Diese Folge des Podcasts „Handelsrouten 2.0“ beschäftigt sich mit der Frage, welches Vendor-Tool Markenhersteller wirklich brauchen. Der Moderator Frank Holzweißig erklärt, dass der Markt für solche Tools unübersichtlich und intransparent ist. Er gibt einen historischen Überblick: Frühe Tools wie MLise oder AMVisor halfen bei Keyword-Recherche und Datenhistorie, später kamen Agentur-Tools wie Remdash oder Movesell hinzu. Die Tools werden in vier Kategorien unterteilt: Vendor-Sweets für das operative Tagesgeschäft (Reporting, Content, Logistik), Chargeback-Spezialisten (z.B. Baros), Markt- und Business-Intelligence (z.B. Helium 10) sowie Advertising- und PPC-Tools. Ein zentraler Punkt ist, dass Unternehmen oft nicht die unterschiedlichen Nutzerrollen berücksichtigen: Strategie, Logistik/Finanzen, Content und Advertising haben jeweils eigene Anforderungen an ein Dashboard. Vor der Anschaffung sollte man daher das konkrete Problem definieren, die Datenkonsistenz testen und vor allem prüfen, wem man über die API Zugriff auf sensible Vendor-Daten gewährt. Der Moderator kündigt eine Umfrage zur Tool-Nutzung und -Zufriedenheit an, um mehr Transparenz zu schaffen.
Welches Tool brauchst du als Wendor wirklich? Viele Markenerstelle haben mittlerweile Wendor Tools eingeführt, aber gibt es daraus mittlerweile vielleicht bessere oder ist das Tool, was ich habe vielleicht gut oder kenn ich überhaupt alle Features, die da drin sind? Die Fragen, die sind bei vielen Wendoren, Toolnutzern ungeklärt. Und jetzt, wie ich mal sagen, der Markt ist auch einfach unübersichtlich, weil die Komplexität der Tools ist ja hoch, die Featurelist ist hoch oft nicht ganz vergleichbar und man kann ja nicht mal eben eins installieren, um zu gucken, ob das jetzt besser oder schlechter ist. Außerdem gibt es öffentlich keine Vergleiche und der Wechsel ist auch schwer, weil wenn man es einmal nutzt, dann geht man nicht einfach so raus und der Markt ist intransparent. So und jetzt will ich hier mit der Folge ein bisschen Licht darrein bringen. Also ich erzähle am Anfang mal zwei, drei Minuten die Geschichte der Wendor Tools, wie sie, wie sie aufgenommen haben, wie die in den Markt gekommen sind und zeichnen die dann eine Landkarte, der verschiedenen Toolkategorien und hilft ja am Ende mit einer kleinen Entscheidung Hilfe, bei der Entscheidung für oder gegen einen Tool. Jetzt kommt das Intro und dann geht's los viel Spaß mit dieser Folge. Herzlich willkommen zu Handelsrouten 2.0, dem Icomnurs Podcast für Marknersteller und Amazon-Wendor. Mein Name ist Frank Holzweißig und diese Woche geht's um das Thema welches Wendor Tool brauchst du wirklich? So und dann gehen wir direkt rein in die Geschichte der Wendor Tools. Wie komme ich auf diese Folge? Ich stelle fest, dass immer mehr Agenturen, wenn ich sogar fast alle größeren Agenturen ihr eigenes Tool haben und ich habe mich oft gefragt, warum machen die das, wenn sie jetzt eine Software vielleicht für sich entwickelt haben, mit der sie den Kunden, mit ihren Retainern bedienen, warum geben sie den Tuhraus, mit denen der Kunde, das vielleicht selbst kann. Spannende Frage müssen die Agenturen vielleicht selbst beantworten, aber irgendeinen Hintergrund wird das schon haben, irgendwo wird dann noch ein Retainer oder ein Service schlummern, da bin ich ganz sicher. Ich bin ja immer bestrebt, die Marken dabei zu unterstützen, möglichst unabhängig von externem Wissen zu sein, sich inhause zu enabeln und so viel wie möglich inhause zu machen. Aber erstmal zur Geschichte der Tools. Also mir ist, ich habe ja bis 2015 einen Amazon Marketplace Account im Zugeform eines Online-Handels betrieben und da gab es damals schon verschiedene Softwares. Also das ging los, ganz früh mit Softwares, die halt unterstützt haben, im Sellerbereich dabei Listings zu