Prozesse, ich habe meine Daten üblicherweise ganz anders schon im Griff, da mache ich natürlich schon sehr sehr viel, wo bin ich dann unterwegs, natürlich auch das ganze Front Office-Thema, also wenn ich jetzt bei der Versicherung schaden melde, werde ich 100% ich mit KI kommunizieren und kein Mitarbeitern am Telefon haben, also solche Dinge, die sind alle schon entsprechend da in anderen Branchen, wenn ich mir jetzt gesundheitswesen anschaue, wenn ich mehr sind, das Bausektor oder so, dann wird es natürlich in den Kernprozessen, erst mal vielleicht nicht ganz so offenkundlich, wo ich damit KI schon unterwegs bin, dann komme ich eher in die Back-Office-Prozesse und da denke ich auch ein führende RP-Hersteller reden wir auch vom Auto-Lumen-RP-System, das wäre so schon aktuell auf dem Stand sein sollten, dass ich doch im Rahmen meiner Finanzprozesse mindestens mal mit KI schon arbeiten sollte und in diese Richtung auch immer stärker kommen sollte, dass ich * Musik * da viele, viele Dinge schon automatisiert ablaufen lassen kann, ob ich jetzt eine Steuerfindung brauche, ob ich irgendwelche Rechnungen verbuchen musste, der ähnliches, das ist aber sollte heute aber schon State aus der A-Zahn. Also das erledigen wir schon bei sehr, sehr vielen, man muss dann ein bisschen genauer gucken, bei dem eine und anderen ist dann genau ein Teilprozess und man ist ein ganz, ganz stolz, ist man das schon gemacht hat, mehr ist es aber dann noch nicht so richtig und man dann machen wir genau ein, guckt, geht es danach dann ganz, ganz krass manuell wieder weiter, das ist natürlich nicht so toll, wir haben auch schon viele Kunden, die da schon deutlich ein Schritt weiter sind, da klar ich mal die Back-Offsprozesse sind natürlich am stärksten Datengetrieben standardisiert, da kann ich dich am schnellsten am einfachsten etwas machen, das also die klassischen Lo-Hinging-Foods, die auch ermöglichen, dass sie Unternehmen sich dann in dem Bereich von viel Mitarbeitern trennen können und da kosten sparen, weil das halt alles dann die KI macht. Möglicherweise, wobei das glaube ich gar nicht unbedingt so, dass das Primär ziel bei der Sache ist, es geht ja, finde ich gar nicht immer nur darum zu sagen, wir schaffen da jetzt Menschen ab, sondern muss ja mal gucken, wir steigern an die Qualität, ich kann viele Dinge mit KI qualitativ viel hochwertiger machen, ich kann viel mehr Prüfschritte machen, die ich mit Menschen so einfach nicht machen kann, klar brauche ich auch dann etwas andere Skills von den Mitarbeitern, ich muss natürlich jemand haben, der nicht selber primär die Buchung vornimmt, sondern der in der Lage ist, die Dinge zu prüfen, die eine KI macht, die das einschätzen kann, aber ich erlebe jetzt gar nicht unbedingt, dass das Primär ziel ist, nur jetzt die Menschen einzusparen. Ich weiß nicht, dass die Ziel aber ist nicht, dass einfach eine Folge, die das ganze haben wird, dass die eben in diesem Bereich so gut ist, dass sie da einfach auch viele komplette Tätigkeiten ersetzt und diese Wahrheit, man auch einfach dann aussprechen muss, dass ganz viel was heute im sogenannte Sachbararbeitung ist, dass das eben eine KI künftig macht, dann gibt es noch Leute, die eben ein bisschen oder vielleicht auch Stichprobenartig gucken, dass es passt oder eine andere KI guckt, dass die erste KI ja das richtig gemacht hat, aber dass da einfach ganz viel wegfallen wird. Es verschieben sich Tätigkeiten, also nur Skillprofile verändern sich, ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass hier ganze Dinge alle nur wegfallen, aber ich meine das ist ja auch, das kommt ins Feld der Spekulation, also was wird jetzt in den nächsten zwei, drei Jahren passieren, das, was ich aktuell wahrnehme, es ist wirklich eine Veränderung der Skillprofile, der Anforderungen an Mitarbeiter, ich sehe, dass höhere Qualität gediefert wird, dass man in der Lage ist, auch zusätzliche Dinge machen zu können in den Abteilungen, die man vorher gar nicht machen konnte, das ist auch das, was ich im Moment positiv wahrnehme und das sehen wir auch in Studien, die wir vom PVC auch gemacht haben, von daher haben wir das auch ganz gut belegt, glaube ich. Wir sehen mit Artikel, die wir gerade veröffentlicht haben, so zum Thema KI und Arbeitsmarkt, Jobperspektiven, vor allem auf junge Menschen, aber auch für älteres, das ist schon deutlich schwieriger geworden ist, und das liegt einmal eben an der wirtschaftlichen Situation insgesamt, dass manche Produkte, eben Schwierigkeiten haben wie Autos und was der Trainer