Weg von zu Hause – wieso fühle ich mich im Ausland so viel wohler?
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Linda, eine junge Frau, die sich im Ausland am wohlsten fühlt, beschreibt einen tiefgreifenden inneren Konflikt mit ihren Eltern. Seit ihrer Jugend sucht sie die Freiheit in anderen Ländern, von Holland über Australien bis Schottland, doch jedes Mal kehrt sie nach Deutschland zurück, getrieben von der Angst, ihre Familie zu enttäuschen. Besonders ihre Mutter reagierte auf Lindas Entscheidungen, länger im Ausland zu bleiben, mit Wut, finanziellen Kürzungen und vorwurfsvollen Nachrichten. Ihr Vater hingegen band sie emotional an sich, indem er sie in seine Ehekonflikte hineinzog und sie als Vertraute missbrauchte. Linda fühlte sich als Kind verantwortlich, die Ehe ihrer Eltern zu retten, und leidet bis heute unter diesem Druck. Dieses Muster der Überverantwortung überträgt sie auf andere Beziehungen, in denen sie sich hilflos fühlt und versucht, das Glück anderer zu sichern. Obwohl ihre Geschwister sie unterstützen, fehlt ihr der Segen der Eltern, um endgültig ins Ausland zu gehen. Linda erkennt, dass sie sich aktiv von dieser emotionalen Fessel befreien muss, aber sie kämpft mit tiefsitzenden Schuldgefühlen und der Angst, andere traurig zu machen. Sie möchte lernen, für sich selbst zu sprechen und ihr eigenes Glück über die Erwartungen ihrer Familie zu stellen.
Ich konnte auch nie diesen typischen Konflikt immerhin hat und dachte ich kann meine Eltern nicht beschuldigen, dass irgendwas getan haben und jetzt sich eigentlich angestanden und was haben denn eigentlich meine Eltern getan oder was was es passiert in der Kindheit. Ich fand das mal ganz, ganz schlimm. Hallo und herzlich willkommen bei "Stahl aber herzlich". Ich bin Stefan Stahl, die Plumpsychologin und Psychotherapeutin. Heute ist Linda bei mir. Linda fühlt sich im Ausland am Wohlsten und das hat viel mit ihrer Beziehung zu ihren Eltern zu tun. Und was ist so schwierig macht mit ihren Eltern und warum sie deswegen auch immer wieder ins Ausland flüchtet? Das wird sie uns gleich erzählen. Hallo Linda, schön dass ihr hier bist und ich bin neugierig, was du mir zu erzählen hast. Hallo, danke, dass ich komm durfte und gerne erzähle ich, was mich hier hergebracht hat. Ich hatte euch angeschrieben als ich gerade im Flugzeug saß auf dem Weg, wie ihr zurück nach Deutschland, nach fünf Monaten, eine Auslandseufenthalt. Ich wurde von meinem Unternehmen, wo ich arbeite, nach Australien geschickt und habe dort eine gelängere Zeit einfach verbrachten, Sydney, was sehr schön war. Und mich auch sehr irgendwie brüllt hat und gleichzeitig auch so euch geschickt hat. Genau, meine Anlinger, das hängt jetzt natürlich auch mit Sam schon mit Sydney, mit dem Aufenthalt dort. Es ist gewesen, dass ich mir einfach überlegt habe, warum bin ich eigentlich so gerne im Ausland. Weil der Auslandseufenthalt war jetzt nicht der erste, den ich gemacht hatte. Ich hatte viele davor schon gehabt, also es fing an mit nach dem Abi in Holland zu gehen, in Ortopia, vom Segelschiff gearbeitet. Ich habe gesagt, von Freit natürlich, die er mitkommt. Ich hatte aber auch schon im Teeniealter, also mit 14, 15. Und man gesagt, ich will raus ins Ausland und die Welt sehen. Ja, das ging ja so weiter auch mit dem Studium, mit Südafrika und bin in Belgien nochmal für ein paar Monate gewesen. Und dann in Glasgow für zwei Jahre, innerhalb von Glasgow, bin ich dann studiert und dort nochmal ins Relanca für drei Monate gewesen. Und wollte eigentlich auch in Glasgow schotteln bleiben. Bin aber schlussendlich doch zurückgekommen. Ja, und dazwischen sind immer so ein paar Dinge passiert, die mich ein bisschen irritiert hatten, muss ich sagen, also irritierten Sinne von, wie meine Familie ins Besondere reagiert hat, was ich für Gefühle auch hatte, mit ins Ausland gehen, aber auch wieder zurückkommen. Und das würde ich eigentlich gerne einmal beleuchten. Okay, dann erzähle dir mal, was ich irritiert habe und was das Problem ist, bis ihr habe ich noch kein Sköld. Das ist ja bestimmt mein, sehr gibt es noch kein Problem. Nein, ich hatte, es war immer so, also zum Beispiel, ich fange einfach an, als ich das erste Mal in den Ausland gegangen bin, in Holland hatte ich, es gab einen Moment zwischen meinem Vater und mir, wo ich war immer so ein bisschen mit meinem Vater enger als meine Schwester, würde ich sagen. Und ich hatte ihn irgendetwas gefragt, bin in seinen Arbeitsern gekommen, trete mich um und er sagte dann, "Oh ja, sagte vorher nicht schon zu mir, du wirst mich vermissen, wenn du in Holland bist." Und ich trete mich um und ging, und er sagte ganz leise zu sich selbst und ich werde ich auch vermissen. Deshalb habe ich mich auf der einen Seite sehr gerührt, gleichzeitig aber auch irgendwie etwas irritiert, weil natürlich ist das schön zu wissen, dass die Eltern einen vermissen werden. Das ist ja wahrscheinlich eine natürliche Sache. Meine Mutter auf der anderen Seite hat als ich in Holland war für die ersten, ich war das erste fünf Monate dort, und da bin dann endlich an dort, war ich gesagt, das ist so ein tolles Leben, auf mein Schiff und Freiheit. Alles nimmt es anders, ich habe mich kein Lern mehr und habe mich relativ schnell entschlossen, dass die nächste Saison wieder auf dem Schiff zu arbeiten. Und hatte das am Eltern erzählt und die erste Reaktion meiner Mutter war, deine Ausbildung hat Priorität, du wirst dich erst zurückkommen, was du machst. So nach dem Motto, sonst schick ich dich und saß du nicht mehr weg. Und ähnliches ist dann auch passiert, als ich in Deutschland war. Ich sollte eigentlich nach einer halben Jahren zurückkommen. Ich habe dann auch schon Referendarialzplatz bekommen, aufgrund meiner Ausbildung. Und wäre eigentlich zwei Wochen später, als ich hatte den Flug alles schon gebucht. Ich sollte dann eigentlich zurück mit einem One-Wave-Flug und habe mich dann eigentlich entschlossen, so will ich nicht. Ich möchte das nicht. Ich habe dann alles abgesagt und habe mein Eltern erzählt, ich fröhige sich bleibe. Ich komme nicht zurück. Ich komme nach Weihnachten zurück. Ich habe dann wieder einen One-Wave-Flug zurück und da gibt es auch noch kein Rückflug. Und dann ist meine Mutter wirklich ausgerastet. Und das so möchte, hat mir gesagt, ich hätte dich nicht gehen lassen dürfen, ich hätte nie dazu stimmen sollen, dass du uns außengest und hat auch mir sofort finanziell Unterstützung gestrichen. Also die hat mich das, was nicht, ich mein Eltern auch wirklich hochanrechnen, dass sie mich finanziell unterstützt hatten. Aber das hat sie sofort durchgezogen, gleichzeitig dann auch mir eine bitter böse E-Mail geschrieben, weil ich glaube, ich hatte das Gespräch mit Beendet, weil es ging eigentlich nun so mehr hin. Und diese E-Mail, die sie mir geschrieben hatte, habe ich glaube ich erst ein halbes Jahr später gelesen, weil ich wusste, wenn ich die jetzt lese, wird ganz viel kaputt gehen. Und ja, genau. Und das war immer so, ich bin