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Wie du Daten nutzt, um deine Ads zu skalieren mit Bjoern Sjut von FrontRow

39m 6s

Wie du Daten nutzt, um deine Ads zu skalieren mit Bjoern Sjut von FrontRow

Im OMR-Podcast diskutieren Rolf Hermann und Björn Zjut (Front Row) die Notwendigkeit besserer Daten-Signale im KI-Zeitalter. Björn argumentiert, dass Performance-Marketer heute auf die falschen KPIs wie Leads optimieren, statt auf Sales Opportunities und Customer Lifetime Value. Da Algorithmen zunehmend die Kontrolle über Kampagnen übernehmen, müssen Marketer ihnen hochwertige Signale liefern, um profitable Kunden frühzeitig zu identifizieren. Ein Beispiel ist das Abfragen, ob ein Besucher Privat- oder Geschäftskunde ist. Dieses Wissen erlaubt nicht nur eine Personalisierung der Inhalte, sondern auch die Weitergabe eines prädiktiven Werts an Plattformen wie Google oder Meta. So können Gebote für wertvollere Klicks automatisch erhöht werden. Weitere Methoden sind die Nutzung von IP-basierten Tools zur Identifikation von Unternehmen oder die Einbindung von Produkt-Quizzen. Entscheidend ist, dass die gesammelten Daten als Conversion-Signale zurück an die Algorithmen gesendet werden, um die Werbeausgaben gezielt zu steuern. Björn betont, dass der Wert eines frühzeitigen Datenpunkts meist höher ist als das Risiko, Nutzer durch eine Abfrage zu verlieren. Ziel ist es, die Datenqualität zu verbessern und so profitableres Wachstum zu erzielen.

