Go back

Wer verdient mehr & wer entscheidet übers Geld?

64m 59s

Wer verdient mehr & wer entscheidet übers Geld?

**Key Points** 1. Die Mutter beschreibt, wie sich das Stillen und das Einschlafen ihrer Tochter entwickelt, wobei sie zunehmend auf Freiheit und das Kindeswohlbefinden achten möchte. 2. Es gibt eine Spannung zwischen dem Wunsch nach autonomer Entwicklung des Kindes und der Notwendigkeit, das Kind zu beruhigen, was zu wiederholten Schreien und langen Prozessen führt. 3. Die Familie hat neue Herausforderungen wie den Geburtstag der Mutter, den Einkaufsurlaub und das erste Mal Brei für das Baby, was zu emotionalen und praktischen Reflexionen führt. **Zusammenfassung** Die Transkription berichtet über einen persönlichen und emotionalen Prozess, der sich im Alltag einer Familie mit einem Baby abspielt. Die Mutter Vanessa beschreibt ihre Gedanken und Erfahrungen beim Stillen, beim Einschlafen der Tochter und bei der Suche nach einem Ausgewogenheitspunkt zwischen Mutter- und Kindernachfrage. Sie stellt fest, dass die Tochter in den letzten Monaten zunehmend unabhängig wird, was zu Spannungen führt, da das Kind zunehmend schreit, wenn es nicht mit der Mama ins Bett kommt. Der Prozess wird durch widerstehende, wiederholte Versuche und lange Einzelphasen geprägt, wobei die Mutter sich langsam auf die eigenen Grenzen und Grenzübergänge konzentriert. Sie betont, dass Freiheit für die Mutter und die Familie ein zentrales Thema ist, aber dass dies nicht ohne Hintergrund und emotionale Belastung möglich ist. Der Geburtstag wird als persönlicher Moment thematisiert, bei dem die Mutter die Bedeutung von Zeit, Genuss und persönlicher Freiheit neu reflektiert. Auch die Einführung des ersten Breis wird als ein bedeutendes Ereignis beschrieben, bei dem das Kind zunächst keine Reaktion zeigt, aber später Interesse an Lebensmitteln entwickelt. Die Familie beschreibt ihre Bemühungen, eine Balance zwischen strukturierten Rituale und persönlicher Freiheit aufzubauen, was ein Gefühl von Wachstum und Entwicklung im Elternalltag ausmacht. Die Transkription ist eine ehrliche und zugängliche Darstellung von Elternkonflikten, die durch Geduld, Selbstreflexion und gemeinsame Entscheidungen überwunden werden.

