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Welche Auswirkungen hat Künstliche Intelligenz auf die Asset-Management-Industrie?

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Welche Auswirkungen hat Künstliche Intelligenz auf die Asset-Management-Industrie?

Der Podcast diskutiert die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Asset-Management-Industrie. KI revolutioniert derzeit die Branche, indem sie Daten schneller analysiert, Effizienzen erkennt und Prozesse automatisiert. Besonders betroffen sind klassische White-Collar-Jobs wie Equity Research, Reporting und Vertriebssupport. Experten Christoph Gumm und Dr. Julian Kauffeld betonen, dass KI repetitive Aufgaben übernimmt, während menschliche Fähigkeiten wie Kontextbewertung, Kundenbeziehungen und strategische Entscheidungen weiterhin entscheidend bleiben. Neue Stellenprofile wie Prompt Engineers und Data Scientists entstehen, und die Branche wird produktiver, aber nicht kleiner. Christoph hebt hervor, dass KI den Portfolio-Manager verbessert, nicht ersetzt – der Wettbewerb verlagert sich auf Manager mit KI-Stack gegen solche ohne. Grenzen der KI zeigen sich bei widersprüchlichen Informationen, geopolitischen Ereignissen (z.B. Zollkrisen) und versteckten Unternehmensvorteilen. Beide Experten sehen eine beschleunigte Transformation, bei der Effizienzgewinne die Cost-Income-Ratios drastisch senken könnten, während der Mensch die finale Entscheidungsgewalt behält. Die Zukunft liegt in der Augmentation menschlicher Expertise durch KI-Tools.

