Wenn Liebe wehtut: Wie du dysfunktionale Beziehungsmuster erkennst und durchbrichst
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In dieser Podcastfolge wird das Thema dysfunktionale Beziehungen eingehend behandelt. Solche Beziehungen sind geprägt von sich wiederholenden, belastenden Mustern, in denen sich Partner trotz positiver Grundstimmung gegenseitig verletzen, oft aufgrund unbewusster emotionaler Automatismen und ungelöster innerer Verletzungen. Sie erfüllen langfristig keine emotionalen Grundbedürfnisse wie Geborgenheit oder Vertrauen. Wichtig ist die Abgrenzung zu toxischen Beziehungen, die durch Machtungleichgewicht und bewusste Manipulation gekennzeichnet sind, sowie zu narzisstischen Beziehungen als einer besonders destruktiven Unterform.
Als Hauptanzeichen werden dysfunktionale Kommunikationsmuster genannt, darunter Schweigen, Vorwürfe statt Ich-Botschaften und mangelnde Metakommunikation, sowie festgefahrene Konfliktschleifen und verschwimmende persönliche Grenzen. Der Podcast betont, dass Beziehungen als Spiegel für eigene ungelöste Themen dienen können – oft zeigt sich dasselbe Problem mit verschiedenen Partnern, bis die zugrundeliegende Dynamik (z.B. Verlustangst) erkannt und übernommene Verantwortung für den eigenen Anteil übernommen wird. Abschließend wird die Bedeutung dieser Erkenntnis auch im Hinblick auf den Schutz von Kindern hervorgehoben, die häufig unter den dysfunktionalen Dynamiken ihrer Eltern leiden.
Herzlich willkommen zu Rückzender 9 voll der Auf-Mein-Podcast Realtalk für deine Seele und heute tauchen wir ja tief in ein Thema ein, dass viele von uns betrifft. Oft ohne dass wir es gleich aber bemerken, dysfunctionale Beziehung, ob in der Partnerschaft Familie oder Freundschaft, wir alle geraten manchmal in Situationen, in denen sich die gleichen Konflikte Missverständnisse oder Verletzung wie im Kreis zu wiederholen scheinen. Warum fällt es uns dann noch so schwer aus diesen festgefahrenen Muster auszubrechen, wie entstehen sie überhaupt und vor allem wie erkennen und verändern wir es diese. Imso möchte ich in dieser Folge natürlich auch die Abgrenzung aufzeigen von einer dysfunctionalen Beziehung zu einer toxischen Beziehung, denn ich glaube, das ist eine sehr häufige Frage in diesem Kontext und nochmal die Abgrenzung zu einer Beziehung mit hohem nazisslichen Anteil zu einer nazisslichen Beziehung. Ja und darum geht es heute, darüber möchte ich heute mit dir sprechen, also schnell dich an, mach es dir gemütlich, egal, wo du gerade bist, ob du im Auto sitzt während des Sportsmigrates zu hörst, beim Büglen bist oder oder, lasst uns losschatten. Und damit willkommen bei Realtalk für deine Seele und dem Podcast, der dich inspiriert, dich selbst zu entdecken zu wachsen und uns händig zu leben. Hier sprechen wir über die Dinge, die wirklich zährend von Beziehungen und persönlicher Entwicklung bis hin zu den Höhen und tiefen des Lebens. Keine Filter, keine Masken, nur ärgliche Gespräche, die ich zum Nachdenken anringen und dir Werkzeuge geben, um dein volles Potenzial zu entfalten. Mein Name ist Chris Blom und ich freue mich, dich auf diese Reise zu begleiten. Lass uns gemeinsam tiefer gehen und erchen Realtalk für deine Seele. Er leben. Heute in dieser Folge sprechen wir über emotionale Automatismen, über innere Verletzungen, die unbewusst unsere Kommunikation lenken und überwege, wie du dich selbst und deine Beziehung transumieren kannst. Becken von einer bloßen Reaktion oder Überreaktion hin zu einer bewussten Verbindung. Denn Beziehungen sind ein Spiel. Beziehungen sind wie ein Spiel, sie zeigen uns nicht nur den anderen, sondern auch oft das, was wir in uns selbst nicht sehen wollen. Und daher hat er alles im Grund, dass du mit gewissen Personen immer wieder vielleicht an deine Grenzen stößt. Und es sind meist auch immer wieder dieselben Grenzen. Schau, ich war damals in drei Beziehungen, die immer wieder dieselben Muster hatten und die Frauen hatten unterschiedliches Aussehen. Ich konnte also die Frau austauschen, aber das Problem war das selben. Also mir wurde das Problem so lange serviert, bis ich verstehen musste. Und manchmal dauert es, dass wir eine Beziehung dafür benötigen. Manchmal zwei oder drei wie in meinem Fall. Manchmal sind es fünf oder sechs Beziehungen. Und manchmal ist es eine oder zwei sehr lange Beziehungen, die wir führen, um zu verstehen, dass innerhalb dieser langen Beziehung oder sehr lange Beziehung die 15, 25, 30 Jahre dort. Das war da, erst erkennen, okay, hier läuft irgendwas gerade falsch. Und gleichzeitig nervt es uns oder wir reden uns über den anderen Menschen so stark auf, weil dieser andere Mensch ja auch etwas spiegelt, was in uns ein Anteil ist. Und in meinen Beziehungen war es damals die Verlustanste, die Aufwopferung immer für das Harmonie-Stream, immer wieder anderen da sein. Und ich dachte warum klappt das denn nicht? Und warum habe ich denn immer wieder Angst verlieren? Und warum passiert es denn auch so am Ende, dass ich die Bestätigung sehe, dass ich diesen Menschen verlieren? Wo ich ja jeden Tag dafür alles getan habe, dass das nicht passiert. Weil ich für Harmonie gesorgt habe, weil ich alles getan habe, weil ich sehr viel geleistet habe und und. Aber am Ende stand ich ja immer wieder alleine da. Das hat