Wie Edding TikTok ohne Contentplan rockt – mit Hanna Dohmeyer von Edding #109
40m 21s
Im Podcast diskutieren Polymer und Pascal ihre Learnings von der OMR und einem London-Aufenthalt. Ein zentraler Punkt ist die These, dass KI nicht zwangsläufig Jobs kostet, sondern Marketingbudgets steigen könnten – weil eingesparte Softwarekosten in kreative Differenzierung fließen. Zudem stellen sie die Idee eines KI-gestützten „Beirats“ aus legendären Denkern vor, der unternehmerische Entscheidungen erleichtert.
Im zweiten Teil interviewen sie Hannah Domeier von Edding. Sie erklärt, wie Edding auf TikTok eine ungewöhnliche Community-First-Strategie fährt: Statt eines klassischen Content-Plans reagiert das Team direkt auf Nutzerkommentare und -fragen. Die Community-Managerin Helen entscheidet eigenständig, welche Videos sie dreht – ohne Freigabeschleifen. Dieser native, produktnahe Ansatz funktioniert, weil die Markenwerte intern so stark verankert sind, dass Mitarbeiter die Marke intuitiv vertreten.
Hannah betont, dass klare Werte wie Authentizität und Empowerment die Basis für diese Freiheit sind. Sie vergleicht Edding mit der Fluggesellschaft SAS, die ihren Mitarbeitern ebenfalls durch Werte statt durch starre Regeln führt. Für sie ist dieser Ansatz nicht nur effektiver, sondern macht die Arbeit auch deutlich erfüllender – sowohl für das Team als auch für die Community.
# Social Vita, hey, hallo, dein Social Vita flow. Der, die das oh so schnell. Social Vita immer aktuell. Klick und leiten, klaren, freme. Social Vita dabei. Herzlich willkommen bei Social Vita, der, die das Social Media Podcast. Ich bin Polymer. Neben mir sitzt Pascal. Zusammen haben wir die Agentur Charles im Charlet gekonnet. Heute sprechen wir im ersten Teil, darüber, warum wir uns in London rumtreiben. Über unsere OEMR-Learnings. Und im zweiten Teil haben wir Hannah von Edding Zugast mit ihr sprechen. Wir über ihre Community First TikTok-Strategy. Sehr inspirierend. Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei. Hallo, Polymer. Hallo, Pascal. Grüße aus London. Wir haben uns vergrümmelt. Nach dem OEMR-Wahren sind wir jetzt auf die Insel ausgezogen. Für einen Kaffee. - Ja, stimmt. Und machen eine kleine Studienreise. Wir treffen ganz viele Leute von kreativ Agenturen, von Plattformen und wollten einfach mal den Kopf ein bisschen aufmachen und schauen, was so statt auf die Art in einem anderen Land ist in der kreativ-branche, wo es hingeht, mit KI, mit Innovation, mit Kreativität. Und wir sind es gerade mitten drin. Gestern gelandet. Und ich bin richtig heiß auf den nächsten paar Tage. Ja, und eigentlich wollten wir jetzt im ersten Teil und waren es gut über unsere OEMR-Learnings sprechen. Ich würde direkt mal rein starten mit dem ersten. Und zwar. Ich hab das tatsächlich schon vorher auf Instagram relativ häufig gesehen. Deswegen will ich die Credits gar nicht pip-Glocken ergeben. Aber er hat halt noch mal zusammengefasst auf der OEMR und zwar hat er gesagt, dass er glaubt, dass die Marketingvideos steigen. Und ich hab das auch schon von ein paar kreativen gelesen und ich finde das eigentlich ganz inspirierend, weil wenn Content-Kreation excesser für alle wird, das heißt fast, also jeder ist in der Lage, was auch immer er möchte, zu produzieren. Dann ist ja das, was man sagt, viel wichtiger. Also wenn jeder Exis hat. Und dadurch sagt er eben auch Pip-Glockener, dass die Marketingvideos steigen werden und wir eigentlich ein bisschen im Golden Age-Vermarketing sind. Das hab ich jetzt gesagt. Und das ist natürlich auch immer mehr Geld gibt, einfach aufgrund von weniger Software-Gelt, was ausgegeben werden muss. Das weiß ich nicht, aber hat da gesagt, ich glaube, ich bin für extrem smart. Und das fand ich irgendwie super inspirierend, weil es auch nochmal so eine Gegenteße ist, eben zu "KW verlieren alle unsere Jobs" und alle werden ersetzt und KI übernimmt alles. Jetzt sehr harsh ausgedrückt. Aber es ist ja schon ein bisschen was, was das immer mitschwingt. Und ich meine, wir sind unter einem extrem effizientes Druck. Aber ich fand das noch mal so eine ganz schöne gegenperspektive, die sehr motivierend ist und sehr positiv geframmt. Ja, voll. Also was sein Hauptargument war, war das Software aufgrund von den ganzen Daten und weil da eben auch die ganzen Programmierer und die ganzen Developer von den Eileps transitzen, was erstes, was halt sehr stark wegautomatisiert wird. Und das Budget, was da gespart wird, dann ins Marketing geht. Weil wenn die Software übergleich ist, glaube ich, war sehr auf Software für den Fokus, aber ich finde es genau, wie du sagst, das wird auch contenten übertragbar sein. Aber dass dieses Budget dann ins Marketing geht, das bedeutet nicht unbedingt, dass der Marketing mehr Leute arbeiten werden in Zukunft. Aber dass sich stärker ein Budget wieder auf dieses Handwerk geht, sich so differenzieren. Und das ist eine richtig spannende Stalle, Tese. Und da gucken wir sehr erwartungsvoll in die Zukunft. Und was ja auch gesagt hat, dass wir am Main Takeaway, das war nicht richtig cool, habe ich auch schon ein paar Mal gehört, um ehrlich zu sein. Aber ich fand es trotzdem nochmal cool, die Idee, sich ein Beirat zu bauen, aus so legendary Thinking Minds. Also beispielsweise Steve Jobs zurückzubringen. Oder David Ogilvie zuzubringen. Oder Warren Buffett. Es lebt ja noch. Aber im Endeffekt, jede dieser Persönlichkeiten für die einen Agenten zu bauen, den zu züttern, mit den Denkweisten, mit den Handlungsprinzipien, mit den Werten. Und dann unternehmerische Entscheidung, und generelle Diskussion mit diesem Beirat zu führen. Und dann, wenn man das sauber aufbaut, und du hast das quasi als ein Setter habt, und dann die unterschiedlichen Agenten da drunter, dann hast du so eine Diskussion. Und es ist dann okay, Person A, denk zu, Person