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Wie baut man einen KI-Standort?

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Wie baut man einen KI-Standort?

Die Diskussion beleuchtet Heilbronns Wandel von einer mittelständischen Weinregion zur selbsternannten „KI-Hauptstadt Europas“. Auslöser war die Dieter-Schwarz-Stiftung, die mit der Experimenta (2009) den Grundstein legte. Später folgten ein TU-München-Campus (2018) und der Innovation Park AI (IPAI), der bis 2030 5.000 Arbeitsplätze schaffen soll. Die Schwarz-Gruppe entwickelte parallel eine eigene Cloud und Cybersecurity, inspiriert durch Hackerangriffe auf Kassensysteme – ähnlich dem AWS-Modell bei Amazon. Als zentrale Herausforderungen für einen erfolgreichen KI-Standort nennen die Sprecher fünf Faktoren: Exzellenz in Bildung und Forschung, effektiven Technologietransfer (z.B. aus MP3-Patenten wurde keine deutsche Industrie), ein dynamisches Ökosystem mit häufigen Jobwechseln (in Deutschland durch Arbeitsrecht erschwert), räumliche Dichte (wie im Pariser Start-up-Campus Station F) und kulturelle Offenheit. Heilbronn habe zwar finanzstarke Unterstützung und moderne Infrastruktur (sogar mobile Luxus-Toiletten auf Konferenzen), müsse aber noch beweisen, ob es langfristig mit etablierten Zentren wie dem Silicon Valley oder Paris mithalten kann. Die Ambition sei da, doch strukturelle Hürden blieben deutschlandweit bestehen.

