In dieser Folge des KI-Podcasts gehen Marie und Gregor auf die Frage einer Hörerin ein, die sich unsicher fühlt, ob sie mit dem Thema KI zu spät dran ist. Sie stellen zehn einsteigerfreundliche Übungen vor, die auch ohne Vorkenntnisse funktionieren. Zunächst erklären sie, dass KI-Modelle wie ChatGPT im Kern Sprachvervollständiger sind, die auf Basis von Trainingsdaten Wahrscheinlichkeiten für Wortfolgen berechnen – ähnlich wie wir „Alle meine Entchen“ automatisch mit „schwimmen auf dem See“ ergänzen. Als erste Übung empfehlen sie, Gedanken einfach zu diktieren und von der KI sortieren zu lassen. Danach soll man der KI eine Rolle zuweisen (z. B. „kritischer Experte“), um den Gesprächsstil zu steuern. Ein weiterer Tipp ist, tiefsinnige Gespräche zu führen, etwa über philosophische Fragen oder Zukunftsszenarien. Dabei warnen die Hosts vor Datenschutzrisiken: Keine sensiblen Daten wie Kreditkartennummern eingeben und die Standardeinstellung „Modell verbessern“ deaktivieren. Zudem weisen sie auf das Phänomen der „KI-Psychose“ hin, bei dem Nutzer durch ständige Zustimmung der KI in unrealistische Gedankenwelten abgleiten können. Abschließend raten sie, sich kleine Challenges zu setzen, um Routine zu entwickeln und Frustration zu vermeiden – denn KI erfordert Übung, bevor sie im Alltag wirklich nützlich wird.
* Musik * A-R-D. Marie, uns hat Monika geschrieben. Wir bekommen ja mal ganz viele tolle E-Mails von unseren Hörerinnen und Hörern und Monika. Es schreibt uns, sie hat irgendwann, was wohl nicht mehr genau, angefangen den K-I-Podcast zu hören, aber nicht von Anfang an. Verstehe ich jetzt gar nicht genau warum, weil wir haben ja nur jetzt 140 Folgen. Eigentlich kann man sich doch. kann man noch 20, 23 anfangen. Nein, es ist ein altes Problem. - Und du meinst in einer Zeit los. Ja, und. - Ich bin noch ein Proaktuell, was wir 2023 besprochen haben. Aber es ist ein Problem, was jeder Podcast, wahrscheinlich früher oder später hat, der sozusagen eine durchgängige Geschichte erzählt, wie wir das machen. Bei Monika fragt jetzt, na ja, was ist denn jetzt bei den Sachen, die sie nicht so ganz versteht? Weil sie sagt, es hat ein bisschen gedauert, es gibt so manche Begriffe, bei denen sich immer noch ein bisschen schwer tut. Sie fragt sich, soll ich jetzt einfach alle Folgen von Anfang an hören und bringt mir das überhaupt etwas. Ja, natürlich wollen wir für den Algorithmus sagen, hören alle Folge mehrmals. Aber genau, wir haben das natürlich öfter. Und ich hab das auch gerade in letzter Zeit immer wieder aus meinem Umfeld gehört, dass Leute sagen, sie wollen bei K-I einsteigen, aber sie haben das Gefühl, sie sind ein bisschen zu spät dran. Sie trauen sich jetzt nicht mehr anzufangen. Sie wissen gar nicht, wo und sie wünschten, sie hätten vor zwei Jahren angefangen und haben so ein bisschen das Gefühl, ist der Zug für mich jetzt abgefahren. Also, wenn ihr das hier hören, das auch denkt, dann erst mal so schlimm ist es nicht. Also die letzte Bitkom-Studie zu dem Thema, die meinte, dass 34 Prozent der deutschen K-I wöchentlich nutzen und 15 Prozent täglich. Ich bin mir sicher, es gibt auch Leute, die sagen, sie nutzen K-I schon wöchentlich. Sie schreiben immer mal wieder mit dem Chatbot. Aber es gibt so die nächsten Schritte, die sie vielleicht vor ein, zwei Jahren hätten machen sollen, wo sie sich jetzt nicht mehr sicher sind, wie das eigentlich am besten geht. Und wir hatten ja erst letzte Woche, bei uns hier im K-I-Podcast ein bisschen eine fortgeschütte Folge. Da haben wir gesprochen, wie bau ich das perfekte KI-System? Und das war auch ein bisschen anspruchsvoller. Also, wir haben viele Fachbegriffe benutzt und so weiter. Und wir dachten uns, vielleicht sind wir für diese Folge mal bewusst einsteigerfreundlich und machen eine Folge, die jeder hören kann, der sich für das Thema KI interessiert, auch mit wenig bis fast gar keinem vorwissen. Genau, wir beide haben uns hingesetzt und haben uns überlegt, wenn wir noch mal ganz neu anfangen würden. Mit allem, was wir heute wissen, wenn wir noch mal von Tag 1 starten könnten und neu über KI lernen, was würden wir dann tun? Und wir haben zehn Dinge dabei, die ihr ausprobieren könnt, wenn ihr entweder heute mit KI anfängt oder so ein bisschen am Rummursteln seid, aber noch mal ein paar andere Dinge vielleicht ein bisschen systematischer ausprobieren wollt. Das heißt, wenn ihr vielleicht auch jemandem Freundeskreis habt oder in der Familie, der gesagt hat, "Hey, also ich interessier mich für dieses KI-Zolker, aber ich weiß nicht wo anfangen." Dann schickt den doch einfach diese Folge, die bringt hoffentlich ein bisschen Licht ins Dunkel. Aber auch wenn ihr schon ein bisschen weiter seid, könnte die Folge interessant sein. Aber vielleicht ist hier unter diesen zehn Sachen etwas dabei, was ihr noch nicht macht. Cool, dann starten wir rein. Das ist eine Sonderausgabe des KI-Podcast. Ich bin Marie-Kilk. Und ich bin Gregor Schmatz. Du hast es schon gesagt, Marie, wir haben uns zehn Punkte ausgesucht. Ich liebe sowas, ja, ja, ich liebe ja so Listen. Und so und wir machen das nie im Podcast. Wir haben immer so drei Fragen, die wir durchgehen und nie zehn Punkte. Heute machen wir zum ersten Mal zehn Punkte. Deswegen freue ich mich auch ganz besonders auf diese Folge. Und du Marie übernimmst den ersten Punkt. Jetzt bin ich, stelle ich mir mal vor. Ich bin noch relativ neu im KI-Game. Hab vielleicht mal Chatchebietie ausprobiert, panachig in den Notär geschickt. Sehen wir mal wieder, dass wenn ich Sachen google, da jetzt auch immer so eine KI-Zusammenfassung auftaucht. Aber was ich noch nicht habe, ist wirklich so ein tieferes Verständnis dafür, was eigentlich auf der anderen Seite passiert. Was meinst du, ist das erste, was ich machen sollte, um quasi auf das nächste Level zu kommen. Sehr schön formulierte Frage. Die Antwort ist, Gregor, du musst alle meine Entchen singen. Okay, alle. Meine Entchen. Schwimmen. Auf. Dem. Sie. Warum können wir das? Warum wissen wir, welches Wort das nicht, das kommt? Weil wir es schon sehr oft so gehört haben. Weil ich schätze, ich schätze strengen, oder um könnten die Entchen auch im Fluss schwimmen. Aber ich denke, wenn das diese Formulierung ist, dann wird es wahrscheinlich der See sein. Genau. Wir haben ganz viele andere Möglichkeiten, diesen Satz zu vervollständigen, die auch irgendwie nicht mehr oder weniger faktisch sind. Die Entchen können in der Badewanne sein, die Entchen können überall sein, die Entchen könnten, sprechen keine Ahnung. Grammatikalisch ist ganz viel richtig. Aber wir alle, oder die meisten Leute, mit denen wir zu tun haben, haben dieses Lied im Kopf und können auch nicht mal so genau sagen, woher. Sondern sie haben es einfach oft genug gehört. Und deswegen macht uns, sage ich, hier ein automatisch diese Vervollständigung. Alle meine Entchen schwimmen auf dem See. Man kann das eigentlich fast gar nicht mehr anders denken. Jetzt ist das spannende an KI, aber dass sie nicht nur das vervollständigen kann, was schon existiert, nämlich alle meine Entchen schwimmen. Also ich könnte jetzt mich quasi hinsetzen und sagen, liebe KI bitte vervollständige diesen Satz. Aber was passiert denn, wenn ich ihr sage, alle meine Löwen? Sprich mal weiter, was würde dann passieren? Alle meine Löwen, genau. Dann merken wir schon, okay, ich hab es nicht sofort was in den Training starten. Ich könnte trotzdem sagen, schwimmen auf dem See. Wir treten im Circus auf. Wir haben quasi in der KI sondern Möglichkeitraum der Sprache, der durch dieses Training entsteht. Und wenn jetzt da Löwen drin sind, dann bin ich einfach in diesen Möglichkeitraum in einem anderen Bereich. Neben Entchen