ist, weil sich die Antriebstechnik ändert und weil auch andere Wettbewerber aus anderen Ländern stärker werden, aber zum anderen eben auch an KI, die in vielen Bereichen so gut ist wie Berufsanfänger oder in andere Bereichen eben auch so gut wie Experten schon und diese einfach wirklich erschwert, das wir können momentan, wir haben relativ großes Interesse daran, wenn wir Artikel zu diesen Themenbereichen veröffentlicht, die auch ein bisschen für uns darauf hindeuten, dass die Leute sich zunehmend sorgen machen und sich fragen, werden wir noch gebraucht in fünf Jahren, oder wenn wir jetzt heute fertig sind, haben wir, haben wir eigentlich bringen wir jetzt das richtige mit, um in den Arbeitsmarkt zu kommen, wie alarmiert sind Sie da? Ich würde es nur untertreiben, also wenn ich neu in den Job mein komme, bringe ich das richtige mit, ist natürlich eine sehr valide Frage, klar, also wenn jetzt jemand neu in den Job startet und sagt jetzt übertrieben von KI, ich habe noch nie was gehört, das ist vielleicht nicht gerade ganz geschickt, also ich glaube dann muss man das richtige mitbringen, wichtig finde ich aber, und das vielleicht auch so eine gewisse Mentalitätsfrage, die wir auch in Deutschland haben, einfach auch die Chancen zu sehen, was sich jetzt hier raus ergibt. Ich bin der Meinung, wir haben in Deutschland sehr, sehr, sehr großes Potenzial, also auch wenn ich sehe was wir an Know-How, ein Engine-You, Know-How in diesem Land haben, was wir damit machen können, man will glaube ich sehr, sehr gute Voraussetzungen, um KI wirklich richtig gut zu nutzen, und das finde ich wichtig, dass wir da auch mit der Chance drauf schauen und es wirklich die Frage stellen, jetzt gibt es hier KI, was bietet mir das für eine Chance und nicht immer sofort sagen, oh das ist bestimmt gefährlich, was ist das wieder für ein Risiko, also das ist für mich das sehe ich in anderen Ländern gehen, gehen Menschen ganz anders mit der Technologie um und da denke ich schon, dass wir in Deutschland sehr, sehr großes Potenzial haben und das auch unbedingt nutzen sollen. Mit ganz anders meinen Sie die probieren viel mehr aus, oder die, das heißt ganz anders. Die probieren mehr aus, die sind da mutiger, das sieht man im Unternehmenskontext, der dann auch, wir werden Deutschland daneben, das haben auch unsere Studien gezeigt, fokussieren sich an vielen Stellen noch auf Detail, Prozessoptimierung, es geht darum, kann ich irgendwas schneller machen, kann ich irgendwas mit KI billiger machen, es passiert noch zu wenig und das war auch der Grund für meine schulmose 3. Anfangs passiert das mal sich noch zu wenig, wirklich neue Dinge zu machen zu sagen, was bietet KI dir jetzt für ganz neue Möglichkeiten, habe ich die Chance ganz neue Geschäftsmodelle umzusetzen, also wirklich ein bisschen mehr ein Schritt zurückzutreten, aus vorhandenen Prozessen heraus und etwas ganzheitlicher drauf zu schauen, wirklich die Chancen zu sehen, die ich da habe und nicht gleich mit so einer Risikobetrachtung einzustalten, also natürlich muss man die Risiken betrachten, das will ich jetzt nicht behaupten, aber direkt wieder zu sagen, oh, das ist bestimmt gefährlich, bestimmt schlecht und deswegen machen wir es nicht. Ich bin doch an der anderen Stelle in den Eingangsbemerkungen noch mal hängen geblieben und zwar Alex, als du nach der Notenverteilung gefragt hast, da haben mich zwei Dinge überrascht und zwar die Note für die deutschen Anbieter und wenn man so will, für die Bereitschaft oder die Readiness der deutschen Wirtschaft insgesamt, also warum sind sie so optimistisch, dass die Anbieter in der KI, die wir hier in Europa in Deutschland haben, schon diese gute Note verdient haben, auch das ist sehr kontra intuitiv, also ich vermute mal die meisten Höhren und Höhra haben jetzt auch nicht mit einem europäischen KI-Modell gearbeitet. Das ist richtig, die Frage ist natürlich aber auch, macht es es ernsthaft Sinn aus Deutschland, aus Europa, aus in das KI-Modellrennen einzusteigen, ich denke nicht, also wenn wir da eine Schmulöte vergeben müssen, haben wir den zukommen, was wir verpasst, was ich immer bei den deutschen europäischen Anbietern schon sehe und dann bedanke ich auch mal ein Thema Severinität, da haben wir schon eine ganze Menge Möglichkeiten und wie die auch heute schon und können auch die deutschen europäische Stärke an der Stelle nutzen, also da bin ich wirklich sehr optimistisch, muss ich jetzt unbedingt versuchen mit amerikanischen oder chinesischen Modellen zu konkurrieren, weiß ich nicht, ob