Whiskeykrieg in Schottland: Kampf um das „Wasser des Lebens“
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Tekstissä käsitellään ensin Shopify-verkkokauppa-alustan hyötyjä yritystoiminnalle ja mainostetaan Kariniemen kanatuotteita kesägrillaukseen. Suurin osa transkriptiosta keskittyy kuitenkin alkoholin, erityisesti viskin, historiaan. Aluksi kerrotaan ginikriisistä 1700-luvun Englannissa, jossa halpa gini johti laajaan päihteiden väärinkäyttöön ja viranomaisten tiukkoihin sääntelytoimiin, kuten verotukseen. Tämän jälkeen siirrytään Skotlantiin 1800-luvun alkuun, jossa viskin salapoltto oli yleistä ja johti jopa väkivaltaisiin yhteenottoihin veroviranomaisten kanssa, kuten Donald Mackenzien tapauksessa vuonna 1827. Viskin alkuperä juontaa juurensa arabialaisen lääkärin Al-Razin 800-luvulla kehittämään tislaukseen, jota eurooppalaiset munkit ja tutkijat, kuten Roger Bacon, kehittivät edelleen. Skotlannissa viskistä tuli kansallinen juoma 1500-luvulta lähtien, vaikka sen liikakäyttö aiheutti ongelmia. Teksti korostaa, miten alkoholi on historian saatossa toiminut sekä sosiaalisena liimana että yhteiskunnallisten ongelmien lähteenä, ja kuinka viranomaiset ovat yrittäneet hillitä sen käyttöä verotuksella ja kielloilla. Lopuksi pohditaan viskin merkitystä skotlantilaiselle kulttuurille ja identiteetille.
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Zusammenhängen zu Nutze, also große Diels, egal, ob es jetzt in der Wirtschaft ist oder in der Politik, die werden ja nicht ohne Grund begossen. Und es wird ja auch über alle Schichten hinweggetrunken. Also die mächtigen Trinken genauso gern wie die Untertanen, die reichen wie die Arm, ist Alkohol auch in dieser Hinsicht so eine Art sozialer Kitt? Ja, würde ich schon sagen, wobei man sagen muss, dass Alkohol nicht gleich Alkohol ist. Das ist ja bei allen Konsumgütern so, dass es da dann, wenn man genau hinkuckt, eine ziemlich feine Rangordnung gibt. Also im Europas Mittelalter, da geilt Wein als Vornehmisgetränk und die anderen Schichten, die haben sich dann eher an Meet oder Apfelwein, brauchst. Eine wichtige Ausnahme waren Feierlichkeiten. Zum Beispiel bei Grünungen, da haben die mächtigen ordentlich frei Bier oder eben auch frei Wein spendiert. Die Logik ist ja auch klar, wer revolutioniert schon gegen einen Monarchen, der großzügig Drinks ausgibt. Da gibt's viele Beispiele, zum Beispiel der Rüme-Scheu, Deutsche Kaiser, Friedrich der Dritte. Der hat Mitte des 15. Jahrhunderts eine Appel besucht und ja, der Floss weinen aus den öffentlichen Bohnen. Und in England ist ja auch eine große Biertrinker Nation. Da gab's freigetränke fürs Volk der Dichter John Milton, der hat im 17. Jahrhundert gesportet, zitat. Bei Grünung piste die Wasserleitung weinen. Ähnlich ausgeprägt wie der menschliche Hang zum Alkohol. Sind ja wohl über die evochen Grenzen hinweg auch die Versuche der Obrigkeit, diesen Hang oder das Trinken einzudämmen. Warum dieser ewige epische Kampf dagegen? Trinken macht ja je nach Boses nicht nur ausgelassen und drezellig, sondern auch leider aggressiv. Auch in Phänomenen, das fehlt glaube ich alle schon mal beobachtet haben. Und im Gewissen Sinne ist Alkohol ein Lösungsmittel, das soziale Normen zersetzen kann. Die Folge sind ein Elend, Kriminalität, vielleicht sogar Aufstände. Daran kann kein Staat einen Interesse haben. Mein Lieblingsbeispiel für den Kampf der Behörden gegen den Alkohol, das stammt aus dem englant des frühen 18. Jahrhunderts. Und in dem Fall war der Feind eingetränkt, das glaube ich viele Hörerinnen und Hörer auch schon konsumiert haben, nämlich Gin. Ja, das ist ja ein Trend getränkt, heutzutage. Damals war es auch ein Trend getränkt. Dazu muss man sagen, dass die engländer sich 1688 mit Wilhelmson dritten, nicht nur einen König aus den Niederlanden importiert haben, sondern auch eine hochprozentige Spiritoose, die mit Wachholder aromatisiert wurde. Und Wachholder heißt auf Französisch Genevri. Und daraus haben die engländer Gin gemacht. Das ist mal echt das Partiewissen. Ja, das ist echt das Partiewissen, mal sehen, selber ausprobieren. Und dieser Gin war wichtig, weil der war sehr billig herzustellen. Und