B, denk zu, die diskutieren das dann aus. Und du folgst quasi diesem gedanken Prozess und dieser Denkarbeit. Und kannst dann für dich selber eine Entscheidung treffen, zu welcher Seite du tändierst. Und das finde ich irgendwie cool, weil das ist wirklich damals nicht möglich gewesen, ohne KI. Und das jetzt zu haben und die Power dazu zu haben. Und habe ich natürlich direkt während des Vortrags mit klortem kleine MD-File gebaut. Die ist noch nicht perfekt, aber das ist etwas, was ich die nächsten Tage mal weiter vorantreiben möchte. Cool. Und ich würde sagen, für Learning 3 müsst ihr den Blog angucken. Ganz genau. Bis dahin. - Bis zum nächsten Teil. Hannah Domeier ist seit fast zehn Jahren bei Edding. Einer der bekanntesten deutschen Marken weltweit und verantwortet dort als Team Lead Social Media eine der ungewöhnlichsten TikTok-Schatagien im deutschen Markenumfeld. Bevor sie zum Marken kam, baute sie sich selbst als Craterin auf. Erst mit einem Kreativblock während ihres BVL-Studiums heute noch aktiv in ihrem eigenen Keramikekount. Dieser Doppelblick, Innen und Außengleichzeitig ist der Grund, warum sie heute hier sitzt. Hannah hat TikTok für Edding komplett ungebaut, weg vom Contentplan, hin zur Community als Operating-System, für alles, was auf dem Kanal passiert. Herzlich willkommen. Hi. - Vielen Dank. Hi. Was ist das denn da? War alles korrekt. Mein kleiner Aufwärts hier. - Ja. Ja. - Okay. Okay, perfekt. Okay, perfekt. Da will ich sagen, wir gehen direkt rein, weil ich das Thema unfassbar spannend finde. Viele Marken schreiben nämlich noch ein Contentplan wie 2018, füllen die mit Themen, die selbst relevant finden. Ihr habt das oder du hast das auf Edding und vor allem für TikTok abgeschafft und neu gedacht. Erzähl mal, woher kommt das und was macht ihr da? Ja, also wir haben tatsächlich ursprünglich. Da nehme ich jetzt alle Marken, schutzt es noch nicht machen. Ganz klassisch TikTok gestartet mit so einem Employee-Branding-Fokus. Also die Marken bei der Jazz-Edge positiv zu positionieren, viel Mitarbeiter gezeigt, Trends aufgegriffen. Und für uns aber so Schritt für Schritt gemerkt, da geht noch mehr, wenn wir das anders machen als andere. Und wenn wir uns da nicht in diesen Einheitsbrei bewegen, der davor, ich würde sagen, drei, vier Jahren vor allem gelebt hat, sondern für uns unseren Weg finden. Und wir haben natürlich gerade im deutschen Markt extrem starke Marke, eine bekannte Marke. Das heißt, es war für uns jetzt nicht komplett schwierig, eine Community anzufangen aufzubauen. Was aber für mich total wichtig ist, dass wir die Community auch mit relevanten Inhalten bespielen. Und da kam in diese Benenz-Dance-Ditch-Tratogie ins Spiel zu sagen, die User fragen uns ja Sachen. Die wollen Sachen über unsere Produkte wissen. Wir haben diesen großen Vorteil, jeder hat irgendwann adding zu Hause und Marke anstift, hat irgendetwas Anwendungsfeil dafür. Und wir haben aber auch Produkte, die sind erklärbedürftig. Und das meint man vielleicht am Anfang nicht, wenn man nur ein Marke, ein 3000er, so ein permanent Marke an der Hand hat. Aber die Leute möchten ja dann wissen, wie kann ich den adding wieder entfernen, wenn die Kinder irgendwo aufgeholt haben. Oder wir haben Stüfte, die muss man anpumpen. Das heißt, sie muss man schütteln, da muss man die aktivieren. Wir machen das eigentlich. Und genau solche Kommentare haben wir bekommen. Und haben uns dann entschieden, einfach direkt darauf zu antworten. Und Schritt für Schritt ist dann auf einmal eine Strategie entwickelt, die komplett von dem abweicht, was wir auf Instagram, was wir auf YouTube, Facebook machen. Und wir haben uns wirklich 100 Prozent darauf konzentriert, den Content darauf aufzubauen, was der User sehen möchte. Was wir uns in den Kommentaren fragen, und das ist am Ende jetzt zu unserem Contentplan geworden. Wir haben auch eine gewisse Vorplanung in dem Sinne, dass wir natürlich eine Menge an Kommentaren haben, die jetzt über die Zeit reingekommen sind. Und dann natürlich wissen wir, okay, das ist ein Kommentar, den könnt man vielleicht zu einem Produktlaunch mal gut verwenden, weil man darauf auch bauen kann. Aber tennenziell ist es eben ganz andere Ansatz, als wir, ob den anderen Plattformen haben. Der Contentplan ist hier für ganz viele Unternehmen, wie so eine Art Rückgrat, ne? Also so eine Sicherheitsbank. Kannst du mal ganz konkret aus einem Beispiel von der letzten Woche oder dem letzten Monat erzählen, wie das dann bei euch ablöuft, ohne diesen klassischen Plan? Also ganz konkret kann es denn dem, sind erzählen, dass ich ja selber operativ den Kanal nicht verantwortet, sondern mein Team das macht, aber in dem Sinne, ja, natürlich kann ich das machen. Es ist so, dass meine Mitarbeiterin Helen, die hinter unserem TikTok-Account steht, guckt in der Woche, welche Postingskamenden oder welche Postings und Anleingegangen, mit welchen Themen und welche Kommentare haben wir dazu bekommen. Und wirklich wirklich die Kommentare einfach in der App durchgeht und sich dann mal schon mal während der Zeit Drafts anlegt. Also kannst du in die TikTok-App reingehen und kannst du die Kommentare nehmen, kannst du mal sagen, ich möchte ein Video dazu erstellen, als Reaction und kannst das dann erstmals Draft speichern. Und wenn dann der Prom-Combo sagen, heute wollen wir das hochladen, dann ist es im Office, ist zu Hause und filmt eben dieses Sets sehr nativ mit ihrem Smartphone und jetzt irgendwie das Groß vorher zu schneien, sonst was. In der App, manchmal auch in der Kapp-Kart-App und dann entsteht der Content, in dem Sinne super kurzfristig und eben sehr, sehr produktnah und ohne große Produktionen, damit glaube ich auch so nativ für die Plattform funktioniert. Und damit geht es total gut in den Look in viel ein und von uns als Aiding, sind wir damit relevant