Weisheit in den Knochen der Pferde | Rubina Schäfer und Frederike
55m 14s
Kontaktkehr ist eine innovative Körperarbeitsmethode, die von Dale Spidi in Neuseeland entwickelt wurde und auf Kampfkunst basiert. Robiner Schäfer hat diese Methode nach Deutschland gebracht, um sie mit Pferden und Menschen anzuwenden. Der zentrale Ansatz ist, dass Selbstschutz- und Überlebensinstinkte die wichtigsten Triebe im Körper sind und oft unbewusst ablaufen. Diese Instinkte werden in den Knochen als Erinnerungen gespeichert, sogenannte „Flinch-Locks“, die durch plötzliche Krafteinwirkungen wie Stolpern oder Anstoßen entstehen können. Aber auch emotionale Ereignisse können solche Speicherungen auslösen, da Knochen wie das Brustbein oder Schulterblatt schützende Funktionen für Organe wie das Herz haben.
Die Methode arbeitet mit dem gesamten Körpersystem: Der Knochen gilt als tiefste Struktur, die alle anderen Ebenen – physisch, energetisch und emotional – beeinflusst. Durch spezielle Grifftechniken wird der Körper unterstützt, alte Selbstschutzmuster zu erkennen und loszulassen. Dies ist besonders für Pferde relevant, da sie als Fluchttiere einen permanent erhöhten Selbstschutzinstinkt haben. Kontaktkehr hilft, blockierte Erinnerungen zu lösen und dem Körper zu ermöglichen, in einen entspannten Zustand zurückzukehren. So können sowohl Menschen als auch Pferde neue Freiheit und Beweglichkeit gewinnen.
[Musik] Herzlich willkommen im Podcast "Ferde Heilung vor uns liegt Neuland". Ich freue mich riesig auf das heutige Gespräch, auf das ich schon länger gewartet habe tatsächlich. Ich bin jetzt mit Robiner Schfehl vor gemeinsam und wir werden ein ganz faszinierendes Feld eröffnen, dass Robiner ganz ganz neu aus Neuseeland nach Deutschland bringt in die Ferdewelt. Und es ist ein absolutes Geschenk, das Teilen zu können und heute mit Robiner sprechen zu können. Danke dir von ganzen Herzen und magst du einfach kurz einmal dich und was du in die Ferdewelt bringst. Ja, genau. Hallo, ich freue mich auch unheimlich, dass ich jetzt nach so langer Zeit, die wir uns schon kennen, auch mal mit in einem von deinem Projekt mit dabei sein darf und heute meine Arbeit hier vorstellen darf. Ich bin Robiner Schäfer, hast du ja schon gesagt, ich habe acht Jahre in eine Reise nach Neuseeland gemacht und dort eine Methode entdeckt, die mich so unfassbar berührt hat. Und die Dinge kann von denen ich nicht geglaubt habe, dass sie möglich sind und die ich dann einfach dort erlernt habe und mit nach Deutschland gebracht habe und jetzt hier seit sieben Jahren schon weitergeber an alle Menschen, die das gerne möchten. Und die Methode heißt kontaktkehr. Fantastisch. Ja, und ich durfte das ja auch erleben mit meinen Fährden, als ich noch in Deutschland war. Da haben wir uns bei meinen Fährden kennengelernt, was jetzt einige Jahre her sein dürfte, tatsächlich. Und magst du uns einmal mitnehmen in diese Welt von kontaktkehr, was ja schon sehr faszinierend klingt dadurch, dass es dich so berührt hat und ich glaube auch immer mehr und mehr Menschen berührt und berühren wird, was es damit auf sich hat und was das so für eine Welt ist? Ja, genau. Also kontaktkehr ist eine Methode, die in New Zealand entwickelt worden ist von Dale Spidi. Und das ist einfach eine Körperarbeitsmethode, die eigentlich eine marscheleratspasierte Methode ist. Das heißt, es ist eigentlich eine Methode, die auf Kampfkunst basiert, wo man sich natürlich erst mal fragt, wie passt das denn zusammenfährde und Kampfkunst? Ich mein es gibt natürlich schon Leute, die mag raschig, die da bücher um Bücher um Bücher drüber schreiben, wie das zusammengeht, der ja sehr versiert in Eikido ist und viele bezüge dazu stellt, wie und warum Kampfkunst und das Wissen aus dem Fern- istlichen Kampfkünsten und diesen ganzen Traditionen, die ja tausender als schon sind, wie das zusammenhängt mit dem Miteinander, mit dem Fährd, mit dem Seil, mit dem Fährd, wie die ganze Philosophie, die dahinter steckt, angewendet werden kann. Um eben mit dem Fährd eine andere Form von Seinen zu finden, die allen beteiligten gerecht werden kann. Und im Kontext-Ker bedienen wir uns eben an diesen tausenden alten traditionellen Wissen der Kampfkünste, in dem Sinne, dass wir sagen, selbst Schutz und Überlebensstrieb ist sowas unheimlich wichtig ist für das Gesamtsystem-Körpergeist-Ziele. Und das eigentlich der Selbsterhaltungstrieb und Instinkte, alle anderen Instinkte und Funktionen überschreiben kann, denn Körper intern zumindest. Ich lasse jetzt noch mal so was wie Mutterliebe und so was außen vor. Da würden natürlich auch noch mal ein Selbstverhaltungstrieb überschrieben, aber Körper intern, System intern. Gibt es eigentlich nichts Wichtigeres als diesen Trieb? Und weil der eben alles überschreiben kann und den normalzustand in einen anderen Zustand, in einen Alarmzustand, verändern kann, sagen wir, das hat doch unheimlich viel damit zu tun, wie wir uns fühlen, wie wir funktionieren können, was in unserem Körper solos ist. Und deswegen gehen wir eben auf diese obases von diesen Wissen hin und nutzen, dieses Wissen nicht um einen gegenüber unschädlich zu machen, wie das in der traditionellen Kampfbunz ja angewendet wird. Sondern wir gehen hin und wir wissen, wie wir einen anderen Körper damit unterstützen können, so dass der hinterfragen kann, dass für Selbstschutzmuster habe ich vielleicht gerade unbewusst am Laufen, vielleicht schon sehr lange, vielleicht erst sehr kurz, wie ich mich gerade fühle möchte, dass was ich gerade tun möchte als System, als Mensch oder System fährt, vielleicht auch Hund, aber Menschen und Fährde sind jetzt mein Spezialgebiet. Welche Selbstschutzmuster stehen wir gerade im Weg, dass du können was ich gerne tun möchte. Und wir finden dahin über den Knochen. Und dann der Knochen ist unserer Meinung nach Körper intern, die tiefste Struktur tiefer können wir eigentlich nicht gehen. Der Knochen, der bildet ja mit anderen Knochen das Gelett. Und das Gelett ist wiederum das Gerüst für alle anderen weicheren Dinge im Körper, drumherum. Und auch für die Myradyane, für die Chakren. Ein Myradyan fließt ganz anders, wenn ich einen längeren oder kürzeren Arm habe oder, das wird eben vom Skelett bestimmt wie lang oder kurz ich bin. Oder auch die Chakren, wie weit die auseinander oder zusammen sind. Das hängt auch davon ab, wie lang mein Torsus ist. Und somit sagen wir, wenn wir ganzheitlich arbeiten wollen, dann können wir über den Knochen eigentlich alle anderen strukturen erreichen, physischen Strukturen erreichen. Und aber auch die anderen ebenen energetischen emotionalen