🇩🇪 Wie dein Partner Business ein echter Erfolg wird | Martin Scholz - PartnerXperience
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Martin Scholz von Partner Experience betont, dass Partnerschaften im Vertrieb kein Standardrezept sind, sondern eine Erweiterung des bestehenden Go-to-Market-Ansatzes darstellen. Er unterscheidet verschiedene Modelle wie Lead-Generierung, Co-Selling, OEM-Partnerschaften und Systemintegration. Viele Unternehmen scheitern, weil sie einfach erfolgreiche Beispiele wie Salesforce oder HubSpot kopieren, ohne ihre eigene Strategie zu hinterfragen. Dabei ist es entscheidend, klare Ziele zu definieren: Partnerschaften können nicht nur neue Pipeline generieren, sondern auch die Kundenbindung und Produktadoption verbessern. Ein häufiger Fehler ist der Konflikt zwischen direktem Vertrieb und Partnern, wenn Kunden abgeworben werden. Besonders wertvoll sind Partnerschaften, die fehlende Produktfunktionen ergänzen, ohne dass das Unternehmen diese selbst entwickeln muss. Allerdings birgt jede externe Zusammenarbeit auch Risiken, wie Abhängigkeiten von Preisen oder Strategien des Partners. Martin empfiehlt, Partnerschaften strategisch aufzubauen, die richtigen Partner zu wählen und den Fokus nicht nur auf kurzfristige Umsätze, sondern auch auf langfristige Wertschöpfung zu legen.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Sales and Pepper Interviews. Hier ist wieder der Dominik Euer Podcast host und ich habe heute den Martin Scholz von Partner Experience hier zu sitzen und freue mich sehr auf das Gespräch. Wir waren letztendens vor kurzem Mal lunchen und haben dort eine ganze Weile über Partner-Sails gesprochen, weil ich das ja auch irgendwann mal gemacht habe und ja da sind uns so ein paar Sachen aufgefallen und dann haben wir festgestellt, dann da sind wir über so ein paar Sachen, die wir mal ein Podcast sprechen. Deswegen freue ich mich, dass es heute dabei ist, willkommen Martin. Vielen Dank bei mir. Martin, für die Leute, die dich nicht kennen, bitte einmal ganz kurz eine kleine Intro von deiner Seite. Wer bist du und was genau machst du denn da? Ja, also gesagt Martin, Martin Scholz, jeder aus Berlin. Du würdiger Berlin hat tatsächlich auch, was ja immer, fast besonders ist in unserem Stimme. Denn die auch. Ja, ich glaube, was mich ein bisschen schreibt, ist das ich live in Greece, hier und hier mit mir. Ich bin eine Maschine, Herr Ehrsch, bitte, weil ich immer schlussend älter bin das Thema "Panisch-Potranger-Stoppel-Partenschaps- und Wiederwissungsbereich", das 15 Jahre lang für verschiedene, drei verschiedene erfolgreiche Sails-Apps, Start-up-Sails-Dankshäter gemacht und bin dann vor knapp zwei Jahren mit meinem Freundes-Expo-Link-Dankensprings-Partner Experience. Ich habe das schon gleich ganz gegründet mit der Idee und dem Ziel, dass wir mehr unternehmen helfen, um bei der Schaffung zu verbrech zu nutzen und freitlichen kompetalen Fizien zu wachsen. Und dann tun wir drei Dinge. Das erste war, als wir wegen der Patrasch-Folks zu sagen, wir haben ein schlecht regelmäßige Meetups für die Patrasch-Partner-Stoppel-Partner-Stoppel-Partner. Heute sind ja Partner-Leute in ihr Unternehmen, sonst machen wir. Dann haben wir gemerkt, dass die meisten Partner-Leute ein bisschen im Hüfer in einem Seel zu sein. Du hast ja keine Formen ausgeliehen, sondern du hast auch ein Stoppel-Stoppel. Nur im Wien, das zum Selbstgifst im Partnership ist das keine Bücher, die du lesen kannst und wenig mehr. Wenn wir das Meetups zu alleine in die Frage, können wir in der Weiterbühe reden. Also, okay. Wenn man nicht muss man selber in der Machen, das heißt, wir haben jetzt die Bext-Air-Trap-Mood, wir praten ja meine Darausbilden. Das Handwerks-Sail-Partner-Leute geben wir folglich im Buch zu sein und natürlich in der Knessöfte ist auch eine Beratung von Unternehmen, also für Gründer, für Avignon Lieder, wie die Partnerschaften irgendwie davon fahren, mit dir setzen, mit Fehler. Oder wenn Sie was probiert haben, das funktioniert nicht so richtig. Dann kommen wir da gerne rein, schauen drauf und in der Regel ist es recht, nämlich für uns möglich dort, die größten Fehler zu beseitigen, und das ganze Ding so erfolgreich zu machen, wie man schon das Hand sein sollte. Jetzt bin ich meiner Kell relativ spät mit Partnersails im Vertrieb in Kontakt gekommen. Weißt das, das ist in Deutschland, glaube ich immer noch sehr wenig. Unternehmen gibt die wirklichen Partnersails-Abteilungen, dann auch haben oder richtig gut aufgesetzt haben. Wie war das dann bei dir in einer Kerich? Jetzt gesehen, du warst ja unter anderem Anfang mal in Konzern, also auch bei der Dresdender Bank beispielsweise bei Axeltspringer, um bis dann ja in die Start-upwelt reingesprungen und was unter anderem bei überall. Wann hast du das erste Mal mit Partnersails, wirst du da in Kontakt gekommen und wie so ist das jetzt auch so dein Feld, wo du gemerkt hast, da bin ich irgendwie gut und das macht mir Spaß. Also Dresdender Bank und Axeltspringer sind wie fast in einem anderen Leben lang, das ist ja schon sehr wunderte hergeführt. Die Axeltspringer war so fernspannend, weil ich da halt vom Print-Business und digitalen Business-Gewechsel drin bin und da sind sehr, sehr stelle Landkuppe hatte, die so mit dem Funktion, wie so das Hasmodelle sind, wie der Bedeut funktionieren, auch das sehr wirschung, also weil ich habe. Da bin dann tatsächlich im Westerschmattig sein und da ist meine Rolle noch Business-Development und zwar klassisch ist Business-Development, also nicht der top-for-dopt-in-SDA-S und Bedeut-Sahm, also die Tarile, den Konzern, den Fripper zu organisieren. Sondern wirklich, da ist einmal