mit den Inhalten. Und durch wie viele Freigabeschlaufen muss die Helen dann noch, wenn sie das erstes gedreht hat? Keine. Es scheidet sie selber. Ja, das entscheidet sie selber. Ich habe, also für mich ist es so ein Leadership-Eproject, dass ich ja das Vertrauen haben muss, dass mein On-Boden auf Themen so gut ist, dass der Mitarbeiter nachher selbstständig agieren kann. Und dementsprechend gibt es für TikTok keinelei Freigabeschlafen. Oder das finde ich aber inspirierend. Und das können sich ja Marken für Agenturen auch mal überlegen. Nein, Spaß. Ja, am Ende der das ja schön. Also ich finde am Ende, also auch zwischen Agenturen, und Marke sollte die Partnerschaft
nicht am Ende, sondern in ihrem Zinniet, in dem Sinne halt dahin kommen, dass die Agentur die Marke genauso gut versteht, wie die Marke sich selber versteht und das finde ich eine ganz große Verantwortung bei Marken diese Klarheit für sich selbst zu finden und ihre Marke so konkret zu definieren, dass sie das weitergeben können, weil die machen ja nichts anderes an die eigenen Mitarbeiter. Also auch das interne Onboarding, da findet man sich vielleicht dann teilweise sogar mehr Zeit als für eine Agentur, wenn du aber in eine Agentur investierst, solltest du genauso wie in den Mitarbeitern investieren und auch da die so zusammenarbeit auf der auf der Tiefe machen. Ja, voll, wir hatten das die gewisse auch mal zwei Partner, haben immer noch ein Partner, es kann eigentlich gar nicht erzählen, da ist das auch genauso, also wir haben eine Strategie gemeinsam ausgearbeitet, wir haben so ganz grobe, sowieso alle Leitplanken und wir treffen uns aber einfach einmal im Monat mit einer Lüse, so da geht auch nichts mehr des Bepreigerbeschleifen, aber es ist ja heutzutage schon eher seltener würde ich sagen. Ja, leider. Ja, also ich glaube, was du dann ganz gut machen kannst, ist so ein bisschen zwischen der Identität der Marke und dem Auftritt zu differenzieren und diese Identität, schweißt du ja, wenn so eine Strategie mit rein und der Auftritt kriegt dann seine Flexibilität und diejenigen, die die Kompetenz haben, die die auf der Perfomaktiv sind, können am besten beurteilen, was funktioniert, viel besser als jede Marke und ich glaube da so ein bisschen diese Offenheit bringt am Ende der Erfolg und zahlen in der Regel geben am dann auch recht. Genau, die geben am Ende auch super schnell das Feedback. Ja. Das ist eine Frage, dass Profil von deiner Kollegin, ist mein Name entfallen Helen? Ja, Helen. Genau, woher kommt sie her? Was also kommt sie aus dem Community Management? Ist sie selber Creator-Rin? Ist die Social Media, das Schweizer Taschenmesser? Wir können kurz ein Heldslehmenslauf, Helen hat einen extrem vielfältigen Lebenslauf, würde ich sagen, also hat unterschiedliche Sachen schon in unterschiedlichsten Unternehmen gemacht und ist bei adding, sie wird wahrscheinlich ein bisschen bezahlchen aufgegangen, weil sie das erst mal in der Intensität in diese Community Management, in der Community aufbauen, ins Fahr am Outbound Community Management und immer Community Management reingegangen und hat diesen Bereich für adding extrem geformt. Also es auf denjenigen, die bei uns werden so interne Lärmmodule um allen Social Media Management, die weltweit für uns aktiv sind, die die Marke weiterzubringen und sie jetzt es aufgebaut und es ist genial, dass ich bin eidesie immer wieder für ihre Gedanken, für ihren Humor, den sie halt auch in ihre Haltung, die sie auf die Kanäle reinbringt. Ja, das ist cool. Ich finde, vor allem diese Konsequenz sehr bemerkenswert mit der, das macht also, weil viele Marken reden von Community, aber mit Effekt haben sie ihren Plan, der aus irgendwelchen Intenzielen oder aus einem Produktmanagement Team oder aus einem Kompagnien Team kommt, dann wird Social wieder als Kommunikationskanal verhundst, dann werden die Themen da reingepresst und ihr dreht den Spielsieh oben, ich habe der wirklich Community als Operating System, ihr seid Community größtfass schon und ich finde eigentlich Management trifft, also Community Management ist eigentlich der falsche Begriff, weil ihr mannische Community, ja, nicht eher Engage mit ihr, ihr fördert sie, ihr baut den Markt, ja, also ist ein anderes Mainz-Hardil, ihr kommt wirklich aus den Leuten heraus, ne? Ja, und ich muss auch sagen, also die Rolle ist Social Media-Manage, das nehmen wir sehen, den Moment nochmal so, die bringt so viel mehr Spaß, wenn du eine Community hast. Wenn du halt die Leute wiederarkennst in den Kommentaren, wenn du mit denen, also auch bezeichnend ist, eigentlich, dass du dann, wenn du gerade im Aufer- und Community Management aktiv bist, auf einmal Leute wieder triffst die auch auf unserem eigenen Profil unterwegs sind, die sich dann medchen und dann kommentierst du untereinander und diese Persönlichkeit, die jemanden, der eine Community führt für eine Marke da reinbringen kann, ohne zu privat in einem gewissen Maße zu werden, sondern immer wieder sich bewusst zu sein, ich agiere hier als Marke, nicht als privatperson, aber trotzdem diesen Humana-Charakter, das ist das ja, wo Social immer weiter hingeht und wo auch der Erfolg einfach ganz stark, den man ganz stark sieht. Ich habe mal ganz kurz eine out of the box frage, weil du mich gerade dahin gebracht hast, es gab ja jetzt, oder gibt es ja schon länger, aber jetzt glaube ich gerade gab es da wieder einen kleinen Schützdom für Teddy, weil da der Community Manager oder die Community Managerin halt genau das nicht geschafft hat, also die Trennung zwischen privat und, okay, ich agiere hier für eine Marke, wie definiert ihr das? Also ich finde das generell so, wie so schwer, muss ich sagen, weil man entfekt bist du halt ein Mensch, der da sitzt. Auf der anderen Seite gibt es halt auch einfach gewisse Grenzen, die du nicht