das hieß das auch zum ersten Mal ärmere Leute, sich richtig starken Schnaps leisten konnten. Was dann passiert ist, das ist als Gin-Crays, also als Gin-Warn in die Geschichte eingegangen, zeitgenössische Quellen, die berichten von Zuständen in Großbritannien, die sich eigentlich nur mit der modernen Drogenseene vergleichen lassen. Also manche süchtigen, die haben sogar ihre Kleidung verkauft, um sich noch mehr Gin leisten zu können. Und das hat dann dazu geführt, dass die Regierung den verkauftes Getränk streng reguliert hat. Und hat das funktioniert? Ja, teilweise. Viele Gin-Brenner, die haben einfach heimlich weiter produziert und dann ihre Ware unter der Hand weiter verkauft. Und das Problem kennt man ja auch aus dem Amerika der Prohibitionszeit, also nach dem ersten Weltkrieg. Und deshalb hat dann die Regierung auf Steuern gesetzt, um den Konsum von Gin einzudämmen. Und damit haben sie dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Erstens wurde weniger gesoffen. Und zweitens hat sich die Staatskasse gefüllt. Und diese Verbindung von Besteuerung auf der einen Seite und Alkoholkonsum auf der anderen, die gibt's noch heute auch im 20. Jahrhundert auch noch so ein Partiewissen, wenn vielleicht man sekt aufgemacht wird. Die Schaumweinsteuer ist im deutschen Kaiserreich damals eingeführt worden, um die keisereiche Kriegsflotte zu bezahlen. Wir haben keine Kriegsflotte mehr. Ich glaube, die Schaumweinsteuer ist bis vor kurzem noch erhoben worden. Was unterscheidet denn Alkohol eigentlich von anderen Drogen historisch betrachtet? Historisch betrachtet eigentlich nur die kulturelle Dimension. Alkohol ist in vielen Gesellschaften auch in unserer einfach tiefer verankert als andere Drogen. Ich bin kein Mediziner, ich kann mir kein Urteil erlauben, ob es weniger schädlich ist. Ich glaube, es ist sehr schädlich, das kann man schon sagen. Wir als Gesellschaft haben aber einfach diese gesundheitlichen Schäden oder sozialen Begleiterscheinungen einfach akzeptiert. Die Schatten, um die es ja jetzt gleich geht, die nannten ihren Lieblingsschnapps, ja, das klingt schon im Titel dieser Folge an Wasser des Lebens. Das scheint das ihre Kultur, also das Schottland, ohne Whiskey überhaupt nicht denkbar ist, oder? Jetzt muss ich mir ganz am Ende dieses Gesprächs noch mal unbeliebt machen, weil ich persönlich kann Schottland auch sehr gut, ohne Rußgeglas in der Hand genießen. Ich finde diese Aromrauch und Torf, das ist einfach nicht mein Lieblingsgeschmack. Und ich bin mir sicher, dass es vielen Schotten und Schotten ähnlich geht. Dafür spricht so meine anecdotische Evidenz, die Schotten in meinem Umfeld, die ich kenne, sind jetzt nicht bigerige Whiskey-Trinker. War es aber auch Whiskey gehört, heute untrennen war es so Marke-Schottland, so wie sie sich im 19. Jahrhundert herausgebildet hat und dazu zählen eben die Wille Landschaft, die Schottenröcke und ein gutes Glas Whiskey, wer das Marke soll es genießen, da sage ich gerne Post oder wie die Schotten sagen, Slánche. Wenn das mal nicht gelisch ist, denn das habe ich in Irland auch oft gehört vor jedem Pein. Das ist gelisch. So, jetzt geht's los mit dem Schottischen Whiskey-Krieg. Kampf um das Wasser des Lebens, eine historische Reportage von Jakob Hausmann. Es ließt Peter Kämpfe. Es gibt Schotten, die sagen, sie schmeckten den Westwind im Whiskey. Andere sagen, dass eigentlich der Westwind ist seit der Rauch des offenen Torffeuers, mit dem die Gerste getrocknet werde. Wie der Andere sagen, ist seit das Salz des Meeres, das man auf der Zunge spüre, denn auf einer Insel im Westen lassen sie den Whiskey in Hallen reifen, um die der Seewind-Wed und an deren Mauern bei Flut der Atlantik branntet. Whiskey kann nussig oder butterich schmecken, an Himbeeren oder Grünkohl erinnern, an Ananas oder Vanille, Caramel, Leder, Tabak sogar in Schweiß und Lörschpapier. Aber kein Schottet trinkt in wegen seiner Himbeernnoten, Whiskey, das ist sein Land. Gemalztes, destilliertes Jahre lang in Eichenfässern gelagertes, in Flaschen abgefülltes Konzentrietes Schottland. Mit Whiskey trotzen wir dem Saatahn. Schreibt der Schottische Nationaldichte Robert Burns um 