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Wer Angst hat, hat Zukunft. Dr. Gunther Schmidt (Folge 321)

87m 58s

Wer Angst hat, hat Zukunft. Dr. Gunther Schmidt (Folge 321)

In dieser Podcast-Folge von Gutwerk spricht Gastgeber Juli Jan Koski mit Dr. Gunther Schmidt, dem Begründer des hypnosystemischen Ansatzes. Schmidt erklärt, dass Angst immer mit einem Zukunftsbezug verbunden ist, da sie auf zukünftige Ereignisse gerichtet ist. Er betont, dass die Art und Weise, wie wir unsere Aufmerksamkeit fokussieren, direkt unser Erleben beeinflusst. Der systemische Ansatz, so Schmidt, basiert auf der Betrachtung von zirkulären Wechselwirkungen und Kontexten anstatt auf linearer Kausalität. Ein zentrales Werkzeug sei die Frage „Wohin?“ statt „Warum?“, da letztere in die Vergangenheit führt und oft mit problematischen Bewertungen verbunden ist, während erstere auf eine gewünschte Zukunft ausgerichtet ist. Veränderung entsteht laut Schmidt nicht durch das Durcharbeiten von Problemen, sondern durch das Einführen von Unterschieden in bestehende Muster. Als Beispiel nennt er das Jammern in Teams: Statt es zu bekämpfen, sollte man die dahinterliegenden berechtigten Anliegen erkennen. Das hypnosystemische Modell nutzt gezielte Sprachmuster und Fokussierungstechniken, um hilfreiche Erlebniszustände zu bahnen und gewünschte Entwicklungen zu fördern.