überschreiten darfst. Wir habt ihr das bei euch in Tären gelöst. Wir haben als adding group, also als Unternehmen, weil es Unternehmung sehr intensiv uns mit unseren Marke-Werten beschäftigt und das nicht nur jetzt in der kommunikativen Perspektive, sondern jeder unserer Mitarbeiter ist in den letzten ein Jahr durch ein Wertewerkschaft durchlaufen, die von den Führungstheften durchgeleitet worden und jeder von uns beschäftigt sich extrem regelmäßig mit den Werten und da penge ich davon auf er extern oder interne Kommunikation oder eine Produktentwicklung oder Facility-Menschen gemacht. Und ich denke, wenn du das bei deinen Mitarbeitern erreicht, dass sie tatsächlich sich der Werte bewusst sind und auch mit den Werten des Unternehmens identifizieren können, dann schaffst du schon einen ganz guten Rahmen dafür, dass klar ist, was sagen wir als Mark und was sagen wir nicht? Also diese Leitplanken definieren sich durch das, wie unsere interne Kultur ist. Und dadurch können wir auf jeden Fall in dem Moment sehr gut sicherstellen, was darf ich als Person dann als adding-aggende Persönlichkeit nach außen kommunizieren und was ist vielleicht auch nicht, was entspricht nicht unserer Marke. Also ich glaube, Werte sind da und die Haltung einen extrem wichtiger Bestandteil, den du ja, wie die Tinte im Blut sozusagen den Lawen reinbringen muss, bevor du sie auf so was loslasten kannst und ihnen einfach ohne eben Freigabeschleifen den Freiräum geben kannst. Oh, hat toll, dann noch ein Gedanke und dann machen wir weiter ins Grypte. Ein Gedanke, da zu ich kennst du SAS, das ist, ich glaube, das ist kanninavische Fluggesellschaft. Ja, ja. Und ich hab mal, soll ich sagen, die das vergenügend gehabt, den Marketingleiter kennst du lernen und der hat erzählt, im Vergleich zu Lufthands, also Lufthands hat wirklich ein tausenseitiges onboarding, CI-Bug, wo drinsteht, wie groß die Schrittlänge ist, die einen Kappen bei den Kapitänen machen darf auf dem Flughafen. Also wirklich enginiert. Also, als wäre der Mensch ein Technik-Bugler, du kannst sehr deutsch. Und SAS den Gegen hat, genauso wie du, wie ihr hattest ein adverte Buch, wo so der größt und wichtigste Leitsatz ist, ich weiß nicht mehr genau, wie er geht, aber ungefähr treat every customer like a friend oder so was. Und dann überlesst du halt eben, weil du richtigen Leute reinholtst im High-Ring, den Freiraum, diesen Wert, der Präthin auf ihr Arthunweise und das ist finde ich total spannend, so Organisationen zu steuern, Entscheidungen zu steuern, Verhalten zu steuern, Überwerte und Kultur. Ja, ja. Also, nicht kannst auch sein, wir haben vier Werte und ich glaube, viel mehr Abbrauch ist nicht. Also brauchst keine Nisten zu machen von zwölf Sachen und noch meins jetzt und eh wie ich vielen anderen Dokumenten. Also, es ist in dem Sinne viel klingt, es kompliziert, aber es ist total simpel. Wenn du halt in so einem Workshop für dich dann als Team für jeden Einzel übersetzt, was bedeuten diese Werte für mich? Wie kann ich mich damit identifizieren, wo ich sehe, vielleicht auch als Person meine Grenzen. Und dann damit auch Arbeit ist. Also, was findet bei uns auch im Manflie in Daily Start, da schauen wir auch, okay, entspricht es dann überhaupt unseren Wertende-Kooperation, steht der Kooperationspartner für was anderes als wo wir eigentlich stehen wollen und dann auch zu sagen, zu den Nein zu sagen, um bei sich zu bleiben. Es gibt ja mir auch ein extrem gutes Gefühl nachher. Kannst du eure Werte teilen? Auf jeden Fall, ja. Wir sind mir nicht ganz neu gewillig. Also, wir haben den Pine-Dream Spirit als eins unserer Attribute. Wir haben truly carrying, was für mich als Führungskraft sowohl in die Richtung des Vertrauens, aber auch in die Richtung des Bewusstains und der Empathie für meine Mitarbeiter und für das, was sie leisten. Wir haben Authenticity und wir haben das Empowerment, wo wir einfach sagen, wir unterstützen uns gegenseitig, auch Dinge auszuprobieren, auch Fehler zu machen und nicht nur von auf ne Fehler Kultur zu sprechen, sondern sie tatsächlich zu leben und einfach auch im Sohstebereich, glaube ich, mal so ein bisschen Risiko einzugehen. Und das können wir so gut, weil wir können sehr schnell Dinge tun und ausprobieren und lernen extrem schnell, erarbeitet was funktioniert. Wir müssen nicht essen, wo es ein Produktentwicklungszüchlus durchlaufen. Und das macht es vielleicht für uns ein Team auch einfach diese Werte auch zu leben. Okay, so jetzt habe ich immer eine Frage zu einem TikTok-Content. Ihr reagiert auf Fragen der Community mit eigenen Videos. Wie entscheidet ihr denn genau bei den Fragen, die jede Woche reinkommen, welche davon ein Video wird und welche nicht? Ist herausfordernd, würde ich sagen, wir können nicht, wir bräuchten sehr lange um jeden der Kommentaren zu beantworten mit einem Video. Also das würde wahrscheinlich den Rahmen springen. Am Ende faktoren, die reinlaufen ist, ist das für uns interessant. Also haben wir uns hier freigelig auch schon mal gestellt, haben wir sie noch nie gestellt und probieren auch Dinge aus. Also wir haben gerade diese adding-infernen Format, was einst ist, was extrem gut ankommt, weil ich glaube Leute einfach auch gespannt sind, was funktioniert und was nicht. Und da ist es so, dass die Leute uns Vorschläge geben, womit wir adding im nächsten Video entfernen sollen. Also das ist eine erste, eine erste, eine coonzahnpasta-sone. Und dann probierst du natürlich auch, also machen wir eine gute Message auf die Sache, die zum Beispiel am häufigsten genannt wird oder auch eine Sache, die wir selber noch nie darüber nachgedacht haben und total neu richtig ins Konzern ist. Dann fehlen wir das mit und steil das online. Und ich glaube da so ein bisschen den Demut zu haben, auch Dinge auszurüben, wir haben auch manchmal nicht mehr gewonnen.