so, wie ich das kennengelernt habe, Business-Development als Geschäftsfeitel in die Kunde. Und dann nehmens noch Umsatzgenerieren kann, außerhalb des standysierten Vertriebsstereit über Marketing-Development. Und zudem zu dem Zeitpunkt war mir noch gar nicht so, wo ich wusste, ich bin schon so ein Macher. Ich bin mir so zurückbogen, habe den sechs Seinen, dann kannst du einfach mal das nehmen. Und den kleinen Schnechter sein, wir erlauben, für das sind eben im Sätzen-Paparys Podcast, aber Paranophanophan dieses Mehrheits-Marchael-Schaft-Motor Partners jetzt. Wir schauen da darauf, die können Partnerschaften allen Gotomarkt überreichen helfen. Und es gibt Unternehmen, glaube ich, Partnerschaften sage, wie dir sagt der so fort, "Ja, Channel-Risteller 4, ich weiß gescheit". Ich sage so, "Ja, komm mal, aber das fast nicht für jeden". Es gibt eigentlich erfolgreiche Unternehmen, die sind auf der Produktseite erfolgreich. Und wenn ich mit einem Produktmenschen, wie du gesagt, "Ja, klar, Integration FIA ist, ich sage ja, auch das passt halt auch nicht für jeden". Und ich glaube, die Per-Kompensivierung entwickelt haben, dass wir 15 Jahre lang Zeit hatten, alle möglichen Artenverbarnschaften probieren. Wir haben in Warnsich viele Fehler gemacht und dabei auch war sich für gelernt. Und ich habe also mehr Erfolg als Fehler, sodass wir insgesamt sehr erfolgreich waren mit den Firmen. Die Assess-Sails-Paparys-Partnerschaft sind die Dosenenz. Ich muss sagen, es war nicht dann ein, zwei Ersprache, die ich bei der Versatxmatik hatte, wo wir in den Mond hatten und mit der 1 und 1 ein Haus singen, die wir da haben her. Wir überlegen, ein Hosting-Pulsche und so Kunden anzugeben und besuchen ein Partner, aber wir hatten keine Kompetenzen dafür. Und das war eine Warnsichspanne, sagen wir doch, damals ist es eigentlich so mal, dass die 1 und 1 ein Produkt mit einem Extern entwickelt hat. Das war eine sehr spannende Journey und was wir gemacht haben, war die wir so informiert haben, was wir im Stratxmatrix-Sio-Bereich für Enterprise-Kunen hatten, runter zu brechen auf, was muss denn in so einem Gold freien, den der Familienvater nimmt, um die Kinder aus der Hitar- oder in der Einkauf von Rebe nach Hause zu bringen. Und haben dann mit der 1 und 1 so zu sagen, eine komplette, vielleicht ein bisschen, eine andere Version, wie Guilt, eines Theopus, bei sich noch von seinem Backend mit dem Frontend, Sachen, die die dann skaliert, ein EOS-NU-Kunfer-True haben. Die Fakti war das heute tagel, das fattlich kürrig als OEM-Protnerschaft bezeichnet, weil wir andere rutschen, den Motor geliefert haben. Ganz gut für die Leute, die es nicht wissen, was ist eine OEM-Protnerschaft? Ja, ich finde es mir sehr spannend. Und lass uns vielleicht noch mal ein Schritt zurückgehen, weil du hast das jetzt so beiläufig erwähnt, dass es gibt verschiedene Arten von Partner-Sales. Kannst du mal runterberechen? Was jetzt auch gesagt, es ist nicht partners jetzt nicht für jeden was, was für Partnerschaften gibt es denn oder Arten von Partnerschaften, Channel gibt es? Und wann macht denn was Sinn? Okay, wie viel Zeit haben wir noch mal? Ich versuche mal zu sehen, also der Weg, was wir häufig sehen, weshalb Ansicht viele Partnerschaften, also statistiken, sagen bis zum 10 von Partnerschaften, schreckend im Saar-Sport. Was ist das? Crazy, ja. Warum schreibt er denn, die bei die Erwartung-Heitung sind da? Sagt Null, wie viele A, ja, ich habe gehört, dass Partnerschaften cool sind und im Sails Microsoft oder Sales Force oder Habsport machen, 80% ist Umsatz des Überjettel-Partners, wir machen das jetzt auch. Die sind 30% auf Listen-Prize, auf View-Go und dann warten wir das das Geld zu eng. Und nach sechs Monaten ist es für uns alles so, weil im Sails Force keine Gruppen zu weit ganz ist. Komplett, falsche Ansatz, sorry, aus verschiedenen Gründen, das geht jetzt weh. Was man grüterlich machen kann ist, wir sagen Partner-Fahrtner-Fahrtner ist immer eine Elevation des aktuellen Go-To-Markets. Du kannst, wir nachunter nehmen, was wieder ein Produkt, das wieder eine Zielgruppe, das wieder ein Zeltprozess, das wäre dann ICD, das wieder ein Beimpfrozess läuft, kannst verschiedenste Partnerschaftsmodelle nutzen, um deinem Kapital-Tecent dazu arbeiten. Du kannst Partnerschaften nutzen, um deinem Lead-Generation zu verbessern. Wenn Tastrosch-Channel-Sails wäre das so Jahre Fahl-Partnerschaften oder Fehl-Partnerschaften. Also so suchst er jemanden, der eigentlich eine Marketing-Fruktion übernimmt und dir, also Prick-Fold-Leads in die Partnerin reingeht, die dann dein SD-Au oder dein Vertrieb aufnimmt und weiter qualifiziert. Ja. Und es gibt dann, wenn man mit einem klassischen Interpreis oder Mittlerbe-Fartricks-Partner reicht, weiß es, dass du wirklich Sails-Egg-Rows machst, wenn das dann so kannst halten, Partner haben, die SD-Au-Le mit übernimmt. Also Marketing-Rolle und Prick-Fold-Leads-Fall-Egg-Rows, wie Band, oder so. Du kannst sagen, okay, man geht ins Co-Sailing. Ist ja die neue Kudu-Düf-Kauf-Rauf-Grit-Given-Britt-Lassungs-Co-Sailing machen. So wenn die Frage, wie man macht denn was und wer auch und was im Zeitpunkt? Co-Sailing sind dann so diese Geschichten, die man dann bei Ali auch sieht, eine Pizza, wo dann Milkerschokolade drauf ist oder? Ja, genau. Das ist eine super Beispiel, ja passt das überhaupt. Nein, aber Co-Sailing, was immer die Hoffnung ist, ja, lassen Sie uns sagen, wird das genau in den Verkauf und Sails-Foss sein. Wahrscheinlich eher nicht. Aber was Co-Sailing funktioniert, und das ist so eine Punkt, wie sei es, zum Beispiel, bestimmte Anbedingungen. Wenn du ein Produkt hast, wo Shops oder so, dann hast du das.