immer wieder zurückgekommen aus maus. Es war ja immer so, ich habe mir immer wieder nach Deutschland zurück. Jetzt sind sie froh, dass ich 160 Kilometern fährend wohne. Und jetzt, als ich ein Sitne zurück kam, aus Sitne zurück kam, dachte ich mir eigentlich, mir wurde dort eine Stelle angeboten, als ich mich vorherschen, mal 2,5 Monate dort in dem Unternehmen, da hatten sie mir eine Stelle angeboten und gesagt, "komm doch zurück." Bleib, eigentlich eher bleib. Wir haben eine Stelle für dich, du kannst sie sofort haben. Und ich habe gar nicht das kann ich nicht machen. Mein jüngere Schwester war zu dem Zeitpunkt schwanger. Ich wusste, dass ich partentante werde. Obwohl ich eigentlich das erste Mal im Leben wirklich die Möglichkeit hatte zu bleiben, weil ich keine Ausbildung er hatte, die ich beenden musste, nichts mehr, was ich nicht stand, habe ich vielleicht nicht, ich kann das nicht machen, weil ich enttäusche meine Familie. Ich enttäusche meine Schwester, meine jüngere. Ich habe quasi Jahre lang dafür gekämpft, Partentantipps zu werden, weil ich habe mit ihrer älteren Tochter ein sehr gutes Verhältnis. Und jetzt haben sie gesagt, das war schon immer klar, dass ich Partentantipp werde. Ich habe mir das jetzt nicht bringen. Sie ist so enttäuschen, in dem Moment. Und habe das abgesagt, gar nein, ich danke für das Angebot, aber ich komm nicht zurück. Dann bin ich aber nach sechs Wochen doch noch mal zurück, weil ich dann noch ein paar Projekte ansteckte, wo ich noch unterstützen sollte. Und habe dann einfach ganz anders dort gelebt und auch ganz anders, dass alles wahrgenommen. Auf dem Rückfug ist mir einfach, ich wäre am liebsten vorne, es ist komplett gegangen. Und hätte gesagt, bitte, bitte, einmal umdrehen. Ich möchte nicht zurück. Dieser Konflikt, den ich einfach habe, den finde ich so, einseitig furchtbar. Und denke ich auch immer, warum kann ich nicht für mich selbst sprechen? Warum stelle ich eigentlich immer das Glück anderer vor mich? Ich käme es doch gerade mit den Dingen. Ja, das ist ganz schlimm für dich. Also wenn du nur für dich entscheiden würdest, würdest du sofort nachdenken gehen. Ja, ich habe jetzt auch, also sind jetzt schon, ich bin vor einer Tag Monaten zurückgekommen. Und da wusste ich schon, also ein Kollege von Dort-Hatchen gesagt, wir haben hier eine Stelle und ein nölle Möchtest kannst du dir haben. Und es geht jetzt tatsächlich, es ging jetzt auch in die Richtung in den letzten Wochen. Ich bin wirklich ein Tag. Ich hatte quasi Zeit gehabt am Wochenende und bin zu meiner Familie gegangen. Ich habe meine Bein-Schwestern abgeklappert. Mein Partner, ich bin hier auch ein gutes Zeichen, das habe abgeklappert. Meine Eltern und meine beste Freundin. Und habe ihn eigentlich allen gesagt, es gibt seine Möglichkeit, dass ich zurückgehe. Und das Schöne war, dass alle super Supporte fahren. Nur meine Eltern hat nicht. Die waren enttäuscht oder die Wunheit sehr ruhig und auch mein Vater am nächsten Tag eigentlich gesagt, ja, du hast dich doch endlich schon entschieden. Also es war so ein Vorwurf, der dann kam. Und das, was meine Schwester gesagt haben, war toll. Also deswegen der Partnerschaft, das ist jetzt nicht hier bleiben. Es ist natürlich für eine Schade für das Kind natürlich, weil ich natürlich auch gerne will, dass sie mit ihrer Partner da aufwachsen kann. Aber ich denke, ich habe eigentlich gesehen in den 5 Monaten, mir hat trotzdem so viel Kontakt und auch über Bild und Ton geht das ja mittlerweile. Und mein Schwester sagt, das ist dein Glück und nicht unseres. Ja. Und das hat mich sehr berührt. Ja. Und bei deiner Eltern fehlt diese Botschaft. Ja. Und ich hat raus sich nicht richtig trotzdem zu gehen. Ich habe jetzt, ich trau mich, ich probiere gerade an zu arbeiten. Tatsächlich, ich, das ist eine Sache, die ich meine Sachen jetzt probiere zu lernen und auch mir bewusst geworden ist. Ich habe auch, denn Buch, das Kind mir muss heimat finden, habe ich endlich angefangen, wirklich vor ein paar Wochen weiter zu arbeiten kann. Ich habe das Jahre lang auf seit 80 beendet, weil es dann erschatten Kind reingehen und ich konnte es nicht. Ich hatte auch, ich konnte auch nie diesem typischen Konflikt, den man hat, und sagt, ich kann eine Eltern nicht beschuldigen, dass irgendwas getan haben. Und als ich eigentlich Angst musste und was haben denn eigentlich meine Eltern getan oder was, was es passiert in der Kindheit? Also das ist eine riesen Loyalität zu der Eltern. Ja. Obwohl, aber trotzdem bin ich immer wieder weggelaufen und immer wieder ins Ausland. Und hatte immer wieder das Gefühl, ich fühle mich eigentlich wohler. Also Retro Perspektiv. Ja. Nach Respe-Retro Perspektiv war angeschaut. Da müssen wir einfach mal genauer hinschauen, wie deine Elternbeziehung ist. An derseits ist es eine sehr hohe Loyalität mit gepad, mit einer großen Angst zu enttäuschen. Was ist denn deine Eltern allerdings auch intensiv vermitteln? Und auf der anderen Seite ist eigentlich genau diese Bindung auch einzuängen. So dass du dich im Ausland oder auf dem Schiff wohler fühlst. Freier fühlst, ist das richtig geworden? Ja, freier.
absolut. Also, findest du die Beziehung zu deinen Eltern, obwohl die "Liebse" ist, hört und fühlt man ja raus, dass allem was du sagst, irgendwie auch als zu einengen. Ist das richtig? - Ja, ich denke. Also ich denke, ich bin ja eigentlich ziemlich genau. Mein Vater hat früher immer, das war auch eine Sache, die ich jetzt langsam mit Mitte 30 Anfang von mir zu werfen ist. Er hat ein sehr enges Verhältnis quasi zu mir gehabt, also eine emotionale Bindung und hat mich, meine Seachtens immer so ein bisschen mit einem besten Freund oder besten Freundin verwechselt. - Okay. Wenn er tatsächlich auch gebraucht hat, er hat mich gebraucht, er hat immer, wenn meine Eltern sich gestritten haben, worunter ich immer gelitten hat, meine Schwester nie. Die haben das irgendwie von sich gestoßen oder zumindest nicht an sich ran bringen lassen. Für mich war das immer das Schlimmste. Ich habe als Kind wirklich einfach gelitten, ich meine Bett habe geholt, um meine Eltern sich gestritten hatten. Weil in meinen Augen haben die sich dann, ich habe schon die Scheidung gesehen, hatte mir überlegt, ich muss mich jetzt entscheiden, zu wenig Gehe, aber das kann ich doch nicht. Ja. - Und mein Vater hat immer, kam immer zu mir und sagte, kannst du nicht einfach mal reden. Kannst du nicht mal, wenn du eine Mutter hat mit Schwagen gestraft, schon immer, das hat sie mir ja auch schon gemacht. Wenn wir einen Zwist hatten, hat sie mich auch mit Schwagen gestraft, mein Vater hat sie dann auch gestraft, er kam immer zu mir, hat immer gesagt, kannst du nicht mit meinem Marien und es hat ja auch gemacht, als ich im Ausantwahr. - Was er hat ja sehr viele Verantwortung aufgebürdet. Du warst verantwortlich, mit der für die Ehe deine Eltern zu retten. Ja, ja, wie fühlt sich das an, wenn du dir das nochmal so vergegenwertigst? Diese Verantwortung kannst du diese Spüren körperlich? Die