Transcription

14469 Words, 90256 Characters

German
Du kannst niemals Angst haben vor echter Realität. Selbst wenn die Angst in fünf Minuten, sich auf fünf Minuten bezieht, ist es in der Zukunft. Deswegen überschreib ich Seminare zum Thema, wie man mit engsten Strategisch gut umgehen kann. Immer so, wer Angst hat, hat Zukunft. Weil ohne Zukunftsland das in gibt es keine Angst. Weil auch das Mist dauern. Das ist nicht endlich blöd. Mist drauf ist ein Lösungsversuch, um sich relative Sicherheit zu verschaffen. In einer Welt, wo man denkt, es ist überall gefährlich. Wenn ich nur bis zur Vertrau bin, ich schon halt verloren. Ich gerade Mist dauern eine Art Schutzfunktion. Trage ich aber weiß, aber halt kriegt man damit einen ungünstlichen weitere Entwicklung zu hin. Bevor es jetzt richtig losgeht, mit Gutwerk, eine Nachricht für dich. Du kennst vielleicht das Gefühl, dass dein Team eigentlich super gut ist. Jeder Einzelne für sich betrachtet und trotzdem kommt es immer wieder zum Missverständnis. Die Kommunikation verhagt sich. Motivation ist unten und das mit der Selbstorganisation. Da geht auch noch was. Du als Führungskraft, bis mit den Trenden. Und genau hier setzt Frachtwerk an. Frachtwerk ist eigentlich eine IT-Beratung, die eine ganze Reihe an Vorgensweisen an sich selbst in eigenen Unternehmen verbrubbt haben. Und von diesen Erfahrungen kannst du jetzt profitieren. Frachtwerk ist als Transformationensberatung inzwischen auch am Markt aktiv und sie haben in einem E-Book ihre Erfahrung zusammengebracht, so dass du sie nutzen kannst. Als Gutwerkhörer kannst du dir dieses E-Book mit praktischen Vorlagen kostenfrei einmal runterladen. Und hier kommt noch ein Angebot. Ich würde es unbedingt nutzen. Du kannst nämlich direkt ein Gespräch mit Frachtwerk vereinbaren und dort gemeinsam mit Ihnen in deinem konkreten Umfeld die treige Wind bringen, den Hebel für mehr Motivation im Team identifizieren. Ganz ohne Verpflichtung und ohne Kosten. Ich finde das hört sich nach Gutwerk an, oder? Jetzt geht's richtig los mit der Folge. Gutwerk, der Podcast für gute Zusammenarbeit und innovative Arbeitskultur. Hallo und herzlich willkommen bei Gutwerk, dem Podcast für gute Zusammenarbeit und für zukunftsfähige Arbeitskultur. Mein Name ist Juli Jan Koski und ich begrüße euch hier zu einer neuen, zu einer, ich sag's wie es ist, prominenten Runde. Hier in unserem Audio-Sellung im Brand-1-Podcast-Netzwerk, der sich seit über 310 Folgen mit dem Thema Arbeitskultur beschäftigt und auch heute wieder. Wir haben einen Vertreter. Ich bin echt hin und hergerissen, wie ich Ihnen euch vorstelle. Man könnte der Formhalber sagen, er ist ökonom. Das ist formal richtig, denn diese Ausbildung hat er, man könnte sagen, er ist arzt. Aber auch das trifft es wahrscheinlich nur in Teilen. Er ist Leiter, der ist ist Helios Privatlinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung. Da wird's bei den meisten schon klingeln. Gründer und Leiter des milden Erricks in Instituts. Er ist der Begründer. Das kann man sagen, das hyppnussystemischen Ansatz, ihr wisst längst von wenig sprechen. Es ist Dr. Gunther Schmidt und ich freue mich ganz arg, lieber Gunther, dass du da bist. Herzlich willkommen bei Gutwerk. Danke, hallo. Gunther, man könnte ja jetzt, ich hoffe, das, was es gemeint ist, nehme ich als totale Wertschätzung. Sag, du bist nicht nur Teil der Ur-Suppe, sondern du bist, in gewisser Weise, die Ur-Suppe, oder? Nein, das würde ich doch nicht sagen. Wenn man überhaupt davon redet, dann ist es sicher Teil der Ur-Suppe. Weil ja, das ist ja ein Alterspruch, der geht schon sehr lang zurück. Ich glaube, Bernhard, ob von Schadbert, auf den Schultern von Riesen, so was macht, dann ist man ein Zweig auf den Schultern von Riesen. Und so verstehe ich mich. Na ja, gut, aber du hast schon wirklich Bahnbrechende Dinge auch hier vorangebracht, gerade was das Thema Hyppnussystemischer Ansatz betrifft. Und bevor war der so richtig reinsteigen, lieber Gunther, gibt's erstmal was viel schwierigeres für dich zu lösen, nämlich die erste Frage zu beantworten. Und die ist gescriptet, alles andere nicht, nämlich wie bist du heute in den Tag gestartet, lieber Gunther? Ja, ich hab mal erstmal einen guten Kaffee gemacht und so. Was ist für dich ein guter Kaffee, da geht's schon los. Nur schwarz, nur schwarz und in die Dage und so. Und ich habe mich eine Terrasse, da scheint jetzt gerade noch sogar die Sonne, das habe ich dann obwohl es jetzt kühler geworden ist, noch genossen ein bisschen und habe mich so bisschen medifrische Luft gekünd. Ich kreif da mal kurz, du hast so ein bisschen Gummera, viel links auf deiner Terrasse. Du weißt vielleicht auch was sich anscheinend. Ja, ja, aber ein bisschen schon aber leider nicht so ganz, weil da ist halt viel, viel wärmer. Wenn wir dort irgendwie das Jahr so und aber so der Blick geht auf Gummera, da haben wir so immer ein Haus gemietet zu. Und die Gruppe von Freunden direkt aufs Meer, das ist wunderbar, da reibt man immer das Rauschen. Hier ist es mehr so in die Landschaft und aufs Tal, wo ich wohne gucken und so weiter. Und das ist auch schön. Aber hat Leise als bei mir. Genau, ich habe nämlich bei der Recherche, da hat dran vorbeigekommen und liebe Hörerinnen und Hörer bekleinend jetzt mal auf mit der Ursobbe und mit allem und Gummera. Also, ich weiß gar nicht auf irgendeiner deiner vielen Seiten habe ich das gefunden, dass du da dieses Haus auf Gummera hast und da auch so eine, dass ihr da wie so ein attrittual auch geprägt habt, dass ihr da oft Stunden lang sitzt und Frühstück mit dem Blick aufs Meer und mit Kollegen auch aus der systemischen Szene zum Teil, oder? Nur eigentlich. Also leider ist das nicht mein Haus, sondern der Mieten immer. Ihr mietet das ja. Die jedes Jahr war schon in Jahre voraus, weil das immer sehr begehrt ist. Und das machen der Ben Schmidt aus Bisslo, um Institut für Systemische Beratung. Wir sind seit über 40 Jahren sehr eng befreundet. Seit bestimmt jetzt sehr schon fast 30 Jahre sind wir immer zusammen dahin gegangen und haben dann allmählich zu viel zu fährt und haben jetzt den Kreiser weiter, seit vielen Jahren. Und das sind immer so pro Woche acht Leute, sehr krass so. Alles aus der Szene, Leute, die uns interessieren halt und die laden wir ein, damit wir befreundet sind und haben da immer wunderbare sehr angrengte Diskussionen so. Und vor allen Dingen spielen wir dann jeden Nachmittag ein paar Stunden Bull. Das ist das zweite Ritual, was unbedingt wichtig ist dabei. Boah, da geht mir es herz. Auf ich komme aus einer großen Familie, vielleicht mal ganz kurz hier, was persönlich eingestreut. Und wir hatten das Ritual in unserer Familie, das Sonntags immer zusammengefrüstückt wurde. Das machen viele Familien. Punkt halb zehn, mein Vater war Lehrer, der wurde sehr draufgeachtet und dann musste jeder, der sich zum Zeitpunkt im Haus befand, ob zur Familie gehörig oder nicht erscheinen. Und dann haben wir da auf zwei, drei Stunden gesessen und paliert. Und diese Frühstücke hatten wirklich kultcharakter. Und als ich das las, hat mich das so ein bisschen daran erinnert. Weil das sind ja ganz große, wie soll ich sagen, emotional aufgeladenen Vermächtnisse, die dabei auch entstehen. Was sind denn so Themen, die er dann bewegt? Da bin ich jetzt echt neugierig. Also erst mal mit diesen Begegnungen und den Intentäten der Begegnungen ist das bei uns gerade genauso. Und das ist besonders wertvoll. Die Themen sind ganz unspräzibel, das sind ganz vielfällig. Das können ganz persönliche Themen sein, die jemand hat irgendwas, was ihnen gerade beschäftigt und vielleicht auch belastet. Und dann kann ich davon allen anderen sehr unterstützende tolle Austausch, aber auch viele Konzeptideen über, also oder auch über politische Fragen oder wie wird zum Beispiel unsere Konzepte auch für gesessen. Und vielleicht was man da machen könnte. Also da gibt es von fachspezifischen so, was machen wir mit der Organisation oder mit dem oder jedem Thema, bis hin zu ganz persönlichen Sachen praktisch alles. Und das macht den Wert aus. Ich bin mir ganz sicher, viele Menschen, die uns jetzt zuhören denken. Da wäre ich gerne ein Moist. Und noch ein letztes und dann gehen wir auch mal in den Haltraum. Wobei das ist der Inhalt. bei der es ist der Inhalt. Worüber reden wir? Wir finden auch so ganz banale Dinge dann in dieser Runde statt, in dieser Frühstücksrunde. Das ist das, wir starten vielleicht beim ganz banalen Alltagsthema und tauchen dann ganz tief ein oder gehen ganz groß auf die Meter Ebene oder ist das so ein Rahmen, wo sie, das heißt, da werden ohnehin nur größere relevante Fragen stellen und wegen. Das ist so, das war überhaupt nie vorgeblannt. Das ist das schönste dabei, man sieht's dahin, man hat überhaupt noch gar nichts und irgendjemand fängt mit irgendwas an und dann endlich nix, das so praktisch wie eine Art Bein-Mep in alle möglichen Richtungen und jedes Mal, also ich kann wirklich sagen, ich kann mich nicht darin an, dass es irgendwann mal etwas was nicht erfüllen und ergieblich war und das ist schon glaube ich gut und gerade diese nicht vorgeblahnte, die nicht strukturierte, Sache, dass es sich entwickeln kann, so in unterschiedliche Richtungen, da kann es auch mal kontrovers werden, zum Beispiel dein Thema Ukraine oder was was ich war, es wird so wie oder wenn es um Trump ging, so 2016 glaube ich war, das ist wo man dann z.B. bis nach zum drei und so und haben angefiebert, wie die Wahl da ausgeht, mit unterschiedlichen Wetten und so weiter und soll sie dann das alles vollkommen ungeblahnt war. Das ist einfach klasse. Okay, also Emma Gensett, it's best und also steht auch mal jemand aus Wutemprant auf und sagt es mir zu plötchen, glaube ich das auch schon. Das ist noch nicht vorgekommen, aber schon ich bin deutlich an der Meinung, weil es du. Das ist sehr seither, da hat auch einfach systemisch geprägt und es ist ja wunderbar, dass ihr das dann auch, wie soll das anders sein, aushaltet. Komm mal mal zu Ursupper, ich glaube wir dürfen das mal greifen, auch wenn ganz viele Menschen uns zuhören, die bestimmt auch so das Wörtchen systemisch in ihm, irgendwie führen. Wenn du es greifen sollst, Was macht denn den systemischen Gedanken wirklich aus? Was ist so der Wesenskern? Könntest du das in einem Satz irgendwie fassen? Ist das möglich oder ist das schwer? Vielleicht wird das Satz etwas länger mal sehen. Ja, das darf er. Also vielleicht zum Hintergrund. Ich hatte das Riesenglück schon als Medizinstudien. Ich wollte eigentlich Familientherapie damals machen, deswegen medizin studiert, weil ich da dann freier, ich bin eigentlich die Blomfrückseite im Erspurhof gewesen. Genau, du bist ja auch der Ökonom, da kommen wir noch zu. Und kam dann aber, hatte das große Glück, das Helm Stirling, der gestern über uns vor 100 Jahren geboren wurde, so vor fünf Jahren gestorben ist. Dann habe ich am ersten Tag wurde in der Uni in Heidelberg, dann seine Profisur begann, so angequatscht und so und er hat mir dann ermöglicht und erlaubt, dass ich schon als Student damit arbeiten durfte. Und wir haben dann hauptsächlich von unserer grobigen Disau, zusammen auch mit Lausthaisler, Marburg und so weiter, aber hauptsächlich von uns mit dieser Übersprungskrube der italienischen, grob der Meilen der Grube, Selvini, Voskodolcikin, Brata, zu Hiesentie. Haben wir das die systemischen Konzepte dann in Deutschsprach hier gebracht. Und da hatte ich halt das Glück von Anfang an in das systemischen Arbeit, von vom ersten Tag wurde sie in Deutschsprach in Raum kamen, dabei zu sein. Das ist wahrscheinlich meine Hauptheimat natürlich noch immer als eine, einer Hauptheimatern, können wir sagen, so. Der Zentrale Aspekt in das systemischen Arbeit, es hat aber schon in der Familientherapie angefangen, war eben das ganz klar davon ausgegangen wurde und das kann man in der Zwischenzeit ja als wunderbar belegt ansehen, das individuelles Erlebnis erleden. Überhaupt jedes Phänomen, überhaupt nicht sinnvoll verstehbar ist und auch nichts gescheites damit angefangen werden kann, wenn man nicht den Kontext mitbeachtet. Also es muss alles als uns war immer mit der Betrachtung von zerkollären Wechselwirkungen, nicht linearer Kausertität, nicht was ist die Ursache, da gibt es keine Ursache bei menschlichen Lebenswäßen, da gibt es immer zerkolläre Wechselwirkungen in der Gegenwart. Und diese Denkweise, der Zerkolarität, der Wechselwirkungen, das jeweiligen intensiven Kontext bezugs, das ist so die Basis dabei. Und die wird natürlich dann ausgeformt in alle möglichen Strategien, zum Beispiel auch mit zerkollären Fragen, die dann versuchen diese Wechselwirkungen in Sprache abzubilden, was gar nicht immer so einfach ist und so. Aber das ist so die zentrale Sache. Immer mit dem Blick dann auf, gibt es immer wieder mit dem Fokus auf Unterschiedes, Systemtöretisches, das Herstellen von Informationen, das Herstellen von Unterschieden. Und dann zu gucken, in dieser Unterschiedsvergleichsbetrachtung sozusagen, welche regelhaften Wechselwirkungen in das Systemen arbeiten, denn wird es so genannt, der Muster. Ich bevorzuge mehr, auch in Anlehnung an die Neurobiologie, den Begriff der Netzwerke, ist aber genau das Gleiche. Das ist der Helper. Welche sich da bilden und natürlich dann, wenn man Veränderungsprozesse im Onlineberatung oder in der Therapie auch, da hat man praktisch ständig Veränderungsaufträge wie passiert dann Veränderung. Und das ist auch ein wichtiger Punkt, der in dieser Systemischen Denkweise schon angelegt ist. Nämlich, dass Veränderungen passiert nicht dadurch, dass man etwas alles durcharbeitet oder was weiß ich oder versteht oder emotionalen Ausdruck macht. Das kann alles sein und kann auch hinsichtlich sein, dass übergeordnete Metaprenzibis einführen von Unterschiede in die gerade dominierenden Netzwerke oder Musterprozesse. Das werden so die Äften wie ich hier in Sachen. Das ist ganz wichtig und ich glaube, die Menschen, die jetzt vorgebildet sind, sagen, harken dran, harken dran, harken dran. Die Menschen, die vielleicht sich noch nicht so sehr mit dem Systemischen Gedanken beschäftigt haben, sagen, ja, Unterschiede. Was heißt denn Unterschiede? Es gibt ja diesen berühmten Satz. Eine Information ist ein Unterschied, der ein Unterschied macht. Also vielleicht magst du das auch nochmal fassen für uns ist das so vielleicht jetzt hier oder für den einen oder anderen Geläufig. Nur dass man wirklich sagt, was meint er denn an der Stelle jetzt damit? Eine Möglichkeit ist zum Beispiel schon, das haben wir mal da kommt zu mir jemand in Coaching. Das ist aber genauso wenn die, wenn Leute in Teams oder so was dann irgendwas machen und sagen, ja, bei uns ist es so und so und dann schildern die womöglich ähnwältige Probleme oder so was in der Art. Dann sind diese Schilderungen typischerweise eher vor allgemeinern. Aber die Art wie man etwas beschreibt ist aus einer Hypnussystemsricht und ein System, schon sich aber auch schon, das ist ja ein konstruktivistischer Ansatz. Ein Beitrag zu einer Realitätskonstruktion, nicht eine Wahrheit. Das heißt dann wäre eine Unterschiedsfokussierung sofort die, okay, das was er jetzt berichtet hier ist es eigentlich immer so oder gibt es da Variation, wo es mal manchmal noch schlechter läuft