Transcription

12451 Words, 71104 Characters

German
Hallo, Sie haben den Anschluss von Familie Braunisch erreicht. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Grüß Gott, alle miteinander, hallo, Hülle. Das ist ein Vorschlag gewesen, oder hast du es dieselbe ausgegeben? Ich habe diesmal keine Kommentare gelesen. Das ist einfach spontan aus mir herausgeploppt. Weil just im Moment als du angefangen hast, hab ich gedacht, schitt. Du hast keine Kommentare gelesen. - Ich hab keine Kommentare gelesen. Eigentlich lesen wir sie immer sehr fleißig. Aber im letzten in der letzten Folge gab's irgendwie ein Phänomen. Es wurden wieder mehr Aufrufe erzielt, aber die Kommentare sind weniger geworden. Und das hat uns sehr gewundert. Ich frage mich, wo Ranz liegt. Wo hat's denn hier lesen? - Hier legen. Ist das nicht das Schlimmste? Aber manchmal daran wird's machen möchte. Und manchmal. - Das ist wirklich Minus-Aurer. Leute, ihr kennt ja mittlerweile bitte hoffentlich alle, was Minus-Aurer ist. Ganz kurz an Teamus-Mumma erklärt. Minus-Aurer ist, wenn jemand steupert oder so, dann hat der Minus-Punkte in seinem äußeren, in seiner Wirkung. Und das nennt man dann in der Jugendsprache Minus-Aurer. Das war jetzt nur an Teamus-Mama, ja, alle anderen wissen das natürlich. Wie geht's dir, Vanessa? Die ehrliche Antwort oder die Influencer-Antwort. Die ehrliche natürlich. - Ja, dafür sind wir doch hier. Ja, irgendwie scheiße. Mir geht's richtig kacke. Das hast du schon gemerkt, die. Die beweute mich schon vor der Folge umarm. Aber meine Haare, Leute, ich sehe aus, ob ich ein Gammeluck an hab. Das ist aber, finde ich, der schwierigste Log, gammelig auszusehen. Und so nur schon auszusehen, als ob ich mir nicht Mühe gegeben habe, wie ich gerade aussehe. Na ja, auf jeden Fall hab ich mir die Haare zurückgegeht. Und dann darf man mich nicht mehr berühren ab dem Moment. Denn jede Berührung löst diese Struktur, die sehr fest aussieht. Aber eigentlich dann, wenn er doch sehr fragil ist. Ich habe mir vor Wochen Monaten immer mal ausgemalt, wie es sein wird, wenn unsere Kleine mal ein halbes Jahr alt ist. Aber dann hatte ich so eine perfekte Welt, wie das heute Morgen zu mir gesagt hast. Ich bilde mir immer meine eigenen kleinen Welten in meinem Kopf. Dann nicht so eintritt, wie ich mir ausgemalt habe, bin ich voll enttäuscht. Irgendwie merke ich, dass ich in letzter Zeit wieder richtig enttäuscht bin. Ah, es ist alles so, sie ist so unselbstständig. Ich muss noch so viel bei ihr sein, als du kurz bist. (lacht) (lacht) Sie ist so unselbstständig. Ja, sie kann doch gar nicht. Es ist wirklich eine Farce mit ihr. Nein, aber sie ist so Mama fixiert. Und nicht mal tagsüber geht's eigentlich mit dabei. Aber ich habe mir auch abgewöhnt. Terminend, nein, ich brauche einfach viel zu viel zu tun. Egal, mein Geburtstag steht an. Mir ist es egal, dass ich ein Jahr älter werde. Ich finde alt werden, das ist irgendwie cool. Ich weiß immer, dass mit jedem Alter das Leben Spannender wird. Aber dieses Jahr habe ich echt ein Problem mit meinem Geburtstag. Weil ich hab seit der Geburt gesagt. Beziehungsweise seid dein Geburtstag. Du hast ein paar Wochen nach unserer Tochter Geburtstag gehabt. Dann haben wir hier alle Freunde eingeladen. Timo Dufte hatte Freilauf. Der Dufte trinken, der Dufte mit seinen Freunden Spaß haben. Und ich hatte das Baby ein paar Freundinnen haben wir auch geholfen. Ja, nur Frauen. Ich hab extra nicht gejendert. Na ja, ein paar Freundinnen haben mir geholfen. Dann haben wir den Geburtstag geschmissen. Und Timo ist dann irgendwann abgehauen in der Bar. Und ich hab immer gesagt zu allen Leuten, ja. Wenn ich Geburtstag habe, was halt viel später ist als Timo, dann bin ich dran, dann darf ich raus. Und dann habe ich das und das und das. Und ich hab schon überlegt, ob ich mir eine Limousine miete. Magic Mike hier gibt's ja auch in Berlin. Wie heißt die Sexpacks? Ich weiß nicht, ob ich schon mal da war. Ich war dann auf der Webseite. Und dann bin ich dann ganz schnell wieder dagegen entschieden. Aber ich hab's nur auf jeden Fall ausgemalt. Und jetzt kommt dieser Tag immer näher. Er ist nichts, also aktuell würde nichts von meinen Plänen überhaupt funktionieren. Ich hab kaum Milch abgepumpt. Wir hatten früher, finde ich, in der Zeit lang echt viel Milch im Kühlschrank oder in der Tiefkühle, dass ich auch mal so zwei Tage ausfallen könnte. Ich weiß gar nicht, was wir jetzt noch haben. Vielleicht so drei Packungen oder so. Ich hab nicht vorbereitet, was Milch angeht. Aber die Kleine geht ja auch nur mit mir schlafen. Das heißt, Eigultrinken ist sowieso raus. Weil ich muss ja am Start sein. Die Plane trotz dem einen schönen Geburtstag. Ich werde trotzdem einen schönen Geburtstag haben. Aber es ist halt irgendwie so richtig an Wüchtern, keine Ahnung. Ich verstehe total. Weil der einfach mich dann auch siehst, wie es bei mir läuft. Und bei dir so ganz anders. Aber ein bisschen muss ja schon auch die Kleine einen Schutz nehmen. Man muss es halt auch irgendwie dahin bringen. Das passiert nicht automatisch, dass die Kleine dann, sie trifft jetzt nicht die Entscheidung, sondern sie ist einfach gewohnt, mit den Schlafen zu gehen. Das sind halt Muster, die man durchbrechen muss. Einschlafen, haben wir so oft darauf angesprochen, dass wir es ändern wollen, haben wir nicht gemacht. Und es ist halt mehr als einfach nur eine halbe Stunde oder 15 Mutten, dass ich mich dahin lege und du dann kommst auch nicht gekommen. Das klappt eh nicht. So da ist dann halt irgendwie ein bisschen länger. Aber du bist dann auf einer Seite wild zu super viel Freiheit. Auf der anderen Seite hast du dann irgendwie doch so dieses Mamaherz, dass du sagst, nee, ich will weiter stillen, ich will. Man möchte auch zum Beispiel zu meiner Sache gesagt, ey, wenn das dich so runterzieht, alles, wenn das dich so fertig macht, dann musst du auch irgendwo deine eigentliche psychische Gesundheit präumisieren, dass du für das Kind ja die beste Version sein kannst, die du sein willst. Und wenn dann eben, du frühzeitig auf was zu stillen, um irgendwie für dich nicht, dass du jetzt saufen gehst, oder dass du irgendwie feiern gehst, sondern dass du einfach mental glücklicher bist, ja, da ist es so ein stilles zu früh ab, das machen ja ganz viele. Aber das möchtest du auf der einen Seite ja auch nicht. Auf der anderen Seite willst du es nicht immer so ein Paradox, weil dir das so nicht so richtig willst. Du willst die Freiheit, willst aber nicht das tun, was man tun muss, um diese Freiheit zu kriegen. So, da müssen ein paar Schritte, die es passiert, die von einfach so. Man muss auf jeden Fall selber was dazu leisten, oder wir beide müssen was dazu beitragen. Wir haben Präme, ich da, sie könnte mit ihr geben. Wenn sie wirklich Hunger hat, dann trinkt sie die. Wenn sie mit mir schlafen würde, würde sie irgendwann der worst, worst, worst, worst, case vor Ermüdungen dann bei mir einschlafen. Und ich würde sie ja die ganze Zeit weint begleiten, auch wenn das sich übelst, schrecklich anhört. Es wäre möglich. Die würde nicht sterben, einen Tag und einen Abend nicht da, was oder einen Tag mal ein paar Stunden weg bist. Aber auf einer Seite findest du es ja, willst du es unbedingt haben, aber auf der anderen Seite ist so. ja, willst du es auch nicht? Ich hab einfach gehofft, dass es eine Phase ist. Ich hab einfach, weil bis sie, falls sie nicht vier Monate alt war, ging das mal schlechter, mal besser, aber es ging, dass du sie ins Bett gebracht hast. Weißt du noch, als ich mit Naomi Essen gegangen bin und du mir dann irgendwann geschrieben hast, so. Da hat sie irgendwie schlafen, du hast gesagt, und damit viel Spaß. Du hast seitens, wo sie fünf Stunden am Stück geschlafen hat. Das war ja so herrlich, da hat sich hier schlaf plötzlich gewandelt, und dann hat sie so fünf Stunden am Stück geschlafen. Da hat sie genau um 8, das sie eingeschlafen und um 1 und 2, oder 2, ist sie das erste Mal aufgewacht. Jetzt ist es ja auch anders. Jetzt wacht sie alle 2,5 Stunden in der Nacht auf. Ja, da sind diese Newborn-Zeiten gewesen. Nein, ja, okay. - So, und mehr oder weniger. Nein, die Newborn-Zeiten, ja. Umso mehr sie aktiver und bewusster wird, umso mehr gewöhnt sie sie jetzt an dich. Sie wurde ganz langsam mehr von diesem Newborn-Zeiten zu eigenständigen. Okay, aber warum müssen wir denn alles unbedingt immer so trainieren? Warum muss bei uns denn immer alles so hart sein? Es gibt wirklich Babystar draußen, die machen das einfach. Die legst du, die haben die Leute, die ihren Baby im Arm und es schlummert so und nickt so am Arm weg, weil es müde wird. Was ist das, bitte? - Ja. Wir müssen so ein striktes Protokoll verfolgen, wo nach dieser Sargent ins Bett gelegt werden. Ja, aber ich bin mittlerweile eher auf diesem Punkt. Es regt mich jetzt nicht mehr auf, ich reg mich eher darüber auf, dass wir es halt nicht machen. Auch mit dem Finger haben wir auch gesagt, wir wollen das angehen. Dann haben wir jetzt auch irgendwie nicht die Eier, das durchzuziehen. Ich finde, dann kann man dem Kind nichts vorwerfen. So wie so nicht, aber dann kann man jetzt nicht so selbst mitleiden, finde ich. Ich glaube, man zieht halt nur so viel durch. Ja. - Wie man genötigt ist, durchzuziehen. Ich glaube, keiner will sich, oder wenn du jetzt, zum Beispiel, immer arbeiten würdest, dann würden wir das ja gar nicht versuchen. Nein, egal, ich habe jetzt kein gutes Beispiel, aber auf jeden Fall tut man ja das, was man quasi tun muss. - Genau. Die wenigsten gehen ja darüber hinaus. - Genau. Und dann gibt's ja gerade. - Ja, ja, und dass wir sie bis jetzt halt noch nicht abgewöhnt haben mit dem Finger oder dass ich sie ins Bett bringe, weil wir keine Verpflichtung, also es gab keinen Grund dafür. Grund ist doch, dass was du die ganze Zeit bist. - Ja, das ist das. Schreibst dein. - Ja, das ist jetzt der Grund, der kommt gerade. Der, den fühl ich gerade. - Der kommt aber nicht. Jetzt ist sie seit heute, da, das ist ja schon seit drei Monaten. Nein, seit drei Monaten nicht so intensiv wie jetzt. Sprich mir nicht meine Gefühle ab. - Ich spreche sie nicht ab. Ich spreche sie dazu, dass sie sich schon länger hast. - Ach so. Scheiße. - Ich kann diese neu meinen Sachen noch nicht so gut. Ich verstehe dich total, aber wie ich halt schon gesagt habe, dann kann das jetzt ab jetzt ist es nur noch oder schon lange, eigentlich in die Initiative. Ich meine, wir haben heute auch gesagt, ich weiß. Ja. - Beziehend heute durch, heute wird sie mit mir einschlafen. Egal, was kommt. Aber es kann so lange dauern. - Ja, das ist so. Wir haben nämlich also, okay, vor zwei Wochen. Das habe ich letzte Folge vergessen zu erzählen. Da war ich beim Spotify Creator Dinner, worauf mich auch so lange freut hatte. Und eine Zeit lang hab ich immer gedacht, vielleicht trinke ich da ja schon so das Presumatini oder so, was mal gucken, mal gucken. Ja, gar nix Pusekuchen, ich hab nichts dazvorbereitet, nichts daufhin gearbeitet, aber trotzdem haben wir's durchgezogen. Auch wenn sie nicht da ohne mich einschlafen konnte, haben wir's so gedreht, dass ich auf jeden Fall drei Stunden, glaube ich, dort war und dann schnell wieder nach Hause gefahren bin. Und du war's ja dann schon dabei, sie ins Bett zu bringen, das kannst du gleich erzählen. Und das war jetzt schon so das erste, worauf ich mich lange gefreut hatte. Und das war auch ein super schöner Abend, natürlich auch sehr kurz, und da hab ich, glaube ich, wieder so ein Geschmäckle bekommen von der Freiheit, von der Welt da draußen, von dem, was ich die ganze Zeit verpasse, was ich früher zugenüge hatte und niemals so richtig wertgeschätzt habe, weil ich nicht wusste. Was, wie wertvoll diese Freiheit war, die ich vor unserer Tochter hatte, so, na ja, auf jeden Fall bin ich dann nach Hause gefahren und was hab ich dann vorgefunden. Ja, mir im Yoga-Aball, wie ich die kleine Versuchstab zu beruhigen. Wie lange hat es zu Starschen versucht? Ich glaube, Viertel nach acht und um neun war's so da, also 45 Minuten, da hat's auch Anfangs saß er außerdem zu funktionieren, dann hat's ja wieder so geweint, dann muss dies immer wieder raus rein, raus rein. Und ich glaube aber, das ist halt auch der Punkt, da, wenn man da halt dann