erstellen, so an der Grenze zu einem RPS-System, Statistiken zu optimieren und irgendwann so 2014, 15 mal nicht, ist mir dann MLise zum ersten Mal begegnet, ein BI-Tool, was mir dabei hilft, Chancen im Markt zu finden, im Wesentlichen. Also Keyboard-Recher schon, mein Amazon-Séo zu optimieren als Amazon-Séo rauskam als Idee, 2014, 15. Da halb ich erinner ich mich, dass da unter anderem MLise Selix von Franz Jordan, der irgendwann in per Petua aufgegangen ist. Und dann gab es auch schon trotz Fries Amalytics sehr früh. Das waren Tools, an die ich mich da erinnerung. Und natürlich hier die Umtennen aus den USA, auch Business Intelligence, also welche Keywords nutze ich, das war so das wesentliche Feature und wie optimierig mein Listing. Dann ist mir als ich bei den ersten Markenherstellern beratend war im Wendor-Account, an riesen Unterschied zum Seller-Account aufgefallen, nämlich, dass die Historie damals, so um das Jahr 2016, 15, 16, 17, da war die Historie in den Wendor-Accounts nur für drei Monate. Das heißt, man hat keine alten Umsätze gesehen, so wie man das vielleicht im Seller-Account gewohnt war, auch um Tests zu machen, um Vorjahresvergleiche zu machen, um was zu optimieren und dann zu sehen, wie ist das in einem Zeitraum davor, ging nicht nach drei Monaten, war es weg. Und dann kam jemand um die Ecke mit einem Tool, das Hies oder heißt "A" im Visor und hat diese Lücke geschlossen. So habe ich das erste Feature für mich von einem Visor verstanden. Das schreibt die, das hält einfach die Historie fest, das was das Ahrer nicht macht und bietet darüber dann Möglichkeiten, also ein Stück weit wie im Seller-Account, so habe ich das damals verstanden, auch im Wendor-Account zu arbeiten. Dann ist mehr Amalytics begegnet mit trotz Fris, der ein Tool für Seller hatte oder hat. Ich weiß gar nicht, Amalytics gibt es noch Seller-Fatures und sich damals auch schon früh die Frage gestellt hat, was kann ich für Wendoren tun, wie kann ich für Wendoren, meines Software optimieren und das macht ja oder hat da bis heute sehr erfolgreich dann weitergemacht. Das so grob die Geschichte der Wendor suizt und dann kam irgendwann die Agenturen dann dazu. Also mir fällt dann sofort ein Remdesch von Remazing, Robb von Movesell und Ketterpult von der Agentur, die früher Fing 3 war. Das dürften nie drei wichtigsten sein, die dann ebenfalls solche Sweet, Wendor Sweet, so wie Amalytics, Am Wiesor sind anbieten. Und ich will jetzt aber mal, dass jetzt sind wir bei den direkt reingegangen in Wendor-Sweets. Ich will das mal eben aufteilen, die Wendor Software ist, damit wir nicht alles über einen Kampf scheren. Wendor Software ist ja nicht gleich Wendor Software. Ich habe hier vier Blöcke mal auseinander dividiert, in die du einordnen kannst, welches Software es gibt. Vor allem damit du schaust, dass du nicht im gleichen Blog doppelt besetzt bist unter Umständen. So der erste ist, das sind die Wendor-Sweets. Die helfen hier praktisch operativ in deinem täglichen Geschäft. Das ist das tägliche Doing im Wendorbereich. Das heißt, Reporting Content Monitoring in der Logistik, teilweise bei den Chargebacks, teilweise im Advertising, in der Content Optimierung und unterscheiden sich alle so ein bisschen. So ein bisschen sogar auch Contentpflege, ein Panam aus Deutschland, Amalytics, Ramdash, Rob, einem Visor, Katerpult, aus den USA, auch Profitero, Packview und Commerce IQ würde ich auch dazu zählen. Die sind aber im Fokus international und auch mehr in einem, ja, in einem, in einem digitalen Schelf, wo es nicht nur im Amazon geht, sondern oft auch darum, aus einem Cockpit heraus, dass IQ-Mers auf verschiedenen Markplätzen und Online-Shops auszusteuern. Die erste Gruppe, also diese Wendor-Sweets, die zweite Gruppe sind, ich nenne, sagt mal hier, ist wie das Tempotaschen-Tuch Baros