Transcription

8407 Words, 51253 Characters

German
*Musik* ARD Sounds Marie, heute werde ich mal ein bisschen was aus meiner Jugend erzählen. Okay, die zahlt über dich gar nichts bei dir als ich. Ich wusste nicht, dass du eine Jugend hattest. Ja, ich bin so auf die Welt gekommen, wie ich jetzt aussehe. Das ist so ein bisschen mehr. Nein, es hat einen Grund. Es hat einen KI-Bezug. Ich bin aufgewachsen in der Nähe von Heilbronn. Heilbronn ist eine 130.000 Einwohner statt. Nördlich von Stuttgart, Richtung Würzburg, so ein bisschen. Schwabelin, Lischwabelin. Ja, gerade so ist fast Franken auch. Also es ist die elektrisch irgendwie ganz spannend. Und das war nie ein Ort, der, sage ich mal, Tech Hochburg gesagt hat. Es gibt viel Wein, Mittelstand, Heilbronn ist auch in zweiten Weltkrieg größtenteils zerstört worden. Deswegen geht es leider auch nicht wahnsinnig tolle Architektur oder Altstadt. So ein, es war schon immer eine irgendwie improvisierte Stadt. Und jetzt auf einmal sitzen wir hier, Marie. Und etwas hat sich geändert. Etzott Krieger. Nee, nein, nein, nein. Nee, okay, ich habe sofort wieder auf. Ich hatte das Gefühl, du wolltest gerade sechseisch werden, sogar. Ja, das habe ich tatsächlich geübt. Ich habe KI's gefragt, wie ich schwäbe oder wie ich ein Heilbronn, die er leckt lernen kann und habe geübt und habe immer gemerkt, das wird irgendwie. Nee, das ist lustig. Das lasst mal. Ja. Das wollet man nicht höre. Ende. Ja, aber es hat sich etwas getan. Was hat sich denn getan, Marie? Heilbronn ist die KI Hauptstadt Europas, sagen manche. Sagt den Bronn. Wünsch sich Heilbronn. Ja, genau. Deswegen sind wir auch heute hier. Also wir sind heute im kleinen Wagen des SWR hier auf der Tech bei Handelsblatt-Konferenz. Das ist zum zweiten Mal eine Konferenz, die hier stattfindet. Und wir wollen das zum Anlass nehmen, um über den KI Standort Heilbronn zu sprechen, ob er überhaupt existiert. Und ich habe deswegen noch mal so ein bisschen nachgedacht, auch über meine Jugend hier. Ja, über das, was so damals los war. Und ich glaube, ich habe den Moment gefunden, Marie, wo das alles losging. Ich glaube, ich habe den. Wo hast du das losgetreten, die KIwelle in Heilbronn? Nein, nein, nein, aber ich erinnere mich an den ersten Moment, wo auf einmal hier was passiert ist. Weil Heilbronn, wann in der Stadt, wo viel passiert ist. Und auf einmal ist was passiert. Und das war, als ich so 11 bis 14 Jahre alt war, da ging das los. Und was da losging, war das hier. Ich zeig dir mal das Logo davon. Experimenter. Genau, die Experimente. Die Experimente ist ein so eine wissenschaftlicher Erlebnisswelt hier in Heilbronn. Die wurde hier feierlicher öffnet vor 15 Jahren ungefähr. Und das war das erste Mal, das hier auf einmal was wirklich spannendes Große passiert. Was, was Heilbronn so national ein bisschen interessant macht. Auf einmal sind Leute hergekommen nach Heilbronn für diese Sache. Und dann stellt man sich ja die Frage, wie geht das? Also wie schafft es eine Stadt auf einmal so etwas zu machen? Und jetzt möchte ich das so dieses Logo noch mal ein bisschen gewarnt. Ich habe es gerade geschaut. Es hat eine Sekunde gedauert, aber das I in Experimenta, das ist das Lidl E. Exakt, ja. Also es könnte ja gerne mal googeln Experimenta, dann seht ihr das Logo. Und dieses E ist das Lidl E, so ist dem Lidl Logo. Und gibt es eine schöne, respektile Art und Weise zu zeigen, was hier passiert. Also es gibt neue Namen, es gibt neue Orte, eine völlig neue Konferenzlandschaft, die hier aufgebaut wurde. Und all das trägt ein Lidl E in der Mitte. Also all das hängt letztlich an dem Geld von Dieter Schwarz, dem Lidlgründer und seiner Stiftung, die verantwortlich ist. Dafür, dass hier in Halborn so viel in KI investiert wird. Wir trinken auch Lidl Wasser hier. Saskermanke. Auf den Klos ist Lidl Deo zu finden. Ja, man merkt schon, wer hier das Geld rein gibt, wer diesen ganzen Campus finanziert. Also kann das funktionieren? Kann man sich einen KI-Standort einfach mit Mühe und Geld erzwingen? Insbesondere an einem Ort, den ich persönlich auch ziemlich gut kenne. Darüber wollen wir heute sprechen und auch nicht nur über Halborn konkret, sondern insgesamt. Was macht eigentlich einen guten KI-Standort aus und was können vielleicht auch andere Orte, die keinen discounter Milja der um die Ecke sitzen haben, von dem, was hier passiert lernen? Was ist der KI-Protkast? Ich bin Marie Kielk. Und ich bin da Gregor Schmalsfried. Jetzt ist natürlich die Experimenter, mit der das alles angefangen hat. Die hat nicht direkt was mit KI zu tun. Der ging es mehr, ein bisschen darum zu zeigen, die Dieter Schwarzstiftung, die baut auch wirklich Dinge. Die stellt Sachen her, die sorgt dafür, dass die Dinge anders aussehen als vorher. Und das ist in den Jahren danach öfter passiert. Also wenn man heute zurückverfolgen möchte, wie eigentlich der KI-Standort Halborn, der zumindest eigenen Angaben zu folgt, der größte KI-Standort Halborn, der zumindest eigenen Angaben zu folgt, der größte KI-Standort Europas werden soll irgendwann. Wie der entstanden ist, dann ist so der nächste Punkt, der passiert ist, dass 2018 die TU München ihren ersten Standort außerhalb Bayerns hier eröffnet hat als Technische. Wann hat die Äspel gementar? 2009 hat die eröffnet. Genau. Und dann noch ein paar Jahre später 2021, und das ist eigentlich das, was halt wir jetzt hier sitzen, Halborn einen landesweiten Wettbewerb gewonnen, um den sogenannten Innovation Park AI. Das ist das IPI, und das ist jetzt im Bau. Und das ist auch ziemlich beeindruckend. Also man kann mittlerweile schon über diese Gelände drüber spazieren. Riesiger Bereich unter anderem, weil da die Bundesgarten-Schau war, noch vom Paar. Ach deswegen. Das ist auch einmal Platz. Das sind diese schönen Landschaftsparks, genau das ist mehr aufgefallen. Genau, ja. Deswegen sieht es zum Mir hier mal reich. Ich hab alles, ich bin über die Bundesgarten-Schau marschiert. Ich hab das gesehen. Und bis 2030 sollen da bis zu 5000 Menschen arbeiten. Also es soll wirklich so eine völlig neue Art von KI-Klaster mitten in Europa werden. Ja, und was ich ja total spannend finde, ist das nicht unbedingt intuitiv ist im ersten Moment, wenn man einen Liedeln und einen Kaufland denkt, dass man sagt, natürlich bauen die einen KI-Zerendrum oder finanzieren mit, dass ihr Lieblingsstandort einen internationalen Wettbewerb gewinnt oder steigen wir ein. Natürlich speicher ich meine Daten in der Liedel-Cloud, ist ja klar. Ja, nee, aber das ist so. Die Liedel-Cloud ist jetzt wirklich einer der wichtigsten Cloud Europas. Und es hat wohl angefangen, weil supermärkte erst mal einfach eine total gute Security brauchen. Internationale Heckergruppen hacken gerne Kassensysteme. Wir können eine Gesellschaft sehr gut lammlegen, wenn sie einfach sagen, so einfach kein Kaufland lässt sich mehr einkaufen, weil die Kassensysteme nicht funktionieren. Da gehen mega schnell Millionen Flüten. Und scheinbar hat das die Schwarzgruppe so vor ein paar Jahren gemerkt, dass einfach die Security auf dem Level, die sie brauchen, dass sie dir im besten selber machen. Haben dann das Security-Filmer auch gekauft aus Israel. Und sind so nach und nach gewachsen. Haben dann gemerkt, momentan, wenn man unsere Security sollte auch auf unseren eigenen Sörwern laufen, weil das ist ja auch noch ein Sicherheitslevel, das wir brauchen, dass wir nicht abhängig sind von einer Cloud irgendwo anders. Und dann war die Cloud irgendwann so groß, dass man gesagt hat, "Hey, was, was wir können im Bereich Cyber Security, im Bereich Computing, das können wir auch vermieten oder verkaufen, an andere Firmen wie SAP." Und das finde ich erst mal total super, weil das ist ja im Grunde genommen auch die Erfolgsgeschichte von Amazon, beispielsweise. Amazonen war ja auch am Anfang mal ein Warenhaus und digitales. Und irgendwann haben die gemerkt, wir haben eigentlich ganz schön viel Bedarf an Cloud Speicher, was ist, wenn wir den einfach selber bauen und wenn wir den eh schon selber bauen, dann können wir auch vermieten in andere Leute. Man bleibt offen für neue Industrie und versucht nicht nur festzuhalten, einen bestehenden Geschäftsmodell, sondern auch neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Das ist was, wo die Amerikaner, man oft das Gefühl sehr gut drin sind und wir in Deutschland eher weniger. Und wahrscheinlich braucht es da schon einen Patriarchen, der wirklich die Kontrolle hat über dieses Unternehmen, damit der überhaupt einen solchen Wandel erzwingen kann. Weil in vielen deutschen Unternehmen haben wir gar nicht das Gefühl, dass das Ginge, dass wir ja auch, wir setzen jetzt einen