Welche nervigen Aufgaben kann KI mir heute wirklich abnehmen?
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In dieser Folge des KI-Podcasts diskutieren Gregor Schmalsrieb und Marie Kielk, wie KI-Tools dabei helfen können, Zeit im Alltag zu sparen, um mehr Zeit für Aktivitäten im Freien wie Stand-Up-Paddling zu haben. Sie unterteilen ihre Tipps in drei Kategorien: Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis. Für Anfänger empfehlen sie, KI zum Diktieren und Strukturieren von To-do-Listen zu nutzen, was mit kostenlosen Chatbots wie ChatGPT möglich ist. Auch das Reparieren von schlecht gescannten PDFs oder Tabellen sei einfach umsetzbar. Fortgeschrittene, die bereit sind, etwa 20 Euro pro Monat für Bezahlversionen wie ChatGPT, Claude oder Gemini zu investieren, können Recherchen automatisieren, etwa durch tägliche Zusammenfassungen aktueller Nachrichten oder die Erstellung von Meeting-Briefings aus unstrukturierten Notizen. Die Hosts betonen jedoch die Bedeutung des Datenschutzes: Nutzer sollten vorsichtig sein, welche Daten sie eingeben, besonders bei sensiblen Informationen wie Kreditkartendaten. Zudem warnen sie davor, dass Automatisierung nicht automatisch zu mehr Freizeit führt. Stattdessen sollten Hörer bewusst entscheiden, wie sie die gewonnene Zeit nutzen wollen, anstatt einfach weitere Aufgaben zu generieren. Die Technologie sei mittlerweile ausgereift genug, um echte Zeitersparnisse zu ermöglichen, wenn man sie gezielt einsetzt.
ARD Sounds. Kriger, gehst du raus bei dem schönen Wetter? Wir haben ja erst vor, ich glaube, zwei Folgen darüber gesprochen, dass wir endlich jetzt im Frühling mehr Zeit vom Computer sitzen. Hast du dich da dran gehalten? Einiger Maßen, aber jetzt, wo du sagst, es ist schon ganz schön schön draußen und wir dachten uns vielleicht, machen wir doch jetzt, um unsere Herannahen des schon Jahreszeit zu zellibrieren. Eine Folge, in der wir darüber sprechen, wie wir KI benutzen können, damit wir vielleicht auch ein bisschen mehr von dem See und vielleicht dem Strand und. Grasse. schön gerne und so weiter haben. Ja, genau. Erst am Computer sein und dann rausgehen. Das ist vielleicht das nächste Level. Auch, dass wir jetzt zwei Wochen später gekommen sind. Aber möglichst wenig. Also, was kann ich heute schon mit KI machen, damit es mir wirklich Zeit spart, die ich dein Re-Investieren kann, ins Stand-Appaddeln auf dem Kim See oder so? Wir reden im KI-Poldcast ja viel über das, was KI machen kann, wie wir KI einsetzen können und heute wollen wir mal ganz bewusst über das sprechen, was KI machen kann, was uns dann Platz gibt für den eigentlichen Teil unseres Lebens. Ja, wir haben ganz viele Ideen dabei und wir haben sie aufgeteilt in drei Kategorien. Es geht los mit Dingen, die wirklich jeder Einsteiger machen kann, die nicht schwer sind, wo man nichts können muss. Tatsächlich. Dann haben wir eine fortgeschrittenen Version für die, die schon ein bisschen länger mit KI arbeiten und am Ende auch noch so ein paar Profitipps für wirkliche fortgeschrittene, fortgeschrittene, die vielleicht nicht sofort heute raus wollen, sondern morgen und heute noch den ganzen Tag am Computer sein wollen. Und es ist eine tolle Zeit dafür, nicht nur bei Frühling, sondern weil auch die Technik mittlerweile an dem Punkt ist, dass sich das wirklich lohnt, das so zu machen. Also, Margie, vielleicht hast du gesehen, das gab letztes Jahr eine Untersuchung von einem Think Tank, der heißt Model-Evaluation und Thread Research, was ich wunderbar klingt. Die haben ein Experiment gemacht, wo sie Software Entwickler mit KI haben arbeiten lassen, aber eben wallweise auch ohne. Also es war so ein bisschen zufällig ausgewählt und sie haben festgestellt, dass einige von den Entwicklern, die KI benutzt haben, dachten sie wären schneller, aber sie waren eigentlich langsamer, weil sie so viel Zeit damit verbracht haben in der Regel, die Ergebnisse der KI nochmal zu überprüfen und so weiter. Und jetzt haben sie vor wenigen Monaten mit den aktuellen Tools diesen Test noch mal durchlaufen lassen und jetzt sind die gleichen Entwickler, die damals 20 Prozent langsamer waren, 20 Prozent schneller. Also die KI ist schon auch wirklich auf einem zimlichen Run und jetzt ist vielleicht der richtige Zeitpunkt, um sich endlich mal dieses Stand-Up-Pattelzeit freizuschaufeln. Der Zeitpunkt auf den ich seit zehn Jahren gewartet habe, was ich habe wirklich das gefühlt, ich rede seit Jahren über Automatisierung und habe natürlich auch Kananung früher irgendwelche tollen E-Mailregeln mir gebastelt, aber vielleicht es ist jetzt wirklich soweit, dass man eine vier Stunden Woche hat. Was können wir automatisieren? Was sollen wir automatisieren und wie fangen wir am besten an? Darum geht es heute in der KI-Podcast. Ich bin Gregor Schmalsrieb und ich bin Marie Kielk. So Marie, dann fangen wir an mit unserer ersten, ich sag mal, Kategorie von möglichen Automatisierung und die sind bewusst für Einsteigerin und Einsteiger. Das heißt, Leute, die vielleicht noch nicht so wahnsinnig viel gemacht haben mit KI oder die vielleicht schon ein bisschen tiefer drin sind, aber zumindest nur eine der gratis Varianten der großen Chatbots nutzen. Was Marie sollten die unbedingt mit KI automatisieren? To do listen. Ich glaube fast jeder hat mehr als eine Sache zu tun und Und. - Das ist. korreklaubig, ja. Nicht fast jeder hat einen Chat GPD-Account, aber man braucht keinen, um diese Sache zu machen. Wenn man auf Chat GPD-Punkt kommen geht, kann man da einfach ein kleines Mikrofon anklicken und diktieren. Wir haben das schon erwähnt, aber ich sag's noch mal. Es ist super praktisch, da seine Gedanken reinfließen zu lassen, morgen ist Mutter Tag. Ich muss noch Kekse backen. Ich muss noch einkaufen. Ich muss nächste Woche dran denken, dass ich das Zollonschreiben muss. Und KI ist er staunlich guter drin, dir das schön zu strukturieren, den