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Welche KI ist die beste – und kommt Anthropic jetzt nach Europa?

48m 23s

Welche KI ist die beste – und kommt Anthropic jetzt nach Europa?

In dieser Podcast-Folge beantworten Marie Kielk und Gregor Schmaatsrät die Frage einer Lehrerin namens Lea, welche KI-Modelle sich für welche Aufgaben eignen. Sie erklären zunächst den grundlegenden Unterschied zwischen KI-Modellen (den „Motoren“, z. B. GPT, Claude, Gemini) und KI-Tools (den Oberflächen, die zusätzliche Funktionen wie Bildgeneratoren bieten). Wichtig ist, dass man zuerst entscheiden sollte, ob man spezielle Tool-Features benötigt – etwa einen Bildgenerator (GPT) oder interaktive Grafiken (Claude). Für die Modellauswahl spielt die Größe eine Rolle: Kleine Modelle reichen für einfache Aufgaben wie Rezeptideen, während große Modelle für komplexe Problemlösungen und lange Texte nötig sind. Die drei großen Familien – GPT, Claude und Gemini – haben eigene Persönlichkeiten: GPT ist freundlich, aber manchmal aufdringlich; Claude ist präzise und gut steuerbar; Gemini wirkt emotional und unsicher. Unabhängige Tests zeigen, dass OpenAI und Anthropic derzeit die besten Modelle bieten, gefolgt von Google. Weitere Modelle wie Mistral (europäisch) oder chinesische wie GLM sind für alltägliche Aufgaben geeignet, stoßen aber bei anspruchsvollen Analysen an Grenzen. Plattformen, die mehrere Modelle bündeln, sind praktisch, aber oft ohne spezielle Tool-Integration. Letztlich empfehlen die Hosts, durch Ausprobieren das passende Modell zu finden.