Unternehmen ihre Service immer umbauen. Du ihnen dabei höchst mit ihren Produkten, mit ein Produkt, mehr Geschäft in ihrem Service. Dann hast du eine Ferien Chance, dass die Anfang für dich eine Föhrer oder Kurschenig oder sogar Rüsselung zumachen. Niemand da draußen ist ein extraener Selbstegent für dich. Der einzige Grund, was wir im Produkt mitnehmen, ist, dass sie einig und daneben ist, die besser arbeiten. Um mal ganz kurz die Bungen aufzumachen, das kann sein, dass du sagst, es gibt Unternehmensverrat oder Berater, die Unternehmen reinghen und sagen, wie die Italisierende in der Prozess haben, übrigens hier ein kurches Strudel mit denen, so dieses Teil des Prozesses verbessern kannst. Es gibt Unternehmen, die sagen, wir haben diesen Change-Prozess zu begleiten, wir implementieren die Software sogar für dich. Also wenn du mit dem Team und die Software die in einem guten Team braucht, wie du selbst hättest, wie du Habsport. Dann kannst du natürlich auch mit diesen berühmten System-Digreiter System-Digretern oder Systemeusern zusammenarbeiten. Wenn du eine Software bis zur Schmerzungswahrung so besten, das war ein CO2, wir haben das einfach als Handwerksverkiss, gebraucht, um ihre Kunst zu beziehen. Da war das eher so die aktive Nutzung für den Kuhn und wir haben eine gute Kaste gemacht. Das hängt aber extrem nachher von oben noch mal was für uns. Wie der S&B, wie der Newscast ist, etc. Auf der anderen Seite kann man so sagen, wenn du ihr Produktlastung bist oder das ist okay, wir machen eine cool Integration mit einem anderen Produktwender und machen einfach dual Marketing. Ich lasse meine Kunden ein, du lebst deine Kunden ein, gemeinsam ist Werwinna, jeder erzählt unsere Kunden, als sie sich inseitig gut wie eine Analyseung ist. Wir haben dann welche Case, was Nutzung für den Kunden besser macht. Also, wie sich einmal Kunden, die das gekauft haben, haben auch das gekauft bei einem Analyse. Dann gerne wir es dir darüber liefern. Das hat nichts mit dem klassischen Channel Partnerschaften zu tun. Hat aber selber diese Bewirkung es generiert, hier hochqualifizierte bessere Nutz, was besser draußen schneller, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit und meistens auch noch mit einem. als deine Self-Generated Nutz. Das sind so die Spiele, sorry, die waren auch so. Alles gut. Ich finde das Thema ja mega spannend, weil ich, wie gesagt, hatte dir schon erzählt, ich habe ja auch mal eine Zeit lang, für anderthalb Jahre auch versucht von null, den Partnerschafts-Channel aufzubauen in einem Unternehmen, im Start-up. Und bin damit. also war eigentlich ganz erfolgreich damit. Hab aber da auch einige Sachen gesehen, die halt super, super falsch gelaufen sind, weil das halt separat zum eigentlichen Vertrieb lief. Und irgendwann dann halt auch die Frage war, warum sollen wir über den Reseller verkaufen, wenn wir den Kunden auch direkt gewinnen können. Und dann halt mir quasi meine Kunden abgrabben wurden über die Partner. Und das ist natürlich ein absolutes No-Go, weil damit versaust du den natürlich alles bei den Partnerschaften und dann kriegst du halt auch keine anderen Kunden mehr für die, also über die. Deswegen, also ich glaube, da habe ich dir vorkommen recht, es gibt super viele Dinge, die man falsch machen kann. Du hast jetzt auch gesagt, also was ich spannend fand, dass du gesagt hast, es gibt quasi im Grunde genommen immer eigentlich einen oder sollte ein Ziel geben, nämlich wie viel Pipeline wird über Partnerships generiert, über verschiedene Kanäle und du hast jetzt die Systema Integration angesprochen, das ist ja im Grunde genommen auch nichts anders. Also wenn ich weiß, ich habe jetzt eine neue Partnerschaft, also ich geh jetzt mal zurück, beispielsweise Thema Pléo. Ich weiß, ich habe eine Anbindung zu Dathef als Kreditkadenanbieter. Dann ist das natürlich eine super wertvolle Partnerschaft, die mir wieder neue Märkte erschließt, wo ich weiß, okay, das würde quasi wieder dazu fühlen, dass ich die Pipeline mehr generiere, wenn wir diese Funktionalität im Tool hätten. Würdest du sagen, das ist so the way to go, also sollte man sich auf das Thema Pipeline konzentrieren oder gibt es da andere Ziele, sag ich mal, die eine Partnershipsabteilung verfolgen sollt? Sehr gute Frage. Kurz anford, das will ich nicht. Okay, weil wir sind. Es ist halt auch so ein typischer Bereich, sport der Gementaktur. Was mir bei dem Rest und die Pipeline und da ist eine Situation. Was du damit machst, dass du jetzt 20-40-40 von H5 und H5 da hast. Aber was du damit schaffst, ist du ein rössigen Infekanzenwert der Geolösung. Das heißt, du kannst plötzlich auch im Marketing oder im Herzels oder im Diet-Outreach Kunden gewinnen, wie gesagt, am Heronetanbiet. Vor mir hier ganz am Tag. Das heißt, du hast einen Value prehiert für deinen eigenen Direkten-Gothomarket und nicht zwar nur in dem, dass du hobs das Datapier zählst, die Zähnitspraschie. Und das andere Ding, was mir wirklich präsent ist, ist diese Fokus auf net New Revenue. Wir sind eine SARS-Campany in Normal-Eifer. Wir haben einen Retention-Challenge. Wir müssen Kunden halt nicht. Da haben wir immer du wandert, gedacht. Wenn alle gucken, wenn man nur die Freude hat, der Kunde mehr dauert. Aber die nackte ich, was ich am Freund schaffe, ist, wenn der eine Inflementierung noch, wenn der ein Kunde betreut, dann sauernd gerade noch dafür, dass eine Activation da ist, dass eine Adoption da ist. Dass meiner Retention hochgeht oder einfach nicht, dass sie einen Retention-Value länger oder viel viel größer wird, weil die Kunden nicht nach einem Nervus schauen. Weil sie das