tolle List herauszugeben und auch zu erkennen. Heute ist Samstag, am besten du gehst direkt einkaufen, dann ist der Supermarkt nicht so voll. Dann kümmern wir uns um die Kekse, weil Mutter Tag ist am Sonntag, das machst du dann. Und dann das mit der E-Mail, das klingt so, als könntest du das Zollot auch noch danach machen. Oder hocksst du dich am Abend noch mal hin, das wäre nicht super. Und vielleicht nicht das auf später schieben, also eine Tagesplanung daraus machen lassen. Das geht natürlich auch ziemlich gut. Krieger, was empfiehst du denn ein Steigern? Ich hab so zwei Sachen über die sprechen, wildes eine ist schlechte Daten reparieren. Also es geht so was wie schlecht eingesgennte PDF-Tein. Oder Tabellen, wo bestimmte Namen nicht ganz richtig zugeordnet sind. Oder Datenbanken, die man mal aktualisieren müsste. Also es gibt so viele kleine Sammlungen, die so ein bisschen unbefekt sind, weil wir die halt damals, als wir die vielleicht angelegt haben vor Jahren. Oder so, nicht daran gedacht haben, dass wir die mal automatisiert irgendwo einsetzen konnten. Und jetzt auf einmal geht das. Jetzt auf einmal haben wir die Möglichkeit, Daten zu reparieren, Daten verbessern zu lassen. Und das, das ist, glaube ich, gerade die wichtig, können eigentlich alle der großen Chatboards ganz gut. Also wir werden uns heute eben vier verschiedene Chatboards eigentlich größten Teils drehen. Das sind die, die man kennt, nämlich "Chite GPT, Gemini, Claude und Löscher von Mistral", die europäische Alternative. Und das wäre jetzt auf jeden Fall so ein Anwendungsfall, wo eigentlich alle ziemlich gut liefern. Und dann bist du nur noch draußen, Gregor. Das ist, ja, ich füße das reicht noch nicht. Wir haben heute drei große Kapitel. Wir sind gerade doch am ersten Kapitel. Ich glaube, die ganz großen Zeit ersparen es. Die liegen noch vor uns. Aber das muss nicht heißen, dass das hier nichts wert ist. Im Gegenteil. Ich glaube, so Schritt 1, Automatisierung. Die sind vielleicht auch ganz toll, weil man da die ersten Zeit gewinne hat, die man dann, ja, das ist wie am Aktienmarkt, die man dann reinvestieren kann. Also, wenn man dann ein bisschen Zeit spart, dann ist das doch vielleicht der richtige Zeitung zu sagen. Okay, jetzt nutze ich diese Zeit, um mich ein bisschen tiefer einzuerarbeiten in dieses Chatboard Tool, in diese KI und dann hole ich da vielleicht die nächste Schritt raus. Und das könnte zum Beispiel sein, wir sind immer noch in Punkt 1, aber das könnte zum Beispiel sein, dass man auch einfach anfängt, auf Anwendungs-Iden zu kommen, die vorher gar nicht möglich gewesen wären. Ich hab mal konkretes Beispiel. So viele Leute lassen mittlerweile gerne ihre E-Mails schreiben mit der KI. Zum Beispiel, wenn man einen Kollegen hat, den man nicht ausstehen kann, dann ist das ganz praktisch. Weil die KI freundlich ist. Ich würde auch. Dann kann man der KI sagen, bitte gibt mir eine sehr diplomatische Variante, von dem was eigentlich sagen will. Deswegen schreiben wir immer so nett. Ja, ich fange mal an mit freundlichen Grüßen. Nein, nein. Klassen schon E-Mail einsteigen. Ich glaube, du kennst meine Nachricht, dann dir ich die bestellen Grüßen, also aus emojis. Das werde ich noch händisch ausgeben. Ja, jedes Mal ein händisches Raketen-Emoji. Ja. Aber was natürlich interessant ist, es gibt ja Fälle, da hab ich bisher gar nicht darüber nachgedacht, die KI zu nutzen, weil es sich gar nicht gelohnt hätte. Also sagen wir, man ist in einem Unternehmen und man lädt vielleicht Leute zum Sommerfest ein oder hat ein größeres Event oder muss eine Menge E-Mails rausschicken an der Menge Leute. Und klar, man kann eine Rundmailschicken, in der jeder den gleichen Text bekommt. Das machen auch die aller meisten. Weil natürlich würde es sich kaum lohnen für jede dieser Person sagen, dass wir normales sind, 40 oder 50 eine individuelle E-Mail zu schreiben mit individuellen Hinweisen. Jetzt auf einmal lohnt sich das vielleicht schon. Jetzt auf einmal kann ich sagen, okay, hier sind die groben Infos zu diesem Event, hier sind die Vornahmen der Leute. Und hier ist noch die Liste von den Leuten, sagen wir mal nur die Vornahmen mit rein, die da nicht können, aber wo es trotzdem nicht wäre, den eine kleine Nachricht dazu zu schreiben. Vielleicht mit einer netten Nachricht, "Hey, lieber Christoph, wer net will nur doch vorbei schausst?" Also das hätte sich vorher nicht gelohnt. Kein Mensch will sich hinsetzen und diese E-Mails-Hände schreiben. Aber jetzt auf einmal, weil ich eben eine KI habe, kann ich vielleicht auch Dinge automatisieren, deren Automatisierung der Grund ist, weshalb wir sie überhaupt tun. Quasi. Da ein bisschen kreativ werden und zu überlegen, nicht nur was kann mir KI abnehmen, was ich eh schon mache, sondern was kann mir KI abnehmen, was ich bisher gar nicht gemacht habe. Das ist auch ein total wichtiger Schritt. Du hast jetzt Vornahmen gesagt, ich glaube, es ist wichtig, an der Stelle noch mal zu sagen, dass die Datenschutzmus im Hinterkampf sein war, euch überlegt euch, wenn ihr die KI benutzt, natürlich, was ist sensibel und was ist nicht sensibel und seid euch bewusst in der Situation, wo die Daten hingehen und was ihr da gerade eingebt. Also, ich denke mal, dass ihr deswegen von Vornahmen sprichst, weil du halt sagen willst, der Christoph, der kommt nicht. Deswegen schreibt eben so und so. Und du würdest da jetzt nicht sein E-Mail oder seine Kreditkarten-Nummer mit reingeben. Es kommt immer sehr darauf an, was die eigentlichen Informationen sind. Es kommt darauf an, was die Situation ist. Es kommt darauf an, welchen Chatbot ich benutze, ob ich den beruflich benutze oder privat deine Kreditkarten daten, will ich natürlich jederzeit einfügen, Marie, aber die vielleicht nicht die für Christoph. Also, es ist einfach eine Einschätzung. Erlaubt das erteilt. Ja, außerdem schön, dass du nicht gelacht hast bei dieser Stelle.