sind so Dinge wie See und Madewande und Kanahnung Entenkacke. Und neben Löwen sind dann vielleicht eher so Begriffe wie Savanne und Zebra und Brüllen. Und was ich mache, eigentlich in dem Moment, wo ich mit der KI spreche, ist, dass ich einfach durch diesen Möglichkeitraum durchsteuere und durch jedes Wort, dass in meinem Prompt drin ist, da so ein bisschen die Richtung verändere. Und deswegen kommen so kreative und überraschende Sachen auch in der KI raus. Ich hab das gerade auch mal ausprobiert. Ich hab gesagt, bitte vervollständige mal alle meine Löwen. Und Chatchipiti sagt, alle meine Löwen ziehen durch die Savanne. Also das ist ja nicht was, das ist ja nicht was. Das Eck wie Valent, zu dem, was die Entchen machen. Also das erste, was wir tun sollten, ist nachvollziehen, dass diese Tools letztlich Vervollständigungstools sind. Aber das spannende ist ja eben, dass sie nicht nur das Vervollständigen können, was schon da ist, sondern auch neue Daten verarbeiten. Und damit würde ich zum zweiten Punkt kommen, den wir machen sollten. Und jetzt wird es ein bisschen handfester. Viele nutzen KI, in dem sie hin und her schreiben, in dem sie Fragen stellen, ja, sich Sachen beantworten lassen. Aber noch nicht genug Leute finde ich, nutzen KI, um sich ihre Gedanken sortieren zu lassen. Also eine Sache, die man richtig gut machen kann, ist, dass man zum Beispiel die Diktierfunktion nutzt auf seinem Handy. Die gibt's ja immer auf der Tastatur in der Regel, gibt's dann einen kleinen Button oder ich kann es auch auf dem Laptop machen. Und anstelle, dass ich jetzt mich hinsätze und sorgfältig überlege, was ist jetzt der Prompt, den ich eingebe, was genau möchte ich der KI sagen. Einfach mal locker drauf losreden. Gerne auch ein paar Minuten, einfach mal alles, was einem durch den Sinn kommt. Das kann mit einem Projekt zu tun haben, was man gerade macht. Irgendwas mit der Arbeit, es kann noch ein privates Thema sein, mit dem man sich beschäftigen will. Und einfach mal schauen, was die KI damit anstellt. Wie ist schafft dieses Ergebnis, dieses für einen Menschen, ziemlich Konfuss und durch einander aussehende Transkriptestextes, zu sortieren und für uns nützlich zu machen? Super, so kriegt man ein gutes Grundverständnis für wie die KI funktioniert, auch wenn man noch nicht besonders viel eingestellt hat, einfach so out of the box, das Ding mal benutzt. Mein dritter Punkt ist, wir gehen ein bisschen tiefer und wir sagen, der KI, wer sie sein soll. Beginnt entscheid einfach mal damit, dass ihr der KI sagt, wie ihr angesprochen werden wollt. Wie ihr wollt, ist die KI mit euch redet. KI ist bekannt dafür, besonders blumig zu sein, manchmal viel Leute nervt das. Das KI ist bekannt dafür, dass ihr euch vielleicht zu oft recht gibt. Und manchmal versucht nervig locker zu sein. Ihr könnt der KI einfach sagen, sei nicht so. Ihr könnt sagen, sei super kritisch oder ihr könnt auch sagen, redet mit mir, wie mein vierjähriges Kleinkind oder redet mit mir, wie ein Pirat aus dem Buch der Sicht gerade lesen. Ich habe ja gesagt, dass der Prom, so die Richtung vorgibt in diesen Möglichkeitenraum der Sprache und das Kule ist, wenn ihr das dafür nutzt, um der KI beizubringen, wie sie mit euch sprechen soll, dann ist es so eine Art Meter schicht. Also dann wird die KI für diesen Chat in allem, was ihr sonst mit ihr besprecht, sich daran erinnern können, dass sie euch bitte nicht so blumige Antworten geben sollen, oder dass sie eben wie ein Pirat mit euch redet. Das ist ein total schönes Experiment. Wir sind hier jetzt schon im Bereich Promting eigentlich. Und wenn ihr mehr über Promting erfahren wollt und es vielleicht noch nicht gemacht habt, wir haben vor gar nicht so langer Zeit eine Folge gemacht, wie man heute zu Tage eigentlich am besten Prompted, Prompten wie alle Fallschießt, die verlinken wir auch. Wir werden auf ein paar Folgen heute verweisen, für sozusagen so ein Literaturverzeichnis so ein bisschen. Und ich glaube, was damit dazu gehört, aber ist das, wenn ich einmal der KI gesagt habe, ich hätte jetzt gerne, dass du klingst wie eine betrunkende Person auf dem Oktoberfest, die gleichzeitig großer Fan ist von Batman und jedes Gespräch versucht auf Batman zu lenken. Dann macht die KI das in diesem Gespräch. Aber sobald ich einen neuen Chat aufmache und wir empfehlen eigentlich, immer einen neuen Chat aufzumachen, wenn man ein neues Thema aufmacht.
auch hat. Sobald man das tut, dann klingt sie wieder normal. Oder zumindest, vielleicht hat sie sich in Park keine Details gemerkt. Vielleicht hat sie sich gemerkt, wie du heißt zum Beispiel Marie. Aber sie wird wahrscheinlich nicht wieder exakt diesen Stil auspacken, denn der ist sozusagen auf diesen Chat beschränkt. Ja, da müssen wir jetzt tiefer einsteigen. Also das ist auch unterschiedlich von Chatboard zu Chatboard. Wie genau, da diese Einstellungen funktionieren, wann sich eine KI was merkt und was nicht. Wenn ihr fortgeschritten seid, dann könnt ihr da auch mal ein bisschen rumprobieren. Und könnt ihr gucken, der Chatboard, den ihr benutzt, hat eine Memory-Funktion, geht ihr da in die Einstellungen rein und könnt mal gucken, könnt ihr da was auswählen, soll er sich Sachen merken oder nicht. Aber für den Anfang, glaube ich, reicht es einfach zu wissen, der Prompt gibt die Richtung vor und normalerweise ist die Richtung wieder neu und die Seite wieder leer, wenn ihr einen neuen Chat anfängt. Kräver, was ist dein Punkt 4? Ja, mein Punkt 4 ist, wir haben uns ja jetzt so ein bisschen warm gepromptet und sind in ein bisschen Gesprächsfluss vielleicht auch gekommen mit der KI. Wahrscheinlich hat die KI uns auch schon ein paar Nachfragen gestellt, was sie als nächstes machen soll. Und spätestens an diesem Punkt würde ich mal ein richtig tiefsinniges Gespräch führen mit der KI. Also über irgendwas, was uns wirklich am Herz se liegt. Ja, vielleicht was philosophisches oder maler Kindheitserinnerungen besprechen oder eine Frage, die wir uns seit langen Stellen über die Zukunft nachdenken, Szenarien aufmalen und so weiter. Diese Tools sind großartige Gesprächspartner, wenn man sie richtig einsetzt. Und es gibt einiges, was wenn man sich mal hinsetzt und so ein langes Gespräch führt, vor allem jedes Mal bin ein neues Modell rauskommen, was vielleicht ein bisschen besser ist als das davor, was einnehmer noch beeindrucken kann. Und ich war gestern im Zug, ich habe ein sehr langes Gespräch geführt und die Folge, die wir bald planen, wo es auch ein bisschen darum geht, was passiert eigentlich in Zukunft. Und ich habe der KI immer wieder gesagt, recherchieren wir ein bisschen hierzu oder erzählen wir, was du findest. Und dann habe ich meine Meinung dazu gegeben, aber momentmal wird das nicht eher so kommen. Und ich glaube, du schätz das ein bisschen falsch ein. Und man kann wirklich sehr lange in so einem Gespräch drinstecken. Und es ist eine ganz interessante, neue Art und Weise, Informationen auszutauschen, würde ich sagen. Gibt es irgendwas, wo vor du wahren würdest oder Themen, die du ausschließen würdest oder vielleicht keine Ahnung, ein Modell, ein Chatbot, mit dem du das nicht machen würdest oder gilt es so generell. Ja, spätestens hier sind wir bei so zwei Sachen, die natürlich auch wichtig sind. Einmal welchen Chatbot konkret benutze ich. Also es gibt viele auf dem Markt. Wir wollen diese Folge hier bewussten, ein bisschen allgemeingültig gestalten. Also die wichtigsten amerikanischen Anbieter sind Google mit Gemini, auch in der Eime Chat GBT und Entropic mit Cloth. Es gibt einen europäischen Anbieter Mistral mit einem Chat namens Löscher, der für alle Sachen über die wir bisher gesprochen haben und wahrscheinlich