In dieser Podcast-Folge greift die Moderatorin eine Hörerfrage auf: Warum fällt es schwer, Dinge nur für sich selbst zu tun – wie Schreiben, Zeichnen oder Sport? Sie erkennt darin ein größeres Thema, das viele betrifft: die Unfähigkeit, den eigenen Wert unabhängig von Leistung oder äußerer Bestätigung zu sehen. Zunächst stellt sie klar, dass Erschöpfung oder zu hohe Ansprüche oft die Ursache sein können – nicht mangelnde Selbstliebe. Dann analysiert sie den gesellschaftlichen Druck auf Hobbys: Sie gelten als sinnlos, weil sie keinen Mehrwert bieten, und werden oft in potenzielle Berufe umgedeutet. Eigentlich gehe es aber um die Frage, wer wir sind, wenn wir nichts leisten. Wer sich selbst nicht mag, tut nichts für sich – stattdessen sucht man Anerkennung bei anderen, was zu einem Kreislauf führt: Man behandelt sich schlecht, weil man sich nichts wert ist, und wertet sich ab, weil man sich schlecht behandelt. Die Lösung liegt in der Selbstliebe, die man jedoch nicht erzwingen kann, sondern erarbeiten muss. Es geht darum, sich selbst zu erlauben, einfach nur zu sein – ohne Leistungsdruck oder Abhängigkeit von fremder Bestätigung.
Manchmal krieg ich Fragen gestellt von einigen von euch. Ihr schreibt mir dann auf Instagram oder eine Mail und wollt irgendwas im Bezug auf eure Privatleben wissen. Sollte mit dieser Person einen Schluss machen, warum gelingt es mir nicht, meine Eltern einmal im Jahr zu besuchen? Das sind manchmal große Fragen, manchmal eher kleine Fragen. Will ich Kinder diesen Mann heiraten? Also, ich hasse Sachen. So sehr mich diese Fragen häufig rühren, so häufig denke ich auch, ich glaube nicht, dass es das richtige wäre, im Podcast darüber zu sprechen, weil manche von diesen Fragen so spezifisch sind, dass ich die Befürchtung habe ehrlich gesagt, dass es für 99 % aller Leute diesen Podcast hören eher langweilig würde, weil das ein Problem ist, was nur sehr, sehr wenig Leute betrifft, wahrscheinlich sogar nur die Person, die diese Frage gestellt hat. Es gibt aber auch immer wieder Fragen, die ich gestellt bekomme, die klingen am Anfang sehr konkret, sehr individuell persönlich. Und dann merke ich, dass mich diese Fragen nicht loslassen, weil ich sofort merke, diese Frage dockt bei mir irgendwo an. Und dann merke ich manchmal nach einem halben Tag, manchmal nach zwei Tagen, dass in dieser Frage eigentlich ein Thema steckt, über das wir alle gemeinsam reden können. Und genauso eine Folge ist es heute. Ich habe eine Frage bekommen von einer Hörerin, die ich euch gekürzt vorlesen möchte. Hallo Sophie, ich habe eine Frage, oder ich weiß nicht, ob man zu nennen kann, na ja. Power einstieg, fand ich schon super. Zumindest konnte mir mein Terraport bis lange noch nicht helfen. Und ich habe eine Ahnung, dass du dir darüber bis lang nicht nur einen Gedanken gemacht hast. Wieso reicht es mir nicht, nur für mich selber Dinge zu tun? Schreiben, Zeichnen, Gedanken machen, you name it, selbst Sport machen. Ich glaube mittlerweile, dass da nicht nur meine eigene Psychie hintersteckt, sondern dass da etwas größeres hinterstecken muss. Und ich mag diese Frage sehr, weil da diverse Dinge drinstecken. Als ich nach jetzt erst einmal gelesen habe, das Verein auf Hobbies bezogen, ich habe das erst so verstanden, dass es vor allem um Hobbies geht, schreiben Zeichnen, aber die Person zählt ja danach auch noch solche Dinge, wie Sport machen auf und Gedanken machen, ist ja auch nicht unbedingt ein Hobbies, sondern eher was, was mit der eigenen Selbstentwicklung zu tun hat. Und ich möchte mir dieser Nachricht genau das machen. Ich möchte vom Kleinen, nämlich der Nachricht, in diesem konkreten Fall ins Große kommen und mit euch gemeinsam, über ein paar große Fragen des Lebens sprechen, über die ich natürlich schon viel nachgedacht habe, ich habe in den letzten Wochen in Reaktion auf diese Frage noch viel mehr darüber nachgedacht. Diese Fragen sind sowas wie, wie finde ich raus, wer ich bin, wie fang ich an diese Person, die ich bin, zu mögen. Und es wird heute um vier Dinge gehen, die auf den ersten Blick, glaube ich, sehr ähnlich wirken. Und wenn man sich mal ein bisschen beschäftigt, sehr unterschiedliche Dinge sind, nämlich selbst Liebe, selbst Respekt, selbst Vertrauen und Selbstbewusstsein. Ich würde wagen zu behaupten, dass man all diese Begriffe in Alltag eher Synonymfeln an der benutzt. Also, man meint, glaub ich, immer so was wie, das ist eine Person, die sich gut behandelt, die gut zu sich ist, die sich selber mag. Aber ich glaube, dass all diese Dinge, unterschiedliche Dinge bedeuten und uns auch unterschiedlich hilfreich sein können, für unterschiedliche Probleme in unserem Leben. Bevor ich Einsteige in diesen Themen bereich, möchte ich einmal eine für mich sehr offensichtliche Sache sagen. Ich habe aber die Vermutung, das vielleicht die Person, diese Frage stellt oder einige, die sich darin wieder erkennen, das nicht mitbedenken. Vielleicht kann man einfach gerade keine Sachen für sich selber machen, wenn man erschöpft ist. Ich erfahre ja in dieser Nachricht einige über diese Person. Die hört meinen Podcast, die geht zu Therapie, die will in ihrem Privatleben Sachen machen, die macht sich Gedanken darüber, warum sie diese Sachen nicht machen kann, die schreibt dann eine Mail, weil sie eine Antwort auf dem Problem haben möchte, dass sie beschäftigt. Das gibt mir jetzt erst mal eine extreme Steinbock-Type-A-Macherin-Energie. Ich würde sagen, jemand, der so tief in die eigenen Metatheme einsteigt, ist jetzt niemand, der tendenziell abends einfach drei Stunden den Kopf ausschaltet und einfach mal abhängt. Vielleicht, wenn ihr euch also gerade in dieser Nachricht von dieser Person wiedererkannt habt, möchte ich euch einmal liebevoll an die Hand geben. Vielleicht schafft ihr auch gerade nichts, weil ihr euch die ganze Zeit auslaugt selbst, weil ihr ultra hohe Ansprüche habt und weil selbst eure eigenen Hobbys dir habt, dahingehend überprüft werden, ob ihr die genug macht. Und wenn ihr die nicht genug macht, dann schreibt ihr jemanden, der ein Podcast hat und wollt wissen, warum schaue ich es nicht, noch mehr Hobbys zu haben. Darum soll es aber nicht gehen, weil das nur eine Mutmaßung ist. Und ich, dass nur einmal liebevoll reingeben konnte, wenn ihr zwischendurch nicht so viel hinbekommt, wie ihr glaubt hinbekommen zu müssen, kann es auch damit zu tun haben, dass ihr schon viel mehr hinbekommen als ihr eigentlich denkt. Und der Meinung seid, dass die Sachen, die ihr dahin bekommt, nicht erwähnungswürdig sind, weil ihr fest davon überzeugt seid, dass es eure Verpflichtung ist, diese Sachen hinzubekommen. Und wenn ihr aber einen Schritt zurücktreitet, dann durch wirklich alle Sachen anschaut, die ihr so schafft am Tag. Und euch selber von der Bürde befreit, dass alles als Selbstverständlichkeit hinzunehmen. Dann könnt ihr vielleicht auch zwischendurch mehr wahrnehmen, was ihr alles schafft und dann könnt ihr vielleicht eure Erschöpfung ein bisschen besser wahrnehmen. Weil es ist nicht selbstverständlich, Freundschaften zu fliegen. Das ist nicht selbstverständlich, jeden Morgen aufzustehen und seinen Kram zu machen, seine Routine zu befolgen, zum Sport zu gehen, sich um seine Karrieren Gedanken zu machen, zwischendurch nach Podcast zu hören, um irgendwie abzuschalten. All das ist nicht selbstverständlich und all das darf auch anstrengend sein. Aber lassen Sie uns eigentliche Thema geben. Ich glaube nicht, dass eigentliche Thema ist, Sachen wirklich nicht für sich selber machen können. Lass uns also gemeinsam so tun, als wir das, was ich gerade erklärt habe, nicht der Fall für die Person, weil nachher geschrieben hat, vielleicht ist es wirklich so, dass diese Person eigentlich genug energie hat, aber es wirklich nicht schafft, nur Sachen für sich selber zu tun. Die erste offensichliche Sache bei Hobbies ist, dass Hobbies sich nicht lohnen. Hobbies lohnen sich nicht, Hobbies bringen nichts. Hobbies haben keinen Sinn. Leute sollten keine Hobbies haben. Also zumindest, wenn man in so einer Leistungslogik ist. Hobbies haben keinen Mehrwert. Außer, dass sie Spaß machen, dass man sich vielleicht dabei erholt, dass selbst das nicht jedes Hobbies erholt, wenn man ins Instrument spielt und schnell kommt man beim Instrument, an dem man wirklich üben muss, ist es nicht unbedingt erholt, weil ihr euch Mühe geben mögt und Arbeit investieren müssen, und einen Kopf anstecken müssen. Wenn ihr ein sportliches Hobbie habt, dann ist es offensichtlich körperlich anstrengend. Also nicht jedes Hobbie hat automatisch nur den Zweck, euch nach der Arbeit quasi genug zu erholen, dass ihr am nächsten Tag wieder arbeiten könnt. Deswegen sage das Hobbies nicht lohnen, dass an Hobbies erst mal keine Leistung geknüpft ist. Ich glaube, das ist das gefährliche an Hobbies. Das ist auch das Grund, weswegen Hobbies so eine wahnsinnig schweren Stand haben in unserer Gesellschaft, weil wir es natürlich lieben, aus Dingen eine Leistung oder mehrwert oder Geld verdienen rauszuziehen. Ich glaube, die häufigste Sache, die wir Leuten, die ihr Hobbie ambitioniert betreiben, sagen ist, "Hell, das solltest du einen Job draus machen." Wenn irgendjemand in eurem Freundeskreis am Zynier töpfert, dann wird diese Person wahrscheinlich mehrmals die Woche hören, hätte du solltest einen Elzieshop machen. Weil dann kannst du aus deinem Hobbidoch ein Beruf machen. Und ich weiß, dass es immer sehr verführerisch klingt, aus dem eigenen Hobbiden Beruf zu machen, weil in der Vorstellung hat man dann ein Job, der sich nicht anfühlt wie ein Job. Nur ich glaube, jeder Job fühlt sich an wie ein Job. Selbst wenn er aus Sachen besteht, die man eigentlich gerne macht. Und das ist auch ein Ordnung. Wie dann im Punkt kommen sollten, an dem wir statt zu versuchen, aus jedem Hobbid einen Job zu machen, sollten wir eher versuchen, aus dem Job ein Hobbid zu machen. Aber das führt auch zu weit. Und ich merke auch gerade, dass es nicht so tief sind, wie ich am Anfang gedacht habe, wie es ist. Wir sollten nicht aus Jobs-Hobbis machen, dass man richtig dumme Aussage sagen. Wir sollten nur nicht versuchen, aus jedem Hobbykramf hat, was zu machen, mit dem man auch Geld verdienen kann. Weil ich glaube, dass es der Zauber an Hobbis sehr geben, einfach keinen Sinn ausser, dass man eine schöne Zeit hat. Die Frage, die mich dahinter für mich steckt, ist, wer bist du, wenn du gerade nichts leistest? Ich glaube, das ist eine der großen, einzelnen großen Probleme, weswegen Leuten das schwerfällt, durchgegenlich Hobbis zu haben. Und ich nehme mich da übrigens nicht raus. Ich habe mir von ein paar Monaten getare gekauft, ich genau zwei Mal benutzt habe, auch weil ich sofort den Anspruch hatte, das Intro von Tiers vor Fiers problemlos zu spielen. Spiel euch kurz vor, lieb das ihr fragt. * Musik * Es ist nicht so schwer, ich weiß gar nicht, ob es schwer klingt. Es ist ehrlich, dass ihr einfach, zumindest, wenn man mal getare Gespielt hat, was ich damit sagen will, ich will mich nicht rausnehmen. Wenn ich euch zwischendurch in dieser Folge große Sprüche klappe, dann nicht, weil ich das besser mache, sondern weil ich vielleicht ein bisschen besser wahrnehme, genauso falsch mache, wie wir alle auch. Hobbis haben also einen schweren Stand, weil dahinter, glaube ich, die Frage steckt, wer sind wir, wenn wir nichts leisten? Wer sind wir, wenn niemandem anderen gerade beweisen, dass wir was wert sind? Und das ist ja das Ärgerliche oder das Anstrengende daran, wenn man etwas nur für sich selber macht. Wenn man etwas nur für sich selber macht, dann gibt es niemand anderen, der einem sagen könnte, dass das, was man da gerade macht, hilfreich war, oder schön, oder beeindruckend. Und dann muss man auf einmal sich all diese Dinge selber sagen. Und ich glaube, es gibt viele von uns, die sich all diese netten Dinge gar nicht selber sagen können, oder das nicht trainiert haben, nette sich selber zu sprechen. Und selbst wenn man es schafft, sich diese netten Dinge zu sagen, ist ja immer noch die Frage, bedeutet mir das was, wenn ich mir das selber sage, weil vielleicht respektiere ich mich selber ja gar nicht genug, um meine eigene Meinung wichtig zu finden. Was mich zu Kapitel 1 dieser Folge bringt, selbstliebe.