1791. Und wer dieser Saatahn ist, das glauben viele, seine Mitmenschen zu Beginn des 19. Jahrhunderts genau zu wissen, der Staat ihr Gegner im Whiskey krieg. Am Morgen des 6. Februar 1827 gegen 9 Uhr, sattelt Donald Mackenzie sein Pferd und reitet in dem Gebrach eine abgelegene Gegenteheilens- Nordwestlich von Erberdien, Dünn besiedelt, wild, gesetzlos. Mackenzie ist Steuerentrauber König Georg's des Viertens zu seinem Schutz begleiten ihn elf bewaffnete. Sechs der Männer tragen Musketen, die anderen schwere Sebel mit Breiterklinge. Sie brauchen die Waffen, denn Mackenzie sucht nach unversteuertem Whiskey und "kebrach" sein Ziel ist das Land der Schwarzbrenner und Schmuggler. Ein guter Vater kann in jenen Jahren in einem Berufsleben mehrere Hundert des Tillen lahmlegen, tausende Galonen Whiskey konfestieren, dutzende Pferde, Wagen und Gerätschaftenbeschlagnahmen und Schwarzbrenner verhaften. Das macht ihn hier in Gebrach zum Feind, denn die Braugärste in der Gegend wächst gut. Große Morge bieten Torf als Brennmaterial, viele Flüsse mit Wasser zum Meischen rauschen in den Telen. Kurz alles ist da, was ein Mann zum Herstellen von Whiskey braucht. Doch viele hier wollen keine Steuern zahlen für ihren Brand. Mackenzie spät nach dem Rauch von Feuern, sucht nach den Spuren von Ponys die Fässer in die Städte des Südens tragen, nach verborgenden Hütten und Höllen groß genug, um Kupferne Brennblasen und bordliche Folgewässerter Gerste unterzubringen. Als eine Männer den Fluss dannen überqueren und in die Nähe der Farm von Lärgem kommen, ruft ihnen einen Boche am Straßenrand zu, das vor ihnen gefährliche Arbeitliege, so jedenfalls steht es später in den Gerichtsprotokollen. Mackenzie, ein erfahrener Beamter befiel seinen Leuten weiterzureiten und die Worte des Mannes zu ignorieren. Wenig später waren sie ein kleines Mädchen, sie sollten besser umdrehen. Männer würden im Wald auf sie warten. Sie setzen ihren Weg der noch fort. Doch diesmal wäre es besser gewesen, sie hätten kiert gemacht. Wenig später krachen muss Kittenschüsse in der Nähe. Mackenzie hört die Projektile an seinen Ohren vorbeifliegen. Die pferde Scheuen, einige seiner Männer wollen umkehren, sie füröchten sich. Der Beamter aber bringt sein Pferd unter Kontrolle und führt den Vorstoß weiter voran, erhofft, dass er die Schützen auf dem Flügel umreiten kann. Nur drei seiner Leute darunter ein Mann namens Peter McEnterer haben den Mut ihn zu begleiten. Sechs oder sieben weitere Schüsse ertönen, verfehlen die Pferde so knapp, dass die Erde um ihre Hube aufspritzt. Mackenzie ist Ross verängstigt, räumt sich auf, der Steuer ein Treiberfelter runter, glaubt kurz, er sei verletzt, erhebt sich aber unverseert wieder, zweie seiner Begleiter fliehen. Hinter im Ruf Peter McEntererer,
"Ich bin getroffen." Eine Kugel hat ihn auf der rechten Seite erwischt, seinen Körper durchschlagen und ist aus der Leiste wieder ausgetreten. Merkens wie beobachtet entsetzt, wie der Reiter seine Arme in die Luft wirft und zu Boden sinkt. Fassungslos brüllt er in die Richtung der Angreifer und Gottes willen lasst ab. Ihr habt einen Mann erschossen. Oft werden Regierungsvertreter beschimpft und bedroht. Auch verprügelt das ist Teil ihrer Arbeit. Aber in den letzten Jahren ist der Konflikt um Whiskey eskaliert und nun scheuen die Brenner offenbar auch vor Mord an Dienern der Kronen nicht zurück. Im Unterholz vor Innen stehen etwa 20 Männer und jetzt legen sie zur Dritten-Salve an. Was ist das für ein Trank, den sie in Schottland das Fassert des Lebens nennen? Wieso sind Männer bereit dafür zu töten? Was ist das für ein Brand der Rebellionen auslöst, Kriege finanziert und Pocken heilen soll, der durch den Winter hilft, Schmerzen vergessen lässt und die Angst besiegt, der Dichtern Erleuchtung bringt und den hungrigen ihrer Ernte stielt, der sich der Macht von Königen entzieht und dessen Herstellung doch der ernste Kuhhörte beherrscht. Wie wurde ein Gebräu aus Gerstu und Wasser zum Inbegriff der schottischen Identität? Whiskey ist das Werk muslimischer Ketzer und christlicher Mönche. Abo-Backelmuchamert eben Sakarya Arasi, ein persischer Arzt des neunen Jahrhunderts