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Weltweite Wasserknappheit / Nazisymbole in Schulen / Olympia-Bewerbungen

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Weltweite Wasserknappheit / Nazisymbole in Schulen / Olympia-Bewerbungen

Der Podcast behandelt drei Hauptthemen. Erstens wird die weltweite Wasserknappheit thematisiert: Ein UN-Bericht warnt vor schwindenden Süßwasserreserven durch Übernutzung und Verschmutzung. Auch Deutschland ist indirekt betroffen, da ein Großteil des Wasserverbrauchs durch importierte Güter wie Lebensmittel und Kleidung entsteht. Lokale Landwirte entwickeln nachhaltige Bewässerungslösungen, wie ein Projekt mit unterirdischen Leitungen in NRW. Zweitens nimmt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an Schulen zu, etwa durch Hakenkreuze oder verbotene Parolen. Thüringen reagiert mit einem Gesetzesvorstoß, der das Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole auch im nicht-öffentlichen Raum wie Klassenzimmern strafbar machen soll, mit Fokus auf Prävention für Jugendliche ab 14 Jahren. Drittens stehen Olympische Spiele im Fokus: Deutschland freut sich auf die Winterspiele in Italien und bewirbt sich für die Sommerspiele 2036–2044. Städte wie Hamburg, Berlin und München erarbeiten Konzepte, doch es gibt Widerstand aufgrund hoher Kosten und Umweltbedenken. Bürgerentscheide sollen die Akzeptanz prüfen.