er für mich damals irgendwie keinen Sinn ergeben. Das heißt, ich konnte die Frau immer wieder austauschen, aber das Problem ist es gleiche geblieben. Und daher Beziehungen sind wie ein Spiegel und sie sind so lange ein Spiegel und werden und so lange serviert, bis wir es verstanden haben. Und manchmal ist es sogar so, dass Menschen das nie verstehen werden und 50, 60, 70, 80, 90 Jahre so weiterführen und so leben. Und da darf man auch sagen, die wollen das nicht lösen, die wollen das nicht lösen, das Problem. Sie sind unglücklich, sind am Jammern, alles ist blöd, alles ist doof und sind so im Opfer bewusst sein, dass sie gar nicht da so wirklich rauskommen. Die wollen das also gar nicht so wirklich lösen und das ist auch okay. Nur macht das diese Menschen glücklich? Nee, haben sie mehr verdient im Leben? Ja. Und deswegen ist mir hier dieser Podcast auch so wichtig, dichter bei mitzunehmlich dabei aufzuklären. Und was ist eigentlich in unserem Beziehung? Geht denn jede Beziehung, fing bei dir selbst an es geht darum, wieder Verantwortung zu sein. Verantwortung über die eigenen Anteile zu übernehmen, Verantwortung über das Leben zu übernehmen, nicht alles geschehen lassen, sondern wirklich ins Leben zu treten und die Arzt zu sagen, ja, ich habe Lust auf dieses Leben, ja, ich will einfach das wundervollste Wunderschönz zu leben führen. Und vielleicht ist die Familie wichtig, vielleicht sind dir deine eigenen Kinder wichtig und vielleicht bewühlt ich das, dass du für dich darüber mehr fahren und mehr lernen möchtest. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass du das an deine Kinder weitergeben möchtest. Selbst wenn du jetzt heute noch keine Kinder hast und mir zuhörst, ich kann mir nicht vorstellen, dass du das an deine zukünftigen Kinder weitergeben möchtest. Diese Welt ist gefühlt schon momentan so im Kampf, von daher, wo viel wir sorgen können, ist unser direktes Umfeld, unsere direkte Familie. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es allen Menschen an draußen gibt, dem es nicht wichtig ist, dass es den eigenen Kindern gut geht. Ich selbst habe noch keine Kinder, aber wenn ich mal überlege, ist mir das wichtig, dass ich für mich Sorgen darf und meinen Kindern vielleicht zufern nicht in der Zukunft Kinder bekomme, beziehungsweise Kinder meinen Leben. Es ist mir da wichtig, dass sie wohlbehütet aufwachsen, Kinder sein dürfen. Ja, das ist mir sehr wichtig. Kinder sollten sich nicht um die Probleme der Erwachsenen kümmern. Und das ist ein Phänomen, was ich sehr, sehr häufig beobacht, und gerade wenn sich die Erwachsenen trennen, dass eine Lücke entsteht zwischen Mann und Frau in der Beziehung und häufig sieht sich jetzt das Kind als Lückenfüller. Für die Beziehung oder für Motor oder Vater, oder muss ich auf eine Seite stellen und das ist etwas, was Kinder zermirkt, weil die können das gar nicht, die sind viel zu klein dafür. Und jetzt sagt man, Kindern, sie müssen erwachsen sein von heute Morgen, obwohl sie Kind sein wollen und es nur tun sollen, weil die Erwachsenen das nicht selbst auf die Reihe bekommen. Und dann passiert es nicht selten, dass Kinder krank werden und das kenne ich aus endlosen, intensiven 1-1-1-Lsitzungen und solche Kinder können zum Beispiel eine Mager sucht entwickeln oder dauerhafte Übigkeit oder oder oder. Und daher ist mit dem Thema der dysfunctionalen Beziehung so wichtig, weil da auch nicht selten auch Kinder von mit betroffen sind. Und daher schauen wir uns mal im nächsten Schritt an, was ist eigentlich eine dysfunktale Beziehung und wie grenzen wir diese von einer toxischen Beziehung ab? Stell dir einmal dafür eine Teekane vor, die von außen wunderschön aussieht, vielleicht sogar ein Erbstück mit Geschichte. Doch jedes Mal, wenn du versucht heißen Tee 1-Füllen, droppst es an allen Seiten heraus, so dass nichts eingeschwingt werden kann. Die Kanne ist zwar eine Teekane, logisch. Sie wirkt auf den ersten Blick funktional, ich kann etwas hineingießen, aber sie erfüllt ihr uns weg nicht. Denn eine Teekane soll ja im besten Fall wärmen sein und die Wärme oder die Hitze möglichst lange sind. Also, wie du da mal halten können. Aber da ist an allen Seiten droppst, kann ich mir nichts einschenken, die Tasse bleibt also leer. Und so ähnlich kannst du dir auch eine dysfunctionale Beziehung vorstellen. Und vor allen Dingen, wenn wir mal auf romantische Beziehung schauen, du kannst es auch auf freundschaftliche Beziehung übertragen, gewissart und weise. Von außen sieht die Partnerschaft ganz normal aus, manchmal sogar liebevoll, doch Tee für Männern fühlt es zu dich innerlich leer und emotional nicht wirklich genert. Sie gibt dir nicht das, was man in einer Liebesbeziehung eigentlich sucht. Vertrauen, Geborgenheit? Intimität, immuzinale Bindung und Nähe. Und der Begriff des Funktionalbe deutet dabei nicht einfach nur, dass es Schwierigkeiten gibt. Die gibt es in jeder Beziehung. Auch nicht, dass die Beziehung toxisch ist. Es gibt viel mehr um wieder kernende belastende Muster, in denen ihr euch als Paar verfahren habt. Und das ist das was mit Hater von. Die emotionalen Bedürfnisse bei der Partner- oder Partnerin bleiben langfristig auf der Strecke. Also wenn beispielsweise zwei Menschen sich lieben, aber sich ständig über dieselben Themen stehen.