aufwört, speichert sie sich das jetzt wieder ab, okay, so lange, ich muss nur lange durchschreien, dann kommt mal mal wieder. Und hier, glaube ich, da hätte man auch schon noch mal dadurch ziehen müssen. Ja, klar, also aber, weil sie ist auch, muss man auch sagen, Leute, ich läuft immer wie folgt ab, armen Routine, dann nehme ich die kleine, leg sie hin, dann schreit sie meistens noch nicht, wenn sie im Bett liegt, dann kriegt sie immer den Finger, dann nimmt sie auch bei mir den Finger ganz kurz, dreht sich zu mir ein und ich denke immer schon so, oh mein Gott, es klappt diesmal. Und dann wie aus irgendeinem, man südt sich das irgendwie plötzlich merken, schießen ihre Augen auf, die reist ihren Kopf zur Seite und fängt an zu schreien und wenn ich da wieder versuche, den Finger zu geben, dann zuckt sie wieder nur zur Seite und schreit noch mehr und den Gnekner so, okay. Kannst du mir das anwieten? Ja, dann nehme ich sie mal hoch, beruhig sie wieder, dann hört sie auf zu schreien, wenn ich sie auf dem Arm hab, so bald ist sie dann aber wieder nur ansatzweise versucht auf dieses Bett zu legen. Auf dem Weg nach unten fängt sich schon an und schreit los und dann muss immer hinlegen, versuchen zu beruhigen, hab blieder gesungen, hab geste Hand aufgelegt. Ich bin schöner zu schlafen, dann wieder, schleise jetzt bitte, schlafen, schlafen. Dann wieder hochgenommen, rumgelaufen und dann so ging es halt die ganze Tour, weil sie schreit dann nicht durchgehen und auch steigert sich nicht so rein, das ist einfach nur wirklich immer dieses hin und her und ich glaube aber einfach, ich muss es noch länger machen. Heute wird der Tag Leute, heute, ich bin jetzt auch wirklich mental, wenn ich jetzt so lockt in, dass ich denke, du wirst mich heute nicht brechen, heute wirst du einschlafen und wirst verstehen. Papa kann auch mit dir einschlafen. - Es hat sie ja wunderbar gemacht eine Zeit lang, also da hatte sie ja gar kein Problem damit. Also es ist in ihrem Programm irgendwo gespeichert, Papa kann mich auch ins Bett bringen. Ich habe schon das Gefühl, sobald sie quasi ab der ersten Sprung, wo so ein krass Entwicklungsschub war, von diesem Newborn zu. - Ja. Ob da war dann. - Fokus vor die Mama. - Fokus, ich fokussiere mich jetzt erst mal nur mal. - Ich wähle Mama erst mal, auch Papa gehen mal bitte. Reist jetzt, okay? - Aber ich hasse es auch, weil sie liebt dich über alles am Tag und freut sich einfach über dich und es ist einfach ein glückliches Kind, wenn du da bist. Außer, sie hat ein Pijama an und es geht ins Bett. Dann darfst du nicht mal neben uns liegen, also ich habe das Gefühl. Aber ich muss auch was sagen, wir haben jetzt nämlich neue Bett-Situation, wir haben jetzt so ein Bodenbett geholt, also ganz viel spannendes Neues, es passiert Leute. Wir haben jetzt so ein Bodenbett und sind jetzt so eine Familie, die alle zusammen auf dem Boden schlafen. Und was damit aber passiert ist, ich habe mit ihr die Seite gewechselt. Das heißt, sie kriegt jetzt nicht mehr. Warte, meinen rechten kleinen Finger, sondern meinen linken kleinen Finger. Und ich sag dir, die spürt den Unterschied, weil manchmal meckert sie dann und dann gebe ich hier dann doch wieder den rechten und dann sieht sie zufrieden aus. Ja, sie hat mich, sie hat ganz mikrofeine Herchen, überall am Körper, die weiß ganz genau, was wir da tun. Ich habe so Angst vor heute Abend. Warum? Du bist da nie mal da nie? - Ja. - Du kannst heute auch sehen, als kleine Entspannungsphase für dich, du gehst rüber in dein Büro. Und ich weiß, dass hier die Welt untergehen würde. - Nein. Das ist wie so, als ob ich so eine Granate, den Ring so abmache und tue zu. - So ist es übertrieben, das ist nicht. Letztes Mal, sie zurückkommen, hatte ich so Schweißperlen, das ist nicht. Okay, ja, gut. - Aber bei den letzten auch, ich habe versucht, wie, als sie neu geboren ist, noch mal in den ersten Wochen, konnte ich sie immer ganz easy, immer auf dem armen Wippenfinger. Ich bin immer so durch die Wippen durch die Wohnung gelaufen. Die ganzen Zeit haben sie versucht, sie beruhigen und die Fteninger, ich versuch mal wieder anzuwenden, aber sie wiegt sie halt einfach einen neuen Kilo. Das ist einfach mal ein übelster Brocken. Und dann bin ich da 20 Minuten mit ihr Wippen durch die Gegend gelaufen. Ich habe geschwitzt, Leute. Aber ist ein gutes Wort? - Ja, es war nicht alles tut für diese Kinder. Nee, das ist kein gutes Wort, aber es geht absolut auf einen unteren Rücken, linke Seite, steist bei mir, dass so eine einseite Belastung ist. Das ist worst, was ihr machen könnt. - Ja, okay. Gut, kein Empfehlung, hier. - Keine gute Empfehlung. Was auch leider nicht klappt. Also ich mache heute Abend nicht den Fehler und versuch sie dann in die Trage reinzumachen. Also weil du, sag mal, das ist nicht das sicherste Mensch mit dieser Trage. Und das bringt dir noch mehr Unruhe rein. Ich habe einen Fahrplan für die Abend, also ich brauche da tatsächlich keine weiteren Anweisungen mehr. Tussen-Fahrplan? - Ich bin ready, ich bin locked in, ich hab mich lang auf diesem Moment vorbereitet. Und ich werde das schaffen. - Okay, ich bin, ich bin so gespannt. Ich bin ein Ritter in Eis an der Rüstung, und ich geh den Kampf und ich warte vor der Höhle des Nachen. Ja, so stelle ich mir das auch gerade vor. So fühlt sich das auch ein bisschen heute Abend an. Ja, bitte. Du musst auch nicht übertreiben. Das zieht man einmal durch. Ihr werdet nix Woche sehen, Leute. Ich werde hier sitzen mit einem Riesengrinsen Gesicht oder Highland. Ja, das war nicht husteln hier. - Ja, aber es war eh auch schwierig, die Woche waren ja beide krank. Das war auch ein First. - First time? Ja, wirklich. Also, wir waren am Montag in Prenzlauerberg und Leute, wir haben uns in Prenzlauerberg verliebt. Wir, ich sag nicht, wo wir wohnen, aber wir wurden nicht in Prenzlauerberg. Und ich verstehe jetzt mittlerweile, warum die Leute nach Prenzlauerberg ziehen. Und dann waren wir da ganz verliebt, weil wir da irgendein Arzt Termin hatten mit unserer Tochter. Und dann auf jeden Fall sind wir da ganz verliebt, da rumgelaufen waren so alles toll. Wir haben dort was gegessen, da haben wir einen Kaffee getrunken. Das war alles amazing. Und zwei Tage später liegt ich plötzlich flach mit einem Magenvirus. Und ich sage, absichtlich nicht Magen-Darm-Virus, obwohl das könnte auch Magen-Darm-Virus gewesen sein. Also, bei mir war es auf jeden Fall, hat sich nur einen Magenvirus gezeigt. Ich finde es mal so lustig, wenn Leute sagen, sie haben Bauchschmerzen. Und eigentlich haben sie Durchfall oder weißt du, so Verstopfung oder Durchfall. Und sie sagen aber, sie haben Bauchschmerzen bei keiner gerne, sagt, dass er Durchfall hat. Und ich würde sagen, wenn ich durchfall gehabt hätte, aber ich hatte keinen Durchfall. Und das wollte ich nur mal kurz klatschen, warum guckst du mich gerade? Kürre. Passungslos. Ja, und den habe ich mir einen Trendsauberg eingefangen, denke ich. Und gleich nach der Unterbrechung geht es weiter. Wir sind zurück, um es kurz abzureppen. Ich hatte einen Trendsauberberg-Virus, danach hatte Tim und den Trendsauberberg-Virus. Und wir haben live mit erleben können, wie Powerful Mother and Milk ist. Also, Mother Milk ist wirklich ein Schutz fürs Baby. Während ich den Virus hatte, hat meine Mother Milk schon Antikörper meinem Baby gegeben. Und dadurch wurde sie nicht krank. Das finde ich so insane, dass es überhaupt möglich ist. Ja, so. Bam. Ja, also weil Timo hatte auch so Angst, dass sie sich anstecken. Ich auch natürlich. Wie ging es richtig schlecht und ich hatte Fieber und Ding. Und dann habe ich halt mein Kind zugestellt. Und man denkt so, okay, du solltest gerade nicht in meiner Nähe sein. Aber ja, mein Körper hat einfach dafür gesorgt, dass das nichts. Und das ist auch noch mal, weil du ja vorhin meintest, so ja. Und du willst Freiheit, aber du willst irgendwie dann nicht abstellen. Und so, ich möchte Freiheit. Am liebsten würde ich jetzt schon nicht mehr stillen. Aber ich würde niemals freiwillig ihr zum Beispiel diesen Schutz wegnehmen. Weil ich denke, ich könnte mir niemals verzeihen für einen Bierchen oder so. Ja, einfach, dass sie krank wird. Ah, jetzt kriegt sie primilch. Und es gibt ja viele Leute, die primilch geben. Oder Milch halt einfach geben, die nicht muttermilch ist. Und dann würde ich noch mal darauf zurückkommen, dass du ja vorhin meintest, ja, du kannst sie auch nicht entscheiden, stillen, ja, nein. Ich merke halt einfach, wenn die Muttermilch so wichtig ist und ihr da so eine Power, also und sie so gesund machen kann oder gesund halten kann, dann will ich halt nicht für einen Bierchen irgendwie vielleicht sogar wirklich abstellen. Ja, will ich eigentlich so lange es geht. Nicht. Aber ich habe dann auch Angst, wenn ich dann irgendwie abpumpü und dann mal einen Tag nicht stille, weil ich irgendwie Alkohol getrunken hab und so, dass ich da so eine Unruhe reinbringe. Und dann weißt du, haben wir hier doch einen Virus und dann kann ich sie nicht schützen. Obwohl ich sie schützen möchte. Es steht natürlich auch klar. Es ist halt, ich finde mehr als nur, ja, meine. Woh, will ich jetzt mehr Freiheit oder nicht? Also um so mehr Faktoren. Doch, mehrere Stellschrauben als nur das Stillen einzustellen, aber gut. Timo hatte eben gerade schon einen richtigen Vorgeschmack bekommen, denn er hat unsere Kleine nochmal hingelegt und die hat gerade so geschrieben mit so einer ganz kurzen Leifbericht geben. Weil er möchte ja heute Abend, wie gesagt, sie ins Bett bringen. Ich werde sie ins Bett bringen. Timo, wird sie heute Abend ins Bett bringen? Wie war das jetzt gerade? Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, das war einfach. Das schlacht. Jetzt werden der Podcastseit legen, wie sie immer die Feder wiegerein. Das funktioniert eigentlich immer eins. Da gibt's eigentlich gar keine Probleme. Ich lege sie rein, stellt die Wippe ein. Gebe ich noch ganz kurz in Finger, vielleicht so nicht drei, vier, fünf Minuten. Und sie schläft sofort. Also das funktioniert bei mir immer super gut. Maxi mag ich einmal raus und sie wacht noch mal kurz auf. Ich muss noch einmal kurz zurück. Und jetzt gerade, es war wirklich, wie wollte der den Finger nicht? Sie hat geschrien, sie hat dann irgendwann, weil sie gemerkt, okay, das normale Schreien funktioniert nicht, hat sie husten mit rein gebracht. Dann hat es angefangen mit zum. Wo ich dann auch wieder kurz dachte, okay, Shit, vielleicht hat sie noch irgendwie ein Beuer, ich in Luft quer hing, oder so, hab sie wieder rausgeholt. So fort aufgehört, so fort. Okay, dann habe ich sie trotzdem noch zwei Minuten durch Zimmer getragen, auf den Rücken geklappt, so ein bisschen, ob sie. Ich finde das so krass, dass sie wirklich dann instant aufhört. Instant, ja. Also, wir sind jetzt nicht mehr in der Phase, dass sie wirklich schreit. Natürlich würde sie auch mal schreien, wenn sie was hat. Aber wir sind nicht mehr in der Phase, dass sie schreit, weil sie was hat, sondern weil sie. - Trotz oder einfach ihren Willen durchsetzen will. Ja, aber nicht so. Sie würden uns einfach lenken, so. - Genau. Das möchte ich jetzt, das möchte ich genauso. - Wobei, dann hab ich sie hingelegt. Dann hat sie wieder geschrien, hab ich sie wieder rausgeholt, dann hat sie immer noch geschrien. Und dann hab ich sie auf den Yoga-Ball gesetzt und hab so ein Lied gesummt. Dann hat sie sich richtig beruhigt, dann dachte ich schon, "Kart, vielleicht liftet's gleich so ein." Dann habe ich gesagt, "Bring dir nichts, wir müssen ein Podcast weiter aufnehmen." Und hab ich sie in die Federwiege gepackt und so hat sie irgendwann eingeschlafen. Aber das hat jetzt locker eine halbe Stunde gedauert. Man, wir haben es echt, ich glaube, wir haben es ein bisschen versaut in der Vergangenheit, weil wir ganz oft ganz schnell abgegeben. Also, du, zum Beispiel, also nicht, dass du abgegeben hast, aber ich bin dann reingekommen, du hast gesagt, sie will nicht. So, zack und abgegeben. - Ja, glaube ich auch. Man hätte da einmal länger durchhalten müssen. Dann nicht einmal, ich glaube, ein paar mal. Aber ich finde dadurch, dass man jetzt, ich hab ja schon mal, ich will jetzt schon mal 40 Minuten, 45 Minuten durchgehalten. Und dann aber hat