oder auch besser läuft oder ganz anders läuft. Das wäre der erste Blick auf Unterschiede. Aber das ist nur eine Variante. Da kann man auch vielfach auch in die internalle Welt gehen und so weiter. Da kommen wir vielleicht dann, wenn wir über den Hypnussystems-Schnitz noch reden, auch noch drauf so. Aber ständig einiges, das entscheidende so und natürlich dann auch für Veränderungsprozesse. Zum Beispiel eine typische Unterschiedspielung ist, die Leute bewerden dann irgendwas, sagen so, ja, bei uns wird immer so viel Gejahmat oder das oder so oder immer. Und das ist so und so irgendwie und es wird dann abgewertet. So blöd bei uns. Da werden unterschieder dann für die Veränderungsorientierte Richtung wirksam werden kann, dass man dem eine andere Bewertung zuführt. Also so war schon gut. Sie jahmann, aber wenn man jetzt mal guckt, wofür jahmann sie denn, was steht denn da dahinter vielleicht an berechtigten Anliegen an wertschutzbaren Bedürfnissen, dann wird es jahmann einig plötzlich verstehbar nicht als eine nervige Nummer, sondern als ein sozusagen kompetentes Ritual um auf wichtige Anliegen oder Bedürfnisse hinzuweisen. Das werden auch in unterschieden vergleichenden Bewertungen. Genau. Und das ist glaube ich schon mal ein ganz ganz wichtiger Punkt, wo man mal ein kleines Ausrufezeichen setzen können, denn die Versuchung wäre dann erst mal dieses jahmann zu bekämpfen. Genau. Also in vielen, das kennen wir ja, dass das also dieses Glaubt, da können uns jetzt auch alle folgen. Jahmann ist ja Betriebsport für viele und dann wird das im Prinzip versucht dieses jahmann zu bekämpfen. Statt erstmal zu verstehen, so wie du das jetzt auch einföst zu sein, was ist denn die Funktion davon? Also wofür? Genau, nicht warum, wofür. Der Fokus der Aufmerksamkeit, der muss immer im Blick sein und das soll ja auf gewünschte Entwicklungen gehen und die liegten prücherweise in so einer Beratungsituation sowieso in der Zukunft. Und die gewünschte Zukunft in den Fokus gerückt werden. Da will ich doch noch mal ganz kurz in Zeiten sprung, wir kommen nochmal zurück zu dem Keine Sorge. Wenn man auf deiner persönliche Website geht, ich finde man ja an verschiedenen Stellen repräsentiert logischerweise mit den vielen Hüten, da gibt es ganz viele Wefragen. Und zu Wehr, ich glaube wie, aber eine Wefrage gibt es nicht, nämlich das Warum? Ja. Hardes, du bist den mit dem Warum? Du hast es ja hier schon ein wenig angedeutet. Ja, also da müsste ich aber jetzt kurz ein Schlenker schon machen, das ist ja der Hüppnussystem. Da kommen wir gleich noch in die Hüppnussysteme. Und dann merken wir das mal. Die Frage warum geht fokussiert typischerweise in die Vergangenheit? So. Und das ist ja auch alles in Ordnung. Nur dieses sogenannte Vergangenheit, die ist meistens beladen mit Vernetzungen, problemadischer Art oder so. Und in der Vergangenheit ist es jedenfalls am Anfang eines Beratungsprozesses zum Beispiel typischerweise. Da werden über Vergangenheiten geredet, werde ich sagen, extra Vergangenheiten, weil da haben wir verschiedene Episoden. Welche meinen sie denn? Genau. Genau, da werden typischerweise selektiv über die Problemvergangenheiten geredet. So in der Form. Nun wissen wir, das ist dann, wenn wir zum Hüppnussystemischen Aspekt kommen, wird es dann noch deutlicher vielleicht werden. Leben wird erzeugt jedes Sekunde neue, das ist die Basis der Hüppnussystemischen Arbeit, die ich vertrehe, durch Fokussierungsprozesse, Aufmerksamkeitsfokussierungsprozesse. Deswegen ist die entscheidende Metafrage immer bei allem, was ich da mache. Mohin wird durch das, was ich sage oder auch nicht sage, was ich tue, welche Worte ich wähle und so weiter, welche Richtung. Mohin wird dann die Aufmerksamkeit fokussiert und mit welcher Wahrscheinlichkeit heißt es, dass damit ein Erleben gebahnt wird, werde sinnvoll, hilfreich, wollen wir das oder eben nicht. Die Frage ist warum? Für typischerweise in Begründungsprozesse, ja, deshalb und deshalb und meistens dann noch verbunde, auch womöglich mit Konfliktinduzierenden antlagen oder sonst was, selbst oder Fremdabwertungen und so weiter. Außerdem suggeriert sie, dass einfach diese Ebene irgendwas gescheit ist, zu verändern wäre. Und genau das kann ich typischerweise wiederlegen. Ja, das kann ich jedenfalls wiederlegen. Seid er nicht hätte die berühbte Zeitmaschine und könnte da noch mal eingreifen, aber Vergangenheit ist vertrauen. Also spannend auch noch mal und da würde ich sagen, gehen wir jetzt an der Stelle wirklich mal rüber zu der Ergänzung, würtnosystemischen, du sagst, dass wir im Prinzip unsere Aufmerksamkeit fokussieren, lenken oder immer die Frage, wohin lenken wir sie so? Und das ein Erleben induziert, also ist da so eine Bedingtheit drin, ist das da, wo die Aufmerksamkeit hingeht, dort entsteht das Erleben oder gibt es auch den anderen Weg rum? Den anderen Weg rum wie meinst du das? Ja, dass du erst erlebst, du weißt gar nicht, vorher die Aufmerksamkeit. Und dann beobachte ich mich dabei, im Erleben sozusagen. Da müsste man aber jetzt eine kleine Unterscheidung reinbringen, die ist natürlich auch wieder eine Basiskomponente der Hütnussystemsarbeit, bewusst und unbewusst oder auch willendlich und unwillkürlich. Das ist nicht das gleiche, wir unbewusieren. Der Wichtig, ja. Es kann natürlich sein, dass ich auf der bewussten Ebene, erst mal was erlebe und dann richtet es die Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit. Das ist ein sehr kohlerer Prozess, ne? Jetzt holen wir uns holen. Was aber typischerweise im bewussten Denken Leute nicht beachten, auch nicht wissen oft oder nicht verstehen, ist, dass dieses Bewusstereleben, von dem sie denke, das ist der erste Teil, ein schonener Gegnis ist von einer unwildkürlichen unbewussten Fokussierung. Das musst du jetzt mal auseinander klappen, ja. Das ist eigentlich hochspannend. Also das ganze menschliche Handy ist so aufgebaut, dass wir eben bildliche und vor allen Dingen viel unwildkürliche Prozesse haben. Die machen wahrscheinlich 90 Prozent die unwildkürlichen des Erlebens aus und das ist für sie überleben. Schon immer verlebt, wer es sehr wichtig gewesen ist. Wenn was weiß ich in der Zeit, wo sich das entwickelt hat, wo alles immer unsicher war, einer unserer Vorfahren durch die Savaane getabbt wäre und dann kommt ein Löwegerend und der überlegt jetzt, "Ja, soll ich jetzt nach links rein oder rechts oder was würde meine Oma denke, wenn ich auf den Baum gläderer dann ist er halt schon erledigt und tot." Da war es wichtiger erst handeln und reagieren unwildkürlich und dann denken. Das denken ist immer langsamer und immer schwächer, dass sogenannte rationale Kognitive denken als diese unwildkürlichen Prozesse. Die sind aber auch Ergebnissen von rasen, schnell ablaufenen Fokussierungsprozessen. Also beispielsweise ich kann es noch weiter erläutern, auch her, seit 45 Jahren, wo ich diesen Ansatz entwickelt habe, betonig immer, dass man keine Gefühle nur hat, sondern dass man es in Macht, das war immer heftig umstritten, seit zehn Jahre lehne ich mich gemütlich im Sessel zurück, weil die ganzen Ergebnisse der Herenforschung bestätigend das Minizös, detaillieren. Es gibt z.B. von Lisa Feldman-Berrett, eine der führenden Herenforschungen weltweit, das heißt extra auch, wie Gefühle entstehen. Also die hat man nicht, man produziert sie sozusagen, aber natürlich nicht aufbewusster Ebene. Und das sind alles auch so Fokussierungsprozesse. Zum Beispiel, wenn jemand so, so ein Erneinz Phänomen aus, da ist noch keine Emotionen mit verbunden. Aber in Bewussten, das geht so rasen, schnell, dass man das in Bewussten überhaupt nicht mehr mitkriegt, sondern nur es ergeben ist. Dann kommt als erste Einschätzung völlig unbewusst und es ist auch präverbaltes, nicht verbaltes. Also, ist es gefährlich oder nicht gefährlich? Das ist immer die erste Sache, weil überleben ist das zentrale Hauptsiliertes Leben wesentlich. Wenn es interpretiert wird, oh, das ist gefährlich. Dann kommt immer noch keine Emotionen, weil dann kommt als nächste Einschätzung und das sind keine Wahrheiten, objektives und eine Einschätzung. Ist das zwar gefährlich, aber kann ich noch selbstwegs mit Kampf zum Beispiel was machen, dann entsteht zum Beispiel Wut oder sogenanntes Erauselsprungbereitschaft und so weiter in der Art und jede Emotionen, es gibt keine negativen oder positiven Emotionen, es gibt nur Emotionen und die haben alle eine Funktion in der Evolution. Das sind wichtige Kompetenzen, jede Emotionen, ob sie einen passt oder nicht, hat ihr auch was mit Bewegung zu tun, emotion, Bewegung und damit richtig so. Wut zum Beispiel geht immer hin zu gegen was. Angst, wenn sie jetzt aber das gleiche Phänomen als bedrohlich, also wenn das als bedrohlich eingeschätzt wird und dann kommt aber die innere Einschätzung und Schlussform, oh, das ist zu gefährlich für mich, da kann ich durch Kampf nichts mehr machen, das ist zu gefährlich, dann entsteht Angst und damit weg von, zum Beispiel Flucht, was zurückzug und so und im extraem Fall bis zu Todschild, läuft flexo, das heißt, aber das wird durch unbewusste Fokussierungsprozesse gemacht, die wir aber selber erzeugen, und so und da ist aber auch die Chance, wenn man das verändern wollte, das muss man nicht unbedingt verändern, keiner sinnvoll sein, aber es dann auch durch Unterschiedsbildung auf dieser Fokussierungs-Ebene zu verändern. Jetzt bringen wir mal mal, dass man, bevor wir das zusammenbringen, noch eine kleine, feine Unterscheidung, du hast von unwillkürlich gesprochen, das ist ja ein Griff, der ganz central ist, im hypnussystemischen Denken, das sind ja fast schon, wie so automatismen, die dann ablaufen oder kann man sich das so übersetzen, wie grenzt du das noch mal zu unbewusst abwalt, es ist ja nicht das identischer, also mir kann ja durchaus was bewusst sein, genau. Also ich bin ja auch Ausbilder in Hypnotherapie, da in den wilden Erröcksten Gesellschaft, die ich mit aufgebaut habe, so größte deutsche Hypnotherapie, Gesellschaft und zwar und da wird immer noch von unbewusst geredet, weil milden Erröcksten auf den es mal zurückging, der hat es halt immer, kontrzust mal, ankonsult meint genannt, das ist aber eigentlich undifferenziert, weil nebenan, so beispielsweise, du oder ich, würden jetzt eine heftig Angst erleben, oder was, was ich verspannende Nackenmuskulatur und Schüler und Sesse unangenehm, dann ist das wirklich unwillkürlich zum Problem, wenn es aber erst oder überhaupt nur, wenn man es bewusst mitkriegt, das ist zwar ungewöhnlich, aber bewusst nicht unbewusst, deswegen ist es wahr, ja eben und wenn du es nicht wahrnimmst, schaust ja auch kein Problem, so ist es unwillkürlich, aber wo ist der Problem gehaltigt, genau, erst wenn ich sage dann manchmal auch im Spassort, zum Beispiel, ich lauf immer rum, ich habe bestimmt ganz viele Probleme, merkt die aber gar nicht, also es ist ja auch ein tragisches Schicksal, da wird man vielleicht irgendwann des seien zeitliches Gegner, hat es immer noch nichts gemerkt, ne, das ist nie gemerkt, seine Probleme, und dann ist auch zu spät, ne, also im Spasslage dann, aber so kann man dann auch Partnerschaften definieren, so, das ist das wechselseitig sehr engagierte Bemühlen, sich auf die Probleme aufmerksam zu machen, die man selber nicht merkt, allerdings ohne Auftrag vom anderen, und so, und da ist der wichtige Punkt, der wichtige Koma ohne Auftrag, ja genau, das ist sehr wichtig, vielleicht das wichtigste an dem Satz, ja sehr schön, so und jetzt bringen wir das mal zusammen, also wir haben jetzt einen Bild von systemisch, also ich meine wir können hier nicht zehn Jahre Hüppnussystemen Therapie setzen in den Podcast, aber wir können vielleicht einen Gedanken transportieren, also wir haben verstanden, systemisch ist es immer das Individuum immer im Licht des Seiner Systems zu betrachten, muss der Erkennung, Unterschiedsbildung und wir haben den Hüppnunterrapeutischen Ansatz, also die Aufmerksamkeitsfokussierung, das Ablaufen von unwillkürlichen Prozessen, so, und jetzt bringen wir das zusammen, Hüppnussystemisch heißt dann, Pünktim, Pünktim, Pünktchen? Ja, also erstmals so Geschichte, wie das überhaupt entstand, ich war ja dann Teil dieser sogenannten Heilberger Gruppe, das war in den Fritziemen, Gunther Weber und ich war in hauptsächlich die vier Protagonisten über viele Jahre, dann kamen noch ein paar andere später dazu und da hatten wir halt ein Riesen-Schorse, weil Helm stehen, im Wabell weit gut vernetzt, da kamen immer die ganzen internationalen Staats zu uns und so und in vielen Diskussionen mit denen wurde allmählich für mich dann klar die wichtigsten Interventionsformen der systemischen Arbeit und das hat sich bis heute nicht wesentlich geändert, kommen eigentlich aus der Erksunschen Hüppnunterrape oder eigentlich aus der Erksunschen Psychotherapie, weil das so viel mehr als Hüppnunterrape hin war so und deswegen habe ich dann halt gedacht, na da fahre ich doch gleich mal zu den milden Erksun und landes bei dem selber und haltet dann noch das große Glück, der starben 1980, aber ich hatte vorher noch das große Glück von ihm seine Arbeit zu lernen und da ist der entscheidende Pumpt, aber deswegen war das ideal, das zu integrieren, weil alle Denkprozesse, die in das systemischen Arbeit, das denken in Netzwerken, in Mustern, unbildkörliche, das Verständnis wie Veränderung passiert und so weiter, das alles war, da hat milden Erksunscheinenseite in 1930er Jahren praktiziert. Eine große Konkurrenz, ja, an der Stelle. Und deswegen war das ideal für mich zu machen, der entscheidende Unterschied war aber der und es war auch etwas, was mich mit ganz besonders motiviert hat dahin zu gehen war, wie in das systemischen Arbeit, haben wir immer, sind wir immer so vorgegangen, wir müssen uns gar nicht so sehr mit dem internalen Prozess der beteiligten Individuen beschäftigen, weil wir davon ausging, ja, das ist sowieso eingebettet in die wächstes System, in die interaktionellen Wächsverwärkung und die Kontextbedingung, ändern wir die, also beispielsweise Kontextbedingung, Arbeitsbedingung oder ändern wir die Interaktionsmuster zwischen den Leuten, dann ändert sich das Individuum automatisch mit. So, allerdings stimmt das halt überhaupt nicht. Wir haben vor Jahren schön praktiziert, dann haben wir aber diese ganzen Pioniere der Hirnforschung immer wieder eingeladen. Wir haben sehr häufig so ein Symposium machen, Niklas Luma natürlich, Heinz von Förster, Weltgerühm der Bio-Kübernhäldiger, Umperdumatoraner und Franzisk Roveira, die haben die sogenannte autoboyese Konzeption in der Hirnforschung entwickeln und so weiter. Und die haben gerade halt uns klar gezeigt, diese Annahme ist ein Missverständnis, weil natürlich, wenn sich alles drum außen ändert, ist eine gewisse Wahrscheinlichkeit, da sehen wir mal etwas mit ändert, aber wie die Hirnforschung und das waren deren Hauptpionierarbeiden am Anfang da, heute noch viel besser beforst, erleben, wenn immer vollkommen Autonom von ihnen heraus erzeugt. Also das Außen bestimmt niemals das erleben, sondern egal was da kommen zu in der Form. Klar, wenn mich jetzt einer mit einer Kanonenkugel erschießen würde, da könnte ich dann denken, was ich will, das werde meine Gestaltungsmöglichkeiten überschreiten, das nennt die