Wegweiser nach Deutschland – Die Geschichte hinter Educaro I educaro Podcast
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Der Podcast stellt das Unternehmen Edukaro vor, das Menschen bei der Migration nach Deutschland und ihrer beruflichen Integration unterstützt. Gegründet aus Frustration über unseriöse Vermittlungsagenturen, bietet Edukaro eine ehrliche, umfassende Begleitung – von der Vorbereitung im Heimatland über Sprachkurse und Anerkennungsverfahren bis zur Arbeitsvermittlung und sozialen Eingliederung in Deutschland. Ein Schlüssel zum Erfolg ist das weltweite Netzwerk eigener Mitarbeiter in Ländern wie Tunesien, Indien und Mexiko, die lokale Expertise und vertrauenswürdige Beratung sicherstellen. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität: Durch strenge Auswahl (nur etwa 3,6% der monatlichen Bewerber werden angenommen) und intensive Qualifizierung, insbesondere im Spracherwerb, werden Fachkräfte vorbereitet, die unter gleichen Bedingungen wie deutsche Kollegen arbeiten. Edukaro betont ethische Grundsätze, faire Verträge und die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, um nachhaltige Integration für beide Seiten zu fördern.
Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Larissa Euer Haus und in diesem Podcast sprechen wir über Migration, Karriere und das Leben in Deutschland. Wenn ein neues Land zu ziehen ist ein großes Abenteuer, voller Emotionen und Herausforderungen. Für alle, die diesen Schritt wagen oder bereits mitten im Prozess sind, wie in mir hier wertvolle Einblicke, Tipps und Erfahrungsberichte. Dieser Podcast richtet sich sowohl an unsere Kandidaten, die ihren Weg nach Deutschland planen, als auch an alle Dienungen, die sich für die Edukaro Deutschland GmbH interessieren und mehr über unsere Alge meinen Prozesse erfahren möchten. Also macht es euch bequem und lass uns starten. Hallo und herzlich willkommen zu unserer zweiten Podcastfolge hier bei unserem Edukaro Podcast. In unserem Podcast dreht es sich um die Themen Integration, Migration, Karrieremöglichkeiten und das Leben in Deutschland und da ist sich bei unserem Podcast um ein Unternehmenspodcast handelt, habe ich heute einen ganz besonderen Gast bei mir und zwar Christian. Möchtest du dich vielleicht mal vorstellen und sagen, was das Unternehmen Edukaro mit diesen Themen zu tun hat? Sehr gerne. Ja, mein Name ist Christian Sassin. Ich bin Gründer und Geschäftsführer der Edukaro und für mich bedeutet Migration und Integration vor allem am Ende eine ehrliche und realitätsnahe Vorbereitung auf einen neuen Lebensabschnitt, als ich die Firma vor zwölf Jahren gegründet habe, war es aus dem Gefühl heraus wirklich purafrust und man muss es aus allen Dingen wenig Hass auf Schlepperbanden und Agenturen damals in Nordafrika, die ich kennengelernt habe, die leider mit den Hoffnungen und den Sorgen von Familien gespielt haben und am Ende war es tatsächlich eine relativ spontan Entscheidung, weil mir einer Gänseerstolz erzählt hat, dass er Medizin-Struhe im Plätze Markgebob verkauft für 9000 Euro und das jedes Jahr zwischen 40 und 50 mal tut und seinen genialer Trick an der Sache war, das besonders bei Menschen zu tun, die in Abitur-Schnellt von umgerechnet so 3,5 haben, 50 Prozent Anzahlung, 50 Prozent bei Erfolg, er hat nichts getan und am Ende gesagt, Schade, deine Noten waren so schlecht, das hat nicht funktioniert. Und das war ja, am Ende der Tag, wo man mir irgendwas im Kopf durchgebrannt ist und ich eine kostenlose Online-Komunity gewohntet habe, wo Leute genau das machen konnten, sagen konnten, "Mäun, ich bin der Christian, dass mein Abiturzeugnis, ich möchte das um das in Deutschland machen und mein Agente oder mein