Transcription

7403 Words, 46647 Characters

German
Der OMR-Advocation-Potcast. Es ist mal wieder Montag, seit Fein Neufolge OMR-Docation. Mein Name ist Rolf Hermann. Ich bin der Chefredakteur der OMR-Reports. Heute geht es um das Thema Action-L-Data. Dafür ist Björn Zjut heute hier am Start. Björn ist Founder von Front Row, Germany. Björn ist sehr lange und ist eine Instanz für mich, wenn es das Thema Data geht. Wir sind wieder einander gestolpert. Björn hat mir gesagt, wir brauchen im KI-Zeit-Alter bessere Daten-Signale. Wir optimieren auf die falschen KPIs heutzutage, weil wir die Nutzerinnen und Nutzer die falschen Fragen stellen vor allem im B2B-Marketing. Denn was wir heute im Performance-Marketing brauchen, sind keine Lieds, sondern wir brauchen Sales Opportunities. Und Björn wäre natürlich nicht Björn, wenn er nicht eine Strategie mitbringen würde, wie ihr das praktisch umsetzen könnt. Denn sein Ansatz ist da ein sehr spannender. Er löst das nämlich über Performance-Marketing und optimiert dabei auf die Königsdisziplin, Kastema Lifetime Value. Eine richtig starke Strategie mit sehr vielen Beispielen heute. Hört euch das. Umbedingt an, bringt euch definitiv sehr, sehr viel weiter und verbessert eure Datenqualität. Deshalb lehnt euch zurück, rückt eure Erpots zurecht und dann viel Spaß mit Björn Zjut von Front Row, wir gehen rein. Kutze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. Nachhaltigkeit ist überall, aber was da fort ist, wirklich belegbar. Das wollte ich genauer wissen. Deshalb habe ich mal als Clemens Feigel, den CEO von Everwave an einen gerufen Clemens. Wie funktioniert das Ganze? Also viele Unternehmen stehen gerade von einem riesen Problem. Sie wollen über Nachhaltigkeit sprechen. Durfens aber bald nur noch, wenn es wirklich belegbar ist. Das heißt, Stichwort Empowering Consumer Directive, die ab September 2026 gilt. Klingt für mich nach einer sehr komplexen Bürokratie Herausforderung oder? Ja, hat aber ganz konkrete Auswirkungen. Green Claims, wie nachhaltig oder klimaneutral die oft genutzt werden müssen, nachweisbar sein. Sonst wird's richtig teuer und gerade im Marketing ist es wichtig. Wie betrifft denn das Ganze jeden, die kommen wir aus? Ja, es betrifft eigentlich alle, die wie gesagt in die Richtung kommunizieren wollen und wir lösen das, indem wir echten nachweisbaren Impact mit sofort nutzbaren Content kombinieren. Das heißt, nachverfolgbare Plasteksammel, Certifikate, hochqualitativer und emotionaler Reddigiu-Contin für eure Kanäle. Und ganz wichtig reporting, dass dann auch Regalatore standhält. Also nicht nur Wirkung, dass sich auf diese Direktive reagieren kann, sondern ich kann damit auch noch Kondent-Marketing machen. So ist es total emotional, ihr bekommt Impact, den ihr sicher kommunizieren könnt und den eure Zielgruppe auf jeden Fall gut findet. Und jetzt wird in der Wissen, wie funktioniert das Ganze? Also wie schafft ihr in diesem Impact praktisch? Ja, wir holen Plastik aus Lüssen, bevor er ins Meer gelangt und bauen Infrastruktur auf und das Ganze ermöglichen wir über Plastic Credits und damit eine messbare Verbesserung eure Umweltglanz. Wenn ihr euch das mal angucken wollt, wie das genau funktioniert, dann geht einfach mal auf www.de/oamher vereinbart da einen Termin und macht euch schlau. Eine richtig tolle Sache mit der euch beschäftigen sollte. Klemens, vielen Dank für das Neugierig machen auf dieses Thema und ihr klickt jetzt mal auf www.de/oamher Werbungendel Mäunbühren, schön, dass du da bist. Hallo. In guter Alter, oam Medication Tradition. Wer bist du? Was machst du da und warum es eine saugut Idee mit über das Thema Data zu reden? Mein Name ist Pionzjut, ich bin einer der Gründer und Geschäftsführer von dem, was heute Front Row ist. Manche kennen uns noch von früher mit dem Namen Fing 3 oder Bismuth. Und wir beschäftigen uns vor allen Dingen mit dem Thema Connected Commerce. Also wie kriegt man das eigentlich hin, dass man Amazon, D2C, C&M dazu so koordiniert, dass man profitabel mehr Umsatz macht. Und du bist der Mensch, von dem ich gelernt habe, was eine KPI ist. Weil wir bei einem unser allerer ersten Projekt, was ich hier bei OAMM machen durfte, zusammengearbeitet und da habe ich ganz viel von die ZD-Mage gelernt. Das stimmt ja, ich war ja schon ein paar mal hier bei euch im Podcast. So, wie freue ich mich, dass ich heute wieder da sein kann. Aber lass uns mal rein starten, du sagst sehr provokant, das hab ich dich auch heute eingeladen. Die Rolle von Performance-Marketiers verschiebt sich weg von manueller Kontrolle. Was genau meinst du damit und was verändert sich da gerade? Die meisten von euch, die Performance-Marketing machen wir sicherlich schon die letzten Jahre so gespürt haben, dass es einfach ein Schiff weggebt von dem manuellen Kampagne-Management und der granularen Kontrolle. Hinterzu, dass Kampagnen mehr über Daten-Signale gesteuert werden. Man gibt immer mehr Kontrolle an den Algorithmus ab. Aber was viele Marketer gar nicht so richtig systematisch tun, ist darüber nachzudenken. Wenn das so ist, welche Daten-Signale muss ich denn dann eigentlich an den Algorithmus schicken und wo kommen die her? Ist das das, dass wir jetzt über komplett neue KPEIS sprechen, um diese Datenqualität zu verbessern oder was verbegegt sich dahinter? An Performance-Marketing versuchen wir zum Beispiel im Ecomersbereich in der Regel profitabel zu wachsen. Das heißt, wir gucken auf so was wie Return-On-Etsband. Wir gucken, dass wir in unserer Zielmarge genügend Umsatz mit Advertising erreichen. Aber gleichzeitig ist es natürlich so, wenn man sehr, sehr viele Produkte hat zum Beispiel in einem Onderschop. Und dadurch auch sehr komplexe Kampagnen mit 10.000 in Keywords vielleicht dann generiert man so weit hinten im Fannel bei den Käufen. Viel zu wenig Daten-Signale für den Algorithmus um vorne zum Beispiel bei Google zu sagen, das war jetzt ein guter Klick oder das war ein schlechter Klick. Und deswegen lohnt es sich mehr denn je, indem man in dem Maß, indem man so ein bisschen manuell der Kontrolle abgibt und in solchen Strukturen versucht, eher den Algorithmus zu nutzen darüber nachzudenken, was kann ich denn schon vor dem eigentlichen Kauf für conversion-Daten-Signale zurückschicken und wo kriege ich die her? Wie sieht so was in der Praxis aus? Also das ist vielleicht so ein, zwei Beispiele, mal von welchen Datenpunkten oder Beispielen unterspricht. Im Ecomersbereich ist es so, dass viele Unternehmen ein verdecktes B2B-Geschäft haben. Zum Beispiel, die könnt euch das Beispiel Druckerpatronen nehmen. Es ist natürlich so, in dem Moment, wo ich weiß, dass ein Unternehmen von mir kauft, dann weiß ich auch schon, dass dieser Kunde in nächsten 12 Monaten oder 24 Monaten viel mehr bestellen wird als 1.000 Personen. Und deswegen ist das so wichtig, so früh wie möglich im Fannel eigentlich mitzukriegen, ob das ein Potenzial-B2B-Kunde ist oder nicht, weil der Wert des 1.000 in Klicks von einem B2B-Kunden viel höher ist. Und ein guter Weg, das zu machen, ist, den Kunden zu fragen. Also zum Beispiel auf der Lending-Page zu fragen, damit wir in die richtigen Produkte und auch die richtigen Preise anzeigen können. Also ohne Mehrwertsteuer zum Beispiel sind sie eigentlich ein Geschäftskunde oder Privatkunde. Und dabei bleibt es natürlich nicht, sondern dieses Daten-Signal, das wollen wir dann auch zurückschicken an den Algorithmus. Weil wir haben ja in dem Moment, wo uns jemand sagt, ich bin Geschäftskunde, sofort ein prädektiven Kastema Lifetime-Wert, das wir wissen, der Klick ist sehr in der viel höheren Wahrscheinlichkeit wertvoller als der Durchschnittsklic. Und dann macht man zwei Dinge und schickt das zum Beispiel als Kastnimmter Menschen an Google Analytics, denn dann kann man wirklich auch nachvollziehen, um wie viel wertvoller als der Durchschnittsklic ist das. Und wenn man sich das dann