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Wie Du die Angst vor Sichtbarkeit verlierst - und endlich wirklich auftauchst

24m 7s

Wie Du die Angst vor Sichtbarkeit verlierst - und endlich wirklich auftauchst

Die Sprecherin teilt ihre persönliche Reise von einem stillen, schüchternen Wesen hin zu einer öffentlichen Person, die auf Bühnen und Kongressen spricht. Sie betont, dass Sichtbarkeit keine Frage des persönlichen Versagens ist, sondern mit einem kollektiven Trauma zusammenhängt – historisch war Sichtbarkeit für viele Menschen gefährlich. Heute brennen viele dafür, authentisch zu leben, doch das Nervensystem erinnert sich an alte Gefahren und löst Blockaden aus. Die Sprecherin stellt drei „Goldnuggets“ vor, die ihr selbst geholfen haben: Erstens, Sichtbarkeit beginnt im Alltag – indem man bewusst seinen Raum einnimmt, z. B. in der Schlange beim Bäcker oder im Zug. Zweitens, die Angst vor Sichtbarkeit ist eigentlich eine Angst vor der eigenen Energie und Lebendigkeit; man muss lernen, Energie im Körper zu halten, ohne sie zu unterdrücken. Drittens, es geht um die Regulierung des Nervensystems, nicht um die Perfektionierung des Auftritts. Kleine alltägliche Gesten – wie den Blick halten oder trotz innerem Rückzug präsent bleiben – trainieren das Gefühl von Sicherheit. Die Sprecherin bietet einen Kurs an, der auf diesen Prinzipien basiert und für den es bis zum 19. Oktober 2025 einen Rabatt von 100 Euro gibt. Wahre Sichtbarkeit bedeute nicht, laut zu sein, sondern ganz da zu sein – genau so, wie man ist.