Strukturdeterminiertheit, das ist ja aber, aber alles andere wird innen gemacht und wenn das der Fall ist, dann kann man davon ausgehen, selbst wenn ich die Interaktion noch so sehr ändere, zwing ich es überhaupt gar niemand, irgendetwas zu ändern, das kann genauso bleiben. Wenn ich also jemanden unterstützen will oder auch ein Team in der Organisation oder so ein Schwester in der Familie, dass die gewünschte Veränderungsprozesse machen, dann ist es essentiell wichtig, die unwillkürlichen individuellen Prozesse auch noch mitzubeachten. Und das Punkt, das ist jetzt extrem wichtiger Punkt, weil ich weiß nicht, ob du auch so die Diskussion wie du sie verfolgs, wie du sie wahrnimmst, Da geht ja eine regelrechter Klaubenskrieg daher. Es gibt die eine Fraktion, die sagt, also ich mache jetzt mal schwarz-weiß auf die Sack, Finger weg von den Menschen, das wir sind ja hier nicht in der Erziehungsanstalt, Änder die Strukturen und die Menschen werden sich anpassen. Also Änder auf der, ja, also ich sag mal, die ist sich eher in das Feld das System theoretiker verordnen würden, die würden sagen, ja, der Mensch ist schon auch eine kleine Steuerungseinheit, aber letzten Endes, guckt doch erstmal auf deine Strukturen und dann gibt es natürlich die andere Fraktion, in die ich jetzt das, was du sagst, nicht stellen würde, und ich mache mal das Feld auf, die sagen, ja, wir müssen das Mindset ändern. Das ist eine ganz andere Diskussion und dann geht das so, ein Anjahrn erbitterter Klaubenskrieg hin und her zwischen Finger weg, ja, wir sind keine Erziehungsanstalt und hin zu, wir müssen doch den Menschen in den Mittelpunkt stellen und wir müssen noch an seine Mindset. So, was versucht doch mal das, was du jetzt sagst, da in diesem hin und her ein Stück weit zu verorten, damit wir da vielleicht eine Brücke finden? Genau, also ich versuche die Brücke zu machen, weil dieses Endweder oder was da in dieser Session auch dringend ist, oft ist gerade nicht hilfreich, so, ne? Ja, erlebst du sie denn auch so die Diskussion, oder? Ja, ich das jetzt überzeugte. Na, also guter gibt es unterschiedliche Ausformen in der Intensität, aber das ist schon so, ne? Und natürlich in der Nachfolge von die Glasluhrmann, wo dann immer so, es geht immer nur Kommunikation, Kommunikation, ist schon so ja und gibt es noch irgendwelche sogenannten Menschen dabei, ja, in die Bedienung und es stimmt halt einfach nicht nach allem, was wir wissen aus der Herrenverschung, dass die Strukturen zu ändern, automatisch dazu führt, dass die Menschen sich dann anpassen in einer konstruktiv gemeinten, angestrebten Weise. Also, das ist aber nicht ein Endweder oder, und deswegen finde ich diese Polaren Diskussionen ehrlich gesagt ziemlich langweilig, weil es ist sowohl als auch, ne? Wenn ich nur versuche, den Mindset zu ändern und die Arbeit, also quasi Rahmenbedingungen bleiben die gleiche, ja da muss ich mich auch nicht wundern, wenn das nichts wird. Aber umgekehrt reicht es nicht aus, also das kann ich persönlich bezäugen, ich habe extra, ich habe ja, ich habe ja, so bin die Gründungsinitie, wenn wir auch abgründer, das ist Delios Klinik, das so, da habe ich extra, das habe ich schon in 80 Jahren die ersten Konzepte dafür entwickelt, so, dass eine Organisation bei uns ist ja klar, wir gehen davon aus, da kommen wir vielleicht auch noch drauf, dass auch bei Leuten in der Psychotherapie, dass da nicht um Pathologie geht und in Kompetenz und das so, sondern, und das ist genau das, was ich von wilden Ärzte übernommen habe, die Kompetenz und die Potenziale für hilfreich Entwicklungen schon sozusagen als Schlummer des Potenzial in den Menschen da ist, leider in dem Moment wo die unter was leiden oder Probleme haben, nicht verfügbar ist, aber nicht, das ist nicht da, das ist nicht verfügbar. Und durch gezielte Fokussierungsprozesse, da habe ich dann X-Hypnussystemen in der Minsonsstrategie für entwickelt, kann man diese schlummenden Potenziale reaktivieren und nachhaltig in die Lebenskontexte so reinbringen. Das ist spieligbar, da haben wir tausende Belegene für. Das heißt, das ist vielleicht ein Kreatenvereinsatz. Ja, Entschuldigung. Aber da muss man mit Leuten entsprechend umgehen, ne? Also nicht sie als Patienten zum Beispiel zu betrachten oder als die, die noch nicht so weit sind wie wir und die, wenn ihnen was beibringen können, sondern sie als Kooperationspartner, die gleichrangig, in gewisser Weise sogar für ihr autonomes Erlebensvorrangig sind, unterstützen, achtungsvoll und alles was sie tun, auch die sogenannten Probleme darauf abzuklopfen, wofür das vielleicht Lösungsversuche sind, kompetente Lösungsversuche, aber in Kontexten, wo es mal sinnvoll war, aber vielleicht holen wir nicht mehr. Aber da muss man mit den Leuten würdigend, achtungsvoll umgehen von Anfang an. Das kann ich von Leuten gar nicht erwarten in unseren Teams, wenn in der Organisation nicht mit denen genauso umgegangen wird. Also war klar für mich, ich muss eine, heute, was man heute akglieden, das machen wir schon seit 1995 so. An der unterklinik her. Also in der ersten Klinik, die ich dafür aufgebaut habe und jetzt seit 20 Jahren das ist der justlinik, weil dann muss die hier reichi total abgeflacht werden, da muss enorm viel selbstorganisation rein, die muss aber natürlich wieder strukturiert gebündelt werden, sondern es zerfließt es und immer praktisch so, dass auch mit den Teams und der Organisation genauso umgegangen wird, wie ich erwarte, dass die wieder mit den Klienten, dass ich auch unser Produkt umgehen. Das spiegelt sich ja was. Ja, das spiegelt sich ja was. Du hast, ich habe in einem Podcast mit dir gehört und da würde ich gerne wirklich nochmal bleiben bei dem Thema Mindset, in Veränderungsprozessen und ich habe, ich habe das sehr beeindruckt, vielleicht kannst du das hier auch nochmal an der Stelle wiederholen, wenn dieses Ansehen an dich herangetragen wird, Herr Schmidt, also wir müssen da mit dem Mindset, da müssen man was unternehmen, das passt noch nicht. Also ich übersetz das jetzt mal ganz gemein, so ein bisschen haben die Leute pech beim Denken oder was ist das Problem. Ja, also und du hast das sehr gut nochmal aufgebohrt und da würde ich dich jetzt einfach bitten, das nochmal zu tun, was denn da das grundlegende Missverständnis ist. Also der sogenannte Mindset, der dann vielleicht als problematisch angesehen wird, ja, ist eben aus der Hüppnussystems, nicht keineswegs nur problematisch, da ist jetzt vielleicht erscheint problematisch vielleicht für die jetzt angestrebten Ziele, wo irgendjemand dann womöglich Entscheidungsleute in Entscheidungsfunktion sagen, dieser Mindset hier passt nicht mehr dazu. Dieser Mindset ist aber die identitätsbildende Grundkraftquelle für die Leute, die man da ansprechen will. Für die ist es nicht ein unpassender Mindset, sondern ihre subjektive sinnvolle Wahrheit, mit der sie überhaupt ihre Kompetenzenkraft und ihrer Handlungsfähigkeit gekriegt haben. So und insofern ist das sehr wertvoll. So, außerdem ist es halt so, dass wenn ich jetzt bei Leuten die Gewinnentwilde für ihren Mindset zu ändern, ja, die machen das halt autonom, das kann ich nicht verordnen, dann muss ich sie gewinnen für eine Kooperation, die Gewinn ich aber nicht in aller Regel, wenn ich sage euer Mindset, der war vielleicht mal irgendwann gut, aber jetzt ist es ja blöd, das brauchen wir was anderes, weil lernen und Veränderungsprozesse setzen voraus, dass die Leute sich sicher fühle, dass die Leute sich wertgeschätzt fühle und dass sie autonom gewürdigt werde in ihren Entscheidungen, in ihren autonomen Entscheidungen. Und dafür muss dieser bisherige Mindset ganz stark gewürdigt werden. Das heißt nicht, dass er dann bleiben muss, aber muss erst mal gewürdigt werden als das, also das ist das, was in der Eriksundischen Arbeit, das kann man alles von dort übernehmen, dann handelt es ist derplisch auf der Jetset. Ich muss erst mal die Leute abholen in ihrer Welt und in ihrer Welt nicht in Frage stelle, sondern würdig und bestätig so, wie du das siehst, kann man die Welt sehen. Und es ist so wertvoll und in Ordnung wie meine, ich will dich jetzt aber einladen zu einer anderen, sobald schon so einen anderen Mindset, dann aber ist die Bringsschuld natürlich gerade in Ordensation nicht bei denen, die den Mindset ändern sollten, sondern bei denen, die nenne ich deswegen auch die Sinschstifter der neuen Entwicklung, die müssen den Sinnen vermitteln, wofür eigentlich jemand, einen Mindset, der im womöglich sinnvoll erschien und der im Sicherheit gab, warum wir den plötzlich verändern sollte. Da ist also die Bringsschuld immer in den Führungskremien und nicht bei den Mitarbeitern erst mal so, weil die muss man abholen. Ich sage das dann auch für meine Führungskonzepte so, überschreibe ich manchmal so, wer Führt wird geführt und zwar von dem geführt, von denen, die man Führern will, die wir jetzt von denen kommen, weil wenn man toll führt und keiner geht mit, ist auch ein bisschen einsam. Und ist es, was mit der sogenannten Autorität jetzt hören uns bestimmt Menschen zu, die sagen, ja, verstehe ich, nehmen was mal richtig unbequem, gehen wir mal auf eine gesellschaftliche Ebene. Jetzt haben wir Menschen, die vielleicht doch einen politisches Mindset haben, was wir so gar nicht tragen. Und da wird es ja wirklich für viele hart zu sein. Ich erkenne an, ich wertschätze, was sind da deine Einlassungen dazu? Weil das ist leicht gesagt, wie heißt es, Easy to understand, hard to master, also das umzusetzen es wirklich so zu inkoperieren, ist ja eine echte Herkollessaufgabe oder? Da würde ich zustimmen, ganz klar und ich habe da auch nicht patent antworten dafür, anwendest du uns so was gehen, weil wenn ich jetzt zum Beispiel nicht persönlich, da keine persönlichen Stellungnahme, AfD-Positionen sehe zum Beispiel, hat das gerade in hier in den Sinne und man war auch so, dass ich so aggressiv innerlich werde, dass ich gerade brüll und rein schlagen könnte. Durch, ja, nun weiß ich aber andererseits und das gerade etwas, was für die hübrnessystemische Arbeit zentral ist, es gibt Untersuchungen in einem bestimmten Forschungsgebiet, es nennt sich Priming, Bahn und wildkürlichen Prozessen. So, gibt es interessante Untersuchungen zum Beispiel schon in einem Pionier der Primingforschung, schon Bart scheiß der, dass wenn man Leute mit reaktionären Positionen, der hat in jäle eine Elite-Universität, da gibt es auch Leute, die reaktionäre Positionen vertreten. Trump wählen und so weiter. Ja, bei gleicher intellektueller Kapazität, wie die überall wählen und dann war dessen Hypothease, der Unterschied macht es, kommt vor allen Dingen nicht aus der rationalen Überlegung, die haben wir alle die gleichen Informationen, diese möglich für sich machen können, sondern aus der unwillkürlichen emotionalen Dynamik und zwar aus einer unwillkürlichen Angstynamik. Und dann hat er mit den Untersuchungen gemacht, indem er beiden dieser Gruppen bestimmte Generationen und so weiter angeboten haben. mit dem Ziel, dass sie ihr erleben, dadurch ja für bestimmte Art aufbauen. Erstmal so allgemeine Wohlfühle, immer generationen, dann überhaupt nichts verändert. Und dann spezifische Immagänation, wo die Leute sich rein versetzen konnten, sozusagen in so ein Erleben, wo ich als fühl ich mich gar nicht, sicher jetzt kann man nichts passieren, es bin ich gar nicht sicher. Bei den Liberalwählen, dann hat es kaum was verändert. Aber bei den Reaktionärwählen, bisher haben viele dann sich den liberalen Positionen, als es sich sicher fühlten, angenehr. Das heißt für mich, wenn ich jetzt nur kämpfen, der Gegen abwerten, Leute womöglich gewinnen, will ihre Gesinnung zu verändern oder ich wieder von der AfD zum Beispiel wegzutig stanzieren. Ich redet es gar nicht von den Protagonisten, bei denen in der Führung, da glaube ich nicht, dass das bringt. Aber bei der großen Mehrheit von Leuten, die sich dahin so, wenn ich die dann abwerte oder gegen die Vorgehe und ihr seid, er macht da Blödsinn oder ihr seid Idioden oder sowas, dann werde ich tragischerweise, gerade sie in die Arme dieser Leute treiben. Also und das ist eine schwieriges Wickenüde, merke ich hab bei mir selber, ich könnte Brünen und jemand abwerten, wenn ich sauber mache, dann trage ich dazu bei, dass ich in die Richtung gehe. Die Lösung für mich im Moment ist halt die dann, dass ich ganz klar, aber immerhin ich Botschaften, ich erlebe so und ich und immer davon ausgehend, niemand hat die Wahrheit, auch ich nicht. Das ist eine Position. Die Position, die dann da lege und dann sagt ich respektiere, dass du dich anders entschieden hast. Ich würde dich dafür, dass du diese Wahl getroffen hast. Ich gehe davon aus, dass das für anerkenntenswerte Bedürfnisse war und jetzt möchte ich dich gewinnen in einen Diskurs zu gehen, wo man mal gucke, ist das der beste Lösungsweg für deine Bleibend anerkenntenswärden Bedürfnisse. Das wir unterscheiden, also Bedürfnisse und Lösungsversuchte dafür. Okay, eine saubere Differenzierung. Ich finde das ganz spannend, vielleicht noch die letzte Step zu dieser kleinen Sequenz. Es gibt ja von Prof. Allardin Elma Falani. Der Soziologe hat dir jetzt gerade wunderbar aus Buch geschrieben, die Misstraunsgesellschaft oder Gesellschaft oder Gemeinschaft, aber es ist egal an der Stelle. Er sagt, was die Eind ist, ist nicht so sehr eine ideologische Grundüberzeugung. Das geht ja genau in die Richtung, was du sagst, sondern die sind sich eigentlich darin nicht zu vertrauen in die Institution. Genau. Und das wäre ja genau konkurrenz zu dem, was du sagst, ist also nicht der ideologische Kern, denn dich vielleicht zu dieser inneren Haltung zu dem Mainz ertreibt, sondern vielleicht das erleben, das etwas betrohlich angst erfüllend daher kommt. Und wenn man diese Funktion versteht, kann man das damit auch ganz anders umgehen. Genau. Und deswegen muss er es mal Sicherheitsorientiert die Kommunikation laufen, weil auch das Misstraun, das ist nicht endlich blöd. Misstraun ist ein Lösungsversuch, um sich relative Sicherheit zu verschaffen in einer Welt, wo man denkt, es ist überall gefährlich, wenn ich nur bis zur Vertraube bin, ich schon halt verloren. Also ich gerade misstraue eine Art Schutzfunktion, tragischerweise, aber halt kriegt man damit einen ungünstliche weitere Entwicklung zu hin. Aber Kampf dagegen nur, das heißt nicht, dass man eine klare Position beziehen kann, sowas in der Form. Und grundsätzlich, wenn sich, was weiß ich, das gibt ja auch diese Divisitz im demokratischen Prozess keine Freiheit für die Feinde der Freiheit, da bin ich dafür. Im Desachen kann man nicht einfach nur aus Diskutieren. So in der Form, wenn jemand nicht bereit ist, ist der Diskutieren. Was ich zum Beispiel bei Putin sehe in der Ukraine. Da gibt es sich so hart. Da bin ich manchmal schon fast zynisch, wenn das ständig geräte werden muss, noch mit dem reden. Man redet ständig damit, dass interessiert die aber nicht die Nutzen des Reden dann, um ihre einseitigend Macht, Interessen durchzusetzen aus meiner Sicht und denen, welchen muss da was anderes gemacht werden. Aber für den großen Teil der Koninkrationsprozesse geht es so. Sehr gut. Wir gehen mal rüber in die Organisationswelt wieder. Wobei ich sagen muss die Verbindungslinien sind ja Augen fällig. Also