das jetzt wirklich uns weiterbringt. Ich würde auch sagen, vielleicht doch eher schon und also zwei Gedanken dazu, vielleicht spätestens doch auf dem Gebiet von Industrial AI und bietet uns Open Source, nicht tatsächlich sogar auch die Chance dazu, das hinzubekommen, ohne dass wir die aber Milliarden in Bewegung setzen müssen, die dafür in Amerika in Bewegung gesetzt worden sind. Das mit Sicherheit, genauso auch zusammen, man nimmt vorhandene Modelle und trainiert sie noch mal ganz spezifisch, also jetzt gerade hier mit Industrial or Physical AI, das ist eben die Versichung Deutschland auch ein ganz ganz großes Thema und eine riesig große Chance, in die wir auf jeden Fall reingehen müssen, wo jetzt zu sagen, wir wollen jetzt noch mal mit Open AI oder anderen generisch, generell mit einem Modell guckobieten Frontiermodel, damit das kann ich jetzt nicht sehen. Also da sind wir so weit von weg, das macht aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn. Ja, aber wie gesagt, dass wir alleine um den Skill zu haben und die Fähigkeiten, ich glaube, dass man das hier machen muss, auch wenn man da jetzt da weit weg ist, das heißt auch nicht, dass man dann halt das oder solche benutzen muss, aber also ich hatte das persönlich für absolut unerlässliche im Prinzip und das kostet, was es kostet oder braucht den Aufwand. Aber das ist so eine grundsätzliche Fähigkeit, in Prinzip glaube ich, die man haben muss und in Kombination mit dem Jüngsten Anthropics Fall, in dem die Amerikaner, das da mal kurz abgeschloss gequips haben, vorübergehend, das ist sozusagen, das hat ja diese Warnung, weil der man da vorher immer noch dachte, ja, die ist so eine theoretische Warnung, aber das machen die ja nie. Aber vielleicht halt schon und da was hat man gerade so und das kann uns nicht, also das. Wir müssen was haben, dass uns das nicht, dass uns jemand einfach die KI abschalten kann. Das ist richtig, das sehe ich absolut auch so, das habe ich für mich auch das Thema der Suburinität. Dann muss ich mir als Unternehmen nurfalls auch die Frage stellen, aber ich mir sowas nicht auch selber in den Keller stelle und das auch dann für meine spezifischen Bedürfnisse nochmal weiter trainiere, also das auf jeden Fall, aber jetzt praktisch auf dem Weltmarkt mit den Frontiermodellen noch mal zu sagen, dann muss es jetzt nochmal ein deutsches geben. Ich meine, ich versuche hat es ja gegeben, aber das hat ja nicht wirklich funktioniert. Also das sehe ich dann ehrlich. Ist stichwort den Daschel AI, ist das eigentlich dann weniger wie die, sowas wie die letzte Chance, die Deutschland und Europa haben, weil wir hier unterstützt sich der Kreis auch ein bisschen zu dem, was sie zu eingangs gesagt haben, zu dem Datenthema, weil es eben in der Industrie ganz viele Daten gibt, die nur wir haben und die nur unsere Unternehmen, die das eben hier machen, auch nur haben, die findet man nicht im Internet und die hat auch erstmal keinen andere und die müssen die halt heben und die können dann damit was sinnvolles machen, es ist klug anstellen, aber müssen es halt auch machen. Ich finde es jetzt ein bisschen hart zu sagen, das ist jetzt die einzige und die letzte Chance, das weiß ich jetzt nicht, also es gibt sich immer wieder neue Möglichkeiten, aber das ist das meiner Sicht wirklich aktuell absehbar, das wichtigste und das größte Thema und genau so sagen, also die, wenn wir diese Daten, die wir da haben, diese Kompetenz, die wir haben, diese jahrelangere Erfahrung, wenn wir das nicht nutzen, dann ist es auch nicht zu helfen, also ich meine das ist doch ein ganz, ganz relevantes Thema. Mit vor den anderen Unternehmen, wir weggen mal auf PVC selbst, schon mit der KI-Sybietner, KI-AN für andere und beraten darin, wie viel und wo steckt denn KI inzwischen in PVC, gibt es den KI-Berater auch schon. Also natürlich gibt es, gibt es KI auch bei PVC und wir sind PVC ist natürlich sehr, sehr groß, also es ist ja nicht nur Beratung, es ist ja Wirtschaftsprüfung, es ist strahlberatung, also es ist wirklich ein riesen Spektrum und in den Sefern muss man bei uns ähnlich mit Unternehmen auch unterscheiden, es gibt KI in Weckhoffes Prozessen, vorkommen, klar, er wahrscheinlich sehr ähnlich über andere Unternehmen auch, es gibt KI-Berater aber auch in den einzelnen Bereichen, in den Leistungen, die die Bereiche anbieten und das ist natürlich dann auch ein sehr, sehr unterschiedlicher Einsatz, wenn also bereit wie unser Spektrum danach ist. Und Wirtschaftsprüfe, aber der ja im Prinzip nur ganz viele Zahlen prüfen