Go back

Wie Du es schaffst, Dinge wirklich durchzuziehen

from Mensch SEIN auf Deine Art

32m 6s

Wie Du es schaffst, Dinge wirklich durchzuziehen

In dieser Podcast-Folge von „Lebendig Frau sein" geht es darum, wie Frauen Dinge wirklich durchziehen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Die Moderatorin beschreibt zunächst die typischen Stolpersteine: der Vergleich mit anderen, das Gefühl, nicht gut genug zu sein, und ein innerer Kritiker, der wie eine Bratpfanne auf den Kopf schlägt. Als Gegenmittel empfiehlt sie, den eigenen Fokus bewusst auf bereits Gelungenes und persönliche Qualitäten zu richten, etwa mit Post-its als Erinnerungshilfen. Ein zentraler Gedanke ist, dass Frauen oft Strategien, Pläne und Strukturen von anderen Menschen übernehmen, die zwar bei diesen funktionieren, aber die eigene Kraft, Kreativität und Freude abschneiden. Die Moderatorin plädiert dafür, eigene Wege zu finden, die sich wie Rückenwind anfühlen, statt wie ein Gefängnis. Sie teilt persönliche Erfahrungen, etwa dass sie beim Schreiben auf Papier weit kreativer arbeitet als am Computer. Zudem betont sie, dass Frauen Rhythmuswesen sind und nicht jeden Tag gleich leistungsfähig sein müssen. Wer im eigenen Tempo und im Einklang mit den eigenen Zyklen arbeitet, bleibt im Flow, spürt Leidenschaft und bringt Projekte mit Leuchten in die Welt.