Transcription

2597 Words, 16657 Characters

German
ARD – Weltweite Wasserknappheit wie es dazukommen kann. Rechtsextreme Zeichen in Schulen wie Turingen dagegen vorgehende. Und Olympia Fieber, wie steht es eigentlich um die deutsche Bewerbung? 15 Minuten, der Tagesschau-Podcast am Morgen. Guten Morgen, am Mittwoch dem 21. Januar. Hier sind wieder Tanya und Philipp für euch. Schön, dass ihr dabei seid. In der ARD-Odetik und überall, wo ihr uns irgendwie sonst noch so hört. Ja, schön. Und morgen. Und ich steig direkt mal mit einem sehr wichtigen Thema ein auf der Welt. Gibt es immer weniger Wasser, denn wir verlieren inzwischen auch wichtige Wasserreserven. Und die bekommen wir auch nicht mehr zurück. Es gibt 9 Berichte UNO, in dem steht, dass viele Regionen weltweit einfach viel zu viel Wasser verbrauchen. Gletscher, Seen und Feuchtgebiete werden weniger. Die sind aber wichtige Speicher für süß Wasser, und das hat eben gravierende Folgen. Laut dem UNO-Bericht leiden schon jetzt etwa 4 Milliarden Menschen mindestens einen Monat im Jahr unter schwerer Wasser knappheit. Betroffen sind vor allem die Region weltweit, in denen ist sowieso deutlich wärmer als anderswo. Also zum Beispiel der nahe Osten, Nordafrika, Teile von Südaasien und der Südwesten der USA. Deutschland hat zwar ausreichend Reserven noch für die Probleme in anderen Teilen der Welt sind wir aber mitverantwortlich. Ich muss mal sagen, denn indirekt verbrauchen wir Deutschen mehr als 80 Prozent Wasser im Ausland, sagen Experten. Vor allem in Ägypten und Pakistan, weil wir dort zum Beispiel Lebensmittel und Kleidung kaufen, die viel Wasser brauchen. Und dabei wird das Wasser teilweise auch noch verschmutzt. Auch wenn es jetzt nicht ganz vergleichbar ist, die Trockenheit macht sich auch hier bemerkbar zum Beispiel bei den Bauern. Ich bin hier verwucht zu, ne? Ich muss also mit denen jemanden, die hier sind, muss ich mich hier arrangieren, ne? Entweder steckt mein Kopf in Sand und nimmt mein Kopf in den Hand und sagt, besorft, da muss man was ausmachen. Das war Hans Georg Olex, erst Kartoffelbauer in Bittburg in Nordrhein-Westfalen und auch er hat Probleme, arbeitet aber auch schon an Lösungen dazu erzählen wir euch gleich noch mal mehr. In Deutschland ist die Lage ganz klar, nicht so dramatisch wie anderswo, aber trotzdem Experten haben ausgerechnet, dass bei uns in den letzten 25 Jahren extrem viel Wasser verloren gegangen ist. Also ungefähr so viel wie in den Boden sehpasst. Die Gründe dafür sind ähnlich wie in den anderen Betroffenenländern. Wir Menschen verschmutz das Wasser, holzen Wälder ab, zerstören auch andere Ökosysteme wie Morge zum Beispiel. Und dann kommen noch hinzu, das gerade in Deutschland viel Natur zu betoniert wird. Also versiegelt wird für Häuser, Straßen, Industrie zum Beispiel, dadurch kann Regenwasser schlechter versickern. Und die Grundwasserspeicher füllen sich nicht genug auf. Und da sind wir wieder bei der Landwirtschaft, denn hier wird sehr viel Wasser verbraucht, werdet weit werden 70% des Süßwassers für die Landwirtschaft benutzt. Und da müssen wir uns wohl alle irgendwie an die Nase packen, zum Beispiel auch, weil wir reicheren Länder zu jeder Jahreszeit immer alles an Obst und Gemüse haben wollen. Und auch Fleisch, dafür muss ja auch Futter angebaut werden. Und wo viel angebaut wird, wird auch Wasser verbraucht. Ja, es schluckt sehr, sehr viel Wasser. Hier man Beispiel für ein Kilo Mandeln, zum Beispiel braucht man bis zu 15.000 Liter Wasser, also für eine Tüte mit 200 Gramm Mandeln braucht es 20 Badewan-Wasser. Wow. Um diese gute alte Badewan-Beispiele wieder aufzutun, deutlich weniger braucht man für Äpfel, da sind es grob geschätzt, ca. 700 Liter Wasser für ein Kilo Äpfel, aber trotzdem noch viel, also einfach. Ja, echt viel, wahnsinn. Die Politik hat das Problem auf dem Schirm, Landwirtschaftsministerinnen und Minister aus mehr als 60 Ländern, haben sich letzte Woche in Berlin getroffen. Sie wollen dafür sorgen, dass Bauernwasser effizienter und nachhaltiger nutzen, zum Beispiel, indem sie es nur da einsetzen muss, auch wirklich nötig ist, und auch wirklich nur die Menge, die da tatsächlich gebraucht wird. Einer der da schon fortschrittlich unterwegs ist, den haben wir gerade schon gehört, nämlich Hans Georg Oligz aus NRW, er hat zusammen