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Weiterbildung mit Institut Perspektive Handwerk

21m 49s

Weiterbildung mit Institut Perspektive Handwerk

In dieser Folge von "Nice to know PRO" wird das Institut Perspektive Handwerk vorgestellt. Der Gast, Diagnabel, ein erfahrener Handwerksmeister und Gründer des Instituts, erläutert seine Vision, Betriebe von der Ausbildung bis zur Geschäftsführung nachhaltig zu entwickeln. Er betont, dass viele Betriebe vor ähnlichen Herausforderungen stehen, wie der Mitarbeiterentwicklung und der digitalen Transformation. Das Institut bietet maßgeschneiderte Lösungen, wobei die zertifizierte Weiterbildung zum Fachbauleiter/Obermonteur ein Kernprodukt ist. Diese schließt eine wichtige Lücke und befähigt Mitarbeiter, Baustellen effizienter zu leiten, was zu einer Renditesteigerung von bis zu 20% führen kann. Die Ausbildung ist praxisnah gestaltet, mit Gamification und Präsenztagen, um die Teilnehmer aktiv einzubinden. Zusätzlich gibt es ein spezielles Azubi-Programm, das die Auszubildenden über die gesamte Lehrzeit begleitet und sie für das Handwerk begeistert. Diagnabel unterstreicht die Notwendigkeit einer modernen Außendarstellung und eines professionellen Marketings, um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu bleiben und Fachkräfte zu gewinnen. Das Ziel ist es, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen und Handwerkern mehr Sinn und Freude an ihrer Arbeit zu geben.