Verantwortung, ich weiß nicht, ich glaube nicht, aber ich weiß nicht, ob ich die Verantwortung in dem Sinne gespürt hatte, sondern eher diesen Druck, also das war vielleicht, war die Verantwortung auch ein Druck, also es war wirklich, mir ist eigentlich schlecht dann immer geworden. Es ist wirklich aus Magen raus, richtig flowermagen und unwohl, was so hochsteigt, einfach in die Kähle und man fühlt sich so machtlos und man möchte doch gerne helfen und man möchte hier einfach, dass alle glücklich sind. Also es ist ja schon Fahrenfotungen von Du sprichst, ich möchte das alle glöde, ich möchte helfen, gepaden mit einer riesigen Hilflosigkeit. Kannst du mal, ist das okay für dich, mir eigentlich hineinzuspüren? Wie fühlt sich das an, ist die Mischung Hilflos und den Druck der Verantwortung? Eigentlich furchtbar, es ist für mich eigentlich ein furchtbares Gefühl, ich komme aber immer wieder da rein jetzt, also ich habe das Muster, ist einfach, ist in meinem Leben tatsächlich allgegenwertig, weil ich mir auch Partner oder Männer zum Beispiel aussuche, die genau, wo ich auch diese Hilflosigkeit immer habe, wo ich probiere zu helfen, das sind immer Männer, die eigentlich nicht mich, wo auch mal ein Problem ist, die mich eigentlich nicht an sich ranlassen und ich probier dann immer zu helfen, weil die Seeja, da ist ein Problem bei dem Menschenwärtsimmunist bildig mir das ein und genau so, wie ich das dort empfinde, aber ich da auch früher als Kind empfunden dieses, ja eigentlich komplett in der Schwempe sein, aber oder eigentlich ein freien Fall, es ist eigentlich ein freier Fall, freies Fallgefühl. Und das hat dich mal. Was ist der freie Fall als Kind? Dass ich nicht helfen konnte, dass ich eigentlich macht lustbar. Okay, bei dem Gleichzeit hingefühl helfen zu müssen, also du konntest dich da auch innerlich nicht abgrenzen, was es zu deiner Aufgabe gemacht und was natürlich völlig überfordert mit der Aufgabe. Und du kannst das alles sehr gut reflektieren und steckst aber voll drin. Genau, ja. Weil du könntest es auch sagen, verdammte Scheiße auf Kultur heute, das ist doch echt schiefgelaufen, ich habe da kein Bock drauf, macht euren Scheiß alleine und ich will mein eigenes Leben führen, ja und ich bin nicht für euer Glückverantwortlich, aber diese Gegensatz in Reaktion, zumindest bisher im Gespräch habe ich sie jetzt nicht verwagenommen. Ich hatte meinem Vater, ich glaube vor eins, zwei Jahren, nachdem er immer noch zu mir kam in meine Eltern sich gestritten hatten oder wenn er irgendwelche Probleme hatte, habe ich irgendwann gesagt, das sind nicht meine Probleme, die musst du selbst lösen. Ich möchte das nicht hören, das ist nicht mein Bier, bitte lasst du halt mich da raus. Und genauso hatte ich ihm jetzt auch, zum Beispiel gesagt, wenn ich gehe, wenn ich ins Außant gehe, ich dann quasi auch nie wieder zurückkommen werde, hatte ich mir gesagt, du bist doch auch aus deiner Heimatstadt in die, ja, hast ich nach mitteligen Deutschland gezogen und du hast das doch auch gemacht wegen der ins Beruf ist, wegen, weil du weiterkommen wolltest, auch wegen der pittens persönlichen Glückes, warum darf ich das nicht? Nein, da hatte ich ihn schon getroffen und auch im entfekten Argument gebracht, was, wo er ja nichts mehr sagen konnte, weil er will ja an sich auch mein Glück, auch wenn er seines, glaube ich, immer ein bisschen vor der Grundstelle dann oder, ich weiß ja, wenn es vor der Grundstelle da war, er möchte auf jeden Fall, hat er das an, auch bestätigt mir natürlich, möchte ich auch dein Glück nicht entgegenstehen, aber das Gefühl, dass sie das wirklich dahinter mir stehen, das bekomme ich nicht vermittelt und ich möchte einfach für mich lernen, damit umgehen zu können. Ja, versteh ich, also deine Eltern lassen dich nicht los und du musst dich aktiv befreien, ohne ihren Segen sozusagen. Was ist die Fessel, die ich davon abhält, also was ist es, wenn du mal tief in die rein spürst, ist die Stimme, das Gefühl, die sagt, das kannst du nicht machen. Die Enttäuschung, die dann auf von ihrer Seite kommt. Weil ich darf meine Eltern nicht enttäuschen. Und ich muss da sein. Und ich muss auch dazu sagen, von uns drei Geschwistern bin ich die Einzige, die nicht in der unmittelbaren Nähe der Heimat wohnt. Also ich habe mir nie immer gesagt, ich werde nie wieder dahinter hin zurücksehen in die Gegend, obwohl da auch gute Freunde für mich immer noch wohnt. Aber diese Nähe wollte ich nie mehr haben. Und ich denke, das kommt auch aus der ganzen Richtung, dass ich mich probiere, wenigstens irgendwie räumlich abzugrenzen, wenn es schon nicht richtig seelisch klappt. Du warst auch von den Geschwistern, jeniger, wenn ich die richtig verstanden habe, die die meiste Verantwortung übernommen habe als Kind. Ja. Die anderen konnten sich besser abgrenzen. Und dein tiefes Gefühl ist, ich darf nicht enttäuschen. Ja. Und das habe ich ja so gesehen, und ich meine nur gegenüber meiner Familie, sondern ich sehe das auch in meinem beruflichen jetzt, obwohl auch ich da jetzt sage, das Team, das ich mag meinen Team, in dem ich arbeiten, unglaublich gerne. Aber ich bin nicht verantwortlich dafür, immer dort zu bleiben, wenn es auch andere Möglichkeiten gibt, in meinem Leben weiterzukommen. Aber auch das fällt mir schwer, weil ich ja dann wieder enttäusche oder jemanden alleine lassen. Enttäuschen heißt ja, ich bin für dein Glück verantwortlich. Ja. Also, du hast als Kind schon die Verantwortung zu dir genommen, dass deine Eltern glücklich sind und diese Verantwortung trägst du bis heute und über trägst du auch auf andere Menschen, mit denen du zu tun hast. Also, die Stiefegefühl, ich muss deiner Wartung erfüllen, ich darf nicht enttäuschen. Das heißt, du tu es eine Menge für die Bildung. Welches Gefühl würde sich denn bei dir einstellen, wenn du es trotzdem machen würdest? Also, wenn du deine Eltern enttäuscht? Ich hoffe, ne, ja, ich raff. Es kann ich ganz schwer sagen, ich glaube, wenn ich es trotzdem mache, es ist dann im Interfekt ein Freiheitsgefühl, weil ich es dann geschafft habe, trotzdem vielleicht ab und zu auch ein gewisses Maß an schlechtem Gewissen. Also, natürlich probiere ich mich dann zu melden und irgendwie präsent zu sein. Also, Schultgefühle stellen sich allen. Ja, zumindest zum gewissen Teil irgendwann bin ich dann einfach von denen wegen der Distanz befreit und kann mich dann anderen Dingen so gesehen wird man und muss mich damit nicht mehr beschäftigen. Dann wäre es ja leicht, die Entscheidung zu treffen. Es ist ein sehr stärkeres Gefühl sein, was du vermeidest, also was du nicht fühlen willst. Und deswegen, ich gerne für die Entscheidung drücken würde es, oder die Entscheidung vielleicht nicht triffst, nachsonsten nicht zurückzugehen, welches Gefühl möchtest du vermeiden? Das ist meine Mitmenschen, ja, es ist kein Gefühl, das meine Mitmenschen traurig sind, also ich meine eigentlich dieses Gefühl vermeiden andere Traurigungen zu machen. Genau, und welches Gefühl ist das bei dir aus?
