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Wie ist Deine Rolle im Trainerteam, Klaus Schmidt?

41m 40s

Wie ist Deine Rolle im Trainerteam, Klaus Schmidt?

Klaus Schmidt, neuer Co-Trainer von Eintracht Frankfurt, stellt sich im Podcast „Eintracht vom Main“ vor. Er erzählt von seiner ersten Begegnung mit dem Verein: 1978 versprach ihm seine Mutter ein Eintracht-Trikot zu Weihnachten, doch der Flieger mit dem Geschenk landete verspätet, sodass er es erst am 28. Dezember erhielt. Schmidt, gebürtiger Grazer, hat eine bewegte Karriere hinter sich: Er war Spieler und Trainer beim GAK, arbeitete als Physiotherapeut und Sportwissenschaftler und wurde in Österreich als „Feuerwehrmann“ bekannt, da er acht Mannschaften vor dem Abstieg rettete. Zudem sammelte er Erfahrungen in den Emiraten, wo er Meister wurde, und als TV-Experte für Champions-League-Sendungen. Bei Eintracht Frankfurt ist er Teil des Trainerteams um Adi Hütter und Christian Peintinger, mit denen ihn eine langjährige Freundschaft verbindet. Seine Aufgaben umfassen Standardsituationen, die Verbindung zum Performance-Team und die Unterstützung der jungen Mannschaft. Schmidt betont, wie wichtig Stabilität und klare Strukturen sind, und zeigt sich optimistisch für die Bundesliga-Saison. Er genießt die Atmosphäre im Stadion und freut sich auf das erste Heimspiel. Trotz seiner vielen Stationen hofft er nun auf mehr berufliche Kontinuität und fühlt sich in Frankfurt wohl.