Tutzball gekauft haben, aber leider keine Ressourcen hatten, um es wirklich anzusetzen. Da haben wir mit dem Kunden gearbeitet, die haben einen Toolgeher oder einen HR Tool, womit man die Einführung von oder des Menschen, das Unternehmen über OKRs machen kann. Da haben wir es auch nicht mehr in den Kamen. Du kannst das Tutzball kaufen. Aber wenn du deine Leute nicht schuld und deine Prozesse interne ich umfällst, dann hast du dann nice, ein schönes Tutziesitzend, was aber nicht grutzut. Du musst ja dein Businessprozess ändern. Und sehr viele Lösungen, die wir haben im Digitalbereich, erfordern die Änderung der Businessprozesse. Wenn du dann also mit Unternehmen zusammenarbeiten und so eine Hörbisprache, mit mehr als 10 Schimplementionen, wieder für Sorgen, dass dieser Changeprozess und dein Nehmen anläuft, die helfen dir wahnsinnig, dass deine Adoption, deine Retention hochgeht. Das ist doch mal keiner prei. Das Problem ist auch den Effekt. Sie ist zu halt um 10 zu auf 1 nach 3,4 Jahren oder nach mindestens im Jahr, wenn der Reviewheit haben wir es. Wenn du mit Unternehmen guckst, die wusstet far machen, wofür habe ich dieser Reignaschaft? Ist das jetzt ein Reignan-Begnellierung? Ist das nicht nur Reignan-Begnellierung oder ist das Radio-Improvent oder ist das halt Retention? Geh mal. Oder auch Reignaschaft, wo du sie hast, um mein Businessprozess wo es einen Punkt zu machen. Du hast ein Produkt am Markt und immer wieder am AfD oder einen Ausgangung kommt. Wir sollten da halt so ein Feature und ihr habt das nicht. Das ist aber nicht Kern, eure Produkt, das ist nicht euer Value-Proposition. Das ist irgendwie so ein random Attachment-Feature, das immer wieder abgefragt wird. Sie ist die Frage, setze ich mich jetzt ran und bau er jetzt irgendwie mit meinem Team ein, mein Service-Maljugenz an Biegler-Russosen. Funktualität, die eigentlich nicht wirklich uns differenziert vom Wert gewährt. Oder gibt es vielleicht mit Möglichkeit, da haben wir mal einen Sohn. Wenn du mit dem Gewehrfühen, dann werden wir das einfach in die Farbe. So klassiker wäre Checkport in meinem User-Interface. Will ich jetzt den siebenten Checkport entwickeln oder eher den 700? Oder sage ich mir, ich ruhe mir dann eine Kampagne, die ein Language-Prozess, den alles schon hat, die Newierier hat, du was ich einfach einbinden kann. Und Schupe, mein Punkt, mein Interface, mein User-Interface hat so einen schönen Checkport, der mein Support auch von Relobsiert. Und ich muss den nicht selber entwickeln. Im mega spannender Punkt, den du da gerade ansprässt, weil ich glaube, gerade im Partner-Business oder generell oft, wenn man sich jetzt im Markt gerade anguckt, ist der oft dann die Frage, beiobild, also mach ich selber, oder kauf ich mir irgendwas ein. Ich glaube, bei dem Thema einkaufen, oder würde ich jetzt mal als Einkaufenanführungsstrichen auch solche Partner bezeichnen, die jetzt beispielsweise das Onboarding für mich als Unternehmen machen. Kommt denn natürlich auch immer ein gewisses Risiko mit. Ich weiß nicht, ich habe natürlich keine direkte Kontrolle darüber, wie sich dann dieser Service die Leistung entwickelt. Ich habe Abhängigkeiten auf einmal. Beispielsweise damals bei Mobile Jobs hatten wir, haben wir Standard zeigen, über Social Media vermarktet auch. Und war natürlich dadurch, dass wir den Partner Facebook total abhängig, wenn da die Preise hochgang sind, mussten wir unsere Preise nachziehen. Also ich dachte mal, das sind jetzt bestimmte Sachen, da bist du totalweise gerade was das Thema Social Media Marketing angebist, du hier nur mal sehr abhängig von deinen, das sind ja dann schon fast zu liefere und keine Partner. Aber generell würde ich das jetzt mal sagen, hast du natürlich immer da, wo du dir was externes reinholst, ein gewisses Risiko, weil du halt nur einen gewissen Einfluss darauf hast, wie sich das entwickelt und dann natürlich auch, wo bin ich dann als Partner in dieser Organisation aufgehangen? Ich bin jetzt ganz unten, kleiner Fisch, oder bin ich halt einer von den Big Five. Und kann da sage ich mal vielleicht auch deren Strategie mit beeinflussen. Das ist ja oft bei kleineren Start-up. Start-up ist gar nicht der Fall. Wie siehst du das? Weil das ist ja schon eine sehr wichtige Frage, die sich auch als Unternehmen man stellen muss, ist, wie gesagt, habe ich die Ressourcen das selber zu machen und wenn ich ein Partner einhole, wär es dann auch für mich der richtige Partner. Boots zu einer Punkt, wir sagen halt, nicht obereis und dann bitte obereis. Und also wirklich bewusst, die ist dein Teil speichern, wenn ich mit Facebook verstehe, werdet mit mir einen Facebook-Facebook. Ja, für euch einfach ein Führer, die Verhandlung. Frage ist so eine andere gute Frage, wann würden die Verhandlungen zulempargen? Das hört was dann mit so einem Intellation ist, also schon gesagt, bis zu der Frage, wer bei den also wie wichtig bist du für sie, beziehungsweise auch die Kastermeisen, die das für dich werden. Wenn wir bei den Chatort beispielsweise gebleiben, dann kann es sagen, der ist ja auch ein zugefreihenein, der muss es ja sehr hart auf euch kastet, meine Newscast-Kastermeisen. Wenn die sich dann kommitten, dann wollen wir immer nie das kommitten. Und ich werde sich ewig gindertern. Also mit wen willst du dazu sagen? Am Dienst, in der Partnerschaft, so sehr wie ich in einem Versand, der hat mich schon gemacht. Es ist ein schöner Punkt für den kümplischen Fehler, den viele Gründer machen. Oh ja, das ist doch mit den Leuten, das sind schon auch die Leute. Dann haben wir sagen, ja, vor 25 Jahren wollte ich auch mit anderen Leuten.