sie ja trotzdem in Willen bekommen. Sie speichert sich das schon ab, dass, okay, ich muss so langschein. Irgendwann kommt sie. Und dadurch hat man ja die Zeit des Schreins verlängert. Weil es was ich mein. Ich will es einfach nicht wahrhaben, dass sie wirklich jetzt schon so erzogen werden muss. Weil ich bin davon ausgegangen, dass sie einfach, bis sie vielleicht zwei ist, noch nicht solche Sachen machen. Wir haben ja reich das Buch gelesen und so das stand ja ab bis zu vier Monate. Es gibt's noch nichts mit Routineen und Erziehen. Aber ab vier Monate fängt es dann an, dass sie sie sich anmerken können. Und sie ist jetzt sechs Monate. Das ist zwei Monate, haben wir sie jetzt darauf geprimt, dass du ihr. Nee, zwei Monate haben wir sie darauf geprimt. Wenn du schreist, machen wir das, was du, also wie du es lieber haben willst. Also dann hören wir auf dich. Was ja, und ich finde eigentlich, warum, was macht denn die Natur? Was ist das denn bitte? Dass sie so was einbauen wie, also schreien ab sechs Monate. Also alles in mir sagt, ich möchte es hier dann recht machen. Mhm. Aber man seht, soll's nicht? Hä? Ja, das ist ein schöner Episode. Aber was ich fand, ist auch jetzt krass, du warst einfach seit der Schwangerschaft ja nicht mehr krank. Und ich auch nicht. - Ja. Das war das erste Mal, dass wir beide wieder flachlagen. Und das mit Kind finde ich auch noch mal crazy. Weil du hast ja dann trotzdem Menschen, die du versorgen musst, die ganze Zeit vor allem du, du musst es doch noch stillen. Das ist ja auch so absurd, das wird jetzt immer so sein. Du kannst nie so richtig krank krank sein, man ist immer noch so mit einem halben. Na ja, gut, ich denke mal, so in einem Jahr kann dann der eine sich mehr rausnehmen, weil man braucht halt wirklich noch den. Obwohl du konntest dich rausnehmen, du kannst krank sein. Also klar, musst du dann auch mal kurz auf die. Aufpassen, was man hier immer machen wollte, aber. Das war auch so fützig, dass du sie so neben mich gelegt hast. Ich hab nur mit einer Hand so bespaß, aber ich dachte auch nicht zu nah, aber ich hatte auch noch übel Angst, dass meine Erreger irgendwie mutiert sind und sie dann irgendwie anstecken können. Ja, ja. Meine nicht ist endlich nach Berlin gezogen. Wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, wuh, nächste Woche ist ihre erste Arbeitswoche, also schreibt #gutlachsoreia in die Kommentare auf, dass sie sich wohlfühlt bei uns, dass sie nicht nach einem Monat wieder reiß auf ihre Sachen packt und sagt, okay. Ich bleib doch ein Buch zu holen. Ich kann das nicht mehr. - Ich kann das nicht mehr. Ich hoffe, ich bin in nette Schäffen. Ich freue mich da einfach richtig da drauf. Und eine Sache noch, bevor wir über das Thema heute sprechen. (lacht) Wir haben unserer Kleinen ihren ersten Brei gegeben. Oh mein Gott, stimmt, das war doch ein Big Thing. Ja, und man muss dazu sagen, dieser Brei hat eine richtige Lore hinter sich. Also eine richtige Geschichte. Ich hab kurz nach ihrer Geburt, hab ich ins. Wie nennt man das? Hochbete. Ins Hochbete hab ich kurz nach ihren Geburt, eine Kürbislanz eingeflanzt. Weil ich wollte, dass zu deinem Geburtstag das so ein bisschen bepflanzt, das so ein bisschen nett aussieht. Also hab ich einfach so ein paar Pflanzen eingeflanzt. Das war deine Intention, das ist nett aussieht. Deswegen hast du Kürbis genommen. Ja, ich hab dann einfach, da war mir beim Baumarkt. Jetzt war das erste Mal. - Jetzt bringen wir ein paar Sachen mit. Genau, mein Gott, und das war der erste super ausflug in einen Einkaufs. Jetzt erinnere ich mich. Da war sie noch in ihrem kleinen Autositzen, dann lag sie wie so ein kleines Wesen. Dann waren sie wieder durch den Baumarkt. - War das Zeit? Ja, und dann haben wir so ein paar Pflanzen noch gehollt. Und wir haben uns voll gefreut, weil sie im Baumarkt geschlafen hat. Ja, ich erinnere mich. - Oh, ja, auf jeden Fall hab ich dann auch diese Kürbislanz, Kliniflanze und Tomate und Paprika. Und dann hab ich den Kürbis eingeflanzt. Und der ist ganz anders gewachsen als ich dachte. Also wir sind hier mit unserem Garten auch noch ganz, weil wir lernen gerade unseren Grünen Daumen kennen. Und dieses Jahr hab ich sehr viel über Gemüsepflanzen gelernt. Und das, was ich über Kürbis gelernt hab, ist, dass der halt so als Schlauch wächst. Also an so einem Schlauch kommen dann die Kürbislanzen. Und es hat immer wieder gab es eine Blüte mit einem Kürbist dran. Und dann so eine männliche Blüte, die sich eigentlich, das hab ich erst im Nachhinein gefahren, die müssen sich eigentlich miteinander bestäuben. Also da muss eine Hummel, muss erst mal auf die männliche Blüte und dann auf die Weibliche und das dann halt so verteilen, wie keine Hummel hatten, oder dass bei Kürbislanzen auch ein bisschen, also unwahrscheinlicher ist, dass das genau so passiert. Oder es muss halt noch richtig, also viel, vollen ausgetauscht werden. Nee, und weil ich das alles nicht wusste und wir dann nicht eine künstliche Befruchtung gemacht haben, ist uns halt eine nach der anderen gestorben. Also das sind mal mal wieder. - Ich habe es dazu gesehen, zu dieser Künstlichen Befruchtung. Also von dem Pflanzen. - Ja, das beste Kommentar war unter diesem Ticket. "I didn't know I signed up to plant, nee, only plants, only plants." (Lachen) Es sieht wirklich sehr lustig aus, wenn Gärtner ihre männliche Pflanzen, Kürbislanz Blüte nehmen und sie in die Weibliche verteilen. Äh, also auch so ein ringer Gangbang, weil das so männliche Pflanzen genommen. (Lachen) So, das hätten wir halt bei unserem Bett machen sollen, ne? Und dann ist so unsere Kürbislanze so einmal, das Hochbett herumgewachsen, immer wieder ist ein Kürbis gekommen und der ist wieder abgestorben und bla bla bla, dann hab ich schon aufgegeben. Und dann einmal um die Ecke und da haben wir dann nichts mehr gesehen. Also da ist quasi die Seite vom Hochbett, wo wir nicht drauf schauen. Und das ist einfach ein Kürbisgewachsen. Der letzte Hoffnungskürbis, ein kleiner Hochairido. (Lachen) Und ja, dann ist der da so vor sich hingewachsen. Und irgendwann hab ich gesagt, das wird ihre erste Malzeit sein. Und so sei es, und es sollte gut sein. Und dann habe ich diesen Kürbis geplant. Erst mal haben wir ein Foto-Schutting mit dem Baby vorgegangen. Oh mein Gott, vor allem dieses Foto, es wurde einfach wie so 'n. von so 'ne. keine Ahnung, Liff-Lafloff. (Lachen) Das sieht richtig aus wie so 'ne Liff-Lafloff-Mah. Das sieht richtig aus wie so 'n Beispielfoto. Ja, möglichst 'n Stockfoto von so 'nen Babys, wie sie da im Gras sitzt mit dem Hochairido-Kürbis. Das ist aber super süß. Und ich glaube, es hat jeden gut gefallen, dem wir's von der Familie geschickt haben. Ja, nach Liff-Lafloff-Manschen. (Lachen) So, na ja, auf jeden Fall habe ich dann diesen Kürbis heute zubereitet. (Lachen) Was du denn daraus kredenst? Ich hab aber einen Kürbisbreiter rausgemacht. Ich hab ihn gedumpft, dann hab ich noch ein bisschen Rapsöl dazugegeben. Oh, warum? Damit die Vitamine besser aufgenommen werden. Ich werde euch absolut keinen Bikost-Tips oder sonst was geben. Es gibt zu viele Videos dafür, finde ich im Internet. Also, zu viele. Es gibt viele Dinge von allen, aber zu viele Bikost-Videos. Na ja, und Timo stellt die Kamera aus. (Lachen) Stimmt, weil wir es essen. Die wollen damit auch für die Familie festhalten, weil ich dachte, das wird die 1. Bis, die 1. Nahrung, die 1. Aber es war jetzt nach hinein, was er so sitzt, ich auch. Aber es war in dem Moment so anderem. Dann hab ich da diesem Brei die kleine Sitze in ihrem Stuhl. Es ist auch so ganz aufgeregt, weil sie saß noch nie in diesem Stuhl drin. Wir haben natürlich geguckt, dass die vor sie also gehalten wird. Und dann kam so die 1. Brei an ihrem Mund. Und sie schließt nicht mal den Mund, sie guckt uns weiter an. Und hat dann ihre Über-Kürbis zopfen, so rumhängen. Und wie gucken sie die ganze Zeit an, machen sie mit dem Mund. Und sie guckt völlig verschärkt. Danke für die Frage. Soll ich einen Moment gucken, guck ich sie mal an und lehren totenblüchern. Da war ein wirklich Gitter irgendwas davor. Ja, und dann war's das. Irgendwann hab ich sie dann aus diesem Stuhl rausgenommen, weil ich dachte, okay, das bringt hier gerade nix. Und als sie dann quasi wieder in die Realität zurückgebracht wurde, auf "Thymus Shows", hat die so angefangen zu weinen mit diesen Kürbens überall. Äh, wenn er dachte ich so, sie kommt nach ihrem Vater. Ich dachte, aber irgendwie das geht, dass sie automatisch schon ein bisschen mehr. Ja, und dass sie Interesse daran zeigten. Sie hat Interesse dann gesagt, sie ist schon draufgeschaut. Ich dachte, sie hat ja auch direkt den Löffel im Mund genommen. Und hat sie schon gemacht, sie hat ihn im Mund genommen, und dann einfach nicht mehr, gar nicht mehr weiter agiert. Nee. Er hat nicht gekau, sie hat nicht geschluckt, sie hat einfach einen Nusser. Wie gefreased war sie einfach? - Ja, und es hat sich ja nicht geändert. Dann muss man wahrscheinlich trainieren, denk ich mal. Könne ich Leute mal reinschreiben, was bei denen so das erste Mal war, oder? Sie hat gesagt, die Tochter von dem einen Schwager da gerade, die ist richtig wild aufs Essen. - Echt? Ja, also die ist dann interessiert sich auch super für andere Essen und will das mal greifen und so, guckt dann immer ganz genau, wenn die essen und so. - Aber es will sie jetzt eigentlich schon auch, finde ich. Ja, die klopft. - Z.B. gestern, ich hab gestern eine Pizza gegessen, abends. Und das war sie bei mir auf dem Schuss. - Ja. Und es war wirklich krass, weil sie greift jetzt schon wirklich alles, wenn sie bei mir auf dem Schuss irgendwie sitzt und ich am Tisch stütze oder so, dann will sie immer alles auf dem Tisch anfassen, runter schmeißen und es immer so, pakt sich halt alles an. Und hat sie auf diesen Teller geschaut, der war eigentlich außer ihrer Reichweite so ganz knapp. Und sie hat ja immer wieder überall hingegriffen, noch einmal. Hat sie einen Satz mit ihrem Körper nach vorne macht, da blitzchen ihr Rand ausgestreckt und an diesen Teller ist ihr reingekommen und sie dachte, wow. - Schild, da war sie wirklich so. Also jetzt schauen die Interesse daran. - Die sind sneaky, die wie sie sind. Die Interesse einfach an dem Gegenstand Teller hat er ja nicht per se im Essen. Ja. Also, ja, ich hab da noch kein weiteres Interesse an irgendwie essen. Ja, aber wenn wir essen, guckt sie auch schon immer rüber und guckt dann so, ah, da ist sie voll fasziniert, wenn man graut und so. Wir können ihr nächste Woche ihr was anderes geben. Da meldet sie sich ganz wehleidig. Falls ihr uns nur zuhört, seht ihr vielleicht nicht, dass wir ganz anders aussehen als gestern. Wir konnten nämlich gestern die Folge nicht zu Ende aufnehmen. Das bedeutet aber, dass ihr die Nachrichten brü frisch bekommt. Aus der Presse gedruckt, die Tinte ist noch flüssig. Man darf die Zeitung noch nicht anfassen. Sonst kriegt man schwarze Patscherhändchen. Timo, ich stehe hier live mit dir im Wohnzimmer. Ich sehe schon, du hast einen Grinsen im Gesicht. Das ist vielleicht schon mal. Ja, ziel einfach. Leute, ich erzähle einfach mal, ne? Ihr habt ja an ihr tießert, dass gestern der Tag kommen wird, an dem ich sie ins Versuch ins Bett zu bringen. Und streicht das Versuch, und denn ich wollte es unbedingt schaffen. Gestern Abend ist jetzt ja auch, wie es lieb passiert. Wir sind ja hier mit neuen Outfits. Gesagt "Getan, Vanessa", hat um 19.50 Uhr das Haus verlassen. Ich komplett mein Mindset, ich war so lockt in Leute. Ich war so lockt, ich hab gesagt, egal, was heute passiert. Dieses Kind wird einschlaufen. Ich bin nicht mit ihr durch die Wohnung gelaufen. Ich hab schon gemerkt, leichtes Knurren, leichtes Grummeln. Das hat gebrotet in ihr. Ich hab mich nicht verunsichert lassen. Routine gemacht in abgespäckter Form, als das schon spät war. Auf dem Wickel-Tisch gepackt. Sie haben so einen kleinen Bieber, der so schlafgeräuscht macht. Das ist der Hase, der Hase, der Hase. Bieber. Das ist ein Otter. Das ist ein Otter. Auf jeden Fall der Hase, die Geräusche gemacht. Ich hab sie so ein bisschen betfertig gemacht. Ich trag's drüber ins Schlafzimmer, bis sie ablegen. Und ein erster Moment, so wie immer eigentlich. Sie dreht sich zur Seite, such