Ich bin jetzt gefühlt. Ich bin ein Interfekt. Eigentlich auch eine gewisse Trauer- und Traurigkeit und Hilflosigkeit. Nicht schuld, denke ich. Ich schuld ja. Und schuld. Ja. Ja, weil ich sehe einfach alle allein, das. Und ich bin ja dafür schuld, dann das wird schuldig. Dass es ihn vielleicht nicht gut geht. Wollt ihr es ja eigentlich totaler Schwachsinn aus? Genau. Ja, das war jetzt ja wachsinn, die das kommentiert hat. Das ist totaler Schwachsinn, das war die Erwachsinn. Aber ich als Außenstehende nehme natürlich wahr, wie stark du mit den alten Botschaften einer Eltern identifiziert bist. Du hast das echt geschluckt. Du hast das echt verinnerlicht. Ich bin für Mama und Papa verantwortlich. Das ist tief in dir drin. Ja. Jetzt ist ja die Frage, wie du das auflösen könntest. Beziehungsweise stellt sich erst mal die Frage von deinem Erwachsenen, ich aus, also von deinem Verstanden von der Erwachsenen-Linder. Darfst du das denn überhaupt? Ich frage jetzt sehr wachsinn, ne? Ich frage nicht das Kind in dir. Darfst du denn enttäuschen? Darfst du oder bist du wirklich dafür verantwortlich? Also musst du dein Leben opfern für deine Eltern? Nein, muss ich natürlich nicht. Das ist mein Leben. Und ich darf das Leben auch so erleben, wie ich das möchte. Und haben deine Eltern eigentlich ein Recht darauf, von dir zu erwarten, dein Leben so zu gestalten, dass sie glücklich sind. Von meinem Erwachsenen, ich will dir sagen, nein, haben sie nicht. Mein Kindliches, ich würde sagen, aber sie haben mich doch immer so unterstützt. Das ist auch als Beispiel mein Studium wollte ich eigentlich nach zwei Szenen abbrechen, weil ich einfach nicht glücklich da drin war und auch, dass ich bin auch nicht die beste gewesen bin. Und dann gesagt, das kannst du, kannst du nicht abbrechen. Weil ich mich wieder überlegt habe, was würden wir mal ein Papa sagen? Ich würde ja Schande über die Familie bringen. Und dann kommt noch, wir haben das bezahlt. Du hast ein Jahr hingeschmissen. Also durch und durch, überall die Schuldgefühle, überall so das Gefühl. Ich darf nicht enttäuschen. Ja, da sieht man mal wieder, wie weitreichend doch eben die Verantwortung ist, die Eltern haben. Und wie unglaublich wichtig es ist, dass man sich selbst reflektiert. Denn Linus Eltern haben sich offensichtlich nicht so sehr reflektiert, sonst hätte der Vater auch nicht diese massive Verantwortung aufgebürdet. Und auch ihre Mutter, die dann mit liebes in zugschmollen, emotionalen, rückzug reagiert, hat, denke ich, nicht reflektiert, was das mit ihren Kindern macht und insbesondere mit Linda macht. Und auf dieser Punkt, dass beide Eltern über dieses emotionale Druckmittel enttäuschung zu haben. Also Enttäuschung ist ganz problematisch, wenn Eltern ihre Kinder über Enttäuschung manipulieren. Mit diesem Anspruch, der aber impzit ist, der dann eingewickelt ist, also gar nicht offen ist, du bist dafür verantwortlich, dass wir glücklich sind. Und wenn du dich so verhältst, sind wir enttäuscht. Also wir sind unglücklich. Damit kann kein Kind richtig umgehen, weil kein Kind möchte seine Eltern unglücklich machen. Alle Kinder wollen, dass die Eltern glücklich sind und stolz sind. Und gegen ein enttäusches Elterntal kann sich ein Kind im Grundum gar nicht abgrenzen. Weil diese Enttäuschung so in diesem Kind dann auch platzen nimmt, in Form von Schuld, dass eine Abgrenzung im Kindesalter gar nicht gelingen kann. Und wie man sieht, auch bei der Abwachsenenländer bislang überhaupt nicht gelingt. Während die Eltern wütend oder während die Mama wütend, dann kann das Kind immer noch wenigstens denken, du blödekuh. Und schafft dadurch eine innere Abgrenzung. Aber bei enttäuschenden Eltern steht man auf Verlion im Posten. Wie hast du dich da gefüllt als Kind? Ganz schrecklich ist, egal eine Situation, die hatte ich meiner Mutter auch vor ein paar Jahren mal erzählt, als sie eigentlich angefangen hat, das Buch zu bearbeiten. Ich muss fünf oder sechs Jahre alt gewesen sein. Und meine jüngere Schwester, die ist sechs Jahre jünger als ich. Sie war meine Sache, auch ein bisschen aktiv dort. Also als Baby da, sie war auch nicht die einfachste Baby. Viel geschrien, meine Mutter war eine herflichen Frag. Und ich wollte Apfelsaft haben, wollte die Apfelsaftflasche auf den Tisch stellen. Meine Mutter sagte, lass sie bitte stehen. Du kannst sie nicht hoch tragen, sie ist zu schwer für dich. Ich wollte aber helfen. Und die Apfelsaftflasche, was passiert ist, sie fühl mir aus der Hand und einen Litaapfelsaft mit Scherben. Er gottens sich über den Küchenbrunnen. Und da auch in meinem Mutter natürlich, meine Erwachsenen, ich würde jetzt sagen, sie wollte mich nur im Weg haben, damit ich nicht auch noch eine Scherben reintret und noch mehr Unruhe, K aus vielleicht sogar stifte, und hat mich einfach mein Zimmer geschickt. Und das war ein ganz schreckliches Gefühl, weil ich wollte doch eigentlich nur helfen. Und hat dadurch immer eine Mutter enttäuscht. Also du wolltest helfen und konntest nicht helfen. Genau. Das ist ja auch ein Gefühl, was du gut kennst. Ja. Ich will helfen, aber ich kann nicht helfen. Und. Die Satz, sie hat öfter geschmolkt. Also du. du. du. du hattest eben ganz früh dieses Feeling. Ich bin dafür verantwortlich, dass es mal mal ein Paparolo geht. Und konntest ist ja aber auch nicht verwirklich. Den Kinder können ja jetzt auch nicht die Ehe wieder heimachen von den Eltern oder den Eltern helfen oder die Mutter entlasten, dass sie wie eine gestresste ist mit dem Baby. Und also eigentlich hast du ja in deinen Kinder Augen und Kinder gefühlen, auch noch versagt. Ja. Ja. Ich hatte auch. das ist auch eine Sache, die bei mir in meinem Leben auch immer präsent war, insbesondere im Kindesalter. Ich bin mit einem Schiefheitsgeborene und dadurch hab ich. ich ihn fahrt so ein Ausland-Zungen-Vielstellung. Ich musste früher mal zur Lugpehlen gehen. Ich hab es gehast. Ich wollte da nicht hin. Meine Eltern haben ja auch immer. also nicht nur meine Eltern, auch meine älterische Wester, die war auch auf genug. Ja, sehr kränkend mir gegenüber. Oder hat mich gekränkt. Und. Ich wurde mal gesagt, ich sprich deutlich. Du sprichst nicht. Du sprichst so schnell, du sprichst nicht. Ich meine, älterisch wirst du halt mich nachgeheft auf Fotos von Klassenfahrten, die ich stolz gezeigt habe. Oh, du hältst den Kopf so schief, halt auch den Kopf gerade. Und das war auch immer so ein. Ich wollte hier nicht. das haben, aber ich konnte ja auch nichts dagegen tun. Und ich meine, ich bin mit dem Alter daraus gekommen natürlich, weil ich mich mittlerweile auch anders präsentieren kann, beziehungsweise. mir das im Endeffekt, ja, nicht egal ist, aber ich weiß damit umzugehen. Und auch weiß, dass es andere Dinge gibt, an mir die. wichtiger sind als. ja, die richtige Aussprache von Wörtern oder den Kopf gerade zu halten. Gut, man merkt ja heute auch gar nichts mehr, wie da das so ein Kopf schief ist. Noch das zu spricht. Viel trainiert. Aber das war auch mal, dass man halt immer ein ganz schlimmes Gefühl für mich, weil ich ja auch dadurch, dass ich mich ja dann irgendwo hingeschickt habe und ich besser werde. Ich konnte ja in dem. meinem Original quasi ja nicht. Also auch noch so das Gefühl, irgendwie bin ich nicht richtig. Ja. Ja. Oder ich bin falsch. Ja. Ich bin falsch und ich kann nicht helfen und ich enttäusche. Ja. Und das ist jetzt, jetzt sehe ich dir, die mit diesem Loyalitätskonflikt, den ich dann habe. Dann schreit aber was wirklich in dir sagt, aber sie waren doch immer so nett. Und sie haben noch eigentlich immer alles für dich gemacht. Und ich durfte doch auch so viel und wir haben noch so eine schöne Zeit. Und das ist das, was ich so furchtbar bin. Aber auch da ist ja auch eben die Satie für Gedanken und das muss ich jetzt auch zurückgeben. Ja. Ja. Ja. Mal, das ist kein Geschenk. Ja. Das ist kein Geschenk. Das muss jetzt abbezahlt werden. Das waren Kredite. Ja. Also in deinem Leben. Ja. Und das zeigt halt immer wieder mit allem, was so zählt. Wie stark du da identifiziert bist. Also wie sehr du das verinnerlicht hast. Und die Kanzler ja nur rauskommen. Wenn du deine Eltern die Verantwortung für all das wieder zurückgebt. Also wenn du zumindest im ersten Schritt vom Kopf her mal klar sehen kannst. Hey, das gehört alles nicht zu mir. Aber das allerdings auch ja beinhalten würde. Mama und Papa haben Fehler gemacht. Ja. Das war nicht okay. Welche Fehler meinst du haben deine Eltern gemacht als zu klein warst?