Nicht gewusst hat, dass es ein Angel hat. Sollte Lone nicht. - Okay. Wenn ihr lieber höhere Zufälligerweise Marys Kreditkarte findet, dann dürft ihr die dann eingeben, wenn ich keine. Kauf euch ein Eis. - Okay. Ah, okay, aber nicht in die KI eingeben, sondern einfach nur was damit machen. Genau, nein. Also, der gängige Feldwald und wie ein Chatport hilft, glaube ich, weiter. Aber das ist ja nur Punkt eins. Wir wollen auch ein bisschen ambitioniert werden. Wir wollen uns Punkt zwei anschauen, fortgeschritte ne KI. Und das heißt wahrscheinlich vor allem, dass man auch mal 20 Euro in die Hand nimmt im Monat und sich die Bezahlvarianten der Bots holt. Also, Chat-Gip-IT, Kloat, Gemini und Löscher haben alle Bezahlvarianten, die kosten in der Regel um die 20 Euro. Damit kann man ein paar verschiedene Sachen machen, hauptsächlich bekommt man einfach mehr Rechenpower. Man kann länger die sogenannten Resenning-Modelle benutzen, rübeln über ihre Probleme. Und die ermöglichen auf einmal wieder ganz neue Anwendungsfälle, Marie. Was würdest du machen mit 20 Euro von Deiner auf in der U-Bahn, gefundenen, kribbelt? Was Level 2 für mich aufschließt, ist alles, was mit Recherche zu tun hat. Und das ist auch, glaube ich, was, wo alle, die hier zuhören, bestimmt irgendwas in ihrem Leben haben, wo sie erst einmal mit Textarbeiten, mit aktuellen Ereignissen arbeiten, wo sie regelmäßig Updates zu irgendwas brauchen. Ich bin gerade ein bisschen obsessed mit dem Rechtsstreit, den Elon Musk und seinem Oldman gerade austragen. Und hab mir da eine kleine Automatisierung gebaut, damit ich Updates bekomme und tägliche Zusammenfassung bekomme. Das fortgeschritten Level 2-Level davon ist, dass man einfach nen Chatbot seiner Wahl fragen kann, fass mir die aktuellen Ereignisse zusammen. Man kann das dann auch entweder jeden Tag machen und einfach den Prompt-Copy-Pasten oder mit den verschiedenen Tools auch so einstellen, dass sie sich das merken, dass sie in der Situation von dir wollen, dass einfach jeden Tag dieses Briefing rausbekommen kannst. Aber das ist was, das sind Chatbots extrem guter drin und da sparsche die auch richtig viel Zeit. Wenn du einfach sagst, ich bin regelmäßig hier diese fünf Nachrichtenseiten gecheckt haben und das sind die Stichwörter, die du noch googeln sollst. Und dann möchte ich das Ganze zusammengefasst haben. Zuerst das spannendste Mem, oder den lustigsten Fakt, der in den letzten 24 Stunden passiert ist und dann noch die ärztere Zusammenfassung und am Ende bitte die Quellen. Was ich da interessant finde, ist, Kairi Scherschnerm oft das Problem, dass sie veraltete Daten hochholen. Geht mir zumindest so. Also ein klassisches Beispiel ist, wenn man eine KI fragt, was kann ich eigentlich alles mit dir machen und was nicht, worin bist du nicht so gut. Kloht unterschätzt sich regelmäßig noch selbst. Weil Kloht, wenn es im Internet sucht, da irgendwelche Artikel findet, wo steht Kloht, und übrigens nicht das und das. Und dann liest Kloht das und denkt, "Ja, ja, gut, das kann ich offensichtlich nicht." Und gebt mir das dann aus, obwohl das längst durch ist. Mittlerweile sind diese Probleme dann längst gelöst. Und was da sind Romen. Und das ist natürlich bei so einer Aktualitätsgeschichte, so wie du das beschreibst, ein besonderes Risiko. Wie würdest du da vorgehen? Wie würdest du da versorgen, dass die Ergebnisse immer aktuell bleiben? Was ich bei dem Trial zum Beispiel gemacht habe, was ich gesagt habe, sollen Ergebnisse aus den letzten 24 Stunden sein. Und das funktioniert bei Kloht zum Beispiel super gut. Ich glaube, man muss je nach Chatbot drauf achten, dass man die richtigen Einstellungen angeschaltet hat. Also, guckt nach, dass die Web-Suche aktiviert ist. Dass er nicht ausversehen mit einem Chatbot arbeitet, der gar nicht auf das Internet zugreift. Aber dann funktioniert das eigentlich richtig gut. Könnte vielleicht sogar da ganz gut funktionieren, dass man in einem längeren Chat bleibt. Das empfehlen wir ja meistens nicht so sehr. Und dann meistens sagen wir ja, "Gee in ne neuen Chat, wenn du ein neues Thema hast." Aber in so einem Fall, wenn ich jede Woche wissen möchte, was los ist, während. dass es diesen großen KI-Rechtsstreit gibt, dann kann ich im Anfang sagen. Überprüfe doch, was du letzte Woche gesagt hast. Oder gestern. Und gibt mir nur die Informationen, die seit dem Neul, die du sozusagen bisher nicht ausgespielt hast. So bekommt man ja auch eine aktualisierte Variante davon. Damit sind wir schon im nächsten Anwendungsfall. Ich nehm mich das vorbereiten auf allerlei Dinge. Es können Meetings sein, es können Projekte sein, es kann ein Paddleboard-Tonier sein. Weil das Tolle an diesen Tools ist, dass sie nicht die gleichen Organisationsansprüche haben, wie wir das haben. Also wenn ich als Mensch irgendwie ein Briefing brauche, dann hätte ich das gerne sehr schön strukturiert. Ich hätte gerne das das anfängt mit so, dass das schön sortiert ist und dass die wichtigsten Sachen oben stehen und ein paar Bullet-Points usw. KI braucht das alles gar nicht. In die KI kann ich einfach über Wochen und Monate lose irgendwelche neuen Notizen einfügen. Wir sagen übrigens heute bei Meetings, aber wir besprochen das und das. Und dann, Monate später, diesen ganzen Text, einfach automatisiert auslesen lassen und sagen, "Und auf der Basis von all dem, jetzt recherchiert vielleicht noch das aktuelle Wetter oder so." Und gibt mir auf der Basis von all dem ein Briefing, speziell für morgen. Also aus großen, unsortierten Datenmengen, eine schöne Briefingform, rausholen. Ja, und was super toll ist, wenn man auch viele Leute trifft und regelmäßig Meetings hat. Aber vielleicht von einer Meeting zum nächsten Paddle. Und nicht so viel Zeit hat, sich da selber einzulesen, dann kann man auch eine super schöne Zusammenfassung bekommen, die eindraufforbereite. Das ist wirklich wie so ein persönlicher Assistent, der damit läuft und der, also so CEO-mäßig, dann ins Orphal ist das übrigens, wenn du jetzt gerade gleich trifft, da hat es dir den notiert, dass du die Person unbedingt fragen musst, ob sie in deinem Paddelbot für einen eintreten will. Das ist spannend und was ich da halt aber auch interessant finde, mit dieser Folge angefangen, mit der Frage, wie sparen wir uns Zeit. Und das ist natürlich was, was theoretisch Zeit spart. Weil ich brauche auf einmal nicht mehr so viel Zeit, um mich vorzubereiten auf ein Meeting, zum Beispiel, oder auf irgendein Termin. Aber führt das dann im Alltag wirklich dazu, dass ich mehr Freizeit habe, oder führt das nicht eher dazu, dass ich viel mehr Meetings habe, weil ich kann ja viel mehr Meetings machen als früher. Und ich bin am Ende halt doch so und so viel in Meetings und so und so viel beschäftigt. Ich mach nur einfach mehr Termine, als ich bisher hätte machen können. Ich glaube, das muss man sich echt überlegen. Mein Eindruck ist, gerade auch von ganz vielen Leuten, die viel darüber reden, was sie mit KI machen, dass sie genau so leben, wie du es beschreibst. Also, dass sie dann einfach merken, was KI alles aufschließt für sie und dann einfach ihren ganzen Tag und ihre ganze Nacht noch zubalanen, mit noch weiteren KI-aufgaben. Und dann haben sie noch drei weitere Apps, die sie irgendwie mit ihren 5.000 Erkenntnkoden. Man muss sich bewusst überlegen und wirklich vielleicht, bevor ihr das Umsatz, was wir euch in