geistigen, seelischen, wenn man möchte, ebenen auch, weil das ebenso die Basis ist. Und ja, das ist eigentlich kurz gesagt, Kontaktkehr, das wir sagen, wie können wir dieses Wissen aus den Kampfkünsten und über den Knochen anwenden, um jemanden dabei zu unterstützen, in dem was er gerade möchte? Fantastisch, ja, vor allem, weil es auch Menschen und Ferdin neue Möglichkeiten eröffnet. Und das ist natürlich grundsätzlich für die Ferdin Welt sehr, sehr, sehr wertvoll, wenn wir mit den Mensch fährtparen gleich gemeinsam was bewegen können, weil es dann natürlich viele, viele Zusammenhänge gibt. Das wissen wir. Und genauso ist natürlich auch diese Facette von Trauma, wie ich setze einfach mal aus meiner Perspektive gerade Ausdrücke von Trauma oder diesen Selbstschutz-Mchanism in einem Körper, ganz, ganz, ganz wichtig. Und das ebenso physisch in, so physisch betrachten zu können, wie du es gerade beschreibst, ist natürlich fantastisch. Lasst uns in dieses Feld von dem Kaptursetz der Selbstschutz-Mchanismus, das Organismus, wenn wir uns das einmal anschauen, nach deiner Erfahrung für den Fährde-Körper. Bedeutet das, dass jedes Trauma und davon kann es ja viele verschiedene geben, dass Traumata immer in dem Knochensystem abgespeichert werden. Bei viele würden jetzt, glaube ich, erst mal dran denken, dass Traumata im Knochen nur durch Frakturen, also durch Knochenbrüche, dass das ein Trauma im Knochen ist. Bloß es klingt bei dir so an, dass auch Traumata, die vielleicht nicht mit dem Skelett verbinden würden, die ja so kein Bruch sind, sich trotzdem abspeichern im Knochengewebe. Ist das korrekt? Nein, genau, aber dafür bin ich ja hier um es zu erklärigen. Fantastisch. Genau, also es ist so, dass wir im Kontjekär eher von Erinnerungen sprechen, die im System eingespeichert sind und zwar im ganzen Körpersystem. Ja, und der Knochen ist unserer Meinung nach der Speicherort im Körper für Ereignisse, die für den Knochen bedeutet haben, dass er Selbstschutz gebraucht hat. Das kann nun alles mögliche gewesen sein, sagen wir mal, wenn jetzt eine Mücke auf meiner Wange landet und mich stich, dann hat es mal kein Knochen das Gefühl und das ist jetzt sehr bedrohlich für mich. Ich brauche hier eine Art von Selbstschutz. Aber es gibt natürlich Situationen, zum Beispiel, wer schon mal auf einem Fert gesessen hat, der weiß, was ein Zaunfall mit einem Knie anstellen kann, zum Beispiel. Ja, ja, wenn er schon mal eine Spümaschine ausgeräumt hat, der weiß, dass es ganz gut ist, wenn der Schrank der drüber noch offen ist, wenn ich das weiss und erinnere beim Spümaschine ausräumen, ja, das sind zum Beispiel Beispiele für Situationen, die auf Knochen eben na, erst mal bedrohlich sind und deswegen der Knochen sich eben einfach überlegen muss, wie gehe ich jetzt mit der Situation um? Das ist einfach eine unerwartete Kraft-Einwirkung und das ist unserer Meinung nach eben, dass was tief im Knochen eingespeichert wird, das nennen wir einen Flinschluck. Das ist eben eine Stelle am Knochen, wo einfach eine Erinnerung noch im System drin sitzt, an eine Situation. Und das Wort Flinschluck kann man eigentlich ganz gut verstehen, wenn man es aus dem englischen Instaulche übersetzt und dann noch mal von hinten nach vorne ließ. Ein Lock ist ja sowas wie ein Schloss, da ist was eingeschlossen und ein Flinches ist ja sowas wie ein Zusammenzug. Ja, also das ist ja eine Selbstschutzreaktion, die unser ganzes System kennt. Etwas ein Selbstsantiger ist aus dem Bus gesprungen, unser System zog zusammen. Und das ist eben auch etwas, was in dem Moment, wo der Knochen sich selbst schützen möchte und das ganze System schutzt.
was eben auch passiert und was auch im Laufe der ganzen Evolution und der ganzen Genetik noch ganz tief in uns drin sitzt. Wir haben vielleicht heute nicht mehr mit den Selbstan-Tigern und deren Zähnen zu tun, die dann in unseren Knochen vielleicht reinweisen wollen, sondern bloß noch mit dem jungen Fert, was noch nicht sich ganz seiner Beine bewusst ist, mit dem ich jetzt vielleicht umgehen möchte oder das Fert aus der Perspektive des Fertes hat vielleicht mit Plastiktyten zu tun, wo es erstmal Angst vorhaben kann oder ganz andere Geschichten, aber genetisch ist das noch sowas von steckt, dass in uns drin und gerade das Fert ist ja auch ein Fluchttier, das ist ja ein Tier, was aus der Evolution herausgefressen wurde, das heißt das hat noch mal ganz anders mit Selbstschutz instinct zu tun, als wir Menschen und das der normalzustand des Selbstschutzsystemes läuft ja auf dem ganz anderen Level, als bei uns Menschen permanent ab, alleine schon, dass die dieses Pereferesicht einfach haben, also permanent alles immer im Blick haben und eben nicht diesen einem Fokus, den wir Menschen auftaben, zeigt eben der normalzustand des Fertes von Selbstschutz und Alarmbereitschaft liegt schon ganz woanders und wir beschäftigen uns eben damit was passiert, denn wenn ein Knochen in Alarmbereitschaft gerät, wo geht das hin und bleibt das vielleicht stecken und kommt das vielleicht nicht wieder zurück zum normalen, was hier vielleicht irgendwas ganz blöd über die, weiß ich nicht, im Abbaum ausrät im Wald, über den Baumstamm gestolpert, über den man darüber gehen wollte, ja, da ist der Knochen erst mal erschrocken und muss erst mal schauen, was gibt es jetzt, was zu tun, müssen wir handeln, haben wir Zeit, das zu verarbeiten jetzt oder müssen wir aufspringen und wegrennen, weil das eben vielleicht kein Baumstamm sein könnte, das weiß ich ja noch nicht, denn ich hab ihn ja nicht erfasst als ausferde sich, sonst wäre ich ja nicht drüber gestolpert, das heißt das System geht erst mal hoch und gibt es jetzt einen Sehgezahn, Tigger müssen der loswenden oder können wir uns entspannend des verarbeiten und ganz oft sind das einfach Situationen, die auch Mensch gemacht sind, dass der Mensch einfach oh Gott, bis ein stolpert schnell wieder auf und jetzt laufmal damit ich sehen kann, wie was mit deinen Beines und da ist gar keine Zeit, das irgendwie zu verarbeiten und dafür gibt es eben diesen Mechanismus vom Körper, der das eben speichert und festhält und sagt, wir wollen uns das merken, damit uns das nicht wieder passiert und wir müssen das irgendwann anders verarbeiten, aber meistens kommt es leider gar nicht dazu, wenn eben es einmal drinsteckt, dann steckt es drin und dann möchte der ganze umliegende Körper diesen Knochen auch unterstützen, der Knochen ist beschäftigt im Alarm zustand zu sein, das fühlt sich erst mal nach Schreck an, wenn ich steuere und dann entweder beruhigte sich wieder oder es bleibt so hängen und es wird mein normaler