Transcription

4751 Words, 30680 Characters

German
Vorgedanken der Podcast zum Thema Investmentforce Ja, guten Tag meine Damen und Herren. Herzlich willkommen zum Podcast "Vorgedanken". Titeläutigen folge lautet, welcher Ausführung hat künstliche Intelligenz auf die "Settmanagementindustrie". Künstliche Intelligenz ist aktuell, dass dominierende Thema in der Wirtschaft, in der Gesellschaft und natürlich auch längst im "Settmanagement" vieles klingt. Nach Revolution manches natürlich auch nach Marketing feststeht, KI kann. Datenschneller analysieren muss da effizient erkennen und Prozesse natürlich automatisieren. Aber ist die damit auch der bessere Formennager oder bleibt am Ende doch der Mensch entscheidend im Mit-Erfahrung einordnen Vielleicht auch dem besseren Gewissen. Bauchgefühl. Ich freue mich sehr über diese Punkte und weitere heute zu diskutieren mit Dr. Julian. Kauffeld Geschäftsführer der Lois Innovation GmbH und Christoph Gumm mit Gründer und CEO von Private Alpha. Hallo ihr beiden. Hallo und vielen Dank für die Einladung. Ja, hallo, ist zürich. Ja, werfen wir vielleicht zunächst mal einen Blick auf die Branche an sich, Londons, Bürgermeister, Sadiqan. Waren ja auch vor den gravierenden Folgen der künstlichen Legenz für einen Arbeitsmarkt in der britischen Hauptstadt. London und ja ohne entschlossenes Eingreifen der Regierung Drohe, KI eine neue massen Arbeitslosigkeit einzuleiten. Feinens Jobs in der London City. Vielleicht mal zunächst die Frage an euch beide welche Ausfungen hat denn KI auf diese klassischen White-Kaller-Jobs im Essetmanagement. Christoph magst du beginnen? Ja, gerne. Es ist ja in aller Munde gerade, dass die White-Kaller-Jobs verschwinden. Ich glaube schon, dass es massive Auswirkungen hat auch auf die Essetmanagementbranche. Ich glaube, klassisches Equity Research, Datenaufbereitung und Reporting. Teile des, sage ich mal, Vertriebsupports und manuelle Auswärtungen. Ich glaube, der Wake-Up-Colder jetzt reinkommt mit agenti KI seit Klod eben im Tagestag neue Tools veröffentlicht. Ich glaube, ich habe es mittlerweile der letzte realisiert. Wir bei Private Alpha machen das Thema jetzt schon seit 2017. Also ich bin ja ausglaucht worden als ich vor acht Jahren aus der Bankenwelt. Ich habe mit 10er Private Banking, Erfahrung hier im Schweizer Markt, wo ich ausgestiegen bin. Ich habe viele Kollegen gesagt, das kann doch nicht wahr sein. Und kann es nicht in den Jobhenchmeistern, das da in die KI-Belt gehen ist doch nur Exel, was da ist. Aber es ist mittlerweile nicht mehr nur Exel. Die jeder realisiert, wie gut es ist. Und ich glaube, diese Transformation in der Arbeitswelt, die kommen jetzt rein. Die kommt massiv schnell rein. Die kommt viel schneller rein als die meisten erwarten. Man sieht schon 250.000 IT-Chops in Amerika bei den Tech-Konzernen wegfallen. Und auch in Europa wird das Auswirkungen haben. Aber es wird in meiner Meinung nach in der Essetmanagementindustrie, die wird nicht kleiner werden, sondern die wird deutlich produktiver und deutlich anspruchsvoller werden. Und da davon haben wir uns schon seit acht Jahren vorbereitet mit dem hochspezialisierten Team und haben unsere eigene KI-Grundlagentechnologie mit den Namen DPPT, die Pattern-Transformer aufgebaut auf unserer KI-Plattform, CESA-DPPT. Also wir haben uns genau auf diese Welt vorbereitet und sehen uns da sehr, sehr gut positioniert. Und vor allem auch mit dem Know-House sehr, sehr gut positioniert, weil wir uns seit acht Jahren mit KI-Systemen beschäftigen. Ja, sehr interessant auf die Details geben wir auch gleich. Gernan noch mal ein. Julian mit Blick vielleicht auch noch mal auf die Branche an sich. Der Christoph Sachtz ja auch, Agente KI, erhält Einzug in die Unternehmen. Ich finde den Transformation im Arbeitsmarkt statt. Ich glaube, das steht nicht mehr zu Debatte, welche Rollen sind denn deiner Meinung nach in den großen Banken, großen Essetmanager und besonders. Betroffen ist es dieses Equity Research, ist es vielleicht auch dieser Support, anders gefragt, welche Rollen, welche Abteilungen sind vielleicht eben nicht betroffen von der KI-Revolution. Ja, das ist eigentlich eine sehr gute Frage. Wir setzen uns da auch seit Jahren schon aktiv mit auseinander. Und ich kann mich dann im Christoph eigentlich nur anschließen. Die Themen, wo es ums reiner Research geht, um die Fleißarbeiten sozusagen. Die sind predestiniert dafür, sie zukünftig und jetzt ja auch schon durch die KI übernehmen. Zulastungs gibt aber genauso auch Tätigkeiten, die sich eben nicht so leicht durch die KI ersetzen lassen. Man hat zum Beispiel einen klassischen Research analysen, anschauen. Ja, mein Ernnings-Calls zusammen zu fassen, Daten aufzubereiten, News zusammen zu fassen, all das kann der KI wunderbar, ohne Rechtschreibfehler und sehr auf dem Punkt. Aber wenn es darum geht, das Ganze einzuschätzen, in den Kontext zu setzen, widersprüche Informationen mit anderen Beziehungen zu setzen, dann