den Finger, dockt an. Und ich denke schon, okay, guter Start, guter Start. Sie knuckelt ein bisschen und es wirkt also, sie einschlafen. Auf einmal reißt sie die Augen auf, dreht sich nach links, spuckt quasi den Finger aus und fängt an zu schreien wie eine Serene. Wirklich wie eine Serene, ist immer noch nicht gelaufen. Die brüllt von ganzem Herzen, wenn ich auch versucht, den Finger wieder ihr zu geben, schmeißt sie ein Kopf wieder zur Seite. Das ist wirklich so. - Hintfort mit dir, du elendiger. Wo ist meine Mutter? Man bräge mir meine Mutter. Aber ich war natürlich, ich kenne die Schose. Ich war noch eingestellt. - Für mich war das Start of the Game. Mhm. Ich kurz versucht sie zu beruhigen, handaufgelegt, mein klassisches Schockhester ausgepackt. Alles wertlose Waffen im Kampf gegen diesen Drama. Dann habe ich sie wieder auf den Arm genommen, bedrausgelaufen. Den Gang, bisschen Flurgang, bisschen hin und abgelaufen hat sich wieder beruhigt. Dann haben wir noch so ein Yoga-Ball, den ich immer benutze. Dann habe ich den Yoga-Ball dacht, ich bin richtig smart, nehm ich den Yoga-Ball mit rein, ins Schlafzimmer, weil da beruhigt sie sich ja immer gut, den schon mal platziert. Ich bin wieder rein erst mal nach dem Flur gedönst, habe sie versucht, wieder hinzulegen, sofort wieder geschrien, wirklich berühlt wie aus voller Lautstärke. Ich okay, gut, dann gehen wir auf den Yoga-Ball. Auf den Yoga-Ball gegangen, geplärt und geschrien, hat sich durchgestreckt und gestrammtelt. Oh, mein Gott, okay, dann wieder auf dem Flur wieder hin und her gelaufen. Da war die ganze Zeit so, bisschen gebaut, Bewegungen gemacht, wieder versucht sie hinzulegen, wieder geschrien. Ich habe spielst wieder auf den Ball gegangen, bald war auch komplett sperrt so und ich ging gar nicht mehr. Wieder auf dem Flur gelaufen, dann bin ich noch mal einmal ins Schlafzimmer rein und wirklich sobald ich nur die Schwelle des Schlafzimmers betrehte. Schreit sie als würde sie so, was weiß ich, was gebraucht werden. Also die Check sofort, sobald ich diese Schwelle übertrete, weiß sie sofort, okay, wir nicht schlafen, legen, ähn, gonna happen. (Lachen) Kärt, wenn der Bette-Dimo sofort umbrehen, schreit, dann da los. Ich hab dann mittlerweile auch schon so eingefangen zu schwitzen, weil dieser berocken, das Baby ist, kommt ja nach mir, da ist ja ja auch nicht das kleinste Baby. Ja, ich so, okay, wir müssen unseren Plan umgestalten. Timeout, timeout, timeout. Dann den Ball genommen, wieder ins. Ihr Zimmer reingepackt, da wo er eigentlich immer liegt. Ich erst mal so, okay, wir müssen sie erst mal wieder auf Ground Level bringen. Die war so aufgewühlt, immer halt dieses Runter kommen. Ich kann nicht ganz kurz fragen, wo war mir da zeitlich, welche Uhrzeit? Da waren wir 20 Uhr 39 und 20 Uhr 20, hab ich versucht, sie hinzulegen. 20 Minuten. Das klingt ewig alles, wie man ja sehen will, aber es waren einfach nur 20 Minuten. Jetzt muss man auch wirklich sagen, es fühlt sich an, wenn dieser so schreit, und das sind dann so 5 Minuten, wo sie richtig aus vollem Inbrunns schreit, fühlt sich an mir eine Stunde. Ich hab dann auf die Uhr gucken, was das war, nicht erst 5 Minuten oder 10 Minuten, nicht so. - What the hell? Ja, wie fab ich sie dann, ich weiß es noch nicht, hab mich auf die Uhr geschaut. 20.41, hab ich mich dann auf diesem Ball gesetzt, und hab so gebauen, hab mein Lied gesunken, was ich hier immer singe. Ähm, hat es mich beruhigt, ist hier ruhig geworden. Dann hab ich hier, ich hab mal gut, probier hier immer einen Finger zu geben, hat sie meinen Finger genommen, hat da dran genuckelt. Und ich dachte, okay, das ist doch schon mal ein sehr guter Start. Ich sag, okay, jetzt beruhig ich sie so lange, bis sie so ruhig ist, dass sie müde wirkt und dann versuche ich sie noch mal schlafen zu legen. Da hab ich so ein paar Minuten einfach darauf gesessen. Ich versuche, sie war noch ein bisschen wagrechter zu liegen, ist vielleicht auch angenehm, aber vielleicht kommt sie da ein bisschen noch mehr runter. Dann lege ich sie so in meine Arme normalerweise, mag sie das auch schon eigentlich nicht. Nein, nein, nein, nein, nein, nein. - Dann find ich sie es auch nicht so gut. Hat sie aber mit sich machen lassen? Ich baue uns weiter, dann auch einmal gucke ich runter, ich hab immer versucht, den Augenkontakt zu meiden, weil sie hat immer so direkt nach oben zu mir gestart. Und irgendwann hab ich so ganz langsam runter geschieht. Und sie, ich wie die kleinen Euglein schwer werden, fangen die an hier runter zu fahren, und ich war nur so, oh mein Gott. Hast du Hilfe vom Sandmännchen bekommen? - Leute, wir sind hier was Großmachtes, Boah. Ich hab schon richtig Kommen im Arsch bekommen. Das ist jetzt nicht verkackend, Timo. Jetzt sind wir, wir sind dran, wir sind dran, das darfst du jetzt nicht in den Sand setzen. Und dann wirklich saß ich da, die Schweißperren lauf mir links rechts runter. Und ich war so, okay, das ist jetzt der Moment. Ich muss ihn weise nutzen, rechts lag mein Handy noch. Ich wusste aber, okay, ich muss es mitnehmen, kann ohne Handy nicht dann den Bachelor. - Du bist hier von der Location, du bist gerade im Wickelzimmer. - In ihrem Zimmer? Dann, ich so, okay, ich mach's jetzt. Hab ich auf die Uhr geschuckt, und es war 20/49. Also alles in einem super kurzen Zeitraum. Habt ihr wann gefühlt, wie die Reise von, wo das so ist? - Ja. Dann, ich hab's gewagt, Finger rausgezogen, Handy gegriffen. Sie hochgehoben, wachrecht gehalten. - Hatte sie da noch die Augen zu? Ja, die Augen zu, aber da hat sie, oh, oh, oh, oh, oh. Dann, ich rübergesprinnte den vier gigantischen drei Meter Sprünge. Ganz dann versucht sie abzulegen, sie dreht sich sofort zur Seite. Ich drehe mich mit, steck mein Finger wieder rein. Und sie nuckelt fröhlich, und die Augen blieben zu. Ich war nur so, oh, und ich lag jetzt mal richtig ungünstigen Positionen. Also, egal, mir liefen sich Schweißperl herunter. Ich lag auch nur so, wie eingefroren, da war so, okay, okay. So drag in a sleeping. - Ja, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh. Du siehst auch so den Dampf aus der Nase, so raus, so, oh, oh. Und dann hat sie geschlafen, Leute. Und sie hat nicht nur einfach so geschlafen, sie hat geschlafen, wie ein Stein, ich konnte. nach zehn Minuten oder fünf Minuten. Hat sie denn einfach eben Kopf wieder zur Seite gerissen? Das finde ich verrückt. Das macht sie bei mir manchmal nach so 40 Minuten. Ja, und bei mir nach fünf bis zehn Minuten Kopf zur Seite gerissen. Ich dachte schon, oh Gott, jetzt ist sie wieder wach. Aber nein, sie hat einfach dann geschlafen. Dann lag ich daneben und war so, ich hab's wirklich geschafft. Ich hab's getan. Ich hab erst mal wollte ich mir noch den Tag im Kalender eintragen, hier zack, zack, zack, hätt ihr den? Da hab ich dich sofort mal lesser geschrieben. Angerufen sogar? - Angerufen, Video-Anerufen von der Sargskade mit meiner Nichtdemokastorongen. Hab gegessen, weil ich musste weg, sonst wäre ich rübergekommen, hätte ich irgendwas gehört gespürt oder so. Also, geil. Und dann ging's soweit, dass ich gesagt habe, okay, weil sie hat wirklich so tief geschlafen, dann nach 15 Minuten. Oder ich sagt, äh, da tut sie ja gar nix. Weil normalerweise macht sie ja dann irgendwie nach 20 Minuten dreht, meckert sie wieder, muss man mit der Finger reinstecken, dann geht diese Spiel halt immer so hin und her. War aber gar nicht so, dann ich so noch gut dann würde ich sagen, so, ich störe jetzt einfach mal auf. Ich bin aufgestanden, sie flift weiter. Ich so, oh mein Gott, ich Babykammer erholt, weil wir jetzt das neue Beta haben, mussten wir die Babykammerer wieder umbauen. Wir hatten dir eigentlich an diesem Minenziehtussonmal, das Beta ist wieder fort, dieses kleine. - Ja, so ein Gitterbett. Gitterbett, dann hab ich die Kamera aufgebaut, sie schlift weiter. Ja, das hat mich gewundert, dann hab ich diese Kamera, sie so, wie hat er denn während sie hier geschlafen hat? Ich kann teilweise nicht aufstehen, wenn wir. Also, das war. - Und dann bin ich am PC gegangen. Ich konnte auch noch unterzocken, sie hat einfach durchgeschlafen, bis wann es ja gekommen ist. Sogar noch, als du dann die Hingelick hast, die auch noch geschlafen. Und dann irgendwann um zwölf oder so hat sie das erste Mal aufgewacht, dann hat dann. - Nein, halbölf. Oder ist? - Ja, ziemlich genau zwölf. Ich hab mich eingeliegt, ich weiß es ja noch. 53 hab ich mich hingeliegt und dann. - Echt, so spät. So spät? - Ja, kurz danach hast du sie dann genommen. Oh, dann hab ich doch noch, ja, ich bin eingeschlafen, ja. Leute, das ist so schön, wir sind wieder drin, wir sind back. Wir sind back, und wir hätten es viel früher machen können. Siehst du? - Ja, aber vielleicht haben wir auch diese persönliche Entwicklung gebraucht. Ja. - Die Heldenreise, um hier diesen Fight dann zu feiten. Ja, und man muss aber auch sagen, ich hab das schon mit dem Ball so versucht. Das hat das nicht geklappt. Es war. Der Ball hat jetzt gekarried, also das muss man schon sagen. Sonst wäre das, glaube ich, also ich war ja bereit, ich war bereit, die Extra-Malle zu gehen. Ich hätte das spiel durchgezogen. - Na ja, und du hast ja wieder in deinen Avie geklopfen. - Ja, das hatte ich auch schon mal versucht. Ja, du. - Ich hab manchmal Tage, wenn ich sie hinlege. Da tanzt man den Tanz, den man sonst tanzt, aber wird einfach nicht angenommen. Und mein Äster war noch bevor sie gegangen ist. Witz ist wirklich heute versuchen, sie ist heute eh schon so schlecht drauf. Wär ich das nicht noch mal verschieben, und ich war so. Girl, jetzt verschieben hier gar nichts. Heute ist der Tag. Siehst du, meine Rüstung, siehst du nicht, wie ich hier stehe? Freie, meine nicht, meine auch die ganze Zeit. Mein Äster Timus lockt in, der ist lockt in, den kriegst du. Ich kenne das. Ich kenne das, wenn ich etwas will, dann mach ich das. Dann setz dich das um, ja. Und du hast es getan, also deswegen, ich bin so stolz auf dich. Vielleicht ist es auch echt eine gute Geschichte, die die Leute da draußen mal hören müssen. - Ja. Man sieht oft auf Social Media, wie einfach sich manche Kinder zum Bett bringen lassen. Man weiß aber nicht, was der Weg dahin war, und die meisten erzählen es auch nicht. Die sind einfach nur so kurze Videos, die dann viral gehen. Und jeder schreibt ja runter, oh mein Gott, mein Woodnever und so. Und ich bin kein Fender von jetzt irgendwie ein hartes Schlaf-Training zu machen, wenn etwas wirklich vom Kind abgelehnt wird. Aber wir wissen ja, du bist eine Bezugsperson, du kannst sie schlafen legen. Du hast es schon vorher getan, sie hat sich halt irgendwann entschieden, dass sie lieber mit mir schlafen gehen möchte. Und ich glaube, der Wendepunkt wirklich für mich war, als ich mir auch von Freunden, also von einer besonders die Erfahrung gegeben habe. Nee, also ich habe Ihnen Sprachnall geschickt und gesagt, dass wir es heute Abend gestern am Vorhaben. Und sie hat gesagt, ja, meiner ist jetzt anderthalb. Und wir kämpfen immer noch an manchen Nächten, dass dann halt einer oder andere eher gewollt wird zum einschlafen. Und wir haben ja gedacht, ja, klar, mit zwei wird sie dann sagen, ich will aber das Papa, mich ins Schleser wie das Mama, mich ins Welt bringt. Und da werden wir den Kampfer auch kämpfen. Ich glaube, das Schwierige ist am Anfang, dieses, man weiß noch nicht, ob sie überhaupt jetzt will, äußern kann, oder ob das einfach so dieses Urbedürfnis ist, wo man denkt, ob es kümmert jetzt nicht. - Ja. Das ist nicht ihr Nehmen, oder es ist einfach nur, dass nicht trotzdem, aber jetzt will sie das haben und da muss man irgendwie durchgreifen. Ich glaube, man muss durchgreifen. - Das muss man wirklich für alle eigentlich sagen. Manchmal fühlt sich das ja wirklich auch so lang an, wenn sie schreit. Aber es ist es nicht, deswegen, ich glaube ich, die meisten, dass man wirklich 90 Minuten probieren, oder sagen wir mal zwei Stunden. Und natürlich nicht durchgehen, schreien, sondern immer wieder, sie runterbringen. Die darf halt nicht so ultreistärisch werden, sondern sie schreit schon viel, man muss immer wieder dafür sorgen, dass sie aus dieser Situation rausgeht und einmal wieder ruhig ist, dann wieder versuchen, dann schreit