Karriereberater hatten wir empfohlen, so und so zu tun." Und damals, wie heute leider immer noch das No-Bum von Idou-Karrowa, brutal-ärdliche Beratung, also auch mal zu sagen, "Hee, das wird nichts, egal wie viel Geld du zahlst." Genau, und das ist ja das, was auch den Leuten im Ausland so ein bisschen oft fehlt, dass sie wirklich einen vertrauensvollen Partner haben. Möchtest du vielleicht ein bisschen darüber erzählen, wie genau das dazu gekommen ist, was hast du zu der Zeit in Nordafrika gemacht, wo warst du genau? Ja, wie ist das ganze zu Stande gekommen und was du davor schon in Kontakt zu diesen Themen, hatte du dich da schon mal belesen, zu dem Pflege-Nurstand, den wir gerade hier im Tod haben oder? Ja, also tatsächlich haben wir ja nicht mit Pflege angefangen, sondern sind im Bereich akademische Bildung gestartet. Ich habe, bevor ich in Tunisien war, zum Beispiel in Südafrika, mich zur Schule gegangen, meine Familie ist weltweit zerstreut gewesen, meine Tante wohnt seit Jahren in Kanada, meine andere Aumke, war ja 10-Telang im Ausland unterwegs, so dass immer noch im Ausland unterwegs in Symbapwe in der Türkei in Ängypten, in Indonesien. Und natürlich haben wir die Familie immer besucht weltweit. Ich habe Praktika gemacht und studiert in den USA, in Uganda. Und Tunisien war am Ende so ein bisschen die Quintessenz von all diesen Erfahrungen, weil ich vorher oft selber als Student einfach in den Ländern war und dann in Tunisien diese Marktstudie geschrieben habe über, ja, wie funktioniert der Bildungsmarkt vor Ort? Und ich habe ein Praktikum gemacht bei einer Sprachschule in Tunisien, die mich beauftragt hat, dann andere Sprachschulen eigentlich zu analysieren. Und am Ende musste ich leider als Resultat mitnehmen aus meinen drei und einhalb Monaten in Tunisien, dass Bildung sehr menschenunwürdig gehandelt wird im Ausland. Und ja, dann ist es so ein bisschen zum Selbstläufer geworden und Leute haben halt immer mehr nachgefragt. Hören Sie mir beim Wies um helfen, wie funktioniert nur in die Bewerbung, wie lernt es richtig Deutsch? Und Edukabo waren wenig gerade am Anfang einfach eine Antwort auf Hilflosigkeit und Verzweiflung im Markt, die sich nach und nach professionellisiert hat. Wie ist es denn dazu gekommen? Oder möchtest du einmal in allgemeinen den Leuten, die noch gar nichts über Edukabo wissen erzählen, was wir dann genau machen und genau um genau. Sehr gerne. Also am Ende ist Edukabo der Weg, weil sie für Menschen, die sagen, okay, ich möchte mir und meiner Familie ein neues Leben in Deutschland aufwauen. Und die sind nicht die Lösung für Saisonarbeit, Zeitarbeit, kurzfristige Lösungen, die ja mittlerweile auch tatsächlich immer mehr Reliktheit erlangen bei Unternehmen, auch in Deutschland, Leute nur für ein paar Monate rüber zu holen, weil man sich faktisch nicht um die Menschen kümmern muss, sondern nur die Arbeitsleistung erhält. Das ist nicht der Antwort von Edukabo, bei Edukabo machen wir von, ich sage mal, was ist Deutschland? Ich habe keine Ahnung, ich war noch nie außerhalb von Mexiko oder Indien. Zu, ich wohne in Deutschland, ich habe sinnvolle Arbeit, ich bin Teil der Gesellschaft, meine Kinder sind hier im Kindergarten, mein Partner ist nachgezogen oder meine Partnerinnen. Und ich bin einfach angekommen und ich denke, dass besondere dabei Edukabo ist, dass wir wirklich von ja am Ende Abes Z alles abbilden können. Also egal ob es eine Integrationsvorbereitung ist, eine Nachbereitung, einen Bankgrund und Wiesum-Straach-Kurs, Arbeitsplatzvermittlungen, selbst zu Sachen wie das erste Mal gemeinsam IPNV benutzen, was es will, wenn wir leh sich eine Lohnsteuerklärung über die Jahre haben wir einfach einen Sammelsorium