und Co. Also Softwares, die darauf spezialisiert sind, Chargebacks, die zu Unrecht passiert sind, vor allem Shortage Clams, Price Clams und so weiter zurückzuholen, automatisiert und ja, die Softwares, die da unterwegs sind, Deutschland vor allem Baros, falls es noch eine andere mittlerweile gibt, lasst mich wissen, ich weiß, mir fällt es jetzt nicht ein und international Charge-Guard und wer ist der, der andere Reefant-Sniper, glaube ich, also diese Tools helfen dabei, das, was Amazon zu Unrecht holt, zurückzuholen oder zu Unrecht nicht auszahlt, in Rechnungsstellt zurückzuholen. Block B, Block C sind dann, ist dann das ganze Feld der Markets Intelligence oder Business Intelligence Softwares, wo früher MLise zugehört hat, die sind heute in andere Kategorie gerutscht. Das ist zum Beispiel Helium-Ten, dann wir
würde ich auch kieper dazu nutzen was wahrscheinlich fast jeder nutzt. Fröger gab es noch Camel Camel Camel Camel. Cerebro X-Ray oder das das große was sehr viele Daten holt. Jetzt komm ich auf den Namen. Der Piotrowski heißt der glaub ich der als Vertriebe im Unterweg des EU-E-Wachs, EMAX, EMAX. Genau also ein Tool was sehr viele Daten die offen stehen, scraped und zu breiten und breit stellt. Das im Wesentlichen market und Business Intelligenz tools. Das wichtigste mit weitem Abstand, ich würde sagen kieper hat EMAX, aber das wichtigste definitiv Helium 10. Vor allem auch oft genutzt um Content zu optimieren, um zu sehen habe ich jetzt hier mit Ampelsystem, meine Content richtig oder nicht. Welche Keywords gibt es noch? Ist schon gut. Das war Block C, Markets Intelligenz und Block D natürlich nicht zu vergessen. Advertising und PPC-Austeurung. Also ein paar Tools jetzt aus dem Kopf, aus dem Gdechnis, PPC-Wattler, EMA-Lize mittlerweile, Adspurt oder Adference der ich glaub das dürfte so das bekannteste sein. Und hier verschwimmt es ein bisschen bei diesen Tools der Übergang zu den Tweets, die das auch beginnen mit anzubieten. Ich bin jetzt bei den Tweets der Agenturen noch nicht so tief drin, aber ich gehe davon aus, dass die das auch mitanbieten, dass da die Möglichkeit besteht, das Advertising auch von da aus zu steuern. Also das sind die vier Blöcke. Advertising, Market oder Business Intelligenz, dann Abzugspezialisten wie Baros und die großen Sweets. Wenn du das aufgeteilt hast, dann weißt du auch schon mal, okay, in dem Bereich habe ich also, bevor du einfach mit einem traditionell versuchen oft, ich sehe es wirklich oft, das Entscheidarversuchensstrategien mit Software zu erschlagen oder zu lösen. Das geht hier nicht, du musst schon wissen, was du damit machen möchtest, damit die Software dann dir dient und das überhaupt. Also es ist immer so charmant, wenn jemand da kommt von einer Agentur oder so smart und so ein Nettooth. Neues Tool hat, was ein tolles Feature hat. Schau wirklich, ob du das brauchst, bevor du auf diese Features gehst. Das ist ganz, ganz wichtig, dass du vorgibst, was der, wozu du das Tool brauchst und das du dir es nicht, jemand anderes erklärt, der außen dieses Tool verkauft, also diese Klarheit, die vermiss ich manchmal so ein bisschen, wenn solche Entscheidungen getroffen werden. Ja, also welches Tool brauchst du überhaupt? Ist das erste Thema und dann die zweite Frage bei der Toolentscheidung ist und das haben die ganzen jetzt jetzt aufgepasst, die ganz, ihr alle ihr Toolanbieter da draußen, wenn ihr das jetzt hört, bestimmt hört ihr das. Ihr habt überhaupt nicht draufgeachtet, an wen ihr euch richtet mit dem Tool, falls doch schreibt mich an. Es gibt nämlich da draußen bei den Vendoren nicht diesen einen Nutzer, für den du das Tool baust, sondern da sitzt in der Regel eine Person, die ist Teamlied und verantwortlich für Strategie und Entscheidung. Diese Person braucht in der Regel der Sports-Reportings, möchte