sie wieder, ewig lang, dann wieder runterbringen. Dann schreit sie wieder, runterbringen und ich glaube, wenn man das mal 90 Minuten macht, dann werden die meisten schon wahrscheinlich einschlafen. So, dann habe ich es davor ja nie gemacht, aber es kamen immer so lang vor. Z.B. längst, was du ja, da warst du weg, da habe ich sie um 20 nach Schlafen gelegt, als du beim Spotify-Dinner warst. - Ja. Um 21 Uhr warst du wieder da, das waren dann 40 Minuten. Ja, da hättest du wahrscheinlich noch, du hast aber auch damals, du hast es gespürt, du hast gesagt, ich hätte noch ein bisschen gebraucht. - Das hast du nicht auch auf dem Ball. Ich glaub, jetzt fast hätte ich sie gehabt. - Ja. Und dann kam es ja du rein und dann hat sie schon als die Schüssel umgedreht, wo du reinkamst, was sie sagen. Mama! Und das war auch ganz schlimm. Also, dass wir das war für ihre, für die Lernkoveganz. Ich glaube nicht auch, weil das war für sie so, okay, ich muss nur lange genug schreien. Ja, aber hat auch gestern gezeigt, sie gibt dann auch irgendwann auf und sagt, okay. Nein, Gott, aber ich muss auch dir wirklich in der Metall hier geben, weil ich glaub, ich könnt das nicht. Also, ich, ganz oft, wenn sie schreit, dann würde ich es schon nach 20 Minuten sagen, Timo, nimm bitte, ich muss grauchgurz, kurz ne Pause. Aber ich will sagen, ich mache mir auch dann immer iPod, ey, ey, ey. iPods machst du dir, was dann iPods noch mal, was macht man? iPods mit Neuskenn singen wir einfach rein, ohne Musik oder irgendwas oder einfach nur diese Kopfhörer mit Neuskennung. - Das ist so schild in den Orten. Das ist nicht so schild, weil ey, das sind wirklich wie so Glockenblick. Wie wirklich meine Uhr sagt, wir über 90 dezen, wir wieder verlassen sie in der Raum. Ich kann nicht aus meiner Dortheir. - Ich will es ja noch so ran, nah ran gehen. Sie irgendwie beruhigen, mit dem nah ran geht es und sich schreit aus voller Turin. Wir brieren die Ohren. - Die klänge den richtig. Genau, das ist so, weil ich diese Kopfhörer nicht drin hab, mich das früher immer richtig aggressiv. Aber es hat mich so, wo ich dachte, okay, Gott, ich muss jetzt direkt. Ja. - Aber das sitzt nicht mehr so, jetzt bin ich voll. Irgendwie gelassen. Irgendwie, ich glaub, man wird halt einfach auch resillienter. Weißt du, wenn man so viel angeschrieben wird, dann ist es irgendwann nicht mehr so schlimm. Ja, ich glaube, ich auch. - Ich bin so happy, Leute, das ist so geil. Es ist wirklich so geil. - Oh mein Gott, Leute, und das ermöglicht gerade ganz neu. Also, wir müssen das jetzt erst mal festigen, jetzt ein paar Nächte immer abwechseln. Ich durche, durche, durche. Ich dachte, dass sie mich verloren hat. Und dann kommt mein Geburtstag, Leute. Und ich werde euch irgendwann von meinem Geburtstag berichten und sagen, dass ich mir ein so reingesoffen hab, neid, was. Da, dann mach ich mir noch keine Hoffnungen. Und warte einfach ab, was die Zeit zeigt. Und damit, Leute, herzlich willkommen zum Familie Braunesportcast Folge 13. Das war das längste Intro in der Weltgeschichte der Intros. Aber ich finde auch, das ist vielleicht ein ganz gutes Konzept für unseren Podcast, dass wir unsere Geschichten erzählen können. Und dann noch ein Thema haben, worüber wir wirklich sprechen. Was sagst du dazu? - Finde ich gut. Sehr, sehr langes Intro. - Es ist ein bisschen eskaliert. Aber es gab auch viel zu bestimmten Eskab, zuberichten, und ich glaube, unsere Kommentare werden unter dieser Folge wieder sehr voll sein. Worüber wir uns natürlich immer freuen. Unser heutiges Thema ist ein Thema, worüber die Generation vor uns nicht gesprochen haben. Denn über Geld spricht man nicht. Woher kommt das eigentlich, dass man über Geld nicht spricht? Also, ich weiß zum Beispiel, wir unter unseren Freunden, wir nennen uns schon Zahlen. Wir sagen uns sofort, dass wir für irgendwelche Kooperation bekommen haben. Oder wenn ein Jahr besonders gut lief oder ein Jahr besonders schlecht lief, dann sagt man, boi, ich hab dieses Jahr kaum was verdient oder im Vergleich zum letzten Jahr voll viel. Mit unseren Freunden reden wir allgemein darüber, wenn es gut oder schlecht läuft. Also, ich finde, in beide Richtungen hat man nicht so diese Scham, etwas zu sagen. Also, wenn gerade bei uns sind, weil sich zu Corona-Zeiten, wenn da jemanden die Jobs eingebrochen sind, gut, dass es vielleicht noch eine andere Situation, aber da hat man schon gesagt, wo ich nach grad voll am Hunger tuch, so bei mir ist, gerade richtig knapp und so. Das hat ja die Generation vor uns nicht gemacht. Da hieß es ja mal über Geld, spricht man nicht, man sagt nicht, was man verdient und so. Es folgt ja Nachteile, ich glaube, viele Chefs und viele Firmen haben sich davon übervoll profitiert, dass sie Leute einfach nicht über Regelter gesprochen haben. Bei dem Wusstest du ja gar nicht, was verdient denn ein Arbeitskollege, der dir gleichen Job macht, besonders bei Frauen, aber das sind noch ein ganz anderes Thema. Ähm, ja, was ist dein erst mal "Take to Geld" in der Beziehung, in der Ehe? Und wir sind so locker und entspannt mit unseren Freunden. Aber natürlich auch in unserer Beziehung war das schon immer so. Ich kann mich nicht so ganz erinnern. Wir sind jetzt seit zehn Jahren zusammen. Ja, ich finde aber auch, da haben wir jetzt der Freund schon über geredet, so ein Thema bei Finanz des ja auch so, ob man gemeinsam das Konto hat, getrennt oder beides, dass jeder sein eigenes hat und man hat noch ein gemeinsames. Die ersten acht Jahre haben wir eigentlich gar nicht über Geld geredet bei uns. Also jeder zu ein Geld verdient werden an Getrennte konnten, er hat eigentlich bis vor drei Monaten Getrennte konnten. Aber am trotzdem finde ich alles eigentlich geteilt. Das weiß nicht so, dass wir gesagt haben, oh du schuldest mir noch 50 Euro. für das Essen oder hin- und her, sondern es war eigentlich schon immer so, Frögerin hat halt immer gezahlt. Ja, das stimmt, aber ich glaube, deswegen hast du auch supermarkt Einkäufer angeht. Ich glaube, du hast die letzten fünf Jahre für uns die Lebensmittel eingekauft, weil manchmal fragen wir uns, wo dein Geld hin ist. Und wenn wir dann gucken, dann sehen wir so auf die Supermarkt Einkäufer und echt auch hohe Beträge und ich zum Beispiel habe kaum Supermarkt Einkäufer in meinen Kontauszügen, deswegen, da ist so ein kleines Ungleichgewicht entstanden. Deswegen ist dieses gemeinsame Kontort jetzt auch eine richtig gute Sache. Ich finde, wir hatten die so, oh, das war jetzt unangenehlich. Ich finde, wir hatten nie so diesen Finanztalk, oder das wir jetzt so gesagt haben, wie stehen wir jetzt zu dem ganzen Thema und auch nicht so dieses. Manchmal ist man ja so irgendwie der Eines Sparsam an der Beziehung, der andere ist übrigens der Big Spender. Bei uns war eigentlich immer so ein bisschen nicht so viel Thema. Ich meine, weil wir beide auch privilegiert sind, dass wir, ich sag mal, gut verdienen. Ich finde, für meine Fältnisse, für meine Tätigkeit, für die nicht jetzt auch nicht schlecht, sondern wie ich schon sagen, eher oberer das Mittelfeld. Absolut, ja. Deswegen war es nie so, dass man sich das so krass einteilen musste und so spapläne hat. Das hatten wir ja gar nicht, sondern wir haben eigentlich so ein bisschen einfach gelebt. Aber jetzt auch nicht so, dass es zu Streitfällen kam, weil man der eine so eine krasse Ausgabe gemacht hat oder der andere, die super spa sammelt. Es gibt ja auch manchen Beziehungen, dass er eine, dann so bei der Spa-Fox ist und eine andere Plätze, ich dann weiß nicht, dass ich so superstages kaufen möchte. Ja, und deswegen, ich finde, irgendwie Finanzen ist irgendwie auch über die Jahre, ob es jetzt investieren ist, oder unser gemeinsames Geld ist ja erst so ein bisschen gewachsen mit unserer Beziehung, oder? Ich probierst du das wahrgenommen, also für mich war das am Anfang schon jeder mach zu sein Ding. Aber ich hab jetzt nicht, wenn ich zum Beispiel beim Einkauf hab ich jetzt nie gedacht, okay, ich zeig's die ganze Zeit einkoffelt, muss ich ja aber auch mal. Genau, aber das ist glaube ich auch, weil wir einfach vom Charakter her so sind, dass wir jetzt nicht dem anderen das vorrechnen. Es gibt natürlich Beziehungen, da wird von Anfang an das ganz klar geregelt und geteilt und sich auch Geld zurückgezahlt. Und ich weiß gar nicht, ob es jetzt besonders, also ob das eine besonders besser oder schlechter ist, weil am Ende muss man das ja so machen, wie man sich in der Beziehung dann wohl fühlt. Ich finde es schade, wenn der eine etwas machen muss, was nicht seinem naturell so entspricht. Also, ich sag mal, wenn ich jetzt super sparsam wäre, fände ich das genau so, also finde ich das richtig blöd, wenn du halt die ganze Geld irgendwie einfach rauswürfst. Oder wenn ich finde, dass man alles 50/50 teilen sollte und du denkst, nee, ich will da überhaupt gar nicht. Ich glaube, das ist blöd in der Beziehung. Und ich weiß nicht, ob das gut funktioniert, wenn man zusammen ist und dann nicht irgendwie, weil wir waren immer schon so, was meinst du, das ist dein, ich übernehme das, ich übernehme das, du übernimmst doch eh das andere und ne, so. Aber ich glaube, ich hätte super schwer gefunden, wirst du so ein fändig Fuchs er gewesen. Ich weiß nicht, ob ich mit dir zusammen, also für mich ist es so was, echt schon so ein Dealbreaker sein. Deswegen bin ich schon froh, dass wir da immer so ungefähr auf der gleichen Seite waren, was so unsere Finanzen angeht. Frau, da war es, du war auch super entspannt, weil man muss ja auch sagen, mit dem Wohnungskauf und dem Kredit, da haben wir ja so viel Kosten gehabt und haben wir ja schon versucht, das 50/50 zu machen. Aber ich habe einfach, man hat es einfach bei mir gemerkt, weil die finanziellen Mittel dann irgendwann auch raufgebrauchst war. Und du dann schon ein bisschen auch mit Careen mußtest und einfach für mich dann größeren Teil übernommen hast und hättest du da gesagt, dann macht es jetzt straight 50/50, denn wir. Aber es gibt Leute, die würden das, glaube ich, so machen, die wären dann so ein Näh, das ist jetzt hier 50/50, und ich finde, also du hast schon, also das war schon, glaube ich, echt eine harte Zeit, weil natürlich ich mit meinem YouTube-Manii konnte einen größeren Berg anscheffeln, den wir investieren konnten, denn die Wohnung als du und also das wär einfach unvergewiesen hätten, wir da 50/50 gemacht und du hast ja wirklich viel ausgegeben, sodass du halt nach dem Wohnungskauf eigentlich bei Noil warst. Ich habe mal das gegeben, was ich hatte, du musstest mir ja noch Geld dann nochmal leihen, oder? Ja, aber genau, aber du hast halt alles gegeben, was du hattest, also so weißt du so, und ich habe alles gegeben, was ich hatte, ich hatte sogar noch was übrig, du nicht. Was ich auch überhaupt nicht richtig einschätzen konnte, sind die ganzen Nebenkosten, die für so einen Wohnungskauf anfallen. Also ja, ich wusste, man muss Nutan noch bezahlen, und so, es gibt diese klassischen Kosten. Aber eine Küche, den extra Boden, den man sich ausgesucht hat, die Badezimmer, die Badezimmer waren so teuer, nur weil wir noch eine Duschwand haben wollten und keine Ahnung, schwarzen Wasserhahn statt den klassischen Silbernen. Also da sind so viele Kosten der Garten, hat uns plötzlich so viel gekostet, weil man ständig den Rasen neu machen musste, irgendwelche Hochbete in Gartenhaus hinstellen musste. Also wir haben kein Riesengarten, aber also Gartenmöbel, allgemein Möbel. Und da sind so viele Kosten entstanden, dass das, also das kann Leuten das geneckt bringen, habe ich das Gefühl. Beziehungsweise dann, also wir hatten das Glück, dass das so gerade alles so gepasst hatte. Aber also, ich habe mich nicht gewundert, dass danach dein Konto leer war, das war schon crazy. Aber wie war das für dich? Also war das, was ich noch interessant finde, ist so dieser Aspekt, wenn die Frau mehr verdient als der Mann. Ich habe immer schon so gesagt bekommen, beziehungsweise das Gefühl gehabt so, das können Männer gar nicht leiden. Und bei dir hatte ich also, also von meiner Außenwirkung, deine Außenwirkung war, ne, also das gab es schon mal für dich so der Moment, dass du dachtest, ich fühle mich irgendwie weniger männlich dadurch oder? Nee, das glaube ich nicht, aber