Allerfühlt sich nie gesehen, der andere fühlt sich ständig kritisiert. Sie verletzen sich gegenseitig nicht aus Boßheit, sondern weil sie in den alten Muskeln gefangen sind. Und hier kommen wir auch zur Abgrenzung einer toxischen Beziehung. In einer toxischen Beziehung gibt es einen Ungleichgewicht und zwar von Macht, Respekt oder Verantwortung. Und das ist bei den der dysfunktionalen Beziehung nicht der Fall. Hier geht es nicht um ein Ungleichgewicht von Macht, wer hat mehr Macht, wer verdient mehr Respekt, bei der einem gleiche Respekt oder wer geht weniger in die Verantwortung oder mehr in die Verantwortung, wer es mehr Opfer. Sondern bei der dysfunktionalen Beziehung sind beide positiv einander gesund. Bei einer toxischen Beziehung herrscht ein Ungleichgewicht von Macht, Respekt oder Verantwortung. Eine oder beide Personen in der Partnerschaft verhalten sich dauerhaft, manipulativ, kontrollierend oder emotional misspreuchlich. Oft unbewusst manchmal bewusst. Sie wissen welche Knöpfe sie trücken müssen, bei der anderen Person um sie zu reizen, um sie zu trinken. Und Toxizität ist geprägt von Zerstörung statt Entwicklung. Und all das findet in einer dysfunktionalen Beziehung nicht statt. Denn hier ist in Nährboden viel besserer. Bei einer toxischen Beziehung kontrolliert ein Partner, kritisiert ständig und manipuliert ihn, sich selbst in Frage zu stellen. Die Beziehung lässt hier wenig Raum für Entwicklung, selbstbestimmere oder emotionale Sicherheit. Kurz gesagt, eine dysfunktionale Beziehung ist wie ein Boot mit Lex, schwer steuerebar, aber reparierbar. Eine toxische Beziehung ist wie ein sinkendes Schiff mit jemanden, der heimlich Löcher in die Boden bord, auf mit dem Ziel, die Günstkonrolle zu behalten. Also nicht jede dysfunktionale Beziehung ist toxisch, aber jede toxische Beziehung ist dysfunktionale. Der Unterschied liegt im Ausmaß in der Intention und in der Bereitschaft der Veränderung. Und dann haben wir noch häufig das Phänomen, was ihr mittlerweile aus dem Bass wird, von einer nazissischen Beziehung. Und wo können wir eine nazissische Beziehung einordnen? Die nazissische Beziehung ist eine spezifische Form der toxischen Beziehung. Beklaren die Namigen, biederkehren und muss dann. Und im Vergleich zu dysfunktionalen oder allgemein toxische Beziehung ist hierbei eine besondere Persönlichkeitsstruktur im Spiel. Der meist verdeckt oder offen, nazistisch geprägte Partner. Also jede nazistische Beziehung ist eine toxische Beziehung, aber nicht jede toxische Beziehung ist eine nazissische Beziehung. Und insbesondere bei nazistischen Beziehung ist nochmal das Gefälle von dem Ungleichgewicht der Macht des Respekts oder der Verantwortung gravierender, größer. Hier haben wir ein extrem starkes Machtgefälle, denn der nazist will dominier. Und durch ständige Abwertung oder Idealisierung des Partneres, wie z.B. Laufbombing und dann wieder Abwertung, Laufbombing, Abwertung, kommt es dazu, dass ich den nazist dieses Machtgefüge aufbauen. Und in einer dysfunktionalen Beziehung wollen die beiden sich in der Beziehung nicht schaden. Und in einer nazistischen Beziehung oder auch in einer toxischen Beziehung ist es aber anders herum. Da ist wirklich diese bewuste Bereitschaft da den anderen zu schaden und bei nazistischen Beziehung sogar oft bis dahin, das ist eine gezielte Manipulation zu selbst, Aufwertung vorhanden ist und das tut er, in dem er sein Gegenüber abwertet. Und was noch ganz wichtig ist, in einer dysfunktionalen Beziehung, in einer nazistischen Beziehung leidet meist nur einer langfristig der andere kontrolliert. Und das ist ja das schlimme bei toxischen Beziehungen, bzw. in einer zistischen Beziehung, das ist vor allen Dingen ein von beiden Drüft. Und vielleicht sogar noch mehr involvierte Menschen, wenn es zum Beispiel Kinder in der Beziehung gibt. Kommen wir wieder zu der dysfunktionale Beziehung, der in der Heute geht es genau darum im Kern. Und wir schauen einmal auf die Anzeichen und die Ursachen einer dysfunktionalen Beziehung, bevor wir uns dann gewissen inneren Arbeitsmodellen widmen, die ich die an die Hand geben mag, beziehungsweise Lösungsmöglichkeit. Was sind Anzeichen für eine dysfunktionale Beziehung? Grundsätzlich kommen Gedanken, die er auf wie zum Beispiel ist meiner Beziehung noch gesund. Dieser Gedanke würde wahrscheinlich auch bei einer toxischen oder nazistischen Beziehung kommen, aber hier stellen sich beide diese Frage. Bei einer toxischen Beziehung, nazistischen Beziehung, da ist es meistens nur einer von beiden, die oder der anfängt zu grübeln. Jede Beziehung kann nämlich hier rausforderungen, da vielleicht fühlt es dir in einer Beziehung manchmal als wärst du in einer verfahrenen Situation gefangen, aus der du nicht wirklich an Auswext siehst. Und hier lohnt es sich genauer jetzt hin zu schauen. Erkenne und verstehe die dysfunktionale Beziehungsthynamik. Es gibt ja keinen Schuldigen, sondern es geht darum, zu erkennen, was bei euch vielleicht gerade passiert. Und als erstes ist hier als Anzeichen zu nennen die Kommunikation, wenn die Kommunikation scheitern. Wie wir miteinander kommunizieren, haben wir meist von unserem Elternhaus ohne es zu unterfragen übernommen. Ob das Gewaltfrei und Lösungsorientiert ist, steht auf einem ganz anderen Platt. Und hier kannst du