von Menschen und Unternehmen war letztendlich keine Unternehmen nicht mehr an reden. Also reden wir mit Menschen. Also schaffen wir es eine Relation zu den Menschen, auf dem Falle, die das Unternehmen wir präsentieren und dann gemeinsam mit dem Weg zu finden. Das man von heute kann es auch früher sein. Ich habe mir als Zertsmot-Trägts- und später als Uwe-Aggian mit der Uwe-Aggian, weil das in einzelner Weise sehr, sehr erfolgreich zusammen mit dem Land. Natürlich waren wir der kleine Reparat. Aber wir hatten einen News-Taste, der für sie super wertvoll war und damit haben wir die Attentionsverlegenheit geführt, weil wir ihnen geholfen haben, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Und wenn wir in der dritten Kamilie der News-Ezentrix waren, wir hatten auch lange Versuchten Eier aufs Urino und da ins Reiz-Lubil und dann sind sie, und die kann ich so verwahren. Und wir haben noch mit denen, ich habe gesagt, ja, seit vertreingengang es geht nicht darum, was wir wollen, sondern wir müssen verstehen, was die anzartigische Ziele für das aktuelle Jahr sind und auch unser Produkt dazu ist. Ja, was ist jemand? Was ist jemand? Was ist jemand sehr spannend? Was ist eigentlich bei solchen Partnerships geschichten, sehr spannend finde? Grundsätzlich gibt es ja eine Milliarde Möglichkeiten. Ich sehe das jetzt auch beim Artsturk ist wieder. Natürlich gibt es tausend Dinge, die wir machen könnten, theoretisch. Und gerade jetzt auch als frischer Gründer muss man mit, habe ich auch gelernt, okay, man kann halt einfach nicht alles machen und nicht alles macht gleich viel Sinn. Deswegen fand ich immer die Sportanalyse da eigentlich sehr hilfreich zu sagen, okay, was wir Chancen tun, sich auch, was für Risiken kommende mit einher und auch wie viel, du hast von einer Kapazitäten gesprochen, wie viel Zeit kostet uns das dann überhaupt umzusetzen. Und ich glaube, was für mich jetzt persönlich einfach bei Partnerships oder generell einfach auch bei solchen Geschichten sehr hilfreich ist, wenn man sich halt einfach um einen Korkdurz jetzt Marketplace ist genannt. Wie viel Aufwand ist es, dann mein Tool, wenn du Marketplace zu listen, wahrscheinlich relativ simpel und ich erreiche aber trotzdem relativ hohe Anzahl an Menschen. Also ich glaube, solche Dinge machen trotzdem oft Sinn, das zu machen oder würdest du das anders sehen. Ich würde das jetzt schon mit dem Kopf sehen. Dominik Marketplace ist ganz kranz, ganz schönes Eis. Marketplace ist immer die Frage wo bohnen wir, wie man hier profitiert davon war. Gerade wenn man sagt, als Fernseherner habe ich in diesem großes Schoen festhalten, dann sehen ich die Leute, nee, du bist wahrscheinlich in die Gation nochmal 15. Und niemand hat lange weile. Es gibt aus langeweil jetzt zum Selbstfass Marketplace Exchange und es tauft mal durch, was da so ein New Additionsgab. Bei Marktplätzen wirklich zweimal genau hinschauen. Was habe ich davon, was erwarte ich, wie werde ich das bitte in dem Markt? Ich muss sowas für Zahlen, die auch gerade bei den größeren Marktplätzen sind, die ist es nicht einfach einzukommen, weil du hast sehr sehr schlägt, was dann formalisierten automatisierten Prozess, aber da sind sehr hohe Vom I in Trinath. Du hast wahrscheinlich eine Integration bauen, du musst irgendwie ein QI-Quitition durchlaufen, etc. Eines Mal musst du so ein Eichertzgebühr bezahlen. Und ich meine, was da Schwettis haben, da war ich dann mal in einer anderen großen Projekt, wir war dann eine Adobe-Partnerschaft zu machen. Wir wussten von Anfang an, dass uns kein einziger Liter rauskommt. Wir brauchten aber dieses dumme Adobe-Solution-Partner-Batch auf unserer Webseite, weil wir in den OOS-A-Markner-Troport-Private-Proton und Prozessort-Unehmung gegen zwei Intervita-Americanische Webseite überwarte, weil man die Frage wäre, wer seid ihr denn? Und alles, was wir gemacht haben, waren dieses stehmliche Siebe für teurer Geld zu kaufen, um die Kategorie zu bekommen, um im Direct-Caiz-Bit-Struhen zu bleiben. Das ist eine ganz klarer Wartumseidung gewesen, das war ein erfolgreicher Use-Case. Wir sind, ich bin damals mit dem Entwickler in den Flieger gestiegen und wir drüber nach Hinterbeflogen, weil die Dokumentation der API zu der Zeit wie es erabe war, dass wir auch nicht vorhanden haben. Wir wollten aber das Ding fertig haben, bevor wir zum Großnarthobies haben mit gegangen sind. Da waren die Amerikaner so beeindruck, dass er die quasi German-Struheuer-Flohung kann, weil es uns da noch einen Preis verliebt, wie man sich natürlich dann doch mit dem Ding erfällt. Aber wenn du nicht sonst in diesem Markt willst, dann einigst du Investizzeit noch so aus, mit dem einzukommen, von ist wahrscheinlich unter unter diesen ganzen Ländern, wenn du nicht eine sehr klarer Welt-Proposition hast, warum deine Integration, deine Grütung, diese Marktfahrzeuge, die wichtig sind. Und wie ja, weil es Committmann von den Treibern hast, da ist sie nicht promoten. Also wirklich ganz groß ist es zu ganz groß, ich weiß nicht, was ich da ist. Es ist Provenze oder ganz häufig ist es einfach nur einen Resultankant. So ein paar sind gerade mit der letzten Ansicht viele Leute haben ja dann verloren in den Entdegräischen. Weil die einfach Integration geboten haben, weil es an dem Boot war. Man hat ja die Knie drin, haben es gemacht. Und da waren keine News-Kates ist drin. Der Typ Ben O'Leary, der Global Director von Box, wer da von Dropbox sagt, ja, wir haben 1056 Partner, die sie schon sehnt, die wir hier haben, weil es ja guter mit dem eher angeben. Aber wie wir von diesen Pauses 650 haben, irgendwas von diesem Markt dazu gekommen. Und ich werde mit dir, das sind weniger Zundat. Von 1.550 haben einfach nur Geld versenken. Unbox glücklich gemacht, weil die sagen ja, die Gehose wir können hier, wir haben hier ein riesen Marktplatz. Und ich habe da mal ein paar Leute besprochen, die meinten so ja, es gab halt Knie News-Kates und vom Hauptes gebaut, ja, weil es alle gemacht haben und unuland West-Torn fand, das ist cool, wenn sie dann im Virogos hatten. Ich sage ja, dann habt ihr vielleicht auch nicht die gänthesten West-Torn, wenn die nicht verstehen, was die U-Kates ist. Jetzt haben wir ja viel darüber gesprochen, was so eher strategisch ist. Die lassen es vielleicht noch mal einen Level runter gucken. Ich schau da vor allen Dingen auf die Sales Teams und die Partner-Teams. Mal