wesentlichen Teil unseres Geschäfts auf einen Bereich, mit dem wir historisch gar nichts zu tun haben. Ja, es gab sogar mal ein CEO-Wexel von Paian bei Schwarz aus dem Grund, dass da der Alter wahrscheinlich nicht so innovativ gedacht hat und dann irgendwann jemand von oben gesagt hat, "Hey, ich find, dass wir digitaler werden müssen." Also ja, Liedel ist das deutsche ABS, wenn man so will. Die Frage ist reicht das. Also wir sind hier auf der Konferenz, die total interessante ist und es gibt viele spannende Häuser, in Anführungszeichen, die man hier durchgehen kann. Wir haben im Vorhinein kurz drüber gesprochen, dass das Bild, was für mich diese Konferenz zusammenfasst, sind die Toiletten, weil es sind mobile Toiletten. Wir sind hier nicht in einem Gebäude. Warum weil das Gebäude erst noch gebaut wird. Aber die Konferenz ist schon da. Die Häuser sind zählte, wenn man ehrlich hat. Ja, es sind sehr stabile Zählte und Container und die sind auch sehr hübschtes seint. Und die Toiletten sind mobile Toiletten, aber natürlich sind es jetzt nicht irgendwelche Dixi-Klos, sondern die haben so schicke Beleuchtung und es sind die besten mobile Toiletten, in denen ich hier war. Voll fancier. Aber sie sind halt normalerweise nicht hier. Sie sind irgendwie improvisiert. Und das ist so ein für mich total tolles Sinnbild für diese ganze Veranstaltung hier und vielleicht für alles, was hier in Heilbronn passiert. Also wir haben viel Ambitionen. Wir versuchen was zu machen, was man normalerweise eigentlich nicht macht. Macht normalerweise keine Tech-Conferenz, wo der Anspruch ist, wir laden jetzt der Ministerpräsident Ban Wüttenbergs, Jim Öztemir ist nachher noch hier. Wir laden jetzt hier nicht, sie aus von DAX-Konzern und Ministerpräsidenten und Kavinezmitglieder ein und schicken die auf eine mobile Toilette. Auf ländlichen Parkplatz, sagen hier. Das passiert normalerweise nicht. Und hier passiert es. Und das ist aber auch irgendwie immer ganz schön. Also jemand traut sich auch hier mal was. immer bei uns. Das ist für mich irgendwie so ein. Es wirkt, wie ein Widerspruch ist es, aber eigentlich nicht, weil Lidl nur weiß in das Kounter ist. Das heißt ja nicht, dass da nicht enorm viel Fancy-Gelter hinter ist. Und die Schwarzgruppe ist groß. Auch Lidl ist groß. Ich hab in der Recherche für die Folge gesehen, die Lidl-App ist die 5. beliebteste Shopping-App in Deutschland. Also, die ist noch vor Themu und Sheiden. Das ist eine der größten Apps, die es im App Store gibt, zum Thema Shopping. Ich glaub, ich glaub, man unterschätzt das im Alltag. Ja. Die Frage ist jetzt genügt das. Also, reicht es, eine schöne mobile Toilette auszustatten, mit preiswerten Produkten und die gesamten Chef-Itagen Deutschlands und Europas einzuladen zu einer Veranstaltung und viele tolle Gebäude zu bauen. Insteht da tatsächlich das erklärt die Ziel, nämlich so 'ne Art europäisches, deutsches Silicon Valley. Dafür wollten wir uns mal für diese Folge anschauen, was macht eigentlich ein KI-Standort aus? Es gibt ja nicht nur das Silicon Valley, das ist sicherlich das, wo wir heute sprechen werden. Aber es gibt auch andere Orte auf der Welt, die sehr interessante Vorreiterrollen übernommen haben, wenn es um KI-Universität geht. Ich glaub, Israel ist da sehr interessant. Auch Paris, was haben die richtig gemacht? Und was können wir sowohl in Halbronn, aber auch im Rest von Deutschland und Europa davon lernen? Also, was sind die Faktoren für einen erfolgreichen KI-Standort? Wir haben da so fünf Faktoren identifiziert, oder für die wir uns vorstellen, dass die wichtig sind. Wir haben da so unsere Lieblings-5 KI-Avolksfaktoren identifiziert. Marie, fangen wir mit dem ersten an. Was ist wichtig für einen erfolgreichen KI-Standort? Der erste Punkt ist Bildung, Forschung. Und das ist, wo ich auch oft denke, da steht Europa insgesamt nicht so schlecht da. Ganz viel, von dem, was heute an KI gemacht wird, hat auch mal angefangen mindestens in London oder in Zürich. Und man auch Deutschland hat in der Computing-Geschichte eine sehr gute Geschichte mit Durchbrüchen, mit Innovationen und Computer kommen aus Deutschland. Sagen manche Leute. Trotzdem habe ich jetzt das Gefühl, weder Berlin noch München, noch Halbronn, ist so richtig ein Standort oder Berkeley oder an MIT. Wie siehst du das? Ich glaube, was München angeht, will ich da widersprechen. Gerade die TU München und die LMU und die diversen Kooperationen, die da stattfinden, die sind, würde ich sagen, in Europa, ganz vorne und können auch international weltweit mit spielen. Also es gibt schon so eine App-Pieplein, auch von der TU München, beispielsweise nach Amerika, in Silicon Valley. Und die Tom ist ja auch hier. Auch die Tomen München hat hier einen Campus. Also ich glaube, was Bildung angeht, sind wir hier relativ gut aufgestellt und auch viele andere Orte in Deutschland sind relativ gut aufgestellt. Vielleicht ist das größere Problem oder eines der größeren Probleme der zweite Faktor, weil man muss dann nämlich aus dieser Forschung auch etwas machen. Das klassische Beispiel ist ja immer das MP3-Format. So, die Fahne geht auf Frauenhofer zurück. Ist eine deutsche Innovation und hat auch dem Frauenhofer-Institut oder die Frauenhofer-Gesellschaft jahrelang Tantemen eingebracht. Also da Fluss schon gilt rein. Aber was ja nicht passiert, ist, dass sich jetzt um das MP3-Format zu eine Industrie gebildet hat. Oder ein Start-up-Ökosystem. Irgendwie so was. Ja, es kam ein bisschen Geld, mittlerweile nicht mehr, weil es mittlerweile keine Patente mehr darauf gibt. Aber es ist nicht wirklich was daraus gewachsen. Und das ist sicherlich was, wo das Silicon Valley wahrscheinlich das Paradebeispel dafür ist, wie das funktionieren kann. Das heißt, das Ökosystem zwischen Forschung und Industrie auch. Weil ich kann mir vorstellen, viele Leute sind auch gerne an diesen Tech-O-Nies, wenn sie wissen, von dieser Tech-O-Nie werde ich dann weg abgeworben in ein Fernseh-Startab, wo ich dann weiterlehrn kann. Und die Start-up sind auch gerne da, wenn ich die jungen Talente kriege, hier kann ich identifizieren. Wer sind die besten Leute von morgen und die hol ich dann zu mir? Und wo findet die beste Forschungsstaat, die ich damit auch direkt einbinden kann, meine Produkte in meinen Geschäft? Wer das sicher auch ganz gut macht in Europa ist die Etihad-Zürich. Die auch hier ist tatsächlich in Halbronn. Also die geben sich alle die Klinke in die Hand. Alles ist Halbronn, in Wirklichkeit. Es ist Halbronn, Zürich ist Halbronn. Oder ich vielleicht ist eher anders rum. Halbronn ist auch München und Halbronn ist auch Zürich. Es ist aber sicherlich auch eine kulturelle Frage. Ich denke gerade im Silicon Valley, wenn wir dahins schauen, da ist es einfach viel üblicher, dass ein Professor auch mal gründet. Mhm. Oder diese ganze Pipeline, ich habe eine Forschungsleistung erbracht. Und ich mache daraus jetzt ein Unternehmen. Das ist was, was konkret an der TU München ein ganz wichtiger Faktor von deren Start-Up-Stratige ist, also wie sie sich darum kümmern, dass das besser wird. Aber da gibt es kulturelle Hürden. Und es gibt auch regulatorische Hürden. Es ist einfach in Amerika leichter, so was zu machen als hier. Hier ist es noch eher so beispielsweise, dass dann die Forschung eher der Uni gehört. Und die Uni hat vielleicht andere Ansprüche an einen Transfer in die Industrie, als das jetzt ein Start-Up gerne hätte. Dieser Transfer, der tut sich schwer. Ich glaube auch, da ist Halbronn nicht so schlecht aufgestellt, weil man hat hier eine Menge Mittelstatt, man hat eine gute Anbindung auch an den Mittelstand. Stuttgart ist um die Ecke mit Bosch und Mercedes. Aber im großen und ganz. - Das ist auch die Ecke. Ja, aber das sind alles Sachen, die kann ein einziger Standort gar nicht lösen, diese ganzen Schwierigkeiten. Die sind fast Deutschland, Ruperweit eigentlich. Ja, und das andere, was ich glaube, das kulturell unterschiedlich ist, wenn man sich so ein Ökosystem wie Silicon Valley vorstellt, da passiert auch, glaube ich, dann viel Wechsel zwischen den Unternehmen. Also nicht nur aus den Unies raus, in ein Unternehmen, sondern auch gehen die Leute dann von einem Unternehmen zum nächsten nach ein paar Monaten oder nach ein paar Jahren. - Ja. Und das frage ich mich auch, ob das allein schon wegen der Art wie Arbeitsverträge hier strukturiert sind. Anders ist wegen der Art, wie das Arbeitsrecht funktioniert. Du hast einfach fliegkürzerer Kündigungsfristen, Silicon Valley und hast, ich glaube, verschiedene Faktoren, die sind in Mobilität begünstigen. Auch, dass du bei einem Wechsel einfach direkt eine Fette Gehaltserhöhung kriegst. Aber