normalzustand, mein neuer normalzustand und dann bleibe ich da drin hängen und denke, das ist jetzt ganz normal und gewöhne mich langsam daran und ja wir sagen halt aus der Sicht es macht, es ist sinnvoll, dass der Körper das noch einspeicherem, so sagen wir gucken uns das dann andermal an und das ist eben das, was Conteke macht, Conteke hat gelernt, den Körper zu lesen vom Fert, wie hält das Fertig, wie ist es gemütlich, warum hält es sich, wie es sich hält und dann gehen wir hin und sagen, komm ich halt das mal für dich und dann in dem Moment darf der Körper einfach einmal fühlen, wie sich das anfühlt, wenn er das nicht selber halten muss, weil er hört ja unwillkürlich auf, das zu halten, wenn jemand anders das für ihn hält und dann erst ist der Körper eigentlich in der Lage sich damit auseinanderzusetzen und durch diesen Griff das ist ein marschlaßgriff eigentlich, wo wir unseren ganzen Körper als sehr stabile Unterstützung, dann drum und daneben und dahinter bauen, um das zu unterstützen und dann ja arbeiten wir noch mit einer bestimmten Grifftechnik um dem Körper eben anzubieten, möchtest du das vielleicht loslassen, weil ein Selbstschutzmichandes muss, ehrlich vielleicht zum Überleben gebracht und der war gut und wichtig, aber hilft ihr dir jetzt immer noch oder steht ihr dir im Weg und das kann der Körper selber entscheiden und dann überlegen, ob er diese Erinnerung weiterhin halten möchte, weiterhin der ganze Körper, das ganze System, diesen Knochen unterstützt und festhält oder ob der sich entspannen kann und eben in den Zustand kommen kann, bevor eben dieses Stolpern über den Baumstamm passiert ist. Superfasziniert, wirklich fasziniert und ich bin es großartig, dass ihr nicht klassischerweise von Trauma, sondern von der Erinnerung sprecht, weil das auch neutraler ist, weil Trauma ist ein sehr belastet Begriff für die schon fast sagen und sehr komplex auch und einfach ganz neutrales ist, eine abgespeicherte Erinnerung finde ich schon mal sehr hilfreich, als auch diese Lebendigkeit im Knochensystem anzuerken, weil ich glaube viele haben auch das Gefühl, Knochen wäre so starr ist und entsprechend nicht lebendiges Gewebe, dabei ist Knochen sehr, sehr lebendig und auch, wie du sagst, dass die tiefste Struktur im Körper auch das ins Bewusstsein zu holen und wie auch, also was ich mich jetzt noch fragen und wahrscheinlich dann auch viele Zuhörer ist dieses Stolpern, was du jetzt als Beispiel benannt hast bzw. wie sonst noch zu diesen abgespeicherten Erinnerungen aus Selbstschutzreflexen in den Knochen kommen kann. Ist es also rein über die physische Berührung, also wie Beispiel Stolpern oder können auch im Knochensystem solche Erinnerungen von Selbstschutz abgespeichert werden, die gar nicht mit einer physischen Bedrohlichkeit für die Knochen zusammengehen, sondern zum Beispiel Absetztraumata emotionale Belastung ist es auch was, dass ins Knochensystem rein geht und dort abgespeichert wird, weil was du schon mit benannt hast, ist diese Abspeicherung in den Knochen, übertragen sich ja aufs ganze Körpersystem, was auch ganz wichtig ist, kann sich so auch anders rund vom Körpersystem, was in die Knochenspeicher übertragen, was gar nicht mit Stolpern oder Anstoßen oder potentieller Knochen gefahrt zu tun hatte. Ja, also unsere Sicht darauf, schauen wir das ein schön Regenbogen über den Sichtraden aufzeichnen. Also aus unserer Sicht ist es so, dass wir das eher als Kettenereiknisse sehen, dass wir eher sagen, uns passieren im Alltag die ganze Zeit solche Sachen bei den ersten G-Versuchen eines Menschenwesens, eines Fohlens, passieren an jede Menge lustige Sachen, wo eben die Knochen gefordert sein können. Wir haben in diesen Momenten im Älter werden passieren beim Fahrradfahren, lernen beim Hängerfahren, lernen im Fährdefall jede Menge Situationen, wo die Knochen in ihrer Stabilität testet werden. Und all solche Situationen, wo eine überraschende Kraft ein Wirkung eben dem Knochen wieder fährt, in denen Situation wird ja selbst stutz hochgefahren. Jetzt ist es aber natürlich so, dass, ich versuch, das ein bisschen runterzubrechen auf ein, auf ein simples Verständnis. Es ist natürlich so, dass verschiedene Knochen im Körper verschiedene Funktionen auch haben und verschiedene Aufgaben übernehmen und tragen und das ist nicht bloß gerüst sein, sondern es gibt eben einzelfälle, so ein flacher Knochen, der vor dem Herz hier vorne ist, zum Beispiel, ist wie beim Fert, wie bei Menschen ein Knochen, der das Herz schützt, deswegen ist das Lach. Und wir haben hinten auch noch diese Schulterblätter, die Herzförmig von hinten als schildet, das Herz beschützen. Das ist auch ein Grund, warum wir die gerne hochziehen, wenn wir uns bedroht fühlen, ja, und nehmen unsere Schilder hoch. Und die Funktionen, die diese Knochen nun mal haben, zum Beispiel das Herz beschützen, wenn du jetzt zu mir kommst und zu mir sagst, du dummen US. Dann ist das etwas, ist mein Herz schon was angeht, um wo mein Herz, mein Herz, den Selbstschutz kurz hochnimmt und überlegt, wie schlimm ist das jetzt gerade für mich? Das hängt wahrscheinlich davon ab, wie nah du mir stehst, es hängt aber auch davon ab, ob die Knochen, die mein Herz beschützen wollen und sollen, das gerade können oder ob die damit beschäftigt sind, eine vergangener Erinnerung an ein vergangenes Ereignis. Ich bin vielleicht, als das fährt über den Baum gestolpert ist, heruntergerutscht und auf diesen Baum mit meinem Brustbein aufgetroffenen, ist mein Brustbein auch, damit beschäftigt, diese Erinnerung weiterhin zu erinnern und kann gar nicht mein Herz beschützen, dies das möchte. Oder sagen wir mal auch eine ganz klassische Situation, ein Pferd wird vielleicht verladen, es wird geübt zu verladen und es fährt es eigentlich schon drin im Anhänger und ich mach hinten schon die Stange zu und es fährt rechnet noch nicht damit, dass das hat ja auch einen blinden Winkel dahinten vielleicht, hat die Stange nicht gesehen, erschreckt sich, Selbstschutz ist eh schon oben, rennt gegen die Stange mit dem Schweif und speichert das alles im Knochen ab, in den Hänger zu gehen, bedeutet, dass mein Schweifknochon in Gefahr ist. Und ich habe das vielleicht gar nicht mitbekommen, das ist dagegen gerannt ist, weil die Klappe hatte ich ja auch schon vielleicht fast zu und das hat auch einen Geräusch gemacht und ich war dann los mit dem Pferd und erinnere mich da schon gar nicht dran und wundere mich, warum das Pferd jetzt jedes Mal, wenn ich es verlade, Angst bekommt in diesen Hänger zu gehen, das ist der Selbstschutz, der getriggert wird, weil die Informationen und schweif's sagen.