es geht ja um ein Prinzip, was wir hier beschrieben haben. Und ich danke dir noch mal für deine sehr guten Ausführung auch zum Thema mindset. Du bist Ökonom, spielt das. Also wäre es schwer gefragt, aber ich frage es trotzdem mal. Ist das eine Karte, die du bewusst und nur bewusst manchmal noch ziehst, wenn du in Unternehmen reingest? Weil das ist ja nicht nur einfach eine Zufallstation in deinem Wertegang gewesen. Also ich mein, du hast das abgeschlossen. Das ist ja auch nichts, was man mal so nebenbei am Wochenende erwirbt. Ist das eine Karte, auf die du noch mal selbst oder deinen vielleicht auch Menschen, die dich um Beratung anfragen? Also ich mache das nicht zu einem Hauptteil meiner Berat, aber in meiner Vorgehen ist das immer drin eigentlich immer. Also gerade in den Hindewirtschaftarbeit oder in Organisationen. Organisationen sind dann die einfach Spielwiesen, wo man sich selbst der Frau macht. Die haben ein Bestimmung, die haben ein Bestimmende Aufgabe. Und in einen ökonomischen System, wie halt bei uns im sogenannten Kapitänitrische System, da kann schon noch so tolle Organisationskultur machen, wenn die Zahlen nicht stimmen, dann wird es nicht überleben. Also machte ich alles, was mache, dass ich übrigens etwas, was ich öfter erlebe, wenn Leute aus der Psychotherapie willkommen und dann in die Organisation es wählte, dass es viel zu wenig beachten. Was immer wir da tun, das kann auch noch so nett sein und schön für die Leute und gemütlich. Es muss letztlich Return on Investment geprüft werden. Hab ich eine Investition, macht, bringt sie ein Attrag, der dem Unternehmen so dient, dass es zumindest das Überleben sichert oder sogar noch lühend es machen kann. Und das ist die zentrale Mettermesslarte auch, mit bei allem was man macht. Weil alleine Beratung, das haben wir heute, was wir heute noch eher selten geworden ist, zwei Tage mit einem Team arbeiten oder so. Ja, womöglich mit 15, 20 Leuten, dann sind es 40 Arbeitstage, Bluskosten und so ein Spiel, also da muss er irgendwas reinkommen, das ist oft gar nicht so gut messbar, aber das ist das übergeordnete Prinzip. Das lässt sich aber wunderbar mit den hyppnessystemischen Grundprinzipien vertreten, die eben davon ausgehen, alles erleben ist ein Ergebnis von Aufmerksamkeit, wo muss dann die Aufmerksamkeit auch hingehen? Zum Beispiel, was ist das gewünschte Ergebnis? Wohlfühlen allein in einer Kanzlerin? Kann es sein? Kann es nicht sein. Wohlfühlen ist ein Mittel zum Zweck oder auch wertschätzende Kommunikation. Da dreht ich natürlich sehr dafür ein, aber das ist ein Mittel zum Zweck für das, wo für die Organisation eigentlich zusammen wirkt, wenn es eine wirtschaftliche Organisation ist, die auch Bilanzin machen muss und die womöglich redite bezahlen muss und so, dann muss alles letztendlich auch geprüft werden, hat es Auswirkungen darauf. Und das ist dieser folgswirtschaftlicher aspekt oder betriebswirtschaftliche, der da immer mit reinkommt. Das macht aber gar kein Problem. Im Gegenteil, das kann erfrischend Klarheit schaffen, weil dann kann ich so, also die Grundrichtung wäre dann immer, wir können alles, was ja ein Problem kommt, sehr würdig hin, aber dann muss sofort gehen, der Sinn unserer Zusammenarbeit jetzt steht überhaupt nicht aus der Vergangenheit, aus der angestrebten Zukunft. Woran würden wir also ablehesen, dass gewünschte Ergebnisse durch diese beispielsweise Beratung, ist ja auch nur ein Mittel zum Zweck, durch diese Maßnahme gegeben, auch auf der wirtschaftlichen Ebene, wenn man das quantifizieren kann. Und dann kann ich gucken von dort aus, okay, was sollten wir jetzt anschauen in der Interaktion im Team, in der in der Aktion zwischen Führungen und Team und und und und, so dass es die zentilend dient. Jeder zweiteseits wird verbunden mit der Vernetzung, so dass es die zentilend dient und wird elektiv im Fokus ausgewählt. Genau, Wiederholung macht den Schlager. Ich sage an der Stelle, gerne Wertschöpfung und wohl ergehen, oder man könnte fast sagen Wertschätzung und der wohl ergehen, also bei wohl ergehen sozusagen unter der Prämisse, aber das Ziel muss klar sein und wo es zielt, worauf zahlt es ein. Ich möchte ich mal gerne mit einem Bild konfrontieren, wer wird jetzt mal so in der Organisationswelt bleiben, was ich für mich so als kleines Triple A sind rum, weil um Rissen ab, um Gotteswällen, keine empirische Grundlage, meine Beobachtung, mehr ist es nicht. Und zwar das Triple A heißt erstens, wir sind abgelenkt, wir haben Probleme und das finde ich sehr spannend natürlich mit dir als Hypnussystemiker zu diskutieren, wo geht unser Fokus hin oder eben nicht. Wir sind alarmistisch, was meine ich damit, damit meine ich, dass wir sehr eher auf das taktische Moment uns verlagert haben, weniger hin zum strategischen Denken, dass wir sehr aufgeschäuchten, Sekundenaktionen machen, als eher eine der Wochen oder Monate oder geile Jahre. Vielleicht ist das richtig. Ich will es gar nicht bewerten und das dritte ist Angst getrieben. Das sind Phänomene, die mir immer wieder sowohl in den Gesprächen, aber ich bin ja auch als Beraterin in den Organisationen unterwegs und diese drei A's begegnen mir allen halben und da würde ich dich jetzt gern mal so quasi ansabfen als Ressource dein Blick darauf, wie du das so siehst und wird mal mit dem dritten Anfang nämlich mit der Angst eine Frage hast du schon beantwortet, nämlich haben oder machen wir Angst. Also wir machen Angst und dann haben wir den Eindruck, wir haben sie. Also wir machen sie erst und dann bestätigen wir uns. Ich habe aber nur wie kommt jetzt zustande. Wenn du damit anfängst, weil das ist sozusagen die Grundlage auf dem das andere aufbauen, das ist so, was so in der Form kommt. Da muss ich jetzt kurz ins Hypnussystem gehen, damit ich das unbedingt, das war der Gedanke. Da geht es eben nicht nur um die Kommunikation, sondern wie die zustande kommt. Deswegen ist mindset und Organisation und so weiter in Balance zu betrachten und es geht eben über das hinaus, dass man nur die Strukturen anschaut. Bei die aktivieren etwas in Menschen. Und Menschen kriegen dann nur Angst, nur dann eigentlich. Erst mal braucht man dafür nur Zukunftsfandersien. Angst kann man nur haben, was erwartet der Zukunft. Niemals vor der Zukunft. - Ist man halt so kreativ, oder? Ist das was kreatives Angst haben? Nein, es ist jedenfalls ein gewisser Wahl. Es ist schon ein kreativer Immaginationsprozesse. Selbst wenn die Angst in fünf Minuten, sich auf fünf Minuten bezielt, ist es in der Zukunft. Weil ohne Zukunftsfandersien gibt es keine Angst. Die sind aber für bestimmte Art innerlich. Das ist wie innerer Selbsttypnoter auf der unwillkürlichen Ebene. Eine Bedrohlichkeit fand das hier, aber verbunden mit. Und wir sind ohnmächtig. Also ohne das Ohnmachtserleben, was man bei sich selber auch mitimaginiert, kriegt man eigentlich keine Angst. Nämmer, was bedrohlich ist, was man immerginieren, so "Oh, das wird ganz gefährlich". Aber man hat in einem Arcu, das wäre vielleicht saublöd. Aber ich hab noch Gestaltung zu sehen. Dann kriegt man erausel, wie man das in der Psychologienin. Also Sprungbereitschaft, alles mögliche. Wo möglich, Kampf und Wutbereitschaft zu. Aber keine Angst oder weniger. Angst setzt voraus. Bedrohlichkeitsfandersien. Plus die Einschätzung, wir sind ohnmächtig. Nun ist es ja so, dass in bestimmten Bereichen, wie als es zum Beispiel, was bei sich Klimakrise oder so was, der Einzelne oder jetzt Jahrenkrieg, Gasa oder Ukraine oder so. Was, alle Dinge. Das sind die Einzelnen, auch die einzelnen Organisationen. Tenden sehr letztlich oder auch ganz ohnmächtig. Das stimmt schon. Deswegen ist es jetzt ganz wichtig, welches Zielkriterien wir damit verbinden. Das läuft aber auch unwillkürlich. Wenn ich dann denke, ja, ich könnte mir das, es geht immer unsicherheit. Angst ist eigentlich nur die Deckadresse von Bedürfnisse von Schutz, Sicherheit, Handlungsfähigkeit und Verbundenheit, übrigens auch. Ja, das ist wichtig. Das ist sehr wichtig, so. Und wenn ich jetzt aber das Zielkriterien hab, ich könnte nur sicher sein, zentrales Bedürfnis, wenn jetzt der Ukraine kriegt, weg wäre oder wenn der und der endlich anders wäre, dann stärkt das mein Unsicherheits- und mein Ohnmachtserleben, weil dafür kann ich ja gar nichts tun. Das ist aber nicht die objektive Wahrheit. Das steht ob die KVA, das natürlich schon, ich kann das nicht ändern direkt. Aber meine Handlungsfähigkeit kann ich jetzt woanders noch suchen. Also wie gehe ich jetzt damit um und wo habe ich noch Handlungsfähigkeit? So sozusagen die Devise, die auch für die ökologische Politik aufgel. Think global, act log. So ein bisschen Circle auf Influence auch oder auch was ein Deck. Und meine Infle. Aber die meisten Leute, wenn sie fokussieren auf diese sie ohnmächtig machen, Dinge und das ist das, was hauptsächlich dann fokussiert wird, so dann werden sie ohnmächtig und dann induziert es immer mehr Angst. Aus dieser Angst heraus, die ja sehr unangenehm ist, entstehen dann, da verändert sich das erleben. Das ist da nicht mehr, also in der Hüppnesssystemen, da geht man davon aus, man hat viele Erlebnismöglichkeiten, blöderweise sagt man immer zu denen, aber ich, das sind aber ganz unterschiedliche ichs. Deswegen werden wir ja, ich sage, wenn man Äpfelbjörnen, Grauben, fersig hier und so weiter, alle als Zitronen bezeichnet, das sind undifferenziert gemacht. Und das ich, das erlebte, bewusste ich. Aber unterschwellig, unwillkürlich, weiß ich entwickelt über diese Angstfokussierung, das ist typischerweise junger, das ist etwas mit anderen Denkprozessen verbunden, weniger Flexibilität, weniger Gestaltungsfähigkeit, und differenzierte Schwarz-Weißdenken, das ist immer damit verbunde. In der Gedächtnisforschung spricht man dann von "Stay Dependent Memory", Zustandsabhängig hier erinneroben. Man wird eigentlich zu einem etwas Dümmeren ich, könnte man sagen. Und typischerweise auch Hippellicher oder Erstaater, das sind zwei Haupthändenzen, unruhiger und alles Mögliche. Und in dieser Ohnmacht-Erlebnisweise wird man übrigens auch anfälligert dafür, für Angebote von Ause die einem Sicherheit versprechen. Vorgaukeln auch. Genau, deswegen ist das zum Beispiel auch Demokratie gefert. Also sieht man beim Trump zum Beispiel auch so. Aber vor allen Dingen ist man dann auch eher in der Neigung, weil man diese Ohnmacht nicht so aushält, aktivistisch zu werden, akzioniertes. Das, das, das, allermistische, aktivistisch genau. Und ich habe einen Kompensationslösungsversuch, um mit dieser Ohnmacht-Genehmengrundsache umgehen zu können. Und auch natürlich, dass dann so irgendwie die Aufmerksamkeit sich zerstlittert, man wird eigentlich verwirrter immer drin. Und das ist schon Teufelskreis dann. Er hat aber damit zu tun, dass man sich unwühlkörlich vor allen Dingen orientiert, an den Zielen, die man nicht selbst exaume erreichen kann. Da kann man aber Änderungen reingringen, in der Form, in dem er umfokussierungen macht. Versich als Individuum schon natürlich, aber auch, wenn man zum Beispiel eine Führungssrolle ist, oder in einer Organisation, auch auf der Mitarbeiter Ebene, wenn man diese Prozesse mal versteht, dann kann man gucken, die sind nicht einfach da, sie sind selbst produziert. Das kann man niemand vorwerfen. Das sollte man ganz mit Ohn, sondern weiß, läuft ja unwühlkörlich. Das, das läuft einfach erst mal so, aber man kann es Steuern lernen. Das kann man richtig gezielt Steuern lernen. Und gerade in der hypenussystemischen Arbeit habe ich da X-Intervention dafür entwickelt, wie man das dann gezielt Steuern lernen kann. Steuern kann man es aber nicht, wenn man dagegen kämpft. Weil, wenn man dagegen kämpft, da das unwühlkörlich ist, und deswegen immer schneller und stärker als alles willentliche, wird man auch diesen Kampf typischerweise verlieren, was typischerweise wieder dazu führt, dass man weniger Selbstverksamkeit mehr Ohn macht erlebt und damit verstärkt sich das Ganze. Es geht eher darum, es wie in der Ehre zunschend, aber das ist direkt, das verdient schon ehre senz, das habe ich nur übernommen und weiter, wie man das utilisiert, wie man das nutzbar macht. Alle diese Dinge kann man nutzbar machen, aber nicht indem man sie bekämpft und abwertet, aber mit ihnen Kontakt geht und sie dann umlängt, in der bestimmten Weise, und dann wird es konstruktiv und zu einer einigenden Kraft. So, wenn du dich eher nach asiatischer Kampfkunst an als nach Hautrauf-Mentalität, wenn man so will, wenn ich dir jetzt zuhör, dann zerglieder ich mal mein Triple A, dann ist das ja eigentlich so, dass zwei dieser drei Symptome des ersten sind. Mhm. Also, wenn ich das so richtig übersetzt habe, also dieser Alarmismus und dieser Aktivismus und das Defokussiert sein, das abgelenkt sein, ist ja dann eigentlich eher eine Ausprägung oder ein Symptom dessen, was wir als Angst erleben. Du hast noch einen wichtigen, ja, du nixst, also, Podcast. Gunther Nickd. Ja. Ja, ich muss dich ja mit. Ja, was jetzt? Ich schnaff ja ich trotzdem nicht linear, sie ist schon rückendenziell guter Prozess, weil wenn dann die Leute aktivistisch sind und akzentistisch und durch hin und herrassen und immer konfuser werden, dann verstärkt es natürlich wieder die Angst, das verstärkt wieder diesen Aktionismus und so geht es immer hin und her. Fühlen sich dann in ihrem Angstzirkel, da bestätigt. Ich komme noch mal auf einen kleinen Punkt, den hab ich so so sozusagen mitgeschrieben, nämlich dieses eingebunden sein. Also man hat ja einmal die Möglichkeit zu sagen, "A, okay, ich verstehe, da ist Angst im System oder in dem System Mensch." Und es ist eine Funktion und hat er oder sie hat Angst vor Dingen, die er nicht gestalten kann. Was wäre denn die Umdeutung, also welche Dinge sind dann zu gestalten? Das ist das eine, also eine Perspektivenveränderung. Das andere war das, das du und da würde ich gerne mal nafragen. Was hat es denn mit dem allein sein? Aufsicht zu tun, als inwieweit ist das denn ein schlauer Weg, darauf hinzuweisen, dass man sagt, wer fühlt denn wie du? Wo gibt es denn, ich sag mal, der Stelle fast schicksal zu Gemeinschaften oder Angstgemeinschaften? Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Es gibt übrigens auch da interessante vielfällige Forschung dazu, wenn man zum Beispiel nimmt, das könnte zum Beispiel in die Ukraine für bestimmte Bereiche sogar so sein. Da hab ich jetzt keine Untersuchungsergebnisse, aber da würde mich sehr wundern, wenn das dann nicht zu wäre. Man weiß zum Beispiel, den Gemeinschaften sich bedroht fühle und als Gemeinschaft sich bedroht fühlt, Menschen sind Beziehungswesen. Nicht nur das individualistische, was bei uns betont wird, ist entscheidend gerade das andere so. Wenn Gemeinschaften bedroht werden, sind die Suizitrate, die Rade von Depressionen, sind und in direkt sogar erhöht sich eine Art Sicherheitserleben. Nicht in der Gefahren von Außenbiet auf die Bezogen. Aber eben subjektiven Erleben, es eingebete zu sein in die Gemeinschaft, die gemeinsam betroffen ist. So, deswegen die Gefahrschnutter allerdings groß, gerade auch in Organisationen, wie bei uns, wo dann ja auch noch so andere, wenn man so will, ideologien vorher schon wie, stärke, man sollte keine Schwäche zeigen oder so. Und Ängste werden dann zum Beispiel als Schwäche definiert, typischerweise und so, sodass manche Leute sich gar nicht trauen, die zu kommunizieren, so in der Form oder so was. Unter diesen Umständen ist eine gewisse Tendenz da, dass die Leute sich nicht anmerken lassen wollen, ihre Ängste. Und wenn sie dann zum Beispiel über Ängste reden und jammern, dann werden sie eher abgewertet, "Gurt, wie da diese Jammertante oder so ein Stering was?" Es nervt uns, wenn wir uns jetzt mal vorwärts kommen, und dann polarisiert sich das, und dann wird sozusagen die schon vorher erlebt, detendenzelle Einsamkeit massiv. verstärkt. Dann wird es nicht in Kommunikation gebracht zu einem Koalition schaffenden Solidarität und gegenseitig unterstützen, Gemeinschaft zu stehen, sondern Particularisiert wird vereinzelt. Und dann verstärkt sich das alles so. Da könnte man schon in der Organisation ansetzen, also zum Beispiel, wenn dann eine Führungsrolle, als Beispiel, dass jetzt wieder voraus, dass die damit umgehen kann. Aber wenn die dann sagen will, Leute, wenn ihr jetzt hier rumaktionist oder wenn jemand Angst hat unter den Umständen, jetzt gerade, was weiß ich, Ölpreis, wieder und so weiter, vielleicht betrifft uns in der Autoeindustrie, uns brechen womöglich Aufträge bringen. Das ist doch verständlich, wenn ihr alle oder die meisten von euch Angst hätten. Und diese Angst ist in Ordnung und wir sollen jetzt gucken, dass wir auch mal darüber reden können, also in die Plattformen zu verschaffen, nicht damit wir uns dann lämen. Aber das wir dann gucken, was diese Angst ist ja eine Kompetenz im Sinne eines Feedbacks über Bedürfnisse. In die Kater früh waren Indikator unter Umständen. Genau. Und wenn Angst oder Sonste etwas zum Problem wird, dann wird deshalb, weil man innerlich eine ist, soll Diskrepanz erleben. So wie es gerade ist, soll es nicht sein. Das heißt, jedes Symptom, das gilt auch für andere Symptome, ist eigentlich eine wertvolle kompetente Rückmeldeschläfe in Richtung über einen erlebten Mangel an einem wichtigen Bedarf. Und wenn man dann darüber reden, okay, ich fühle mich unsicher. Ich habe das für die verlieferlichen Arbeitsplatz oder wo geht es weiter, wo kommen wir denn dahin? No future oder so weiter. Wenn das nicht, ja, gut, das müssen wir aber vorwärts gucken, sondern okay, wie können wir das jetzt austauschen miteinander, damit wir dann wieder gemeinsam handeln können. Also nicht nur bei den bleiben, das ist nur der Anfang. Aber dann, ihr seid in Ordnung und wertvoll damit. Und womöglich habe ich selber auch Angst? Ja, und das ist nicht das Problem. Das ist eine Aufgabe, die wir gemeinsam haben. Um jetzt dann zu gucken, wie wir gemeinsam wieder handlungsfähig werde, in den Bereichen, in denen wir handlungsfähig sind. Und Organisationen, genau, eher der mir anderen Weg, oder? Leider oft, ne? Also praktisch auch zu definieren. Das sind das, ich unsere Restriktion, da können wir nichts machen. Aber im Rahmen dieser Restriktion, da können wir viel und zwar am besten gemeinsam gestalten. Wer braucht dann hier mit wem Bas an Unterstützung, so dass wir unsere gemeinsamen Kräfte wieder aktivieren können? Das ist jetzt der ideal typische Entwurf, ne? Es ist nicht immer so leicht zu machen. Aber meine Erfahrung ist zu weisch zu dir, auch in Veränderungsprozessung da entsteht zuvertagungsstüber. Jeder Veränderungsprozess in einer Organisation, da kann noch so sinnvoll sein, wird mit hoher Ambivalenz und auch mit emotionalen Widerständen begleitet werden, weil man geht in eine Entwicklung, die man noch nicht kennt. Ungewissheit erzeugt bei den allermeischen Leuten, erst mal auch eine tendenzielle Angst und Widerstand. Das ist überhaupt kein Problem. Das ist ein Bedürfnis. Da habe ich ja mal die größten Probleme immer, wenn ich damit auftrage, wenn ich sagen, dann müsste man aber dafür auch Räume schaffe, kommunikative Räume auf dem Weg, wo das ausgetauscht werden darf, was den Leuten Angst macht, was die Widerstände, ein Widerstände erleben und so weiter. Das sagen dann oft die Auftrag, ja, jetzt machen wir auf keinen Fall. Das machen wir doch nicht. Wir werden dann weg, wenn wir nur schlafen, die Hunde. Genau. Also, also, Sinn, ich habe gesagt, das geht um Menschen und nicht um Hundes, sag ich dann. Und auch den glauben Sie ja nicht, dass die schlafen im Gegenteil, wenn es aber ex-communiziert wird und nicht eingebunden wird, dann versteckt die Nichtverbundenheit, die Nichtkooperationskraft und so und hindert eher den Entwicklungsprozess. Ich meine, man weiß doch aus vielen Forschungen, dass 70-80% der Change-Prozesse nicht gelingen. Genau, deshalb. Genau, deshalb ist es schon entscheidender Punkt. Und der muss da anders gemacht werden. Also, ich würde da jetzt mal gerne einen Punkt dazu bringen, denn letzten Endes geht es ja auch so was wie Autonomieverlust. Ja, es geht ja nicht nur um diese Veränderung, die ich selbst beschlossen habe. Ich bauere ein Haus, ich ziehe einen anderen Ort, sondern es wird mir eine Veränderung übergestüllt. Oft noch dazu, deren Sinn ich nicht verstehe, weil es mir nicht erklärt wird, nicht weil ich zu dumm bin, sondern weil einfach sich gar nicht die Mühe gemacht wird. Wozu soll denn diese Veränderung intensiert werden? Oder es wird kessiert? Und ich habe auch keine Möglichkeit, kein Ventil, meine vielleicht sehr berechtigten Einwände zu äußern und zu diskutieren. Da würde ich noch mal zurückgehen an dieses Thema, was du anfangst, sie sagt das zum Thema Veränderung auch. Wie wichtig ist es auch, das anzerkennen, wer zu schätzen, was die Organisation bereits hat. Also was ist auch das Bewahrenswerte? Weil das kommt mir in Veränderungsprozessen oft viel zu kurz. Ja, ganz den Schein verteilen. Also, ich fange mal an mit einem typischen Glaubenssatz in der Psychotherapie-Bild. Der wird aber leider oft auch übertragen auf die Beratungswelt sonst so. Der ist aber sowas von dünnlich und inkompetent, dass einem schon schlecht werden könnte. Aber er ist sehr beliebt bei Psychotherapäten zum Beispiel, im Suchbereich besonders. Wenn als zum Beispiel jemand sammermaltern kommt in der Therapie und dann soll irgendwie eine Änderung angestrebt werden. Und dann macht die Person aber nicht genug für die Änderung oder auch gar nichts. Dann ist eine beliebte Sache bei frusträten Therapäute, die dann ihre Intervention angebote, die aber nicht umgesetzt wurden. Ja, der hat ja noch nicht genug Leidinstrukt, der braucht noch mehr Leidung, weil so einen Schmachter ja nichts. Also die Idee der Glaube durch mehr Leidinstrukt wird dann jemand eher was ändern. Und der ist auch in unserer Gesellschaft sehr beliebt. Das kann ich Hypnosystemisch in einer Minute wiederlegen. Das ist sowas von vollkommen unpassend und auch auf eine Art krass inkompetent von Leuten, die sagen, weil wenn man das Hypnosystemisch dran geht und das kann man alles gut belegen über Forschungsergebnisse hervorschauen. Ich war auch kein Problem, ich bringe da nichts Neues, das ist schon einig drüber ja, wenn ich sage, wenn ich nicht beabend bin. Dann muss ich ja gucken, wie wird das unwillkürliche Erleben von jemand und deswegen reicht es auch nicht mit den Organisationen Strukturen, weil das löst auf der unwillkürlichen Ebene bei Individuen was aussendestwirkt wieder in die Organisation rein. Wenn jemand vermehrten Leidinstrukt erlebt zum Beispiel, dann aktiviert es andere Erlebnisnetzwerge. In der Hirnforschung gibt es so gerne die hipsche Gesetz, zellen die miteinander vorhin vernetzen sich. Wenn sie mal vernetzt sind, dann freuen sie wieder miteinander. Da hat alles was wir erlebt haben, das zeigt dann wieder die Gedächtnisforschung, Episode-Gedächtnis. Wenn es ein bisschen emotional geladen war, dann wird es in uns gespeichert und kann wieder aufgerufen werden. Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel sehr viel Leiterlebe, dann aktiviert es die Netzwerke, weil das Leiterleben ist ein Element im Erlebnisnetzwerk, was irgendwann, wo ich früher mal geliebt haben, wo ich mich ohnmächtig schwach, graftlos und so weiter gefühlt habe. Da wurde ein solches Leidensnetzwerk aktiviert. Das wird dann wieder aktiviert. Das heißt, ich könnte ich Strötsen vor Kompetenzen, vor intellektueller Kapazität und so, dann werde ich in meinem gefühlten Erleben, was dann aber meine Handlungen, Entscheidungen bestimmt, werde ich zu jemand anderen. Ich sehe vielleicht noch ähnlich aus, aber ich werde eigentlich zu einem viel jüngeren, das wird typischerweise all das aggressiv. Das finde ich sehr spannend. Und dünnmal auch hast du das auch? Also dünnmal im Sinne, ich habe alle Kompetenzen, blöderweise, ja, griechere Beinen Zugang nicht mehr dazu, weil, wie auch die Gedächtnisforschung zeigt, dieses Netzwerk, jedes Netzwerk ist mit unterschiedlichen Erinnerungen und damit auch mit unterschiedlichen Zukunftskapazitäten verbunden. Wenn ich jetzt zum Zittrichen, kleinen Schwachen, mich ohnmächtig fühlen, achtjährlichen Werte zum Beispiel, dann handelt der Mensch, auch wenn er fünftig ist, natürlich erst mal spontan ohnwillig, wie der achtjährig ist. Und das ist undifferenzierter, inkompetenter und so weiter. Blöderweise gerade in den Situationen, was deine ganze Kompetenzen bräuchte. Also erst mal stimmt es überhaupt nicht, dass wenn jemand mehr leidens Druck hat, dass er dann motivierter wird. Und die besseren Entscheidung trifft vor allen Dingen? Ja, genau. Aber vorher schon ist es so, dass viele Leute dann eher in die Apatie und die Resignation gehen, weil sie sich immer ohnmächtig erleben. Und dann dafür aber auch hier gar nichts machen, ich habe so keine Chance. Aber selbst wenn jemand durch mehr leidens Druck dann, das kühlert, oh jetzt muss ich was machen, müssen wir sehr unterscheiden zwischen Erlebter Bereitschaft. Das wäre jetzt das, ich muss was machen und Erlebter Fähigkeit und die wird immer geringer. Und wenn dann jemand was macht, wie du sagst, wird es eher ungünstiger und differenzierter auf destruktiver. Also ist vermehrter Leidens Druck, die Katastrophalste Strategie, die mir überhaupt ansetzen kann. Wenn jemand was ändern will, dann braucht er Stärke. Weil jede Änderung geht ja in die Ungewissheit der Zukunft. Dafür brauchst du Flexibilität, Kreativität, alle deine Kompetenze und Stärke so dazu. Die kriegt man nicht durch Fokussieren auf defizierte und mangeln, sondern genau auf das was du sagtest, was ist bebar answert, was im System gibt dir die Kraft und die Flexibilität und auch miteinander in der Kooperation, das wir gemeinsam das überhaupt meist dann können. Und das heißt mehr Anerkennung, mehr Würdigung, mehr Wertschätzung, auch für die Ambivalenzen und engstitender drinstege. Aber für alles was man ohnehin gemacht hat sowieso, das gibt dann die Chance für die Veränderung viel, viel mehr. Also eher wenn es einem gut geht, nicht wenn es einem schlecht geht. Auf jeden Fall und wir sehen jetzt sind jetzt ja viele Unternehmen und deswegen im Zuge auch viele Führungskräfte in der verzwecken Lage, dass sie das selbst wenn sie das alles schlauwüsten. Merci. wahrscheinlich auch gar nicht tun. Das muss man ja diese Zusammenhänge erst mal sich vergegenwärtigen. Dass sie sagen, wir sind im Moment in der schwierigen Zeit. Wir haben Rezession und selbst die Unternehmen, die noch keine haben, beten sie ja auf zynische Art und Weise finde ich mit komischen Spaprogramm herbeid. Das war jetzt ein kleiner, ironische Seitmemerkung, aber mein Erleben. Und die dann auch wirklich eine Maßnahme, das sind wir jetzt bei dem zweiten Arbeiten, aber bei diesem eher aktivistisch alarmistischen, was ganz schnell der Effekt wirkt. Und da passiert ja genau das. Dann wird genau eben dieser Leidensdruck vielleicht noch künstlich zusätzlich erhöht, um möglichst schnell Erfolge zu haben. Mehr Performance, mehr Produktivität. Jetzt ist hier mal Schluss mit schönen Wetterpedagogik und diesen ganzen New Workedöns. Das brauchen wir alles nicht, wir müssen jetzt hier mal PS auf die Straße. Was wird da wieder dann eine systemischer Blick drauf? Das ist eben leider genau das, was auf der Basis der Angst, wie wir so enthalten, eine wettüblichen, auf der Art auch verständlichen Reaktionen. Aber verstehen kann ich schon, aber ich muss ja die Wirkung prüfen und die Wirkung ist eben nicht gut. Die Wirkung ist so in der Form, sieht man über eine Politik erständig. Ob das Rentensystem ist, ob das die Heizungsgesetz, die Dörrmig war oder sowas in der Art, da werden so mit heißer Nadeln Sachen gestrickt. Und noch dazu immer wieder Angst, ich soll das ja am besten so machen, dass ja keiner aneckt, weil sonst die Wahrheit stillen zu sind und was die Stande der Gegnis, kann da stoffe alle Dinge auf, die danach wieder ein bisschen umgeworfen werden, sodass sie zu Verwirrung sorgen, was sowieso ja Akzionismus mehr stärkt und so weiter. Also auch da wäre es eher gut, das Aktionistische nicht abzuwerden, sagt klar, das ist die erste Reaktion von uns und so in der Form. Jetzt gucken wir mal, Leute, machen wir uns nichts vor, wir sind in einer schweren, womöglich herausfordernd gefährlichen Situation. Wir wissen nicht, wie es weitergeht. Aber jetzt umso mehr sollen wir aber immer mit Würdigung der Angst, die dabei ist. Auch wenn eine Seite von uns, da kann man gut mit so bestimmten Modellen, die ich dafür entwickelt habe, wir haben ja mehrere Seiten, das wir sagen, eine Seite von uns, die Bibel hat womöglich, eine Seite und die ist in Ordnung. Aber dann gucken wir, was wir noch in unseren Möglichkeiten machen können. Und da habe ich dann, da gibt es viele hyppnessistämische Strategien, wir werden dann die innere Welt verändern kann, weil diese Ängste und das Aktionistische, was da kommt, auf der inneren Ebene. Das ist ein Kanalhard-Systemisch, nur in das innereste Stämme geguckt. Wir dürfen nicht nur in das äußere Organisationen zu stehlen gucken. Das ist der Außenkontext für die autonomen Individuen. Während Innenkontext, müssen wir auch angucken. Und da ist so, weil schon Angst und so Aktionist ist, nur erklärbar, wenn ein Gefühl so nahe kommt, unwillkürlich, dass man überflutet wird, so in der Form. Das kann man aber hyppnessistämisch gezielt ändern. Und dann sagt, okay, Leute, jetzt gucken wir mal, wir tun mal alle diese Bedrohlichkeit, Sachen dran. Stelle uns mal vor. Wir schauen sie, die müssen wir im Blick behalten. Ja, nicht schön reden. Einfach es geht positiv aus, es ist stümmlich. Das weißt doch kein Mensch. Das glaubt man sich ja auch nicht. Wo ist für Thinking? Das ist keine Haltmädter. Die ganzen göttes Casezenarin, die sollten wir beachten, aber nicht im Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Die tun wir dann, wenn ich mit Teams arbeite, mache ich es dann mit Pinbände oder so. So wie eine Kugelsmehrerefernseher an und auf einen Fernseher und da eigentlich mal uns drauf, wo kommt er hin, nicht ins Zentrum. Da kommt nach links, nach rechts und so. Oh Gott, es können Katastrophal werden. Es können Katastrophal werden. Das sollte man gerade nicht ausblenden, weil es einem Wachsam halten kann und damit kann man schneller reagieren darauf so. Es gibt ja keine Beradungsfirmen, die machen wir das Casezenario-Techniken, aber doch nicht, um die Leute zu leben, sondern immer planen, be, planen, se, oder so was sogar für die blödesten Varianten haben kann. Also es muss da fokussiert