Kanalkonflikte lösen, die interessiert, wer stört denn hier mein, wenn das Wendor-Business durch toxische Umsätze, die muss nach oben reporten, nach unten reporten, muss schnell erkennen, wie entwickeln sich die Umsätze, möchte vielleicht auch ein Team steuern und vor allem die Performance steigern und mit Amazon verhandeln. Und da sind natürlich die klassischen Tools, AMV-Sauer, weil's aus dieser nieche Karm und ich denke am Allytics, ich habe es jetzt noch nicht darauf getestet, da wird das ähnlich sein. Die sind natürlich prädestiniert dafür, die Karm und Karm genau aus dieser Welt, aus dieser Idee, dass man Daten gesammelt hat, um damit Amazon darüber zu sprechen, wie hat sich denn hier das Geschäft entwickelt, wie hat sich denn die Beiboxquote entwickelt, wie hat sich denn die Situation tatsächlich verhalten mit den Rhetoren, nicht nur aus Amazon sich, die Prophetabilität, mesper. Also ist das wirklich so, wie Amazon das sagt oder ist das auf der anderen Seite, habt ihr auch was in der Hand, wo ihr sagen könnt, hey, ich habe folgendes festgestellt und das wünsche ich mir anders. Also dazu sind hilfreich die klassischen Tweets. Ich bin aber bei den Nutzern innerhalb der Sweets, werden nämlich noch andere Themen behandelt, nämlich momentn, noch mal aufgedrössert, es gibt bei den Unternehmen den Team Lead, Kill-Comp Manager, Icomers, verantwortlicher, der den Bedarf hat, den ich gerade beschrieben habe. Dann gibt's in der Regel eine Person, die ist zuständig oder eine Rolle, die ist zuständig für die P.O.s, für die Lieferperformance, für die Schnittstelle zu Finans und Buchhaltung und hat in der Regel die Person, die Menge Dirtywork an der Backe mit Falleröffnung und so weiter. Also das zu regeln, was eigentlich nicht so läuft, wie es eigentlich sein müsste, so ein klassischer Fixer von den ganzen Hygienefaktoren, meist logistik und Finans. Also die Person hat natürlich ganz anderen Bedarf im Dashboard als jemand, der mit Amazon verhandelt. Dann die dritte Person, da geht's um Content und Content Pflege, Contentüberwachen, Content korrigieren. Noch mal ein anderer Bedarf. Viele Tools werden primär dafür genutzt, dass sie einen Content überwachen, dass man dann reagiert und denen wieder pflegen kann. Aber das ist nur eine Rolle, die da im Team sitzt. Manchmal die gleiche im Mittellogistik und Finans, aber es ist eine andere Rolle. Und die letzte ist dann das Advertising, wenn ich Advertising selbst mache oder das ein Tool machen las, was ich einstelle, dann ist das auch in der Regel noch mal eine andere Person, als die, die den Content pflegt und überwacht. Es gibt auch alles in einem, aber da sind vier Rollen und das habe ich bei den Anbietern der Software in ihrer UX noch nicht so gesehen. Das ist mir noch nicht so rüber gekommen. Das ist so ein bisschen entwickelt aus der Idee, was man damit noch machen könnte, was man hier noch für Daten hat und bei den Agenturen so ein bisschen Software, die man selbst genutzt hat, um diese Optimierung zu machen. Also so ein bisschen mehr orientieren an dem, wie sieht es dem bei dem Zirkunden aus, wäre nicht schlecht. Ja, wenn du jetzt vor der Wald stehst, was für ein Tool möchtest du anschaffen, du möchtest prüfen, ob du einst das Richtige ist, klär erst mal die Fragen, die wichtigste Frage, was ist das Problem, dass du vor der Nase hast, dass du glaubst, mit dem Tool lösen zu können, so dass danach leichter wird und dass dieses Tool rechtfertigt. Also was genau willst du damit erreichen? Das würde ich unbedingt klären und dann würde ich in die Gespräche mit den Dienstleistern gehen, dete dann noch ganz viele andere Sachen, um die Nase hauen, mit ganz vielen Bombongs kommen, was die Software kann und dann halt ich als nächsten Schritt für wichtig zu testen, wie konsistent die Daten sind. Also stimmen