Transcription

3749 Words, 23243 Characters

German
Nice to know PRO, innovative Produkte und Neuheiten aus der SAKA Welt. Powered by the Heizungsbauern aus Leinschaft. Herzlich willkommen bei Nice to know eurem SAKA Wissenspodcast. Mein Name ist Timokanegisa und ihr seid schon mitten drin in dieser Nice to know PRO folge. PRO bedeutet, dass wir ein bestimmtes Produkt oder eine besondere Dienstleistung vorstellen, die für euch da draußen im Handwerk ziemlich interessant sein könnte. Jeder von euch kennt mit Sicherheit den Spruch Handwerk hat goldenen Boden. Doch wie sieht die Zukunftshandwerks aus, die sich mitten in einer digitalen und gesellschaftlichen Transformation befindet? Um diese Frage zu beleuchten, habe ich heute einen ganz besonderen Gast dabei, den Diagnabel, Gründer des Instituts perspektive Handwerk. Diagnet hat sich seit vielen Jahren dafür einen Handwerksbetriebe und ihre miterbeitenden fit für die Zukunft zu machen, durch innovative Weiterbildungen, Unternehmensberatungen und Mentoring. Und heute werden wir erfahren, welche Vision und Konzepte er für das Handwerk hat und wie seine Arbeit betriebe nachhaltig verändert. Ja, dir, ich freue mich riesig, dass du heute da bist, stell dich doch ganz kurz einmal unseren Zuhörern vor. Ja, herzlichen Dank, Lieber Timo. Ein herzlich willkommen auf meiner Seite. Mein Name ist Jekabel. Bin 47 Jahre alt, Handwerksmeister im Elektrobereich, auch internationaler Meister mit dem Teil 5 gemacht und was ich gemacht habe, ich bin seit über 30 Jahren jetzt schon im Handwerk treu und habe auch einen Betrieb von meinem Papa übernommen gehabt mit 20 m2, den ich dann geführt habe bis über 100 m2. Und jetzt endlich stellen sich immer wieder die selten Fragen. Was kann ich machen um mein Betrieb nachhaltiger aufzustellen? Wie kann ich mehr Profite erzieren, in der Zeit, die gerade da ist, um wie schaffliche Transformationen und mir mehr Zeit zu geben, dass ich zu den Themen komme, die wir wirklich interessant oder Spaß sind oder das Unternehmen voranbringt? Ja, super, spannend. Das heißt, du kommst aus dem Handwerk, hast jahrelang einen großen Elektrobetrieb geleitet. Wie kam es dazu, dass du auf die Idee gekommen bist, das Institut Perspektive Handwerk zu gründen gab es da vielleicht spezielle Momente oder eine Erfahrung, die dich dazu inspiriert hat und ja, erklär uns doch mal, was genau ist, denn das Institut Perspektive Handwerk überhaupt. Genau, letztendlich bin ich draufgekommen, weil ich auch mich für das Handwerk sehr engagiere. Ich bin ja auch Präsidente Handwerksunion hier in Rannecker und bin auch sehr viel mit der Bundesregierung unterwegs gewesen, international, habe sehr stark die Ausbildung geprägt in Süd-Afrika, die dort eingeführt, die du alles ist, du alles ist mit, um sehr viel darüber auch im Ausland Wertschätzung erfahren, was denn so alles ist, deutsche Handwerksur alles ausmacht. Der Rüber habe ich auch meine Leidenschaft entdeckt und wollte einfach mehr machen für das Handwerk. Und dann habe ich gesagt, okay, ich möchte mich mehr in den Bereich austesten, auch ausprobieren, weil ich es schon für den eigenen Betrieb gemacht habe, das heißt von der Praxis für die Praxis kann immer wieder die gleichen Herausforderungen, die gleichen Probleme. Das habe ich auch ausgetestet, das in dem Inn und Ausland und das überall immer wieder die gleichen Themen, die herauskommen und habe ich gesagt, wow, und jetzt habe ich ein Produkt, was genau fehlt für mich und zwar wie entlastet Chefs oder Meister und wie schaff ich es bessere Baustellen zu entwickeln. Das war das Anfangsprodukt, also Fachbauleiter, das heißt der Overmuntör, Projektleiter, je nachdem es gibt kein einheitlichen Begriff in Deutschland, auch das hat mich genervt, oder wie wird mir dann überhaupt Overmuntör. Das war die Grundlage zu sagen, hier stattdischen Seminar um kurz, um das einfach mal anzufangen, einfach zu machen. Und ich habe einfach eine Seite online gebracht und schubte Wub's, haben sich schon Kunden gemeldet und haben drei Seminare komplett