auch, glaube ich, das Deutschland so ein bisschen kulturell ist, das hat halt diese Tradition, du fängst bei einem Unternehmen an, vielleicht bleibst du da auch 20 oder 30 Jahre. Das schafspam Daimler. - Genau. Das kann cool sein, weil dann brauchst du natürlich in diesem Unternehmen viel Wissen auf und bis dafür dieses Unternehmen wertvoll. Aber du hast natürlich nicht den Transfer, dass du dann von Daimler auch wieder zu Liedel oder zu SAP hin und her, dann auch den Blick von außen oder die verschiedenen Erkenntnisse weiter trägst und dann wieder zurück. Ich muss mich jetzt wirklich zurückhalten, weil ich könnte jetzt noch sehr lagen über Arbeitsrecht und Kündigungen und so weiter. - Ich dachte, ich bin wirklich schwäbisch, mach du dich zurückhalten. Mach mal eine andere Folge drüber, aber ich möchte was aufgreifen, was du gesagt hast, weil das ist nämlich für mich der dritte große Punkt. Man muss ja, damit man Unternehmen wechseln kann, diese anderen Unternehmen auch kennenlernen. Also man muss das Gefühl haben, es gibt eine große Familie, ein Ökosystem, wo jeder einander kennt, wo es viele Events gibt, wo man sich trifft, man sitzt im Café nebeneinander, man sagt, "Ach, du bist bei denen, ja, ich bin bei denen, ich kenn kennst du, ich hab sie verloren, ja, mit der hab ich letztes Jahr gearbeitet." So eine Art offenen Austausch. Und das ist natürlich klar. San Francisco, Bay Area, Selten Valley, aber auch, beispielsweise, um ein anderes Beispiel reinzuholen. Paris hat dann eine interessante Strategie, weil die haben was ganz ähnliches gebaut, wie das, was wir hier haben, die haben einen sehr großen Start-up-Kampus, der übrigens auch von einem Milliardär finanziert wurde, vor ungefähr zehn Jahren. Damals noch unter viel Skepsis. Also. - Welcher Milliardär, man ist? Das war ein Telekommunikationsmiljage, der Savierni Niel heißt, ja. Er hat eine Viertel-Milljade in eine Renavierung eines großen ehemaligen Bahndepos gesteckt. Und jetzt sitzen da über 1000 Start-ups und 600 Investment-Fonds. Und es ist tatsächlich so, wenn man in Frankreich einen Start-up-Grunden möchte, insbesondere ein KI-Start-up, dann geht man dahin. Ist völlig klar. Weil da sind dann alle. Und Google hängt da auch rum und Apple. Und es gibt einfach so eine gewisse Dichte. Das heißt, wenn man da ist, dann weiß man, egal in welche Richtung ich jetzt einen Stein werfe, ich treffe irgendwen mit dem ich gerne sprechen möchte. Und das ist natürlich auch das, was dieser Campus hier sein soll. Also der soll 5000 Arbeitsplätze liefern, die sollen da alle arbeiten, das auch größtendlich ist autofrei. Also da soll man dann wirklich unterwegs sein. Die Ambition ist gut. Das hat in Frankreich auch nicht damals jeder geglaubt, dass das funktioniert. Also Fros war alone. Und das ist auch ein toll, wohlgesagt haben. Er wüsste gar nicht, ob es überhaupt 1000 Start-ups gäbe in Frankreich. Aber die Frage bleibt vor allem für mich, der halt außerhalb Braun kommt. Man will ja nicht einfach nur ein Ort, wo die ganzen Leute sind. Man will ja auch kulturell es Angebot. Ja, Paris ist ein Paris. Da gibt es Kultur, da gibt es Klubs, Cafés, wo man ja vielleicht nicht auch nur jemanden trifft, um Unternehmen zu gründen, sondern vielleicht auch jemanden, den man daten möchte. Und ich liebe meine Heimat natürlich, aber älterweise, Braun ist jetzt ein die sechseheste Stadt. Also ich auch hier, die Altstadt ist schön und du hast einen schönen Braunern. Und du hast so ein Neckar zum Spätzchen. Vielleicht ist das auch schön genug und vielleicht reicht es auch für jemanden, einfach zu wissen, hier ist ein Prof, mit dem ich unbedingt arbeiten möchte. Oder hier sind die größten Unternehmen Deutschlands und Deutschland des Ehe. Ich glaube, ich schon ein attraktiver Standort für viele junge Menschen aus der ganzen Welt. Und dann ja. Also, halt Braun hat sie natürlich schon sehr gemacht auch. Also ich habe ja den Vergleich zu früher auch die ganze Gegend um den Neckar. Es ist deutlich schöner. Also man kann man halt mittlerweile eine Lähtecafé ist, wo man hier horgt. Man hat tolle Restaurants. Es gibt schon ein paar Sachen. Trotzdem, ich finde die Vorstellung irgendwie lustig, dass so ein paar extrem coole Investoren oder Programmiererin hier herziehen und dann ins Bukovski gehen zum Klubben. Ich weiß eigentlich gar nicht mehr, ob das Bukovski noch existiert. Es klingt aber nach New York. der 60er Jahre. Das ist ja das, was man sein kann. Es ist nicht so glamurös, das Bucho. Okay, das Bucho klinkt dann wieder nach der Land. Immer noch ins Bucho. Ich weiß gar nicht mehr, ob es das Buchkopfschied noch auf hat oder wo man heutzutage hierhergeht. Der Punkt ist, dass hat eigentlich eine Netzwerk-Effekt. Das reicht nicht, wenn du eine Person oder zehn Personen hierher ziehst und sagst, die fand das Radhausscho diesen nächsten Halbronnen. So eine interessante wird's ab irgendeiner bestimmten Grenze überschritten wird. Ich hab auch noch mal über das Paris der frühen 1900er nachgedacht, als ich überlegt habe, was macht so ein Ort aus? Als Picasso und Mathis und Gertrude Stein und so was, dann alle irgendwie die Kunst und die Literatur neu erfunden haben, hätten die das auch in Halbronnen machen können, wenn die alle an dem selben Ort gewesen wären. Das ist, finde ich, so die Frage. So ein Ort muss hip sein und irgendwie diese Energie entwickeln. Da kommt's, glaube ich, viel auf die Leute an, aber die Leute müssen halt erst mal dort sein, alle zusammen. Vielleicht ist ja Geld, das was die Leute dahin zieht. Weil das ist sicherlich unser Viertapunkt, was ein KI-Standort braucht. Geld. Das kann man theoretisch jetzt irgendwie abhaken und sagen, ja, natürlich Geld ist da, weil, ja, wenn eine Sache da ist, dann Geld. Aber die Gefahr, die dabei natürlich besteht, ist, dass es alles von mehr oder weniger einer Person abhängt. Es ist jetzt kein vollständiger Satz, wahrscheinlich für ein komplexes Ökosystem aus Investoren, aus Wandscher Capital, aus vielen verschiedenen Unternehmen, die vielleicht auch in verschiedene Richtungen investieren. So, und es hängt letztlich alles an einer Stiftung, an einer Handvoll oder an einer Unternehmensgruppe und damit letztlich an einer Person. Ja, und du hast hier natürlich irgendwie einen großen Geldgeber, der halt einfach dieses Ziel hat. Und also klar, das ist schon auch was, worüber wir oft sprechen, gerade wenn wir in Europa, mit den USA-Kontrastien, dass wir sagen, hier fehlt es teilweise in Investitionen, oder dass das halt, was man braucht, dass irgendjemand in Mut hat, viel Geld reinzubuttern, in eine Vision und in die ganzen verschiedenen Ideen, die aus der Unis, aus der Forschung, aus den Start-ups rauskommen. Du hast da natürlich, wenn du nur die Schwarzgruppe hast, wahrscheinlich auch nicht diesen florierenden Ökosystem-Effekt, den du im Silicon Valley hast, wo es einfach ganz viele Wandscher kaptelt. Gibt ganz viele auch Milliardäre, die selber ihre Exzits schon gemacht haben und jetzt so ein bisschen gucken, was sie spannend finden und wo sie noch einsteigen wollen, wo sie noch einen Ratschlag geben wollen, noch investieren wollen. Das ist schon was anderes, wahrscheinlich, wenn das so sehr top-down funktioniert und auch als eine sehr zentralisierte Sache wahrgenommen wird. Ja, es ist eine ähnliche Diskussion, wie die manchmal sehen, wenn es um staatliche Investition geht. Weil da ist es ja auch sehr top-down und es wird ja oft gefordert, dass der Staat, seit es jetzt Deutschland oder Europa investieren soll in KI und das passiert ja auch, aber da hat man eine ähnliche Schwierigkeit, man hat kein flexibles florierendes Ökosystem, wo einfach jemand vielleicht mal viel Geld auf eine verrückte Idee gesetzt, ohne zu wissen, ob es sich ja funktioniert. Das kann man nicht machen mit die U-Geldern. Bei U-Geldern muss einigermaßen sicher sein, dass es wirklich was wird und da braucht man eine Lösung dafür. Was ich interessant fand in der Recherche, ist, wie Israel das gemacht hat. Weil da hat man nämlich ein ähnliches Problem gesehen. Im Israel ist heute eine der wichtigsten Start-up-Standorte der Welt. Machen sehr viel Innovation auch im medizinischen, im Health-Tack-Bereich. Und was da passiert ist, man hat Anfang der 90er, auch in einem kulturellen Austausch mit den USA ein Programm aufgesetzt, bei dem die Regierung Geld in Investmentforce investiert. Die haben sie gemeinsam aufgesetzt mit einem ausländischen Kapitalgeber, aber auch mit einer Finanzfirma, seinem Finanzpartner, der aus Israel kommt. Es war quasi eine Public Private Partnership. Aber dann relativ wichtig hat die Regierung gesagt, wenn dieser Vor erfolgreich ist, dann könnt ihr