angenommen, es gibt jetzt hier auch Leute, die zuhören, die jetzt gerade Partner-Sails noch eingeführt haben. Was würden so da, was wenn so deine Tipps? Wie sollten denn, also ich gucke jetzt mal nur auf Vertrieb und Partner-Sails weniger auf die Integration-Geschichten. Wie sollten die dann miteinander zusammenbrechen? Also was macht dann erfolgreiche Kooperation zwischen diesen beiden Teams aus oder ist es vielleicht sogar ein Team? Also was würdest du sagen, wie sollte man daran geht an das Thema? Ganz wichtiges Thema. Es gibt ja mal, wenn ich mit Vertrieb dann jede sagen, die ja, dann gibt es eine Channel-Konflikt und wobei, dann war man schlimm. Es gibt kein Channel-Konflikt. Es gibt einen Channel-Konflikt. Wenn du und dann mal dein Neben-Cenital-Konflikt hast, hast du den Centiffs-weit-Strukturiert? Der wichtigste Schritt, um eine Partnerschaft von Erfolg für den Unternehmen zu nutzen ist, Partnerschaft, wie ich es an manchen gesagt habe, als unter Fützung, wenn es bestehenden guten Markets zu sehen. Wenn du also einen Channel-Partner oder Partner-Sails, das abseits Profil oder Co-Sanim oder Reselling ist, dann muss das so aufgesetzt sein, dass es Unternehmen hilft, die Zählzeugen. Es gibt kein Partner, das gibt ein Sails-Team zufrieden und komponitiert. Und wenn du dafür sorgst oder wenn du dich so aufgestellt hast, dass seine Teams interner überstreiten, wer den Deal kriegt und was Fung gesagt hast, der dadurch zählst versucht, dem Partner, die wegzuschnern. Dann wird sich darüber gestalten, wie der Kuchenverteid wird, anstatt gemeinsam daran zu arbeiten, drei größten Kuchen zu gewinnen. Also wichtig sind alle, die in einem Situation arbeiten, wo sind ihren Partner-Team und Vierungen um die Zählungsraum. Oder um das Arbeiten zusammen. Wir haben das gleiche Ziel, das Unternehmen zu tun. Wenn eure Zähne für eure Kommission-Blänge so gebaut sind, dass ihr irgendwie Kämpfen müsst, um jede Krüme, dann muss das eskaliert werden. Ja, es gibt ihn für Kindach-Kommission, haben wir klären. Wie gesagt, es schreibt immer der Partner, den Deal. Warum bei der 20er-Ungegrundheit, die euch bringen können. Und wenn man, hat es auch schon gesagt, warum sollen wir dem Rieser da kriegen, wie 70 Prozent oder nur keine Ahnung, wie hoch der Partner die da ist oder Partner anhält. Das klingt bei der 30 Prozent weniger. Nicht kriegt er nicht. Weil der Partner hat, den Deal, der hat den Deal geholt, die Klaus und macht uns schon eine Zahl der Zahnach-Billingen und Accounting und Open. Das heißt, Sie vergleichen im Jahr, wenn mein Direktenzeller zahle sich wie für kommission 10, 50 Prozent und bei dem Riesel an sich 30 Prozent sein, ist das ein Vergleich von Opfel und Dürren. Bei der Riesel hat die Marketing-Kosten, der hat die Zahl für Armbode-Kosten, der hat die ganze Kunden kosten. Die ganze Kosten musst du damit in Brücksichtigen, also wenn und wie das hier oder sagt, wie so muss ich denn hier doppelt kümmern, sein, tust du nicht. So spannend ist nämlich ganz viele Umweltkosten, die der Partner für dich übernommen. Oder im Nah, das Leidsteckel zu übernommen. Jetzt lenne ich mich mal ein bisschen weit noch mal aus dem Fenster Martin, weil ich habe ja auch einiges schon gesehen, wenn ein Vertrieb, was Partner selbst auch angeht. Und vor allem, was mir da aufgefallen ist, das, was du jetzt beschreibst, funktioniert natürlich nur, wenn man wirklich eine sehr, sehr enge Partner-Ship auch hat. Und vor allem auch dann die beste Lösung für den jeweiligen Kunden, was ich halt häufig gesehen habe, ist, dass dann vor allem die Vertriebler lieber den Deal selber reingeholt haben, weil dann oft die Partner halt eben Wettbewerber einfach angeboten haben, weil das vielleicht in dem Fall auch die bessere Lösung war. Das weiß man natürlich dann oder ist interessiert dann vielleicht in dem Fall auch den Vertriebler nicht. Aber das ist natürlich auch immer ein gewisses Risiko, was damit einhergeht. Gerade wenn das Unternehmen sind, die vielleicht dann auch in diesem Sigments mehrere Solutions haben und anbieten. Zu sagen, okay, es ist halt diesmal nicht Martin geworden. Es ist vielleicht der Peter geworden, jetzt in dem Fall, weil es halt einfach besser zu diesem Kunden gepasst hat. Wie würdest du denn darauf schon? Es ist ein guter Punkt. Es kommt ja hier mal selber wieder. Es kommt darauf an. Es ist so mal genre, dass er ausgehend einmal von einem, was du dann in Produkt hast und in deinem Kest, wo du sagst, okay, ich bin jetzt einer von mir und pern und meine drei, drei, drei, drei, drei, drei, einigen.
Lass dich dann trotzdem mit meiner Leine losgenähen. Natürlich nicht. Also die Jawahre, wo es natürlich ist, dass er keine Schmerz. Ich soll uns gehe ich mit dem Partner im Direktor Wettbewerb gewährt. Ich sollte nur nicht mit dem Partner in Wettbewerb geben, wenn wir das selben Produkt wird. Das ist nämlich, warum gibt es? Analles natürlich die Frage, warum gewinnt dann, also erste Frage wie für mich, wie wahrscheinlich ist es, dass dein Direktor-Trotrieb dagegen einen Partner beim Prospect gewinnt, wenn der Prospect schon eine Relation zu dem Partner, die kennen sich schon, wir arbeiten schon seit Jahren zusammen und der Partner sagt, du das bessere Tool ist x und dann kommt ein Verriebler und versucht ohne Reputation, ohne Relation zu sagen mit einem, wie du beschrieben hast, vielleicht mit dem Versuch optimalen Fett dagegen zu gewinnen. Ich würde diesen Kampf wo ich kann hier es probieren. Also, sorry, das ist der Klassiker, dass der Verriebler immer denkt, dass er alle dies gewinnen kann und er möchte ja. Ja, klar, das ist ein Gold-Rosch, ich steff' mir diesen Klaim ab, obwohl ich weiß, dass ich ihn in 20 Jahren nicht abarbeiten kann. Aber ich weiß ja nicht, wenn ich was bin, der genau da die Gold-Ader sei. Also du wirst über dich attrigen. Das ist aber ganz kassisch, dann würdest du wissen, dass ich, ja, das ist wieder schippaufgabern zu sagen, hey, Partner, gerade wenn wir auf einer Sitz gehen, sind extrem multiplikatoren um deine Selbstkapositivzuarbeit an. Was hast du gesehen ab, was der extrem gut funktioniert hat. Ich hatte einen damals im Team der Patrick Liebgrüße genau, das hat Patrick, der sehr, sehr eng beispielsweise mit dem Vertriebland unser Partner sich vernetzt hat. Das heißt, also wenn der einen Kunden hatte, der potenziell oder einen Prospekt, der Interessant unserer