gebucht. Daran habe ich gemerkt, dass eine sehr große Nachfrage daran ist und habe das natürlich weiter ausgebaut, weil mein Ansatz ist, ich möchte Betriebe entwickeln vom Atzubi bis zum Geschäftsführer, das sich nachhaltig entwickeln können. Und genau das ist auch das, was das Institutperspektive macht oder ausmacht. Wir sehen den Betrieb ganzheitlich, wir wollen gucken, wo sind wir, wie ich die Probleme, wo sind die Herausforderungen für jeden Indo-Duell und setzen dort dann an. Wir wollen der erste Ansprechpartner sein im Handwerk, wenn es zu Problem führt. Gewisse Dinge können wir vielleicht gerne selber machen. Dafür habe ich so ein riesen Netzwerk über die Jahrzehnte und habe viele Connections auch jetzt mit dir oder mit anderen Leuten, wo man sehr viele Leute da auch ins Spiel bringen kann. Und genau deswegen haben wir ja auch acht Mitarbeiter, die uns tatkräftig unterstützen, die Beratung coaching zu speziellen Themen auch dann machen können. Ja mega, dann hast du ja durch deine Auslandserfahrung, aber auch durch die Jahre lange Erfahrung hier in Deutschland wirklich ein Einblick, vor welchen Herausforderungen Handwerksbetriebe aktuell stehen. Was für zu den Sagen, was sind denn so allgemein die größten Herausforderungen? Klar du hast gesagt, ihr guckt immer den Betrieb Individuell an und schaut, wo da die Baustellen sind. Aber bestimmt gibt es auch Themen, mit denen alle Betriebe zu kämpfen haben. Was sind denn da aktuell die größten Herausforderungen im Handwerk? Da stellt sich ja immer die Frage, wie groß bin ich und wohin möchte ich und warum. Das heißt, habe ich zwei, drei Mitarbeiter oder habe ich zehn oder habe ich vielleicht schon 50 oder mehr. Auch da muss man klassifizieren, welche Herausforderungen, welche Bereichen auch da legen. Und da häufen sich natürlich immer wieder die gleichen Probleme Herausforderungen. Hier doch, weil du mich ja angesprochen hast, was im genereller Herausforderung ist natürlich immer wieder das Thema, wie entwickel ich Mitarbeiter, wie bin ich Mitarbeiter auch ein und wie kann ich dir auch als Führungskräfte sozusagen weiterentwickeln, dass ich als Chef oder als andere als Führungskraft wiederum entlastet bin. Das ist eine Herausforderung und ganz klassisch der Herausforderung der digitale Wandel. Letztendlich die Anpassung an die Neuzeit, wie schaff ich es, mit neuen Themen KI, Digitalisierung, da neuen E-Rechnungen, die nix sehr kommt, mich darauf fortzubreiten und letztendlich da super ein Bit bewirbt zu stehen und zu sagen, hey, es waren gute Zeiten, keine Anwesenden nix Jahren kommt, aber ich möchte gewappelt sein, egal was kommt. Und dann habe ich eine Wirklichkeit, wie du schon im Anfang gesagt hast, eine goldene Zukunft. Ja, mega. Also, ich selber komme aus dem Bereich Online Marketing und ich merke es auch immer mehr, dass Handwerksbetriebe auch immer mehr diesen Bereich für sich ausbauen wollen und sich gut aufstellen, was die Online-Sichtbarkeit eben angeht und würdest du vielleicht sagen, dass man da raus auch sehen kann, dass allgemein das Bewusstsein jetzt vom, ich sage jetzt mal klassischen Handwerksbetrieb, wie es vielleicht vor zehn Jahren noch war, so das Bild, was man in der Gesellschaft vom Handwerk hat, dass das sich jetzt endlich wandelt und die Betriebe auch erkennen, okay, ich muss was tun, um mich wirklich gut aufzustellen, um wirklich mein Betrieb weiterzuentwickeln. Wie siehst du da die Bereitschaft oder das Verständnis der Betriebe selber dazu? Es gibt eine hohe Bereitschaft, es ist aber so viel da draußen, was manchmal zu unsicherheit führt, weil vieles sich als Experten tätulierenden verschiedenen Themen. Ich bin KI-Experte und bin eigentlich nur GPT Coach, was letztendlich keine Fachexpertise ist. Das heißt, wir wollen auch vermitteln, dass wir grundlegend helfen können und grundlegend Sachen machen können, wie wir auch nochmal nachher zu sprechen kommen, auch speziell Themen wie KI und so weiter. Aber letztendlich, klar, Betriebe wollen und müssen sich nur ausstellen, weil letztendlich geht die Spirale ja