euch relativ leicht wieder rauskaufen. Also, es steckt jetzt nicht langfristig mit der Regierung, da jetzt unter einer Decke und muss quasi die ganze Zeit mitdenken, wie der Startliche Kapitalgeber da jetzt vorgeht und was der für Interessen vielleicht noch verfolgt. Wenn das klappt, zahlt uns aus und der Gefahr gehört euch. Und die können damit machen, was ihr wollt. Und das war eine relativ elegante Lösung, um sicherzustellen, dass man einerseits von oben Geld rein investieren kann, wo auch wieder was zurückkommt, aber gleichzeitig den privaten Geldgebern, die Möglichkeit zu geben, auch selber in den Süden zu ziehen, quasi, als stolze Wildgänse. Ja, und du hast halt nicht die Wahl dann zum nächsten großen Geldgeber zu gehen oder zumindest nicht so einfach. Und damit sind wir wahrscheinlich beim 5. Punkt, was ein guter KI-Standort braucht, nämlich Leidfiguren. Also auch diese Alphatiere, diese Milliardäre, die sich rausgekauft haben und die auch der ganzen Innovationen Gesicht geben können, die Wissen weitergeben können an junge Leute, aber hat auch einfach Geld, Links und Rechtsverteilen und auch inspirieren können. Also vielleicht auch, dass es der Moment bevor du überhaupt aus der Uni was rauskommst, dass du weißt, ah, hier, guck mal, der und die und die, die haben es geschafft. So könnt ich auch mal werden, jetzt überlege ich mir, was meine Idee ist oder jetzt überlege ich mit wie mich sprechen kann, wo ich Geld bekommen kann. Wenn es um Gesichter geht, dann weiß ich nicht, hat halt braunen, nur Kriegerschmals. Und der wohnt in München. Die Tatschwahrt ist ja, also wenn es eine gesichtslose Person gibt, dann ist es die Tatschwahrt, der berühmt dafür ist, dass er sich zurückzieht aus der Öffentlichkeit, es existieren kaum Fotos von ihm, gibt keine Interviews. Also es will ich das Gegenteil, ich finde das vielleicht den wichtigsten Punkt von allen. Weil wir sind jetzt natürlich gerade aus gutem Grund oft sehr kritisch gegenüber diesen Milliardären, gerade denen aus dem Silicon Valley, gerade den Tech-Miljardären. Sind auch nicht beliebte Gesichter, nicht über den. Ja, aber man darf wirklich, glaube ich, auch nicht unterschätzen, wie Einflussreich, das einfach auch ist im Silicon Valley und man kann Elon Musk viel vorberfen. Aber er hat die Fähigkeit Menschen zu begeistern, bei sich. Er bringt Leute immer wieder dazu, Dinge möglich zu machen, was SpaceX geleistet hat mit ihren Raketen, ist der Wahnsinn. Und das hat unter anderem damit zu tun, dass er Ihnen seinen Unternehmen und für die Leute, die für ihn arbeiten, eine wahnsinnig inspirierende Person. Ja, auch die ganze Erfolg von Tesla, also auch wenn SpaceX jetzt an die Börse geht. Das ist sein Gesicht, dass diese Aktien erfolgreich macht. Ja, viel mehr als irgendwas anderes, was die Unternehmen können. Und das Silicon Valley geht ja zurück sogar auf sowas. Also es gibt viele mögliche Geburtstage für das Silicon Valley, wo man sagt, das geht los. Ich finde, für mich ist es eigentlich, in die der 50er Jahre, da gab es eine Firma namens Mountain View Shockley-Semiconductor. Also, die ist für die erste Halbleiter-Sylizium-Halbleiter-Firma, da vor Ort. Das ist das Silizium, das Silicon in Silicon Valley. Gegründet von, geleitet von William Shockley und William Shockley war bekannt, dafür ist er ziemlich er. Ja, er war ein Turan, sagt man, glaube ich. Also er war ein sehr unangenehmer Chefwohl. Und irgendwann haben sich seine besten Leute zusammengetan und gesagt, ist dir was? Wir machen uns unser eigenes Ding. Wir kündigen jetzt alle auf einmal. Sie haben sich damals einen Investor gesucht, zu einem Zeitpunkt, wo sowas wie Wageneskapital, Venture Capital, noch gar nicht gab. Also, die haben dieses ganze Prinzip mir da weniger erfunden. Sie haben auch das Prinzip erfunden von "Wig macht unser eigenes Ding" und gucken dann was passiert. Und diese Firma wurde nicht nur sehr erfolgreich. Aus der sind auch ganz viele andere Firmen hervorgegangen. Also, Fertschalzermelkondaktor wurde dann diese Firma. Und das ist mehr oder weniger der Geburtort von Intel und AMD. Und vielen anderen Firmen aus denen dann wiederum Google und so weiter hervorgegangen sind. Also, der Geburtort des Silicon Valley sind ein paar Leute, die wie so eine richtige Heldengeschichte gesagt haben, nein, wir machen das nicht mehr mit. Wir machen jetzt unser eigenes Ding. Und das ist später wieder passiert mit der PayPal-Mafia, wie man die nennt, also das die ganzen Gründer von PayPal, da gehört ein Peter Thiel, Elon Musk, Riet Hoffmann, der dann Link in Gründet hat dazu. Und jetzt haben wir das wieder mit OpenAI. Das ganze Gründungsteam von OpenAI, Dario Amor, der Miramorati, Ilja Sutzgewehr, die haben auch alle ihre eigenen KI-Start-ups. Und die haben auch alle ihre eigenen Stories, in ihre eigenen Erzählungen. Und diese Stories, die spielen schon eine wichtige Rolle. Auch, dass das immer wieder passiert über diese Jahrzehnte im Silicon Valley ist sicherlich auch ein Zeichen dafür, warum das so funktioniert. Das könnte natürlich die da schwarz sein. Das ist der Typ, der auch auf eine totale Erfolgsgeschichte zurückblickt. Der hätte so eine Story theoretisch. Der hätte eigentlich total in jeder Fernseher- oder mit sein und erzählen, wie er Lidl und Kaufland großgemacht hat und warum ihm das digitale Wichtig ist. Und er hat dabei keine Lust drauf. Kann man total verstehen, aber das ist vielleicht das Gesicht, das fehlt. Ich will jetzt auch nicht alle Verantwortung auf seine Schultern legen. Aber. Ich denke, daran wird sich messen, ob das hier funktioniert. Also die große Frage, wird das hier einer erfolgreicher KI-Standort? Oder wie baut man sich einen guten KI-Standort? Das bemisst sich wahrscheinlich am Ende, danach ob diese Geschichten natürlich entstehen. Also, wenn wir in zehn Jahren den KI-Podcast umbendern haben, in den AGI-Podcast und nur noch über Super-KI aus Metaverse-Podcasten. Und nur noch Szebeln. Dann müssen wir jetzt rückschauen und überlegen, damals in Halbronn. Was ist damals eigentlich passiert? Sind damals wirklich diese Firmen entstanden? Die müssen dann auch gar nicht unbedingt hier geblieben sein. Das ist, glaube ich, auch in Ordnung. Aber ist hier tatsächlich etwas passiert, was weitreichende Folgen darüber hinaus hatte und sind hier Persönlichkeiten und Geschichten und Unternehmen entstanden, über die wir heute immer noch nachdenken. Das ist wahrscheinlich das, worum es geht. Ich glaube total, dass diese Aspekt der Geschichte, der Erzählung, das der wichtig ist. Weil das ist ja auch, dass inspiriert, was Medialaufmerksamkeit bringt, was dann auch die Politik dazu bringt, noch mehr zu intensiv ist. und auch auf die private Wirtschaft. Da wenn du an eine Geschichte glaubst, dass es das worin Silicon Valley so gut ist und ein paar andere KI-Standorte, dann kannst du Leute inspirieren. Da gehst du auch gerne ins Risiko. Ich glaub, Heilbronn versucht das. Die versuchen hier auf der Konferenz auch total, sondern Optimismus zu vermitteln und zu sagen, ja, wir glauben dran, dass man schon das riskieren kann. Also, dass wir jetzt was probieren, wo wir erst in fünf oder zehn Jahren dann sehen werden, ob es geklappt hat, aber lasst uns nach vorne gucken. Und jetzt nicht so viel zügarellig über das Nachdenken, was es schiefgehen könnte, sondern let's try it. Also, ich glaube schon, dass die Silicon Valley in dem Sinne in diesem unternehmerischen Spirit als Vorbild haben. Es braucht vielleicht auch. Und das ist jetzt vielleicht der sechste Punkt, den ich hier zwingende auch mit reinschummel. Wir haben gesagt, wir haben fünf Dinge, die es braucht bei ein KI-Standort, aber ich hab es noch einen sechsten. Es braucht vielleicht auch einen Anlass. Mhm. Und das ist insofern interessant, weil dieser ganze KI-Gram hier, der wurde ja schon geplant, so. Wahrscheinlich mehr oder weniger seit einem Jahrzehnt. Ganz aktiv seit ein paar Jahren. Aber ganz viele dieser KI-Standort, die funktioniert haben, die haben ja auch, sag ich mal, etwas für das sie arbeiten. Das Silicon Valley war damals natürlich auch ein bisschen der Ort, wo halt die halbleite Revolution passiert ist. Also, die haben auf einmal gemerkt, "Ahh, hier passiert gerade was." Ja, wir können auf einmal immer mehr Transistoren auf eine immer kleinere Fläche packen. Wir werden in Zukunft alles ausrechnen können. So, und daraus entsteht dann eine Industrie, was hier vielleicht jetzt dieser Anlass sein könnte. Und das ist natürlich der Punkt, weil den Gabs von ein paar Jahren noch gar nicht ist eben das Thema Europäische Souveränität. - Ja. Also, die Schwarzgruppe und Schwarz-Digitzt, was sozusagen für die Cloud-Sparte ist