ist einer der ersten, die das Geheimnis der Alkohol-Destilation entschlüsseln. Der Universall gelehrte leitet ein Krankenhaus, beschreibt in seinen Arbeiten unter anderem die Masern, kritisiert den Koran als widersprüchlich und kochtvergorenen Traubensaft und den Dampf aufzufangen und daraus eine klare, farblose und brennend schmeckende leicht entzündliche Flüssigkeit zu gewinnen, einen Weinbrand mit hohem Alkohol gehalt oder viel mehr Alkohol, ein arabisches Wort für Essens. In seinem Buch der Geheimnisse beschreibt Arasi alle benötigten Apparate, unter anderem des Tilierblase, Kolben und Ofen. Den Alkohol nutzt er Wohlzum des Infizieren von Wunden. Gut drei Jahrhunderte später werden arabische Werke über die Kunst des Tilierens, darunter jene Arasis ins Lateinische Übersetzt und in Europa gelesen. Etwa vom Hofastologen des Staufferkaisers Friedrich II. Aber auch von Roger Bacon, einem Franziskaner, Mönch und Philosofen, der im 13. Jahrhundert in Oxford arabische Schriften studiert. Um diese Zeit verbreitet sich in Britannien einmelig das Wissen um die Destillation. Roger Bacon ist der erste, der nachweislich für diese aus Wein trauben gewonnenen Bremde, jenen latheinischen Begriff benutzt, aus dem sich später das Wort Whisky entwickeln wird, aqua Vite, Wasser des Lebens. Im 15. Jahrhundert verfügen viele Klöster auf den britischen Inseln über Destilliergeräte. Das Lebenswasser soll gegen alle herdenklichen Übel helfen, etwa die Pest und Vergiftungen kurieren. Es sei zu dem Afrodisiakum und Schönheitsmittel, mühden, Körpern soll es Kraft geben und verzagten Menschenmut. Es soll Erkältungen lindern Kinderkrankheiten wie Magen, Kuliken, Pocken und Lehmungen heilen, sogar das Leben verlängern und die Jugend bewahren. Doch zu Whisky wird das Wasser des Lebens erst in den entlegenen Winkeln Britanniens. Da Wein trauben, hoch im Norden nicht wachsen, nutzen manche Gerste, aus der sie auch Bier braun. Die Körner werden zunächst gemäzt, also zum Keimen gebracht und mit Tauffeuern getrocknet. Danach wird das Malz zu Schrotgemalen und in großen Bottlichen mit Wasser vermischt. Hierbei löst sich Zucker aus dem Getreide, den Hefe bei der nun folgenden Gähnung in Alkohol umfangelt. So entsteht eine Art Bier, ein Ehe, das anschließend mehrmals gekocht und dessen Dampf aufgefallen wird. Destilliertes Bier, nichts anderes, ist Whisky. Die Gähle sprechen den Schotten und ihren Übersetzen Wasser des Lebens zu "Ich gebehr", die Engländer wiederum verkürzen und anglesieren diese gellischen Wörter zu Whisky. Bis heute streiten ihren und Schotten darum, wer den Whisky erfunden hat. Tatsächlich mögen die ihren zuerst und die Kunst der Destillation gewusst haben, wer aber als erste begangen Gersten so zu brengen und daraus Whisky zu gewinnen bleibt ungeklärt. Sicher ist die erste erhaltener schriftliche Erwähnung des Getränks in Schotland stand aus dem Jahr 1494. Aus der Zeit könig Jakobst des Vierten, den die Kunst der Medizin so interessiert, dass er angeblich persönlich zähne ziehen, ein gebrochenes Beinschienen und Blutägel anbringen kann. In diesem Jahr verzeichnet das Kassenbuch seines Schatzkanzlers, dass der Münch John Korr aus einer Abteil westlich von St. Andrews, 8 Bolts, Malz erhalten soll, etwa 900 Kilogramm, um daraus Aquavide zu machen. Eine Menge, die etwa 200 Liter Alkohol ergibt. Die hochprozentige Flüssigkeit wird in jenen Jahren nicht nur für die Medizin, sondern auch für die Herstellung von Schwarzpulver und Parfum benutzt zum Einlegen von Kräutern und Gewürzen. Doch besonders als Stärkung ist der Trank mehr und mehr begehrt, wird nach Operationen verabreicht, nach dem Adelass oder nach schweren Krankheiten und häufiger nun auch zum Feiern. So überliefert ein Chronist für das Jahr 1531, dass der Schottische König Jakobst des Vierten bei einem Päcknik nach der Jagd neben El und Wein zudem Aquavide trinke. Die Klosterbrüder verkaufen ihre Distilate auch an Leyen aus dem einfachen Volk und geben offenbar ebenfalls ihr Wissen weiter. Im 16. Jahrhundert kursieren Rezeptsamlungen, die das Brennen für den Haus gebrauch beschreiben. Das Produkt, so raten sie, soll man löffelweise auf leeren