los, mindestens lohnt Steigt höher, somit steigt auch der Lohn der Mitarbeiter und ich muss dementsprechend ja auch Kunden gewinnen, die dementsprechend es auch wieder zahlen können. Also brauch ich eine andere Art von Marketing und brauchen andere Art, auch Mitarbeiter zu gewinnen. Ganz klassisch immer noch, früher hat es vielleicht gereicht die normale Facebook-Anzeige. Viele Coach sagen ja die Zeitungsanzeige, das ist ja schon längst rum, aber jetzt reicht uns nicht mehr die normale Facebook-Anzeige, sondern ich sage ja, wie schön sieht denn die Firma hapt aus? Wenn ich mich präsentiere als Firma, dann muss ich ja doch erstmal gut aussehen. Und ich sage auch immer, wenn ich hässlich aus dem Haus gehe, umgeschminkt oder was auch immer und mit schlechten Kleidungen, wie werde ich dann von anderen Effen für die auch mag genommen. Und dementsprechend brauchen wir eine andere Präsination. Und die Firmenpräsination geht halt los von Logo, Outfit, Firmenseite oder auf Firmenseite für Mitarbeiter gewinnen. Auch das muss viel mehr beachtet werden. Genau da liegt der Fokus drauf, um genau da weiter anzusetzen. Ja mega spannend, also das sind da genau meine Themen, die Dage im des Unternehmens, die ja wie stellt sich das Unternehmen online da, um wirklich als Expertenunternehmen wahrgenommen zu werden. Das fängt natürlich an, um es ganzheitlich zu betrachten. Wie du sagst, die klassische Facebook-Anzeige, die reicht nicht mehr aus zur Mitarbeitergewinnung und sind wir mal ehrlich, da wird man auf Facebook, Instagram so überlaufen, heute zu Tage davon von irgendwelchen Anzeigen, Jobgewinnung und so weiter. Aber auch von diesen sogenannten Coachs, ja wir schaffen das innerhalb von 30 Tagen, was ich wie viele Mitarbeiter für dich einzustellen. Ja man muss einfach mit der Zeit gehen und da ist das Gesamtbild im Netz einfach entscheidend. Also es fängt ja schon mit dem Google Unternehmensprofil an, was relativ einfach umzusetzen ist und wo man sich als einfach nur die Einträge eben erstellen muss und dann eben einen guten Eintrag hat, die Webseite natürlich. Ja und das ist alles in der Gesamtheit entscheidend auch für potenzielle Mitarbeiter. Wie nehme ich mein zukünftigen Arbeitgeberventual war, ne? Also super spannend. Kommt mal wieder zurück zu den Seminaren zu den Ausbildung weiter. Bildung, die ihr anbietet. Ihr bietet ja ein spezielles Seminar an die Weiterbildung zum Fachbauleiter und Obermontör. Du hast ja kurz schon darüber geredet, aber was genau hatte ich jetzt dazu motiviert diese Lücke zwischen Geselle und Meister, der Fachbauleiter und Obermontör ja schließt, ja das Seminar zu entwickeln und anzubieten. Schön, dass du es auch so erwähnt hast, Timo. Wir haben am Anfang ja auch gedacht, wir schließen eine Lücke. Und genau das war das Thema. Wir hatten dann teilweise auch Meister in unseren Kursen und dieses hast du auch manchmal mit verschränkten Armen da und sagen, ich muss ja jetzt zurück mit Fachbauleiter und Obermontörmannschen aus Seminar machen. Letztendlich geht es darum, wie wirklich eine Baustelle besser ab und das landen auch selbst Meisternet ihrer Meisterschule oder auch Technikernet in ihrer Technikerschule. Uns geht es darum, was ist daran, wie kann ich eine Baustelle effizienter und wir schaffen es fast immer wieder bis zu 20% mehr Rendite raus zu holen aus Baustellen nachhaltig mit jetzt weiter über 100 ausgebilden Fachbauleiter und Obermontörn, wo man das ja aus Rückkopplung auch bekommen geht es mal. Schon nach paar Wochen schaffen sie es einfach mehrere Nachdräge zu schaffen, 5.000 Euro zu stellen oder einfach mal sich mehr Zeit zu nehmen für wichtigere Dinge. Und genau das ist das mich wahrtsmodiviert auch zu machen, dass ich als Meister oder bei uns im eigenen Betrieb der Meister für drei Monate in Elternzeit gegangen ist und sich erlauben konnte, dorthin zu gehen und deswegen die Last auf verschieden Schuldung getragen worden ist. Das war die Herausforderung zum Beispiel, es muss doch sein, dass jemand irgendwas auch mehr übernimmt und auch spast daran