Transcription

6213 Words, 37458 Characters

German
1978, meine Mutter hat mir ein Tricot zur Weihnachtenversprochen von Eintracht Frankfurt. Und der Flieger ist nicht gelandet, wo das Eintracht Frankfurt hat, die schon oder Dresdrinnen war. Und ich bin ohne Weihnachtsgeschenk, da gestanden, und das Weihnachtsgeschenk ist dann erst am 28. Dezember gekommen. Elends lang her, das war meine erste Kontakt zur Eintracht Frankfurt. Eintracht vom Main, der Club Podcast von Eintracht Frankfurt, für alle, die mehr wissen wollen über unseren Verein, seine Geschichte und sein Umfeld. Gute Leber Eintracht-Fans Folge 146 von Eintracht vom Main, präsentiert von Kondohr. Heute zusätzlich auch im Video Format und unser Gast ist bekannt in Österreich als Fernseh-Experte. Meister-Trainer, auch als Feuerwehrmann, er hat schon in Nahn-Osten gearbeitet, außerdem ist er noch die Blomfüso-Therapäut und jetzt Code-Trainer von Eintracht Frankfurt. Herzlich willkommen, Klaus Schmidt. Servus, danke für der Änderung und die Frau mit, dass ihr mal mich da ein wenig vor laufender Kamera präsentieren kann. Ja, wir freuen uns drauf. Insgesamt, was ich jetzt so aufgezählt habe. Ich hoffe, ihr habt nichts vergessen, es klingt nach einem sehr abwechslernreichen Leben. Hast du das Gefühl, in einem dynamischen Verein wie Eintracht Frankfurt genau richtig zu sein? Ja, mein Leben ist so, wie gesagt, auf der Rollerkosta. Es geht dahin. Und ich sehe, was momentan Eintracht Frankfurt als so als Höhepunkt in der Rollerkosta. Ich bin total angenehm hier von den Leuten empfangen worden für mich extrem wohl. Und das genisse gerade, obwohl natürlich drei, vier Tage vor dem Ästerschaftsbeginn die Spannung steigt. Ja, ich glaube, dass ich da ganz gut herpasst, noch zu Eintracht. Hast du trotzdem jemand, der immer etwas Neues erleben muss? Es scheint so. Ich habe in meinen vorherigen Stationen, wo habe ich immer gedacht, ich brauche ein bisschen Stabilität in mein Job. Aber du hast schon angesprochen, ich bin auch aus vorher, wenn man in Österreich bekannt. Und da gibt es halt immer wieder kurz einsätze oder hat es immer wieder kurz einsetzig gegeben. Aber jetzt, mit Nadia und Christian Beintinger unterwegs bin, hoffe ich, dass er in meinen weiteren Berufsleben ein bisschen Stabilität einkehrt. Und das tut mir persönlich ganz gut. Du sagst, du bist gut empfangen worden. Das ist ja so in diesem Trainerstab. Also, wir sagen Cheftrainer und Co-Trainer, die Hütte von Christian Beintinger. Die waren schon mal da, die waren erfolgreich. Alex Meier ist der Fußballgott. Du bist so jetzt in Deutschland so ein bisschen der Unbekannte. Wie sind die Leute, der trotzdem so begegnet? Ja, ich habe denke, den Vorteil genossen, dass der Adi und der Beintidee, wenn ihr das so so ein kann, auf eine Dürne eingeraan sind. Denen ist irgendwie das Gefühl, vermittelt worden, dass sie mit offenen Armen wieder aufgenommen worden sind. Und die bin dann einfach so, wie mein Österreichs sagt, hinten nachgeschlüpft und dann bin mit den Trainer gewesen. Und das hat man sich auch geholfen. Es war kaum abdasten, es war einfach die Letzern mit offenen Armen nach auf mich zugegangen. Und das vermittelt dann natürlich auch Gefühl von Wertschätzung und von Wohlfühlen. Und das habe ich so mitgenommen und das genieße nach wie vor und schätze ich natürlich auch sehr. Du bist da aus Graz, passt das alles hier so zum Steiran naturell? Ja, das ist natürlich, Hessen ist nicht Graz, aber Monaco ist nicht Graz. Also wir waren vorher, wie gesagt, da irgendwo in Frank, in Süd Frankreich und jetzt sind wir in Hessen. Die Sprache, jeder oder wenn ich nicht bemühe, verstehen mich die meisten. Und somit ist das schon ein Riesenvorteil. Und wenn man die eigene Sprache einsetzen kann und da die Leute so versteht, dann ist das schon ein Riesenvorteil. Und ja, die Hessen sind mir in wissen letzten sechs, sieben Wochen schon sehr ans Herz gewachsen. Das ist schön, das darf ganz so weitergehen. Da haben wir deine Herkunft Graz reinsportlich. Es gibt zwei rivalisierende Fußballvereine, den GRK und den SK Sturm. Ich kenne es nur die Einschätzung von Pinty, der sagt die schwarzen Götter, weil er auch bei Sturm Graz gespielt hat. Du hast beim GRK gespielt und trainiert, also ich nehme an, ich hab so eine gesunde Rivalität, oder? Ja, niemand kann perfekt sein, also das hat Dr. Pinty seine kleinen Fehler und Machen. Deswegen muss man weiter rüber hinwegsehen. Aber die letzten Jahre muss man ja trotzdem rechtgeben. Sturm Graz hat in den letzten Jahren den GRK überholt und hat auch international teilweise für Vorrohrer gesorgt. Und meine Zeit beim GRK war bis 2007. Wir haben es in Meister gewohnt und haben auch hab auch mal den Kapitel geholt, aber aufgrund dann finanzieller Dubulenzen ist da vorhin in Probleme geraten, hat in der letzten Liga anfangen müssen. Und diese Zeit, diese 17, 18 Jahre, die dann stürmen voran war, die werden wir wahrscheinlich zu meinen Lebzetten nicht mehr aufholen können. Ja, gut, aber hier ist ein Mann, der an der Enfield Road gewonnen hat. Ja, das ist auch eine schöne Geschichte. Wir haben im letzten, also mein lieber Paul ist dann im Anschluss daran Champions League-Sieger gewohnt. Wir haben in der letzten Quali-Runde zu diesem Champions League Serie, haben wir zu Hause 2,0 verloren. Und dann sind wir ohne große Erwartungen natürlich an die Enfield Road gefahren und plötzlich haben wir 1,0 geführt hat. Und das bleibt für's Leben, also das wird eine Sendung springen, aber das war natürlich schon der Heimat, in meinem beruflichen Leben. Du hast relativ früh begonnen, Trainer zu werden, warum? Weil du warst ja auch ein Juliorenatz im Allspieler? Ja, ich habe, ich war in den Verteidigern, mir hat das Tempo gefällt, also mein sportliches Limit war relativ klar zu sehen. Und ich habe Sportwissenschaften studiert, bin dadurch auch sehr schnell liegen, wo in das Trainer-Denken hineingekommen, wo er beseßen irgendwie von dem Sporthorfer gemerkt, dass mein persönliches Limit so ist, dass ich den ganz großen Sprung nicht schaffen wäre. Und dann habe ich mir irgendwo versucht, an Weg in den Profifußball zu pannen. Und das ist dann aufgrund meiner Sportwissenschaftstudie, umsonst auch als Physiotherapäte, wo ich so ein bisschen in Österreich zu der Zeit nach der weiße Elefante, wo er ausgebildet hat als Physiotherapäte, Sportwissenschaften, ob er Trainer ausbilden gehabt hat. Das war jetzt