werden und dann gucken wir, was ist bewahrenswert an uns, was sind unsere Dinge, die uns ausmachen, für die wir einstehen können, unsere ganzen Kompetenzen und dann zu gucken, welche unterschiedlichen Ziele. Weil unter diesen Umständen ist es ja auch das Blöde für die meisten Leute, dass man gar keine klare Zieldefinitionen mehr machen kann. Manchmal bei Objektives ist dann schwierig bis kamen. Sehr schwierig. Hast du gar keine klaren Ziele mehr, die du machen kannst, weil es im Bereich der Ungewissheit ist. Also müssen wir unsere Grundausstattung angucken, die uns wieder in die Kraft bringt. Wie haben wir auch vielleicht schon mal grießen bewältigt, was alles können wir überhaupt und so und welche unterschiedlichen Varianten an hilfreichenden Entwicklungen können wir daraus ableiten. Auch wenn wir wissen, das können wir nicht 100% ausschließen, was in der Verscase-Szenario-Imagination da aufscheinen. Es kann sein, es kann saublöht werden, es muss es aber nicht. Und dann blieb, also praktisch wie, ich nenne das manchmal sterig auf Fernsehen, das man hier ist. Ja, das ist wie so ein Plumberaktiv, wie so die Annalysten oder die Investmentproker, die da ihre mehreren Plumberkternals haben und die alle beobachten. Auch noch mal schönes Bild, dieses innere Parlament, was du da beschrieben hast mit Oppositionen, mit Fraktionen, mit großen Redenanteilen, weil man mal hoffen, das war da innerlich einen guten Bundestagspräsident oder innere Harden. Ja, ja. Und vielleicht die destruktiven Stimmen entsprechend auch ein bisschen runterpitched und runterregelt. Dafür brauchen wir eine in Stands, die, ich muss mal aber nicht lernen, die hat man im Potenzialbereich des Unwilikerischen schon, man muss ja beaktivieren. Ich nenne das eine Steuerposition, das man praktisch dann alles immer generativ und es kann man auch als Team machen so. Da muss man eine Psychotherapeutisch-Stadierten, das wäre gerade zu hinterlich. Es geht darum, strategisch die innere Systemwelt umzubauen. Und die kann man ganz gezielt machen, das war okay, jetzt gehen wir in eine Position und jeder kennt die schon mal wohl irgendwo, sogar wenn schwierig war, handlungsfähig war, mit einem Raum erleben. Weil Angst zum Beispiel jetzt gefühlt, innerlich immer voraus, dass man enge erlebt. Das Wort Angst kommt aus der Lateinischen Wurzel unter anderem Angustia und das heißt verengt der Raum, verengtes Denken. Also müssen wir auf der Raum eben etwas machen. Da gibt es hypnussystemische Interventionen, die ich dafür entwiegelhabe, wie man den gefühlen Raum um sich rum wieder gut weitet und damit sofort eine andere Körperkorde, dass man eine Art Mung beweglichkeit kriegt und sofort andere geht. - Erinnert sich da Raum, ja, denken wir in Möglichkeiten. Und auch der verengte Röhrenblick auf, man wird ja hypnodisiert von den Angst fantasieren, er öffnet sich auch und dann können sie okay. Und jetzt unterhalten wir uns mal darüber, was sind die Sachen, die ihr gut könnt? Was sind die Sachen, die sich schon bewährt haben, auch in schwierigen Situationen? Was ist noch, was sonst ein Wert von Sachen da? Ich habe ja schon mal erlebt, dass ihr euch gegenseitig unterstützt zu können in so schwierigen Zeiten. Und mit der Ausstattung des Verändern des Bewusstseins der Leute, dann werden die sehen noch ähnlich aus. Aber eigentlich streng genommen sind es andere Leute. Sementen. - In den anderen Zugang zu ihren Kompetenzen, zu ihren kreativen, flexibelen Möglichkeiten. Und dann von der also okay und jetzt gucken wir mal, was können wir daraus mit dieser Grundausstattung möglicherweise an unterschiedlichen Entwicklungen machen, die wir noch auf die wir uns noch gar nicht verschlägen müssen. So, ne? Also deswegen habe ich zum Beispiel einen Konzepte für Entwickl versollt die Dinge, dass nenne ich polinesische Segel. Damit gemeint. - Was meinst du damit? Ja, das ist eine Metapherd, so Endnologie hat mich immer interessiert im Lebenfach so. Und da gab es schon über viele Jahre immer die Diskussion früher, wie kommen eigentlich die Polinesie auf die Insel, so in der Form? Weil die kommen ursprünglich, das sind wir sich heute eigentlich aus der philippienischen Gegend anscheinend, haben wir aber in ganzem Parzivik besiedelt. Dass sie noch sicher viele abgesoffen, aber viele sind da angekommen. Und deswegen entwickel ich weil viele der Aufträge, die ich dann kriege, ob in Coaching oder in der. Die sind eher negativ formuliert so. Was soll denn Haus kommen? Ja, das soll aufhören. Die Unsicherheits- und Aufhören. Die Ängste sollen weg uns weiter. Das sind alles negativ Formen der Dezide, die stärken auf der unwillkürlichen Ebene nur das Problem erleben. Weil dann fokussieren sie genau auf das, wo man weg will. Wenn ich dann aber fragen, ob uns jetzt den hingehen und was werdet, dann wissen wir nicht, weil das schon auf dem Ungewiss. Und dafür habe ich dann diese Metapherd erfunde. So in der Richtung, wie die Leute das sagen soll weg, stelle ich mal vor, also die Polinesie, die stande da in philippienischen Irgendwo, wo man so herkommt, wir müssen hier weg, das soll aufhören. Aber was soll anführen? Ja, und dann haben behaupte ich das schon alles erfunden. So, dass die da gesagt haben, so mehr fahren, ist mal in die Richtung, bestimmt ist da eine Insel, wohl wissen, dass sie keine Ahnung, weil sie haben nur Wasser gesehen. Um dann in Seeds zu stechen, aber in der nächsten Sekunde in alle Richtungen zu gucken. Und wenn sie dann eine Insel entdeckt haben, die waren viel, vielfischer und differenzierter. Aber das lassen wir jetzt mal weg. Wenn sie mal in die Insel entdeckt haben, die ganz woanders war, wo sie hinholen, wo er spränglich, dann war in das völlig egal, was sie vorher als Ziel gesetzt hat und haben umgeswenkt und sind dahin gefahren. Was ich damit ausdrücken will, ist die Funktion eines Ziels, ist nicht es zu erreichen. Die Funktion eines Ziels ist in Bewegung zu kommen. Die Zuversicht, die Zuversicht, überhaupt sich auf den Weg zu machen. Natürlich ist es zu erreichen, aber wenn man es nicht erreichen, ist es niemals ein Versagen. Das ist das Wichtigste. Wenn man unter Ungewissheit Handlungsorientiert sein will, dann ist bei unserer Kultur oft so, dass die Leute denke, wenn ich aber das Ziel nicht erreichen, dann bin ich Versager. Und das eng sticht sie schon und macht sie enger schon am Stadt. So, dann hier. Wer ist, genau, wer ist nicht dann auch gut zu sagen, dass die Funktion des Ziels, so wie du sagst, ist, dass ich mich auf den Weg gemacht hat. Und wie gehen davon aus, dass es uns wohin bringen wird, an einen vielleicht besseren Ort? Genau. Es wissen jetzt zwar nicht vorher, aber die Wahrscheinlichkeit, wenn wir uns in Bewegung setzen. Und die Funktion des Ziels als es hier in Bewegung zu setzen. Und dann erst die ganzen Feedbacks, die man auf den Weg regt, die kann man doch gar nicht alle vorher berechnen. Kannst du nicht einen kreativen Landprozess gemeinsam umzusetzen. Und dann kommt man vielleicht wo ganz anders an, als da, wo man ursprünglich hinwulte, aber das war ein Erfolg. Nicht ein Erfolg, so in der Form. Und ich sage, ich würde da sogar noch ein draufsetzenden, wenn man einen Ziel nicht erreicht, woher will ich denn auch überhaupt wissen, wie ich angenommen, ich würde das Ziel erreichen, wie denn mein inneres Erleben in diesem Ziel sein wird. Das kann nur fantasieren oder hochrechen, aber nicht wissen. Genau. Deswegen ist es aber wichtig schon vom Stadt an, weil die meisten Leute bei uns, die machen ihre ganzen, ihren Wert sogar oft davon abhängig. Das habe ich in Coachings 1000, meine Lebt und so. Dass sie dann auch sicher sind, dass sie das erreichen, weil es wenn sie es nicht erreichen würden, dann wären sie für sich selber schon Versager, haben aber auch die Angst von anderen, so als Versager gesehen zu werden. Und das lehnt sie schon bei Beginn und hat damit die blöde Auswirkung, dass sie ihre Kompetenzen auf dem Weg gar nicht alle so richtig in Gang setzen können, was die Erfolgswahrscheinlichkeit natürlich wieder mindert. Wenn ich aber reingeh, dann sage ich, okay, jetzt mache ich was. Toll wäre wenn ich es erreicht wäre nicht. Dann war es aber ein erfolgreicher Lernprozess, dann mache ich was anderes drauf, von dem ich jetzt auch nicht einmal weiß, was es sein muss, so in der Form, aber da guck ich mal mal. Das hat auch Solidarität, Koalition ein Team zufolge, weil die Versagensangst auch dort wird geringer. Das ist nicht die Arbeit, die Führung schon so reinbringen. Also wenn wir nicht zum Beispiel anguckt, ich bin ein krasser Versager. Du ich geh. Den Eindruck habe ich auch. Ich wollte nicht so direkt sagen. Ich bin auch ein Gouverän. Wie können auch ein Driparehen? Als Siebgewehr aus, als ich ja wollte, ich bin unbedingend Pilot werden. Das hat nicht geklappt, Sie ist da. Wenn ich ein Zag hätte, dann gibt es noch andere Möglichkeiten, der hätte nur krach mit mir gekriegt. Das war die Wahr. Ja gut, dann bin ich nicht Pilot geworden. Dann habe ich halt Volkswirtschaft studiert und da wollte ich dann so ein JAPI-Manager werden. Ich bin nicht mit in die Studentebewegung geraden. Das hat mein Eindruck ziemlich verändert. Und so dann wollte ich plötzlich Familientherapold werden. Und habe das Medizin studiert. Dann habe ich halt Medizin gemacht und alles und alle möglichen Ausbildungen. Und was bin ich jetzt schließlich geworden? Facharztöpfliche, somitartische Medizin und so. Na, Moment, du steuerst erfolgreiche Unternehmen oder Unternehmen auf dem Weg zum Erfolg mit herrapeutischen Methoden. Ja, du und ich, also du bringst alles zusammen. Aber eigentlich wollte ich was ganz anderes werden. Das stimmt. Ich bin ich, ich wollte auch als Pilotversager, als Volksvertrag, als Familientherapoldversager. Das mache ich auch noch kaum, aber uns so schon, weil ich es gern mache. Aber weniger und was bin ich jetzt, jetzt bin ich halt das so, ob ich nicht mehr der das so Sachen macht, wie er es geht. Wenn ich mich von den Zielen abhängig mache, dann bin ich schon vorne rein schon in einer Stresssituation, die meinen Kompetenzzugang mindert. Deswegen ist es sehr viel sinnvoller anders vorzugehen. Und das kann man wieder in Teams heilen bringen. Das zieht hier immer gern Bad Schlafhal, das finde ich optimal dafür. Der hat man so schön gesagt, Hoffnung ist nicht die Sicherheit, dass das, was man tut, dann auch das gewünschte Ergebnis bringt. Das gerade nicht Zeit für Inhoffnung, sondern die Gewissheit, dass das, was man tut, für einen Sinn macht, ganz unabhängig vom Ergebnis. Mit der Sinnorientierung im Hier und Jetzt, weil da trifft man Entscheidungen, kriege ich eine Basis von innerer Sicherheit, die dann des Umgehen mit der bleibenden äußeren Ungewissheit und Unsicherheit deutlich verbessert. Es sind nicht obni-potent, aber wir haben mehr drauf Angestallungsmöglichkeiten, obwohl wir in vielen Dingen auch unmächtig sind. Aber wir haben viel mehr drauf, als wir üblicherweise denken und fühlen. Und das war so ein wunderschönes Schlusswort, lieber Gunther, dass ich mir jetzt Folgendes mache. Ich mache jetzt mir mal einen Knut, weil ich weiß genau, wir haben den dritten Punkt nämlich dieses abgelenkt, das fokussiert. Haben wir nicht so richtig aufgebaut. Was hältst du davon? Ich notiere mir das auf meinen Fleiskärtschen und das besprechen wir, wenn du das nächste Mal kommst. Wenn du magst. Also da kommt man viele zu sagen, das führt ja dann dazu bis zu heute, wieder was man so gerne an ADHS-Dromen und so. Ganz genau. Und so was auch wieder nur als UL-Fähigkeit beschrieben wird in Ersterlinie. So schade, finde ich das aber gut. Ja, gerne. Also an der Stelle, liebe Hörerin Herr Sori für den Cliff Hänger, ich finde das war ein sehr schönes Gespräch, was du uns hier oder sehr klugig Gedanken und vor allen Dingen sehr wirkmächtiger Gedanken. Also Hypnussystemisch ist hier einiges bei mir zum Mindestens im Kopf passiert. Ich hoffe bei dir auch, dann wäre es ja ein schönes Gespräch auf für dich gewesen. Ich danke dir jedenfalls ganz arg und freue mich auf Runde 2. Ich danke dir, Judi, für die Einladung und für das anderegende Gespräch. Also schönen Tag. Es gibt so Gespräche, die muss ich erstmal sagen lassen. Die muss ich erstmal verstoffwechseln. Also da muss ich erstmal mir so ein Bild machen. Wie kann ich das denn in mein inneres Regalsystem irgendwie vorräumen? Und ich muss sagen, mit Grunderschmitt war das nicht so ganz einfach. Und zwar nicht, weil ich so viel in Widerstand gegangen bin, sondern weil so unglaublich viel Geballteswissen da drin war. Und so viele Dinge, über die ich wirklich nochmal nachgedacht habe. Einz nämlich mal raus. Und zwar ist das Thema Ziele. Ziele sind nicht dafür, da das wir sie erreichen. Also das ist nicht ihre Hauptfunktion, sondern das wir üben. Das wir überhaupt in Bewegung kommen. Es ist so nahe liegen, wenn wir darüber nachdenken und doch weit weg von dem, was für uns immer wieder erzählen. Diese Logik von Sätze Dill ein klare Ziel, ein präknantes Ziel. Wir reden über Smart Ziele. Ich gucke seit diesem Gespräch ganz anders darauf. Und natürlich auch der, das ist schon fast so, was wir in Evergreen von ihm. Wir haben keine Angst, wir machen uns Angst. Also, wie erzeugen wir die Gefühle in uns? Ein wirklich, eine Sternstunde für mich. Ich hoffe euch geht's genauso. Ihr könnt ja so viel mitnehmen. Und ich bin mir ganz sicher. Er kommt noch mindestens einmal vorbei. Und er war ja auch bester Laune und von daher glaube ich steht den nichts im Mege. Ihr habt es dahin. Ein Job. Macht euch gute Gefühle und macht vielleicht mir auch gute Gefühle uns allen. Hier bei GoodWork. Mittlerweile sind wir ja ein ganzes Team. Und wir freuen uns natürlich über jeden neuen Abonnenten, über die Treuenhörer sowieso. Und damit da noch mehr dazukommen, könnt ihr was tun. Nämlich. Hinterlast ein Like. Auf link den beispielsweise aber noch besser abonniert den Podcast. Und hinterlasten paar Stern, ihr wisst schon. Auf den gg-Plattformen. Jeden Donnerstag wieder. Kommt eine neue Folge mindestens und ich freue mich, wenn ihr euch dazu klingt, wenn es heißt. Herzlich willkommen bei GoodWork.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Angst entsteht durch den Fokus auf die Zukunft; ohne Zukunftsbezug gibt es keine Angst.
  2. Der hypnosystemische Ansatz nach Dr. Gunther Schmidt betont die Bedeutung von Aufmerksamkeitsfokussierung für die Erzeugung von Erleben.
  3. Systemisches Denken konzentriert sich auf zirkuläre Wechselwirkungen und Kontextbezüge statt auf lineare Kausalität.
  4. Die Frage „Warum?“ lenkt den Fokus in die problembeladene Vergangenheit, während die Frage „Wohin?“ auf gewünschte Entwicklungen in der Zukunft ausgerichtet ist.
  5. Veränderung geschieht durch das Einführen von Unterschieden in dominierende Muster oder Netzwerke, nicht durch bloßes Verstehen oder Durcharbeiten.
  6. Jammern kann als kompetentes Ritual verstanden werden, um auf berechtigte Anliegen oder Bedürfnisse hinzuweisen, anstatt es zu bekämpfen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von Gutwerk spricht Gastgeber Juli Jan Koski mit Dr. Gunther Schmidt, dem Begründer des hypnosystemischen Ansatzes. Schmidt erklärt, dass Angst immer mit einem Zukunftsbezug verbunden ist, da sie auf zukünftige Ereignisse gerichtet ist.