hat, weil wer kannte das Risiko als erstes sehen auf der Baustelle, wer erkennt denn zuerst die Nachdräge, wer erkennt denn die Herausforderung als erstes oder wer bildet meine Azubi aus, wer kommunizierte zuerst mit dem Kunden und genau das ist die Person draußen auf der Baustelle, der Bauleiter, der Projektleiter, was auch immer wie man nennt, was er kann einheitlichen Begriff gibt und der irgendwann tötter halt da draußen ist, der muss halt spezielle Fähigkeiten haben, aber bisher ist er nur an Antworten zum Oromonteur ohne nach weiße Fähigkeiten überhaupt, erlang zu haben, dass ich sagen kann, was brauchst du denn überhaupt, was denn dein Profil steht, um das zu bekommen und das waren der Herausforderungen und jetzt schließt mal hier eine Lücke wo es an und jetzt wird ja auch der Bauleiter richtig ausgebildet, dass man hier richtig ist, na, hoh und fachwissen haben und dass man hier richtig Geld verdienen können auf der Baustelle, dass Chef in Spannter schlafen kann und dementsprechend mehr na, hoh auch in die Firma damit reinbringt und die Kommuniazion, die Federquote singt, das Risiko singt und es einfach wieder mehr Spaß macht, Baustellen richtig und mal abzuwickeln und nicht abzureißen. Das klingt doch echt gut, also sozusagen win-win-win-effekte für alle, ich meine die Kunden haben ja auch was davon, wenn die Baustelle einfach besser abgewickelt wird und natürlich wirklich win-win-win super Sache, ja wenn wenn wir jetzt mal speziell auf die Lehrgänge schauen wie genau laufen die denn ab, wie lange dauern die und ja wie viele Teilnehmer sind da in der Regel in so einem Seminam mit dabei. Ja, letztendlich, wir haben uns ja auch überlegt, wie kann man das am besten abbilden, deswegen wir haben jetzt auch das neue Format, was wir schon ausgetestet haben, jetzt seit kurzem erst auch, wir haben fünf Tage Präsenz, eine Woche, Präsenz, warum Präsenz? Wir wollen das auch wenn Baulei, das sich vorstellt, verbringt Kunden vor anderen Mitarbeiter, aber so mal, dass er auch eine ganz andere Ausstellung hat. Wir filmen auch die Mitarbeiter sozusagen auch unsere Teilnehmer am Anfang und zu sehen, wie sie sich stark entwickelt haben. Gerade jetzt hinter mir ist gerade ein liveen Kurs und die müssen so lachen, wie sie sich am Anfang präsentiert haben, um wie es sich jetzt präsentieren. Das haben die innerhalb des Seminast schon gesagt, das sagen, mein Chef hat mich gerne erkannt, ich habe einen Blitz für eine ganz andere Ansprache, der nimmt dich plötzlich viel ernst an, viel mehr wahr zum Beispiel auch oder auch Kunden, ist das, weil totales Feedback was bekommen haben, das sind innerhalb schon ein paar Tagen und das natürlich toll. Das heißt, wir haben fünf Tage, dann haben wir einen Reflexionsstag online, um nochmal die Themen nochmal aufzuarbeiten, weil wir wollen hier dran bleiben, wir wollen hier beide in die Vertiefung gehen. Was wir dann noch haben, wir haben natürlich noch mal eine Testvorbereitung, weil das Ganze ist natürlich toll, weil es schließt ja mit einem IHK-Zertifikat ab. Das heißt, ich habe deutschlandweisch und gleichbleitendes Niveau, was natürlich heraus ran ist, wir sind immer noch die erste und einzige Organisation deutschlandweite, die sowas anbietet, das war einheitliches Konzept haben, wie zum Beispiel die duale Ausbildung, das heißt, ich kann mich von Flensburg bis Passau bewerten und ich weiß, was ich zu erwarten kann, wenn ich mit so einem Zertifikat kommen und das war uns sehr wichtig zum Beispiel. Das heißt, wir wollen hier Nachhaltigkeit schaffen und du hast noch gefragt, wie viele Teilnehmer sind, wir haben bis zu 15 Teilnehmer, warum, wir wollen hier auch mit Gamification's arbeiten, das heißt, wir haben Spiedernisch lang und die Leute natürlich auch mal abweg zum Zertifikation sagen. Ich selber kennt es von mir, ich bin teilweise bei Seminaren eingeschlafen, weil einfach nur noch so kontaktlich runtergelabert worden ist und ohne mitmachen zu können, ohne aktiv dabei zu sein, ohne irgendwas mal handwerklich, man ist ja draußen, irgendwas, man schafft