Transcription

5002 Words, 29336 Characters

German
Speaker 1Hallo du Wunderbare, ich freue mich riesig, dass du hier dabei bist bei einer neuen Folge von meinem Podcast Lebendig Frau sein. Wie du es schaffst, Dinge wirklich durchzuziehen, darüber möchte ich heute mit dir sprechen, über die Stolpersteine, über die Dinge, wie wir Dinge wirklich umsetzen können, nach denen wir uns sehnen, wie wir mit den Stolpersteinen umgehen können und wie wir aufhören können, auch in so Bereiche reinzurutschen, wo es um Vergleich geht und das müsste aber so und so laufen und irgendwie merken wir, das funktioniert aber so und so einfach nicht. Da lass uns heute reingehen in dieses Thema. Ich bin in den letzten Tagen von einer tollen Frau gefragt worden. Da ging es um den Business. Ich habe aber gemerkt, als ich darüber gesprochen habe, dass es eine Thematik ist, die tatsächlich in allen Bereichen ganz spannend ist. Die kann man auf Beziehung, auf Sexualität, die kann man auf Business, die kann man auf Hobbys, die kann man auf ganz viele Themen anwenden, denn es geht so wirklich um was ganz Wesentliches in dir und das herauszufinden, was denn dieses Wesentliche eigentlich ist und dass du einfach nicht eine Maschine, eine Maschine, eine Maschine, eine Maschine, eine Marionette bist oder irgendwie so eine Roboterfrau, sondern dass du wirklich eine besondere Frau bist, die besondere Qualitäten hat und die vielleicht einfach anders auch funktionieren. Da möchte ich mit dir reinschauen und es geht so wirklich um diese Qualitäten. Du möchtest etwas umsetzen, du möchtest in deinem Leben etwas verändern. Vielleicht möchtest du beruflich was auf die Beine stellen und in Bereichen, wenn wir was verändern wollen, wenn du was verändern willst, wenn du was verändern willst, wenn du was verändern willst, die macht das und das, ist ja interessant oder da ist sie komisch oder, ja, also es gibt ja alle, alle möglichen Dinge, wie wir betrachtet werden auch von anderen Menschen und das kann sowohl im Privaten als auch im Beruflichen, kann das einfach sowas in Bewegung bringen, wo wir merken, oh wow, da fängt an, mein Leben sich anders anzufühlen und ja, bei der Frau, die mich darauf angesprochen hat, auf dieses Thema, wo ich gemerkt habe, wie viel Wertvolles da drin steckt, ging es tatsächlich, um so eine Business-Idee und ich hatte eben schon gesagt, so im Sprechen mit ihr ist mir klar geworden, dass man das auf so viele Themen umlegen kann, also daher die Einladung an dich, schau einfach, wie dieses Thema für dich da passt, weil ich denke, dass an der Essenz, also um das, was es wirklich geht, ganz, ganz viel dran ist. Das ist auch ein Teil meines Lebens, da werde ich dir auch noch das ein oder andere von erzählen, Erfahrungen, die ich einfach gemacht habe. Weil oft ist es so, dass wenn wir was verändern wollen, bleiben wir mal ruhig bei dieser Business-Idee, also wir wollen mit etwas rausgehen, wir wollen uns mit etwas präsentieren, wir wollen Erfolg haben, vielleicht wollen wir ein Geschäft aufmachen oder eine Online-Academy oder ja, es ist ja relativ egal an der Stelle, mit was es ist, aber wir wollen damit raus und dann ist so einfach dieses Gespür dafür und manchmal ist das Gespür mehr, als das ist. Und wenn es wirklich stimmt, oh wow, ich werde jetzt gesehen, ich werde angeguckt, bin ich denn eigentlich gut genug? Und oft passiert dann so dieser, ja, du kennst das, oft passiert dieser Moment, wo du anfängst, dich zu vergleichen, wo du zu anderen schaust, also wenn du jetzt ein Geschäft, ein Klamottengeschäft aufmachen willst, guckst du dann vielleicht andere Boutiquen an und merkst einfach, deine Deko ist aber nicht so schön wie bei den anderen oder deine Werbung. Die Werbung ist nicht so gelungen oder die Auswahl der Sachen, die du anbietest und so weiter und so fort. Also das ist so eine der ersten Fallen, wo wir ganz schnell reingehen, wenn wir uns unsicher fühlen, in einen Vergleich zu gehen und das Blöde an Vergleichen ist an der Stelle dann oft, wenn wir uns eh innerlich unsicher fühlen, weil das ein neues Terrain ist für uns, dass wir eben in diesem Vergleich einfach Monster schlecht oftmals abschneiden. Also ich kenne nur wenige, die bei einem Vergleich hingehen und sagen, oh, das mache ich aber gut, das mache ich besser. Das mache ich besser als die anderen, ja, und da so ganz selbstbewusst sind. Das sind relativ wenige. Wenn du zu denen gehörst, Gratulation, hat echt was, finde ich richtig gut, aber es ist tatsächlich oft so, dass gerade wenn so diese innere Unsicherheit ist, weil wir uns so ein bisschen wie auf so einem, ja, als würden wir so auf so einem gerade zu gefrorenen See uns bewegen, also ein bisschen auf dem Eis rumlaufen, wo wir nicht genau wissen, wie stabil ist das denn, weil es sich in uns einfach noch nicht so stabil anfühlt. Und dann kommt natürlich, als Folge, und das wirst du jetzt dir schon denken, dieses Innere