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Wie gelingen smarte Operations im Asset Management? #29

15m 39s

Wie gelingen smarte Operations im Asset Management? #29

Die Operations im Asset Management sind weiterhin stark auf Randbereiche fokussiert, während der Kernprozess unzureichend optimiert wird. Obwohl innovativste Technologien wie KI und Cloud-Integration verfügbar sind, werden sie nur teilweise genutzt – vor allem durch ein mangelndes Integrationssystem und zahlreiche, unkoordinierte Schnittstellen zwischen Prozessen. Ein zentrales Problem bleibt die fehlende strategische Ausrichtung auf die Mitarbeiterentwicklung: Es fehlt eine klare Planung, welche Kompetenzen benötigt werden, wie Fachkräfte geschult oder gewonnen werden, um neue Technologien effektiv zu nutzen. Dies führt zu einer unzureichenden Unterstützung der digitalen Transformation. Beispielsweise kann eine vollständige Automatisierung durch KI nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn fähige Mitarbeiter vorhanden sind, um die Systeme zu bedienen und zu überwachen. Dies unterstreicht, dass die Zukunft des Asset Managements nicht allein durch Technologie, sondern durch eine ganzheitliche Betrachtung von Prozessen, Daten und Personal bestimmt wird. Die KPMG Asset Management Bulletin und das Asset Management Mahlbuch 2.0 bieten dabei umfassende Einblicke und praktische Ansätze für eine smarte, effiziente und menschengerechte Zukunft des Branchenwesens.