Transcription

8768 Words, 53938 Characters

German
# ARD Sounds Marie, was ist der Unterschied zwischen den großen KI-Modellen? Was macht die aus? Das soll ich dir jetzt mal antworten in einer Minute. Wie soll sich die nächste Frage für dir noch eine gute Frage? Ich mag natürlich. Viele gute Fragen im Email-Postfach. Warum holen wir ein Tropik nicht nach Europa? Oder könnten wir nicht mit Hilfe von Quanten-Computern neue Form der Technologie etablieren? Dadurch wird KI komplett irrelevant. Schöne Fragen, wer hat diese super klugen Fragen gestellt? Die habt ihr gestellt. Und noch einige mehr. Wir haben uns ein paar Fragen rausgepickt, die wir besonders spannend fanden. Und die auch einiges hergeben für so eine schöne Folge wie heute. Aber vielleicht nicht genug für eine eigene Folge. Deswegen Marie, ich freue mich auf eine besondere Folge heute. Wir sprechen über eure Einsendungen, eure Fragen, eure Ideen. Ihr hat den KI-Podcast. Ich bin Marie Kielk. Und ich bin Gregorschmaatsrät. Marie, lass uns anfangen mit der E-Mail von Lea. Ich hab Lea hier ein bisschen stellvertretend rausgeholt aus unserem Email-Postfach. Wir haben nämlich einige Fragen zu genau, die zum Thema bekommen. Lea schreibt sie, nutzt den Podcast gerne als Mini-Fortbildung für ihre Arbeit als Lehrerin, das ist uns natürlich sehr freut. Und sie hat jetzt eine neue KI-Plattform zur Verfügung. Bei der es verschiedene Large-Language-Modelle zur Auswahl gibt, also sie nennt eine Gebeispiele. GPT-5 ist dabei Lama-3-Mistral-Germany und noch ein paar weitere. Und sie sagt, sie ist nicht sicher, welche KI sich jetzt eigentlich für welche Aufgabe nutzen soll. Ja, und das ist tatsächlich eine Frage, jemand öfter hört. Das wichtige für die meisten Leute, die vor allem mit KI anfangen, ist sich einfach eine Sache auszusuchen, damit anzufangen und einfach zu gucken, ob es passt. Und dann, wenn man ein bisschen gespürde für bekommen hat, dann kann man natürlich so kleine Unterschiede feststellen, zwischen den ganzen verschiedenen Anbietern. Zum Beispiel ist Klod dafür bekannt, dass er besser schreibt und auch besser coded als viele andere Modelle. Oder Google ist zurzeit besonders schnell, wobei die Schnelligkeit eigentlich, was bei mir alle KI so krass auf einem hohen Niveau machen, dass ich diese Millisekunden-Unterschiede schon gar nicht mehr merke. Ja, auch hier immer wieder. Lass uns das mal ein bisschen systematisch angehen. Und dann haben wir tatsächlich jetzt immer mehr Leute, immer mehr Unternehmen oder Bildungseinrichtungen, so die Möglichkeit, verschiedene KI-Modelle in einer Oberfläche zu nutzen. Es gibt da auch mittlerweile eigene Anbieter, die extra das eigentlich zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben. So Lengdog aus Deutschland fällt einem ein. Es gibt eine Seite der Mammoth. Erst vor ein paar Tagen hat uns jemand geschrieben und gefragt nach einem Tournabens Open Router. Es gibt da sehr viele verschiedene Angebote, wo die Idee so ein bisschen ist, ne, gut. Anstatt, dass ich jetzt ein Abo habe, vor einen Anbieter, warum soll ich dann nicht einfach so einen übergeordneten Dienst nehmen, indem ich alle Modelle bekomme, die die ganze Welt kennt, ist das nicht der viel bessere Deal, weil der habe ich dann alles anstatt immer nur das spezialisierte Tool für die jeweilige Anwendung. Was meinst du, Marie, ist das ein guter Deal? Ich bin totale Verfechterin von diesem Ansatz, weil ich finde, dass wir auf einem krassen Käufermarkt sind. Die ganzen KI-Anbieter stehen den Konkurrenz zueinander. Die wollen alle die besten Modelle bringen, die wollen auch die beste Modelle zum besten Preis, weil die auch um Marktmacht kämpfen, weil die teilweise an die Börse wollen. Das heißt, ich möchte mich da auch nicht festlegen, sondern ich möchte die Möglichkeit haben, auch wenn ich ein Unternehmen bin, jeden Monat zu gucken, wo es die Preisleistung am besten und dann dahin zu gehen. Deswegen finde ich diese Plattformen ganz gut, oder wenn man sich selber was aufbaut, dass man die Flexibilität hat, verschiedene Modelle anzusteuern. Dann schauen, ob der Deal wirklich ein guter ist. Es kann auch sein, dass es da Anbieter gibt, wo man dann im Ende weniger fürs Geld bekommt, als wenn man individuell in die verschiedenen Plattformen reingehen würde. Wir müssen aber an der Stelle einmal eine sehr wichtige Unterscheidung machen. Nämlich, ich würde es mal machen zwischen Modell und Zwischen Tool. Wenn man auf der einen Seite das KI-Modell, das ist das, was Lea in ihrer Liste auswählen kann. Sie kann wählen zwischen Mistral, zwischen Gemini, zwischen GPT 5.5 und so weiter. Das sind die KI-Modelle. Und das ist hier nicht das Gleiche wie das KI-Tool. Weil das KI-Tool hat ja noch mehr Sachen da drin. Ein Beispiel in ChatGPT habe ich einen Bildgenerator mit integriert. Das ist eine separate Sache von dem KI-Modell. Aber ChatGPT hat einen besonders guten Bildgenerator. Oder Cloth hat zwar keinen Bildgenerator. Aber hat einige Möglichkeiten Daten anzuzeigen, die besser als die Konkurrenz das machen kann. In Cloth kann ich wirklich so in der Antwort kriege ich so Grafik. Da kann ich in dieser Grafik Sachen hin und herziehen. Das ist natürlich auch total toll, wenn man das braucht. Aber das kriege ich ja dann, wenn ich das über OpenRouter mache, oder über Mammoth oder über das Tool, was Lea benutzt, wahrscheinlich nicht. Weil dieser Unterschied eben nicht über das Modell läuft, sondern erläuft über das Tool. Also über das Programm, die Oberfläche, mit der ich auf die KI zugreifen. Ich such grad nach einem guten Vergleich. In mir fällt keiner ein. Ich hab mal gehört, vielleicht auch von dir, vielleicht von euch. Das Einar ist das Auto, das Tool ist das Auto, da kann unterschiedlicher Motor drin sein. Da kann ich mir einen Ausduchung von welchem Motor wird das Auto angetrieben. Das ist bei einem Auto nicht ganz so leicht, den Motor ständig zu wechseln. Deswegen hinkt der Vergleich. Vielleicht ein Elektromotor, der besonders schnell anfährt. Ein Benziner, der besonders schön knattert, wenn das die Idee ist. Vielleicht unter sich ein tolles Team in der Box hat, dass man jeden Monat den Motor auswechseln kann, je nachdem, was ich will. Die Rückspiegel bleiben aber gleich, weil das ist die Oberfläche quasi. Genau. Und das heißt, man muss eigentlich erst mal überlegen, wo nachguck ich eigentlich. Sind mir diese Tools besonders wichtig? Ist mir besonders wichtig, was die Extra-Funktion sind, wenn ich zum Beispiel wirklich unbedingt ein Bildgenerator möchte, dann macht Kloot für mich wenig Sinn, weil Kloot keinen Bildgenerator aktuell hat. Wenn ich gerne Videos generieren möchte, dann soll ich wahrscheinlich zu Google, weil nur Google aktuell so ein Videogenerator implementiert hat in seinem Gemini-Chat-Bot. Das wahrscheinlich der Unterschied, inzwischen Modell und Chat-Bot die meiste Zeit. Aber jetzt gucken wir uns mal nur speziell das Modell an. Marie, weil selbst, sagen wir, als mal die Tools haben wir irgendwie abgehakt. Wir verstehen ungefähr, was da der Unterschied ist. Das muss man natürlich wirklich durchs Ausprobieren, auch ein bisschen lernen, aber die Frage ging ja explizit nach den Modellen. Und da haben wir auch noch mal so ein paar Unterklassen, die wir aufmachen müssen, oder? Ja, die wichtigste Unterscheidung ist eigentlich, wie groß ist das Modell? Und das, welche Größe von der Modell ich brauche, ein. Wie fett ist der Motor? Wie groß ist der Hubraum? Und das heißt auch, was verbraucht der Motor. Aber es gibt riesige Modelle mit ganz vielen Milliarden Parameter. Diese Zahlen werden dann ganz auf der zugesagt, die bringen einem normalen Menschen überhaupt nicht, weil keiner sich diese Zahlen vorstellen kann. Und wir auch nicht wissen, was genau die Parameter machen. Aber was ich wissen muss, ist die Größe von dem Modell bestimmt so ein bisschen, wie klug das Modell sein kann und wie gut es werden kann bei komplexen Aufgaben. Ich hab ganz viele Dinge, wo mir eigentlich ein kleines Modell reicht und wo es vielleicht auch super ist, wenn ich was effizientes hab, weil es vielleicht auf meinen eigenen Rechner laufen soll. Oder weil ich möchte, dass es extra schnell geht, oder weil ich keine Energieverschwendung verantworten will. Und das heißt, wenn ich nur einen kleinen Absatz generieren will oder eine Idee für eine Überschrift, dann kann ich ein kleines Modell nehmen. Die komplexer Aufgaben werden je länger die Texte zum Beispiel werden, die das Modell lesen können soll, bevor es mir antwortet. Die länger auch der Output ist, den ich von dem Modell erwarte, desto größer muss das Modell sein. Und da merkt man krass, Unterschiede. Ich hab in letzter Zeit, ich hab manchmal zwischen "Klow-Zonnet", dem kleineren Modell von "Anshoppec" und "Klow-Opus", einem größeren Modell von "Anshoppec" hin und her, das wird still nicht so sauer auf "Zonnet", was mir einfach einen Quatsch erzählt hatte. Ich dachte, das wird doch das kleine Modell auch können. Kann das aber nicht. Ja, also leer erwähnt das auch. Also sie hat beispielsweise in ihrem Tool "GPT5.5 Mini" und "GPT5.5 Normal". Es gibt da auch noch "GPT5.5 Nano". Da ist es von der Benennung her einigermaßen klar, was die