schlecht machen, dass wir so wie so einen inneren Kritiker in uns haben oder wie so eine zweite Person hinter uns stehen haben, die eine Bratpfanne in der Hand hat. Und jedes Mal, wenn sie dann etwas wieder entdeckt, wo es nicht gut genug ist, wo man hätte, wo Frau hätte noch besser sein können, zack, hat man dann die Bratpfanne auf dem Schädel. Und das tut einfach nicht gut, weil das bremst total. Und da möchte ich mit dir auch noch ein bisschen was sagen. Ein bisschen tiefer reingehen, was denn Möglichkeiten sind, davon wegzukommen. Also der Fokus spielt an dieser Stelle tatsächlich eine ganz große Rolle. Der Fokus auf das, was noch nicht gut ist. Und vielleicht kannst du das so ein bisschen mal als Idee mit für dich nehmen. Für mich ist alleine dieses Wort Fokus ist schon immer ein Erinnerungs, nennt man das so. Ein Erinnerungsding, wo ich einfach weiß, wenn ich in mir denke, Fokus, Fokus, okay, wo habe ich denn meinen Fokus gerade? Ich habe auch schon Phasen in meinem Leben gehabt, wo ich mir tatsächlich Post-its überall hingehängt habe, wo einfach nur Fokus draufstand, um eine Korrektur vorzunehmen. Dass immer, wenn ich in so einem Negativmodus unterwegs gewesen bin, wo ich mich kritisiert habe und wo ich mich nicht gut genug gefunden habe und mich irgendwie immer nur noch kleiner gefühlt habe, dass ich in jedem Zimmer so ein bisschen daran erinnert wurde, wo liegt mein Fokus gerade auf meinen Qualitäten, auf den Dingen, die ich gut kann, auf den Dingen, die mir gut gelungen sind schon in meinem Leben oder auf den Dingen, wo ich mal wieder im Vergleich bin, wo ich schlechter abschneide und ja, mit der Bratpfanne hinter mir stehe. Also, das Thema Fokus, vielleicht ist es für dich auch spannend, einfach mal so eine kleine Challenge draus zu machen und dir kleine Erinnerungen in deine Wohnung zu hängen, egal wie die aussehen, ich finde Post-its dafür immer ganz praktisch und so ein inneres Training, damit einfach zu machen, hat ganz viel mit Achtsamkeit zu tun, ja. Also, wo bin ich denn gerade unbewusst unterwegs, weil uns passiert das ja allen ganz oft, dass wir diese Negativ-Autobahnen in uns gar nicht mitbekommen. Also, wie oft wir kritisch über uns denken, wie oft wir uns schlecht kritisieren, wie oft wir uns einen mit der Bratpfanne überhauen, kriegen wir gar nicht so mit. Bei den größeren Dingen dann schon mehr, aber je mehr du, ich sag mal, Post-its in deiner Wohnung verteilst, und entsprechend aufmerksam darauf wirst, desto mehr wird dir auffallen, wie viel du das vielleicht tatsächlich tust. Und da jetzt aber nicht der Gefahr unterlaufen, bitte bei jedem bemerken, wo du schlecht über dich denkst und dich vergleichst und dich doof findest, nochmal einen mit der Bratpfanne draufzuhauen, sondern diesen Moment wirklich zu nutzen und zu sagen, wow, das ist jetzt gerade der Moment, wo mir auffällt, wie ich über mich denke und das ist die Chance, meinen inneren Fokus zu ändern. Also, es geht gar nicht darum zu sagen, dass du dauerhaft einen guten Fokus haben musst als allererstes, sondern es geht darum, den Moment zu finden, wo er nicht da ist, um dann zu sagen, hier ist das Geschenk, hier ist der Moment, wo ich merken kann, ich kann es verändern. Und dann richtest du automatisch deinen Fokus auf etwas, wo du schon gut was geschafft hast, worin du wirklich gut bist, was dir wirklich schon mal in deinem Leben gelungen ist. Kommt ja schnell auch so die Frage, wenn ich was wirklich durchziehen möchte, brauche ich in irgendeiner Form eine Strategie, ich brauche Pläne, ich brauche Struktur. Und das ist ein Thema, da merke ich insbesondere bei Frauen, dass das so etwas hat von, ich muss was über mich und meine Persönlichkeit drüberlegen, also ich muss mir eine Struktur aneignen oder eine Strategie von jemandem übernehmen. Wo ich sehe, bei dem oder bei der funktioniert die. Und dann bemerke ich, dass ich mich so ein bisschen fühle wie in einem Gefängnis. Also mir ist das selber früher auch oft so gegangen. Ich habe mich da immer an, ich sag mal, erfolgreichen Männern orientiert. Ehrlich gesagt ganz wenig an Frauen, vielleicht war das auch der Fehler. Aber es geht grundsätzlich darum, dass du schaust, wenn du eine Strategie siehst bei jemandem, die funktioniert. dann heißt das nicht, dass sie für dich nicht funktioniert. Ja, es geht darum, dass du das ausprobierst, aber wenn du merkst, dass es sich anfühlt wie ein Gefängnis, wo du dich nur drin quälst, dann versetze dich in die Situation hinein zu sagen, okay, mir ist das klar, dass ich eine Strategie oder einen Plan brauche, aber augenscheinlich entspricht diese Strategie mir nicht, weil es meine Kraft wegmacht. Weil ich nicht in meinem Flow bin, weil ich nicht das Gefühl habe, die Dinge, die ich eigentlich gerne mit Leidenschaft machen würde, die fließen gerade, sondern ich habe das Gefühl, jeden Tag ist mein Projekt, mit dem ich rausgehen möchte, der Bereich, den