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Wie geht denn das mit der Lebendigkeit?

from Mensch SEIN auf Deine Art

18m 8s

Wie geht denn das mit der Lebendigkeit?

In dieser Podcast-Folge geht es um die Verbindung zwischen einem lebendigen Frau-Sein im Alltag und körperlichen Beschwerden wie PMS und Menstruationsschmerzen. Die beiden Fragen einer Hörerin, die zunächst unterschiedlich wirken, hängen aus Sicht der Sprecherin eng zusammen. Sie betont, dass Lebendigkeit nicht bedeutet, dem vollen Alltag noch mehr hinzuzufügen, sondern kleine, alltagstaugliche Veränderungen in gewohnte Abläufe einzubauen. Der Kopf suggeriere oft, dass dies schwierig sei, doch in Wahrheit sei Lebendigkeit bereits vorhanden und warte nur darauf, wieder eingeladen zu werden. Konkrete Beispiele sind, morgens anders aufzustehen, den Weg zur Arbeit zu verändern, bewusster zu atmen oder mehr körperlichen Ausdruck zuzulassen. Die Sprecherin erklärt, dass festgehaltene Gefühle und enge Lebensmuster sich im Körper als Verspannungen zeigen können, auch in Gebärmutter, Darm und Magen. Mehr Atem, Bewegung, Tanz und Stimme könnten diese Strukturen wieder lockern und Schmerzen lindern. Sie berichtet aus eigener Erfahrung von vielen Jahren starker Menstruationsschmerzen, die sich erst durch mehr Lebendigkeit im Denken und Handeln verbessert hätten. Veränderung brauche Zeit und Wiederholung, doch der Körper reagiere mit Entspannung und Wohlbefinden.