mit anderen Landwirten mehrere Kilometer unterirdische Rohrleitungen entlang seiner Ackerflächen verlegen lassen. So kann er gespeichert, das Grundwasser dann sehr gezielt benutzen, um seine Feder zu bewässern, und dazu gibt es auch noch eine wichtige Einschränkung. Ich darf nur so viel entnehmen, wie auch wieder nachkommt. Ich brauche, dass ich nur in der Wachstumsphase, ich sag mal so von April, oder Ende April, Mai, bis maximal, ich sag mal September. Ja, aber das finde ich trotzdem, ist eine coole Ansatz und schon recht nachhaltig. Ja, und Oligz und seine Kollegen werden bei diesem Projekt sogar auch wissenschaftlich begleitet, jetzt im Frühjahr stecken Wissenschaft da und Wissenschaft darin vom Forschungszentrum Jürich Sensoren in den Boden. Die messen dann die Feuchtigkeit, um so zu checken, wann wie viel überhaupt bewässert werden muss. Das Spartwasser und die Landwirte haben vielleicht bestenfalls sogar weniger Wasserkosteln. Unsere Kurznachrichten Der Streit zwischen US-Präsident Trump und mehreren europäischen Staaten geht heute vermutlich in eine neue Runde in Davos in der Schweiz. Dort hat nämlich das Weltwirtschaftsvorum begonnen und im Mittelpunkt dürften dann Trumps Ansprüche auf Gröneland stehen. Der US-Präsident wird heute in Davos erwartet und hat schon vorab im Gröneland treffen zwischen den USA und Europa angekündigt. Wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden und ihr könnt es ganz auch bei Tages-Show.de verfolgen. Knapp drei Tage nach dem Zug und Glück im Süden von Spanien mit 42 Toten hat es jetzt ein weiteres Unglück gegeben. Gesternabend ist ein Nahverkehrszug in der Nähe von Barcelona gegen eine umgestürzte Mauer geknallt. Die Feuerwehr sagt, dass dabei ein Mensch gestorben ist und mehr als 30 wurden zum Teil schwer verletzt. Es gab einen heftigen Sturm in Staaten Regen und dabei war eine Stützmauer auf die Gleise gestürzt. So ist das passiert. Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen. Hat jetzt etwas über 184.000 Männer und Frauen in der Truppe. Der Verteidigungsminister Boris Pistores hat gesagt, dass die aktive Truppe so groß ist, wie seit 12 Jahren nicht. Und er hat gesagt, es sei außerdem seit der Werpflicht das beste Einstellungs-Ergebnis in einem Jahr. Bis Mitte der 2030er Jahre sollen dann 260.000 Soldatinnen und Soldaten der Truppe angehören, bis dahin ist es also noch ein Stück zu gehen. Und in der Fußball Champions League haben Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen am vorletzten Spieltag der Liga-Fase ihre Auswärtsspiele verloren. Der BVB musste sich mit 0-2 bei Tottenham geschlagen geben. Und auch Leverkusen kassierte einen 0-2 bei Olympiakus Pireos. Heute Abend spielen noch Eintracht Frankfurt im al-Bijanischen Karabach und die Bayern empfangen zu Hause San Giloas aus Belgien. In Deutschland nimmt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an Schulen bundesweit zu. Immer häufiger werden zum Beispiel Hakenkreuze gezeichnet, der Hitlerguss gezeigt oder verbotene Parolen gerufen. Ich würde sagen, es geht los mit Beschimpfungen oder mit flopsigen Kommentaren vielleicht im Gangen, bis zu Schmiere rein mit einem rechten Hintergrund oder auch an Hitlerkos. Das war Simone Ponsero, sie ist Lehrerin an einem Gymnasium in Weiden in der Oberpfalz in Bayern. Und sie stellt auch fest, dass solche Fälle immer öfter vorkommen. Sie ist Teil einer Demokratie AG und da ist unter anderem auch die 17-jährige Luna dabei. Nun merkt es halt auch in der Schule. Rechtsgedanken wird halt immer weiter verbreitet. Ich möchte nicht einfach still daneben sitzen, möchte ich was dagegen tun. Schülerinnen und Schüler werden von Rechtsextremen angelockt. Das ist jetzt nicht unbedingt was Neues. Es gibt schon länger. Ich weiß noch früher wurden zumindest in Sachsen-Anhalt bei mir, die so in einem Schulhof-CDs verteilt. Ich weiß nicht, ob der das ein Begriff ist. - Ja. Wurde ich mehrfach in der Schule davor gewarnt, die auf gar keinen Veranzunehmen da war. Das ist mitbekommen, aber gehört schon. - Ja, war so rechtsextreme Musik drauf. Rechtsrock, zum Beispiel. Heute funktioniert es alles viel subtiler vor allem über TikTok, für vieles auch der Kampfspottenzugang zu rechtsextremen Kreisen. Oder es werden halt Flyer verteilt an Schulen. Ein Bundesland will jetzt deutlich stärker