Lösung hat, dann hatte bevor sich mit dem Kunden getroffen hat, sich immer einen Termin mit dem entsprechenden Vertriebler von unserem Partner eingestellt und hat sie erst mal mit dem hingesetzt und alles durchgesprochen. Und gesagt, das ist das, was bei unserer Discovery rauskommen ist, was war, das was bei eurer Discovery rausgekommen ist und haben quasi gemeinsam sich hingesetzt und wie so eine kleine Taskforce wirklich das ganze ausgearbeitet, wie sie dann auch in dem Call mit dem Kunden sprechen wollen, was das Ziel ist und haben dann auch nochmal nach der Demo mit dem Kunden auch nochmal sich zusammengesetzt und das Ganze wieder zusammen besprochen. Wer hat was für Aufgaben, wer macht was als nächsten Schritt und das hat extrem gut funktioniert, weil dann hat man natürlich auch auf der anderen Seite sitzt ja auch ein Vertriebler, ja muss man auch ganz klar sagen. Natürlich irgendwie als Team des Gefühl gehabt, man hat diesen Deal irgendwie voran getrieben, wenn da keine Relationship besteht, dann ist das natürlich auch kein Wunder, wenn der Deal dann ja nachher an einem anderen Partner geht oder ein anderes Unternehmen und selbst wenn der dort drüben Deal dann sagt, pass auf Patrick, ich habe festgestellt, der Kunde möchte das und das haben und das könnt ihr nicht, da wäre jemand anderes passender, dann gemeinsam halt zu schauen, okay, kann man das vielleicht trotzdem irgendwie gemeinsam lösen oder halt einfach auch dann mal festzustellen, okay, den Deal können wir einfach nicht gewinnen, da brauche ich auch nicht weiter Zeit zu investieren, das ist ja auch glaube ich was, wo sich viele Leute immer schwer tun, auch noch zu sagen, harken dran, aussortieren und nächster Konfitte. Also du rennt mir auf die Tüna, was ich sehr früh gelernt habe, was du ein großer Armour für mich war, vertrieb, war mein Mitglied, ich sagte, mein Team versucht auch nicht ihnen zu qualifizieren, versuchen zu düstflichifizieren, weil am Ende des Tages, wenn denn ja, wenn ich interessant habe, die Erde oben, das ist besser für dich, also versuchen doch nicht, das brünnte tute, fährt irgendwie noch über die Ziele hinzubreiten, was du gesagt hast, ich würde nur noch ganz kurz rein, dass es genau der richtige Anweis natürlich muss verkauen da sein, verstehe als Vertrieb, was sind die Leistungen und eine Klarheit, Transparenz, ganz ganz ganz Transparenz, was bringt du, bringt ihr mit als Software, was bringt der Partner mit, der in der Winstab, wie kann man das allein und natürlich ist es auch ein bisschen verkauen, also als strategisch wäre es dann wieder so versucht, einen Platz zu bilden oder Tipps zu bilden, das verklickt man mit zusammenarbeitet, dass das Respekt entsteht, weil das man gemeinsam gewinnt und ich sind macht mehr Spaß als gemeinsam zu gewinnen, ich arbeite mit Kunden, die bringt zief, auch noch rein, die suchen und den Partner. Wenn die in Direct-Z2 haben, weil sie in komplexen Lösungen haben im Interessebereich, die wissen, wenn sie in Partnern kurz mit rein, die ihnen zwei Reiparter mit rein, weil es manchmal schon ganz groß unternehmen, da weiß man gar nicht, mit welchen, die arbeiten mit mir und zusammen, wer es zerstört, und im Zweifelsfall kriegen drei Partner über kommischen oder ihr viel, weil man einfach ein Wiesenier rein geholt. Natürlich das hängt wieder da ganz stark erwartet, wenn ich jetzt mit dem Small SNB-Bereichverkauf, dann sieht die Welt wieder anders aus, ja, da muss ich mir automatisieren, aber gerade bei diesen größeren, die jetzt noch das Wahnsinnig für sind, die die Kerelation von Partnern zu machen. Alle Partner-Source oder Partner-Aktiz steht so schnell, Partnern-Höre, Closing-Werscheinlichkeit und häufig landen sie gerade sogar größer mit dem Höhrendil-Size-Grünner, weil der Partner, da spasset ihr so einen Land in extern oder prüferpkonzter, weil der Partner sagt, da brauch ich nicht, weil ich schon die funktionieren, kannst du kaufen lieber Kunde. Weil der hat schon das Verkomm, was du als Software-Wendel alleine nicht rett bist. Wo der sagt, hey, dann cool, sagen wir, wer das nicht auch was für dein Team XYZ, weil der das Unternehmen kennt, was du und deinem Diskarboig gar nicht ausgebracht hast. Also nochmal ganz wichtig, wenn du ein Partner selbst bist oder wenn du selbst bist und du als Partner-Team einbeide mit den zusammen zu dein besten Freund. Ich habe sausend Fische Wisschen zu stehen, da hat er jetzt leer, bliebt mir damals Raffel ihr geschickt, der war unser UK-Director. Das war der einer der Erwähnigen, der damals war es erschmettlich, als wir es agentorkug haben, abgezogen hat, gesagt, ich mache mit, ich helfe euch, ich weiß, dass ich am Anfang investieren muss, aber ich krieg zurück. Und im zweiten Jahr schickt ihr mir diese echt nicht günstige Fische, weil dann meine ich habe zu viel komischen verdient, IOU. Stark. Weil dann irgendwann die Partner funktioniert haben, die haben die Orderforms eingeschickt, ihr hat da sein Handel an der Mangel, eine kurche Red-Richt und hatte Kotar über Füllung oder Kotar und Überflung, aber eine solide Basel in seiner Kotar, abgebitekt ohne noch viel machen zu müssen. Ja. Ja. Was war das da? Das geht nicht in zwei Monaten, weil das ist halt mein Rest, meine Infos, die ich jetzt hier. Ja. Hast du sehr schön zusammengefasst, Martin. Und wir kommen damit auch schon fast wie zum Ende unserer heutigen Folge. Ich habe immer eine letzte Frage an meine Gäste und zwar geht es da wieder so ein bisschen eher um dich persönlich und deine Erfahrungen, die du gesammelt hast in einer Karriere und möchte mit dieser Frage vor allen Dingen unsere Zuhörerinnen immer ein bisschen inspirieren. Das heißt, die Frage ist einfach nur, was hat dich in deine Karriere am meisten positiv oder halt auch negativ beeinflusst. Was du gern anderen Menschen teilen möchtest, was du den mitgeben möchtest und es kann alles sein vom Buch, Framework, irgendwelche Habits, die du dir angeeigent hast. Du sagst, guck euch das an, das bringt euch in eure Karriere etwas voran. Das ist eine gute, sehr gute Frage. Ich glaube, wenn ich reflektieren muss, wo ich es sein, habe keine Answarveränderung. Das ist wahr, so ein bisschen, manche Leute sind da offen dafür. Das weiß bei mir, und seit seit Beginn meiner, wirklich nochmal ausblühen, da hat ich ja natürlich alle gewesen, weil das so toll bin, wenn ich halt da länger bleibe, dann muss das