ich gerne verändern möchte, das ist wie so eine Qual. Ja, ich muss mich dazu zwingen und es kostet mich tierisch viel Kraft. Also ich möchte nicht sagen, dass zum Beispiel jede Berufswahl oder jeder Start in ein Business nicht funktioniert. Ich möchte nicht sagen, dass es nur easy ist und dass es da nur Sachen gibt, die leicht sind, die easy sind, die dir zufliegen und dass es da keine Sachen gibt, die du vielleicht machen musst, die auch schwierig sind oder die dir keinen Spaß machen. Natürlich gibt es davon auch Dinge. Also nehmen wir mal das super leichte Beispiel. Du wirst auf jeden Fall in irgendeiner Form deine Steuer machen müssen oder du wirst in irgendeiner Form vielleicht putzen müssen oder solche Dinge. Und ich gehe jetzt einfach mal in die Situation. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass das Sachen sind, die dir auch nicht so liegen. Aber die Hauptaufgabe, also das, was du gerne machst, womit du gerne gesehen werden möchtest, womit du gerne rausgehen möchtest und womit du gerne Erfolg haben möchtest, ist eigentlich etwas, wo du sagst, wenn ich mich da komplett reinbegebe, dann ist das so, wie wenn es einfach fließt, wie wenn ich leuchte, wie wenn ich kreativ einfach wie an was angebunden bin und dann strömt was in mir. Und das ist zwar. Das ist zwar irgendwie herausfordernd, aber es ist nicht so, dass du dich danach irgendwie leer fühlst, sondern du kannst danach erschöpft sein, aber eher positiv. Kennst du den Unterschied zwischen einem dich wie leer gesaugt fühlen und einem du bist irgendwie erschöpft, weil du weißt, was du getan hast, aber du hast das Gefühl irgendwie, du bist erschöpft, aber glücklich erschöpft und irgendwie auch auf eine Art angefüllt. Das ist das, worauf ich hinaus möchte. Also such da wirklich nach Beispielen. Wo dir schon mal was gelungen ist, wo du danach einfach gemerkt hast, das war anstrengend, ich bin richtig durch was durch, ich habe richtig was umgesetzt und ich merke es danach auch, weil ich echt, ja, ich könnte mich hinlegen und schlafen und gleichzeitig ist aber so ein Glücksgefühl da. Gleichzeitig ist ein Gefühl von Erfüllung da und wie so eine zufriedene Müdigkeit. Das ist ja der Unterschied auch da dran. Und das ist für mich so ein bisschen der Maßstab, wo es hingeht, dass du aufhörst, Strategien von anderen Menschen eins zu eins zu übernehmen, mit denen du deine eigene innere Stimme, deine eigene Kreativität, deine Intuition und alles das platt machst, weil du dir das so überstülpst, als etwas, was eigentlich nicht deins ist. Und da ist für viele, insbesondere für Frauen, auch so ein Widerspruch drin, auf der einen Seite zu sagen, dass du das nicht machst, auf der anderen Seite zu sagen, strategisch zu sein ist gut, Pläne zu haben ist gut, eine Struktur zu haben ist gut und gleichzeitig zu sagen, ich merke, wenn ich die jetzt von irgendeiner Person übernehme, eine bestimmte Business-Strategie oder eine bestimmte Verkaufsstrategie oder eine bestimmte Werbestrategie, dann merke ich, bei der Person funktioniert das, die ist super erfolgreich damit. Wenn ich das auf die gleiche Art mache, dann zieht es mir Kraft, wenn ich das auf die gleiche Art mache, merke ich, dass der Spaß aufhört für mich an meinem Projekt. Eigentlich habe ich dieses Projekt angefangen, weil es mir Freude macht. Eigentlich habe ich angefangen, weil es mich kreativ macht. Eigentlich habe ich damit angefangen, weil ich damit leuchtend in die Welt rausgehen will. Und wenn ich das mit dieser Strategie mache, merke ich, dass mein Leuchten weggeht und merke ich, dass meine Kraft mir weggeht, meine ganze Freude mir weggeht. Und daran erkennst du, dass diese Form der Strategie, diese Strategie an der Stelle so nicht deine ist. Das heißt aber nicht, dass Strategien oder Strukturen oder Pläne grundsätzlich verkehrt sind, sondern das heißt, dass du dir etwas übergestülpt hast, was augenscheinlich die Kraftkanäle in dir, also die Dinge, die dich auch zum Leuchten bringen und die es dir leicht machen, dass du die damit verdeckt hast. Und es geht darum, Formen von Strukturen, Pläne und Strategien herauszufinden, die dich unterstützen. Ich sage immer auch gerne, die dir wirklich Rückenwind geben, bei denen du wirklich merkst, es funktioniert für dich und die dich auch wirklich vorwärts bringen in dem, was du gerne rausbringen möchtest, also die wirklich schon auch eine Power haben, aber die mehr dir entsprechen. Und ich tauche da gerne einfach so in verschiedene Beispiele auch ein von mir. Ich habe mich auch stark im Konflikt damit gewesen, dass ich augenscheinlich ein Mensch bin. Also zumindest hatte ich immer den Anschein, ich habe mich da auch gerne im Laufe der Jahre korrigieren lassen, dass das gar nicht unbedingt so ist. Aber ich habe es so erlebt, dass ich in vielen Bereichen oftmals viel langsamer bin als andere. Das heißt, wenn mir was Neues gesagt wird, wenn ich was Neues lerne, habe