gegen rechtsextremen Vorfälle vorgehen und das Turingen. Da hat sich die Zahl der Vorfälle innerhalb der letzten zehn Jahre nämlich verdreifacht, auf insgesamt 173. Und von so einem Zuwachs hört man auch aus anderen Bundesländern wie Bayern oder Sachsen. Ja, konkrete Folge ist dann, dass Mitschüler zum Beispiel eingeschüchtert werden oder halt auch rechtsextreme Ideologie einfach normalisiert wird. Das Ganze einzudämmen oder ein Einzelfällen auch zu bestrafen ist, aber halt aktuell zumindest gar nicht so einfach. Genau, das Verwenden von verfassungsfeindlichen Symbolen ist nämlich nur dann strafbar, wenn es öffentlich geschieht und Klassenräume sind kein öffentlicher Raum, dass das Problem ist. Deshalb müssen Staatsanwaltschaften viele Verfahren einstellen selbst, wenn das Verhalten eindeutig extremistisch ist. Das wird Turingen jetzt ändern. Die Landesregierung will gerne ein bundesweites Gesetz daraus machen. Und zwar soll das zeigen verfassungsfeindlicher Symboler, also zum Beispiel Titler Goose oder Hakenkreuz, dann auch im nicht öffentlichen Raum, in dem Verhalt im Klassenraum strafbar werden. Das soll Jugendliche ab 14 Jahre betreffen und dabei ganz wichtig, es soll in erster Linie nicht um Strafung gehen, sondern vor allem um Prävention. Also es soll den Jugendlichen klargemacht werden, wer bewusst extremistische Zeichen verwendet, der muss auch begreifen, dass das ernsthafte Folgen hat. Ja, muss ich sagen, ich finde den Präventionsgedanken gut, ich kann mich aus Schulzeiten erinnern, dass da immer mal Grenzen ausgetestet worden, da irgendwo mein Hakenkreuz hingeschmiert wurde, also es war jetzt keine totale Seltenheit, ohne aber sich der tragweite dieses Symbols irgendwie bewusst zu sein, da kann ich mich wirklich noch sehr gut daran erinnern. Und da stellt sich schon die Frage, ist das halt dann dumme Provokationen, Grenzen aus Testen oder halt schon eher gefestigt, der Ideologie, und ich finde danach sollte man unbedingt entscheiden, wie man im jeweiligen Fall damit umgeht, also das gut abwegen, ohne das jetzt total kleinreden zu wollen, wenn um ihn zwölfiger einen Hakenkreuz kritzt. Ja, ich weiß, was du meinst, manche machen das gedankenlos, ist schlimm, muss man was machen, muss man gegen Vorgehen, aber ist halt die Frage, wie sehr. Ja, die Haut. Genau, Eltern und Lehrervertreter hatten auch schon gefordert, dass es da klare rechtliche Möglichkeiten geben soll, also da sind sicher einige für den Vorstoß von Thüringen. Die nächste Frage ist dann aber noch, ob die Lehrer zum Beispiel neben dem Hakenkreuz dann auch weniger bekamte Symbole, so richtig identifizieren können, um dagegen vorzugehen, was zu machen. Deswegen fordert der Lehrerverband in Thüringen auch, da braucht es bessere Fortbildung, dass die Lehrer einfach wissen, wie da mit umzugehen ist und halt sehr klare Richtlinen. Man sehen, ob es dann hilft, wenn der Vorstoß von Thüringen tatsächlich umgesetzt wird und das zeigen von Hakenkreuz und Co, auch im Klassenzimmer strafbar werden sollte. Nur noch etwas mehr als zwei Wochen, dann geht es los in Italien. Am 6. Februar starten dort die Olympischen Winterspiele und zwar in Mailand und in Kortina Dampetzso. Gestern hat der Olympische Sportbund das deutsche Olympiatim vorgestellter für. Ich bin vorfreudig, muss ich sagen, 183 Athletinnen und Athleten gehen für Deutschland an den Start von Birtlern über Skispringen bis hin zum Rodeln und Rode-Record-Weltmeister Felix Loch freut sich schon sehr auf die Spiele. Vor allem freue ich mich einfach auf Kortina, auf Italien, auf Berge, Winter. Das, was dort alles auf uns zukommt, werden, glaube ich, richtig schöne Spiele. Ja, Hoffnung auf Gold, Silber oder Branche macht sich der deutsche Olympische Sportbund vor allem dann auch bei den Bob und Rollwettbewerben, also unter anderem, halt bei Felix Loch und auch in der nordischen Kombination, also das ist die Kombi aus Skispringen und Langlauf. Ziel ist, dass Deutschland im Medaillenspiegel auf jeden Fall unter die Top 3 kommt. Ja, die Spiele in Italien sind aber jetzt nicht alleine der Grundvorm gerade gefühlt, irgendwie alle über Olympiasprächen. Es geht auch viel um die Bewerbungen für die Olympischen und Paralympischen Spiele, 2036, 2040 und 2044. Deutschland will die Spiele nämlich ins Land holen. Es dauert zwar noch, bis