denke ich, brauche ich nach wie vor den Menschen. Und so ähnliches ist eben für viele weitere Rollen im Essetmanagement, der klassische Pont-Fule-Manager. Er wird seine Faktorberechnung nicht unbedingt per Exel zukünftig machen. Das Greening, nicht nur auf Basis vom EQS in Blumenwirk. Das kann die KI, da wenn es darum geht, daraus die Investmentese herauszuschälen, so zu sagen, das mit geopolitischen Auswirkungen sozusagen in Einschlang zu bringen. Da haben wir häufig mit sehr widersprüchlichen Informationen zu tun. Da brauche ich nach wie vor den Pont-Fule-Manager. Und so geht das eigentlich durch alle Bereiche durch, aufwendig zu überschauen in Vertrieb, beispielsweise. Vertriebsmittings vorzubereiten, Protokolle zu schreiben, nachdem wir im Kunden gesprochen haben. Das sind alles Aufgaben, die die KI wunderbar machen, aber eine Beziehung aufzubauen zum Kunden. Den Kunden zu beruhigen, in schwierigen Phasen zu erklären, warum man eben festhalten sollte in einer Strategie. Das ist etwas, was dann eben doch die menschliche Komponente benötigt und wo ich so eine Stärkung sehe, trotz der KI. Auch wir greifen das auf in unserem leuchsten Welchen-Liedersform, wie auch mein Po-Horror in der Welchner-Horobar-Forn-Samen mit Avia. Und werden beispielsweise dort Analyst-Biports, der letzten 30 Tage immer zu unseren Titeln aus, unter einem Bezug der KI, um eben zum Beispiel rauszuschocken oder rauszufinden. Wie ist die KI-Resilienz? Wie widerstandsfähig ist denn der Titel gegenüber potenziellen neuen KI-Bedrohungen? War es ja wirklich in den letzten Wochen ein wesentliches Thema, zum Beispiel in dem Software-Essigment. War. Um das dann eben zusammenzufassen und dann aber die Konklusion sozusagen daraus selber als Portfuge-Manager zu treffen. Ja, also die Branche wird sich auf jeden Fall in einer gewissen Weise in Zukunft ändern. Chris, du sagst, dass ja auch, dass du der Auffassung bist, dass die Branche nicht kleiner wird, sondern eben auch stärker daraus hervorgeht. Ihr kennt und ihr beschäftet euch mit private alpha ja auch schon seit vielen Jahren auch mit dem Thema Künstlindigens. Vielleicht mit Blick auf die großen Asset-Manager daraus und auf die großen Banken. Glaubst du denn, dass auch neue Profile, neue Stellen, neue Arbeitsbeschreibungen entstehen, die man vielleicht heutzutage noch gar nicht offen. Schirm hat oder glaubst du einfach, okay, mehr Arbeit auf weniger Personen dafür ihm Unterstützung durch die KI als ja Hilfe leihen. Wenn man das Beispiel für Beispiel durchgeliebt, ich glaube, so ein klassischer EGWIT-Eanalys, der wird zukünftigen Data Science-Mann an die Seite bekommen, der wird in jedem Team, glaube ich, wird es ein Prompt-Engineer geben für Finanzanwendungen. Und es wird im Endeffekt, wie in jeder Industrie sein, die Augmentation dieser Tools wird in jedem Prozess, in jedem Task, in jedes Team-Mitting-Einzug halten. Und ich glaube, das ist unausweichlich. Das wird bei Boutiken, die schon extrem, ich sage mal, Schlank aufgestellt sind, weniger Disruption verursachen, weil die natürlich ihren 1 oder 2-Mount-Bitrieb viel effizienter führen können. Es gibt ja das Beispiel des ersten Billion Dollar Start-ups, also ich glaube, 2-Jahre-Milizintechniker, der ein erzdetene Erzdeservice-Plattform alleine aufgebaut hat, also alleine aufgebaut hat und hat eine Berliöchen von mehr wie einer Milliarde jetzt erreicht. Mit dem Umsatz glaube ich von Raffle 40 oder 50 Millionen. Also ein Mann hat 50 Millionen Umsatz gemacht. Und das ist natürlich die Blaupause, die natürlich auch in der Industrie reinkommt. Ich glaube, es wird die Cost-Income-Ragio im Asset Management, weil wir auch eine Service-Inindustrie sind auf Niveau-Hemen, die sich noch niemand vorstellen kann. Also ich komme ja aus der Bankenbranche und ich war ja aus CEO von der Private Bank gerade für das Thema zuständig Cost-Income-Ragio. Und man hat in der Banken, wenn man so die 75 im Kopf, das ist dann gut, wenn man über die 80 geht, Richtung 85, also auf einen Euro nur noch 85 sind Kosten und 15 Euro ertragten, war mal schlecht, dann hat man die Cost-Income-Ragio verbessern müssen. Wir bei Private Alpha haben im Kopf Cost-Income-Ragios von deutlich unter 50, vielleicht 35 aus Ziel für uns selber bis 2030. Wieso nicht, mit den Tools kann man sowas umsetzen. Und ich glaube, das wird die Mittel, diese Mittel großen sehr personallastigen Asset Manager. Die wird am härtesten Treffen, die ganz großen, die BlackRock zum Wengarzt der Welt sind sowieso schon ultraeffizient aufgestellt. Aber das kann zu einem Bankenbereich Asset Manager. Sie wird wieder beurteilt, dass es etwas etter und dabei sind. Ich glaube, dass da unglaubliche Effizienz reinkommen wird und auch noch eine Konsolidierung stattfinden wird. Ja, die ja schon momentan voran schreitet eben durch den Margin-Druck der auf die Produkte, so wie so, Herr Schwerkler, aber wahrscheinlich wird es dieser Mittelbauch jetzt so wie so noch mal doppelt, hart