Transcription

2929 Words, 17530 Characters

German
[Musik] Bevor wir in das heutige Thema eintauchen, ein kleiner, aber für dich sehr wertvoller hinweis, denn du bekommst heute ein Geschenk von mir. Aber Achtung, dieses Geschenk ist zeitlich limitiert. Mehr dazu erfährst du im Verlauf dieser Folge sei also gespannt. So, wenn ein stilles Schüchternes und ängstliches Wesen, das ich einmal war, es geschafft hat, auf die Bühne, also online und offline zu gehen, in die Öffentlichkeit zu treten, auf Kongressen zu sprechen, Seminare zu leiten und vieles mehr. Also, wenn ich das geschafft habe, dann schaffst du das auch. Und vielleicht denkst du dir ab und zu, so Dinge wie, na ja, ich habe ja schon was zu sagen. So oder, ich will endlich sichtbar werden mit meiner Arbeit, meiner Wahrheit, mit meiner Persönigkeit. Und dann merkst du aber, sobald es ernst wird, zieht sich in dir alles zusammen. Und dein Körper wird irgendwie eng, die Stimme wird kleiner und dein System fühlt sich so ein bisschen an wie eingefroren. Und dann bist du wieder in diesem alten Muster, so ein bisschen nach dem Motto lieber unsichtbar, lieber still, aber dafür dann eben auch lieber sicher. Nur das Problem ist, diese vermeintliche Sicherheit ist ja, wenn wir genau hinschauen, eine Illusion. Weil ohne sichtbarkeit gibt es halt keine Resonanz. Und ohne Resonanz erleben wir kein echten Erfolg, keine Verbindung und somit auch kein Wirken in der Welt. Das ist so ein bisschen wie so eine bitterere Pillär, ne? Die bitterere Wahrheit. Wir sehen uns nach Wirkung, weil sichtbarkeit hat ja was mit Wirkung zu tun. Wir sehen uns nach Wirkung, aber wir fürchten das gesehen werden. So, unter dem Strich können wir jetzt erstmal sagen, weil viele von uns und ich hab auch so getickt, viele von uns glauben, dass das ein persönliches Versagen ist. Wir können jetzt unter dem Strich erstmal sagen, das ist nicht wirklich ein persönliches Versagen. Es ist so ein bisschen wie so ein. Ich mag das Wort Trauma nicht missbrauchen, weil es oft falsch verwendet wird, aber wir könnten. Ja, ich tut es mal ein bisschen so mit so Anführungsstrichen und ein bisschen mit einer Vorsicht, mit einer Demut vor dem Thema Trauma. Wir könnten trotzdem sagen, dass das mit dem gesehen werden so ein bisschen was ist, was mit so einer Art kollektiven Trauma zu tun hat. Weil Fakt ist ja über ganz viele Jahrhunderte konnte sichtbarkeit, also besonders für Frauen, de facto tödlich sein. Also jede Hexenverfolgung, jede Form von Ausgrenzung, jede Form von öffentlicher Demütigung, die steckt und wir haben das ja. Also wir als Menschheitsfamilie über die Jahrhunderte, ja tausend, wir haben das ja immer wieder erlebt, Ausgrenzung, Hexenverfolgung, öffentliche Demütigungen und so weiter. Und das sind ja Dinge, die tief in unserem Zähgedechnester entstecken. Parallel dazu, brennen ganz viele von uns heute und das ist total schön, dass wir das trotzdem immer noch tun. Wir brennen dafür echt zu leben, ja? Also authentisch mit unserem So-Sein und unseren Geschenken, die wir der Welt zu geben haben, wirklich aufzuthauchen und einfach echt zu leben. Aber unser Nervensystem erinnert sich, Vorsicht, sichtbar zu sein, heißt Gefahr. Und auch mir ist das ja schon ganz früh so in meinem Leben so gegangen. Ja, ich hab das in mir auch gespürt. Allerdings hat mir keine erklärt, was ich dir jetzt gerade erklärt habe. Also mir hat keiner erklärt, woher das kommen könnte. Und also habe ich letztendlich gedacht, ich hab 'ne Make. Also an mir ist was kaputt, ich bin zu blöd und vieles andere mehr. Und das. ich weiß, dass das jetzt hart klingt, aber ich war halt damals auch echt hart zu mir. Das Ding war nur, ich hab immer schon gespürt, dass ich und vielleicht kommt dir das ein bisschen bekannt vor, dass ich was wertvolles zu geben habe. Und ich wusste schon ganz früh, dass ich mit Menschen arbeiten möchte. Aber das Beides verträgt sich ja nicht wirklich, ja? Also, du willst was wertvolles in die Welt geben? Du hast was zu sagen oder du möchtest einfach was bewirken oder du möchtest so wie ich mit Menschen arbeiten. Und das verträgt sich nicht mit unsichtbarkeit, mit Erstarung und mit der Angst, womöglich ein. ja, vielleicht negatives Feedback zu bekommen. Das Beides verträgt sich nicht zusammen. Und ich hab das trotzdem in Angriff genommen, weil ich gemerkt habe, dass dieser Wunsch irgendwie rausgehen zu können. Und ich wusste nicht, wie, dass der einfach in mir sehr stark war. Und ich hab das in Angriff genommen, obwohl es sich so manches Mal angefühlt