Transcription

2646 Words, 17128 Characters

German
Die Inflation weicht nur langsam zurück, in der Ukraine ist immer noch Krieg. Und wie sich die wirtschaftliche Lage weiterentwickelt oder der Konsum, das ist weiter unklar. Also Rüger sind die Zeiten nicht geworden, seit wir hier in Folge 24 unserer Podcastreie über die Herausforderungen für Asset Manager in diesem unruhigen Umfeld gesprochen haben. Wie stehen die Unternehmen in fünf Jahren da? Und was sollten die Unternehmen jetzt anpacken? Um das herauszufinden, nehmen wir uns heute das Thema Operations vor. Wie löse ich mein Kundenversprechen ein? Wie bleibe ich Kunden centriert und nah an den Bedürfnissen meiner Zielgruppe. Und gleichzeitig aber effizient, also wie verlier ich den Blick auf die Kosten dabei nicht. Smart Operations, die all diese Anforderungen vereinen, sind das Rückgrat einer geschmierten Wertschöpfungskette. Und damit es rundläuft, ist das wie bei der Tode France. Es müssen Material, Pflege und der richtige Fast-Dial zusammenkommen. Ob sie heute mit dem Rad hergekommen sind, weiß ich nicht, aber Lisa Hofmann und Kevin Naumann sind jetzt bei mir. Beide in der Beratung von Asset Manager bei uns bei KPMG Financial Services tätig. Jetzt immer auch mit der Frage befasst, was bringt die Zukunft für Asset Manager im aktuellen Umfeld? Kevin, Lisa, damit habt ihr euch auch für unsere neue Publikation das KPMG Asset Management Bulletin befasst. Tief hineingearbeitet in den Statusquo in Sachen Operations in der Branche, also bei Kapitalverwaltungsgesellschaften. Euer Fazit, wie lautet das, Lisa? Was hast du? Hallo, Thorsten. Ich würde gerne erst mal mit einer ganz persönlichen Note zu mir anfangen. Wo's geworden bin, bin ich nämlich auf einem Hofgut im schönen Hessen. Und damit ist es mir quasi schon in die Wiege gelegt worden, sich die Wertschöpfungskette anzuschauen. Und zu hinterfragen, wie man sich smart und clever aufstellen kann, um nachhaltig möglichst viel Erdrag. In dem Fall getreide, zu erwirtschaften. Mein persönlichen Weg habe ich dann aber in der Finanzbranche gefunden. Und hier bin ich schon seit zehn Jahren Hands on unterwegs. Zum einen, wirklich im Unternehmen, zum anderen, konnte ich auch über eine ganze Reihe an Projekten, mit meinen Kunden einen sehr guten Einblick darin gewinnen, wo die Branche gerade steht. Und was man insbesondere zum Reifegrad, auch im Vergleich zu anderen Branchen, wie Logistik, der Luftfahrt, oder auch dem Automobilbereich feststellen kann. Mein Fazit, der aktuelle Reifegrad ist noch deutlich ausbaufähig. Also, da bin ich neugierig geworden, Lisa. Was hat die Wertschöpfungskette auf dem Bauernhof mit der im Essentmanagement zu tun? Kevin, Lisa hat es gerade gesagt, der aktuelle Reifegrad ist noch ausbaufähig. Wie siehst du das? Der Vergleich zu den anderen Branchen ist tatsächlich sehr interessant. Den werden wir uns gleich widmen, aber vielleicht nochmal zum Reifegrad. Also aktuell beobachten wir eine relativ geringe Fokussierung auf den Ausbau des Kerngeschäfts. Das bedeutet, dass die Unternehmen sich vor allen Dingen oftmals damit beschäftigen, sich die Randbereiche anzuschauen. Die Besonderheiten, die Sonder locken im täglichen Geschäft, um da tatsächlich Effizienter zu werden. Das ist aber eine große Herausforderung, weil wir einfach glauben, dass die Fokussierung auf das, was mich ausmacht und was den Unterschied im Markt macht, halt etwas ist, was wir ein bisschen mehr in den Fokus rücken sollten. Wir nutzen dazu auch tatsächlich heutzutage immer noch zu wenig die technischen Möglichkeiten, die wir haben. Wenn wir uns anschauen, wie viel Potenzial wir darin haben, Datenpunkte zu generieren, zu analysieren und damit automatisch, Analysen, Steuerungsmöglichkeiten und Co in der Formbranche zu heben, dann tun wir das zu selten. Wenn wir dann noch drauf schauen, wie viel Insellösung wir zwischen den Systemen haben. Also best of breed ist sein weit gedachtes Prinzip, nach wie vor in der erstes Managementbranche. Dann sehen wir hier durch, dass wir viele, viele Schnittstellen produzieren, viele, viele Medien, die Brüche aufbauen. Und das natürlich ein extrem hohen Aufwand macht und viele Abstimmungsschleifen erfordert, die wir konsequenterweise reduzieren sollten. Ein weiteres Problem ist, dass damit ein Hergeht ist, dass wir uns Prozesse oftmals nicht Ende zu Ende anschauen, sondern immer nur im kleinen versuchen Prozesse zu analysieren und zu optimieren. Und wir die