dieser Folge sagen, überlegt euch, wie wollt ihr eure Zeit verbringen? Womit verbringt ihr gerade eure Zeit auf eine Nervengearten? Das würde dir gerne reduzieren. Und dann darauf konzentrieren und dann wirklich bewusst, die Zeit von dem einen in andere verschieben und nicht irgendwie so eine alle Richtungen rumautomatisieren und dann am Ende voller Automatisierung irgendwie auch nur am Computer sein. Ja, aber gegen Argumenten, Marie, was ist, wenn ich einfach ultra viel voll automatisiere und einfach mehr Stress habe als vorher? Aber das Gefühl, dass ich auch mehr mache als vorher. Wenn das ist ein bisschen wie ich, das bisher erledige, glaube ich. Also das ist so meine Strategie, die ich bisher angehe. Aber wenn das dir gut tut, vielleicht hast du dich ja da vorhin gesessen, dir überlegt, mir tut's gut, wenn ich das Gefühl habe, ich mach den ganzen Tag was und dann ist das auch in Ordnung, würde ich sagen, dann du willst vielleicht auch nicht so viel draußen sein, wie du sagst. Also, man kann ja auch Dinge dann vor draußen, ich kann ja auch auch am See sitzen und meinen Agent losschicken. Also, was ich noch interessant finde, ist, dass, was man auch gut automatisieren kann und das passt ein bisschen zu deinen Briefings, zu deinen Recherchen. Das sind kleine Entscheidungen, die einem sonst ewig auf der Seele rumliegen. Ich hatte das neulich, was mir auf der Seele lag, war mein Duschkopf, beziehungsweise die Tatsache, dass ich lebe in München, in München hat es ein bisschen hartes Wasser, sowieso schon in unserer Wohnung, glaube ich, noch mal extra hartes Wasser. Und das hat dazu geführt, dass in Kombination mit einem, glaube ich, nicht so eine guten Duschkopf, die Dusche manchmal ein bisschen, hat sich einfach ein bisschen angefühlt wie Sport. Also, es war so, es war ein bisschen hart alles in jedem Sinne des Sportes. Und da läuft man dann so damit rum. Also, natürlich hätte ich schon die ganze Zeit sprühnebel Duschkopf in einen Online-Shop eingeben können, hätte ein besseren Duschkopf bekommen, der mir. Ich hätte es nicht gewusst, wie das heißt, was du suchst. Exakt. Genau darum geht's. Ich hab natürlich dann nicht einfach den Chat-Bord hergenommen und gesagt, hey, bitte schön empfiehme den besten Duschkopf. Denkenläutet oft drüber nach und so höre ich auch oft, wie im Marketing darüber geredet wird, über das Thema KI. Aber das ist eigentlich falsch gedacht, sondern der eigentlich spannende Anwendungsfall für KI ist eben nicht, suche mir den besten Sprühnebel Duschkopf, der eigentliche Anwendungsfall ist. Hallo, Chatty. Mir tut's weh beim Duschen, was soll ich tun? Also, ein Schritt vorher. Da, wo Leute sich noch gar keine Gedanken darüber gemacht haben, oder sich gar nicht sicher sind, was ist eigentlich die Lösung für ihr Problem? Alles, was sie wissen ist, sie haben ein Problem. Und das Problem habe ich einfach der KI besprochen und ich war mir gar nicht sicher, was sie jetzt empfiehlt. Vielleicht hätte sie mir auch irgendwie crem empfehlen können. Aber nein, sie hat mir gesagt, also hier, dieser Duschkopf, der trifft ziemlich genau, das, was du möchtest. Wir haben den jetzt installiert, seit einer Woche. Auf einmal ist meine Lebensqualität wieder da, wo ich sie mir vorgestellt habe. Duschen macht nicht mehr Auer. Duschen ist jetzt eine Freude. Es fühlt sich jedes Mal an wie ein Sparbesuch. Ich bin super happy mit diesem Produkt. Und ich bin halt happy mit diesem Produkt, weil ich im richtigen Moment quasi die KI diesen ganzen Rechercheweg habe automatisieren lassen. Ja, und das finde ich auch, fortgeschrittene KI-Anwendungen, darin Routine zu bekommen, wirklich solche Dinge einzugeben. zu lernen, wenn ich ein Problem habe, kann ich überhaupt die KI fragen, diesen Schritt im Kopf zu machen.
und nicht jeden, wieder wachs einfach Wochen lang zu leiden, weil du nicht in Baumarkt gehen willst und da jemand fragen willst. Ich hab Angst, dass Leute sich lustig machen, über mich wegen dieses Duschkopfproblems. Ich würde vielleicht anmerken, ich glaub, es ist größer als mit der Duschkopf. Ich merke, dass auch immer wieder ein Projektarbeit, wenn es darum geht, mit Leuten darüber zu reden, wie sie K.I. Innovationen neben holen. Ganz oft geht es gar nicht um die Technologie, sondern es geht darum, dass Menschen oder wir alle erst mal den Glauben entwickeln müssen, dass Dinge besser sein können, als sie es bisher sind. Also, dass eben nicht die Art und Weise, wie unsere Technologie funktioniert, wie unsere Computer funktioniert, wie unsere Duschköpfe funktionieren, dass das nicht in Stein gemeißelt ist. Sondern Dinge können sich verändern, Dinge können besser werden. Was auch kann weicher werden? Was auch kann weicher werden, Aufgaben können schneller erledigt sein, meetings können einfacher sein. Diesen Schalter muss man das mal umlegen im Kopf und den legt man am besten um, indem man das ein paar Mal einfach live mit erlebt. Die war so, die Kollegin hat ja wirklich jetzt nicht mehr so viel Stress mit dieser Aufgabe wie vorher. Und man muss das, glaube ich, wirklich gesehen haben, damit man es glaubt, am besten am eigenen Live erfahren. Und dann erst ist man an dem Punkt, dass man auch die Inspiration, sag ich mal, in sich trägt, um das selber einzusetzen, dass man sich selber wirklich diese Zeit ersparen, zu holen, die einem zustät. Wir haben auch neulich eine Folge gemacht, über die zehn Dinge, mit denen wir einsteigen würden, wenn wir jetzt neue KI lernen würden. Und da war das ja auch ein ganz wichtiger Punkt, dass man einfach Übung bekommt und sich eine Aufgabe stellt und einfach trainiert, mit der KI zu arbeiten, damit man genau dieses Denken entwickelt. Jetzt werden wir aber noch kurz ein bisschen konkret, nachdem wir uns hier ins philosophische Geflüchtet haben, wegen meiner "Dushköpfs". Und zwar so ein paar kleine Sachen, die mittlerweile ganz gut automatisierbar sind. Ein Beispiel vor geplanten Prompts. Also Prompts, die immer zu einer bestimmten Urzeit ausgelöst werden. Du hattest das ja auch mit deinem Briefing. Wenn du jeden Morgen wissen möchtest, was ist denn noch mal los, gerade in dem Gerichtsverfahren. Dann ist das eine möglicherweise gute Lösung, um Chatchipity oder Gemini. Das sind die zwei, die das Nativ anbieten im Chatbot-Interface. Einfach den zu sagen, hey, mach doch bitte jeden Morgen um 9 Uhr das und das. Die haben mittlerweile beide Funktionen, die haben einen Tasks, die genau das tun, sodass ich quasi nicht mich händisch hinsetzen muss und immer diesen Auftrag abschicken, sondern dann soll das zumindest automatisiert passieren. Wenn man keine Idee hat, man kann auch einfach mal sich überlegen, will ich jeden Morgen einen Kalenderspruch hören, will ich jeden Morgen einen Motivationsspruch, einen Countdown, eine Fitnessübung vorgeschlagen bekommen. Irgendso was hat doch bestimmt jeden. Was auch jeder hat, da sind wir jetzt auch noch kurz in Punkt 2, ist einfach Dokumentation, Papierkram. Haben wir schon ein bisschen angefangen, also die Analyse und von großen Datenmengen oder das Strukturieren von Tutulisten. Das sind Sachen, die betreffen eigentlich fast jeden. Wenn man das in die nächsten Schritte nimmt, dann kann man glaube ich, ich automatisierung ausweiten auf alles, wo wir anfangen mit einem Format, das kann ein Tabellenformat sein oder ein Textformat. Wir wollen das am Ende in einem anderen Festformat