der Schwarzgruppe, ist ja gerade deswegen auch relevant, weil sie sagen, wir sind die Europäische Souveränetalitie zu Amazon und Google und Microsoft. Und da es gibt immer so Haus-Off, heißt, und diese Gebäude hier, es gibt auch ein Haus auf die Fans. Es gab es letztes Jahr noch nicht. Aber die sagen jetzt, also Haus auf die Fans, Verteidigungstechnologie ist einfach jetzt das, was wir brauchen, weil Europa ist bedroht. Wir brauchen Technologie, wir sind hier, wir haben ja auch ein bisschen geschlafen, die letzten Jahrzehnte. Auf Amerika können wir uns nicht mehr verlassen, als Partner, wir brauchen etwas Eigenes. Und wenn es diesen Anlass gibt, dann kann der vielleicht auch diese Inspirationen ein Stück weit sein. Wenn man auf einmal weiß, ich mach das jetzt nicht nur für irgendwas, sondern ich mach das tatsächlich, weil Europa das braucht. Und wenn man hat zumindest die Erzählung von, wenn wie hier scheitern, dann scheitert auch Europa. Es ist die geopolitische Situation, die uns richtig Feuer und am Hintern macht. Und es ist auch was, was ich total wahrnehme, auch wirklich einen großen Unterschied zu noch vor 12 oder 16 Monaten mit ganz vielen Leuten, mit denen ich spreche, mit ganz vielen Unternehmen. Da galt es noch vor gar nicht so langer Zeit auch, also ein bisschen der Ife, man gesagt, hey, wollt ihr nicht eure eigenen Server haben. Was macht ihr euch für Gedanken über Souveränität? Da haben Leute manchmal noch so ein bisschen Lachen, solche linux Geschichten erzählt von irgendwelchen Städten, die sich nicht trauen, mit Microsoft zusammenzuarbeiten. Und es hat sich enorm geändert, jetzt wirklich in sehr kurzer Zeit. Und es spielt so Cloudfimmen wie "Schwartdigitz". Natürlich total in die Hände. Es ist ein guter Moment für Souveränität in Europa. Also, wie baut man sich einen guten KI-Standort? Ich glaube, ja, wir haben ein paar Faktoren aufgezählt. Bildung, Geld, der Transfer von der Forschung in die Industrie. So was wie menschliches, cooles Leben, Leidfiguren, die in Optimismus versprühen und sechsterheimlicher Punkt. Vielleicht auch so was wie einen akuten Anlass, der ein bisschen Feuer und am Hintern macht. Ich würde sagen, hey, Bron hat so 3 bis 4 von 6, das ist nicht schlecht, aber ehrlicherweise, wahrscheinlich das Silicon Valley hätte auch nicht alle 6 gehabt von Anfang an. Es gibt wahrscheinlich nie einen perfekten Ort. Insofern cool, dass es jemand überhaupt probiert. Ja, das muss maxen, glaube ich. Ich hab's mir gedacht, dass ich hier mit dem Zug hergefahren bin. Da hatte ich es zuerst zu diesem Moment. Da steigst du in München in die U-Mann, dann steigst du in München in den Zug, dann fährst du nach Stuttgart, dann steigst du in den Regio, dann fährst du in Bittigheim, bis in den Vorbeid und noch ein paar ganz anderen Orten. Du fährst an dem Ort noch vorbei, wo ich immer aussteigen muss, zu meinen Eltern dann. - Schön. Genau, aber dann stand ich hier in Heilbronn am Bahnhof von der Hingnernung großes Plakat für diese Konferenz. Das stand Tech, where Europe's Leaders Build Tomorrow. Und das fand ich super lustig, weil ich finde, das kannst du auf zwei Arten übersetzen. Ich glaube, wie's gemeint ist, ist wo die Spitze Europa das morgen baut, also wo am Morgen an der Zukunft gearbeitet wird. Aber ich hab's im ersten Moment gelesen, als where Europe's Leaders Build Tomorrow, also wo die Spitze Europas morgen was bauen wird. Ich finde, das ist so das Bild von der ganzen Konferenz hier und von dem I-Pay, das in der Entstehung ist, es geht um die Zukunft. Und deswegen können wir auch erst sagen, ob das in eine gute Richtung geht, ob das geklappt hat, wenn wir dem noch ein bisschen Zeit geben und schauen, was in den nächsten Jahren hier noch entsteht. Ich glaube, das ist überhaupt kein Zufall, dass man das als Beil ist übersetzen kann. Ich glaube, genau wie das I in den Experimenter hat sich da jemand sehr viele Gedanken darüber gemacht. Ich möchte mich das in der Präditionstest bestanden haben. (Lockere Musik) Marie, wir sind nicht einfach nur mit dem Regionalzug aus Stuttgart, hierher, Tuckert, sondern wir haben auch Dinge mit KI gemacht in den letzten Tagen. - Die letzte Woche ultra begeistert für die mit KI gemacht, rubrik. Und zwar die mit KI gemacht, App, die ich gestern Nacht innerhalb Ron in meinem Hotel zimmer mit KI gemacht habe. Ich krieg sie ja an der Öffnung für dich. Ich habe das Google AI Studio mal wieder ausprobiert. Okay, ja. - Und ich habe mir jetzt so einen relativ neuen Modus, wo du einfach mit einem Prompt eine Android abschreiben kannst. Und das ist unglaublich wie schnell das geht. Ich habe in den letzten Wochen ja extrem viel Gewalbcoated. Ich habe darüber geschärzt, dass ich nie daraus bin. Jetzt bin ich sogar in einer anderen Stadt und gehe nicht raus. Sie sind in meinem Modell, sind im Computer. Und gucken irgendwann im 11 Uhr auf die Uhr und merkt, dass ich total dehydriert bin. Aber das ist für mich jetzt wirklich wieder so ein Level gewesen, wie es es ungefähr einmal im Jahr gibt, dass ich denke, so wahnsinn, was ich jetzt kann. Also die Webseite sieht völlig eher, ich kann die Webseite aufmachen. Erklemmen mal, was ich hier sehe. Also die Idee ist, dass es jetzt eine mit KI gemacht App gibt, die unseren Podcast hört und dann immer zusammenfasst, was wir mit KI gemacht haben, so dass man, wenn man im Podcast nicht hören will. Oder danach noch mal nachgucken will, was nur der praktische Teil war, dass man dann auf diese Seite oder auf diese App gehen kann und gucken kann, was wir mit KI gemacht haben, mit welchen Tools. Also ich habe jetzt zum Beispiel die letzte Folge, weil die aktuell ist ja noch nicht veröffentlicht, aber die letzte Folge zu Promptables, dem Spiel, gerne auch noch mal. Genau, wir haben den League of Wits dafür auch noch mal den Schauen, also wenn ihr Promptables noch nicht gespielt habt, schaut auf jeden Fall rein. Und jetzt kann ich hier auf Zusammenfassung generieren klicken. Und ich bekomme eine Zusammenfassung, von der ganzen Folge, sondern nur von der Schlusshubrik. Also von dem Part, wo es darum geht, was wir mit KI gemacht haben, unterstellt, Gregor hat sich passend zum Thema Gaming, direkt in ein neues KI-Experiment gestürzt und die Forschungsvorschau Google Project Genie ausprobieren. Ah, das stimmt wieder nicht ganz. Ist stimmt, dass du das so fernst? Ja, ich hab's, ich hab's mir, ist es was, was ich mit KI gemacht habe, es war nur nicht Teil der Schlusshubrik. Das ist das. Also ich hab gesagt, das hat 10 Minuten gedauert, in Wirklichkeit sah sich bis 11 Uhr, weil ich immer noch einen Prompt gefällt habe. Das Google Genie, das richtig zusammenfassend, richtig versteht, weil es die Schlusshubrik ist. Der Punkt, warum das für mich so krass war, ist. Aber das ist total erwahren. Also, ganz kurz. Was er hier macht, er greift auf die original MP3 zu, aus unserem Podcast-Feed, transkribiert die wahrscheinlich im Hintergrund und analysiert dann die auf die Sache, die wir mit KI-Experiment gemacht haben. Und das Ding ist, er hat diese ganze App gebaut, innerhalb von wirklich 10 Minuten. Die App ist gehostet, da ist ein AP-Kiefe Google Genie dahinter. Ich hab das Gefühl, was hab ich die letzten Wochen immer gemacht? "Kloat-Code", sorry, schon wieder "Kloat-Code" shade. Ja, ja. Aber da musste dann immer noch gucken, wo krieg ich jetzt einen Server her, muss ich mich bei Hetzner anmelden, damit ich das irgendwo hosting kann, dann muss ich noch mal einen AP-Kie suchen, dann muss ich mich hier anmelden, dann muss ich mich da anmelden, oder auch, wenn ich's bei Google hosting will, wie baue ich mir da mein Space auf, in dem die App leben kann, bei diesem Google AI Studio nichts davon. Es ist wirklich einklick. Und dann baut es dieses ganze Ding und sucht sich selber einen AP-Kie und hosted das direkt und frag mich an einer Stelle nur kurz, dann kannst du hier eine Kreditkarte anschließt, nicht sofort. Ja, hier 25 Euro, nimm all mein Geld. Launch das Ding, keine, also es spart trotzdem Tage. Aber das bedeutet, wenn ich jetzt hier draufklicke, dann läuft das über deine Kreditkarte quasi. Wenn du Google Genie benutzt, dann läuft das über meine Kreditkarte. Geht alle auf den Link, kauft euch einen Eis. Wir tun den Link mal in die Schonorts, aber bitte nicht wundern, wenn der Link vielleicht bald nicht mehr geht. Ich hab einen limit eingestellt, so klugweich, oder beziehungsweise so klug ist Google. Ich habe mir das dann auch noch vorgeschlagen. Aber macht euch alle draufgefasst, dass so wie Fritz jetzt alle 3D-Drucker gekriegt wird. Jeder wird von mir in der App kriegt. Ich hab gestern abend noch 2 andere Apps angefangen. Es wird jetzt