Negativkommentar, natürlich, wie ich glaube alle Marken, das irgendwann mal haben und auch die aufzugreifen und auch dazu Content zu machen, ohne sich zu verteidigen, aber vielleicht in einem gewissen Maße und Transparenz zu bieten als Marke, weil unsere Produkte teilweise erklärungsbedürftig sind, weil auch so ein Markeirüge ins Anmal eintrocknen kann. Das kann passieren. Deswegen nutzt die Marke einfach, seid aktiv damit, nutzt die als Tool für euer Alltag und lässt den nicht in euer Hörten legen. Ich glaube, das ist eine Mischung aus, was kommt häufig rein, was es für uns auch spannend, was Zeit natürlich auch auf Strategien ein, die wir haben, was können wir vielleicht für Produktlaunches nutzen und fehltern, in denen Sinne es gibt kein Kommentar, den BitPosch halt ausschließen würden, sonst immer was ist für die News, tatsächlich relevant. Und sag mal, was habt ihr für eine Contentfrequenz? Weil ich hätte jetzt gedacht, der Produktionaufwand, also es ist wahrscheinlich überschaue, der Impact dafür hoch, man könnte ja auch mal 10 Videos am Tag raunauen, habt ihr mit Experimität wo habt ihr euch eingepennelt? Da möchte ich gerne hin. Also ich will das genau das mache. Man sieht ja im Moment sehr stark, den Trend von diversen großen Persönlichkeiten vor einem aus dem Supplementbereich, die eben genau diese Strategie verfolgen und sagen, okay, ich habe hier heute 80 Videos am Tag raus. Man muss so ein bisschen sagen, meine Social Media-Manage an meinem Team, die machen nicht nur den Content und es nach außen, sondern die machen die ganze Strategie-Sripporting-Optimierung ist advertisement. Also jeder hat so einen komplett full Social-Competenz und dementsprechend können sie leider aktuell nicht nur Content raushauen, aber ich will, dass wir dahin kommen und das herausprobieren und machen und ich weiß, wir sind da super offen führen. Es sind dann einfach, ja, test, dass man sich definiert, ein bisschen Zeit, den man sich führen muss und es wäre nicht parallel zu einer Kampagne machen, aber im Moment sind es drei bis fünf Videos, die wir so in der Woche veröffentlichen, um einfach auch dem USA möglichst viel relevanten Inhaltern trotzdem auf der guten Qualität zu bieten. Spiegelt ihr den Content auf Instagram oder YouTube-Shorts? Ja, wir haben damit angefangen, also so in den letzten Monaten. Ich sage aber ehrlich, es ist ein bisschen Herausforder. Weil wir. Es gibt ja die Frage, kommt auch nachher noch, da war es um die 88 Social-Media-Profile across alle Platformen und alle Länder gesellschaften haben. Das heißt, Sprach ist dann extrem relevanter Faktor. Und die Kommentare, also die Videos funktionieren, weil sie es sind, weil sie eben die Frage des User's mit drin haben. Und wir selber mein Team sitzt in dem Headquarters, das heißt, wir stellen inhaltend zentral für all unsere Märkte, alle Social-Community-Manager weltweit zur Verfügung und die Tierung der Essits findet dann lokal statt, das heißt, wenn es ein Essit editieren, eine Übersetzung machen, um das Essit überhaupt hochlanden zu können, weil es häufig, wenn du nur die MP4 sehen würdest, nicht so viel Sinn ergibt. Wenn du aber den Kommentar dazu sehst, dann gibt es auf einmal ganz viel Sinn. Das heißt, wir machen das nicht mit allen Essits, sondern wir machen das da punktuell, wo es auch zum Beispiel Sprachneutral funktionieren kann. Und sind aber gerade sozusagen auf dem Weg dahin, mehr lokaler Relevanz in unsere Inhalte reinzubekommen, indem wir uns mehr Aufwand nehmen, mehr Aufwand in Kauf nehmen und noch mehr vertexten von unseren Essits. Also einfach mehr Übersetzung rein machen. Auch wenn das halt für eine Marker natürlich Aufwand bedeutet, glaube ich, ist das genau dieser Fleisch, der notwendig ist, um es solchen Inhalten dann noch relevant zu sein. Ich glaube, das klassische Spannungsfeld zwischen global und lokal, wo ich jede Marker Herausforderung hat, sondern ich der Weg an sich global eine Strategie, eine Plattform, eine Way forward zu haben, der dann aber nicht ein zu eins lokal übersetzt wird, sondern eben ein, wo das lokal eine Freiheit ist, das umzusetzen zu leben zu erlicken. Ja, du brauchst genau diese Anpassung, weil es muss man auch sagen, du kannst halt zentral, ganz viel Wiss und du kannst den Marken kennen. Aber du bist niemals so tief in Sprache, in Kultur sein, wie jemand der vor Ort lebt, der zu dieser Gesellschaft hört, der geben kann auch zur Zielgruppe gehört und Social Media ist zwar wahnsinnig global, von dem Zugang, den wir alle dazu haben, aber jeder fiegt sieht anders aus. Und ich glaube auch, das kulturell fiegt es noch mal anders wirken und andere Themen relevanten deswegen brauchst du diese Freiheit und solltest als Marken niemals einen gleichen Plan zu 100 Prozent verpflichten zu Verhöhung stellen und keine lokalen Ässerz ermöglichen. Also das ist extrem wichtig, dass du da diese Freiheit auch so wie, ne, ich keine Freiheit habe von TikTok konzentrat, mache soll es auch da, den Leuten, die ihren Markkenn diese Freiheit lassen, das zu leben. Du meintest gerade, ihr habt 88 Social Media Kanäle weltweit bei Edding und jetzt habt ihr macht ihr auf TikTok mit dieser Stitchfunktion ja schon etwas anders als auf den anderen Kanälen und meine Frage da wäre, große Herausforderungen, die viele Marketingentscheidern und Entscheidern gerade haben ist, wie führe ich denn eine integrierte Marker, wenn so dieses alte Marketing imperativ überall gleich zu sein, nicht mehr funktioniert. Also Konsistenz ist ja nicht mehr das, wie wir heute total gemaken führen auf Social. Wie führt ihr das? Also wie führt ihr 88 Social Media Kanäle irgendwie integriert? Ja, also es ist eine große Herausforderung, das ist erstmal vorweg. Wir haben aber glaube ich gerade durch Dinge, die ich eben schon gewagt habe, durch unsere Unternehmenswerte, durch am Ende eine sehr klare Social Media Strategie, die wir