Ich habe mich über Hobby-Snach gedacht, als ich diese Nachricht gelesen habe. Muss ich gestehen, war mein erster Gedanke, im Versuch, auf diese Frage zu antworten, von dieser Frau, warum kann ich nichts für mich selber machen? War du magst dich wahrscheinlich nicht oder du respektierst dich selbst nicht. Und dann habe ich gedacht, das ist vielleicht ein harte Einstieg für so eine eigentliche, irgendwie nett gemeinte Folge und vielleicht soll ich der Abendfrau vorher irgendwie erst ein Drink kaufen oder zumindest ihre Hand halten, welcher sage. Und auch da, ich war, ich glaube, ich bin zwischendurch noch an diesem Punkt, mit Sicherheit nicht mehr so doll an diesem Punkt wie früher. Und als ich mich früher selber nicht ausstehen konnte, hab ich nichts für mich getan. Weil es sich einfach nicht lohnt, noch mal die Frage nach lohnt, ist es sich das zu tun. Weil warum sollte ich für eine Person, die mir nicht wirklich viel bedeutet, die ich nicht wirklich gerne mag, ohne Notdinge tun? Und es fühlt sich dann stattdessen irgendwie hilfreich oder lohnenswerter an für eine andere Person um eigenen Leben, in eigenen Partner, die eigene Familie und Arbeitskollegen, in entfernten Bekannten Nachbar, was zu tun, weil das eine Person ist, die man in seinem eigenen Kopf irgendwie zu etwas größerem Wichtigeren gemacht hat als sich selbst. Und wer eigentlich das Ausspeiche weiß, dass es absurd ist und ich weiß, ob das ihr wisst, dass es absurd ist. Weil wir kennen diese Sprüche von wegen, man sollte die wichtigste Person für sich selber sein. Und man sollte, man verbringt in resten des Lebens mit sich selbst. Wir alle wollen zu Mentor sein, in Sex in der City der Film 1, als sie mit ihrem Hottenhang von Hollywood-Schauspieler Schluss macht, weil sie merkt, diese Beziehung nimmt sie so ein, dass sie die Beziehung zu sich selber nicht führen kann und dann sagt sie zu ihm, die wichtigste Beziehung ist, die mit mir und die muss ich reparieren. Und man sitzt da und denkt genauso, würde ich es auch machen. Die meisten von uns sind keine Samantha. Ich bin noch keine Carrie. Ich bin eine Miranda. Ich wäre so wirklich, das ist, dass ich schaden um eines Lebens, dass ich eine Miranda bin. Ich habe so keinen Bock, dem Miranda zu sein. Ich bin leider eine Miranda. Am ersten bin ich, wenn ich nicht mehr Miranda bin, bin ich glaube ich eine Charlotte. Das beschäftigt mich viel zu soll, gerade. Ich müssen weiterziehen. Es lohnt sich also nicht für sie, ein selber, sie ist eine nette Dinge zu tun, wenn man sich selber nicht mag. Stell dich vor, ihr fahrt im Auto und jemand nimmt euch die Vorfahrt und hubt dann und zeigt euch ein Mittelfinger. Dann würde der Person ja auch keinen Kaffee kaufen wollen, weil ihr denkt, oh, das ist aber eine nette Person, die mich gut behandelt. Und genauso war das häufig bei mir so, dass ich für mich eifig ihr eine Person war, die mir selber die Vorfahrt genommen hat und mir einen Mittelfinger gezeigt hat und dass dann so banale Nettigkeiten im Alltag eher auf einmal schwierig wurden. Und das ist ein Automatismus, der sich in den Alltag einschleicht. Und ich würde wagen zu behaupten, dass er sich auch bei dieser Person in die Nachricht geschrieben hat, einschleicht. Weil sonst würde man sich ja selber erlauben, die eigenen Gedanken aufzuschreiben. Oder was zu lesen, wenn man Lust hat zu lesen oder Sport zu machen. Wenn man denkt, das tut mir gut Sport zu machen. Als erstes, was man sich fragen sollte, ist, mag man sich selbst überhaupt. Und behandelt man sich selbst so, dass man sich selber überhaupt mögen kann. Und da sind wir schon beim ersten, beim ersten Zirkelschluss von diesem Problem, wo sich die Katze in eigene Schwanz beist. Man behandelt sich nicht gut. Und deswegen hält man nichts von sich. Aber man hält nichts von sich und deswegen behandelt man sich nicht gut. Das ist also ein Kreislauf, denn irgendein Punkt durchbrochen werden muss und vielleicht ist das der Moment, wo wir gemeinsam durchbrechen. Und es muss auch nicht übrigens so sein, dass nicht mögen klingt immer sehr hart. Und ich glaube auch, dass es viele gibt, die das jetzt hören und sagen, "Ja, ich mag mich schon." Also, ich verbringe ja viel Zeit mit mir und ich kann mich ausstehen. Wenn euch nicht mögen zu hart klingt und mir klingt es auch manchmal zu hart, weil ich auch das Gefühl habe, das trifft oft nicht in Kern. Geht es vielleicht eher, um die Frage, hat man schon verdient, ein Hobby zu haben. Zum einen hat man schon genug geleistet, hat man schon genug andere Bereiche, seines Lebens abgearbeitet, dass man sich verdient, ein Hobby zu haben, hat man schon genug unter Beweis gestellt, dass man eine Pause machen darf, um ein Hobby zu haben. Und habe ich schon für andere Leute genug getan, um meinen eigenen Wert so sehr bewiesen zu haben, dass ich jetzt selber für mich was machen darf. Und dieses Sachen, vor allem für andere machen und nicht nur für sich selber, klingt ja auch so, als da ist ja so eine schnelle einfache Droge drin, diese Droge anerkennung von anderen Leuten. Und die benutzt man als Ersatzanerkennung, weil man von sich selber nicht viel hält. Und ich verstehe diesen Reflex sehr gut, weil es sich irgendwie kurz gut anfühlt, wenn eine andere Person sagt, "Wow, danke, das ist toll von dir." Es ist aber ein schmaler Grad, und ich will nicht sagen, dass man jetzt nie was für andere Leute tun soll. Ich bin gar kein Fan davon. Wir brauchen andere Leute, ich glaube sogar, dass wir viel größere Abhängigkeit von anderen Leuten brauchen, als wir heute zu Tage manchmal so in Therapie-Instagram uns einreden wollen. Ich glaube, dass das, z.B. das, was Interapie-Instagram häufig als Kuh abhängig oder irgendwie toxisch beschrieben wird, eine normale verletzliche Beziehung ist. Es sollte euch nicht kalt lassen, wenn euer Partner euch den ganzen Tag nicht schreibt, z.B. wenn ihr das normalerweise macht. Es ist völlig okay, emotional davon abhängig zu sein, dass euer Partner den Menschen, die ihr liebt, euch gut und normal behandelt, z.B. Ich bin also nicht explodierend, also nicht dafür, dass man nie was für andere Leute tut. Ich glaube nur die Frage, warum tut man was für andere Leute? Und was tut man schon, dessen nicht, ist eine ganz wichtige Frage. Und wenn ihr was für andere Leute tut, um euch gut zu fühlen, dann ist die naheliegende Frage, warum fühlt ihr euch nicht erst mal mit euch selber gut, bevor ihr anderen Leuten die Macht gibt, euch mit euch selber gut zu fühlen? Wenn ihr nämlich was Nettes für jemand anderen macht und ihr fühlt euch schon, bevor ihr diese Nette Sache gemacht habt, gut mit euch, dann ist es auch ein bisschen egal, wie diese andere Person reagiert. Also wenn ihr euch gut fühlt, dann macht ihr was Nettes für ihr Nachbarn und der Nachbarn hat vielleicht ein schlechter Tag oder mag euch einfach nicht und reagiert eher grumpy darauf, dann kann euch das vielleicht nerven, aber es ändert nichts an der Basis eures Gefühls, weil ihr habt euch ja schon darum gekümmert, dass ihr euch gut fühlt. Wenn ihr aber was für ihr Nachbarn tut oder für ein Partner, ihr ein Kollegen, für irgendjemanden, weil ihr dieses Gefühl loswerten wollt, dass ihr euch mit euch selber schlecht fühlt, wenn ihr Erleichterung sucht und anderen Leuten eine Nettigkeit bereitet und hofft, dass ihr euch dadurch besser fühlt, dann gebt ihr alle Macht darüber, wie ihr euch fühlen könnt, an die andere Person. Und das ist schwierig und das ist auch wahnsinnig viel Verantwortung übrigens für die andere Person. Das ist auch ungeil für die andere Person, weil das eine ist ein Kaffee mitgebracht zu bekommen, das andere ist ein Kaffee mitgebracht zu bekommen, weil man auf eine gewisse Art reagieren muss, damit die andere Person am Abend gut schlafen kann. Das ist stressig mal tausend. Selbstrespekt ist für mich das, was man von sich selber hält, die Dinge, die man tut. Und nicht jede, und das ist selbst die, ist ja schnell etwas emotionales. Und ich finde es auch schwer, Leuten sagen, "Hey, liebt dich doch einfach mehr, weil genauso wird, wär es doch über eine andere Person, die man irgendwie gerade nicht leiden kann, sie sagen, "Hey, liebt dich doch einfach." Ich glaube, man muss in diese Liebe, so will man, wie jeder anderen Person, auch in eine Liebe rein muss und nicht von jetzt auf gleich, sich meistens nicht von Knala fallen, sich selber verlieben kann, wenn man sich auch nicht andere Menschen einfach so schnell verlieben kann, muss man das so ein bisschen erarbeiten. Und Leute nennen das manchmal so kitschigerweise, sich selbst daten. Sorry, damit kann ich gar nichts anfangen. Ich kann mit Datenet mit sich selbst diese ganzen, das ist ein Instagram-Trend geworden. Ich finde es alles kitschig, mir ist es alles dezentlich, ich finde es alles irgendwie komisch. Das ist aber auch ein Typ-Sache, wenn das mit euch resoniert, wenn ihr das cool findet, ein Solodate zu machen, dann ich finde es alles daran ist performativ. Und dieser ganze Solodate-Geschichte funktioniert solange, man eine Kamera aufstellt, um Real daraus zu schneiden. Und wenn man selber alleine essen geht, ist für mich nichts daran solodätig. Zeit mit die selber verbringen. Ja, ha ha, alles. Für mich ist nur dieses datet dich selbst, dann lernst du dich auch, liebe, finde ich irgendwie eine Weere Logik, die nicht mit mir resoniert. Was für mich aber funktioniert ist, respektiere dich selbst, dann lernste irgendwann dich selber zu lieben. Und die Frage ist, was bedeutet, dass ich selber zu respektieren? Ich möchte darüber später sprechen, sehr konkret. Ich möchte vorher noch ein bisschen über ein paar Missverständnisse sprechen, weil ich mir wichtig ist, dass das an