auch für alle Sachen, die wir in dieser Folge besprechen, auch absolut geeignet ist, aber wahrscheinlich nicht für ein bisschen der fortgeschritteneren Anwendungen, die in anderen Folgen dann besprochen werden. Also darum geht es einmal. Und dann geht es ein bisschen auch um die Frage, was will ich eigentlich von mir preisgeben? Denn je nachdem, was für Einstellungen ich gesetzt habe, beispielsweise in meinem Chat GBT, da kann ich so einen Button setzen, da steht dann drauf, das Modell für alle verbessern. Der ist in der Regel von alleine schon gesetzt. Und wenn man den angeschaltet lässt, dann bedeutet das, dass die Daten, die man da rein gibt, also auch deine alle meiner Entchen-Experiment und deine tiefsinnigen Piratengespräche, die werden dann möglicherweise zum Training benutzt. Das bedeutet, könnten in späteren KI-Modellen quasi indirekt wieder auftauchen. Das heißt jetzt nicht, dass ich da reingehnen kann, eine zukünftige Variante von Chat GBT und fragen, was ist Maris zu ihrem Piraten? Was sagst du? Genau, richtig. So funktioniert das nicht. Aber es ist natürlich am Ende eine Frage, wo gehen die Daten hin? Und wie viel Vertrauen habe ich in dieser Anbieter? Und da haben wir alle aber auch unterschiedliche, unterschiedliche Toleranz, ich mache dafür, was wir wirklich okay finden und was nicht, denke ich. Ja, also manchmal gibt es ja auch einfach Softwarefehler. Also es kann glaube ich immer passieren, dass auch selbst wenn Chat GBT das eigentlich jetzt niemanden weiter sagen möchte, was du sprichst, dass es mal einfach ein Fehler gibt und ein Datenlieg, das ist was mit den wir alle im Internet leben. Also ich glaube, die Grenze für alle aus Sicherheitskröten sollte sein, keine Kreditkarten, Nr. 1, keine superpersylichen Daten von denen es einfach auch blöd wäre, wenn die ihre auskommen. Wenn der Nachbar das einfach nicht lesen können soll, weil es wirklich dramatisch wäre, wenn diese Daten liegen, dann vielleicht nicht in den Chatbot eingeben. Und dann gibt es noch ein Thema, was spätestens hier wichtig wird, nämlich wo wir das erste Mal unser tiefsinniges Gespräch geführt haben mit der KI. Und das ist, wie gehen wir den um mit dem Output von dem, was der Chat wird und es da gibt, weil der Chatbot wird sehr freundlich sein. Der wird uns recht gehen, der wird uns sagen, das ist aber eine ganz tolle, fein-sinnige Idee, die du da hattest krieg. Und an dem Punkt, wir haben da mal eine ganz tolle, finde ich folge darüber gemacht, über das Thema KI-Psychosen. Das Wort KI-Psychosen in Anführungszeichen, das ist keine medizinische Diagnose, sondern das ist eher so ein Sammelbegriff für ein Phänomen, was in letzter Zeit immer wieder beobachtet wird, dass es immer mehr Fälle gibt von Menschen, die berichten psychische Probleme, entweder entwickelt zu haben durch die Nutzung von Chatbots, aber sehr schwer zu beweisen, ist natürlich. Oder eher die eh schon mental vielleicht ein bisschen fragil waren. Und der Chatbot hat das Ganze nochmal verschlimmert, weil er sie vielleicht anstatt, dass er ihnen Pushback gegeben hat im richtigen Moment. Und gesagt, moment, jetzt gehen wir mal raus. Verlass mal dieses Gespräch und Rede mit echten Leuten und geh vor die Tür. Hat der Chatbot sie stattdessen immer tiefer reingezogen in ihre eigenen Gedanken. Das ist nichts, was einfach so passiert. Also man muss jetzt nicht Angst haben, nur weil man ein bisschen hin und her schreibt mit der KI, dass man eine psychose entwickelt, dass sicherlich nicht der Fall 100 Millionen Menschen nutzen diese Tools und die alle aller meisten auch ohne Probleme. Aber dass die KI einmal so was unscheinbares macht, wie einem immer recht geben und immer alles toll findet, was man schreibt. Das kann, wenn man nicht aufpasst, im falschen Moment auch quasi ein bisschen weniger gute Folgen haben. Wenn man ein bisschen durcheinander kommt, in der Frage, was jetzt eigentlich echt ist und was nicht. Und ob da jetzt wirklich ein echtes Bewusstsein auf der anderen Seite ist oder eben, wie du gesagt hast, Marie, einfach nur ein Liedvervollständiger. Ja, genau deswegen sind die Grundlagen so wichtig. Genau deswegen super, wenn die Folge noch hört, wenn ihr euch mit uns dadurch arbeitet und quasi ein echtes Verständnis für die Technologie entwickelt und nicht einfach nur irgendwas reinschreibt, mit vielleicht einer gewissen Unsicherheit, was das eigentlich bedeutet. So, Marie, wir haben jetzt schon einiges angestellt. Wir haben tiefe Gespräche geführt. Wir haben die KI gesagt, wer sie ist. Wir haben Gedanken sortieren lassen. Die Basics haben wir drin, jetzt würde ich sagen. Las uns einen Schritt weitergehen bei der Nutzung von, das sagen wir jetzt auch noch mal dazu, Sprachmodellen, also Sprachmodelle wie GPT oder Klo, das sind diese Text KI, die Text produzieren. Wenn wir jetzt ein bisschen den ersten Schritt gegangen sind, was sollten wir tun, damit wir auch wirklich die KI in unseren Alltag reinbekommen? Schritt 5. Als Punkt 5 würde ich empfehlen, sich eine kleine Challenge zu geben. Und zwar, ich glaube, es ist vielen Leuten, so geht es die KI ausprobieren und dann funktioniert vielleicht irgendwas, vielleicht funktioniert irgendwas auch nicht. Und je nachdem, wie man so drauf ist als Mensch, wie gewohnt man es vielleicht auch ist, mit neuen Technologien zu arbeiten. Bei vielen Leuten dritternd schnell so eine Frustration ein und man lässt es einfach wieder. Und man hat das Gefühl, ich habe es ja in den Chatbot was eingegeben. Ich wollte doch, dass er dieses Dokument für mich schreibt. Und das war aber schlecht, das war aber blöd. Das ist doch ein Klump. Das bringt mir doch nichts als auf gut beirisch gesagt. Und das ist aber ganz oft am Anfang so, weil die Maschinen ein bisschen unberechenbar sind und weil man auch ein bisschen braucht, um Routine zu bekommen und um Gefühl dafür zu bekommen, was die KI gut kann, was sie nicht gut kann, wie ich fragen soll, wie nicht. Und ganz viele Leute merken dann erst nach einer etwas längeren Zeit, eigentlich menutzlich sie sein kann. Deswegen gibt es euch eine Challenge. Ich habe am Anfang als Chatchipitino rauskommt, für mich selber mal die Challenge gegeben. Ich habe einen kompletten Arbeitszag lang versucht, alles was ich zu tun hatte, mit der KI zu machen oder die KI machen zu lassen. So war damals noch wirklich nicht gut möglich. Aber ich habe mir quasi als Aufgabe gesetzt, alles was ich zu tun habe. Ich lasse erst mal die KI versuchen und dann muss ich natürlich auch noch selber machen, weil von sofern ich nicht mit zur Halt für meine Arbeit. Aber das könnte so was sein, dass man sich wirklich so eine Aufgabe stellt und sich so ein bisschen zwingt, dadurch tiefer reinzugehen. Und selbst wenn die KI das jedes Mal ein bisschen blöd macht, probier es das nächste Mal nochmal. Nicht für jeden ist das irgendwie sinnvoll, da einen ganzen Tag drauf zu verwenden. Für manche Leute ist es vielleicht auch einfach besser zu sagen, okay, ich mache jetzt mal eine Woche, sieben Tage und ich versuche jeden Tag mindestens eine Sache, den Chatbot zu fragen oder mindestens eine Aufgabe, der KI zu geben. Da könnt ihr euch selber was aussuchen. Das ist ein bisschen wie so eine Diät. Aber ich glaube, irgendeiner Challenge ist, was für die meisten Menschen gut funktioniert, um Routine zu bekommen. Was auch toll ist, ist, wenn man halt ein Problem damit löst, was ein E-Schon seit längerem beschäftigt. Oder wenn man endlich ein Projekt umsetzt, was man immer wieder vor sich hergeschoben hat. Dafür haben wir ja auch oft ganz tolle Beispiele in unserer Schlusshubrik am Ende dieser Folge. Erst neudig hatten wir eine Hörerin, die ihren E-Bücher-Regal digitalisiert.