aufklappt und guckt, durchschnittliche Wert, conversion-Wert-Procession ist der eigentlich höher als der Durchschnitt. Und wenn ja, wie viel höher ist der? 30% höher, 100% höher, 500% höher. Aber wir haben Kunden, da macht das ein Unterschied von fünffachen Umsatzwert aus. Das also der Wert, den einen Klick erzeugt, in dem Moment, wo jemand sich selbst als Geschäftskunde markiert, ist der Klick fünfmal so viel wert wie der Durchschnittsklic aus dem selben Kanal. Und damit kann man Performance-Marketing natürlich anders steuern, weil man in dem Moment nicht nur die Daten an Google Analytics schickt, sondern auch so einen prädiktiven Wert, ein conversion-Wert an zum Beispiel Google Earth oder Meta oder TikTok oder wo auch immer der Traffic-Hair kommt, damit dann dort der Gebotseilgerhythmus besser aussteuern kann. Also man muss zuvor einfach einen früheren Starrung möglichst vielen Leuten, die auf die Seite zu bekommen und die einfach das Angebot zu zeigen. Und heute geht es darum, dass man über die Einzelperson viel mehr wissen muss, um gutes Performance-Marketing zu machen. Ja, früher und das ist ja auch nicht weg, das ist ja nicht so, dass das sozusagen zu 100% schifftet. Von einem auf das anderen war zum Beispiel im Google Searchbereich, das natürlich so, dass wir ganz viel kontrolliert haben, auf welchen Keywords werden wir exakt wie ausgestören. Und es gibt es nach wie vor heute, wenn man will, man großen Teil im Account auch haben, die über ExecMatch zum Beispiel exakt kontrolliert wird, auf welchen Keywords taucht man auf mit welchen Gebot. Was aber ganz stark dazu gekommen ist, sind so Kampagnenform wie PMAX oder AIMAX, wo man dem Algorithmus mehr Freiheit gibt. Und das nutzen auch die meisten Performance-Market, aber in so Diskussionen mit Kunden und Unternehmen stammen wir häufig fest, dass es dann so eine Meinung gibt, das funktioniert nicht. Aber viel zu wenig darüber gesprochen wird, wie kriegt man es denn zum Funktionieren? Also wie schickt man die richtigen Daten-Signale zurück, damit der Algorithmus auch input hat, genügend Futter zum optimieren? Jet halt ja, diese, diesen Weg, der Datengewinnung in drei verschiedene Stufen ein, lass uns mal vorne anfangen auf der Traffic-Ebene wie ihr das nennt. Was habe ich da früher gemacht und was hat sich, wenn man deiner Argumentation und einem Beispiel folgt, im Vergleich zu heute verändert? Das Beispiel mit dem, ich frag, ob jemand ein Geschäftskunde oder Privatkunde ist, das ist so ein typisches Beispiel für die Traffic-Ebene, weil man dann in dem Moment den Klick nimmt und dann dort etwas qualifizierte oder fragt. Ein anderes Beispiel, auch aus dem B2B-Marketing ist, dass man zum Beispiel guckt, welche Unternehmen landen auf der Webseite, viele Unternehmen nutzen ja solche Tools wie Sales Viewer oder Zoom Info, um zu verstehen, welche Unternehmen bewegen sich auf die Webseite. der eigenen Webseite über die IP-Range. Und das ist natürlich für einen Industrieunternehmen bin und ein Machinebauunternehmen zum Beispiel. Ganz wichtig, dass ich nicht irgendwelche Klicks bekomme, sondern klicks, die zum einem Kundenprofil passen. Das auch zum Beispiel für ein prediktives Signal auf der Traffic Ebene, weil meine erste Conversion, wenn ich jetzt Machinebauer bin, ist ja nicht, dass ein Kunde für 50 Millionen Euro bei mir eine Maschine bestellt, sondern die erste Conversion, die ich habe, ist eigentlich, dass ein relevantes Unternehmen sich mit den Inhalten auf meiner Webseite beschäftigt. Und das misst man mit genau solchen Tools, aber viele Marketing-Teams gucken da einfach nur rein, nutzen das aber nicht als Signal, um das zurückzuschicken, an den Gebotseigerutmus, von zum Beispiel Google oder LinkedIn. Und das macht man, indem man dort diese Klickadies ausließt, die mit dem Klick mitkommen, weil die ja den Klick identivizieren. Und dann in solchen Tools nachvollzieht, ist das ein guter Klick, ist das zum Beispiel ein Unternehmen und ist das nicht nur irgendein Unternehmen, sondern auch ein potenzieller Käufer von meinem Produkt. Und dann, wenn ich das weiß, schicke ich das als offline Conversion an den Algorithmus zurück, schick das sozusagen, an Google Earth zurück und sage diese Klickadie, die war super, weil das war ein potenzieller B2B-Kunde, gibt mir mehr von solchen Klicks. Und das ist so ganz wichtig auf dieser Traffic-Ebene, aber die Traffic-Ebene gibt es eigentlich in jedem Geschäftsmodell. Ich muss eigentlich mich immer fragen, was muss ich über den Nutzer wissen, was ich nicht alleine aus dem Klick wissen kann, was muss ich in Fragen oder anders messen, damit ich weiß, ob das ein wertvoller Klick für mich ist. Ich war ja früher lange im Online-Dating-Geschäft, hat da Marketing gemacht und da war zum Beispiel ein ganz relevantes Frage im seiner Prozess, wenn man es beispielsweise von Paar-Ship nimmt, kennen sie eigentlich jemanden, der seinen Partner oder seine Partnerin über Paar-Ship kennengelernt hat. Und natürlich ist das so, dass die Leute, die bei sowas mit Jahr Antworten, dann eine viel höhere Conversion-Werscheinlichkeit in den nächsten Wochen haben, weil sie ja schon wissen, dass das Produkt funktioniert, aus der Erfahrung ihrer Kontakte. Und das ist so ein Gedanken-Experiment, das kann eigentlich jeder machen, dass man sich überlegt, was müsste ich denn jetzt über diesen Klick wissen, um vorher sagen zu können, dass das in den nächsten vier Wochen, drei Monaten, sechs Monaten je nachdem, wie lang die Customer-Journey sind, ein wertvoller Kunde werden kann, weil ich das heute dann schon für die Aussteuerung des Performance-Marketing-S benutzen kann. Ich überlege jetzt auch schon, wenn wir das machen würden als Royal Medication, wir können das mal schon fragen, suchst du für dich selbst eine Weiterbildung oder so, suchst du für deine Team eine Lösung? Genau, sehr gut, genau. Das würde man aussagen, ihr seid ja auch ganz stark in diesem B2B-Kontext aktiv und auch da gibt es aber Leute, die das für sich selbst entscheiden und dementsprechend dann auch über weniger Budget verfügen als die Leute, die das für ganz viele Leute entscheiden, weil sie das zum Beispiel für ein Unternehmen oder für ein Team einkaufen wollen und genau das will man eigentlich auch so früh wie möglich messen, damit man eben da seinen Marketing-Sbending in die richtige Richtung leitet. Und die Monos jetzt immer weiterzustellen, das hast du ja immer gerade erklärt, ich bekomme dann ja immer mehr Kunden mit einem ähnlichen Profil, damit ihr dann ja auch dementsprechend höhere Kunden wahrscheinlich gehört haben. Ja, zumindest erstmal mehr Clicks mit einem ähnlichen Profil und genau, dann muss man die eben durchkonventieren und das hängt ja so ein bisschen dann vom Geschäftsmodell ab, wie sieht die Kastelma Journey aus, was will man den zeigen und wie will man die durchführen? Zwei praktische Fragen habe ich noch mit der Traffic-Ebene, wenn ich zum Beispiel wie bauen diese Pop-Up ein, was du gerade beschrieben hast, einmal, du bist du privat oder bist du Geschäftskunde, dann klickt er oder sie zum Beispiel auf Geschäftskunde, bleibt man mal im Werkzeugbereich, vielleicht wenn da zum Beispiel gerade ein, wenn ihr auf Privatkunde klicken würde, würde man mit einem grüne Produkt angezeigt, wenn ihr auf Blau-Geschäftskunde klicken würde, würde man mit einem Blau-Produkt angezeigt, würde das dann da auch schon auf ausgelöst. Das kann man so machen, also wenn man zum Beispiel in diesem Heimwerkabbereich, dass dann gleichzeitig nutzen würde, für die Personalisierung der Angebote. Ich glaube wichtig ist, dass ein Nutzer oder einen Nutzer ein Versteht, warum man das macht, dass man in diesem E-Commerce-Bice eben einfach, das Beispiel, wenn man Leuten auch erklären kann, dass man dann eben entweder mit oder ohne mehr Wettsteuer die Preise auszeichnet, es hat also eine Funktion und es ist nicht einfach nur eine