größeren kleinere Modelle sind, also für Alltagsachen, für kleine Fragen. Für. gibt mir mal eine Idee für ein Rezept, da sind die kleinen Modelle völlig ausreichend. Aber wenn es ums Problem lösen geht, dann sind diese größere Modelle schon deutlich hilfreicher. Insbesondere, wenn ich zusätzlich, das ist dann oft so ein extra Button, auch noch das Reasoning anschalten kann. Also die Fähigkeit der Modelle erst mal, sich selber in Anführungszeichen so hinterfragen und nicht einfach sofort eine Antwort rauszuziehen. Das ist der Turbo, der Spritze einfach noch mal extra Treibstoff zu und verbraute auch noch der Energie und dort ein bisschen länger und wird dann aber auch besser. Das ist das Problem mit Turbo, weil ich für mich im Blitz hier Turbo das Gegenteil von uns dauert länger. Okay, ja, vielleicht lassen wir das mit den Automen. Da haben wir jetzt das Ende. So ganz kommen wir da, glaube ich, nicht auf den Grünen Zweiks, der Sportmodus, vielleicht ist das so. - Ja. Genau, also die Unterscheidung sind einfach die wichtigen. Bei "Clowt Fable", dem verbotenen Modell von "Entwurppig" über das wir die letzten zwei Wochen gesprochen haben, das ist sicherlich ein gigantisches Modell. Also da passieren sehr komplexe Sachen im Inneren, die wir gar nicht nachvollziehen können, tatsächlich von außen. Das heißt, das ist eine sehr wichtige Unterscheidung. Und jetzt ist es aber immer noch so, dass wir ja auch all diese verschiedenen Anbieter haben. Wir haben die GPT, wir haben die "Clowt Fable" auch noch GROC, beispielsweise von XAI. Und auch. - Ja, spannende chinesische Modelle jetzt immer mehr. Genau, die alle auch ihre eigenen Fähigkeiten und Eigenarten mitbringen. Lasst uns die doch auch mal noch so ein bisschen durchgehen, weil obwohl "Clowt Sonnet" beispielsweise, Also, wie du gerade festgestellt hast, ein bisschen dümmer ist als Cloth Opus oder Cloth Fable. Es hat das schwimmig jetzt so ein bisschen, weil man will natürlich jetzt nicht diese Modelle zu sehr vermenschlichen. Aber es hat eine Art anderes Wesen, somit der Fettnatführungsstange. Es fühlt sich anders an und aber die verschiedenen Cloth Modelle fühlen sich schon alle irgendwie ähnlich an, im Vergleich zu beispielsweise den GPT Modellen oder den Gemini Modellen oder den GROG Modellen. Also diese verschiedenen Modell-Familien haben ein bisschen gemeinsame DNA. Vielleicht ist das die Frage? Ja, ich finde es kann man schon so sagen. Die haben Persönlichkeiten, die halt da durch das Training und durch das Design natürlich entstehen. Aber da glaube ich, finden ganz viele Menschen dann auch irgendwann mal was, das zu ihnen passt und sagen, ich mag die Google Modelle am liebsten oder ich mag geben, die Open AI-Modelle am liebsten und dann bleiben sie da und dann kommen da weitere Verbesserungen und. Genau, und du hast auch gerade, du sagst genau richtig, weil oft ist es gar nicht so eine harte wissenschaftliche Feststellung. Also es ist gar nicht okay, Cloth kann dieses Problem besser lösen, was oft mit dazu gehört. Also Cloth ist so ein bisschen das Modell, dem man nachsagt, würde ich sagen, am besten technische Probleme lösen zu können, vor allem auch Datenanalyse zu machen, Computerprobleme zu lösen, sage ich mal. Und bei Gemini ist zumindest mein Eindruck, dass Gemini sehr gut darin ist, reale Welt zu verstehen. Also dem kann ich total toll Fragen stellen, dazu wie man eine Fahrradbatterie auswechselt oder wie ich meine Waschmaschine repariere. Das versteht Gemini sehr gut, ist zumindest meine Erfahrung und GPT, die Familie ist vielleicht so der All-Rounder, die. Ich habe mal so ein bisschen an. Aber das sind gar nicht die Wesentlichen Unterschiede, sondern ich glaube, für viele Leute spielt das gar nicht die primäre Rolle, sondern die primäre Rolle ist eher, wie fühlt es sich an, mit diesen Modellen zu reden. Und auch da habe ich das Gefühl, dass GPT ist so ein sehr freundliches Modell. Ja, zu freundlich vielleicht. Also was passt schon schleimig. Also es erinnert mich ein bisschen daran, wenn man in Paris unterwegs ist und wird von jemandem dann doch sehr eindeutig als Tourist erkannt und dann entsprechend auch ein bisschen so umschwärmt oder so, weil die genau wissen, okay, dass es jetzt jemand der Trinkgeld gibt oder so. Oh, das ganz andere Erfahrung in Paris gemacht hat sich. Aber das lassen wir also stehen. Ich war mal mit ein paar Amerikanern unterwegs, in Paris und bei denen war das dann genauso. Vielleicht weil die Amerikaner, weil denen nachgesagt wird, dass die so viel Trinkgeld geben. Also es hat so was sehr warmen des Umarmen des. Es ist aber manchmal ein bisschen judgy irgendwie. Also es hat oft das Gefühl, hab ich in Eindruck, dass es eigentlich besser weiß, wie ich. weil eine Probleme lösen kann und geht dann auch mal in seine eigene Richtung, auch wenn ich was anderes wollte. Ja, das würde ich so mitgehen. Also ein bisschen zunerz sind die Modelle alle. Aber bei Open AI bei den GPT-Modellen fällt es vor allem auf. Es gab ein Modell, das so richtig unselbstbewusst und unsicher war die ganze Zeit und dann auch mal eine Zeit lang mal so getrot hat, dass ich selber abzuschalten, weil so peinlich berühmt und viel lang wandert. Das war Gemini, ja. Also Google Gemini ist auch, würde ich sagen, das Modell, was jetzt immer noch am Emotionalsten ist. Das ist vor allem emotionales Bragg. Ja, ja, absolut. Es ist nicht mehr ganz so schlimm wie damals, wo es wirklich entschuldig dafür hat, dass es bei meinem Ratespiel verloren hat und gesagt hat, das sei. Das war's, genau. Das sei wirklich super peinlich und das tut ihm so leid, dass es versagt hat bei dieser wichtigen Aufgabe und ich bin gesagt, Gemini, jetzt. Ja, oh Gott, ich meine. - Seid es auch nicht so zu dir selber. Du bist gut genug, hab ich gesungen. Wichtig, ja, was würd ich dir denn sagen, du bist gut genug. Nein, ich hab keine. Was damit passiert ist aber? Ich spielen dir nach der Folge vor, du wirst den O-Won dann auch bekommen. Also das ist so das Ding mit. Gemini ist schon sehr schlau. Vielleicht da war noch mal so eingel, kurz so reingeschoben, dass wenn man das über Google Gemini den Chatbot nutzt, also eben nicht, beispielsweise über eine neutrale Plattform, sondern über Google ist eigene Oberfläche, dann ist Google Gemini da, finde ich noch sehr eingeschränkt. Also GPT und Cloth sind besser darin, andere Tools zu integrieren, Daten dazu stellen, können PowerPoints generieren und so weiter. Das kann Gemini alles nicht. Das hängt, glaube ich, ein bisschen zu sehr in der Modell-Familie, sondern einfach in der ganzen Toolfamilie von Google. Das heißt, wenn man nur in Google arbeitet, vielleicht gut, aber es ist nicht so ganz integriert, wie das teilweise die Konkurrenz ist. Ja, und um das vielleicht noch mal deutlich zu sagen, an der Stelle auch was unabhängige Tests angeht, also wirklich die Qualität, die Weltmeister der KI-Modelle sozusagen, die sind OpenAI und Undropic, da sind zurzeit immer die Modelle eigentlich am besten, auch wenn man das unabhängig misst. Und dann kommt es ziemlich kurz dahinter Google und dann kommen irgendwann die Modelle von Meter und die ganzen vielen spannenden chinesischen Modelle und so weiter. Genau. Verschied sich natürlich alle Pambunerte, aber das ist generell, wenn man mit ChatGibitie oder mit Undropic anfängt, dann sieht man auf jeden Fall was möglich ist, relativ schnell. Was würdest du sagen, aus welchem Land kommt Klod und der Persönlichkeit her? Oder aus welcher Stadt, wenn ChatGibitie Paris ist, dann ist Klod? Ja, ich vielleicht ist Klod so ein bisschen so handseatisch, also irgendwie bisschen kühler. Aber respektvoll. Klod hält sich auch sehr gut an das, was ich von ihm möchte. Es ist sehr gut steuerbar. Ich kann Klod sehr genau Anweisung geben und die werden dann auch präzise umgesetzt, wie ich mir das wünsche. Und die KI bekommt nicht auf einmal das Gefühl, sie müsse irgendwas jetzt anders machen als ich. Passt doch. So gesehen ist dann vielleicht Gemini-Californisch. Also es ist sehr schlau, aber und sehr kreativ auch teilweise, aber es hat kein Grund grad. Also es ist sehr schnell am Umkippen, wenn es das Gefühl hat, dass das emotional gerade unter Druck gesetzt wird, beispielsweise. Ja. Genuclisch ist, sollen wir zur nächsten Frage kommen? Nee, wir müssen noch kurz was über die extra Modelle sagen. Das sind also die drei großen Modellfamilien. Wir haben aber noch ein paar andere gehen wir die schnell so im Schnelldurchlauf durch. Und dann fällt dir den einen zu anderen Modellen, die es auch noch gibt. Mir fällt ein des Krok. Ich weiß gar nicht, was ich ja stattbiedig sagen, des Krok kommt. Aber ich aus irgendeinem wahrscheinlich Bahnhofsviertel mit viel Drogen gebrauch, wo alles erlaubt ist. Ich sage jetzt nicht, eine bestimmte Stadt dazu, weil ich, also ich will allgemein, auch nicht zu gemein sein, zu Krok, aber Krok ist bekannter für zurecht, dass es weniger Grenzen hat als andere Modelle. Also da haben die Leute, die das Design haben, einfach als Zielgesetz, dass man mehr mit Krok machen kann und auch mehr tabuisierte Dinge fragen kann. Und das Krok auch irgendwie einfach so ein bisschen extremer und ein bisschen so krasser drauf ist. Und