Das ist einfach super gefährlich, in diesem Hänger zu sein. Das heißt, wir sehen eher so diese Kante von der Eignissen und jetzt versuche ich, dass du Verladung brauchst, vielleicht drei Stunden dafür, weil es einfach selbst mit aller Liebe und Kleinstrittigkeit, die man das ja machen kann, einfach, weil ich gegen diesen Knochen anerbeide, der einfach diese Erinnerung noch hat. Und jetzt ist der FRIF auch noch das Zentrum aus unserer Sicht, aus Kontaktkursicht, das Zentrum von unserem Koordinationssystem. Das ist der Schwanz, der noch schwieriger in den Hänger zu laufen da, weil das ja auch Koordinationssystem braucht. Ein zu laufen, drin zu stehen beim Fahren und sich nicht weiter irgendwo Kraft-Einwirkungen gegen Knochen abzuholen, da drin, die dann wiederum ein Beingspeichert werden. Und deswegen einfach diese Ketten entstehen bei uns allen, weil wir alle haben diese Alltagssituation mit dem Türam hängen zu bleiben oder das fährt eben am Tor mit dem Beckenhängen bleibt, wenn es durchläuft. Das ist auch so ein Ding. Genau, oft nicht gesehen, also was ich oft auch bei Ferdin-Seel in der Körper, aber gar nicht bemerkt worden ist. Und jetzt kommt das tut kurz weh vielleicht und dann ist es vergessen, da ist einfach der ganze Körper halt das Feste, es entsteht wie so ein kleiner Blinderfleck, aber diese ganze Kompensation, die das ganze System machen muss. Das kann dann wiederum, wenn ich auf eine neue Situation treffe. Diese alte Situation unbewusst erinnern und dann eben erst das Problem überhaupt kreieren, was dann vielleicht der gefühlte Stress ist. Der Stress, in dem der Knochen ist, da haben wir erst mal gar keine Nervenbahn zu, da haben wir erst mal gar kein Bewusstsein zu für diesen Alarm zustand. Aber das ist das Gesandsystem machen muss, um eben zu kompensieren. Das ist dann oft der gefühlte Stress. Das heißt wir zäumen das Fährt wirklich von hinten auf und sagen ja, was war denn davor? Warum bist du überhaupt erst in diese Situation gekommen, in der du als Fert jetzt in dem Hänger das Problem hast und was, was ist davor passiert? Und ein Fertekörper, der weiß, dass noch das Fert kann, einem das nicht erzählen. Und auch ein Menschenkörper weiß nicht immer mit dem Gehirn die Zusammenhänge. Wie hängt das denn jetzt eigentlich zusammen? Aber das Gute ist der Körper, weiß das immer. Das heißt wir können immer den Körper fragen, was ist jetzt in der Situation das Problem, was kompensiert? Du welcher Selbstschutzmichern ist? Das welches Selbstschutz muss, da steht dir gerade im Weg, dass du instinctiv vielleicht ein Bein nicht so belasten möchtest wie das Kanz oder nicht in diesen Hänger gehen möchtest. Oder warum du einfach das, was du gerade dir wünscht oder dass jemand dich beschimpft nicht aushalten kannst. Weil deine Knochen das nicht tragen für dich. Und denn wir hin und sagen kommen wir behalten die Knochen gerade für dich. Kannst dich damit auseinandersetzen. Dann gibt es, das muss man in den Seminaren lernen, das ist jetzt relativ schwierig, dass in so einer kurzen Folge hier zu erklären. Aber dann gibt es eine Möglichkeit noch eben dem Körper das anzubieten. Hast du Lust, das zu hinterfragen. Und ich habe noch nie erlebt, dass der Körper sagt, nee ich brauche das mit. Ich wollte gerade nachfragen. So deine Erfahrung mit jetzt mittlerweile sicherlich sehr, sehr vielen Fährd und Menschen. Wie ist so die Antwort auf das Körper auf dieses Angebot? Und höchst wahrscheinlich, wie du gerade schon angedeutet hast, geht es sogar wahrscheinlich relativ schnell. Oder dass die sobald die Einladung da ist, dass der Körper sich durchaus dort hinein entspannen will, oder? Also es kann so wunderschöne Situationen entstehen. Ich sage immer, ich habe den schönsten Job der Welt, weil ich darf präsent sein mit einem anderen Lebewesen. Darf das unterstützen, dass es sich entspannen kann und auch in diese Präsent fällt. Und dann darf das Wesen sich selber durch meinen in meiner Unterstützung selber neu organisieren. Und das können so schöne Momente sein. Und dass sich in den Griff entspannen. Das geht relativ schnell, wenn man den Methode gut geübt hat, weil in der Teil der Methode ist auch, wie setz ich meinen Körper so ein, dass ich mühlos. Meine Struktur einsetzen kann, so dass ich keinen Kraftverlust habe. Auch wenn ich da eine eingeschlossene Notfallsituation in der Hand habe, einen Schreckmoment in der Hand habe, was ganz schön viel zu tragen sein kann. Wie ich das zu unterstützen kann, dass es mir nicht schadet. Und das ist so ein schöner Moment. Wie lange ist dann dauert, bis der Körper diese Erinnerung loslässt? Das hängt ein bisschen davon ab, wie viel Gerüst der Körper schon drum herumgebaut hat um diese Erinnerung. Ist es vielleicht in der Kindheit passiert oder in der Fohlenzeit? Und habe ich beim Wachsen meinen Körper, meine Persönlichkeit, all das drum herum basteln müssen um dieses Ereignis um zu überleben. Oder weil ich glaube nur so überleben zu können. Manchmal ist es auch ein bisschen irrational natürlich, weil sich ja auch durch Erinnerungen ganz normalische Erlebnisse auch verschieben können in unserer Wahrnehmung. Und jetzt habe ich den Faden verloren. Ich höre aus selbst ganz fast hier zu, wie lange es dauert, dass wenn aus der Kindheit. Genau, also das hängt ein bisschen davon ab, wie viel der Körper schon drum herum basteln musste, um damit klar zu kommen, dass dieser Erinnerung da ist. Und wir sagen da noch immer, dass das wirklich sich auch auf Verhalten aufs Auswirkung kann. Einfach dadurch das Lebenserinnerungen, ja, das sind was uns formt. Und unsere eigentliche Persönlichkeit manchmal überdeckt wird von der Persönlichkeit, die notwendig ist, um überleben und klar zu kommen. Und beim Pferden ist es halt einerseits nicht gefressen werden. Beim Menschen ist das auch noch ein Stück weit in der genetischen Erinnerung mit drin. Aber es gibt natürlich auch noch den sozialen Aspekt. Der bei uns Menschen noch mal ein bisschen überwiegt, dass wir sagen, wir sind eine soziale Spezies. Unsere Überleben hängt davon ab, dass wir uns gegenseitig unterstützen können. Und wenn ich jetzt die ganze Zeit um diese Erinnerung zu kompensieren, irgendwie mich ganz schiefhalte, dann finden die Leute mich vielleicht komisch. Und dann werde ich vielleicht nicht weiter in diesen sozialen Feld sein können. Das heißt, dass es auch noch mal ein Anerkenn werden, was ganz stark in uns drinsteckt, wo auch viel mit gearbeitet wird bei uns in dieser Methode. Was ist da eigentlich los? Was für Muster hängen da irgendwo auf Knochen eben gefest? Und das kann man natürlich ganz viel mentales Training machen oder mit dem Fert ganz viel Hänger-Training machen. Aber wenn man immer noch gegen diesen diesen körperlichen Anker im Knochen antrenniert, dann kann man sich es vielleicht auch leichter machen und zuerst diesen Anker einfach verarbeiten. Und wenn es sich davon nicht schon von ganz bleibend gibt, was auch passieren könnte, dann eben das Training einfach vielleicht davon da angehen könnte. Ja, ich glaube, dass sehr viele darin sehr viele Menschen jetzt sowohl potenziell sich selbst als auch ihre Fährde in all den Beispielen, die du somit eingeflochten hast, wieder erkennen. Aber ganz klar wird, dass das eben nicht die große Knochen-Fraktur als das Trauma braucht, sondern dass das Alltagsituation sein können für uns als Menschen, als auch für die Fährde. Und dass das in Bewusstsein ankommt, plus diese Facette von Stress, die du auch mitbenannt hast, ja, dass dann diesen inneren Stress, dass diese Speicherung im Körper dann natürlich zu Stress und den Kettenreaktionen führen. Und wir wissen ja alle, was für eine riesige Auswirkungsstress oder auch dieser unterschwellige Stress, der es dann ja ist, ob das gesamte Wohlergehen des Körpers hat und die das dann wiederum auch die Körperform, was du gerade mit eingeflochten hast, auf die Körperhaltung und wirklich auch auf die Körperform sich überträgt, das ist schon faszinierend und vor allen Dingen wertvoll, diese Möglichkeit zu haben, da wirklich reinzugehen und da dem Körper Lösungen zu bieten, anzubieten. Aber es ist ja ein Angebot, das ist ja kein dir eröffnet wird. Ich glaube, das ist auch der wichtigereinwichtiger Schlüssel, dass es ein Angebot ist und dass es nicht inversiv ist im Sinne von, wir korrigieren jetzt da irgendwas, sondern es geht her sicherlich nur über den Körper selbst, der sich da rein entspannt. Es ist eine ganz, ganz wichtige Säule im Kontekker, das wir sagen, mein Gehören kann, es nie so gut wissen, wie dein Körper ist, weil dein Körper weiß es nicht nur, der ist das Gleichgewicht und das Ungleichgewicht. Und ich brauche ja bloß lernen zuzuhören, ich brauche ja bloß zu lernen zu beobachten und mein Gehören wirklich nur für die Beobachtung benutzen und nicht um mir auszudenken, was könnte da und was, wo muss das eigentlich sein? Woher soll mein Gehören das denn besser wissen als deines? Und wir gehen wirklich hin und sagen, ich mache das selber, was du auch schon truswahlig vertraue, deinem System, das das wirklich weiß, was es braucht und ich brauche bloß hingehen und ich dabei das unterstelle. Und ich dabei das unterstitzen, was du eh schon tust und dann kannst du dich ganz alleine organisieren und kannst selber einfach ausfinden, was dir gerade gut tut und was du da, was du da jetzt brauchst und das ist einfach auch so schön, weil es entspannt unheimlich. Und was man sich diesen Kopf machen muss, dass man wirklich in einen aus einem Seinszustand herausarbeiten kann und es gibt es zwar in der Ausbildung, die ich gemacht habe und ich ja auch anbiete noch ganz viel Wissen austradizonecht, chinesischer Medizin, reiki, prinzipien, orthobionomie haben wir uns auch prinzipien angeschaut. Im Kernste steht aber eben diese Flinschlokolismetode, was einfach Kampfkunst ist. Und es gibt's auch.