an Wissen und Kompetenzen aufgebaut, dass wir halt den Menschen selber, aber auch den Arbeit eben oder den Universitäten zur Verfügung stellen können, damit die Leute einfach ankommt und auch bleiben wollen. Ja, das ist auf jeden Fall ein guter Punkt, den du da genannt hast, was du ja gerade schon erwähnt hat, das war, dass wir nicht nur in Nordafrika oder Tunisien vertreten sind, sondern auch in anderen Ländern, wie es es dazu gekommen ist, welche Länder sind, wann dazu gekommen sind, mich mal interessieren. Ja, es waren ein bisschen verrückte Weltweise, würde ich sagen, also es war jetzt kein klaren Wir gehen EYOL in Asien oder Tunisien in Amerika, gerade gehabt, sondern unsere Auslandschulen sind immer aus Vertrauensbasis und persönlichen Kontakten eigentlich entstanden, weil wir relativ früh gemerkt haben, wenn man nicht vertrauensvoll Leute in den Ländern hat, fliegt man einfach hin. Wenn sehr viel Kontakte und Geld verloren über die Jahre, weil wir einfach nicht die Kontrolle haben, über die Länder, das denke ich, ist heutzutage eine unserer großen USBs, das wir mit in unseren knapp 100 Mitarbeitern selber in den Ländern sind. Und die Länder sind entstanden, entweder aus Kundennafrage oder aus wirklich einfach persönlicher Erfahrung. Ich habe sie je nach einem Jahr in den Ländern gewohnt, habe die Schulen selber aufgebaut und nach zwei Jahren Tunisien haben wir uns damals entschieden, in Indien ja in Bengelo uns die da zu lassen weil tatsächlich damals geweiistzurzt weltweit die meisten nationalwiese Anträge für Studenten gestellt werden weltweit und also damals also in die Fall 2017 und die Erfahrungen die wir machen mussten war ja die meisten Anträge werden im Bangelower bestellt aber die Leute wohnen gar nicht im Bangelower sondern halt im Bangelowerium, rum in den anderen Städten in indien sagt man tue tue tue tue tue tue dazu und deswegen sind wir in Indien auch tatsächlich mehr in die Breite gegangen haben in kirrala in jennai in in deli und auch in in den seven sisters im nord austen halt kleine außenstellen gewohntet nach wie vor es aber das prüfungszentrum in bengelower das heißt nach tunesien kam indien 2017 und dann ging es relativ fix wir haben 2018 2019 in er von zwei jahren mexiko kolumien und die tue kaiar öffnet dann während kovit kam agentinien dazu und jetzt seit diesem jahr sind wir in marokko vertreten hauptsächlich aber gestolte wo unsere bero und tunes und mei diesen jahr das wird in den dansen jahrkater live gehen und da wieder großer vortel eigene miterweiter in den ländern wir können halt jonesien kann marokko ein bisschen mit betreuen das erfahrene tiem in indien was seit 2017 auch im stadsauftrag ja sich um leute gekürmert hat kann das wissen mitnehmen und sich im indonesien ein bisschen in der betreuen mit kummern genau aber wir haben in allen ländern Leute die seit bis zu ich glaube die längste dienstzeits mittlerweile neun jahre von für huntskräften bei uns im ausland und das ist einfach ein gemeinsamer wege der der vertrauen geschaffen hat ja ich denke dass ist auch wirklich das besonderen edukaros gibt ja viele arbeitsvermittlungsagenturen [Musik]
Aber wir haben ja Leute hier in Deutschland, die den Leuten aus dem Ausland helfen können, sich hier perfekt zu integrieren. Aber auch im Ausland haben die Leute, die Anlaufstellen, wo die eben hin können, ein Vertrauenspartner. Und ich denke, dass viele auch vielleicht skeptisch sind. Vor allem auch in der Tat der Amerika zum Beispiel, dass irgendwas Scam ist oder vor Betrugs machen. Ja. Weil ich weiß, dass du da irgendwelche Erfahrungen mitgemacht hast. Es ist tatsächlich nicht beschränkt auf Latin America, sondern man muss sagen, es ist tatsächlich