eben genau weniger höflich und glatt Design, als die anderen. Interessanterweise ist aber auch meine Erfahrung zum Minister mit Krok, dass wenn man, ich sage mal, normal damit schreibt. Also wenn man jetzt nicht pornografisches Material damit generieren möchte oder irgendwas, was die andere Modelle halt gar nicht machen, dann ist es gar nicht so anders. Also es fühlt sich eigentlich relativ ähnlich an, wie die restlichen Modelle. Es hat halt wahrscheinlich einfach weniger Sicherheitsmaßnahmen drin als das Beispiel. Ja, es kommt irgendwo ganz hinten, ja dann doch aus dem selben Nest für dich, aber. Ja, genau. Ja, jetzt ist es eigentlich für mich vorbei mit Städten hast du noch ein Modell, dass du noch einsortieren kannst. Also wir wegen uns ja ohnehin ein bisschen geografisch noch rum, also Mistral, das Französische Modell ist für die meisten Aufgaben auch absolut geeignet. Vor allem für so Alltagsaufgaben bei den komplexen, agentischen Aufgaben, schwierige Probleme lösen, große Datenanalyse. So was da stößt es an seine Grenzen würde ich sagen. Ist aber für viele Menschen noch beliebt, denen wichtig ist, dass die Daten in Europa verarbeitet werden und in europäischen Player unterstützen wollen. Jetzt Ja, als ne amerikanischen oder chinesischen. Genau. Und dann haben wir natürlich Stichwort China auch noch in Haufen chinesischer Modelle für Zangens gibt. Da wirklich ganz viele erst vor zwei Wochen hatten wir GLM-Neues Modell, was sehr stark ist vor allem mit so agentischen Aufgaben, diebsieg. Von der Firma Zett. Diebsieg. Ja, ZAA heißt ein B jetzt diesen vor kurzem anders. Ich weiß nicht wie man die ausspricht auf, in China wahrscheinlich sowieso ganz anders. Eins im Alphabet hinter XAA halt von Elon Musk, deswegen wahrscheinlich. Niederkommens. - Zwei. Also, übsilon AI ist noch frei. Ja. - Ich will das dir guten möchte. Kannst machen. Diebsieg hast du noch genannt. Ja, die sind auch, die haben auch nicht so viele Sicherheitsmaßnahmen tatsächlich. Also da ist ja einer mich teilweise ein bisschen an Grog oft. Teilweise kommen die bisschen technischer vor dich chinesischen Modelle. Mit der Ausnahme vielleicht von Kimi. Es ist auch ein Modell, dass wir vor ein paar Monaten sich ja mal kurz in Podcast gesprochen haben, was finde ich vom kreativen Schreiben her ganz toll ist tatsächlich. Würde man gar nicht erwarten, unbedingt von mich chinesischen Modell, aber das hat schon gute Ideen. Das muss man in dem schon lassen, dem Kimi. Und Kran soll extrem gut im Koden sein. Ich habe selber noch nicht so viel Mitte gekoded und GLM auch. Also ich finde super spannend, die chinesischen Player zu beobachten gerade, weil die Rücken wirklich immer näher an die besten amerikanischen Modell ran. Sie haben sie noch nicht eingeholt oder überholt. Aber wenn man diese Tests gibt, die dann immer gemacht werden, wir können auch so ein Liderboard in die Schone und zängen übrigens, wenn jemand so die aktuelle Tabelle sehen will, wer gerade in welchem Test am besten abschneidet. Das ist total spannend, dass die chinesen da nach vorne kommen, weil viele davon auch Open Source sind und teilweise auch Open Wades. Das heißt, man kann die sich auch runterladen, wenn man selber eine Leistung starken Computer hat. Man muss schon ziemlich Leistung starker Computer sein. Ja, aber es gibt dann auch die kleineren Modelle. Es gibt dann auch wieder die Miniversionen davon. Also ich habe eine kleine Grafik hatte zu Hause mit einem kleinen Ventilator, wo manche von diesen sehr kleinen Modellen da auch drauf laufen können. Und das hat ja auch dann Vorteile, wenn man einfach weiß, dass es nur bei mir und ich brauche nicht mal Internet um das zu benutzen. Ich brauche nur ein bisschen Strom. Der Ventilator hat gerade dieser Tag, glaube ich, recht viel Arbeit. Genau, der Ventilator allein mit dem Team. weil die 250 Euro wer die Grafik hatte, gar nicht abmachen. Ja. Vielleicht noch kurz, liebe Lea und alle anderen, die sich für dieses Thema interessieren. Weil wir sind jetzt so viele Modelle durchgegangen und dann auch noch groß und klein und so weiter und wo kommt das. Ich glaube, der wichtigste Ratschlag, den ich noch geben würde, am Schluss, bitte widersprich mir, wenn du der andere Meinung bist, Maria. Ich würde sagen, der wichtigste Punkt ist, lasst dich aber nicht verrückt machen. Also am besten ist es, man nimmt sich ein, vielleicht zwei Modellfamilien, die einem gut gefallen, die werfen das Gefühl hat, ich bin damit zufrieden, die funktionieren und wechselt da maximal zwischen den Größen hin und hier, dass man mal das kleinere Modell nimmt, das größere Modell. Aber ansonsten verbringt man eher die Zeit, damit, dass man versucht, aus denen das Meist herauszuholen, als dass man jetzt die ganze Zeit für jede Aufgabe versucht, das beste Modell zu finden, weil in den aller meisten Fällen ist es tatsächlich. Man will es gar nicht sagen, fast ein bisschen wurscht. Ja, würde ich unbedingt unterschreiben. Und es muss auch niemand so reden, wie wir. Also niemand muss sagen, ja, GLM 5.2 und Clotsonnet 4.6, sondern die haben auch alle richtig hässliche Namen. Ja. Auch die Leute, die super KI-Cracks sind, kommen viel durcheinander und beschweren sich, dass diese ganzen Umbenennungen ständig verwirren sind. Also da vergesst das einfach und nutzt einfach chatty, kloth, google, was auch immer und da arbeitet euch da ein. Sehr schön. Dann kommen wir doch zur zweiten großen Frage. Und das ist eine, die habe ich auch auf Social Media ein paar Mal gesehen, die letzten zwei Wochen über. Wir haben sie aber auch per E-Mail bekommen. Deswegen lesen wir sie nicht aus Social Media vor, sondern per E-Mail. Die E-Mail kommt von Horst und Horst bezieht sich auf unsere Folge von vor zwei Wochen. Vielleicht kurz das Recap für die, die die nicht gehört haben. Da ging es um das Modell Clot 5 von Entropic, der amerikanischen Firma, das kurz ausgerollt war, zwei Tage und dann aus vornehmlich Sicherheitsgründen von der US-Regierung gesperrt wurde. Also die US-Regierung hat Entropic angewiesen, dieses Modell zu sperren und zwar für nicht US-Staatsbürger. Wir haben darüber ausführlich gesprochen, dass das möglicherweise auch ein geopolitisch komponente hat, diese Geschichte. Also das Amerika jetzt darüber nachdenken quasi KI auch als geopolitisches Esset einzusetzen, vielleicht damit Druck zu machen, auch gegen andere Weltregionen. Und das weder als Europa dringend eine Antwort brauchen. Und Horst meinte jetzt, wenn Entropic so viel Stress hat mit der US-Regierung, hatten sie auch schon vorher ein paar Mal, könnten wir nicht einfach Entropic eine Heimstadt hier anbieten. Also könnte nicht Entropic seine Zählte dort abbrechen, wenn das sowieso so schwierig ist in den USA und nach Europa kommen. Und wir würden so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir kriegen unsere KI, die wir brauchen. Und Entropic bekommt ein, ich sage mal, regulatorisch gesicherte Reaktion. Und das ist ein komponentorisch gesicherte Resumfeld. Klingt erstmal nach einer guten Idee. Was meinst du, Barry? Ja, ich kann den Gedanken total gut nachvollziehen. Weil irgendwie denken man sich, wie in Europa hätten gerne mehr KI und mächtiger Rik KI und fanden das toll, da viele schlaue Leute zu holen mit dem starken Modell. Und die Armen da drüben tun einem ja auch leid, dass sie sich rumschlagen müssen mit diesem erratischen weißen Haus und überhaupt. Und ich finde auch bei Entropic vielleicht kommt da die Frage von Horst auch her, ob man sich auch vorstellen, dass das Werte nicht so schlecht passend würde. Entropic sind, ich will es nicht sagen, die guten in der KI, weil die die am meisten über Werte reden und über verantwortliche Entwicklung und immer auch gerne darüber reden, was sollte man prämsen? Und das Modell hat auch noch einen französischen Namen wegen Kload. Stimmt. Ich hab, äh, ist es mir schon ein paar Mal passiert? Ich glaube, es geht auch teilweise, es ist Missverständnis, um das Entropic schon europäische sei. Vielleicht deswegen, als ich hab schon ein, zwei Mal gehört, die haben so eine Wipe, der schon zur Europa passend würde. Und deswegen fand ich die Frage super und hab einfach mal ganz viele recherchiert, was spricht dafür und dagegen. Und also die traurigen Nachricht, ist es, spricht sehr viel dagegen. Manche Dinge zum Beispiel, die wir auch auch vor kurzem in der Folge besprochen haben, die einfach so Netzwerkthemen sind. Das Silicon Valley ist total stark, weil da einfach so viele Leute auf einem Haufen sind, so viele intelligente Menschen, so viele Unis aus den KI-Forschen bekommen, so viel Kapital. Und das darf man nicht unterschätzen, wie wertvoll das dann doch ist, in so einer Region geografisch zu sein. Dazu kommen die Energiekosten, die zum Beispiel in Europa viel höher wären als in den USA. Die Datencenter stehen schon in den USA. Da haben wir auch in einer podcastfolgen-oliche Irrtüberg gesprochen, wie es da aussieht mit dem Ausbau hier in Europa. Da hat auch auf jeden Fall noch mindestens ein paar Jahre, das wir überhaupt nicht mal auffohlen können, aber überhaupt auf einem Niveau, wahrscheinlich sind mit dem man in der KI-Forschung dann super gerne und gut arbeiten kann. Ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt. Enthropic ist ja nicht einfach nur ein paar Leute, sondern das ist ja auch eine physische Infrastruktur rund um Rechentzentren, rund um teilweise sogar Kraftwerke, die haben wahnsinnig viel auch gebaut. Natürlich größtenteils in Partnerschaft mit anderen Unternehmen, aber so eine Infrastruktur, die kann man nicht mal eben umziehen in anderen Kontinent. Genau, und das stimmt natürlich, dass man nicht neben dem Datencenter sitzen muss, um KI zu entwickeln, aber in dem Moment, wo ein Shop-Begno-Europeagio-Filmer wäre, könnte ja niemand garantieren, das ja auf die amerikanischen Datencenter zugreifen können. Und das heißt, die sind schon von dieser ganzen politischen und auch menschlichen Gemengelage abhängig in der Art und Weise, dass es ihnen einfach nicht gut tun würde, wahrscheinlich in Europa zu sein. Und das Grundproblem, dass das US-Handelsministerium in Exportkontrollen gegen die Modelle verhängt und sowas, das wäre leider nicht mal gelöst, wenn die nach Europa kommen würden, weil es gar nicht abhängig vom Standort, vom Unternehmen, sondern dass es in den US-Gesetzten total krass ist, würde auch greifen, wenn das Modell einmal in den USA entwickelt wurde oder wenn US-amerikaner mitentwickelt haben an dem Modell. Das heißt, die könnten auch geografisch gar nicht fliehen, leider. Also bedeutet auch, eine Trumpregierung, selbst wenn Europa jetzt auch noch das ganze Geld dafür hat, ist ja noch so ein Punkt. Also das wäre ja, in dem Moment in dem Entropic an die Börse gilt, ist das eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Das wäre das wertvollste und wertvoll als alle Unternehmen in Europa. Da haben wir das Geld nicht. So, erstens. Ja, die wollen auch an die US, also die wollen auch an die New Yorker Börse und nicht an die Frankfurter Person ausgründen. Und selbst wenn, ja, selbst wenn das alles kein Thema wäre, selbst wenn wir das Geld hätten, selbst wenn wir die Rechenzentren hätten und selbst wenn wir kulturell gleich auf wären mit dem Silicon Valley, selbst dann würde die Regierung das sicherlich nicht zulassen. Bin ich mir auch relativ sicher. Also das passiert ja mittlerweile auch schon. Es gab relativ wenig beachtet, aber zum Beispiel andersrum vor kurzem den Fall, dass ein chinesisches Start-up nämlich Manus nicht verkauft werden durfte an Meta. Manus ist auch so ein KI-agentensystem. Das sollte eigentlich an Meta verkauft werden für ein paar Milliarden. Die chinesische Regierung hat das geblockt. Weiß ich nicht wollten, dass da wertvolle KI-Expertise oder wertvolle KI-infrastruktur außer Landes wandert. Also das passiert ja schon. Die Staaten machen allmählichen bisschen dicht und versuchen, das möglichst bei sich zu behalten. Ja, was an Jobbeck aber natürlich macht, ist auch Niederlassungen auf anderen Kontinenten haben. En Jobbeck hat schon ein Büro in München. Da habe ich nämlich auch Fragen zu bekommen. Warum die nicht wenigstens eine Zweigstelle in Europa eröffnen? Tun Sie schon? Ja. Und es ist natürlich auch so ein Stück weit, diversifizierung und ein Stück weitem ein Vordring in den anderen Märkte. Weil wenn die jetzt in viele Mitarbeiter in Deutschland haben, dann erzeugen sie dadurch ja auch ihr eigenes Ökosystem. Und dann sind sie auch nicht mehr so konzentriert und so anfällig. Zum Beispiel auch, wenn sich die Immigrationslage in den USA ändert und so was, dann sind sie ein bisschen breiter aufgestalten. Können sagen, okay, dann holen wir halt ein paar mehr Leute nach München in Stadt nach California. Es ist ja immer dieses zwei schneide Geschwerter bei, weil einerseits verstehe ich jeden, der angesichts dieser Storyssackgewehr müssen jetzt, aber also bei European, ja, so dafür, dass wir europäische Modelle benutzen, europäische Infrastruktur und so weiter. Man könnte, ich sage jetzt einfach mal, was das Gegenargument dagegen ist, das Gegenargument dagegen wäre, wenn Europa nicht zu einem Eigentümer wird von Entropic, das haben wir glaube ich geklärt, dass das nicht passiert, aber einfach zu einem sehr wichtigen Kunden und Partner von Entropic, dann ist es natürlich für die US-Regierung und für die ganze amerikanische Wirtschaft deutlich schwerer zu sagen, "Ast du Europa für die brauchen wir jetzt nicht mehr oder den stellen wir das jetzt ab?" Also man kann sich natürlich auch durch Zusammenarbeit ein Platz am Tisch erstreiten. Ist am Ende eine sehr schwierige strategische Frage, die auch nicht wie hier klären können, sondern wichtige Leute als wir. Was wir aber klären können, ist vielleicht die nächste Frage aus dem E-Mail, so diese Frage kommt von Helge. Ja. Und also da bin ich gespannt auf deine Antwort krieg, aber du hast im Vorgespräch gesagt, dass sich das Thema extrem interessiert. Also ich werde jetzt bestimmt auch viel lernen. Helge fragt nämlich, könnte nicht ein in der EU entwickelter Quanten-Computer in Videos globale Hardware-Dominien ansprechen. Also es ist quasi dieselbe Europa versus USA-Frage, aber auf der Hardware-Seite Quanten-Computing wird uns das retten Kriegern. Wir haben noch nie über Quanten-Computing gesprochen, glaube ich, im Podcast. Nicht im Podcast, der irgendwann schnaps mal drüber gesprochen. 150 Folgen haben wir bald und ich glaube wir haben noch nie Quanten-Computer drin gehabt. Ich sag's mal so, ich habe mich auch gefreut über die Gelegenheit, diese Folge hier zu machen, weil jetzt so als dritte Frage wollte ich jetzt sehr gerne mal das hier klären. Einfach einmal kurz über Quanten-Computer reden, weil Quanten-Computer sind ein wahnsinnig komplexes Feld. Das ist das erste Wichtige. Also man müsste eigentlich fünf Stunden sprechen über Quanten-Computer. Ich brauchte ein KI-Pot-Cars für Quanten-Computer. Ja, ich würde möglicherweise sagen, nein, ich glaube nämlich, dass es gibt natürlich Podcasts über Quanten-Computer und es gibt auch sehr ausführliche Texte und Dokumentationen, die man sich darüber angucken kann. Ich glaube der wichtige Unterschied, den man verstehen muss. Zwischen Quanten-Computern und KI nicht jetzt unbedingt reintächnisch, sondern über ihre Bedeutung ist der, dass KI ein Querschnittsthema ist. Das kann hier ist was, das betrifft uns alle. Selbst wenn ich selber nicht. mit KI am Hut haben möchte, kriege ich das trotzdem zu sehen auf Social Media und der Arbeitsmarkt verändert sich. Und es ändert sich ein bisschen, was ich meinen Kindern mitgebe, wenn sie fragen, was soll ich mal werden. Also KI betrifft uns alle. Quantencomputer betreffen uns nicht wirklich alle. Also es ist ein technisch sehr spannendes Thema, ganz, ganz grob zusammengefasst. Das ist jetzt die wirklich die kleinste Variante, Quantencomputer zu erklären. Sie haben eine andere Art und Weise zu rechnen, als das klassische Computer tun. Ein klassischer Computer, das kennt man, der rechnet mit Bits und ein Bitt, das ist entweder eine Null oder eine Eins. Und Schaltkreise, Festplatten, alles was wir machen mit Computern ist letztlich nichts als Nullen und Eins hin und herschieben. Und da haben dann irgendwann Leute gesagt, ist das nicht ein bisschen ineffizient, weil wir haben jetzt zwischen den Nullen der Eins auch noch ganz viel freien Raum. Können wir den nicht mitnutzen. Und das macht ein Quantencomputer, der rechnet nämlich nicht mit Bits, sondern mit sogenannten Q-Bits. Und die können eben diesen Zwischenraum, den ich ihn jetzt mal nutzen. Also jetzt stark vereinfacht dargestellt, weil das wird jetzt physikalisch relativ anspruchsvoll. Da verstehe ich auch nicht alles. Das muss ich ehrlich sagen. Das sorgt dafür, dass du noch als Drittes diesen Zwischenraum hast, das sorgt dann quasi dafür, dass sich deine Rechenleistung potentiert, weil du ja nicht nur Nullen eins hast, sondern auch noch was dazwischen. Und dann hast du mathematisch einfach eine viel effizientere Art, Dinge auszurechnen. Genau. Und das ist natürlich wahnsinnig spannend. Und daran wird auch sehr lange schon geforscht. Was ganz spannend ist und was eben der zweite große Unterschied ist zu KI ist, bei KI wissen wir nicht wirklich, wie es funktioniert. Wie wissen, aber es ist da. Oder das. Bei KI wissen wir nicht so ganz, was damit alles gemacht wird. Wir lernen immer noch neue Anwendungsbereiche, ja auch hier im Podcast, aber es ist halt schon da. Und Quantencomputer sind genau andersrum. Quantencomputer sind noch nicht da. Also es gibt zwar funktionierende einführungszeichen Quantencomputer, aber die sind viel zu rechnintensiv. Die machen noch zu viele Fehler. Es wird seit Jahren daran gearbeitet einen sozusagen wirklich funktionierenden Quantencomputer auf die Beine zu stellen. Das sind Konzepte quasi. Genau. Ja. Die werden noch immer sehr stark gekühlt werden müssen. Also allein schon deswegen wird das nicht einfach unsere Laptops ersetzen. Das ist wirklich ja, Science Fiction zu sein. Wir reden immer eine völlig andere Art von Computer. Aber und das ist halt der Unterschied zur KI. Wir wissen relativ genau, was wir eigentlich damit anstellen können, wenn wir den haben. Also wir haben quasi die Liste schon da. Wir haben die Liste davon, das sind sogenannte Quantenalgoritmen, die wir dann laufen lassen können über diesen Quantencomputer und die