und immer danach prüfen, also das ist ja eine sehr zahle, das kann man dir nicht durch eine KI einfach ersetzen, war so in Bayern, weil zum Hallo und Schüßern könnt ihr eine KI auch noch wahrscheinlich, immer sind die ganzen Zahlen und auch Texte verstehen kann, ist es ja vielleicht auch das Prüfergebnis, es ist viel schneller da, die kosten viel Geld. Das ist ja schon die Prüfung sehr schön, eine sehr, sehr relevante und sehr wichtige Aufgabe. Da kann man genau wie in anderen Bereichen auch KI nutzen, um die Qualität zu steigern, also wo ich dann sagen wir mal ganz früher mit Block- und Stift, wie die Sachen angeschaut habe, habe ich eigentlich eine KI ganz andere Möglichkeiten, ganz andere Tiefe und Breite in Prüfungen vorzunehmen, das macht natürlich absolut Sinn, am Ende muss aber schon ein Mensch drauf gucken, weil mehr und ein paar durchaus negative Beispiele auch schon außerhalb von PVC gehört, also da wird die KI auf gar keinen Fall, dass alle eine machen und dann im Prüfergebnis erzeugen, das macht keinen Sinn. Ich würde gerne zum Ende hin noch in eine andere Thematik kurz kommen, die dann tatsächlich mal nicht nochmal wieder auf die Chancen geht, die man hat, sondern auch was anderes, was man auch manchmal sieht auf dieses "Ach KI ist jetzt das Riesen-Thema", wir müssen jetzt auch was machen und dann läuft so KI-Projekte und die führen aber dann in vielen Fällen auch mal zu nichts, weil entweder nicht so ganz klar war, was wollte man eigentlich machen oder man wollte hauptsächlich man hat jetzt irgendwas mit KI und zweitens, weil man da auch insgesamt, denn auch manche Modelle darf nicht so gut waren, wie verbreitet ist, ist das denn momentan sozusagen dieses, das gar nicht, die welchen bekrifflich es tanken sollte, aber so eine, dass man es sogar gelegt, ich fast übertreibt und auch auf Sachen versuchen, KI drauf zu tun, wo es, wo auch vielleicht eine einfache Taschenrechner schon das Optimum ist und man gar nichts mehr vereinfachen muss eigentlich. Ja, definitiv, das drückte ein bisschen aus Basch, was ich vorhin mit dem Monatsbliport hatte. Also, das geht wirklich von bis, also es gibt von der KI-Resignation, wo der eine oder andere sagt, wo wir haben da irgendwelche Sachen probiert, hat da irgendwie, war das aber alles nicht gut. Der nächste, der sagt, ja, nee, also wir müssen auf jeden Fall KI machen, weil das ist einfach viel besser, egal, wo drauf, spätestens wenn er dann auf die Kosten schaut, sieht es auch wieder anders aus. Da erleben wir das komplette Spektrum, aber doch schon ganz stark die Entwicklung, dass man wirklich etwas Grundsätzlich an der Strategie schaut, drauf schaut, also die Entwicklung ist schon klar erkennbar. Ganz hyper wilde, wir probieren jetzt Hauptsache KI steht drauf, das liegt eigentlich den großen Teil hinter uns. Ja, würde ich noch gerne aufgelöst haben, die Mitarbeiter haben die Note 3, die Führungskräfte 4, bekommen von ihnen, was ist da im Argen? Also Mitarbeiter kriegen wir deswegen eine 3, weil wir wirklich von bis haben, wir haben Leute, die sind so, sage ich jetzt mal KI-Nativ irgendwie unterwegs, die nutzen das in den ganzen Tag, auch privat. Andere sind dann noch ein bisschen weiter von weg, also das ist für mich dann einfach so ein gewisses Mittel. Führungskräfte kriegen eher eine 4, weil ich noch zu leider zu oft erlebe, dass man das KI-Thema versucht zu dedigieren, das macht dann irgendjemand mit daneben, oder da gibt es halt das Pilotprojekt, oder die IT-Abteilung oder endlich ist. Und wir hier in der Geschäftsführung schauen dann mal später und meine Erfahrung, das funktioniert nur top-down. Wenn ich das von oben nicht vorlebe und nicht mache, und wir machen da auch sehr viel im Sinne von Reversmentoring, von wirklich Element, von Führungskräften. Also wenn ich das nicht von oben vorlebe, dann wird es nicht funktionieren. Und da wünsche ich mir noch ein bisschen mehr Offenheiten, bisschen mehr Bereitschaft bei deutschen Führungskräften, um da wirklich voranzuschreiten. Sagt Nico Reichen, Partner bei PBLC in Deutschland und sozusagen der KI-Chef, das Unternehmensliebe erreichen. Vielen Dank für Ihre Zeit und Auskünfte. Und Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, vielen Dank, dass Sie einmal mehr eingeschaltet haben. Natürlich informieren wir Sie in diesem Podcast nicht nur über die KI-Thema, ob jede andere Digitalisierung sind, Entwicklung von der Wirklauben, dass Sie Kenntnis haben sollten. Danke fürs Einschalten. Machen Sie es gut und bis in der kommenden Woche. Ciao!