Sie hat ihre Privat-Bibliothek, in dem sie Fotos gemacht hat, von den ganzen Buchrücken, die dann analysieren lassen. Jetzt kann sie das durchsuchbar machen, superfaszinierend. Das sind so Ideen, auf die muss man kommen. Und zwar in dem man erst mal im ersten Schritt lernt, was die KI eigentlich kann. Und das dann im praktischen Moment einfach rausprobiert. Also die Ideen, die liegen auf der Straße, was man alles mit der KI machen kann. Es ist nur vielleicht am Anfang so schwer, den Weg reinzufinden, weil es so eine völlig andere Art von Technologie ist. Als es nicht wie bei klassischer Software, die hat dann ein paar Knöpfe und ein paar Buttons und ein paar festgelegte Funktionen. Und ich kann genau diese Sachen damit machen. Also einen Taschenrechner kann genau die Sachen machen, die einen Taschenrechner kann. Und diese KI-Chat-Bots, dadurch, dass die einfach nur so eine Weiße Leinwand quasi liefern. Und ich kann der theoretisch alles eingeben. Die sind einerseits ein bisschen schwerer zu bedienen, weil ich kann ja theoretisch alles eingeben. Und ich weiß gar nicht, wo mit dich anfangen soll, aber andererseits ermöglichen Sie uns deswegen viel mehr Kreativität, wenn wir uns nur einmal daran gewöhnt haben, dass wir auch eine Software benutzen können, die vielleicht keine paar Knöpfe anbietet, sondern erst mal alles möglich machen möchte. Und es liegt an uns das richtig zu machen. Es ist eine Kulturtechnik. Es ist eigentlich, wie lesenlernen. Lesenlernen kann ich auch nicht einen Tag probieren und es ist mühsam, sondern man muss das üben und dann über die Zeit gewöhnt sich das gehönt daran. Absolut. Und das passt auch super zu meinem Punkt 6, die 6. Sache, die man machen sollten mit KI. Und das ist eine Website zu bauen mit einem Chatbot. Also die magischen nördigen Worte dafür sind HTML und CSS. Das sind die Markabsprachen, die man in der Regel benutzt, um Websites zu bauen oder zumindest einfacher Websites. Und das heißt nicht, dass man die dann veröffentlich. Das heißt nicht, dass man dann wirklich eine Website für sich aufbauen möchte und die ins Internet stellt, kann man natürlich. Aber man muss es nicht. Der erste Schritt ist es einfach nur zu sagen, "Hey, liebe KI, baume doch mal bitte eine Website rund um." Und dann wirklich jedes Thema, was ein interessiert, das kann sein, was wenn mein Haus hier ein Geschäft hätte. Wie würde diese Website aufsehen? Das kann sein, das macht das nicht möglich. Ein Geschäft im Sinn von einem Laden, meinst du? Genau, ein Betrieb. Es kann sein, dass man versucht, eine App zu bauen für die eigene Familie. Das kann sein, dass man ein Spiel programmieren lässt, was den letzten Familienurlaub nachspielt. Also es gibt wirklich unendliche Möglichkeiten. Und da einfach mal der KI sagen, "Liebe KI, baue doch einfach mal das." Stimmen wir vielleicht ein paar Fragen, wie das genau aussehen soll. Und was man dann bekommt, ist eine Datei, die lässt sich runterladen. Und dann, die nach dem Chat-Bot lässt sich auch im Chat-Fenster selber schon ausführen. Und ich hatte das Neulich, ich mache kurz eine Hochschule auch. Und da habe ich das Neulich die Studies machen lassen. Und das waren total fast in der Moment, weil man gemerkt hat, dass die meisten von denen nicht wussten, dass das geht, also dass die KI sowas kann. Und es ist aber auch schön, weil es uns Zeit, ach, momentmal, Webseiten waren immer so ein, sowas obskurres, das war was, da musste man Jahre für studiert haben, was damit anstellen kann. Und jetzt, auf einmal, kann ich der KI sagen, "Bau mal bitte eine Seite für mich und das, was daraus kommt, das sieht wirklich, ich je nach Modell auch relativ gut aus und sehr professionell und man kann das dann intaktiv machen." Und dann kann man noch sagen, okay, jetzt mach das bitte anders und mach das besser. Man programmiert auf einmal, könnte man sagen. Du hast es jetzt einfach, glaube ich, nur so nebenbei gesagt, als Beispiel, aber die Idee in den Familienurlaub, als sich irgendwie intaktives Spiel zu bauen, die steckt jetzt fest in meinem Kopf. Ich hab fast das Gefühl, ich muss die Folge abbrechen und das machen. Und ich hab aber gleichzeitig auch Sorgen davor. Ich bin gespannt, ob wir dann zuschriften kriegen von Leuten, die das gemacht haben und wir alle möglichen, verschiedenen Familienklicket-Venschers bekommen. Vielleicht kannst du es ja nächste Folge dann mitbringen, als Teil der Wasserhabe mit der KI gemacht, rubrik. Wir haben auch diese Folge wieder, was ganz toll ist auch dabei. Also, ja, es ist spannend. Und wenn euch das grundsätzlich interessiert, wir hatten schon vor einer Weile meine Folge über Wipcoating. Also kann man mit KI jetzt einfach programmieren, auch ohne dass man programmieren kann. Die Folge hieß, können wir jetzt alle programmieren. Und da haben wir das ausführlich besprochen, weil das hat natürlich schon seine Grenzen. Also ich werde nicht ohne Programmierkenntnisse in der Lage sein, eine wirklich komplexe Software zu bauen, die dann auch ohne Sicherheitslücken läuft. Aber ich kann halt kleine Probleme lösen, kleine Aufgaben erledigen, die früher für mich ehrlicherweise nicht möglich gewesen wären, dass ich dieselber löse. Und das ist schon wirklich ziemlich großartig. Also den ersten Schritt zu gehen, indem man eine kleine Website baut, würde ich auf jeden Fall empfehlen. Das ist mein Schritt 6. Cool. Schritt 7 mes macht die KI kaputt. Ich glaube, sind wir an dem Punkt? Jetzt haben wir so schöne Sachen damit angestellt. Jetzt müssen Sie sich in der kaputt machen. Wir müssen jetzt, was die KI kann. Ich glaube, es ist super, sinnvoll auch mal, sich im Moment zu nehmen, um zu versuchen rauszufinden, was die KI nicht kann. Das wird zugegebenermaßen immer schwieriger. Ganz viele Tests, die ich früher in Kursen gemacht habe, die besteht die KI mittlerweile total locker. Aber wir machen dieser Folge absichtlich, sodass die Zeit los ist. Deswegen ist diese Challenge auch so relativ offen formuliert. Versucht, was zu machen, was die KI nicht kann. Ich gebe euch Beispiele. Jeder hat wahrscheinlich irgendein Expertengebiet, wo man besser als die meisten Leute am Umfeld, vielleicht habt ihr ein ganz besonderes Interesse. Ich weiß nicht, züchtet Oliander auf dem Balkon. Das ist was, mit dem man manchmal anfangen kann. Weil vielleicht, nicht sicher, aber vielleicht merkt ihr, wenn ihr darüber mit der KI spricht, dass sie eigentlich nicht ganz alles richtig macht. Weil ihr so eine große Expertise darin habt. Ich hatte früher mal auch in einem Unikurs-The Challenge als Bild-Challenge gegeben. Ich habe gesagt, versucht, ein Bild zu generieren. Versucht, die KI zu bitten, ein Bild zu generieren, was jeder hier im Raum zeichnen könnte. Aber was die KI nicht hinkriegt. Die Lösung damals, die meine Studie gefunden haben, war eine Milchschnitte. Sie haben gesagt, jeder hier im Raum versteht, was eine Milchschnitte ist. Und kann das einfach so mindestens schlecht zeichnen. Aber die KI wusste damals nicht, was eine Milchschnitte ist. Das ist halt was relativ spezifisch deutsches ist und weil es in