möglicherweise dann uns unterstützen können bei all möglichen Problemen. Und jetzt Marie, magst einfach mal raten, was glaubst du, wie lang ist diese Liste? Wenn du so schon fragst, dann ist es wahrscheinlich kleiner als man denkt, da vielleicht keine Ahnung. Hundert Sachen. Die Antwort ist eine. Eine. Es gibt einen Algorithmus von dem man sehr, also natürlich gibt es, ist das auch ein gelerter Streit. Es gibt jetzt Leute, die würden sagen, es gibt andere Algorithmen bei denen. Es gibt die Möglichkeit, dass die was bringen. Es gibt einen Algorithmus, wo man sicher ist. Denn es nennt sich Chance Algorithmus. Und der ist deswegen sehr relevant, weil er sehr gut dazu genutzt werden könnte, um beispielsweise ein kriptografic, sicherheitsmaßnahmen zu knacken, beispielsweise Passwörter, beispielsweise abgeschlossene Systeme, Komputersysteme. Und das bedeutet, wenn wir einmal so einen funktionieren, Quantencomputer haben, dann funktioniert sehr viel von der Art und Weise, wie das Internet verschlüsselt, ist vielleicht nicht mehr, weil man den Quantencomputer nutzen könnte, um diese Verschlüsselungen aufzubrechen. Das ist das, was man glaube ich auch im häufigsten hört, indem zusammen, dass es halt so einen Tag 0 geben könnte, wenn dann die Quantencomputer da sind, dass unsere komplette Sicherheit zusammenbricht, weil eben die Mathematik, auf die das jetzt aufgebaut ist, dann so leicht zu knacken ist. Ich habe das neunlich, aber mal ein paar Chief Security auf das sah gefragt. Ich sah es in Frankfurt, in so einer lustigen Runde zusammen, wo auch wirklich von zu großen deutschen Banken teilweise die ehemaligen Security Chiefs dabei waren. Und hier bekommt es wichtig. Da pate, teilspannte. Und hier ist natürlich gefragt, wie schlimm ist das und wann kommt das und wie bereitet ihr euch da jetzt darauf vor? Oder sind unsere Banken, sind unsere Jirokondender sicher? Und ich fand die Antwort total, ich will eigentlich sagen lustig, obwohl es nicht lustig ist, aber die haben gesagt, das Quantenthema, klar bereit, wenn es darauf vor. Und das ist jetzt für die Sicherheitsleute, das ist dieses Jahr ein Thema, vor allem nächstes Jahr spätestens, weil wir einfach genau wissen, wie wir darauf vorbereitet sind und was es heißt. Aber ehrlicherweise, das Quantenproblem, das interessiert uns nicht mehr, weil wir haben jetzt ein KI-Problem mit Klodmütters, nämlich das Quantenproblem werden wir gar nicht mehr erleben, weil das KI-Problem uns vorher schon so kaputt macht. Ich weiß nicht, ob das auch ein bisschen übertrieben ist, und natürlich, wenn man Chief Security Officer ist, dann muss man glaube ich auch diese großen Gefahren sehen. Aber das fand ich auf jeden Fall krass, die haben diese KI-Sicherheitsprobleme extrem ernst genommen. Jedes ist schon interessant, ich glaube schon, das KI, dem Quantencomputing, auch ein bisschen den Platz von der Bühne geklaut hat in den letzten Jahren, weil es halt schon da ist. Aber auch weil viele Anwendungsfälle, wo man vielleicht dachte, das könnte vielleicht was sein für Quantencomputer, so ein bisschen von der KI auch übernommen wurden, also das Proteine-Falten zum Beispiel, das Problem der Protein-Faltung. Das war auch jahrelang war es, also wie man bestimmte Amino-Säuren in eine dreidimensionale Form falte, wichtiges Problem in der Chemie. Das war ganz lange so auf der Wunschliste der Quantenforschung. Und dann 2020 hat Google Deep-Mind festgestellt, das kann man mit KI-Lösendes Problem. Man braucht quasi gar keinen tollen neuen Computer dafür. Und es kann natürlich immer noch sein, dass sich das ändert. Es kann sehr gut sein, dass eines Tages jemand kommt und feststellt "Hey, mit dem Quantencomputer können wir übrigens dieses Problem lösen von dem wir immer dachten, ist sei unlösbar." Und wenn wir das auch zusammen schieben mit KI, dann sind da wirklich völlig neue Dinge möglich. Das ist aber ziemlich spekulativ. Also die Nichtspekulative Sache ist eben die der Cryptografie, ist die der Verschlüsselung. Der Rest, ich würde mich da jetzt nicht allzu sehr aus dem Verhältnis zu lehnen, dass wir dann noch mal so viel sprechen werden, dem KI-Podcast. Ich habe jetzt wahrscheinlich gar nicht so die wichtigste Frage für die Zukunft Europas. Wahrscheinlich zumindest im Vergleich zu diesen großen KI-Fragen hätten wir den trotzdem eine Chance. Sollte Europa das probieren da irgendwie dann vorbereiter zu werden und den ganzen anderen Quantencomputer-Entwicklungsfirmen da nochmal das Wasser abzugraben? Ja also Europa ist nicht so schlecht, auch was die Forschung angeht ist Europa ganz gut dabei, aber das waren wir natürlich auch bei KI. Bevor KI wirklich zu einem Massenfinomen wurde und einem großen Produkt da war Europa auch Forschungsmäßig ganz vorne mit dabei. Man sucht sich, glaube ich, manchmal auch einfach so eine Geschichte von "Da kommt jetzt das nächste um die Ecke" und okay, wir haben jetzt vielleicht dieses Rennen verloren, aber das nächste kommt ja bald und dann gewinnen wir vielleicht die nächste Runde. Das kann auch, glaube ich, so eine Geschichte sein, die ein bisschen zu schön ist, also die man sich weiss. Bist du so eine Ausrede? Jetzt müssen wir keine nicht mehr machen. Ich bin schlecht im Fußball, ich lern das in einen anderen Sport. Wir machen jetzt Quanten genau. Also zumindest dafür würde ich nicht plädieren. Also wir sollten jetzt nicht, weil wir vielleicht im Quantencomputing dann doch ein bisschen besser sein können, unsere Aufmerksamkeit von dem KI-Thema abwenden, weil nicht nur deine Chief Security Officer, sondern auch die Leute mit denen ich rede und wir zwei sind, glaube ich, der Meinung, dass das auch im Kurz- und Mittelfristig uns noch sehr viel beschäftigen wird. Danke jedenfalls für die Frage, Helge. Ich habe gesehen, dass es Krieg auch sehr viel Spaß gemacht hat, über Quantencomputer endlich mal reden zu dürfen in diesem Podcast. Also vielen Dank auch euch für die ganzen Fragen. Wir haben jetzt nur drei Geschafft rauszupicken für diese Folge, aber wir werden sich irgendwann wieder mal so eine Folge hinbekommen. Ich freue mich schon drauf und freue mich drauf, eure weiteren Fragen unter die Lupe nehmen zu können. Drei Fragen haben wir aber noch für diese Folge, nämlich die typischen Schlussrupprigfragen und die Fange an dich zu fragen. Gregor, was hast du mit KI gemacht letzte Woche? Ich möchte dir was zeigen, Marie. Und zwar ich zeige dir eine Website. Ich bin ja natürlich ganz heftig im WM-Fieber und habe ein bisschen geschaut, wo kann man so Fußball gucken? Und ich zeig dir mal diese Website, das ist die Website vom Public Viewing am Noggaberg. Noggaberg ist ein sehr wichtiger Biergarten bei uns hier in München. Was fällt dir auf an dieser Seite her? Dieser Seite sieht aus wie jede langweilige Website. Muss ich sagen, es ist oben ein großes Bild zu sehen von tollen Leuten, die Public Viewing machen. Es ist ein Menü, es sind irgendwie so kremen und weiß grün-tüne. Langweilig ist natürlich ein bisschen wert. Man könnte auch sagen, sie ist funktional, die Website. Ja, also. Ich kann sie gerne mal verlinkt. Ich kann sie gut. Noggaberg ist sowieso eine gute Location. Man fällt eigentlich gar nichts auf, in der Website. Das steckt mal mal eine Website. Okay, das ist interessant, weil ich habe diese Website gesehen und mein erster Gedanke war, das sieht aus, als hätte Klod das gebaut. Es sieht, es hat so eine typische KI-Anmutation. Also, die heißt ja auch schon einiges mit KI-Design. Ich habe schon viel mit KI-Design und KI hat bestimmte Vorlieben. Wer mir im Podcast schon darüber gesprochen, das beispielsweise KI-Text bestimmte Vorlieben auch hat, da verschieben sich immer Sachen, die KI sagt immer, da hat etwas verschiebt sich. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Die Formulierung kommt immer wieder und jetzt habe ich festgestellt und es war tatsächlich diese Website, die mir das gezeigt hat, es gibt eine Koevalent dafür für Design, für Web Design. Weil dieses Layout, das sah für mich so fort aus, wie KI generiert. Und ich habe dann Klod Code losgeschickt, diese Website sich mal anzugucken. Klod Code hat sich dann den Quellcode angeschaut und hat da Artefakte gefunden von Lava Bell. Leverbel ist eine. Agentische Design, KI-Webseite, KI-Plattform, die man nutzen kann, zum Beispielsweise bauen von Websites und also ins Schwarze getroffen. Also diese Seite wurde mit Loveable Design, Glow Code hat darauf hin, wie sind die Person, die das gebaut hat, schon wusste, was sie tat, also der hat nicht einfach sich eine Seite genommen und die Unbeingestellte, sondern das ist schon eine solide gebaute Seite, aber das Design scheint wohl im Wesentlichen aus der KI zu kommen. Und das finde ich einfach faszinierend. Dass es jetzt so was wie eine universelle KI-Design-Sprache gibt, von der man gar nicht genau so sagen kann, was die ausmacht. Total stimmt, ja, guter Gedanke. Genauso wie beim Text, wenn man einfach heutzutage auf LinkedIn durch scrollt und einfach die ersten Preisätze von "Impostlies" und genau weiß, das hat eine KI geschrieben. Das kommt bei Design auch. Mikkels auch so bei nicht PowerPoints, hier. Total. Totalweise. Also da habe ich in letzter Zeit einige