nicht all täglich und so bin ich dann in das Geschäft hinein gerutscht, beseßen gewesen, teilweise natürlich auch nicht ganz unerfolgreich. Und ja, heute mit auch dann 50 Jahren kann ich sagen, es war super Zeit natürlich auch sehr, sehr bewegt, aber ja, jetzt bei Eintracht Frankfurt angekommen und ja, da hat man schon einiges richtig gemacht. Und diese Physiotherapäte passt ja irgendwie auf den ersten Blick da nicht rein, auf der anderen Seite, doch, ich glaube, hilft dir das auch so als Trainer, so in Sachen Belastungssteuerung, ist das jetzt auch so ein bisschen. Ja, vielleicht gar nicht so in der Belastungssteuerung, sondern es geht darum, ich habe sehr, sehr viel mit verletzten Spielen in meiner Anfangszeit beim G.A.K. zu tun gehabt. Du kommst mehr oder weniger in die Gehirne der Spieler hinein, du warst da, wie es ja verletzt der Spieler fühlt, der über Monate verletzt ist, der nicht dabei ist, du warst wie Spieler sich fühlend. Wie da daran, oder kämpfen wir in die Mannschaft zu kommen, du bist nicht immer ganz am Mainstream, sondern immer irgendwo, wo es nicht so läuft. Und diesen persönlichen Zugang oder diese Gedanken gegen das Spieler, die haben wir schon sehr, sehr geholfen, dann nahe in meiner Zeit, dass ich ein neues Schiff drinnen gehe. Also, es war super Learning und da ist super Einstieg, ich bin ja gleich, mehr oder weniger in die Oberstädage in Österreich eingestehen. Und anders wäre das ja gar nicht möglich gewesen und habe ich sicher davon profitierte. Wo liegen jetzt die Schwerpunkte dann aber? Ja, da die unter Beinte haben ich vom ersten Moment ins kalte Wasser geworfen, wo ich im technischen Bereich immer dabei habe, der Beinte. Und ich, wir haben ihn in Monaco die Standardsituation und gemeinsam gemacht. Und jetzt ist er vielleicht da ein bisschen der Link, die Verbindung mit dem Performance-Team, mit den Konditionsdrennen. Ja, und das ist eigentlich bunt gemischt und die Kombo jetzt mit 'ner Alex, der unheimliches Gespühe für Spiele hat, der noch so ein bisschen wäre optier ist, kann man das so, das passt wundervor und ich hoffe, dass man eigentlich im Prinzip alles abdecken kann. Das war mal ein kurzen Cut, weil was ich sonst so ausmacht, was wir über dich noch wissen müssen, das möchten wir jetzt in der Schnellfrage runde. Klären Eagles 11 kurze Fragen und deine Antwort dazu. Und ich fange mal an, weil du als Graz kommst. Karl-Einz, Böhm oder Arnold Schwarzenegger? Ja, ganz klar, Arnold Schwarzenegger. Also lieber Terminator, es ist wie Filme ist auch klar. Was ist deine erste Erinnerung an Eintracht Frankfurt? 1978, meine Mutter hat mir ein Trichot zur Weihnachtenversprochen von Eintracht Frankfurt und der Flieger ist nicht gelandet, wo der Mutter Seintracht Frankfurt hat, die schon oder Dresdrinnen war und ich bin ohne Weihnachtsgeschenkt eingestanden. Und das Weihnachtsgeschenk ist dann erst am 28. Dezember gekommen. Elens Langher, das war meine erste Kontakt zu Eintracht Frankfurt. Wo sind wir da fragen, warum, warum wollen wir das unbedingt das bekommen? Ja, das war immer irgendwie vielleicht Schließtigkeit in der Kreis, das war Faszinationen. Ja, die Farben, die deutsche Bundesliga, das hat mir ja damals nicht. Das war ja nicht alltäglich, dass man das im Österreichischen Fernsehen konsumieren konnte. Aber wenn man so besessen war, wie ich da habe, hat versucht, ihm irgendwo seine Fühle auszustrecken. Und dann ist er fahre mir auch Eintracht Frankfurt aufgebobbt. Und ja, Bruno Petzer war natürlich ein Legende. Bruno Petzer war mein Vorbild in meiner Entwicklung als junger Spieler. Der war 1974 noch eine Legende, wo ich ins Fußball leben, als Kind hineingeschmeckt habe. Und ja, ich wollte immer der Bruno Petzer sein. Und das war dann so, der Kontakt zu Eintracht. Okay, dein Lieblingsessen. Der ergibt es viele. Ich bin natürlich ein Marielnknödel, Kaiserschmaden, Apfelstroll mit Vanilles als Hitot. Da bin ich ganz gut aufgehoben. Aber natürlich muss ich wissen, dass ich das nur in beschränkten Maßen konzentriere. Da habe ich schon die Nisse antwort, mehr oder berge? Ganz gut, berge. Da gehört ein Marielnknödel. Dein idola als Kind? Bruno Petzer. Was ist dein Lieblingsort in Frankfurt? Gibt es denn schon? Ja, das Stadion. Ich war eine gefreinsverantwortliche und da die haben wir dann in das Stadion. Jetzt da mal hineingeführt, die war schon in der ersten Zeit. Wie der Penteontari hier gearbeitet haben wir mal als Zuschauer im Stadion. Und jetzt war ich bei zwei Konzerten und das hat irgendwie so was magisches für mich. Da zieht es mich irgendwie hin und die freie mir extrem. Auf das erste Heimspiel jederzeit hat das Dio anweg. Da hat es Dio um und auf das bin ich natürlich schon höchst gespannt. Aber ich habe irgendwie so Zits mit uns immer hin und deswegen ist das ganz gewascht. Ja, Thema Konzert, als wäre es abgesprochen, in welchen Band würdest du passen? Ja, mein absoluter König ist der Bonawox. Und deswegen glaube ich, dass ich da statt "The Age" irgendwo als Gitter ist, gut dann passen würde. Sommer oder Winter? - Winter. Welche Besonderfähigkeit wird es sogar besitzen? Ja, ja. Boah, das ist schwierig. Ich würde gerne, ob man so den Mahdi seine Gedanken lesen kann. Lieber 1,0 oder 5,4 gewinnen? Es ist ein großes Umdenken. Passiert seit meiner Zeit als Schäftreiner. Es ist, wie soll ich sagen, als Feuerwehrmann war es immer ganz klar, die Null zu halten und irgendwie das Spiel zu gewinnen. Mit der Denkweise vom Radio und vom Band, die hat sich das natürlich geändert. Momentan nach 5,4. Perfektionist oder Improvisationstalent? - Improvisationstalent. Ich habe natürlich bei deinem Kollegen Nachfag, es sieht sofort sprich auf seinen sprichwörligen Ordnungssinn an. (Lachen) Ja, habe ich gewusst oder habe ich geahnt, dass ich die Frage kommen will. Ja, ich bin da, muss man sagen, er gehört nicht der Code. Und deswegen habe ich in der Regel das meiste im Griff, aber meine Schreibtisch beziehungsweise mein Kleiderkasten im Trainingszentrum ist nicht besonders ordentlich. Es spricht jetzt nicht für mich, aber es ist die Wahrheit. Was dir mit sprechen kommentiert, ne? - Ganz klar. Ich krieg jeden zweiten Tag eine Erinnerung, dass irgendwas nicht so ist, wie es sein sollte. Und die beiden sind natürlich ein Beintissermong. Ja, der muss ja alles auf dem Zentimeter genau sein. Und deswegen habe ich es geahnt, nicht der Code, um so schwierig ein dieser Gruppe. Sie haben beide