den richtigen Ort von euch kommen. Wir reden später darüber, was sich selbst respektieren bedeutet. Bevor wir tiefer eintauchen, ein Fehler, den viele Leute machen, nicht auch schon häufig gemacht habe. Beim Versuch, sich selber mehr zu mögen, mehr zu respektieren, einfach besser leiden zu können, ist, sich selber zu verbessern, damit man sich endlich mögen kann. Ich habe nichts gegen Optimierung. Ich glaube, dass es völlig in Ordnung ist, wenn man gewisse Aspekte von sich selber verbessern möchte. Ich glaube auch, dass es gut ist und menschlich und lange nicht immer nur schlimm und toxisch wie ins meinem Internet irgendwie vermittelt wird, wenn man auch was in seinem Aussehen verändern möchte, oder wenn man sportlicher werden möchte, oder wenn man versucht, ein Charakterzug, den man selber an sich nicht leiden kann, irgendwie ein bisschen runterzutauen. Ich glaube, dass es was völlig normal ist und menschlich ist und auch wünschenswert ist, dass man auf Dinge, die an einem selbst sich stören, blickt und sich überlegt, kann und will ich die verändern. Die offensichtlichste Sache, bei dem man das macht, ist natürlich das eigene Aussehen. Und das ist immer auch da ein Schmaler gerade. Ich glaube, dass es menschlich ist und ich glaube auch, dass es viele Leute gibt, bei denen diese Selbstoptimierung lange nicht mehr mit Selbstfürsorge oder Selbstrespekt zu tun, sondern damit ganz im Gegenteil, dass sie denken, erst, wenn ich perfekt bin, habe ich Respekt verdient. Leute denken, die würden anfangen sich zu mögen, wenn sie endlich schöner sind oder dünner. Und das einzige, was sie denken, das einzige, was sie im Weg steht, für ihr Glück ist zum Beispiel ihr Aussehen. Und das ist, was ganz verhängnisvoll ist, weil unsere Aussehen, was extrem persönliches sind und gleichzeitig aber auch was extrem verletzliches und man will nie die Person sein, die eine anderen Person und sagt, "Ich weiß, wie fühlt sich jetzt besser mit dem Gedanken, die Nase operieren zu lassen, aber eigentlich solltest du das nicht machen." Das ist eine schwierige Situation für die Person, die das fühlt, aber gleichzeitig auch für die Person und rum. Und auch wenn ich diejenigen winnen, die gerade eben nicht mehr.
dass es Menschen gesagt hat, es ist menschlich und normal, bis zum Gewissen gerade sich verändern zu wollen. Oder das Beste, aus sich rausholen zu wollen, muss man gleichzeitig auch festhalten, wenn ihr der Meinung seid, dass euch vor allem euer eigenes Aussehen im Weg steht, um euch selber zu mögen. Würde ich euch gerne fragen, warum ihr so fucking oberflächlich seid. Und ob ihr eine so oberflächlichere Person mögen könnt. Weil ihr das auch nicht in eurem Freundeskreis machen würde. Vielleicht sagt ihr, ich kann mit hässlichen Menschen nicht befreundet sein, okay, dann ohne, meinetwegen. Aber wenn ihr wirklich über euch selber denkt, was zwischen euch und eure Glück und ihrer Selbstliebe steht, euer Aussehen ist, weil ihr eurem Körper nicht mögt, weil ihr euer Gesicht nicht mögt, weil ihr das Gefühl habt, wenn ihr noch nicht genug Geld und irgendwann könnt ihr euch endlich Klamotten kaufen, die einen persönlichen Style repräsentieren, eure Eltern verbieten euch, dass ihr Make-up benutzt. Es gibt ja verschiedenste Dinge, die dafür sorgen, dass euer Aussehen nicht so ist, wie ihr das gerne hättet. Und wenn ihr wirklich der festen Überzeugung seid, dass euer Aussehen euch davon abhält, euch selber zu mögen, dann müsst ihr euch eine Gedanken gewöhnt, dass ihr eine sehr oberflächliche Person euch selber gegenüber seid. Und ich halte das für sehr wahrscheinlich, dass ihr nur euch selber so oberflächlich gegenüber seid. Und dass ihr in Wahrheit bei euren Freunden nicht darauf guckt, wie gut die aussehen. Und ihr würdet wahrscheinlich auch eine Freundschaft zu einem Menschen, den ihr sehr, sehr gerne mögt und den ihr loyal findet, mit dem ihr gerne Zeit verbringt, nicht beenden, wenn der 10 kg zunehmt. Oder wenn der sich die Haare so schneiden lässt, dass es ihm schlechter steht. Oder ihr würdet nicht eine Person, wahrscheinlich kennenlernen, die waren sie nicht sympathisch finden und euch ja nicht mit der Anfreunden, weil die in euren Augen nicht so gut aussieht, wie sie aussehen könnte. Und wenn ihr also das über eure Freunde nicht denkt, aber über euch selber, was ein häufiges Phänomen ist, gerade bei Frauen, das Frauen, was ich selber sagen, ich kann mit dem Körper keinen Bekinit tragen, aber wenn meine beste Freundin das macht, ist es halt einfach nur Queen-Shit, das ist einfach nur ein Weg, gemeint, zu euch selber zu sein und so zu tun als das ganz normale Selbst-Sweifel. Weil ich habe großes Verständnis und große Liebe für Selbst-Sweifel. Ich glaube aber auch fest daran, dass gerade bei diesem Thema Selbst-Liebe und Selbst-Respekt und sich selbst gut behandeln, manchmal eine harte Hand hilfreich ist. Und ich bin dann auch gerne die Person, die das vielleicht ausspricht, auch wenn das erst mal kurz, vielleicht gemeintlingt oder erbarmungslos, noch mal. Alles, was sich hier ansprechen, sind Prozesse, die ich selber durchmache, durchgemacht habe. Ich bin nicht. also Gottes Willi, ich bin nicht auf die Welt gekommen und dachte, ich bin einfach eine geile Person, ganz im Gegenteil. Ich habe mit jedem Aspekt meines Lebensunzufrieden bin auch zwischendurch mit Aspekten von mir unzufrieden, mit Aspekten meines Auszähns unzufrieden. Aber ich glaube, was ich früher als Logik angewandt habe, habe ich mir selber ausgetrieben und zwar in dem ich einfach hart mir selber gegenüber zwischendurch war, was vielleicht auch nicht das beste ist. Als ich gemerkt habe, wenn ich so tour als seine meine Zelluliten-Problem, aber die Zellulite meiner besten Freundin nicht, dann habe ich mir Nest gebaut, indem ich für immer das Opfer meines eigenen Kopfes sein darf. Weil das stimmt natürlich offensichtlich nicht. Erstens bin ich nicht so besonders. Meine Zellulite ist nicht die besonders, so ein schlimmste Zellulite aller Zeiten. Also warum soll ich mir das Recht rausnehmen, zu sagen, meine fühlt sich schlimmer an, als die von meiner besten Freundin. Ich degradiere auf eine Art, auch die Gefühle meiner besten Freundin, also sowieso die effektive Zellulite meiner besten Freundin, meine besten Freundin. Alle meine Freundin sind perfekt und auch meine Zellulite stirbt mich über. Das muss ich euch wirklich sagen, Zellulite stirbt mich über gar nicht. Bei mir selber. Jede Zweifel, die ich schon mal hatte, Zellulite war es wirklich tatsächlich in meinem Leben noch gar nicht. Ich schwalfe ab. Wenn ihr diese Logik anwendet und diese Logik ja irgendwie okay für euch finde, dann muss ich sagen, dann werdet ihr dann nie rauskommen. Weil dann seid ihr oberflächlich und dann habt ihr vor allem euch den perfekten Zirkleschluss gebaut, in dem ihr dann nie rauskommen müsst, weil ihr immer sagt, naja, aber es ist so schwer, mich zu mögen, weil es fühlt sich halt so an. Ja, das ist das Problem. Es fühlt sich halt so an, man muss aus diesem Gefühl aber irgendwie rauskommen. Werbung. Diese Folge wird von "Better Help" gesponsert, einem Online-Service für psychologische Beratung. Und im Monat Mai steht die europäische Woche der mentalen Gesundheit an. Und solche Gedenken oder Erinnerungen, oder wir haben immer Themenmonat, da sind immer schöne Anlässer. Und bei anderen, bei anderen, einzuschäcken und sich zu fragen, was ist denn eigentlich mit dem mentalen Wohlbefinden? Ich habe in der Vergangenheit wie einige von euch sicher auch, ganz viele Momente gehabt, wo ich gemerkt habe, ich bin überfordert oder fühle mich so, als würden andere mich überhaupt nicht verstehen. Weil manchmal, wenn man so verstrickt ist in seiner eigenen Gefühle, hat man das Gefühl, niemals auf der ganzen Welt versteht, jemals, was ich gespürt habe. Und manchmal wirkst du für Außenstehende so, als wir alles in Ordnung bei einem selbst fühlt sich aber alles ganz schlimm an, man fühlt sich überfordert und isoliert oder unsicher. Und dabei ist es dann, interessanterweise, oft nicht das Problem selbst, wegen dem man sich Sorgen macht, dass ein Wachhält oder ein sich schlecht fühlnd ist, das sind die Sorgen um das Problem. Es ist das Gefühl, dass man das alles alleine lösen muss. Es gibt eine ganze Reifen Vorteile, ein Better, die ich sehr, sehr schätze. Zum Beispiel ist das ganze Flexibel, weil es komplett online stattfindet. Und gerade, wenn man mental, gerade ein bisschen stuggelt, finde ich's oft wahnsinnig hilfreich, dass man das Haus für gewisse Hilfsangebote nicht verlassen muss. Es ist aber auch Flexibel bezug auf die Mitgliedschaft, weil man die jederzeit passieren oder kündigen kann. Und man kann den Beraterin, die Beraterin, mit der man gemetscht wird, wechseln ohne zusätzliche Kosten, was mich direkt zu den Beraterinnen bringt. Das sind nämlich psychologische Beraterinnen bei Betterhelb. Und die sind ausgebildet, deutschsprachige Fachkräfte, die erfüllen natürlich die lokalen Standards für Auswahl und Betreuung. Zögert also nicht, euch Unterstützung zu holen. Betterhelb gibt's jetzt auch in Deutschland mit qualifizierten Beraterinnen aus vielen Bereichen. Betterhelb macht's euch leicht. Genau die Unterstützung zu finden, die zu euch passt, mehr als 97 Prozent der Mitglieder in Deutschland, werden beim ersten Versuch mit einer Beraterin oder einem Berater gemetscht, die wirklich zu ihnen passt. Und die Zuhörerinnen von diesem Podcast erhalten 10 Prozent Rabatt auf den ersten Monat unter betterhelb.com/passi. Also P-A-Doppel-S-I, alle Infos und den Link findet ihr in den Show Notes. Werbungende. Die nächste Sache ist, das magisch oder das interessant ist, weswegen wir, glaube