es soweit ist, aber im Mai haben vier Städte und Region ihre ersten Konzepte für die Olympischen und Paralympischen Spiele eingereicht. Und zwar Berlin, Hamburg, München und die Reinruhrregion. Jetzt ist nur die Frage, ob die Menschen dort vor Ort auch wirklich die Spiele haben wollen, weil sich. München hat schon einen Bürgerentscheid dazu gemacht und dabei haben rund 66 Prozent der Bürgerinnen und Bürger für eine Olympia-Bewerbung gestimmt. Die sind also schon mal dabei oder wollen dabei, seit muss man ja sagen, die Reinruhrregion mit Köln als Mittelpunkt und auch Hamburg wollen noch abstimmen lassen und den Berlin ist noch nicht klar, ob sein Bürgerentscheid geben wird. Bei dem Bürgerentscheiden sind wir schon so ein bisschen bei der ersten Kritik, die es gibt. Die Kosten nämlich sehr viel Geld. Da sprechen wir über Millionen. Die meisten Kosten in Nordrhein-Westfalen will das Land dann selbst übernehmen und hat dafür 9,5 Millionen Euro eingeplant. Ja, siehst du, da ist schon mal eine Summe, was das so kostet. In Hamburg gehört der Senat schon seit vielen Monaten die Werbetrommel für die Sommerspiele. 2015 gab es schon mal einen Bürgerentscheid zur Olympia, der nämlich negativ rausgefallen ist. Ja, deswegen will die Stadt die Bürgerinnen und Bürger diesmal mehr mit einbeziehen. In sieben Stadtbezirken waren die Menschen aufgerufen, ihre Ideen einzubringen. Da gab es hunderte Rückmeldungen auch und einige davon sollen direkt in das olympische Konzept mit aufgenommen werden. Ja und jetzt das aber hier, also in Hamburg wie auch in anderen Städten gibt es auch großen Widerstand gegen eine Bewerbung. Die Initiative No-Lympia kritisiert die hohen Kosten für die olympischen Spiele und die Schäden an der Umwelt bei der Initiative machen zum Beispiel umweltorganisation mit wie der BUND. Aber auch der Bund der Steuerzahler die Olympia Gegner kritisieren außerdem, dass es keine Kosten nutzen, Analyse für die Spiele gibt. Also wie viel dann letztlich irgendwie davon auch bleibt. Es wird ja auch immer mit positiven Infekten geworben, die die Spiele für eine Stadt oder eine Region auch haben können. Da muss man auch mal sagen, das Image wird aufgebessert. In Sportstätten wird investiert, Hotels und Gaststätten freuen sich wegen der ganz vielen Gäste, was sie da einnehmen. Aber No-Lympia hat auch viele ginge Argumente gesammelt, muss man sagen. Im nächsten Jahr, im Herbst, will sich der deutsche olympische Sportbund auf den Kandidaten festlegen, mit dem er sich bewirbt. Letztendlich entscheidet das dann das internationale olympische Komitee-UC an wen die olympischen und parallelmpischen Spiele gehen und da geht es konkret um die 2036, 2040 und 2044. Heute ist Tag der Jogginghose, liebe Leute und wir haben einen ganz lustigen Fund gemacht. Das Bergbau-Museum, bei mir hier in NRW, in Bochum, ganz genau. Letztendlich heute am Tag der Jogginghose ein. Und wer tatsächlich in Jogginghose auch kommt, muss weniger zahlen. Also immerhin sechs Euro weniger kostet dann der Eintritt. Ja, ich bitte schon, dass die ersten von Kultur verversprechen. Dabei gilt ja, ihr könnt die Jogginghose ganz selbstbewusst tragen. Das machen auch die ganz großen Komiker-Habe-Kerkeling zum Beispiel. Ich trage genau diese Jogginghose vor der Karlagerfeld immer gewarnt hat und gesagt, man hätte sein Leben nicht mehr im Griff. Die habe ich an. Und immer schon die gleiche. Ja, das hat er im Zeitpodcast und was machst du am Wochenende, hat er sich geoutet habe, Kerkeling das eher. Also auch regelmäßig Jogginghose. Also ich kann ja sagen, sobald ich gleich zur Hause bin, steige ich auch in die Jogginghose, dann mache ich mir nichts mehr vor. In dem Sinne wünschen wir euch in ganz besonders entspannten Mittwoch, kommt gut durch und wir hören uns dann morgen wieder. Guten Tag, bis dann, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Globale Wasserknappheit verschärft sich durch Übernutzung, Verschmutzung und Klimawandel, wobei auch Deutschland indirekt betroffen ist.
  2. Rechtsextreme Vorfälle an Schulen nehmen zu, Thüringen plant ein Gesetz zur Strafbarkeit verfassungsfeindlicher Symbole auch in Klassenzimmern.
  3. Deutschland bereitet sich auf die Olympischen Winterspiele vor und bewirbt sich für die Sommerspiele 2036–2044, trotz Debatten über Kosten und Bürgerbeteiligung.