sinnlose Frage, die dann die Leute wegblockt und man kann das für solche analytischen Zwecken nutzen, unzu Aussteuerung des Performance-Marketing, aber gleichzeitig kann man das auch nutzen, um den Website Content zu personalisieren. Die meisten Customer Experience Tools, die funktionieren ja in dialogik auch so, dass sich dann customer-Menschen über die Events mitschicken kann und dann zum Beispiel sagen kann, das ist ein Geschäftskunde und dann in meinem Backend des Tools dann Aussteuere, was für Produktwelten will ich zum Beispiel zeigen oder für Product Recommendations oder ähnliches. Und die zweite Frage, wir sprechen über Pop-ups, die eingeblendet werden. Ja, das müssen keine Pop-Up sein, aber es gibt eben das Synal, wo man die Nutzer was fragt, das kann man auch irgendwo am oberen Ende der Seite machen oder so, aber je mehr mal es dem Nutzer in dem Weg wirft, desto wahrscheinlich reagiert der Nutzer auch und man muss das immer so ein bisschen abwegen mit, ist das für den Nutzer relevant genug, sodass er nicht abspringt, dann an der Stelle. Genau, darauf wollte ich raus, weil ich weiß ja noch, als zum Beispiel dieser Stemma Cookie-Kon, sein Banner einmal aufkam, haben wir mal die Regisseessen, einmal gesagt, oh mein Gott, immer, das stört die Leute, mal beim Einkaufen, das gefährdet. Ja, die weitere Customer-Journey und das war jetzt hinter uns um einer Frage, wenn ich habe mehr Pop-ups, immer, das störe ich, dass ich eigentlich habe, ich würde sagen, ist dieser Datenpunkt oder dieses Daten-Signal, was ich da einsammelte, immer dann wertvoller als die Gefahr, dass der Kunde oder die Kunde dann springt. Ja, erstens muss man das nicht auf den gesamten Traffic machen, sondern da, wo man ihn zum Beispiel einkauft, aber häufig ist das so, dass der Wert enorm ist. Also wenn ich in dem Moment schon vorher sagen kann, dass der Durchschnittsklick jetzt fünf mal so viel Wert ist, wie vorher, dann will man diese Frage stellen, aber es sollte eben nicht sinnlos sein, also wir wollen ja nicht den Nutzer irgendwie dazu zwingen, erst den Fragebogen auszufinden, bevor die Webseite sieht, sondern man muss das elegant in die Journey einbauen. Und deswegen habe ich auch dieses B2B Beispiel genommen, weil das häufig schon gelernt ist von so großen Online-Shops, die meisten, die jetzt auch an Geschäftskunden verkaufen machen, das aber die wenigsten nutzen, dass so als prädektives Daten-Signal um das hinaus zu schöpfen. Ansonsten gibt es eben andere Wege, so was elegant einzubauen, zum Beispiel, weil man einen Produktfinder einbaut oder so ein Produktquiz, aber zum Beispiel ein Beauty-Bereich häufig, dass man eben, wenn man viele Produkte hat, dann die Leute fragt, ob sie zwei, drei Fragen beantworten wollen, um die passenden Produkte für sich rauszufiltern. Aber auch da ist wichtig, dass man dann eben guckt, dass man nicht nur einmalig eine Produktempfehlung machen, sondern dass als Kastender Menschen auch mitschickt und guckt, habe ich hier eigentlich die richtigen Fragen gestellt, um wertvolle User, von weniger wertvollen User zu unterscheiden, damit ich dann ein Konversion-Signal auch zurückschicken kann, an meine Marketingkanäler. Das kann man auch sofort machen, allen nicht eben fragen können, so Quiz machen zum Beispiel und den Wissenstand abzufragen und so findet ein richtiges Produkt bei uns im Schoppa-Spitz. Ja, und eine Sache, die wir machen ja viel mit E-Commerce-Kunden, was mir immer wieder auffällt, ist einfach, wie wenig in Deutschland darauf geachtet wird, dass die Leute früh ein Account erstellen. Aber das ist natürlich wichtig, dass du solche First-Party-Daten hast, möglichst auch schon lange vor dem Kauf und idealerweise nicht nur ein E-Mail-Adresse, auch so ein bisschen Kontext zur Intention zu den erwarteten Produkten und denn sonst müsste die alle über Re-Tageting-Toy wieder einkaufen und zurückschleifen auf die Plattform. Und das sind so gute Beispiele, man mussten nicht jemanden, fünf Euro, gutschein geben für Newsletter-Abode, wo ja jemand dann in so einer Tabelle landet, sondern man kann den Leuten natürlich auch sagen, beantwortet uns drei Fragen zu deinem Produktpreferenzen und wir schenken dir zehn Euro für den ersten Kauf oder fünf Euro für den ersten Kauf, aber man bindet das an die Account-Erstellung und dann hat man ein ordentliches stabiles Objekt, das man anreichern kann mit solchen Daten und wo man dann auch wirklich das für die Segmentierung auch im CRM nutzen kann. Kurze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. Das geht raus an alle online Marketing-Manager und Managerinnen, die im E-Commerce unterwegs sind. Wenn ihr keinen Bockmeier habt auf Rätselraten bei automatisierten Google-Kampagnen wie Performance Max, dann seht euch Smarter E-Commerce kurz Smack an und dann Svex mal euer Google-Ezz account. Fühlt sich deinen Google-Ezz account an wie eine Black Box in die du Geld fielst, ohne zu wissen, was passiert. Gäms du vielleicht auch mit hohen CPCs, dann solltest du dir die Smack-Plattform unbedingt mal anschauen, denn die gibt dir die Kontrolle zurück. Du kannst da zum Beispiel mit Dynamics, Sackmands, Margen und Conversion-Waits verknüpfen und dann Smarter Automatisierung bleiben deine Kampagnen immer aktuell, Routineaufgaben verschwinden, Protective AI, kein Potenzial im Longtail und Steiger Tisichtbarkeit für Produkte, die Google-Opfer nach der Sicht und generiert so zusätzliche Conversion, Jenseits deiner Bestseller. Dazu bekommst du Beismack detaillierte Insights, die decken ineffizienten auf, damit du Google-Ezz noch Preziser steuern kannst. Das besondere Ansmack, die kombinieren innovative, sehr software mit Agentur-Expertise und ihr helfen dir und deinem E-Commerce-Unternehmen die Kontrolle über Google-Ezz zurückzugewinden. Wenn das für dich gut klingt, dann schauen wir vorbei und das Smarter-E-Commerce-dot-com/oamair und smack jetzt dein Google-Letschen kauft. Werbung-Endel. Das wäre schon den zweiten Punkt perfekt eingeleitet. So muss ich dir gar keine Überleitung bauen, denn es stage 2, die auf der E-Abeide ist ja die Sign-Up-Stage, das hast du ja immer. der gerade schon beschrieben, wie man das machen kann. Gibt's da? Unterschiede zu dem, was man früher gemacht hat, also was wir eben schrieben als der Klasseke, also gibt man da nebene, da hat er so eine Kirsten 10% Einkaufskutschein, das was man weiterhin machen kann und sollte oder es ist der Weg, den du beschrieben hast, State of the Art und das sollte man machen. Auch hier können wir so ein bisschen zwischen B2B und E-Commerce und so unterscheiden ich glaube im E-Commerce Bereich, es ist eben charmant, wenn man schon so ein bisschen was über seine Kunden und Kunden lernt und Leuten auch in Kontext gibt und es kann zum Beispiel so ein Produktwiss sein oder so was aber dann auch mit dem Versprechen, dass man passende Produkte aussucht. Es hat immer schöner, das ist an ein echten Account gebunden und nicht einfach nur eine E-Mail-Adresse in einer Tabelle, weil wenn ich einen Account habe, dann kann sich den Nutzer daran einloggen, dann kann ich auch das Angebot personalisieren, wenn ich einfach nur eine E-Mail-Adresse einsammel und irgendeinen mailing-Tool-Speichere, dann kann ich dem Nutzer eine E-Mail schicken. Aber wir wollen ja Connected-Commerce machen, wir wollen ja auch On-Sight Experience personalisieren und deswegen müssen wir die Leute früh einloggen und das funktioniert heute eben auch viel über Google Accounts oder Apple Accounts. Ich denke, das setzt sich auch in Deutschland endlich durch. Das ist jetzt auch auf solchen Plattformen, wir Shoppify einfacher geworden, dass ich solche extern Identities quasi mit einbinden kann in meinen Shop und das Nutzer leichter mache. Und dann habe ich eine vorne eben vielleicht ein starkes Versprechen, so eine Mischung aus Vorteil, Incentive bis zur Account-Generierung, aber sobald der Nutzer