diese ganzen das Wissen über mir, die Jahre und so weiter, was wir uns noch aneigeln können. Aber die Basis-Metode ist wirklich einfach nur praktisches Sein und alle Lehrlinge, die das lernen möchten. Die müssen erst mal ein Jahr lang mindestens ohne zu denken, nur mit den Körper arbeiten, um einfach zu lernen, dass sie sich darauf 100 Prozent verlassen können und dass alles, was sie danach noch lernen dürfen, nur praktisches Hintergrundwissen ist, um zu verstehen, warum das, was ich gerade tu, eigentlich hilfreich ist. Fantastisch, das feier ich sehr und lade alle Zuhöre ein, die letzten 10 Minuten nochmal zurück zu spunen und nochmal zu hören, falls das nicht schon ganz angekommen ist, weil man Wunsch wäre, dass bei mehr Menschen in der Ferdewelt unsere ist es ja auch, genau dieser neue Bewusstseinszustand diese neue Perspektive einzugehält. Und ich gebe das im Heilwissen der neuen Ferdewelt genauso weiter. Wir gehen auch immer zuerst in das Bewusstsein in den Seinszustand. Und bei mir gibt es zum Beispiel auch am Schluss, also relativ zum Schluss von der Ausbildung überhaupt Behandlung. Also bei dir ist es das ja nicht, aber bei mir gibt es erst am Ende überhaupt Behandlungsmetode oder grundsätzlich Methodik und auch so diese Verständnissebene und Wissensebene vorne, dass wir dann analysieren und verstehen, gibt es bei mir auch erst am Schluss. So und das hat mich jetzt sehr daran erinnert, was du geteilt hast und das glaube ich auch in der ganzen Ferdewelt mehr einzukällt, dass die Menschen wir als Mensch wie wir dem Ferd begegnen und unser Bewusstsein, unser Seinszustand, wie du es ausgedrückt hast, er das eröffnet diese neuen Felder, die jetzt wirklich gefragt sind. Ja, ganz genau, das unterschreibe ich 100%ig und meine Ausbilderinnen hat als Leitspruch "The Horse Know's", also das wird ja weiß einfach, was es gerade braucht. Und das ist vielleicht auch noch interessant zu erwähnen diese ganze Methode, die ist ja von dem Menschen Dells BD entdeckt worden, aber eigentlich sagt er, sie ist mir von den Ferden gegeben worden. Ja, denn dieser Mensch, ja genau, denn dieser Mensch hat eben einen Hintergrund in Kampfkunst gehabt, er hat mehrere Sparze Gürtel gehabt und er hat Autobionomie an den Ferden angewendet und es gab da eben diesen Einmument, wo er an dem Knie von einem Ferd arbeiten wollte und das Ferd hat immer das Knie weggezogen und wieder weggezogen und hat sich immer mit dem Becken immer näher in sein Richtung geschoben und irgendwann stand das Ferd mit dem Becken auf seiner Schulter und er Kampfkünstler ist natürlich stehen, blieben Ruste auch, wie er das halten kann und hat sich da wirklich heftig draufgestitzt und dann machte das Ferd vorne zurückartige Bewegung, weil eine Schüler verstehen, warum es das gemacht hat, die jetzt an der Stelle zu hören und er merkte wie auf seiner Schulter etwas wie Ploppe in dem Becken und das Ferd schüttelt es einmal das Bein und dann war das Knie anders als vorher und so ist es eben zu ihm gekommen hat, da vier Jahre lang drüber nachgedacht hat mit seinen Tieren zu Hause ausprobiert, was könnte da passiert sein? Warum, wenn ich jetzt am Knie als Knie wollte, warum ist es im Becken klar, gibt es da Zusammenhänge für Suthera Pohelten oder osteopaten, wissen diese Zusammenhänge, ja? Aber wenn man das jetzt rein, erst mal aus Leinsicht oder aus Kampfkunfts Sicht betrachtet, warum auch ein Fuß, was mit dem Nacken zu tun haben kann, warum ein kleiner Finger etwas mit ja aufgeregtheit zu tun haben kann, das hat alles Erklärungen, aber wir brauchen diese Erklärungen gar nicht, wenn wir einfach lernen, den Fertzum zu hören, was ist da los? Und daraus entwickelte sich überhaupt diese Methode erst im Laufe der Jahre, dass er gesagt hat, es ist mir vom Fertgegeben worden und wenn man jetzt mal so im Fert beobachtet, dass sich, man glaubt vielleicht, es schubert sich am Zaunfall, aber eigentlich bewegt es sich gar nicht so viel, sondern eigentlich stützt es sich dort ab, es könnte sein, es ist gerade intuitiv, kontakt kemmacht, denn es ist die Arbeit der Ferdin, die uns gegeben wurde, die dieser Mensch in Neuseeland einfach in eine Form gepackt hat, in der wir sie verstehen und anwenden können aus unserer menschlichen Sicht und die einfach mit so viel sein zu tun hat und so viel zuhören und so viel Ruhe und einfach wirklich auch schmerzfrei und konfliktfrei abläuft und das ist einfach so unversegen. Ja, das ist wirklich im Segen und dieses Vertrauen in die Körper-Integenz, sei es die eigene, die menschliche oder von färde Körper, an dem zu vertrauen und zwar mehr als den eigenen mentalen zusammenhängen, wie du es für ihn so schön benannt hast, dass, wieso sollte mein Gehirn das besser verstehen oder wissen, als das, als es der färde Körper selbst kann, ja, in seiner Natürlichkeit und Intelligenz. Da bin ich ganz beide und ich hoffe und weiß auch, dass immer mehr Menschen sich das zu herzunehmen und, wo ich gerade daran gedacht habe, ist, dass ich im letzten Winter habe ich mit Lim Datellik Jones gesprochen und wie sie die Tee Touch match wurde in die Welt gebracht hat und zwar natürlich haben ihr das auch gut sehr sich auch bezogen auf das Quantenfeld, ja, so dass auch sie das aus dem Quantenfeld empfangen hat als auch, dass sie den Färden zuhört, damals zu gehört hat und auch jetzt nach über 50 Jahren immer noch den Färden zuhört, ja. Und dass es darüber durch sie in Verbindung mit den Färden in die Welt gekommen ist und wir wissen alle, dass Lim Datellik Jones 10.000 von Menschen und Färden berührt und bewegt hat und das glaube ich genau das auch mit Kontakt her passieren wird. Das habe ich auch so im Gefühl, weil da einfach unheimlich viel aus diesem Seinszustand, aus dieser Intelligenz, die viel größer ist als das physische Gehirn einfach heraus in die ganzen Menschen hineinkommt, die das anwenden, die das die Methode ist so angelegt, dass jeder sich selbst darin empfaltet, die Methode ist so angelegt, dass niemand das strikt durchführen muss, wie sich das mal einer ausgedacht hat, die Methode ist auch noch nicht zu Ende, sie wird immer noch weiterentwickelt und es fließ einfach durch diese ganzen Menschen, die damit in Verbindung kommen, so viel Wissen in diese Methode, was