Synogen und die Effizienzen, die sich eigentlich bei einer ganzheitlichen Betrachtung ergeben würden, eben nicht konsequenterweise heben. Und last but not least, das ist ein Thema, was uns gerade in der Formbranche immer wiederumtreibt, ist, dass wir sehr, sehr reguliert sind in Europa, aber auch in Deutschland. Und das ist natürlich etwas, was viel Kreativität, aber auch Kräfte erfordert, um tatsächlich die Innovationen, die eigentlich technologisch und auch von der Ideengebung da sind, eben konsequenterweise herumzusetzen. Ja, Qualität kommt ja oft vom Blick aufs Detail und gleichzeitig ist ein Big Picture natürlich immer auch richtig unnotwendig. Lisa Proben wird auch mal den Brückenschlag von einer Branche auf die assetmanagementbranche, da ist ja aber immer die Frage, ist das denn eigentlich dann auch vergleichbar? Natürlich sollte man hier nicht Äpfchen mit ihren vergleichen. Ich persönlich finde es aber immer wichtig, über den Tellerrand hinauszuschauen und sich Inspiration anstellen zu holen, wenn man sie vielleicht nicht erwarten würde. Was man eigentlich damit, gerade wenn es darum geht, bestehen es in Frage zu stellen und Dinge wirklich neu zu denken, dann muss ich mich am besten von allen Rahmenbedingungen lösen. Also schaue ich mir doch lieber einmal an, wo gerade die Innovation passieren, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und welche Parallelitäten ich dann da für die assetmanagementbranche ableiten kann. Den Brückenschlag vom Bauernhof aufs assetmanagement, den hatten wir eben schon mal angesprochen, welche Beispiele gibt es, die du uns erklären könntest? Nähr ganz leicht, also wenn ich mir zum Beispiel überlege, wenn ich mit meinen Großeltern darüber unterhalte, wie sie früher eigentlich das Feld bewirtschaftet haben. Dann erzählen die ganz oft noch davon, wie sie quasi mit Fert und Flug über das Feld gefahren sind, um den Acker zu bewirtschaften. Und wenn ich jetzt heute mal schaue, dann gibt es Traktoren, die einfach völlig sautag mit GPS über das Feld fahren. Und jetzt frage ich mich, was ist denn der Unterschied zu unserer Produktionsstraße im assetmanagement? Auch hier habe ich aktuell Medienbrüche, die Kevin schon erläutert hat, wo ich händisch eingreife. Und ich habe aber auch schon Systeme, die es mehr erlauben, Systemschritte automatisiert zu gehen. Was es jetzt wirklich gilt, ist quasi in den Autopiloten zu gehen, genauso wie in dem Fall über einen Traktor und automatisiert durchzufahren. Und hier kommen immer mehr Technologien rein, die es mehr ermöglichen werden, genau das zu tun. Vielleicht kann ich dann noch eins hinzufügen, weil genau das, was es mit dem Bauernhof interessant macht, ist eben nicht nur das Bewirtschaften des Feldes anzuschauen, sondern auch zu schauen, wo kriege ich das Saat gut her, wie mache ich die Bewässerung und wie schiebig hinten raus, auch das Getreide, das ich geerntet habe am besten und am effizientesten tatsächlich zum Endabnehmer. Wo wir wieder bei dem Punkt sind, den ich eben gerade schon eingebracht habe, dass man wirklich Ende zu Ende betrachten sollte. Eine neue Perspektive kommt ja auch allein dadurch schon zustande, dass man das Wort Produktionsstraße mal mit dem assetmanagement. Verbindet, fand ich auch ganz interessant, was du gerade gesagt hast, Lisa. Um wieder bei der Landwirtschaft zu landen, "Ready, steady, grow" habt ihr das neulich in einem KPMG Webcast für alle interessierten auch genannt. Also Kevin, wie werden Prozesse im assetmanagement denn nun smart, effizient, erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit und tragen so eben wirklich zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens bei? Also aus meiner Sicht beginnt es mit dem einfachsten Schritt, der aber jetzt auch nicht neu ist, nämlich die Prozesse wirklich im Detail Schritt für Schritt zu kennen. Wo sind Ausbrüche, wo habe ich, weil du und danzen, wo habe ich Dinge, die nicht so laufen, wie der Standard laufen sollte? Man mag meinen, dass das schon alles erledigtes Tagesgeschäft ist, das ist heute aber nicht so. Das ist aber wichtig, das zu kennen, weil wir über Trends, über Neuerungen, über wirklich das Heben der Smarten-Operations, also der Wettbewerbsfähigkeit in den Vordergrund stellen, da muss ich genau ein bisschen was läuft, sauber und was differenziert mich wirklich im Markt. Also gerade dieser Vergleich, wenn du mich fragst, was es smart, effizient und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Dann