der Groh, der Agentur oder auch der Vermittlamm Ausland. Die machen es nicht für die Mensch. Also da steht der Mensch nicht im Fokus. Und das meint ich eingangs mit der ehrlichen Beratung. Es wird halt alles gesagt, um die Leute irgendwie dazu zu bekommen und Vertrag zum Terschreiben, paar 1000 Euro zu hinterlegen. Weil dann sind sie ja erst mal gebunden. Und das ist etwas, was uns weltweit wiederfährt. Also in Indien ist es gerade ganz schlimmer Rock-Holsschlim. Mexiko geht tatsächlich. Das war während Covid vor Ort kritischer. Aber ich denke auch da, was gerade angesprochen ist, mit den eigenen Leuten vor Ort. Wir haben Menschen, die in Deutschland Psychologie studiert haben, die dann in Kolumbien jetzt arbeiten bei uns und halt die Auswahlgespräche durchführen und aus eigener Erfahrung und aber aus akademischer Lehre. Und dann gucken können, passt die Person, macht das für die Sinn, sollen die das überhaupt machen mit dieser Reise. Weil es ist Anstrengung. Manchmal muss zwei Jahre mindestens investieren, um überhaupt mal hier gesettelt anzukommen. Mit Sprachkurs im Ausland, Sprachkurs im Deutschland anerkennung. Und dann geht es ja erst los, die Arbeit. Dann muss man Freundschaften aufbauen und so. Und die Familie nachholen. Und in Tunese haben wir zum Beispiel ein Kollegen, der hat 16 Jahre lange in Deutschland gelegt, die studiert gearbeitet. Und nimmt dieses Wissen mit und kann dadurch auch natürlich viel besser gucken, sind die Leute wirklich motiviert, jetzt zu diesem Arbeitgeber zu gehen oder sagt, der mir gerade einfach im Interview alle ist, weil der einfach nur weg will. Und die Menschen, die haben bestimmt auch im Grund dafür, nur die passen dann meistens nicht zu unseren Arbeitgeben in den Deutschland, weil wir sehr deutlich sagen, beziehst in die Stadt, du machst diesen Job, das ist deine Stellenbeschreibung. Und da jemand zu nehmen, der zu allem ja sagt, das hilft keinem. Das hilft am Ende auch der Fachkraft nicht, weil dies dann ja auch ungegültlich, fühlt sich nicht, erkennt sich nicht wieder in der Arbeit. Ich glaube da ist einfach ein großer Vorteil, den wir haben, dass wir lokale Kollegen haben, aber das wird auch in jedem Land, Expertise haben, entweder durch deutsche Kollegen oder durch lokale Kollegen, die aber in Deutschland studiert und gar arbeiten. Ja, das denke ich auch. Und vor allem, wie du schon sagt, es gibt ja auch bestimmte Voraussetzungen, die die Kandidaten erfüllen wollen. Wir nehmen ja nicht einfach jeden der gerne in Deutschland arbeiten, wollen würde. Was es natürlich auch besonders für unsere Partner oder Partnerinnen macht und die zukünftigen Arbeitgebenden von den Pflegekräften, dass sie halt auch wirklich geschult ist, Personal bekommen, was sie schon in dem Bereich auskennt, je nachdem an welchem Programm die Kandidaten im Teil nehmen. Und das ist auch wichtig, denn es gibt ja auch sehr viele Leute, die aus dem Ausland in unserem alten Heim oder Krankenhäusern arbeiten, die aber nicht fachlich zu 100% qualifiziert sind. Und deshalb zum Beispiel auch vielleicht ein Bus, die machen müssten beim Gehalt oder sowas. Und hier, wenn wir die qualifizierten Fachkräfte aus dem Ausland haben, die dann hier arbeiten, arbeiten sie auch unter den gleichen Konditionen wie ihre deutschen Kollegen. Und das ist ja auch ein wichtiger Punkt bei EduKa, wo das alles fair abläuft und gerecht und wenn niemanden ausnutzen wollen, sondern einfach nur. Genau, also wir achten immer darauf, dass die Neuankömmlinge, die gleichen vertraglichen Rundplanen bekommen wie eine deutsche Kollege. Also dass man eben nicht sagt, okay, nur weil du jetzt aus Indien kommst, zahlen wir dir 1000 Euro weniger im Monat. Und dafür