je unserer Platform Strategien haben, einen sehr guten Rahmen geschaffen. Also es gibt nicht nur das, was mit vor allem vielen Deutschland unter Edding verstehen, eben unseren permanenten Marker und unsere klassischen DITSI-Produkte, sondern wir haben auch noch eine ganze Social Media Strategie für unseren Industrien-Trades-Bereich. Also da, wo wir tatsächlich den professionellen Handwerker mit ansprechen, das heißt, da müssen wir nochmal einen anderen Rahmen blieben, dann haben wir auch den Education-Bereich mit Educators of Tomorrow, wo wir wiederum einen ganz anderen Content-Ansatz haben. Das heißt, diese Vielfalt an Kanälen beinhaltet auch eine Vielfalt an Zielgruppen und ich glaube darüber, sich bewusst zu sein, ich muss die Zielgruppen unterschiedlich ansprechen, ich kann den Schritt gehen. Also natürlich aktive Diskussionen global oder zentralen und die zentrale Kanäle. Ich kann aber diesen Schritt gehen und bewusst mich entscheiden, Zielgruppen spezifisch anzusprechen, muss dann aber als Mark diesen Rahmen finden. Also, das, was ich vorhin meint, mit der Identität als Mark und dem Auftritt. Der Auftritt muss unterschiedlich sein, sonst wirst du nicht erfolgreich sein, die Identität, die musst du dir beibahalten, das musst du als Mark erschaffen und dafür brauchst du ein starkes Brandmanagement und auch das Bewusstsein der Marker sowohl in einem Produktmarketing, in einem Zielgruppenmarketing, in einem Trademarketing, in einem Social-Digitalmarketing. Krass, du bist ja, hat fast kein Immemintrosisch und gesagt, du bist selbst seit Jahren aktiv als Creator, mit einem eigenen Kanal. Kann eine Marker auf TikTok überhaupt erfolgreich sein, wenn niemand im Team je selbst Content kreiert hat. Nein. Okay, dann ist doch halt fort. Lass uns reingehen. Also, ich bin extrem davon überzeugt, dass du egal ob als Social-Manager-Community-Mensch mal oder überall als Führungskraft nicht selber aktiv auf dem Parfom bist, kein Sparingspartner für deine Kollegen, für deine Mitarbeiter bist. Also, wenn du nicht selber die Payne-Kennsties gibt, wenn du nicht selber die Entwicklung kennst, die passieren neue Funktionen, die in den Apps möglich sind. Wie möchtest du denn dann State of the App bleiben? Also, wie willst du dahin kommen, das zu machen und ich glaube, wir müssen immer differenzieren von dem Berufsfeld als Social-Media-Manager und von dieser Passion, die aber in der Regel alle Social-Media-Manager haben, diese Kanäle voranzumarm. Diese Plattform natürlich auch im privaten Nachher zu nutzen, Dinge zu erleben. Wir haben uns sehr bewusst dafür entschieden, nicht ein Job zu machen, der um 17 Uhr zu Ende ist. Sondern wir wollen ja das Ganze voranbringen und diese Passion geht glaube ich auf Grund, der Alltagsnutzung von Social-Media über Arbeitszeiten hinaus und wenn du dann als Creator aktiv bist und sei es, dass du wirklich selber vor der Kamera stehst oder nur für ein Thema Brenz und das kommuniziert. Samist du ja Erfahrung und Deep, also von den Profitiers du einfach immens, wenn du das dann in deinem Brusel-Tag machen kannst und bei mir ist es schöne, dass ich halt im Kleines-Gel-Dinge ausprobieren kann, bevor wir die dann versuchen, bei Elling auszurellen. Also gerade zum Beispiel Thema TikTok-Shop-Ganz am Anfang. Haben wir mit meiner Keramik-Brand einfach gemacht. Es waren ultra-Pain, du kannst es halt am Anfang die technische Anwendung, die TikTok-Shop-Dezer-Verfügung gestellt hat, an SAP Systemen, mit der es nicht gut war. Aber wir machen, bevor wir bei Eding erst mal in eine mittelständige Konzern erst mal X-Abteilung reingeholt haben, irgendwelche Projektpäne geschrieben haben und ich glaube, das ist sowas, was du eben nicht als Möglichkeit hast, wenn du nicht selber außerhalb von deiner großen Markt aktiv bist. Also diesen Innovator für Esst Muvar schon zu machen, bevor du irgendwie als earlier Dabter im Idealfall als Brighten noch mit dazu konzut. Ja, selbst würden wir beide so unterschreiben. Was ist der eine Satz, den du in Jahr 1 bei Edingen noch für Wager halten hättest, den du heute sofort wieder legen würdest?
Also muss sagen, dass ich ja als Eding gekommen bin, 2016, so müssen alleine für den Social Media-Bereich verantwortlich war. Also wir haben einen Junior Social Media-Mensch, was gar nicht tielt, weil damals sowieso noch anders eingestellt. Und dann hieß es so nicht, hier sind die Profile, machen wir mal. Und damals war ich über 10 Jahre mache ich, kriege ich hin direkt aus dem Studium erste Arbeitgeber. Sehr, sehr viel Motivation, vielleicht auch so ein bisschen noch, die frischender Ivität, die aber in dem Moment nicht geschah, nicht hat. Und damals war ich mir voll klar, ja ich kann es alleine machen, das ist doch gar kein Problem. Und mittlerweile, nach jetzt fast 10 Jahren, weiß ich, ich brauche dieses Team. Ich brauche Person, die sich mit ihrem Kanal vollzeit auseinandersetzen können. Es gibt, glaube ich, wenige Modelle, wo du wirklich ohne eine externe Agentur alleine, die werese Channel, erfolgreich machen kannst. Also du brauchst diese auch diese humanres Source, um als Marken unterschiedlichste Plattform mit unterschiedlichsten Social Media Channel zu bedienen. Also ein Social Media Manager alleine bei der Größe reicht nicht aus. Das kann ich definitiv wiederlegen, mittlerweile. Cool. Vielleicht noch eine Deeper-Abschlussfrage. Was muss ich strukturell und Unternehmen ändern, damit Social nicht mehr erklärt werden muss? Ich glaube, es um ein Missenstverständnis für die Macht die Social Media hat. Und es Verständnis dafür, dass wir, was wie du im Anfang gesagt hast, keinen Marketing-Kommigationskanal mehr sind. Wir sind so viel mehr und wir können so viel mehr. Und ich glaube, wenn das in Bewusstsein der Leute ankommt, auch auf entscheidere Ebene ankommt, dann musst du gar nicht mehr rechtfertigen oder erklären, was Social Media ist und warum