dann seine Account hat, dann kann ich eben auch das Angebot personalisieren, kann ihnen auf anderen Geräten einfach wieder einloggen, so dass ihr wirklich den Shop für ihn personalisieren kann oder die Einkaufs-Experienz personalisieren kann. Und im B2B-Bereich ist das ja so, dass wirklich, wenn man sich in deutschen B2B-Unternehmen umguckt, immer noch das Kontaktformular dominiert und viel zu wenig darauf geachtet wird, dass man die Leute in dem Kontext und ich interessiere mich für ein bestimmtes Produkt oder für ein bestimmtes Service, wenn die Leute da abholt und dann auch nicht nur irgendeinen Lied im Sinne von der E-Mail-Adresse oder Telefonnummer generiert, sondern wirklich eine Kaufintension. Und was der Gut funktioniert, sind immer Multistep-Formulare, also im ersten Schritt nur die E-Mail-Adresse abfragen, das ist dann irgendwie ein einfaches Feld, aber gleichzeitig kann ich zum Beispiel schon validieren, ist das eine Unternehmens-E-Mail-Adresse, kann aus der E-Mail-Dumane über externe Datenbanken oder auch AI-Agence extrapolieren. Was ist das für ein Unternehmen, passt das zum ideal-Customer-Profil und dann kann ich aber in der zweiten Stufe auch relevante Fragen stellen. Also, behäufig ist das ja so, dass man im Vertriebsbereich so Sales-Quarification Frameworks hat, also dass man sagt, ich will ja nicht einfach irgendeine E-Mail-Adresse, sondern ich will eigentlich Budget Authority Need Timeline zum Beispiel Band. Ich will wissen, was haben die Leute für einen Budget, können sie überhaupt eine Entscheidung treffen, was für einen Bedarf haben Sie konkret und ist das jetzt eher dringend oder nicht, damit ich so prärisieren kann für meinen Vertriebsbereich. Mir fällt häufig auf, dass wir immer noch so ganz lange Kontaktformulare haben, wo abgefragt wird. Ich nur die E-Mail-Adresse, sondern auch die Postadresse und irgendwie die Anzahl der Mitarbeiter oder in Umsatz, also jede Menge Conversion-Blocker da drin, natürlich viel eleganter. Man macht das in der Vorwärtsbewegung, wenn man das mal so ausprobieren will, finde ich kann man das ganz gut so an dem Senddesk, einem Customer Service-Tool so ausprobieren, ja, und das finde ich ganz elegant gelöst. Wie machen wir das? Da hast du so einmal die E-Mail-Adresse und dann hast du auf der zweiten Seite, wenn das jetzt ausgestrahlt wird, haben sie in einer AB-Testlauung. Dann hast du so eine Customer Service-Solution aufgesetzt und hast du wann willst du die eigentlich launching und wie viele Kolleginnen und Kollegen müssen das also grob benutzen und was für Kanäle hast du eigentlich auf denen dich deine Kunden erreichen können. Das kann man eigentlich genauso zuordnen. So Budget Authority need timeline, and we time that when we do launch need is the other Kanäle, die die abdecken wollen. Authorities ein bisschen diese Erfahrung und das Budget ist halt ein bisschen wie viele Leute, das dann nutzen werden, fragt der die Leute nicht heißt 50.000 Euro, 10.000 Euro Budget, sondern wie viel Gewenze benutzen müssen, weil daraus kann ich imply zieht dann das Budget zurückrechnen. Das finde ich ganz gut das Beispiel, wie man nicht irgendeinen Lied erzeugt, mit dem man vertriebt frustriert ist, sondern indem man paar simple Fragen in der Vorwärtsbewegung stellt, sagt man, damit wir dich mit den richtigen Inhalten versorgen können oder so, dann beantworten uns doch diese vier simple Fragen, also irgendwie das ganze Wieso-Gespräch halten, einfach machen und nicht so harte conversion blocker wie viel Umsatz machen sie oder wie viel Mitarbeiter haben sie oder so, sondern versuchen das leicht gewichtig zu halten. Und im B2B ist das gelernt höchst so bei dir raus, also da besteht nicht die Gefahr, wenn ich jetzt diese vier Fragen in der Vorwärtsbewegung stelle, dass mir da Leute verloren gehen, weil sie sagen ich möchte meine Daten nicht rausgeben. Also du verließ natürlich in jedem Fangen auf jeder Stufe immer Leute und da auch aber erstens hast du ja trotzdem die E-Mail-Adresse eingesammelt, man ist so ein Multistep-Formular, und das heißt mit dir kann man arbeiten, alles andere ist dann ja nur anreicher Rungen und das, was wir heute haben auf vielen B2B-Webseits, ist wirklich ein ellen langes Kontakt-Formular, das heißt ich sehe gar nicht, wie mir alles verloren geht, weil die Leute gar keine Lust haben, die Post-Adresse auszufüllen, wenn sie irgendwie nur ein Produktlatenblatt angucken wollen. Deswegen ist glaube ich das quasi conversion risiko da gut abgefäht hat, weil man sagt, ich frag zuerst immer nur das minimal wichtige ab, man sich brauche und dann versuche ich das, was ich da habe, weiter zu qualifizieren, noch eine möglichst gut weiterzuentwickeln und dann habe ich einfach unterschiedlich gute Leads, die unterschiedlich gut qualifiziert sind und damit kann man dann auch ein sehr gutes Marketing und Vertrieb allein mit herstellen. Das ist ja ein schönes Satz geschrieben, wir brauchen keine Leads, wir brauchen Sales Opportunities und das ist ja genau das, was du gerade beschreibst, also auch wenn ich dir zuhörere, das klingt ja schon wie ein sehr angenehmes Verkaufsgespräch einfach, das ich sagen kann, lass nochmal gucken, wie wir hier zusammenfinden. Ich habe diese Dienstleistung oder mal dieses Produkt, lass uns doch mal schauen, ob das immer irgendwie zu dir passt und ob das eine gute Lösung für dich ist. Genau, ich denke auch, also nicht jeder wird das ausfüllen, aber die diese ausfüllen, die kann man sehr viel besser weiter bearbeiten als die, die es nicht ausfüllen und man hat es für den Nutze aber nicht schwer gemacht, man hat keine zusätzlichen Hürden aufgebaut, sondern eigentlich durch so ein Multistepformansatz, das es abgebaut. Und das lässt sich einfach umsetzen heute, also viele CRM Tools, Habspot hat zum Beispiel inzwischen mal die Stepforms eingebaut, es gibt andere Tools, die man Formbilder, die man einsetzen kann, um so was zu erreichen. Also man muss nicht seine gesamte Webseite umschmeißen, um so was hinzukriegen, sondern man kann das gut ergänzen. Das Daten-Signal, das kann ich dann ja trotzdem senden, auch wenn ich den opt-innlicher war, ich glaube ich da bin da nicht anschreub, das Daten-Signal im Sinne von an zum Beispiel Google Earth oder Link Earth. Ja genau, das kann man gut machen, weil da werden ja keine Personen bezogen in Daten gemacht, einfach sozusagen was ist ein guter Lied, was ist ein schlechter Lied, konvergern. Also selbst wenn ich dann in der Bloglinie reindicht krieg ich, wenn ich die im Allerdresse vorher abgefrohrt habe, kann ich ja trotzdem damit und einen Wert von einem Datenpunkt erzogen. Krichtig, ich glaube im B2B-Bereich ist ja so, dass zum Beispiel jemand, das Beispiel was wir eben hatten, weil wirklich so ein Zeinab für so eine SARS-Lösung und dann kann ich natürlich da, was machen wir wahrscheinlich im anderen Podcast mal, muss ich ja nicht unbedingt Marketing-Opt-Inhaben um die Personen dann im Vertriebsprozess weiter zu bespielen, für die Leute, die sich da einlesen wollen. Gab es ja im letzten Jahr das O.G.H. Urteil dazu, das glaube ich ganz gute Lektüre, da gibt es manchmal ein bisschen zu viel Opt-In-Angst und da muss man natürlich darauf achten, aber da sind eigentlich die Freiheiten im letzten Jahr eher gestärkt worden. Das ist mal auf die dritte Stufe springen, also wir waren jetzt ja auf der Treffegebende, wir waren auf der Seinabhebene und jetzt die dritte ist ja die After-Purchase, das du ganz so anfangen mal ja schon mal angesprochen hast, man da auch wertvolle Signale einsammeln kann, was soll ich da beachten? Ja was mich immer so fasziniert hat, ist das auf vielen Dankeschönseiten und online shops nicht viel passiert, außer die Leute in irgendwelche Third-Party-Gutscheine zu drücken. Ich weiß nicht, was du zuletzt eingekauft hast, aber natürlich ist es für die meisten online shops viel eleganter, oft an der Stelle mehr über