treffen. Von so wohl nicht künstlich, aber auch andere Themen, die wir ja schon mal häufiger diskutiert haben, allein durch die Passivierung des vorgeschäfts Juliern. Mit Blick vielleicht jetzt auch auf die Praxis. Du hast ja auch schon so ein, zwei Sachen angesprochen, wo KI auch schon ein Zug erhält, auch bei euch, was funktioniert denn momentan schon richtig gut und wo sind. Deiner Meinung nach noch Grenzen gesetzt, wo man noch auf eine Neuerung wartet, auf ein Update wartet, wo man hinfiebert, was man sich wünschen würde, um das Ganze noch besser und effizienter aufbauen zu können. Ja, denk es gibt einiges, was schon sehr gut funktioniert. So zurückschauen, so Jahr 2022, da fängen viele an, erst mal ein bisschen um zu experimentieren, vielleicht ihre E-Mails zu schreiben oder irgendwie Rede für den Geburtstag der Großmutter und dann in den Folgejahren finde ich, hat sich das professionalisiert. Da hat man wirklich die KI-Tools genutzt, um im Bestruktur in den analysen weiter voranzutreiben, effizienter voranzugehen und so sehen wir das bei uns selber auch. Alles, was sich strukturiert auswerten lässt, wo ich vor allem auch die vergangenen Daten nutzen kann. Das funktioniert sehr gut, wie ich schon angesprochen, beispielsweise bei meinem Poren, welchen Europa von in zehn Bewertungsklassen die Titel durch die KI bewerten zu lassen. Dabei vor allen Dingen auch selber Daten zu spielen, also nicht die KI-Seh-Selbridaten suchen zu lassen, sondern sagen, nehmen nur folgende Daten, weil diese Daten setzend kura-tiert, da wissen wir, dass eine gewisse Grundqualität, eine gewisse Passgenaubigkeit vorhanden ist und daraus dann eben auswerten machen zu lassen, das funktioniert gut. Aber für ihn schon angesprochen, manchmal sind die Ergebnisse widersprüchlich, man sind die Informationen widersprüchlich und man gibt es eben auch kaum Daten. Wenn es ein René beispielsweise einen versteckten Steuervorteil in der Blanz hat, der aber nicht auf den ersten Blick offensichtlich ist und noch nicht viel darüber berichtet wurde von anderen Erlisten, beispielsweise von den Medien, dann ist es für eine KI sehr, sehr schwierig, diesen Punkt aufzugreifen. Das etwas, wo ich als Pronfone-Manager selber quasi auf die Idee komme, muss selber eben die Zusammenhänge erkennen muss, um selber, dass es dann eben auch in meine Investmentstory zu überführen. Genau das machen wir eben auch im Rahmen unserer Innovationstrategie. Christoph, die Frage der Fragen ist ja immer auch, die ist KI der bessere Form oder was wir hier auch schon auf der Vorplatform vor 8, 9, 10 Jahren gefühlt diskutiert haben, die Sprung nach vorne sind enorm. Du hast der Agenti-Gai auch angesprochen, jeder, der sich schon mal mit OpenClaw aussondergesetzt ist, sieht ja auch, was damit mittlerweile möglich ist und von Hardware, die jetzt in die Lauf des Jahres veröffentlicht wird, bis hin zu 9, 9 Softwarelösungen. Wow, wie blickt ihr da drauf? Was hat sich in letzten 8 Jahren deiner Meinung nach am stärksten verändert und die Frage der Fragen? Wird KI früher da später auch den Formenager ersetzen? Der Julien sagt ja auch momentan, es ist ja noch so, dass der Mensch da immer noch draufkuckt, wie blickt ihr da in die Glaskugel? Ja, wir haben da unsere kleine Erfahrung gemacht, wir sind ja als KI Star ab 2018 an den Markt getreten und es hat ja auch damals schon zum Beispiel ein Doktor-Leber geben, der auch mit Akatis hier, ich glaube, der war einer der ersten im deutschen Markt, der hier Grundlagen klegt hat und wir haben uns sehr stark in diesen Hybridner-Proach gewandelt, also die KI entscheidet im Formmanagement bei uns nur die Grundlagenarbeit. Wir als Formmanager entscheiden, wo die Reise hingeht, aber wir haben es Research eben komplett augmentiert. Also ich nehme mal ein Beispiel, uns als tägliche Marktrisikoreports, den machen wir sowohl für unsere Produkte, wir haben zwei Fonds, den Top 25-Equities-Fonds, den Global Value-Lieder-Fonds und auch noch Themen-Sertifikate, als auch eine eigene Research-Plattform, wo wir Familie Offiss und Vermögensverwäuter eben drauf haben, die nur das Research-Biziner ist überhaupt nicht dieser Formmanager, der vom KI von der KI Disrupted wird, das ist überhaupt nicht unser Thema, sondern wir wollen KI als ein Abel annutzen, um in diesem wahnsinnigen Daten Wald da draußen die richtigen Entscheidungen, also die Vorselektion der Daten von der KI-CESA-DBT übernehmen zu lassen und da haben wir eben ein Risiko-Report auf dem S&P 500, die Sentiments definiert, das nutzen wir eben dann für Hedge-In-Positionen auch in unserem Produkten, läuft seit vier Jahren sehr sehr überzeugend, gerade jetzt wieder in der Iran-Krise, haben wir diese Risiko relativ früh rein bekommen und jetzt vor, ich würde mal sagen, eine halbe Wochen, hier relativ weit unten noch im S&P im Reaper und das V haben wir wieder schön mitgenommen, wer es ist, mein Testen will einfach unser Newsletter abonnieren auf die