auf einigen Veranstaltungen Präsentationen gesehen, wo ich mir gedacht habe, das ist ziemlich sicher Klothesign. Da wir sagen, was Kloth macht, dann sagst du, ob du das gleiche denkst. Kloth packt immer links oben so eine kleine Erklärung wie so eine kleinere Unterüberschheit, also so eine Überschrift, so eine. Und da steht dann oft so was leicht kommentieren, dass dabei. Also sagen wir, ich hab eine Folie, wo drauf steht, wo die Überschrift ist, unsere Agenda für heute. Und dann schreibt Kloth gerne so klein links darüber noch mal irgendwie kurze Übersicht. Oder irgendwas so wie Tamelliges. Du nie so Unterüberschrift total, genau. Und ein bisschen auch Regieanweisungen. Ich finde manchmal Lanne dann was auf einer Folie, wo du denkst, nee, das hat eigentlich der Mensch gesagt, achte bitte drauf, dass die Folie verständlich und kurz ist. Und dann hat er als Unterüberschrift verständliche und kurze drei Bulletinpoints. Ja, lustig. Also ich finde es total faszinierend. Ich finde es auch interessant, weil es ist ja an sich nicht schlecht. Also die Seite ist ja auch fein, völlig fein programmiert, so ich möchte diese Seite nicht wissen. Aber wenn man halt einmal so ein Sinn dafür hat, dann ist es interessant. Und bei den Powerpointfolgen nervt es mich mittlerweile. Also da bin ich schon in dem Punkt, dass ich sage, wenn ich sofort das Gefühl habe, das kommt aus der KI. Das ist dann nicht unbedingt eine schlechte Folie. Aber da muss die Präsentation, die Person, die das hält schon auch gut sein, indem was sie macht. Dann mir dich denke, okay, das lohnt sich jetzt. Die Frage ist nicht, ob du mit Klothdesign, die seien es, sondern wie du mit Klothdesign des heisst. Und die Frage ist auch, was nicht, ob du meist mit KI gemacht hast, sondern was du mit KI gemacht hast, Marie, was hast du mit KI gemacht? Ich habe versucht, italienisch zu lernen, mit KI. Tutobene. Sieh, meuf, da wehne. Ich habe mir eine Sprachlehr-App runtergeladen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wie die heiß. Was gibt total viele von diesen Sprachlehr-Apps, die mit KI werben? Und ich wollte das einfach mal ausprobieren, wie das ist. Was KI natürlich möglich macht, dass du viel bessere Interaktion hast, dass du Dialog hast, dass dich das lernen vielleicht ein bisschen natürlicher anfühlt. Und die nicht einfach nur Übungen machst, die vorgescriptet wurden, sondern es ist wirklich mit einem Chatbot unterhalten, dann eine organische Sprache lernst. Und ich habe dann mit einer total schammanten KI-Italienerin gesprochen, immer. Und ich fand es einfach von vorne bis hin eine lustige Erfahrung, irgendwie so typisch KI, die war natürlich auch mit so einem Avatar gestaltet, die die total attraktiv aussah und hat dann mich die ganze Zeit so nett irgendwelche Sachen gefragt, was ich dir gerne mache. Und also ich finde erstens will ich sagen, das bringt es, weil man ist glaube ich ganz anders angeregt, auch zu überlegen, was will ich sagen, wie will ich sagen und halt wirklich so das Sprachzentrum sein, das Gehirns zu trainieren, wenn man eine organische Konversation führt. Also wenn man nur, ich sag jetzt mal zum Beispiel, Duolingo aufgaben löst und setze übersetzt, die man aber, die man gar nicht selber ausdrücken wollte. Und das andere, was ich mega witzig fand, es ging natürlich ziemlich schnell in eine Paywall-Hoch. Und ich finde diese KI, Emma, die hatte irgendwie Tendenzen von, ich glaube auch so Romantik, Chatbots. Also ich fand die sehr schnell flötig und das kann natürlich jetzt meine Dapretation sein. Aber deswegen fand ich so witzig. Ich glaube doch immer, dass die Briehnung mit dir flötet, wenn du im Urlaub bist, vielleicht in die Teile in die Teile. Das kann sein, also kommt drauf an, ob ich schon einen Drink hatte oder nicht wahrscheinlich. Also ich benutzt habe bei euch auf jeden Fall nicht dann. Vielleicht ist das auch das italienische daran. Also die Frage wäre, wenn du beispielsweise dänisch lernen würdest, wenn du auch das Gefühl hast, das kann auch sein. Persön. Das ist da etwas weniger. Ja. Stimmt. Ja oder ich unterstelle einfach der KI Sachen, die nicht wahr sind. Ich weiß nicht, hier bin ich auf jeden Fall so nett und so flötig und dann ging genau in dem Moment die Paywall-Huhr als ich mich eigentlich gefragt hat, was ich in meinem Schlafzimmer mache, dass ich mich gefragt habe, ob da quasi die zugrunde liegen der Engine vielleicht eine ist, die wieder verwendet wurde von irgendeiner Romantik ab. Weil was diese Apps ja wollen, ist natürlich die Nutzen dann dazu bringen, möglichst viel Zeit in der App zu verbringen und einer der einfachsten Wege der Menschheit seit vielen tausend Jahren, um Leute so am Ball zu halten ist halt irgendwie eine romantische oder sexuelle Richtung zu gehen und das fand ich ganz witzig in Erfahrung. In eine romantische oder sexuelle Richtung geht nicht, was ihr diese Woche mit KI gemacht habt. Wir haben ein Email bekommen von Michael. Michael hat nämlich, er schreibt, wir haben von unserer Abteilung ein kleines Grillfest organisiert und dafür uns noch etwas in Anführungszeichen sportlich betätigen wollten, kamen die Idee ein Tischtennis-Tournier zu integrieren und vielleicht erinnersst du dich mal riegen. Wir haben vor so übernem Jahr mal eine Hörer-Imel gehabt von einer Hörerin, die die hockey-Tourniering der Tochter mit KI organisiert hat. Und da ging es nur darum, die Teamzusammenstellung richtig hinzubekommen. Also das jeder zum richtigen Zeitpunkt gegen den richtigen Spiel zu beitet. Ja, und dass man eine kurze Pause hat und Triggurexeln kann. Genau. Das war so toll, weil wir haben quasi live mit erlebt, wie das erst nicht ging, weil als die die Email geschrieben hat, ging es noch nicht wirklich und dann irgendwann ging es so. Und wir haben jetzt mit Michael quasi die Fortsetzung dazu, weil Michael treibt das jetzt auf das, was heute mittlerweile geht. Das hat dann funktioniert, aber hat sich festgestellt, momentmal als nächstes wurde daraus dann eine Exel-Tabelle, die unterschiedliche Funktionen in Reitern abgebildet hat, wie Namen ein Gabespielparungen, Ergebnis-Eingabe, Ergebnisübersicht und Ranking. Und dann am Schluss hat er daraus eine interaktive HTML-Seite gebaut, wo es noch einen Bimmer-Modus gibt, sodass er das projezieren kann und eine Vereinfachte an sich für die Spielleitung. Das hat er dann lokal auf dem Laptop laufen lassen und über den Bimmer an alle die ganze Zeit laufen lassen, sodass alle die ganze Zeit gesehen haben, wie der Stand ist, wer muss gewinnen und so weiter. Mein Gott. Ich bin der Chef von Michael uns zuhört befördert diesen Mann, dann das ist mal extrem viel angaisch, morgens für den Erteilungsfest, aber richtig cool. Er sagt, es hat unter 30 Minuten gedauert. Aber das ist nicht sagen sollen. Michael, ich schaffe, wenn du zuhörst, trotzdem. Ich werde mich halt, ich hatte sehr viel Gedanken gemacht. Es geht ja, der Punkt, es geht gar nicht darum, wie viel Zeit man da rein gesteckt hat, es geht eigentlich um die Irgendeinitiative. Und das hier so toll klappt, ist für die einfachen schönes Zeichen. Dafür, wie viel wir dann doch jetzt noch mitgenommen haben an Fortschritt in den letzten Jahr. Wenn euch diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns, wenn ihr in eure Abkleidung weiter webt und euren Chefinnen und Chefs und Tischendes Profis in eurem Umfeld vielleicht den Kee Podcast ans Herz legt, wenn sie ihn noch nicht kennen. Es ist ja fürs Grillfest. Es ist ja eigentlich für einen guten Zweck. Und wenn ihr dann fertig seid, damit dann hört unbedingt rein bei unseren Kollegen von einem ziemlich spannenden Podcast, nämlich mal angenommen oder Quarks mal angenommen. Und das ist der Podcast unserer Kollegen Bike Walks, auch in ARD Sounds und überall, wo es Podcast gibt. Und da geht es nicht so wie bei uns nur um ein Thema KI, sondern es geht um letztlich alle Themen, aber durch den sehr interessante Linse, nämlich durch die Frage, was würde eigentlich passieren, wenn, was wenn wir eine Gesellschaft völlig anders denken würden, was wenn etwas völlig anders wäre als, was immer kennen, die spielen das durch und das ist immer sehr hören es wird. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. - Große KI-Modelle unterscheiden sich in Größe, Leistung und Persönlichkeit. - Die Wahl zwischen Modell und Tool ist entscheidend: Modelle sind die „Motoren“, Tools die Oberflächen mit Zusatzfunktionen. - Große Modelle (z. B. GPT-5.5, Claude Opus) sind besser für komplexe Aufgaben, kleine Modelle (z. B. GPT-5.5 Mini) reichen für Alltagsfragen. - Claude ist bekannt für präzise technische Problemlösungen, Gemini für Verständnis der realen Welt, GPT als freundlicher Allrounder. - Plattformen wie OpenRouter oder Langdock bieten Zugriff auf viele Modelle, aber oft ohne spezielle Tool-Features. - Claude und GPT (OpenAI, Anthropic) führen unabhängige Tests an, gefolgt von Google Gemini, Mistral und chinesischen Modellen. - Persönlichkeiten: GPT wirkt warm, aber manchmal bevormundend; Gemini emotional und unsicher; Claude respektvoll und steuerbar; Grok weniger reguliert und extremer. - Mistral ist europäisch, chinesische Modelle wie GLM sind stark bei agentischen Aufgaben.