Marken zu sich nehmen. Nun kann man das Aquavide vermutlich auch auf Marktplätzen kaufen. Im späten 16. Jahrhundert schreibt ein Student aus Cambridge in seiner Reisekronik, die Landbevölkerung trinke sehr viel von dem Lebenswasser, aber auch Gentlemen nehmen reichlich zu sich. Außerdem bemerkt ihr, dass generell die Schotten weit aus Exzessiver saufen als die Engländer. Zu diesem Zeitpunkt scheint Whiskey in alle gesellschaftsichten vorgebungen zu sein, zu Königen und Bauern zu Herren und Hausfrauen. Im Jahr 1579 stellen Schotten bereits so viel Whiskey her, dass das Getreide knapp wird, deshalb verbietet der König kurze Hand die Destillation. Er selbst schild allerdings nicht darauf verzichten. Der Adel erhält eine Ausnahme Genehmigung für den Eigengebrauch. Wenn ich später wird das Verbot zwar wieder gelockert, aber in den nächsten zwei Jahrhunderten kommt es immer wieder zu versuchen, die Whiskey Herstellung durch Verbote und Bestäuerung zu begrenzen, doch in der Regel bewirken diese staatlichen Sanktionen stets das Gegenteil. Und so verbreitet sich Whiskey nach und nach Massenhaft und steigt auch zum Schottischen Nationalgetränk. Glücklich sind darüber längst nicht alle. Im Jahr 1609 stellt ein Bischof Fest, dass einer der Hauptgründe für die große Armut gewalt und unmenschliche Barberei auf den westlichen Inseln-Schottlands die große Liebe zum Wasser des Lebens sei. Und als ein Auto 1695, eine Beschreibung der Eilande verfasst, erwähnt er, dass der Trank dort stark und heiß sei. Alle Teile des Körpers würde er betreffen, zwei Löffel reichten und wenn man mehr trinke, müsste man den Atem anhalten, es sei lebensgefährlich. Zu den Trinkewohnheiten notiert der Bericht der Stadt, man nennt es "Scha Runde", denn die Gesellschaft saß im Kreis. Ein Mundschenk füllte die Bäche, die alle gelehrt wurden, gleich welcher Art der Trunk war ob stark oder schwach. Man trank mit unter 24, ja 48 Stunden ohne Unterlass. Tatsächlich erweist sich Westgi aber nicht nur als trost der Armen, er ist auch eine Möglichkeit, dem Rauenland gewinnen abzutrotzen, denn zu Beginn des 18. Jahrhunderts ist Schottland eines der rückständigsten Länder Europas. Die Bauern und Tagelöhner leben mit ihrem Vieh unter einem Dach, ernähren sich von Purwich und Grün-Kohl, von Honig und Früchten, Schafe und Ziegen verkaufen sie oft schon vor dem Winter in den Süden oder Schlachten sie, heu gibt es kaum und die Tiere kann man nur mit Mühe durch die Kälte bringen. Zudem kommt im feuchten hohen Norden die Ernte spät und es ist schwierig das Getreide vor dem Verrotten zu bewahren. Im Gegensatz zu Weizen oder Rocken ist das Gersten Korn aufgrund seiner Hülle vor Bakterien gut geschützt. Selbst
Aus minderwertiger Gerste lässt sich immer noch Weske herstellen, und der Abfall beim Brennen die Treber kann an Tiere verfüttert werden. Zudem lässt sich Weske Jahre lang lagern und ohne großen Aufwand überweite Strecken transportieren. Sozialen bauen mit dem Getränk auch ihre Schulden und Pacht. Es wird zur Ersatzwählung des Landes. Als London nach dem Undjohnsvertrag von 1707 der Schottland und Englern zu Großbritannien zusammenfügt, die rebellischen Klaans im Norden unter seine Kontrolle zu bringen werden, die Steuern auf Weske erhöht. 1725 treibt die Erhebung einer Abgabe auf gemäßte Gerste viele Schotten in die offene Revolte. Erst schließen die Brennereien in Edinburgh, dann trinkt eine Menschenmänge in das Haus eines Parlaments Abgeordneten in Glasgow ein, Soldaten schießen in die Menge 11 Menschen sterben. Das Gesetz führt dazu, dass illegaler Whiskey für den keine Steuern bezahlt wurden, zum beliebtesten Getränk in Schottland wird. Wein und Brenn, die müssen erst importiert werden. Mit der Malzsteuer wird das ebenfalls aus Gerste gebraute El, teurer, die Qualitäten nimmt ab und schmuggeln lässt es sich nur mit geringem Gewinn. Whiskey dagegen kann im Land selbst hergestellt, leicht versteckt und transportiert werden. Brennen für den privaten Gebrauch ist zwar weiterhin steuerfrei, so lange das Produkt nicht verkauft und die Gerste selbst angebaut wird, ein Vorrecht, von dem die meisten schottischen Farmer gebrauch machen, um Futter