ich, auch so häufig auf unserer eigenen Aussehen gucken. Ich glaube, dass wir das nicht nur tun, aber wir in der oberflächlichen Welt leben, wir leben auch in der oberflächlichen Welt. Unsere Aussehen ist an unseren Marktwert geknüpft. Und das ist brutal. Deswegen beschäftigt uns das alles sehr. Ich glaube, auch fest daran, das Klingt vielleicht ein bisschen esoterisch, aber ich glaube fest daran, dass unser Aussehen immer zum Teil auch eine Aussage trifft, darüber, wie wir uns innerlich fühlen. Und das gibt's auf einer banalen Ebene, wie jemand, der Augenringe hat und schlecht schläft, den sieht man das an. Aber ich glaube, das zeigt sich in viel fundamentaleren Sachen. Ich denke dann zum Beispiel an so. Hüge-Körper-Hüge-Resen-Großes-Thema-Leute, die sich selber nicht mögen, sich selber nicht gut behandeln, selber keine Sachen für sich selber tun, sind häufig Leute, die in der Schule ein bisschen gemob werden, weil die Muffen. Es gibt auch Situationen, den Leuten nicht aufdischen können. Aber wenn wir jetzt mal von Leuten sprechen, die duschen könnten, aber es einfach nicht tun, weil sie sich selber nicht wert sind oder weil sie sich selber gar nicht fragen, ob sie sich damit gut fühlen, dann ist das natürlich ein Direktor, in denen selbst wird, beziehungsweise den eigenen nicht selbst werden. Ich glaube aber auch nicht nur Hüge-Nissen, zum Beispiel, ist auch zum Beispiel so was wie eine Frisur, an der man hängt, weil man glaubt, es ist wichtig, dass ich der Welt zeige, wer ich bin. Ich meine damit so, sich viel, immer sehr viel Arbeit, sehr viel Geld investieren in. Haare, Make-Up, Extension, Snagel, Extension, und all diese Sachen habe ich schon selber gehabt, und teilweise auch, ich glaube nur, wenn man sich die. wenn man das so eine Art Gefängnis macht, weil diese Routinen so wichtig für einen sind, dass man ohne all diese Dinge, die es haus nicht verlassen möchte. Dann. hat es, glaube ich, auch ein bisschen damit zu tun, dass man denkt, ich muss der Welt immer zeigen, dass ich zum Beispiel diese Art frau bin, weil wenn ich diese ganze. performen, nicht mittelieferer, dann bin ich ja nur ich selbst ohne. das ganze extra. Ich finde es cool, das zu machen, ich finde es toll, wenn Leute sich stark schminken wollen und seilen wollen. Ich glaube nur ein Problem wird, dass wenn man denkt, dass das Teil der eigenen Identität ist und dazu gehört. Es kann auch so was sein, wie sich irgendwann wichtig genug nehmen, um sich Klamotten zu kaufen, in denen man sich wirklich wohlfühlt. Ich habe zum Beispiel. in meinen 20ern. und ich checkle bis heute nicht so richtig, was in meinem Kopf da los war. Ich habe in meinen 20ern extreme Komplexe wegen meiner Beine gehabt. Nicht wegen Zylite, ja, irgendwie. Ich weiß nicht, weil meine Beine irgendwie zu dick, ich mache meine Beine nicht. Und ich habe in dieser Zeit quasi immer. Rökminieracke getragen. Und das war fast so was. ich glaube, ich wollte mir jeden Morgen aufs Neube weißen, dass ich gegen diesen komplex anarbeiten kann. Ich habe aber auch gemerkt, dass es nicht erfolgreich war. Ich habe mich da so hart behandelt und. hab auch irgendwie so. Stoffe getragen, die sich nicht gut auf meine Haut anfühlen. Schnitt, die mir stehen, die sich aber nicht gut anfühlen. Ich habe irgendwie immer super unbequeme Kleidung getragen, von denen ich aber dachte, die sieht halt in dem Moment so aus, wie ich gerne aussehen würde. Und. das kann. sich das aussehen, zeigt immer, bis zum Teil, wie man sich mit sich selber fühlt. Und ich glaube, das magisch und das ist vielleicht ein bisschen. es ist ein bisschen esoterisch. Aber wenn ihr wirklich denkt, dass ihr irgendwann anfangen würde, netter mit euch selber zu sein, wenn ihr nur besser aussehen würdet, kann ich euch sagen, ich glaube, es ist, wenn überhaupt anders rum. Es ist normal, sein Aussehen irgendwie streng zu betrachten. Ich bin die letzte, die wieder einen magischen Trick fürgeben kann, wie das aufhört. Aber ruht euch nicht aus auf diesem. superoffensichtlich ein Widerspruch. Ich kann mich selber nicht mögen, weil ich sehen noch nicht so aus, wie ich aussehen müsste, um mich selber zu mögen. So bei vielleicht nicht, wer den niemandem anderen gegenüber außer euch selbst. Und es ist so, dass. das Aussehen klärt sich von selber, wenn ihr euch wirklich anfängt zu mögen. Es klingt ballsy, aber ich verspreche euch, es ist so. Ähm. Kapitel 2 selbst vertrauen. Ich hab gestern es ja. Sieht mir Stunde gehabt. Und treffe da einige von euch. Das ist immer schön. Ich bin manchmal überrascht, wenn Leute manchmal schreiben, dann einig von euch Briefe und die lesen sich dann zu Hause. Das sind häufig auch so. Allein die Tatsache, dass mir Leute mit Problemen, die sie haben in der Welt schreiben. Das hat mir sicher damit zu tun, dass ich einfach mal alles chronisch overthinker. Die Person in der Mail hat sich sicher, dass ich mir schon mal Gedanken zu dem Thema gemacht hab. Ich hab mir so viele Gedanken dazu gemacht, dass ich eine Folge damit fühlen kann. Es hat aber auch damit zu tun, dass mir manchmal Leute unterstellen, dass ich gewisse Sachen besser raus hätte. Ich werde immer wieder angesprochen darauf, dass ich selbstbewusst sei. Und ich weiß, warum man das denkt. Das ist eine Sache, die wurde mir in meinen 20ern, wo ich noch viel weniger selbstbewusst war als heute. Auch schon gesagt. Ich weiß, warum ich das australe. Ich weiß, dass ich irgendwie in Raum reinkomme und über Rennwirke, weil ich mich gut ausdrücken kann, denken wir mal, die sich gut ausdrücken können, dass sie automatisch. In meiner Welt, das ist vielleicht wichtig zu sagen, es gibt in meiner Welt in meinem Leben die Option nicht, dass ich mein Maul halte. Und viele Leute, normale Leute, deren Hirn normal funktioniert, die fragen sich, will ich was sagen oder will ich nichts sagen. Und wenn man was sagt, dann braucht man dafür Mut oder denkt, vorher darüber nach, was man sagen könnte. Und dann fragt man sich, es ist vielleicht blöd, dass diesen Gedankenprozess habe ich nicht. Ich hätte den gern, ich hab den nicht. Wenn ich mich pausendlos reden hört, dann hat es damit nicht damit zu tun, dass ich selbstbewusst bin, dass ich nicht weiß, wie man sein Maul hält. Deswegen denke ich, ich glaube, ich leute manchmal, dass ich selbstbewusst bin. Und ich möchte ganz ehrlich mit er sein. Ich glaube nicht, dass ich besonders selbstbewusst bin, aber die einzige Sache, die ich habe, ist selbstrespekt. Was uns zu Kapitel zwei bringt, selbstrespekt. Ich glaube nicht, dass ich besonders selbstbewusst bin. Ich glaube, dass ich mich besonders viel selbstrespekt habe. Und das sind zwei verschiedene Dinge. Erst an dem ich sagen, selbstrespekt ist so eine Kategorie, die in "Dating" glaub ich immer, oft auftaucht. Wahrscheinlich hat jeder von uns schon mal, jeder, der irgendwie schon mal einen Mann gedeitet hat, hat wahrscheinlich schon mal eine Situation im eigenen Leben gehabt, wo man, wo er oder sie wenig selbstrespekt in den Tag gelegt hat, weil man sich in der Situation, irgendwie mit dem mindestens abgegeben hat oder viele Ausregungen gefunden hat, für den Menschen, der einen nicht wirklich mag. Und ich habe auch Phasen gehabt, in denen ich grade in "Dating" in meinen 20ern sehr wenig selbstrespekt in den Tag gelegt habe. Aber alles in allem würde ich sagen, habe ich mich immer schon respektiert. Und es klingt so komisch, wenn man das sagt, ich habe mich respektiert, aber ich habe lange, ich habe große Stücke auf mich gehalten, ich konnte mich ganz lange überhaupt nicht leiden. Das waren für mich Sachen, die auf zwei unterschiedlichsten Planeten existieren. Es ist ja auch nicht so, dass man jeden lieben muss, den man respektiert. Es gibt ja Leute, die respektieren wir. Vor denen haben wir Respekt, Klar, oder irgendwie. Ich glaube, Trainer von Sportvereinen sind so Leute, die man respektiert, auf denen man nicht unbedingt liebt, auch nicht unbedingt mag, Politiker, irgendwelche Chefs, die man respektiert. Oder auch Leute, die keine Respektspersonen in dem Sinne sind. Und man respektiert auch nicht jede Person, die man liebt unbedingt. Ich glaube, dass das zum Beispiel auch ein großer Kern von toxischen Beziehungen und auch so Situation ships ist, dass man Leute liebt, die man aber eigentlich nicht wirklich respektiert, weil sie sich zum Beispiel auch nicht respektabel, einem gegenüber verhalten. Idealerweise kommt beides zusammen. Aber für mich, und deswegen will ich dem Ganzen noch ein ganz Kapitel widmen, ist selbstrespekt. So was wie die Einstiegsdroge. gewesen, wenn es darum geht, mich selber gut zu finden. Und ich kann gar nicht sagen, warum ist das wahr? So wie es einfach Leute gibt, die sich immer schon selbst mögen. Und man steht vor denen und denkt, okay, massbinais, keine Ahnung, wie du es machst, keine Ahnung, warum du keinen Zweif, warum du nicht selber an die Zweifels, so war das Selbstrespekt für mich immer. Ich hatte auch in der Schule nie Schwierigkeiten, für mich einzustehen, wenn ich nicht respektiert wurde von dem Lehrer. Ich habe gewisse Dinge, viele immer leicht, die einzuforderen. Ich kann nicht ergründen, ich habe bisher nicht ergründen können, woher das kommt. Aber das war immer was Selbstverständliches für mich. Es mag auch damit zu tun haben, dass ich auch Ausnahmslos jedem anderen Menschen gegenüber Respekt entgegenbringen. Ich finde, respektlosigkeit ist so eine ganz widerliche Sache. Ich hab zum Beispiel, ich kann nicht mit Menschen befreundet sein, die respektlos gegenüber Kellen an sind, beispielsweise. Ein bisschen deutsche, es ist okay, mit Leuten, die nicht so wichtig sind, den Anfangszeichen, nicht so gut umzugehen, wie mit anderen