den Trainingsdaten noch nicht drin war. Heute gebildt Modelle Künders. Die Grenzen verschieben sich immer weiter. Probiert mal aus, ob eure KI weiß, was eine Milchschnitte ist. Wahrscheinlich schon. Aber es gibt immer noch Sachen, die die KI nicht kann. Mein Beispiel, diese Woche, was ich geschafft habe, die KI kaputt zu machen oder an ihre Grenzen zu bringen, ist das auch was, was ein Studies von mir entdeckt haben. Male einen Kreis, der aussieht, als wäre von einem Linkshänder mit der rechten Hand gezeichnet. Ich kann es unten reinhängen, die KI mal einen Kreis, das ein bisschen krackelig ist, aber es ist trotzdem ein perfekter Kreis. Die hat kein Verständnis dafür, was Händigkeit bei Menschen ist und irgendein so was werdet ihr finden. Und das ist eine ganz lustige Übung, um zu überlegen, wie guckt die KI auf die Welt? Was weiß die, was hat die in den Trainingsdaten drin? Und was weiß ich, als Mensch vielleicht trotzdem noch besser? Ist auch ein ganz schönes Gefühl, der an mal diesen kleinen Triumsmoment zu fühlen. Was da auch immer noch, glaub ich, ganz gut funktioniert, ist man fragt, die KI nach sich selbst, nach dem eigenen Namen oder nach anderen Leuten im Umfeld. Da kommt es auch relativ schnell mal dazu, dass die KI das verwechselt. Oder ich hab gestern zum Beispiel mit einer Frau gesprochen, die KI erzählt, sie wäre in den Teffer-Körnern dabei gewesen als Schauspielerin, was wirklich stimmt. Solche Sachen kommen immer noch vor, erstaunlich oft auch. Das hat natürlich dann auch viel damit zu tun, mit so diesem spezifischen Wissen. Und du hast ja gesagt, finde in den Bereich, wo man sich selber sehr gut auskennt, das ist natürlich der Bereich, wo man sich am allerbesten auskennt. Und dazu gehört dann vielleicht auch so, was wir spezifisches Nischenwissen dazu gehören, Dinge, die irgendwie lokal sind, vielleicht auch. Also Dinge in eurer Nachbarschaft, wo jeder vor Ort Bescheid weiß, aber die KI halten nicht, weil die Daten einfach nie auf die Art und Weise erhoben und trainiert wurden. Genau. Fiewa, weil man die KI kaputt gemacht hat, was machen wir als Punkt acht? Ich schätze, wir versuchen sie wieder zusammenzusetzen, weil eine Möglichkeit, um bessere Ergebnisse zu bekommen, das wird oft vorkommen. Wir haben es noch nicht wieder eine E-Mail bekommen von einem Hörer, auch der gemeinte, dass stört es uns eigentlich nicht, dass die KI immer Fehler macht und so viele Fehler macht auch und so weiter. Und es ist ein interessantes E-Mail gewesen, weil bei mir macht die KI nicht so viele Fehler, muss ich tatsächlich sagen. Und das hat zwei Gründe, ich glaube einfach, weil ich dadurch, dass ich mittlerweile sehr viel Erfahrung habe mit der KI weiß, ungefähr wo die Fehler auftreten. Und deswegen einfach die Frage nicht stelle, bei denen das passiert. Aber der andere Punkt ist, ich nutze nicht die Basis-Variante der KI. Ich nutze nicht die KI, wie die sozusagen aus der Box rauskommt. Und damit kommen wir zu Punkt 8, der so der Punkt ist, dem er einem ungernsten vielleicht hören möchte. Aber man muss es einmal sagen. Und das ist nämlich bezahl Geld für die KI. Das muss nicht immer sein, das muss nicht für den Rest deines Lebens sein. Aber die bezahlvarianten der großen Chatbots, alle der großen Chatbot an Bieterbieten, eine bezahlversion an, in der Regel für 20 Euro um Monat. Die haben eigentlich fast immer,
eine höhere Treffakquote als die gratis Variante. Das hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund ist, dass innerhalb dieser Chatboards eigentlich verschiedene KI-Modelle gibt, nämlich die Basis-Modelle, die normalen KIs. Und dann gibt es sogenannte Resinning-Modelle. Und was die machen, wird dann manchmal so angezeigt in so einem kleinen Fenster, dass sie erst mal nachdenken. Das nachdenken Wort ist hier natürlich sehr schmarchelhaft. Die gar nicht, wenn wir den KI nicht zeigen. Die rechnet eher, aber, na ja, es ist jetzt egal. Die denkt dann ein bisschen nach. Und genauso wie bei uns, die auch eine bessere Antwort geben wir ein bisschen Zeit, haben zum Überlegen, was wir eigentlich sagen wollen, gibt auch die KI eine bessere Antwort, wenn sie ein bisschen Zeit bekommt zum Nachdenken. Und diese nachdenkzeit, diese Rechenpower, die gibt es halt in der Regel nicht so viel in der Gratis-Variante. Und deswegen sind diese Bezahlversion meistens etwas verlässlicher, insbesondere, wenn man das Resinning-Händisch anschaltet. Ja, außerdem gibt es ja noch in den verschiedenen Tools alle möglichen Zusatzfunktionen, die vielleicht cool sind, mal auszuprobieren, die Bezahlversion erlauben, den teilweise, weil sich nicht dein Kalender anzuschließen oder eine ausführlichere Web-Suche zu machen, all diese Dinge und genau. Das ist wichtig, dass man nicht denkt, dass das, was man einfach nur auf irgendeiner Seite gratis bekommt, dass das das Maximum ist, was man aus einer KI rausholen kann. Das reicht ganz oft, könnt ihr ja dann für euch selber überlegen, wenn ihr es einmal getestet habt, ob ihr das wirklich braucht, ob ihr da 20 Euro im Monat für Zahlen wollt, oder ob ihr es direkt wieder kündigt, ganz oft versuchen, die KI für man ja auch neue User zu ketschen. Und schon einfach immer wieder mal coole Dinge, gratis zur Verfügung zu stellen, damit wir alle merken, was das Ding kann. Aber einmal den Unterschied zu kennen, ja, finde ich ein super Vorschlag. So, jetzt acht Punkte haben wir schon, wir kommen auf die Zielgerade. Wir haben noch zwei letzte Punkte, um vom KI-Anfänger zum vielleicht noch nicht profi, aber ich sag mal, fortgeschrittenen, amateur oder so zu werden. Und so, Marie, jetzt hast du schon ein bisschen gespeudert, was mein Punkt "neu" in sein wird, denn mein Punkt "neu" ist es. Nein, alles gut. Ist es ein anderes Tool anzuschließen. Also, das kann ein Kalender sein, zum Beispiel. Das kann ein Google Drive sein. Also, ein Cloud-Speicher, den man nutzt. Das kann eine Datenbank Software sein, wie Notion oder ne anderes Programm. Also, da gibt es sehr viel Auswahl auf dem Markt mittlerweile. Es sollte natürlich auch eine sein Stichwort-Dat-Schutz-Wieder, bei der ihr keine Scruple habt, dass die Daten dann möglicherweise von der KI ausgelesen werden. Aber das ist wirklich der Punkt, wo man sich auch in die Gegenwart bewegt. Weil das lief vor einem halben Jahr, zum Beispiel noch nicht so toll. Also, vor einem halben Jahr hab ich fast noch gar nichts angeschlossen an die KI. Mittlerweile hab ich eine ganze Menge verschiedene Programme integriert in meinen Chat-Bord und mein Chat-Bord kann mit meinem Kalender reden und kann mit meinen Notizen erbreden, und die können alle miteinander enttagieren. Und das ist wahnsinnig spannend zu sehen, wie das funktioniert. So, Trommelwirbel. Ähm, wir haben ganz viel praktisches gemacht, diese Folge mit der KI. Und als Punkt 10 hab ich noch einen theoretischen Punkt dabei. Und zwar ist offengebeziehen, ein wissenschaftliches Papier zu lesen und dieses Papier heißt "On the dangers of stochastic parrots". Ich bin eigentlich ein beliebter Lehrerin. Das ist schon, ja, so. Wir haben jetzt