ich so das Gefühl, andere greifen das ganz schnell auf. Für die ist das logisch, die machen das, die setzen das um, sind erfolgreich damit und haben die Aufgabe erledigt. Und ich bin immer noch so, dass ich mir das Gefühl habe, dass ich das nicht mehr kann. Ich bin immer noch dabei, beim Punkt A überhaupt zu verstehen, worum es geht und warum das alles so ist und so weiter. Also anyway, ich habe immer gedacht, in bestimmten Bereichen, wenn es darum geht, was Neues aufzunehmen oder auch über Sachen zu sprechen, die ich gerade gehört habe, dass ich unglaublich langsam bin und dass das verkehrt ist und bin damit in Widerstand gegangen. Dann habe ich versucht, das genauso zu machen wie eben Menschen, die mit ihrer schnellen Art erfolgreich sind, habe mich komplett verheddert, habe mich damit schlecht gefühlt, habe mich ausgelaugt. Und dann habe ich versucht, das genauso zu machen wie eben Menschen, die mit ihrer schnellen Art erfolgreich sind, habe mich komplett verheddert, habe mich damit schlecht gefühlt, habe mich ausgelaugt, und habe einfach gemerkt, das funktioniert irgendwie nicht. Unterm Strich hat es funktioniert, weil diese Form, damit zu arbeiten und diese Form, damit rauszugehen, nicht meine war. Ich war im Widerstand mit meiner eigenen Art, die vielleicht ein kleines bisschen langsamer ist, und habe gemeint, da was drüber stülpen zu müssen und habe aber vergessen, dass meine Art, oder habe das gar nicht anerkannt, weil ich es nicht wusste, weil es mir nicht klar war, dass meine Art, etwas langsamer, etwas durchdachter, etwas ruhiger, vielleicht an das ein oder andere Thema dran zu gehen, dass das auch Qualitäten hat. Und diese Qualitäten manchmal dieser schnellen Art gleichwertig sind, einfach nur anders aussehen, manchmal sogar besser sind. Auf die Idee bin ich aber gar nicht gekommen. Und worauf ich an dieser Stelle wirklich hinaus möchte, ist, dass ich glaube, dass du mit dem, was du verändern möchtest, mit dem, was du in die Welt bringen möchtest, egal welches Thema das ist, dass du super erfolgreich damit sein kannst, wenn du in das Forschen reingehst, wo hat für dich schon mal etwas wirklich funktioniert? Wo hattest du das Gefühl, wo du dich verändert hast oder was in die Welt gebracht hast oder dich gezeigt hast? Wo hast du das Gefühl gehabt, das ist dir sowas wie zugefallen? Und da hast du etwas angewendet, was für dich funktioniert. Und es wird ja so oft auch darüber gesprochen, dass Frauen eigentlich urkreative Wesen sind und Frauen noch viel mehr vielleicht dieses Thema Intuition in sich haben oder auch da einfach so eine Anbindung wie so eine innere Kraft, so eine innere Führung. Und dann ist oft so dieses Fragezeichen, ja, wie kommt denn eine Frau dahin? Also mit Sicherheit kommt sie nicht dahin, wenn sie sich von außen Strukturen und Pläne auferlegt und Strukturen und Pläne auflegt. Wenn sie sich von außen Strategien annimmt, von anderen, wo sie einfach merkt, sie schneidet sich die eigene Kraft ab. Das heißt nicht, dass Frauen planlos sein sollten und irgendwie unstrukturiert. Ich finde, Struktur und Pläne sind wertvoll. Die Frage ist immer nur, was ist denn deine Form von Strukturen? Was ist deine Form von Plan? Und da gebe ich gerne noch ein anderes Beispiel. Da kann man immer ganz gerne ein bisschen auch drüber schmunzeln. Aber es ist so sinnbildlich, steht es wirklich für das, was ich ausdrücke. Es gibt Menschen, die, wenn sie sich Projekte erarbeiten, am Computer super effektiv sind. Da laufen fünf, sechs, sieben verschiedene Programme. Da werden Texte hin und her geschoben und so weiter und so fort. Und ich habe einfach immer wieder versucht, das auch so zu machen. Und ich habe gemerkt, dass ich da platt bin. Also bei mir blockiert der Kopf. Ich habe Matsch im Kopf. Ich weiß plötzlich überhaupt nicht mehr, worum es eigentlich in diesem Projekt geht. Und ich habe gemerkt, das ist ja Wahnsinn. Es gibt Menschen, die tagtäglich vor diesem Bildschirm riesengroße Projekte ausarbeiten. Und für mich funktioniert das nicht mehr. Mir geht meine Kreativität einfach weg. Und dann bin ich zu dem Punkt gekommen, dass ich für mich geguckt habe, welche Projekte habe ich denn schon super erfolgreich ins Leben gebracht? Und was habe ich dafür gemacht, dass das so geflutscht ist, dass das so wie am Schnürchen lief? Und dann bin ich drauf gekommen, dass ich eigentlich schon mein ganzes Leben gerne auf Papier schreibe. wenn ich heute große Sachen ausarbeite, brauche ich als Vorlage einfach mein Papier. Ich kann mit Schreiber und Zettel tausendmal effektiver arbeiten und das widerspricht so viel Mainstream, das widerspricht so dieser ganzen Hightech-Technologie, ja, wo jeder sagt, wieso, man arbeitet doch heute parallel mit zwei Computern, mit Tablets und was weiß ich nicht allem und alles ist irgendwie doch und das ist doch irgendwie viel strukturierter. Nein, für mich funktioniert es nicht und spürst