gesagt, du bist ein prassionärter Rat und Schiefhörer. Also vor allem Schiefhörer. - Ja, das ist mein Divil gelegt. Die bin mit drei Jahren, das erste Mal auf Schienen gestanden. Und deswegen habe ich ja vorher gesagt, die bin Winter. Winter, ein Wintermensch, wenn ich im Winter, auf 2400 Meter, einen Sonnendort stehen kann, dann vergiss ich alles rundherum um mich. Und ich sitze gerne einen Mountainberg, ich genisse die Ruhe. Ich wohne auch in so einer Umgehung, wo das einfach neiligt. Ich sage es ist offensichtlich, dass ich ein sehr freundschaftliches Verhältnis habe. Die Beintin, du warst eigentlich eure gemeinsame Geschichte. Wo sind die Wurzeln? - Ja, im Beintin, im Beintin, dann kenne ich seit 45 Jahren sein Papa, wo er mal mein Trainer. Aber wir sind gleich alt, haben gegeneinander gespielt, sind in den ähnlichen Schulweg gehabt. Und so hat sich diese Verbindung nie irgendwie auseinandergegangen. Und da Adi war, man glaubt es zu erkam, war Spieler von mir beim G.K., in meiner Anfangszeit, wo er ein neues Kotreiner und Physiotherapeut auch in einer Funktion gewirkt hat, war da Adi lang verletzt. Und da habe ich ihn ja, wie soll man so ein Gebeinigt und gequält. Und das hätte man heute noch vor. Ganz so schlimm kann es nicht gewesen sein, wenn diese. Du hattest eigentlich auch eine Freundschaft und Wertschätzung geformt und gebildet und seitdem kennen wir uns. Und mit der Zeit, wo da Adi und der Beintin am Weg waren, war dann auch immer wieder Kontakt. Ich hab die Spiele von ihnen verfolgt. Und sie haben dann meine Entwicklung oder meinen Werdegang mit verfolgt und auch mitgeprägt. Es war immer wieder lange Gespräche mit Adi, am Telefon, wie er Situationen seh, wie Situationen seh. Es war ein extrem guter Austausch. Und dann war immer die Geschichte, ja, irgendein Waren, vielleicht passt es mal, wenn wir zusammenarbeiten. Und vor dem letzten Engagement hat es wirklich gepasst. Und ja, es war. oder ist für mich nach wie vor eine jeden Tag ein Erlebnis mit den beiden zusammenzuarbeiten? Ich sag's, hat schon eine Weile gebraucht, bis jetzt zusammengefunden hat. Also jetzt beruflich, du bist eine eigenen Weg gegangen. Klar, G.A. K. haben wir schon gesprochen, D.B. geholt, Europa kapp gespielt. Und dann, was auch so auffällt, du warst kothrinnerter in der Zleimerschaft von Bach rein und dann bei dem Top-Club im Emiraten. Also, wie kam das? Und wie war das eigentlich? Ja, die Zendezeit wird leider nicht brechen. Aber ja, der damalige Teamchef Josef Hickersberg in Österreich hat mich angerufen und hat mich gefragt, ob ich mit ihm in die Emirate gehe. Ich damals nicht einmal gewusst genau, wo die Emirate sind. Das war jetzt nicht so in allem und damals noch. Und da bin ich dann hineingestolpert. Und ich sag, ich mache da keine Sohn, in drei Monaten sind wir auch wieder zu Hause, weil wir werden. wir schofen das dort eh nicht. Und dann sind wir dort meister geworden mit dem Verein nach 25 Jahren war Riesenatlebnis. Und nach einem Jahr hat der Josef dann die Nationalmannschaft von Bach rein übernommen. Das war aber, kann man so sagen, ein kleines Missverständnis. Und nach vier Monaten sind wir dann wieder zu dem Verein in den Emiraten zurückgegangen und haben eine zweite Saison dort fertig gemacht. Aber ich musste dann einfach opbrechen, weil ich keine Kinder zu Hause gehabt habe. Und das ist sie mit der Familie, wo er nicht mehr kompatibel ist. Und wir wurden das meine Familie oder das Wohl meiner Familie. Man hat dann doch näher gelingen, als dieses Abenteuer in den Emiraten weiterzuführen. Aber ich habe sehr, sehr davon profitiert, das war superlebnis. Kann natürlich ja unendlich viele Geschichten davon erzählen. Aber ja, war ein sehr prägender Teil in meiner Entwicklung. Ja, wirklich so eine Lifetime-Experience hat auch gehört. Ja, absolut. Ja, also Leben in Islam, Leben in der Wüste. Bei, ja, Leben in Abu Dhabi. Das ist das Socho-Wos, aber es ist wahrscheinlich dann wieder in den Bergen zu Hause zu sehen. Ich habe aus Spielerkreisen gehört, dass du manchmal mit Yala Yala antreibst. Ich spielst da arabisch. Ja, natürlich. Ja, Schwach-Way. Das ist ein offentigste Kovalade, das man im Platz braucht. Das soll man natürlich in zwei Jahren Arabien oder Emiraten angeheilt. Ich bin heute noch ein wenig entdeutscht von mir, dass ich diese Zeit nicht so genützt habe, dass ich das arabisch besser gelernt hätte, weil es einfach ein Riesen-Schatz gewesen wäre, noch besser dieser Sprache mächtig zu sein. Aber vor zwei, also in Monaco habe ich dann doch sehr intensiv versucht, so ist es zu lernen, das ist man wesentlich besser gelungen als arabisch, aber es ist auch wesentlich einfacher gewesen als arabisch. So, dann ist es aus dem Kot-Trainer, der Chef-Trainer oder Feuerwehrmann geworden. Also der Jörg Berger Österreichs sozusagen. Du hast vier Teams vom Aufstieg gerettet. Ach, acht. Ach, der hab acht mal eine Mannschaft am letzten Platz übernommen und bin nie abgestiegen. Was, unter anderem, Althach, als Nachfolge von meine Autose? Ich war zweimal in Althach einmal, habe ich aber begonnen mit der Saison. Ich war bei Art Mir, damals noch in der Bundesliga in Hardberg, bei Matasburg. War kein Spruch, blau, was Lins. Und es war immer Feuerwehrhelme aufsetzen. Die Nachfolge ist darauf. - Wie macht es dir? Man bekommt der gewisse Routine dabei, man bekommt der gewisse Tools. Eigentlich man sich antäht dann immer wieder funktionieren. Und wenn man dann immer wieder diese teilweise mischen, im Possible's schafft, dann kriegt man gewisse Namen, der dann auch noch bleibt. Das wollen man dann am Ende dann auch schon fosster wenig unangenehm, weil es einfach nur immer geheißen hat, ja, welche Mannschaft das letzte. Ja, passt darauf, man klost mit dann. Der wird das machen, Stahlhilma auf. Und dann ist man vier Monate in einer anderen Dimension. Es geht um Existenz. Um ein Verein in der Liga zu halten, da geht's nicht darum, schön zu spielen, da geht's darum, zu punkten, da geht's darum zu überleben. Und das ist enorm nervend zu reißen, das ist enorm intensiv und das kostet sehr, sehr viel Substanz. Und irgendwann einmal war dann der Augenblick, wo man dann gedacht hat, ob ich das jetzt noch acht Jahre lang mache, da war dann die Möglichkeit, mit dem Adichütter und dem Christian Beintinger ein Trio zu bilden. Willkommen eine Abwechslung und es ist, hat mir persönlich und meiner Gesundheit auch sehr gut getan. Ja, aber ich