gehyppt, das ist cool. Mega cool, nee, aber ach wie schön. Also tolles Beispiel auf jeden Fall. Ich weiß natürlich auswendig, was wir mit KI gemacht haben. Mit allen 144 Folgen. Deswegen brauche ich diese App nicht. Aber nein, natürlich vielleicht bohren. Und man kann auch seine eigenen mit KI gemacht, da einreichen. Ich bin gespannt, probiert es mal aus der App. Ich komme ähnlich hinterher mit dem Beantworten der E-Mails. Von den ganzen Netten Leuten, die uns geschrieben, was ich mit KI gemacht habe. Es tut mir leib, bitte nicht wundern. Falls da seit längerem keine Antwort kommt, wir kriegen sehr viele E-Mails, sehr viel um die Ohren. Aber früher da später werde ich mich melden. Geil, das Problem. Was hab ich denn mit KI gemacht, Marie? Du hast hier steht richtig. Und du musst mich fragen, ob funktioniert dieser Podcast. Okay, krieg mal, was hast du denn mit KI gemacht? Der Tipp für Google Genie hier ist die Stelle, die du dann transkluppieren sollst. Ah, okay, der fang klukt. Das ist das für das Funktion. Wir müssen der KI einfach immer sagen, ab wann sie das. Ja, ich würde gerne, du hast gerade schon kurz "Codecode" erwähnt. Was erwähnen aus der Welt von "Codecode"? Was aber auch darüber hinausgeht. Und zwar ich möchte reden, über die Tatsache, dass KI-Modelle oft sehr schlechter sind, einzuschätzen, wie lang sie brauchen für eine Aufgabe. Also ich habe eine neulichene Datenbank, neu durch analysieren lassen von "Codecode". Ich habe den durchgeschickt und der hat am Anfang so etwas gesagt, "Das würde ein paar Stunden dauern, wer ist in Ordnung, wenn ich das auf diese Art und Weise abkürze?" Und da war es völlig anderes, mache stattdessen, als das was du eigentlich willst. Hast du ihn auch gefragt, was er denkt, wie lange er braucht? Oder ist das gerade quasi von sich aus? Nee, das ist von alleine gesagt. Von alleine gesagt, das dauert ein paar Stunden. "Low-Aheuze-Tage" ist die Klotz von heute, die wollen nicht mehr. Und ich verrause her, sei doch nicht so voll. Mach halt, habe ich ja gesagt. Und dann hat es gemacht und es hat natürlich überhaupt nicht ein paar Stunden gedauert, sondern 15 Minuten oder so. Und war sofort fertig. Er fähnt sich einfach zu zunieren, weil man merkt, dass in den Trainingsdaten quasi noch drin ist, wie lang ein Mensch brauchen würde für diese Aufgabe. Und weil die KI ja letztlich immer noch menschlichen Output irgendwie simuliert, simuliert sie halt, dass das ein Mensch ganz schön anstrengend findet. Und vielleicht auch, dass ein Mensch immer sagt, "Ne, das ist ein ganz schön viele Story-Points, da werde ich jetzt hier, aber Chef da braucht ich mal ein paar Tage für, das weißt du schon, dass ich dann bis Ende der Woche nur da ranzutze." Ja, ich will bitte in der Gehaltserhöhung. Ja, genau. Also das fand ich mal ganz spannend, also dass man auch manchmal selber quasi wissen muss, dass die KI eigentlich mehr kann als sie selber denkt. Jetzt ist aber es gab jetzt letzte Woche das Update auf klot opus 4.8. Also das neue Klotmodell ist jetzt nicht super spannend. Ich muss mal mir direkt abgestürzt haben. Muss man nicht groß darüber reden. Aber was ist zum Beispiel jetzt wieder macht, ist, ich hab es gefühlt jetzt, ist das Gegenteil. Also ich habe auf dem Weg hierher eine Recherche machen lassen, zu den verschiedenen KI-Standorten zum Beispiel auf der ganzen Welt. Diese Recherche dauerte 60 Minuten. Was? Der hat 60 Minuten recherchiert. Er hat 300 verschiedene Sub-Agen losgeschickt. Um. Uncheblich 300 verschiegt. Ja, wirklich 300 verschiedene. Es gibt so eine neue Funktion, die heißt Dynamic Workflows. Da ist die Idee, dass man quasi direkt so eine Art Agenten-Orkestrierung hat innerhalb von Klot. So ist Klot dann so ein Chefagenten hat und dann schickt er die los. Es kennt das aus so Sachen wie N8N und anderen Automatisierungstools und das Klot dieses Tool quasi selber baut. Also wie so ein Team aus vielen verschiedenen Agenten, die alle verschiedene Aufgaben haben und hat diese ganze Aufgabe eigentlich einfach völlig überdimensioniert. Und ich glaube ich weiß auch was das Problem ist. Ich hab nämlich im Anfang gesagt, mach das Ganze lang und ausführlich. Ja. Und ich hab das bezogen auf den Output. Ausführlich kann ich dir besorgen. Ja. Ich meine damit, machen wir einen langen ausführlichen Bericht, wo dann alles mögliche drin steht und machen wir nicht einfach nur ein paar. Sei sehr lang gesagt. Und mit Klot Opus 4.7 hat das Primafunkt zu Mitte, da hat er irgendwie 5 Minuten recherchiert und ich hab einen tollere Schärsche bekommen, eine sehr lange. Was Klot Opus 4.8 versteht ist, ich muss jetzt eine Stunde lang, semtliche Ecken des Internets durchsuchend nach diesen Infos. Und natürlich war das Ergebnis vielleicht am Ende so 3% besser als wenn er 10 Minuten unterwegs gewesen wäre. Trassant. Aber er hat mir da jetzt glaube ich so auch in wesentlichen Teilen meines Token-Büges für diesen Monat verballert. Eigentlich nicht so eine Lichsmart von eigentlich sehr smarten. Ich hab auch irgendwann ein gemerkt, dass er es übertreibt. Aber es hat mich auch einfach interessiert, wie weit er das jetzt macht. Also ich finde das jetzt wirklich sehr interessant, dass das was ist, was nicht besser wird. Also die Besser, die Modelle werden, sie werden nicht wirklich besser darin einzuschätzen, wie viel Aufwand sie stecken müssen in verschiedene Aufgaben. Und ich finde es interessant, dass das nach wie vor ein menschlicher Skill eigentlich sein muss. Ich hab eine Verschwörungstheorie Gedanken, dazu den ich durch nichts belegen kann, der wahrscheinlich einfach nur eine Verschwörungstheorie ist. Aber ich frag mich auch, weil es in Richtung Börse geht und weil dieser Konkurrenzkampf zwischen den KI-Riesen sich zuspitzt, ob es für einen Tropic Vorteil ist zu sagen, guck mal, wie viel Token die Leute verbrauchen. Guck mal, wir haben jetzt im Mai nochmal 20% mehr Token rausgegeben, als noch im April und im Universe nochmal mehr, ob das quasi so ein bisschen die Story ist, die jetzt hier erzählen wollen. Schau mal, wie krass es genutzt wird. Macht mit dieser Verschwörungstheorie, was ihr wollt. Liebe Hörer, Rindern, Hörer. Das ist hart investmented, weiß. Und was ihr auch macht, ist natürlich uns schicken, was ihr mit KI gemacht habt. Ich erzähle jetzt noch ganz kurz, was Finn mit KI gemacht hat. Ist jetzt auch ganz schön, es ist ein bisschen auf dem Boden jetzt wieder zurück. Weil es ist eine ganz kleine aber total nette Sache. Und zwar hat Finn gerade seine. Nee, es ist nicht seine Promotion. Doch, doch, okay. Und zwar hat Finn gerade promoviert, herzlichen Glückwunsch Finn und auch einige seiner Freunde machen das. Und was er jetzt immer macht, ist er hat seinen Freunden, die ihre Promotionen gemacht haben, ihre Promotionen als KI generiertes Kinderbuch geschenkt. Wow. Und auch seine eigene Promotionen hat er so kairifiziert. Und das hat er seinem anderthalbjährigen Sohn jetzt auch gegeben, für den er das eigentlich gemacht. Und das natürlich total süß. Allerdings schreibt Finn, die Idee war, es ist für seinen Sohn. Tatsächlich ist es so, dass jetzt die anderen Menschen sein Umfeld sagen, "Ahh, ich verstehe endlich, was eigentlich deine Forschung ist." Okay, cool. Ja, gut. Also, ja, leute. Lest mir Kinderbücher. Finn, ich schön. Finn, ich fühl dich gut. Wenn ihr nicht nur über den KI-Podcast schlauer werden wollt, sondern auch über andere Podcasts, dann haben wir unbedingt noch eine ganz tolle Empfehlung für euch. Und zwar eine, wo ich auch kürzlich zu Gast war. Deswegen kleine, kleine Selbstsiedelwährung, auch quasi. Und zwar IQ-Wissenschaft und Forschung. Und unsere fantastischen Kollegen beim BR mit dem Wissenspodcast, wo es um Kernfusionraum fährt, neuere Forschung auch KI, aber eben alle Naturwissenschaften und Technik geht. Wir haben dann neutübert gesprochen, was ist eigentlich aktuell so der Stand, welches Modell liegt vorne, womit muss man sich jetzt wirklich beschäftigen. Also, hört auf jeden Fall rein bei den Kollegen von IQ, Wissenschaft und Forschung. [MUSIK]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Heilbronn entwickelt sich durch massive Investitionen der Dieter-Schwarz-Stiftung (Lidl-Gründer) zu einem KI-Standort.
  2. Die Experimenta (2009 eröffnet) war der erste große Schritt; später kamen TU München-Campus (2018) und Innovation Park AI (IPAI) hinzu.
  3. Die Schwarz-Gruppe baute eine eigene Cloud und Cybersecurity auf, die heute auch anderen Firmen wie SAP zur Verfügung steht.
  4. Fünf Erfolgsfaktoren für KI-Standorte wurden identifiziert
  5. Heilbronn hat Ambitionen, aber noch Hürden wie kulturelle und regulatorische Unterschiede zu Silicon Valley oder Paris.