ausgegeben haben. Zum Beispiel, ich fange immer an mit einer Excel-Datei und hätte am Schluss gerne ein E-Mail-Tax, den ich rumschicken kann. Das Schöne dabei ist, man findet diese Anwendungen gar nicht, indem man mit der KI anfängt und sich Gedanken macht, was kann denn die KI? Sondern man findet die bei sich selbst. Man findet, dass man merkt, ach, momentmal, ich verbringe jede Woche so in so viel Zeit, damit wäre das nicht was, was die KI für mich machen könnte. Wenn ich das auch noch nachts in unserer Podcast-App, wenn ihr diesen Podcast gehört, ihr seht dann in eurer Podcast-App ein paar Informationen. Ihr seht so Time-Codes für die Minuten der verschiedenen Stellen. Das macht die KI für uns, weil ich gemerkt habe, jede Woche sitze ich da und mache das. Könnte ich das nicht automatisieren und die Antwort ist, ja, alles, was man braucht, ist das Transkript, der Folge mit den entsprechenden Minuten anzahlen. Den Rest, den Bearbeitchen natürlich noch, und stellt sicher, dass alles stimmt. Ich habe 10, 15 Minuten Zeit, und wenn man das hochrechnet, bin ich happy, dass das geht. Wir sind jetzt in Punkt 2 bei den fortgeschrittenen Sachen. Ich glaube, da kommt es auch öfter vor, dass man durchaus ein bisschen Zeit reinstecken muss. Aber bevor dieser Workflow gut funktioniert. Wir haben in den letzten Wochen öfter über Powerpoint-Präsendationen gesprochen oder über Präsentationen allgemein und so diskutiert. Was ist das richtige Format? Wie bring ich meiner KI bei? Was ich alles so in verschiedenen Formaten und Präsentationen erzähle, und zwar auf eine Art, dass ich damit dann gut weiterarbeiten kann. Also, ich habe verschiedene probiert. Ich muss sagen, ich habe noch nicht mein perfektes Format gefunden. Ich bin noch nicht happy mit den Versuchen, die meine diversen Kaisen anstellen, für mich Präsentationen zu bauen. Aber das ist was, wo ich noch auf der Suche bin, weil es da eben auch um Umwandlung geht, und aber auch vor allem darum, dass ich der KI zur Verfügung stellen muss, was ich bisher gemacht habe, und dann auch nicht das richtige Format gefunden habe. Das heißt nicht, wie du jetzt gerade mit einem Präsentationen da stehst, ob du das jetzt gelöst hast, und ich jetzt übernehmen kann. Ja, ich habe das gleiche Problem. Ich weiß nur, dass auch unsere Hörerinnen und Hörer seid. Ich glaube, beginn dieses Podcasts und fragen, wann können Sie ältliche Powerpoint-Präsendationen toll mit KI machen lassen? Das große Problem ist, wie du sagst, das Format, was ja oft schon vorgegeben ist. Ich will nicht einfach nur irgendein Powerpoint, ich will eine Powerpoint, die sich genau an die Regeln hält, die meine Firma vorgibt. Die aktuell besten Tools dafür sind einerseits Klod, was das mittlerweile relativ gut macht. Und. - Kloddesign auch? Genau, es gibt ein neues Kloddesign-Tool, was das recht, was das ziemlich stark ist. Und es gibt aber auch spezialisierte Tools dafür. Also Gamma ist eins, wo wirklich mittlerweile Leute darauf schwören, dass das spezialisiert da Möglichkeiten liefert. Das weiß ich zum Beispiel, von meiner Mutter, die mir auch sehr fröhlich geschrieben hat. Ich habe das damit geschafft, also das ist doch schön. Sei wie Grieger, was Mama, Nutze Gamma. - Ja. Fantastisch, das hätte mir mal einfallen sollen. Das sag ich noch mal und schneide dann raus, dass du das gesagt hast. Nee, aber da macht es dann schon ein bisschen Unterschied, welchen Chatbot ich benutze. Bei den meisten Sachen, über die wir heute reden, spielt es keine große Rolle. Hier schon. So, ChatGit-Pity, hmm. Es ist so mittel. Google Gemini ist okay, baut aber nur Präsentation in Google Slides, was quasi der Google Powerpoint konkurrent ist, was in der Regel nicht das ist, was wir wollen. Und Mistral auch. Also Löscher hat auch jetzt meine Erfahrung nach nicht gut funktioniert. Also, wenn man es ausprobieren möchte, dann mit Clote oder mit Gamma oder einem anderen spezialisierten Tool, dieser Art. Und dann auch wahrscheinlich bereit sein dafür, dass man einiges an Zeit reinsteckt, um diesen Workflow so aufzubauen. Also, das ist dann was, wo man hoffentlich in Schritt 1. Eine ganze Menge Zeit eingespart hat, damit man die jetzt reinvestieren kann, in einen neuen Workflow, der einem dann, im nächsten Schritt wieder richtig viel Zeit einspart. So ungefähr muss man sich diese Rechnung vorstellen. Also, ich glaube, was gut funktioniert ist, wenn ich ein bestimmtes Thema habe und ich möchte, dass die KI mir das recherchiert und irgendwie zusammenbaut und dann irgendwie eine Form von Präsentation rauskommt. Zum Beispiel, wenn ich morgen beim Kaninchenzüchter für eine neue Kaninchenrasse vorstellen möchte, von der ich den Verein überzeugen will, dass wir die auch jetzt züchten. So was geht, weil da kann die KI sich die Informationen im Internet suchen, dass es nicht mehr ist oder dass es Niveau über das wir reden, wenn ich eigentlich genau weiß, was ich sagen will. Und eine ziemlich hohen Anspruch habe, auch wie ich das erzählen möchte und mit welchem Design, das ist das, was noch nicht so gut funktioniert, weil es da eben um die Daten geht, die wir reingeben. Und auch um das Design, das wir reingeben. Man muss man halt ein bisschen länger mit basteln. Aber jetzt sagen, wenn wir mal, wir haben das geschafft, wir haben da auch Zeitersparnisse dabei beschworen, dann kommen wir jetzt zur Punkt 3. Wir haben einen Dickenfischen zu den ganz großen Projekten, Profi-Profis. Was können wir hier automatisieren, wenn wir ein bisschen tiefer drin stecken, Marie? Was meinst du? Profi-Profi-Niveau ist, wenn ich die wirklich nervigen Sachen mit der KI machen kann, so was wie Buchhaltung, so was wie Steuer, so was wie Nebenkostenabrechnungen. Jetzt sind wir im Ultra-Profi-Bereich, weil das natürlich Datenschutzmäßig schon heikel wird. Da möchte ich wirklich wissen, was ich tue. Aber Marie, du kennst dich doch aus mit dem Thema Datenschutz. Du fritz zu mir. Ja, wir haben einen Datenschutzpreis gewonnen. Du bist da absolut eingeschlossen. Wenn du meinst, aber es war nicht für meine Folge. Nee, aber der KI-Profis. Also die eine Folge, die ich nicht gemacht habe, letztes Jahr. Und die gewinnt den Preis. Also ich freue mich natürlich vor. Ich kaufe kaum das Krieger mal nicht dabei, wenn wir ausgezeichnet. Genau, wir haben den Hauptpreis gewonnen, das Datenschutz-Media-Preises für eine Folge über Datenschutz, da wir noch mal in die Schonauts hängen. Da lernt ihr dann viel im Detail über dieses Problem. Aber genau, es gibt auf jeden Fall Wege, diese ganzen Sachen Datenschutz sicher zu machen. Aber es ist Profi-Niveau, weil da kann sein, dass ihr mit einer lokalen KI arbeiten sollte. Da kann sein, dass ihr wirklich alle Personen bezogenen. Daten rausfiltern müsst, bevor ihr irgendwas in ein Sprachmodell gibt. Und das ist natürlich bei allem, was mit Finanzen zu tun hat. Bei allem, wo es um Abrechnungen und Buchhaltung geht. Es ist besonders wichtig, weil das hochsensiblen Daten sind. Aber wenn man das macht, wenn man das kann, dann ist es ultra mächtig. Ich freue mich einfach so krass zum Beispiel, wie das mal wenn ich meine Reisekostenabrechnungen gemacht hab. Weil ich da einfach früher ewig rumgetan hab mit hässlichen Tabellen. Und jetzt einfach einmal alle deutsche Bahn-Immails aus meinem Postfach runterladen kann, Indika-Ireien geben kann. Und der macht mir eine wunderschöne Tabelle.