Homepage, private-alver.io/i-gain und sich kurz im Newsletter hier eintragendes kostenlos, kann man hier einfach mal mitschauen. Aktien Research, wir kaban 140 KI-Aktion global, da machen wir es ähnlich wie der Kollege der Schnauversprung hat von LOS, wir haben LL-Modelle, die Primia-Deep-Earnings-Calls komplett ausselectieren, also die ganze Vorarbeit, die klassisch-Equity-Analisten machen, macht zukünftig oder macht da uns eigentlich schon seit zwei Jahren, jetzt die KI in der Voranalyse gibt uns die Research-Papers auf dem Tisch, die können wir durchschauen, können uns entsprechend positionieren, auch im Fix-Inkampereich mit Aramea-Sat Management, haben wir KI-Vors Studien, vor Optimierungen, Filturationsanalyse, assistiert von der KI, ausführen lassen, um hier auch Edit Value Interation Management und im Credit Risk-Signals zu bekommen. Die Beispiel ist im mittlerweile manigfaltig, für uns ist immer das Ziel, den Vormanager zu verbessern, nicht zu disrupten. Der soll verbessert werden, für uns ist zukünftig eben das Thema nicht, KI rationalisiert den Vormanager weg, sondern der eigene KI-Stack, den man hat, der Manager mit dem eigenen KI-Stack gegen den Manager, der noch ohne arbeitet, das ist das Game, das kommen wird. Du musst die Orgmentierung haben, du musst die Verbesserung durch KI haben, um dich als Portfolio-Manager zu verbessern. Programmen weiß Drescher und Sie. Bündnis für Force Tour. Sie möchten wissen, wie man Aktivität im Vormenagement misst, warum Vormenager eine vom Aussterben bedrohte Spezies sind und welche Themen die Vormbranche bewegen, dann sollten sie die Bündnis für Force Tour 2026 nicht verpassen. Unter dem Motto "Die Force kommen zu Ihnen", bringt die Tour gemeinsam mit starken Partnern wie Ampega, Bitcapital, Lycon, Nordea und Pick-T, fundiertes Expertenwissen direkt in ihre Nähe. Treffen Sie die Experten live vor Ort. Am 5. Mai in Köln, am 7. Mai in Hamburg, am 12. Mai in München und am 13. Mai in Leipzig. 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Ja, also Ideen aufbringen durch die KI das, das sicherlich. Dass das funktioniert, muss da erkennen, beispielsweise in den Daten auf Auffälligkeiten und Anomalien hinweisen, all das funktioniert. Aber die Ideen, die sind dann nicht abschließend. Und ich als Portfolio-Manager muss häufig trotzdem noch eigene Ideen ergänzen, Ideen kombinieren, weil die KI ist natürlich zwangsläufig durch die Datenbas aus dem der Vergangenheit. Auch ein Stück wird an der Vergangenheit orientiert. Wenn wir jetzt auf einmal ein US-Präsidenten haben, der im Garten auf einer tarf für die größten Zölle der letzten Jahrzehnte verkündet, dann ist das etwas, was suchen den Daten erst mal nicht drinsteckt. Dann werden wir es jetzt zum Beispiel im letzten April auch gesehen, bei einem Anbieter, der sehr unter Druck geraten ist, mit seiner kiebersierten Strategie genau im April, genau damals als die Zölle kamen, weil das eben ein Punkt ist, der so schwierig eingeschätzt werden kann von der KI. Da muss eben wirklich der Mensch, da muss der Portfolio-Manager ins Spiel kommen, wie der Christoph richtig gesagt hat, die Daten im Vorfeld auswerten lassen, sich vorbereiten lassen, dann aber die Entscheidungen und die Verknüpfung einzelnen Westen Ideen über den Menschen, über den Portfolio-Manager umsetzen. Ja, Chris, du sagst es ja auch und ich denke, dass es klar geworden ist, KI eben. nicht den portfoliomanischer weg rationalisieren, würde es bereits auch anbieter, die vollständig, ich meine Rubik, wo hat da jüngsten im Produkt auch losziert, wo dann die KI wirklich auch die Titel selektiert. Ich habe ganz so schön, mal jemand darüber, aber faktisch ist das entsprechend auch so. Glaubst du, denn Christoph, auch mit eurer Erfahrung in dem Bereich, dass in Zukunft auch ganz neue Voransätze entstehen werden? Das ist eben dann doch vor der später Obstgut oder schlecht wird, würde sich zeigen, Force existieren die nur von Künstlern, die genzgemanage werden. Ich glaube, es ist mehr eins unserer Hauptclaims im Research von unserer Plattform, ist wir machen keine langfristigen Prognosen, weil niemand hat eine Glaskugel, keine KI, wir nicht, keiner weiß, was morgen passiert. Wir haben am Freitag, haben wir alle glaubt, die Straße ist offen, am Samstag war sie wieder zu. Jetzt wird sie wieder irgendwann aufmachen. Ich glaube, die Technologie wird sich entwickeln. Keiner weiß, wie schnell es geht, keiner weiß, wie durchschlagen das noch wird. Und ich glaube schon, dass unsere Industrie eine schon ein People Business ist, wo sehr, sehr schlaue Jahrzehnte lange Erfahrung einen hohen Wert hat. Warum sind die Hedgefamilie, derere meistens etwas älter, und nicht irgendwie 20 mit einem wahnsinnigen Kais, das im Hintergrund. Wie ich mir jetzt schon die krassesten Ritorns, die man sich nur vorstellen kann. Jim Simon's von Renys on Technology hat auch Jahre lang braucht, bis er sein Modell kapt hat, hat dann zehn Jahre lang sehr, sehr, sehr gute