stehe es mal schwierig vor, du bist hier so eine Mannschaft, die du nicht zusammengestellt hast. Und man muss ja auch was, möchte ja irgendwann mal aufmachen, was aufbauen. Ja, und das ist natürlich, du kommst dann in einer Kabine rein, die Erwartungen der Leute sind weit und die das erlebte oder der Momentan der Output ist weit unter den Erwartungen, was der Verein im Laufe der Saison aufgebaut hat oder zu Beginn der Saison ausgegeben hat. Die Spieler sind alle enttäuscht und laufen unter dem Radar und sind genauso unrund wie alle funktionieren und du kommst dann her rein und musst dann in erster Linie mal die Köpfe gerade richten. Du musst einen positiven, einen positiven Auge versprühen. Du musst schauen, dass das Ganze einmal stabil wird und das kostet schon sehr sehr viel Kraft. Und natürlich, wenn es dann immer wieder gelingt, ist das schon was magisches, kann man sagen und macht schon Spaß. Aber bis es dann immer wieder gelungen ist, hat es natürlich einige Nächte geben, indem man sie nicht wünscht. Und du hast es immer wieder gemacht, aus der Zeit gibt es noch eine aus berühmte Zitat mit dem Koksservice, der kommt auch nicht so leicht weg vom Gif, als Trainer. Wenn du das als Lebens-Elexie hat, macht man es über wieder. Ja, das ist gut recherchiert, gewisse Aussagen. Die haben die gewissen Aussagen, die haben meine Frau heute noch vor. Aber es ist die Wahrheit. Das ist einfach dann Fußball-Trainer zu sein, ist trotzdem versucht. Wenn man das immer interessiert, wenn man das erlebt hat, diese Emotionen, die dann möglich sind in einer Kabine, wie der Mannschaft auf jemanden reagiert, wie man mit Niederlagen mit Folgen umgeht. Ja, das ist wie Rauschgift für mich. Das kann man, das ist jetzt nicht so gesundheitschädlich, wie das, was man irgendwo illegal an den Bauern aufkaufen kann. Genau, die Bekinder, nicht gucken, trainieren, trainieren. Und es kein Ausdauer hat es gedacht, wer solche Sprüche macht, der muss Fernseh-Experte werden. Wie ist das so für dich gewesen? Ja, das war ein Riesenabenteuer. Es kei, hat mich kontaktiert und hat mich gefragt, ob ich in die neue gestaltete Champions League Sendung kommen möchte, ob ich mir vorstellen kann. Damals war der Meier in Deutschland, der diese Präsentationen gemacht hat. Und ob ich mir das vorstellen kann und ich sage, Leute, ich bin weder Holländer, ich bin Österreicher und ich spreche so, wie der Schnabel gewachsen ist. Und ich habe das aber dann trotzdem angenommen, war natürlich am Anfang schon sehr, sehr gefordert, aber es ist von Sendung zu Sendung besser geworden. Und ich habe es dann gelebt und das war ein Riesenarlebnis. Auch mit verschiedensten Persönlichkeiten, die die Haamann, Lothar Matthias, Dimsche, Franco-Foder. Ja, immer zu Gast war, zu arbeiten und das hat mir natürlich auch geprägt, beziehungsweise ja in meiner Entwicklung als Trainer weitergebracht. Du bist ein bisschen hinter den Kollisten, du merkst, wie ich Journalisten denken. Welchen Haut oder was, was soll man liefern, was unterscheidet sie von einem Schäftrainer, beziehungsweise von einem Trainer, zu einem Journalisten, beziehungsweise zu ein Bandit oder zu ein Fernseh-Experten. Das ist dann schon abbreitet der Perspektive, dem man. Also Medienerfahrungen, das eine hat sich irgendwie als Trainer weitergebracht, Spiele aus einer anderen Perspektive zu schauen? Natürlich. Ja, wir sind dann immer, kommen uns extrem akribisch auf diese Sendungen vorbereitet, Mannschaften, viele Tiert, Sehnen, viele Tiert. Und das war natürlich auf höchste Ebene. Ja, ich war auch Österreicher Bundesliga Trainer und plötzlich kommentierst du, beziehungsweise analysierst du Liverpool gegen Bayern München oder Real Madrid gegen Paris. Das sind natürlich Quartensprünge, ob man jetzt das auf Alltag gegen Matasburg vorbereitet hat. Aber ein paar Jahre oder zwei Jahre später oder drei Jahre später haben wir selbst in der Champions League gespielt. Und da waren sicher Dinge, die dort mitgenommen haben, beziehungsweise, dass ich davon profitiert habe, keine Frage. Ja, das war dann plötzlich einen Tag vor Salzburg gegen Bayern München. Die Sendung ist gestanden. Wir waren alle vorbereitet und dann ruft mir der Verantwortliche von Hardbegan und sagt, "Klaus, wir steigen ab, hilf uns." Und ich habe die Sendung gekrescht, weil ich Trainer sein wollte, wo man so ein bisschen leid getan hat, diese Sendung nicht machen zu können. Aber es war dann doch den Rasen zu reichen, in der Kabine zu gehen. Das habe ich 25 Jahre lang gemacht und das liegt man dann auch glaube ich nicht, als in einem Studium zu sitzen und schmät zu führen. So, und jetzt fahren wir mal, wie bist du damit Ari zusammengekommen für Monaco? Das ist auch eine schöne Geschichte. Wir sind gemeinsam nach Abu Dhabi gefahren, um Freunde zu besuchen, die schon dort waren. Und für mich, ich habe gerade keinen Job gehabt, da hatte die ebenfalls nicht. Und dann sind wir am Abend Essen gegangen und der Christian Beintinger war auch dabei. Und plötzlich hat er mir gefragt, ob ich mir vorstellen kann, in dieses Team einzusteigen. Ja und da war für mich eigentlich gar kein Minute Zeit zu zögern, weil ich einfach gedacht habe, es gibt, beschert mir die Möglichkeit, mit zwar supermenschen gemeinsam an Weg zu gehen, aber auch in eine andere Fußballdimension aufzusteigen. Und wobei wir aber gar nicht gewusst haben, wo der Weg eigentlich hingehen wird. Und deswegen war das für mich keine Minute, wo ich jetzt zweifel oder gezögert habe und das hat sich danach für mich jetzt im Nachhinein als absolut richtiger Weg, beziehungsweise als richtige Entscheidung herausgestellt, dass das absolut gut war, diesen Weg mit den beiden zu gehen. Wie ist eigentlich Arbeit mit Adi, er kann ja auch immer zu nahe sein. Natürlich, ja, das ist ja gar nicht immer so einfach, ja, Daddy ist mein Chef und man darf das auch sagen, wir sind auch Freunde, ja. Man muss das immer wieder trennen und spliten, wenn man hier am Abend hinaus gehen, vor die Tür gehen und am Morgen am Abend essen gehen oder uns gemeinsam am Abend irgendwo treffen, sind wir Freunde. Und zwischen 8 und 18 Uhr ist er der Chef und da gibt es jahre Regeln und die haben wir von Anfang an gewusst, wie man sich, wie man das handeln muss. Das war nicht so einfach, ich war zehn Jahre lang Schäftrainer und plötzlich steigt man dann wieder in eine andere Rolle. Aber wir haben natürlich hier und hier auch einmal in Frankfurt