am Endeffekt meines Achtens nicht richtig kommuniziert mit mir und was es hier eigentlich geht und mein Vater, also der größte Fehler meines Vaters war mich da reinzuziehen immer. Man finde das Grenzte, wenn ich das jetzt mir so anrückblickende Betrache auch wirklich an seelischer Vergewaltigung sowas mitzumachen. Aber auch nicht mir gezeigt, was du machst, das ist ein Ordnung, so ist das gut. Ich habe mich auch in der Schule immer mächtig angestrengt und war unglaublich traurig und enttäuscht von mir selbst, wenn ich eine schlechte Note mitgebracht hatte nach Hause. Wie lehelt er wieder, enttäuscht? Genau. Also heißt das ganz, ganz früh verähn er Licht. Für mir, auf meine Schultern, liegt das Glück meiner Eltern. Und das heißt, deine Eltern haben dir die falschen Botschaften vermittelt? Ja. Ich habe auch bei meiner Elternschwester, die war jetzt nicht so gut in der Schule, war eher diejenige, die sich mit meinem Vater auch gut und gerne angelegt hat. Also, er hat ihn wirklich so weißglut gebracht. Hier hat sich abgegrenzt. Aber mit hauen und stechen gleichzeitig, hat ich das nur mal gesehen und fand das auch ganz schrecklich und wollte da auch natürlich intervenieren, um alle wieder glücklich zu machen. Und habe das aber auch meines Erachtens gemacht, die mich mich angestrengt habe in der Schule. Weil ich wollte ja, das, was meine Schwester, mein Eltern angetan hat, nicht auch noch an tun. Ja, und vorhin hast du da durch gesehen, oder es ist was ganz schlimme, ist, ne? Ja. Wenn man sich wehrert und dann gibt es ja noch mehr Strahl und noch mehr, ne? Und du hast auch so eine blöde Form des Wehrans gesehen, klar, die wäre ja auch kind. Also konnte sie nicht besser, aber es hat sich ja auch in die eingebricht, ne? Also was sie dir davor gelebt hat. Und du hast alles zu dir rübergenommen und du tuest es halt bis heute und was dir halt fehlt, ist der Schwung der Abgrenzung. Also wirklich klar zu sehen, hey, meine Eltern haben Fehler gemacht, das fängt schon mit diesen Stratereien an, dass sie einfach ihre Ehe nicht besser geregelt haben. Und es wird Kinder auch noch die Stratereien mitbekommen haben. Dann hat mein Vater mich da intensiv mit reingezogen. Meine Mutter hat schmolt, wenn ich sie enttäuscht habe, ne? Überhaupt wurde ich viel mit enttäuschen und erzogen. Das ist ja für Kinder ganz perfide. So linder. Und wann fängst du mal anwüllen zu werden? Ab und zu probier, ab und zu wärtig sind ein bisschen, ja, bis dann wieder schreit, aber ich darf doch nicht, ich kann nicht. Ja. Und wenn ich Wut ansprechen, kommen wir schon eher wieder die Tee. Ja, schlimm. In der Psychologie haben wir das Konzept von Primären und Sekundären Emotionen. Und die primäre Emotionen ist eigentlich die, die eigentlich da ist oder auch da sein müsste. Und das wäre in den das Fall eigentlich Wut. Wut, Abgrenzungswut gegen die Ansprüche der Eltern, Wut, dass sie ihr so viel aufbauen, stattdessen reagiert sie mit Trauer. Und die Trauer hat natürlich die Funktion auch ihre Wut zu ersticken, weil Trauer richtet sich immer gegen ein Selbst, während die Wut eben auch nach außen geht. Und sie will ja auf keinen Fall ihre Beziehung, sie eine Eltern belasten, das wollte sie nie. Und deswegen hat sie sehr früh gelernt, Wut als Gefühl zu unterdrücken und damit eben auch nicht gelernt, sich auf gesunde Art und Weise gegen die Ansprüche ihrer Eltern abzugrenzen. Das heißt auch, dass die Wut eigentlich die Adeptive-Emotionen wäre. Wir sprechen in der Psychologie von adaptiven Emotionen, wenn die Emotionen angemessen ist. Adeptiv ist so viel wie angemessen. Und auch weiterführend. Also die Emotionen, die einen in die richtige Richtung lenkt, nämlich momentmal. Hier werden deine Grenzen überschritten. Hier braucht es eine Grenze. Hier musste für dich selber sorgen für deine Emotionen. Und von daher die Wut als Adeptive-Emotionen stattdessen fühlt sie die maladeptive-Emotionen der Trauer, die sich gegen sie selbst richtet und sie noch enger in die Bindung zu ihren Eltern trai, beziehungsweise die verhindert, dass sie sich auf eine gesunde Art und Weise von ihren Eltern löst. Du reagierst mit Trauer. Und die Trauer richtet sich ja nur gegen dich. Wut richtet sich gegen andere? Und du hast dich deine Wut mit Trauer? Ja, absolut. Es geht aber noch ein Schritt weiter. Ich vermute auch ein Spürmer in dich, ob das in dir mitschwenkt. Du richtest auch deine Wut gegen dich selber. Also dass da auch noch so was wie eine… Ja, vielleicht kalte Wut ist. Ja, ich denke, ich bin wütend auf mich, dass ich da nicht so performt habe, wie ich eigentlich hätte tun müssen. Ja, stell dir das mal vor. Aber wie ist eigentlich andere? Also da haben deine Eltern gründliche Arbeit geleistet. Ja. Wie haben sie geschafft, dass du nicht nur total traurig bist, deine Eltern nicht zu therapieren, sondern dass du auch nur wütend auf dich bist. Also der Auftrag, kind du bist für unser Glück verantwortlich, der war schon sehr konkret. Das ist das schlimme, dass ich eigentlich auch darüber nachdenke, dass ich mir drin trotzdem eine Stimme sagt, aber sie wollten das doch gar nicht. Sie haben das noch nicht bewusst gemacht. Das ist die Macht häufig, das ist umbewusst. Sind Sie deswegen nicht verantwortlich? Doch, sind verantwortlich. Bin ich ziemlich sicher. Ich zele das mal. Weil sie hätten ja, sie hätten es eigentlich besser wissen müssen und vor allem auch wissen müssen, dass ich eben nicht in ihre Konflikte mit reingetragen werden sollte. Enten vielleicht doch sehen können als Kind schon, wenn als ich Kind war, wie ich reagiert hatte, wenn ich natürlich tot unglücklich bei meiner Mutter quasi saß und sie anbettelt hatte, bitte mit Papa wiederzusprechen. Das, mein Vater gleichzeitig auch gesehen hatte, wenn ich probiert hatte, den Streit zwischen ihm und meiner Schwester zu lösen, wie verzweifeltig dort war. Wenn sie feinfühlig gewesen wären, hätten sie eigentlich gesehen, was deren Aktion bei mir von Reaktionen auslösen. Was waren Sie stattdessen, wenn Sie nicht feinfühlig waren? Von einer grob, emotional grob und eigentlich nicht empathisch. Und nicht empathisch heißt, mit sich selbst beschäftigt. Ja. Auf sich selbst bezogen. Und das ist ja zum Teil heute noch so. Also wenn Sie weiter in diesem Muster bleiben, dich so zu belasten bzw. du hast es ja vorhin gesagt, also eigentlich ihr Glück über meins zu stellen. Ja. Ja, ich kann aus dem Ganzen immer noch raus, wenn ich weg reine. Also weg reine, um so eine vornes Ausland gehen. Dann bin ich nicht mehr für ihr Glück verantwortlich, weil ich dann weg bin, zu weit weg. Ja, aber du nimmst dich selber mit. Ja. Und im tiefsten Änderern hast du ja immer noch das Gefühl. Ja, deswegen bin ich auch mal wieder gekommen, wahrscheinlich. Was dir fehlt ist Wut. Ja. Und die Wut kannst du natürlich nur bekommen, wenn du anfängst klarer zu sehen. Weil was du machst, du bist ja sehr, sehr stark in der Bildung und tust alles um Bildungsverlust zu vermeiden. Das heißt, mit diesen Glaubens, das ist nicht darf nicht enttäuschen. Mit viel Harmonie, liebe, mit Trauer statt Wut, mit Wendwut gegen mich selber Wut, das ich es nicht geschafft habe, hältst du ganz stark die Bildung. Auf der anderen Seite merkt so, wie sehr dich das in die Enge treibt und dann flüchtest du uns Ausland. Ja, weil dir das auch alles zu eng wird. Also dann brichtst du aus dieser Bindung raus, gehst in die Autonomie und gehst im Ausland. Aber letztlich machst du ganz viel für die Bindung und bis da unheimlich loyal und wer viel für die Bindung macht, redet sich auch konflikte klein. Oder redet sich die Dinge schön und sieht alles durch ein Weichzeichner. Denn wenn du klarer sehen würdest, musstest du ja wütender werden.