dich einmal selbst fragen, wie duftest du kommunizieren zu Hause? Hat er jemand dabei zugehört oder hat jemand gesagt, auch heute auch auf du oder auf zu reden, auf zu blappern. Je nachdem, was wir darüber lernen, was unsere Worte bedeuten oder was Kommunikation betrifft, das nehmen wir auch unbewusst und unterbewusst natürlich in unserer wachsenden Beziehung mit. Und ich habe dir jetzt einmal fünf typische Beispiele mitgebracht für wiederkehrende vor allen Dingen dysfunktionale Kommunikationsdynamiken. Einmal das Schweigen. Es gibt Themen, über die dein Partner oder dein Partnerin nicht reden können, weil es sonst eskaliert. Und gerade in dysfunktionalen Beziehung fühlst du dich dann einsam und unverstanden. Zweit der Punkt, mangel an sogenannten Metacommunikation. Als paar sprechen überhaupt nicht mehr darüber, wie er eigentlich miteinander kommuniziert. Und ob das für eure Beziehung zuträglich ist oder nicht. Wenn wir mal auf einer Meta-Ebene das betrachten, also hier geht es nicht um das Unternehmen Meta und um eine Kommunikation über IG und auf Facebook, wie geht es auf der übergeordneten Ebene kommunizieren wie überhaupt noch. Und kommunizieren wir als paar wirklich so, dass wir einander berühren. Dritte Sachen zeichnen widersprüchliche Botschaft. Manchmal sagt dein Partner in dem Partnerin, dass einer aber die Körpersprache oder die Handlung erzählen eine ganz andere Geschichte. Und das kann ich total verwirrend oder verunsichern. Viertens der Rückzug. Einar von beiden gibt immer nach und zieht sich aus dem Kontakt zurück, der andere dominiert. Ebenfalls eine Anzeichen für eine dysfunktionale Beziehung. Und vorwürfe statt ich Botschaften. Du kennst es, wenn wir mit einem Finger auf jemanden zeigen, dann zeigen mindestens drei, vielleicht sogar vier Finger auf dich selbst zurück. Viele Menschen haben nicht gelernt, wie sie wirklich sich in einer Beziehung gut ausdrücken können. So dass sie auch das erzielen, was sie möchten. Viele Menschen haben gelernt, dass hier auf Basis von Vorwürfen sich Metall anstatt von Ich Botschaften, wohin da das eigentliche Bedürfnis steckt. Denn wenn wir immer wieder vorwürfen mit unserem Gegenüber kommunizieren, dann klingt das meist eher nicht so gut, weil wenn ich immer wieder sage, du hast dies nicht gemacht, du hast da nicht zugehört, du hast das nicht gemacht, dann klingt das schon vorwurstvoll. Aber eigentlich geht es sehr nicht darum, dass dein Gegenüber jetzt gerade am Handy ist oder dem Müll nicht rausgebracht hat, sondern es geht dir darum, dass dahinter ein Bedürfnis steckt, das nicht wahrgenommen wird. Zum Beispiel das Bedürfnis von Nähe oder Zweisamkeit. Und wenn mir das Bedürfnis von Nähe oder Zweisamkeit wichtig ist, dann würde ich ziemlich blöd finden, wenn man gegenüber die ganze Zeit am Handy ist. Und daher haben die meisten gelernt, du bist das schön in der Leim Handy, anstatt zu sagen, ich wünsche mir, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen. Und das hat eine ganz andere Qualität. Und wenn ich jetzt über diese Dinge so spreche, dann könnte es dir vielleicht denken, ja gut, toxinbeziehungen oder Nazischenbeziehungen könnte es doch so ähnlich sein. Ja, kann so ähnlich sein, die Fragen, aber noch mal, damit du es dir noch mal veraugen hältst, in einer dysfunctionalen Beziehung sind beide andern positiv gestimmt. Die Könnz war ähnliche Muster haben, die in die Richtung gehen, aber sie sind lange nicht so schwer wiegt und beide wollen eine Veränderung, dass sie das Schiff wieder navigieren können. Sie machen das nicht extra oder manipulativ, sondern weil sie es nicht anders gelernt haben oder anders können. Neben der Kommunikation als Anzeichen für eine bislangizative
Beziehung gilt, aber auch die endlos schleife Altermuster. Wenn du dich manchmal so fühlst, als würdest du immer wieder in das selbe Muster verfallen in der Beziehung. Hier kann es vielleicht um fehlende Wertschätzung gehen, hier kann es darum gehen, dass die Rollenverteilung nicht so wirklich wahrgenommen wird, von beiden oder von einem von beiden, wo das eher in Stressmomenten immer wieder in diese gleichen Dynamiken zurückfalt. Aber auch als Drittes Anzeichen sind die verschwimmenden Grenzen zu nennen. Unabhängig vom Beziehungstüb, also egal ob verlos eng sich bindungsänglich, siehre bindungstyp, die zu den organisierten bindungstypen gehören, gehört aber auch beispielsweise der desorganisierte bindungstyp dazu. Und hier, gerade in einer Partnerschaft, brauchen wir unseren eigenen Raum. Und dieser Raum ist voraussetzung für eine gesunde Beziehung. Bekanntst du dir die Grenzen des eigenen Raums eigentlich unsichtbare Linien an den vorstellen, sie schützen deine persönliche Autonomie, deine Gefühle und deine Bedürfnisse. Und wenn diese Grenzen jedoch verschwimmen, so star oder durchlässig werden, kann sich das in der Beziehung des Funktionalen und unangenehm anfühlen. Vielleicht den Textumal, dazu habe ich dir Beispiele gebracht, wie sich solche Herausforderungen in deiner Partnerschaft äußern können. Und als erstes Beispiel habe ich dir mal das Thema "Kreiner Raum für dich selbst mitgebracht" und das passiert allzu häufig gerade zu Beginn an der Beziehung, wo beide keine Minute mehr vergehen lassen und nur noch zusammen sind. Es verschwimmen hier also beide oder besser