es wichtig für das Unternehmen ist. Wenn du verstehst, dass du anstatt deine Botschaft rauszusenden den wertvollsten Input, den du kriegen kannst, nämlich ein Feedback von Users an, für deine Entwicklung als Unternehmen, für die Produktentwicklung. Einfach direkt bekommst, um gefragt im besten Fall. Dann bist du, glaube ich, an einem Punkt als Unternehmen, dass du verstehst, du profitierst von Social. Und du musst es nicht mehr erklären. Grundlegend wäre natürlich mein Wunsch, dass jeder Mensch selber auch mal auf Social Media aktiv ist, bevor er sich eine Meinung über Social macht und das nicht nur einmal die App-Runterladen öffnen und okay, sondern sein Algorithmus, das ist das, dass er auf seine eigenen Interessen trainiert und merkt, wie viel man eben auch rausziehen kann, sei es an Wissen, sei es an Unterhaltung. Und dann schriftwischritt versteht, warum Marken auch Social Media aktiv sein müssen. Cool. Jetzt kommen noch drei weitere Fragen. Als Erste. Wie nutzt du den aktuell KI? Ich habe tatsächlich mir vor zwei oder drei Wochen der FOMO hingegeben, die mich lang geprägt hat, durch diese Unmengen anlinkt und unsere Social Weiträgen, über Clot macht dann ganzen Contentplan und so Spaß 300 Stunden. Und, ne, ich hätte ein Headlines-Bee jetzt 20.000 Euro gespart, weil ich jetzt Clot bin und so. Und ich habe dann gesagt, wir haben natürlich als Unternehmen die Herausforderung, dass du erst mal ein sicheres Set abbauen kannst, etc. Muss, etc. pp. Und für mich ist aber etwas anders, wenn ich von Hannabit Herz angucke. Da habe ich einfach ein bisschen mehr frei. Die kann ich mir selber rausnehmen, ich nehme als Unternehmerin dann das eigene Risikonie Hand und hat mir ein Clot Weekend gemacht. Ich habe tatsächlich ein komplettes Woche Ende darin investiert, einfach da reinzukommen, weil Chatty und ich, wir sind best friends. Da habe ich mich total wohl drin gefühlt, und man baut ja aus einer Beziehung zu einem E-Modell auf. Und es ist ja dann schon so ein Schritt, so eine neue Bekanntschaft zu machen. Und habe dann tatsächlich einfach so all die Cases, die ich so im Alltag habe, als Unternehmerin aus einer E-Commerce Perspektive, der digitalen Marketing-Perspektive und Produktperspektive einfach mal das durchgespielt. Und ich habe dann den Känberconnect und Deckt habe. Und verstanden habe ich muss nicht mal mehr ein Kernwassel beurteilen, um Texte zu ändern. Ich mache ein Masterlär für meine Karrisselpost, wo ich Leuten erkläre, wie sie töpfern, was für Tefferprojekte interessant sein können, woraus sie achten müssen, wenn sie in Lassurbrand machen. Und dass ich das automatisiert, meine Inhalte da reinpacken kann. Das war mein Changing. Und jetzt als nächstes, welches ich das ganze MCP-Thema noch mal im Detail angehen, und schauen, wie wir vielleicht dahin kommen können. Das ist so meine Vision. Wenn man da draußen das schon macht und weiß, wie es geht, dann meldet euch gerne, dass wir in ein Ordner unsere Content-Sits packen, dass wir einen Exeter-Belle haben mit den Benahmungen, mit den Captions, etc. Und dass wir die Metabissenswied nicht mehr öffnen müssen, sondern dass unser AI-Elten macht und die einzelnen Datein nimmt einplant, da, wo wir bei dem Profilstrategien mit vorgeplanten Content arbeiten, dass wir so ein Traum. Also da muss man noch mal ein Wochenende her und da zu kommen, wie das geht und ob wir uns das ausmachen. Also, dass das ultimative Ziel so ein Martin-System zu haben, will ich mal nennen, wo die Identität der Market drin ist, die Ziele drin ist, der Content drin ist. Aber auch die Performance drin ist. Und du dann guckst wirklich mit den Brain-Chettenkern, so sagst ja, guckst dir die Performance an von dem letzten Videos, was waren der thematische Schwerpunk und was waren die Hugs, etc. Schlagt mir neue Themen vor und das du dann wirklich in so ein schädbasierte Weiterentwicklung von Inhalts und Creative-Coms. Und das lernende System ist, weil das der Fehler nicht viele haben, ist es halt ein Single Promoting, aber es muss halt besser werden. Ja und das du dann halt damit, also genau wie ich diesen Schritt hin kommst, Zeit für den geilen Scheiß zu haben. Also, wenn du Zeit für Autobahn-Kommunity-Männagement, weil das wird keine KI ersetzen können, da brauchst du dir Menschen, brauchst du diesen Humor dafür. Und solltest du das als auch Marke, die die Zeit nehmen können. Und ja, gehe ich mit, wenn ich auch mega gut. Was ist denn das Geiste, was du in letzter Zeit auf Social gesehen hast? Kann eine Kampagne sein, kann greater sein, kann Posting sein, kann Ed sein, kann whatever it might be, ein KI-Sit-Sign. Ja, also was ich gerade richtig abfeier und wo ich weiß, dass mein Team heute auch daran arbeitet, ein Post oder ein paar Posts, was ich aber es kennt, dieses PR-Milennial-Team-Versus-Genset-Social. Ja, ja, ja. Das ist echt ganz mega geil. Also ich feier's total ab, weil ich finde, du geteilt jeder Marke, also wär's auch immer hört, wenn unser PR-Kass rauskommt, es wäre noch zeitlich okay, diesen halb mitzunehmen. Es ist so einfach, das für dich als Marke zu adaptieren. Und ich liebe Hypes, die eben nicht einfach nur nachgemacht werden, sondern wo du dein eigenes Ding als Brandhaus machen kannst. Also mega. Ich finde es ganz cool, was ich glaube, Stanley Kapp hat das gemacht. Die haben das Verbunden mit Jet-Milänge-Marketing-Team, und daher irgendwie ein welcher Blababla, und dann Gen-Sie, und dann Cool Drinks Halleluja. Also das haben dann quasi Meter eben eine 2 Trends miteinander verbunden, also den Halleluja-Trends. Hund den Gen-Sie-Trends fand ich ganz witzig. Ja. Und das ist doch, also es ist doch maiz. Weil es so niedrig schwellig da reinzugehen und so, das war's, ich wollte mal für euch damit nehmen. Voll. Okay, letzte Frage, wer soll nach dir in diesem Podcast sitzen? Ich habe sehr viel hin und her überlegt. Und es gibt einen Creator, der