ist gerade das Wissen, wo läuft etwas sehr sauber durch und hebt mich aber von dem ab, was ich am Markt links und rechts sehe. Das ist das, wo ich meine Zukunft drin sehe und wo ich mein Mehrwert drauflegen sollte, und was ich in den Fokus heben sollte, das weiter zu pushen und auch zu vermarkten. Da nehm ich gerne deinen Punkt vorhin schon mal auf, Technologien. Das fehlt immer noch an Anwendungen, hast du gesagt, also mal gut dabei die Fische. Wie können es das Manager das in die Praxis umsetzen? Also wir sagen eigentlich immer, dass die digitale Plattform die Basis für die Zukunft und Ässetmeisterung ist. Jetzt muss man dazu sagen, die Finanzbranche ist ja theoretisch sehr stark von Zahlen, Daten, Fakten geprägt und insofern, was die Datensetz anbelangt, oftmals digital. Allerdings oftmals auch sehr insilos behaftet. Und hier müssen wir besser werden. Also wir müssen uns eigentlich erst mal die Frage stellen, wie kann ich meine ganzen Datentöpfe besser organisieren, um einen integrierten Läher zu haben, der dann wie so ein Baukasten funktioniert, wo ich meine verschiedenen Funktionen entlang der Wertschöpfung immer wieder andocken kann? Wir Dinge wieder rausziehen kann, aber eben einen zentrierten Datensatz habe, der sich sozusagen wirklich von ganz vorne bis nach ganz hinten durchzieht. Weil wenn man diese Plattform dann hat, diese integrierte Datenplattformen, dann kann ich die Vertriebsinformationen, die ich habe, mit den Investmentinformationen, aus meinem einzelnen Form kombinieren und daraus in alle Richtungen wieder mehr Werte generieren. Personalisierte Produkte für Kunden, Abläufe hinten raus, die Frage, wie ich meine Produkt in Zukunft ausgestalten muss, was wird besser abgesetzt. All das kann ich dann bei Inkombination setzen und wirklich smart Daten nutzen, um mich im Wettbewerb weiter zu differenzieren und zu verstehen, wo ich eigentlich meinen Fokus setzen muss. Und ich würde dazu auch noch ergänzen, ich kann vor allen Dingen auch meine Wertschöpfungskette steuern, im Sinne von, wo steh ich denn gerade an welchem Produktionsschritt, wieviel Ressourcen setze ich dafür ein. Wo sind meine Engpässe, wie kann ich das potentiell umallokieren, um so auch vor allen Dingen schneller zu werden? Wenn man das jetzt nochmal mit Technologie verbindet, digitale Datenplattform ist jetzt erstmal Torsten wieder. du gesagt hast, neun Wort, wie ist das ganz konkret? Das hat natürlich viel mit Technologie zu tun. Wir reden über Cloud Integration, wir reden über Containern von Prozessen, um möglichst viel Rechenleistung zu haben. All das muss aber miteinander sprechen und der Kern ist tatsächlich, dass wir eine integrierte Plattform haben. Und das macht das tatsächlich dann so interessant. Und das spannende daran ist, dass die asset management Porsche damit ja schon angefangen hat. Allerdings war es immer ein bisschen Robotics hier, vielleicht, wenn es gut läuft, ein bisschen KI da, dann kam jetzt die Workflow-Systeme und jetzt geht es wirklich darum, alles miteinander sprechen zu lassen. Und jetzt kriegen wir auch wieder den ganzheitlichen Blick rein. Was tatsächlich auch wieder unterstreicht, du müssen Ende zu Ende schauen und auch wenn wir mit unseren Kunden sprechen, haben wir immer den Ansatz, wirklich möglichst global und umfangreich auf die Prozesskette zu schauen, weil nur dann wirklich die tiefgehenden Synergie und Effizienzen gehoben werden können. Der umfassende Blick, die Plattform als Dreh- und Angelpunkt, als Kern einer umfangreichen Digitalisierung, ganz klar. Das ist eine der größten Transformationen, in der glaube ich die Unternehmen nach wie vor drin stecken. Wir haben Fintechs, Neo Broker, die haben sie auch alle aufgemacht. Die etablierten asset Menschen herauszufordern, ihnen rankstreitig zu machen mit KI, mit Blockchain, Technologie, mit neuen digitalen Assets. Was ist die große Herausforderung für die etablierten asset Manager? Das, was die kleineren, neuerer Unternehmen vielleicht individuell machen, nur einen Teil abdecken, das umfangreich zu integrieren und dann irgendwie eine große Kette daraus zu bauen. Und das ist zum Beispiel ganz spannend, weil wir jetzt ganz viel über Technologien und Prozesse geredet. Tatsächlich und hier möchte ich eine Landze brechen, für die komplette Branche ist tatsächlich die größte Herausforderung, aber das Thema Mensch. Und zwar, wir fokussieren uns quasi auf die Prozesse und primär auf die Ablauforganisationen