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Umsetzung von KI erfordert eine ganzheitliche Unternehmensstrategie, nicht nur technische Lösungen.
  2. Eine klare Businessstrategie ist entscheidend, um zu erkennen, wo KI neue Geschäftsmodelle oder Prozesse eröffnet.
  3. Datenintegrität und -qualität sind grundlegend – fehlende Datenverbundenheit behindert KI-Implementierungen.
  4. KI-Initiativen müssen von der Führungsebene vorangetrieben werden, sonst bleiben sie isoliert und ineffizient.
  5. Es sind oft kostenintensive und fehleranfällige Nutzungsmuster bei der KI-Implementierung, insbesondere durch unstrukturierte Tokenverbrauch.
  6. Die deutsche Wirtschaft hat eine mittlere Note bei KI-Bereitschaft
  7. KI bringt nicht nur Automatisierung, sondern verändert die Mitarbeiterqualifikationen und erfordert neue Fähigkeiten.
  8. Deutschland hat chancenreiche Stärken in industriellen Daten und spezifischen Branchen, die für KI-Entwicklungen genutzt werden sollten.

Summary:

Die Diskussion um künstliche Intelligenz im deutschen Wirtschaftsraum zeigt, dass die technische Umsetzung von KI nicht automatisch erfolgreich ist. Nikko Reichen vom Beratungsunternehmen PVC betont, dass eine erfolgreiche KI-Integration keine isolierte IT-Arbeit, sondern eine ganzheitliche Unternehmensstrategie erfordert. Der Fokus muss auf der Businessstrategie liegen – insbesondere darauf, wo KI neue Geschäftsmodelle oder Prozesse ermöglicht.