wechseln vielleicht mal zurückgehen. Den nächste Vorhörer, die von dir waren, ich habe mich geahre, dass ich dir einmal zurückmust, und dann auch keine Registriebe, die ich gemacht habe, ja, wenn mein Liebesabanker, der ist nicht gerade in mir einfach zu sagen, so ich nenne es von jedenfalls mit und ich bin offen für Framework, ich probiere mich aus, ich finde mein Weg und wie setz ich hab in der Bankerarbeit, meine beiden besten Freunde sind immer noch in der Bank, die sind dann so ein golden Käfig, ich guck mir an, dann so "Oh mein Gott, ich habe mich da rausgegangen." So, "Low Short" ist nicht ein Framework, es ist nicht einfach das Vorbild zu sein, hey, ich stelle mich dem neuen mit offenem Augen und offenem Ohren und offenem Arm, das beste draus. Bleibt eine Satz, der in den Hängebühnen ist damals von der Enttoren, den Wundern, von Oberaltyern, was und Punkte, was haben Sie denn? Hey, man hat eine Entscheidung, ganz entscheidet. Es gibt wenige Entscheidungen beim Leben die Ultimatives entdeckt, die du nicht rückgängig machen willst. Aber besser, du möchtest die Entscheidung, gehst voran und wenn du merkst, war du, nein, dann änderst die Entscheidung, als dass du dich nicht bewegst. Ja, fallen wir tatsächlich zwei auch Dinge ein, die ich irgendwann in meiner Karriere gesehen habe, die so ein bisschen meinen Blick auf diese Themen verändert haben und das eine ist ein Sprichwort. Die einzige Konstante im Leben ist die Feindung und das tatsächlich, glaube ich, echt ganz gute Lebensweise, nachdem man auch auf Dinge schauen sollte, weil am Ende ist es so, ich zeig täglich ändert sich was und bin selbst jemand, der gerne in der Innenrunde schrägt und dann die gute Zeit zurückdenkt, aber ich glaube, wenn man nach vorne blickt und auch halt da, genau du hast gerade gesagt, auch neue Kapitunitäten einfach erkennt und ja auch danach strebt die, die irgendwie neue, neue Challenges sich zu suchen, dann wird man wesentlich erfolgreicher sein. Ich glaube es letztendlich ist auch von der Kessi Yusofi ein ganz tollen Post auch auf LinkedIn, die geteilt hat, wo es am Ende der Wirklichkeit darum geht. Man weiß vielleicht auch nicht immer, wo es sein hinführt, aber man hat auf jeden Fall viele Neutüren, die sich ermöffnen und die muss man natürlich auch bereits sein, zu öffnen, so wie du es gerade schon gesagt hast. Dann danke ich dir das so heute, so übergast, was Martin hat mir viel Spaß gemacht heute über PartnerSelz mit dir zu sprechen und wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg und für alle, die die gerne mehr von Martin hören und sehen möchten, erfolgt ihm gerne auf LinkedIn, Martin Scholz und dann wenn ich dir erst mal sagen alles Gute Martin. Die Leute haben ja gerne mehr Spaß gemacht. Bis bald. Ciao. Übrigens, dieser Podcast wurde dir präsentiert von SDR's of Germany. Der Vertriebscommunity für den
Markt. Wenn du auf der Suche bist, um sich mit anderen Vertrieblern auszutauschen und deine Karriere im Tobo vorantreiben möchtest, dann werde Teil unserer coolen Community. Alle infos unter www.sdiasoffGermany.com
Podcast Summary
Key Points:
Partnerschaften sind keine Einheitslösung; der Erfolg hängt von der richtigen Strategie und Erwartungshaltung ab.
Es gibt verschiedene Partnerarten
Viele Partnerschaften scheitern, weil Unternehmen einfach erfolgreiche Modelle kopieren, ohne ihre eigene Situation zu analysieren.
Partnerschaften können nicht nur neue Umsätze bringen, sondern auch die Kundenbindung (Retention) und Produktadoption verbessern.
Ein häufiger Fehler ist der Interessenkonflikt zwischen direktem Vertrieb und Partnern, wenn Kunden abgeworben werden.
Partnerschaften helfen, fehlende Produktfunktionen zu ergänzen, ohne sie selbst entwickeln zu müssen.
Abhängigkeiten von Partnern (z. B. Preiserhöhungen) können ein Risiko darstellen, besonders für kleinere Unternehmen.
Summary:
Martin Scholz von Partner Experience betont, dass Partnerschaften im Vertrieb kein Standardrezept sind, sondern eine Erweiterung des bestehenden Go-to-Market-Ansatzes darstellen. Er unterscheidet verschiedene Modelle wie Lead-Generierung, Co-Selling, OEM-Partnerschaften und Systemintegration. Viele Unternehmen scheitern, weil sie einfach erfolgreiche Beispiele wie Salesforce oder HubSpot kopieren, ohne ihre eigene Strategie zu hinterfragen.
Dabei ist es entscheidend, klare Ziele zu definieren: Partnerschaften können nicht nur neue Pipeline generieren, sondern auch die Kundenbindung und Produktadoption verbessern. Ein häufiger Fehler ist der Konflikt zwischen direktem Vertrieb und Partnern, wenn Kunden abgeworben werden. Besonders wertvoll sind Partnerschaften, die fehlende Produktfunktionen ergänzen, ohne dass das Unternehmen diese selbst entwickeln muss.
Allerdings birgt jede externe Zusammenarbeit auch Risiken, wie Abhängigkeiten von Preisen oder Strategien des Partners. Martin empfiehlt, Partnerschaften strategisch aufzubauen, die richtigen Partner zu wählen und den Fokus nicht nur auf kurzfristige Umsätze, sondern auch auf langfristige Wertschöpfung zu legen.
FAQs
Viele Unternehmen erwarten, dass Partnerschaften sofort hohe Umsätze bringen, ohne die richtige Strategie zu haben. Oft fehlen klare Ziele und die Partnerschaft wird nicht richtig in den Go-to-Market integriert.
Es gibt verschiedene Modelle wie Channel-Partnerschaften, OEM-Partnerschaften, Co-Selling oder Integrationspartnerschaften. Jede Art hat andere Ziele, z. B. Lead-Generierung, Umsatzsteigerung oder Produkterweiterung.
Eine OEM-Partnerschaft ist sinnvoll, wenn ein Unternehmen sein Produkt als Komponente in ein anderes Produkt integrieren möchte, um neue Märkte zu erschließen oder die Reichweite zu erhöhen, wie im Beispiel der Navigationssoftware für 1&1.
Der Fokus sollte auf der Pipeline-Generierung liegen, aber auch auf indirekten Effekten wie verbesserter Kundenbindung und höherer Retention durch bessere Implementierung und Adoption.
Risiken sind Abhängigkeiten, Kontrollverlust über die Servicequalität und Preisanpassungen durch den Partner. Besonders bei großen Partnern kann man als kleines Unternehmen wenig Einfluss auf die Strategie nehmen.
Channel-Sales nutzt Partner für Vertrieb und Lead-Generierung, während Co-Selling eine gemeinsame Verkaufsaktivität ist, bei der beide Seiten ihre Kunden einbringen und gemeinsam von der Partnerschaft profitieren.
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