Und jetzt würde ich dich gerne mal fragen. Ich sehe ja, wie du nix. Ja, das. Was tust du alles um es dir weichst zu zeichnen? Wie redest du dir die Probleme klein bei deine Eltern? Wie machst du das? Im Endeffekt nehme ich sehr eigentlich einen Schutz. Und dann eigentlich betrachte ich das Problem noch nicht mal richtig als Problem. Ich sehe bei Ihnen kein Problem. Sieht mal. Krass, oder? - Ja. Schlimm, traurig. Das heißt, du müsstest den Mut aufbringen, die Dinge klarer zu sehen. Denn mit dem Weich zeich ich noch im Filter. Und da drücksse ihr die Wut, die adäquat wäre einfach zu sagen. Mit Wut, meine ich jetzt auch keine. Sonst was Aggressionen sollen einfach zu sagen, bis hier und nicht weiter. Das war eigentlich auch scheiße, die ihr gebaut habt in der Kindheit. Ja, ich war oft unglücklich. Ich war komplett überfordert. Ich war oft tot traurig. Ich fühlte mich für euer Glück verantwortlich, weil ihr es nicht auf die Kette bekommen habt, euch wie zwei Wachsende zu benehmen oder einfach mal zu einer Beratung zu gehen. Die Verantwortung für euer eigenes Glück zu übernehmen. Und das macht ihr bis heute nicht. Ja, das stimmt. Absolut. Das ist. Das ist auch genau das Gefühl, dass ich merkte, dass ich mich das zusammenfasst, wie mich das triggert. Ja, was ist denn da, wie ich das zusammenfasst, was passiert dabei? - Ja, wird ja, es gespiegelt. Einfach komplett das gespiegelt, was mich ja immer, um mich immer weh getan hat, was ich aber nie gewagt hätte, offen zu sagen. Ja, weil du ja in deiner Matrix bist, du darfst ja nicht hinter euch, also darfst du es nicht offen sagen und du richtest alles gegen dich selbst. Du hohst alles von deinen Eltern weg. Die Trauer richtet sich gegen dich selbst, die Wut, die zu deinen Eltern gehört, richte zu gegen dich selbst. Du richtest alle Gefühle gegen dich selbst, um deine Eltern nicht zu belasten, das heißt, alles was du machst, ist auch innerhalb von der Matrix. Ja, ich steck da irgendwie fest und möchte gerne raus. Ja, aber du möchtest raus. Du möchtest raus, wie er allösung. Also am liebsten Kinder, Traum, Mama und Papa würden es eigentlich kapieren und würden sagen, Lena, mein Schatz tut mir leid. Das war doch sehr egoistisch von uns, Papa und ich haben das jetzt verstanden. Das war blöd, eigentlich schon als so klein warst und geh bloß nach Sydney und wir kommen schon gut hier alleine klar und es tut uns aufrechtlich leid, dass wir dich überhaupt mit diesem ganzen Murks belastet haben. Ja, ich möchte das die Verantwortung von mir genommen wird. Genau. Und das würde nicht passieren, da kannst du weiter Traum. Ja, das stimmt. Ja, ja, ja, ja, muss ich selbst was machen. Also, das heißt, du willst aus dem Muster raus, aber deine Exit strategie wäre, dass die Erlösung von außen erfolgt. Und dann kommst du nicht weiter, weil das wird nicht passieren oder mit Tour wahrscheinlich kann ich passieren. Also es ist nichts, ob was ich bauen würde an deiner Stelle. Also, musstest du für dich selber die Verantwortung übernehmen für die Erlösung? Ja. Und ich probier's ja schon jetzt, moment, ich bin ja wirklich in dem ich meine Familie angesprochen hatte und ihn gesagt habe, es gibt die Möglichkeit, dass ich zurückgehe und dann wirklich nur mit einem Flug und nicht mit dem Rückflug. Und auch es ist ja wieder in der nächste Versuch in Richtung bitte erlöst mich. Ja, ja, ich festan habe dich auch erlöst, aber deine Eltern bleiben hartnäckig, die erlösen dich nicht. Ne. Und die Verantwortung zu übernehmen würde ja heißen, dass du die selber erlaubst viel, viel klarer zu sehen und damit auch klarer zu fühlen. Weil deine Gefühle sind ja ein Ergebnis, deine verzerrten Wahrnehmungen. Ja. Ja, ja, ich kann eigentlich das nur bestätigen. Ich weiß, ich muss einfach mal, ja, ich muss wütend werden. Und einfach mal wirklich aufstehen und sagen so, mache ich das jetzt. Erst mal klarer sehen. Solange deine Sicht noch derartig verschwommen ist, so verschwommen auf die Verantwortung, deine Eltern, die du zu dir rübernimmst und sagst, ich habe als Kindversaat nicht meine Eltern haben ja viel zu viel für die Tür gestellt und meine Eltern hätten viel mehr Verantwortung übernehmen müssen. Solange die Verantwortung zu dir rübernimmst und so verschwommen, dass sie ist, kannst du ja nicht wütend werden. Wiedern. Ja. Dafür bräuchte es dir erst mal eine realistische Wahrnehmung. Und das wäre ein nächstes Schritt. Wie lerne ich dir eine realistische Wahrnehmung? Ich frage mich gerade, ob das nicht eben auch dafür bezeichnet ist, dass du mich das jetzt fragst. Weil ich wieder Verantwortung grüßschebe. Genau. Stefan, er löst mich. Ja. Sag mir, bitte was soll ich tun. Schritt 1, 2, 3. Kaust mir vor. Ja. Und das ist tatsächlich so. Deswegen vieles mir auch, so leicht noch einmal nach Sydney zurückzugehen für 5 bis 6 Monate, weil das war eine Anweisung von meinem Chef. Natürlich hätte ich immer sagen können wir nicht, aber in mir drin steppte ja quasi der Bernd Freute sich wieder zurück. Wieder raus ist dem, wo ich eigentlich immer raus wollte. Weil die Verantwortung lag nicht bei mir. Also die Verantwortung hatte ich ja weg. Die Entscheidung hatte ich weggeschoben. Ja. Für mich wurde entschieden und ich merkte das auch ganz oft, dass es mir wirklich schwer fällt. Die Entscheidung für mich zu treffen. Ja. Und das ist genau gefragt. Ja. Das so die Verantwortung für dein Leben übernimmt. Dass es eben nicht macht wie deine Eltern. Die haben die Verantwortung dir übergeben. Du übergibst sie jetzt wieder deine Eltern, sagt ihr müsst mich allösen. Oder dein Chef schickt mich nach Sydney. Da habe ich einen Grund zu gehen. Aber letztlich liegt die Verantwortung jetzt wirklich. Weil jetzt bist du groß. Dazwächlich vor der Natur. Ja. Was willst du jetzt machen mit dem, mit dem, was wir heute berätet haben, wo, wo ja auch nochmal so ein paar Einsichten hast oder Dinge jetzt auch nochmal für dich rufliktiert hast. Wenn jetzt der Beide Verantwortung auf der anderen Seite liegt, was wir jetzt hier nicht so schritt. Ich müsste mir eigentlich meines Erachtens immer wieder mich da dran erinnern, dass es hier mich geht und ich im Andere. Vielleicht. Ja, vor allem diese Erinnern, also auch mich da immer wieder rauszuholen. Also quasi die ich fänd's da scheibe klar schwischen und ich mir verschwommen dadurch sind. Das ist mir das auch schon aufgefallen, dass ich. Ich habe ab und zu mal in der Vergangenheit, wenn mich etwas sehr belastet hatte, die Gedanken runtergeschrieben, also eine Tagebruch dann geführt. Es hilft mittlerweile, so unglaublich, das einfach nochmal zu lesen, um zu sehen, wie es mir damals ging, um das vielleicht jetzt aus einer anderen Perspektive nochmal zu sehen. Aber prinzipiell, was ich jetzt machen muss, ist, ich klare sich zu bekommen. Und worauf genau? Auf das, was ich will, eigentlich muss ich lernen, zu verstehen, was ich möchte oder noch nicht lernen zu verstehen, sondern eigentlich muss ich einfach bewusst machen, was will ich? Merkst du wieder in deine Eltern wieder komplett aus dem Spielhelst? Ja, natürlich. Ja, das ist ja wirklich nicht so verflixter. Ich muss meine Eltern. Ich bin nur bei D. Aber grundsätzlich ist das richtig. Aber du hältst deine Eltern, du beschwürzt sie wieder. Es ist völlig richtig, dass du wissen willst, was du willst. Du weißt aber, was du willst. Das ist gar nicht dein Problem. Du wirst du nicht weißt, was du willst. Denn ein Problem ist eher, dass du nicht traust, das nach außen zu vertreten. Und du traust dich nicht nach außen zu vertreten, weil du in der an der alten Schuldmatrix bist, die du deswegen so gut aufrechterhalten kannst, weil du, die er nicht eingestehst, wütendhaft deine Eltern zu sein, was ein wichtiger Schritt der Ablösung wäre. Zumindest vorübergehend. Wir bezeichnen das als Trainungs-Attression. Das heißt, dass das Kind auch das kleine trotz den Kind braucht, ein gewisse Wut und zu sagen, blöde Mama Geweck, um seine Autonomie zu verteidigen. Aber wenn du dir nicht eingestehst, dass deine Eltern ohne Vertreten,