es geschafft hat, außer einer Community heraus sein Produkt eigentlich zu entwickeln. Und das ist ja was, was für mich eben selber zeichnet von unserer TikTok-Strategie, was ich da gerne unterstützen möchte. Und es ist der Markschulds von Anders Leben, der selber along vom Video konnte, auf YouTube macht. Und durch die Welt reist und darüber berichtet, wie Leute leben. Und was für Lebens-Approaches, die so haben, wie die Wohnen etc. Und er kriegt ganz viele Rückfragen. Wie mache ich das, wenn ich so einen Tiny House haben möchte, etc. Und hat um all seinen Wissen drum herum herum und das ist, was ich ja auch einfach nie wie's wissen weiterzugeben und so teil. Und dann online-Kurs gebaut. Und das finde ich hier, auf jeden Fall drüber reden zu werden. Cool, okay. Perfekt super. Wer melden uns bei dem Lieben? Sehr cool. Ich bin richtig gespannt, was in den nächsten Jahren noch mit Edding passiert. Also auch wie ihr das Ding irgendwie weiterentwickelt. Das ist richtig cool. An alle, wir verlinken den Kanal natürlich in den Show-Nodes. Also guckt rein und schreibt eure Kommentare. Vielleicht habt ihr Glück und es wird dann als Content-Fies umgesetzt. Perfekt, wir sagen das immer, wir machen es nie, aber wir findet den Kanal gehandelt auch selber. Vielen Dank. Vielen Dank euch. Es war mir ein Träumchen, sehr schön und mega. Hat Spaß gemacht. Danke, ihr Tau. Danke, ihr Tau. Willkommen bei der Hundewerbepause. Heute stelle ich euch Luna vor. Luna ist eine junge Leephafte, hinde mit ganz viel Energie und noch ganz viel zu lernen. Sie ist super jung, super leephaft und auch ein bisschen Selbstbewusst unterwegs. Sie findet Menschen ganz toll. Das Einzige, ein Zertem ist, sie ist noch nicht stuben rein und kann auch noch nicht alleine bleiben. Und sie bälte relativ viel. Sie hat einfach viel zu sagen. Aber sie ist halt noch ein jung Hund. Mit etwas Erziehung wird sich das alles regeln. Ich würde sagen, sie sieht ein bisschen aus wie ein Chihuahua Mix. Also relativ klein. Wir stimmt auch gut für die Stadt und sogar für Anfänger*innen geeignet. Ihr findet Luna wie immer auf der Seite vom Berlin-Natierheim. Vielen Dank fürs Zuhören. Wie immer, hoffen wir, dass euch der Podcast gefallen hat. Wie immer freuen wir uns, wenn ihr die Folge teilt in eure Netzwerk. Könntest du auch gerne auf Link in Schreiben, Instagram schreiben. Oder schickt das Ding in Slack in Teams, wo auch immer. Je mehr Leute zuhören, desto mehr spannende Gäste bekommen wir. Und desto mehr interessante Insights. Liebe Grüße aus London. Tschüss.
Social wiete "Hey, hallo, dein Social" Niederflow der, die das oh so schnell Social wiete "Im aktuell" Klick und Kleiden klampfe heim Mit Social wiete dabei Der, die das oh so schnell Social wiete "Im aktuell"
Podcast Summary
Key Points:
Die Marketingbudgets könnten steigen, da KI Softwareentwicklung automatisiert und freiwerdende Gelder ins Marketing fließen.
KI ermöglicht es, einen „Beirat“ aus legendären Denkern (z. B. Steve Jobs) zu simulieren, um Entscheidungen zu treffen.
Edding hat seine TikTok-Strategie radikal umgestellt
Die Community-Managerin Helen hat volle Freiheit ohne Freigabeschleifen und produziert Content direkt in der App.
Der Erfolg basiert auf klaren Markenwerten (Pine Dream Spirit, Truly Caring, Authenticity, Empowerment), die intern tief verankert sind.
Summary:
Im Podcast diskutieren Polymer und Pascal ihre Learnings von der OMR und einem London-Aufenthalt. Ein zentraler Punkt ist die These, dass KI nicht zwangsläufig Jobs kostet, sondern Marketingbudgets steigen könnten – weil eingesparte Softwarekosten in kreative Differenzierung fließen. Zudem stellen sie die Idee eines KI-gestützten „Beirats“ aus legendären Denkern vor, der unternehmerische Entscheidungen erleichtert.
Im zweiten Teil interviewen sie Hannah Domeier von Edding. Sie erklärt, wie Edding auf TikTok eine ungewöhnliche Community-First-Strategie fährt: Statt eines klassischen Content-Plans reagiert das Team direkt auf Nutzerkommentare und -fragen. Die Community-Managerin Helen entscheidet eigenständig, welche Videos sie dreht – ohne Freigabeschleifen. Dieser native, produktnahe Ansatz funktioniert, weil die Markenwerte intern so stark verankert sind, dass Mitarbeiter die Marke intuitiv vertreten.
Hannah betont, dass klare Werte wie Authentizität und Empowerment die Basis für diese Freiheit sind. Sie vergleicht Edding mit der Fluggesellschaft SAS, die ihren Mitarbeitern ebenfalls durch Werte statt durch starre Regeln führt. Für sie ist dieser Ansatz nicht nur effektiver, sondern macht die Arbeit auch deutlich erfüllender – sowohl für das Team als auch für die Community.
FAQs
Pip Glockner glaubt, dass die Marketingbudgets steigen werden, da Software durch KI günstiger wird und die eingesparten Gelder ins Marketing fließen. Er sieht ein Goldenes Zeitalter des Marketings.
Man kann sich einen Beirat aus legendären Denkern wie Steve Jobs oder David Ogilvy aufbauen, indem man deren Denkweisen und Werte in KI-Agenten füttert. Diese Agenten diskutieren dann unternehmerische Entscheidungen, und man folgt dem Gedankenprozess.
Edding hat den klassischen Contentplan abgeschafft und nutzt stattdessen die Community als Operating System. Die Inhalte basieren direkt auf Kommentaren und Fragen der User, die dann mit nativen, produktnahen Videos beantwortet werden.
Die Mitarbeiterin Helen sichtet wöchentlich die Kommentare, legt Drafts als Reaktion an und filmt dann spontan mit dem Smartphone. Es gibt keine Freigabeschleifen, sie entscheidet selbstständig über den Upload.
Edding hat klare Markenwerte wie 'Truly Caring' und 'Authenticity', die intern intensiv vermittelt werden. Diese Werte dienen als Leitplanken, sodass die Mitarbeiter eigenverantwortlich handeln können.
Die vier Werte sind: Pine-Dream Spirit, Truly Caring, Authenticity und Empowerment.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.