gesagt, es verschmelzen beide von einem ich in einem Bier und zwar so stark, dass du es gar nicht mehr unterscheiden kannst. Und das passiert häufig auch in frühen Fasen an der Beziehung, weil auf einmal das alles so toll, so schön und ehemann sich dann versieht nach vier Wochen, vier Monaten oder vielleicht vier Jahren, hier nach dem hiland lang als Anhält. Kommt es dazu, dass du dich gar nicht mehr da so wirklich rauswinden kannst. Und du fühlst nicht mehr dich selbst als ich, sondern bis so sehr verschmolzen mit dem anderen Menschen, dass keine Raum mehr für dich selbst bleibt und auch nicht für den anderen Menschen. Und das kann eine des Funktionale, das muss das sein. Ebenso die immuzinale Unverfügbarkeit und die Distanz. Auf der einen Seite tauscht es dich möglicherweise, komm über tieferen Themen mit deiner Partner und ein paar Torn aus, jeder lebt sein eigenes Leben und es gibt wenig Nähe und Intimität, sodass du dich trotz Beziehung alleine fühlst. Das passiert wiederum häufig in langen oder längeren Beziehungen, dass es eine sehr starke Bindung gibt zwischen beiden Menschen, man tauscht sich viel aus, aber die Anziehung oder Intimität bleibt auf der Strecke. Und ein weiteres, dysfunctionales Muster in Beziehung, die Einmüchung von außen, beispielsweise durch Eltern oder Schweegar Eltern. Auch ein häufiges Thema, denn wenn ihr oder einer von beiden immer wieder Erziehungstipps oder Beziehungstipps von den Schweegar Eltern oder Eltern bekommt, dann kann es ebenfalls zu einem Loyalitätskonflikt kommen und es verschwimmen hier auch wieder die Grenzen in der Beziehung oder immer mehr bekannte auch in Patrick Familien, dass es zu Erziehungstipps der Exro des Ex-Mannes kommt und du bist vielleicht in einer neuen Beziehung und das schadet dir und deinem neuen Partner oder ne neuen Partnerin. Also das sind so die Hauptanzeichen einer dysfunctionalen Beziehung, also die Kommunikation schalt hat, weil es einen Schweigen gibt, widersprüche Botschaften, Rückszug, aber auch die endlos schleiver Alter Muster. Es kommt zu einer fehlenden Wertschätzung, auch die Rollenverteilung ist nicht mehr so gegeben, so wie verschimmende Grenzen. So dass man nicht mehr wirklich die Abgrenzung vom ich zum Du hat, sondern dass es eigentlich nur noch ein Wir gibt, aber dass ich verloren geht auf der Strecke. Und natürlich gibt es in einer Beziehung oder sollte es in einer Beziehung ein starkes Hiergefühl geben oder ein starkes Teamgefühl geben, aber nicht so dass beide das ich dafür aufgeben, sondern dass beide hier ich auf ihre wundervollste Wunderschönzweise mit einbringen und dass das nicht verloren geht. Denn im Grunde ist das verloren, wenn wir mal kurz dabei bleiben, ein weiterer Anzeichen dafür, dass es so einer dysfunctionalen Beziehung kommen kann. Jetzt haben wir über die Anzeichen gesprochen. Als nächstes mache ich mit dir über die zwei hobsächlichen Ursachen sprechen von dysfunctionalen Beziehungen. Und die erste Ursache, dein innereste Riebuch, die Brehigung und Bindungserfahrung. Und laut Bindungstheorie trägst du ein unbewusstes Triebuch, wenn dir, dass deine Sicht auf dich selbst die Welt und Beziehung bringt. Und dieses wird durch frühe Erfahrung mit den wichtigsten Bezugspersonen beschrieben. Einerseits gelerntes Verhalten und alte Verletzung, düber nimmst jetzt hier also Beziehungsverhalten von Eltern oder anderen wichtigen Bezugspersonen aus deiner Kindheit. Großeltern, vielleicht auch Tante, Orgel und Unruhnen. Aber primär natürlich Eltern und Großel. Was du als Kind erlebt hast, prägtig. Alte Verletzung aus der Vergangenheit bringst du unbewusst in die heutige Beziehungserfahrung mit und sie äußern sich jetzt hier als Verlust oder Windungsängst. Neben dem "Erlärden" Verhalten und einen Verletzung gibt es aber auch noch die Gedanken und Überzeugung. Du siehst die Welt und damit auch deine Beziehung durch einen Filter aus Klaumsetzens wohl positiver als auch negative Natur. Beispiele für dysfunctionale Klaumsetze sind, ich bin nicht gut genug oder lieb ist ein Kampf. Und diese entstehen früh in einem Leben und steuern Deinerwartungen und Verhalten in dein Beziehung. Umbewusst. Also einerseits dein innerestrehbuch, die Region und Bindungserfahrung, dein Erlern des Verhalten, so wie deine Gedanken und Überzeugung und andererseits als zweite wichtige Ursache, man ist im Mitte an einer Gefangen. Und daher können sich diese Muster auch festfahren in der Beziehung. Eine Beziehung ist ja wie ein lebendiges System. Manche dysfunctionale Partnerschaftsdynamiken entstehen im Zusammenspiel unterhalten sich selbst. Und eh du dich dann irgendwann versiehst, verschriegst du dich mit deinem Partner oder deinem Partnerin in Dynamiken, die dir eigentlich nicht gut tun. Und dann kommt es meistens so in einem kurzfristigen Gewinn aber im langfristigen Geschaden. Wenn du beispielsweise für dich erlernst, hast bei einem Streit zu schweigen, dann funktioniert das kurzfristig, wird dieses Muster aber wieder erholt, dann kann es wirklich zur Fustation führen in einer Beziehung und auch diese Beziehung natürlich schaden. Und auch gleichzeitig die Drügericher und ich sage extra Drügerich, die Drügeriche Sicherheit des Vertrauten in einer Beziehung vertrauen sich zwei Menschen und auch diese zwei Menschen suchen sich ein bestimmtes