gar nichts mehr mit, das habe ich melogisch im Kopf überlegt und wissenschaftlich geprüft, weil die Methode beruht nicht auf wissenschaftlichen Fakten, das sind an ne ktotische Erlebte Erfahrungen, die auch aus dem Wissen der traditionell fernöstlichen Weisheiten einfach schon getragen werden, über viele, viele tausend Jahre und eben aus dem, was wir jetzt im heutigen Weltzustand darin erfahren können und das ist einfach, ja, dieses, damit arbeiten zu dürfen, diesen Zustand zu leben, das ist einfach, da bin ich so unfassbar dankbar für, das ist einfach so wunder schön und ich freue mich auch sehr, dass sich das weiterer geben darf an die Menschen und die Menschen in Deutschland haben Lust drauf und das freut mich unheimlich, also wenn mir das jemand vor acht Jahren gesagt hätte, dass ich jetzt schon an dem Punkt bin, wo ich bin, das hätte ich niemals geglaubt, fantastisch, das ist, das ist wirklich berührend und bewegen und das liegt ja in der Natur des ganzen wirklich, waren da gelandet wie, wie berührend und bewegen, das ist, wenn Menschen wirklich aus ihren Herzenskontakt zu den Fährden, das in die Welt bringen und das ist für dich auch, ob ich überraschend ist, du doch überseidst, staunst über deine Reise und du jetzt schon angekommen bist innerhalb von Kontaktkern, magst du uns so Richtung unseres Gesprächsabschlusses da noch einmal mitnehmen was deine Erfahrung und deine Reise, wie du es ganz zu Anfang schon sagtest, dass als du glaube ich in Neuseeland das wirklich auch kennengelernt hast, dass nicht das da sehr berührt hat, gibt es da die ein oder andere Geschichte oder Situation, die du mit uns teilen kannst, die zeigt, wie bewegend und wie berührend das ist und welches vielleicht auch für dich war, die dich dazu gebracht hat, da dran zu bleiben und damit weiterzugehen. Ja, da gibt es so viele, was dachten sich mir schon. Also es kam zu mir, weil ich habe, bevor ich kontakt kairkantische mit Fährden gearbeitet, ich habe Problemlösungen gesucht mit Menschen und Fährden gemeinsam auf der Basis von ja intuitiver Fährdesprahe, Körpersprache, Ausdruck und bin darüber viel durch die Welt gereist, in Frankreich, nach Mallorca, nach Spanien, in Deutschland auch und dann kam eben die Frage von ihren Wänzen, den man ja auch in der Fährdwelt vielleicht kennt, ob ich nach Neuseeland kommen möchte und dort in seiner Abwesenheit, seine Farm ein halbes Jahr betreuen möchte und ich war gerade eigentlich im Begriff nach Mallorca umzuziehen und dort ein Business mit einer auf Beulen entzustarten, was auch hier bezogen war und habe mich dann aber dafür entschieden, das zu machen nach Neuseeland zu gehen, weil wegen diesem Gefühl, das Gefühl, was einfach größer ist als das, was der Kopf sich ausdenkt und bin er gelandet und seine Fährde bekommen regelmäßig Anwendungen von kontekern, das war so schön, da kam dann eine Frau und stellt sich in die Herde und die Fährde kam und holten sich das ab, was sie brauchten. Natürlich wurde vorher gesagt, dass
hat vielleicht ein Problem und kannst du mal nachdem schon, aber die Ferte kam einfach und haben sich das selber abgeholt. Und das war einfach schon so beeindruckend für mich. Und ich kannte Orthobionomie schon aus meinem Leben heraus, habe da viele Anwendungen bekommen. Und dann wurde mir gesagt, ja, die Methode hat viel mit Orthobionomie, also da steckt Orthobionomie auch mit drin unter anderem. Neben dieser Kampfkunst-Einstellung, oder ich gesagt, probiere das doch auch mal aus. Und diese Anwendung, die ich da bekommen habe, hat für mich persönlich mein Leben verändert. Also ich weiß noch, wie ich von der Anwendungsliege 5 Minuten braucht habe, um runterzusteigen, weil meine ganze Selbstveranhebung sich so verändert hatte. Dass ich erstmal gar nicht mehr wusste, wie geht das aufstehen jetzt eigentlich? Wie geht das? Wie geht das stehen? Das sitzen das stehen, das in Balance sein eigentlich, weil das mich so. Ich habe mich da so obstrukturieren können in diesen Händen von dieser Frau. Und als ich das erlebt hat und auch doch tagelang dieses Gefühl hatte einfach von skilletaler Freiheit, von befreit sein, habe ich dann gesagt, gut, jetzt gehe ich mal zum Kurs, weil ich war ich schon irgendwie auf die Schläche gekommen, dass ich zwar Probleme mit Ferdenschönen auf Herzensbasis lösen kann und mit Umgang, aber das viele Probleme einfach körerlich aufs Sind, die die Fährde haben, dass sie nicht können. Das geht nicht um, dass sie nicht wollen, die können nicht, weil es einfach nicht geht. Und hatte ich schon überlegt, weil ich da jetzt in Richtung Ferd ausstehropathie oder sowas gehen und dann bin ich zu einem Kurs gegangen. Und wusste, das bin ich und das kann nicht und ich mach das. Und dann habe ich gehört, niemand in Deutschland macht das. Und dann habe ich gesagt, dann muss ich das wohl sein. Und dann wusste ich noch nicht, dass ich das auch lernen würde. Ich habe erst mal die Ausbildung gemacht. Und dann kam immer mehr Nachfragen, wir möchten es auch lernen, wir möchten es auch lernen. Also habe ich dann eben auch noch die Ausbildung zum Lehrer gemacht und kann das jetzt eben an die Leute hier weitergeben, weil sie wollen es einfach gerne selber anwenden. Und das ist so simpel, diese Methode im Seinen anzuwenden, das ist schon wieder sehr kompliziert. Es ist, wenn man so viel weglassen muss. Was ist Menschen wie besser sind? Ja, nur. Die so schnell getackteten Leben und dem ganzen verkopften Seinen, was ja viel praktiziert wird, ist es manchmal kompliziert. Aber es ist so simpel und sicher, weil es einfach eine Methode ist, miteinander zu sein und die Begegnung zweier Körper, die verändert auseinander gehen dürfen. Und das ist einfach, ja, das ist einfach ein Träumchen für mich und das hat sich, wenn die Antwort auf deine Frage, wenn es das beantwortet, das war so mein Weg damit. Ja, ja, fantastisch. Und bevor wir dach auf eingehen, beziehungsweise für die Zuhörer jetzt ja schon klar wird, dass es eben auch die Möglichkeit gibt, bei dir zu lernen, was die fantastisch ist, kommt mir noch eine Detailfrage in den Sinn, was mich so auch in meinem Wirten mit Ferdin tatsächlich interessiert und so hoffentlich auch viele Zuhörer ist in Bezug auf das Ferdisgelett tatsächlich und deine Erfahrung