ja die ganze Zeit, auch mal mitmachen zu können, sich aktiv einbringen können, irgendwas mal bauen zu können und dabei auch ja auch zu lernen plötzlich und dann den AH effekte haben und genau das bleibt dann mehrhängen, wie die Gesagtenwarte von. Ja, mega, also das klingt echt richtig gut, auch Themen wie Kommunikation oder wie trete ich eben vor den Kunden auf, so was eben mit einfließen zu lassen oder das Thema Gamification, also wirklich mit Spaß lernen sozusagen. Das heißt du hast gesagt, die Leute lachen, wenn sie sich sehen in den Videos, wie sie ganz am Anfang waren und dann eben die Veränderung feststellen können, das heißt die Stimmung in den Lehrgängen, die ist gut, also welche Rückmeldung bekommst du denn so von den Teilnehmern? Leider muss ich schon in täuschen Timo, sie ist unverschimpft gut, weil wir gewinnen hier nicht nur teillehmende, sondern Fans, wir wollen einfach, wir wollen ja auch begeistern, bereichern irgendwas und wir haben ja ja bisher weiß auch schon Teilnehmer, die ich jetzt wieder sehen in einem anderen Lehrgang, die freundlich auf uns und die haben auch gesagt, wenn ihr den Lehrgang habt, egal was ist, wir kommen, egal was ist, genau das ist das was man erzeugen, wir wollen eine Aufbruchstimmung erzeugen, wir wollen auch mehr Mut machen in den Lehrgängen, wir wollen auch sagen, bleibt dran und auch begeistern hier was wirkig zu bewegen in dem Handwerk und auch wirkig eine Sinnhaftigkeit ergeben. Wir wollen auch den Teilnehmern mehr Sinn wiedergeben und auch sagen jetzt, egal vom Azubi bis zum Geschäftszöre auch in der Hinsicht, egal bleibt dran, wir unterstützen euch, wir sind eure Kraft, wir sind das Institut Perspektive Handwerk. Wie gesagt, hinter mir ist gerade ein Lehrgang, können wir ja fast reingehen und mal gucken wie die Stimmung ist ja. Genau, neben der Weiterbildung zum Obermontör bietet ihr ja auch Kurse für Azubis an, was genau sind denn da die Schwerpunkte? Das Thema geht immer von vorne los, ich habe mir immer überlegt, wir haben auch Anfang gekriegt von anderen Händlern auch, wir ja Azubi Seminare machen und dann habe ich mir auch immer überlegt, was kann ich dann machen und ist so ein Eintagsschulung finde ich toll, es ist auch ein AHA Effekt oft, aber wie kann ich zum Beispiel auch Azubi nachhaltig und für mich geht immer die Nachhaltigkeit langfristig auch begleiten unterstützen, das heißt, wir wollen Azubi über die dreieinhalb Jahre ins geht unterstützen, das heißt wir wollen dranbleiben ihn schon mal von Anfang an begeistern für eine Ausbildung Handwerk ohne die Themen wir ja auch immer wieder vermitteln, bohren, segenfallen, sondern die Effekte, wie lerne ich richtig, wie moderierig mich, was sind die Sinnhaftigkeit im Handwerk, was habe ich zu beachten, wie trete ich auf als Azubi, was kann ich mich schon einbringen und was kann ich jetzt schon machen, darum geht es mir und das ist im Prinzip das Format, dass ich jeden Monat quasi in unserer Elke der Mieter beibinde und jeden Monat auch live vom Mar de Hab und dann einmal im Jahr zusätzlich das große live event für Azubis zusammen, wo dann alle Azubis zusammenkommen und sich auch feiern dürfen mal, dass sie Azubis sein dürfen, weil es auch ein ganz besonderem Moment ist, wenn ich zurückblick an meine Azubi Zeit, ich hätte mich mal gefreut mit ganz vielen sowas austauschen zu können und dementsprechend es mal feiern zu können und auch von extern man motiviert zu werden. Das ist das, was es ausmacht und das ist das, was uns begeistert und das kann man wunderbar in den Arbeitszeittag mit integrieren, weil es immer nur kurz zu sechend sind, mal zwei Stunden mal abends oder auch wir machen das parallel mit Videos, das heißt die können sich auch mal gewisse Videos angucken, wann sie wollen und gewisse live-event im Monat, ein live-event, ein Video-Event und dann das große live-event im Jahr und danach dann kann man die sukzessive fördern und fordern. Ja, das, also das finde ich auch mega, Azubis da wirklich zusammenzuführen und sie zu fördern und ihnen auch ihren Wert zu