für die Tiere herzustellen und einen Vorrat an Whiskey für den Winter anzulegen. Um 1760 vermuten Steuereintreiber des private Brennereien 10 mal so viel Whiskey produzieren wie Kommerzielle. Zwei Jahrzehnte später werden alle privaten Brennereien verboten und Steuereintreiber ermächtigt Häuser, Pferde und Wagen zu durchsuchen, Waren und Brenngeräte zu beschlagnammen. Auf diese Weise sollen die großen Kommerziellen Brennereien geschützt werden, deren Steuereaufkommen England braucht, um seine Kriege zu finanzieren, gegen Frankreich, gegen die USA, gegen Holland. Dieses Gesetz ruft keine öffentlichen Proteste hervor, es wird schlicht ignoriert. Adam Smith, der später berühmte schottische Ökonom, der in Edinburgh als Zeulkomiser arbeitet, zympathisiert in seinem 1776 erschienenen Werk, der Wohlstand der Nationen mit dem archetypischen Schmuggler, der seiner Ansicht nach in jeder Hinsicht ein tadelloser Bürger gewesen wäre, hätten ihn nicht die Landesgesetze zu einer Handlung veranlasst, die von Natur aus niemals als Delikt aufzufassen wäre. Hier höher die Steuern postuliert es mit, umso höher die illegale Produktion. Und so kommt es. Ende des 18. Jahrhunderts trinken die Bürger von Edinburgh ihren ersten Schluck am Tag zum Mittagessen. Am Nachmittag ist es üblich das Ärzte ihre Patienten in Tavernen treffen, genau wie Pfarrer, die Mitglieder ihrer Gemeinde oder Anwerte, ihre Mandanten, abends trinken die Männer in Gasthäusern weiter. Zur weilen Rutschen, die Teilnehmer abendlicher Gelage unter den Tisch und schlafen dort ihrem Rausch aus. Bedienstete gehen dann umher und lockern ihnen die Kragen und Krawatten damit die Betrunken nicht ersticken. Die illegale Wesgebrenner produzieren ihren Stoff nun fast überall, unter Brücken, in Kellern, unter Wohnzimmern, in Uren-Türmen. Kinder und Frauen halten unterdessen Ausschau nach der Polizei. Auf dem Land verrichten sie ihr Handwerk in Tälern, wo man den Rauch nur schwer sehen kann, oder sie graben Tunnel, die den Rauch zu Häusern weiter leiten, deren Chance steine, kann in Verdacht erregen. Schmuckler organisieren Signalsysteme auf Hügeln, um einander zu warnen, wenn Steuereinträuber kommen. Fässer werden in Gärten vergraben und in hohen Bäumen versteckt, Fiske wird in Sergen transportiert und auf vorgetäussten Beerdigungen verkauft. Lehrer verstecken den Schnaps in ihren Schulen, Frauen in ausladenden Kleidern und in den abgelegenden Gebieten der Heilerns transportieren die Schmuggler ihre Kontabande offen auf Ponys, die auf jeder Seite ein Fass tragen. Mehr als 100 Jahre lang leisten Schatten aller Klassen auf diese Weise, wie der Stand gegen die Besteuerung des Weskies. Und die schmuggler sind respektierte Bürger, die auf breite Unterstützung zählen können und denen in Kirchen die besten Plätze freigahalten werden. Nach und nach aber eskaliert der Kleinkrieg zwischen den illegalen Brennen und den Vertretern des Staates. Schmuggler töten Beamte, bedrohen sie, manchmal entführen, die banden sie sogar und halten sie wochenlang fest, um Schmuggler roten, nicht zu gefährden. Die Pferde der Steuer-Eintreiber werden beschossen, später auch die Männer selbst. Der Konsum von Whisky bleibt jedoch hoch. Selbstkönig Georg IV trinkt angeblich am liebsten das Produkt der Brennerei von Glendewert. Warnungen kommen immer wieder aus den Reihen der Kirche. Ein Gottesmann schreibt 1794 über die Brenner Insel Islay, das es dort keinen Steuer-Eintreiber gäbe. Die Menge Anfisky ist demnach sehr groß und das Übel, das dem Trinken folgt, ist sehr sichtbar. Dies ist unser Hauptgrund für Armut. Wenn ein Brenner weiß, dass ein armer Mann kein Geld mehr hat, gibt ihr ihm einen Forschuss und kauft dafür die Gerste für einen geringeren Preis ab. Dieses Übel, Gerste zu Whisky zu machen, die ganze Familien ernähren könnte, wird hoffentlich bald abgeschafft. Im Jahr 1777 gibt es in Edinburgh nur noch acht lizenzierte Brenner rein, die Steuern bezahlen. Zugleich produzieren dort wohl 400 illegale Distillen. Noch weit mehr sind es in den Highlands und auf den Insel. Und obwohl die Fahnder der Krone in einem Jahr 14.000 illegale Distillen aufstöbern, herrscht weiterhin kein