Leuten. Es ist in meiner Branche auch ein Riesending. Wahrscheinlich werde ich nicht überrascht. Es ist quasi eigentlich totalen Ordnung als Mensch vor der Kamera, alle anderen Menschen hinter der Kamera, wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln, weil die sind ja nicht so wichtig, wie ich und deswegen hatten, die keine Respekt verdient. Respekt jedenfalls. Selbstrespekt absolut unterschätzt. Selbstrespekt war für mich eine Einstiegstroge in meiner Entwicklung, ich selbst gut zu finden. Ich glaube, weil man auch viel weniger Fragen stellen oder auch beantworten muss, bei Selbstrespekt. Denn Selbstrespekt funktioniert ungefähr so. Es ist egal, wie so du ein Hobby haben willst. Es ist egal, wie so du lesen, schreiben, die Gedanken machen möchtest. Wenn du das haben möchtest, dann ist es das Mindeste, dass du Versuchs, dass du dir selber so viel Respekt zu zäulen, dass du Versuchst es möglich zu machen. Ich hoffe, ich kann klarmachen, was ich meine. Es geht nicht so sehr um, warum willst du beim Hobby? Wie fühlst du dich mit dem Hobby? Glaubst du, dass du das Hobby verdient hast? Woher kommt das, dass du dir kein Hobby zutraues? Oder spürst, dass du ein Hobby haben willst? Dann versuchen wir gemeinsam, also der eine Teil in mir, der das Hobby haben will, und der andere Teil in mir, der versucht, möglich zu machen. Der Teil, der mich selbst respektiert, versucht, ich respektiere, dass ich das will, und dann versucht, es möglich zu machen. Ein bisschen wie so ein cooler Vater, das ist der Mut. Und ehrlich gesagt, auch manchmal, wenn ich so versuche, ich stelle mir auch ganz oft so ein Kroncierge in einem fünf Sternehotel vor. In einem ultra-ethlen, ultra-treuren Hotel. Stellt euch so ein Hotel im Paris, während der Paris Fashion Week vor. So ein Hotel in dem "Katmos" und "Karodauer" absteigen. Und irgendwie so "Czendere" und alle von Louis Vuitton. Dann gibt es jemanden, der ist Koncierge, dessen Job ist, es den Gast glücklich zu machen. Und dann kommt so eine "Katmos" dahin und sagt, ich möchte morgen um 5 Uhr stichfässt in Joghurt. Dann wird dieser Koncierge nicht fragen, warum willst du das? Dann hat natürlich das sein Job, das möglich zu machen. Aber wenn ihr euch selber so ein bisschen wie ein Koncierge behandelt, und selber so ein bisschen wie "Katmos", dann behandelt euch nicht selber wie "Katmos". Ich glaube, das ist ehrlich gesagt ein Schmaler. Behandelt euch vielleicht selber nicht wie irgendjemand. Behandelt euch wie "Sendere", keine Ahnung, nicht wie "Katmos". Ihr behandelt also wie beide Personen gleichzeitig. Und ihr müsst diesen Wunsch erst mal nicht erklären. Dann sagt ihr, dass ihr auf einmal dieser Koncierge sagt, ich versuche es möglich zu machen. Und mich interessiert nicht, warum das so ist. Mich interessiert nicht, ob die Person das glaubt, verdient zu haben. Mich interessiert nicht, ob die Person damit was kompensieren will. Wir folgen dieser Intuition und versuchen es möglich zu machen. Für man natürlich Disziplin braucht, wie macht man es möglich? Man ist Diszipliniert. Dass es selbstrespekt und Disziplin sehr eng miteinander verwandt sind. Und dieses Selbstrespekting bedeutet ja erst mal nur, ich stelle mein eigenen Wert nicht in Frage. Was auch bedeutet, dass alles, was ich mir wünsche, erst mal nicht in Frage gestellt werden soll. Das ist erst mal gar nicht moralisch. Solltest du die Sache, die du da haben willst, um wirklich haben wollen? Es ist auch nicht emotional. Da habe ich mir das erlauben. Es geht eben nicht um, bin ich wirklich so viel Wert. Sind andere mehrwert als ich, war ich mal mehrwert, muss ich mehr leisten. Da ich erst einen Stichfesten yogurt haben wollen, wenn ich besser aussehe, es geht wirklich nur darum, dass der kleine Crossjärg schon euch diesen Scheißjob erfüllen muss, weil er euch zu respektieren hat. Es geht eigentlich nur darum, den eigenen Wert als gegeben hinzunehmen. Erst ein paar grafles Grundgesetz, ever-hörde-baudet. Und selbstrespekt können verschiedene Sachen sein. Es kann eine gute Ernährung sein, es kann Sport sein, es kann die eigenen Gedanken und Bedürfnisse wichtig nehmen sein, dass Leben haben wollen sein, indem man z.B. Hobbies hat. Es kann auch sein, dass man Geld spart. Es kann aber auch bedeuten, dass man Geld ausgibt. Ich habe nicht das Selbstrespekt, diese fünf Sachen musst du machen sein, sondern es ist eher sich zu fragen, was sind meine Grenzen und was will ich? Und wie kann ich meine eigenen Grenzen respektieren? Und wie kann ich dafür sorgen, dass andere Leute diese Grenzen auch respektieren? Ich finde z.B. auch an selbstrespekt toll, dass der nicht nur im Großen funktioniert, sondern auch in Kleinigkeiten. Jeder von uns hat wahrscheinlich Kleinigkeiten, die er einfach nicht machen möchte. Bei mir ist es z.B. ich will nicht im Genessen. Ich finde es absolut nervig, im Gen zu essen. Ich finde es irgendwie unwürdig. Ich krieg dann Bauchweh. Ich weiß, es Leute gibt, die machen es gerne oder es auch was Deutsch ist, aber ich will einfach nicht im Genessen. Ich will nur, dass meine Schuhe ausziehen müssen. Zumindest will ich nicht dazu gezwungen werden. Ich will auf einer Partie die Schuhe ausziehen müssen. Im Beruf gibt es ganz häufig die Situation, dass die Fotografen sagen, dass wir die Gitarre hier in die Hand nehmen und dann so tun, es wird zu spielen. Das sind so manchmal auch Kleinigkeiten. Und ich liebe das. Mein Bauchgefühl in dem Moment nicht zu hinterfragen, sondern einfach zu respektieren, dass ich das selber nicht möchte. Und in dem Moment nein zu sagen. Für die Übringssatz zu, dass ihr für eine absolute Bitchgehaltung von Leuten, gerade von Fotografen, die wollen, dass ihr Gitarin die Hand nehmen. Und es führt auch dazu, dass Leute unzufrieden sind, wenn sie fragen, "Hei, warum nicht?" und ihr sagen könnt keine Ahnung, will ich einfach nicht.
Ich war, war, kann es nicht, begründen, ich will's einfach nicht. Aber das ist so der kleine Weg in Richtung Selbstrespekt. Und wir sind dann schon, würde ich sagen. Deswegen sag ich, dass Selbstrespekt die Einstiegstrugel ist. Sobald man Selbstrespekt anfängt zu haben, kommt man an den Punkt, in dem man selbst vertrauen hat. Was ist Selbstvertrauen? Für mich ist Selbstvertrauen. Das sind übrigens alles, es ist weder Fustes und irgendeiner Art von psychologischem Konzept noch bin ich psychologin. Ich hoffe, das ist wirklich klar. Für meinen kleiner, weh gewesen, heute ein Leben zu führen, dem ich mich relativ gut leiden kann. Und auch gut damit leben kann, dass Leute mich nicht leiden können. Und in dem ich Hobbys-Durchhalte außergetare spielen. Ja, ich weiß nicht, dieser Disklammer war wahrscheinlich nötig. Ich hab ihn trotzdem gemacht. Für mich persönlich ist Selbstvertrauen, dass ich mich auf mich selber verlassen kann. Was erst mal superoffensichtlich klingt. Aber wenn ihr jemanden vertraut, dann vertraut ihr, dass diese Person auftaucht, wenn sie sagt, dass sie auftaucht, dass sie ihre Versprechen hält, dass sie auch Sachen ansachen denkt, ohne sie Versprechen zu müssen. Also, in der Person, die ihr vertraut, ab einem gewissen Punkt vertraut ihr, zum Beispiel, euer Partner, dass ihr einen Geburtstag nicht vergisst. Vergisst, euer Geburtstag nicht vergisst. So. Oder wenn der jeden Montag diese eine Sache mitbringt, weil der an diesem einen Laden vorbei kommt, dann vertraut irgendwann darauf, dass er diese eine Sache macht. Eine Verlässlichkeit, ein stummes Vertrauen, das ohne ständiges Versprechen einhergeht. Zuverlässig sein. Und ich glaube, dass ich viel Selbstvertrauen habe, weil ich so häufig diese Selbstrespekt schleife durchgespielt habe, dass ich mich auf mich selber verlassen kann. Nicht immer. Aber ich würde sagen, 5.90 % der Fälle weiß ich, dass wenn ich mir was vornehme, dass ich das dann mache. Und ich bin hier gerne jetzt auch nochmal die Überbringerin von vielleicht unsim Patrischen aussagen. Ich glaube nicht, dass es eine Kleinigkeit ist, wenn ihr Versprechen, die ihr euch selber gebt, nicht einhaltet. Ich weiß es, manchmal schwer Versprechen einzuhalten. Aber ich bin zum Beispiel überhaupt kein Fan von diesem Kulthumor, wenn Leute keinen Sport machen. Und ich hab lagen selber keinen Sport gemacht. Aber wenn ich keinen Sport gemacht habe, hab ich gesagt, hab ich mich selbst genug respektiert und zu sagen, ich hab keinen Bock drauf Sport zu machen, obwohl ich weiß, es ist gut für mich wäre. Ich kann das gar nicht leiden. Leider ist auch meine persönliche Befindigkeit. Ich hab die ganzen letzten drei Wochen Sport machen, aber ich hab's nicht gemacht. Dann bin ich immer so, ja, ich will nicht sagen, dass es machen muss. Aber für mich ist jemand, der sagt, ich hab keinen Bock Sport zu machen, obwohl ich weiß, dass es gut für mich wäre, was völlig andere, was jemand der sagt, ich hab mir eigentlich das Versprochen gegeben, dass ich Sport mache. Aber ich hab dieses Versprochen gebrochen. Jesus, dieses Versprechen gebrochen. Ich glaube, ihr habt es verdient, euch selber gegenüber zuverlässig zu sein. Ihr zuverlässiger euch selber gegenüber seid, desto mehr Selbstvertrauen gewinnt ihr, weil das ist logisch, so funktioniert Vertrauen. Wenn jemand immer und immer wieder seine Versprechen nicht einhält, hört ihr irgendwann auf, diese Person zu vertrauen. Wenn ihr mit einer Person befreundet seid, die euch drei Mal die Woche morgens schreibt, sagt, hey, wir wollen abend joggen gehen, und kein einziges Mal doch diese Person auf, dann hört ihr irgendwann auf, diese Person ernst zu nehmen. Wenn ihr aber andersrum eine Person habt, ihr geht davon uns halt diese eine Person im Freundeskreis, die, wenn sie keine Ahnung samstagabend ist, man