die Informationen, die daraus kommen, bis zu in der Lage, die gut zu lesen. Nämmer jetzt mal so ein Beispiel wie bei Helium-Ten, die prognosen für Umsätze und so was, die sind, wie genau sind die denn? Also kannst du das bewerten oder bist du jemand, der sich blind an das Tool setzt und deshalb darauf angewiesen ist, dass alles das vielleicht weniger drin ist, aber dass das was drin ist, so 100 Prozent stimmt, das ist zu klären. Und was die meisten völlig vernachlässigen, was sie klären sollten, ich glaube die meisten Unternehmen machen sich überhaupt keine Gedanken, die machen sich gar keine Gedanken darüber, wer da mit so einem API Zugang zu Amazon-Wendor eigentlich Zugriff zu meinen wirklich sensiblen Daten hat. Also wem gebe ich da eigentlich Zugang zu wirklich zu unternehmend sensiblen Daten, mit denen hinterher jemand vielleicht, ich habe mit den Informationen, Produkte, Nachbauen kann, Nischen finden kann, unter Umständen, in Wettbewerb treten könnte im schlimmsten Fall oder die Daten verkaufen. Also schaut euch wirklich genau an, wie
Wem ihr da eure Daten anvertraut, das vergessen viele, schaut ihr das an. Wem gibst du und nicht nur der Person, die es dir verkauft, wer arbeitet denn da alles? Was sind das für Leute, die beim Softwareanbieter oder in der Agentur da arbeiten? Sind das viele Studenten, die vielleicht auch noch nebenbei so ein kleines Miss- und Business betreiben? Also Wem gibst du da Zugang zu deinen Daten? Das würde ich unbedingt betrachten. Vor allem das ist hier automatisiert mit einer API da, da mit KI lässt sich mit so was sehr schnell, lässt sich da irgendwie ein Elfmeter verwerten mit diesen ganzen Informationen. Also nicht verlachlässigen, das Vertrauen zu dem Softwareanbieter ist auch wichtig. Also Wem gebe ich da mal die Daten? Fazit. Das eine Tool gibt es nicht, die Frage ist immer, welche Einsatz wegzuerst. Dann die Einordnung, also das Problem ist, dass sich Software halt nicht wie ein Staub-Sorgang mal testen lässt. Aber nimm dir Zeit, das anzugucken, überlege, was du wirklich brauchst. Und dann schau dir die Tools an, lasst dir das zeigen und sondern dir in den Markt, den Markt scannen so ein bisschen rum. Aber lasst dir unbedingt zeigen, was die Software kann und hinterfrage kritisch, wenn da sehr viele Datenpunkte sind, ob die auch 100% zuverlässig sind und ob das zu 100% stimmt, weil du wirst dahinter Entscheidungen von abbleiten können. Und da muss das unbedingt Konsistenz sein, was da ein Datenquelle hintersteht. Das war's schon mit der Folge. Ich überlege gerade, nein, ich werde das machen. Ich mache eine Umfrage zu Tools und werde einen Reporter zu veröffentlichen. Das nehme ich als also in der Vorbereitung hier zu der Folge, da habe ich das schon das Blut geleckt und gesehen, das braucht's. Also in den nächsten Tagen wirst du auf link informierende Umfrage finden. Und wenn du teilnimmst, dann wirst du hinter davon profitieren, damit du diesen Überblick bekommen kannst, denn ich möchte eine Transparenz schaffen dazu. So ein Stück weit versuchen, eine Transparenz zu schaffen. Wie verbreitet sind eigentlich die Tools, wer nutzt, wer ist, wer ist, wie zufrieden. Schauen wir mal bei link den nächsten Tagen, da werde ich nur Umfrage dazu machen. Und wenn du teilnimmst, dann kriegst du hinter dir die Infos mit raus. So, das war's mit der Folge. Ich wünsche dir dann zum Abschluss ab. Nein, abonniere bitte den Podcast, falls du das noch nicht gemacht hast. Damit machst du mir eine kleine Freude und dann wünsche ich dir bis zum nächsten Mal maximale Wirksamkeit und dein Unternehmen viel Erfolg. Mach's gut, ciao, danke fürs Zuhören. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Markt für Vendor-Tools ist unübersichtlich, intransparent und schwer vergleichbar, da die Komplexität und die Features hoch sind.