Ritorns-Gliver. Irgendwann ist der Alpha-DK auch bei ihm reinkommen. Und er hat dann irgendwann noch mal renntitend. Glifertig, ich glaube, man hat immer eine gewisse Zeit, ein gewissen Edge. Wenn man sehr, sehr gutes Modell hat, wird man sicher nicht erzählen da draußen, sondern da wird man versuchen, für sein Investoren die besten Ritorns einzufahren. Ich bleib bei meinem Statement die Kombination von KI, den neuersten Modellen, immer natürlich dran bleiben, die neuersten Tools, wir testen gerade sehr, sehr viel mit Clote, wie man das nochmal integrieren kann, wie mehr CSAT-DBT, also unsere eigene Technologie in Kombination mit Clote noch effizienter machen kann. Also die Firma, die den besten KI-Stack aufbaut, die besten Portfolio-Manager anstellen kann, und diese beiden Elemente verbinden kann. Auf einer ultraeffizienten Blattform, nicht nur für KI, für Ersetmanagement, sondern für Marketing, für Vertrieb, für die Buchhaltung und dort eben industry-leading cost-Income-Rations aufbauen kann. Beim Ende vom Tag müssen wir Geld verdienen mit unseren Firmen, jede Firma muss hier Geld verdienen und die Investoren wollen von nünftiger Returns. Wenn du das im Einsatz von KI liefern kannst, dann ist es, glaube ich, eine perfekte Kombination und jeder Mitarbeiter auch für die Angestellten in vielen Firmen, jeder, der sich jetzt mit diesen Tools beschäftigt und die Mehrwert mitten nimmt, eben die optimalsten Prompt, für sich nutzt in einer ersten Ausbaustufe, der wird sein Job besser machen, der wird schneller befördert werden, der wird besser Karriere machen, jeder, der es nicht macht und sagt, nicht wer nicht dagegen, der wird im Zweifel der erste Sein, der mit einem Mitarbeiter ersetzt wird, der das macht. Also ich kann nur den Wake Up-Colon alle in der Industrie nochmal geben, sich mit den Tools auseinanderzusetzen. Man macht leichter Karriere. Wenn man die Tools jetzt nutzt und die Möglichkeiten nutzt, viele sind dazu verschlafen, wer das nutzt wird, wird sehr, sehr viele Vorteile haben. Und das glaube ich auch ganz klar für uns im als POTIG. Wir nutzen es in jeder Dimension umso schneller jetzt. Unsere Grundlagen haben wir gelebt über die letzten Jahre. Und wir haben die Produkte auch überprüfen, auch ständig, so haben wir auch eine Overlay, nochmal eine Strategie, Verschärfung in unserem Top 25 vor. Seit Jahresamband macht man es noch stärker auf die KI, auf die Lieding 140 KI-Aktien ausrichten, was schon sehr, sehr schöne Erfolg jetzt geliefert hat. Und in der Breite werden wir da unseren Weg weitergehen. Und jeden, der uns interessiert, kann ich nur nochmal empfehlen, einfach unser Newsletter abonnieren und bei uns mit reinschauen. Ja, ich glaube ehrlich gesagt, es wird auch mit Sicherheit auch die, ich mag das mit dem Griff eigentlich, aber die ist demokratisieren, dass auch kleinere Häuser auch deutlich effizienter arbeiten können und auch die großen Häuser gegebenenfalls, was du auch sagst, Christoph eben diese verkrusten Strukturen vielleicht dazu fühlndes man eben nicht so schnell Sachen implementieren kann und vielleicht schließt sich dadurch auch so ein bisschen diese Schere zwischen ganz großen Häuser und kleinen Boutiken, die eben auch alle dünn und wie sie alle essen, Tools vielleicht dann eben sich noch nicht leisten können, dann eben ganz schnell andere Dinge mit aufsetzen. Und jetzt bleibt echt sehr, sehr spannend. Julia, ja, ja, ja, ja, Morningstar Mornings. Und auch Adobe, das ist jetzt nochmal ganz andere Themen, ich glaube jeder, der auch mal klut nutzt, der fragt sich noch gut, was brauche ich auch noch Adobe, die PDFs kann auch klut bearbeiten, Datenschutz und solche Themen sind natürlich nochmal was nochmal eine ganz eigene Geschichte, die wir jetzt nicht so nicht, und heute jetzt nicht die Teil aufgriffen haben, aber machen wir nochmal aus uns eine abschließfrage, Julian mit Blick jetzt auch vielleicht die nächsten fünf bis zehn Jahre dieser klassische Blick in die Glaskugel, die sieben dann deiner Meinung nach ein Estmanager aus, auch vor dem Hintergrund, dass ja aktives Management ja sowieso schon unter Druckgerät, in derhin sich das wäre eine Passivierung im Vorgeschäft schon seit Jahren sehen, wird KI die Estadmanager in fünf bis zehn Jahren weiter stärken oder eher unter Druck setzen. Wie seht ihr das? Ich denke, es hängt ganz stark davon ab, wie der Estadmanager, wie das Unternehmen mit dem Thema KI umgeht. Und diejenigen, die KI wird als Chance aufgreifen, die werden eine Stärkung erfahren. Ich denke, werden kleinere Teams tendenziell sehen, die aber in größeren, in stärkeren Output realisieren können, während eben genau diejenigen, die keine eigene KI-Strategie haben, die keinen Eigen-Kaistack aufbauen, dass die in Probleme reinlaufen werden. Es gab letztes Jahr eine Studie vom MIT, wo man feststellt, dass bisher nur 15% der Estadmanager eine eigene KI-Strategie aufgesetzt haben. Wie kann ich KI wirklich in unseren Prozessen verankern und