Gleichzeitig ist die Datenqualität und -integration kritisch: viele Unternehmen haben Daten-Silos, die sich nicht kombinieren lassen und somit KI-Prozesse blockieren. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Führungsebene: ohne vorbildliche Führung durch die Führungskräfte bleibt KI nur ein Projekt in einer Abteilung. Auch die Kosten sind problematisch – fehlerhafte Nutzung, wie z.

B. durch ständige, teure Token-Aufrufe, führen zu unrentablen Modellen. Angesichts der Tatsache, dass Mitarbeiter mit einer Noten 3 und Führungskräfte mit einer Noten 4 beurteilt werden, bleibt die Akzeptanz und die Bereitschaft noch unzureichend.

Dennoch sieht Reichen ein großes Potenzial in Deutschland, insbesondere im Bereich der industriellen Daten und spezifischen Branchen, wo lokale Wissen und Erfahrung genutzt werden können. Die KI-Entwicklung muss daher nicht nur auf globale Modelle ausgerichtet sein, sondern auf spezifische, lokale Anforderungen abgestimmt werden. Die Zukunft liegt in einer strategischen, nachhaltigen und menschlich verantwortlichen Integration von KI in die Unternehmensprozesse.

FAQs

Eine erfolgreiche Einführung von KI beginnt mit einer klaren Businessstrategie. Man muss überlegen, welche neuen Geschäftsmodelle oder Prozesse durch KI möglich werden und wie die Daten- und Mitarbeitersituationen dafür geeignet sind.

KI ist keine Technologie, die alleine Prozesse beschleunigt. Sie erfordert eine ganzheitliche Überlegung, wie sie in die Businessstrategie eingebunden wird und welche neuen Möglichkeiten sie schafft, statt nur kleine Optimierungen zu ermöglichen.

Das größte Problem ist die fehlende Datenintegration. Unternehmen haben oft Daten in isolierten Abteilungen, die nicht zusammengefügt werden können – ohne eine fundierte Datenbasis funktioniert KI nicht effizient.

Führungskräfte müssen das KI-Thema von oben vorleben und nicht nur in Abteilungen wie IT oder IT-Abteilungen verankern. Ein top-down-Ansatz ist entscheidend, um die gesamte Organisation auf KI vorzubereiten.

Ja, einige Unternehmen nutzen KI bereits in der Forschung, Produktionsplanung und Vertriebsprozessen. Dort wird KI nicht nur für Effizienz, sondern auch für höhere Produktqualität und neue Geschäftsmodelle genutzt.

Back-Office-Prozesse sind meist datengesteuert und standardisiert, daher lassen sie sich am besten durch KI optimieren. Dies führt zu Kosteneinsparungen und ermöglicht eine freiere Nutzung von Mitarbeitern für kreative Aufgaben.

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