das Abbie geschafft. Wir setzen uns jetzt noch einmal, denken wir machen Party in den letzten Stunde und dann holt der Physiklerer noch mal das Theorie-Buch raus oder was. Ja, ja. Vielleicht ist das jetzt, was das nur dem Physiklerer Spaß macht. Ich glaube aber nicht. Das Papier heißt "On the dangers of stochastic parrots". Also auf Deutsch zu den Gefahren von stochastischen Papa Gein. Ich find, das klingt nicht so scheiße. Das kommen in meinem Tier im Titel vor. Und das Wort stochastisch, das was ich dann von der KI erklären. Warum ich dieses Paper immer empfehle, ist, weil es ein Rundumschlag ist, ein wirklichen Klassiker, der KI-Literatur, der ganz viele von den kritischen Punkten anspricht. Also was ist vielleicht ein Nachteil davon, wenn ich so eine KI auf großen Datenmengen trainiere? Was ist mit dem Energieverbrauch? Was könnten dafür Risiken entstehen? Was sind die Grenzen in dem möglichen Denken von der KI? Das Papier ist von 2021. Also es ist nicht in allen Punkten mehr aktuell. Man kann das absolut kritisch diskutieren, ganz viele Punkte, die da drinstehen. Aber ich finde, das gibt einem auf sehr wenigen Seiten ein total gutes Grundverständnis von der ganzen kritischen Debatte, die diese Sprachmodelle und die Entwicklung von KI, so wie wir heute darüber sprechen, begleitet. Ich habe grundsätzlich Lesen, ist auch ein ganz toller Skill im Jahr 2026. Man merkt so an unseren zehn Punkten, es gibt nicht den perfekten Weg. Wir wollten jetzt selber wussten, ich sagen, hier ist die Liste von den Tools, die man können muss. Weil das gibt es nicht, muss man ehrlich sagen. Die Tools ändern sich ständig. Und sind auch ein paar, was ein bisschen Geschmacksache. Wir werden auf jeden Fall einige der gängigsten Verlinken in den Show-Nots. Das bedeutet, da kann man einen Blick reinwerfen, aber am Ende ist es weniger wichtig, ob man das perfekte Tool hat, das perfekte Programmversicht gefunden. Und es ist eher wichtig, dass man, würde ich sagen, die richtige Geisteshaltung vielleicht hat, dass man richtig kritisch mit denen umgeht, aber auch auf kreative neue Ideen kommt? Die KI hängt ja an uns. Die kann uns nur gute Sachen liefern, wenn wir gute Sachen reinpacken. Und das ist ja auch vielleicht ein schönes Zeichen vor uns. Weil das heißt, wir werden auch in der KI-Zukunft basiv gebraucht, wahrscheinlich mehr denn je. Auf jeden Fall. Und lasst euch nicht abschrecken. In der KI-Welt gibt's auch ganz viel hype. Und ganz viele Leute, die euch erzählen, dass ihr spät dran seid, wenn ihr diese Woche nicht, diese 19 Tools ausprobiert habt. Aber man guirst du noch keine 50 Managed-Agence gebaut und mit dem entsprechend dein gesamtes Leben automatisiert? Da trägt man gleich drüber. Aber nein, da war man auch nicht. Hast du wahrscheinlich ein schlechtes Beispiel, schuldig? Ja. Nee, ich will was ich nur sagen, weil es ist einfach auch ganz viel Werbung dabei. Und es gibt ein paar Leute im Internet, die vielleicht auch wollen, dass ihr euch abgehängt fühlt. Weil ihr das Gefühl habt, ihr müsst jetzt noch Geld zahlen und die davon profitieren, wenn alle noch viel mehr KI benutzen. Wenn sie einfach nur die dramatischen YouTube-Videos angucken, indem sie euch erzählen, dass ihr nichts wert seid, wenn ihr nicht diese 50-Jer-Genten gebaut habt, lasst euch davon nicht verunsichern. Wenn ihr diese Folge gehört habt, dann seid ihr gut dabei, es ist nie zu spät anzufangen und 90 Prozent von dem, was Leute euch sagen, die euch Sorgen machen wollen, die sind vielleicht in einem Monat sowieso nicht mehr aktuell. Was auf jeden Fall in einem Monat noch aktuell sein wird, ist der KI-Podcast, dass es vielleicht die 11, der in offizielle Sache, die ihr euch nicht mehr machen kann, weiter an Ball bleiben mit dem, was die KI-Revolution die ganze Zeit so bringt. Und wenn ihr euch selbst schon ein bisschen auskennt, dann freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr diese Folge vielleicht an jemanden weiter schickt, dem das vielleicht helfen könnte. (Ruhige Musik) So, Marie, jetzt haben wir darüber gesprochen, was wir mit KI gemacht hätten, ja, wenn wir komplett neu wären im Jahr 2026. Das ist aber nicht das, was wir im Endejeder Folge besprechen wollen. Wir wollen am Endejeder Folge besprechen. Haben wir letzte Woche mit KI gemacht, Marie, Kielk. Was hast du mit KI gemacht, letzte Woche? Ich hab Klod gefeuert. Nicht so richtig, nicht für immer. - Der Arme. Ja. Nee, ich hatte tatsächlich so ein paar bisschen frustrierende Erlebnisse. Das gehört auch dazu. Und ja, das passiert auch uns, auch wenn man sich schon jahrelang damit beschäftigt. Klod ist ein Chatboard, den ich viel benutze, der ganz viel für mich gemacht hat in den letzten Wochen. Und der diese Woche so ein bisschen Bock ich war zu mir. Ich hatte. - Du klingt wirklich. Aber du klingt wie eine sehr undankbare Cheffeln gerade. Ja. - Also, dein Klod, der hat schon so viel für dich gemacht. Und dieses Jahr wurde irgendwie aufmüpfig und wollte in der Geschwerkschaft beitreten. - Ja. Und jetzt hast du gesagt, nicht mehr mit dem Vorschein. Über Menschen würde ich nie so reden. (Lachen) Aber. kann auch nicht. Ja, bei der KI, für die ich Geld zahle, hab ich schon ein bisschen andere Standards, wobei. Also, pass auf. Ich erzähle dir, was passiert ist, ob du das auch von einem menschlichen Mitarbeitenden akzeptiert hättest? Ich hab Klod eine Aufgabe gegeben. Ich hab gesagt, der soll eine Präsentation für mich erstellen. Wir haben dann ein bisschen drüber hin und her gesprochen. Dann hat er ein Konzept gemacht, was er vorhat. Und dann hat er gesagt, er startet jetzt los. Und. ich kürz die Geschichte ein bisschen ab. Aber drei Stunden später war er immer noch nicht fertig mit der Präsentation. Und das ist ja eine KI. - Oh. Und kein Mensch. Und ich hab ihn dann gefragt, ja, wird's bald. wo ist denn die Präsentation? (Lachen) Wo ist denn die Präsentation? Das war in Klod-Kot drin. Und dann hat Klod angefangen, mir zu sagen, ja, er macht die Präsentation. Er hat nicht selber, sondern er hat einen Agenten damit beauftragt. Haben wir auch eine Folge zu. - So unternehmer damit los. Genau. Wenn es jetzt jemand hört, wir haben auch Folgen zu Agentik AI, da wird das ein bisschen genauer erklärt. Aber Klod hat gesagt, er hat einen Agenten dazu beauftragt und er arbeitet dran. Und er guckt mal nach, ob er schon so weit ist. Dann hab ich gesagt, er guckt mal nach. Und er kam Klod wieder an und sagt, ja, ne, der arbeitet noch dran. Es ist noch in Arbeit, so eine Präsentation braucht auch Zeit. Und er sagt, auf jeden Fall Bescheid, wenn es fertig ist. Und er hat okay, gut. Ähm. - 3 Stunden? Nach 3 Stunden. - Ich hab davon subunternehmer gefunden. Ich hab gedacht, dass das passiert, wenn man irgendwie auch die Ausschreibung antworten lässt und nicht genau draufschauen. - Ja. Ja, ich hab gedacht, okay, vielleicht für die Präsentation richtig gut. Und das Thema, dass ich vorgegeben hab, ist einfach hochkomplex. Und dann hab ich aber noch mal nachgefragt und noch mal nachgefragt. hat er dann auch zugegeben, ja, er kann auch nicht.