Es gibt vier Hauptkategorien von Tools
Die Geschichte der Tools begann mit Seller-Software, dann kamen spezielle Vendor-Tools wie AMVisor (Datenhistorie) und später Agentur-Tools wie Remdash, Movesell und Katerpult.
Unternehmen haben unterschiedliche Nutzerrollen (Strategie, Logistik/Finanzen, Content, Advertising), die jeweils verschiedene Dashboard-Bedürfnisse haben.
Bei der Tool-Auswahl ist entscheidend
Summary:
0“ beschäftigt sich mit der Frage, welches Vendor-Tool Markenhersteller wirklich brauchen. Der Moderator Frank Holzweißig erklärt, dass der Markt für solche Tools unübersichtlich und intransparent ist. Er gibt einen historischen Überblick: Frühe Tools wie MLise oder AMVisor halfen bei Keyword-Recherche und Datenhistorie, später kamen Agentur-Tools wie Remdash oder Movesell hinzu.
B. B. Helium 10) sowie Advertising- und PPC-Tools.
Ein zentraler Punkt ist, dass Unternehmen oft nicht die unterschiedlichen Nutzerrollen berücksichtigen: Strategie, Logistik/Finanzen, Content und Advertising haben jeweils eigene Anforderungen an ein Dashboard. Vor der Anschaffung sollte man daher das konkrete Problem definieren, die Datenkonsistenz testen und vor allem prüfen, wem man über die API Zugriff auf sensible Vendor-Daten gewährt. Der Moderator kündigt eine Umfrage zur Tool-Nutzung und -Zufriedenheit an, um mehr Transparenz zu schaffen.
FAQs
Es gibt vier Hauptkategorien: Wendor-Sweets (operatives Tagesgeschäft), Chargeback-Spezialisten (zur Rückholung unrechtmäßiger Abzüge), Market Intelligence/Business Intelligence (zur Datenanalyse und Keyword-Recherche) sowie Advertising/PPC-Tools (zur Steuerung von Werbung).
Sie müssen genau wissen, welches Problem Sie lösen wollen, bevor Sie ein Tool wählen. Lassen Sie sich nicht von Verkäufern blenden, sondern bestimmen Sie selbst, wofür Sie die Software benötigen.
Die Daten müssen zuverlässig und konsistent sein, da Sie darauf basierend Entscheidungen treffen. Testen Sie, ob die Informationen stimmen, besonders bei Prognosen, um Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Prüfen Sie genau, wer Zugriff auf Ihre API-Daten hat. Achten Sie darauf, ob der Anbieter vertrauenswürdig ist, da Ihre Daten missbraucht werden könnten, etwa zum Nachbau von Produkten oder zur Wettbewerbsanalyse.
Es gibt vier Hauptrollen: den Team Lead/Key Account Manager (Strategie und Reporting), den Logistik-/Finanzverantwortlichen (POs und Lieferperformance), den Content-Manager (Pflege und Überwachung) und den Advertising-Spezialisten (PPC-Steuerung).
Nehmen Sie sich Zeit, lassen Sie sich die Tools zeigen und hinterfragen Sie kritisch die Datenpunkte. Da eine Installation nicht einfach möglich ist, nutzen Sie Demos und fragen Sie nach der Zuverlässigkeit der Datenquellen.
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