zusammen, diese eine Person sagt, hey, wir morgen um 9 Uhr joggen gehen. Das ist die eine Person, die wirklich um 9 Uhr auftaucht, während alle anderen im Bett liegen bleiben. Das ist der Person, die Person, die ihr vertrauen können. Ich glaube, ihr habt das nicht, ich glaube, ich bin fest davon überzeugt, dass jeder von euch verdient hat, dass ihr das für euch selber auch seid. Ich kann zum Beispiel super schwer auch mit Leuten arbeiten, die unzuverlässig sind. Ich finde unzuverlässigkeit eine viel zu verraumantisierte Eigenschaft. Mal zu spät kommen ist alles völlig fair. Es gibt doch Leute, die kommen so quirky fünf Minuten zu spät. Es ist mir ein bisschen egal. Aber Leute, die vergessen mails zu schreiben, obwohl sie sagen, dass sie mails schreiben, Leute, die euch sagen, ich bring den Kuchen mit und den Kuchen dann doch nicht mitbringen. Je ich vergessen auch mal Sachen, die mir jeder vergisst mal Sachen. Es geht hier nicht in Perfektion, aber es geht ja um Tendenzen. Und wir wissen, was ich meine, mit unzuverlässig. Ich habe kein Problem, also man könnte ja denken, dass ich mit unzuverlässigen Leuten nicht arbeiten kann, weil ich in meinem Leben habe, weil die da unzuverlässig sind. Ich kann mit Leuten nicht gut hängen, die kein Selbstvertrauen haben. Weil das wirkliche Sache ist, die man sich erarbeiten kann. Und es geht auch da nicht darum, dass jeder, die schon 100 Prozent selbst vertrauen hat. Mir geht es eher so um den Prozess, ist eine Person dabei, selbst vertrauen zu fassen, weil sie häufiger versprechen, sich selber einzuhalten. Das können wir auch versprechende Bezug auf gesunder Ernährung, im Bezug auf Geld sparen, im Bezug auf nicht mehr Shoppen gehen oder Shoppen gehen, im Sorgsamer, Achtsamer, all diese Sachen sein, mehr Sachen unternehmen wollen. Und bei jeder Sache, die ich gerade aufgezählt habe, übrigen es. Es gibt es immer Abstufungen. Wenn ich so viel Geld sparen, werden einige von euch sagen, "Ich lebe von einer Hand in Mund, ich habe irgendwie einen Mini-Job nicht studiere", das ist nun ein Beispiel. Es geht ja um euer individuelles Leben und die versprechen, die ihr euch wirklich geben könnt. Und wenn ihr zum Beispiel versucht, ein Hobby durchzuhalten, dann müsste ich wahrscheinlich einmal mit diesen Prozess durchspüren. Warum ihr euch vielleicht nicht selbst genug respektiert, um euch selber ein Hobby zu erlauben? Und wenn ihr dann auf einmal anfangen, euch selber zu erlauben, und dann fangt ihr auch noch an aufzutauern, wenn ihr euch selber versprochen habt, aufzutauern. Dann habt ihr auf einmal, dann kommt ihr in so eine Aufwärtsspirale von Selbstvertrauen. Die letzte Sache, und dann gehe ich zu Selbstliebe über. Die letzte Sache, dich an Selbstrespekt und Selbstvertrauen toll finde. Gerade wenn ihr vielleicht so verkopfte Hürnys seit wie ich. Weil ich glaube, die Wahrscheinlichkeit, dass einige von euch verkopfte Hürnys sind, weil ihr diesen Podcast hört, dass es relativ hoch, dass tolle Anselbstrespekt und Selbstvertrauen ist, dass es beides streng genommen, keine Gefühle sind, sondern Dinge, die sich durch Tätigkeiten herstellen lassen. Mir fällt es immer noch super schwer zu fühlen. Mir fällt es aber nicht so schwer, Sachen zu machen. Und Selbstvertrauen ist natürlich streng genommen, ein Gefühl. Aber ich habe gerade versucht, zu erklären, Selbstvertrauen entsteht, dadurch, dass ihr eine Sache immer und immer wieder macht. Immer und immer wieder probiert. Immer und immer wieder für euch selber auftaucht. Immer und immer wieder in Versprechen einhaltet, dass ihr euch selber gegeben habt. Auch Versprechenden ihr anderen Leuten gegeben habt. Das kann auch mal so was sein, wie, wenn ihr verpeilt seid, könnt ihr anfangen, Kalender zu führen. Das kann ja schon ein Schritt sein. Für mich ist es kein Schritt, aber wenn es für euch ein Schritt ist, ist es toll, wenn ihr am Ende des Monats merkt, ich habe viel weniger Termine vercheckt. Ich bin viel weniger zu spät gekommen. Ich stelle mir einmal am Tag ein Wecker, und deswegen habe ich mich daran erinnern, diese eine Sache zu machen, die ich immer wieder machen möchte. Es sind beides Tätigkeiten und keine Emotionen. Ich finde Tätigkeiten viel weniger abstraktlich. Ich finde es superruiert, euch zu sagen, "Hell, liebt euch einfach selbst." Geht auf ein Date mit euch selbst. Was soll das bedeuten? Was soll das bedeuten, wenn ich mich selber lieben soll? Ich weiß aber, was es bedeuten soll, wenn ich mir selber ein Versprechen halte. Und kennt ihr diese Dating-Theorie? Es ist vor allem auf Männer, die in Frauen investieren sollen. Diese Dating-Theorie, dass man am Anfang eines Kennenlerns, den Mann besonders viel investieren lassen soll. Das ist finanziell. Der soll sie zum Essen einladen und teure Geschenke machen und so weiter. Weil Menschen auf etwas Reihen fallen, was ich sanken, "Cost theory" nennt. Also die Siehorie, die versunkenen Kosten. Ich kann das Studium nicht mehr abbrechen, weil ich hab schon zwei Jahre gemacht. Man denkt, "Ja, okay, aber du musst ja immer noch ein Jahr." "Hell, du bist danach, hast du ein Studium abschliessen und nicht magst." Was bringt ihr das? Im Dating, zum Beispiel, sagt man, das scheint wirklich etwas zu sein. Das Gefühl hat, ich hab schon so viele in diese Frau investiert, finanziell, jetzt will ich die auch wirklich haben. Und ich glaube, dass man das auf sich selber anwenden sollte. Ich glaube, dass je mehr Mann von diesen Tätigkeiten hinter sich bringt, selbst vertrauen in Selbstrespekt. Je mehr Mann für sich tut, desto näher kommt man an Selbstliebe. Was mich zur Kapitel dreibringt, Selbstliebe. Bevor man jemand anfängt zu lieben, muss man die Person anfangen kennen zu lernen. Ich bin immer wieder erstaunend, nicht wissen, wer sie wirklich sind. Ich hab auch so Phasen, ne, es gefühlt habe ich, weiß nicht mehr, wer ich bin. Ich experimentiere dann mit Haren und Klamotten rum. Aber grundsätzlich, wenn ich versuche, wenn man mir eine Waffe vorhält und sagt, was sind die so sieben Sachen, die ich ausmachen, habe ich die Parade. Ich habe in unserer Generation jetzt viele Menschen, die dazu tendieren. Die Tatsache, dass sie nicht wissen, weil sie sind zu überkompensieren mit Lux und Klamotten. Und ich bin jetzt eine Coastal Grand Ma, und ich bin jetzt ein Klin gehört, und ich bin es das, und ich bin es das. Deswegen, ich hab schon mal dieses Phänomen beschrieben, dass ich super viel Leute in Berlin keine, die extrem spannend aussehen. Und dann, wenn man sich mit den Unterhälter, aber extrem langweilig und generisch sind. Und es ist so ein Gap gibt zwischen der spannenden Phasade und dem Charakter, der noch gar nicht ausgebildet wurde, weil es sich irgendwie gerade in Zeiten von Social Media wahrscheinlich attraktiver anfühlt, sich erst mal um die Phasade zu kümmern und dann um die Substanz. Und natürlich sollte man es anders rummachen. Und ich würde deswegen, zum Beispiel auch, ich finde, deswegen, ich hab kein Problem mit Menschen, die zu doll sind. Das da muss wirklich jemand schon in sehr falschen Klopfen bei mir drücken. Ich nehme jederzeit, jemanden, der zu doll ist, über jemanden, der coole kleine Tatus auf dem Köffel hat. Und aber keine Ahnung hat, was ein Lieblingsalbum ist. Und ich sag das auch immer wieder, das ist auch der Grund, weswegen ich jede Woche in ein Thema reinkriechen möchte. Weil das mich interessiert. Ich weiß es, es ist auch andere Leute interessiert. Ich weiß, dass ihr das hört, weil ich das interessiert. Aber die Frage, was ich über ein Film denke, was mein Lieblingsalbum dieses Jahr war, was ich über diese Mail, die mir zugeschäkt wurde, denke, das ist nicht banal, das ist im Kern die Person, die ich bin. Und ich nehme das wichtig. Und ich will, dass ihr das auch wichtig nimmt. Damit meine ich nicht, ich freu mich, wenn ihr den Podcast wichtig näht. Aber die Gedanken, die ich zu dingen habe, machen mich zu dem Menschen nicht bin. Und ich will zu jederzeit wissen, wer ich bin.
Ich will wissen, was ich gut finde, was ich nicht gut finde. Ich will wissen, was meine Vorlieben sind. Ich will wissen, auf was ich erlergeschreagierig wäre. Ich will wissen, was meine Schwächen in meine Stärken sind. Ich will wissen, wie ich meine Grenzen ziehe und wie ich die überwohle überhaupt sind. Und ich will rausfinden, was ich mag. Und je genauer man das weiß, dass du besser länden und sich kennen, und eine Person, die man nicht kennt, kann man nicht lieben. Ich glaube nicht, ich glaube nicht an lieber auf den ersten Blick. Ich glaube, dass man jemanden irgendwie toll findet. Einfach nur ist, man hat eine Person gefunden, die einen auf eine gute Art an die eigenen Eltern erinnert. Aber vielleicht bin ich auch zu sehr nervisierend lieb. Also ich glaube, man kann eine Person erst lieben, wenn man die kennt. Man ist am Ende die Summe der eigenen Überzeugung, Bedürfnisse, Vorlieben und Grenzen. Und ich glaube eben, dass es deswegen keine Kleinigkeit bedeutet, genau diese Dinge zu respektieren. Wenn du nicht die Dinge machst, die du magst, damit spreche ich jetzt kurz an die Person, die sie mehr geschrieben hat. Wenn du in einer Freizeit lesen und schreiben und dir Gedanken machen möchtest, weil du offensichtlich auch ein Hirnibist, so wie ich. Und diese Sachen aber nicht machst. Denn eine Vorlieben also nicht ernst nimmst. Was ist dann von dir übrig? Wenn wir jetzt mal kurz rausrechnen, das ist wahrscheinlich andere Dinge für andere Leute erledigst. Und eine tolle Patientin in der Therapie ist. Und fleißig im Job. Wenn das was du bist, die Summe von deinen Überzeugungen, Bedürfnissen, Vorlieben und Grenzen ist. Und du all diese Dinge aber nicht respektierst, weil du nicht