und das dust so nicht. Und dass sie auch damals wirklich Fehler gemacht haben, nehmen all dem, was sie vielleicht auch gut gemacht haben. Aber das lassen wir jetzt mal weg. Das weißt du sowieso. Da hast du gar keinen Trainingsbedarf. Dein Trainingsbedarf ist in dem Klamenblick. Hey, da habt ihr Miss gebaut. Da habt ihr mir ein Riesenpaket auf die Schulter gelegt. Und ihr macht das bis heute. Und verdammt nochmal. Ich spiele dieses Spiel nicht mehr mit. Also diese Wut, weißt du, dieses und hier ist meine Grenze. Nehmt euer Zeug und holt es Zeug rüber und seid mal selber für euer Leben verantwortlich. Solange du um diese Erkenntnis in Bogen machst und damit auch über die Wut um die Wut in Bogen machst, wird es sehr, sehr zäh fertig werden. Weil dann Würste auf der Stelle dreht. Dann werden die Schultgefühle adryppen. Weil die Schult ersticken auch deine Wut und die brauchst du. Dafür müsstest du die Situation klar analysieren. Welche Verantwortung wirklich zu deinen Eltern gehört? Und welche zu dir gehört? Ja, das werde ich dann wohl mal machen. So wie die Klingst du nicht gerade überzeugen? Ja, für mich kann ich selbst grad nicht. Ich bin natürlich überzeugt, dass das macht ja alles Sinn. Ich finde das auch super, dass man so reflektiert zu bekommen. Ich steh dann nur wie das kleine Kind davon sagt, aber wieder. Bitte nehme ich an die Hand und zeige dir das geht. Ja, du gehst wieder in die Häffelinsigkeit und die beschützt sich ja vielleicht auch. Ja. Ich bin ja auch so beschützt, sich die Häffelinsigkeit fehler zu machen. Ich denke immer, wenn jemand anderes mehr hilft, dann kann ich ja jemanden mehr enttäuschen. Weil dann mache ich das so, wie der andere das möchte. Du bleibst in der Matrix. Das ist furchtbar. Das ist wirklich furchtbar. Es braucht ja also eine klare Entscheidung auf von dir. Du gehst wieder in die Häffelinsigkeit zurück. Jetzt hier raus geht es und sagt ja, ich verstehe das, aber ich weiß nicht, wie es machen soll. Würst du ja nicht weiterkommen. Den ich glaube, du weißt es ziemlich genau, was du machen müsstest. Was müsstest du denn machen? Jetzt mach rein theoretisch. Egal, was ist das Kind in dir sagt. Meine Eltern Clippung klar sagen, das ist nicht eure Angelegenheit hier. Das ist mein Leben. Ich lebe mein Leben, wie ich das möchte. Und das ist mir in dem Moment jetzt egal, dass ihr da vielleicht traurig seid. Ich sehe das. Ich akzeptiere das. Aber es betrifft mich nicht, weil ihr müsst mit eurer Traurigkeit, oder Trauer, selbst zu Recht kommen. Ich bin nicht da, euch aufzufangen. Ihr seid alt genug dafür. Und ich bin alt genug mittlerweile, mein Leben selbst zu gestalten. Entschuldungen so zu treffen, dass ich glücklich bin. Und ich mehr alle anderen glücklich machen muss. Wie fühlt sich das gerade an? Eigentlich schön. Ich wünsche dir, die beiden würden jetzt hier sitzen und ich könnte das genau so grad sagen. Ich glaube, ich hatte das auch schon mal gesagt, ihn, also, oder probiert. Es gab eine Situation, als meine nicht so unglaublich. Ich war sauer auf ihren Papa war. Die ist seit sechs Jahren alt und seit gekrischen und hat geweint und es waren ganz, ganz, ganz für mich eine furchtbare Situation. Ich habe mich, ich habe wirklich in dem Moment gemerkt, wie das mich zurück versetzt hat in meine Kindheit. Wie ich da hilflos setze zwischen ihrem Papa und meiner Nichte. Und das war genau die selbe Situation, so wie ich sie wahrgenommen hatte, früher und meine Eltern schwester und meinem Vater. Und ich hatte, kurze Zeit später kann meine Eltern auch dann in das Haus meiner Schwester. Ich hatte ihnen das erzählt. Ich hatte gesagt, das hat so ein früchbares Gefühl in mir hervorgeholt. Und meine Eltern haben das auch einfach ach, das war doch quatsch, das war doch nicht so. Also ich habe auch das Gefühl, dass meine Eltern die wollen sich da rausreden. Also sie wollen sich selbst auch mit ihren Problemen gar nicht beschäftigen und deswegen, weil sie auch gar nicht sehen können oder wollen, dass sie Fehler gemacht haben und das auch gar nicht eingestehen wollen. Fettest mir natürlich auch dann so schwer, in diese Schuld wieder zurückzugehen oder diese Verantwortung, weil eben, ich müsste in einer ganz viel aktiv investieren und in Klippung klar sagen, was Sache ist. Ja, also auch da, dass wir ja Wien werden können, verdammt nochmal, das war so. Es war genau so und es gotzt mich an, dass ihr das bis heute bestreitet. Und ich habe mit dem Scheiß zu leben. Ich fühle mich chronisch schuldig, chronisch verantwortlich. Ich bin Konfliktscholl. Ich bin traurig immer wieder. Ich richte alle Wut gegen mich selbst, weil ihr nicht bereit seid, einfach mal die Augen aufzumachen, nur euch selber zu reflektieren. Ich habe die Wut jetzt mal genommen. Verstehst du die Wut, die ich nicht raus zu leben? Aber das wäre es eigentlich. Diesen Schwungbrauste. Ja. Ja, den brauche ich. Den brauche ich den Schwung. Und das ist auch ganz oft dann so, dass ich, ich habe diese Wut, also ich, ich, ich kenne diese Wut tatsächlich. Ich vielleicht jetzt nicht unbedingt dem, doch auch in dem, in dem. Fällt mir meine Eltern und ich. Aber die Wut, die lasse ich nicht an meinen Eltern, die gebe ich nicht an meine Eltern weiter, sondern in den leeren Raum. Ja, bei mir zu Hause oder wenn ich auf meinem Rennradsitzer und Hunderte von Kilometern fahren, dann bin ich. Ich habe danach kaputt, K.O. Ja, fühle mich wieder ein bisschen, dass die Energie ist weg, aber sie ist nicht da, wo sie eigentlich hingehört. Genau. Ja. Ja, und das ist auch. Das habe ich ja auch dann in anderen Beziehungsproblemen quasi, dass selber. Ich bin dann wütend und ich. Hat er letztens einen Brief gefunden, den jemanden geschrieben hat, der auf den ich so wütend war. So kannst du nicht mit mich mit mir umgehen. Das gehört sich nicht. Und eigentlich hätte ich diesen Brief auch der Person vielleicht mal geben müssen. Vielleicht muss ich einfach mal meine Eltern Brief schreiben. Das Wichtigste ist. Das allerwichtigste ist, wie auch immer du dich in dein Eltern halten wirst, lass es für dich klagres. Ja. Das ist für dich das innerlich klagres zu sagen, verdammt nochmal, das war nicht in Ordnung. Und es ist bis heute nicht in Ordnung. Und ich mache diese Spiele nicht mehr mit und ich gehe jetzt nach Australien an sonstarheit in Beratung gehen oder zu Frau Stahl, in Podcasts und sollen selber zu sehen, wie sie klar kommen. Ja. Ja. Das müssen so. Irgendwann müssen sie das ja mal hinbekommen. Ja. Und vor allem. Jetzt, zumindest, habe ich keine andere Informationen von dir, sind sie ja noch einigermaßen fit. Also wenn du diese abgrenzt und kennengrigen willst, dann mache es bitte jetzt. Denn wenn sie 80 und gebrechlich sind, dann wird es dir wesentlich schwerer fahren. Weil dann sagst du ne, jetzt sind sie wirklich alt, jetzt kann ich sie auch nicht. Aber so lang sind noch fit sind und voll in der Lage, die verantwortet. Und zwei Geschwister wohnen in der Nähe. Also wie viele Eltern haben das Glück? Drei gesunde Kinder überhaupt auf der Welt? Dann zwei noch in der Nähe. Also was wollen sie denn noch mehr? Ja. Da ist doch überhaupt kein Grund, mit Leid mit den zu haben. Nein, da ist kein Grund, mit Leid mit den zu haben. Ich bin nur immer die gewesen, die. Meine Eltern, meine Schwester waren immer in festen Partnerschaften. Ich war immer diejenige, die maximal ein paar Monate dann Partnerschaften war. Also da überschaubare Zeiten. Und ich war eigentlich immer da. Richtig, du hast alles geopfert. Und jetzt ist Schluss. Jetzt ist Schluss. Ja. Ja, Mann. Jetzt ist Schluss. Ja. Aber ich weiß nicht, ob ich das wirklich verbal. Also, ich würde sagen könnte ins Gesicht, ich glaube, das würde mir unglaublich schwerfallen, weil ich dann auch diese Trauer fallen würde. Also wieder die Trauer, statt die Wut? Genau, weil ich dann einfach unglaublich traurig werde. Und mir die Ditrehen fließen würden. Das heißt, ich hätte schon, dass ich, wenn ich in das so ins Gesicht sagen würde, also ich bekomme wirklich die Wut in dem Moment nicht gebündelt, sondern das fließen mal drehen, aber vielleicht hilft es ja wirklich für den Anfang einfach mal, das runterzuschreiben. Ja. Und für dich, für einen klar zu kriegen und für dich an deine Wut ranzukommen. Ja. Weil die Trauer erstickt alles und in Trauer ist Depression eingewickelt und in Depressionen ist kalte Wut eingewickelt. Also ganz viele Depressionen sind im Grunde im kalte Wut. Deswegen, weil die Wut nie nach außen und nie an den richtigen Atrzaten gegangen ist. Und deswegen ist das wichtigste, dass diese Abgrenzungs-Emotion der Wut hinkrist. So. Und das sagt übrigens gar nichts über dein Langzeitverhältnis zu deinen Eltern aus. Das sagt auch nichts darüber aus, dass du sie nicht mehr lieb hast oder nicht mehr besuchst, sondern im Grunde die Ableisung, die du in der Pubertät nicht hinbekommen hast, die musst du nachholen. Und dazu gehört einfach wo, das geht nicht anders für die