einen ganz großer Baustein ist halt die eigene Qualifizierung. Weil wenn ich selber so qualifiziert bin, dass ich jeden Tag, wenn ich in Deutschland angekomme, bin auch einen neuen Arbeitgeber suchen könnte, dann kann mein erster Arbeitgeber mich ja auch nicht wirklich binden mit, ja, sei mal dankbar, dass du einen Vertrag hast und bekriegst jetzt aber weniger Geld. Ja, große Schlüssel da ist immer wieder die Sprache. Also wir reden oft mit Arbeitgeberen, den Betreibern von alten Heimkankenhäusern oder auch jetzt seit letztem Jahr sind wir wieder ein Logistik und Gastron unterwegs. Die haben einfach ein massives Problem in der Verständigung und wenn ich mich nicht verständigen kann, dann kann ich auch nicht für meine Rechte eintreten. Und ich denke da ist neben der erdlichen Beratung ein weiteres Feature, USB auf der EU-Kaue Seite eben, das wäre auch die Sprachausbildung selber machen. Im Herkunftsland und in Deutschland und der Foto-Educano-Nazubi kommt der Kontakt mit dem guten W2. Das ist immer gesetzt. Unsere indischen Azubis waren ja im BDR nach vier Wochen und haben auf Deutsch erzählt im Fernsehen die toll-Königs. Das muss man auch erstmal machen. Also muss man sich auch erstmal trauen, wie die Erneutenkeitszeit da über Deutschland zu reden nach vier Wochen hier. Auf Deutsch. Auf fließen, dem Deutsch und dann auch sagen, sorry, mein Deutsch ist nicht so gut während man fließen Deutsch redet und die Fachkräfte kommen halt immer mindestens mit einem B1+ ja mit auf deutscher Seite eben noch der Fachsprachunterricht auch gefördert durchgeführt werden kann. Aber wenn man das hat und die fachliche Qualifikation, die ja im Ausland eventuell anders ist, aber man ist dann vielleicht in einem Bereich besser als eine deutsche Fachkraft im anderen Bereich, muss man ein bisschen was aufholen. Aber wenn man das aufgeholt hat und Deutsch kann, dann bleibt ja nur das üblich was man schon mehr hat. Das stimmt. Und dann ist man am Ende wahrscheinlich sogar noch beliebter und das sehen wir einfach dieses selte Bewusstsein was auch durch Verständigung kommt. Und wenn unser Integrationsteam berichtet, "Hey, wir muss dann anfang jede Woche Händchen halten." Und jetzt bekommen wir von der Gruppe nur noch Nachrichten, hatten letzte Wochen ein Problem, aber konnten das klären, haben wir Pflegedirektor oder mit Triebsleiter geredet. Danke für deine Hilfe, aber haben wir schon geklärt. Dann wissen wir, dass die Leute angekommen sind. Ja, auf jeden Fall, das finde ich auch so beeindruckend. Ich habe ja jetzt auch schon ein paar Einreisen gekriegt, um die Leute hier vor Ort interviewt, die erst vor zwei Monaten zum Beispiel eingereist sind. Und ich war wirklich erst staunt, wie gut sie schon Deutsch gesprochen haben und wo sie ja noch gar nicht in Deutschland die Chance hatten ihre Sprache. Also das wird ja noch besser und besser je mehr du auch mit deutschen, nicht umgegtes und arbeitest und da schon am Anfang so ein gutes Niveau an Deutsch zu haben, wenn ich schon sehr beeindruckend und was man auch sagen muss, die Leute, wie du schon sagt, ist der Prozess dauert ja seine ein, zwei Jahre und die Zeit im Ausland auch durchzuhalten, diese Deutschkurse zu machen. Zeig dir auch, dass die Leute wirklich engagiert sind, sonst würden sie ja vorher aus dem Programm aussteigen. Und dass das halt Leute sind, die auch Disziplin haben und gerne was erreichen möchten in ihrem Leben. Ja, also man muss ganz klar auch da ehrlich sagen, wir in akzeptieren ungefähr 3,6 Prozent der Bewerber jeden Monat. Ich meine, du kennst die Zahlen, es sind zwischen drei und ein half und viernhalbtausend Bewerber im Monat. Davon akzeptieren wir ja schon nur drei und ein half. Und in