vermitteln und ja, ihnen zu zeigen, wo es im Handwerk tatsächlich auch hingehen kann, eine Perspektive zu geben. Das ist ja auch genau unser Ansatz mit der SAKA Heroes App, wo wir ja auch wirklich einen unseren Teil dazu beitragen möchten, das SAKA Nachwuchs zu fördern, ihnen eine digitale Blattform zu geben, wo sich eben auch Deutschlandweit austauschen können, aber auch in Kontakt kommen können mit Experten, die schon jahrelang im Beruf sind und dadurch gefördert werden können bis hin zu technischen Themen, die sie in Form von Online-Kursen eben dort finden. Also, ja, ich sehe schon ähnlicher Ansatz, also gleiches Ziel, andere angehensweise, aber ja super, da auch diese Deutschlandweite Vernetzung dann einmal im Jahr das Treffen und ich mein, ja, live-event sind doch nochmal was anderes wie Online-Kurse, aber klar, super, dass es da auch diese hybridlösungen gibt, das ist schon super. Genau, das war ja auch ein Ansatz, ja auch nochmal gemeinsam, hier was gemeinsam was machen, weil ihr unterscheidet euch ja mit eurer App genau in Bereich. Wir wollen genau nicht vermitteln, was man bohr zieht und feiert und die Fachkenntnisse vermitteln. Genau das war es, auf leichtem eventuelles zukünftiges gemeinsames Life, ihr Wend auch zu machen. Ja mega, also ich wäre sofort dabei, würde ich mich freuen, dass das klingt echt gut. Ja, du, wir sind schon am Ende des Podcasts anzuseinander. Ja, wir könnten noch ganz viel darüber reden über KI-Themen, über die Zukunft, wie sich das Handwerk weiterentwickeln wird. Aber ja, du hast schon gesagt, vielleicht machen wir da ja einfach eine zweite Podcastfolge noch mal draus zu genau diesem Thema. Also wenn ihr, wenn ihr noch mehr hören wollt über das Thema KI im Handwerk, wenn es euch interessiert, wenn ihr den Dirk auch noch mal gerne im Podcast haben wollt, dann leigt die Beiträge zu der Podcastfolge auf jeden Fall ganz stark, die aktuars gesagt, wenn die Beiträge über 100 likes bekommen, dann kommt es auf jeden Fall noch mal in den Podcast rein. Aber ich denke, wir kriegen dich so auch schon noch mal dazu oder es ist doch schon ein ganz cooles Format hier, werde ich jetzt mal behaupten. Wir wollten ja auch noch mal berichten, dass man es weiß. Genau, wir haben KI-Themen wahrscheinlich gemacht. Auch das ist noch mega geil, nur für das Handel. Also wenn ihr das liked und wenn ihr das macht, auch Beispiel aus einem Sanitärbereich, komplett wie wir was gemacht haben, da können wir euch mal richtig begeistert, auch mitnehmen, wirklich praxis auch und hier des Sachen geiles Sachen sofort investe und deswegen, das sind tolle Sachen. Wir freuen uns. Vielen Dank für die Einleitung auch, Timo, für den Podcast und wenn es herausfattendem Handwerk oder irgendwas ist, dann kommt es dir zu dem Institut Perspektive-Handwerk an. Auf jeden Fall macht das und ja vielen Dank dir, dass du dabei warst, dass ihr die Zeit genommen hast und ja uns vom Institut Perspektive-Handwerk berichtet hast. Ja, dann würde ich sagen auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank fürs zu hören.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Institut Perspektive Handwerk, gegründet von Diagnabel (einem erfahrenen Handwerksmeister), bietet ganzheitliche Beratung und Weiterbildung für Handwerksbetriebe.
  2. Ein zentrales Angebot ist die zertifizierte Weiterbildung zum Fachbauleiter/Obermonteur, die die Lücke zwischen Geselle und Meister schließt und Baustellen effizienter machen soll.
  3. Die Ausbildung umfasst fünf Tage Präsenz mit Gamification und praktischen Übungen sowie einen Reflexionstag, um die Kommunikation und Führungsqualitäten der Teilnehmer zu verbessern.
  4. Neben der Fachbauleiter-Ausbildung gibt es spezielle Azubi-Programme, die über die gesamte Ausbildungsdauer begleiten und monatliche Live-Events sowie ein jährliches großes Event beinhalten.
  5. Aktuelle Herausforderungen im Handwerk sind die Mitarbeiterentwicklung, der digitale Wandel (inkl. KI und E-Rechnung) und die Notwendigkeit einer modernen Außendarstellung (Logo, Webseite, Social Media).