Transcription

2725 Words, 16193 Characters

German
Speaker 1Wie schön, dass du hier dabei bist bei einer neuen Folge von meinem Podcast Lebendig Frau sein. Lass uns heute wieder reinstürmen in spannende Themen und zwar wie sollte es anders sein in das Thema lebendiges Frau sein und wie man das mit seinem Alltag so in Verbindung bringen kann. Und gleichzeitig in dieser gleichen Frage auch nochmal so dieses Thema Menstruationsbeschwerden aufzugreifen. Und ich finde, dass diese zwei Fragen, die mir da gestellt worden sind von einer ganz tollen Frau, man könnte jetzt auf den äußersten Blick denken, das sind zwei unterschiedliche Fragen, die haben nichts miteinander zu tun, aber unterm Strich haben sie, glaube ich, ganz viel miteinander zu tun. Die Frage lautet, wie kann ich ein lebendiges Frau sein in meinem Alltag? In dem der Beruf mit so viel Machen, Überlegen und Organisieren einen breiten Raum einnimmt, integrieren, sodass das noch realistisch ist. Und die zweite Frage lautet, machen mich körperliche Symptome wie PMS und Menstruationsbeschwerden darauf aufmerksam, dass ich meine Weiblichkeit zu wenig lebe? Gibt es da einen Zusammenhang? Und ich möchte als allererstes sagen, tausend Dank für diese tolle Frage. Und ja, es gibt ganz, ganz viele Zusammenhänge. Aus der ersten Frage heraus kann ich ein lebendiges Frau sein. Ich bin ein lebendiges Frau. Ich bin ein Frau sein, irgendwie neben dem, was sonst noch da ganz viel ist in meinem Leben leben, höre ich so raus, wie als wären das zwei verschiedene Komponenten, die ganz schwer zusammenzubringen sind. Und als wäre dieses lebendige Leben so ein Konstrukt, was sich unweigerlich sehr schwierig in dein gut organisiertes und ja, doch sehr strukturiertes Leben einfügen lässt. Und da möchte ich dir einfach so diesen, diesen Gedankenknick so ein bisschen wegnehmen, dass das nicht zwei unterschiedliche Dinge sind, die nicht wirklich miteinander passen. Ja, es fühlt sich am Anfang so ein bisschen so an, wie ich muss da was Fremdes in mein Leben integrieren und wie sollten das da eigentlich Platz haben. So, so ist man ja nicht, das macht man nicht oder das ist was, was Neues und mein Leben ist eigentlich schon ganz voll und jetzt ist so die Angst da, dann wird es vielleicht noch voller. Ja, und das ist erst mal an erster Stelle wirklich der Kopf, der dir das erzählt, weil es ist so nicht. Dein Leben, so wie es ist, ich kenne dich nicht, ja, ich weiß nur diese drei Zeilen, diese vier Zeilen, die du mir geschrieben hast, hat eine bestimmte Form, weil du sie ihr gibst täglich. Das sind bestimmte Abläufe, die du irgendwann entschieden hast zu machen, weil du glaubst, dass so dein Leben gut funktioniert und das tut es auf einer Ebene auch und gleichzeitig merkst du. Dass es sich eben nicht so anfühlt, wie es vielleicht sein könnte und das hat vielleicht ganz viel damit zu tun, dass du dir in diesem sehr organisierten Leben nicht erlaubst, unorganisiert zu sein. Und das ist so der erste Aspekt, den ich da gerne reinbringen möchte, dass es jetzt nicht gilt, dass du auf diesen sehr vollen Alltag noch ganz viel obendrauf packst, dass du dann irgendwie schier das Gefühl hast. Und durch lauter Techniken und lauter Dinge, die jetzt noch zusätzlich dazukommen, weil unser aller Leben, unser aller Alltag ist ja voll und da ist einfach sehr, sehr viel, wo wir manchmal das Gefühl haben, das alles gar nicht gut managen zu können und alles gar nicht gut abliefern zu können und gut durch den Tag zu kommen. Es geht nicht darum, noch was rum drauf zu packen. Ich glaube, dass es vielmehr darum geht, was wegzunehmen und das mit dem Wegnehmen meine ich so. Das ist so. Dass du dir vielleicht mal. Von den Bereichen, die so gut durchorganisiert sind, kleine Bereiche rausnimmst, wo du merkst, in diesem Bereich kann ich tatsächlich mal etwas anders machen als gewohnt. Das ist also nicht etwas ist, was noch in ein volles Glas wie doch obendrauf kommt, wo es dann überläuft, sondern dass es eher so ist, da ist schon ein recht volles Glas. Und wie kann ich jetzt, wenn das voll mit Tee ist, da vielleicht. Ein, einen anderen Geschmack reinbringen in diesen Tee. Anders ausgedrückt. An welchen Punkten kannst du in deinem Alltag das, was du zu tun hast, in Klammern natürlich trotzdem tun auf deine Art und Weise, aber vielleicht anders. Wo kannst du und ich