du diesen, was die Gesellschaft sagt oder wie man darüber denkt, wie Frau darüber denkt, wie Dinge zu funktionieren, zu haben, wenn du für dich einfach merkst, dass es so nicht geht, dann musst du die Wege herausfinden, die für dich funktionieren und die Art und Weise zu arbeiten und kreativ zu sein, die wirklich für dich funktionieren und da den Mut zu haben, auch aufzustehen und zu sagen, Leute, bei mir ist es einfach anders und dann machst du das auf deine Art und die Dinge laufen und da bist du angeschlossen an die Kraft, die du brauchst und du bist angeschlossen an die Freude, an die Kreativität und du weißt am Abend vielleicht wirklich, was du getan hast und bist vielleicht auch erschöpft oder müde oder irgendwas, aber es ist irgendwie dieses Genährtsein, es ist dieses Erfülltsein, es ist dieses Vollsein und am nächsten Tag auch nicht dieses du musst dich zum Schreibtisch oder zu diesem Projekt hin zwingen, sondern es ist tatsächlich dieser Geschmack von, dass du mit Freude dran gehst und dass es dir leicht fällt, in Klammern, natürlich gibt es Bereiche, die einem nicht leicht fallen, natürlich gibt es Bereiche, die man neu lernen muss, natürlich gibt es Bereiche, die nicht so viel Spaß machen, wie vielleicht Steuern und so weiter und so fort, aber das Hauptding ist etwas, was am Blühen ist und das Hauptding ist, dass du am Blühen bist und das finde ich monsterwesentlich, dass wir da wieder ein Stück weit wegkommen von dem, was uns vorgegaukelt wird, wie Frau erfolgreich ist, wie Frau businessmäßig drauf ist, wie Frau Projekte gut umsetzt und so weiter und so fort, weil ich bin mir ganz sicher an dem Punkt, wenn du deinen Weg findest, was gut für dich funktioniert, dann bist du so sehr in deiner Kraft, dass der Erfolg gar nicht aufzuhalten ist, dann bist du so in dem Flow drin, dass ich sag mal, natürlich hat jeder Tag ein bisschen Wellen, mal geht es dir besser, mal geht es dir schlechter, mal fällt dir was leichter, mal weniger, aber insgesamt ist es nicht jeden Tag so dieses eigentlich möchtest du gerne raus, eigentlich möchtest du gerne was umsetzen und du musst dich jeden Tag zwingen und denkst dann einfach, vielleicht ist es doch das Verkehrte, obwohl es eigentlich tief in dir brennt. Also es geht gar nicht darum, dass du das, was in dir brennt, anzweifeln musst, sondern die Art und Weise, wie du damit umgehst und ich persönlich finde, dass uns einfach hier in unserer Gesellschaft viel vorgelebt und und anerzogen wird, wie wir als Frau, ich bleibe jetzt mal einfach bei uns, mit diesen Dingen umzugehen haben, wie Dinge funktionieren, wir kriegen das in der Schule schon beigebracht, wie wir zum Beispiel stundenlang auf dem Stuhl sitzen müssen, in der Uni geht das weiter, wie wir an bestimmten Dingen zu arbeiten haben und wir glauben dann im späteren Leben, wenn ich erfolgreich bin, ich nehme das jetzt mal als banales Beispiel, müssen wir viel auf unserem Hintern sitzen und die Dinge so wie früher in der Schule oder in der Uni machen. Also ich, ich merke, wenn ich aufblühe und kreativ bin, ich brauche, wie gesagt, mein Papier, ich brauche ein bisschen Chaos, ich muss alle halbe Stunde mal aufspringen und mich körperlich bewegen, also alles das, was man so, ja, einfach Mainstream-mäßig eben nicht macht, wo man einfach sagt so, ja, was macht sie jetzt schon wieder, ist sie jetzt schon wieder raus aus dem Projekt? Nein, ist sie nicht. Sie ist voll drin, weil sie bewegt sich und in der Bewegung fliegen ihr neue Ideen und neue Gedanken zu. Also noch einmal ganz deutlich, es ist nicht dein Projekt, wenn du dafür brennst, dass das verkehrte ist, sondern es sind die Wege, wie du da dran gehst. Und da hast du aber de facto in deinem Leben schon Erfahrungen gemacht, wie es sich in dir anfühlt, wenn etwas gut läuft. Und an diese Energie dich zu erinnern, wie fühlt sich das an und dann neue Strategien auszuprobieren und wenn du in die Nähe dieses Gefühls kommst, wie du schon mal erlebt hast, dass was gut funktioniert, dann weißt du, du bist auf dem richtigen Weg. Ich musste das auch für mich herausfinden. Ja, also mir hat das keiner gesagt. Ich habe einfach nur irgendwann gemerkt, so bleibe ich in meiner Kraft und so falle ich raus. So bin ich super kreativ und so bin ich wie, als hätte ich ein Brett vorm Kopf. Und da kannst du auch so ein bisschen die Frage mit reinspielen lassen, wie verhinderst du deinen Erfolg? Also was tust du, was dich blockiert? Was tust du, wo du merkst, du rennst wie mit dem Kopf vor die Wand? Und diese Dinge wirklich zu lassen und nach Dingen zu suchen, auch wenn sie komisch wirken auf andere, sie trotzdem zu machen und einfach zu wissen, wenn ich es so mache, ist es vielleicht für den einen oder anderen ein bisschen seltsam, aber ich weiß, ich bin erfolgreich und darum geht es. Und dann einfach auch nicht zu vergessen, vielleicht als letzten Punkt noch, Frauen sind Rhythmuswesen und keine