hat, wie sterben. Aber na ja gut, wer sagt schon, dass echte Transformation sozusagen ein gemütlicher Rit auf einem Einhorn mit ganz viel Sternenstaub ist? Nee, echte Transformation, also Transformation heißt ja Verwandlung und im größeren Kontext geht es ja hier auch um persönliches Wachstum. Verwandlung bzw. Wachstum ist oft sehr, sehr intensiv. Und ich würde sagen, abstürze und auch dieses Stecken bleiben, was wir alle ganz gut kennen und was wir auch so ein Stück weit wie hassen, die gehören aber letztlich dazu. Und wenn das bei dir anders ist, würde ich sagen, Gradulation, super, einfach weiter so. Ich selber bin halt einfach ganz oft mit meinem Wunsch rausgehen zu wollen und meinem Körper, der das sabotiert hat, der nicht mitgemacht hat und so weiter. Ich bin einfach ziemlich oft hingeflogen. Aber dieser Wunsch, diese fiese Blockade zu überwinden, der war einfach in mir riesig groß. Und ich hatte zu der Zeit, wo ich das entschieden habe, ich war ja letztlich noch halb kind Jugendliche, halb erwärxende könnte man sagen. Ich hatte keine Lehrer, ich hatte keinen Kurs zu diesem Thema. Und mein Auf-Dinase-Fliegen hat unter anderem letztlich auch ganz viel damit zu tun, dass all diese Standard-Schlaun-Sprüche und Bücher zu diesen ganzen Themen und bei mir nie wirklich funktioniert haben. Ich weiß, dass es Menschen gibt, wo das funktioniert. Sonst würde es diese Bücher und diese ganzen Dinge auch nicht geben, bei mir haben sie nicht funktioniert. Und ich habe mir sozusagen durch Versuch und Irrtum meine Goldnaggits, wie man so schön sagt, zusammen gelernt. Und lass uns mal an dieser Stelle drei dieser Goldnaggits anschauen. Und wenn du das höst und du sagst im Nachgang, du möchtest dann alle Naggits haben, dann bleibst zum Ende dran, weil ich glaub, dann habe ich was für dich. Das erste, der erste Punkt, das erste Goldnaggit ist. Und das verwechseln viele Menschen. Sichtbarkeit beginnt ja nicht auf der Bühne, sondern beginnt letztendlich in deinem Alltag. Viele von uns denken, ich trau mich erst, dann sichtbar zu sein, wenn ich mich endlich sicher genug fühle. Aber dieser Gedanke ist von ein bisschen eine Falle, weil Sichtbarkeit beziehungsweise das empfinden, dich damit, also mit der Sichtbarkeit sicher zu fühlen, kannst du ja nicht denken. Also, das heißt, umgekehrt, du musst die Sichtbarkeit, klamm auf, selbst Sicherheit, klammert zu, verkörpern. Und zwar erst mal im Kleinen, das heißt im Alltag, das sind ja die Plätze, wo in den aller meisten Fällen keiner klatscht. Wir haben ja eben von der Bühne gesprochen. Das heißt, ständig beispielsweise beim Bäcker in der Reihe an und nimm den Raum, den du in dieser Reihe einnimmst, ganz bewusst war. Und zwar auch dann oder besonders dann, wenn du in Eile bist oder dir jemand von hinten zu nah rückt. Oder du setzt dich in den Zug? und du bewohnst diesen Platz wirklich. Du gehst durch die Straßen, wo auch immer, und du spürst dich dort gehen, das heißt, du gehst ganz bewusst, du gehst ohne Smartphone in der Hand durch die Straße und spürst hier den Raum den Du einnimmst. Und das ist so das, wo ich sagen würde, praktiziere dies immer wieder und überall und so oft du kannst. Also im Gespräch mit irgendwelche Manten beim Arbeiten, aber gerne auch abends auf der Bettkante. Es heißt, überall, wo du bist, denne deine Energie aus. Also das heißt auch, nimm dich wirklich bewusst war. Und wir könnten auch sagen, das heißt so viel wie erlauelt dir, wirklich dazu sein. Und das ist so ein ganz, ganz wesentlicher Schritt, der je mehr wir mit Smartphones, Tablets und sonstigen Sachen irgendwie durch die Gegendrennen und andere Menschen einfach umrennen, weil wir irgendwie eingetauert sind in irgendeiner virtuellen Welt und so weiter und sofort vielen Medien, Nachrichten, etc., etc. Was uns alles so wie wegnimmt aus dieser Welt. Ich glaube, dass das etwas ist, wirklich gefühlt unseren Platz dort ein, zunehmend, wo wir uns gerade befinden, dass das mehr als ein Goldnaggett ist. Also, denne überall, wo du bist, wirklich deine Energie aus und das heißt, erlauelt dir, dar zu sein. Das ist eine Form von energetischer Sichtbarkeit und das ist letztlich die Form, die ein Stück für Stück, so ein bisschen diesen alten Reflex in dir heilt, dich immer wieder klein zu machen. Wir könnten jetzt unter diesem Goldnaggett so ein bisschen wie drunter schreiben. Sichtbarkeit ist insbesondere für alle, die so wie bei mir, die mit diesen ganzen Standards, Schlauen Tipps eben nicht klar kommen. Sichtbarkeit ist ein Zustand. Und dieser