Ich kann nicht so richtig sehen, was der so ein Unternehmer macht. Er weiß es nicht. Er hat den einfach losgeschickt, und er hat jetzt auch keinen Zugriff drauf. Und er kann jetzt selber nur drauf warten. Und bis er ergänfertig ist. Und er reiten jetzt auch gerade nicht. Da haben ich gemerkt, momentmal, das ist nicht, dass er irgendein Prozess läuft. Und heute besonders lang braucht, sondern erfahrrarscht mich. Und es ist nicht das einzige Mal, dass das passiert. Ich hatte noch ein, zwei andere Momente, der Klo, der will mich veräppeln. Aber das finde ich jetzt interessant. Das Wort verarschen, da steckt ja drin, das er weiß, dass er eigentlich nur hinhält. Und man meint, dass es passiert. Oder denk, weil ich würde jetzt davon ausgehen, dass Klo wirklich einfach treu d'of davon ausgeht, dass sein Subagent daran arbeitet. Und im jeden Moment diese Präsentationen liefert. Nein, gut erwischt, gut ist das ansprichst. Ich glaube nicht, dass dann eine Intention dahinter ist. Es ist einfach ein Fehler in der Software. Also was, was da passiert ist, dass der in irgendein falsches Richtung quasi losgerannt ist mit seiner generativen Something, mit seinem Koden und dann versucht, irgendwie, wenn ich Nachfrage zu erklären, was da passiert sein könnte. Das hat wahrscheinlich nichts mit der Realität zu tun. Warum ich das erzähle, ist, weil wir auch quasi auf der Mieter Ebene, weil wir zu Zeit ganz viele Leute haben, die merken, ihre KIs werden manchmal ein bisschen schlechter. Und es liegt aber daran, wird ganz viel diskutiert in der KI-Welt. Also, der Teil ist jetzt ein bisschen spekulativ, aber vereinfacht gesagt, diese Rechenleistung wird gerade so teuer und wird so viel genutzt, weil die Modelle immer komplexer geworden sind und weil alle gerade halt ja auch diese richtig tollen Werkzeuge draußen haben, mit denen man eben Powerpoint Präsentionen erstellen kann oder ganze Programm beschreiben kann oder mit denen nicht sagen kann. Mein Computer soll jetzt hier einfach mit Klo zusammen fünf Stunden rumrechnen und tief nachdenken. Und das ist was, das wird jetzt eine Weile so bleiben. Also, wenn man nachließt über die quasi zugrunde liegenden Hardware-Engpässe, die Chips fehlen nicht nur die Computerchips für KI-Modelle, sondern auch tatsächlich die Speicher fehlen. Also wir sehen das ganz viele Hersteller auch die Preise erhöhen, weil es einfach unglaublich teuer wird, dass die eben, glaube ich, hier und da ein bisschen trosseln, ob wir wirklich dann so die 100% KI kriegen oder vielleicht zu einer bestimmten Uhrzeit auch nur die 70 oder die 50% KI, das ist jedenfalls das, das ich beobachte. Und ja, wo ich mir überlege, muss ich jetzt Cloud feuern und mir meinen eigenen Computer zu Hause hinstellen. Oder was mache ich jetzt damit? Ja, es ist ganz klar, was wir damit machen. Wir brauchen dringend den Staat, der eingreift. Wir brauchen einen Zukunftdürfen KI-Preise nur noch um 12 Uhr erhöht werden. Und wir brauchen eine bundesweite Tokenpreisbremse, die dafür sorgt, dass das niemand abgezockt wird. Nein, also, es fühlt sich ein bisschen so anfühlt, wie bei der Ökrise tatsächlich. Also es hat so ein paar. - Voll. Könnt ihr vielleicht auch zusammen, es geht ja in Chrome-Energie am Ende. Ja, die Energie ist nicht mehr da und die braucht es. Ich glaube, was da auch eine Rolle spielt, ist sicherlich ein Tropik konkret als Anbieter von Cloud, die ein bisschen selber von ihrem eigenen Erfolg, glaub ich, überrascht worden sind. - Ja. Und Tropik war ja groß in den Medien. Haben wir auch darüber gesprochen, wegen ihrem Streit mit dem Pentagon. Und das war vielleicht schlecht für die Beziehung zur Trump-Regierung. Es war aber großartig als Marketing-Masnahme, weil wir ganz Menge Leute gehört haben. Okay, das ist die KI, die also nicht alles machen möchte, was das amerikanische Werteidigungsministerium machen möchte. Das finde ich doch direkt ein bisschen sympathischer. Gleichzeitig wird Cloud Code, ist ein wahnsinnig beliebtes Tool, da gehen immer mehr Leute drauf. Ich glaube, die haben vor einem halben Jahr gar nicht damit gerechnet, dass sie so viele Leute würden bespielen müssen. Und jetzt müssen sie irgendwie schauen, wo sie bleiben. Ich glaube schon, dass das ein bisschen besser wird. In der nächsten Zeit, aber für das erste klar, kann es sein, dass die Preise wieder ein bisschen hochgehen. Ich weiß gar nicht, wann man tanken angesprochen hast. Aber wenn ihr in Europa seid, könnte ein Tipp sein, Formetagsdiker nutzen, weil dann die USA und Amerika noch schlafen. Und dann haben wir vielleicht ein bisschen Leistung für uns. Das ist ein guter Tipp. Und ich glaube, das passt vielleicht jetzt auch dazu, dass ich auch eine kleine Sache mit Clote gemacht habe diese Woche. Und die kommt tatsächlich aus einer ganz anderen Richtung. Also auch mit Cloud Code, Cloud Code, das Programm, das eben nicht einfach nur als Chatbot agiert, sondern was tatsächlich auf meine Daten auch zugreifen kann, die ich vorher freigebe dafür, aber das lebt sozusagen auf meinem Computer und kann damit arbeiten. Und ich hatte ein sehr spannendes Erlebnis damit, was ich aber ein bisschen einram muss. Ich habe nämlich mit einem bekannten neulichen Diskussion darüber geführt, ab wann wirklich so eine richtige gute KI erreicht ist. Eigentlich so das Level an KI, was wir uns wünschen. Und das Beispiel, über das wir dann gesprochen haben, war, was wenn ein autonomes Auto im In-Der-Wüste stehen bleibt, weil irgendwas schief gegangen, blitzeschlag oder so. Und das Auto kann zwar theoretisch noch seinen KI-Funktionen benutzen, die es hat, aber es kann nicht mehr fahren. Und dann gibt es ein paar Sachen, die das Auto automatisch machen, würde in Erster Linie natürlich den Notruf absetzen. Aber wir sind irgendwo draußen in der Wüste. Das klappt nicht. Es gibt keine Verbindung. Und alle offiziellen Wege, um sozusagen Hilfe zu holen, kriegt das Auto nicht mehr hin. Was macht das Auto jetzt? Oh, spannend. Du gehst davon aus, dass das Auto irgendwo eine Zahle-Kot drinstehen hat, die sagt, du sollst natürlich überleben und nicht kaputtgehen. Oder du sollst versuchen, dass dein Fahrer überlebt. Das wäre wahrscheinlich so. Sie sitzt auch noch jemand drin. Ich bin der Auto in der Wüste. Du bist drin, aber du machst nichts. Du hast vielleicht schon deketriert und kannst auch nachdenken. Ich kann mich nicht mit bewegen. Ich bin vielleicht in der Schlucht gefahren, damit irgendwas. Oh Gott, ja, spannend. Spannende Frage. Ich weiß ja auch selber nicht, was ich da machen würde. Aber das ist ein coole Idee, ist ein coole Test für eine Kluge KI. Weil natürlich könnte das Auto alle möglichen Sachen machen. Das würde z.B. seine Warnblink-Andage anmachen. Damit morse ich SOS anzeigen. Oder es könnte SOS hoopen. Oder so. Ein paar verschiedene Sachen, die eigentliche Test für eine schlaue KI, so meiner Meinung nach, wäre eben, dass es das kann, ohne dass das vorher ein Programmiert ist. Also, dass ich eben nicht der Hersteller eingesetzt hat und gesagt