erreicht es eben nicht, Chat GBT eins beim Amtag zu nutzen, sondern ich muss mich auch damit auseinandersetzen, wie schafflich es proprietär Datensätze aufzubauen. Also selber gezielt, dem auch zu schauen, was sind die passenden Daten, was habe ich selber schon intern an Datensätzen, die dann einfach nochmal die Qualität der Auswertung entsprechend steigern können und dann ist es definitiv eine Stärkung. Gerade eben auch der Boutitengrad, wie die auch angesprochen hast, gerade für die kleineren asset-Manager, die sich in der Vergangenheit keine großen Research-Teams leisten konnten. Jetzt aber ja, zu missmittziehen können, gleichziehen können, zu größeren Anbietern. Ich denke, wenn man das vergleicht ist, dass das so ein bisschen in der Zukunft ein Formanger ohne KI in der Zukunft ist, wie heute ein Formanger ohne Bloomberg-Termine. Es geht, ja, ich kann mir die Informationen auch anders zusammensuchen, aber es ist ein riesiger Nachteil. Und deswegen ist eben ganz zentral fürs Estadmanagement der Zukunft eine eigene und in sich konsistente KI-Strategie zu entwickeln und dann eben auch successive umzusetzen. Und wie teuer ist ein Bloomberg-Termine für uns 20.000 Euro gefüllt, ne? Und wie teuer ist eine Proversion von Claude oder einem anderen, da liegen ja Welten. Also von daher, das bestimmt einiges demokratisieren. Ich bin da sehr gespannt, wahrscheinlich wenn wir uns hier in 12 Monaten noch mal treffen, da haben wir wieder ganz neue Dinge zu berichten. Ja, mit Blick auf die Uhr, erfrang wird zum Abschluss unserer Gesprächspartner immer nach einer Literaturempfehlung. Christoph Lübeln, was habt ihr uns mitgebracht? Was dürfen wir in die virtuelle Bibliothek stellen für unsere Zürer? Ja, ich glaube, wenn wir es im KI-Bereich vorbereiten, wir auf die nächste Welle, dann ist die abkamin-Wave von Mustard-Versulamani-Sichern-Buch, was man lesen sollte, nicht nur aus Sicht von Asset Management, sondern aus Sicht von Gesellschaft, von dem was was kommen wird, im spannenden Ausführungen. Und ja, ich bin nach einem großer Fan von YouTube auf Zeichnungen in den Bereich, wo ja auch viele von den Experten, von Deep Mind und Munchot Podcast und so weiter, wo immer wieder sehr, sehr spannende Leute dabei sind. Da ist man, man muss sehr wachsames ein momentan voll mitgehen mit dem Trend. Es ist nicht mehr so, dass man darüber lachen sollte, sondern man muss anfangen, die Sachen zu implementieren. Du hast das angesprochener, klot Professional Version. Ich bin Max-Juser. Es gibt ja Supermax auch noch mit 200 Dollar. In der Schweiz hat man so einen Ruffli 200 Franken in der Stunde kosten Satz, was man ansetzt. Wenn man eine Stunde spart, dann habe ich die ganze Version schon für das einen Monat mehr als hierin. Ich glaube, ich bin eher im Bereich 10 bis 20 Stunden im Monat, wie ich effizienter arbeiten kann. Das muss dann jeder für sich nutzen und kann dann die Vorteile der KI-Revolution für sich nutzen. Ja, vielleicht macht ja irgendwann auch der Podcast für der KI ersetzt mal schauen. Kann ja auch gut sein. Ja, Julian, was hast du als Buchempfehlung mitgebracht? Ich habe eine Buch Doppelempfehlung. Er hat viele Dinge mitgebracht. Selbst wir sind ja Physiker, Wirtschaftsfüßiker, genauer gesagt deswegen mag ich auch gerne so Fakten basierte Literatur. Es gibt dort einen Auto mit Juhokaku, der hat vor gut zehn Jahren das Physik der Zukunft herausgebracht. Wo er immer eine Vielzahl an Wissenschaftler getroffen hat, aus verschiedenen Bereichen Medizintechnik, Software etc. und die gefragt, was denkt ihr, wie entwickelt sich die Energie der Zukunft in zehn Jahren, in 50 Jahren auch langfristig. Und dieser Buch allein ist schon mal lesenswert, gerade weil einige Dinge ja auch schon eingetreten sind. Und dieser Auto hat jetzt vor zwei Jahren noch mal eine Entfolgebuch herausgebracht, das heißt Wettlauf um die Zukunft. Dort geht es vor allen Dingen auch darum, als kommt nach der KI, geht es stark auch aufs Thema Quantencomputing ein, welche Auswirkungen das eben aufs Essetmanagement haben könnte unter anderem. Und ich denke, das ist wirklich ein sehr lesenswertes und fallen auch Fakten basiertes Buch. Ja, perfekt. Christoph, Julian, vielen Dank für eure Zeit. Mir hat Spaß gemacht. Ich würde sagen, wir treffen zu noch mal in der gleichen Konstellation 500 und schauen was sich denn so bei der künstlichen Intelligenz getan hat. Also vielen Dank. Danke, gut, die Stadt, den Du wollen alle. Ja, meine Damen und Herren, schön ist ja eingeschaltet haben zu unserem vorgedanken Podcast. Ich würde mich natürlich freuen, wenn Sie den Podcast auch weiter empfehlen. Das ist eine positive Bewertung, sofern der Ihnen gefallen hat. Und empfehlen natürlich an Ihre Kollegen und auch Freunde. Ja, wie immer, verabschiedig mich hier mit aus dem ABC Tower in Köln mit einem Kölnchen. Tschü. Vorgedanken. Der Podcast zum Thema Investmentforce. Disklaimer. Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung dar.