es ist schon so natürlich, dass man so darüber nachdenkt, beziehungsweise ich jetzt eher auch oft auch motiviert, noch irgendwie mehr zu machen, um es halt einen so mitgezogen. Ich hatte immer nur so Schiss, dass es so alle Machtdynamik irgendwas ändern kann, weil es da oft der das Argument ist, wenn dann ein Streit, oder so, die Geldkarte gezogen wird, wenn der eine irgendwie, bei uns was jetzt zum Beispiel nach dem Wohnungskauf schon so, dass ich am Anfang weniger für den Kredit gezahlt habe, bis es wir jetzt wieder jetzt immer wieder fast 50/50 machen. Nee, wir machen 50/50. Du warst ja auch noch das Schausgeld. Genau, ob wir auch noch dazu von mir abgeht. Und das hat schon ein, zweimal durchgeblitzt, das finde ich, du schon in die Diskussion, dann das Argument genommen hast, so Geld. Ich habe die Karte gezogen. Das finde ich schon ein krasser Punkt, wo ich dann auch gemerkt hab, da kann schon so ein ungleichgewicht reinkommen, wenn die eine Person viel mehr verdient als die andere, und da haben wir auch schon oft darüber diskutiert, okay, muss der eine, die eine Person, die dann viel weniger verdient, auch weniger Zahlen für alles, oder macht man trotzdem 50/50, 50. Da bin ich auch so unschlüssig, aber ich versuche schon so viel zu geben, wie ich halt hab. Ja. Aber ja, es ist schon auf jeden Fall bei uns im Ungleichgewicht. Und ich glaube, wenn wir nicht so entspannte Person werden und so, du bist ja auch sehr generis und sehr grültig so, also ist jetzt nicht so, ja, bis jetzt nicht so. Ja, ich bin auf jeden Fall nicht geizig. Geizig, genau. Aber auch jetzt nicht so, dass du verschwenderst, bis um sagst, so hier hinten einfach so viel Geld, wie du willst, gibt alles aus, was ich hab und mir scheiße, wenn du bist schon auch. Das ist jetzt nicht so, dass unser Geld irgendwie verbraten wird für irgend Scheiß, oder dass man viel in Urlaub gehen, oder Luxus, Güter oder was als ich. Ja, was finde ich, hat man schon gemerkt, dass eher der Punkt, das ist nämlich nicht stört von auch irgendwelchen Männlichkeitsaspekten. Ich bin in meinem Job übel zum Rhein und ich finde, wirklich noch für, sag ich mal, es ist halt der Unterschied ist so krass, weil ich glaube, eine andere Beziehung oder ich will damit sagen, ich verdiene jetzt nicht wenig. Ja. Aber wenn du jemand anderen zusammen wärst, wäre das wahrscheinlich, wo die sagen wir uns verdienen zu der Gute. Ja, das wäre der Gute. Also du wärst der, der auf jeden Fall mehr verdienen zu. Genau, und dadurch ist es halt für mich, das konnte ich nicht immer so vor mich selbst rechtfertigen Wasser. Ja, okay, es ist ja fast gar nicht möglich, so viel zu verdienen für mich. Es geht ja gar nicht. Ja, das kann ich immer so als Rechtfertigung nehmen. Und ich bin jetzt auch nicht so, würde ich mal sagen, dass ich so der krass Alfa man bin, der so, den das so die wichtigsten Werte sind irgendwie. Also du definierst, also ja, das ist natürlich nicht. Also ich sage, definier mich jetzt nicht drüber. Ja, es tut mir auch. Ich denke, ich bin wirklich eher gestört, da ist das mit diesem Buch dann merk, wenn es in so Diskussion, dann wird es Argument benutzt wird, weil dann habe ich schon schwierig, weil wie gesagt, für mich fühlt sich es auch so an. Ich habe alles, was ich habe für uns geben so und ist ja auch so. Ich hatte mehrmals Konto komplett leer. Gleichzeitig muss man auch sagen, Konto komplett leer, aber ich habe auch viel investiert, weil wir beide angefangen haben zu investieren. Da könnte man auch noch mal rausziehen die Sachen. Absolut. Aber ja, genau das ist so, wo ich gemerkt habe, da geht es, da kann gelten Fetterpunkt in der Beziehung halt sein, wenn es halt dann so ein Ungleichgewicht gibt. Es tut mir wirklich leid, dass ich manchmal das Geldthema in Streits reinbringe. Ich glaube, dass das dann auch eher aus so einer Panik heraus, dass ich das Gefühl habe, dann. Also, es ist irgendwie schön, so viel mehr zu verdienen als der Partner. Ich finde, es gibt mir auch gerade als Frau so ein Gefühl. Also, ich hinterfrage nie, ob ich irgendwie nicht gleichwertig bin wie ein Mann oder so. Also, ich bin richtig selbstbewusst in meiner Rolle als Frau, dadurch, dass ich mehr verdiene. Und ich muss auch sagen, ich lebe in so einer komischen Babel, wo alle Frauen, die ich kenne, mehr verdienen als ihr männlicher Partner. Und das finde ich so cool, weil ich in so einer Realität lebe, wo ihr natürlich her, die Frau verdient, mehr. Und es geht nicht nur um Influencerin. Das sind auch dann Managerin. Und irgendwelche Leute halt in Positionen die halt einfach alle mehr verdienen als ihr Partner. Und ich finde das irgendwie mega cool. Weil es halt so mir so 'n paoendes Gefühl gibt als Frau. Und ich find's auch toll, dass unsere Tochter in unserem Umfeld aufwachsen wird. Und sie wird immer sagen, so, "Hell, ja, die Frau verdient doch mehr." Der Mann verdient doch nicht so viel wie die Frau. Ja, genau. So sieht's nämlich aus. Es ist ja mehr ein Gemeindermuskonto, aber irgendwie so richtig. Wir müssen jetzt mal richtig reingreinden und darum kümmern, weil ich möchte, dass wir monatlich einfach ein Betrag auf dieses Konto zahlen und von diesem Konto werden dann alle Sachen lebensmittel, irgendwelche Möbel. Alles, was uns betrifft, Urlaube wird von da bezahlt. Und wir könnten auch, ich könnte mich darauf einigen, dass ich ein bisschen mehr zahle als du, einfach nur damit man's dem. Aber am Ende ist es auch. Das ist so scheiße, glaube ich, das ist einfach unser Geld. Trotzdem muss ich sagen, ich habe so einen TikTok gesehen. Da ging es nämlich genau um dieses Thema. Da hat nämlich einen Freund mit seiner Freundin darüber diskutiert, wer mehr Miete zahlt und der Freund wollte, dass sie mehr Miete zahlt, weil er noch studiert und sie schon arbeitet und er halt nicht so viel Geld verdient wie sie. Und sie hat gesagt, nee, und man hat richtig gemerkt, das hat zu richtig Probleme. Da glaube ich, in dieser Beziehung geführt, weil dieser Grundsatz so anders ist. Das habe ich ja schon gesagt, dass man auf jeden Fall auf der Same Page sein sollte, was solche Themen angeht. Aber ich weiß noch nicht für mich, was für mich die Antwort ist. Sollte ich jetzt mehr zahlen, sollte man es dann ungleich machen? Oder sagt man einfach. Also. Ich glaube, ich finde es eher schon gut, dass man so 50/50 macht. Da fühle ich mich jetzt auch wohl. Ja. Und wenn man dann aber Sachen planen, wo du zum Beispiel sagst, du würdest gerne Urlaub machen, der so teuer ist oder irgendwas machen, was ich jetzt nicht, wo ich nicht komplett 50/50 unterstützen könnte, dass du da dann den Überschlag machst. Wenn du das unbedingt machen möchtest, weiß du so. Nicht, dass ich. oder dass wir irgendwas uns einigen, was ich eigentlich gar nicht. Aber irgendwie finde ich das auch schade, den Gedanken, weil ich denn hier so. Aber du kannst ja auch so ein teurerer Urlaub wünschen, weil theoretisch haben wir das Geld. Und dann könntest du dir aber keine Wünsche über so. Also weißt du, du bist dann immer limitiert auf deine Finanzen. Du darfst aber nicht ruhig sein. Ja, aber eigentlich muss man ja schon sagen. Wir haben uns jetzt schon irgendwie so angeglichen irgendwie. Und dann hat sich schon immer gute Sachen rausgesucht, die jetzt nicht so insane out of this world teuer waren, aber schon immer cool waren und schon über hochpreisig, wo du dann schon irgendwie ging. Und du hast dann manchmal noch gesagt, Ach komm, ich. das finde ich so cool, dass nämlich noch als Upgrad dazu zum Beispiel. Ah ja. Das ist eigentlich immer schon irgendwie gepasst hat. Und man muss ja auch sagen, das ist schon sehr privilegiertes. Ich glaube einfach, diese Struktur und dieses Gemeinde von Konto haben Leute eher, wenn man eher noch mehr aufs Geld achten muss, ist man so verpflichtet, noch mal ein bisschen strukturierter zu sein. Und einfach dadurch, dass wir lockerer mit dem Geld sein können, haben wir jetzt noch nicht so krass alles durchgetaktet. Vielleicht zu ein Tag. Keine Ahnung, können die Leute ja mal schreiben, wie es bei denen so ist. In unterschiedlichen. Ja, also. In unterschiedlichen, weiß ja nicht wie die verdienten Situation ist. Wer mehr bei den meisten Leuten verdient, ob das immer noch so klassisch ist, oder? Ich denke mal schon. Eigentlich der Mann mehr verdient, wie es gar nicht hat wird. Ich glaube, wir sollten das Thema, auf jeden Fall noch auf die nächste Folge. Ja, ja, ja. Ich hör schon die Kleine. Und das ist jetzt alles so verpflichtet. Ich will unbedingt mit euch über das Thema investieren sprechen, weil es ist mir ein wirkliches Anliegen, dass Leute und gerade meine Zuhörer innen unsere, dass die wissen, wie einfach das ist zu investieren und wie wichtig das ist zu investieren und dass man diese Angst so ein bisschen nimmt. Weil du hast mir diese Angst genommen. Und. Das ist ein Game-Changer, Leute, ein klassischer Game-Changer. Das ist ein Game-Changer. Ey, ihr wisst es gar nicht, wie einfach es ist, auf so einer Finanzapp, sich ein Sparplan und so zu eröffnen. Und ich hatte immer so Schister vor. Aber. Ihr könnt ja mal schreiben, ob ihr überhaupt der Interesse habt, was euch interessiert wird. Wenn es noch mal, ob wir noch mehr auf das Thema Finanzen eingehen sollen, wir müssen sie die Kleine schreit schon. Oder ob das für euch jetzt reicht. Ich komme an die Kleine. Wir können es abmutterieren. - Super. * Lachen * * Lachen * * Lachen * Oh, die Kleine maus. Oh, sie macht's so gut, ne? Sie hat so chaotische Eltern. Das ist unglaublich. Ich bin gespannt, wie es für sie sein wird. Das ist nicht einen klassischen Bezug. Also, dass es nicht eine klassische Bezugsperson gibt. Wie in normalen, sag ich mal, Familien, wo man sich auf Mama oder auf Papa konzentriert. Wir machen das hier zusammen. Das ist, wenn wir schon Finanzen nicht 50/50 machen. Nee, die machen wir schon 50/50. Also, ditt machen wir auf jeden Fall 50/50. Und damit, Leute, habt ihr den Anschluss von Familie Braunisch erreicht? Wir sind leider nicht mehr zu erreichen. Aber hinterlassen uns doch gerne ein Kommentar, eine Bewertung. Und euer Feedback nach dem Piep.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Mutter beschreibt, wie sich das Stillen und das Einschlafen ihrer Tochter entwickelt, wobei sie zunehmend auf Freiheit und das Kindeswohlbefinden achten möchte.
  2. Es gibt eine Spannung zwischen dem Wunsch nach autonomer Entwicklung des Kindes und der Notwendigkeit, das Kind zu beruhigen, was zu wiederholten Schreien und langen Prozessen führt.
  3. Die Familie hat neue Herausforderungen wie den Geburtstag der Mutter, den Einkaufsurlaub und das erste Mal Brei für das Baby, was zu emotionalen und praktischen Reflexionen führt. Zusammenfassung Die Transkription berichtet über einen persönlichen und emotionalen Prozess, der sich im Alltag einer Familie mit einem Baby abspielt. Die Mutter Vanessa beschreibt ihre Gedanken und Erfahrungen beim Stillen, beim Einschlafen der Tochter und bei der Suche nach einem Ausgewogenheitspunkt zwischen Mutter- und Kindernachfrage. Sie stellt fest, dass die Tochter in den letzten Monaten zunehmend unabhängig wird, was zu Spannungen führt, da das Kind zunehmend schreit, wenn es nicht mit der Mama ins Bett kommt. Der Prozess wird durch widerstehende, wiederholte Versuche und lange Einzelphasen geprägt, wobei die Mutter sich langsam auf die eigenen Grenzen und Grenzübergänge konzentriert. Sie betont, dass Freiheit für die Mutter und die Familie ein zentrales Thema ist, aber dass dies nicht ohne Hintergrund und emotionale Belastung möglich ist. Der Geburtstag wird als persönlicher Moment thematisiert, bei dem die Mutter die Bedeutung von Zeit, Genuss und persönlicher Freiheit neu reflektiert. Auch die Einführung des ersten Breis wird als ein bedeutendes Ereignis beschrieben, bei dem das Kind zunächst keine Reaktion zeigt, aber später Interesse an Lebensmitteln entwickelt. Die Familie beschreibt ihre Bemühungen, eine Balance zwischen strukturierten Rituale und persönlicher Freiheit aufzubauen, was ein Gefühl von Wachstum und Entwicklung im Elternalltag ausmacht. Die Transkription ist eine ehrliche und zugängliche Darstellung von Elternkonflikten, die durch Geduld, Selbstreflexion und gemeinsame Entscheidungen überwunden werden.