komme jetzt so mit diesen Beispielen, die, mit denen ich immer wieder ganz gerne komme. Wo kannst du, wenn du morgens aufstehst zum Beispiel. Auf der anderen Seite vom Bett aussteigen, als das gewohnheitsmäßig tust. Wo kannst du, wenn du ins Badezimmer gehst und mit üblicherweise als erstes vielleicht dein Gesicht wäscht oder deine Zähne putzt, es anders machen als gewohnt. Wo kannst du, anstatt zuerst ins Bad zu gehen, vielleicht in die Küche gehen und dort zehnmal das Licht an und aus machen und dir dann einen Kaffee statt einen Tee machen. Wo kannst du, wenn du zum Auto gehst, vielleicht mal hüpfen wie ein Kind und dabei summen. Zum Auto gehen musst du nicht. Wo kannst du vielleicht eh oder zur Straßenbahn. Wer weiß. Also nimm nicht die Dinge, die ich jetzt hier sage, wortwörtlich, wenn sie in deinen Tag nicht reinpassen, aber versuche diesen Schwung der Ideen, der da drin ist, so ein bisschen mitzunehmen und das auf dein Leben zu übertragen. Wo kannst du, wenn du morgens Leute begrüßt, ob das deine Familie ist oder Arbeitskollegen oder wen auch immer. Wo kannst du das anders machen als normal? Wo kannst du vielleicht einen Blickkontakt, einen Moment länger haben? Wo kannst du statt einen verachtenden Blick hinzuschicken, ein Lächeln hinschicken? Wo kannst du in welcher Art deine Mittagspause anders gestalten? Wo kannst du, wenn du zum Fitness fährst, vielleicht auf dem Weg zum Fitness schon etwas anders machen, im Fitness etwas anders machen? Wo kannst du dich selber aus der Bahn werfen? Das ist eigentlich das, was ich sagen möchte, um ein Gefühl zu bekommen, dass du den Tag schaffst, aber den Tag nicht verpasst. Aber dass du ihn auch anders schaffst, dass du selber spürst, dass du ermächtigt bist, dass du die Power hast, dass du die Kraft hast, dass du fähig bist, deinen Alltag zu verändern und dass du nicht auf deinem Popo sitzt und darauf wartest, dass es jemand anderes für dich tut, weil dieser andere kann es nicht und es gibt den auch gar nicht. Auch ich sitze hier nur und kann dir Impulse geben. Das Tun und das Aufstehen, das müssen wir selber machen. Und wir denken oft und ich sage das wirklich immer wieder. Wir denken oft, es sind die großen Super-Tools, die dann noch irgendwie obendrauf kommen, die viel Geld gekostet haben und dann merken wir irgendwie, das wird uns alles zu viel und wir schaffen das alles nicht und ja, es sollen Dinge sein, die alltagstauglich sind und es sollen Dinge sein, die du wirklich tun kannst mit deinem Körper, mit deinem Geist, mit deinen Fingern, mit deinen Füßen, mit dem, was du hast, zur Verfügung hast. Damit kannst du dein Leben verändern und definitiv leben. Ich kann mir vorstellen, dass wenn du morgens aufstehst und als erstes statt Zähneputzen, Gesicht waschen, Kaffee trinken und Kopfstand machst oder dich ans Fenster stellst und erst mal zehn Minuten lang ein Lied singst oder Grimassen schneidest oder rumzappelst oder dir ein schönes Musikstück anmachst, als erstes, bevor du irgendwas anderes machst, diese kleinen Dinge, die wir einbauen in unseren Alltag, den wir eh leben und für den wir eh etwas tun, die wir in unserem Alltag leben, die wir in unserem Alltag leben, die wir in unserem Alltag leben, wenn wir da die kleinen Switches einbauen und die Veränderung einbauen, dann bauen wir automatisch Lebendigkeit ein. Und je reduzierter wir sind an diesen Punkten und je weniger wir etwas verändern und auch verändern wollen aus Gewohnheit, desto unlebendiger ist es halt. Und das Ding ist einfach, dass die Form der Lebendigkeit, die du dir wünschst, und ich möchte das ganz deutlich sagen, wir sehnen uns alle ganz, ganz viel. Ich kenne so viele Menschen, die sich nach mehr Lebendigkeit sehnen, aber diese Form der Lebendigkeit, die du dir wünschst, ist einfach die Form der Lebendigkeit, die du dir wünschst, ist einfach die Form der Lebendigkeit, die kommt, die fällt uns nicht in den Schoß. Wir denken oft, wir haben es doch verdient, weil wir hier auf der Welt sind, einfach glücklich zu sein und dass es uns in den Schoß fallen soll, verdammt nochmal. Und es tut es aber nicht. Und wir sitzen da und warten und wir absolvieren unseren Alltag brav und machen jeden Tag die gleichen Dinge und warten, dass irgendwann ein Mensch kommt, der uns Glück in unser Leben bringt oder irgendwann etwas vom Himmel fällt, was es uns