und auch wenn wir hier in die Optimierung gehen, dann ist das das erste, wo wir typischerweise drauf schauen. Was wir dabei aber ganz häufig vergessen oder viel zu spät zu betrachten, ist die Aufbauorganisation. Und nur wenn wir die mit einem beziehen und direkt von vorne rein mit anschauen, um zum Beispiel die übergreifenden Verantwortlichkeiten zu definieren, gerade wenn wir Prozesse neu bauen. Und vor allen Dingen aber auch zu schauen, welches Gills braucht, wenn ich neue Technologien einführe, strategisch gesehen. Wie kann ich meine Kollegen heute dorthin entwickeln, dass sie zukünftig genau diese Anforderungen auch erfüllen können oder aber zu sagen, welches Gills braucht ich denn eigentlich, kann ich die überhaupt entwickeln oder muss ich die am Markt suchen. All da vor brauche ich einen Plan. Und wenn ich jetzt das Wort Fachkräftemangel in den Raum werfe, dann werden sich viele denken, ja gut das kenn ich ja schon, redet ja jeder drüber. Aber ehrlicherweise Torsten, wenn ich dann mich im Markt umgucke und auch mit Kunden spreche und ich glaube Kevin, die geht es ähnlich, können mir die wenigsten eine sinnvolle, strategische Personalplanung vorlegen, wo genau diese Punkte ich gerade erwähnt habe. Also sprich welche Technologien setze ich ein, welches Gills brauche ich dafür, welche Mitarbeiter kann ich dorthin entwickeln, welche muss ich einkaufen, wo kaufe ich die ein. Das gibt es faktisch nicht. Und hier muss ich insbesondere jetzt schon ansetzen, um in Zukunft das überhaupt Bewerkstellungen zu können, dass ich meine Operations oder mein komplettes Unternehmen überhaupt zu aufstellen kann. Das ist wirklich ein ganz ganz wichtiger Punkt in den Diskussionen, die wir ja immer mit unseren Kunden führen, weil ich mach mal ein ganz konkretes Beispiel. Wenn ich jetzt im Rahmen meiner Operations Wertschöpfung ein Teilprozess durch KI ersetzen kann, weil ich unglaublich viel Daten habe, die ich auslesen kann und sozusagen den Prozess in sich schlüssig eigentlich komplett wegautomatisiere, heißt es ja aber immer noch, dass ich jemanden brauche, der diese Black Box, die da läuft, bedienen kann. Und das ist jetzt nicht das typisches Gillset von einem Vorbuchhalter, dass er sich die Frage oder einem Kursdatenversorgert, dass er sich die Frage stellt, wie kann ich die KI bedienen. Das heißt auch die Weiterentwicklung der, tatsächlich der Manpower, die im Unternehmen da ist, ist ein ganz ganz essenzieller Baustein auf dieser Reise, die wir hier mit unseren Kunden bestreiten. Und das was Lisa vorhin gesagt hat, passt eigentlich sehr gut zu dem, was wir auch in unserer vorherigen Folgen zur Data Literacy im Versicherungswesen gehört haben. Da war das Schlusswort, investiert in Menschen, weil es braucht neues Gillsets, es braucht eine Weiterentwicklung an der Stelle, um die Technologie ordentlich in die Abläufe und in das Unternehmen hinein zu bekommen. Und wer diese Gedanken noch mal für sich weiter durchdringen will, der sollte sich natürlich unser neues Asset Management Bulletin zu Smart Operations herunterladen, den Link posten wir auch in die Show-Nodes und wer die Gedanken von heute rund um die Zukunft des Asset Managements für sich nochmal erweitern und ganz in Ruhe individuell für sein Unternehmen. Ich denke, für den gibt es auch das Asset Management Mahlbuch zur Zukunft des Asset Management 2.0 von KTMG Financial Services. Klingt besonders, es ist es auch siff bei der unverstellten Außen-Landersetzungen mit den Themen, die anstehen finden wir, also wie man gut unterwegs ist auf der Kundenreise von morgen und eben auch Smart Operations herstellt. Den Link dazu findet ihr auch alle auf unserem Blog in den Show-Nodes. Vielen Dank Lisa. Danke Thorsten. Vielen Dank Kevin. Danke dir Thorsten. Danke dir Lisa und bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal wieder bei uns im Podcast. Digitalisierung ist zur Finanzindustrie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der aktuelle Reifegrad der Operations in der Kapitalverwaltung ist noch ausbaufähig und zeigt eine zu geringe Fokussierung auf das Kerngeschäft.
  2. Unternehmen nutzen technische Potenziale wie Datenanalyse und Automatisierung nur unzureichend, was zu ineffizienten Prozessen und vielen Schnittstellen zwischen Systemen führt.
  3. Eine zentrale Herausforderung ist die fehlende strategische Personalplanung, insbesondere im Hinblick auf die notwendigen Fachkräfte für neue Technologien und Prozesse.