Zustand wird trainiert, wenn du das willst, durch Verkörperung, nicht durch irgendeine Form von mentala Vorbereitung. So viel zum Goldnaggett Nummer eins und das kannst du direkt umsetzen. Das zweite Goldnaggett, die Angst vor Sichtbarkeit ist, wenn wir konkret hinspüren, eine Angst vor Energie. Und auch ich durfte diese Erkenntnis machen, weil es bringt ja nichts immer nach den eigenen Fehlern zu suchen. Also dieses wo ich vorhin auch gesagt habe, ich habe dann einfach schon früh in meinem Leben gedacht. Ich habe eine Marke mit mir stimmt, was nicht. An mir ist was kaputt, bei allen anderen geht das und so weiter. Aber darum ging es gar nicht. Also die Angst vor Sichtbarkeit ist eine Angst vor Energie. Und wenn wir noch weiter gucken, dann sehen wir das ganz viele von uns ja glauben, dass sie Angst vor der Bewertung von anderen haben. Aber in Wahrheit ist es oft die Angst vor der eigenen Lebendigkeit. Also vor dieser Wucht der eigenen Präsenz, die in uns steckt. V.a. was in uns aufsteigt, wenn wir uns wirklich zeigen. Weil wenn wir merken, wir zeigen uns. Und da kommt was in uns hoch. Nenne es Angst, nenne es Unsicherheit, nenne es was auch immer. Dann ist das eine Form von Energie. Also es ist eine Form von Angst vor der eigenen Lebendigkeit. Und vor dem, was in uns aufsteigt, wenn wir uns wirklich zeigen. Weil sichtbar zu sein bedeutet, Energie zuzulassen. Und nicht nur auf die Zustimmung anderer Menschen zu warten. Das ist ein bisschen verhext und es ist ein bisschen fies. Wenn ich das sage, also ich merke so selber dieses, ich erinnere mich ja einfach an diese Zeit, an der ich mich selbst so verflucht habe. Aber ich durfte lernen, dass es so ist. Aber die meisten von uns, ich hab das ja früh auch nicht gelernt, die meisten von uns haben das eben nie gelernt. Und wir haben eher gelernt. Und ich bin mit ziemlich sicher, dass du dich da drin wiederfindest. Die meisten von uns haben gelernt, sich zusammenzureißen, sich zusammenzuziehen, ruhig zu bleiben, bloß nichts falsches zu tun oder zu sagen und vieles ähnliches mehr. Aber genau in dieser Enge kann ja kein Leben fließen. Wie können wir nicht wirklich authentisch sichtbar werden? Und wenn wir das Ganze so ein bisschen wie zusammen schreiben oder so ein Resulmät runter setzen, würde ich sagen, wenn du sichtbarkeit willst, dann darfst du lernen, mehr Energie im Körper zu halten, ohne sie zu unterdrücken oder durch ständige Ablenkung, zum Beispiel zu verschleudern, zu schütteln oder sonst wie loszuwerden. Wenn du sichtbarkeit wirklich möchtest und sichtbarkeit heißt ja nicht für jeden Menschen, du musst jetzt ein Film über dein Leben drehen. Du musst in diesem Film die hohen runterlassen. Das hat ja nicht für jeden. Ja, das gilt nicht für jeden. Manche wollen das. Manche brauchen das vielleicht für ihr Business, das gilt ja nicht für jeden. Aber deine Form von sichtbarkeit. Also wenn du sichtbarkeit willst, darfst du lernen, mehr Energie im eigenen Körper zu halten, ohne sie zu unterdrücken. Und das machen wir halt ganz oft durch Ablenkung. Das heißt, wir verschleudern sie, wir schütteln sie ab. Wir werden sie auf irgendeine andere Art und Weise los. Und das hilft dir nicht unbedingt wirklich sichtbarkeit hineinzuwachsen. Das erst mal bis hierhin zum goldenen Abit-Naggett Nummer 2. Komm wir zum dritten. Sichtbar werden heißt dein Nervensystem zu regulieren und nicht dein Auftritt zu, wie könnten wir sagen, per-fektionieren. Das ist das passende Wort. Also das ist ja auch wie eine Steuerbestelle, das ganz viele von uns glauben. Und ich kann es super nachvollziehen, weil es ja letztlich auch in der Komme gleich noch mal drauf, auch um Sicherheit geht, gefühlte Sicherheit. Wir wollen erst alles richtig können. Wir wollen erst gut genug sein, um mit etwas rauszugehen, um für unsere Meinung einzustehen. Das ist nämlich auch eine Form von sichtbarkeit. Und vieles andere mehr. Dieses per-fektionieren. Also den eigenen Auftritt per-fektionieren. Da spreche ich ja nicht nur von Schauspielern oder Filmdarstellern. Ganz im Gegenteil. Ich spreche von dir. Also von dem aus deinem ganz realen Alltag. Es geht viel mehr um dein Nervensystem und wie du lehrnst, das wirklich zu regulieren, als dein Auftritt, wo auch immer zu per-fektionieren. Weil dein System braucht, ich hab's eben schon mal gesagt, Sicherheit, damit du dich echt zeigen kannst. Das bedeutet, bevor du auf die große Bühne gehst, trainiere wirklich im Alltag das Gefühl von, ich darf da sein. Ich bin richtig so wie ich bin. Und um das zu üben, zählt ja