und guckt wann genau bin ich für wie viel Geld von wohnachwo gefahren. Das ist wirklich Zeiterspannens auf einem Level. Ja. Keine Ahnung, 10 Stunden pro Tag. Da kann ich in zwei neue Kaninchen und Paddleboardvereine eintreten. Mit derzeit, die ich mir da spare. Find ich total super, was mir noch einfällt im Bereich Profi-Profi ist, große Dateisammlungen zu sortieren und zu organisieren. Wenn man, das ist vor allem ganz toll für Leute, die vielleicht seit Jahren so ein Archiv haben, was sie immer wieder anreichern mit neuen Sachen. Mittlerweile kann man da wirklich ein Tool wie "Cload Code" nehmen und darauf loslassen und einfach mal sagen, jetzt go crazy. So finde einfach mal die besten Sortierungsmöglichkeiten. Geh das mit mir zusammen durch. Wir versuchen, die besten Ideen zu finden. Und dann hat man nach einiger Zeit das dauert dann. Die muss man teilweise über Nacht laufen lassen, diese Tools. Und eine wunderbar sortierte neue Datenbank, in der alles genau da liegt, wo man es immer haben wollte. Ich weiß, das war dies vor kurzem gemacht habe. Also ich hab seit Jahren eine Datenbank in Noten. Es ist eine Datenbank Notizensoftware, in die ich immer wieder Artikel fallen lasse und gute Ideen und schlechte Idee, manchmal auch. Und ein Problem, was ich dann immer in der Metate war, dass die so gigantisch geworden ist, dass da so viel Zeug drin war, dass ich gar nicht mehr wusste, was es eigentlich relevant ist, was es von wann, was kann ich mal zusammen schließen und so weiter. Und ich hab jetzt vor ein paar Wochen mal mit "Cload" zusammen da ein ausführliches Projekt wirklich draus gemacht. Also, das ist durchgegangen, also, diese Seite ist eigentlich redundant. Die brauchst du nicht. Diese zwei Seiten können wir zusammen schieben in eine. Und dann hat der jeden Einzel in dieser Link, die ich dahin geschlissen habe, gesucht, hat gefunden, hat nachgeschaut, von wann ist der Artikel, aus dem ich das rausgezogen habe, hat dann Datumsmarker mit reingesetzt. Das heißt, ich kann jetzt auch sagen, finde mir nur die Ergebnisse aus dem Jahr 2026. Und dann sucht ihr mir auch nur die raus. Also, das Umräumen an der Datenbank auf die Art und Weise, das kann "Cload" wirklich sehr gut. Da würde ich jetzt sagen, der Rest, der Chatbotwelt oder der KI-Welt ist mittlerweile noch nicht an dem Punkt. Chatchipity, komm, nah dran. Gemini, nein, muss man sagen, außer man arbeitet innerhalb der Google Cloud, mit den Google Tools, damit kann er arbeiten, aber mit externen eigentlich nicht wirklich. Und Löscher von Mistral ist okay, aber man merkt, dass Modell ist dafür dann doch nicht stark genug. Es ist nicht smart genug, um mit diesen dann doch komplicierten Aufgaben gut zu Recht zu kommen. Ich hab das auch gemacht, ich hab das auch mit "Cload" gemacht. Und ich war auch zuerst begeistert, aber ich hab dann später auch gemerkt, dass mir da Teilen fehlen. Also vielleicht auch an der Stelle noch mal wichtig, bevor ihr so was macht, sichert euch alle euer Zeug auf eine Festplatte, bevor ihr die KI da drauf loslast, weil irgendwas schiefgehen kann immer. Das war schon immer so mit Computern, bevor man was Neues ausprobiert, alles sichern. Und ich weiß jetzt nicht, ich hab mich erneulich schon über meinen "Cload" beschwert. Ich glaube, der ist einfach vielleicht ein bisschen abgelegter oder ein bisschen. kann auch anders drauf an, als andere "Cloads". Aber bei mir sind da Teilen verschwunden. Und ich hab dann auch versucht, die zu finden, sowohl ich manuell mit Suche als auch hab ich "Cload" genau dazu befragert, was er gemacht hat, ob es sein könnte, dass er mir in der Teil gelöscht hat, er hat alles. Alles geläugnet. - Alles, sagt sie. (Lachen) Da war nie was. Ja. - Es gab nie Dateien gegeben. Ich glaube. Ich bin mittlerweile an dem Punkt, wo ich mir diese Art von Workflow noch mal angucke und mir das glaube ich jetzt so bauen will, dass ich "Cload" Lesezugriff auf bestimmte Ortener geben will, schreibzugriff geben will, also immer lauben will, neue Dateien zu erstellen, neue Verzeichnisse, neue Dateien, die auf andere Dateien linken. Aber wo ich ihm verbieten werde, dahin zu editieren. Weil die größer Dein Datenwurst ist, ist es zu schwieriger merkst du ja auch, wenn er den Fehler macht. Und ich hab eine Studie dazu gefunden, die auch darauf hinddeutet, dass wenn man das Systematisch untersucht, dass tatsächlich auch die großen Modelle, also auch die neuesten Modelle von "Cload" und "Cogel" und "Open AI", dass die in bis zu 25 Prozent der Fälle tatsächlich Fehler machen. Bei gerade diesen komplexen Workflow, je länger die arbeiten und je größer deiner Teilsystem ist mit ihm die arbeiten, desto eher kann sein, desto dir auch Informationen kurumpieren und ein bisschen was kaputt machen in deinem Dateisystem. Also so kann man das machen, was auch ich immer empfehlen würde, bei so was ist, dass man nicht direkt anfängt mit dem kompletten Ding. Also, dass man nicht direkt sagt, so bitte organisiere mir meine komplette Datenbank. Sondern man nimmt sich vielleicht einen kleinen Teil und sagt, wir testen das jetzt mal damit. Guck mal, wie würdest du hier vorgehen, was könnte schiefgehen und dann schaub man sich das sehr genau an. Und wenn das alles passt, dann macht man es vielleicht mit der nächsten größeren Schritt. Und dann erst, wenn man festgestellt hat, bezehnt prozernd jetzt auch funktioniert erst dann, dass man sozusagen das komplette große ganze Durcharbeit. Ja, wobei ich. - So geht das auch, obwohl natürlich. Ich hänge dir noch mal unten rein, genau. Ich glaube, wie deutet daraufhin, es ist, ich glaube, es können Fehler passieren, je länger der Kontext quasi wird. Das ist natürlich ein komplextätes Thema. Was man natürlich auch machen kann, ist es mal einfach guckt, was es nie, wo das ich noch gut überwachen kann. Also man kann auch zum Beispiel kloth sagen, bevor du irgendwas editierst, löscht, schreibst, egal was. Ich möchte einfach jedes Mal endertrücken, bevor du was verändest. Oder das man halt sagt, ich mache jetzt einen Ordner, den ich sehr gut kenne und da soll er aufräumen. Aber da ist ja leicht die Möglichkeit, das einfach noch mal einmal zu überfliegen und zu überprüfen, ob da irgendwas kaputtgegangen ist. Es ist zumindest auch hilfreich, am Anfang vor so einem Projekt, erstmal die KI zu fragen, was könnte die Rätschalz schiefgehen. Das kann man auch. - Also so eine Tutuliste. Also eine Tutuliste geben lassen, denke einfach mal möglichst katastrophal. Katastrophysie mal bitte richtig, sei mal bitte richtig negativ, was könnte alles kaputtgehen. Und das ist keine vollständige Liste. Es wird immer irgendwas geben können, was kaputtgehen kann, mit dem weder man selber noch die KI rechnet, in so einem Fall einfach Backups, total wichtig. Oder so wie du gar nicht erst die Möglichkeit der Bearbeitung, der KI geben, sondern dass sie einfach nur Sachen hinzufügt, aber es trotzdem. Also am Ende ist man immer schlauer, indem man es mal testet, indem man es mal ausprobiert und sich da so Schritt für Schritt hinzuhangeln, Schritt für Schritt schwere Gewichte in die Hand nehmen, das ist schon auch ganz gut. Wenn man jetzt