wichtig nimmst, was du eigentlich wirklich magst. Weil du deine politischen Überzeugungen vielleicht abenders, je nachdem was anderem Freundeskreis sagen. Weil du deine Grenzen nicht respektierst, weil du nicht kompliziert sein möchtest. Was bleibt dann von dir übrig? Wenn du zu Hause sitzt und dein Hobbies nicht nachgehst und stattdessen für andere Leute Dinge erledigst, oder dich selber optimieren willst, wo ist der Rest von dir? Was ist da noch dieser. Was ist der Staub, Haufen, der da noch übrig ist? Und ich hab gerade eben über langweilige Leute geschrieben, die gesprochen, die ihr was spannend aussehen. Lass uns mal die anderen Leute gerade rausnehmen. Nee, lass mich anderen Leute nicht rausnehmen. Wenn du jemanden kennenlernenst und diese Person, die nicht zeigt, wer sie wirklich ist, lange über monaten Jahre. Und immer wieder ihre Meinung zu Dingen ändert, je nachdem, wer da um sie rumsteht. Nicht fest auf den eigenen Grenzen behalten. Das können so Kleinigkeiten sein, wie ich meine Schuhe nicht ausziehen. Ich liebe so Quarks an Leuten. Ich finde das toll, wenn Leute so kleine Quarks haben, und wie man dann rumarbeiten muss. Weil mehr haben wir im Leben nicht. Mehr als mit anderen Menschen Zeit verbringen und diese Menschen kennenlernen, haben wir nicht. Das ist wahrscheinlich am Ende des Tages der Sinn des Lebens, das und witzige Vlogs drehen. Deswegen ist es völlig in Ordnung, auf diesen Dingen zu beharen. Wenn ihr also eine Person kennlernt, und diese Person euch über monat und Jahre hinweg, nichts von sich zeigt, dann werdet, die diese Person nicht mögen können. Diese Person kann praktisch für euch sein, dass ihr so ein essenzieller Bestandteil ihres Lebens sein, dass ihr die ganz schlimm vermisst, wenn sie nicht da ist. Und jetzt stell euch mal vor, dass ihr das mit euch selber macht. Wenn ihr nicht wisst, wer ihr seid, wenn ihr nicht genau eine Antwort darauf habt, was eure noch mal Überzeugungen, Bedürfnisse, Vorlieben und Grenzen sind, dann habt ihr keine andere Wahl, als so ein Schulterzug für Heldnis zu euch selber zu haben. Und ich glaube, übrigens auch, man sagt ja manchmal, in meiner Branche, wenn jemanden bösen Kommentar schreibt, ein Hasskommentar, dann ist in der Regel gegangen und gäbe, dass man so was sagt, wie die ist nur neidisch die Person. Ich glaube, das zum Teil war, ich glaube, das zum Teil aber auch nicht war, ich glaube, man darf es nicht so einfach machen und immer zu sagen, jede Person, die sagt, die irgendwas böse Schreibt, ist immer nur von neid zerfressen. Manchmal findet man noch einfach eine andere Person, doof. Die Frage ist, ob man das in Internet schreiben muss. Ich glaube, je näher man an, aber an genau das, was ich gerade beschrieben habe, rankommt, je näher man genau weiß, wer man selbst ist. Das Sonnea kommt man auch an einen Mainzhead, den ich nennen möchte. Das ist nicht für mich. Wenn man sich was anschaut und das doof findet, aber selber fein damit ist, was man selber im Leben macht, die Sachen, die man sich selber erlaubt. Wenn man zufrieden damit ist, mit der Richtung, die man einsteig in seinem Leben, mit den Charakterzügen, die man sich selber Diszipliniert hat, den Hobbies, die man sich selber erlaubt, den Respekt, der man sich selber gegenüberbringt, dann kommt man irgendwann an den Punkt zu Friedenheit, dass man überhaupt nicht, wenn ein Reflex hat, andere Leute kategorisch abzuurteilen, für die Art, wie sie aussehen, wie sie sich geben, wie vielen Leuten sie schlafen, ob sie sich die Lippen abspritzen lassen, welche Musik sie hören, wie kurz der Rock ist. All diese Sachen, für die man im Internet irgendwie oberflächlich verurteilt wird, je mehr man wirklich weiß, was für ein selber ist, desto einfacher fällt es einem dann irgendwann auch zu sagen, das ist nicht für mich. Das heißt, aber noch lange nicht, dass es ein Angriff auf mich ist. Geh stabiler ihr seid, indem was sie selber seid, desto weniger greifen euch die Lebensanwürfe und Bedürfnisse von anderen Leuten tatsächlich an. Wie finde ich also raus, wer ich bin? Ich glaube, man weiß ins Geilm schon. Das ist aber so meine persönliche Essoterik. Ich weiß nicht, ob das eine Psychologie in irgendeiner Weise in einem Konzept erarbeitet ist. Ich glaube, man weiß ins Geheim schon, wenn man ist, man traut sich nur nicht es durchzusetzen. Ich glaube, man weiß zumindest, in Ansätzen, wenn man ist. Ich glaube, man hat immer eine Intuition, die man trainieren muss, zu den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben. Und diese Intuition, ich habe mal vorhin mit irgendwann im Sommer habe ich eine Folge über eine Jörg gemacht, falls Leute diese Folge noch reiner Nahrung haben. Und ich war da mit Max meinem Verlugten, komisch geräuscht, ich finde es zwar immer noch komisch, mit meinem Verlugten Max. Und der, von dem wollte ich wissen, für diese Folge, wie man rausfindet, ob ein gutes Raum, gut ist, weil der Koch ist. Und der hat einen Satz dazu gesagt, der quasi meine ganze Folge nicht ich gemacht hat, weil ich eine Stunde rumlert, um dieses, wie viel ich raus, was ich wirklich machen will. Und er meinte, man muss halt ein Bauch gefühlt haben, und das muss man trainiert haben, und das muss man trainiert haben, indem man jahrelang durch die Gegend gelaufen ist und ein schlechter Restaurant gegangen ist. Und ich war so, ah, ja, okay, man muss einfach Zeit mit sich selber verbracht haben, und irgendwann lernt man, auf seine Intuition zu hören. Diese Intuition, die einem, glaube ich, immer sagt, was man eigentlich mag. Die einen bei Menschen sagt, ob man die mag oder nicht, ob die gut für einen sind. Intuition, die einem sagt, ob die Grenzen, die man da gezogen hat, die richtigen sind, ob man auf die eigenen Kosten kommt, in der Beziehung oder in der Freundschaft oder wo auch immer. Das ist eine Intuition, die man immer mit sich rumträgt, und man muss die trainieren, die trainiert man, indem man Zeit mit sich selber verbringt. Alleine Zeit mit sich selber verbringt. Zum Beispiel, indem man Hobbys nachgeht. Zum Beispiel, indem man Sachen für sich selber macht. Lesen schreiben, sich selber Gedanken machen. Diese Intuition ist keine Kleinigkeit. Es geht da auch nicht um so eine komische, isoterische, weibliche Intuition. Es geht um einen Grundgefühl, in uns selbst, dass uns zu jedem Moment beantworten kann, bin ich gerade auf dem richtigen Weg. Ich glaube, neugieriger sein, sich selber gegenüber oder in der Welt gegenüber hilft, auch dabei rauszufinden, wenn man ist. Mehr Dinge betrachten mit der Frage, oder mit dem Gedanken, ich will dringend rausfinden, wie ich über diese Sache denke. Über Politik, über Kleidung, über Styling, über Musik, über Filme. Ich glaube, man muss sich einfach durch diesen Social Media Grundrauschen heutzutage. Früher war es mit Sicherheit anders, habe ich früher nicht groß geworden, deswegen weiß ich nicht, wie es damals war. Durch diese ganzen Trends und Subkulturen und diese ganzen Freundeskreise, indem man Anerkennung bekommen für unterschiedliche Dinge, durch die muss man durcharbeiten, um dann rauszufinden, wo man eigentlich man selbst sein kann, und welche Freundeskreise auch aushalten, wenn man zum Beispiel eine Seite von sich zeigt, die nicht so gut zu diesem Freundeskreis passt. Was macht ihr heimlich? Welche Bücher ließ ihr heimlich? Welche Serien guckt ihr heimlich? Worüber lacht ihr heimlich? Was würde ihr tragen, wenn ihr wüstet, niemand würde euch dafür verurteilen? Welche Bands hört ihr angeblich ironisch? Ach, tuts sehr genau auf Sachen, die ihr angeblich ironisch macht. Vielleicht mögt diese Sache einfach ironionisch. Was macht ihr, auch wenn niemand jemals davon erfährt? Wenn ihr in eurer Wohnung eingesperrt seid, bevierend 20 Stunden, ihr dürftet nie einer Person davon erzählen, um anzugeben beispielsweise, würdet ihr trotzdem Gitarre spielen. Ich auf gar keinen Fall. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich würde ich eher Bügelperlenbilder machen, als Gitarre zu spielen. Deswegen merke ich damit auch, vielleicht auch nicht, ich wär schon cool, für so eine Party einmal das Intro von "Everybody wants to rule the world" zu können. Man muss nicht perfekt sein. Was macht ihr auch, wenn niemand davon erfährt? Was macht ihr andersrum, nur ums auf Instagram posten zu können? Oder weil eure Eltern das schon gemacht haben? Was habt ihr als Kinder gemacht? Am Ende des Tages befürchte ich, zumindest für mich persönlich, geht es immer darauf zurück, was war ihr früher als Kinder, bevor ihr gelernt habt, dass es in manchen Kontexten sinnvoller sein kann, gewisse Sachen zu machen und gewisse Sachen nicht zu machen. Und alles, was ich aufgezählt habe, gerade ist so ein Muskel, das ist ein Reflex, es ist je mehr und genauer man weiß, was einem gefällt, ist so einfacher, ist es dann irgendwann auch danach zu handeln. Aber niemand auf der Welt wird euch jemals die Frage abnehmen, wer ihr wirklich seid. Niemand kann die für euch beantworten. Und wenn ihr das nicht lernt, dann werdet ihr euch auch nicht lieben können. Ich zumindest weiß nicht, wie man sich lieben sollte, wenn man nicht selber, bis ich weiß, was man eigentlich gerne macht. Ja. Ich habe viel in Vorbereitung und diese Folge an einen Seminar in meinem Studium denken müssen. Ich habe in Freiburg studiert. Und Freiburg ist die Uni, an der der große Philosophie-Mart in Heidegger, der große Heidegger, der große Philosophie-Heidegger, hat da gelernt und gearbeitet. Und weil die alle so stolz drauf sind, wenn man Philosophie studiert, und ich habe Philosophie studiert, muss man in den ersten zwei Semestern das große Werk vom großen Heideker lesen. Man hat keine andere Wanderer.