Nangel an Whisky. Offenbar erkennt die britische Regierung nun, dass sie den Kampf nicht gefinnen kann. Der schottische Herzog von Gordon, auf dessen Land Geheim-Brenner reinstehen, schlägt im London-Appalament vor die legale Herstellung von Whisky zu fördern, indem sie auch für kleinere Distillen profitabel gemacht wird. 1823 willigen die Abgeordneten ein. Sie halbieren die Steuern, erklären die Lagerung für Steuerfrei, erleichtern den Export. Der Schmuggel nimmt nun stark ab. Zugerin ist die Gewinnmarge, als dass sich das kriminelle Geschäft weiterhin lohnen würde. Doch noch lange hält sich das Gerücht der Whisky der kleinen, illegalen Brenner rein, schmecke besser als der der großen, konazieren Distillerien. Zudem verschärft die Regierung die Strafen für noch aktive Schmuggler und Schwarz-Brenner. Und so werden die aus anderen Setzungen immer brutaler, denn in manchen Regionen ist weiterhin ein großer Teil der Bevölkerung von den Einnahmen abhängig. Wer sich nicht dafür entscheidet, sein Geschäft zu legalisieren, stellt sich mit Gewalt gegen die neue Entwicklung. Die Besitzer, der neuen legalen Brenner rein, oft ehemalige Schmuggler, werden von ihren alten Kollegen bedroht. Manche des Tillerie wird in Brand gesetzt und auch der Krieg mit den Whisky-Jägern eskaliert. Und so kommt es 1827, vier Jahre nach der Gesetzesänderung zu dem Angriff im Gebrach. Dann und merken sie, der Steuerbeamte, der morgens noch zu einer Routinekontrolle aufgebrochen ist, um illegale Brenner reinzusuchen, steht wenig später fassungslos vor dem schwer verwundeten Pieter-Megentaar. Zwei Mal haben die rund 20 Schwarz-Brenner bereits auf die Staatsbediensteten abgedrückt. Verzweifelt, bittet Merkensie die Truppe im Unterholz vor sich um Gnade mit dem Ruf und Gottes Willen lasst ab. Doch anstatt abzulassen, legen die Angreife ein drittes Mal an und feuern. Einer aus der Menge ruft erschießt sie alle die Bastade. Merkensie schafft es mit letzter Kraft über einen Moor in ein nahe Gelegnis gehöft, den verwundeten Magentaar schleppt ihr unter Beschuss mit sich. Kurz darauf haben die Angreife die Farme umzingelt und drohen das Haus mit den Steuer-Eintreibern darin, in Brand zu setzen. Doch es bleibt bei der Drohung, wenig später ziehen die Männer sich zurück. Es sind Leute aus der Gegend, unter ihnen James und Huldim Gordon. Vermutlich war ihre Aktion hast dich geplant nur die Wut über die Staatsgewalt ließ sie zur Waffe greifen. Ein Blutbad wollten sie wohl nicht anrichten. Und kurzfristig haben sie ihr Ziel erreicht. Der Whiskey-Jegermeer Kensie bricht die Suchaktion ab und kürzurch. Doch die Zeiten, als Schmuggel und Schwarz-Brenner reihen, noch als Kavalierste liegt angesehen wurden, als heroische Tat gegen das Königreich sind vorbei. Die Unterstützung aus dem Volk schwindet. Immer häufiger wenden sich schottische Landbesitzer und Geschäftsleute gegen Schmuggler. Die einzigen Whiskey-Rebellen gelten nun als einfache Kriminelle.
19.200. später sagen zwei, der an dem Angriff auf die Whiskegeger beteiligten freiwillig vor dem hohen Gericht in Edinburgh aus, vielleicht weil sie glauben, so eine geringere Strafe erwarten zu können. Tatsächlich aber werden sie für den Rest ihres Lebens in eine Strafkollonie nach Australien geschickt. Die anderen Täter, die untergetaucht sind, werden vom hohen Gericht für geächtet erklärt. Damit sind sie alle Besitztymer enthoben und aus der bürgerlichen Gemeinschaft ausgeschlossen, niemand darf ihnen Zuflucht gewähren, ohne zu befürchten, die gleiche Strafe zu erleiden. Die harte Rechtsprechung verbunden mit der liberalen Gesetzgebung zeigt ihre Wirkung. Bereits 1830 berichtet ein Steuerbeamter in den meisten Teilen des Landesgebel ist keine elegale Brennerei mehr. Als der englische Adel in jener Zeit Schottland als Urlaubsdormiziel und seine Liebe zu echten oder vermeintlichen schottischen Traditionen entdeckt, darunter auch Königin Victoria, die dort in Whisky vom Loch Nagar schätzen lernt, verbreitet sich der Getreidebrand über die Welt. Fässer aus Schottland werden in Spritisch Empire exportiert auf die Bahamas und nach Ägypten nach Indien, Australien und Neuseeland. Die Produktion