damit im Kontakt mit so vielen Ferdeklochen mit dem Ferdisgelett zu sein. Und die Erfahrung ist für dich, welche, gibt es überhaupt, weil natürlich ist es individuell, wie jedes Fährt, jeder Ferdekörper individuell ist. Und gibt es innerhalb dessen trotzdem für dich bestimmte, noch einem Ferdisgelett, die eher viel an Erinnerung abgespeichert haben, die mehr nach Entlastung oder Entspannung fragen. Und wie sieht das spezifisch mit, also einmal das gibt es da welche würde sagst, das ist grundsätzlich schon mal leicht für den Ferdekörper ein Thema von Skeletale Abspeicherung und wie sieht das bei den Hufbeinen aus? Hast du Erfahrung damit, ob und inwiefern Hufbeine möglicherweise da haben Abspeicherung mit sich tragen? Generell sind alle Knochen, die einen Periostium haben, in der Lage was einzuspeichern, weil das für uns aus unserer Sicht in der Knochen Haut eingespeichert wird. Und ich würde gar nicht mal jetzt irgendwelche Knochen besonders hervorheben und auch nicht die Hufbeine, sondern es ist so ein bisschen schon so, dass man, also was hängt da ein bisschen von dem Leben ab, dass das Ferd gehabt hat oder was das Ferd noch hat. Zum Beispiel wenn ich spanische Ferdin in der Anwendung habe, die haben natürlich ganz andere Stellen zum Beispiel eben, weil leider immer noch viel dieses Heräter benutzt wird. Das ist oft ja mittler eine Stück auf der Nase, an der ja man dem auch gerne ruckartig gezogen wird. Wenn ich weiß in Ferd kommt aus Spanien, dann ist das in Knochen, wo ich weiß, der wird mit einer großen Wahrscheinlichkeit was drin sitzen an Kraftanwirkungserinnerungen. Das ist zum Beispiel ein Beispiel oder ob ein Ferd niemals geritten wurde oder eben doch und was für Settel benutzt wurden oder eben nicht. Ob ein Gebiss im Maul war oder nicht beeinflusst, ob die Kiefer Knochenerinnerungen an Ruckartig Kraftanwirkungen haben. Ob der Sattel passt oder nicht, wenn ich aus Versehen im Galopsprung schief einsinzt und das Fertig davor aschricht. Also ich würde eher sagen, dass das Leben ein Stück weit mehr ist und es sind Stellen an Knochen, die eben eine Exposure haben. Also die direkt auch angefasst werden können. Wenn da ein großer Dika Muskel drüber sitzt, dann fängt ja der Muskel in dem Moment die Kraftanwirkung ab. Und der Muskel hat auch bei Selbstschutz-Michannismus, der verschiebt sich dann kurz und dann geht der wieder zurück in sein ursprüngliche Form. Es war natürlich zu viel, dann macht er auch ganz andere Sachen, aber das ist nicht unser Fachbereich. Wir sind eben spezialisiert auf den Knochen selber. Und das ist wirklich ganz unterschiedlich. Und dann erlebe ich auch, dass ich immer so fasenweise, lassen Knochen ganz viel in der Hand habe und dann in der nächsten Phase sind es schuldern. Und dann in der nächsten Phase sind es Beiner, die irgendwie einfach, wo vielleicht die Knie schalbe vom Körper wie eingefroren wird in einer bestimmten Position. Und deswegen, dass Bayern einfach den ganzen Tag am liebsten in der Position wäre, wo es gegen den Zaunfall beim Reiten gekommen ist. Und jetzt musst du aber hast du vielleicht, dann jocht du bist vielleicht Kale, du kannst nicht den ganzen Tag das Knie gebeugthalten. Und hast dann eine unheimliche Erleichterung, wenn du dich aufs Fertz setz und das Knie wieder beurgen kannst. Oder wenn du dich abends aufs Ofa setzt, dann ziehst du auf jeden Fall das Bein an. Und du schläfst eben dann mit angezogenen Bein bei den Körpermöchte, das möchte das einfrieren, möchte das stützen, möchte das halten, möchte der Körper weiß ja intuitiv um dadurch zu kommen, muss ich da wieder rein. Also geht er wieder dahin in der Position und dann kommen eben ich und sag ich halte es mal für dich und wir schauen jetzt mal was da los ist. Und das ist auch so fasenweise wirklich auf mich zu kommt als ob die Welt sagt, so jetzt lernst du mal Knie. Jetzt kannst du mal nasen. Und dann habe ich selber einen Elbungen gegen die Nase bekommen. Und als das durch war für mich das Thema, das kam ganz viele Nase zu mir, weil mein System ist dadurch gegangen, das weiß mehr über Nase, nachdem ich dadurch gegangen bin. Und nun kann ich mit Nase ganz anders arbeiten und das stelle ich eher immer so fest, dass es nicht nur was mit dem, also einerseits das mit dem Leben des Fertes zu tun hat. Und den Erinnerungen andererseits auch mit Nier und meinem Filter und was ich wahrnehmen kann, weil ich trage ja auch meine Filmschloks in mir. Und die beeinflussen mich in meinem Praktischener sein ja auch und in meinem Filter was ich wahrnehme. Deswegen gehört zu jeder Praktischener Ausbildung dazu, dass man selber an sich arbeitet und immer mehr in seine biodenamische Stabilität, in die ergonomische Bewegung zu kommen. Und Marshall Arts kennt so viele Tricks dafür, wie man stabil stehen kann ohne sich selber kaputt zu machen. Und das gehört einfach mit dazu, das heißt, kontakt kernen ist nicht nur, wie helfe ich den Färden und den Menschen, sondern wie helfe ich mir gleichzeitig um der bestmögliche Praktischener zu sein. Denn der gegenüber, das System, gegenüber der Körper, kann sich ja nur auf mich abstützen und sagen ja gut, ich gebe dich jetzt in deine Hände und du darfst mich auch halten, weil ich fühle intuitiv, du bist auch Fett und Stabil genug, dass das wirklich geht. Nur dann kann man auch gewisse, wer als gerade von von Filmschloks eben auch wirklich so unterstützt, dass sie sich lösen können, nur wenn man selber stabil ist. Das heißt kontakt kernen ist immer ein Weg der eigenbandes eigenen Wandels und der Selbstoptimierung. Fantastic. Max, du an der Stelle zum Abschluss einmal teilen und das jetzt ja damit begonnen, was wir uns so vorstellen können, unter der Ausbildungsmöglichkeit, also für diejenigen, die sich da jetzt direkt tiefer von angesprochen fühlen, Teil doch gerne, was es für Möglichkeiten gibt, um sowohl von dir und mit dir zu lernen, als auch für diejenigen, die es jetzt nicht unbedingt direkt selber lernen wollen, aber ihren Fährt diese Möglichkeit eröffnen wollen. Also was gibt da alles mit dir gemeinsam an Möglichkeiten? Genau, also ich bin mittlerweile nicht mehr die einzige in Deutschland, die das anwendet, weil aus Norsiland noch weitere Menschen gekommen sind, beziehungsweise.