den ersten acht bis zwölf Wochen verlieren wir nochmal ungefähr die Hälfte davon. Ganz bewusst, weil wir ja im Deutschkurse auch gucken, Pünktlichkeit, Mitarbeiter, Hausaufgaben, Dokumenten sind alle echt Gesundheitsprüfungen, psychologische Prüfungen. Da fallen dann noch einige raus, weil wir einfach im Interviewprozess uns nicht jeden acht Wochen lang angucken können. Das ist ja schon die Kremdelerkrem. Ich glaube, das ist auch das, was die Deutschen Arbeit geben, in der am Ende so schätzen. Weil wo in Deutschland kannst du um zehn Ausbildungsplätze zu besetzen, die am Ende 300 Leute angucken. Und die Top 10 rauspicken, die wirklich Bock auf dich haben und sagen, wenn man, ich wollte in meinem ganzen Leben noch nichts mehr, weil die zu arbeiten. So, in Bad X Y jetzt irgendwie eine Ausbildung zu machen, das gibt es halt in Deutschland einfach nicht mehr. Das war vielleicht vor 150 Jahren, die mal so. Und ich find es aber auch dann insbesondere cool und wichtig, ist dann für diese Menschen auch möglichst korrekt ethisch und nachhaltig zu machen. Weil die haben bewiesen, dass sie die besten der Westen in ihrem Land sind. Und dann haben die es auch verdient, dass wir uns um Sachen kümmern, wie du musst nicht drei Monate auf dem Bankkonto warten und das bis dahin kein Gehalt. Diese Geschichten ließen man ja leider immer wieder. Was letztend sind in Nachrichten stand sechs Leute in einem Zweibelt-Apartnend in München und jeder soll 500 Euro Miete zahlen. Das ist für jeden unwürdig. Aber ich grade für Leute, die zwei Jahre auf sich genommen haben, vor Ort an ihren eventuell Job- oder Ausbildungsplatz oder Unipelats aufgegeben haben, um nach Deutschland zu kommen. Das ist frech am Ende. Und ich glaube gerade da muss man einfach gucken, dass man am Ende mit Arbeitgebninnen zusammenkommt, die das respektieren. Die verstehen, dass es Arbeit. Man muss selber auch was tun und es muss vor allem auch in Rückhalten der Belegschaft geben. Weil was nicht passieren da, was wir ja auch schon hatten, ist ein Geschäftsführer unterscheidenvertrag und die Teams wissen gar nicht, dass da jetzt Mexikaner kommen. Und dann waren alle überrascht und keiner wusste was. Dann haben wir ja auch gelernt, dass wieder mehr reingehen und wirklich in die Belegschaft reingehen und auch kulturelle Coachings für die Bestandsbelegschaft durchführen. Und wenn man das macht, ich glaube dann ist das ein sehr dankbarsten Möglichkeiten im Recruiting, die es gibt. Dann haben beide Seiten Lust. Ja.
oder anerkennung, weil ihr einfach wollen. Ja, eben. Und wie wir schon sagt, also erst mal werden die Kandidaten weise ausgewildt von uns, aber auch unsere Partner. Wir arbeiten ja auch nicht mit Leuten zusammen, wo wir merken. Die vertreten vielleicht nicht dieselbe Werte wie unser Unternehmen. Und da sind auch vielen Verbeide dann auch noch in der sicheren Seite, dass sie einen guten Arbeitgeber haben und im Gegenzug die Arbeitgebenen ein gutes Personal kriegen. Absolut. Ja, dann würde ich, möchte das so noch was essen? Ah, das ist gut. Ich glaube, das war erstmal für diese Podcastfolge, falls noch weitere Fragen bestehen. Könnt ihr uns alle gerne bitte kontaktieren, kommentieren oder auch privat und eine E-Mail oder Nachrichten schreiben, dann beantworten wir das gerne. Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar, Teil eines so inspirierenden Teams zu sein und hoffe, dass in der Zukunft weiter viele Fachkräfte nach Deutschland kriegen und auch ihren Traum von der Karriere in Deutschland erfüllen können. Und so, ja, die Welt ein bisschen besser machen können. Sehr schön, wir wollen viel Dank für die Einladung und. Danke schön. Bis zum nächsten Fall. Bis zum nächsten Fall.