Man darf in den Nebenverkern nicht mal eine Eingang. Die kaufen einem vorher nicht mal ein Drink. Die man kommt an die Uni und sagen, "Du dummes Arschloch, liest jetzt 1.200 Seiten sein und Zeit von Heidegger." Was so sein großes Werk ist. Wir haben uns durch dieses Werk geprügelt. Es ist spannend, aber es ist keine Ahnung. Ich habe Beheideger immer noch, könnte gerne weiter sagen. Ich hab Beheideger das Gefühl, das ist nicht so deep. Ich hab das Gefühl, der hat auf 2.200 Seiten am Ende auch nur gesagt, weiß ich gerade nicht, ich kann es nicht in einem Satz zusammenfassen. Vielleicht bräuchte ich 1.199 Seiten. Ich habe Beheideger nie so richtig in Heipverstand. Aber darum soll es nicht gehen. Ich hatte auf jeden Fall einen Seminar. Es ging um einen Kapitel in diesen Buchen, und über das Buchen über das Kapitel, dann ließ man sich gegenseitig setze vor, und mein Dezenta hat gesagt, "Einigen kann man das ganze Buch, er konnte es zusammenfassen." "Werte, wer du bist." Ich fand das damals so dermassen beeindruckend. "Werte, wer du bist." Ich habe erst 1. Jahr später, glaub ich, erfahren, dass das ungefähr die Grundfrage der Philosophie ist, oder die Grundprämisse der Philosophie. Man kann das nicht über Heideger sagen, man kann das im Grund über jeden Philosophen, oder zumindest über die meisten Philosophen sagen, "Werte, wer du bereits bist." Oder zumindest über eine ganze Niche der Philosophie, kann man sagen, "Werte, wer du bereits bist." Ich poetisch eine Selbstverwirklichung. Du bist doch schon jemand. Du musst dir selber nur noch erlauben, diese Person zu sein. Und ich musste an diesen Satz zu häufig denken, weil mir die ganze Zeit beim Vorbereiten dieser Folge ein anderer Satz, eine Variation von diesem Satz im Kopf war, nämlich "Werte, wer du schon mal warst." Weil ich gerade in so einer Phase in meinem Leben bin, in der ich zurückkehre zu ganz vielen Eigenschaften, für dich irgendwann angefangen haben, mich zu schämen. Für Arten an mir, für dich angefangen haben, mich zu schämen. Und auch für Vorlieben und Bedürfnisse, für dich alle angefangen haben, mich irgendwann zu schämen, von denen ich irgendwann gedacht habe, ich wär besser dran im Leben, wenn ich diese Bedürfnisse ein bisschen runterdrücken würde. Irgendwann wird man von einem Kind zu einem Erwachsenen, der Erwachsenen lernt, dann auch Leute kennen, wenn man Pech hat, die einen so ein bisschen trainieren, darin die eigenen Grenzen, so exzessiv, so ein bisschen einzureißen. Und ich muss in den letzten 1, 2 Jahren immer ganz vielen Dingen, die ich tu, an mich mit 8 Jahren denken. Und auch an mich mit 16, weil ich dachte, es ist so lustig, dass ich die letzten 15 Jahre meines Lebens durch die Welt gestoppt bin, auf der großen Suche danach, wer so viel ist, um immer und immer wieder dabei an der Erkenntnis anzukommen, dass ich alles über mich schon wusste, als ich 8 Jahre alt war. Und das ist, glaube ich, nicht bei mir im Speziellen, aber das ist bei Leuten so. Irgendwann kommt dieser Knacks-Roberwill im Sinne, dass der Knacks genannt, der hat ein ganz Buch geschrieben, dass der Knacks heißt, wo es genau um dieses, irgendwann wird man in die Welt geworfen. Und die Welt macht dann was mit einem und dann kriegt man diesen Knacks und der, man sein ganzes Leben ist man damit beschäftigt, diesen Knacks irgendwie zu reparieren. Und wenn man sich aber in die Zeit vor dem Knacks erinnert, dann fällt einem auf, dass man da schon sehr genau wusste, wenn man war. Und das vielleicht für mich zumindest die Aufgabe, gerade viel mehr ist, wieder zu dieser Person zurückzukehren. Und ich glaube, ich hab auf dem Weg von dieser kleinen Sophie, hin zu dieser großen Sophie, die jetzt wieder zuhensrückert, genug Selbstrespekt und Selbstvertrauen eingesammelt, um zu ertragen, dass ich dann halt in Zweifel nicht für alle Leute bin. Ich hab zum Beispiel Jahre lang gehofft, dass ich irgendwann für alle Leute sein konnte, könnte. Und hab so nightvoll auf so Sunnyboys geguckt und so Leute, die irgendwie einfach bei allen gut ankommen und nicht anecken. Und hab mich so sehr dafür gehast, dass ich eine Person bin, die aneckt. Und hab irgendwann gemerkt, das ist traurig einzusehen, dass man nie Person exzellern wird, wenn man halt Person z.B. Aber wenn man sich erstmal damit abgefunden hat, oder sogar vielleicht sogar sich anfängt zu lieben, oder sich zumindest zu verknallen, in sich selbst, zumindest sich zu verknallen, merkt man, dass es auch gar nicht so schlimm ist, weil man ist ja wenigstens man selbst. Und das wiederum klingt durch super-esoterisch, aber es ist wirklich schön. Es ist wirklich schön, weil ich auf einmal zum Beispiel gar nicht mehr wirklich den Drang habe, mich zurechtfertigen. Und es hatte ich früher total, mich sehe auch z.B. anderen Leute in meiner Branche an, dass die total den Drang haben, sich zurechtfertigen. Wenn ich z.B. hier im Podcast, weiß ich nicht, irgendwas erzähle, wo ich war oder weil ich was gekauft habe, oder warum ich irgendwas sprechen möchte, dann hätte ich glaube ich von einem Jahr noch den Drang gehabt, und ich möchte irgendwie zu erklären, warum ich darüber sprechen möchte, und zu erklären, warum es irgendwie gar nicht das ist, was ihr mir jetzt vorwerfen könnt. Und ich rede dann nicht darüber weil, sondern deswegen, und ihr müsst verstehen, dass vielleicht sind auch manchmal negative Sachen, die Leute über einen Denken war, aber es ist auch gar nicht so schlimm. Vielleicht will ich über diese eine Sache reden, weil ich ins Geheimen, Jack, ob er Leute verliebt bin. Bin ich nicht, bin komisches Beispiel. Shoppen ist so ein Thema. Weißt du, wenn man dann auf Instagram ein neues Oberteil zeigt, was auf einer Art nicht stimmt, aber gleichzeitig stimmt es wahrscheinlich, dass man mehr Topse sei, als er durchgescheht ist, ist ne Ahnung. Ich habe keinen Drang, wenn ich zurechtfertigen, das ist schön. Und alles in allem, glaube ich, dass das die beste Antwort ist, die ich auf die Frage, die die Person mir per Mail geschickt hat geben kann. Ich glaube, wenn man das alles durchspielt oder irgendwo anfängt, kommt man automatisch irgendwann an den Punkt, in dem es keine Frage mehr darstellt, dass ich was für mich selber mache. Das wird dann irgendwann automatismus. So wie man manchmal für sich selber nicht aufstehen möchte, um die Küche zu gehen, um Glas Wasser zu holen. Aber wenn der Mensch, den man liebt, einen anderen schaut, und sagt, kann es ihm in Wasser holen, bitte, neuer, dann steht man auf ein Hohl des Meistens. Wenn man nicht das nicht tut, für einen Partner hat ein anderes Problem, über das wir ja nicht heute sprechen, und dieser Automatismus wird dann für einen selbst irgendwann auch so. Dass man irgendwie merkt, Achso, ich will mich aber noch gut fühlen, in den Klamotten, die ich trage. Ich will auch die Musik, die ich höre, wirklich gerne hören. Ich will doch in den Freundeskreisen nicht so tun müssen, als würde ich genauso denken, wie sie, auch wenn ich ins Geheim ganz anders denke. Und was passiert überhaupt, wenn die Leute, die anders denken, als ich erfahren, dass ich anders denken kann, sie sind ja böse auf mich, oder es ist den egal, oder Freunde sich sogar? Und was ist, wenn ich die Schuhe nicht mehr ausziehen möchte und im Gehen nicht mehr essen möchte? Vielleicht muss ich ja den Leuten einfach zumuten, dass meine Existenz auch Arbeit macht. Und das ist, glaube ich, am Ende auch die Krucks in dieser Meldie geschrieben wurde. Es ist nicht nur so, dass man lieber anderen Leuten Arbeit abnimmt, man will ja auch vermeiden, dass man anderen Leuten Arbeit macht. Man kann beide das mit man los werden. Gerade als Frau. Gerade als Frau, wenn ihr als Quireperson oder und/or als Frau zuhört, ist, glaube ich, eh einfach mal eine gute Faustregel, dass ihr so 60 Prozent Lästiger werden könnte. Und dann seid ihr immer noch nicht lästig genug. Vielen Dank fürs Zuhören, ich liebe euch alle, bis nächste Woche. Der Sophie Passmann Podcast ist eine Produktion von Studiobommens. Meine Folgen gibt es jeden Freitag, überall, wo es Podcast gibt, und als Videopodcast bei YouTube. Mit der keine Folgen verpasst, folgt dem Podcast auf der Plattform overall, aktiviert die Glocke, You Know the Duel, bis nächste Woche. * Musik * Die Politik wird im Zeiter davon trampon, anderen populisten, schneller und herter. Die Nachrichten werden immer lauter und drängend da, und es entsteht das Bedürfnis abzuschalten. Aber das kann nicht die Lösung sein. Die Lösung ist, die Ruhe zu bewahren. Gerade in diesen Zeiten ist es unsere Aufgabe, genau hinzugucken, was wirklich passiert. Mein Name ist Dachma Rosenfeld. Und ich bin Robin Alexander. Und gemeinsam machen wir den Podcast "Machwechsel". Für diesen Podcast beobachten wir die Politiker rund um die Uhr. Wir fliegen mit ihnen ins Weiß nach Haus nach Washington und stellen ihnen nach Notfalls bis in die Kneipe im Wahlkreis. Wir verfolgen die großen Debatten im Bundestag. Wir wissen, was die Knackpunkte auf der Tagesordnung der Ausschüsse sind. Und wir wissen, welche Dils in welchem Hinterzimmer gemacht werden. Wer sich ein bisschen für Politik interessiert, der merkt doch, jetzt kommt eine ganz besonderer Zeit. Wenn Demokratie in Eishock gespielt wäre, dann wäre die "Quandstein", die "Quandstein", der Demokratie in Deutschland. Die Bewerungsprobe der politischen Mitte. Jetzt entscheidet sich, ob die politische Mitte hält und die Institution der Publikum oder etwas ganz anders kommt, was sich ganz anders anfühlen wird. Und darum gucken wir jetzt genau hin. Wir wollen das, was wirklich wichtig ist, Woche für Woche nachzeichnen. Und dafür machen wir diesen Podcast. Unseren Podcast machtwechsel, den gibt es ab jetzt, mit Woss und Freitags. Und natürlich immer dann, wenn Großes passiert.
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Hörerin fragt, warum es ihr nicht reicht, nur für sich selbst Dinge zu tun (Hobbys, Sport, Gedanken).
Die Moderatorin unterscheidet zwischen Selbstliebe, Selbstrespekt, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, die oft synonym verwendet werden.
Hobbys haben keinen Leistungs- oder Mehrwert – sie dienen nur dem Spaß, was in einer leistungsorientierten Gesellschaft schwer zu akzeptieren ist.
Die zugrundeliegende Frage ist
Selbstliebe ist die Basis
Die Moderatorin warnt davor, Anerkennung von anderen als Ersatz für mangelnde Selbstwertschätzung zu nutzen.
Summary:
In dieser Podcast-Folge greift die Moderatorin eine Hörerfrage auf: Warum fällt es schwer, Dinge nur für sich selbst zu tun – wie Schreiben, Zeichnen oder Sport? Sie erkennt darin ein größeres Thema, das viele betrifft: die Unfähigkeit, den eigenen Wert unabhängig von Leistung oder äußerer Bestätigung zu sehen. Zunächst stellt sie klar, dass Erschöpfung oder zu hohe Ansprüche oft die Ursache sein können – nicht mangelnde Selbstliebe.
Dann analysiert sie den gesellschaftlichen Druck auf Hobbys: Sie gelten als sinnlos, weil sie keinen Mehrwert bieten, und werden oft in potenzielle Berufe umgedeutet. Eigentlich gehe es aber um die Frage, wer wir sind, wenn wir nichts leisten. Wer sich selbst nicht mag, tut nichts für sich – stattdessen sucht man Anerkennung bei anderen, was zu einem Kreislauf führt: Man behandelt sich schlecht, weil man sich nichts wert ist, und wertet sich ab, weil man sich schlecht behandelt.
Die Lösung liegt in der Selbstliebe, die man jedoch nicht erzwingen kann, sondern erarbeiten muss. Es geht darum, sich selbst zu erlauben, einfach nur zu sein – ohne Leistungsdruck oder Abhängigkeit von fremder Bestätigung.
FAQs
Oft liegt es daran, dass man sich selbst nicht genug mag oder respektiert. Wenn man nichts von sich hält, fühlt es sich sinnlos an, für sich selbst etwas zu tun, weil man denkt, man habe es nicht verdient.
Diese Begriffe werden oft synonym verwendet, bedeuten aber unterschiedliche Dinge. Selbstliebe ist eine emotionale Zuneigung zu sich selbst, während Selbstrespekt eher das ist, was man von sich selbst hält und wie man sich behandelt.
Weil wir oft Leistung und Mehrwert aus allem ziehen wollen. Hobbys haben aber keinen Sinn außer Spaß zu machen, und das ist schwer zu akzeptieren, wenn man in einer Leistungslogik denkt.
Indem du dir bewusst machst, dass du dir selbst nette Dinge sagen und tun musst, auch wenn es sich ungewohnt anfühlt. Fange klein an, indem du dir erlaubst, Dinge ohne Leistungsdruck zu machen.
Weil Anerkennung von außen eine schnelle Droge ist, die das Gefühl von Selbstwert kurzfristig ersetzt. Wenn du dich aber erst selbst gut fühlst, bist du unabhängiger von der Reaktion anderer.
Diese Frage zeigt, dass du deinen eigenen Wert an Leistung knüpfst. Du denkst, du müsstest erst genug für andere tun, bevor du dir selbst etwas gönnen darfst. Das ist ein Zeichen von mangelndem Selbstrespekt.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.