den Kunden zu lernen und dann vielleicht Fragen zu stellen, die mir dabei helfen, wie wertvoll ist denn jetzt nicht nur diese einzelne Bestellung, die ich gerade bekommen habe, sondern wie wertvoll ist auch die Kundenbeziehung in Zukunft. Ich will ja eigentlich predictiven Customer Lifetime-Velju schon abschätzen, das kann ich aus einer einzelnen Bestellung meistens nicht, ich muss also ein bisschen mehr über den Kunden wissen und dazu kann ich die Think-You-Purch super nutzen, um einfach ein paar Fragen zu stellen und sagen, vielen Dank, dass du eingekauft hast, wenn du uns drei Fragen beantwortest, schenken wir dir X Y, entweder wir packen noch ein kleines Gute, die in die Bestellung, die gerade gepackt gemacht hast rein oder wir schenken dir fünf Euro für die nächste Bestellung, wenn ich schon den nächsten Kauf incentivieren will, aber das mache ich ja nicht aus selbst weg, so ich will gleichzeitig Fragen beantwortet haben, die so mein prädiktiven Lifetime-Velju messen, wie ich zum Beispiel meinetwegen verkaufe ich jetzt wir tragen hier beide Bart, also verkaufe irgendwas mit Rasur, dann frage ich vielleicht Mensch, wir würden gerne dich ein bisschen näher kennenlernen, wie oft rasierst du dich eigentlich oder sowas, denn weil Leute, die das jeden Tag machen, haben natürlich mehr Bedarf anderer Sucheprodukten als die Leute, die das machen wie wir oder ich kann Fragen dazu, Mensch, wo hast du uns eigentlich zum zum ersten Mal von uns gehört, also so Self-Reported Attribution oder auch kennst du jemand anderes, der unser Produkt benutzt oder so, um so ein bisschen so Word of mouth zu messen. Also ich kann das nutzen, um Fragen zu stellen, die in die Zukunft und das Umsatzpotenzial erzielen. Ich kann das aber auch nutzen, um Fragen zu stellen, die meine Marketingattribution verbessern. Denn ich weiß immer viele unternehmend sich darüber freuen, wie viel Google Ads-Conversion sie auf Brand-Keywords haben, muss man sagen, das ist keine Kuhnsten. Also die Leute haben ja schon nach eurem Produkt und euer Marke gesucht. Also das ist jetzt keine Leistungen im Search Advertising, sondern man muss ja eigentlich verstehen, warum haben sie heute nachmittag nach euch gesucht. Wahrscheinlich war sie in um R-Education Podcast gehört haben. Und das kriege ich eben bei solchen Kanälen, die ich bespiele, nur dann raus, wie ich die Leute frage. Denn ich habe da keinen direkten Klickfahrt, ich kann da keine UTM-Parameter ranhängen. Ich brauche also zwingend in jedem Attribution-Modell immer eine Mischung aus der technischen Attribution und der Self-Reportet-Attribution. Und das frage ich zum Beispiel am besten auf der Think-You-Page ab, aber der mit auch die Leute Antworten incentiviere ich das ein bisschen. Zum Beispiel ein Gutschampf für die nächste Bestellung, damit ich eine bessere Abdeckung habe. Oder auch mit dem Geschenk, was du immer in gesprochen hast, das packen wir dann dann auch mit in einem Pakete, da drei, glaube ich, funktioniert richtig gut, wenn man so was macht. Ja, finde ich, das ist halt so schamannt, weil es gar nicht so erzwingt, dass ich wieder was kaufe, sondern so schamannt, weil es. okay, das frage ich jetzt, kann ich es noch besser machen und dazu muss ich nur drei Minuten meiner Zeit aufwenden. Und du krisst es wohl im Auch direkt und dem Jahr, dass das nicht so ist, ja, kein Gutschampf oder den später an das ganz. Ja, manchmal ein bisschen holprig, dass in die Prozesse einzubinden, aber wenn ihr die Chance habt, ist das eben ein echter Eficiens-Buster und gibt euch einfach mal ganz andere Daten, noch zusätzlich für die Attribution, aber auch für die Berechnungs-Zukünftigen-Werts, die man einfach nur dadurch kriegt, dass man Leute clever fragt. Und ich da auch sowas fragen, mich witzend sei breites, so hat jemanden, die bei einem großen Verkäufer von Sportartikeln gerade um jetzt mal bestellt, die hätte mich jetzt zum Beispiel eben mal dann ja fragen, können am Ende welche Sportarten trepzen, auch weil ich jetzt laufschubasch, weil ich das mal gekauft habe, wenn ich. Und dann. weil dann könnte er ja einschätzen, okay, guck mal, der hat noch Fahrradfahren, an der klickt beispielsweise eben mal dann. bin ich wertvoll, weil ich ja vielleicht sogar ein ganz wahrer bei ihm kaufen würde. Absolut, ja, finde ich ein sehr gutes Beispiel, also das. gerade wenn ich als Unternehmen in vielen Produktkategorien aktiv bin, habe ich häufig die Herausforderung, dass Leute über einen ganz spitzen Fannel bei mir einkaufen, die hast du order machen, weil ich vielleicht einfach nur zufällig ein gutes Angebot auf laufschuhe hatte, die ich ja restposten hatte und von dort aus dem Blick zu öffnen und zu gucken, welches Umsatz potenziell schlummert eigentlich in dieser Order und was müsste ich eigentlich tun, damit auch der Kunde sein Blick öffnet, bei mir und sieht, dass der nicht nur quasi laufschuhe habe, weil das ich nicht nur laufschuhe habe, ist ein sehr gutes Beispiel für auf so Future Lifetime Value zu optimieren. Funktioniert es auch im B2B, also wir werden ja nur im B2C Beispiele, also wenn man eben E-Cumels einkaufen, also kann ich diesen Trick auch anwenden, um mehr über meinen B2B Kunden rauszukriegen und würden die das auch machen. In B2B bereich für dich unterschieden zwischen jetzt digitalen Produkten, also zum Beispiel Software-Service-Produkten und ich sag mal wirklich physischen Produkten, Maschinen, die ich kaufe. Bei physischen Produkten ist das häufig ja immer noch so, dass ich die gar nicht wirklich online kaufe, sondern dass es ein Vertriebsprozess gibt, aber der Punkt, welche Fragen muss ich eigentlich stellen, nachdem ja ein Kunde im Vertrag unterzeichnet hat, die mir sagen, was dieser Kunde für einen zukünftigen Lifetime Value hat. Das kann ich natürlich auch so etwas übertragen. Das hat dann eher mit CM-Systemen zu tun und wie die aufgesetzt sind, also in der Habsportwelt gibt es sogenannte Playbooks, die man zum Beispiel dann erzwingen kann auf bestimmten Stufen eine Sales fand, dass sie ausgefüllt werden und so kann man sicherstellen, dass das nicht nur in den Köpfen von Kolleginnen und Kollegen drin ist, wie zukünftige Bedarfe, sondern auch in irgendeiner strukturierten Form genutzt werden können, zum Beispiel, weil man danach sagt, okay, dann laufen die in andere Linken in Ordien zu sein und sehen quasi dann andere Erz, so was. Im digitalen Bereich ist das so, dass wir auch für Software-Service-Produkte haben, die dann entweder über User skaliert werden, über Siez oder über Usage, also zum Beispiel im AI-Bereich jetzt tokens und so weiter. Und da ist häufig das Abselpotenzial, eben da drin, dann entweder zu verstehen, wie kann ich als Unternehmen, wie kann ich mein Software mehr in die Organisationen verankern? Und dann würde man dann zum Beispiel fragen, welche andere Abteilungen oder so, vielleicht noch die Nied oder so was oder auf dem token Bereich würde man versuchen, eher Nutzung zu habitualisieren. Und das hat zum Beispiel im Performance-Margening auf viel mit Retargeting zu tun. Ist ja so "Customer-Ordienz" ist, man sagt, ich irgendwo verankert bin mit meiner Software in einem Unternehmende tagete ich eigentlich meine aktiven Kunden mit mehr Inspirationen, was Sie noch über das Tool machen können, wie wir ja Nutzung hoch treiben und im Tooltoken-Use, or Credit-Use. Und so und das kann ich dann auch genau messbar machen, ob das funktioniert, weil ich ja messen kann, ob die Leute, die ich da tagete und die zum Beispiel meine Videos auf YouTube sehen oder auf Linken oder so über "Customer-Ordienz" ist, ob die dann das auch tatsächlich machen und ich kann das auch auf genau unsere Kampagnen zurückführen, weil ich eine Kontrollgruppe machen kann von Kunden, die das nicht sehen und dann sehe ich, ob die token-Use bei den schneller steigt, die das sehen. Also da braucht man nicht mal irgendwelche Klickpferde oder