Funktionierroboter. Das ist mir so heilig. Du weißt das von der Menstruation, du weißt das, eigentlich ist die ganze Natur darauf ausgelegt, Tag und Nacht, das Meer, da haben wir Flut und Ebbe, wir haben den Mondrhythmus, insbesondere wir Frauen und so weiter. Und wir sind Rhythmuswesen. Vielleicht kennst du das bei dir, ich kenne das sehr gut, es gibt bestimmte Phasen, Tage auch in meinem Monat jeweils, wo ich eher weniger produktiv bin, wo ich eher weniger Kraft habe und es gibt die Tage, wo ich super kreativ bin und sehr produktiv bin und da auch ein bisschen den Zugang wieder zuzukriegen, dass du eben nicht so eine Roboterfrau bist, die jeden Tag gleich stark und gleich stabil ist, sondern dass du da mit Freundlichkeit mit dir umgehst und weißt genau, okay, jetzt sind gerade meine drei, vier Tage, wo ich am wenigsten von mir abverlangen kann, ich mache in meinem Tempo das, was geht und dafür lege ich an Tempo zu, wenn meine kreativen und produktiven Tage wieder da sind. Dass du da in etwas Natürliches wieder reinkommst, was in dieser Gesellschaft ganz wenig geworden ist, finde ich, also ich habe einige Frauen kennengelernt, die sich sehr damit beschäftigt haben und die mir voller Begeisterung wirklich mit leuchtenden Augen erzählt haben, wie sie gemerkt haben, als sie da wieder angeknüpft haben, wie ihnen Dinge geradezu zugeflogen sind und wie Dinge einfach, wo sie vorher sich wirklich quälen mussten, mit einmal einfach funktioniert haben. Das ist der Punkt, wo wir merken, Projekte, also egal welche, ob die businessmäßig oder privat sind, ob das Hobbys sind oder Beziehungsveränderungen oder was auch immer, Ernährungsumstellung, also das ist der Punkt, wo du merkst, dass deine Projekte, nicht so eine Bürde sind in deinem Leben, sondern dass da eine Leidenschaft drin entstehen kann, dass da ein Feuer drin sein kann, dass da wirklich Freude drin ist und dann bist du aus dir heraus in deinem Rhythmus produktiv und es geht nicht darum, dass an einem Punkt alles perfekt ist, sondern es geht darum, einfach zu verstehen, dass es in Wellen läuft, aber, dass dich diese Dinge, die ich jetzt heute gesagt habe, so ein bisschen anregen dürfen, zu gucken, wo verhindere ich, mit welcher Art und Weise verhindere ich, dass ich kreativ und produktiv bin und an welchen Punkten in meinem Leben habe ich schon mal etwas gemacht und das, wenn du jetzt im Business unterwegs bist, das muss nichts aus dem Business gewesen sein, sondern es geht darum, wo du den Blick einfach mal ausrichtest auf Dinge, wo du weißt, da bist du mit einer bestimmten inneren Haltung so und so dran gegangen und da hat es einfach funktioniert, dass du das Gefühl, also dass du diese Situation wieder dir öfter vor dein inneres Auge suchst, um dich an diesem Gefühl zu orientieren, denn ich glaube, dass es für jede Frau ein bisschen was anderes ist, was da funktioniert, dass es nicht das eine Tool ist und dass es nicht die eine Technik ist, aber du kannst dich an deinem Gefühl, wo schon mal etwas für dich gut funktioniert hat, daran kannst du dich orientieren und dem wieder näher kommen, dass du an der Stelle wirklich in deine Kraft reinwächst und in deinen inneren Flow und ähm, dafür war mir das jetzt sehr wesentlich. Ich weiß für mich, dass wenn ich mich an diese Regeln halte, dass die Dinge sehr gut funktionieren und dass die Leidenschaft, mit der ich bestimmte Projekte, wie zum Beispiel auch lebendig Frau sein, ähm, ins Leben gerufen habe, dass diese Leidenschaft einfach da bleibt und dass die eben nicht flach wird. Wenn ich daraus was sehr strategisches mache, dann flacht diese Leidenschaft ab. Das ist das gleiche wie in einer Beziehung und wenn man die Dinge im Fluss lässt und, ähm, sich an den Dingen orientiert, die gut tun, die, ähm, funktionieren, ähm, die im eigenen Rhythmus sind, dann bleibt das lebendig, dann bleibt es kraftvoll, dann bleibt es wirklich mit diesem Leuchten und das Leuchten kann immer noch zunehmen und größer werden und dann bringst du Projekte in die Welt mit leuchtenden Augen, die wirklich richtig groß werden und exakt das wünsche ich dir. So, ein ich glaube, ich könnte noch ewig reden über dieses Thema, weil es einfach, ja, sehr berührend ist, finde ich, Ich freue mich, dass du hier dabei bist bei diesem Projekt. lebendigfrau sein. Wenn du noch nicht eingetragen bist und interessiert bist, findest du alle Infos dazu hier in den Shownotes. Ich freue mich riesig, wenn du diesen Kanal abonnierst und wenn du mir eine tolle Bewertung bei iTunes schenken würdest, damit noch ganz viele Frauen, ja, die auch mit Leuchten durch ihr Leben gehen wollen und kreativ etwas in die Welt bringen wollen und die einfach mehr Lebendigkeit in ihrem Leben spüren wollen, dieses Projekt und diesen Podcast finden. Genau. Ich wünsche dir einen zauberhaften Tag und freue mich auf ein nächstes Mal mit dir. Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik

Podcast Summary

Key Points:

  1. Viele Frauen neigen bei neuen Vorhaben zu Vergleichen mit anderen und fühlen sich dadurch schlechter statt bestärkt.
  2. Ein innerer Kritiker, bildlich als Bratpfanne hinter dem Kopf beschrieben, bremst Frauen aus und zerstört Selbstvertrauen.
  3. Der bewusste Fokus auf eigene Qualitäten und bisherige Erfolge ist der entscheidende Hebel, um aus der Negativspirale herauszukommen.
  4. Strategien, Pläne und Strukturen von anderen sollten nicht eins zu eins übernommen werden, wenn sie sich wie ein Gefängnis anfühlen.
  5. Wahre Erfüllung zeigt sich in einer positiven Erschöpfung nach dem Umsetzen von Dingen, die Freude und Leichtigkeit auslösen.
  6. Die eigene Arbeitsweise, etwa das Schreiben auf Papier statt am Computer, kann von Mainstream-Methoden abweichen und trotzdem höchst effektiv sein.
  7. Frauen sind Rhythmuswesen mit produktiven und weniger produktiven Phasen und sollten freundlich mit ihren natürlichen Zyklen umgehen.
  8. Wer im eigenen Flow arbeitet, statt sich fremde Konzepte überzustülpen, erlebt Leichtigkeit, Kreativität und nachhaltigen Erfolg.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von „Lebendig Frau sein" geht es darum, wie Frauen Dinge wirklich durchziehen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Die Moderatorin beschreibt zunächst die typischen Stolpersteine: der Vergleich mit anderen, das Gefühl, nicht gut genug zu sein, und ein innerer Kritiker, der wie eine Bratpfanne auf den Kopf schlägt. Als Gegenmittel empfiehlt sie, den eigenen Fokus bewusst auf bereits Gelungenes und persönliche Qualitäten zu richten, etwa mit Post-its als Erinnerungshilfen.

Ein zentraler Gedanke ist, dass Frauen oft Strategien, Pläne und Strukturen von anderen Menschen übernehmen, die zwar bei diesen funktionieren, aber die eigene Kraft, Kreativität und Freude abschneiden. Die Moderatorin plädiert dafür, eigene Wege zu finden, die sich wie Rückenwind anfühlen, statt wie ein Gefängnis. Sie teilt persönliche Erfahrungen, etwa dass sie beim Schreiben auf Papier weit kreativer arbeitet als am Computer. Zudem betont sie, dass Frauen Rhythmuswesen sind und nicht jeden Tag gleich leistungsfähig sein müssen. Wer im eigenen Tempo und im Einklang mit den eigenen Zyklen arbeitet, bleibt im Flow, spürt Leidenschaft und bringt Projekte mit Leuchten in die Welt.

FAQs

Es geht darum, wie du Dinge wirklich durchziehst, Stolpersteine überwindest und aufhörst, dich mit anderen zu vergleichen, um deine eigenen Qualitäten zu leben.

Vergleichen verstärkt innere Unsicherheit, lässt dich schlechter abschneiden und aktiviert den inneren Kritiker, der dich ausbremst.

Nutze Erinnerungen wie Post-its, um achtsam zu bemerken, wenn du negativ denkst, und richte deinen Fokus bewusst auf das, was du schon gut kannst.

Nein, übernimm Strategien nicht eins zu eins. Probiere sie aus, aber wenn sie sich wie ein Gefängnis anfühlen und deine Kraft rauben, finde deine eigene Form.

Frauen sind Rhythmuswesen, keine Roboter. Akzeptiere Phasen mit weniger Energie und nutze kreative Tage, um im Einklang mit dir produktiv zu sein.

Wenn du dich nach der Arbeit erschöpft, aber glücklich und erfüllt fühlst, passt sie. Wenn du dich leer oder ausgelaugt fühlst, ist sie nicht deine.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.