des tillierte agoholische Getränke steigt zwischen 1800 und 1900 um das 13-fache auf rund 80 Millionen Liter im Jahr. Und so verdanken die schottischen Brenner den weltweiten Siegeszug des Whiskeys vor allem den globalen Handelswegen ausgerechnet jenes Landes, das über Jahrhunderte der Äxte Feind war, england. In Schottland dagegen besiegelt der Trank im 19. Jahrhundert nicht nur Verträge. Er wird zur Geburt verschengt, zweiflaschen für einen Sohn, eine für eine Tochter. Die Nacht vor einer Beerdigung wird dem Trinken gewidmet. Auf dem Friedhof wird den Sagträgern und jedem Besucher ein Glas angeboten, genau wie jedem Gast in der folgenden sechsföchigen Trauerzeit. Geburt und tot, beides wird von den Schotten mit Whiskey gewürdigt. Nur eines erinnert noch an den Kampf und den Trank des Lebens. Viele der Brenner reihen, die heute noch genutzt werden, entstanden einst an den alten Standorten von Schmugglern, an kleinen Flüssen und Torfen moeren, in abgelegenden Wäldern und an den Küsten der Inseln auf Islay und am Lauf des Spi, auf den Orgneys und am Lachnagar. Doch nie wieder, so sagen manche Kenner gab es Männer, die so viel über ihr Land und seine Geheimnisse wussten und über die Kunst- schottischen Whiskey herzustellen, wie die Schwarz-Brenner der alten Tage. Peter Kämpfelas Kampf um das Wasser des Lebens, ein Text aus der Geopocha-Ausgabelschottlern. Die ist, wie viele weitere Ausgaben unseres Geschichtsmuggazins in unserer digitalen Bibliothek Geopoch-Plus zu finden, das Angebot erreichen sie unter geominus-epoch-up.de. Hier bei Verbrechende Vergangenheit steigen wir demnächst ins Flugzeug. Wir schildern wie Kriminelle im November 1972, in den USA eine Linienmaschine inführten, ein Horror-Trip, der in der Drohung der Entführung gibt, füllte den Jet auf einen Atomreaktor stürzen zu lassen.
Podcast Summary
Key Points:
- Shopify mahdollistaa yrityksen taustajärjestelmien ja front-endin hallinnoinnin sekä verkkomyynnin vaivatta.
- Kariniemi mainostaa kanatuotteitaan kesän grillaamiseen eri puolilla Suomea.
- Alkoholin historia: ginikriisi 1700-luvun Englannissa, viskin salapoltto ja verotus Skotlannissa 1800-luvulla.
- Alkoholi on toiminut sosiaalisena liimana, mutta myös aiheuttanut aggressiota ja rikollisuutta, mikä on johtanut viranomaisten yrityksiin rajoittaa sen käyttöä.
- Viskin valmistus juontaa juurensa arabialaisesta tislauksesta, ja siitä tuli skotlantilaisen identiteetin symboli.
Summary:
Tekstissä käsitellään ensin Shopify-verkkokauppa-alustan hyötyjä yritystoiminnalle ja mainostetaan Kariniemen kanatuotteita kesägrillaukseen. Suurin osa transkriptiosta keskittyy kuitenkin alkoholin, erityisesti viskin, historiaan. Aluksi kerrotaan ginikriisistä 1700-luvun Englannissa, jossa halpa gini johti laajaan päihteiden väärinkäyttöön ja viranomaisten tiukkoihin sääntelytoimiin, kuten verotukseen.
Tämän jälkeen siirrytään Skotlantiin 1800-luvun alkuun, jossa viskin salapoltto oli yleistä ja johti jopa väkivaltaisiin yhteenottoihin veroviranomaisten kanssa, kuten Donald Mackenzien tapauksessa vuonna 1827. Viskin alkuperä juontaa juurensa arabialaisen lääkärin Al-Razin 800-luvulla kehittämään tislaukseen, jota eurooppalaiset munkit ja tutkijat, kuten Roger Bacon, kehittivät edelleen. Skotlannissa viskistä tuli kansallinen juoma 1500-luvulta lähtien, vaikka sen liikakäyttö aiheutti ongelmia.
Teksti korostaa, miten alkoholi on historian saatossa toiminut sekä sosiaalisena liimana että yhteiskunnallisten ongelmien lähteenä, ja kuinka viranomaiset ovat yrittäneet hillitä sen käyttöä verotuksella ja kielloilla. Lopuksi pohditaan viskin merkitystä skotlantilaiselle kulttuurille ja identiteetille.
FAQs
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Gin-Craze on 1700-luvun alun Englannin gin-villitys, jossa halpa gin johti päihteiden väärinkäyttöön ja hallituksen tiukkaan sääntelyyn.
Alkoholin verotus vähentää kulutusta ja täyttää valtion kassaa, kuten giniveron ja samppanjaveron tapauksissa.
Viski kehittyi arabialaisesta alkoholin tislauksesta, jota eurooppalaiset munkit ja tutkijat, kuten Roger Bacon, levittivät 1200-luvulla.
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