Summary:

Die Operations im Asset Management sind weiterhin stark auf Randbereiche fokussiert, während der Kernprozess unzureichend optimiert wird. Obwohl innovativste Technologien wie KI und Cloud-Integration verfügbar sind, werden sie nur teilweise genutzt – vor allem durch ein mangelndes Integrationssystem und zahlreiche, unkoordinierte Schnittstellen zwischen Prozessen. Ein zentrales Problem bleibt die fehlende strategische Ausrichtung auf die Mitarbeiterentwicklung: Es fehlt eine klare Planung, welche Kompetenzen benötigt werden, wie Fachkräfte geschult oder gewonnen werden, um neue Technologien effektiv zu nutzen.

Dies führt zu einer unzureichenden Unterstützung der digitalen Transformation. Beispielsweise kann eine vollständige Automatisierung durch KI nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn fähige Mitarbeiter vorhanden sind, um die Systeme zu bedienen und zu überwachen. Dies unterstreicht, dass die Zukunft des Asset Managements nicht allein durch Technologie, sondern durch eine ganzheitliche Betrachtung von Prozessen, Daten und Personal bestimmt wird.

0 bieten dabei umfassende Einblicke und praktische Ansätze für eine smarte, effiziente und menschengerechte Zukunft des Branchenwesens.

FAQs

Die Unternehmen konzentrieren sich zu stark auf Randbereiche und vernachlässigen den Kerngeschäft. Es fehlt eine ganzheitliche Prozessoptimierung und eine klare Fokussierung auf Wettbewerbsvorteile.

Durch eine detaillierte Analyse der Prozesse, das Erkennen von Engpässen und die Integration von Technologien wie KI und Cloud-Plattformen zur Automatisierung und Steuerung der Wertschöpfungskette.

Digitale Plattformen ermöglichen eine integrierte Datenverarbeitung und -analyse, was es ermöglicht, Prozesse zu optimieren, personalisierte Produkte zu entwickeln und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Nur ein umfassender Blick auf alle Prozesse ermöglicht die Entdeckung tiefgreifender Synergien und Effizienzgewinne, die bei fragmentierten Ansätzen verloren gehen.

Es fehlt eine strategische Personalplanung, die klare Fachkräfte für neue Technologien bereitstellt und sicherstellt, dass Mitarbeiter entsprechend ausgebildet oder beschafft werden können.

Durch einen strategischen Ansatz, der sowohl technische Innovationen als auch die Entwicklung der Mitarbeiter betont, um eine nachhaltige und effektive Wertschöpfungskette aufzubauen.

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