Podcast Summary
Key Points:
Edukaro ist ein Unternehmen, das Menschen bei Migration, Integration und Karriere in Deutschland unterstützt, mit Fokus auf ehrliche Beratung und umfassende Vorbereitung.
Das Angebot umfasst Sprachkurse, Anerkennungsverfahren, Arbeitsvermittlung und Integrationshilfe – von der Vorbereitung im Heimatland bis zur Niederlassung in Deutschland.
Durch eigene Mitarbeiter in zahlreichen Ländern (z.B. Tunesien, Indien, Mexiko) gewährleistet Edukaro lokale Expertise und vertrauensvolle Betreuung, um unseriöse Vermittlung zu vermeiden.
Strenge Auswahlkriterien (nur ca. 3,6% der Bewerber) und intensive Qualifizierung (Sprache, Fachkenntnisse) sichern die Qualität und faire Integration mit gleichen Arbeitsbedingungen wie für deutsche Kollegen.
Erfolg basiert auf ethischen Grundsätzen
Summary:
Der Podcast stellt das Unternehmen Edukaro vor, das Menschen bei der Migration nach Deutschland und ihrer beruflichen Integration unterstützt. Gegründet aus Frustration über unseriöse Vermittlungsagenturen, bietet Edukaro eine ehrliche, umfassende Begleitung – von der Vorbereitung im Heimatland über Sprachkurse und Anerkennungsverfahren bis zur Arbeitsvermittlung und sozialen Eingliederung in Deutschland. Ein Schlüssel zum Erfolg ist das weltweite Netzwerk eigener Mitarbeiter in Ländern wie Tunesien, Indien und Mexiko, die lokale Expertise und vertrauenswürdige Beratung sicherstellen.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität: Durch strenge Auswahl (nur etwa 3,6% der monatlichen Bewerber werden angenommen) und intensive Qualifizierung, insbesondere im Spracherwerb, werden Fachkräfte vorbereitet, die unter gleichen Bedingungen wie deutsche Kollegen arbeiten. Edukaro betont ethische Grundsätze, faire Verträge und die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, um nachhaltige Integration für beide Seiten zu fördern.
FAQs
Edukaro ist ein Unternehmen, das Menschen bei Migration, Integration und Karriere in Deutschland unterstützt. Es bietet umfassende Dienstleistungen wie Integrationsvorbereitung, Sprachkurse, Arbeitsvermittlung und Hilfe bei Behördengängen an, um einen reibungslosen Start in Deutschland zu ermöglichen.
Edukaro legt Wert auf ehrliche Beratung und langfristige Integration, nicht auf kurzfristige Vermittlung. Das Unternehmen hat eigene Mitarbeiter im Ausland, die Kandidaten persönlich kennen und sicherstellen, dass sie gut zu deutschen Arbeitgebern passen, und bietet umfassende Unterstützung von der Vorbereitung bis zur Ankunft.
Edukaro ist in Ländern wie Tunesien, Indien, Mexiko, Kolumbien, Argentinien und Marokko vertreten. Die Expansion erfolgte schrittweise basierend auf persönlichen Kontakten und Kundenanfragen, wobei lokale Mitarbeiter mit Erfahrung in Deutschland eine vertrauensvolle Betreuung gewährleisten.
Kandidaten müssen motiviert sein, Deutsch lernen und fachlich qualifiziert. Edukaro akzeptiert nur etwa 3,5 % der Bewerber und überprüft Pünktlichkeit, Mitarbeit und Dokumente in einem mehrstufigen Prozess, um die besten Kandidaten für deutsche Arbeitgeber auszuwählen.
Edukaro bietet Sprachkurse im Herkunftsland und in Deutschland an, oft bis zum Niveau B1 oder höher. Zusätzlich gibt es Fachsprachunterricht und Integrationshilfen wie kulturelles Coaching, um die Kommunikation und das Einleben in Deutschland zu erleichtern.
Ehrliche Beratung stellt sicher, dass Kandidaten realistische Erwartungen haben und nicht von falschen Versprechungen getäuscht werden. Edukaro sagt auch ab, wenn ein Vorhaben nicht sinnvoll ist, um Enttäuschungen und unfaire Verträge zu vermeiden.
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