Summary:

In dieser Folge von "Nice to know PRO" wird das Institut Perspektive Handwerk vorgestellt. Der Gast, Diagnabel, ein erfahrener Handwerksmeister und Gründer des Instituts, erläutert seine Vision, Betriebe von der Ausbildung bis zur Geschäftsführung nachhaltig zu entwickeln. Er betont, dass viele Betriebe vor ähnlichen Herausforderungen stehen, wie der Mitarbeiterentwicklung und der digitalen Transformation.

Das Institut bietet maßgeschneiderte Lösungen, wobei die zertifizierte Weiterbildung zum Fachbauleiter/Obermonteur ein Kernprodukt ist. Diese schließt eine wichtige Lücke und befähigt Mitarbeiter, Baustellen effizienter zu leiten, was zu einer Renditesteigerung von bis zu 20% führen kann. Die Ausbildung ist praxisnah gestaltet, mit Gamification und Präsenztagen, um die Teilnehmer aktiv einzubinden.

Zusätzlich gibt es ein spezielles Azubi-Programm, das die Auszubildenden über die gesamte Lehrzeit begleitet und sie für das Handwerk begeistert. Diagnabel unterstreicht die Notwendigkeit einer modernen Außendarstellung und eines professionellen Marketings, um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu bleiben und Fachkräfte zu gewinnen. Das Ziel ist es, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen und Handwerkern mehr Sinn und Freude an ihrer Arbeit zu geben.

FAQs

Das Institut Perspektive Handwerk, gegründet von Diagnabel, einem Handwerksmeister, bietet ganzheitliche Beratung, Coaching und Weiterbildungen für Handwerksbetriebe an, um sie fit für die Zukunft zu machen, von Azubi bis Geschäftsführer.

Die größten Herausforderungen sind die Mitarbeiterentwicklung, die Führungskräfteentwicklung zur Entlastung des Chefs, der digitale Wandel mit KI und E-Rechnungen sowie die Anpassung an neue Marketing- und Präsentationsformen.

Dieser fünftägige Präsenzlehrgang mit IHK-Zertifikat schließt die Lücke zwischen Geselle und Meister, indem er Baustellen effizienter macht, die Rendite um bis zu 20% steigert und Kommunikationsfähigkeiten verbessert.

Der Lehrgang umfasst fünf Tage Präsenz mit Gamification und aktivem Lernen, einen Reflexionstag online sowie eine Prüfungsvorbereitung, abgeschlossen mit einem deutschlandweit anerkannten IHK-Zertifikat.

Die Rückmeldungen sind sehr positiv; Teilnehmer werden zu Fans, erleben eine Aufbruchstimmung und verbessern ihre Präsentation und Kommunikation innerhalb weniger Tage.

Das Institut bietet monatliche Online-Sessions und ein großes Live-Event pro Jahr, um Azubis über die gesamte Ausbildung zu begleiten, mit Fokus auf Lernmethoden, Auftreten und Sinnhaftigkeit im Handwerk.

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