Er betont, dass die Art und Weise, wie wir unsere Aufmerksamkeit fokussieren, direkt unser Erleben beeinflusst. Der systemische Ansatz, so Schmidt, basiert auf der Betrachtung von zirkulären Wechselwirkungen und Kontexten anstatt auf linearer Kausalität. “, da letztere in die Vergangenheit führt und oft mit problematischen Bewertungen verbunden ist, während erstere auf eine gewünschte Zukunft ausgerichtet ist.

Veränderung entsteht laut Schmidt nicht durch das Durcharbeiten von Problemen, sondern durch das Einführen von Unterschieden in bestehende Muster. Als Beispiel nennt er das Jammern in Teams: Statt es zu bekämpfen, sollte man die dahinterliegenden berechtigten Anliegen erkennen. Das hypnosystemische Modell nutzt gezielte Sprachmuster und Fokussierungstechniken, um hilfreiche Erlebniszustände zu bahnen und gewünschte Entwicklungen zu fördern.

FAQs

Der Kern ist die Betrachtung von zirkulären Wechselwirkungen statt linearer Kausalität. Phänomene sind nur im Kontext verstehbar, und Veränderung entsteht durch das Einführen von Unterschieden in dominierende Muster.

Die 'Warum'-Frage fokussiert auf die Vergangenheit, die oft mit problematischen Assoziationen beladen ist. Stattdessen lenkt er die Aufmerksamkeit auf die gewünschte Zukunft, da Erleben durch Fokussierungsprozesse erzeugt wird.

Es bedeutet, dass eine Information nicht neutral ist, sondern eine Veränderung im Erleben oder Verhalten bewirkt. Zum Beispiel wird aus 'Genörgel' ein Hinweis auf berechtigte Anliegen, indem man die Bewertung verschiebt.

Statt das Genörgel zu bekämpfen, sollte man fragen, wofür es steht – etwa als kompetentes Ritual, um auf wichtige Bedürfnisse hinzuweisen. So wird es verstehbar und nutzbar.

Er kombiniert systemische Konzepte mit Hypnose und betont, dass Erleben durch Aufmerksamkeitsfokussierung entsteht. Die entscheidende Frage ist immer: Wohin lenken wir die Aufmerksamkeit?

Veränderung passiert nicht durch bloßes Verstehen, sondern durch das Einführen von Unterschieden in die aktuell dominierenden Netzwerke oder Muster. Das kann durch Umdeutung oder neue Perspektiven geschehen.

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