als Reiber eingegeben, aber ich denke, das befruchtet das Ganze, weil man muss dann immer wieder am 18 Uhr rausgehen und sagen, okay, wir sind Freunde auch und das ist ein guter Weg, er kann das perfekt. Er macht es ja schon seit 10 Jahren in Christian Beinting auch und ich bin dann auch hier dort wieder in diese Rolle hineingeschlupft, dass ich diese Erfahrung, die die beiden schon mit dieser Situation gehabt haben, davon profitiere ich heute. Aber es war schon so, dass man, kann sich das so als Situation schon mal mit Humor lösen kann. Natürlich auch, man tut es leichter, wenn man sich gut kennt und es hilft uns natürlich schon in unserer täglichen Arbeit, oder auch, wenn man so schön sagt, hier reinregnet oder wenn es von links und rechts reinblässt, dann tut man es leichter, wenn man sich gut kennt und wenn man gefühlt füreinander hat. Wir hatten so Arbeiten im Monaco, war das so Trainer- und Büro mit Blick aufs Meer an der Grutter-Süren? Ja, war das schön, war das schön, aber der Stadion war immer leer. Ich würde sagen, spüßen Fußball aber keine Fans? Ja, es gibt ja, also man sagt, man hat alles, das funktioniert ja nicht und es war natürlich der Lifestyle. Also wir haben nicht in Monaco gelebt, sondern in den Bergen, in an der Küste. Das war überragend das, überragend der Lebens-Lifestyle, wenn man das so schön sagt. Viele Leute vorn an die Kottasier-Fudelab, wir haben dort gearbeitet. Aber ja, in der Stadion hat es mir nie in Monaco so hingezogen wie in dieser Stadion. Es war aber trotzdem, ja wir haben auf sehr hohem Niveau in Frankreich bevorragend. Und zweimal in die Champions League gekommen haben, auch Champions League gespielt. Das war ja auch nicht nur jetzt für mich an neuer Erfahrungen, sondern für Nadia und für Peinte. Und das hat dem ganzen schon einen extremen Scham gegeben und das war dann die große Frage wo geht es jetzt danach hin, welche Möglichkeiten ergeben sich und plötzlich ist Frankfurt irgendwo zum Thema geworden und innerhalb von einer Minute auf die andere waren für die beiden klar, es geht nach Frankfurt und ich habe natürlich die Geschichten gekannt und dann habe ich bin voller Vorfreude auf den Zug aufgesprungen und der zieht sich dabei. Also war das vorne ein klarer, weil es ging glaube ich im Oktober 25 zu Ende in Monaco, dass du sagst okay, jetzt mal kurz der Auszeit oder ich mach was anderes oder ich warte, weil Adi kriegt bestimmt wieder was Gutes. Nein, es war dann ein sehr offenes Gespräch zwischen Adi und mir und er hat gesagt, was wächst jetzt klar, wenn jetzt ein österreichischer Bundeslig ist, sich wieder in Abschlässchen oder befindet und eine Telefonum nach der Alte ist und dann habe ich gesagt, wenn du möchtest, dass ich bei der Beipläbe oder mit eigentlich den nächsten Schritt mache, dann habe ich nicht ab. Und so, das war der Deal und dann war eigentlich, für mich war klar, dass ich den nächsten Schritt da mit den beiden machen kann und für ihn so scheint zu auch und das war eine Diskussion dann mehr, dass ich da nicht teile dieses Teams bin. Österreich kann sich kein Abschickskandidat mehr Hoffnung machen. Nein, gut so und es gibt andere, die das sehr sehr gut machen können und deswegen mir geht es jetzt nicht wirklich aktuell, ob ich freue mich, dass man mit der Eintracht am Samstag starten können und ich in der neue, mit neuen Mannschaften oder Beschäftigen, neue Stahlien, kennenlernen, neue Atmosphäre kennenlernen, das war ja schon sehr eintrungsvoll jetzt da an Wochenende gegen Sanctönis und man ist ja nicht nur Trainer, sondern man sitzt ja bis so, wie soll ich sagen als Fan da drinnen und denkt, sie pau ja, das ist ja schon noch einmal eine andere Dimension und auf das freue ich mich und ich weiß, dass man, ich bin davon überzeugt, dass man einen guten Schritt gemacht haben und man merkt auch, denke ich, dass man da ganz gut hier passt. Ja, glaube auch, dass es schon sehr gut ist, insgesamt jetzt für dich, aber das ist mit sehr viel Jungen Spielern auch zusammen, wie groß ist da der Rausforderungen, auch der Reiz? Ja, das ist vielleicht auch sehr, sehr eng, engen Gedanken trend dahinter, wo man denkt, ich wäre immer älter und die Spieler wären immer jünger, aber es ist trotzdem dieser Weg oder diese Gedanken des Jungen Spielerns nachzuverfolgen in Versuchen, innen zu helfen oder ein wenig in Nier hier hineinzukommen, ist extrem spannend und hält einen auch oder hält mich zumindest sicher noch ein Stück wegen Jungen und ich liebe es mit Jungen Spielern zu arbeiten und habe auch immer wieder das Gefühl oder das Feedback, dass die Spieler das respektieren, beziehungsweise zu schätzen wissen und deswegen hält die Arbeit auch im Kopf Jungen. Hast du das Gefühl, dass die Jungen Spieler so ein Gegensatz zu früher, weil es jetzt teilweise auch anders ausgebildet sind, dass die mehr hinterfragen, dass man mehr Input geben muss? Ja, auf alle Fälle, auch die technischen Möglichkeiten sind ja viel, viel besser. Du kannst jedes Trainingssequenz zehn Minuten später mit dem Spieler besprechen. Du kannst da jede Leistungsparameter mit dem Spieler analysieren. Es gibt so viele Möglichkeiten jetzt, die früher vielleicht für mehr mit Intuition zu lösen waren, heute hast mehr Fakten, die Spieler kennen ihre Sequenzen, kennen ihre oder haben ihre Spiele bereits gesehen sind, natürlich aufgrund von Akademien, so wie es wir in Österreich haben oder auch der Leistungszentren sehr sehr gut vorgebildet und es ist schon immer mehr Challenge als früher, früher war es mehr Intuition, mehr Gefühl und heute ist das ganze schon sehr Fakten passieren, aber es sind trotzdem bleibend am Ende junge Menschen, die denen man versucht, jetzt auch ein wenig Absatz vom Fußballangewisse Richtung mit zu geben und so denke ich, dass man trotzdem einmal ein wenig an Nazierischen wie so ein Faktor nicht von oklässigen kann. Ja, aber ich glaube, das hat auf die Umspieler heute wahnsinnig feinbrasselt. Wahrscheinlich viel zu viel und sie können teilweise ja vielleicht gar nicht mal so selbst unbeschwert sein, weil sie zum Teil beobachtet werden, sich auch zurecht irgendwo beobachtet fühlen und das ist sicher schwieriger, einen einfachen Zugang in das Profi-Geschäft zu finden wie es noch vielleicht 10-15 Jahre nur bin ich davon überzeugt. Ja, es ist ein Samstag-Bundesliga, es geht los bei Union Berlin, Vorbereitung war ordentlich und Brandfahrt ausklammern, aber das haben wir schon