lebendiger und schöner macht. Und es passiert nicht. Es passiert dann, wenn du. Wenn du aktiv bist. Und dafür musst du nicht eine Weltumreisung machen, dafür musst du nicht, kannst du natürlich, wenn du das möchtest, den Jakobsweg bewandern oder mal ein Jahr eine Auszeit nehmen. Kannst du alles machen, wenn du das möchtest. Aber wenn du sagst, kann ich nicht, will ich nicht, ist nicht mein Ding, du kannst so viele Dinge in deinem Alltag tun, die dein Leben lebendiger machen und mach es bitte nicht einmal und sag dann abends, naja, das war jetzt nichts, sondern mach das mal einfach so sechs, sieben, acht, neun, zehn Wochen lang. Und dann schau mal, ob dein Leben ein Stückchen lebendiger geworden ist. Das dazu. Zum zweiten Punkt mit den Symptomen PMS und Menstruationsbeschwerden kann ich dir aus ganz eigener Erfahrung sagen, dass das ganz dicht mit der eigenen Lebendigkeit zusammenhängt. Ich habe selber unfassbar viele Jahre unfassbar abartige Schmerzen gehabt. Und in dem Augenblick, wo ich, wo ich etwas angefangen habe zu verändern und bitte nicht nur im Leben. In meinem Denken, sondern insbesondere körperlich anders zu machen, in dem Moment wurden die Schmerzen. Weniger. Und es hat etwas damit zu tun, dass wir in diesen eingefahrenen Mustern, wie wir unseren Alltag leben, dass wir darin oft immer enger werden, dass unser Blickwinkel immer schmaler wird und unser Handlungsspektrum immer enger wird. Und das wiederum spiegelt sich in unserem Körper wieder, weil unsere Muskeln anfangen zu halten, wenn wir Gefühle nicht mehr ins Fließen geben, also wenn wir nicht mehr in den Ausdruck, in den spontanen Ausdruck, wie Kinder das machen, reingehen, dann halten wir die Dinge in uns fest. Und dieses Festhalten zeigt sich in den verschiedenen Strukturen von Muskeln, von Sehnen, von Bändern, von Diaphragmen, von all diesen, ich nenne es mal einfach Dingen, die unseren Körper ausmachen. Und auch zusammenhalten, da spiegelt sich diese Festigkeit wieder. Und unsere Gebärmutter und ganz viele Bereiche in unserem Bauch, auch unser Darm und unser Magen, das sind ja alles Muskelorgane. Und wenn wir auf Ebenen anfangen, eng zu werden und verkrampft zu werden, dann spiegelt sich das in unseren Organen wieder. Und wenn wir Lebendigkeit anfangen, in unser Leben reinzubringen, wenn wir wieder mehr atmen, wenn wir wieder mehr körperlich werden, wenn wir wieder mehr in körperlichen Ausdruck gehen, also wo können wir unseren Körper, mehr tanzen lassen, sich mehr schütteln lassen, mehr abrubbeln, wo können wir unsere Stimme einsetzen, mal ein Genervtsein zu äußern mit Oh, ja, solche Dinge, wo können wir mal wild lachen, wo können wir tiefer atmen und auch uns vielleicht Atemübungen angewöhnen einfach. Atmen tust du eh den ganzen Tag. Nutzt doch die Gelegenheit, morgens beim Aufstehen oder in der Mittagspause beim Spaziergang einfach ein paar Mal tiefer zu atmen und zwar regelmäßig. Und wenn diese Strukturen im Körper, die so eng geworden sind und die letztlich nur ein Spiegel deines ganzen Lebens sind, werden wieder eingeladen, auch lebendiger zu werden und sich zu entspannen. Und auch dieser Part braucht ein bisschen Zeit, ja, dass dein Körper sich wieder anfängt, sich weiterzufühlen, weil du mehr Lebendigkeit in dein Leben einlädst. Und es kommt. Ich bin mir da sehr, sehr sicher. Also bei mir war das wirklich so. Es kommt. Nach und nach wird das besser. Nach und nach ist der Schmerz nicht mehr da. Du gehst nicht mehr so doll nach und du wirst ein Gespür dafür kriegen, dass wenn dann wieder stressige Phasen kommen, dass vielleicht plötzlich die Schmerzen wieder ein bisschen mehr da sind. Und dann weißt du, was zu tun ist. Ja, geh dann nicht in die Projektion und sag, mein Leben ist scheiße und jetzt habe ich wieder diese Schmerzen, weil mein Leben so scheiße ist, weil mein Chef doof war. Mein Mann mir nicht gegeben hat, was ich wollte oder oder oder, sondern sag wirklich, ah, mein Körper spiegelt mir gerade. Ich bin schon wieder sehr eng geworden. Ich bin schon wieder sehr, sehr unlebendig geworden. Stehst du auf, nimmst den Moment als Achtsamkeitspoint zu sagen, das ist der Punkt, wo ich sage, da mache ich einen Wendepunkt draus und dann fängst du wieder an, in jede kleine Sequenz deines Alltags ein bisschen mehr verrückte Sachen, ein bisschen lebendigere Sachen selber einzubauen und