Summary:

FAQs

Minus-Aurer beschreibt es, wenn jemand durch seine Handlungen oder Wirkung negative Auswirkungen auf andere hat. Es wird oft im jugendlichen Sprachgebrauch verwendet, um zu zeigen, dass jemand sich negativ auf die Umgebung auswirkt.

Die Tochter zeigt starkes Widerstandverhalten, schreit und weint, wenn sie in das Bett gelegt wird. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sie sich noch nicht auf die eigene Bewältigung von Schlaf und Routine einstellen kann.

Die Mutter hat dem Baby den ersten Brei aus Kürbis gegeben und hat dies im Rahmen eines Ausflugs im Baumarkt organisiert. Es war ein besonderer Moment, da das Baby das erste Mal einen Nahrungsmittel konsumierte.

Die Mutter fühlt sich überfordert, da sie viele Aufgaben wie Milchpumpen und Babysorgen hat, und das Geburtstagsthema zusätzlich belastet. Sie hat auch Angst, dass ihre Freiheit durch die Familienverpflichtungen eingeschränkt wird.

Zu Beginn schlafen die Tochter in sehr kurzen Intervallen und weint oft. Im Laufe der Zeit nimmt das Schlafverhalten jedoch zu, und sie schläft zunehmend länger, auch wenn sie früher ständig wach war.

Die Familie hat lange Zeit über finanzielle Angelegenheiten keine offene Diskussion geführt. Es wird als unangenehm angesehen, und viele Menschen haben Angst, dass ein finanzbezogenes Gespräch zu Spannungen führen könnte.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.