abgearbeitet, es war ein schönes Tag, glaube ich, eine sehr gute Reaktion, wie ist eigentlich so generell dein Blick auf die Bundesliga? Ja, ich habe am Sonntag das Superkappe, Finale, mir angeschaut, sehr intensiv habe am Sonntag auch Union Berlin beobachtet, es wird extrem spannend sein, wo wir uns da finden mit unserer jungen Mannschaft. Ja, wenn man Bayern sieht, die natürlich auch junge Spieler teilweise haben, aber das sind von der Erfahrung schon wesentlich weiter als die Eintracht momentan ist, wie wir da reagieren kennen, wie wir uns da gegen diese Mannschaften schlagen bzw. bewahren, wie wir uns gegen robuste Mannschaft wie Samstag, die Union sein wird, schlagen, also sehr sehr spannend, die gehe ja relativ unbedarft hinein und denke mal, ich versuche mich jedes Wochenende auf die Mannschaften so so gut, wie möglich vorzubereiten, was in meinem Aufkommengebiet dann liegt, und ich hoffe, dass ich den gewissen Teil natürlich dazu beitragen kann, dass man dann am Wochenende ja reisieren bzw. erfolgreich sein kann. Ich würde sagen, dass die Bundesliga noch eine absolute Topliga ist oder ist das niveau teilweise sehr weich. Es kann nicht so wenig beurteilen, weil ich natürlich die Spiele, ich war immer Deutsche Bundesliga Fin, also in Fernsehen sehr sehr viele Spiele immer wieder beobachtet, aber es ist dann immer wieder was anderes, wenn du dann an der Linie sitzt oder das im Ummittelbandbereich wahrnimmst. Man sieht natürlich, dass der Trend, die guten Spiele oder die Top-Top-Top-Spieler genau nach England, man kann dann mit gewissen Angeboten bei Weitem nicht mehr mithalten und das bekomme ich jetzt natürlich so wenig mit, aber dann ist es klar, dass die feinste Ware der Spiele, die ist natürlich auf der Insel, das muss man, denke ich, das ist jetzt ein großes Geheimnis, aber Mannschaften wie die Bayern oder sicher Dortmund oder Leverkusen, die immer wieder da in der Champions League trennen sind, können schon dort mitspüren. Also das ist jetzt keine Laufkundschaft, die Deutsche Bundesliga, sondern die Social-Nachqualität, aber England ist sicher höherein. Wenn wir es auf uns schauen, also viele Fans, ich muss sagen, ich auch, haben so ganz große Schwierigkeit gerade so festzustellen, wo Stämmer geht es eigentlich, wie geht es in euch da? Ja, und deswegen ist der Vorbereitung, ihr länger sie da, da sehr nerven zu mührend, wie länger das sie da hat, beziehungsweise hier näher, dass sie dem Ende zugeht, weil man einfach gespannt ist, so jetzt am Samstag können wir zeigen, wo man steht, und noch dazu, dass ihr jetzt da rugby in der Deutschen Bundesliga träume, träume ich das nicht zu sagen, aber ich denke, dass man schon aufgrund unserer Unbeschwertheit, der Spieler, die der Mannschaft an gewissen Scham und der Qualität geben, sicher mitspüren können, dass man gewisse Überraschung so geben ist, sie liefern können, aber wo es dann auf das Jahr hingeht, da bin ich sicher nicht die richtige Experte, der das irgendwie beutaten kann. Also was ist aufgefallen ist, dass Adi oder bzw. ihr der Mannschaft von vorne rein so eine Grundordnung erst mal gegeben hat, wo sie sich ja eingrufen kann, eingrufen soll, eben damit, dass so ein Anker ist, damit auch jeder weiß, das ist zu tun. Ich denke, dass die Mannschaft, vorges Jahr, wie haben wir uns ja natürlich gewisse Statistiken bzw. Spiele angeschaut, ich glaube, über 70 gängdere bekommen hat, und das war sicher da nahe Grund, warum wir jetzt hier sind und wir wollten einfach versuchen, der Mannschaft der gewisse Stabilität oder ihr irgendwo Stabilität zu geben, und das hast das Druck dur. Und ich hoffe, dass das weiterhin so gelingt, du hast schon gesprochen, dass man nackenschlag gegen Brentforte an Litten haben, der uns ganz klar danach diese Probleme oder Probleme noch aufgezeigt haben, aber es wurde dann eine Möglichkeit wieder noch einmal zu schärfen, noch einmal auf Punkte drauf hinzuweisen. Und deswegen hoffe ich, dass diese Strukturen, diese klaren Aufgaben mittel sind, um an der Mannschaft der Stabilität zu geben. Und dass sie nach vornehin Qualität, oder dass wir nach vornehin Qualität haben. Das sieht man bei jedem Training und da logt man das Herz. Also das ist ja ganz klar, dass da nach vorne hin immer was passieren wird. Aber das ist halt dann Rock'n Roll. Also wenn es hinten aufmills und vorangeht es dahin, das sind ja offene Spiele, D-Kathreiner jetzt so richtig zu schätzen. Wenn dann das Spiel außer Kontrolle läuft. So lange mal fünf, vier gewinnen. Ja, so ist es. Aber von so geht es dann auch in die andere Richtung. Also zum Abschluss, also ich habe schon gewagt, dass der D-Vorfreude ist sehr groß. Also wie groß ist es hier und was macht ich optimistisch? Ja, wir macht optimistisch, dass die Mannschaft jeden Tag breit, dass die Mannschaft jeden Tag versucht Dinge umzusetzen, dass da die Mannschaft extrem gut im Griff hat, dass sie den Anweisungen versucht, nachzukommen und dass sie das richtig gut umsetzen. Und das macht mir schon sehr, sehr optimistisch und im Grunde. Ich bin ja sowieso optimistischer Mensch und ich hoffe, dass man gut einsteigen, dass man einen guten Start finden und dass das Ganze relativ schnell ins Laufen kommt. Das hoffe man, das wünschen wir euch, ich bin mir sicher, dass es so kommen wird. Ich glaube, vielen Dank, dass man dich näher kennen lernt. Ich habe jetzt ja danken, es war sehr angenehm, es ist Gespräch mit dir. Dankeschön. Danke.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Klaus Schmidt ist neuer Co-Trainer von Eintracht Frankfurt und arbeitet eng mit Cheftrainer Adi Hütter und Christian Peintinger zusammen.
  2. Seine erste Erinnerung an Eintracht Frankfurt stammt aus dem Jahr 1978, als ein Trikot als Weihnachtsgeschenk wegen eines Flugausfalls verspätet ankam.
  3. Schmidt hat in Österreich und im Ausland gearbeitet, unter anderem als „Feuerwehrmann“, der acht Mannschaften vor dem Abstieg bewahrt hat.
  4. Er hat in den Emiraten Meistertitel gefeiert und war als TV-Experte für Champions-League-Sendungen tätig.
  5. Seine Aufgaben bei Eintracht umfassen Standardsituationen, die Verbindung zum Performance-Team und die Unterstützung von Hütter und Peintinger.
  6. Er betont die Bedeutung von Stabilität und Struktur für die junge Mannschaft und freut sich auf den Bundesliga-Start.
  7. Schmidt pflegt eine langjährige Freundschaft mit Hütter und Peintinger, die bis in seine Zeit beim GAK zurückreicht.