du wirst merken, dass dein Körper aufatmet und dass die inneren Organe wieder nachgeben können und die Gebärmutter und überhaupt der ganze weibliche Bereich ist, ist letztlich wirklich immer wieder ein Spiegel von dem, was du in deinem Alltag tust, wie du mit dir selber umgehst, wie du auf dich achtest, wie sehr du immer wieder Lebendigkeit und Atem einlädst und und so weiter und so fort. Und ich bin selber, ich sage das nochmal sehr deutlich, ich weiß gar nicht mehr, wie unfassbar viele Jahre das gewesen sind, vielleicht 18, bestimmt 18 Jahre, durch alle Bereiche durchgegangen. Ob das die Schulmedizin war, die Naturheilkunde war oder was auch immer, es hat nicht die Lösung gegeben für mich, aus diesem Schmerzwahnsinn rauszukommen, bis ich verstanden habe, was es heißt, Lebendigkeit einzuladen, dass Energie wieder an meinem Körper fließen darf, dass sich Muskeln wieder entspannen dürfen, auch Muskeln, die ich bewusst jetzt zum Beispiel so wie hochgezogene Schultern gar nicht so mitbekomme, sprich die Gebärmutter und so weiter, dass da wieder wirklich mehr Fliesen reinkommt und und und ja, Weite und Entspannung reinkommen kann und daher hängen deine beiden Fragen auch ganz ganz dicht beieinander und du kannst mit dieser Form der Lebendigkeit deinem weiblichen Körper ganz viele Möglichkeiten geben, sich auszudehnen, in eine Entspannung reinzukommen, nach der du dich wirklich sehnst und nochmal, ich greife das als letztes nochmal auf, dein Alltag ist, auch wenn er ganz voll ist, nicht ausschlaggebend, eben dafür, dass du keine Lebendigkeit einladen kannst, du wirst deine Form von Lebendigkeit finden, die sich in dein Leben integrieren lässt, weil sie ist eh da und sie wartet nur darauf, dass du sie wieder einlädst und der Kopf sagt uns oft, dass das schwierig ist und ich sage dir, oft wirkt es schwieriger, als es wirklich ist, weil wenn du in diesen Flow gekommen bist, dann kann das so ein bisschen fast wie zu einer Leidenschaft werden, wie zu einer Sucht zu sagen, hey, das fühlt sich so an, das fühlt sich so lebendig an, das fühlt sich so lebenswert an, das vergesse ich nie wieder, das mache ich immer weiter, in diesem Sinne freue ich mich ganz toll über deine Frage und ich freue mich super über Berichte, wie es dir gegangen ist, was du Neues ausprobiert hast, wie dein Körper als Feedback geantwortet hat und ja, ich freue mich über jede Frage, die mich erreicht oder auch über jedes Feedback, was aus Experimenten geworden ist, ich bin da super neugierig, und sehr dankbar, freue mich, dass du hier dabei warst heute und mir dein Vertrauen und deine Zeit geschenkt hast und Lust hast, in deinem Leben etwas zu verändern, wenn du etwas dazu beitragen möchtest, dass dieser Podcast von noch viel mehr Frauen gefunden wird, würde ich mich riesig über eine Bewertung bei iTunes freuen, ich würde mich auch riesig freuen, wenn du diesen Kanal abonnierst und ja, einfach dieses Projekt an Frauen weiterreichst, die vielleicht auch so wie diese Frau heute, Lebendigkeit in ihr Leben einladen möchte und nicht genau weiß, wie oder ein ähnliches Thema hat, ich freue mich auf ein nächstes Mal mit dir, mach es gut, hab einen wundervollen Tag. Bis zum nächsten Mal, tschüss. Bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die beiden Fragen nach einem lebendigen Frau-Sein im vollen Alltag und nach dem Zusammenhang von PMS und Menstruationsbeschwerden mit gelebter Weiblichkeit hängen eng zusammen.
  2. Es geht nicht darum, dem ohnehin vollen Alltag noch mehr aufzuladen, sondern kleine Bereiche bewusst anders zu gestalten.
  3. Lebendigkeit entsteht durch kleine, alltagstaugliche Veränderungen der gewohnten Abläufe, nicht durch große, teure Super-Tools.
  4. Der Kopf redet uns oft ein, dass Lebendigkeit nicht in den strukturierten Alltag passt, obwohl das Gegenteil gilt.
  5. Körperliche Symptome wie PMS und Menstruationsbeschwerden können ein Spiegel dafür sein, dass wir uns zu wenig Lebendigkeit und Ausdruck erlauben.
  6. Festgehaltene Gefühle und enge Muster zeigen sich körperlich in verspannten Muskeln und Organen, auch im weiblichen Bereich.
  7. Mehr Atem, Bewegung, Tanz, Stimme und spontaner Ausdruck können den Körper wieder entspannen und Schmerzen lindern.
  8. Veränderung braucht Zeit und Wiederholung über Wochen, und der eigene Körper gibt dabei wertvolles Feedback.