letztlich jede kleine Geste, die du tuest. Jedes Mal beispielsweise, wenn du in einem Gespräch, deinen Blick halten kannst und auch deinem Empfinden von dem, was dir gut tut und was nicht oder was du brauchst oder was du nicht brauchst oder was du nicht möchtest. Wenn du dem wirklich treu bleiben kannst, dann trainierst du das. Und jedes Mal, wenn du spürst, ich zieh mich gerade zurück und du bleibst trotzdem präsent, also ohne dich zu irgendwas zu zwingern. Also du merkst etwas in dir, zieh dich zurück und du bleibst trotzdem präsent. Also du schalltest dich nicht ab, sondern du schaffst es mit diesem, da zieh dich gerade etwas in mir zurück, präsent zu bleiben. Das ist damit gemeint, wenn ich sage, dein Nervensystem zu regulieren und nicht dein Auftritt zu perfektionieren. Und diese drei Goldnagelstich hier mit dir geteilt hat, das sind erstmal einfach so ein bisschen so, wie so Minidosen von Sichtbarkeit könnte man sagen, die dein Nervensystem letztendlich lernen lassen, es ist sicher mich zu zeigen. Ich habe eben ein paar Mal das Wort Sicherheitserbeton, ich tu das mit Absicht, weil das für mich ein Schlüssel-Element war. Diese drei Goldnagelstich hier mit dir geteilt habe, sind so eine Art wie Minidosen von Sichtbarkeit, die dein Nervensystem lernen lassen, es ist sicher mich zu zeigen. Und das ist eine Methode um Tropfen für Tropfen, die ganzen alten Konditionierungen zu löschen. von wegen, du kannst das nicht, du bist nicht gut genug oder du musst wohl möglich irgendwie schmach und schande erleiden, wenn du dich zeigst. Also diese Ängste, die letztlich bei uns allen dahinter stehen. Und es gibt ja nur eine einzige Sache, die wir einer Angst entgegensetzen können und die Tief in uns wirkt und das ist das im Finden von Sicherheit. Und mit diesen drei Goldnaggets kannst du genau diese Sicherheit trinieren. Und wenn du Tief in dieses ganze Thema einsteigen möchtest, dann könnte ja vielleicht mein Kurs selbst Sicherheit verkörpern, wie du Angst vor Sichtbarkeit und Ablenung überwinden kannst, genau das Richtige für dich sein. Den Link zu diesem Kurs findest du im Text unter dieser Folge und natürlich auch auf meiner Webseite lillian-runge.de. In diesem Kurs bekommst du alles und das ist mir wichtig wirklich zu betonen. In diesem Kurs bekommst du alles, was mir selber am meisten geholfen hat, als eher introvertierterer und stillerer Mensch sichtbar zu werden und meiner Arbeit mit der Welt zu teilen. Bei mir haben damals all diese Standardtourz nie geholfen, weil jede Form von Druck hat mich immer komplett blockiert. Es gibt ja Menschen, die sagen immer du musst du nur nur nur nur nur nur nur nur nur nur und so weiter. Und also dieses Druck machen hat mich immer extrem blockiert. Und genauso ging es mir auch mit irgendwie dem nächst besseren Mainzett und so weiter, weil das nächst bessere Mainzett mich hat sowas immer nur wahnsinnig gemacht. Und auch diese Form von "Ich denke mich selbst" bewusst, also wenn wir das so ein bisschen als Affirmation betrachten, das hat mir eher abstürze beschert als irgendeinen Erfolg. Was mir aber wirklich geholfen hat, das war ein achtsamer Umgang mit mir selber. Verbundenheit mit meinem Körper, Stichwort Embadiment, mein ganz eigenes Tempo und eine große Portion Entspannung statt Druck. Und all das bekommst du in meinem Kurs Selbstsicherheit verkörpern, wie du die Angst vor Sichtbarkeit und Ablehnung überwindest. Und wenn du dabei sein möchtest, dann kannst du aufgepasst. Ganze 100 Euro sparen, wenn du schnell bist und in den Text unter dieser Folge nachschaut. Denn dort findest du den Gutscheincode im Wert von 100 Euro speziell für diesen Kurs. Also der Gutschein gilt nur für diesen Kurs und Achtung der Gutschein ist nur bis zum 19. Oktober 2025 gültig. Wahresichtbarkeit bedeutet nicht laut zu sein, sondern ganz und gar dazu sein, genauso wie du bist. Danke für deine Zeit und dein Lauschen bis hierhin. Ich wünsche dir bis zur nächsten Folge eine ganz ganz lebendige Zeit. [Musik] [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Sichtbarkeit beginnt im Alltag durch bewusste Präsenz und Verkörperung, nicht erst auf der Bühne.
  2. Die Angst vor Sichtbarkeit ist eigentlich eine Angst vor der eigenen Energie und Lebendigkeit.
  3. Statt den Auftritt zu perfektionieren, sollte man das Nervensystem regulieren – durch kleine, alltägliche Übungen.
  4. Drei „Goldnuggets“ helfen
  5. Ein zeitlich limitierter Rabatt von 100 Euro auf den Kurs „Selbstsicherheit verkörpern“ wird bis zum 1
  6. Oktober 2025 angeboten.