Summary:

Klaus Schmidt, neuer Co-Trainer von Eintracht Frankfurt, stellt sich im Podcast „Eintracht vom Main“ vor. Er erzählt von seiner ersten Begegnung mit dem Verein: 1978 versprach ihm seine Mutter ein Eintracht-Trikot zu Weihnachten, doch der Flieger mit dem Geschenk landete verspätet, sodass er es erst am 28. Dezember erhielt.

Schmidt, gebürtiger Grazer, hat eine bewegte Karriere hinter sich: Er war Spieler und Trainer beim GAK, arbeitete als Physiotherapeut und Sportwissenschaftler und wurde in Österreich als „Feuerwehrmann“ bekannt, da er acht Mannschaften vor dem Abstieg rettete. Zudem sammelte er Erfahrungen in den Emiraten, wo er Meister wurde, und als TV-Experte für Champions-League-Sendungen. Bei Eintracht Frankfurt ist er Teil des Trainerteams um Adi Hütter und Christian Peintinger, mit denen ihn eine langjährige Freundschaft verbindet.

Seine Aufgaben umfassen Standardsituationen, die Verbindung zum Performance-Team und die Unterstützung der jungen Mannschaft. Schmidt betont, wie wichtig Stabilität und klare Strukturen sind, und zeigt sich optimistisch für die Bundesliga-Saison. Er genießt die Atmosphäre im Stadion und freut sich auf das erste Heimspiel.

Trotz seiner vielen Stationen hofft er nun auf mehr berufliche Kontinuität und fühlt sich in Frankfurt wohl.

FAQs

Klaus Schmidt kam über seine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit mit Adi Hütter und Christian Beintinger nach Frankfurt. Nach einem offenen Gespräch mit Adi Hütter war klar, dass er das Team als Co-Trainer unterstützen würde.

1978 versprach seine Mutter ihm ein Trikot von Eintracht Frankfurt zu Weihnachten. Das Trikot kam jedoch erst am 28. Dezember an, weil der Flieger nicht landen konnte. Das war sein erster Kontakt mit dem Verein.

Er hat acht Mal eine Mannschaft am letzten Platz übernommen und ist nie abgestiegen. Dabei ging es vor allem darum, Punkte zu holen und den Verein in der Liga zu halten, nicht um schönes Spiel.

Junge Spieler hinterfragen mehr und sind durch technische Möglichkeiten besser vorbereitet. Es gibt mehr Fakten und Analysen, während früher Intuition und Gefühl wichtiger waren.

Sein Lieblingsort ist das Stadion, das eine magische Anziehungskraft auf ihn hat. Er freut sich besonders auf das erste Heimspiel und die Atmosphäre dort.

Die Zusammenarbeit ist geprägt von Freundschaft und klaren Rollen. Zwischen 8 und 18 Uhr ist Adi Hütter der Chef, danach sind sie Freunde. Diese Trennung funktioniert gut und befruchtet die Arbeit.

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