Kuckis, so das kriegt man sauber hinoptimiert. Ist dann die "Customer-Lifetime-Weldi" wo du das irgendwann gesprochen hast, die neue Zentral und wichtigste KPI, auf die man schon immer vielleicht hätte optimieren sollen? Ich finde ja, "Customer-Lifetime-Weldi" weil schon immer die KPI, aber natürlich ist das für die meisten Unternehmen irgendwie so ein ferner, ob skurrawert, den man kaum richtig ermitteln kann. Die TUSI-Bereichstelle, wenn man wieder fest das viele Marken einfach auch so oft ihre TUSI-Infrastruktur gewechselt haben, dass sie ganz so richtig so ein Lifetime-Weldi überrechnen können, weil sie eigentlich nicht eine Identität an es nutzt, das Managen, sondern nur eine E-Mail-Adresse zum Beispiel. Und was mich in den letzten Jahren mit persönlich am meisten fasziniert hat, ist, dass für alle Unternehmen, die irgendwie im Produktgeschäft auf Amazon haben, also als Marke, nicht mal selber verkaufen müssen, sondern auch als Vendor, das dort über die Amazon-Marketing-Glau, die AMC, eigentlich so eine Kastema-Data-Plattform für das eigene Amazon-Geschäft existiert. Also, wo ich reingekannt, fünf Jahre zurückgucken kann und genau so ein Kahn, was ist denn eigentlich der Kastema-Lifetime-Welk eines Kunden, was sind Kaufreguenzen innerhalb dieser fünf Jahre? Was sind so Einstiegsprodukte, die dazu führen, dass mit einem bestimmten Wahrscheinlichkeit vollgeprodukte gekauft werden? Wenn man so zum Beispiel als Unternehmen versucht, ein Ökosystem aufzubauen, nehmen wir mal so Bosch mit einem Akku für die ganzen unterschiedlichen Produkte, die dann interoperabel sind. Wenn man seine Supergeile auf einmal kann, ich wirklich quantifizieren, wie wertvoll ist es denn für mich als Unternehmen, wenn ich ein erstes Produkt mit diesem Akku verkaufe und zu welchen vollgekäufen und weiterkäufen, führt das eigentlich über einen bestimmten Zeitraum. Und das steht jedem Unternehmen offen, da diese AMC-Daten zu nutzen, weil das eben eine echt, aus meiner Sicht, echt der Game-Changer ist, weil man auf einmal wirklich über einen Langzeitraum verstehen kann, was es der Wert einer Kundenbeziehung für mich und ich nicht nur dann kurzfristig auf die einzelne Order optimieren kann, sondern wirklich sagen kann, ich bewerbe bestimmte Produkte, weil ich nachweisen kann, dass ein Kauf dieses Produkts, eine Wahrscheinlichkeit von X über einen Zeitraum von zwölf Monaten zu vollgekäufen führt und ich damit einen echten Kassel mal lifetime für die EU schaffe. Das ist richtig spannend, also wenn man bei dem Weg soll, beispielsweise bleiben, wenn man der Akkuschrauber ist, dann ist das einstiegsprodukt wie mir und grund der langen Kundendaten, die man hat, kann ich dann da rein gucken und sehe, was kaufen die meisten Leute als zweites. Und kann ja dann dementsprechend die ads auspielen und dass den Passenden Leuten zeigen. Und da gibt es auch von uns auf der OMR-Masterclass zu, zur AMC, aber da gibt es auch viel White Paper und Kontinent von uns zu einfach mich auf linken anpengen und dann vernetzt sich euch mit den richtigen Leuten. Macht das sehr gerne, was ich auch spannend finde bei dem, was du uns erklärt hast, dass es eben, dass ich ja irgendwie durch Performance-Marketing, also durch Google und Meter, aber ich will es weise eben mal dann aufkastig mal lifetime, wenn ich optimieren kann. Das ist sonst ein Thema, was ich so speziell eben im CM mal geparkt habe und ich habe mir auch schon mal vor Jahren immer drüber gesprochen und dass man das jetzt aber so aktiv über Performance-Marketing steuern kann, ist echt eine cooschartige. Ja, wenn wir nochmal sozusagen zurück springen zum Anfang, wenn ich eben im Prinzip in dem Moment des Klicks schon vorher sagen kann, welcher Klick ist auf Lifetime-Velju sich, weil es zum Beispiel ein Unternehmen ist, das Druckerpatronen kann, viel wertvoller als ein anderer Klick, dann kann ich eben auf diese Klicks auch viel höher bieten und damit in so extrem kompetitiven Kanälen wie einem Google Earth, mir auch Wettbewerbsvorteile schaffen, weil ich besser aussteuern kann als mein Wettbewerber, aber nicht einfach stumpf die Gebote erhöhe, sondern die Gebote gezielt daher höhe, wo ich weiß, dass der Wert auch höher ist. Da schließt sich ja mehr oder weniger der Kreis führen, du hast ja schon ganz viele praktische Hex rausgehauen, deshalb traue ich mich fast nicht, dich zu fragen, was ich gerade noch hier immer frage als letzte Frage und zwar ist das unser einfach mal machen Kategorie. Wer sich mit dem, was wir heute hier besprochen haben beschäftigen möchte, was sollte er oder sie jetzt am besten einfach mal machen bühren? Also ich würde empfiehren, wenn ihr heute im Büro seid und nicht im Homeoffice dann setzt euch mit zwei, drei Kollegen und Kollegen zusammen und spricht einmal kurz darüber, was eindeignig unsere besten Kunden und Kunden haben die gemeinsam und was müssten wir heute über ein Klick wissen um vorher sagen zu können ob jemand dazu ziehen kann. Ich habe ja für den schon dieses Dating Beispiel gebracht. Ein anderes Beispiel ist vielleicht so ganz anders aus einem so Bauträgerbereich, denn ich kann auch nicht ein Haus online kaufen, aber da ist zum Beispiel so eine der prädektiven Fragen, wenn sich jemanden so muß der Hauskatalog runterleht, ist ganz simpel. Haben Sie schon einen Grundstück? Ja nein, weil die Leute, die schon Grundstück haben, die kann ja aus Zeit nach monetarisieren, die anderen denken darüber nach mal zu bauen, aber die sind natürlich als Lied viel, viel weniger wertvoll in den nächsten sechs Monaten. Und solche prädektiven Fragen auf den Lifetime-Velju oder auf die monetarisierbarkeit, die gibt es für jedes Geschäftsmodell und meinen Appell an uns alle ist, mehr darüber nachzudenken und über diese Datensegnale, wie wir die ganzen KI-Algoritmen besser steuern können, damit unsere Unternehmen schneller profitabel wachsen können. Dann macht das doch einfach mal, Björn, vielen Dank, dass du da warst. Bis bald. Ciao. Das war weder richtig spannend. Ich habe eine Menge gelernt. Ich hoffe, ihr auch hier noch ein ganz spezieller Schaut auf für euren Terminkalender. Wenn ihr zum OMR Festival kommt, am 5. Fünften, also am 1. Festival Tag, zur Yellowstage um 15.30. Dort werden wir wieder eine Live-Episode von diesem schönen Podcast hier aufnehmen. Natürlich mit Tarek Müller. Zum 4. Mein Folge sind wir damit auf der Yellowstage. Ich freue mich darauf, ganz viele von euch da vor Ort zu treffen. Wenn wir durchsinn mit der Aufnahme, sagt gerne kurz danach. Hallo, noch ein kurzer Einmeißen. Einer Sache, wenn ihr beim Thema Data noch ein paar Schippen draufpacken wollt, dann seid ihr natürlich bei OMR Medication genau richtig. Ich gehe deshalb einfach mal auf oemr.com/education. Dort werdet ihr oben den Punkt Data finden und vor dem auch den Punkt KI. Haben wir ja heute auch gemerkt, wie gut man diese beiden Sachen miteinander verbinden kann. So durch da einfach für euch die passende Vorbildung raus und ihr wisst mit dem guten alten Goodshine-Code. Guten Tag, Guten Tag. Gibt's auch noch 10% auf die Weiterbildung eurer. Ich bin Ulf. Das war euer Medication für heute. Lasst gerne abo für den Kanal da. Dann verpasst du keine der nächsten Episoden. Tschüss, dass haben wir. Ciao. [Musik] Dieser Podcast wird produziert von Portzlers. [Musik] Bei OMR.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Performance-Marketing verschiebt sich von manueller Kontrolle hin zur Steuerung durch Daten-Signale für Algorithmen.
  2. Statt auf Leads sollten Marketer auf Sales Opportunities und Customer Lifetime Value optimieren.
  3. Frühzeitige Datensignale (z.B. B2B/Privatkunde, Unternehmenszugehörigkeit) können den Wert eines Klicks vorhersagen und an Algorithmen zurückgespielt werden.
  4. Diese Signale werden z.B. durch gezielte Fragen (Pop-ups, Quiz) oder IP-basierte Tools gewonnen und steigern die Effizienz von Kampagnen erheblich.