Summary:

Die Sprecherin teilt ihre persönliche Reise von einem stillen, schüchternen Wesen hin zu einer öffentlichen Person, die auf Bühnen und Kongressen spricht. Sie betont, dass Sichtbarkeit keine Frage des persönlichen Versagens ist, sondern mit einem kollektiven Trauma zusammenhängt – historisch war Sichtbarkeit für viele Menschen gefährlich. Heute brennen viele dafür, authentisch zu leben, doch das Nervensystem erinnert sich an alte Gefahren und löst Blockaden aus.

Die Sprecherin stellt drei „Goldnuggets“ vor, die ihr selbst geholfen haben: Erstens, Sichtbarkeit beginnt im Alltag – indem man bewusst seinen Raum einnimmt, z. B. in der Schlange beim Bäcker oder im Zug.

Zweitens, die Angst vor Sichtbarkeit ist eigentlich eine Angst vor der eigenen Energie und Lebendigkeit; man muss lernen, Energie im Körper zu halten, ohne sie zu unterdrücken. Drittens, es geht um die Regulierung des Nervensystems, nicht um die Perfektionierung des Auftritts. Kleine alltägliche Gesten – wie den Blick halten oder trotz innerem Rückzug präsent bleiben – trainieren das Gefühl von Sicherheit.

Die Sprecherin bietet einen Kurs an, der auf diesen Prinzipien basiert und für den es bis zum 19. Oktober 2025 einen Rabatt von 100 Euro gibt. Wahre Sichtbarkeit bedeute nicht, laut zu sein, sondern ganz da zu sein – genau so, wie man ist.

FAQs

Sichtbarkeit beginnt im Alltag, nicht auf der Bühne. Du solltest lernen, deinen Raum bewusst einzunehmen, z. B. in der Schlange beim Bäcker oder im Zug.

Die Angst vor Sichtbarkeit ist oft eine Angst vor der eigenen Lebendigkeit und Energie. Es geht nicht um die Bewertung anderer, sondern um die Wucht deiner eigenen Präsenz.

Die Angst vor Sichtbarkeit ist eine Angst vor Energie. Du darfst lernen, mehr Energie im Körper zu halten, ohne sie durch Ablenkung zu unterdrücken oder loszuwerden.

Statt deinen Auftritt zu perfektionieren, reguliere dein Nervensystem. Übe im Alltag, präsent zu bleiben, auch wenn du dich zurückziehen möchtest, und fühle dich sicher in deiner Präsenz.

Sichtbar werden bedeutet, dein Nervensystem zu regulieren, nicht deinen Auftritt zu perfektionieren. Kleine Gesten im Alltag helfen, Sicherheit zu finden und alte Konditionierungen zu lösen.

Ja, der Kurs 'Selbstsicherheit verkörpern' hilft dir, die Angst vor Sichtbarkeit und Ablehnung zu überwinden. Er enthält Embodiment-Übungen und einen achtsamen Ansatz ohne Druck.

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