Summary:

Die Diskussion beleuchtet Heilbronns Wandel von einer mittelständischen Weinregion zur selbsternannten „KI-Hauptstadt Europas“. Auslöser war die Dieter-Schwarz-Stiftung, die mit der Experimenta (2009) den Grundstein legte. 000 Arbeitsplätze schaffen soll.

Die Schwarz-Gruppe entwickelte parallel eine eigene Cloud und Cybersecurity, inspiriert durch Hackerangriffe auf Kassensysteme – ähnlich dem AWS-Modell bei Amazon. B. aus MP3-Patenten wurde keine deutsche Industrie), ein dynamisches Ökosystem mit häufigen Jobwechseln (in Deutschland durch Arbeitsrecht erschwert), räumliche Dichte (wie im Pariser Start-up-Campus Station F) und kulturelle Offenheit.

Heilbronn habe zwar finanzstarke Unterstützung und moderne Infrastruktur (sogar mobile Luxus-Toiletten auf Konferenzen), müsse aber noch beweisen, ob es langfristig mit etablierten Zentren wie dem Silicon Valley oder Paris mithalten kann. Die Ambition sei da, doch strukturelle Hürden blieben deutschlandweit bestehen.

FAQs

Die Experimenta ist eine wissenschaftliche Erlebnisswelt, die vor etwa 15 Jahren in Heilbronn eröffnet wurde. Sie war der erste große Schritt, der Heilbronn national interessant machte.

Heilbronn hat sich durch Investitionen der Dieter Schwarz Stiftung, darunter die Experimenta, einen Campus der TU München und den Innovation Park AI, zu einem KI-Zentrum entwickelt.

Lidl und die Schwarz Gruppe finanzieren viele KI-Projekte, darunter die Experimenta und den Innovation Park AI. Sie haben auch eine eigene Cloud aufgebaut, die jetzt an Firmen wie SAP vermietet wird.

Der Innovation Park AI ist ein großes KI-Klaster in Heilbronn, das bis 2030 bis zu 5000 Arbeitsplätze bieten soll. Es entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Bundesgartenschau.

Wichtige Faktoren sind Bildung und Forschung, ein starkes Ökosystem zwischen Forschung und Industrie, offener Austausch und Events, einfache Unternehmenswechsel und kulturelle Offenheit für Gründungen.

Deutschland kann von Orten wie Paris oder dem Silicon Valley lernen, wie man durch Dichte, Events und einfache Unternehmenswechsel ein Ökosystem fördert. Auch kulturelle Hürden bei Gründungen sollten abgebaut werden.

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