Summary:

Im OMR-Podcast diskutieren Rolf Hermann und Björn Zjut (Front Row) die Notwendigkeit besserer Daten-Signale im KI-Zeitalter. Björn argumentiert, dass Performance-Marketer heute auf die falschen KPIs wie Leads optimieren, statt auf Sales Opportunities und Customer Lifetime Value. Da Algorithmen zunehmend die Kontrolle über Kampagnen übernehmen, müssen Marketer ihnen hochwertige Signale liefern, um profitable Kunden frühzeitig zu identifizieren.

Ein Beispiel ist das Abfragen, ob ein Besucher Privat- oder Geschäftskunde ist. Dieses Wissen erlaubt nicht nur eine Personalisierung der Inhalte, sondern auch die Weitergabe eines prädiktiven Werts an Plattformen wie Google oder Meta. So können Gebote für wertvollere Klicks automatisch erhöht werden.

Weitere Methoden sind die Nutzung von IP-basierten Tools zur Identifikation von Unternehmen oder die Einbindung von Produkt-Quizzen. Entscheidend ist, dass die gesammelten Daten als Conversion-Signale zurück an die Algorithmen gesendet werden, um die Werbeausgaben gezielt zu steuern. Björn betont, dass der Wert eines frühzeitigen Datenpunkts meist höher ist als das Risiko, Nutzer durch eine Abfrage zu verlieren.

Ziel ist es, die Datenqualität zu verbessern und so profitableres Wachstum zu erzielen.

FAQs

Der Podcast behandelt, wie Performance-Marketing im KI-Zeitalter durch bessere Daten-Signale optimiert werden kann, insbesondere durch Fokussierung auf Sales Opportunities statt Leads.

Weil sie oft auf falsche Signale optimieren; stattdessen braucht man prädiktive Daten wie den Customer Lifetime Value, um den Algorithmus besser zu steuern.

Indem man Nutzer auf der Landing Page fragt, ob sie Geschäftskunden sind, und dieses Signal als Conversion-Wert an Google Analytics oder andere Plattformen zurückschickt.

Sie identifizieren Unternehmen über IP-Ranges, sodass man wertvolle B2B-Klicks erkennt und diese als Offline-Conversion an den Algorithmus meldet.

Durch elegante Integrationen wie Produktfinder oder kurze Fragen, die einen Mehrwert bieten, z.B. personalisierte Angebote oder Rabatte bei Account-Erstellung.

Sie liefert First-Party-Daten wie E-Mail und Kontext zur Intention, die frühzeitig für Retargeting und Algorithmus-Optimierung genutzt werden können.

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