Summary:

In dieser Podcast-Folge geht es um die Verbindung zwischen einem lebendigen Frau-Sein im Alltag und körperlichen Beschwerden wie PMS und Menstruationsschmerzen. Die beiden Fragen einer Hörerin, die zunächst unterschiedlich wirken, hängen aus Sicht der Sprecherin eng zusammen. Sie betont, dass Lebendigkeit nicht bedeutet, dem vollen Alltag noch mehr hinzuzufügen, sondern kleine, alltagstaugliche Veränderungen in gewohnte Abläufe einzubauen.

Der Kopf suggeriere oft, dass dies schwierig sei, doch in Wahrheit sei Lebendigkeit bereits vorhanden und warte nur darauf, wieder eingeladen zu werden. Konkrete Beispiele sind, morgens anders aufzustehen, den Weg zur Arbeit zu verändern, bewusster zu atmen oder mehr körperlichen Ausdruck zuzulassen. Die Sprecherin erklärt, dass festgehaltene Gefühle und enge Lebensmuster sich im Körper als Verspannungen zeigen können, auch in Gebärmutter, Darm und Magen.

Mehr Atem, Bewegung, Tanz und Stimme könnten diese Strukturen wieder lockern und Schmerzen lindern. Sie berichtet aus eigener Erfahrung von vielen Jahren starker Menstruationsschmerzen, die sich erst durch mehr Lebendigkeit im Denken und Handeln verbessert hätten. Veränderung brauche Zeit und Wiederholung, doch der Körper reagiere mit Entspannung und Wohlbefinden.

FAQs

Indem du nicht noch mehr obendrauf packst, sondern kleine Gewohnheiten änderst, z. B. die Bettseite wechseln oder anders atmen. So bringst du Lebendigkeit in deinen bestehenden Alltag.

Nein, dein Alltag ist nicht ausschlaggebend. Lebendigkeit ist bereits da und wartet darauf, in kleinen Momenten wieder eingeladen zu werden.

Baue kleine, alltagstaugliche Veränderungen ein, z. B. hüpfe zum Auto, singe morgens ein Lied oder halte länger Blickkontakt. Wichtig ist, es regelmäßig über Wochen zu praktizieren.

Ja, oft spiegeln körperliche Symptome eine innere Enge wider. Wenn du mehr Lebendigkeit und Ausdruck zulässt, können sich die Beschwerden nach und nach bessern.

Weil sich Anspannung und Festhalten in Muskeln und Organen wie der Gebärmutter niederschlagen. Mehr Bewegung, Atem und Ausdruck helfen, diese Enge zu lösen.

Das braucht etwas Zeit, oft mehrere Wochen. Bei regelmäßiger Praxis kannst du nach und nach spüren, wie dein Körper aufatmet und die Schmerzen weniger werden.

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