Gleichgewicht. Auch wenn es Dissfungsinale ist und das ist auch eine Vertraute in Anführungszeichen, eine Vertrauteordnung und die gibt Stabilität. Deshalb pare immer wieder auch in alte Schmerzhafte Muster zurückfallen und jetzt ist hier die Grugs diese Schmerzhaften Muster geben gleichzeitig Sicherheit für beide in der Beziehung, weil sie wissen was jetzt passiert. Und das kann hier ebenfalls langfristig zu einer sehr großen Dissfunzialität beitragen. Also wir haben als zwei wichtige Ursachen oder zwei hoffentliche Ursachen die Bregung und Bindungserfahrung einerseits und andererseits, wenn man sich sozusagen im Minteinander gefangen fühlt und sich in diesen Muster festfährt. Jetzt mag ich dir abschließen nochmal fünf Tipps mitgeben, was du tun kannst bei einer Dissfunkizialen Beziehung. Wir haben darüber gesprochen, was eine Dissfunkiziale Beziehung ist. Wir haben sie auch gekrenzt zur Toxischen Beziehung. Wir haben sie abgegrenzt zur nassistischen Beziehung. Wir haben uns angeschaut, was sind denn so die typischen Anzeichen einer Dissfunkizialen Beziehung und in dem Sohren wir uns die Ursachen von einer Dissfunkizialen Beziehung deutlich gemacht. Was kannst du jetzt tun, wenn du in einer solchen Situation bist und bei welchen Dingen solltest du jetzt genauer hinschauen um etwas Fener. Also erstes haben wir die Klaumensätze und zwar Klaumensätze erkennen, beginne bei dir selbst deine Gedanken, deiner Erfahrung bringen, wie du deine Beziehung erlebst. Das heißt, du siehst nie die Realität in deiner Beziehung. Du siehst nur das, was du sehen willst. Und das, was du sehen willst, das ist wie ein Filter. Das kannst du dir vorstellen, als wenn du eine Sonnenbrille drehst und diese Brille hat eine bestimmte Farbe, zum Beispiel Pink oder Grün. Und du siehst jetzt alles nur noch Grün oder Pink. Und dieser Filter, dieser Pink oder Grüne Filter, der basiert auf all deinen Erfahrungen, deinen Klaumsätzen, aber auch deinem Wertesystem und und und. Und mit dieser Brille schaust du jetzt auf die Beziehung momentan. Das heißt, du siehst gar nicht die Wahrheit, sondern du siehst das, was du sehen möchtest. Wenn du zum Beispiel den Klaumsatz in dir trägst, den ich auch lange in mir getragen habe, ich bin ich liebenswert, dann suche ich jetzt mit meiner grünen Brille, die den Aufmerzer hat. Ich bin ich liebenswert nach all dem, wo ich die Bestätigung bekomme, dass ich nicht liebenswürppin. Wenn mir jetzt jemand sagt, ich habe dich lieb.
Dann fäll' ich das erstmal ganz toll, aber ich glaube, diesen Menschen nicht wirklich. Vor allen Dingen, wenn er beim nächsten Mal sagt, ich hab dich lieb, weil dann schaue ich genau hin. Wie hat das denn beim letzten Mal gesagt? Und wie sagt das jetzt? Wie viele Modis von den letzten Mal verzeichnet? Wie viele Modis heute? Und daher ist sie nie die Realität draußen. Ich sehe immer das, was ich sehen will, über meine Glaubensätze, über meine Erfahrung und und und. Also, da hast du die bewusst werden, welche Muster, welche Glaubensätze, in dir stecken. Und dazu empfehle ich dir einfach mal einen Journal mitzunehmen oder für mich aus ganz oder anderen Smartphone nutzen. Und jedes Mal, wenn du dich dabei etabst, einen negativen Glaubensatz in dir zu entdecken, schreib diesen auf. Und das ist der erste Schritt, der zweite Schritt, der folgt zum bisschen einen ersten Schritt, ist aber wichtig, Glaubensätze auflösen. Dem du erkannt hast, das dein Inneres krippt, also deine Glaubensätze, deine Realität kriegt, ist es an der Zeit, die sie natürlich unterschreiben. Also schreib dein Gedanken auf und da auch deine Gefühle sehr gerne dabei, die du fühlst, für die die Gefühle benennen können, für sich selbst und auch aufschreiben können. Es gibt nämlich viele Menschen, die sich nur wenig fühlen. Ich hab mich damals in solchen Situationen selbst auch nur wenig gefühlt. Aber auch hier ist, ist möglich, sich mehr und mehr zu fühlen, in dem wir uns öffnen, aber Schritt für Schritt. Was denkst du immer wieder über dich, dein Partner oder ein Partnerin oder Beziehung? Welche Gedanken sind hilfreich? Welche nicht? Woran merkst du das? Also notiere dir das mal, schreib das auf. Und dann durchbrichst du dein Drehbuch, dann durchbrichst du dein Teufelskreis, in dem du deinen Klaumsätze auflöst. In dem du dir eine neue Geschichte erzählst. Wenn du das in der Tiefe verstehen und anwenden möchtest, ich habe dir unten ja schon noch eine Folge hinterlegt, die du dir als Nächstes anhören kannst, um deine Klaumsätze aufzulösen. Weil ansonsten würde es den Rahmen dieser Folge springen und es gibt eine Folge nur dazu. Also hör dir diese Folge sehr gerne, wenn dir das wichtig ist. Mein dritter Tipp, klarthecks sprechen. Nutze, ich putsch auf. Wenn du jetzt immer noch den Vorwöfen versinckst, du machst immer dies, du bist immer so laut, dann schauen mal, was eigentlich wirklich dahinter steckt. Was ist dein Bedürfnis dahinter? Und wenn du deine Bedürfnisse dahinter, für dich geklärt hast in einer Partnerschaftlichen Beziehung oder für mehr so in einer Freundschaftlichen Beziehung oder familiären Beziehung, dann trug diese Bedürfnisse in ich putschenden aus. Ich wünsche mir mehr Zeit mit dir. Oder ich fühle mich, oder ich brauche drück ins Buch, dass du das dann gegenüber dich auch bestmöglich versteht und so dass