Podcast Summary

Key Points:

  1. KI verändert die Asset-Management-Branche massiv, insbesondere durch Automatisierung von Research, Datenaufbereitung und Reporting.
  2. Menschliche Fähigkeiten wie Kontextbewertung, Beziehungsaufbau und strategische Entscheidungen bleiben unersetzlich.
  3. Neue Berufsprofile wie Data Scientists und Prompt Engineers entstehen; die Branche wird produktiver, aber nicht kleiner.
  4. KI verbessert Portfolio-Manager, ersetzt sie aber nicht; der Wettbewerb liegt zwischen Managern mit und ohne KI-Stack.
  5. Grenzen der KI zeigen sich bei widersprüchlichen Daten, geopolitischen Ereignissen und versteckten Bilanzvorteilen.

Summary:

Der Podcast diskutiert die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Asset-Management-Industrie. KI revolutioniert derzeit die Branche, indem sie Daten schneller analysiert, Effizienzen erkennt und Prozesse automatisiert. Besonders betroffen sind klassische White-Collar-Jobs wie Equity Research, Reporting und Vertriebssupport.

Experten Christoph Gumm und Dr. Julian Kauffeld betonen, dass KI repetitive Aufgaben übernimmt, während menschliche Fähigkeiten wie Kontextbewertung, Kundenbeziehungen und strategische Entscheidungen weiterhin entscheidend bleiben. Neue Stellenprofile wie Prompt Engineers und Data Scientists entstehen, und die Branche wird produktiver, aber nicht kleiner.

Christoph hebt hervor, dass KI den Portfolio-Manager verbessert, nicht ersetzt – der Wettbewerb verlagert sich auf Manager mit KI-Stack gegen solche ohne. B. Zollkrisen) und versteckten Unternehmensvorteilen.

Beide Experten sehen eine beschleunigte Transformation, bei der Effizienzgewinne die Cost-Income-Ratios drastisch senken könnten, während der Mensch die finale Entscheidungsgewalt behält. Die Zukunft liegt in der Augmentation menschlicher Expertise durch KI-Tools.

FAQs

KI automatisiert Aufgaben wie Equity Research, Datenaufbereitung und Reporting, was zu massiven Veränderungen führt. Die Branche wird produktiver und anspruchsvoller, aber nicht kleiner.

Besonders betroffen sind reine Research- und Fleißarbeiten wie das Zusammenfassen von Earnings Calls oder News. Rollen, die menschliche Einschätzung und Beziehungsaufbau erfordern, sind weniger betroffen.

Nein, KI ersetzt den Portfoliomanager nicht, sondern verbessert ihn durch Augmentation. Der Manager mit KI-Stack wird gegen den ohne konkurrieren.

KI wird für Risikoreports, Sentiment-Analysen und Research-Vorarbeit genutzt, z.B. durch Analyse von Earnings Calls. Die Entscheidungen trifft weiterhin der Mensch.

Es entstehen Profile wie Data Scientist und Prompt Engineer für Finanzanwendungen. Jedes Team wird KI-Augmentation in Prozessen integrieren.

Ja, KI kann auf Anomalien und Auffälligkeiten in Daten hinweisen, aber die Ideen sind nicht abschließend. Der Portfoliomanager muss sie kombinieren und in den Kontext setzen.

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