Manche, die ausgewandert sind, verbringen manchmal Zeit in Deutschland. Und sind auch praktisch und im Sommer kommen zum Beispiel zwei Mädels immer in den Nürnberger Raum. Aber ich bin die einzige Person im Moment, die das Hauptberuflich macht und auch Deutschland weit. Das heißt, ich bin im Raum zwischen Düsseldorf und Aachen. Bin ich selber meine Base, wo ich meine meisten Anwendungen gebe und auch diese Minare hauptsächlich halte. Aber ich reise gerne immer durch ganz Deutschland, weil ich mich eben auch als Vertreter dieser Methode wahrnehme. Wenn ich immer das bei sich haben möchte und ich fern, die Fährde können nicht alle zu mir immer reisen, weil es auch zu weit weg ist und zu stressig, dann muss ich dann hinfahren. Oder manche Menschen sind auch nicht in der Lage, so weit zu beisen. Oder es sind einfach genug Menschen und Fährde anwesend. Dann komme ich immer super gerne, Deutschland weit. Und ich habe auch einen Kundenstamm in Irland und in Holland und bin da eigentlich auch Europaweit in Maßen offen. Aber im Moment denke ich, erst mal in Deutschland ab. Und ich komme immer gerne und gleichzeitig kann auch jeder gerne zu mir kommen. Oder der im Raum Nordrhein-Westfalen ist da Fährheit auch schon mal was leichter hin. Und anwendungen für sich, für die Fährde oder ehemennah oder Kinder. Das sind ja auch mit Belangstet. In Anspruch nehmen, ja, die tragen sich alle gegenseitig. Und auch manchmal miteinander. Wenn solche Sachen auch Familien-Themen kreuzten, ist das das ganz haltlicher. Wenn man nicht nur das Fert, sondern auch den Menschen, der dazu gehört und dessen Familienmanschen, also manchmal reicht es auch den Menschen in der Anwendung zu haben. Weil ganz viel das Fertig von Menschen auch immer übernimmt. Manchmal sage ich ja, du hast mich für dein Fertgrufen aber eigentlich arbeiten mir heute mit dir, weil ich kann aus meiner Erfahrung sehen, dass es dem Fert viel mehr hilft, wenn ich jetzt mit dir arbeite, dass du wachsen darfst. Ja, genau, also das bietet dich an und in den Anwendungen meine Schüler, die mittlerweile auch schon soweit sind, dass sie das anwenden, die kann man auch gerne in, wie heißt das in Anspruch nehmen, die findet man entweder über ihre eigenen Webseiten oder über mich, denn ich habe sowohl eine Facebook als auch eine Webseite, die einfach kontäkee in Deutschland, vernetzt und vertritt und darüber kommt man dann halt auch an, wer ist jetzt die Person, die am nächsten an mir dranwohnt oder eben an mich auch dran, wenn man mich gerne in Anspruch nehmen möchte. Und ja, diese Minare finden auch deutschlandweit statt, hauptsächlich eben in München, Glattbach und Wassenberg momentan, aber auch immer wieder deutschlandweit bei Leipzig habe ich einen Ort, wo ich ein bis zweimal im Jahr für Seminare hinkomme. Dieses Jahr sogar dreimal. Trendelburg machen wir jetzt ganz neu auf Karlsruhe hatten wir auch schon mit drin. Und für nächstes Jahr ist österreichische Grenze mit im Plan. Das heißt, da wenn da noch nicht für jemand was dabei ist und derjenige sagt, ich hätte es gerne, weil mir zu Hause mache ich auch. Ich möchte dir gerne, dass so viele Leute wie möglich das machen dürfen, weil darüber kann ich mehr Anwendungen geben, als ich es mit meinen eigenen Händen kann, wenn ich es an die Leute weitergebe. Und das ist das Angebot. Fantastic. Und dass es Gold wert und ich freue mich, wenn jetzt auch noch mehr und ganz sicher eben immer mehr Menschen genau das auch wahrnehmen und diese Möglichkeit nutzen, die du und die ihr auch gemeinsam in die Welt bringt, von daher mein Herzensdank dafür sowohl für uns auf und auf das Gespräch, als auch für alles was du in die Welt bringst. Und ich hoffe, mir sicher, dass da raus jetzt noch mehr Begegnungen entstehen dürfen und freue mich darauf. Danke dir auch und ganz herzlich. Ich danke dir auch, liebe Friederike, dass du das tust, was du tust und diese Plattform und Vernetzung und gegenseitige Unterstützung in unserem gemeinsamen Interessentfeld so stark mit deiner Energie antreifst und die Plattformen dafür bereit hältst. Danke ich dir auch sehr viel und bin unheimlich froh, dass wir das jetzt endlich geschafft haben. Ja, weil auch so viel Künstige zukünftige Zusammenarbeit. Ja, dass das in die Welt geht und in diesem Sinne natürlich auch unseren Dank an alle, die jetzt zuhören und zuschauen, wo durch das natürlich überhaupt erst hier in die Welt kommen kann. Und lasst uns das lieben gern eure Kommentare da im Bezug auf die Aharmumente, die Inspiration, die jetzt im Gespräch für jeden einzelnen aufgetaucht sind. Wir freuen uns, Risiko, Bina sich bestimmt auch zu lesen, was denn da so an Inspirationen aufgetaucht ist. Und wir verlinken alles zu ihren Angeboten hier rund um die Videos, rund um den Podcast, sodass es ganz einfach ist, sie zu finden und in diesem Sinne bis zum nächsten Mal, ganz ganz herzlich und Dank. Ich danke auch. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Kontaktkehr ist eine in Neuseeland entwickelte Körperarbeitsmethode, die auf Kampfkunst basiert und speziell für die Arbeit mit Pferden angewendet wird.
Die Methode nutzt uraltes Wissen aus Kampfkünsten, um Selbstschutz- und Überlebensinstinkte zu verstehen und zu unterstützen, anstatt sie zu unterdrücken.
Der Knochen wird als tiefste Körperstruktur betrachtet, in der Erinnerungen an Selbstschutzsituationen (sogenannte „Flinch-Locks“) gespeichert werden.
Diese Erinnerungen können durch physische Ereignisse wie Stolpern oder Stoßen entstehen, aber auch durch emotionale Belastungen, da Knochen wie das Brustbein oder Schulterblatt schützende Funktionen haben.
Die Methode zielt darauf ab, durch gezielte Grifftechniken den Körper zu unterstützen, alte Selbstschutzmuster loszulassen und in einen entspannten Zustand zurückzukehren.
Pferde als Fluchttiere haben einen besonders ausgeprägten Selbstschutzinstinkt, was die Arbeit mit Kontaktkehr für sie besonders wertvoll macht.
Summary:
Kontaktkehr ist eine innovative Körperarbeitsmethode, die von Dale Spidi in Neuseeland entwickelt wurde und auf Kampfkunst basiert. Robiner Schäfer hat diese Methode nach Deutschland gebracht, um sie mit Pferden und Menschen anzuwenden. Der zentrale Ansatz ist, dass Selbstschutz- und Überlebensinstinkte die wichtigsten Triebe im Körper sind und oft unbewusst ablaufen. Diese Instinkte werden in den Knochen als Erinnerungen gespeichert, sogenannte „Flinch-Locks“, die durch plötzliche Krafteinwirkungen wie Stolpern oder Anstoßen entstehen können. Aber auch emotionale Ereignisse können solche Speicherungen auslösen, da Knochen wie das Brustbein oder Schulterblatt schützende Funktionen für Organe wie das Herz haben.
Die Methode arbeitet mit dem gesamten Körpersystem: Der Knochen gilt als tiefste Struktur, die alle anderen Ebenen – physisch, energetisch und emotional – beeinflusst. Durch spezielle Grifftechniken wird der Körper unterstützt, alte Selbstschutzmuster zu erkennen und loszulassen. Dies ist besonders für Pferde relevant, da sie als Fluchttiere einen permanent erhöhten Selbstschutzinstinkt haben. Kontaktkehr hilft, blockierte Erinnerungen zu lösen und dem Körper zu ermöglichen, in einen entspannten Zustand zurückzukehren. So können sowohl Menschen als auch Pferde neue Freiheit und Beweglichkeit gewinnen.
FAQs
Kontaktkehr ist eine in Neuseeland entwickelte Körperarbeitsmethode, die auf Kampfkunst basiert. Sie nutzt traditionelles Wissen, um Pferde und Menschen durch Arbeit mit dem Knochen zu unterstützen, Selbstschutzmuster zu erkennen und loszulassen.
Im Kontaktkehr nennen wir das einen 'Flinchlock' – eine Stelle am Knochen, wo eine Erinnerung an eine Selbstschutzsituation festgehalten wird. Diese entsteht durch überraschende Krafteinwirkungen, wie Stolpern oder Anstoßen, und kann den normalen Zustand des Körpers verändern.
Ja, aus unserer Sicht können auch emotionale Belastungen, wie verbale Angriffe, im Knochen gespeichert werden. Knochen wie das Brustbein, die das Herz schützen, reagieren auf Bedrohungen und können alte Erinnerungen festhalten, die dann die aktuelle Funktion beeinträchtigen.
Wir lesen den Körper des Pferdes und bieten mit einem Marschallgriff stabile Unterstützung an. Der Körper kann dann entscheiden, ob er die Erinnerung weiterhin halten oder loslassen möchte, um in den Zustand vor dem auslösenden Ereignis zurückzukehren.
Ein Pferd, das beim Verladen gegen die Stange am Schweif stößt und sich erschreckt, kann diese Erinnerung im Schweifknochen speichern. In Zukunft verweigert es dann vielleicht das Verladen, weil der Knochen die Situation als gefährlich einstuft.
Der Knochen bildet das Skelett als Gerüst für alle weicheren Strukturen und beeinflusst Meridiane und Chakren. Über den Knochen können wir physische, energetische, emotionale und geistige Ebenen erreichen, da er die Basis für das gesamte System ist.
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