mal nicht katastrophal denkt, sondern optimistisch denkt und auf seinen Sommer schaut, den man am See verbringen will, dann würde ich generell sagen, was eigene sich für Automatisierung, alles, wo ihr strukturierte Aufgaben habt, die immer wiederkehren, die eine KI gut versteht, weil der Ablauf immer gleich ist. Alles, was wirklich euch auch im Alltag nervt, und wo ihr das Gefühl habt, das wäre wirklich nützlich, wenn ich dafür quasi dann praktikanten einstellen könnte, der das macht. Damit würde ich auch anfangen. Ich würde auch nicht versuchen, einfach irgendwas zu automatisieren, nur weil es geht, sondern wirklich zu überlegen, wo ist mein Pay in, wo habe ich die größte Nervenkeit in meinem Leben, weil das es dann auch auf die Motivation, die einen da hinbringt, dass man das System einmal wirklich robust baut. Und es ist ein auch in der Folge wirklich das Leben verbessert. Da kann man auch anfangen mit einer kleinen Version, wie du gesagt hast, ich muss nicht sofort meine komplette Buchhaltung machen, sondern ich kann sagen, diese eine Tabelle, die mich immer nervt, mit der fang ich an und wenn ich das kapiert habe, wie die funktioniert, dann gebe ich ihm noch den nichts und die nächste Aufgabe dazu. Schritt verschritt immer weiter, immer besser, wird es auch bei uns in unserer wöchentlichen Schlussruhrbrieg. Was haben wir mit KI gemacht? Wie dachten wir uns, wir drehen das mal um diese Woche, weil wir diese Woche ja schon in unserem Hauptteil der Folge sehr viel über Anwendung sprechen. Was kann man wirklich machen mit KI? Deswegen reden wir heute jetzt am Schluss mal ein bisschen über News. Also was ist alles aktuelles passiert in der KI-Welt, was wir im Kopf behalten sollten? Marie, was für eine KI-Story hat Dichtin diese Woche am meisten beschäftigt? Ich habe tatsächlich eine KI-Story, die mich auch dazu gebracht hat, etwas zu tun. - Ach, das ist ja perfekt. Met KI, beziehungsweise eigentlich das, nee, hab ich mit meinen eigenen Händen auf meiner eigenen Tastatur gemacht. Aber es ist ein bisschen durch die Nachrichten gegangen, dass Leute sich beschweren, dass Google Chrome eine viergige Beidgrosse-Datei auf ganz vielen Rechnern installiert hat, ohne dass Leute das wussten oder wollen. Diese viergige Beidgrosse-Datei ist ein KI-Modell, ein sogenanntes Gemini Nanu. Das ist vielleicht gut gemeint von Google, weil dieses Modell theoretisch möglich macht, dass man KI offline benutzen kann. Also, dass ich bestimmte Korrekturen, zum Beispiel, wenn ich im Browser was machen will, dass die dann auf meinem Rechner ausgeführt werden und nicht ein großes Modell in der Cloud angesteuert werden kann. Wie der Stichwort "Datenschutz" wahrscheinlich? Genau, ist theoretisch besser für "Datenschutz" mehr bleibt auf meinem Gerät und wird nicht in die Cloud geschickt. Aber viele Leute beschweren sich und ich finde zu Recht, weil man will, weil so was gefragt werden. Und bevor einem viergiger Beid mit einem KI-Modellfolge hauen werden, nachdem man nicht gefragt hat, ja? Genau, gerade ich auch ein bisschen Schweißausbrüche bekomme, als ich das gesehen habe, weil mein Speicher auf all meinen Geräten ist immer zu voll. Ferraweise guckt Google schon nach, wie viel Speicher man hat, wenn er Speicher sehr begrenzt ist, das leht er das nicht runter, aber trotzdem. Auch nach mindestens nach EU-Recht ist das wahrscheinlich eigentlich absolut nicht in Ordnung, so was einfach ungefragt, auf ganz vielen Geräten zu installieren. Und es teilen aber gerade alle Anleitungen dafür, ich hänge auch eine in die Show notes, wie man das installieren kann, wie man diese Datei findet und auch verhindert, dass sie wieder neu runtergeladen wird, weil einfach nur die Datei zu löschen reicht nicht. Weil sonst nächstes Mal, wenn ich Google Chrome öffnen würde, wieder merken würde, "Oh, das Modell ist ja nicht installiert" und wieder versuchen würde diese viergiger Beid runterzuladen. Aber man kann das in den Einstellungen deaktivieren, wenn man weiß, wie. Und das habe ich jetzt gemacht. Ich hatte die Datei tatsächlich nicht auf meinem Rechner.
weil der Speicher nicht ausgereicht hat. Aber ich hab jetzt verhindert, dass ich sie auch jemals runterladen will. Spannend, ja, okay, es zeigt aber auch, dass niemanden zu genau weiß, wie man eigentlich umgehen soll mit dem KI Hardware-Zeitalter. Also vielleicht ist das in ein paar Jahren völlig normal. Das jedes Tool, jedes Programm, was wir runterladen mit seinem eigenen KI-Modell irgendwie kommt. Aber es fühlt sich auch nicht wahnsinnig effizient an, diese Art und Weise so zu arbeiten. Ich glaube, wirklich auch, dass das gut gemeint war. Ich bin jetzt nicht jemand, der ständig jeden Tag Google verzeichnet. Aber ich glaube, dass es in dem Fall keine Büsseabsicht war, sondern einfach der Versuch, ein Produkt zu verbessern. Und das da vielleicht auch die Engineers bei Google, die das eingestellt haben, nicht dran gedacht haben, dass vielleicht nicht jeder Vollbock auf KI hat und auch nicht jeder da vier Gigabyte einfach so mal dafür hergeben möchte. Ja, oder? Sie dachten sich gut, wir müssen so viel Geld für Rechenzentren ausgeben und Rechenarbeit. Warum können wir nicht ein bisschen was an die Nutzer auslagern? Rechener für uns arbeiten. Das ist die pessimistische Rehentue. Kann man nicht ausschließen. So ähnlich ist es nämlich bei einem anderen aktuellen News-Thema, über das wir kurz sprechen wollen. Und zwar "Enthropic", als die Firma hinter Kloat hat einen Deal abgeschlossen, mit dem wahrscheinlich letzten Geschäftspartner an denen man hätte denken wollen, nämlich SpaceX, also Elon Musk, eigentlich. Und dazu muss man wissen, dass Elon Musk nicht nur gerade Open AI verklagt, wie du dir schon kurz gesagt hast, weil Elon Musk ja damals einer der Gründer von Open AI war und dann aber relativ schnell gegangen ist. Sondern er hat auch eigentlich immer sehr viel Beef gehabt mit "Enthropic". Also er hat sie beleidigt, die regelmäßig auf X, hat sie Misan-Tropic genannt, hat gesagt, Daru, Amodäve, Größen waren sie nicht, dass sie auch von "Enthropic" und so weiter. All das ist passiert. Auf einmal verstehen die sich endgut. Warum? Weil "Enthropic" jetzt ein gigantisches Rechenzentrum mietet bei X oder bei SpaceX oder bei XAA, was ja alles mittlerweile eine Firma ist. Und auf einmal ist die Stimmung wieder ganz positiv. Also wenn dir das alles nicht verfolgt, ich glaube, was man wissen muss, ist all diese KI-Jungs, die mögen sich allerdings überhaupt nicht. Das stimmt ja. Aber sie schieben sich gerne gegenseitig Geld zu, oder sie machen dann gerne die. Aber wenn es um Zusammenarbeit geht, dann geht da trotzdem an hier und da noch was. Ja, es ist auch spannend, weil man merkt, dass die beide dieser Firmen wahrscheinlich ein bisschen verkalkuliert haben, aber in die entgegengeseitzte Richtung. Elon Musk's XAA hat in den letzten zwei Jahren wirklich massiv in Rechenzentrum investiert. Die haben die gigantische Infrastruktur aufgebaut. Das Problem ist, alles, was sie an KI dazu gebaut haben, ist GROG. Und das benutzen einfach nicht so viele Leute. Natürlich hat das eine Menge Nutzer, und natürlich werden diese