ihr auch eine andere Ebene erreicht als die Vorwurfs-Ebene du du du du. Und als vierten Tipp mag ich dir mitgeben, Gespräche mit fester Struktur zu vereinbaren. Klingt erst mal total banal, ist aber echt wichtig gerade ein disfunkzonalen Beziehung. Wie gehst du dabei vor in deiner Beziehung? Mach ein Termin, legt fest, wann und wie lange du sprechen möchtest. Das zeigt dir und am gegenüber, dass es wichtig ist. Festarädezeit gibt dir und dann gegenüber einer festgelegte Redezeit, vier Minuten, fünf Minuten und während dessen hört die eine Person nur zu aktiv zu, ohne zu unterbrechen. Dann fast ihr gemeinsam zusammen, das heißt die eine Person sagt, was sie verstanden hat von der anderen Person, weiß ich, wörser. Und Rede über das reden. Sprich auch kurz darüber, wie das Gespräch selbst lief. Was war gut, was war schwierig, so kannst du die Struktur für die Zukunft verbessern. Also ihr gemeinsam, man nennt es ganze auch eine Parterapie, das ist wie Gespräche. Und als fünf ein Tipp, den ich mitgeben mag, den Automatismus zu sprechen. Reagiere mal bewusst anders. Aufsteckst du in den alten Reaktionsmussern fest, ohne es zu merken. Anschlapend mit dem Finger auf andere zu zeigen, versuche jetzt mal hier mit einer kleinen Veränderung bei dir selbst. Wähle ein kleines Wiederkehrensverhalten, das dich bei dir selbst stört. Zum Beispiel, dass du dich zurückziehst oder eine bestimmte Kritik, die du immer äußerst. Und versuche dann mal ganz bewusst anders zu reagieren. Wenn du normalerweise schweigst, äußere Einsatz, wenn du zum Angriff übergehst, mach eine kurze Pause. Selbst minimaler Abreichung können die alte Gewohnheit durchbrechen und den Weg für etwas Neues eben. Und ich versuche hier hier mit den Tipps, dir die ersten Schritte aufzuzeigen. Es sind erste kleine Schritte, die du gegen kannst, um eine dysfunctionale Beziehung wieder zu richten. Und darum geht's am Ende des Tages. Also ich will wiederholen mal kurz die fünf Tipps, die ich hier mitgeben mag. Einmal erkennen deine Klaumsitzers. Schauen wir, schauen immer mit einem bestimmten Filter auf das Leben, auf die Welt, auf unsere Beziehung. Also schauen mit welchem Filter, schwarzt du gerade drauf und was sind die Klaumsitzte, die du dir gesagt hast. Mein zweiter Tipp, Klaumsitzer, auflösen. Wenn du näher darauf eingehen magst, dann schauen und in den Schoners habe ich eine Folge verlinkt für dich. Mein dritter Tipp, Nutze, Ich Botschaften. Schau, dass du dich in Ich Botschaften aus Dricks, Anschatten, vorwürfen. Mein vierter Tipp, Gespräch mit fester Struktur, macht ein Termin, feste Redezeit, fast zusammen, redet über das Reden. Um ein fünfter Tipp, versuch den Automatismus durchzubringen. Reagiere bewusst beim nächsten Mal anders. Ja, das war die Folge zur dysfunctionalen Beziehung. Ich hoffe, du erkennst jetzt mehr für dich, ob du eine dysfunctionalen Beziehung bist oder vielleicht eine Toxiebeziehung oder vielleicht eine zissichende Beziehung. Je nachdem, egal im welcher Beziehungskonsolution du gerade bist, merke dir jede Beziehung fängt bei dir selbst an. Veränderung ist möglich. Das, was du kontrollieren kannst, bist du selbst. Hier kannst nie Verantwortung gehen. Und das wünsche ich mir für dich von ganzen Herzen. Wenn du tiefer einsteigen möchtest in das Thema, wenn du für dich losgehen möchtest, dann von ganzen Herzen finde ich so unter den Genres, mein Exklusives 1-1-Coaching, die "Hard said Journey". Und eine Genres ist der Link, das heißt, da kannst du einmal sechs Fragen ausführen, damit wir dich kennenlernen können und dir einen kostenfreies Erstgespräch buchen. Da schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst, wo du hin möchtest und ob wir die über weiterhifnen können. Und wenn du das professionell an andere Menschen weitergeben möchtest, dann schauen wir unten der Link zur Ausbildung zum zertifizierten "Hard said coach". Da findest du alle Informationen zum neuen Ausbildungsstaat im Oktober und da auf der Website findest du alles, was du missen musst, welche Möglichkeiten oder Berufsfelder es gibt als "Hard said coach" wieder Ablaufplan gestaltet. Es gibt welche Konditionen und es gibt auch eine Prochüre, die du hier runterladen kannst zur Ausbildung und warum das der richtige Weg für dich in deinem Leben sein kann. Vor allem für die Menschen, die sich gerade fragen, ist es schon alles im Leben gewesen oder gibt es noch mehr für mich, was da draußen auf mich wartet. Also wenn du diesen Ruf hast, dann sehr gerne. Schau dir alle Informationen zum "Hard said coach" an. Und in diesem Sinne wünsche ich dir jetzt eine wundervolle Woche bis zum nächsten Mal dein Griss. Und ich freue mich von ganzem Herzen, wenn du diese Folge mit anderen Menschen teilst, gerade mit Menschen, die vielleicht in einer solchen Konstellation sind. Häufig sprechen wir mit Freunden noch über. Und zu ein gutes, hilf anderen Menschen hiermit weiter, so dass sie anfangen können, sich selbst zu allen, selbst den Weg gehen zu können, um mehr Frieden mit sich selbst und ihre Umwelt zu ihren zu können. Also in diesem Sinne bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Dysfunktionale Beziehungen sind durch sich wiederholende, belastende Muster gekennzeichnet, die emotionale Bedürfnisse unbefriedigt lassen, ohne dass eine böswillige Absicht vorliegt.