Abgrenzung. Bei Wut heißt, ihm auch ihnen die Verantwortung zurückzugeben. Nicht du warst damals verantwortlich als Kind. Sie hätten als Eltern die Verantwortung übernehmen müssen. Und bis heute müssen sie für sich die Verantwortung übernehmen und dich loslassen. Ja, das müssen sie. Und das werde ich auch alles mitnehmen. Und an meiner Wut arbeiten, es verrückt, dass ich Wütend werden darf. Am Soll. Richtig. Das ist eine. Es ist wirklich schwer, weil ich war eigentlich immer nur Wütend auf mich selber. Ich war nie Wütend auf andere. Ich habe immer mich in den Fokus genommen und ich bin sehr unfehlig. Damit hast du deine Beziehung beschützt. Aber es ist auch hochgradig und gesund. Ja, das ist es. Ja. Okay. Ja, danke. Kannst du damit weitergehen? Ja, binst du mir sicher. Ich weiß jetzt auch. Ich weiß jetzt an, was ich, das, wo ich es mehr aufhängen kann, wo ich wirklich rauskommen kann, wo die Tür ist. Ja. Kann man aus dem rauszukommen. Ja. Das ist wirklich das, was mir aljahre gefällt hat. An, wo ich nicht verstanden hatte. Ich habe mich selbst immer als in Ordnung betrachtet. Doch alles eigentlich in Ordnung, du hast doch keine Probleme. Das war eigentlich immer so mein Ziel und oder mein Gedanken gut. Deswegen hätte ich immer auch mit Spekulärer überlegt, wirklich mal eine Gesprächstherapie zu machen oder einfach über die Sachen zu reden. Hat aber gleichzeitig immer gesagt, also Freunde von mir sagen auch, macht das, macht eine Therapie. Das hilft dir. Aber mein, von mir kam zurück, ja, aber was soll ich denn reden? Was soll ich denn jemanden sagen, was mein Problem ist? Ich kenne das doch eigentlich gar nicht. Also beziehungsweise, ich bin noch so gelingt normal im Kopf. Ich kann doch nicht zu einem psycholotabpsychologen oder Gesprächstherapäuten gehen, wenn da doch eigentlich gar nichts ist. Aber das ist ja weiß es. Genau, das ist ja auch Teil deiner, also Konflikt zu einem Menschen wie du, die scheuen ja nicht nur den Konflikt, sie sehen den Konflikt gar nicht erst. Damit sie gar nicht erst in die Nähe eines Konfliks geraten. Ja, ja, ich habe das nie gesehen. Genau, in diesem Sinne denke ich und hoffe ich, dass du jetzt einfach klarer siehst, weil diese klare Sicht, das haben wir ja auch die Brauchstuh, um auch klare Entscheidungen zu treffen und zu klaren Gefühlen zu kommen. Ja. Okay, dann danke ich dir. Ich danke dir. Ja, das waren interessantes und schönes Gespräch mit Linda, das immer so deutlich gemacht hat, wie wichtig es ist, ein angemessenen Zugang zu sein Gefühlen zu haben, weil die Gefühle sind im runem unsere engsten Berater und vor allem dann, wenn sie uns richtig beraten. Das heißt, für Linda, was wir auch herausgearbeitet haben, ist es ganz wichtig, ihrer Wut innerlich Raum zu geben und die Trauer zu reduzieren. Das heißt, dass die Wut sie eben auch in die richtige Richtung ringen kann, aber dafür braucht sie ein Zugang für diesem Gefühl. Und dieses Gefühl kann sie natürlich auch nur so richtig entwickeln, wenn sie eine klare Sicht bekommt und damit aufhört ihre Eltern zu idealisieren und somit den Loyalitätskonflikt eben auch aufrechtzuerhalten, indem sie steckt bezüglich ihrer Eltern. Dann für Linda ist es ganz wichtig, dass es ihr gelingt, ihr eigenes Leben zu gestalten und zu leben und damit eben auch aus der Opferrolle herauszukommen. Und ich glaube, dass sich einiger von den Hörern und Hörern damit identifizieren können, denn das Problem, was Linda uns präsentiert hat, ist ein häufiges Problem zwischen Kindern und Eltern. In der nächsten Folge ist Martin bei mir. Martin hat scheinbar alles. Er hat ein festen Partner, eine tolle Wohnung und beide können sich einigen Luxus leisten. Und trotzdem hat Martin öfter so ein inneres Gefühl von Unzufriedenheit und Lehre. Und er kann sich selbst da irgendwie gar keinen richtigen Reim drauf machen. Und warum das so ist, das finden wir gemeinsam heraus. In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr einiges mitgenommen habt aus den Gespräch und freue mich, wenn ihr das nächste Mal dabei seid und verbleibelt, dann herzlich eure Steffi. Stahl dabei herzlich der Psychotherapie Podcast mit Stefanie Stahl. Ein Podcast von RTL Plus Musik produziert von auf die Ohren. Produktion Joana Tanrauer, redaktionelle Leitung Sarah In. Werbung Piedschkelit ovat da. Kühllä vain. Piedschle ist ein Helpposurlata. Nimm nicht die Rundsaan-Raikalle, Ulltakin Uremalle, Maukan-Maistavalle, Hartwald Original Long Drink Beach icedi Longerolle. Kuhlet Oikein, Uusi, Persikka-Jäteermakuenen, Hartwald Original Long Drink Beach icedi Longerolle. Nütz his Kaupoissa. Beach Party.
Podcast Summary
Key Points:
Linda fühlt sich im Ausland wohler, da sie dort Freiheit und Distanz zu ihrer Familie erlebt.
Ihre Eltern reagieren auf ihre Auslandsaufenthalte mit Enttäuschung, emotionalem Druck und finanziellen Sanktionen.
Linda leidet unter einem starken Loyalitätskonflikt und der Angst, ihre Eltern zu enttäuschen.
Als Kind wurde sie von ihrem Vater in die elterlichen Streitigkeiten einbezogen und fühlte sich verantwortlich für das Glück ihrer Eltern.
Dieses Muster überträgt sie auf andere Beziehungen, in denen sie sich hilflos fühlt und Verantwortung für das Wohl anderer übernimmt.
Linda möchte lernen, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Schuldgefühle zu haben.
Summary:
Linda, eine junge Frau, die sich im Ausland am wohlsten fühlt, beschreibt einen tiefgreifenden inneren Konflikt mit ihren Eltern. Seit ihrer Jugend sucht sie die Freiheit in anderen Ländern, von Holland über Australien bis Schottland, doch jedes Mal kehrt sie nach Deutschland zurück, getrieben von der Angst, ihre Familie zu enttäuschen. Besonders ihre Mutter reagierte auf Lindas Entscheidungen, länger im Ausland zu bleiben, mit Wut, finanziellen Kürzungen und vorwurfsvollen Nachrichten.
Ihr Vater hingegen band sie emotional an sich, indem er sie in seine Ehekonflikte hineinzog und sie als Vertraute missbrauchte. Linda fühlte sich als Kind verantwortlich, die Ehe ihrer Eltern zu retten, und leidet bis heute unter diesem Druck. Dieses Muster der Überverantwortung überträgt sie auf andere Beziehungen, in denen sie sich hilflos fühlt und versucht, das Glück anderer zu sichern.
Obwohl ihre Geschwister sie unterstützen, fehlt ihr der Segen der Eltern, um endgültig ins Ausland zu gehen. Linda erkennt, dass sie sich aktiv von dieser emotionalen Fessel befreien muss, aber sie kämpft mit tiefsitzenden Schuldgefühlen und der Angst, andere traurig zu machen. Sie möchte lernen, für sich selbst zu sprechen und ihr eigenes Glück über die Erwartungen ihrer Familie zu stellen.
FAQs
Linda fühlt sich im Ausland freier und wohler, weil sie dort dem Druck und der Einengung durch ihre Eltern entkommt.
Lindas Mutter strich ihr die finanzielle Unterstützung und schrieb eine wütende E-Mail, als Linda beschloss, länger zu bleiben.
Lindas Vater belastete sie emotional, indem er sie als Vertraute nutzte und sie bat, bei Streitigkeiten mit der Mutter zu vermitteln.
Linda fühlt sich seit der Kindheit für das Glück ihrer Eltern verantwortlich und hat gelernt, dass Enttäuschung vermieden werden muss.
Lindas Geschwister unterstützten sie und sagten, ihr Glück stehe an erster Stelle, anders als ihre Eltern.
Sie sucht sich Partner, bei denen sie hilflos ist und versucht, sie zu retten, ähnlich wie sie es als Kind bei ihren Eltern tat.
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