Summary:

Der Podcast behandelt drei Hauptthemen. Erstens wird die weltweite Wasserknappheit thematisiert: Ein UN-Bericht warnt vor schwindenden Süßwasserreserven durch Übernutzung und Verschmutzung. Auch Deutschland ist indirekt betroffen, da ein Großteil des Wasserverbrauchs durch importierte Güter wie Lebensmittel und Kleidung entsteht. Lokale Landwirte entwickeln nachhaltige Bewässerungslösungen, wie ein Projekt mit unterirdischen Leitungen in NRW.

Zweitens nimmt die Zahl rechtsextremer Vorfälle an Schulen zu, etwa durch Hakenkreuze oder verbotene Parolen. Thüringen reagiert mit einem Gesetzesvorstoß, der das Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole auch im nicht-öffentlichen Raum wie Klassenzimmern strafbar machen soll, mit Fokus auf Prävention für Jugendliche ab 14 Jahren.

Drittens stehen Olympische Spiele im Fokus: Deutschland freut sich auf die Winterspiele in Italien und bewirbt sich für die Sommerspiele 2036–2044. Städte wie Hamburg, Berlin und München erarbeiten Konzepte, doch es gibt Widerstand aufgrund hoher Kosten und Umweltbedenken. Bürgerentscheide sollen die Akzeptanz prüfen.

FAQs

Besonders betroffen sind der Nahe Osten, Nordafrika, Teile von Südasien und der Südwesten der USA, da es dort deutlich wärmer ist und die Wasservorräte übernutzt werden.

Deutschland verbraucht über 80% seines Wassers im Ausland, vor allem durch den Import von wasserintensiven Produkten wie Lebensmitteln und Kleidung aus Ländern wie Ägypten und Pakistan.

Landwirtschaftsminister aus über 60 Ländern haben sich in Berlin getroffen, um eine effizientere und nachhaltigere Wassernutzung zu fördern, etwa durch gezielte Bewässerung nur dort, wo sie nötig ist.

Rechtsextreme Vorfälle nehmen zu, da Symbole wie Hakenkreuze gezeichnet oder verbotene Parolen gerufen werden, oft durch subtile Ansprache über soziale Medien wie TikTok oder das Verteilen von Flyern.

Thüringen will ein Gesetz einführen, das das Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole wie Hakenkreuze auch im nicht-öffentlichen Raum, z.B. in Klassenzimmern, strafbar macht, mit Fokus auf Prävention für Jugendliche ab 14 Jahren.

Berlin, Hamburg, München und die Rhein-Ruhr-Region haben Konzepte für Olympische und Paralympische Spiele eingereicht, wobei München bereits einen positiven Bürgerentscheid hatte.

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