Rechenzentren viel gebraucht. Aber sie haben sicherlich nicht so viel Auslastung, wie beispielsweise Entropic mit Claude. Was das KI-Tool der Stunde ist, alle Strömen da gerade hin, weil da so aufregend Sachen mit möglich sind. Und Entropic hat gar nicht damit gerechnet, dass sie mal so viele Kunden 24/7 glücklich machen müssten. Deswegen kommt es auch immer mal wieder zu, dass es ständig dazu, dass Claude offline ist, oder eine bestimmte Funktion nicht funktioniert. Und jetzt treffen die sich vielleicht so ein bisschen in der Mitte. Elon sagt, ich hab die Rechenzentren, aber niemand will meine KI-S benutzen. Und Entropic sagen, alle wollen unsere KI-S benutzen. Aber wir haben die Rechenzentren nicht wollen, wir uns nicht zusammenschließen, ist auch einfach eine normale, eine normale, marktwirtschaftliche Einigung. Oder eine schöne Geschichte, dann einfach, dass man in der Not doch noch mal zu alten Freunden kommen kann und sich gegenseitig helfen kann. Wir fragen am Ende der Folge nicht nur, was haben wir mit KI gemacht, sondern wir fragen auch, was habt ihr mit KI gemacht, unsere Zuhörenden. Und ich glaube, du hast was von Saske dabei kriegt, was richtig. Ich hab Saske, siehst du korrekt in unseren Notizen? Oder weil du in meinen Kopf geguckt hast? Nein. Ja, genau, von Saske, ja. Saske ist Klavierlehrerin. Und sie sagt, sie hat letztes Jahr schon einmal versucht, leichte Kadenzübungen mit Chatchipiti zu erzeugen. Aber das hat nicht funktioniert. Da wurden nur leere Notenblätter produziert. Aber jetzt hat sie Klot-Kot ausprobiert. Und zwar weil wir im Podcast darüber gesprochen haben. Und hat zusammen mit Klot in einem längeren Gespräch, sieht uns das auch geschickt. Das ist wirklich interessant, wie Klot damit ihr arbeitet. Tatsächlich ein Tool gebaut, welches dabei unterstützt. Letztlich Klavier-Schülerinnen und Schülern. Also den Basis Schlüssel und den Violinschlüssel und den Kvinnzirkel und so weiter beizubringen. Also auf interaktive Art und Weise ist es total interessant. Das sind wirklich so Apps, wie so Lern-Apps, die man vielleicht früher für Geld eingekauft hätte. Jetzt hat die KI das für sie gebaut. Es sieht wunderbar aus, es funktioniert. Sie sagt, sie wird das jetzt in ihrem Klavierunterricht auch als Kurzeübung zwischendurch einsetzen. Und sie sagt, ich bin ehrlich begeistert, dass ich ohne Programmierkenntnisse so ansprechende kleine Übungs-Einheiten habe. Und noch ein interessanter Hinweis, dass sie auch nur die kostenlose Version von Klot benutzt. Die hat dabei sehr schön funktioniert. Vielen Dank, Saske, für diese tolle Anwendung, die man wieder zeigt, auch mit wenig Geld, sondern einfach nur ein bisschen Ausdauer. Ich glaube, ich tolle Ergebnisse aus der KI. Das war der KI-Podcast. Vielen Dank, dass ihr wieder dabei wart. Und vielleicht empfehlt ihr unsere Folge auch an eine Person aus einem Umfeld, die uns noch nicht kennt, damit die auch Klavierübungen oder Kaninchen zucht, dass wir ein bisschen Body-Igenwechertorenverbesserungen mit KI erzielen können. Wir sind gespannt auf die Apps, die dabei rauskommen. Und freuen uns jetzt noch über unseren Podcast-Tipp, der Woche nämlich Streitkräfte und Strategien. Hallo, ich bin Kai Küstner, hostes Podcast, Streitkräfte und Strategien. Seit vielen Jahren schon verteidigt sich die Ukaine gegen den russischen Angriff. Ein Ende dieses Krieges ist nicht in Sicht. Für unseren Podcast sind wir in die Ukaine gereist und haben uns zum Beispiel angeschaut, wie ein deutsches Start-up mit seinem ukrainischen Partner Aufklärungsdronen entwickelt. Hört also gerne mal rein. Streitkräfte und Strategien gibt es jeden Dienstag und Freitag in der neuen ID-Sounds App.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast thematisiert, wie Künstliche Intelligenz (KI) genutzt werden kann, um Zeit zu sparen und mehr Freizeit für Aktivitäten wie den Aufenthalt am See zu gewinnen.
Die vorgestellten Automatisierungsmöglichkeiten sind in drei Kategorien unterteilt: Einsteiger, Fortgeschrittene und Profitipps.
Für Einsteiger werden das Diktieren und Strukturieren von To-do-Listen sowie die Reparatur schlecht gescannter PDFs oder Tabellen empfohlen, was mit kostenlosen Chatbots wie ChatGPT möglich ist.
Fortgeschrittene können für rund 20 Euro pro Monat leistungsfähigere Modelle nutzen, um Recherchen zu automatisieren, wie das tägliche Zusammenfassen aktueller Nachrichten oder das Erstellen von Briefings für Meetings.
Ein wichtiger Hinweis ist der Datenschutz
Die Hosts warnen davor, dass Automatisierung nicht zwangsläufig mehr Freizeit bringt, sondern zu mehr Aufgaben führen kann, wenn man nicht bewusst plant, wie die gewonnene Zeit genutzt werden soll.
Summary:
In dieser Folge des KI-Podcasts diskutieren Gregor Schmalsrieb und Marie Kielk, wie KI-Tools dabei helfen können, Zeit im Alltag zu sparen, um mehr Zeit für Aktivitäten im Freien wie Stand-Up-Paddling zu haben. Sie unterteilen ihre Tipps in drei Kategorien: Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis. Für Anfänger empfehlen sie, KI zum Diktieren und Strukturieren von To-do-Listen zu nutzen, was mit kostenlosen Chatbots wie ChatGPT möglich ist.
Auch das Reparieren von schlecht gescannten PDFs oder Tabellen sei einfach umsetzbar. Fortgeschrittene, die bereit sind, etwa 20 Euro pro Monat für Bezahlversionen wie ChatGPT, Claude oder Gemini zu investieren, können Recherchen automatisieren, etwa durch tägliche Zusammenfassungen aktueller Nachrichten oder die Erstellung von Meeting-Briefings aus unstrukturierten Notizen. Die Hosts betonen jedoch die Bedeutung des Datenschutzes: Nutzer sollten vorsichtig sein, welche Daten sie eingeben, besonders bei sensiblen Informationen wie Kreditkartendaten.
Zudem warnen sie davor, dass Automatisierung nicht automatisch zu mehr Freizeit führt. Stattdessen sollten Hörer bewusst entscheiden, wie sie die gewonnene Zeit nutzen wollen, anstatt einfach weitere Aufgaben zu generieren. Die Technologie sei mittlerweile ausgereift genug, um echte Zeitersparnisse zu ermöglichen, wenn man sie gezielt einsetzt.
FAQs
Sie können in ChatGPT Ihre Gedanken diktieren – die KI strukturiert sie automatisch in eine To-do-Liste und schlägt eine sinnvolle Tagesplanung vor, z. B. wann Sie einkaufen oder Kekse backen sollten.
Einsteiger können schlecht eingescannte PDFs oder unvollständige Tabellen reparieren lassen – das funktioniert gut mit ChatGPT, Gemini, Claude oder Le Chat von Mistral.
Sie können der KI die groben Infos und eine Namensliste geben – sie erstellt dann personalisierte Nachrichten, z. B. für ein Event, was früher zu aufwendig gewesen wäre.
Mit der Bezahlversion erhalten Sie mehr Rechenpower und Zugriff auf Reasoning-Modelle – ideal für Recherchen, wie z. B. tägliche Zusammenfassungen aktueller Ereignisse.
Aktivieren Sie die Websuche im Chatbot und geben Sie explizit an, dass Ergebnisse aus den letzten 24 Stunden stammen sollen – so bleiben die Informationen aktuell.
Sammeln Sie über Wochen lose Notizen im Chat – die KI kann daraus ein strukturiertes Briefing erstellen, inklusive wichtiger Fragen für bestimmte Personen.
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