Sie unterscheiden sich von toxischen Beziehungen, bei denen ein Machtungleichgewicht und manipulatives, kontrollierendes Verhalten herrschen, und von narzisstischen Beziehungen als einer spezifischen, besonders gravierenden Form der Toxizität.
Häufige Anzeichen sind dysfunktionale Kommunikation (z.B. Schweigen, Vorwürfe), festgefahrene Konfliktmuster und verschwimmende persönliche Grenzen.
Beziehungen dienen oft als Spiegel für eigene ungelöste Themen (wie Verlustangst), und Veränderung erfordert die Übernahme von Verantwortung für die eigenen Anteile.
Die Dynamiken können auch Kinder negativ beeinflussen, insbesondere wenn diese in Erwachsenenkonflikte hineingezogen werden.
Summary:
In dieser Podcastfolge wird das Thema dysfunktionale Beziehungen eingehend behandelt. Solche Beziehungen sind geprägt von sich wiederholenden, belastenden Mustern, in denen sich Partner trotz positiver Grundstimmung gegenseitig verletzen, oft aufgrund unbewusster emotionaler Automatismen und ungelöster innerer Verletzungen. Sie erfüllen langfristig keine emotionalen Grundbedürfnisse wie Geborgenheit oder Vertrauen. Wichtig ist die Abgrenzung zu toxischen Beziehungen, die durch Machtungleichgewicht und bewusste Manipulation gekennzeichnet sind, sowie zu narzisstischen Beziehungen als einer besonders destruktiven Unterform.
Als Hauptanzeichen werden dysfunktionale Kommunikationsmuster genannt, darunter Schweigen, Vorwürfe statt Ich-Botschaften und mangelnde Metakommunikation, sowie festgefahrene Konfliktschleifen und verschwimmende persönliche Grenzen. Der Podcast betont, dass Beziehungen als Spiegel für eigene ungelöste Themen dienen können – oft zeigt sich dasselbe Problem mit verschiedenen Partnern, bis die zugrundeliegende Dynamik (z.B. Verlustangst) erkannt und übernommene Verantwortung für den eigenen Anteil übernommen wird. Abschließend wird die Bedeutung dieser Erkenntnis auch im Hinblick auf den Schutz von Kindern hervorgehoben, die häufig unter den dysfunktionalen Dynamiken ihrer Eltern leiden.
FAQs
Eine dysfunktionale Beziehung ist durch wiederkehrende belastende Muster gekennzeichnet, bei denen emotionale Bedürfnisse langfristig unerfüllt bleiben. Sie ist wie ein Boot mit Lecks – schwer steuerbar, aber reparierbar, und beide Partner sind grundsätzlich positiv zueinander eingestellt.
In einer dysfunktionalen Beziehung gibt es kein Machtungleichgewicht, und beide Partner wollen Veränderung. In einer toxischen Beziehung herrscht dagegen ein Ungleichgewicht von Macht, Respekt oder Verantwortung, oft mit manipulativen oder kontrollierenden Verhaltensweisen.
Eine narzisstische Beziehung ist eine spezifische Form der toxischen Beziehung, bei der ein Partner durch Abwertung oder Idealisierung dominiert. Hier besteht ein extremes Machtgefälle und oft eine gezielte Manipulation zur Selbstaufwertung.
Typische Anzeichen sind scheiternde Kommunikation, endlos wiederkehrende Konfliktmuster und verschwimmende Grenzen. Beide Partner fragen sich, ob die Beziehung noch gesund ist, und fühlen sich in festgefahrenen Dynamiken gefangen.
Dazu gehören Schweigen bei bestimmten Themen, mangelnde Metakommunikation, widersprüchliche Botschaften, Rückzug eines Partners und der Gebrauch von Vorwürfen statt Ich-Botschaften. Diese Muster führen zu Einsamkeit und Missverständnissen.
Muster wiederholen sich oft, weil sie unbewusst aus dem Elternhaus übernommen wurden und emotionale Automatismen die Kommunikation lenken. Sie dienen als Spiegel, bis man die zugrunde liegenden inneren Verletzungen erkennt und verändert.
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