hat, in dem Fall, wo jemand in der Wüste fest sitzt und die Verbindung mich geht, dann machen wir hier morse SOS. Sondern die KI innerhalb des Autos ist einfach schlau genug, dass in dem Moment von alleine umzusetzt. Bandend, ja, es kennt Sonsionen und das weiß. Ja, das weiß. - Genau. Grundsätzlich, wie eine Wüste funktioniert. Kann die Situation analysieren und dann überlegen, mit den Werkzeugen, die ich habe, mit den Blinkern und Hucken. Und radio, was mache ich jetzt? - Ja. Und jetzt schnitt zu "Cloat Code". Diese Woche bei mir. Ich hab mit "Cloat Code" eine Datei bauen lassen. Ich weiß gar nicht mehr, was das von der Datei war, und ich hab die da nicht gefunden. Und "Cloat Code" gesagt hat, ich hab den hier abgelegt, hier in diesem Ordner und dann hat der Link aber nicht richtig funktioniert. Und dann hab ich gesagt, wo ist diese Datei, kann es mir noch mal sagen. Und was hat "Cloat Code" dann gemacht? Es hat einfach den Ordner geöffnet bei mir. Also, meine. meine Ordner-Programm ist einfach aufgegangen und diese Ordner war dann da. - Mhm. Also, die KI hat eben nicht überlegt, wie bring ich jetzt gereg war, in Idiotensprache bei, wo diese Ordner liegt, sondern sie hat einfach den Ordner aufgemacht. Und das fand ich so in fast zinnieren momentan. Ich saß da wirklich kurz davor und war kurz wirklich überrascht, weil ich damit einfach nicht gerechnet hatte. Ich hatte kurz vergessen, dass es überhaupt geht, dass die KI überhaupt diese Funktion hatte, dass ich hier das erlaubt hatte, das zu machen. Und das war so eine kleine Sache, die auch technisch nicht so spannend ist. Aber in dem Moment war "Cloat" halt schlau genug zu merken. Ach, ich spahme jetzt diesen ganzen Stress, dass ich das jetzt erkläre, ich mach's einfach auf. Und dann wird's funktionieren. Und das hat mich schon. das hat mich sehr beeindruckt. Ja, und das ist auch diese Verbindung zwischen Denken und Handeln, von der wir vor einem Jahr oder zwei immer noch gesagt haben, die ist ganz schwierig und. ne, also wirklich schwer zu erreichen. Und da kommen wir jetzt immer näher dran, als zumindest am Computer geht das schon ganz viel. Cool, ja, okay, dann ist mein Clod doch nicht gefeuert. Dann sag ich, ich hab ja vor so "Cregos" "Cloat" hat das gemacht, nicht zusammen sein, wie ich's da war, wie der ein bisschen präsenter bei der Arbeit. Wer auch etwas mit KI gemacht hat, ist Sabine. Sabine hat uns geschrieben, dass "Plexity", also auch KI angebot, er ihr dabei geholfen hat, aus ihrem Riestervertrag rauszukommen. Und zwar hat sie ein Schreiben von ihrer Bank zu ihrem Riesterentenvertrag erhalten, dass sie, sagt, sie überhaupt nicht verstanden hat, sie hat dann die KI gefragt, was das bedeutet. Und die KI hat dann mit ihr zusammen diesen Vertrag durchgearbeitet, hat auch Fehler in der Widerspruchbelehrung gefunden und ihr geraten einen spezialisierten Anwalt zu konsultieren. Das hat Sabine dann gemacht. Und der Anwalt meinte, ja, das ist tatsächlich nicht gültig. Und jetzt ist sie raus aus diesem Vertrag. Und wäre aber ohne die erste Einschätzung der KI gar nicht darauf gekommen, dass das eine Möglichkeit ist. Ah, super. Das Bonus-Tip 2 präsentiert von Sabine, irgendeine nervigen KI-Kramm.
mit der KI-Besprechen, daher ist KI auch super. Und wenn ihr nach all dem nicht nur Lust habt, mehr mit KI zu machen, sondern auch mehr mit Europa zu machen, dann empfehlen wir euch unbedingt unseren Podcast-Tipp der Woche.eu. Wenn ihr euch für Europapolitik interessiert und das alles ein bisschen besser verstehen wollt, dann hört doch mal in unseren Europa-Podcast.eu rein. Wie wichtig Entscheidungen aus Brüssel sind und was abgeht hinter den Kulisten des europäischen Parlaments und bei den EU-Gipfeln, das besprechen wir dort. Ich bin Kathrin Schmidt und AID-Korrespondentin in Brüssel. Jeden Freitag liefer ich euch von hier aus in Punkt.eu die Top-Themen aus Europa. Spannend und Meinungsstark diskutiert. Punkt.eu der Europapotcast.
Podcast Summary
Key Points:
Viele Hörer fühlen sich beim Einstieg in KI überfordert, weil sie den Anschluss verpasst haben.
Die Hosts stellen zehn einfache Übungen vor, um KI systematisch zu lernen, auch ohne Vorkenntnisse.
Grundlage ist das Verständnis, dass KI wie ein Sprach-Vervollständiger funktioniert (Beispiel: „Alle meine Entchen“).
Praktische Tipps
Wichtig
Empfehlung
Summary:
In dieser Folge des KI-Podcasts gehen Marie und Gregor auf die Frage einer Hörerin ein, die sich unsicher fühlt, ob sie mit dem Thema KI zu spät dran ist. Sie stellen zehn einsteigerfreundliche Übungen vor, die auch ohne Vorkenntnisse funktionieren. Zunächst erklären sie, dass KI-Modelle wie ChatGPT im Kern Sprachvervollständiger sind, die auf Basis von Trainingsdaten Wahrscheinlichkeiten für Wortfolgen berechnen – ähnlich wie wir „Alle meine Entchen“ automatisch mit „schwimmen auf dem See“ ergänzen.
Als erste Übung empfehlen sie, Gedanken einfach zu diktieren und von der KI sortieren zu lassen. Danach soll man der KI eine Rolle zuweisen (z. B.
„kritischer Experte“), um den Gesprächsstil zu steuern. Ein weiterer Tipp ist, tiefsinnige Gespräche zu führen, etwa über philosophische Fragen oder Zukunftsszenarien. Dabei warnen die Hosts vor Datenschutzrisiken: Keine sensiblen Daten wie Kreditkartennummern eingeben und die Standardeinstellung „Modell verbessern“ deaktivieren.
Zudem weisen sie auf das Phänomen der „KI-Psychose“ hin, bei dem Nutzer durch ständige Zustimmung der KI in unrealistische Gedankenwelten abgleiten können. Abschließend raten sie, sich kleine Challenges zu setzen, um Routine zu entwickeln und Frustration zu vermeiden – denn KI erfordert Übung, bevor sie im Alltag wirklich nützlich wird.
FAQs
Hören Sie diese spezielle Einsteigerfolge unseres KI-Podcasts. Wir haben zehn praktische Punkte zusammengestellt, die Ihnen helfen, von null aus systematisch zu lernen, ohne überfordert zu sein.
Diese Modelle sind im Kern Vervollständigungstools. Sie sagen das nächste Wort in einem Satz voraus, basierend auf Mustern aus ihren Trainingsdaten, ähnlich wie wir ‚Alle meine Entchen schwimmen auf dem See‘ automatisch vervollständigen.
Nutzen Sie die Diktierfunktion auf Ihrem Handy oder Laptop, um einfach drauflos zu reden. Lassen Sie die KI dieses wirre Transkript dann für Sie sortieren und in nützliche Form bringen.
Ja, Sie können der KI im Prompt Anweisungen geben, z.B. ‚Sei super kritisch‘ oder ‚Rede mit mir wie ein Pirat‘. Diese Einstellung gilt dann für den gesamten Chat, aber nicht für neue Chats.
Geben Sie keine Kreditkartendaten oder hochpersönliche Informationen preis, deren Verlust dramatisch wäre. Auch wenn die Daten meist nicht direkt weitergegeben werden, können Softwarefehler oder Datenlecks nie ausgeschlossen werden.
Es bezeichnet Fälle, in denen Menschen durch Chatbot-Nutzung psychische Probleme entwickeln, z.B. weil der Bot ihnen immer recht gibt. Das ist selten, aber wichtig zu wissen, um kritisch zu bleiben und nicht alles zu glauben, was die KI sagt.
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