Summary:

In dieser Podcast-Folge beantworten Marie Kielk und Gregor Schmaatsrät die Frage einer Lehrerin namens Lea, welche KI-Modelle sich für welche Aufgaben eignen. Sie erklären zunächst den grundlegenden Unterschied zwischen KI-Modellen (den „Motoren“, z. B.

GPT, Claude, Gemini) und KI-Tools (den Oberflächen, die zusätzliche Funktionen wie Bildgeneratoren bieten). Wichtig ist, dass man zuerst entscheiden sollte, ob man spezielle Tool-Features benötigt – etwa einen Bildgenerator (GPT) oder interaktive Grafiken (Claude). Für die Modellauswahl spielt die Größe eine Rolle: Kleine Modelle reichen für einfache Aufgaben wie Rezeptideen, während große Modelle für komplexe Problemlösungen und lange Texte nötig sind.

Die drei großen Familien – GPT, Claude und Gemini – haben eigene Persönlichkeiten: GPT ist freundlich, aber manchmal aufdringlich; Claude ist präzise und gut steuerbar; Gemini wirkt emotional und unsicher. Unabhängige Tests zeigen, dass OpenAI und Anthropic derzeit die besten Modelle bieten, gefolgt von Google. Weitere Modelle wie Mistral (europäisch) oder chinesische wie GLM sind für alltägliche Aufgaben geeignet, stoßen aber bei anspruchsvollen Analysen an Grenzen.

Plattformen, die mehrere Modelle bündeln, sind praktisch, aber oft ohne spezielle Tool-Integration. Letztlich empfehlen die Hosts, durch Ausprobieren das passende Modell zu finden.

FAQs

Ein KI-Modell ist der zugrunde liegende Algorithmus, wie GPT oder Cloude. Ein KI-Tool ist die Oberfläche oder Plattform, die zusätzliche Funktionen wie Bildgenerierung oder Datenvisualisierung bietet.

OpenAI (GPT) und Anthropic (Cloude) sind derzeit führend in unabhängigen Tests. Google Gemini folgt kurz dahinter, dann kommen Modelle von Meta und chinesischen Anbietern.

Große Modelle mit vielen Milliarden Parametern sind besser für komplexe Aufgaben wie lange Texte oder Problemlösungen. Kleine Modelle reichen für einfache Fragen oder kurze Texte und sind effizienter.

Cloude von Anthropic gilt als besonders gut für technische Probleme, Programmierung und Datenanalyse. Es setzt Anweisungen präzise um.

Google Gemini versteht reale Welt gut und ist ideal für praktische Fragen, z.B. wie man eine Fahrradbatterie auswechselt oder eine Waschmaschine repariert.

Ja, sie bieten Zugriff auf viele Modelle und ermöglichen Flexibilität. Aber die Qualität der Tools (z.B. Bildgenerierung) kann eingeschränkt sein, da diese nur in den Original-Oberflächen verfügbar sind.

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